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	<title>NRW</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>NRW</title>
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		<title>Immobilienpreise in NRW noch einmal leicht gestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 08:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty hervor. Trotz der Preissteigerung kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/immobilienpreise-in-nrw-noch-einmal-leicht-gestiegen/">Immobilienpreise in NRW noch einmal leicht gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Immobilienpreise in Nordrhein-Westfalen sind im zweiten Quartal 2022 noch einmal leicht gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Im Landesschnitt kostet der Immobilienquadratmeter im zweiten Quartal 2022 mittlerweile 2.821 Euro und ist damit etwa drei Prozent teurer als im ersten Quartal (2.735 Euro). </span><span style="vertical-align: inherit;">Das geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht von Scoperty hervor. </span><span style="vertical-align: inherit;">Trotz der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steigerung-der-immobilienpreise-entschleunigt-sich/" target="_blank" rel="noopener">Preissteigerung</a> kommt die von den Notenbanken im Zuge der Inflationsbekämpfung herbeigeführte Zinswende langsam auch am nordrhein-westfälischen Immobilienmarkt an – die Auswirkungen sind jedoch lokal sehr unterschiedlich.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die stärkeren Anstiege der Immobilienpreise lassen sich im zweiten Quartal im Landkreis Höxter beobachten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Dort zogen die Preise ungeachtet des veränderten Zinsumfelds und der wirtschaftlichen Lage um rund acht Prozent an. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der Quadratmeter Wohneigentum wird hier aktuell auf rund 1.505 Euro geschätzt. </span><span style="vertical-align: inherit;">In einigen Orten des Landes gehen die Objektpreise aber auch leicht zurück oder stagnieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Brilon im Hochsauerlandkreis sanken die Preise um durchschnittlich einen Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Steigende Zinsen, höhere Energiekosten und eine zunehmende Inflation werden am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbeigehen“, sagt Stefan Kellner, CEO von Scoperty. </span><span style="vertical-align: inherit;">In zwei Gemeinden im Land sind die Immobilienpreise im zweiten Quartal leicht zurückgegangen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum – also im ersten und zweiten Quartal 2021 – gab es Preisrückgänge in mehr als zehn Orten. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Obwohl wir noch keine großen Preiseinbrüche in der Fläche beobachten können, merken wir doch, dass sich der Markt in einigen Teilen der Republik von Verkäufer-hin zu einem Käufermarkt einem wandelt“, erläutert Kellner und ergänzt. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Vor allem in Bundesländern und Metropolen, die zuletzt überdurchschnittlich hohe Preisanstiege zu verzeichnen hatten, ist der rasante Anstieg vorerst ausgebremst. </span><span style="vertical-align: inherit;">In Nordrhein-Westfalen macht sich das bisher nicht großflächig bemerkbar.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Welche Regionen jetzt günstiger werden</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In Leverkusen sowie im Hochsauerlandkreis darf Kaufwillige vorsichtige Hoffnung auf ein Ende des Preisbooms schöpfen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hier stagnierten die Immobilienpreise im ersten Halbjahr und pendelt sich bei durchschnittlich 3.231 Euro pro Quadratmeter in Leverkusen und 1.675 Euro im Hochsauerlandkreis ein. </span><span style="vertical-align: inherit;">Trotz der hohen Wertzuwächse bleibt die Region Höxter die früher im Land. </span><span style="vertical-align: inherit;">Der landesweit niedrigste Quadratmeterschätzwert wurde in Beverungen mit rund 1.131 Euro ermittelt.