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	<title>Online-Banking</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Online-Banking</title>
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		<title>Das Zeitalter der mobilen Banken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 13:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher wurde alles in Bar gezahlt und das Ersparte entweder unter dem Kopfkissen oder auf einem Sparbuch gesammelt. Das ist in unserer digitalen Welt mittlerweile anders. Viele Banken wie die Sparkasse oder auch die Volksbank bieten derweil Apps an, welche es den Nutzern ermöglichen ihre Finanzen digital zu verwalten. Das bietet den Kunden einige angenehme Vorteile, weswegen gerade die etwas jüngere Generation großes Interesse daran zeigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher wurde alles in Bar gezahlt und das Ersparte entweder unter dem Kopfkissen oder auf einem Sparbuch gesammelt. Das ist in unserer digitalen Welt mittlerweile anders. Viele Banken wie die Sparkasse oder auch die Volksbank bieten derweil Apps an, welche es den Nutzern ermöglichen ihre Finanzen digital zu verwalten. Das bietet den Kunden einige angenehme Vorteile, weswegen gerade die etwas jüngere Generation großes Interesse daran zeigt. Das bedeutet für viele Menschen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bargeldversorgung-der-deutsche-wahnsinn/" target="_blank" rel="noopener">Bargeld</a> ade und hallo Kartenzahlung. Die Privatfinanzen sind modern geworden und finden vermehrt im Internet statt. Allerdings vertrauen viele Menschen der Technologie noch nicht ganz und möchten ihre Daten nicht online preisgeben. Wir werfen deswegen einen objektiven Blick auf die Vorteile von Online-Banking.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Möglichkeiten bieten online Banken?</h2>
<figure id="attachment_65023" aria-describedby="caption-attachment-65023" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-65023" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-29-Online-Banking-300x200.jpg" alt="2021-11-29-Online-Banking" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-29-Online-Banking-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-29-Online-Banking-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-29-Online-Banking-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-29-Online-Banking.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65023" class="wp-caption-text">Quelle: geralt / pixabay.de<br />https://pixabay.com/de/photos/online-banking-bankgesch%c3%a4fte-bitcoin-4287719/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Online-Banken setzen sich immer mehr mit dem Verhalten und den Gewohnheiten bezüglich Finanzen ihrer Kunden auseinander. Nutzeraktivitäten werden insbesondere ausgewertet und versucht die Apps dahingehend attraktiver und nützlicher zu gestalten. Einige Anbieter arbeiten an Projekten, welche es den Kunden ermöglichen sollen, direkt in der App Geschäfte wie Aktienkauf und der Handel mit dieser zu tätigen. Hierbei geht Paypal als Beispiel voran. Der Anbieter des mobilen Zahlungsdienstes bietet bereits den Kauf von Kryptowährungen an, der Aktienkauf soll, laut Gerüchten, bald folgen. Konkurrenten dieser Idee sind unter anderem <a href="https://www.aktienkauf.at/trading-app/" target="_blank" rel="noopener">die beste Trading-App für Österreich</a>. Diese ist nämlich schon länger aktiv auf dem Markt und damit auch sehr erfolgreich. Nutzer betonen die einfache Handhabung und lukrative Gewinne, welche sie durch die App verzeichnet haben. Ob und wie schnell andere Apps auf diesen Stand und den Erfolg herankommen werden bleibt abzuwarten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorteile von Online-Banking</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage nutzten bereits im Jahr 2016 insgesamt 53 % aller Deutschen das Online-Banking. Das ist viel, aber vermutlich weniger, als die meisten Menschen denken würden. Die Zahl zeigt jedoch, dass noch lange nicht alle Menschen von der digitalen Bankwelt überzeugt sind, wenn es um Finanzen geht. Das Online-Banking punktet mit diversen Vorteilen, primär mit der Übersichtlichkeit. Hierbei hat der Kunde jederzeit vollen Einblick auf den aktuellen Finanzstatus, es können alle Transaktionen und Abbuchungen kontrolliert und sogar einsehen, welche Umsätze für die kommenden Tage vorgemerkt sind. Die Transaktionen können jederzeit, also rund um die Uhr von zu Hause oder unterwegs aus getätigt werden. Das ist zum einen deutlich bequemer für den Kunden als jedes Mal zur Bankfiliale zu müssen, zum anderen wird die Überweisung auch unmittelbar eingeloggt. In der Regel sind die Kontoauszüge, welche nach Bedarf auch monatlich zugeschickt werden können, kostenfrei für den Nutzer. Beim Online-Banking kann man diese Funktion allerdings auch abbestellen, falls sie nicht benötigt wird. Mögliche Sicherheitsrisiken sind für viele Nicht-Nutzer der Hauptgrund, das Onlinebanking zu vermeiden. Heutzutage gibt es dafür allerdings kaum noch Argumente, da das Onlinebanking als ausgesprochen sicher in Fachkreisen gilt. Um die Sicherheit zu weiterhin zu verbessern, kann man Online-Bezahlungen mit Diensten wie PayPal und Co. vornehmen, da der Empfänger auf diese Weise nicht einmal die Konto- oder Kreditkartennummer sieht. Sicherer geht es kaum, und Wartezeiten gibt es keine, die Quote der Online-Nutzer wird voraussichtlich in den nächsten Jahren noch signifikant steigen.</p>
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		<title>Online-Banking &#8211; Das ändert sich für Bankkunden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/online-banking-das-aendert-sich-fuer-bankkunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 09:08:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab September tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die das Online-Banking sicherer machen soll. Sie schafft die klassische TAN-Liste ab und führt eine „starke Kundenauthentifizierung“ ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab September tritt eine neue EU-Richtlinie in Kraft, die das Online-Banking sicherer machen soll. Sie schafft die klassische TAN-Liste ab und führt eine „starke Kundenauthentifizierung“ ein. Was genau verbirgt sich dahinter?</p>
<figure id="attachment_64562" aria-describedby="caption-attachment-64562" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-64562 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-03-Online-Banking-Bankkunden.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64562" class="wp-caption-text">Quelle: Foto: 1524 Postbank / © Jochen Manz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer seine Bankgeschäfte online erledigt, gibt seine Transaktionen entweder mit einem TAN-Verfahren oder einem Signaturverfahren frei. Die „indizierte TAN“ – kurz iTAN genannt – hat als Sicherheitsverfahren jetzt jedoch ausgedient. Ab dem 14. September 2019 tritt die zweite Stufe der Zahlungsdiensterichtlinie („PSD2“) in Kraft, die den Zahlungsverkehr in den EU-Staaten neu regelt. Zu den wesentlichen Änderungen gehört unter anderem die Abschaffung der iTAN. Dabei muss der Kunde zur Freigabe einer Transaktion eine ganz bestimmte Nummer einer Liste eingeben. „Einige Banken verzichten schon seit vielen Jahren auf die iTAN – so auch die Postbank. Modernere Sicherheitsverfahren haben sich längst etabliert, sodass der Wegfall der iTAN in Deutschland für die Mehrheit der Bankkunden keine große Umstellung mehr bedeutet“, sagt Kerstin Lerch-Palm von der Postbank.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mit zwei Faktoren bestätigen</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine „starke Kundenauthentifizierung“ gehört ebenso zu den Neuerungen, die verpflichtend sind. Von Überweisungen im Online-Banking kennt man das schon: Man tippt seine Überweisung in die Online-Maske ein und gibt seine Zahlung mit einem bevorzugten Sicherheitsverfahren – dem zweiten Faktor – frei. Auch beim Bezahlen im Internet mit einer Kreditkarte konnte es in Einzelfällen vorkommen, dass die Identität des Kunden mit einem zweiten Faktor bestätigt werden musste. Zum Beispiel, wenn ein ungewöhnlich großer Einkauf stattfand. Künftig müssen sich Kunden auch beim Login mit der sogenannten „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ identifizieren. Das Gesetz sieht dabei vor, dass zwei Identifikationsmerkmale dreier unterschiedlicher Sicherheitskategorien miteinander kombiniert werden müssen:</p>
