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	<title>Rezession</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Rezession</title>
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		<title>Anleger sollten wegen der Rezession investieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 06:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Ende Juli 2022 besteht Gewissheit: Die USA befinden sich in einer Rezession. Zwei Quartale in Folge war die US-Volkswirtschaft geschrumpft – die klassische Definition einer Rezession. Überrascht hat dies jedoch kaum jemanden mehr. Das Gros der Ökonomen war bereits vor Monaten davon ausgegangen, dass die Vereinigten Staaten 2022, spätestens aber Anfang 2023, in die Rezession schlittern werden. Der US-Volkswirt Edward Yardeni nannte sie daher schon im Juni die „meist erwartete Rezession aller Zeiten“. Laut der Investmentbank J.P. Morgan erwarteten die Anleger gar ein „ökonomisches Desaster“. Nun ist die Rezession da, doch kam es auch zum befürchteten Desaster?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anleger-sollten-wegen-der-rezession-investieren/">Anleger sollten wegen der Rezession investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Ende Juli 2022 besteht Gewissheit: Die USA befinden sich in einer Rezession. Zwei Quartale in Folge war die US-Volkswirtschaft geschrumpft – die klassische Definition einer Rezession. Überrascht hat dies jedoch kaum jemanden mehr. Das Gros der Ökonomen war bereits vor Monaten davon ausgegangen, dass die Vereinigten Staaten 2022, spätestens aber Anfang 2023, in die Rezession schlittern werden. Der US-Volkswirt Edward Yardeni nannte sie daher schon im Juni die „meist erwartete Rezession aller Zeiten“. Laut der Investmentbank J.P. Morgan erwarteten die Anleger gar ein „ökonomisches Desaster“. Nun ist die Rezession da, doch kam es auch zum befürchteten Desaster?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Robuste Konjunkturdaten – trotz Rezession</h3>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist: Der Arbeitsmarkt – seit jeher ein verlässlicher Indikator für die Gesundheit einer Volkswirtschaft – präsentiert sich trotz der herausfordernden Gemengelage in prächtiger Verfassung. Sowohl in den USA als auch in der vom <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Ukrainekrieg</a> und seinen Folgen stark gebeutelten Eurozone befindet sich die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Ständen seit über zehn Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die monatlich neu geschaffenen Arbeitsplätze in den USA zeigt zudem, dass nicht nur Kündigungen ausbleiben, sondern stattdessen weiter kräftig eingestellt wird. Konkret bedeutet dies: Seit dem Beginn der US-Rezession im April 2022 wurden knapp 1,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen. In vergangenen Rezessionen war im Median die Anzahl neu geschaffener Arbeitsplätze ab dem Rezessionsstart hingegen für mindestens zwölf Monate negativ, es wurden also Stellen abgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Mut machen auch die historisch niedrigen Ausfall- und Verzugsraten bei Konsumentenkrediten. Diese verharren nicht nur deutlich unter dem langfristigen Durchschnitt von 3,1 Prozent, sondern sogar auf historischen Tiefständen. Gerade im Vergleich zur Zeit der Finanzkrise 2008 oder der Dotcom-Blase liegen die gegenwärtigen Verzugsrate nicht auf einem für eine Rezession typischen Niveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Finanzkrise 2008 begannen die Zahlungsverzüge bereits im dritten Quartal 2007 deutlich zu steigen. Dies war mehrere Monate vor dem offiziellen Start der Rezession im Dezember desselben Jahres. Trotz der Rezession ist 2022 von einer solchen Dynamik noch nichts zu sehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Märkte sind der Wirtschaft voraus</h3>
