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	<title>NRW.BANK</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>NRW.BANK</title>
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		<title>NRW.BANK-Förderjahr 2016: 11,2 Mrd. € neu zugesagt – neuen Förderrekord aufgestellt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nrw-bank-foerderjahr-2016-112-mrd-e-neu-zugesagt-neuen-foerderrekord-aufgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 11:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick 2017]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die NRW.BANK hat im Jahr 2016 erneut eine sehr hohe Nachfrage nach ihren Förderinstrumenten verzeichnet. Mit einem Nettoneuzusagevolumen in Höhe von 11,2 Milliarden Euro (Vj. 9,7 Mrd. €) hat sie das Rekordergebnis des Vorjahres noch einmal um 15 Prozent übertroffen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die NRW.BANK hat im Jahr 2016 erneut eine sehr hohe Nachfrage nach ihren Förderinstrumenten verzeichnet. Mit einem Nettoneuzusagevolumen in Höhe von 11,2 Milliarden Euro (Vj. 9,7 Mrd. €) hat sie das Rekordergebnis des Vorjahres noch einmal um 15 Prozent übertroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„In diesem Jahr haben wir insbesondere das gefördert, was in Nordrhein-Westfalen am meisten fehlt: ausreichender sozialer Mietwohnraum und funktionierende Infrastrukturen“</strong>, erklärte Eckhard Forst, seit 1. November 2016 Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, im Rahmen der Jahrespressekonferenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das volumenstärkste Förderfeld „Wohnen &amp; Leben“ stieg um 32 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro (Vj. 5,1 Mrd. €). Ebenfalls gestiegen ist das Nettoneuzusagevolumen im Förderfeld „Entwickeln &amp; Schützen“ – um 13 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro (Vj. 1,2 Mrd. €). Lediglich das Förderfeld „Gründen &amp; Wachsen“ gab um neun Prozent auf 3,0 Milliarden Euro nach (Vj. 3,3 Mrd. €).</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Volumen der sozialen Wohnraumförderung auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt (Vj. 669 Mio. €, +59%). Einen wichtigen Schwerpunkt stellte 2016 die soziale Mietwohnraumförderung dar. Das Nettoneuzusagevolumen stieg hier um 94 Prozent auf 892,2 Millionen Euro an (Vj. 460 Mio. €). Grund hierfür sind die guten Konditionen für Investoren, die neben günstigen Zinsen auch Tilgungsnachlässe beinhalten. Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands, erläuterte: <strong>„Private Investoren und die Wohnungswirtschaft investieren wieder verstärkt in den sozialen Wohnraum. Damit konnte ein wichtiges Ziel der nordrhein-westfälischen Wohnungsbaupolitik erreicht werden.“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin gut angenommen wurden die zinslosen Programme für Flüchtlingsunterkünfte mit insgesamt 372,5 Millionen Euro (Vj. 240,0 Mio. €, +55%).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine große Rolle spielte 2016 die Finanzierung von Infrastrukturvorhaben: Hier hat die NRW.BANK über alle Förderfelder und -themen hinweg 2,4 Milliarden Euro und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahr neu zugesagt (Vj. 2,1 Mrd. €). Insbesondere wurde mehr in der sozialen Infrastruktur gefördert als im Vorjahr. So stieg beispielsweise das Nettoneuzusagevolumen der sozialen Infrastrukturfinanzierungen auf 603,8 Millionen Euro (Vj. 73 Mio. €, &gt; +100%). 516 Millionen Euro wurden vier Universitätskliniken (Köln, Bonn, Münster und Aachen) zugesagt. Das Land übernimmt in diesem Fall Zins und Tilgung, die Mittel stammen aus dem Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMop).</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch das Programm NRW.BANK.Energieinfrastruktur stieg um über 100 Prozent auf 470,8 Millionen Euro an (Vj. 213,8 Mio. €).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nettoneuzusagevolumen in der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung hält sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Das volumenstärkste Programm in diesem Segment ist der NRW.BANK.Universalkredit, der um 44 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro gestiegen ist (Vj. 966,5 Mio. €). Der Grund dafür waren strukturelle Verschiebungseffekte sowohl vom NRW.BANK.Mittelstandskredit, als auch vom NRW.BANK.Gründungskredit zum NRW.BANK.Universalkredit. Michael Stölting, Mitglied des Vorstands, erklärte: „Der Universalkredit bietet maximale Flexibilität und lange Laufzeiten. Das Programm passt sich genau an die Bedürfnisse unserer Fördernehmer an und zahlt damit auf unser Ziel ein, für jeden Bedarf das richtige Förderinstrument zu bieten. Denn Förderung ist mehr als reine Zinssubvention.