<p style="text-align: justify;">• Wissen: Etwas, das man weiß, zum Beispiel PIN oder Passwort<br />
• Besitz: Etwas, das man hat, zum Beispiel Kreditkarte oder Smartphone<br />
• Sein: Etwas, das einem zu eigen ist, zum Beispiel biometrische Faktoren wie Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Stimme</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ganz im Zeichen der Sicherheit</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer sich also künftig in sein Online-Banking einloggen möchte, benötigt nicht nur Benutzernamen und Passwort bzw. Kontonummer und PIN, sondern muss seine Identität in einem weiteren Schritt auch noch mit einem Sicherheitsverfahren bestätigen. Das kann zum Beispiel eine mit Generator erzeugte chipTAN sein. Besonders einfach und PSD2-konform für Postbank Kunden ist dabei die Nutzung des kostenlosen Signaturverfahrens Postbank BestSign mobil, das als App „BestSign“ oder integriert im Postbank Finanzassistenten zur Verfügung steht. Denn nach nur einmaliger Registrierung und künftigem Login mit Fingerabdruck (Touch­ID) oder Gesichtserkennung (Face­ID) entfällt die bisher geforderte Eingabe eines Passworts – auch nach dem Login, zum Beispiel bei der Freigabe einer Überweisung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Postbank</em></p>
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		<title>Bankfilialen im Wandel &#8211; Bürger wünschen digitale Angebote</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankfilialen-im-wandel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 09:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankfilialen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalangebote wie Online Banking, Banking Apps oder auch Online-Beratung werden für die Mehrheit der Deutschen immer wichtiger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bankfilialen-im-wandel/">Bankfilialen im Wandel &#8211; Bürger wünschen digitale Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Digitalangebote wie Online Banking, Banking Apps oder auch Online-Beratung werden für die Mehrheit der Deutschen immer wichtiger. Laut einer Bitkom-Studie aus 2018 haben sie für viele Bürger mittlerweile eine größere Bedeutung als die Bekanntheit der Marke der Bank. Deswegen haben deutsche Genossenschaftsbanken begonnen, Bankfilialen mit einer interaktiven Videokommunikationslösung auszustatten. In Beratungskabinen wird dem Kunden das gleiche Erlebnis wie in einer personenbesetzten Geschäftsstelle geboten. Beim Betreten wird der Kunde vollautomatisch per Video mit einem Mitarbeiter des Service Centers verbunden. Sowohl der Bankberater als auch der Kunde können sich Dokumente zeigen und diese gemeinsam besprechen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Filialgang lässt nach</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut der Studie gehen schon heute 3 von 10 Online-Banking-Nutzern nicht mehr in eine Filiale, jeder zweite geht nur noch hin und wieder. „Bankfilialen werden meist morgens und am späten Nachmittag stärker frequentiert. Dazwischen gibt es wenig Bewegung“, sagt Dagmar Nies. Und weiter: „Um Bankfilialen dennoch wirtschaftlich zu betreiben, müssen sie ihre Kunden auf anderen Wegen ansprechen und das möglichst nutzerfreundlich. Damit halten sie auch kleinere Geschäftsstellen rentabel und bieten ihren Kunden immer einen kompetenten Ansprechpartner.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Video-Kommunikationslösung für alle Kundengruppen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die kollaborative Videolösung arbeitet ohne künstliche Sprachassistenten. Die Kunden sehen auf dem Videoscreen die beschäftigen Kundenberater im Service Center der Bankfilialen. Damit entsteht ein Feeling wie in einem persönlichen Kundengespräch. Das System erlaubt ein vollumfängliches Beratungsgespräch inklusive revisionssicherer Legitimation durch den Bankkunden. Die Videoübertragung erfolgt in Echtzeit. Sind alle Bankmitarbeiter im Gespräch, erhält der Kunde einen Hinweis. Inzwischen ist die Lösung über einhundert Mal in ganz Deutschland im Einsatz und wird von Kunden jeden Alters genutzt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">App für mobile Endgeräte</h3>
<p style="text-align: justify;">Als mobile Anwendung wurde zusätzlich eine App-Lösung entwickelt. Damit lässt sich der Service auch auf Smartphones, Tablets oder Laptops nutzen. Vor allem jüngere Deutsche verwenden ihr Smartphone verstärkt zum Online Banking. Unter den 14- bis 29-jährigen beträgt der Anteil laut Bitkom sogar 49 Prozent. „Mit Video- Kommunikation werden Geschäftsstellen digitaler, können Neukunden gewinnen und Umsätze steigern. Gleichzeitig aber gewährleisten sie eine hohe Beratungskompetenz bei optimaler Auslastung der Mitarbeiter“, sagt Frank Nagel. Und weiter: „Vor allem Kunden mit wenig Zeit sowie vermögende Privatkunden und Geschäftsführer von Kleinunternehmen schätzen die Vorteile dieser Lösung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Innovation Alliance</p>
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		<title>Ein Viertel der Deutschen nutzt veraltetes TAN-Verfahren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ein-viertel-der-deutschen-nutzt-veraltetes-tan-verfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 10:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[KasperskyLab]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[photoTAN-Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[TAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; In nur zwei Jahrzehnten hat das Internet viele Bereiche unseres täglichen Lebens radikal verändert. Das betrifft die Art, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir Bankgeschäfte tätigen. Längst ist Online-Banking in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen: 70 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden Online-Banking, vor allem um ihren Kontostand &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ein-viertel-der-deutschen-nutzt-veraltetes-tan-verfahren/">Ein Viertel der Deutschen nutzt veraltetes TAN-Verfahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bonn (ots) &#8211; In nur zwei Jahrzehnten hat das Internet viele Bereiche unseres täglichen Lebens radikal verändert. Das betrifft die Art, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir Bankgeschäfte tätigen. Längst ist Online-Banking in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen: 70 Prozent der deutschen Internetnutzer verwenden Online-Banking, vor allem um ihren Kontostand zu prüfen und Überweisungen zu tätigen (Quelle: bitkom Research, 2016). In diesem Zusammenhang wird das Thema Sicherheit viel diskutiert. Neben der Nutzung eines aktuellen Antivirenprogrammes können moderne Sicherheitstechnologien wie das photoTAN-Verfahren Risiken bei Online-Bankgeschäften minimieren. Eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der norisbank unter rund 1.000 Bundesbürgern ergab jedoch, dass sichere TAN-Verfahren wie zum Beispiel die pushTAN und die photoTAN momentan von nur fünf bzw. drei Prozent der Deutschen genutzt werden. Die Ergebnisse zeigen zudem: Auch die Funktionsweise dieser TAN-Verfahren ist nicht allzu bekannt. Nur 21 Prozent wissen, wie das pushTAN-Verfahren funktioniert, und lediglich 14 Prozent der Befragten sind mit dem photoTAN-System vertraut. Zudem vertraut ein großer Teil der Deutschen (25 Prozent) beim Online-Banking weiterhin der sogenannten iTAN, einer TAN-Technologie, die auf gedruckten und per Post zugestellten TAN-Listen basiert und bereits mehr als 15 Jahre alt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">EU-weite