<p style="text-align: justify;">Die US-Rezession hat also offenbar noch längst nicht in allen Bereichen der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ausblick-fur-den-markt-im-august-wirtschaft-und-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaft</a> negative Spuren hinterlassen. An der Börse läuft es hingegen im bisherigen Jahresverlauf alles andere als rosig. So büßte etwa der S&amp;P 500 seit Jahresbeginn rund 12 Prozent an Wert ein, der EuroStoxx 50 verbilligte sich um etwa 15 Prozent und der DAX weist gar ein Minus von circa 17 Prozent auf. Dass die Kurse dabei vor allem zu Jahresbeginn – also in einer Zeit, in der die USA noch nicht in der Rezession waren – kräftig Federn lassen musste, überrascht nicht wirklich. Schließlich wird an den Aktienmärkten bekanntlich die Zukunft und nicht die Gegenwart gehandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich diese ohnehin schon häufig vernachlässigte Tatsache immer wieder vor Augen zu führen, ist besonders im Rezessions-Kontext relevant. Viele Privatinvestoren neigen dazu, wirtschaftliche Hiobsbotschaften – wie den Start einer Rezession – zum Anlass für Verkäufe zu nehmen. Doch wie auch in diesem Jahr ist die volkswirtschaftliche Entwicklung meist Monate im Voraus in die Kurse eingepreist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was heißt das konkret? Ginmon hat daher untersucht, wie viele Tage vor dem offiziellen Ende einer Rezession die Kurse wieder drehen. Dafür haben wir uns acht Rezessionen in verschiedenen Ländern angeschaut. Als Grundlage diente der jeweilige lokale Aktienindex. Bei der Corona-Krise betrachteten wir den MSCI World.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Rezession bietet günstige Einstiegsmöglichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Unsere Analyse zeigt, dass die Märkte im Schnitt rund 200 Tage oder etwa 7 Monate vor dem Ende der Rezession ihren Tiefpunkt erreichen. Bis Rezessionsende konnten die Aktienmärkte dabei schon wieder im Schnitt um rund 47 Prozent steigen – und dies, obwohl sich die Wirtschaft noch nicht wieder voll erholt hatte. Diese Analyse zeigt einmal mehr, wie wichtig ein regelbasierter, antizyklischer Investmentansatz ist – eine Weitsicht, die nur sehr wenige Anleger zeigen. Dem Aktienmarkt inmitten einer Rezession den Rücken zu kehren, erscheint also nicht die beste Strategie zu sein, im Gegenteil. Eine Rezession – das macht die Analyse unmissverständlich klar – war in der Vergangenheit oftmals ein hervorragender Einstiegszeitpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: GINMON </em></p>
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		<title>Bleiben Immobilien auch in Krisen eine lohnende Investition?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 08:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Betongold]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchten Anlegerinnen und Anleger ihre Investition so krisenfest wie möglich wissen, sollten sie bei der Auswahl ihrer Immobilie sorgfältig vorgehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bleiben-immobilien-auch-in-krisen-eine-lohnende-investition/">Bleiben Immobilien auch in Krisen eine lohnende Investition?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Liegt Geld auf dem Konto, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dieses für sich arbeiten zu lassen, denn es einfach auf der Bank zu parken, führt langfristig durch Inflation und Niedrigzins zur Entwertung des Angesparten. Gerne investieren viele deshalb in Edelmetalle, Aktienfonds und Immobilien. Gerade Letztere gelten als besonders krisenfest, da sie sich in vergangenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktienmaerkte-trotzen-politischer-nervositaet/" target="_blank" rel="noopener">Rezessionen</a> als robust bewährt haben. Doch ist die oft als Betongold bezeichnete Anlage tatsächlich so sicher wie der Ruf, der ihr vorauseilt? „Generell lässt sich diese Frage mit ‚Ja‘ beantworten“, weiß Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI DEUTSCHLAND.Immobilien AG. „Jedoch können sich spezielle Umstände sowohl auf den Wert des Objektes als auch auf den Mietzins auswirken.“ Wie so häufig kommt es also auf die Details an.