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Engagement ihrer Fonds hat die NRW.BANK weiter ausgebaut: Zum 31.12.2016 hat die NRW.BANK über ihre Fonds rund 212,6 Millionen Euro als Beteiligungskapital in Nordrhein-Westfalen investiert, im Vorjahr waren es noch 193,7 Millionen Euro (+10%). Das Besondere: Mit jedem Euro, den die NRW.BANK investiert, werden bis zu 4,50 Euro weiteres Kapital von Co-Investoren zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um schnell wachsende und innovative Unternehmen gezielt zu fördern, hat die NRW.BANK im Jahr 2016 zwei neue Programme in ihr Portfolio aufgenommen: Das Beteiligungsprogramm NRW.SeedCap Digitale Wirtschaft (2016: 225.000 €) fördert in Kooperation mit Business Angels Gründer mit digitalen Geschäftsideen. Das Programm NRW.BANK.Innovative Unternehmen (2016: 561.000 €) bietet die Besonderheit einer 70-prozentigen Haftungsfreistellung zugunsten der Hausbank. Mit diesem Programm nutzt die NRW.BANK eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds (EIF) unter Nutzung des unter der Investitionsoffensive für Europa („Juncker-Plan“) errichteten Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). <strong>„Mit unseren neuen Programmen finanzieren wir besonders fortschrittliche Unternehmen und stoßen damit Innovationen in NRW an – auch in der Digitalisierung“</strong>, erklärte Gabriela Pantring, die seit dem 1. November 2016 dem Vorstand der NRW.BANK angehört.</p>
<h2>Ergebnis und Kennzahlen der NRW.BANK</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2016 wies die NRW.BANK ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge/Bewertungsergebnis von 465,2 Millionen Euro (Vj. 363,8 Mio. €) aus. Die Bank nutzte das operativ gute Ergebnis für Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals und der Risikotragfähigkeit. Zum 31. Dezember 2016 betrug die Bilanzsumme 142,1 Milliarden Euro (Vj. 141,2 Mrd. €). Das Geschäftsvolumen belief sich auf 162,0 Milliarden Euro (Vj. 160,5 Mrd. €). Die Quote des harten Kernkapitals betrug 41,76 Prozent (Vj. 42,58%). Die Eigenkapitalquote (CRR) lag bei soliden 45,46 Prozent (Vj. 46,47%).</p>
<h2>Ausblick 2017</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus dem neuen Programm NRW.BANK.Gute Schule 2020, das zum 1. Januar 2017 gestartet ist, wurden per 21. März 2017 bereits 7,7 Millionen Euro vergeben. Genutzt wurden die Gelder insbesondere für Investitionen in die Breitbandinfrastruktur der Schulen. Die NRW.BANK vergibt insgesamt zwei Milliarden Euro, verteilt über vier Jahre für Schulsanierungen in NRW. Zins und Tilgung übernimmt das Land.</p>
<p><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
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		<item>
		<title>NRW.BANK.ifo-Geschäftsklima Juni 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nrw-bank-ifo-geschaeftsklima-juni-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 14:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftserwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsklima]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ifo Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft Nordrhein-Westfalens war im Juni ähnlich gut wie im Vormonat. Die am ifo Konjunkturtest teilnehmenden Unternehmen waren mit ihrer aktuellen geschäftlichen Lage weiterhin mehrheitlich zufrieden. Ihre Geschäftserwartungen beurteilten sie per saldo vorsichtig zuversichtlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ifo Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft Nordrhein-Westfalens war im Juni ähnlich gut wie im Vormonat. Die am ifo Konjunkturtest teilnehmenden Unternehmen waren mit ihrer aktuellen geschäftlichen Lage weiterhin mehrheitlich zufrieden. Ihre Geschäftserwartungen beurteilten sie per saldo vorsichtig zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;">„Erfreuliche Nachrichten aus dem Juni – doch die befragten Unternehmen antworteten noch vor dem Referendum in Großbritannien&#8220;, sagt Michael Stölting, Vorstandsmitglied der NRW.BANK. „Es bleibt daher abzuwarten, wie sich der Brexit auf die Juli-Werte auswirken wird. Mit Blick auf die ersten Reaktionen der Finanzmärkte sind weitere Ausstrahleffekte auf die heimische Wirtschaft zu erwarten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Verarbeitenden Gewerbe verbesserte sich das Geschäftsklima im Juni nochmals. Während die Industrieunternehmen bei der Bewertung ihrer aktuellen Geschäftssituation leichte Abschläge machten, blickten sie dem kommenden Halbjahr wieder positiv entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe trübte sich im Berichtsmonat wieder ein. Die Unternehmen bewerteten nicht nur ihre aktuelle Lage weniger günstig als zuletzt, auch hinsichtlich ihrer Zukunftsaussichten waren sie wieder häufiger skeptisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Einzelhandel verschlechterte sich das Geschäftsklima im Juni ebenfalls. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Situation zwar vermehrt positiv, zu ihren Geschäftsperspektiven äußerten sie sich aber wieder überwiegend pessimistisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Großhandel bestätigte sich der gute Vormonatswert des Klimaindikators. Während sich die aktuelle Geschäftslage spürbar verbesserte, ließ die Zuversicht in den Geschäftserwartungen etwas nach.