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	<title>Smartphone</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Smartphone</title>
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		<title>Kraftstoffpreise erneut leicht gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kraftstoffpreise-erneut-leicht-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 13:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 seit der vergangenen Woche um 0,6 Cent auf 1,378 Euro. Nur minimal verteuert hat sich Diesel-Kraftstoff: Ein Liter kostet derzeit 1,187 Euro (plus 0,2 Cent). Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, nach Möglichkeit stets bei günstigen Tankstellen zu tanken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 seit der vergangenen Woche um 0,6 Cent auf 1,378 Euro. Nur minimal verteuert hat sich Diesel-Kraftstoff: Ein Liter kostet derzeit 1,187 Euro (plus 0,2 Cent).</p>
<p style="text-align: justify;">Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, nach Möglichkeit stets bei günstigen Tankstellen zu tanken. Dies schont nicht nur den Geldbeutel, sondern stärkt auch die Marktmacht der preiswerteren Anbieter. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es online. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ADAC</em></p>
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		<item>
		<title>REWE bietet deutschlandweit kontaktloses Zahlen mit NFC an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rewe-bietet-deutschlandweit-kontaktloses-zahlen-mit-nfc-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 12:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[kontaktloses Zahlen]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[REWE]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Beträge bis 25 Euro können kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt werden. Unkompliziert und sicher Zahlen ohne Bargeld: Das ermöglicht Near Field Communication, kurz NFC.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><i>Köln</i></strong> &#8211; Beträge bis 25 Euro können kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt werden Unkompliziert und sicher Zahlen ohne Bargeld: Das ermöglicht Near Field Communication, kurz NFC. Ab sofort können Kunden in den über 3.000 REWE-Märkten in Deutschland ihren Einkauf mit NFC-fähigen Debit- und Kreditkarten oder dem Smartphone kontaktlos bezahlen. Bei Beträgen bis 25 Euro entfällt in der Regel das Eingeben des PIN-Codes oder der Unterschrift &#8211; so kann beim kleinen Einkauf problemlos Zeit gespart werden.</p>
<figure id="attachment_23016" aria-describedby="caption-attachment-23016" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23016" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/img_7085v2-300x450.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/REWE Markt GmbH/Thomas Bonrath&quot;" width="300" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-23016" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/REWE Markt GmbH/Thomas Bonrath&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über ein Drittel der Deutschen können sich bereits vorstellen, in Zukunft fast ausschließlich bargeldlos zu bezahlen.* Mit der NFC Technologie geht dies schnell und sicher: Die Bankkarte oder das Smartphone werden in die unmittelbare Nähe des Terminals gehalten, die Daten werden dann direkt und verschlüsselt übertragen. Aktuell bieten MasterCard und Maestro sowie Visa und V-Pay mit PayPass und payWave kontaktloses Zahlen an. Mobiles Zahlen mit dem Smartphone ermöglichen sogenannte Wallet-Apps für NFC-fähige Geräte, die beim Mobilfunkanbieter erfragt werden können. Für nicht-NFC-fähige Geräte gibt es NFC-Sticker, die auf die Rückseite des Geräts geklebt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">NFC ist einfach zu handhaben und beschleunigt den Vorgang an der Kasse bei Zahlungen unter 25 Euro. Kunden müssen nicht mehr nach Bargeld suchen oder das Einpacken des kleinen Einkaufs durch das Eingeben des PIN-Codes oder der Unterschrift unterbrechen. Damit bietet REWE den Kunden durch die innovative Technologie eine alltagstaugliche und sichere Alternative zu gängigen Zahlungsweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">* Studie der Bitkom Research (Mai 2015)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über REWE:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Umsatz von 17,7 Mrd. Euro (2015), rund 119.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 REWE Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 52,4 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2015 rund 232.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Payment-Anbieter Number26 im Test: Gut aber keine Revolution</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/payment-anbieter-number26-im-test-gut-aber-keine-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 11:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der ganz jungen Payment-Anbieter ist Number26. Gerade einmal ein gutes Jahr alt ist das Startup – und wird kontrovers diskutiert. Für die einen ist Number26 der Bankenschreck schlechthin. Andere empfinden den Hype um die Berliner Online-Bank als überzogen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/payment-anbieter-number26-im-test-gut-aber-keine-revolution/">Payment-Anbieter Number26 im Test: Gut aber keine Revolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einer der ganz jungen Payment-Anbieter ist Number26. Gerade einmal ein gutes Jahr alt ist das Startup – und wird kontrovers diskutiert. Für die einen ist Number26 der Bankenschreck schlechthin. Andere empfinden den Hype um die Berliner Online-Bank als überzogen. Grund genug für die PSW GROUP sich die App für iOS und Android für das mobile Bezahlen genauer anzusehen. Im Mittelpunkt stand dabei die Sicherheit, aber auch die Usability hat sich der Provider für Internetlösungen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Internet Security genauer angesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Revolution im Bereich Mobile-Payment ist Number26 nicht. Jedoch erlaubt das Konzept einen Ausblick darauf, wie sich Girokonten womöglich entwickeln: Die Zukunft ist auch beim Bezahlen mobil&#8220;, so das Fazit von Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW GROUP.</p>
