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	<title>Nebenkosten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Nebenkosten</title>
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		<title>Versteckte Kostenfallen beim Hausbau in den Nebenkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 08:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben den offensichtlichen Kosten wie Grundstückskauf, Baugenehmigung und Materialkosten gibt es auch versteckte Kostenfallen, die oft erst im Nachhinein auftauchen und für böse Überraschungen sorgen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/versteckte-kostenfallen-beim-hausbau-in-den-nebenkosten/">Versteckte Kostenfallen beim Hausbau in den Nebenkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sie wollen ein Haus bauen und haben sich schon gefreut, als Sie den Baugrund kauften? Doch dann merken Sie, dass sich die Kosten für Ihr neues Zuhause ins Unermessliche steigern? Damit ist jetzt Schluss! In diesem Artikel lernen Sie, wie Sie versteckte Kostenfallen beim Hausbau erkennen und sich vor bösen Überraschungen schützen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht immer leicht, die Kosten für den Hausbau zu kalkulieren. Neben den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/baufinanzierung-dank-niedrigzins-guenstig-zum-eigenen-heim/" target="_blank" rel="noopener">Grundstückskosten</a> müssen auch noch zahlreiche weitere Faktoren berücksichtigt werden. Dazu zählen zum Beispiel die Kosten der Bauplanung, der Arbeitskräfte und natürlich die Materialkosten. Einige dieser Kostenfaktoren sind offensichtlich und einfach zu berechnen; andere jedoch nicht. Versteckte Kostenfalle beim Hausbau bedeuten unvorhergesehene Nebenkosten, die Ihren Traum vom Eigenheim schlagartig aus dem Ruder laufen lassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Sie sich vor solchen Überraschungskosten schützen können, ist es wichtig, dass Sie möglichst genaue Angaben über alle Kostenfaktoren machen. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, welche Aspekte Sie beim Hausbau beachten sollten und worauf Sie achten müssen, um versteckte Kostenfalle beim Hausbau zu vermeiden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was sind versteckte Kostenfallen beim Hausbau?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Hausbau ist für viele Menschen ein Lebenstraum, der mit viel Planung und Organisation verbunden ist. Doch neben den offensichtlichen Kosten wie Grundstückskauf, Baugenehmigung und Materialkosten gibt es auch versteckte Kostenfallen, die oft erst im Nachhinein auftauchen und für böse Überraschungen sorgen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der häufigsten versteckten Kostenfallen beim Hausbau sind unvorhergesehene <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gefahren-beim-hausbau/" target="_blank" rel="noopener">Baunebenkosten</a>. Hierbei handelt es sich um Kosten, die nicht direkt mit dem Bau des Hauses zusammenhängen, sondern für Dinge wie Erschließungskosten, Vermessungsgebühren oder Anschlussgebühren für Strom, Wasser und Gas anfallen. Diese Kosten können schnell mehrere tausend Euro betragen und sollten daher unbedingt in die Kalkulation mit einbezogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der Planung des Hauses selbst kann es zu versteckten Kosten kommen. So kann es beispielsweise passieren, dass während des Baus unvorhergesehene Probleme auftreten, die zusätzliche Arbeiten erfordern. Auch Änderungswünsche des Bauherren können zu Mehrkosten führen. Daher sollten Sie bereits vor Baubeginn alle Details genau besprechen und gegebenenfalls einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben einplanen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere versteckte Kostenfallen können sich bei der Wahl des Baupartners ergeben. Einige Anbieter locken mit günstigen Preisen, doch oft verbergen sich dahinter versteckte Zusatzkosten. Daher sollten Sie sich vor Vertragsabschluss genau über die Leistungen und Preise informieren und gegebenenfalls auch Angebote von anderen Anbietern einholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich vor versteckten Kostenfallen beim Hausbau zu schützen, ist eine sorgfältige Planung und Kalkulation unerlässlich. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Planung und lassen Sie sich von Experten beraten. So können Sie sicherstellen, dass Sie am Ende nicht nur ein schönes, sondern auch finanzierbares Zuhause haben.</p>