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aus der Vergangenheit lernen</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade die deutsche Geschichte kennt diverse strapazierende Rezessionen, wie beispielsweise die der Nachkriegszeit oder auch wie in der Finanzkrise von 2008. „In diesen Zeiten schwankte auch der Immobilienmarkt und es herrschte ein weitreichender Verlust an Vermögenswerten, was als Folge die finanziellen Mittel von Mietern limitierte“, erklärt Reccius. Daran lässt sich eine gewisse Korrelation zwischen der Finanzkraft der Bürger und dem Wert von Häusern und Wohnungen ablesen. „Dennoch haben diese Ereignisse uns auch gezeigt, dass Immobilien Krisensituationen im Regelfall recht gut überstehen“, so Reccius. „Nach den Rezessionen normalisierte sich der Markt wieder und auch die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/rendite-oder-sicherheit-acht-goldene-regeln-fuer-die-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Rendite</a> stieg kontinuierlich an – im Gegensatz zu diversen Aktien, die nicht mehr auf die Beine kamen:“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mehr Wert durch Mehrwert</h3>
<p style="text-align: justify;">Was sind nun aber die Vorzüge von Immobilien gegenüber alternativen Investitionsmöglichkeiten? „Ganz klar: ihr Nutzwert. Denn sie sind nicht nur Anlagevehikel, sondern besitzen darüberhinausgehende Funktionen“, erläutert Reccius. So lassen sich Immobilien als Wohnraum oder Büros vermieten. Zudem besteht für die Eigentümerinnen und Eigentümer immer die Möglichkeit, ihre Häuser oder Wohnungen für sich selbst zu beanspruchen. „Es ist der Sachzweck, der das Betongold als Anlage relativ resistent gegenüber Krisen macht“, weiß Reccius.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sicherheit mit Sorgfalt erhöhen</h3>
<p style="text-align: justify;">Möchten Anlegerinnen und Anleger ihre <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Investition</a> so krisenfest wie möglich wissen, sollten sie bei der Auswahl ihrer Immobilie sorgfältig vorgehen. „Ob eine Investition über eine Krise hinweg besteht, hängt von verschiedenen Parametern ab“, so der Anlage-Profi. „Lage und Art des Objektes spielen eine wichtige Rolle. Es bietet sich weiterhin an, ein breites Portfolio an verschiedenen Immobilien aufzubauen.“ Wenn in einer Rezession ein bestimmter Typus keine Mieterinnen und Mieter findet, können die übrigen Arten den Ausfall so gegebenenfalls kompensieren. Reccius rät deshalb: „Zusätzlich lohnt es sich immer, die Expertise einer Beraterin oder eines Beraters in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass die Anlage so viele renditeerhöhende Merkmale aufweist wie möglich.“ Somit steigt die Chance eines Wertzuwachses der Investition – unabhängig davon, ob es kriselt oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Aktienmärkte trotzen politischer Nervosität</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktienmaerkte-trotzen-politischer-nervositaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 12:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Salzburg - Waren die steigenden Kurse an den globalen Aktienmärkten seit Ende der letzten großen Rezession im Jahr 2009 in erster Linie der expansiven Geldpolitik wichtiger Zentralbanken geschuldet, sind mittlerweile steigende Konjunktur- und Inflationserwartungen dafür verantwortlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Waren die steigenden Kurse an den globalen Aktienmärkten seit Ende der letzten großen Rezession im Jahr 2009 in erster Linie der expansiven Geldpolitik wichtiger Zentralbanken geschuldet, sind mittlerweile steigende Konjunktur- und Inflationserwartungen dafür verantwortlich. „Beide zusammen bestimmen das nominale Wirtschaftswachstum, das wiederum der wichtigste Faktor für die Gewinnentwicklung der Unternehmen ist. Man kann also sagen, dass die Kurse jetzt nicht mehr aufgrund der Geldpolitik der Notenbanken, sondern aus den richtigen Gründen steigen“, kommentiert Christian Nemeth, Vorstandsmitglied und Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, diese Entwicklung. Zuletzt legten die globalen Aktienmärkte erneut kräftig zu, wobei die Entwicklung in den Regionen der Welt relativ einheitlich ausfiel. Sektoral gab es sehr wohl Unterschiede, Informationstechnologie und Gesundheit zählten zu den Spitzenreitern.</p>
