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	<title>München</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>PLANETHYP – Baufinanzierung mit allem Drum und Dran</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/planethyp-baufinanzierung-mit-allem-drum-und-dran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 08:50:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Mit PLANETHYP bietet die PlanetHome Gruppe ihren Kunden einen neuen, modernen Online-Service mit unabhängiger Beratung in der Immobilienfinanzierung an. Eine Darlehensbewilligung ist bereits innerhalb 48 Stunden möglich. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/planethyp-baufinanzierung-mit-allem-drum-und-dran/">PLANETHYP – Baufinanzierung mit allem Drum und Dran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Mit PLANETHYP bietet die PlanetHome Gruppe ihren Kunden einen neuen, modernen Online-Service mit unabhängiger Beratung in der Immobilienfinanzierung an. Eine Darlehensbewilligung ist bereits innerhalb 48 Stunden möglich. Dabei stehen die kompetenten Finanzierungsberater von PLANETHYP ihren Kunden rund um die Uhr, unabhängig von üblichen Banköffnungszeiten, via Live-Chat, Video- oder Telefonberatung oder über einen Whatsapp-Service zur Verfügung. PLANETHYP steht für einen sekundenschnellen Bankenvergleich und liefert sofort die tagesaktuelle Top-Kondition aus einem Produktangebot von mehr als 200 Banken.</p>
<p style="text-align: justify;">
Auf der Website www.planethyp.de lassen sich die günstigsten Konditionen für die Finanzierung oder Anschlussfinanzierung einer Immobilie auf Knopfdruck ermitteln. Mit nur wenigen Angaben erfolgt ein unabhängiger Vergleich, der die Livezins-Konditionen aller relevanten Banken und Versicherungen ermittelt und das günstigste Angebot ausgibt. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen will oder Fragen hat, dem stehen die Finanzierungsexperten von PLANETHYP selbstverständlich sofort persönlich zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">
„Gerade der persönliche Kontakt zum Kunden ist uns ganz wichtig“, sagt Marcus Rex, Geschäftsführer für den Bereich Immobilienfinanzierung der PlanetHome Gruppe. „Dabei entscheidet unser Kunde selbst, wann und in welcher Form er mit seinem Berater sprechen möchte. Ob am Abend zu Hause via Videoberatung bequem vom Wohnzimmer aus oder via Live-Chat über das Smartphone“.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das neue PLANETHYP Serviceangebot profitiert von der Marktkompetenz und der 25jährigen Erfahrung der PlanetHome Gruppe, in deren Kerngeschäftsfeldern die Immobilienfinanzierung fest verankert ist. „Unser breites Netzwerk an Banken, Versicherungen und Bausparkassen sowie unsere langjährige Erfahrung mit neuester Technologie und hoher Servicequalität zu verbinden, war das Grundkonzept für PLANETHYP“, so Rex. „Eine PLANETHYP Baufinanzierung verbindet digitale Prozesse mit der Herzlichkeit unserer Berater zum Vorteil für unsere Kunden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PLANETHYP</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/planethyp-baufinanzierung-mit-allem-drum-und-dran/">PLANETHYP – Baufinanzierung mit allem Drum und Dran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PLANETHYP &#8211; Immobilienfinanzierung auch ohne § 34 i GeWo</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/planethyp-immobilienfinanzierung-auch-ohne-%c2%a7-34-i-gewo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 05:43:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ohne § 34 i GeWo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Mit PLANETHYP bietet die PlanetHome Gruppe ihren Kunden einen neuen, modernen Online-Service mit unabhängiger Beratung in der Immobilienfinanzierung. Eine Darlehensbewilligung ist bereits innerhalb 48 Stunden möglich. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/planethyp-immobilienfinanzierung-auch-ohne-%c2%a7-34-i-gewo/">PLANETHYP &#8211; Immobilienfinanzierung auch ohne § 34 i GeWo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München </strong>&#8211; Mit PLANETHYP bietet die PlanetHome Gruppe ihren Kunden einen neuen, modernen Online-Service mit unabhängiger Beratung in der Immobilienfinanzierung. Eine Darlehensbewilligung ist bereits innerhalb 48 Stunden möglich. Dabei stehen die kompetenten Berater von PLANETHYP ihren Kunden rund um die Uhr, unabhängig von üblichen Banköffnungszeiten, via Live-Chat, Video- oder Telefonberatung oder über einen Whatsapp-Service zur Verfügung. PLANETHYP steht für einen sekundenschnellen Bankenvergleich und liefert sofort die tagesaktuelle Top-Kondition aus einem Produktangebot von mehr als 200 Banken.</p>
<p style="text-align: justify;">
„Gerade für Finanzberater ist PLANETHYP hochinteressant“, sagt Marcus Rex, Geschäftsführer für Finanzierungen und Kredite der PlanetHome Gruppe. „Durch unseren unabhängigen Vergleich können Vermittler, die das Gebiet der Baufinanzierungen vorrangig nicht bedienen, als Tippgeber fungieren und ihre Kunden an uns weiter empfehlen. Wir bieten ein attraktives Geschäftsmodell, bei dem der Partner von unserer Kompetenz profitiert, ohne selbst in die komplexen Baufinanzierungsprozesse einsteigen zu müssen,“</p>
<p style="text-align: justify;">