<h2 style="text-align: left;">Versteckte Kostenfallen bei den Grundstückskosten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Punkt, den man beim Hausbau im Auge behalten muss, sind die Kosten für das Grundstück. Während einige dieser Kosten offensichtlich sind und in der Baukostenrechnung enthalten sein sollten, gibt es auch versteckte Kostenfallen, die beachtet werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispielsweise können Erschließungskosten für das Grundstück anfallen. Diese können unter anderem Straßenaushub, Anschluss an eine Wasser- und Abwasserversorgung sowie Kanalisation umfassen. Diese Kosten können je nach Lage des Grundstücks variieren und müssen berücksichtigt werden. Ebenso kann eine Grunderwerbssteuer anfallen, daher ist es wichtig zu prüfen, ob diese in der Baukostenrechnung enthalten ist oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem ist das Risiko von Bodenerosion. Da das Baugrundstück normalerweise über natürliche Berme verfügt, kann es zu erheblichen Kosten für den Bauherren führen, sollte ein Erdrutsch auftreten. Um sich vor solchen unvorhergesehen Kostenfaktoren zu schützen, empfehlen Experten eine vorherige Bodenerosion-Untersuchung des Grundstücks durchzuführen. Dadurch lässt sich schon im Vorfeld bestimmen, welche Maßnahmen notwendig sein könnten, um eventuelle Bodenerosion abzuwenden und so böse Überraschung zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ist es also wichtig beim Hausbau auf alle relevante Kostenfaktoren zu achten und die Erschließungskosten des Grundstücks sowie eine mögliche Bodenerosion vorab zu berücksichtigen, um böse Überraschung bei den Nebenkosten zu vermeiden. Mit der richtigen Vorbereitung und dem Wissens über die verschiedene Kostenfaktoren lässt sich jedoch auch hier gut gegeneinander absichern und somit einer unangenehmen Überraschung vorbeugen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Versteckte Kostenfallen bei der Gebäudeversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere versteckte Kostenfalle beim Hausbau kann bei der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kauf-einer-wohnung-darauf-muss-man-achten/" target="_blank" rel="noopener">Gebäudeversicherung</a> lauern. Viele Bauherren unterschätzen die Bedeutung einer guten Versicherung und schließen schnell einen Vertrag ab, ohne sich ausreichend über die verschiedenen Tarife und Leistungen zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch hier können sich schnell unerwartete Kosten ergeben. Zum Beispiel, wenn Schäden am Haus auftreten, die nicht von der Versicherung abgedeckt sind oder wenn der Versicherungsvertrag bestimmte Klauseln enthält, die im Schadensfall zu Problemen führen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich vor solchen bösen Überraschungen zu schützen, sollten Bauherren sich ausführlich über verschiedene Angebote informieren und gegebenenfalls auch professionelle und unabhängige Beratung in Anspruch nehmen. Es lohnt sich hierbei auch, auf die Erfahrungen anderer Bauherren zurückzugreifen und Bewertungen von Versicherungsunternehmen im Internet zu recherchieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Gebäudeversicherung ist eine wichtige Investition für jeden Hausbesitzer und kann im Ernstfall viel Ärger und hohe Kosten ersparen. Deshalb sollte man hier nicht am falschen Ende sparen und sorgfältig prüfen, welche Leistungen wirklich benötigt werden und welche Anbieter am besten geeignet sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Kostenfallen beim Bauprozess und den Materialkosten</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den offensichtlichen Kosten wie Grundstückskauf, Planung und Bauarbeiten gibt es viele versteckte Kostenfallen, die beim Hausbau auftreten können. Eine der größten Fallen sind die Kosten, die während des Bauprozesses entstehen. Hierzu gehören beispielsweise unvorhergesehene Probleme bei der Bodenbeschaffenheit oder bei der Erschließung des Grundstücks.