<figure id="attachment_23875" aria-describedby="caption-attachment-23875" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23875" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-1.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-1-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23875" class="wp-caption-text">Quelle: Zürcher Kantonalbank Österreich AG</figcaption></figure>
<h2>Anleihen- und Rohstoffmärkte mit Licht und Schatten</h2>
<p style="text-align: justify;">Anders als bei Dividendenpapieren geht die Entwicklung an den Anleihenmärkten zumindest teilweise auch nach unten. So sanken in den vergangenen Wochen die Renditen der als sicher geltenden Staatsanleihen, etwa jene der Schweiz oder Deutschlands. Im Gegensatz dazu stiegen die Renditen von Bonds jener Länder, in denen die politische Ausrichtung zur Disposition steht. „Wir halten bei den Anleihen die Duration weiterhin kurz und empfehlen Beimischungen aus den Bereichen Emerging Markets und High Yield“, erklärt Nemeth. Ähnlich durchwachsen wie Anleihen entwickelten sich zuletzt die Rohstoffe. Während die Edelmetallpreise stark zulegen konnten, tritt Erdöl auf der Stelle und die Agrarrohstoffe sind mehrheitlich im Minus.</p>
<h2>Zinserhöhungen in den USA, solides Wachstum in der Eurozone</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der Zürcher Kantonalbank Österreich AG sollten das positive konjunkturelle Momentum und die anziehende Inflation der US-Notenbank Fed genügend Spielraum für den weiteren Normalisierungsprozess bei den Leitzinsen geben. Die Privatbank rechnet daher weiterhin mit drei Zinsschritten im Jahr 2017. Die Europäische Zentralbank EZB bleibt 2017 indessen expansiv, das Wachstum in der Eurozone entwickelte sich zuletzt solide. Im vierten Quartal 2016 wuchs die Wirtschaft um 0,4 %. Deutschland lag genau im Durchschnitt der Eurozone, Österreich durfte sich über einen Zuwachs von 0,6 % freuen und lag damit ex aequo mit Portugal auf Platz drei. Nur die Slowakei mit einem Plus von 0,8 % und Spanien mit 0,7 % verzeichneten ein größeres Wachstum. Weit weg von einer wirtschaftlichen Normalisierung sind die Griechen mit -0,4 %. Noch schlechter erging es nur der finnischen Wirtschaft. In Summe nahm das Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone im vergangenen Jahr übrigens um 1,7 % zu.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktien: Mehrere Regionen haben ihren Reiz</h2>
<p style="text-align: justify;">Für die Assetklasse Aktien spricht nach wie vor einiges. Die Gewinnaussichten der Unternehmen bleiben erhellt, lediglich politische Ereignisse könnten das erfreuliche Aktienumfeld beeinflussen. Bei ihrer Anlagepolitik lässt die auf Private Banking in Österreich und Deutschland spezialisierte Zürcher Kantonalbank Österreich AG die regionalen Aktienquoten unverändert. Gute Argumente gibt es für Titel aus verschiedenen Regionen. „Für die USA sprechen das konjunkturelle Momentum sowie der starke US-Dollar. Europa ist dafür aus Bewertungssicht deutlich tiefer und sollte über den Export profitieren. Die günstigste Bewertung weisen die Emerging Markets auf und solange es hier zu keinen massiven Verwerfungen bei den Kapitalströmen kommt, sollten auch die Schwellenländer von den rosigen Wirtschaftsaussichten profitieren“, erläutert Nemeth.</p>
<p><em>Quelle: Zürcher Kantonalbank Österreich AG</em></p>
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		<title>Job Wachstum in der US-Wirtschaft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/job-wachstum-in-der-us-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 14:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssteigerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der US Wirtschaft wurden im Februar 295.000 zusätzliche Jobs frei und nach den Zahlen des Arbeitsministeriums sank die Arbeitslosenrate von 5,7 % auf 5,5%.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/job-wachstum-in-der-us-wirtschaft/">Job Wachstum in der US-Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der US Wirtschaft wurden im Februar 295.000 zusätzliche Jobs frei und nach den Zahlen des Arbeitsministeriums sank die Arbeitslosenrate von 5,7 % auf 5,5%.</p>