<figure id="attachment_148081" aria-describedby="caption-attachment-148081" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-148081" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/number26_sicherheit.jpg" alt="PSW GROUP GmbH &amp; Co. KG " width="620" height="483" /><figcaption id="caption-attachment-148081" class="wp-caption-text">Quelle: PSW GROUP GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mobile Überweisungen via Überweisungscode, Überweisungen zwischen Number26-Girokonten in Echtzeit, MoneyBeam-Funktion für Überweisungen ohne Kontonummer über die gespeicherten Kontakte im Adressbuch, kostenfreie Bargeldauszahlung an weltweit fast allen Geldautomaten mit der MasterCard: Der Leistungsumfang der App ist nicht außergewöhnlich aber dennoch umfangreich. Das eher verstaubte und langweilige Girokonto wird also mit einigen Extra-Features aufgepeppt und mobil gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Lobenswert sind die geringen Einstiegshürden. Zwar fehlt (noch) die Verfügbarkeit für Windows Phone, die Installation auf iOS- und Android-Geräten allerdings ist kinderleicht. Number26 überzeugt mit einem verständlichen Setup, einfacher Anmeldung beziehungsweise Identifikation und sinnvollen Datenzugriffen, etwa auf die Speicherinhalte, Bilder, Videos und Audios. „Diese Zugriffe sind nötig, um Funktionen wie ´Rechnungen einscannen und verwalten´ auszuführen&#8220;, begründet Heutger.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Sicherheitskonzept von Number26 stellen die Tester der PSW GROUP dann wiederein „sehr gut&#8220; aus: Die AGB sind nachvollziehbar, verständlich und auch die Widerrufsbelehrung geht vollständig hervor. Ergänzt werden die AGB von einem sinnvollen Datenschutz. &#8222;Während die AGB einen sehr guten Eindruck hinterlassen, wird uns bezüglich des Datenschutzes etwas zu viel Information gesammelt. Wenngleich diese auch größtenteils anonymisiert werden, setzt der Anbieter eher auf Google Analytics als auf Piwik und hat leider auch kein Problem mit Datenspeicherung auf US-Servern. Sämtliche bankenrelevanten Daten allerdings werden verschlüsselt und auf deutschen Servern an verschiedenen Standorten gespeichert&#8220;, bemerkt Heutger. Die Weitergabe der persönlichen Daten an den Kooperationspartner Wirecard Bank ist naturgemäß unumgänglich, wenngleich diese Daten sich auf das Wesentliche reduzieren. Dass die Eröffnung eines Kontos erst ab 18 Lebensjahren möglich ist, ist im Sinne des Jugendschutzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Online-Banking selbst ist HTTPS-verschlüsselt mit einer Verschlüsselungsstärke von mindestens 256 Bit. Über die App und via Online-Banking lassen sich sichere Nachrichten versenden, allerdings weist Number26 darauf hin, lieber auf das telefonische Support Center zurückzugreifen, wenn die Datensicherheit und die Identitätssicherheit gewährleistet sein sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schutz des Kontos vor Zugriffen von Unberechtigten soll durch ein dreistufiges Sicherheitssystem gewährleistet werden: Smartphone und PIN sind speziell aneinander gekoppelt. Nur dieses Smartphone mit dieser PIN erlaubt den Kontenzugriff. Außerdem werden Benutzername und Passwort benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein richtig überzeugender Mehrwert fehlt. Die wesentlichen Funktionen sind das Girokonto sowie die MasterCard. Letztlich liegt der Vorteil darin, dass Banking in sehr einfacher, ansprechender und sicherer Form über das Smartphone möglich ist&#8220;, sagt Christian Heutger abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PSW GROUP GmbH &amp; Co. KG</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezahlen mit dem Smartphone: Werden unsere Geldbörsen bald überflüssig?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bezahlen-mit-dem-smartphone-werden-unsere-geldboersen-bald-ueberfluessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 08:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[ERGO Direkt Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Sparda-Bank Hamburg eG hat in 2015 mit rund einer halben Milliarde Euro einen neuen Rekord bei den Kreditzusagen im Baufinanzierungsgeschäft erreicht. Das gute Vorjahresergebnis konnte somit noch einmal um 33 Prozent gesteigert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong>  &#8211; In manchen Ländern, wie den USA, hat sich das Bezahlen mit dem Smartphone bereits etabliert. In Deutschland dagegen steckt die mobile Zahlung noch in den Kinderschuhen. Dieter Sprott, Experte bei den ERGO Direkt Versicherungen, erläutert den aktuellen Stand und klärt über die Sicherheit von &#8222;Mobile Payment&#8220; auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Postbank-Studie &#8222;Der digitale Deutsche und das Geld&#8220; wurden im vergangenen Jahr mehr als 6.000 Bundesbürger befragt, darunter 3.000 Vertreter digitalaffiner Zielgruppen. Der Untersuchung zufolge nutzen vor allem jüngere Deutsche mobile Bezahlmethoden. Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Mobile Payment dagegen weiterhin ab. Stolze 94 Prozent der Befragten sind der Ansicht, das Bezahlen mit Smartphone &amp; Co. sei mit Risiken verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und etwa 40 Prozent bekennen, dass sie Mobile Payment aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht nutzen. &#8222;Die Akzeptanz des mobilen Bezahlens wird jedoch steigen&#8220;, ist sich Dieter Sprott, Experte bei den ERGO Direkt Versicherungen, sicher: &#8222;Schaut man sich beispielsweise in den öffentlichen Verkehrsmitteln um, so sind dort fast alle Leute mit ihren Smartphones beschäftigt. Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis der ständige Begleiter auch das Bezahlen übernimmt.&#8220; Der Ergo Direkt Experte gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen, Hemmnisse und Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 1: Viele Anbieter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Versuche, dem mobilen Bezahlen hierzulande zum Durchbruch zu verhelfen, gab und gibt es einige: &#8222;Anbieter wie SQWallet, Paymey und zuletzt die Otto-Tochter Yapital haben sich bereits wieder aus dem Markt zurückgezogen, den wohl die großen Player wie Apple, Google, Paypal (eBay) oder Samsung unter sich aufteilen werden&#8220;, glaubt Dieter Sprott. Ähnliches prognostiziert PricewaterhouseCoopers (PwC) in seiner Studie &#8222;Mobile Payment in Deutschland 2020&#8220;: Von zeitweise etwa 80 Unternehmen mit Lösungen für Payment-Applikationen werde sich die Zahl der Anbieter im Jahr 2020 wohl auf drei bis fünf reduzieren. Die Kundenbasis für mobile Bezahlsysteme werde bis dahin aber ordentlich zulegen &#8211; von 176.000 im Jahr 2014 auf über 11 Millionen Endverbraucher.</p>