</span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Immobilienpreise auf den Metropolmärkten bisher unverändert</span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bis sich das Pflaster auf Nordrhein-Westfalens teuersten Immobilienmärkten abkühlt, &amp; sich Käufer allerdings noch etwas gedulden. </span><span style="vertical-align: inherit;">Laut Scoperty-Immobilienmarktbericht sind die Immobilienpreise in Düsseldorf im zweiten Quartal um rund drei Prozent gestiegen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Einen ähnlichen Wert erreichten sie auch im ersten Quartal. </span><span style="vertical-align: inherit;">Aktuell kostet der Quadratmeter Wohneigentum in Düsseldorf 4.938 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Auch in Köln gingen die Preise noch einmal um drei Prozent nach oben auf aktuell rund 4.928 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">Den dritten Platz der teuersten Orte des Landes belegt Münster mit rund 4.695 Euro. </span><span style="vertical-align: inherit;">„Obwohl auch die Metropolmärkte in Nordrhein-Westfalen von den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Geschehnissen auf mittlere Sicht nicht verschont bleiben werden, gibt es nach wie vor Immobilien, die extrem begehrt sind“, sagt der Immobilienexperte Kellner. </span><span style="vertical-align: inherit;">In den nächsten Monaten wird sich nach seinen Worten zeigen, wie viele Kaufinteressenten voraussichtlich steigender Finanzierungskosten mittel- und langfristig in der Lage sein werden, beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a> verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben. </span><span style="vertical-align: inherit;">beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben. </span><span style="vertical-align: inherit;">beim aktuellen Marktniveau Wohneigentum zu finanzieren. </span><span style="vertical-align: inherit;">Bei Kreditzinsen um drei Prozent sind die Kreditraten für Normal- und sogar Besserverdiener kaum mehr zu stemmen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Je höher die Kaufpreise, desto höher die Kreditraten. </span><span style="vertical-align: inherit;">Hinzu kommen Inflation und steigende Energiekosten, sterben sich auf die Haushaltskasse und damit auf den für eine Finanzierung verfügbaren Betrag niederschlagen. </span><span style="vertical-align: inherit;">Anders als noch zu Jahresbeginn, als Kreditzinsen um einen Prozent für geringe Kreditraten erstellt haben.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Scoperty</span></span></em></p>
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		<title>Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/ein-gebrauchtes-eigenheim-kostete-2021-in-nrw-78-haushaltseinkommen/">Ein gebrauchtes Eigenheim kostete 2021 in NRW 7,8 Haushaltseinkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein gebrauchtes Eigenheim wurde 2021 in Nordrhein-Westfalen laut LBS-Immobilienpreisspiegel für durchschnittlich 408.000 Euro angeboten, das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Preis entspricht 7,8 mittleren Haushaltsnettoeinkommen. Etwas günstiger waren mit 360.000 Euro die gebrauchten Reihen- und Doppelhäuser, die allerdings um 15 Prozent zulegten. Dafür waren laut Empirica-Preisdatenbank 6,9 <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laengerfristiger-arbeitsunfaehigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentumswohnungen aus zweiter Hand kosteten 2.525 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, 16 Prozent mehr als 2020. Das Durchschnittsangebot lag bei 195.000 Euro, das entspricht 3,7 ortsüblichen Haushaltseinkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor rund zehn Jahren konnten NRW-Bürger ein gebrauchtes Eigenheim noch für gut 4 Haushaltseinkommen kaufen. Die niedrigen Finanzierungszinsen können den Preisanstieg nur teilweise auffangen, weil es im Gegenzug schwerer wird, das notwendige Eigenkapital aufzubringen, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West: „Umso mehr brauchen wir eine verlässliche Wohneigentums-<a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/finanzwesen-hohe-anforderungen-fuer-schuetzenswerte-informationen/" target="_blank" rel="noopener">Förderung</a>, damit auch die junge Generation in die eigenen vier Wände kommt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen habe die Corona-Pandemie die Notwendigkeit von Freiraum im persönlichen Umfeld gezeigt. Zum anderen sei die selbstgenutzte Immobilie ein wesentlicher Rentenbaustein, der im Schnitt 600 Euro Mietentlastung bringe. Münning plädiert vor allem für eine zügige Reform der Wohneigentumsrente als Nachfolge der „Wohn-Riester“-Förderung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Große Unterschiede bei Eigenheim-Preisen in den NRW-Regionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß sind die Preise in den NRW-Regionen sehr unterschiedlich. An der Spitze steht der Großraum Köln/Bonn/Düsseldorf mit 571.500 Euro für ein gebrauchtes Eigenheim, das entspricht 10,9 Haushaltsnettoeinkommen. Es folgen das Ruhrgebiet mit 479.000 Euro (9,1), das Bergische Land mit 486.500 Euro (9,3) und der Niederrhein mit 460.000 Euro (8,8).</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls über dem Landesschnitt liegt das Münsterland mit 422.500 Euro (8,1). In den Regionen Aachen/Eifel (370.000 €/7,1), Ostwestfalen-Lippe (350.000 €/6,7) und Sauer-/Siegerland (299.725 €/5,7) ist es dagegen günstiger als in ganz NRW.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mieten-in-5-jahren-um-bis-zu-39-prozent-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 06:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Staatsregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Nach Berlin, Hamburg und NRW nun auch Bayern: Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse ab 1. August in 144 Städten gilt. Dass die Einführung der Mietpreisbremse nötig war, zeigt der Blick auf die Preisveränderungen von 2010 auf 2015. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mieten-in-5-jahren-um-bis-zu-39-prozent-gestiegen/">Mieten in 5 Jahren um bis zu 39 Prozent gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Nach Berlin, Hamburg und NRW nun auch Bayern: Die bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass die Mietpreisbremse ab 1. August in 144 Städten gilt. Dass die Einführung der Mietpreisbremse nötig war, zeigt der Blick auf die Preisveränderungen von 2010 auf 2015. So stiegen in Würzburg die Mieten in den letzten 5 Jahren um 39 Prozent. Aktuell kostet eine Wohnung im Median 9,60 Euro pro Quadratmeter &#8211; 3 Euro mehr als noch vor 5 Jahren. Das zeigt eine aktuelle Mietpreisanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Für die Mietpreisanalyse wurden die Angebotspreise in exemplarisch ausgewählten Städten Bayerns des 1. Halbjahres 2015 mit denen des 1. Halbjahres 2010 verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große Anstiege in Bayreuth und Augsburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In jeder der untersuchten Städte erhöhten sich die Mieten in den vergangenen 5 Jahren um mindestens 15 Prozent. Neben Würzburg fielen besonders in Bayreuth (35 Prozent; 8,10 Euro pro Quadratmeter) und Augsburg (27 Prozent; 8,50 Euro) die Anstiege hoch aus. Auch die beiden fränkischen Großstädte Fürth (26 Prozent; 8,20 Euro) und Nürnberg (25 Prozent; 8,60 Euro), das niederbayerische Landshut (24 Prozent; 8,70 Euro) sowie Ingolstadt (23 Prozent; 10,00 Euro) in Oberbayern könnten künftig von der Mietpreisbremse profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München und Einzugsgebiet am teuersten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar hatte München nicht den steilsten Mietanstieg zu verbuchen, dennoch bleibt die bayerische Landeshauptstadt mit Abstand die teuerste Großstadt in Bayern und Deutschland. Aktuell kostet eine Mietwohnung im Mittel 15,10 Euro pro Quadratmeter und somit 29 Prozent mehr als noch 2010. Damals betrug der Quadratmeterpreis noch 11,70 Euro. Die hohen Preise