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	<title>Preisunterschiede</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Preisunterschiede</title>
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		<title>Benzin in Bayern am billigsten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/benzin-in-bayern-am-billigsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 11:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Markttransparenzstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die vom ADAC ermittelten aktuellen Kraftstoff-Durchschnittspreise in den sechzehn Bundesländern zeigen spürbare regionale Preisunterschiede. Die niedrigsten Benzinpreise gibt es derzeit in Bayern, wo der Liter Super E10 im Schnitt 1,176 Euro kostet. Hamburg und Baden-Württemberg liegen mit jeweils 1,195 Euro auf den nächsten Plätzen der Länderrangliste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/benzin-in-bayern-am-billigsten/">Benzin in Bayern am billigsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die vom ADAC ermittelten aktuellen Kraftstoff-Durchschnittspreise in den sechzehn Bundesländern zeigen spürbare regionale Preisunterschiede. Die niedrigsten Benzinpreise gibt es derzeit in Bayern, wo der Liter Super E10 im Schnitt 1,176 Euro kostet. Hamburg und Baden-Württemberg liegen mit jeweils 1,195 Euro auf den nächsten Plätzen der Länderrangliste. Die höchsten Preise zahlen die Autofahrer in Sachsen mit 1,229 Euro pro Liter. Der Preisunterschied zu Bayern von 5,3 Cent verteuert eine 40-Liter-Tankrechnung damit um mehr als zwei Euro. Bei Diesel beträgt die Spanne zwischen dem günstigsten Land Hamburg (99,5 Cent) und Sachsen als teuerstem Land (1,038 Euro) derzeit 4,3 Cent.</p>
<figure id="attachment_21616" aria-describedby="caption-attachment-21616" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21616 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/maerz2016_deutschebundeslaenderimvergleich.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Grafik ADAC&quot;" width="620" height="404" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/maerz2016_deutschebundeslaenderimvergleich.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/maerz2016_deutschebundeslaenderimvergleich-150x98.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/maerz2016_deutschebundeslaenderimvergleich-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21616" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Grafik ADAC&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei seiner Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um 11 Uhr die aktuellen Preise aller von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe registrierten rund 14.000 Tankstellen in einer Momentaufnahme ausgewertet. Der Club empfiehlt, die vorhandenen Preisunterschiede zwischen den Tankstellen konsequent zu nutzen. Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise in Deutschland findet man in der Smartphone-App &#8222;ADAC Spritpreise&#8220; sowie unter www.adac.de/tanken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/benzin-in-bayern-am-billigsten/">Benzin in Bayern am billigsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundesweite Studie belegt: Preisunterschiede von bis zu 392 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bundesweite-studie-belegt-preisunterschiede-von-bis-zu-392-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 07:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Direct Line Versicherung AG]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für Wirtschaft und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Teltow]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Teltow - Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin führte im Auftrag der Direct Line Versicherung AG bereits zum fünften Mal die "Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt" durch. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bundesweite-studie-belegt-preisunterschiede-von-bis-zu-392-prozent/">Bundesweite Studie belegt: Preisunterschiede von bis zu 392 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin/Teltow &#8211;</strong> Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin führte im Auftrag der Direct Line Versicherung AG bereits zum fünften Mal die &#8222;Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt&#8220; durch. Im Rahmen der Studie wurden deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden in 30 Regionen verglichen. Dabei liegt der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot durchschnittlich bei 1.309 Euro. Die Preisspanne ist im Vergleich zum Vorjahr sogar um 7,7 Prozent gestiegen. Das realistische Einsparpotenzial beträgt bundesweit durchschnittlich 46,8 Prozent &#8211; ein Grund mehr für Kunden, ihre Kfz-Versicherung genau zu prüfen.</p>