Regelung für mehr Sicherheit beim Online-Banking</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Im Rahmen der für alle Banken geltenden Neufassung der EU-Vorschriften für Zahlungsdienste hat die Europäische Union beschlossen, Verfahren wie zum Beispiel die papierhaften iTAN-Listen einzustellen&#8220;, erklärt Christian Funk, Experte von KasperskyLab, einem der führenden Unternehmen für Cybersicherheit. &#8222;Eine modernisierte Reglementierung der TAN-Verfahren und der daraus resultierende Sicherheitsgewinn ist längst überfällig. Im Sinne des Verbraucherschutzes hat die Europäische Union nun verbindliche Bedingungen für ein sichereres Online-Banking geschaffen, die künftig für alle Banken gelten. Sukzessive werden somit alle Kreditinstitute Altverfahren wie die iTAN durch zeitgemäßere Verfahren ersetzen. Der Fokus auf modernere, derzeit als sicher geltende Authentisierungsmethoden wie die photoTAN wäre zu begrüßen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23514" aria-describedby="caption-attachment-23514" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23514" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren.jpg" alt="Ein Viertel der Deutschen vertraut noch veraltetem iTAN-Verfahren - Quelle: &quot;obs/Norisbank GmbH/Statista-Infografik&quot;" width="618" height="386" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/statista_infografik_norisbank_tan_verfahren-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23514" class="wp-caption-text">Ein Viertel der Deutschen vertraut noch veraltetem iTAN-Verfahren &#8211; Quelle: &#8222;obs/Norisbank GmbH/Statista-Infografik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weist auf die Nichtvereinbarkeit des iTAN-Verfahrens mit der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD II) hin. Die norisbank reagiert entsprechend auf die ab 2018 geltende EU-weite Neuregelung und wird wie alle anderen Kreditinstitute das iTAN-Verfahren bald einstellen. In die Entwicklung und Etablierung des photoTAN-Verfahrens wurde in den letzten beiden Jahren erheblich investiert und mit diesem Verfahren ein wichtiger Grundstein für noch mehr Sicherheit beim Banking gelegt. &#8222;Wir empfehlen daher, sich schon jetzt mit den jeweils neuesten Verfahren vertraut zu machen sowie nicht zuletzt auch aus Sicherheitsgründen frühzeitig zu wechseln&#8220;, erläutert Martin Hellinger, Leiter eSales &amp; Direct Banking bei der norisbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder vierte Online-Bankkunde nutzt noch iTAN-Listen</p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer aktuellen norisbank-Umfrage nutzt jeder vierte Online-Bankkunde noch die papierhaften iTAN-Listen für seine Online-Bankgeschäfte. Danach gefragt, weshalb an diesem TAN-Verfahren festgehalten wird, geben 50 Prozent der iTAN-Nutzer an, dass ihre Bank kein anderes TAN-Verfahren anbietet. Weitere 28 Prozent der Befragten betrachten die iTAN als ausreichend sicher und 23 Prozent geben zu, bisher einfach zu bequem gewesen zu sein, um auf ein anderes Verfahren umzusteigen. &#8222;Moderne Verfahren, die bereits wie die photoTAN die Anforderungen der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie, PSDII, erfüllen, bieten einen hohen Schutz vor fremden Zugriffen&#8220;, erklärt Hellinger. &#8222;Wir unterstützen als moderne Direktbank die Verbraucher zudem durch aktuelle Sicherheitshinweise dabei, sich über die Möglichkeiten zum Schutz ihrer Konten zu informieren und selbst aktiv zu werden.&#8220; Tatsächlich bieten moderne TAN-Verfahren dem Anwender ein hohes Sicherheitsniveau. Ein sensibler Punkt liegt nicht selten beim Anwender. Wichtig ist, dass er auch selbst mit auf die Sicherheit achtet und seinen Computer und sein Smartphone beispielsweise vor Viren schützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale TAN-Verfahren sind auf dem Vormarsch</p>
<p style="text-align: justify;">Die norisbank-Umfrage zeigt weiter: 36 Prozent der Online-Bankkunden nutzen bereits mobileTANs, die der Kunde via SMS erhält. Weitere 31 Prozent setzen auf chipTAN bzw. SmartTAN. Die als sehr sicher geltenden, aber noch relativ neuen TAN-Verfahren pushTAN (fünf Prozent) und photoTAN (drei Prozent) werden bisher erst von wenigen Verbrauchern genutzt. Hellinger rät: &#8222;Verbraucher sollten immer das TAN-System wählen, das hinsichtlich ihrer persönlichen Nutzungs- und Sicherheitsbedürfnisse am geeignetsten ist. Dafür ist es notwendig, die Funktionsweise der einzelnen Sicherheitsverfahren zu kennen. Nur so können Bankkunden die richtige Handhabe sowie eventuelle Risiken realistisch einschätzen und zu sichereren Verfahren wechseln. Wer es sich als Verbraucher einfach machen will oder sich nicht intensiv damit beschäftigen will, nutzt immer das aktuelle Sicherheitsverfahren, das von seiner Bank empfohlen wird. Wir gehen davon aus, dass sich gerade das als sehr sicher geltende photoTAN-Verfahren in den kommenden Jahren immer mehr bei den Online-Bankkunden durchsetzen wird. Denn es ist nicht nur sicher, sondern auch sehr bequem und komfortabel.&#8220;</p>
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		<title>Umfrage ergibt: Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-ergibt-viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 09:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Einzugsermächtigungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-ergibt-viele-geldinstitute-koennen-bei-kosten-und-service-nicht-mithalten/">Umfrage ergibt: Viele Geldinstitute können bei Kosten und Service nicht mithalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Offenbar leisten Deutschlands Internet-Banken ziemlich genau den Service, den sich Kunden wünschen: 80 Prozent der Kunden, die ihr Girokonto bei einem Online-Geldinstitut haben, sind zufrieden mit ihrer Bank. Zum Vergleich: Nur 44 bis 58 Prozent der befragten Kunden anderer Geldinstitute äußerten sich so uneingeschränkt positiv. Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Managementberatung Porsche Consulting macht deutlich, worauf Bankkunden besonders achten: Kostenfreie oder preisgünstige Kontoführung sei das wichtigste Kriterium, sagen 65 Prozent der 1041 Bürger im Alter von 25 bis 65 Jahren, die das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Porsche Consulting befragt hat.</p>
<figure id="attachment_21154" aria-describedby="caption-attachment-21154" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21154" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Porsche Consulting GmbH&quot;" width="620" height="456" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/porsche_consulting_infografik_bankenwechsel_praemie-300x221.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21154" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Porsche Consulting GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Banken bieten Geldprämien, um neue Kunden zu gewinnen. Wer bereit zum Girokontowechsel ist, wird zum Teil mit Summen zwischen 50 und 500 Euro belohnt. Allerdings würde sich nur jeder fünfte Befragte von Geldgeschenken unterhalb von 500 Euro zur Unterschrift verleiten lassen. Beim Wechsel dominieren vielmehr praktische Aspekte: Die Geldhäuser punkten mit dichtem Geldautomatennetz (83 %) und komfortabel zu bedienendem Online-Banking (74 %). Bei den jüngeren Kunden im Alter von 25 bis 39 Jahren schauen sogar 88 Prozent besonders genau auf die Qualität des Online-Banking. Nur für 61 Prozent der 55- bis 65-Jährigen ist die Kontoführung im Internet relevant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 25- bis 39-Jährigen sind mit einem Anteil von 12 Prozent wechselfreudiger als ältere Kunden (6 %). Auffällig auch: Mit steigendem Haushaltsnettoeinkommen wächst die Bereitschaft zum Wechsel. Insgesamt aber scheuen Kontoinhaber Veränderungen. Etwa neun von zehn Kunden (84 %) halten ihre Bankverbindung schon seit mehr als zehn Jahren, jeder zweite (49 %) ist sogar seit 20 Jahren oder noch länger beim gleichen Anbieter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Treue oder