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 09:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgünstiger Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Nordrhein-Westfalen wurden 2014 mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren, doch es sind angesichts der steigenden Einwohnerzahlen noch immer zu wenige. Vor allem in den Städten entlang der Rheinschiene hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr noch verschärft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/">Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Markt für günstige Mietwohnungen entlang der Rheinschiene weiterhin angespannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Nordrhein-Westfalen wurden 2014 mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren, doch es sind angesichts der steigenden Einwohnerzahlen noch immer zu wenige. Vor allem in den Städten entlang der Rheinschiene hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr noch verschärft. Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Menschen mit geringen Einkommen rar und es fehlen kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte. Dies zeigt der Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK, der jetzt erschienen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nordrhein-Westfalen zieht weiterhin Einwohner an. Besonders stark wachsen die Arbeitsplatzzentren entlang der Rheinschiene, allen voran Bonn, Köln und Düsseldorf. Die Folge: Es wird mehr Wohnraum benötigt. Dieser wurde vor allem in den Ballungskernen neu gebaut. 46.262 Wohnungen wurden im Jahr 2014 in NRW fertiggestellt, das ist ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zu 2013.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preisgünstiger Wohnraum fehlt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch obwohl insgesamt mehr Wohnungen gebaut wurden, verschärft sich für Menschen mit geringem Einkommen die Lage auf dem Wohnungsmarkt. Denn die Mieten im untersten Preissegment stiegen am stärksten, bei Neuvermietungen in Städten wie Köln und Aachen binnen eines Jahres im Durchschnitt um über fünf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Bau geförderter Mietwohnungen und der Erhalt von Bestandswohnungen werden immer wichtiger, um die Versorgung mit preisgünstigem Wohnraum sicherzustellen“, sagt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.BANK. „Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen bieten wir ein breites Spektrum an Förderangeboten für Investoren, um preisgünstige Wohnungen zu schaffen und Quartiere aufzuwerten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Druck auf den Markt für kleine, preisgünstige und preisgebundene Wohnungen nimmt mit der wachsenden Zahl älterer Menschen, die oft nur geringe Renten haben, weiter zu. Immer mehr Menschen leben im Alter allein, was sich auf die Entwicklung der Haushalte auswirkt. So stieg in den Jahren 1997 bis 2013 die Zahl der Einpersonenhaushalte um rund 15 Prozent und die der Zweipersonenhaushalte um neun Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge der Zuwanderung durch Flüchtlinge wird die Wohnungsnachfrage in Nordrhein-Westfalen mittelfristig weiter steigen. Aktuell ist jedoch unklar, wie viele Flüchtlinge tatsächlich kommen und bleiben sowie in welche Städte sie ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine erste Modellrechnung durch die NRW.BANK und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr kommt zu dem Ergebnis, dass für die Flüchtlinge, die 2015 und 2016 nach NRW kommen, und deren nachziehende Familien, mittelfristig auch bei Nutzung des mobilisierbaren Leerstands rund 120.000 Wohnungen zusätzlich benötigt werden. Diese müssen neu gebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachfrage nach Wohneigentum steigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage nach Eigentum, vor allem nach Eigentumswohnungen, zog im vergangenen Jahr an und erstreckt sich inzwischen auch auf Städte, die bislang nicht im Fokus der Nachfrager lagen. Insgesamt entfielen 18 Prozent aller Verkäufe in NRW 2014 auf Köln und Düsseldorf. In den Boomstädten der Rheinschiene stiegen auch die Preise für baureifes Land weiter an. Mussten für einen Quadratmeter in Düsseldorf im Jahr 2004 noch 430 Euro gezahlt werden, stieg der Preis 2014 auf 600 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues KMU-Darlehen über 400 Millionen Euro vereinbart</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neues-kmu-darlehen-ueber-400-millionen-euro-vereinbart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 10:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Investitionsbank]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[KMU-Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Europäische Investitionsbank ist für uns ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, zinsgünstige europäische Fördermittel nach Nordrhein-Westfalen zu lenken", sagt Klaus Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Besonders wichtig ist dabei die einfache Abwicklung für den Fördernehmer und seine Hausbank."