so Rex weiter. „Gerade der persönliche Kontakt zum Kunden ist uns ganz wichtig. Dabei entscheidet unser Kunde selbst, wann und in welcher Form er mit unserem Berater sprechen möchte. Ob am Abend zu Hause via Videoberatung bequem vom Wohnzimmer aus oder via Live Chat über das Smartphone“.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das neue PLANETHYP Serviceangebot profitiert von der Marktkompetenz und der 25jährigen Erfahrung der PlanetHome Gruppe, in deren Kerngeschäftsfeldern die Immobilienfinanzierung fest verankert ist. „Unser breites Netzwerk an Banken, Versicherungen und Bausparkassen sowie unsere langjährige Erfahrung mit neuester Technologie und hoher Servicequalität zu verbinden, war das Grundkonzept für PLANETHYP“, betont Rex. „Eine PLANETHYP Baufinanzierung verbindet digitale Prozesse mit der Herzlichkeit unserer Berater zum Vorteil für unsere Kunden.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PLANETHYP</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/planethyp-immobilienfinanzierung-auch-ohne-%c2%a7-34-i-gewo/">PLANETHYP &#8211; Immobilienfinanzierung auch ohne § 34 i GeWo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EZB-Entscheid: Lockere Geldpolitik hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-entscheid-lockere-geldpolitik-haelt-zinsen-fuer-immobilienkredite-niedrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 11:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Nachdem die Europäische Zentralbank bei ihrer heutigen Sitzung in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-entscheid-lockere-geldpolitik-haelt-zinsen-fuer-immobilienkredite-niedrig/">EZB-Entscheid: Lockere Geldpolitik hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Nachdem die Europäische Zentralbank bei ihrer heutigen Sitzung in Wien ihren geldpolitischen Kurs bestätigt hat, können sich Immobilienkäufer kurzfristig weiterhin über beste Finanzierungsbedingungen freuen. &#8222;Die Zinspolitik der Zentralbanken, deflationäre Tendenzen, die wirtschaftliche Stärke Deutschlands und moderate Konjunkturaussichten im Rest Europas führen zu niedrigen Renditen bei deutschen Staatsanleihen und zu günstigen Refinanzierungsbedingungen bei den Banken&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Langfristig könnten Immobiliendarlehen jedoch etwas teurer werden. Das geht auch aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen für Immobilienkredite mit zehnjähriger Zinsbindung liegen Anfang Juni vielfach bei unter 1,5 Prozent. Wie eine Auswertung von Interhyp, dem führenden Vermittler privater Baufinanzierungen zeigt, bewegen sich die Konditionen seit Wochen seitwärts. &#8222;Die Märkte reagieren weniger nervös auf Nachrichten als in den vergangenen Jahren. Und die aktuellen Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten nähren sogar die Hoffnungen auf einen leichten Wirtschaftsaufschwung&#8220;, sagt Goris. Gleichwohl versucht die Europäische Zentralbank weiterhin, die Inflation anzukurbeln, die weit von der Zielmarke von rund zwei Prozent entfernt liegt. Die Verbraucherpreise in Europa fielen im Mai im Jahresvergleich um 0,1 Prozent, wobei vor allem der niedrige Ölpreis die Teuerung hemmt.</p>
<figure id="attachment_22873" aria-describedby="caption-attachment-22873" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22873" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16.jpg" alt="Quelle: Interhyp AG" width="620" height="486" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16-150x118.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/40_zinsentwicklung_06_16-300x235.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22873" class="wp-caption-text">Quelle: Interhyp AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im April hatte die Inflationsrate minus 0,2 Prozent betragen. Wie das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer zeigt, gehen 9 von 10 befragten Bank-Experten von gleichbleibenden Zinskonditionen in den nächsten vier Wochen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig steigt die Wahrscheinlichkeit für höhere Zinsen. Ausschlaggebend ist dabei zunächst die Ankündigung der amerikanischen Notenbank, den Leitzins anzuheben. Doch auch eine nachlassende Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen könnte die Zinsen für Immobiliendarlehen leicht klettern lassen. Goris: &#8222;Die Renditeniveaus sind niedrig und werden grundsätzlich niedrig bleiben. Selbst wenn sich Baugeld in den nächsten Monaten etwas verteuern sollte &#8211; wirklich teuer wird es nicht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Immobilieninteressenten sollten laut Interhyp solide finanzieren: Ein ehrlicher Kassensturz zu Beginn ist dabei ebenso unerlässlich wie das Einbringen von Eigenkapital und eine möglichst hohe Tilgung, von mindestens zwei, besser jedoch drei und mehr Prozent. Informationen zur Zinsentwicklung beim Baugeld hat Interhyp unter http://www.interhyp.de/service/zinsen/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beigefügte Grafik kann unter Angabe der Quelle Interhyp AG oder www.interhyp.de redaktionell genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ezb-entscheid-lockere-geldpolitik-haelt-zinsen-fuer-immobilienkredite-niedrig/">EZB-Entscheid: Lockere Geldpolitik hält Zinsen für Immobilienkredite niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Megabytes statt Magerzinsen: o2 Banking &#8211; Telefónica revolutioniert Mobile Banking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/megabytes-statt-magerzinsen-o2-banking-telefonica-revolutioniert-mobile-banking-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 12:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Wer vom Warten am Bankschalter und umständlichem Online-Banking genug hat, bekommt mit o2 Banking eine hochmoderne digitale Alternative. Im Spätsommer 2016 startet Telefónica Deutschland das erste komplett mobile Bankkonto mit zahlreichen Vorteilen für o2 Kunden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/megabytes-statt-magerzinsen-o2-banking-telefonica-revolutioniert-mobile-banking-2/">Megabytes