Trägheit die wichtigsten Motive langjähriger Stammkunden sind, wurde ebenso untersucht. Gut jeder zweite Nicht-Wechsler (55 %) nimmt an, dass es ohnehin kaum Unterschiede zwischen den Banken gäbe. 40 Prozent schrecken die Folgen eines Wechsels ab: neue Kontonummer, notwendige Änderung von Einzugsermächtigungen, Mitteilungen an Arbeitgeber, Vermieter, Finanzamt oder Versorgungsunternehmen sind Hinderungsgründe, &#8211; obwohl Banken diesen bürokratischen Aufwand ihren Kunden in der Regel kostenfrei abnehmen. Der wichtigste Faktor aber ist die geografische Nähe: Zwei Drittel (66 %) der Nicht-Wechsler bleiben bei ihrer Bank, weil die nächste Filiale nicht weit entfernt von ihrem Wohnort liegt. Und 31 Prozent bleiben aus Tradition mit ihrem Konto dort, wo auch andere Familienmitglieder schon lange Kunde sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Demnach scheinen sich Geldinstitute vor Abwanderungen ihrer Privatkunden kaum fürchten zu müssen. Auch die Lockrufe der Wettbewerber, den Wechselwilligen zum Dank bares Geld zu überweisen, werden aktuell nur von vergleichsweise wenigen Kunden erhört. Doch dieses Bild trügt: &#8222;Die rasch voranschreitende Digitalisierung des gesamten Geldverkehrs wird den Kampf um den Bankkunden verschärfen. Unsere Umfrage belegt, dass gerade die heute noch junge Kundschaft viel flexibler darauf reagiert, welche Bank das aktuell beste Angebot macht. Für ihre Entscheidung nutzt sie die Transparenz und den Komfort, die das Internet bietet. Dabei geht es ihr nicht nur um kostenlose Kontoführung, sondern zugleich auch um die beste Kundenbetreuung&#8220;, sagt Dr. Matthias Tewes, Experte für Finanzdienstleistungen und Partner bei Porsche Consulting.</p>
<p style="text-align: justify;">Tewes ist überzeugt, dass viele traditionelle Geldinstitute ihre Organisationsstrukturen noch nicht ausreichend auf den neuen Kundentyp, der künftig das Geschäft dominieren wird, ausgerichtet haben: &#8222;Die Banken werden zum Spagat gezwungen: Sie leiden unter einem früher unvorstellbaren Kostendruck. Im Wettbewerb vorn liegen werden sie aber nur, wenn sie in der Konkurrenz überlegene Dienstleistungsqualität investieren. Die Geschäftsmodelle von morgen verändern nicht nur die Anforderungen an Personal und neueste Technologien, sie verlangen vor allem auch bei der Reaktionsschnelligkeit ein enorm hohes Tempo. Mit vorhandenen Strukturen ist das kaum zu erreichen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, ist eine Tochtergesellschaft des Sportwagenherstellers Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart. Sie wurde 1994 gegründet, begann damals als vierköpfiges Team und beschäftigt heute mehr als 380 Mitarbeiter. Das international agierende Unternehmen hat vier Auslandbüros in Mailand, São Paulo, Atlanta und Schanghai. Porsche Consulting zählt zu den führenden Beratungsgesellschaften in Deutschland. Die Experten für operative Exzellenz beraten weltweit Konzerne und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Maschinen- und Anlagenbau. Weitere Klienten kommen aus dem Finanzdienstleistungssektor, der Konsumgüterindustrie und dem Handel sowie aus der Baubranche.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Payment-Anbieter Number26 im Test: Gut aber keine Revolution</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/payment-anbieter-number26-im-test-gut-aber-keine-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 11:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Payment-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der ganz jungen Payment-Anbieter ist Number26. Gerade einmal ein gutes Jahr alt ist das Startup – und wird kontrovers diskutiert. Für die einen ist Number26 der Bankenschreck schlechthin. Andere empfinden den Hype um die Berliner Online-Bank als überzogen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einer der ganz jungen Payment-Anbieter ist Number26. Gerade einmal ein gutes Jahr alt ist das Startup – und wird kontrovers diskutiert. Für die einen ist Number26 der Bankenschreck schlechthin. Andere empfinden den Hype um die Berliner Online-Bank als überzogen. Grund genug für die PSW GROUP sich die App für iOS und Android für das mobile Bezahlen genauer anzusehen. Im Mittelpunkt stand dabei die Sicherheit, aber auch die Usability hat sich der Provider für Internetlösungen mit einem besonderen Schwerpunkt auf Internet Security genauer angesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Revolution im Bereich Mobile-Payment ist Number26 nicht. Jedoch erlaubt das Konzept einen Ausblick darauf, wie sich Girokonten womöglich entwickeln: Die Zukunft ist auch beim Bezahlen mobil&#8220;, so das Fazit von Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW GROUP.</p>
<figure id="attachment_148081" aria-describedby="caption-attachment-148081" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-148081" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/02/number26_sicherheit.jpg" alt="PSW GROUP GmbH &amp; Co. KG " width="620" height="483" /><figcaption id="caption-attachment-148081" class="wp-caption-text">Quelle: PSW GROUP GmbH &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mobile Überweisungen via Überweisungscode, Überweisungen zwischen Number26-Girokonten in Echtzeit, MoneyBeam-Funktion für Überweisungen ohne Kontonummer über die gespeicherten Kontakte im Adressbuch, kostenfreie Bargeldauszahlung an weltweit fast allen Geldautomaten mit der MasterCard: Der Leistungsumfang der App ist nicht außergewöhnlich aber dennoch umfangreich. Das eher verstaubte und langweilige Girokonto wird also mit einigen Extra-Features aufgepeppt und mobil gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Lobenswert sind die geringen Einstiegshürden. Zwar fehlt (noch) die Verfügbarkeit für Windows Phone, die Installation auf iOS- und Android-Geräten allerdings ist kinderleicht. Number26 überzeugt mit einem verständlichen Setup, einfacher Anmeldung beziehungsweise Identifikation und sinnvollen Datenzugriffen, etwa auf die Speicherinhalte, Bilder, Videos und Audios. „Diese Zugriffe sind nötig, um Funktionen wie ´Rechnungen einscannen und verwalten´ auszuführen&#8220;, begründet Heutger.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Sicherheitskonzept von Number26 stellen die Tester der PSW GROUP dann wiederein „sehr gut&#8220; aus: Die AGB sind nachvollziehbar, verständlich und auch die Widerrufsbelehrung geht vollständig hervor. Ergänzt werden die AGB von einem sinnvollen Datenschutz. &#8222;Während die AGB einen sehr guten Eindruck hinterlassen, wird uns bezüglich des Datenschutzes etwas zu viel Information gesammelt. Wenngleich diese auch größtenteils anonymisiert werden, setzt der Anbieter eher auf Google Analytics als auf Piwik und hat leider auch kein Problem mit Datenspeicherung auf US-Servern. Sämtliche bankenrelevanten Daten allerdings werden verschlüsselt und auf deutschen Servern an verschiedenen Standorten gespeichert&#8220;, bemerkt Heutger. Die Weitergabe der persönlichen Daten an den Kooperationspartner Wirecard Bank ist naturgemäß unumgänglich, wenngleich diese Daten sich auf das Wesentliche reduzieren. Dass die Eröffnung eines Kontos erst ab 18 Lebensjahren möglich ist, ist im Sinne des Jugendschutzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Online-Banking selbst ist HTTPS-verschlüsselt mit einer Verschlüsselungsstärke von mindestens 256 Bit. Über die App und via Online-Banking lassen sich sichere Nachrichten versenden, allerdings weist Number26 darauf hin, lieber auf das telefonische Support Center zurückzugreifen, wenn die Datensicherheit und die Identitätssicherheit gewährleistet sein sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schutz des Kontos vor Zugriffen von Unberechtigten soll durch ein dreistufiges Sicherheitssystem gewährleistet werden: Smartphone und PIN sind speziell aneinander gekoppelt. Nur dieses Smartphone mit dieser PIN erlaubt den Kontenzugriff. Außerdem werden Benutzername und Passwort benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein richtig überzeugender Mehrwert fehlt. Die wesentlichen Funktionen sind das Girokonto sowie die MasterCard. Letztlich liegt der Vorteil darin, dass Banking in sehr einfacher, ansprechender und sicherer Form über das Smartphone möglich ist&#8220;, sagt Christian Heutger abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PSW GROUP GmbH &amp; Co. KG</em></p>
