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	<title>Orientierung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Altersgerechtes Wohnen: So wird das Zuhause barrierefrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 08:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Wer ein Eigenheim baut oder kauft, möchte in der Regel auch seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Nach vielen Jahrzehnten birgt das Zuhause nicht nur zahlreiche Erinnerungen, sondern bietet auch Geborgenheit, Vertrautheit und Orientierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/so-wird-das-zuhause-barrierefrei/">Altersgerechtes Wohnen: So wird das Zuhause barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_31737" aria-describedby="caption-attachment-31737" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31737" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/aed1aec95edb6392_800x800ar-300x338.jpg" alt="Altersgerechtes Wohnen: So wird das Zuhause barrierefrei" width="300" height="338" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/aed1aec95edb6392_800x800ar-300x338.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/aed1aec95edb6392_800x800ar-133x150.jpg 133w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/aed1aec95edb6392_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31737" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Wer ein Eigenheim baut oder kauft, möchte in der Regel auch seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen. Nach vielen Jahrzehnten birgt das Zuhause nicht nur zahlreiche Erinnerungen, sondern bietet auch Geborgenheit, Vertrautheit und Orientierung. Doch: Viele zuvor selbstverständliche Tätigkeiten wie das Treppensteigen fallen mit zunehmendem Alter schwerer. Dr. Klein erklärt, wie Bauherren ihr Zuhause frühzeitig auf die Zukunft vorbereiten und mit welchen einfachen Maßnahmen sich der Wohnkomfort deutlich erhöhen lässt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Je eher, desto besser: Frühzeitige Planung spart im Alter Zeit und Geld</h2>
<p style="text-align: justify;">„Bei der Planung ihrer Finanzen sorgen die meisten jungen Menschen auch fürs Alter vor, bei der eigenen Immobilie hingegen ist das allzu oft nicht der Fall“, weiß Andreas Brendel, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Hannover. „Dabei gestaltet sich für Bauherren, die bereits bei der Planung einige Punkte berücksichtigen, ein entsprechender Umbau im Alter deutlich kostengünstiger und einfacher.“ Vor allem Türen, Räume und Durchgänge sollten von Vornherein großzügig geplant werden. Die Mindestbreite für Hauseingang und Zugangsweg liegt bei 1,20 Meter. Für Türen innerhalb des Hauses gelten 90 Zentimetern als ausreichend. Die Räume selbst sollten zudem groß genug sein, dass sie sich auch mit einem Rollstuhl oder einer Gehhilfe bequem nutzen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Von einem großzügig geschnittenen Haus profitieren die Bewohner unter Umständen schon lange vor dem Rentenalter: Junge Eltern haben mehr Platz für das Manövrieren des Kinderwagens und passen auch dann noch durch die Tür, wenn sie in der einen Hand den Nachwuchs und in der anderen Hand die Einkäufe balancieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Barrieren reduzieren, Wohn- und Lebensqualität erhöhen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Auch Unscheinbares wie die Kante des Wohnzimmerteppichs, die Pfütze mit Regenwasser im Hof oder der unzureichend ausgeleuchtete Eingangsbereich wird hier schnell zur Stolperfalle. Es ist daher wichtig, frühzeitig alle Räume auf Hindernisse und Barrieren zu prüfen. Oft reichen schon einfache Maßnahmen wie eine bessere Beleuchtung, höhenverstellbares Mobiliar oder rutschfeste Bodenbeläge aus, um die Wohnqualität deutlich zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wichtig ist die Barrierefreiheit im Badezimmer. Das Ausrutschen in der Wanne oder auf nassen Fliesen ist eine häufige Unfallursache. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sind ein einfacher Zugang zu Badewanne oder Dusche und ein rutschhemmender Boden nötig. An allen wichtigen Stellen sollten sich zudem Haltegriffe befinden. „Falls doch einmal ein Unfall passiert, braucht es eine Tür, die sich nach außen hin öffnen lässt – so gelangen Helfer schneller ins Bad“, rät Andreas Brendel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hilfe bei Planung und Finanzierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die gesetzliche Planungsgrundlage und eine wichtige Orientierungshilfe für den Umbau des Eigenheims ist die DIN 18040-2 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen“. Andreas Brendel empfiehlt darüber hinaus: „Wenn man Geld in die Hand nimmt und in den Umbau des eigenen Zuhauses investiert, sollte man es zu 100 Prozent an die individuellen