statt Magerzinsen: o2 Banking &#8211; Telefónica revolutioniert Mobile Banking</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Wer vom Warten am Bankschalter und umständlichem Online-Banking genug hat, bekommt mit o2 Banking eine hochmoderne digitale Alternative. Im Spätsommer 2016 startet Telefónica Deutschland das erste komplett mobile Bankkonto mit zahlreichen Vorteilen für o2 Kunden. Ob Kontoeröffnung, Dauerauftrag, Kontostand prüfen, Überweisung oder Kreditkartenzahlungen überprüfen &#8211; alles lässt sich einfach und schnell per Smartphone erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Enthalten ist zudem eine kostenlose MasterCard. Mit ihr können Nutzer rund um den Globus an Geldautomaten abheben und bequem kontaktlos in Millionen von Geschäften oder online bezahlen. Der Clou: o2 Kunden, die o2 Banking als Gehaltskonto nutzen oder regelmäßig per Kreditkarte bezahlen, werden künftig mit zusätzlichen Daten-Volumen belohnt. Damit bietet Telefónica Deutschland erneut eine konsequent nutzerorientierte Lösung für den digitalen Lifestyle seiner Kunden &#8211; und untermauert seine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir bieten unseren Kunden Megabytes statt Magerzinsen mit unserem innovativen Banking-Dienst auf dem Smartphone&#8220;, sagt Markus Haas, COO bei Telefónica Deutschland. &#8222;o2 Banking ist weit mehr als eine App für Online-Banking. Wir machen das Smartphone zum vollwertigen Bankkonto mit revolutionären Funktionen, zeitgemäßen Bonus-Leistungen und einzigartiger Benutzerfreundlichkeit. Das ist echter Mehrwert. So begeistert o2 bestehende und neue Kundenkreise und profitiert vom massiven Wachstum des Markts für Mobile Banking.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22638" aria-describedby="caption-attachment-22638" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-1.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-22638" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-1-300x346.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&quot;" width="300" height="346" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-1-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-1-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-1.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22638" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliches Datenvolumen statt Zinsen und für Überweisungen reicht die Mobilnummer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den Standards im mobilen Bankgeschäft bietet o2 Banking von Beginn an einzigartige Vorteile. Das Konto ist in wenigen Minuten eröffnet, lästiges Anstehen in der Filiale entfällt. Die Anmeldung ist besonders einfach und die Legitimierung erfolgt per Videotelefonie auf dem Smartphone. Um Geld zu überweisen, reicht künftig die Mobilnummer des Empfängers im persönlichen Adressbuch. o2 Banking bietet o2 Kunden damit eine smarte nutzerfreundliche Alternative zur klassischen Überweisung per IBAN-Eingabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem aber werden o2 Nutzer von o2 Banking mit zeitgemäßer Währung entlohnt. Sie erhalten zusätzliches Highspeed-Datenvolumen. Abhängig vom monatlichen Kartenumsatz und der Nutzung von o2 Banking als Gehaltskonto wird sich dieser Datenbonus erhöhen. In der Testphase bis zum Marktstart im Spätsommer 2016 erprobt o2 Banking verschiedene Volumenstaffelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vollwertige Bankkonto verfügt über umfangreiche Sicherheitsfeatures wie die Möglichkeit, die o2 Banking MasterCard jederzeit über die App zu deaktivieren oder zu aktivieren. Mit dem detaillierten Finanzplaner genießen Kunden volle Transparenz über ihre Ausgaben. Auch kleinere Sofortkredite sind abrufbar. Push-Benachrichtigungen aufs Smartphone oder die Smartwatch informieren in Echtzeit über Transaktionen und Events.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche weitere Features sind bereits in Planung und werden in den kommenden Monaten ergänzt. o2 Banking steht ab Sommer für Android- und iOS-Endgeräte für Jedermann zur Verfügung. Bereits in wenigen Tagen startet der Beta-Test mit ausgewählten Kunden. Die Rückmeldungen fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung und Optimierung ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgesetzt wird o2 Banking in Kooperation mit der Münchener FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de), einer in Deutschland lizensierten Direktbank. Das 2009 gegründete Institut ist auf digitale Finanzdienstleistungsangebote für &#8222;Millennials&#8220; spezialisiert. Die Fidor Bank AG wurde zuletzt vom Weltwirtschaftsforum (WEF) als &#8222;Global Growth Company&#8220; für ihre Innovationskraft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Registrierung für o2 Banking ist ab sofort unter http://o2.de/banking möglich. Es erfolgt eine automatische Information, sobald o2 Banking verfügbar sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufbruchsstimmung in der Eurozone bleibt Fehlanzeige</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aufbruchsstimmung-in-der-eurozone-bleibt-fehlanzeige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 08:51:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salzburg/München - Der Start in das Jahr 2016 verlief für die Eurozone verheißungsvoll. Die globalen Konjunkturaussichten ließen bei vielen Zuversicht aufkommen und selbst die Konsumentenstimmung verbesserte sich erstmals seit vier Monaten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aufbruchsstimmung-in-der-eurozone-bleibt-fehlanzeige/">Aufbruchsstimmung