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		<title>Deutsche Bank baut digitale Services aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-baut-digitale-services-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 12:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Operating Officer (COO)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Services]]></category>
		<category><![CDATA[FinanzPlaner]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
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		<category><![CDATA[photoTAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutsche Bank investiert kontinuierlich in die Digitalisierung und baut das Online- und Mobile-Banking für ihre Kunden weiter aus. Aktuell führt das Institut ein weiteres umfangreiches Servicepaket für Privat- und Firmenkunden ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutsche Bank investiert kontinuierlich in die Digitalisierung und baut das Online- und Mobile-Banking für ihre Kunden weiter aus. Aktuell führt das Institut ein weiteres umfangreiches Servicepaket für Privat- und Firmenkunden ein. So wird das Konto mit zeitgemäßen digitalen Produkten und Dienstleistungen zum Zentrum für alle Finanzbelange der Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig sichert die weitere Digitalisierung eine nahtlose Verbindung von Online- und Filialwelt. Markus Pertlwieser, Chief Operating Officer (COO) im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank, sagt: &#8222;Mehr als 4 Millionen unserer Kunden nutzen heute schon unser Online- und Mobile-Banking. Die neuen Anwendungen machen das digitale Konto zum Dreh- und Angelpunkt für individuellen Service sowie den täglichen Kontakt mit den Kunden. Gleichzeitig bietet das Konto eine nahtlose Verbindung zu unseren Filialen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Deutsche Bank InfoServices</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem erweiterten Angebot will die Deutsche Bank den Dialog mit ihren Kunden intensivieren. Ein zentraler Baustein dafür sind die neuen InfoServices im Online-Banking. Kunden können mit wenigen Klicks individuelle Informationen zu vier Themen anfordern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Konto</li>
<li style="text-align: justify;">Depot</li>
<li style="text-align: justify;">Fälligkeiten &amp; Laufzeiten</li>
<li style="text-align: justify;">Expertenwissen &amp; Newsletter.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Zu diesen Themen stehen bis zu 30 unterschiedliche Services zur Verfügung, etwa Kontostand-Informationen, Benachrichtigungen über den Gehaltseingang, Wertpapierfälligkeiten oder Bestätigungen von Zahlungseingängen. Um die InfoServices per E-Mail zu erhalten, muss der Kunde lediglich für das Online-Banking freigeschaltet sein und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. &#8222;Durch die InfoServices bleiben unsere Kunden unabhängig von Zeit und Ort über ihre Finanzen informiert und können bessere Finanzentscheidungen treffen&#8220;, sagt Pertlwieser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erweiterte FinanzPlaner Funktionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der FinanzPlaner, den bisher mehr als 450.000 Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank aktiviert haben, bietet jetzt die Funktion &#8222;Sparziele&#8220;. Mit nur drei Mausklicks können Kunden damit konkrete Wünsche festlegen, für die sie sparen möchten &#8211; etwa Urlaub, Auto oder Rücklagen für die Ausbildung der Kinder. Um sein Ziel zu erreichen, richtet der Kunde direkt einen Dauerauftrag mit fester Sparsumme ein. Mit der ersten Sparrate zum Beginn des Folgemonats kann er im Online-Banking sehen, wie er seinen Sparzielen näher kommt &#8211; und wann er sie schließlich erreicht. Sparraten und Ziele können jederzeit geändert oder gelöscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Integration von paydirekt in das Online-Banking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Online-Banking sowie in der &#8222;Meine Bank&#8220;-App können Kunden sich ab Ende 2015 für das neue, deutsche Internet-Bezahlverfahren paydirekt registrieren und es einfach verwalten. Für den Kunden ist paydirekt ein besonders sicherer Service: Jede Zahlung erfolgt direkt und ausschließlich über das Bankkonto &#8211; ohne Einbindung von zwischengeschalteten externen Anbietern.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden nutzen weiterhin die bestehenden, zuverlässigen und bereits vertrauten Sicherheitsverfahren wie iTAN, mobileTAN oder photoTAN und autorisieren damit wie gewohnt ihre Zahlungen. Käufer und Händler werden dabei durch Käuferschutz und Zahlungsgarantie abgesichert. paydirekt ist in das Online-Banking der Deutschen Bank eingebunden. Die mit paydirekt getätigten Umsätze werden auch im FinanzPlaner angezeigt und automatisch kategorisiert.</p>
<figure id="attachment_17846" aria-describedby="caption-attachment-17846" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17846" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="620" height="485" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices-150x117.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17846" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Filialen mit WiFi</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbindung von Online-Banking und Filialen hat die Deutsche Bank mittlerweile in bundesweit 200 Standorten kostenfreien WiFi-Zugang über Vodafone / m3connect-Hotspots eingerichtet. Dank WiFi können Kunden in der Filiale die Deutsche Bank-Anwendungen auf ihrem eigenen SmartPhone, Tablet oder Notebook laden und nutzen. Dieser Service steht jedem Kunden bis zu eine Stunde am Tag zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2016 sollen weitere digitale Angebote und Services folgen. So entwickelt die Deutsche Bank ihre &#8222;Meine Bank&#8220;-App komplett neu: Künftig soll das Mobile-Banking per Smartphone oder Tablet noch nutzerfreundlicher, intuitiver und zeitgemäßer werden. Die neue App dient nicht nur als umfassende zentrale Banking-Anwendung, sondern auch als fortschrittliche Basis für neue Entwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Banking der neuen Generation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Bank ist Marktführer im digitalen Banking. Im Jahr 2015 hat das Institut eine Reihe neuer digitaler Angebote eingeführt, unter anderem die &#8222;Meine Bank&#8220;-App für die Apple Watch, die SmartÜberweisung sowie das komfortable Mobile-Banking mit der photoTAN und dem sicheren Einloggen per Fingerabdruck. Die kontinuierliche Entwicklung und Optimierung des Online- und Mobile-Bankings macht die Deutsche Bank zu einem Wegbereiter im digitalen Banking. Die Mobile-Banking-App &#8222;Meine Bank&#8220; wurde bislang mehr als eine Million Mal heruntergeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Neue IBM Studie: Kundenloyalität gegenüber Banken sinkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ibm-studie-kundenloyalitaet-gegenueber-banken-sinkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart-Ehningen - Banker schneiden nach Aussage vieler Kunden weniger gut in den Punkten Vertrauen der Kunden, Loyalität und Schaffung eines personalisierten Bankerlebnisses ab, als sie selbst glauben. Eine neue IBM Studie zeigt: Es gibt gravierende Lücken zwischen dem, wie Bankmanager die Leistung ihrer Bank einschätzen und dem, wie ihre Kunden sich wirklich fühlen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ibm-studie-kundenloyalitaet-gegenueber-banken-sinkt/">Neue IBM Studie: Kundenloyalität gegenüber Banken sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart-Ehningen</strong> &#8211; Banker schneiden nach Aussage vieler