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Materialkosten können eine große Kostenfalle darstellen. Oftmals werden hierbei nur die reinen Anschaffungskosten der Materialien berücksichtigt, jedoch nicht die Kosten für Transport, Lagerung und Entsorgung von Abfällen. Es ist daher wichtig, bereits im Vorfeld alle anfallenden Kosten zu kalkulieren und in das Budget mit einzubeziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere versteckte Kostenfalle kann auch in der Wahl des Baustils liegen. Besonders bei modernen und innovativen Architekturstilen können zusätzliche Kosten entstehen, da diese oft aufwendiger und komplexer in der Umsetzung sind als herkömmliche Bauweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich vor bösen Nebenkosten-Überraschungen zu schützen, empfiehlt es sich daher, bereits in der Planungsphase alle anfallenden Kosten sorgfältig zu kalkulieren und gegebenenfalls einen Puffer im Budget einzuplanen. Auch eine gute Kommunikation mit dem Bauunternehmen sowie regelmäßige Kontrollen während des Bauprozesses können dazu beitragen, dass unvorhergesehene Zusatzkosten vermieden werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Versteckte Kostenfallen bei Steuern und Abgaben</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Hausbau gibt es nicht nur die offensichtlichen Kosten für Materialien, Arbeitskräfte und Baugenehmigungen. Auch Steuern und Abgaben können eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Hier lauern oft versteckte Kostenfallen, die viele Bauherren nicht auf dem Schirm haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei der größten Fallstricke sind die Grunderwerbsteuer und die Mehrwertsteuer. Die Grunderwerbsteuer wird fällig, wenn Sie ein Grundstück erwerben. In Deutschland unterscheidet sie sich je nach Bundesland. Die Mehrwertsteuer hingegen wird auf den gesamten Bauwert erhoben und beträgt in der Regel 19%. Diese beiden Steuern können schnell mehrere tausend Euro ausmachen und sollten unbedingt bei der Kalkulation des Gesamtbudgets berücksichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Grundsteuer ist eine regelmäßige Belastung für Hausbesitzer. Sie wird von den Kommunen erhoben und richtet sich nach dem Wert des Grundstücks sowie der darauf befindlichen Gebäude. Die Höhe variiert je nach Gemeinde und kann jährlich mehrere hundert Euro betragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen direkten Steuern gibt es auch indirekte Abgaben wie beispielsweise die Baustellenabgabe oder die Straßenbaubeiträge. Diese werden von den Kommunen erhoben und dienen zur Finanzierung von öffentlichen Infrastrukturmaßnahmen wie Straßenbau oder Kanalsanierung. Auch hier können schnell mehrere tausend Euro zusammenkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um bösen Überraschungen vorzubeugen, sollten Sie sich frühzeitig über alle anfallenden Steuern und Abgaben informieren und diese in Ihre Budgetplanung einbeziehen. Eine gute Möglichkeit hierfür ist ein Gespräch mit einem erfahrenen Architekten oder Bauunternehmer, der Ihnen bei der Kalkulation der Kosten helfen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie kann man sich vor versteckten Kostenfalle schützen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um sich vor bösen Überraschungen bei den Nebenkosten zu schützen, gibt es einige Tipps und Tricks, die Sie beachten sollten. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie im Auge behalten sollten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Klare Absprachen mit dem Bauunternehmer treffen: Bevor Sie mit dem Hausbau beginnen, sollten Sie klare Absprachen mit dem Bauunternehmer treffen. Besprechen Sie alle Details und Kosten im Voraus und lassen Sie sich alles schriftlich geben.</li>
<li style="text-align: justify;">Einen detaillierten Kostenplan erstellen: Erstellen Sie einen detaillierten Kostenplan für den Hausbau. Berücksichtigen Sie dabei auch die Nebenkosten wie Baugenehmigungen, Anschlussgebühren für Strom und Wasser sowie mögliche Zusatzkosten für Sonderwünsche.</li>
<li style="text-align: justify;">Angebote von verschiedenen Anbietern einholen: Holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. Achten Sie dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Arbeit und die Erfahrung des Unternehmens.</li>