<figure id="attachment_20875" aria-describedby="caption-attachment-20875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20875" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/20160222_ergo_direkt_vi_zahlen_mit_handy_300dpi-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20875" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 2: Unterschiedliche Technologien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der geringen Zahl an Möglichkeiten, mit dem Smartphone zu bezahlen, verhinderten bislang auch die unterschiedlichen Technologien den Erfolg der mobilen Zahlungsmethode. Am weitesten verbreitet sind QR-Codes, Apps und NFC (&#8222;Near Field Communication&#8220;, deutsch: Nahfeldkommunikation).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es fehlte bisher ein Übertragungsstandard. Doch inzwischen haben sich die führenden Smartphone-Hersteller wie Apple und Samsung zum NFC-Standard bekannt&#8220;, weiß Dieter Sprott. Dabei lassen sich per Nahfunk Zahlungsinformationen über kurze Distanzen von wenigen Zentimetern an ein Lesegerät übermitteln. Für die Datenübertragung hält der Nutzer sein mit einem NFC-Chip ausgerüstetes Smartphone einfach an den Bezahlterminal.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch aktiviert sich die entsprechende Zahlungsanwendung und das Konto beziehungsweise die Kreditkarte wird mit dem Betrag belastet. Anschließend erhält der User eine Kassenquittung. Die Bezahlvorgänge sind in der App des jeweiligen Anbieters gespeichert und dort jederzeit nachzulesen. Bei neueren Smartphones ist oft schon ein NFC-Chip integriert; ältere Modelle können User mit einem NFC-Sticker nachrüsten, den sie auf die Rückseite des Geräts kleben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 3: Aufwendige Einrichtung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mobilfunkanbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und Base haben bereits ihre eigenen Lösungen (MyWallet, Vodafone Wallet, mpass und Base Wallet) realisiert, um ihren Kunden das Bezahlen mit dem Smartphone zu ermöglichen. Die Anwendungen werden auch schon von einigen Supermärkten, Kaufhäusern, Shops und Tankstellen akzeptiert. Bevor Smartphone-Nutzer die digitale Geldbörse (auch &#8222;Mobile Wallet&#8220; genannt) einsetzen können, müssen sie sich aber meist erst eine App herunterladen, sich registrieren und ihre Kreditkarten- oder Kontodaten hinterlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele Verbraucher scheuen zunächst den Aufwand, schätzen aber hinterher den Komfort, quasi nur mit einer Handbewegung an der Kasse bezahlen zu können&#8220;, so Dieter Sprott. Während sie Beträge bis 25 Euro in der Regel ohne die Eingabe einer PIN begleichen können, fragt das System bei Zahlungen über 25 Euro eine PIN ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 4: In Zukunft zusätzliche Sicherheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die drei Marktführer Apple, Google und Samsung haben Mobile Wallet-Anwendungen entwickelt. Ihre Bezahldienste Apple Pay, Android Pay und Samsung Pay sind unter anderem in den USA, aber noch nicht in Deutschland verfügbar. &#8222;In Zukunft finden Smartphone-Besitzer die entsprechenden NFC-Chips und die dazugehörigen Anwendungen vorinstalliert, die Autorisierung erfolgt dann per Fingerabdruckscan&#8220;, erklärt Dieter Sprott.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies soll anwendungsfreundlicher sein und für zusätzliche Sicherheit sorgen. Dadurch, dass die NFC-Technologie nur auf eine geringe Entfernung funktioniert, besteht zwar bereits ein gewisses Maß an Sicherheit. Zumindest theoretisch ist aber trotzdem Datenklau möglich, da eine Verschlüsselung der Daten nicht zwingend vorgeschrieben ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fakt 5: Weitere Anreize</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um die von den Anwendern gewünschte Sicherheit zu erreichen, müssen die Hersteller noch nachbessern und weitere moderne Sicherheitsmechanismen einbauen&#8220;, erklärt Dieter Sprott. &#8222;Zum Beispiel die Möglichkeit, nach dem Verlust des Handys die digitale Geldbörse per Fernzugriff zu löschen.&#8220; Außerdem müssten Anbieter potenziellen Nutzern weitere Anreize geben, beispielsweise in Form von Preisvorteilen, damit diese sich regelmäßig für das digitale Bezahlen entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scheidung für Deutsche wahrscheinlicher als Kontowechsel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/scheidung-fuer-deutsche-wahrscheinlicher-als-kontowechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 10:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlungseingänge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>6 von 10 Deutschen würden gerne ihre Hausbank wechseln – lediglich 20 Prozent setzen diesen Wunsch aber auch um. Eine Scheidung ist für Deutsche somit wahrscheinlicher als ein Kontowechsel. Laut Statistischem Bundesamt wurde 2014 in Deutschland knapp jede zweite Ehe geschieden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/scheidung-fuer-deutsche-wahrscheinlicher-als-kontowechsel/">Scheidung für Deutsche wahrscheinlicher als Kontowechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">6 von 10 Deutschen würden gerne ihre Hausbank wechseln – lediglich 20 Prozent setzen diesen Wunsch aber auch um. Eine Scheidung ist für Deutsche somit wahrscheinlicher als ein Kontowechsel. Laut Statistischem Bundesamt wurde 2014 in Deutschland knapp jede zweite Ehe geschieden – ähnlich wahrscheinlich ist es, den Stromanbieter oder den Telefonanbieter zu wechseln. Wie erklärt sich also die besonders hohe Zurückhaltung beim Kontowechsel? „Es ist einfach der Aufwand, der die Menschen abschreckt. So wird trotz Unzufriedenheit mit der Hausbank kein Wechsel vollzogen“, erklärt Matthias Eireiner, Geschäftsführer der FinReach GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesem Aufwand wirkt ab 2016 eine neue Richtlinie der Bundesregierung entgegen. Das Ziel hierbei: Den Kontowechsel für alle Bürger zu vereinfachen. So soll es künftig nicht mehr nötig sein, Lastschriftverfahren und Daueraufträge manuell umzuziehen. Diesen Vorgang werden in Zukunft die Banken für den Kunden übernehmen. Der Verbraucher muss sich beim Kontowechsel somit nur noch an ein Institut – seine neue Bank – wenden. Der Aufwand und damit die Hürden des Kontowechsels werden für den Verbraucher reduziert</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich viele Kreditinstitute erst durch den Druck der neuen Richtlinie mit der Vereinfachung des Kontowechsels beschäftigen, existiert auf Seiten der Startups bereits eine Lösung : Das Berliner Fintech-Startup FinReach verspricht heute schon einen Kontowechsel-Service in 5 Minuten. Der Umzug von Lastschriften und Daueraufträgen per Smartphone oder Tablet vollzieht sich mit der FinReach-Lösung im Handumdrehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Service von FinReach erkennt automatisch alle Lastschriftenempfänger, Zahlungseingänge und Daueraufträge: Der Bankkunde kann in einem schlanken Prozess alle relevanten Vorgänge auf das neue Konto überführen und die Zahlungsempfänger wie -absender über die neue Bankverbindung informieren. So erhöht FinReach nicht nur die finanzielle Mobilität der Kunden, sondern auch die Wahrscheinlichkeit für Banken, Neu-Kunden zu gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FinReach</em></p>