Bedürfnisse anpassen und dazu gegebenenfalls Experten wie Architekten oder Handwerker um Rat fragen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Finanzierung sind Alleingänge nicht sinnvoll: Die staatliche KfW-Bank fördert zahlreiche Umbaumaßnahmen der eigenen vier Wände. Für das Jahr 2017 sind die vorgesehenen Bundesmittel für den Bereich Barrierereduzierung bereits aufgebraucht, eine Förderung ist im Jahr 2018 wieder möglich. Dann ist jedoch zu beachten, dass die Vorhaben bei Antragstellung noch nicht begonnen haben dürfen. Pflegebedürftige Menschen erhalten zusätzlich viele Hilfsmittel auf Rezept oder haben ein Anrecht auf Zuschüsse aus der Pflegekasse. Welche Förderung im Einzelfall möglich ist und wie man die besten Finanzierungskonditionen erhält, wissen Experten wie die Spezialisten für Baufinanzierung bei Dr. Klein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 08:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/">Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent.Den größten Anpassungsbedarf haben die Banken in Westeuropa einschließlich Großbritannien: Allein hier stehen 35 Milliarden Dollar im Risiko, das sind 31 Prozent der bisherigen Gewinne. Sollte die Digitalisierung die Branche noch schneller umwälzen, als bisher absehbar, dürften die Gewinne auf dem Kontinent bis 2020 sogar um 60 Milliarden Dollar zurückgehen. Dies entspräche einer Halbierung der Eigenkapitalrendite (ROE) auf nur noch ein bis zwei Prozent. Haupttreiber der Entwicklung ist das Zusammentreffen von schwächelnder Weltwirtschaft, intensiverem Wettbewerbs- und Kostendruck durch Digitalisierung sowie der zunehmenden staatlichen Regulierung. Dies sind die Kernergebnisse der 2016er McKinsey-Jahresanalyse der Banken unter dem Titel &#8222;A brave New World for Global Banking.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Poppensieker, McKinsey-Seniorpartner und einer der Autoren der Studie: &#8222;Die Banken stehen weiterhin vor enormen Herausforderungen. Um in Zukunft die Marktchancen zu ergreifen, ist ein fundamentaler Umbau der Geschäftsmodelle unvermeidbar. In Europa stellt sich zudem die Frage nach einer weiteren Konsolidierung des Marktes.&#8220; Einige Banken in Europa hätten sich bereits sehr erfolgreich auf die veränderte Landschaft eingestellt, vor allem in Benelux und Skandinavien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Banken besser, Kreditrisiken in den Emerging Markets</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich stehen die US-Banken besser da als ihre Wettbewerber in Europa. In den Staaten ist bis 2020 mit einem Rückgang der Profitabilität um nur einen Prozentpunkt auf acht Prozent zu rechnen. Die Banken in aufstrebenden Volkswirtschaften (Emerging Markets) stehen vor anders gelagerten Herausforderungen. Sie sind meist profitabler, dafür aber anfälliger für Kreditrisiken. Dies gilt für Institute in Brasilien, Russland und China. Eine Eintrübung der Konjunktur könnte in diesen Märkten nach McKinsey-Berechnungen ein Anstieg der Kreditverluste auf bis zu 250 Milliarden US-Dollar bewirken, die allerdings angesichts der aktuellen Ertragslage in den Märkten verkraftbar sein sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Finanzkrise 2008 wurden zahlreiche Regularien für Banken verschärft. &#8222;Derzeit scheint ein weiteres Drehen an der Schraube zu erwarten&#8220;, sagt Experte Poppensieker, &#8222;das schließt nochmals strengere Kapitalanforderungen, zusätzliche Stresstests und neue Regeln für das Risikomanagement ein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich auf das künftige Umfeld vorzubereiten, empfehlen die McKinsey-Experten den Banken eine Transformation, die sich auf drei Aspekte konzentriert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Resilienz: Die Bilanzen weiter zu gesunden, die Kostenbasis zu senken und die Erlöse abzusichern gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Digitalisierung ist gleichzeitig Auslöser eines verschärften Kostendrucks und erste Antwort darauf.</li>
<li>Neuorientierung: &#8222;Neben Absicherungsthemen sollten Banken die Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle angehen&#8220;, sagt Thomas Poppensieker. Den veränderten Bedürfnissen der Kunden Rechnung tragen, intensiv mit FinTechs und neuen Anbietern zusammenarbeiten und die Möglichkeiten ausloten, mit anderen Banken in Gemeinschaftsplattformen Kosten zu senken &#8211; das sind einige der Themen einer neuen Ausrichtung.</li>
<li>Erneuerung: &#8222;Ein weitgehender Umbau des Geschäftsmodells erfordert neue Technologien und Fähigkeiten&#8220;, so Poppensieker. &#8222;Die Struktur, die Fähigkeiten und die gemeinsame Zielvision der Bankorganisationen gehören auf die Agenda.&#8220;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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