<li style="text-align: justify;">Auf versteckte Klauseln achten: Lesen Sie alle Verträge und Vereinbarungen sorgfältig durch und achten Sie auf versteckte Klauseln oder unklare Formulierungen.</li>
<li style="text-align: justify;">Reservebudget einplanen: Planen Sie immer ein Reservebudget ein, um unerwartete Kosten abzufangen. Eine Faustregel besagt hierbei, dass etwa 10-15% des Gesamtbudgets als Reserve eingeplant werden sollten.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Indem Sie diese Tipps befolgen, können Sie sich vor versteckten Kostenfallen beim Hausbau schützen und bösen Überraschungen vorbeugen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Traumhaus auch wirklich erschwinglich bleibt.</p>
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		<title>Rücklagen – Das A und O nach dem Kauf einer Eigentumswohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 09:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Wer eine Eigentumswohnung kauft, zahlt keine Miete. Das heißt aber nicht, dass Eigentümer kostenfrei wohnen. Denn es fallen selbstverständlich Nebenkosten sowie Kosten für die Instandhaltung der Immobilie an. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Wer eine Eigentumswohnung kauft, zahlt keine Miete. Das heißt aber nicht, dass Eigentümer kostenfrei wohnen. Denn es fallen selbstverständlich Nebenkosten sowie Kosten für die Instandhaltung der Immobilie an. „Vor dem Erwerb sollte sich der Kaufinteressent über alle anstehenden Ausgaben informieren und diese bei der Finanzierung berücksichtigen“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regelmäßige Zahlungen für das Gemeinschaftseigentum</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den Kreditraten zahlen Käufer für eine Eigentumswohnung monatlich regelmäßige Gebühren für die Nutzung des Gemeinschaftseigentums. Das sogenannte Hausgeld setzt sich zusammen aus:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Heizkosten (nicht jedoch für die Eigentumswohnung)</li>
<li style="text-align: justify;">Kosten für Müllentsorgung, Wasser, Hausstrom, Wohngebäudeversicherung u.a.</li>
<li style="text-align: justify;">Ausgaben für Treppenhausreinigung, Gartenpflege, Hausmeister</li>
<li style="text-align: justify;">Entgelt für Verwalter, Kontogebühren usw.</li>
<li style="text-align: justify;">Instandhaltungskosten für das Gemeinschaftseigentum (nicht für Reparaturen in der Eigentumswohnung)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Eine Rücklage für Instandhaltungen ist im Hausgeld auch enthalten. Müssen Hausherren beispielsweise das Treppenhaus renovieren oder das Dach neu decken, entstehen häufig hohe Kosten. Damit Eigentümer diese Ausgaben nicht auf einen Schlag bewältigen müssen, bilden sie eine Instandhaltungsrücklage. Übersteigen die Reparaturkosten die Rücklage, muss jeder Eigentümer per Sonderumlage seinen Anteil zur Begleichung der Rechnungen leisten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei der Finanzierung berücksichtigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Aufwendungen für das Hausgeld und Instandsetzungen sollten Kaufinteressenten bereits bei der Finanzierung ihrer Wohnung berücksichtigen. Als Richtgröße für die monatlich zu bewältigende Kreditrate kann die bisherige Kaltmiete dienen. Insgesamt sollten die Kosten aus der Kreditrate, dem Hausgeld und den Betriebskosten für die Wohnung nicht mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens des Wohnungseigentümers betragen. Zudem ist es ratsam, zusätzlich zu der im Hausgeld enthaltenen Instandsetzungsrücklage, Geld für unvorhersehbare Reparaturkosten beiseite zu legen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf das Hausgeld achten</h2>