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		<title>Für die Finanzierung eines Smartphones kann ein Ratenkredit sinnvoll sein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fuer-die-finanzierung-eines-smartphones-kann-ein-ratenkredit-sinnvoll-sein-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 09:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunikation per Smartphone ist für die meisten Bundesbürger Teil ihres Alltags geworden. Die neuesten Modelle können noch mehr, sind schneller und sehen meist schicker aus als ihre Vorgänger. Doch nicht nur wegen der Freude an der neuen Technik - wie etwa leistungsfähigeren Akkus oder einer verbesserten intuitiven Handhabung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Kommunikation per Smartphone ist für die meisten Bundesbürger Teil ihres Alltags geworden. Die neuesten Modelle können noch mehr, sind schneller und sehen meist schicker aus als ihre Vorgänger. Doch nicht nur wegen der Freude an der neuen Technik &#8211; wie etwa leistungsfähigeren Akkus oder einer verbesserten intuitiven Handhabung &#8211; und an den schicken Endgeräten möchten viele Menschen gern auf dem neuesten Stand in Sachen Smartphone sein. &#8222;Viele Berufstätige sind auch im Job darauf angewiesen, dass ihr Smartphone oder auch der Tablet-PC schnell und effizient funktioniert&#8220;, meint Oliver Schönfeld, Technikexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_18716" aria-describedby="caption-attachment-18716" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18716" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2.jpg" alt="Foto: djd/CreditPlus Bank" width="620" height="517" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2-150x125.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/12/csm_25852.rgb_75772ca4a2-300x250.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18716" class="wp-caption-text">Foto: djd/CreditPlus Bank</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Monatsbudget nicht überstrapazieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nutzung eines Smartphones ist allerdings nicht umsonst: Für die Anschaffung und den Gebrauch werden einmalige beziehungsweise monatliche Beträge in üppiger Höhe fällig. Manchmal lässt sich der Wunsch nach einem aktuellen Smartphone nur mit einem Ratenkredit verwirklichen. &#8222;Um einen solchen Kreditrahmen gut einschätzen zu können, sollte man schon vor der Wahl der Geräte überlegen, wie hoch die monatlichen Raten über welchen Zeitraum sein dürfen&#8220;, sagt Claudia Berninghaus, Filialleiterin der CreditPlus Bank. Per Onlinerechner lässt sich feststellen, wie hoch der Kredit sein soll, damit das Monatsbudget nicht überstrapaziert wird. Kenne man dieses Budget, so sei es ein Leichtes, ein passendes neues Gerät auszuwählen. Diese Berechnungen lassen sich beispielsweise auf www.creditplus.de durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Vorfeld gründlich informieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Auswahl eines neuen Smartphone-Modells ist es sinnvoll, sich erst einmal gründlich darüber zu informieren, welches Modell gut zum eigenen Bedarf passt und welches in Fachkreisen positiv bewertet wurde. Am besten listet man erst einmal alle Anforderungen auf, die das Smartphone erfüllen soll. So kann man bei jedem Produkt systematisch prüfen, ob es zu einem passt. Zudem kann man Freunde fragen, ob sie mit ihrem Gerät gut zurechtkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Jetzt Kfz-Versicherung wechseln und Geld zurückerhalten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jetzt-kfz-versicherung-wechseln-und-geld-zurueckerhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 09:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dortmund - "Es ist Zahltag: Du bekommst Geld zurück" - über diese Mitteilung darf sich dieses Jahr ein Großteil von 400 jungen Autofahrern freuen. Sie hatten als erste das Versicherungspaket "Meine Mobilität" mit AppDrive® von sijox abgeschlossen, der jungen Marke der SIGNAL IDUNA Gruppe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund</strong> &#8211; &#8222;Es ist Zahltag: Du bekommst Geld zurück&#8220; &#8211; über diese Mitteilung darf sich dieses Jahr ein Großteil von 400 jungen Autofahrern freuen. Sie hatten als erste das Versicherungspaket &#8222;Meine Mobilität&#8220; mit AppDrive® von sijox abgeschlossen, der jungen Marke der SIGNAL IDUNA Gruppe. Wer zwischen 17 und 30 Jahren alt ist und die Vorteile dieses Pakets ebenfalls genießen möchte, sollte jetzt handeln: Noch bis 30. November darf jeder seinen Kfz-Versicherer für das folgende Jahr wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beitragssenkung bis zu 40 Prozent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Versicherungen für junge Fahrer geht sijox völlig neue Wege. Das Unternehmen belastet sie nicht mit Aufschlägen, sondern ermöglicht es ihnen, ihre Beiträge durch umsichtiges Fahren um bis zu 40 Prozent zu senken. Dabei helfen ihnen das Telematik-Gerät TomTom LINK 100 und das Smartphone-Programm AppDrive®.</p>
<p style="text-align: justify;">AppDrive® ist der KFZ-Tarif im Paket &#8222;Meine Mobilität&#8220;. Weitere Bestandteile des Versicherungspakets sind eine Unfall- und Verkehrsrechtsschutzversicherung. Dazu kommt eine kostenlose Jahresmitgliedschaft im Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD). Schon bei Abschluss des AppDrive®-Tarifs erhalten die jungen Fahrer eine Beitragsermäßigung von 15 Prozent auf die Kfz-Versicherung. Zusätzlich kann man sich durch defensives Fahrverhalten Rückerstattungen in Höhe von bis zu 25 Prozent von der Kfz-Versicherung sichern. &#8222;Es ist sehr erfreulich, wenn junge Fahrer erkennen, dass sich defensives Fahren doppelt auszahlt &#8211; in höherer Sicherheit und Beitragsermäßigung&#8220;, sagt Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL IDUNA.</p>
<figure id="attachment_17747" aria-describedby="caption-attachment-17747" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17747" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/jetzt-kfz-versicherung-wechseln-und-geld-zurueckerhalten-appdrive-tarif-von-sijox-belohnt-junge-mens.jpeg" alt="Quelle: ots " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/jetzt-kfz-versicherung-wechseln-und-geld-zurueckerhalten-appdrive-tarif-von-sijox-belohnt-junge-mens.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/jetzt-kfz-versicherung-wechseln-und-geld-zurueckerhalten-appdrive-tarif-von-sijox-belohnt-junge-mens-150x100.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/jetzt-kfz-versicherung-wechseln-und-geld-zurueckerhalten-appdrive-tarif-von-sijox-belohnt-junge-mens-300x200.