in der Eurozone bleibt Fehlanzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Salzburg</strong>/<strong>München &#8211; </strong>Der Start in das Jahr 2016 verlief für die Eurozone verheißungsvoll. Die globalen Konjunkturaussichten ließen bei vielen Zuversicht aufkommen und selbst die Konsumentenstimmung verbesserte sich erstmals seit vier Monaten. „Dennoch belasten die Flüchtlingskrise, die Terrorgefahr, ein drohender „Brexit“ sowie die politische Agenda für die Eurozone die Stimmung der Investoren, weshalb wir im zweiten Quartal auch ein leicht schwächeres Wachstum erwarten“, analysiert Christian Nemeth, Mitglied des Vorstands der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, die aktuelle Konjunkturentwicklung in Europa. Positive Signale kommen nach wie vor aus den USA, wo sich die Arbeitsmarktdaten weiter verbessern. Der Asset Management-Experte geht daher von einer weiteren Stimulation der Konsumkonjunktur aus, rechnet jedoch trotz anziehender Inflation und Vollbeschäftigung kaum mit mehr als zwei Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed im Jahr 2016.</p>
<figure id="attachment_22614" aria-describedby="caption-attachment-22614" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22614" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich.jpg" alt="Quelle: yieldpr" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22614" class="wp-caption-text">Quelle: yieldpr</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückläufiges Wachstum in Japan</strong><br />
Ein eingetrübtes Umfeld signalisiert die vierteljährliche und vielbeachtete Tankan-Umfrage der Bank of Japan für das vergangene erste Quartal. Sowohl bei den Industrie- als auch bei den Dienstleistungsunternehmen liegen die Werte unter jenen des Vorquartals, zudem sind auch die Inflationserwartungen der Unternehmen rückläufig. Die derzeit laufenden Lohnverhandlungen dürften mit niedrigeren Abschlüssen als im Vorjahr enden. „In diesem Umfeld ist in den nächsten Monaten mit weiteren geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen zu rechnen“, glaubt Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalabflüsse aus China lassen nach, Schwellenländer stabilisieren sich</strong><br />
In China erfüllte das BIP-Wachstum im ersten Quartal mit 6,7 Prozent die Erwartungen. Nach einem schwachen Start in das Jahr nahm die Konjunktur gegen Ende des Quartals noch einmal Fahrt auf. „Die diversen wachstumsfördernden Maßnahmen der letzten Monate zeigen nun erstmals Wirkung“, kommentiert Nemeth. Die Wirtschaftspolitik sei auf ein solides Wachstum fokussiert, weshalb die Zürcher Kantonalbank Österreich AG von einer Stabilisierung der Lage ausgeht. Auch die Kapitalabflüsse aus dem Reich der Mitte beruhigten sich zuletzt. Nemeth hält jedoch fest, dass das Wachstum von staatlicher Unterstützung abhängig bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schwellenländer sind zwar insgesamt von sehr robustem Wachstum entfernt, die negative Stimmung ihnen gegenüber, die vor allem zu Jahresbeginn viele Anleger verunsicherte, hat sich zuletzt jedoch vorerst beruhigt. „Gründe für diese Beruhigung der Lage sind die wachstumsfördernde Wirtschaftspolitik in China, die jüngste Erholung der Rohstoffpreise, die anhaltend tiefen Zinsen sowie die Stabilisierung an den Finanzmärkten“, so Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwacher US-Dollar unterstützt Aktienkurse und Emerging Markets</strong><br />
Was die Anlagepolitik der Zürcher Kantonalbank Österreich AG betrifft, so unterstützt der derzeit niedrige Stand des US-Dollars nicht nur generell die Aktienmärkte, sondern auch die Kursentwicklung der Emerging Markets. Aus diesem Grund hat die Privatbank hier ihre Gewichtung erhöht. „Von den allmählich spürbaren Stimuli der chinesischen Regierung profitieren vorübergehend nicht nur Rohstoffe, sondern alle Arten von risikobehafteten Anlagen. Europäische Aktien weisen nach der zuletzt unterdurchschnittlichen Kursentwicklung einen Bewertungsabschlag auf und sind daher attraktiv“, beleuchtet Nemeth die aktuelle Entwicklung der Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: yieldpr</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aufbruchsstimmung-in-der-eurozone-bleibt-fehlanzeige/">Aufbruchsstimmung in der Eurozone bleibt Fehlanzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Megabytes statt Magerzinsen: o2 Banking &#8211; Telefónica revolutioniert Mobile Banking</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/megabytes-statt-magerzinsen-o2-banking-telefonica-revolutioniert-mobile-banking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 13:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Megabytes statt Magerzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Banking]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[o2 Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Telefónica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Wer vom Warten am Bankschalter und umständlichem Online-Banking genug hat, bekommt mit o2 Banking eine hochmoderne digitale Alternative. Im Spätsommer 2016 startet Telefónica Deutschland das erste komplett mobile Bankkonto mit zahlreichen Vorteilen für o2 Kunden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Wer vom Warten am Bankschalter und umständlichem Online-Banking genug hat, bekommt mit o2 Banking eine hochmoderne digitale Alternative. Im Spätsommer 2016 startet Telefónica Deutschland das erste komplett mobile Bankkonto mit zahlreichen Vorteilen für o2 Kunden. Ob Kontoeröffnung, Dauerauftrag, Kontostand prüfen, Überweisung oder Kreditkartenzahlungen überprüfen &#8211; alles