<p style="text-align: justify;">Es war das 12. Monat im Folge, wo die Wirtschaft mehr als 200.000 zusätzliche Arbeitsplätze schuf, was seit den 90er Jahren nicht mehr der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass die Arbeitsmarktlage besser war als erwartet, führte zu einer <a href="http://www.fxpro.de/" target="_blank">Wertsteigerung des Dollars</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Märkte erwarten nun, dass die US-Notenbank im Juni dieses Jahres die Zinsen erhöhen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Zahlen des Arbeitsministeriums kann man ersehen, dass die meisten Jobs unter anderem in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Transport geschaffen wurden. Als einziger Industriezweig, der einen Rückgang der Beschäftigungszahlen hinnehmen musste, wird der Bergbau genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der im Jänner geschaffenen Arbeitsplätze wurde von 257.00 0 auf 239.000 revidiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlichen Stundenlöhne für die Beschäftigten im privaten Sektor außerhalb der Landwirtschaft stieg um 3 % auf 24.78 Dollar, im Jahresdurchschnitt stiegen die Löhne um 2%.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwerbsquote sank um 0,1%, da mehr Menschen auf den Arbeitsmarkt drängten.</p>
<p style="text-align: justify;">Startet der Amerikanische Arbeitsmarkt also durch und lässt das Erbe der <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article138242252/Amerika-wiederholt-fatale-Fehler-der-Finanzkrise.html" target="_blank">Finanzkrise</a> hinter sich?</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich zeigen diese Zahlen einen positiven Trend, zum Beispiel dass seit 12 aufeinanderfolgenden Monaten mehr als 200.000 Arbeitsplätze geschaffen wurden. Außerdem ist festzustellen, dass sich die schlechten Zahlen von den Zeiten der großen Rezession verbessert haben. Während in Spitzenzeiten der Krise 10% der Menschen arbeitslos waren, hält man nun bei 5.5%.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Indikator ist, dass siech die Zahl der Personen, die weniger arbeiten als sie eigentlich möchten, von 17% auf 11% verringert hat. Vor der Finanzkrise waren es allerdings nur 8%. Ein weiterer wichtiger Vergleich kann aus dem Prozentsatz der Erwachsenen, die im Arbeitsleben stehen, gezogen werden. Dieser Wert ist immer noch bedeutend niedriger als in den 20 Jahren vor 2008.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sehr konstruktiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die positiven Zahlen betreffend der Entwicklung des Arbeitsmarkts lassen darauf schließen, dass sich die US-Notenbank eher früher als später mit der Zinserhöhung beschäftigen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bruce McCain, Chefinvestmentstratege an der Key Private Bank in Cleveland, sagte: „Jedes Zeichen von übermäßiger Stärke wird das Spektrum der Zinsen schneller als erwartet steigen lassen, dabei haben wir eine Zinssteigerung bereits für dieses Jahr prognostiziert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen sagte Tom Porcelli, US-Chefökonom bei RBS Capital Markets in New York: „Während der letzten Monate sah die Lage sehr vielversprechend aus, wahrscheinlich gibt die entspannte Situation manchen die Möglichkeit, die Erwartungen an das BIP für das nächste Jahr nicht weiter hinunterzuschrauben.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Während der letzten Monate haben wir bereits eine Million Arbeitsplätze geschaffen, die Wirtschaft schafft derzeit mehr Arbeitsplätze als wir für möglich halten. Obwohl die Zahlen im Sommer sehr stabil waren, müssen wir an einem gewissen Punkt wieder mit einem Rückgang rechnen.