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	<title>Selbstständige</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Selbstständige</title>
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		<title>Altersvorsorge und Absicherung der Arbeitskraft für Selbstständige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 10:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Der Jahreswechsel steht vor der Tür: Ein guter Zeitpunkt für Unternehmer und Selbstständige, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn Altersarmut ist heutzutage eine weit verbreitete Gefahr, die insbesondere Selbstständigen droht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/altersvorsorge-und-absicherung-der-arbeitskraft-fuer-selbststaendige/">Altersvorsorge und Absicherung der Arbeitskraft für Selbstständige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Der Jahreswechsel steht vor der Tür: Ein guter Zeitpunkt für Unternehmer und Selbstständige, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn Altersarmut ist heutzutage eine weit verbreitete Gefahr, die insbesondere Selbstständigen droht. „Da die meisten Selbstständigen nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, ist die rechtzeitige Planung ihrer Altersvorsorge für sie besonders wichtig“, betont Versicherungsexperte Dominik Stadelbauer von der NÜRNBERGER Versicherung. Eine sinnvolle Altersabsicherung muss nach Meinung des Experten mindestens zwei Grundbausteine beinhalten: die Risikoabsicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung und den Aufbau einer Altersversorgung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Altersarmut und Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Altersarmut ist in Deutschland inzwischen ein weit verbreitetes Phänomen. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Zahl der älteren Menschen, die in Armut leben, um rund ein Viertel auf heute 5,5 Millionen angestiegen. Dies belegen aktuelle Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Selbstständige sind besonders gefährdet: Jeder vierte der knapp vier Millionen in Deutschland besitzt keine private Altersvorsorge, wie eine Studie der Postbank aus dem Jahr 2013 gezeigt hat. „Das ist durchaus problematisch, wenn man bedenkt, dass nur ein Bruchteil der Freiberufler und selbstständigen Unternehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt“, erläutert der Experte der NÜRNBERGER Versicherung. Die Mehrheit kann hingegen frei wählen, ob und wie sie für den Ruhestand vorsorgt, eine gesetzliche Pflicht besteht nicht. „Aber dringender Handlungsbedarf!“, mahnt der Experte. Um den gewohnten Lebensstandard zu halten und auch die Annehmlichkeiten des Rentnerdaseins – wie Zeit für Reisen oder vernachlässigte Hobbies – genießen zu können, ist eine private Altersvorsorge heute unerlässlich.</p>
<figure id="attachment_23470" aria-describedby="caption-attachment-23470" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23470" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi.jpg" alt="Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23470" class="wp-caption-text">Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun? Tipps für die Grundabsicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigste Regel lautet: So früh wie möglich anfangen. Es braucht einige Zeit, um genügend Kapital für einen geruhsamen Lebensabend anzusparen. Darüber hinaus ist eine ausführliche Beratung empfehlenswert: Eine bedarfsgerechte Grundabsicherung muss sowohl die beruflichen Umstände wie auch die persönliche Lebenssituation und Aspekte wie Alter, Geschlecht und Familienstand berücksichtigen. Dazu zählen spezielle Regelungen für einzelne Berufsgruppen: „Handwerker sind zum Beispiel verpflichtet, 18 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen“, erklärt Dominik Stadelbauer. Oder besondere Belastungen eines Berufs: „Ein Dachdecker wird kaum bis zum gesetzlichen Rentenalter von 67 Jahren arbeiten können, zumal die körperlichen Kräfte bereits mit 55 Jahren deutlich nachlassen“, ergänzt der Experte. Heirat, Geburt eines Kindes oder Scheidung – gerade die individuellen