Kunden weniger gut in den Punkten Vertrauen der Kunden, Loyalität und Schaffung eines personalisierten Bankerlebnisses ab, als sie selbst glauben. Eine neue IBM Studie zeigt: Es gibt gravierende Lücken zwischen dem, wie Bankmanager die Leistung ihrer Bank einschätzen und dem, wie ihre Kunden sich wirklich fühlen. Unter den befragten Entscheidern von Retail-Banken denken 62 Prozent, sie liefern einen ausgezeichneten Kundenservice. Aber nur 35 Prozent der Privatkunden sehen das genau so &#8211; eine 27 Prozentpunkte-Lücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies könnte zu einer schweren Herausforderung für Banken werden, da sie zunehmend auf die Kundenloyalität im Wettbewerb angewiesen sind. Nur 30 Prozent der befragten Kunden glauben, sie erhalten eine personalisierte Kundenansprache, während 45 Prozent der Banker meinen, daß sie diese Anforderung erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse einer neuen weltweiten Banken- und Bankkunden-Studie des IBM Institute for Business Value (Titel: Banking Redefined: Disruption, transformation and the next-generation bank) zeigen, daß Banken zwar den grundlegendsten Anforderungen ihrer Kunden gerecht werden können, Bankmanager aber viel zu optimistisch auf vielen Gebieten über sich denken. Viele Kunden glauben nicht, dass ihre Banken ihnen einen differenzierten oder persönlichen Service bieten, und in den meisten Fällen würden sie ohne weiteres ihre Bankbeziehung wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist ein Weckruf für Banken, die zunehmendem Wettbewerb ausgesetzt sind. In dem Maß, wie andere Unternehmen in der Branche wie FinTechs, Mobile-Payment-Firmen und sogar Start-ups beginnen, Bankfunktionen nachzubilden, werden traditionelle Banken gezwungen, neue Wege zu finden, um sich zu differenzieren. Für Banken, die frühzeitig erkennen, dass ihr Wert sich weg von Bankdienstleistungen verlagert hin zur Nutzung der engen Kundenbeziehungen, die sie sorgfältig über Jahrzehnte aufgebaut, haben, könnte dies eine Zeit der Chance sein, da sich heutige Banken-Ökosysteme dramatisch verschieben könnten.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><em>Kundenbindung und Vertrauen sind nicht, was sie scheinen</em> &#8211; Die Studie zeigt, dass das Vertrauen der Kunden in die Institute durch Bankmanager überschätzt wird. 96 Prozent der Banker glauben, daß ihre Kunden ihnen mehr vertrauen als Nicht-Bank-Wettbewerbern &#8211; doch nur 70 Prozent der Kunden sehen das auch so. Und noch weniger Kunden (67 Prozent) vertrauen ihrer Hausbank im gleichen Maß wie Konkurrenzbanken. Ebenso gibt es Lücken im Bereich der Kundenbeziehung &#8211; während 48 Prozent der Banken glauben, dass sie einen guten Job machen in der Pflege starker Kundenbindungen, stimmen nur 35 Prozent der Bankkunden überein.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><em>Social Media ist nicht alles</em> &#8211; Banker könnten über die Verwendung oder vielmehr Nicht-Verwendung von Social Media überrascht sein. Viele befragte Bankführungskräfte glauben, daß Social Media der Schlüssel zur Kundenbeziehung ist. 54 Prozent erwarten, Social Communities bei Kunden und Interessenten in der Zukunft entwickeln zu können. Aber nur 18 Prozent der befragten Kunden schätzen derzeit ein, sich so zu verhalten. Kunden, sind auch viel weniger daran interessiert, über Social Media Informationen über Produkte und Dienstleistungen zu erhalten, als Banker glauben möchten.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><em>Mobile Banking ist ein Haupttreiber für Zufriedenheit</em> &#8211; 50 Prozent der Kunden sind mit der Art, wie Banken Fragen beantworten, zufrieden. Und in hohem Maß steigen Kunden auf die Nutzung mobiler Apps ein. 80 Prozent der Befragten glauben, dass ihre Banking-Mobile-Apps benutzerfreundlich sind und 86 Prozent glauben, dass sie einfach zu bedienen sind. Banker und Kunden sind sich gleichermaßen einig über die wachsende Bedeutung von Mobile Banking, doch nur 10 Prozent der Bankmanager glauben, dass die Mehrheit der Transaktionen über Mobilgeräte in der Zukunft durchgeführt werden. 41 Prozent der Kunden erwarten, dass ihre Transaktionen in den nächsten drei Jahren auf einem solchen Gerät durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Konfrontiert mit neuen Konkurrenten, die in der Lage sein könnten, Bankfunktionen besser und zu geringeren Kosten nachzubilden, haben Banken haben mehrere Möglichkeiten. Sie können die Situation ignorieren und riskieren, von ihren Wettbewerbern kannibalisiert zu werden; sie können versuchen, in eher margenschwachen Dienstleistungen zu konkurrieren und als Transaktionsstelle für mehrere Organisationen zu dienen; oder sie können den hohen Wert, der in ihren vorhandenen Kundenbeziehungen steckt, versuchen zu erkennen und darauf ein leistungsfähiges Ökosystem um sie herum aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">TD Bank Group, eine der größten Banken in Nordamerika, setzte im Bereich Social Collaboration auf die Zusammenarbeit mit einer breiteren Gruppe von Partnern und der FinTech-Comunity. Die TD Bank konnte in dieser Initiative eine Reihe beachtlicher Erfolge erzielen. Dabei sind Tausende an Communities entstanden und weit über eine Million Netzwerkverbindungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kanadische Bank Tangerine setzt auf neue Kundenerfahrungen, die auf der Nutzung moderner Technologien aufsetzen. Ein Beispiel: Kürzlich führte die Bank eine neue App ein, die es Kunden ermöglicht, Feedback zu Tangerine Apps einfach durch Schütteln ihres Smartphones zu geben. Die Geschwindigkeit, mit der die neue App zur Verfügung gestellt wurde, konnte um mehr als 90 Prozent gesenkt werden, und sie lieferte Tausende von wertvollen Kunden-Feedbacks binnen weniger Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Traditionelle Konzepte von dem, was eine Bank tut, werden sich grundlegend ändern und dauerhaft in Frage gestellt werden&#8220;, sagt Likhit Wagle, IBM Global Industry Leader für Banking &amp; Financial Markets .. &#8222;Bankers werden nicht mehr Banker im herkömmlichen Sinne sein. Die erfolgreichsten Banken werden solche sein, die auf mehr Zusammenarbeit, Agilität, Innovation und Analytik ausgerichtet sind und zu einer digitalen Bank werden, um ihre Rolle im Banken-Ökosystem zu verändern. &#8222;</p>
<p style="text-align: justify;">Banken werden ihre Führungsrolle nutzen müssen, um umfassende Partner-Portfolios aufzubauen und überzeugende Banking-Erfahrungen und -Dienstleistungen für ihre Kunden zu bieten. Es sind die tiefen Beziehungen, die traditionelle Banken mit Kunden haben, welche es ihnen ermöglichen können, sich als die Gatekeeper zu ihren Kunden zu positionieren, wenn Sie dabei in einem Ökosystems noch bessere Dienstleistungen und Kundenerlebnisse schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Studie von IBM basiert auf einer Befragung von 1.060 Bankmanager in 38 Ländern und 1.600 Bankkunden in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Singapur und China.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IBM Press Office</em></p>
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		<title>So können sich Bankkunden am PC schnell und sicher ausweisen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-koennen-sich-bankkunden-am-pc-schnell-und-sicher-ausweisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 11:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[PC schnell und sicher ausweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sich selbst gegen Zugriffe schützen]]></category>