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutschlands Stärke ist zugleich seine Schwäche</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutschlands-staerke-ist-zugleich-seine-schwaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 08:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzkrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationalen Währungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturmaßnahmen der Europäischen Zentralbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstumsprognosen für den deutschen Wirtschaftsstandort]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftslobby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marburg. Vor wenigen Tagen erst sind auf Statista die neuen Wachstumsprognosen für den deutschen Wirtschaftsstandort erschienen. Demnach wird das BIP in Deutschland im Jahr 2014 um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Die Statistik verrät auch, dass dieses Wachstum erst einmal anhalten soll. Großartig!, möchte man jetzt sofort denken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutschlands-staerke-ist-zugleich-seine-schwaeche/">Deutschlands Stärke ist zugleich seine Schwäche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Marburg. Vor wenigen Tagen erst sind auf Statista die neuen Wachstumsprognosen für den deutschen Wirtschaftsstandort erschienen. Demnach wird das BIP in Deutschland im Jahr 2014 um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Die Statistik verrät auch, dass dieses Wachstum erst einmal anhalten soll. Großartig!, möchte man jetzt sofort denken. Die deutsche Wirtschaft trotz vor Stärke. Deutschland ist für den Rest Europas ein unerklärliches Phänomen. Und selbst die einheimische Wirtschaftslobby runzelt die Stirn. Rezession und Absatzkrise? Davon spüren wir hier wenig. Aber genau dieses Gefühl der scheinbaren Sicherheit und schieren Unangreifbarkeit ist ein gefährlicher Trugschluss. Deutschland befindet sich noch immer in Europa, das hier bei Weitem nicht mithalten kann.</p>
<figure id="attachment_10040" aria-describedby="caption-attachment-10040" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10040" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/schiff.jpg" alt="Quelle: PresseBox." width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/schiff.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/schiff-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/schiff-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-10040" class="wp-caption-text">Quelle: PresseBox.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Ritt auf der Kanonenkugel</p>
<p style="text-align: justify">Derweil ruhen sich viele deutsche Unternehmen weiter auf ihren einstigen Erfolgen aus. 2008 scheint längst vergessen. Uns geht es momentan doch gut, wieso also etwas ändern? Oliver Marquardt, Geschäftsführer von Marquardt+Compagnie, mahnt gerade den Mittelstand zu mehr Demut und Weitsicht. &#8222;Die Gewöhnung an Wachstum und Wohlstand führen bei mehr und mehr Unternehmer/innen zu einer gefährlichen Selbstüberschätzung, während das Verständnis für den modernen Markt immer weiter abnimmt. Das gefährdet nicht nur Marktanteile, sondern unsere gesamte Wirtschaft&#8220;. Wachstum ist gut, solang es nachhaltig funktioniert. Auch führende Ökonomen warnen. Auf Dauer seien zum Beispiel die streitbaren Konjunkturmaßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) keine Lösung für eine stabile Wirtschaft. Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, wurde jüngst in einem Focus-Beitrag zitiert: &#8222;Viele Nationen müssten Strukturreformen anschieben, um den Jobmarkt, das Bildungswesen oder die Investitionsbereitschaft von Firmen zu verbessern. Ebenso wichtig sei, die Zuversicht der Bürger und Unternehmer zu stärken&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify">Den entscheidenden Fehler, den Mittelständler nun machen, ist ebenjenes Wachstum und damit ihre eigene Zukunft absolut und nicht relational zu sehen. 2008 zeigte, wie schnell sich das Blatt drehen kann. Investitionen werden gekappt und die Wirtschaft blickt gen Boden. Viele Mittelständler lassen sich im Spiel um Marktführerschaften immer noch bereitwillig zu Zuschauern degradieren und haben sich mit ihrer Rolle als Zulieferer abgefunden. Dabei sollte ihnen doch eigentlich alles daran gelegen sein, selbst Akteur zu sein und selbst die Regeln mitzubestimmen.</p>
<p style="text-align: justify">Mitläufer werden nach und nach aussortiert</p>