Lebensumstände unterliegen im Laufe eines Lebens starken Veränderungen und machen eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Altersvorsorge erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Absicherung von Existenzrisiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Eine umfassende Grundabsicherung muss gewährleisten, dass Existenzrisiken wie Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Krankheit die Altersversorgung nicht gefährden. Mindestens zwei Bausteine sind dafür unbedingt notwendig: Die Absicherung der Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die Altersvorsorge durch Vermögensbildung. Ob Burn-Out, Herzinfarkt oder Wirbelsäulenleiden – etwa jeder vierte Arbeitnehmer scheidet wegen Krankheit oder Unfall vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. „Wenn dadurch die Einnahmen plötzlich wegfallen, stehen Selbstständige schnell am Rande des Ruins, da sie im Gegensatz zu Angestellten meist nicht mal eine gesetzliche Mindestabsicherung haben“, gibt Stadelbauer zu bedenken. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann dies verhindern. Sie leistet nach einem Unfall, bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit (ab sechs Monaten) eine garantierte monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbau der Altersvorsorge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ohne gesetzliche Verpflichtungen stehen Selbstständige vor der Qual der Wahl, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung der Altersversorgung: Aktien, Lebensversicherungen, private oder betriebliche Renten – um nur einige zu nennen. Versicherungen mit staatlicher Förderung wie die NÜRNBERGER BasisRente bieten zwei entscheidende Vorteile für Selbstständige: Hohe Flexibilität und steuerliche Vorteile. Im Rahmen der sogenannten Rürup-Rente, können Selbstständige derzeit 82 Prozent ihrer Beiträge für die Altersvorsorge als Sonderausgaben steuerlich absetzen. Gefördert werden jährlich Beiträge bis zu 22.766 Euro für Alleinstehende und bis zu 45.532 Euro für Verheiratete. Das angesparte Vermögen kann bei der kapitalgedeckten Rürup-Rente schon ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden. Ein Leben lang. Die Beiträge der BasisRente können flexibel gestaltet werden. Bei guter Geschäftslage sind jederzeit Zuzahlungen möglich. Sieben verschiedene Tarife der NÜRNBERGER – von sicherheits- bis renditeorientiert – bieten für jeden Anlegertyp das richtige Modell.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praktisch: Kombi-Lösungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders praktisch sind Kombi-Lösungen wie bei der NÜRNBERGER BasisRente plus Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. „Dabei ist nicht nur der Verwaltungsaufwand geringer, durch die Möglichkeit den Gesamtbetrag als Sonderausgabe von der Steuer abzusetzen, können Selbstständige die Absicherung ihrer Arbeitskraft zum Teil durch Steuerersparnisse finanzieren“, betont der Experte für Altersversorgung. Gut zu wissen: „Im Fall der Berufsunfähigkeit wird die Hauptversicherung beitragsfrei gestellt. Die NÜRNBERGER zahlt die Beiträge bis zum vereinbarten Rentenbeginn weiter, sodass die Altersvorsorge nicht gefährdet wird.“ Last but not least: Auch bei Arbeitslosigkeit ist mit der NÜRNBERGER BasisRente das angesparte Kapital sicher. „Bei Bezug von Hartz IV gilt es nicht als verwertbares Vermögen – auch für viele Selbstständige durchaus ein wichtiger Aspekt“, schließt Dominik Stadelbauer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Debitoor integriert ab sofort mit dem mobilen Payment-Dienst iZettle</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/debitoor-integriert-ab-sofort-mit-dem-mobilen-payment-dienst-izettle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 07:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Debitoor, Anbieter des einfachsten Online-Buchhaltungs- und Rechnungsprogramms für Kleinunternehmer, Selbstständige und Startups, geht ab sofort eine enge Partnerschaft mit dem Zahlungsdienst &#038; POS-Anbieter iZettle in Deutschland und Frankreich ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Debitoor, Anbieter des einfachsten Online-Buchhaltungs- und Rechnungsprogramms für Kleinunternehmer, Selbstständige und Startups, geht ab sofort eine enge Partnerschaft mit dem Zahlungsdienst &amp; POS-Anbieter iZettle in Deutschland und Frankreich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Debitoor-Kunden können ihre Zahlungsdaten jetzt aus iZettle direkt in ihren Debitoor-Account übertragen. Debitoor bietet eine automatische Integration in die Buchhaltung, besonders geeignet für Unternehmer, die ein Geschäft haben (etwa Marktstände) und deren Kunden vor Ort entweder Bar oder mit Karte zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Falco Winschel, Inhaber der Kaffeerösterei Röstfreunde und Beta-Tester erzählt: &#8222;Damit wir nicht allzu viele manuelle Schritte durchführen müssen, setzen wir auf eine Toolchain, deren zentraler Hub Debitoor ist. Wir nutzen Tools wie iZettle, Wordpress, WooCommerce und Box. Seit der iZettle-Integration hat der Automatisierungsgrad deutlich zugenommen, da die Komponenten jetzt noch besser miteinander arbeiten. Einfacher geht es kaum. Was uns so an Verwaltungsaufgaben abgenommen wird, bedeutet wieder mehr Fokus auf unser Kerngeschäft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Launch der neuen Integration gibt es für Debitoor-Kunden auch einen Preisvorteil beim Kauf des neuen iZettle Readers. Das Gerät mit einem Preis von 79 Euro (exkl. MwSt.) ist derzeit für Debitoor-Kunden in Deutschland für 35 Euro (exkl. MwSt.) zu haben. Umgekehrt erhalten iZettle-Kunden einen Rabatt von 25% auf Debitoor-Abos für Neukunden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Insbesondere kleine Unternehmen kämpfen in der Buchhaltung immer noch mit Word und Excel. Das ist mühselig und oft werden Daten per Hand übertragen. Wir wollen, dass auch sie von automatisierten, smarten, digitalen Lösungen profitieren.&#8220; sagt Hannah Lindstedt, Director Global Partnerships bei Debitoor. &#8222;Mit der neuen iZettle-Integration werden alle Karten- und Bartransaktionen ordnungsgemäß und automatisch in die Buchhaltung eingespeist &#8211; somit kann sich der Händler wieder mehr auf sein Tagesgeschäft konzentrieren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die neue iZettle-Integration bedeutet, ein abgerundetes Buchhaltungsangebot für Debitoor-Nutzer. Hier ein Überblick.</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Kartenleser, Kassensystem: iZettle</li>
<li>Zahlungsmethoden: Payever, PayPal, GoCardless</li>
<li>Zeiterfassung: Timestarter, Jephi</li>
<li>Webshops: WooRechnung (WooCommerce), bald Billbee (ebay, amazon, Dawanda, Shopify u.v.m.)</li>
<li>Reisekosten: EinfachReisekosten, Xpenditure</li>
<li>Belegmanagement: Xpenditure</li>
<li>Wiederkehrende Rechnungen: InvoiceRecur</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: iZettle/Debitoor</em></p>
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		<item>
		<title>Wichtiger Vorsatz für 2016: Angst vor Finanzproblemen aushebeln</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wichtiger-vorsatz-fuer-2016-angst-vor-finanzproblemen-aushebeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 10:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutschen blicken dem neuen Jahr deutlich skeptischer entgegen als in den Jahren zuvor. Globale Sorgen lassen sich dabei nur schwerlich lösen. Die Angst vor der eigenen finanziellen Not hingegen schon. Die DVAG erklärt, wie jeder den guten Vorsatz "Finanzplanung angehen" verwirklichen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wichtiger-vorsatz-fuer-2016-angst-vor-finanzproblemen-aushebeln/">Wichtiger Vorsatz für 2016: Angst vor Finanzproblemen aushebeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutschen blicken dem neuen Jahr deutlich skeptischer entgegen als in den Jahren zuvor. Globale Sorgen lassen sich dabei nur schwerlich lösen. Die Angst vor der eigenen finanziellen Not hingegen schon. Die DVAG erklärt, wie jeder den guten Vorsatz &#8222;Finanzplanung angehen&#8220; verwirklichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sehen Sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegen?&#8220;, lautet die bereits seit 1949 etablierte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Jahreswechsel und stellt für 2016 fest: Die Mehrheit der Deutschen ist negativ eingestellt oder unentschieden &#8211; nur 41 Prozent hegen Hoffnungen. Dabei blickten selbst im Vorjahr noch 56 Prozent der Deutschen optimistisch aufs neue Jahr. &#8222;Gesellschaftspolitisch bedingte Befürchtungen sind für den einzelnen kaum zu lösen, Sorgen um den eigenen Lebensstandard schon&#8220;, sagen die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<p style="text-align: justify;">Sich frühzeitig um die persönliche finanzielle Absicherung zu kümmern, sollte zu den guten Vorsätzen gehören, die man im neuen Jahr problemlos in die Tat umsetzen kann. Die DVAG zeigt, wie jeder das neue Jahr nutzen kann, um die eigene Finanzplanung endlich anzugehen und sich dabei auch für später finanziell optimal aufzustellen.</p>
<figure id="attachment_19798" aria-describedby="caption-attachment-19798" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19798" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Masterfile/RF&quot;" width="620" height="827" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016_01_19_dvag_bild_altersvorsorge_copyright_dvag_masterfile_rf-300x400.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19798" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Masterfile/RF&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riester-Rente: Finanzielle Vorteile für die Allermeisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Form der privaten Vorsorge lohnt sich für alle Gehaltsklassen, weil jeder Riester-Sparer entweder von staatlichen Zuschüssen oder Steuervorteilen profitiert. Die Grundzulage für alle Riesterberechtigten beträgt bis zu 154 Euro im Jahr. Um die volle Zulage zu erhalten, müssen mindestens vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens &#8211; abzüglich des Zulagenanspruchs &#8211; eingezahlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für Geringverdiener lohnen sich die Zulagen besonders: Wenn zum Beispiel Mindestlohnempfänger jeden Monat 60 Euro einzahlen, erhalten sie dafür die volle staatliche Förderung. Das entspricht einer Rendite von rund 20 Prozent &#8211; bei den aktuellen Mini-Zinsen ein attraktives Angebot&#8220;, unterstreichen die Vermögensberater der DVAG.</p>
<p style="text-align: justify;">Für jedes Kind mit Anspruch auf Kindergeld erhält eine Familie außerdem eine jährliche Kinderzulage in Höhe von 300 Euro (für vor 2008 geborene Kinder 185 Euro). Gutverdiener wiederum profitieren von den steuerlichen Vorteilen. Denn Riester-Einzahlungen bis zu 2.100 Euro pro Jahr können zu 100 Prozent steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rürup-Rente: Sinnvoll für Selbstständige</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Rürup-Rente spart der Versicherte durch Steuervorteile. Für das Jahr 2016 können bis zu 82 Prozent der Einzahlungen während der Sparphase als Sonderausgaben in der Steuererklärung verrechnet werden. Dieser Satz steigt jedes Jahr um zwei Prozent. Das bedeutet: Ab 2025 beträgt er volle 100 Prozent. Insgesamt können Alleinstehende 22.767 Euro geltend machen, für Ehepaare sind es 45.534 Euro. &#8222;Wichtig zu wissen ist, dass die Rürup-Rente &#8211; wie die gesetzliche Rente auch &#8211; erst mit Eintritt ins Rentenalter monatlich ausgezahlt wird&#8220;, so die DVAG-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Betriebliche Altersversorgung: Angestellte haben mehr vom Bruttolohn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung. Er wandelt dabei Teile seines Gehalts oder Sonderzahlungen in Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung um, ohne jetzt darauf Steuern oder Sozialabgaben zahlen zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge werden direkt vom Arbeitgeber eingezahlt, der meist auch über die Art der Anlage entscheidet. Die eingezahlte Summe wird ab Renteneintritt beziehungsweise &#8211; falls mit dem Versicherer abgesprochen &#8211; frühestens ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fondssparen: Flexible Geldanlage für jedermann</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Formen von Investmentfonds, die je nach Fokus in verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren, oder in unterschiedliche Branchen und Regionen. Entsprechend hoch oder niedrig sind auch die jeweiligen Chancen und Risiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Zusammensetzung variiert. Wem zum Beispiel reine Aktienfonds zu unsicher sind, kann Mischfonds mit einem Mix aus Aktien und festverzinslichen Wertpapieren wählen. Wichtig ist daher umso mehr, sich vorher eingehend beraten zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewerbeversicherungen: Qualität der Schadenregulierung wichtiger als der Preis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewerbeversicherungen-qualitaet-der-schadenregulierung-wichtiger-als-der-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadenregulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München – Sie schützen Unternehmer vor Feuer und Sturm, zahlen bei Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und kommen bei Ausfällen aufgrund von Betriebsunterbrechungen auf: Gewerbeversicherungen. Worauf legen Selbstständige bei einer Firmenversicherung am meisten Wert? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gewerbeversicherungen-qualitaet-der-schadenregulierung-wichtiger-als-der-preis/">Gewerbeversicherungen: Qualität der Schadenregulierung wichtiger als der Preis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Sie schützen Unternehmer vor Feuer und Sturm, zahlen bei Leitungswasserschäden sowie Einbruchdiebstahl und kommen bei Ausfällen aufgrund von Betriebsunterbrechungen auf: Gewerbeversicherungen. Worauf legen Selbstständige bei einer Firmenversicherung am meisten Wert? Leistungen und Schnelligkeit bei der Schadenregulierung sind für sie die wichtigsten Aspekte. Das ergab die repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 524 Selbstständigen in Deutschland im Auftrag der Generali Versicherungen. 45 Prozent der Befragten gaben Leistungen, 43 Prozent Schnelligkeit bei der Schadenregulierung an. Auf dem dritten Platz folgt ein günstiger Preis (38 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schadenfall ist der Moment der Wahrheit für den Versicherer. Jetzt zeigt sich, ob er das in ihn gesteckte Vertrauen erfüllt. Die Ergebnisse der YouGov-Umfrage weisen klar darauf hin, dass auch Selbstständige dieses so sehen“, sagt Dr. Monika SeboldBender, Vorstand Komposit und Schaden der Generali Versicherungen. Sowohl für Unternehmer mit einem mittleren monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen (2.000 bis 4.000 Euro) wie auch für Unternehmer mit einem höheren Haushalts-Nettoeinkommen (ab 4.000 Euro) sind Leistungen und Schnelligkeit bei der Schadenregulierung der wichtigste Aspekt. Lediglich für Unternehmer mit einem geringeren Einkommen (monatliches Haushalts-Nettoeinkommen bis 2.000 Euro) ist der Preis das wichtigste Kriterium: 45 Prozent von ihnen erachten den finanziellen Aspekt als den wichtigsten.</p>
<figure id="attachment_17483" aria-describedby="caption-attachment-17483" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17483" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102.jpg" alt="Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/GEN_Grafik_Umfrage-Firmenversicherungen-Schutz_20151102-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17483" class="wp-caption-text">Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ferner nannte ein Viertel der Befragten (25%) einen persönlichen Ansprechpartner als wichtigstes Kriterium, ein Fünftel Kostentransparenz (20%). Dahinter folgen Flexibilität bei der Vertragsgestaltung (19%), individuelles Angebot (17%) und gute Erreichbarkeit des Versicherers (10%). Auf die Möglichkeit des Online-Abschlusses legen lediglich fünf Prozent Wert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>MEHRHEIT DER BEFRAGTEN VERTRAUT VERSICHERUNGEN</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig ergab die Umfrage, dass sechs von zehn befragten