		<category><![CDATA[Sichere und einfache Online-Legitimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Banking zählt zu den beliebtesten Internet-Anwendungen. Mit der zunehmenden Verbreitung haben aber auch die Betrugsversuche zugenommen. Wer in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand ist, kann sich gegen die Gefahren effektiv wappnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Online-Banking zählt zu den beliebtesten Internet-Anwendungen. Mit der zunehmenden Verbreitung haben aber auch die Betrugsversuche zugenommen. Wer in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand ist, kann sich gegen die Gefahren effektiv wappnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sichere und einfache Online-Legitimierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Möglichkeit zur sicheren und einfachen Online-Legitimierung ist beispielsweise die sogenannte Videoidentifikation: Bankkunden können sich damit sicher online ausweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie benötigen dazu eine Kamera an ihrem PC, Laptop, Tablet oder Mobiltelefon sowie eine Internetverbindung, und dann können sie sich per Videotelefonie von zuhause oder mobil legitimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verfahren dauert im Regelfall etwa fünf Minuten und erspart den Gang zur nächsten Postfiliale für das sonst notwendige Post-Ident-Verfahren. &#8222;Eine spezielle Software überprüft mehr als 20 Sicherheitsaspekte während der Videoidentifikation&#8220;, erklärt Ates Demir, Bereichsdirektor Internet &amp; Mobiles Banking bei der Targobank. Dabei erfolge der Identitätscheck per Videoaufnahme sowie die anschließende Bestätigung über das sichere mTAN-Verfahren. Jede mTAN werde nur einmal verwendet und gelte nur für kurze Zeit.</p>
<figure id="attachment_15496" aria-describedby="caption-attachment-15496" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15496" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e.jpg" alt="Foto: djd/Targobank/Aaron Amat - Fotolia" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88503.rgb_ec9403df1e-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15496" class="wp-caption-text">Foto: djd/Targobank/Aaron Amat &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sich selbst gegen Zugriffe schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Banken, so Demir, führen aber auch selbst regelmäßig Sicherheitstests durch und warnen ihre Kunden bei Verdachtsfällen und kritischen Phishing-Mails. Auch der Konto-SMS-Service kann Sicherheit bieten: Dabei wird man über Bewegungen auf dem Konto und bei Betragsanfragen auf der Kreditkarte innerhalb von Minuten benachrichtigt und kann Verdachtsfälle direkt an seine Bank melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch der Verbraucher selbst kann einiges tun, um sein Konto vor unerwünschten Zugriffen zu schützen: So sollte immer eine aktuelle Antivirensoftware auf PC oder Tablet zum Einsatz kommen. Darüber hinaus haben Kontodaten und Anschrift etwa in sozialen Netzwerken nichts verloren, Login-Daten sollten mit sicheren Passwörtern geschützt sein, sonst droht Identitätsmissbrauch. Weitere Informationen zum Thema gibt es beispielsweise unter www.targobank.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rgz</em></p>
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		<title>Revolution im Online-Banking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/revolution-im-online-banking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetbanking]]></category>
		<category><![CDATA[Neuentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Legitimation]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekonto]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Schalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schon einmal ein Onlinekonto oder Depot eröffnet hat, kann ein Lied davon singen. Bevor das bequeme Internetbanking endlich starten kann, warten wenig komfortable Aufgaben auf den Neukunden: der Weg mit dem Auto oder zu Fuß zum nächsten Post-Schalter, meist langes Schlange stehen, die Überprüfung der Identität, der Versand der Unterlagen - und oft erst Tage später die schriftliche Bestätigung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Online-Legitimation: Worauf Kunden und Banker schon seit Jahren warten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer schon einmal ein Onlinekonto oder Depot eröffnet hat, kann ein Lied davon singen. Bevor das bequeme Internetbanking endlich starten kann, warten wenig komfortable Aufgaben auf den Neukunden: der Weg mit dem Auto oder zu Fuß zum nächsten Post-Schalter, meist langes Schlange stehen, die Überprüfung der Identität, der Versand der Unterlagen &#8211; und oft erst Tage später die schriftliche Bestätigung. Eine Neuentwicklung deutscher Softwareprofis macht damit Schluss: Bei immer mehr Banken ist nun die Identifikation online möglich, direkt am PC, Tablet oder Smartphone.</p>
<figure id="attachment_14343" aria-describedby="caption-attachment-14343" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Online-Banking.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14343" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Online-Banking-300x195.png" alt="Foto: djd/WebID Solutions/thx" width="300" height="195" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Online-Banking-300x195.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Online-Banking-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Online-Banking.png 488w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14343" class="wp-caption-text">Foto: djd/WebID Solutions/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Identifikation per Video-Anruf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen Verfahren lassen sich Onlinekonten in wenigen Minuten per Video-Anruf vor dem Computer oder Smartphone eröffnen. Die neue Online-Legitimation des Berliner Unternehmens WebID Solutions ersetzt somit die lästige Identifikation bei der Postfiliale oder Bank. &#8222;Der Weg dahin war schwer&#8220;, sagt der Geschäftsführer Thomas Fürst und erklärt: &#8222;Wir mussten ein Verfahren entwickeln, das den strengen Regeln des deutschen Geldwäschegesetzes entspricht.&#8220; Die Erfinder der Online-Legitimation haben zwei Jahre daran gearbeitet. Das Resultat ist ein neuartiges Produkt, das alle Anforderungen der deutschen Bankenaufsicht erfüllt. Unter www.webid-solutions.de gibt es mehr Details dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immer mehr Banken nutzen das neue Verfahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee kommt an bei Banken, Versicherungen, Internetversendern und Kunden. Zu den Anwendern der zeitsparenden Online-Legitimation zählen bereits viele namhafte Finanzdienstleister in Deutschland &#8211; unter anderem die Commerzbank, ING Diba, Targobank, Deutsche Kreditbank und American Express. Aber auch viele Spezialbanken setzen auf die Services der Berliner. Der Online-Pionier SWK-Bank etwa zählte zu den ersten Kunden. Und vor kurzem ist der Finanzdienstleister des amerikanischen E-Auto-Pioniers Tesla Motors hinzugekommen. &#8222;Mit echten Innovationen kennt sich diese Marke aus dem Silikon Valley schließlich aus&#8220;, kommentiert Thomas Fürst den neuen Auftrag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamer Schutz vor Betrügern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Jedes Internet-Unternehmen, das wissen muss, wer sein Kunde wirklich ist, kommt an der Online-Identifikation nicht vorbei&#8220;, erklärt Geschäftsführer Frank Jorga und ergänzt: &#8222;Dies ist die günstigste und beste Art und Weise, sich vor Betrügern zu schützen.&#8220; Egal ob Finanzdienstleister oder Internethändler, mit der Online-Legitimation können Betrugsabsichten schon im Voraus erkannt werden. Damit dies gut gelingt, haben die Berliner Erfinder viel Geld in ihre Technik investiert. &#8222;Aber das Wertvollste sind unsere Mitarbeiter&#8220;, betont Fürst. &#8222;Ihre Ausbildung sichert das extrem hohe Niveau der Legitimationsprüfung zur Betrugsabwehr für unsere Kunden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile werden täglich oftmals schon einige tausend Legitimationsprüfungen durchgeführt. Die Planungen gehen weit darüber hinaus: Für die nächsten Jahre sollen die Kapazitäten vervielfacht werden. Und das ist noch nicht alles, unterstreicht Frank Jorga: &#8222;Unsere nächsten neuen Ideen und Entwicklungen stehen kurz vor der Markteinführung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Keine Angst vorm Online-Banking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-angst-vorm-online-banking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 11:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsflug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Shopping über das Tablet oder die App, den nächsten Urlaubsflug per Smartphone und Kreditkarte buchen, den Kontostand checken oder einen Kredit beantragen: Online-Banking gehört für die Mehrheit der Bundesbürger mittlerweile zum Alltag. Einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge haben 38 Prozent der Nutzer aber Angst vor Betrug.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Videolegitimation können sich Bankkunden schnell und sicher identifizieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Online-Shopping über das Tablet oder die App, den nächsten Urlaubsflug per Smartphone und Kreditkarte buchen, den Kontostand checken oder einen Kredit beantragen: Online-Banking gehört für die Mehrheit der Bundesbürger mittlerweile zum Alltag. Einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge haben 38 Prozent der Nutzer aber Angst vor Betrug.</p>