von München machen sich auch im Einzugsgebiet der Metropole bemerkbar: So gehört Dachau mit 11,10 Euro pro Quadratmeter genauso zu den teuersten Städten Bayerns wie Erding (10,30 Euro) und Fürstenfeldbruck (10,20 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch abseits der Landeshauptstadt haben einige Städte ein vergleichbares Preisniveau erreicht. So werden in Regensburg und Ingolstadt im Mittel 10,00 Euro pro Quadratmeter verlangt, in Erlangen sind es 9,60 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestehende Verträge und Neubauten ausgeschlossen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Mietpreisbremse sieht vor, dass bei Wiedervermietung von Bestandsimmobilien die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent angehoben werden darf. Allerdings gibt es Ausnahmen: Für bestehende Mieten gilt ein Bestandsschutz. Bei einer Neuvermietung darf ein Vermieter auch dann eine Miete oberhalb der Grenze verlangen, wenn die Immobilie zuvor bereits zu diesem Preis vermietet war. Er kann die Miete dann aber nicht weiter erhöhen. Ausgenommen von der Mietpreisbremse sind außerdem Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 zum ersten Mal bezogen wurden, sowie umfassend sanierte Wohnungen. Letzteres ist der Fall, wenn die Modernisierung mindestens ein Drittel des Wertes einer vergleichbaren Neubauwohnung gekostet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise des 5-Jahresvergleichs für die 17 Städte in Bayern waren 48.850 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise geben jeweils den Median der im 1. Halbjahr 2010 und 2015 angebotenen Wohnungen wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Weitere Informationen zur Mietpreisbremse in Bayern und weiteren Städten finden Sie auf news.immowelt.de.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter presse.immowelt.de.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die höchste Insolvenz- und Neugründungsquote in NRW</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-hoechste-insolvenz-und-neugruendungsquote-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 12:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Großhändler]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzquote]]></category>
		<category><![CDATA[Neugründungsquote]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Vom 01. Januar bis zum 30. Juni 2015 wurden in Nordrhein-Westfalen 224 neue Großhändler registriert, dem stehen ebenso viele (224) Insolvenzen gegenüber. In Bayern gingen 126 Branchenteilnehmer pleite, dafür wurden allerdings auch 472 neue angemeldet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-hoechste-insolvenz-und-neugruendungsquote-in-nrw/">Die höchste Insolvenz- und Neugründungsquote in NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Vom 01. Januar bis zum 30. Juni 2015 wurden in Nordrhein-Westfalen 224 neue Großhändler registriert, dem stehen ebenso viele (224) Insolvenzen gegenüber. In Bayern gingen 126 Branchenteilnehmer pleite, dafür wurden allerdings auch 472 neue angemeldet. Die Branche liegt, gemessen am Umsatz, auf Platz eins und, gemessen an der Beschäftigung, auf Platz fünf unter allen Wirtschaftszweigen Bayerns. In Baden-Württemberg sind derzeit ca. 120.000 Personen im Groß- und Außenhandel tätig. Creditsafe Deutschland-Geschäftsführer Goran Filipovic rechnet mit einem deutlichen Zuwachs der Beschäftigtenzahl im Großhandel für Mitteldeutschland: &#8222;Die Zahl der Neugründungen im Großhandel in Baden-Württemberg nimmt tendenziell stärker zu als die Zahl der Konkurse. Ein ähnliches Bild ist auch in Hessen ersichtlich, wo auch in diesem Jahr wieder 180 Firmen gegründet wurden. Es ist davon auszugehen, dass bis 2018 über 2000, ja sogar bis zu 5000 neue Arbeitsplätze im Handelssektor entstehen, unter anderem weil die Konjunkturaussichten weiterhin positiv bleiben&#8220;.</p>