Selbstständigen (60%) ihren Versicherungen, mit denen sie ihren Vertrieb schützen, vertrauen. Bei Unternehmern mit einem höheren monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen (ab 4.000 Euro) sind es sogar fast sieben von zehn Befragten. Nur 15 Prozent aller befragten Selbstständigen verneinten die Frage. „Das ist für die Assekuranz ein gutes Ergebnis, zeigt es doch, dass sich die Mehrheit der Selbstständigen bei ihren Versicherern gut aufgehoben sieht“, so Sebold-Bender. „Mit rascher und unkomplizierter Schadenregulierung, wie sie etwa die Generali Versicherungen bieten, kann das Vertrauen weiter gestärkt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmer, die ihr Geschäft mit Firmenversicherungen schützen wollen, können dieses mit den Gewerbeversicherungen der Generali Versicherungen tun. Sämtliche Informationen zu den Firmenkundenprodukten der Generali Versicherungen finden sich im Internet unter https://www.generali.de/firmenkunden/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GENERALI VERSICHERUNGEN</em></p>
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		<title>5,3 Prozent weniger Privatinsolvenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/53-prozent-weniger-privatinsolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsauskunftei Bürgel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. Im Jahr 2014 mussten 115.269 Bundesbürger - Privatpersonen und ehemalige Selbstständige - eine private Insolvenz anmelden. Dieser Wert entspricht einem Rückgang um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hamburg. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht weiter zurück. Im Jahr 2014 mussten 115.269 Bundesbürger &#8211; Privatpersonen und ehemalige Selbstständige &#8211; eine private Insolvenz anmelden. Dieser Wert entspricht einem Rückgang um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify">Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &#8222;Schuldenbarometer 2014&#8220; der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. &#8222;Wir beobachten zum vierten Mal in Folge einen Rückgang bei den Privatinsolvenzen und den niedrigsten Stand seit 2005&#8220;, kommentiert Dr. Norbert Sellin die Zahlen. Der Bürgel Geschäftsführer begründet den erneuten Rückgang mit der positiven Konjunktur und der weiterhin niedrigen Arbeitslosenquote.</p>
<p style="text-align: justify">Den bundesweiten Rückgang der Privatinsolvenzen beurteilt Bürgel positiv &#8211; auch wenn eine negative Entwicklung erkennbar ist: Für die Altersgruppe &#8222;61 Jahre und älter&#8220; sind die Aussichten getrübt. Hier kletterte die Zahl der Privatinsolvenzen im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um 13,9 Prozent auf 10.683 Fälle. Mit anderen Worten: 9,3 Prozent aller Privatpleiten gehen mittlerweile auf das Konto dieser Altersgruppe. Der Anstieg in diesem Segment vollzieht sich 2014 zum zweiten Mal in Folge: Im Jahresvergleich 2013/2012 kletterte der Wert bei den Senioren bereits um 8,4 Prozent.</p>
<figure id="attachment_9524" aria-describedby="caption-attachment-9524" style="width: 129px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9524" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel-129x150.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;." width="129" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/privatinsolvenzenbuergel.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9524" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Am meisten Privatinsolvenzen pro Bundesland nach den absoluten Zahlen ereigneten sich im bevölkerungsreichsten Flächenland Nordrhein-Westfalen. Hier wurden im vergangenen Jahr 28.390 Privatpersonen zahlungsunfähig. Fünfstellige Werte melden aber auch Niedersachsen (14.589 Fälle), Bayern (13.000) und Baden-Württemberg (10.641).</p>