<figure id="attachment_12082" aria-describedby="caption-attachment-12082" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12082" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-150x98.png" alt="Foto: djd/Targobank/Aaron Amat - Fotolia" width="150" height="98" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-300x195.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online-310x205.png 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/online.png 446w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12082" class="wp-caption-text">Foto: djd/Targobank/Aaron Amat &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Verfahren im Überblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Möglichkeit zur sicheren und einfachen Online-Legitimierung ist die Videoidentifikation: Bankkunden können sich damit sicher online ausweisen. Sie benötigen dazu eine Kamera an ihrem PC, Laptop, Tablet oder Mobiltelefon sowie eine Internetverbindung und können sich so per Videotelefonie von zuhause oder mobil legitimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verfahren dauert im Regelfall etwa fünf Minuten und erspart den Gang zur nächsten Postfiliale für das sonst notwendige Post-Ident-Verfahren. &#8222;Eine spezielle Software überprüft mehr als 20 Sicherheitsaspekte während der Videoidentifikation&#8220;, so Ateş Demir, Bereichsdirektor Internet &amp; Mobiles Banking bei der Targobank. Dabei erfolge der Identitätscheck per Videoaufnahme sowie die anschließende Bestätigung über das sichere mTAN-Verfahren. Jede mTAN werde nur einmal verwendet und gelte nur für kurze Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Banken, so Demir, führen aber auch selbst regelmäßig Sicherheitstests durch und warnen ihre Kunden bei Verdachtsfällen und kritischen Phishing-Mails. Auch der Konto-SMS-Service kann Sicherheit bieten: Dabei wird man über Bewegungen auf dem Konto und bei Betragsanfragen auf der Kreditkarte innerhalb von Minuten benachrichtigt und kann Verdachtsfälle direkt an seine Bank melden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sich selbst gegen Zugriffe schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch der Verbraucher selbst kann einiges tun, um sein Konto vor unerwünschten Zugriffen zu schützen: So sollte immer eine aktuelle Antivirensoftware auf PC oder Tablet zum Einsatz kommen. Darüber hinaus haben Kontodaten und Anschrift etwa in sozialen Netzwerken nichts verloren, Login-Daten sollten mit sicheren Passwörtern geschützt sein, sonst droht Identitätsmissbrauch. Weitere Informationen zum Thema: www.targobank.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/keine-angst-vorm-online-banking/">Keine Angst vorm Online-Banking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>CORONIC: Erfolgreiches Jahr 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/coronic-erfolgreiches-jahr-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 11:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[CORONIC]]></category>
		<category><![CDATA[Kieler Softwarehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Überweisungen]]></category>
		<category><![CDATA[PROTECT-Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsprodukten für Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Versenden von TAN-Nummern per SMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel. Zum ersten Mal konnte das Kieler Softwarehaus seinen Umsatz mit Sicherheitsprodukten für Banken auf deutlich über 1 Million Euro steigern. Über die Hälfte des Produktumsatzes geht 2014 auf den gehärteten PROTECT-Browser zurück. Der gehärtete Browser garantiert sicheres Online-Banking - selbst wenn Viren und Trojaner sich bereits auf dem Computer eingenistet haben. Er ist mittlerweile bei über 70 Banken im Einsatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/coronic-erfolgreiches-jahr-2014/">CORONIC: Erfolgreiches Jahr 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Kiel. Zum ersten Mal konnte das Kieler Softwarehaus seinen Umsatz mit Sicherheitsprodukten für Banken auf deutlich über 1 Million Euro steigern. Über die Hälfte des Produktumsatzes geht 2014 auf den gehärteten PROTECT-Browser zurück. Der gehärtete Browser garantiert sicheres Online-Banking &#8211; selbst wenn Viren und Trojaner sich bereits auf dem Computer eingenistet haben. Er ist mittlerweile bei über 70 Banken im Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify">2014 war für CORONIC ein erfolgreiches Jahr. Der wichtige Produktbereich mit verschiedenen Sicherheitslösungen für Banken hat erstmals die 1 Million Euro Grenze deutlich überschritten. Hauptmotor in diesem Segment war der gehärtete PROTECT-Browser. Die meisten Banken setzen den sicheren Browser nicht nur gegen Phishing und Trojaner ein sondern steigern mit PROTECT Ihre Online-Quote und reduzieren Ihre Offline-Kosten. &#8222;Die Kosteneinsparungen für die Banken bei Überweisungsträgern und Überweisungsautomaten dank PROTECT haben uns im vergangenen Jahr zahlreiche neue Kunden gebracht&#8220;, sagt Geschäftsführer Frank Bock. PROTECT werde daher immer weniger als reines Sicherheitstool wahrgenommen. Viele Bankvorstände sehen heute in dem sicheren Browser ein effizientes Hilfsmittel zur Prozessoptimierung und Kosteneinsparung.</p>
<p style="text-align: justify">Die neueste Innovation aus dem Hause CORONIC ist eine mobile Anwendung für den Zahlungsverkehr: die signaturbasierte Smartphone Anwendung SIGN. SIGN macht das Versenden von TAN-Nummern per SMS bei Online-Überweisungen überflüssig. Derzeit nutzen 4 Banken das neue CORONIC Transaktionsverfahren für das Online-Banking. Darüber hinaus erlaubt die SIGN Technologie das Transferieren von Geld direkt von Handy zu Handy. &#8222;Wir sind guter Dinge auch hierfür im kommenden Jahr interessierte Banken zu finden&#8220;, sagt Bock.</p>
<p style="text-align: justify">Doch nicht nur mit seinen Sicherheitsprodukten war CORONIC erfolgreich. Auch im Bereich der klassischen Softwareentwicklung konnten die Kieler neue Kunden hinzugewinnen. Für einen führenden Druckmaschinenhersteller entwickelt CORONIC aktuell eine individuelle Softwarelösung im Gesamtvolumen von über zwei Mannjahren. &#8222;Komplexe Geschäftsprozesse von Industrieunternehmen mit moderner Internettechnologie sicher zu verheiraten ist unser zweites Standbein&#8220;, sagt Andreas Harder, der als zweiter Geschäftsführer diesen Bereich leitet. Insgesamt konnte CORONIC das Geschäftsjahr 2014 mit einem überzeugenden Jahresgewinn im sechsstelligen Bereich abschließen und blickt mit seinen neuen Sicherheitsprodukten zuversichtlich in das kommende Jahr.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
<p style="text-align: justify">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/coronic-erfolgreiches-jahr-2014/">CORONIC: Erfolgreiches Jahr 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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