<figure id="attachment_14295" aria-describedby="caption-attachment-14295" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Insolvenzstatistik.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14295" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Insolvenzstatistik-300x207.png" alt="Quelle:  Creditsafe Deutschland GmbH" width="300" height="207" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Insolvenzstatistik-300x207.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Insolvenzstatistik-150x103.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Insolvenzstatistik-110x75.png 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Insolvenzstatistik.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14295" class="wp-caption-text">Quelle: Creditsafe Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der ISM-Manufacturing-Index, ein Barometer für die Handelsindustrie, signalisiert, dass die Turbulenzen in Griechenland kaum nennenswerte Auswirkungen auf den Konjunkturverlauf der Eurozone haben werden. In der Hauptstadt sind im ersten Halbjahr 181 neue Firmen registriert worden und knapp die Hälfte musste vor das Insolvenzgericht treten. Niedersachsen registriert 180 neue Gewerbeanmeldungen gegenüber 60 Insolvenzen. Der Großhandel, mit landwirtschaftlichen und lebenden Tieren, steuerte mit über 177 Mio. Euro den größten Anteil am Branchenumsatz von 990 Mio. Euro in Norddeutschland bei. In Rheinland-Pfalz sind, an der Einwohnerzahl gemessen, wenige Großhändler ansässig.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Halbjahr verzeichnet das Bundesland 33 Insolvenzen und 89 Neugründungen. Ein ähnliches Ergebnis kann auch Schleswig-Holstein vorweisen: Gegenüber 85 neuen Großhändlern meldeten 38 den Konkurs an. Traditionell ist Hamburg, das kürzlich zur Speicherstadt gekürt wurde, der bedeutendste deutsche Großhandelsplatz. Auch 2015 lockte die Hansestadt 159 neue Großhandelsfirmen an. Die regionalen und überseeischen Absatzmöglichkeiten sind vielfältig wie lukrativ, nur 59 Unternehmen gingen pleite. In der Hansestadt Bremen siedelten sich lediglich 28 neue Großhändler an und 13 sind bis zum Stand 30.06.2015 insolvent. Sachsen registriert 73 neue Firmen und damit mit Abstand die meisten in den neuen Bundesländern &#8211; allerdings auch 34 Insolvenzen. In Brandenburg siedelten sich nach Jahren des Abgangs wieder mehr Großhändler an, in diesem Jahr sind es bereits 41 (21 Konkurse).</p>
<p style="text-align: justify;">Der überwiegende Teil stammt aus den Bereichen Großhandel mit Ge- und Verbrauchsgütern sowie Nahrungsmittel- und Tabakgroßhandel. Sachsen-Anhalt hat, insbesondere im Rahmen der Existenzgründungsoffensive ego., eine Vielzahl von Initiativen auf den Weg gebracht, um günstige Startbedingungen für Existenzgründungen zu schaffen. Bisher ließen sich nur 21 Großhändler nieder und 15 Branchenvertreter sind nach dem ersten Halbjahr insolvent. Auch in Thüringen wurden 19 neue Branchenteilnehmer, jedoch auch fast genauso viele Konkurse (13) registriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thüringer Landesamt für Statistik bestätigt den Abwärtstrend in der Pressemitteilung vom 17. März dieses Jahres. „Im Jahresdurchschnitt waren nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Thüringer Großhandel 1,2 Prozent weniger Arbeitskräfte beschäftigt als 2013. Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten sank im Jahr 2014 dabei um 5,4 Prozent, während die Zahl der Vollzeitbeschäftigten auf dem Vorjahresniveau lag (+ 0,1 Prozent)&#8220;. Mecklenburg-Vorpommern meldete als einziges Bundesland ein negatives Ergebnis. Gegenüber 8 Neugründungen stehen 11 Insolvenzen. Nach zwei Jahren der rezessionsbedingten Abschwächung hat sich die saarländische Wirtschaft im bisherigen Jahresverlauf wieder erholt, dies bestätigt Creditsafes Datenerhebung. Bis zum 30.06. dieses Jahres vermeldete das Saarland 228 Neugründungen, wovon 20 dem Großhandel zugeschrieben werden (10 Insolvenzen).</p>