<p style="text-align: justify">Bei der differenzierteren Betrachtung nach Privatinsolvenzen, bezogen auf die Einwohnerdichte, zeichnet sich indes ein starkes Nord-Süd-Gefälle ab. Demnach verbuchen insbesondere die nördlichen Bundesländer eine hohe Zahl an Privatpleiten &#8211; allen voran Bremen mit 244 Fällen je 100.000 Einwohner. Es folgen Hamburg mit 195 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohner, Schleswig-Holstein (189) und Niedersachsen (187). Am wenigsten Insolvenzen ereigneten sich 2014 in Baden-Württemberg mit 100 Insolvenzen je 100.000 Einwohner und Bayern (103). Auch in Thüringen (117 Fälle je Einwohner), Hessen (127) und Sachsen (133) lagen die Werte unter dem Bundesdurchschnitt von 143 Insolvenzen je 100.000 Einwohner.</p>
<p style="text-align: justify">Der Trend sinkender Fallzahlen bei den Privatschuldnern zieht sich auch 2014 &#8211; mit einer Ausnahme &#8211; durch alle Bundesländer. Einzig in Mecklenburg-Vorpommern legt die Quote im Jahr 2014 um 1,9 Prozent zu. Am stärksten, um 16,9 Prozent, sanken indes die Fallzahlen in Sachsen-Anhalt. Wie in den letzten Jahren, meldeten auch 2014 wieder mehr Männer als Frauen Privatinsolvenz an. Diese Aussage trifft sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen zu. Auf das Konto von Männern gingen 2014 insgesamt 68.392 Privatinsolvenzen bzw. 173 Insolvenzen je 100.000 männliche Einwohner. Dem gegenüber stehen 46.877 Frauen (114 je 100.000 weibliche Einwohner), die eine private Insolvenz anmelden mussten.</p>
<p style="text-align: justify">Bei den Altersgruppen sind die Zahlen in fast allen Segmenten rückläufig &#8211; mit minus 18 Prozent am deutlichsten bei den 21- bis 30-Jährigen. Einzig in der Gruppe &#8222;61 Jahre und älter&#8220; schnellt die Insolvenzstatistik gegenüber 2013 um 13,9 Prozent nach oben.</p>
<p style="text-align: justify">Dass laut der aktuellen Bürgel Statistik insbesondere Menschen im Rentenalter zu den Personen zählen, die Privatinsolvenz anmelden müssen, rührt daher, dass deren Einkommen bzw. Renten in vielen Fällen nicht ausreichen. Folglich gerät diese Altersgruppe zunehmend in finanzielle Notlagen. Viele dieser Bürger sind auf eine Grundsicherung angewiesen. Um finanziellen Engpässen und Schulden zu begegnen, haben in den letzten Jahren Senioren vermehrt Minijobs angenommen. Helfen diese Maßnahmen nicht und wird die finanzielle Notlage zu groß, dann mündet die Situation oftmals in eine Privatinsolvenz. Die Ursachen für Altersarmut und Privatinsolvenzen der Gruppe &#8222;61 Jahre und älter&#8220; liegen auch im sinkenden Rentenniveau begründet. Steigende Steuern und Sozialabgaben bei weiter sinkenden Renten werden das Problem verstärken. Der wachsende Niedriglohnsektor, aber auch Krankheiten und die damit verbundenen Kosten tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sind.</p>
<p style="text-align: justify">Aufgrund der demografischen Entwicklung wird künftig eine immer größer werdende Bevölkerungsgruppe vor finanziellen Problemen im Alter stehen.</p>
<p style="text-align: justify">Im laufenden Jahr 2015 geht Bürgel von 110.000 bis 115.000 Privatinsolvenzen in Deutschland aus. &#8222;Möglicherweise führt insbesondere die im Juli 2014 in Kraft getretene Verkürzung der Dauer bis zur Restschuldbefreiung zu mehr Insolvenzverfahren im laufenden Jahr&#8220;, sagt Bürgel Geschäftsführer Sellin. Hintergrund der Neuerung: Privatpersonen können bereits nach drei Jahren die sogenannte Restschuldbefreiung erlangen, anstatt eine Frist von sechs Jahren abwarten zu müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Befreiung von Schulden also schneller als bislang möglich. Allerdings müssen die Betroffenen dann 35 Prozent ihrer Schulden innerhalb von drei Jahren tilgen und zusätzlich die Verfahrenskosten übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Die wesentlichen Ursachen von Privatinsolvenz hängen immer an der Einkommenssituation. Vorrangig tragen Arbeitslosigkeit, Wachstum des Niedriglohnsektors, reduzierte Arbeitszeiten, aber auch Veränderungen in der familiären Situation, etwa Scheidung oder Trennung, zur Verschärfung der Privatverschuldung bei. Weitere Faktoren sind gescheiterte Selbstständigkeit, Arbeitsunfähigkeit bzw. Krankheit und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten. Das Gros der Privatpersonen steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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