<p style="text-align: justify;">Möchte der Kaufinteressent eine Eigentumswohnung erwerben, sollte er sich über die Höhe des Hausgeldes informieren und die Wirtschaftspläne der vergangenen Jahre zeigen lassen. Darin sind auch die vorgenommenen Instandsetzungen enthalten. Über geplante Reparaturarbeiten und die bisher gebildete Rücklage gibt üblicherweise der Verwalter Auskunft. Das gesparte Geld sollte nach Möglichkeit so viel sein, dass es auch für größere Maßnahmen ausreicht. Grundsätzlich gilt: Je älter das Haus, desto größter ist die Gefahr einer aufwendigen Sanierung. War das Hausgeld in der Vergangenheit zu gering angesetzt, besteht die Gefahr, dass für kostspieligere Instandsetzungsarbeiten zu wenig Erspartes zur Verfügung steht. Diesen Fehlbetrag müssen die Eigentümer dann durch eine Sonderumlage ausgleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Neubaugebieten fällt das Hausgeld deutlich geringer aus als in Altbauten, da die Eigentümer in den ersten fünf Jahren, aufgrund der Gewährleistungsfrist, meist keine Reparaturen bezahlen müssen. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Laufzeiten ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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			</item>
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		<title>Steigende Nebenkosten und hohe Mieten zehren einen Großteil des Gehalts auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steigende-nebenkosten-und-hohe-mieten-zehren-einen-grossteil-des-gehalts-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen - ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen &#8211; ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. Durchschnittlich ein Drittel ihres Einkommens geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. &#8222;Die Ausgaben für das Wohnen werden häufig zum Kostentreiber bei den festen Ausgaben&#8220;, bestätigt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Berufsstarter oder Familien mit geringem Einkommen sind von der Entwicklung noch stärker betroffen: Teils geht bereits die Hälfte der Einnahmen nur für das Wohnen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben fürs Wohnen einplanen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Unterzeichnung des Mietvertrags sollte man deshalb die Höhe der Miete mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels überprüfen. Er ist bei vielen Städten und Gemeinden sowie Mieter- und Vermieterverbänden erhältlich und informiert über die durchschnittlichen ortsüblichen Vergleichsmieten im frei finanzierten Wohnungsbau. Neu seit Mitte 2015 ist die sogenannte Mietpreisbremse: In Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt können die Bundesländer entsprechende Vorgaben treffen. Dann dürfen Mieten maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Neubauten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die sogenannte zweite Miete ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen &#8211; besonders die Ausgaben für Wärme, Warmwasser und Strom. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbundes müssen Mieter für die Nebenkosten durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter und Monat einplanen. Umso wichtiger ist es, bei der Entscheidung für eine neue Mietwohnung auf die energetische Effizienz des Gebäudes und die zu erwartenden Heizkosten zu achten &#8211; so lässt sich schon im Vorfeld manche kostspielige Überraschung vermeiden.</p>
<figure id="attachment_16900" aria-describedby="caption-attachment-16900" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16900" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16900" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Wohnung kann ich mir leisten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und den eigenen finanziellen Spielraum zu kennen, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Transparente Finanzen schaffen mehr Sicherheit bei der Entscheidung, welche Wohnung man sich leisten kann. Der Web-Budgetplaner etwa macht die private Finanzplanung besonders einfach. Im ersten Schritt werden die eigenen Einnahmen sowie feste Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Energie- und Telefonkosten einmalig erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit kann man ermitteln, wie viel Geld jeden Monat für veränderliche Ausgaben zur Verfügung steht &#8211; diese Summe lässt sich aktiv steuern. &#8222;Wer schwarz auf weiß nachverfolgen kann, wo das Geld bleibt, kann Einsparpotenziale erkennen, damit im nächsten Monat mehr Geld übrig bleibt&#8220;, empfiehlt Korina Dörr. Um den Web-Budgetplaner