lässt sich einfach und schnell per Smartphone erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Enthalten ist zudem eine kostenlose MasterCard. Mit ihr können Nutzer rund um den Globus an Geldautomaten abheben und bequem kontaktlos in Millionen von Geschäften oder online bezahlen. Der Clou: o2 Kunden, die o2 Banking als Gehaltskonto nutzen oder regelmäßig per Kreditkarte bezahlen, werden künftig mit zusätzlichen Daten-Volumen belohnt. Damit bietet Telefónica Deutschland erneut eine konsequent nutzerorientierte Lösung für den digitalen Lifestyle seiner Kunden &#8211; und untermauert seine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir bieten unseren Kunden Megabytes statt Magerzinsen mit unserem innovativen Banking-Dienst auf dem Smartphone&#8220;, sagt Markus Haas, COO bei Telefónica Deutschland. &#8222;o2 Banking ist weit mehr als eine App für Online-Banking. Wir machen das Smartphone zum vollwertigen Bankkonto mit revolutionären Funktionen, zeitgemäßen Bonus-Leistungen und einzigartiger Benutzerfreundlichkeit. Das ist echter Mehrwert. So begeistert o2 bestehende und neue Kundenkreise und profitiert vom massiven Wachstum des Markts für Mobile Banking.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22590" aria-describedby="caption-attachment-22590" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22590 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-300x346.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&quot;" width="300" height="346" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/home_screen_mitkarte_rgb.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22590" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusätzliches Datenvolumen statt Zinsen und für Überweisungen reicht die Mobilnummer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den Standards im mobilen Bankgeschäft bietet o2 Banking von Beginn an einzigartige Vorteile. Das Konto ist in wenigen Minuten eröffnet, lästiges Anstehen in der Filiale entfällt. Die Anmeldung ist besonders einfach und die Legitimierung erfolgt per Videotelefonie auf dem Smartphone. Um Geld zu überweisen, reicht künftig die Mobilnummer des Empfängers im persönlichen Adressbuch. o2 Banking bietet o2 Kunden damit eine smarte nutzerfreundliche Alternative zur klassischen Überweisung per IBAN-Eingabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem aber werden o2 Nutzer von o2 Banking mit zeitgemäßer Währung entlohnt. Sie erhalten zusätzliches Highspeed-Datenvolumen. Abhängig vom monatlichen Kartenumsatz und der Nutzung von o2 Banking als Gehaltskonto wird sich dieser Datenbonus erhöhen. In der Testphase bis zum Marktstart im Spätsommer 2016 erprobt o2 Banking verschiedene Volumenstaffelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vollwertige Bankkonto verfügt über umfangreiche Sicherheitsfeatures wie die Möglichkeit, die o2 Banking MasterCard jederzeit über die App zu deaktivieren oder zu aktivieren. Mit dem detaillierten Finanzplaner genießen Kunden volle Transparenz über ihre Ausgaben. Auch kleinere Sofortkredite sind abrufbar. Push-Benachrichtigungen aufs Smartphone oder die Smartwatch informieren in Echtzeit über Transaktionen und Events.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche weitere Features sind bereits in Planung und werden in den kommenden Monaten ergänzt. o2 Banking steht ab Sommer für Android- und iOS-Endgeräte für Jedermann zur Verfügung. Bereits in wenigen Tagen startet der Beta-Test mit ausgewählten Kunden. Die Rückmeldungen fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung und Optimierung ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgesetzt wird o2 Banking in Kooperation mit der Münchener FIDOR Bank AG (http://www.fidor.de), einer in Deutschland lizensierten Direktbank. Das 2009 gegründete Institut ist auf digitale Finanzdienstleistungsangebote für &#8222;Millennials&#8220; spezialisiert. Die Fidor Bank AG wurde zuletzt vom Weltwirtschaftsforum (WEF) als &#8222;Global Growth Company&#8220; für ihre Innovationskraft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Registrierung für o2 Banking ist ab sofort unter</strong> http://o2.de/banking möglich. Es erfolgt eine automatische Information, sobald o2 Banking verfügbar sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Telefónica Deutschland startet mit Ergebnisanstieg ins neue Jahr</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/telefonica-deutschland-startet-mit-ergebnisanstieg-ins-neue-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 14:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[mobilen Daten]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Telefónica Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Telefónica Deutschland liegt nach dem ersten Quartal 2016 voll im Plan. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) stieg im Vergleich zum starken Vorjahresquartal nochmals um 6,2 Prozent auf 401 Millionen Euro. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld sanken die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen wie erwartet leicht um 1,3 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Telefónica Deutschland liegt nach dem ersten Quartal 2016 voll im Plan. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) stieg im Vergleich zum starken Vorjahresquartal nochmals um 6,2 Prozent auf 401 Millionen Euro. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld sanken die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen wie erwartet leicht um 1,3 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro. Zugleich erzielte Telefónica Deutschland weitere Fortschritte bei der Monetarisierung des steigenden Datenkonsums. Die Zahl der LTE-Nutzer wuchs kräftig auf 8,7 Millionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im DSL-Festnetzgeschäft mit Privatkunden verbuchte das Unternehmen zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2011 einen Kundenzuwachs. Um die positive Geschäftsentwicklung zu untermauern, investierte Telefónica Deutschland zu Jahresbeginn in die Neupositionierung von o2 als Premiummarke sowie die Integration der Mobilfunknetze und der IT. Durch den Verkauf von rund 2.350 Mobilfunkmasten an den Infrastrukturanbieter Telxius schafft das Unternehmen zusätzlichen Spielraum für Investitionen in die Netzqualität und neue Wachstumsfelder. Die Umsetzung der diesjährigen Integrations- und Transformationsprojekte wird sich ab dem zweiten Halbjahr und in den Folgejahren positiv auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt das Unternehmen seine Prognosen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Nach einem guten Start ins neue Jahr liegen wir strategisch und operativ voll im Plan&#8220;, sagte Thorsten Dirks, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland. &#8222;Wir halten unser Momentum im Markt, treiben die Integration weiter voran und beschleunigen unsere Transformation zum führenden digitalen Telekommunikationsanbieter Deutschlands.&#8220; Finanzvorstand Rachel Empey ergänzte: &#8222;Dank der weiteren Realisierung von Synergien haben wir unser operatives Ergebnis erneut verbessert. Damit unsere Aktionäre von den nachhaltigen Fortschritten profitieren können, planen wir, wie angekündigt der Hauptversammlung am 19. Mai die Ausschüttung einer Bardividende von 0,24 Euro je Aktie vorzuschlagen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anhaltende Erfolge im Geschäft mit mobilen Daten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Auftaktquartal 2016 tätigte Telefónica Deutschland im Rahmen der Integration von E-Plus umfangreiche Investitionen in Großprojekte. Hierzu zählt neben der Integration von Netzen und IT auch die Neupositionierung von o2 als Premiummarke. Dessen ungeachtet stieg das OIBDA um 6,2 Prozent auf 401 Millionen Euro. Hier machten sich Synergieeffekte aus den zügigen Integrationserfolgen des Vorjahres bemerkbar. Nach Sondereffekten(2) ergibt sich für Januar bis März ein OIBDA von 379 Millionen Euro (Q1 2015: 395 Millionen).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen erreichten im Auftaktquartal 1,34 Milliarden Euro. Der leichte Rückgang von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum liegt im Rahmen der Erwartungen. Er spiegelt zum einen die anhaltende Bedeutungszunahme des Partnergeschäfts und zum anderen regulatorische Effekte wider. Telefónica Deutschland konzentriert sich unverändert auf seine Bestandskunden und verzeichnet weitere Erfolge beim Ausbau des mobilen Datengeschäfts. Getrieben durch die hohe Nachfrage nach Streaming-Angeboten für Musik und Video stieg der mobile Datenkonsum von o2 Vertragskunden mit LTE im Jahresvergleich um 50 Prozent auf 1,2 Gigabyte (GB) pro Monat(3).</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der erfolgreichen Datenmonetarisierung erhöhten sich die mobilen Datenumsätze ohne SMS im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12,7 Prozent auf 550 Millionen Euro. Inklusive SMS ergab sich ein Anstieg um 5,4 Prozent auf 729 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Endgerätegeschäft entwickelte sich im Einklang mit dem Gesamtmarkt leicht rückläufig und erzielte einen Umsatz von 267 Millionen Euro (minus 5,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum). Im Festnetzgeschäft wurde im Berichtszeitraum ein Umsatz von 253 Millionen Euro (Q1 2015: 261 Millionen Euro) verbucht. Der Gesamtumsatz in den ersten drei Monaten betrug 1,86 Milliarden Euro (Q1 2015: 1,9 Milliarden Euro).</p>
<figure id="attachment_22509" aria-describedby="caption-attachment-22509" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22509" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/logo_telefonica_deutschland_blau_300dpi.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&quot;" width="620" height="329" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/logo_telefonica_deutschland_blau_300dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/logo_telefonica_deutschland_blau_300dpi-150x80.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/logo_telefonica_deutschland_blau_300dpi-300x159.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/logo_telefonica_deutschland_blau_300dpi-310x165.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22509" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Telefónica Deutschland Holding AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachfrage nach LTE weiterhin stark</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Kundenanschlüsse insgesamt erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,2 Prozent auf 48,3 Millionen. Dabei konnte das Unternehmen die Zahl der Mobilfunkanschlüsse um 2 Prozent auf 43,0 Millionen erhöhen. Die Zahl der Vertragskunden wuchs im Jahresvergleich um 349.000 auf 19,3 Millionen per Ende März. Zum Vorquartal betrug der Anstieg 181.000. Im Prepaid-Bereich verbuchte Telefónica Deutschland 23,7 Millionen Kunden (Q1 2015: 23,3 Millionen).</p>