<figure id="attachment_16522" aria-describedby="caption-attachment-16522" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16522" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen-300x424.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Direct Line Versicherung AG&quot;" width="300" height="424" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen-300x424.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Versicherung-Einsparungen.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16522" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Direct Line Versicherung AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit der Studie haben wir erneut belegt, dass beachtliche Unterschiede zwischen den Versicherungstarifen der Versicherungen bestehen und die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen durchaus abweichen&#8220;, erklärt Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und Autor der Studie. &#8222;Grundlage für die Erhebung sind 48.589 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 30 Regionen in Deutschland. Die Ergebnisse der Untersuchung sind also repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt. Die Berechnung der Tarife erfolgte mittels des NAFI-Kalkulators, einem unabhängigen Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen. Auch dies unterstreicht die Objektivität der Studie.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt ist die Tariflandschaft sehr vielfältig und damit recht unübersichtlich für den Kunden. Es existieren viele unterschiedliche Tarife, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. &#8222;Versicherungsnehmer sind durch das große Angebot häufig verunsichert, wenn es darum geht, den passenden und zugleich günstigsten Tarif zu finden. Denn dem Markt fehlt es ganz einfach an der notwendigen Transparenz. Daher ist es uns besonders wichtig, dass wir alle Ergebnisse der Studie uneingeschränkt zugänglich machen. Wir möchten dem Verbraucher zeigen, dass es sinnvoll ist, bis zum für viele Policen geltenden Kündigungsstichtag, dem 30. November 2015, durch einen Versicherungsvergleich zu überprüfen, ob sich ein Wechsel lohnt&#8220;, sagt Dr. David Stachon, Vorstandsvorsitzender der Direct Line Versicherung AG.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrale Ergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind die Prämien über die 300 untersuchten Musterfälle hinweg im Vergleich zu 2014 noch einmal um 4,2 Prozent gestiegen. Dabei sind die Preise bei Angeboten mit größerem Deckungsumfang stärker gestiegen (+4,4 Prozent) als bei solchen mit geringerem Deckungsumfang (+3,6 Prozent). Zugleich hat die Anzahl der &#8222;besseren&#8220; Deckungsangebote aber auch zugenommen. Kurz gesagt: 2015 sind Preise und Qualität gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Prämienanhebung betrifft fast alle untersuchten Regionen (27 von 30) und fast alle Musterkunden (8 von 10). In drei Regionen (Gotha, Melle und Wismar) sind die Prämien jedoch mehr oder weniger unverändert geblieben. Bei zwei Musterkunden sind die Prämien sogar um zwei bzw. drei Prozent gesunken. Durch die Prämienerhöhungen der letzten Jahre haben die Kfz-Versicherer in 2014 nach sechs Verlustjahren wieder einen Gewinn erzielt. &#8222;Da 2015 erneut mit Prämiensteigerungen einherging, dürften sich die in den vergangenen Jahren kumulierten Verluste abbauen und möglicherweise nächstes Jahr schon wieder sinkende Prämien zu beobachten sein&#8220;, prognostiziert Prof. Dr. Thomas Köhne.</p>
<p style="text-align: justify;">Einsparpotenzial besteht sowohl für Versicherungsnehmer in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter 1.309 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Im schlechtesten Fall beträgt der ermittelte Preisunterschied 392 Prozent zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter. Der minimale Preisunterschied liegt bei 139 Prozent zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot, d.h. letzteres ist immer noch 2,39-mal so hoch wie ersteres. Die durchschnittlichen Preisunterschiede zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot sind 2015 wieder leicht gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nicht nur die teuersten mit den günstigsten Angeboten zu vergleichen, wurde zusätzlich der Preisunterschied zwischen dem günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis ermittelt, der einen Indikator für ein durchaus realistisches Einsparpotenzial darstellt: Selbst die dabei ermittelte geringste Differenz aller 300 Musterfälle beträgt absolut noch 320 Euro. In diesem Fall ist das günstigste Angebot um 51% günstiger als das durchschnittliche. Das höchste realistische Einsparpotenzial liegt bei immerhin 936 Euro. Hierbei ist das günstigste Angebot um 49% günstiger als das durchschnittliche. Am meisten könnten die Berliner sparen: Hier beträgt das realistische Einsparpotenzial im Durchschnitt 676 Euro. Im eher ländlichen Wismar kann man dagegen weniger sparen. Aber auch hier sind es im Durchschnitt realistisch immer noch 458 Euro (durchschnittlicher Preisunterschied zwischen dem günstigsten und dem Durchschnittspreis über alle untersuchten Musterkunden und Tarife hinweg).</p>