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17747" class="wp-caption-text">Quelle: ots</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Möglich macht das innovative Versicherungsmodell die digitale Revolution. Alle sijox Kunden, die sich für &#8222;Meine Mobilität&#8220; entscheiden, bekommen kostenlos einen OBD-Stecker vom Navigationsspezialisten TomTom dazu. OBD steht für On-Board-Diagnose. Das heißt: Der Stecker misst das Beschleunigungs-, Brems- und Kurvenfahrverhalten des Autos und analysiert auf Basis dieser Daten den Fahrstil des Nutzers. Über die AppDrive®-App, die sich auf allen Android- und Apple-Smartphones installieren lässt, erhält man am Ende jeder Fahrt eine Auswertung. Auf Wunsch gibt es Tipps, wie man den eigenen Fahrstil optimieren kann. Vor allem aber zeigt das Programm den AppDrive®-Score an, die gesammelten Punkte, die darüber entscheiden, wie hoch die Rückzahlung am Jahresende ausfällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kein gläserner Fahrer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Sachen Datenschutz ist die AppDrive®-Technologie ein diskreter Begleiter. Denn der OBD-Stecker nutzt kein GPS sondern ausschließlich die drei Parameter Beschleunigung, Brems- und Kurvenkraft, die Rückschlüsse auf den Fahrstil zulassen. Er erfasst also nicht, wo und wohin die Nutzer unterwegs sind. &#8222;Wir wollen nicht den gläsernen, sondern den sicheren Fahrer&#8220;, sagt Ulrich Leitermann. Und noch etwas ist für die Nutzer von AppDrive® wichtig: Sie entscheiden weiterhin eigenverantwortlich, wie sie sich im Straßenverkehr verhalten. Der sijox Tarif sieht keinerlei Nachzahlungen für Kunden vor, die einen etwas forscheren Fahrstil pflegen. Er ist also ein reiner Spar- und Bonus-Tarif.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mit mobilem Bezahlen auf der „Fast Lane“: kesh startet Angebot in Oberhausener König-Pilsener-ARENA</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-mobilem-bezahlen-auf-der-fast-lane-kesh-startet-angebot-in-oberhausener-koenig-pilsener-arena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 08:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willich - Ab August können die jährlich mehr als 800.000 Besucher der Oberhausener König-Pilsener-ARENA bei Events mit ihrem Smartphone zahlen. Das Mobile-Payment-System kesh hat jetzt eine Premium-Partnerschaft mit der Multifunktionsarena abgeschlossen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Willich</strong> &#8211; Ab August können die jährlich mehr als 800.000 Besucher der Oberhausener König-Pilsener-ARENA bei Events mit ihrem Smartphone zahlen. Das Mobile-Payment-System kesh hat jetzt eine Premium-Partnerschaft mit der Multifunktionsarena abgeschlossen. Die Gäste der über 100 Veranstaltungen pro Jahr will das Angebot der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) aus Willich mit komfortablem Service locken: Wer mit der kesh-App statt mit Bargeld zahlt, kommt zukünftig noch schneller an Snacks und Getränke.</p>
<p style="text-align: justify;">Einfach ausprobieren können Besucher von Konzerten und Sportevents in der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen bald das Zahlen per Smartphone. Erstmals haben sie beim Auftritt von David Gilmour am 19. September die Möglichkeit, ihre Snacks und Getränke mithilfe von kesh zu kaufen. Der Vorteil der jetzt mit der biw AG vereinbarten Kooperation für Nutzer: Mit der kesh-App erübrigt sich beim Zahlen nicht nur das nervige Wühlen nach Kleingeld im Portemonnaie. Auf eigens eingerichteten „Fast Lanes“ kommen Mobilzahler auch schneller ans Ziel.</p>
<figure id="attachment_15103" aria-describedby="caption-attachment-15103" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15103" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/kesh_pressefoto.jpg" alt="Sie bringen mobiles Bezahlen in die Oberhausener König Pilsener ARENA (v.l.n.r.): Claus Kowalewski (biw AG), Johannes Partow (SMG Deutschland), Martin Seufert (biw AG), Stephan Ulm (SMG Deutschland) Quelle: finanzpark AG " width="620" height="487" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/kesh_pressefoto.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/kesh_pressefoto-150x118.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/kesh_pressefoto-300x236.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15103" class="wp-caption-text">Sie bringen mobiles Bezahlen in die Oberhausener König Pilsener ARENA (v.l.n.r.): Claus Kowalewski (biw AG), Johannes Partow (SMG Deutschland), Martin Seufert (biw AG), Stephan Ulm (SMG Deutschland)<br />Quelle: finanzpark AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Exklusives Angebot für Eventbesucher</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Multifunktionsarena, die bis zu 12.700 Besucher fasst, setzt den neuen Mobile-Payment-Service als ideale Ergänzung zum herkömmlichen Bargeldverkehr ein. „Mobiles Zahlen ist komfortabel, macht Spaß – und sicher verwahrt sind die Daten auch“, betont Martin Seufert, Leiter Mobile Payment der biw AG. Bei der Bank eingehende Daten von Kunden werden im eigenen Rechenzentrum der Muttergesellschaft, dem führenden IT-Provider XCOM AG, gespeichert. „Wir wollen Besucher der König-Pilsener-ARENA mit unserem exklusiven Angebot einladen, erste Erfahrungen mit der innovativen Zahlmethode zu sammeln“, so Seufert. Der neue Partner von kesh bietet dafür außerordentlich gute Rahmenbedingungen: Die König-Pilsener-ARENA gehört zu den beliebtesten und erfolgreichsten Mehrzweckhallen Deutschlands. In den nächsten Monaten werden Stars wie David Gilmour, Imagine Dragons und Deep Purple auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großveranstaltungen als Payment-Plattform</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Veranstaltungszentren ebenso wie Sportstätten und Festivals sind eine hervorragende Plattform für Mobile- Payment-Angebote“, betont Experte Seufert. Die Betreiber haben großes Interesse daran, Zahlungen ihres Publikums bargeldlos abzuwickeln. „Eventveranstalter profitieren von der Schnelligkeit der Bearbeitung digitaler Zahlungen und reduzieren gleichzeitig ihre Aufwände für die Bargeldversorgung.“ Der kesh-Service läuft unter Anderem in dem Stadion von Fortuna Düsseldorf bereits seit einiger Zeit im Live-Betrieb. „Unsere umfangreichen Payment-Erfahrungen lassen wir nun in die Partnerschaft mit der König-Pilsener-ARENA einfließen“, sagt Seufert. Das alltagstaugliche Zahlsystem basiert auf Bankkonten, die über eine Lastschrift, eine Überweisung oder die ec-Karte am Geldautomaten aufgeladen werden. Die biw AG stellt in der König-Pilsener-ARENA auch einen kesh-fähigen Geldautomaten auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig davon bei welcher Bank Smartphone-Besitzer Kunde sind, können sie die App kostenlos für iOS und Android herunterladen und dann verwenden. Nutzer von kesh überweisen und empfangen Geld nicht nur bei Veranstaltungen, sondern genauso in Webshops, an der Ladenkasse und von Handy zu Handy unter Freunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: finanzpark AG</em></p>
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		<title>Kreditanfragen via Smartphone auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditanfragen-via-smartphone-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 10:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Umschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – Die Möglichkeit, von überall auf das Internet zugreifen zu können, erfreut sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit. So haben im vergangenen Jahr 69 Prozent der Internetnutzer mobil gesurft. Auch Online Banking wird immer mehr über das Smartphone oder das Tablet abgewickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kreditanfragen-via-smartphone-auf-dem-vormarsch/">Kreditanfragen via Smartphone auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> – Die Möglichkeit, von überall auf das Internet zugreifen zu können, erfreut sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit. So haben im vergangenen Jahr 69 Prozent der Internetnutzer mobil gesurft. Auch Online Banking wird immer mehr über das Smartphone oder das Tablet abgewickelt. Das Finanzvergleichsportal FINANZCHECK.de hat sich angesehen, ob dieser Trend sich auch auf die Kreditanfragen auswirkt.</p>