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		<title>Kölner Onlinewirtschaft: Netzwerken in der Achterbahn &#8211; Onliner-Forum OSK 5.0 am 18. März</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:41:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln / Brühl. Ein Branchentreff nimmt gehörig Fahrt auf: Der nächste Online-Stammtisch Köln (OSK) findet am 18. März im Brühler Phantasialand statt – Indoor-Achterbahn inklusive. Auch die fünfte Ausgabe des Business-Kontakthofs lädt wieder Fach- und Führungskräfte, insbesondere aus der Online-Branche, zu ungezwungenem und effektivem Gedanken- und Visitenkartentausch ein. Durch die Integration in den WebhostingDay 2010 ist diesmal Netzwerken auf internationaler Ebene möglich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln / Brühl. Ein Branchentreff nimmt gehörig Fahrt auf: Der nächste Online-Stammtisch Köln (OSK) findet am 18. März im Brühler Phantasialand statt – Indoor-Achterbahn inklusive. Auch die fünfte Ausgabe des Business-Kontakthofs lädt wieder Fach- und Führungskräfte, insbesondere aus der Online-Branche, zu ungezwungenem und effektivem Gedanken- und Visitenkartentausch ein. Durch die Integration in den WebhostingDay 2010 ist diesmal Netzwerken auf internationaler Ebene möglich.</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Gästen beim OSK 5.0 ein Komplett-Paket einschließlich Getränken, Fingerfood-Buffet und Show-Acts anbieten können“, betont Mit-Veranstalter Christian Linssen von sportsflowers.de. Für die Kontaktplattform mit dynamischer Note lohnt sich nach Ansicht der Organisatoren die Anreise aus dem 30 Kilometer entfernten Köln unbedingt – nicht nur wegen der kostenlosen Achterbahn-Benutzung. „Beim OSK 4.0 war eine Speed-Networking-Lounge das Highlight, diesmal wollen wir mit der gar nicht so ungewöhnlichen Location punkten: Schließlich ist der Online-Stammtisch Köln letztlich ebenso wie das Phantasialand ein Themenpark“, erläutert Initiator René Kühn von Contilla.<br />
Der OSK 5.0 verspricht zudem ein Networking-Forum mit internationalem Flair zu werden, denn er ist in den WebhostingDay 2010 eingebettet – rund 2.000 Besucher aus aller Herren Länder werden zu dem weltgrößten Webhosting-Event erwartet. Mehr als 70 renommierte Unternehmen, meist aus Europa, Nordamerika und Asien, präsentieren sich dort als Partner.</p>
<h2>Keine Abendkasse</h2>
<p>Karten für den beliebten Branchentreff gibt es diesmal ausschließlich im Vorverkauf über den OSK-Online-Ticketshop . Für Interessenten am WebhostingDay 2010 vom 17. bis 19. März hat das Team des Online-Stammtischs Köln noch ein besonderes Bonbon: „Wir konnten unseren Hauptsponsor PlusServer davon überzeugen, uns ein Kontingent für unsere Mitglieder bereitzustellen“, freut sich der Neuzugang in der OSK-Crew, Christian Weis von business-on.de.<br />
Alle Informationen und Ticketshop auf www.online-stammtisch-koeln.de.</p>
<h2>Termin:</h2>
<p><strong> 5. Online-Stammtisch Köln – OSK 5.0 SPEZIAL@ConneXion-Party<br />
Do., 18. März 2010, ab 19 Uhr<br />
Wuze Town im Phantasialand (Eingang: Tor 1)<br />
Berggeiststraße 31-41<br />
50321 Brühl<br />
VVK 10,00 nur auf www.online-stammtisch-koeln.de/OSK-Ticketshop.htm<br />
Achtung: keine Abendkasse!</strong></p>
<h2>Hintergrund:</h2>
<p>Der Online-Stammtisch Köln (OSK) ist eine Plattform für Fach- und Führungskräfte, überwiegend aus der Online-Branche. Ziel ist es, die Teilnehmer in lockerem Rahmen zu vernetzen und den brancheninternen Informationsaustausch zu fördern. Ob Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Cloud Computing, Content, Mobile, Widget-Marketing, Web-TV oder Web 3.0 – alle aktuellen Themenbereiche der Webwelt werden diskutiert.<br />
Seit Januar 2009 findet das kölsche InterNETwork quartalsweise an wechselnden Locations statt – bis zu 600 Köpfe der Online-Branche kommen hier regelmäßig zusammen. Initiator und Veranstalter des Branchentreffs ist Contilla-Gründer René Kühn, unterstützt wird er von Christian Weis von business-on.de sowie Christian Linssen von GR8! Concept/sportsflowers.de.<br />
Auf www.online-stammtisch-koeln.de finden Interessierte alle Informationen rund um die Networking-Eventreihe, die Sponsoren und die Anmeldemodalitäten.</p>
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