<p style="text-align: justify;">2015 beträgt das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 46,8 Prozent; bei allen 300 untersuchten Musterfällen beträgt es im Minimum 38,4 und im Maximum 56,7 Prozent. Es zeigt sich also, dass sich Preisvergleiche für die meisten Autofahrer lohnen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich die Versicherungstarife stark in den Leistungen unterscheiden, wurden die Preisunterschiede zudem für zwei Gruppen von Produktangeboten differenziert betrachtet: Die erste Gruppe umfasst Tarife mit eher geringem Deckungsumfang, die im Durchschnitt daher auch günstiger sind. Die zweite Gruppe beinhaltet Tarife mit größerem Deckungsumfang, d.h. solche, bei denen die eingegebenen Kundenanforderungen je nach Musterkunde zu über 88 bzw. 91 Prozent erfüllt werden. Dies ändert jedoch nichts an den grundsätzlichen Erkenntnissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Reihenfolge unter den Versicherern ist je nach Musterkunde und Region sehr unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Versicherer mit Geschäftsstellen und einzelne Direktversicherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in 2015 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer.</p>
<p style="text-align: justify;">Sparen lässt sich überall, sowohl in den Städten, als auch auf dem Land. Und das gilt wie gezeigt auch unabhängig davon, welchem Musterkunden man entspricht bzw. welche konkrete Risikosituation man in der Kfz-Versicherung versichern will.</p>
<p style="text-align: justify;">Versicherungskunden haben mehrere Möglichkeiten, Tarife zu vergleichen: Online-Vergleichsportale sind sehr beliebt, um die Angebote verschiedener Versicherungen zu prüfen. Allerdings sollte man dabei bedenken, dass diese nicht immer unabhängig sind und/oder oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot anbieten. Diesbezüglich unbedenklich ist z.B. das kostenlose Berechnungstool NAFI.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 06:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankschalter]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Goldanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebung zeigt teils signifikante Preisunterschiede / Internethändler in der Regel günstiger als klassische Geldhäuser</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Gold erfreut sich bei deutschen Anlegern angesichts der Krisen in der Ukraine und in Griechenland steigender Beliebtheit. Doch beim Kauf des Edelmetalls sollten Sparer sehr genau hinschauen und Preise vergleichen: Die Aufschläge auf den Börsenpreis variierten in einer von CoinInvest.com, dem europäischen Online-Händler von Edelmetallen mit Sitz in Deutschland, im März durchgeführten Studie zwischen 4,44 und 1,21 Prozent. Im Internet sind die Notierungen dabei im Regelfall günstiger als am Bankschalter. Doch auch hier gibt es Stolperfallen.</p>
<figure id="attachment_12346" aria-describedby="caption-attachment-12346" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12346" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg" alt="Quelle: Coininvest.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/coininvest-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12346" class="wp-caption-text">Quelle: Coininvest.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Anleger sollten die Preise sehr genau vergleichen, denn ein Preisunterschied von bis zu drei Prozent macht schlimmstenfalls mehr als einen kompletten Jahresgewinn zunichte“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. Für die Studie hat das Unternehmen über den gesamten März hindurch die werktäglichen Preisdaten für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) von zwölf Anbietern erfasst und verglichen. Ergebnis: Das durchschnittliche Aufgeld auf den an der Börse in London notierten Marktpreis variierte teils deutlich. So betrug der Spread beim teuersten Anbieter der Studie, der Helaba, während der 22 erfassten Tage im Schnitt 3,95 Prozent. Der günstigste Anbieter CoinInvest hingegen schlug durchschnittlich 1,86 Prozent auf. Auf Tagesbasis waren die in Euro berechneten Spreads in der Spitze sogar noch größer mit 4,44 Prozent (Helaba; 19.03.) bzw. kleiner mit 1,21 Prozent (CoinInvest; 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten belegen zudem, dass die drei untersuchten Online-Anbieter im Regelfall bessere Konditionen anbieten als die neun erfassten klassischen Banken, bei denen die Aufschläge auf den Spotpreis zwischen 2,38 und 4,44 Prozent lagen. Die Online-Händler rangierten zwischen 1,21 und 3,4 Prozent. „Diese enormen Bandbreiten zeigen, dass Käufer die Preise möglichst über einen längeren Zeitraum vergleichen sollten“, erklärt Marburger. Generell gelte aber: „Anleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft.“ Unter den fünf günstigsten untersuchten Anbietern sind in der Gesamtbetrachtung mit CoinInvest (1,86 Prozent; Platz eins), Degussa (2,46 Prozent; Platz zwei) und Pro Aurum (2,83 Prozent; Platz fünf) drei Online-Händler.