kostenfrei zu nutzen, ist eine einmalige, anonyme Registrierung notwendig. Damit kann man einen datensicheren Zugang anlegen und sofort nach der Bestätigung per E-Mail loslegen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Heute studieren, morgen zahlen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/heute-studieren-morgen-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Akademiker]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches Studentenwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Privathochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist meist die teuerste Phase im Leben eines jungen Erwachsenen. Größter Kostenblock sind die Mietausgaben, wenn der Nachwuchs zum Studieren in eine andere Stadt geht. Fürs Wohnen - also Miete plus Nebenkosten - geben die angehenden Akademiker durchschnittlich 298 Euro im Monat aus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Für die Studiengebühren an Privathochschulen gibt es neue Finanzierungsmodelle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium ist meist die teuerste Phase im Leben eines jungen Erwachsenen. Größter Kostenblock sind die Mietausgaben, wenn der Nachwuchs zum Studieren in eine andere Stadt geht. Fürs Wohnen &#8211; also Miete plus Nebenkosten &#8211; geben die angehenden Akademiker durchschnittlich 298 Euro im Monat aus. Für Lebensmittel und Getränke werden im Schnitt 165 Euro fällig, für Fahrten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln 82 Euro. Auch Studenten können nicht immer nur lernen &#8211; für Freizeitaktivitäten geben sie im Monat rund 70 Euro aus. Diese Zahlen stammen aus der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, der umfassendsten Studie dieser Art. Der Durchschnittsstudent verfügt demnach über 864 Euro im Monat. Knapp zwei Drittel müssen neben dem Studium arbeiten, um von den Eltern unabhängig zu sein oder sich gewisse &#8222;Extras&#8220; leisten zu können.</p>
<figure id="attachment_14325" aria-describedby="caption-attachment-14325" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studium-finanzieren.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14325" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studium-finanzieren-300x196.png" alt="Foto: djd/Fachhochschule Wedel" width="300" height="196" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studium-finanzieren-300x196.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studium-finanzieren-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Studium-finanzieren.png 484w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14325" class="wp-caption-text">Foto: djd/Fachhochschule Wedel</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovatives Finanzierungsmodell</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer erheblicher Kostenfaktor waren bis vor Kurzem auch an staatlichen Hochschulen die Studiengebühren. Inzwischen wurden sie bundesweit abgeschafft. Gebühren erheben müssen allerdings weiterhin die beliebten privaten Hochschulen. Sie können auf diese Form der Finanzierung nicht verzichten. Damit Studenten während der Studienzeit damit nicht belastet werden und sich voll auf das Studium konzentrieren können, hat beispielsweise die Fachhochschule Wedel vor den Toren Hamburgs ein innovatives Finanzierungsmodell entwickelt. Ab dem Wintersemester 2015/16 ist es möglich, die fälligen Gebühren des Studiums erst mit Berufseintritt zu zahlen &#8211; ein sogenannter Bildungsfonds finanziert das Studium vor. Die FH Wedel bietet ihren etwa 1.100 Studierenden neun Bachelor- und sechs Master-Studiengänge in der Informatik und den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften an. Die Studiengebühren liegen bei 200 bis 300 Euro im Monat und sind damit vergleichsweise moderat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückzahlung ans Einkommen gekoppelt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Berufseinsteiger zahlt monatlich einen vorher festgelegten Prozentsatz seines Einkommens an den Fonds zurück. Im Vergleich zu konventionellen Finanzierungsmöglichkeiten ist die Rückzahlung der Studiengebühren an das Einkommen und somit an die persönliche Zahlungsfähigkeit gekoppelt. Die Gesamtlaufzeit der