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	<title>Ökostromanbieter</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Ökostrom-Anteil wächst rasant – Windkraft als Turbo</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/oekostrom-anteil-waechst-rasant-windkraft-als-turbo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 13:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Ökostrom-Anteil in Deutschland am Bruttoinlands-Stromverbrauch Ende 2014 noch bei 27,8 Prozent lag, konnte im ersten Halbjahr 2015 ein markanter Zuwachs erzielt werden. Knapp 33 Prozent beträgt der Anteil an erneuerbaren Energien am Strommix in Deutschland und liegt damit höher, als die Bundesregierung zunächst erwartet hatte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/oekostrom-anteil-waechst-rasant-windkraft-als-turbo/">Ökostrom-Anteil wächst rasant – Windkraft als Turbo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem der Ökostrom-Anteil in Deutschland am Bruttoinlands-Stromverbrauch Ende 2014 noch bei 27,8 Prozent lag, konnte im ersten Halbjahr 2015 ein markanter Zuwachs erzielt werden. Knapp 33 Prozent beträgt der Anteil an erneuerbaren Energien am Strommix in Deutschland und liegt damit höher, als die Bundesregierung zunächst erwartet hatte. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) bestätigte die Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis 2025 will die Bundesregierung den <strong>Ökostromanteil auf 40 bis 45 Prozent</strong> ausbauen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hat errechnet, dass der Anteil bereits im Jahr 2020 bei 35 Prozent liegen könnte. Hält die derzeitige Entwicklung kann, könnten die Ziele daher fünf Jahre früher erreicht werden als geplant. BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk betonte: „Mit knapp 33 Prozent ist der Erneuerbaren-Anteil im Stromsektor so hoch wie nie zuvor, das ist für Klimaschutz und Energiewende eine sehr gute Nachricht.“ Einen erheblichen Beitrag zum starken Wachstum des Ökostrom-Anteils leistete der Sektor <strong>Windkraft</strong>. Die Grafik des BEE zeigt die Anteile der erneuerbaren Energie des 1. Halbjahres. Das Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg berechnete, dass die Produktion aus Windkraftanlagen um 40 Prozent zugelegt hat und nun mehr als 40 Terawattstunden beträgt. Im Vergleich dazu wurde in Braunkohlekraftwerken 3,6 Prozent weniger Strom produziert. Die Energieerzeugung in Gaskraftwerken ging um 1,5 und die der Solaranlagen um 4,3 Prozent zurück. Neben der Windkraft wurde mit Wasserkraft und Kernenergie mehr Strom erzeugt. Während die Wasserkraftproduktion zehn Prozent zunahm, waren es bei der Kernenergie 2,8 Prozent.</p>
<figure id="attachment_14637" aria-describedby="caption-attachment-14637" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14637" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/wind-15280_1280.jpg" alt="Windenergie Quelle: pixabay.com_PublicDomainPictures" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/wind-15280_1280.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/wind-15280_1280-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/wind-15280_1280-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14637" class="wp-caption-text">Windenergie Quelle: pixabay.com_PublicDomainPictures</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhöhte Nachfrage nach Ökostrom</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Begünstigt wird der Trend jedoch gleichermaßen von der erhöhten <strong>Nachfrage nach Ökostrom</strong>. Der Strommarkt profitiert davon, dass es Stromkunden mittlerweile wesentlich leichter fällt zwischen nachhaltig orientierten Stromanbietern und konventionellen Produktionsverfahren wie Atom- oder Kohlekraft zu unterscheiden. Die Branche ist deutlich transparenter, als noch vor zehn Jahren. Verbraucher sind weitaus mehr sensibilisiert und fordern vermehrt ökologisch sinnvolle Angebote. <a href="https://gaspar-energie.de/" target="_blank">Ökostromanbieter wie GASPAR</a>, einer CO2-neutralen Marke des Regionalversorgers rhenag Rheinische Energie AG, bieten der Kundschaft mit regenerativen und klimaneutralen Stromtarifen sinnvolle Alternativen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/vier-von-fuenf-deutschen-fordern-mehr-einsatz-fuer-klimaschutz-8132.html">mehr Klimaschutz</a>. Ein <strong>vereinfachter Anbieterwechsel</strong>, aussagekräftige <strong>Ökostrom-Siegel</strong> und <strong>maximale Transparenz</strong> sind drei wesentliche Faktoren, welche es Verbrauchern erlauben klimafreundliche Angebote zu identifizieren und Anbieter aus dem Massenmarkt herauszufiltern, welche nicht an Braunkohle- und Atomkraftwerken beteiligt sind.</p>