</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neues-kmu-darlehen-ueber-400-millionen-euro-vereinbart/">Neues KMU-Darlehen über 400 Millionen Euro vereinbart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Investitionsbank und die NRW.BANK vertiefen ihre Zusammenarbeit mit einem neuen KMU-Darlehen über insgesamt 400 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Europäische Investitionsbank ist für uns ein wichtiger Partner, wenn es darum geht, zinsgünstige europäische Fördermittel nach Nordrhein-Westfalen zu lenken&#8220;, sagt Klaus Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Besonders wichtig ist dabei die einfache Abwicklung für den Fördernehmer und seine Hausbank.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ambroise Fayolle, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank, ergänzt: „Wir freuen uns, dass es der EIB über das KMU-Darlehen erstmals seit langem wieder gelingt, kleine und mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu erreichen. Der Mittelstand spielt nicht nur in Deutschlands wirtschaftlich stärkstem Bundesland eine herausragende Rolle, sondern auch in Europa.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die zinsgünstigen Mittel der Europäischen Investitionsbank sollen für kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen in Nordrhein-Westfalen eingesetzt werden. Das Globaldarlehen kann alle Arten von Investitionen ebenso wie Betriebsmittel refinanzieren. Die Wirtschaft in NRW profitiert so über die NRW.BANK-Programme von den günstigen Konditionen der Europäischen Investitionsbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wichtig ist die einfache Handhabung der Darlehen, denn es gibt keine gesonderten Nachweispflichten für die Unternehmen. Das heißt, die bewährten Programmbedingungen der NRW.BANK bleiben für den Fördernehmer unverändert – es werden keine zusätzlichen Dokumente oder Auflagen gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neues-kmu-darlehen-ueber-400-millionen-euro-vereinbart/">Neues KMU-Darlehen über 400 Millionen Euro vereinbart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NRW.BANK und GRENKE erhöhen Volumen für Globaldarlehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nrw-bank-und-grenke-erho%cc%88hen-volumen-fu%cc%88r-globaldarlehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 11:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergeldern]]></category>
		<category><![CDATA[Globaldarlehen]]></category>
		<category><![CDATA[GRENKE BANK AG]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanschaffungen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler in Nordrhein- Westfalen können betriebliche Neuanschaffungen jetzt erneut mit günstigen Fördergeldern leasen. Dies ermöglicht die NRW.BANK durch ein Globaldarlehen über 25 Millionen Euro an die GRENKE BANK AG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nrw-bank-und-grenke-erho%cc%88hen-volumen-fu%cc%88r-globaldarlehen/">NRW.BANK und GRENKE erhöhen Volumen für Globaldarlehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler in Nordrhein- Westfalen können betriebliche Neuanschaffungen jetzt erneut mit günstigen Fördergeldern leasen. Dies ermöglicht die NRW.BANK durch ein Globaldarlehen über 25 Millionen Euro an die GRENKE BANK AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abwicklung ist einfach: Der Interessent erhält den Fördergutschein direkt bei GRENKE. Er füllt ihn aus und reicht ihn mit dem Leasingantrag bei der GRENKELEASING AG ein. Mit Abschluss des Leasingvertrags wird der Fördergutschein eingelöst, und der individuelle Förderbetrag wird dem Leasingkunden gutgeschrieben. Förderberechtigt sind Gewerbeunternehmen und Angehörige freier Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro, die ihren Sitz in NRW haben. Nicht gefördert werden private Anschaffungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK: „Kleine und mittlere Unternehmen in NRW sollen betriebliche Leasing-Anschaffungen noch günstiger finanzieren können – dafür sorgen wir mit einem weiteren Globaldarlehen an GRENKE.“ Jörg Eicker, Finanzvorstand (CFO) der GRENKELEASING AG: „Wir kennen die Bedürfnisse des Mittelstands seit Jahrzehnten. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit der NRW.BANK können wir unsere Leasingkunden noch besser unterstützen. Im Rahmen der erfolgreichen Kooperation wurden bisher rund 10.000 geförderte Leasingverträge abgeschlossen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nrw-bank-und-grenke-erho%cc%88hen-volumen-fu%cc%88r-globaldarlehen/">NRW.BANK und GRENKE erhöhen Volumen für Globaldarlehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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