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Faktoren sind ursächlich für die Preisschwankungen am Markt und die Differenz zur Börsennotierung: So addieren die unterschiedlichen Anbieter eine bestimmte Summe für Form- bzw. Prägekosten, für den Vertrieb und eine Gewinnmarge zum Einkaufspreis hinzu. „Auch markttaktische Überlegungen spielen bei der mehrmals täglich erfolgenden Preisfestsetzung eine Rolle“, erklärt Marburger. Die preislichen Abstände zwischen den einzelnen Marktteilnehmern schwanken von daher: Der größte zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter an einem Tag gemessene Spread betrug 2,5 Prozent (HVB vs. CoinInvest am 12.03.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spannen zwischen An- und Verkaufspreis unterscheiden sich ebenfalls: Im Beobachtungszeitraum lag der höchste durchschnittliche Spread bei 5,32 Prozent (HVB), der geringste bei 2,77 Prozent (Degussa). „Diese unterschiedlichen Werte verdeutlichen, dass einerseits die kurzfristige Spekulation mit physischem Gold keinen Sinn macht“, erläutert Marburger. Andererseits sollten Anleger mit Verkaufsabsichten die Ankaufspreise der verschiedenen Anbieter vergleichen, denn auch hier gebe es teils deutliche Unterschiede. Einen Abschlag auf den Spotpreis müssen Investoren dabei generell in Kauf nehmen. Die besten Konditionen bot im Beobachtungszeitraum Degussa mit 0,24 Prozent Abschlag auf den Spotpreis (27.03.), die Commerzbank schnitt mit rund 2,2 Prozent (10.03.) am schlechtesten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden zwischen dem 01.03. und dem 31.03. werktäglich morgens der Spotpreis für eine Feinunze Gold in Euro sowie die An- und Verkaufspreise von BayernLB, CoinInvest, Commerzbank, Degussa, Deutsche Bank, Haspa, Helaba, HSH Nordbank, Hypovereinsbank, LBBW, Pro Aurum und Reisebank erfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/studie-goldanleger-machen-am-bankschalter-ein-schlechtes-geschaeft/">Studie: Goldanleger machen am Bankschalter ein schlechtes Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ADAC informiert über Preisunterschiede in Urlaubsländern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/adac-informiert-ueber-preisunterschiede-in-urlaubslaendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 13:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Tankstellen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Preisunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Spritpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Superbenzin]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsland]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Wer mit dem Auto während der Osterferien verreist, sollte sich vorab über die Spritpreise im Urlaubsland informieren. Diese unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Preisen an deutschen Tankstellen. In einigen Ländern lohnt sich das Tanken besonders. Während man in Deutschland für einen Liter E10 durchschnittlich 1,40 Euro bezahlt, kommt man in Österreich (1,18 Euro) und der Schweiz (1,19 Euro) beim Superbenzin deutlich günstiger weg. Am billigsten ist Kraftstoff in Polen: Diesel ist dort für 1,11 Euro je Liter zu haben, E10 für 1,09 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/adac-informiert-ueber-preisunterschiede-in-urlaubslaendern/">ADAC informiert über Preisunterschiede in Urlaubsländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Wer mit dem Auto während der Osterferien verreist, sollte sich vorab über die Spritpreise im Urlaubsland informieren. Diese unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Preisen an deutschen Tankstellen. In einigen Ländern lohnt sich das Tanken besonders. Während man in Deutschland für einen Liter E10 durchschnittlich 1,40 Euro bezahlt, kommt man in Österreich (1,18 Euro) und der Schweiz (1,19 Euro) beim Superbenzin deutlich günstiger weg. Am billigsten ist Kraftstoff in Polen: Diesel ist dort für 1,11 Euro je Liter zu haben, E10 für 1,09 Euro.</p>
<figure id="attachment_11689" aria-describedby="caption-attachment-11689" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11689" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/spritpreiseimausland.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/ADAC&quot;" width="620" height="439" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/spritpreiseimausland.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/spritpreiseimausland-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/spritpreiseimausland-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11689" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ADAC&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für den Osterurlaub in Italien oder den Niederlanden lohnt es sich laut ADAC, vorab noch einmal vollzutanken. In Italien zahlen Autofahrer mit 1,65 Euro für Benzin 25 Cent mehr als in Deutschland, in den Niederlanden mit 1,69 Euro sogar 29 Cent mehr. Dieselfahrer tanken in Italien am teuersten: Hier kostet der Liter 1,51 Euro, das sind gut 30 Cent mehr als in Deutschland. Am zweitteuersten ist der Liter Diesel mit 1,35 Euro in den Niederlanden. Danach folgen Belgien und Frankreich mit je 1,26 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/adac-informiert-ueber-preisunterschiede-in-urlaubslaendern/">ADAC informiert über Preisunterschiede in Urlaubsländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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