<figure id="attachment_14640" aria-describedby="caption-attachment-14640" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14640" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bildschirmfoto-2015-07-20-um-10.29.35.png" alt="Grafik Quelle: bee-ev.de" width="620" height="416" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bildschirmfoto-2015-07-20-um-10.29.35.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bildschirmfoto-2015-07-20-um-10.29.35-150x101.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bildschirmfoto-2015-07-20-um-10.29.35-300x201.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Bildschirmfoto-2015-07-20-um-10.29.35-110x75.png 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14640" class="wp-caption-text">Grafik Quelle: bee-ev.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Windenergie – Orkantiefs begünstigen Entwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Windenergie erweist sich im Allgemeinen als leistungsstarker Sektor bei der Stromerzeugung. 2014 konnte mit Windenergie ein <strong>Rekordwachstum</strong> erreicht werden, was unter anderem dem immensen Zubau zu verdanken ist. Die im vergangenen Jahr zusätzlich installierten Windräder stellen mit knapp 5.000 Megawatt Leistung einen starken Antrieb dar. Allein 500 Megawatt davon werden auf See erzeugt. Bei starken Winden produzieren die neuen Anlagen etwa genauso viel Strom, wie rund fünf Atomkraftwerke. Wie das ISE Mitte Juli online berichtete, erzeugten <strong>Windenergieanlagen auf See</strong> (offshore) am 8. Juli zum ersten Mal eine Leistung von mehr als 2.000 Megawatt. „Davon entfielen 1 840 MW auf Anlagen in der Nordsee, die über den Netzbetreiber Tennet an das Netz angebunden sind. Die Windparks in der Ostsee, die in das Netz des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz einspeisen, produzierten 250 MW.“, so die Meldung auf der <a href="http://www.ise.fraunhofer.de/de/aktuelles/meldungen-2015/fraunhofer-ise-energy-charts-wind-offshore-erzeugt-erstmals-mehr-als-2000-mw-leistung" target="_blank">ISE-Internetpräsenz</a>. Die Grafik verdeutlicht die in den vergangenen fünf Jahren konstant positive Entwicklung im Bereich Wind offshore.</p>
<figure id="attachment_14643" aria-describedby="caption-attachment-14643" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14643" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/83da84d5-b4df-4bce-8f91-767b6e400064.png" alt="Grafik Quelle: ise.fraunhofer.de" width="620" height="385" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/83da84d5-b4df-4bce-8f91-767b6e400064.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/83da84d5-b4df-4bce-8f91-767b6e400064-150x93.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/83da84d5-b4df-4bce-8f91-767b6e400064-300x186.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14643" class="wp-caption-text">Grafik Quelle: ise.fraunhofer.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist anzumerken, dass die vergleichsweise starke Entwicklung der Windkraft mit den stürmischen Wetterverhältnissen im ersten Halbjahr 2015 einherging. Die <strong>Orkantiefs</strong> Niklas, Elon und Felix sind nur drei Beispiele für die sturmintensiven Monate. Dank der Winde kamen zeitweise Zusatzleistungen von 33.500 Megawatt zustande. Ebenfalls zugenommen hat der <strong>Stromexport</strong>. Deutschland exportierte im ersten Halbjahr 2015 24,5 Terawattstunden Strom und konnte den Anteil damit um 30 Prozent steigern. Besonders viel Energie kauften die Niederlande. Aber auch Österreich zählt zu den größten Abnehmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesländer unter Druck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Bundesland muss seinen Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Ziele der Regierung leisten. <strong>Baden-Württemberg</strong>, wo bis 2020 zehn Prozent der gesamten Strommenge mit Windenergie erzeugt werden sollen, liegt im bundesweiten Durchschnitt der Winderzeugung hinter anderen Bundesländern zurück. Im folgenden Kurzfilm von Energiewende BW wird erläutert, welche