<p style="text-align: justify">Während also die Großen die Regeln des neuen, dynamischen Marktes verstanden haben, offensiv in neue Technologien investieren und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen, genießt die bewusste Differenzierung und eine professionelle Unternehmensführung der eigenen Marke keine besonders hohe Bedeutung in den Chefetagen mittelständischer Firmen. Während Echtzeitkommunikation und sich verändernde Wertesysteme die Konjunkturzyklen vor sich her treiben, endet die Nutzung des Internets für Mittelständler beim Email-Schreiben und Googlen. Big Data, das Internet der Dinge oder Industrie 4.0? Nur die wenigsten können überhaupt mit den Begriffen etwas anfangen. Von einer gewinnbringenden Nutzung ganz zu Schweigen. Während die Großen stärker werden und die Konkurrenz weltweit an deutschen Unternehmen vorbeizieht, ist man hierzulande lieber vorsichtig. Investitionen in die eigene Marke finden sich nur bei den Weltmarktführern. Kaum ein Inhaber traut dem stimulierten Wachstum durch Ölpreis und Notenbankgeld. Dabei wäre gerade jetzt der Zeitpunkt ideal, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wer weiß, wann er wieder so gut ist und ob das Sparen in guten Zeiten sich in der nächsten Krise als probates Mittel erweist.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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		<title>Wirtschaftliche Entwicklung in der Automobilindustrie</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Automobilindustrie scheint vor schwierigen Zeiten zu stehen: In Europa ist der Umsatz längst eingebrochen, was bislang durch den steigenden Export vor allem nach Fernost ausgeglichen wurde. Der verheerende Smog in chinesischen Großstädten lässt jedoch berechtigte Zweifel an der Dauerhaftigkeit der dortigen Nachfrage aufkommen. Neben den USA müssen sich die hiesigen Hersteller also wieder auf den einheimischen Markt besinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/wirtschaftliche-entwicklung-in-der-automobilindustrie/">Wirtschaftliche Entwicklung in der Automobilindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Automobilindustrie scheint vor schwierigen Zeiten zu stehen: In Europa ist der Umsatz längst eingebrochen, was bislang durch den steigenden Export vor allem nach Fernost ausgeglichen wurde. Der verheerende Smog in chinesischen Großstädten lässt jedoch berechtigte Zweifel an der Dauerhaftigkeit der dortigen Nachfrage aufkommen. Neben den USA müssen sich die hiesigen Hersteller also wieder auf den einheimischen Markt besinnen.</p>
<p>Das Problem in Europa besteht indes aus den seit Jahren sinkenden Reallöhnen und der tiefen Rezession in einigen Ländern: Die westeuropäischen Autos und hier vor allem die deutschen Modelle sind für groﬂe Teile der Bevölkerung mittlerweile beinahe unerschwinglich. Immer neue Angebote zur Finanzierung und Ratenzahlung können wenig daran ändern, dass eine normale Familie sich einen kleinen Mercedes der A-Klasse schlicht nicht mehr leisten kann, wenn auch noch die Strom- und Mietpreise ständig steigen. <a href=" http://www.autoscout24.de/modelle/dacia/dacia-logan/" target="_blank">Der Preis für einen Dacia Logan ist im Vergleich günstig</a>, was den einheimischen Herstellern sicher noch Probleme bereiten wird.</p>
<p>Bereits die Verkaufszahlen im Zuge der Abwrackprämie haben gezeigt, dass ausländische Hersteller davon in unangemessener Weise profitiert haben, da die Bezieher kleiner Einkommen selbst unter Einberechnung der Prämie nicht in der Lage waren, sich ein deutsches Modell zu leisten. Diese einkommensschwache Schicht ist von den hiesigen Herstellern in den vergangenen Jahren systematisch ausgeblendet oder für irrelevant erklärt worden, da man glaubte, mit den asiatischen Märkten auf das heimische Umfeld verzichten zu können und dies billigeren Anbietern überließ.</p>
<p>Wenn hier nicht schnell umgedacht wird, droht der deutschen Autoindustrie ein böses Erwachen: Ein einbrechender Export wegen möglicher Restriktionen auf den Absatzmärkten in Kombination mit einem Mangel an preislich konkurrenzfähigen Modellen für den einheimischen Markt könnte für manchen Hersteller das Ende bedeuten, &#8211; Opel war womöglich erst der Anfang.</p>
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