<figure id="attachment_14937" aria-describedby="caption-attachment-14937" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/150807_FC_grafik_Presse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14937" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/150807_FC_grafik_Presse-300x320.jpg" alt="Quelle: FINANZCHECK.de" width="300" height="320" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/150807_FC_grafik_Presse-300x320.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/150807_FC_grafik_Presse-140x150.jpg 140w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/150807_FC_grafik_Presse.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14937" class="wp-caption-text">Quelle: FINANZCHECK.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Verbraucher, die auf der Suche nach einem Kredit sind, interessieren sich vorrangig für die Finanzierung eines Gebrauchtwagens, einer Renovierung oder die Umschuldung eines bestehenden Kredits. Die Suche nach einem dieser Finanzierungen erfolgt meist über den heimischen Computer. Um ihre Finanzen scheinen sich deutsche Verbraucher insofern nach wie vor am liebsten in den eigenen vier Wänden zu kümmern – und auch das Thema Datenschutz spielt hier eine bedeutende Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Über mobile Geräte wie Smartphone oder Tablet hingegen suchen Verbraucher vorallem nach einem Kredit für einen Umzug, kleinelektronische Geräte oder aber eine Einrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Spitzenreiter der mobilen Nutzung sind dabei Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hamburg, während Kreditnehmer aus Baden-Württemberg und Bayern das Schlusslicht der mobilen Nutzung darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FINANZCHECK.de</em></p>
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		<item>
		<title>So kann das Smartphone zum kontaktlosen Bezahlen genutzt werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/so-kann-das-smartphone-zum-kontaktlosen-bezahlen-genutzt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 06:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanzstellen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schnell, sicher und vor allem auch bargeldlos - so wünschen sich immer mehr Bundesbürger das Bezahlen. Gefragt sind deshalb sogenannte Mobile Payment-Lösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/so-kann-das-smartphone-zum-kontaktlosen-bezahlen-genutzt-werden/">So kann das Smartphone zum kontaktlosen Bezahlen genutzt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schnell, sicher und vor allem auch bargeldlos &#8211; so wünschen sich immer mehr Bundesbürger das Bezahlen. Gefragt sind deshalb sogenannte Mobile Payment-Lösungen. Volkswagen Financial Services beispielsweise hat nun gemeinsam mit Visa eine &#8222;Mobile Payment Card&#8220; entwickelt: Damit kann das Smartphone in eine digitale Geldbörse verwandelt und zum kontaktlosen Bezahlen genutzt werden.</p>
<figure id="attachment_13503" aria-describedby="caption-attachment-13503" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13503" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Bildschirmfoto-2015-06-18-um-08.07.43.png" alt="Foto: djd/Volkswagen Financial Services /Tyler Olson - Fotolia.com" width="618" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Bildschirmfoto-2015-06-18-um-08.07.43.png 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Bildschirmfoto-2015-06-18-um-08.07.43-150x100.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Bildschirmfoto-2015-06-18-um-08.07.43-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13503" class="wp-caption-text">Foto: djd/Volkswagen Financial Services /Tyler Olson &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das innovative Bezahlsystem steht für iPhone und für Android-Smartphones zur Verfügung und ist unabhängig vom Mobilfunkanbieter. Die innovative Lösung können alle Inhaber einer &#8222;Volkswagen Visa Card&#8220; bis auf weiteres kostenfrei nutzen. Der Anwender hält sein Smartphone einfach vor ein geeignetes Kartenlesegerät und kann mit der dazugehörigen App wählen, ob der sechsstellige Passcode im Rahmen der Bezahlvorgänge bei jeder Transaktionshöhe oder nur bei Transaktionen über 25 Euro abgefragt werden soll. In diesem Fall muss bei Beträgen bis 25 Euro lediglich die App geöffnet werden. Ein Mitführen der physischen Kreditkarte ist nicht mehr nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">Höchste Sicherheitsstandards gewährleisten, dass die gespeicherten Daten nicht von unberechtigten Dritten ausgelesen werden können. Durch die in die App integrierte Transaktionsübersicht besteht zudem volle Kostenkontrolle. Inzwischen gibt es bundesweit 42.000 Akzeptanzstellen. Mehr Informationen auch dazu: www.volkswagenbank.de/mobilepayment.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Die Brieftasche wird sicherer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/die-brieftasche-wird-sicherer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 06:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Brieftasche]]></category>
		<category><![CDATA[Rabattkarte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrere Bank-, Service- und Rabattkarten, Ausweise im gleichen Format und Tickets für den öffentlichen Nahverkehr: So manche Brieftasche geht bei der Flut von unterschiedlichen Kartenformaten schier aus dem Leim. Das könnte sich schon bald ändern. Denn bereits heute ist es möglich, neben dem Bezahlen eine Vielzahl von alltäglichen Vorgängen ganz einfach mit dem Smartphone zu erledigen. Schon in naher Zukunft können mehr und mehr Services übers mobile Endgerät genutzt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Smartphone kann mehr als nur bezahlen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Bank-, Service- und Rabattkarten, Ausweise im gleichen Format und Tickets für den öffentlichen Nahverkehr: So manche Brieftasche geht bei der Flut von unterschiedlichen Kartenformaten schier aus dem Leim. Das könnte sich schon bald ändern. Denn bereits heute ist es möglich, neben dem Bezahlen eine Vielzahl von alltäglichen Vorgängen ganz einfach mit dem Smartphone zu erledigen. Schon in naher Zukunft können mehr und mehr Services übers mobile Endgerät genutzt werden.</p>