Kriterien für den Bau von Windkraftanlagen erfüllt sein müssen und welche Aspekte zur Beteiligung am Ausbau eine Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prognosen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut Experten soll der Strommix-Anteil an erneuerbaren Energien in Deutschland im zweiten Halbjahr konstant bleiben oder weiter zunehmen. Der Zubau an Windanlagen wird Prognosen zufolge steigen. Im Laufe des Sommers soll ein Großteil der neu installierten Windanlagen ans Netz gehen, sodass sich der Einfluss der zusätzlichen Energieerzeugung erst im zweiten Halbjahr bemerkbar machen dürfte. Dr. Hermann Falk zog zum 1. Halbjahr Bilanz und machte im BEE-Bericht darauf aufmerksam, dass die guten Ergebnisse bei der Windstromerzeugung nicht allein betrachtet werden dürfen, da „der Ausbau bei anderen Erneuerbaren Energien, insbesondere <strong>Photovoltaik und Biogas derzeit stark rückläufig</strong> ist. Dort werden die von der Politik selbst gesteckten, ohnehin niedrigen Ausbauziele deutlich verfehlt.“</p>
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		<title>Beim Strom sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 11:11:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/beim-strom-sparen/">Beim Strom sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromspartipps </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen. Daher wird auch der Strom aus der Steckdose für den Normalverdiener in den kommenden Jahren einen Preisanstieg aufweisen. Was kann man tun, um die Nebenkosten niedrig zu halten?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eine Reduzierung des Stromverbrauches minimiert die Kosten<br />
</span></strong>Nach Untersuchungen kann ein durchschnittlicher Haushalt pro Jahr bis zu 1.000 Euro an Stromkosten sparen, wenn er seinen Verbrauch reduziert. Voraussetzung dafür ist ein effizienterer Umgang mit Energie. Der erste Tipp, der von jedem leicht umgesetzt werden kann, ist, seine Geräte auszuschalten, wenn sie nicht benutzt werden. Dabei ist es ratsam, die Geräte nicht nur auf Standby zu schalten, da je nach Gerätetyp im Standby-Betrieb noch erhebliche Strommengen verbraucht werden, sondern das Geräte sollte komplett ausgeschaltet werden. Wer sich ein neues Geräte anschafft, ist zudem gut beraten, wenn er darauf achtet, dass es einen geringen Energieverbrauch hat. Ebenfalls die althergebrachte Glühlampe darf unter energetischen Aspekten nicht weiter benutzt werden. Besser sind Energiesparlampen oder LEDs. Beide Beleuchtungsmöglichkeiten verbrauchen mindestens 80 Prozent weniger an Energie, und zudem erlaubt die LED-Beleuchtung noch stylisches Lichtdesign, welches in jedem Raum ein Blickfänger ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein Vergleich verschiedener Stromanbieter lohnt immer<br />
</span></strong>In Deutschland gibt es über 1.000 Stromanbieter. Alle sind bemüht, dem Endverbraucher ihren Strom zu verkaufen. Dieser Wettbewerb führt zu sinkenden Preisen, die der Konsument zu seinen Vorteilen ausnutzen kann. Es ist jedoch zu beachten, dass nur vier der insgesamt über 1.000 Anbieter den Strommarkt zu 80 Prozent kontrollieren. Daher ist es für den Endverbraucher ratsam, dass er auch Preise von regionalen Stromanbietern einholt, um aussagekräftig vergleichen zu können. Es hat sich herausgestellt, dass kleinere Anbieter oftmals mit besseren Konditionen bestechen können, als dies vom Durchschnittsbürger für möglich gehalten wird. Ebenfalls Ökostromanbieter können durch ihre Preisgestaltung dem Konsumenten deutliche finanzielle Vorteile bieten, und zudem kann der Strom von solch einem Ökostromanbieter mit einem guten Gewissen verbraucht werden, da er auf umweltfreundliche Art gewonnen wird. Ein gutes Beispiel für günstigen Strom, der seinen Kunden zu fairen Preisen angeboten wird, ist der bundesweit agierende <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/stromsparen">Stromanbieter Yellostrom</a>. Aber bei Yellostrom stimmt nicht nur der Preis, ebenfalls die Umwelt wird von diesem Anbieter berücksichtigt, da in den letzten Jahren verstärkt das Augenmerk auf umweltfreundliche Stromgewinnung gerichtet wurde, was in Zukunft zudem noch ausgebaut werden soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/beim-strom-sparen/">Beim Strom sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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