Rückzahlungen beträgt bei einem Bachelor sieben und bei einem Master fünf Jahre. &#8222;Der Zugang zu Bildung ist in Deutschland immer noch stark vom sozialen Hintergrund abhängig. Mit dem Bildungsfonds möchten wir helfen, die finanzielle Hemmschwelle für die Entscheidung zu einem anspruchsvollen, aber zukunftsweisenden Studium abzubauen&#8220;, erklärt Professor Dr. Eike Harms, Präsident der FH Wedel. Unter www.wedel-bildungsfonds.de gibt es alle weiteren Informationen zu diesem innovativen Finanzierungsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Beim Strom sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 11:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/beim-strom-sparen/">Beim Strom sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromspartipps </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Zeiten steigender Energiekosten muss jeder Normalverdiener überlegen, wie er seinen Verbrauch senken kann. Dies trifft sowohl auf die fossilen Energieträger wie Erdgas und Erdöl zu, die auf Grund der begrenzt vorhandenen Reserven in Zukunft einen deutlichen Preisanstieg aufweisen werden, wie auch auf den Strom. Da die Bundesregierung beschlossen hat, auf Atomstrom zu verzichten, müssen die Alternativen ausgebaut werden, was hohe Kosten verursacht, die auf den Endverbraucher umgelegt werden müssen. Daher wird auch der Strom aus der Steckdose für den Normalverdiener in den kommenden Jahren einen Preisanstieg aufweisen. Was kann man tun, um die Nebenkosten niedrig zu halten?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Eine Reduzierung des Stromverbrauches minimiert die Kosten<br />
</span></strong>Nach Untersuchungen kann ein durchschnittlicher Haushalt pro Jahr bis zu 1.000 Euro an Stromkosten sparen, wenn er seinen Verbrauch reduziert. Voraussetzung dafür ist ein effizienterer Umgang mit Energie. Der erste Tipp, der von jedem leicht umgesetzt werden kann, ist, seine Geräte auszuschalten, wenn sie nicht benutzt werden. Dabei ist es ratsam, die Geräte nicht nur auf Standby zu schalten, da je nach Gerätetyp im Standby-Betrieb noch erhebliche Strommengen verbraucht werden, sondern das Geräte sollte komplett ausgeschaltet werden. Wer sich ein neues Geräte anschafft, ist zudem gut beraten, wenn er darauf achtet, dass es einen geringen Energieverbrauch hat. Ebenfalls die althergebrachte Glühlampe darf unter energetischen Aspekten nicht weiter benutzt werden. Besser sind Energiesparlampen oder LEDs. Beide Beleuchtungsmöglichkeiten verbrauchen mindestens 80 Prozent weniger an Energie, und zudem erlaubt die LED-Beleuchtung noch stylisches Lichtdesign, welches in jedem Raum ein Blickfänger ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein Vergleich verschiedener Stromanbieter lohnt immer<br />
</span></strong>In Deutschland gibt es über 1.000 Stromanbieter. Alle sind bemüht, dem Endverbraucher ihren Strom zu verkaufen. Dieser Wettbewerb führt zu sinkenden Preisen, die der Konsument zu seinen Vorteilen ausnutzen kann. Es ist jedoch zu beachten, dass nur vier der insgesamt über 1.000 Anbieter den Strommarkt zu 80 Prozent kontrollieren. Daher ist es für den Endverbraucher ratsam, dass er auch Preise von regionalen Stromanbietern einholt, um aussagekräftig vergleichen zu können. Es hat sich herausgestellt, dass kleinere Anbieter oftmals mit besseren Konditionen bestechen können, als dies vom Durchschnittsbürger für möglich gehalten wird. Ebenfalls Ökostromanbieter können durch ihre Preisgestaltung dem Konsumenten deutliche finanzielle Vorteile bieten, und zudem kann der Strom von solch einem Ökostromanbieter mit einem guten Gewissen verbraucht werden, da er auf umweltfreundliche Art gewonnen wird. Ein gutes Beispiel für günstigen Strom, der seinen Kunden zu fairen Preisen angeboten wird, ist der bundesweit agierende <a href="http://www.yellostrom.de/privatkunden/strom/stromsparen">Stromanbieter Yellostrom</a>. Aber bei Yellostrom stimmt nicht nur der Preis, ebenfalls die Umwelt wird von diesem Anbieter berücksichtigt, da in den letzten Jahren verstärkt das Augenmerk auf umweltfreundliche Stromgewinnung gerichtet wurde, was in Zukunft zudem noch ausgebaut werden soll.</p>
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