<figure id="attachment_12157" aria-describedby="caption-attachment-12157" style="width: 104px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Tasche.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12157" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Tasche-104x150.png" alt="Foto: djd/E-Plus Gruppe" width="104" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Tasche-104x150.png 104w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/Tasche.png 263w" sizes="auto, (max-width: 104px) 100vw, 104px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12157" class="wp-caption-text">Foto: djd/E-Plus Gruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlen mit dem Handy ist bequem und sicher</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Voraussetzung für Dienste wie die BASE Wallet ist eines der vielen Smartphone-Modelle, das mit dem Funkstandard NFC ausgerüstet ist. Zusätzlich benötigt man eine SIM-Karte, die ebenfalls NFC-fähig ist. Ist beides vorhanden und die Wallet aus dem Android Play Store installiert, wird das Smartphone direkt zur digitalen Brieftasche. Genutzt werden kann die virtuelle Brieftasche sofort an vielen Tankstellen, in Restaurants und bei Einzelhändlern, die das NFC-Bezahlsystem anbieten. Welche das sind, kann man unter www.mastercard.com/de mit dem &#8222;Pay Pass Locator&#8220; unter Menüpunkt &#8222;Services&#8220; herausfinden. Voraussetzung für die Nutzung des bargeldlosen Bezahlservices mit dem Smartphone ist die Walletcard Prepaid Maestro. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.base.de im Abschnitt &#8222;Mobile Services&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Angebote in den Startlöchern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Bezahldienst gibt es bereits heute eine Reihe zusätzlicher Services. So kann etwa die Mitgliedskarte des ADAC in der Wallet gespeichert werden. Zusätzlich zeigt die virtuelle Brieftasche dem Nutzer Coupons und Aktionen in seiner Nähe an, die er über einen QR-Code, eine TAN-Nummer oder auch einfach über eine Sichtprüfung beim Händler einlösen kann. So leistet die Wallet auch einen Beitrag zum Sparen: man verpasst keine Sonderaktionen mehr. Und die virtuelle Brieftasche wird noch mehr können: In Zukunft wird es möglich sein, Karten für Bonusprogramme, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr und sogar digitale Schlüssel in der Smartphone-Wallet zu hinterlegen.</p>
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		<title>Versicherungen: Jeder zweite Deutsche wünscht sich Schadenregulierung per Smartphone</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/versicherungen-jeder-zweite-deutsche-wuenscht-sich-schadenregulierung-per-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 08:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden – Gut jeder zweite Verbraucher in Deutschland will Versicherungsschäden künftig interaktiv über Smartphone und Co. regulieren. Wichtiger Grund: Zwei Drittel der Kunden graut vor dem „Papierkrieg”, wenn sie einen Schadenfall beim Versicherer nach klassischer Methode geltend machen müssen. Die Mehrheit hält zudem die Dokumentationsarbeiten für zu aufwendig und wünscht sich dafür moderne Online-Angebote. Das zeigt die aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Digitales Schadenmanagement der Versicherer” von CSC (NYSE:CSC). Dazu wurden 1.000 Bundesbürger im Auftrag von CSC über Toluna befragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/versicherungen-jeder-zweite-deutsche-wuenscht-sich-schadenregulierung-per-smartphone/">Versicherungen: Jeder zweite Deutsche wünscht sich Schadenregulierung per Smartphone</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wiesbaden</strong> – Gut jeder zweite Verbraucher in Deutschland will Versicherungsschäden künftig interaktiv über Smartphone und Co. regulieren. Wichtiger Grund: Zwei Drittel der Kunden graut vor dem „Papierkrieg”, wenn sie einen Schadenfall beim Versicherer nach klassischer Methode geltend machen müssen. Die Mehrheit hält zudem die Dokumentationsarbeiten für zu aufwendig und wünscht sich dafür moderne Online-Angebote. Das zeigt die aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Digitales Schadenmanagement der Versicherer” von CSC (NYSE:CSC). Dazu wurden 1.000 Bundesbürger im Auftrag von CSC über Toluna befragt.</p>
<p style="text-align: justify;">„In Zeiten von Handy-Kamera, automatischer Spracherkennung und elektronischer Versicherungsakte verliert die klassische Schadenabwicklung bei den Kunden rapide an Akzeptanz”, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland. Dieser Trend geht nicht zuletzt auf die Online-Erfahrung der Kunden aus anderen Branchen zurück, beispielsweise dem Internet-Shopping. Vergleichbar mit dem Lieferstatus eines E-Shop-Pakets wünschen sich 83 Prozent der Befragten, künftig auch den Bearbeitungsstatus des eigenen Schadenfalls beim Versicherer jederzeit online verfolgen zu können. Knapp 70 Prozent möchten ihre Schäden gerne mit der Handy-Kamera dokumentieren und online zur Bearbeitung einreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Hinweise darauf, wie digitales Schadenmanagement aus Kundensicht eingesetzt werden sollte, zielen auf den Service. So erwarten 77 Prozent der Verbraucher, dass jeder kontaktierte Service-Mitarbeiter auf den aktuellen Stand der Versicherungsakte zugreifen kann – egal ob der Kontakt abwechselnd persönlich, über Smartphone-App oder E-Mail stattfindet. Darüber hinaus sollten die Online-Dienste künftig alle Beteiligten an einem Versicherungsfall miteinander vernetzen, beispielsweise Anspruchsteller, Sachverständige, oder Kfz-Werkstatt. Eine solche Lösung wünschen sich 60 Prozent der Bundesbürger vom Schadenmanagement der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Umfrage zeigt sehr deutlich, welches Potenzial für die Versicherer im digitalen Schadenmanagement steckt”, so Claus Schünemann. „Ziel sollte sein, das erlernte Online-Verhalten der Kunden zu nutzen. Dieser Weg sorgt nicht nur für eine größere Kundenzufriedenheit sondern senkt für den Versicherer in der Schadenbearbeitung gleichzeitig die Kosten.”</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSC-Studie „Digitales Schadenmanagement der Versicherer”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die CSC-Umfrage „Digitales Schadenmanagement der Versicherer” wurde im November 2014 durchgeführt. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.</p>
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		<title>Kaufverhalten von Mann und Frau im Vergleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/kaufverhalten-von-mann-und-frau-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 14:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Drogerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Sachen Technik sind Männer wie Kinder, die immer das neueste Spielzeug haben möchten. Sei es der HD-Fernseher, das neue Smartphone oder das iPad, Männer möchten stets die modernsten Elektrospielsachen besitzen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/kaufverhalten-von-mann-und-frau-im-vergleich/">Kaufverhalten von Mann und Frau im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Technik sind Männer wie Kinder, die immer das neueste Spielzeug haben möchten. Sei es der HD-Fernseher, das neue Smartphone oder das iPad, Männer möchten stets die modernsten Elektrospielsachen besitzen. Der Kauf wird schnell entschieden und Bedarf keiner langen Überlegung. Für Frauen erfordert der Kauf von Technik dagegen mehr Zeit und Planung. Sie lassen sich gerne beraten und schauen öfter auf Angebote.</p>
<h2>Frauen können leichter überzeugt werden</h2>
<p>Einer IPSOS-Umfrage zufolge, kommen 45 Prozent der Befragten im Alltag nur schwer ohne Notebook, PC oder Tablet aus. Weitere 25 Prozent können nicht auf ihr Smartphones verzichten und 19 Prozent würden ohne mobiles Telefon nicht auskommen. Die Umfrage zeigt auch, dass das Anschaffen von teuren <a href="https://www.finanzratgeber24.de/teure-elektrogeraete-sind-maennersache-4894.html" target="_blank">Elektrogeräten eine Männersache</a> ist. Männer wollen häufiger teure Elektrogeräte kaufen und sind auch bereit hierfür mal tief in die Tasche zu greifen. Frauen hingegen geben ihr Geld mehr für Mode-, Parfümerie-, Geschenk- und Drogerieartikeln aus. Bei Elektrogeräten überlegen sie es sich lieber zweimal, ob diese eine Anschaffung Wert sind. Der Grund hierfür liegt meist an dem mangelnden Interesse von Frauen in die Welt der Technik.</p>
<p>Jedoch hat die Studie auch gezeigt, dass Frauen sich leichter von dem Kauf der eigentlich gewollten Sache abbringen lassen als Männer. So können Verkäufer Frauen einfacher von dem Kauf eines iPads überzeugen, obwohl diese gerade dabei sind, ein neues Handy zu erstehen. In diesem Gesichtspunkt sind Männer besser informiert. Sie wissen beispielsweise, dass Internetanbieter, wie <a href="http://mobile.1und1.de/ipad" target="_blank">1&amp;1</a> ein iPad zu besseren Konditionen anbieten können, als so mancher Elektromarkt. Beim Technikkauf zählen für Männer in der Regel nur die technischen Daten und Fakten sowie ob diese zu den Preiskonditionen in einem guten Verhältnis stehen.</p>
<h2>Wichtiges zum Kauf eines Elektrogerätes</h2>
<p>Damit Frauen beim nächsten Technikeinkauf auch die selben richtigen und souveränen Entscheidungen wie Männer treffen können, sollte folgendes beachtet werden:</p>
<ul>
<li>Sich bereits vor dem Kauf des jeweiligen Geräts gründlich informieren</li>
<li>Produkttests und -bewertungen von anderen anschauen</li>
<li>Preise online vergleichen</li>
<li>Teuer ist nicht gleich besser. Gegebenenfalls auf Preisangebote/Aktionen warten</li>
<li>Fragen aufschreiben und beim Fachhändler nachhaken oder online recherchieren</li>
</ul>
<p>Neben den genannten Punkten ist es ebenfalls wichtig, sich die Frage zu stellen: Erfüllt das Produkt meine Erwartungen? Ist dies der Fall, steht dem Kauf nicht mehr viel im Wege und das Gerät ist eine Anschaffung wert. Zudem kurbelt jeder Kauf, egal ob von Mann oder Frau getätigt, die deutsche Wirtschaft an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/kaufverhalten-von-mann-und-frau-im-vergleich/">Kaufverhalten von Mann und Frau im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Teure Elektrogeräte sind Männersache</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/teure-elektrogeraete-sind-maennersache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 10:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[500 Euro]]></category>
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		<category><![CDATA[Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen reagieren auf die jüngsten Wirtschaftskrisen mit ziemlicher Gelassenheit: Sie nutzen ihr Anschaffungspotenzial und kaufen hochwertige Konsumgüter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/teure-elektrogeraete-sind-maennersache/">Teure Elektrogeräte sind Männersache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen reagieren auf die jüngsten Wirtschaftskrisen mit ziemlicher Gelassenheit: Sie nutzen ihr Anschaffungspotenzial und kaufen hochwertige Konsumgüter. Nach Reisen und Möbeln liegen Elektrogeräte im Wert von über 500 Euro bei den geplanten Investitionen an dritter Stelle. Das ist das Ergebnis des CreditPlus-Verbraucherindexes, einer repräsentativen IPSOS-Umfrage aus dem Jahr 2013. Weiteres interessantes Resultat der Studie: Männer wollen mit 18 Prozent häufiger teure Elektrogeräte kaufen als Frauen mit 12 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/teure-elektrogeraete-sind-maennersache-4894.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-53191" rel="attachment wp-att-4895"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4895 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 53191" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild1_Foto_djd_CreditPlus_Bank_fotolia_com_Yuri_Arcurs.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild1_Foto_djd_CreditPlus_Bank_fotolia_com_Yuri_Arcurs.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild1_Foto_djd_CreditPlus_Bank_fotolia_com_Yuri_Arcurs-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild1_Foto_djd_CreditPlus_Bank_fotolia_com_Yuri_Arcurs-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Männer wollen häufiger teure Elektrogeräte kaufen als Frauen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/CreditPlus Bank/fotolia.com/Yuri Arcurs</strong></em></p>
<p>Die Ergebnisse der IPSOS-Studie decken sich mit den Resultaten einer weiteren repräsentativen Online-Umfrage der CreditPlus Bank zum Thema Elektrogeräte von Ende 2012. So gaben dort beispielsweise 48 Prozent der befragten 1.000 Bundesbürger an, sie könnten nicht auf ihren Fernseher verzichten. Damit belegt das TV-Gerät auf der Beliebtheitsskala der Elektrogeräte den zweiten Platz. Ohne PC, Notebook oder Tablet haben es 45 Prozent der Befragten schwer im Alltag. Und auch die Telekommunikation ist den Deutschen wichtig: 29 Prozent geben an, keinesfalls auf ihr Festnetztelefon verzichten zu wollen, 25 Prozent würden ihr Smartphone nicht hergeben und 19 Prozent würden nicht ohne ihr mobiles Telefon auskommen. Mehr Infos: www.creditplus.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/teure-elektrogeraete-sind-maennersache-4894.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-49926" rel="attachment wp-att-4896"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4896 aligncenter" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 49926" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild3_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild3_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild3_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/07/43759-1_bild3_Foto_djd_CreditPlus_Bank_Franz_Pfluegl_fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ohne PC, Notebook oder Tablet haben es 45 Prozent der Befragten schwer im Alltag.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/CreditPlus Bank/Franz Pfluegl/fotolia.com</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/teure-elektrogeraete-sind-maennersache/">Teure Elektrogeräte sind Männersache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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