<p style="text-align: justify;">Bedingt durch die anhaltende Nachfrage nach LTE erhöhte sich die Smartphone-Verbreitung(4) gegenüber dem ersten Quartal 2015 über alle Marken hinweg um 5,6 Prozentpunkte auf 55,4 Prozent. Mittlerweile nutzen 8,7 Millionen Kunden von Telefónica Deutschland ein LTE-fähiges Endgerät mit dazu passenden Tarifen. Dies entspricht einem Zuwachs von 69 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, sowie einen Anstieg von 10 Prozent seit Ende Dezember.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Festnetzanschlüsse lag Ende März bei 5,2 Millionen. Mit einem Plus von 3.000 Anschlüssen seit Ende Dezember verzeichnete das DSL-Festnetzgeschäft mit Privatkunden erstmals seit Mitte 2011 einen Zuwachs gegenüber dem Vorquartal. Die Anzahl der DSL-Anschlüsse bei Privatkunden stabilisierte sich damit per Ende März bei 2,1 Millionen. Bereits Ende 2015 waren in rund 5 Millionen Haushalten besonders schnelle VDSL-Anschlüsse von Telefónica Deutschland technisch verfügbar. Ende 2016 sollen rund 10 Millionen Haushalte versorgt sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsames Netz kommt ab zweitem Halbjahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um sich im Markt noch besser zu positionieren, hat Telefónica Deutschland im ersten Quartal das Angebot für seine Kunden weiter gestärkt. Die konsequente Fokussierung auf o2 als Premiummarke ist ein bedeutender Schritt bei der Integration von E-Plus in die Marken- und Tarifwelt des Unternehmens. Mitte Januar hat das Unternehmen das neue o2 Shop-Konzept gestartet, um seinen Kunden die digitale Welt noch anschaulicher zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neukunden von o2 Prepaid können seit Februar das LTE-Netz nutzen. Für die Abrechnung von Telefonie und SMS wird zudem seit März nicht mehr zwischen den Netzen von o2 und E-Plus unterschieden, so dass mögliche Zusatzkosten für Kunden entfallen. Die physische Integration der Netze von o2 und E-Plus hat im Januar begonnen, nachdem bereits 2015 das deutschlandweite UMTS-Roaming umgesetzt wurde. Gleichzeitig treibt das Unternehmen den LTE-Ausbau in Hinblick sowohl auf Verfügbarkeit als auch Leistungsfähigkeit weiter voran. Ab Sommer 2016 sollen dann die LTE-Netze von Telefónica Deutschland und E-Plus integriert werden. Bereits jetzt liegt das Netz insgesamt auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, wie kürzlich das connect-&#8222;Netzwetter&#8220;, ein nutzerbasierter Test im UMTS- und LTE-Netz, bescheinigt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Personalseite kommt der angekündigte Abbau von insgesamt 1600 Stellen bis 2018 weiter voran, nachdem das Programm bereits Ende 2015 zur Hälfte umgesetzt war. So hat das Unternehmen mit den Betriebsräten eine Vereinbarung darüber erzielt, bis Jahresmitte für 500 weitere Vollzeitstellen Klarheit im Rahmen des bestehenden Sozialplans zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Telefónica Deutschland verfolgt weiter konsequent seine Strategie, das führende digitale Telekommunikationsunternehmen in Deutschland zu werden. In den neuen Geschäftsbereichen Advanced Data Analytics und Internet of Things macht das Unternehmen weiter Fortschritte. So setzt Telefónica Deutschland beim Netzausbau seit Februar auf innovative Datenanalyseverfahren. Hierdurch kann die Netzplanung noch besser an die Anforderungen der Kunden angepasst werden. Zur CeBIT hat das Unternehmen umfangreiche Innovationen für die Kommunikation von Maschine-zu-Maschine (M2M) vorgestellt. In wenigen Wochen wird Telefónica Deutschland O2 Banking vorstellen, Deutschlands erstes rein mobiles Bankkonto, das in Kooperation mit der Fidor Bank AG entwickelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verkauf von Mobilfunkmasten an Telxius</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im April nutzte Telefónica Deutschland die günstige Marktbewertung für Netzinfrastruktur, um etwa 2.350 Mobilfunkmasten an die Telefónica S.A.-Tochter Telxius zu verkaufen. Die auf den Masten montierte Sende- und Empfangstechnik ist nicht betroffen. Die Barerlöse von 587 Millionen Euro resultieren in zusätzlicher Flexibilität für Investitionen in die Netzqualität und neue Wachstumsfelder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Rahmen des Zusammenschlusses mit E-Plus kommunizierten Synergieziele bleiben hiervon unberührt. In den ersten drei Monaten 2016 verbuchte Telefónica Deutschland ein Periodenergebnis von minus 170 Millionen Euro. Ausschlaggebend hierfür waren fortwährende Abschreibungen im Zuge der Integration von E-Plus und der Netzkonsolidierung. Erwartungsgemäß liegen diese über dem OIBDA.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investitionen (CapEx) lagen mit 218 Millionen Euro praktisch auf Vorjahresniveau (minus 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), werden im Jahresverlauf aber plangemäß ansteigen. Der Free Cash Flow(5) (FCF) belief sich im ersten Quartal 2016 auf minus 20 Millionen Euro. Die konsolidierten Nettofinanzverbindlichkeiten(6) lagen Ende März 2016 bei 1,27 Milliarden Euro. Die Verschuldungsquote (Leverage Ratio) beläuft sich damit weiter auf 0,7.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsausblick 2016 bekräftigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Geschäftsjahr wird Telefónica Deutschland ihren Weg zum führenden digitalen Telekommunikationsanbieter in Deutschland fortschreiben. Im Fokus stehen hier verschiedene Großprojekte wie die Zusammenlegung von Netzen und IT sowie die Positionierung von o2 als Premiummarke. Im Jahresverlauf wird sich der Fokus von der Integration zunehmend auf die digitale Transformation verlagern. Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt bestätigt Telefónica Deutschland seine Geschäftsprognosen für das laufende Geschäftsjahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Immobilienbesitzer nutzen Zinstief zur Entschuldung Interhyp-Auswertung zeigt: Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienbesitzer-nutzen-zinstief-zur-entschuldung-interhyp-auswertung-zeigt-tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 13:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen. So stieg die durchschnittliche anfängliche Tilgung bei Anschlusskrediten von 3,03 Prozent im Jahr 2010 auf 4,69 Prozent im Jahr 2015. Die durchschnittlichen Darlehensraten sind damit trotz der gesunkenen Zinsen in etwa gleich geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. &#8222;Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten investieren einen Großteil der Zinsersparnis, die sich gegenüber ihrem Erstkredit ergibt, in eine höhere Tilgungsleistung, um bestmöglich von der aktuellen Zinspolitik zu profitieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen waren mit Bestsätzen von rund einem Prozent für zehnjährige Zinsbindungen in 2015 phasenweise so günstig wie noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik. &#8222;Das historisch günstige Zinsniveau haben sich nicht nur Immobilienkäufer bei ihrem Erstkredit zu eigen gemacht, sondern ebenso Immobilienbesitzer mit Bedarf für einen Anschlusskredit&#8220;, erklärt Goris.</p>
<figure id="attachment_22473" aria-describedby="caption-attachment-22473" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22473" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="689" /><figcaption id="caption-attachment-22473" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weil Immobilienbesitzer die Zinsersparnis in den vergangenen Jahren direkt in die eigene Entschuldung investiert haben, lagen die durchschnittlichen Darlehensraten laut Interhyp im Jahr 2015 mit monatlich durchschnittlich 724 Euro in etwa auf dem Niveau wie 2010 (720 Euro). Auch ein Blick auf die weiteren Zahlen verdeutlicht, dass Immobilienbesitzer trotz des Zinstiefs besonnen reagieren. &#8222;So ist der Anteil der Finanzierung am Objektwert in 2015 erneut gesunken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das liegt zum einen daran, dass die Objektwerte gestiegen sind, aber auch daran, dass Eigenheimbesitzer den Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung nutzen, um vor einer neuen Darlehensaufnahme mit Eigenkapital zu tilgen&#8220;, erläutert Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlichen Darlehenssummen haben sich laut Interhyp bei Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 von rund 127.000 Euro auf rund 135.000 Euro nur leicht erhöht. Der Anteil der Finanzierung am Objektwert verringerte sich im Vergleichszeitraum von 50,7 Prozent auf 46,2 Prozent. Die Zinsbindungen, mit denen Kreditnehmer die Konditionen für einen bestimmten Zeitraum fixieren können, stiegen leicht von 10,2 auf 11 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Niedrigzinsumfeld haben besonders viele Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten genutzt, um bei der Anschlussfinanzierung die Weichen für die Schuldenfreiheit zu stellen und insgesamt Kosten zu sparen&#8220;, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp hat die Daten von rund 100.000 Darlehensabschlüssen für Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Ergebnisse der Auswertung, auch für Erstfinanzierungen, hat Interhyp unter http://ots.de/jKimz zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Tilgung bei Anschlusskrediten stark gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilgung-bei-anschlusskrediten-stark-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 15:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre Restschuld möglichst schnell zu begleichen. So stieg die durchschnittliche anfängliche Tilgung bei Anschlusskrediten von 3,03 Prozent im Jahr 2010 auf 4,69 Prozent im Jahr 2015. Die durchschnittlichen Darlehensraten sind damit trotz der gesunkenen Zinsen in etwa gleich geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. &#8222;Immobilienbesitzer mit laufenden Krediten investieren einen Großteil der Zinsersparnis, die sich gegenüber ihrem Erstkredit ergibt, in eine höhere Tilgungsleistung, um bestmöglich von der aktuellen Zinspolitik zu profitieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen waren mit Bestsätzen von rund einem Prozent für zehnjährige Zinsbindungen in 2015 phasenweise so günstig wie noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik. &#8222;Das historisch günstige Zinsniveau haben sich nicht nur Immobilienkäufer bei ihrem Erstkredit zu eigen gemacht, sondern ebenso Immobilienbesitzer mit Bedarf für einen Anschlusskredit&#8220;, erklärt Goris.</p>
<figure id="attachment_22446" aria-describedby="caption-attachment-22446" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22446" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="689" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung-135x150.jpg 135w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_grafik_anschlusskredit_tilgung-300x333.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22446" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weil Immobilienbesitzer die Zinsersparnis in den vergangenen Jahren direkt in die eigene Entschuldung investiert haben, lagen die durchschnittlichen Darlehensraten laut Interhyp im Jahr 2015 mit monatlich durchschnittlich 724 Euro in etwa auf dem Niveau wie 2010 (720 Euro). Auch ein Blick auf die weiteren Zahlen verdeutlicht, dass Immobilienbesitzer trotz des Zinstiefs besonnen reagieren. &#8222;So ist der Anteil der Finanzierung am Objektwert in 2015 erneut gesunken. Das liegt zum einen daran, dass die Objektwerte gestiegen sind, aber auch daran, dass Eigenheimbesitzer den Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung nutzen, um vor einer neuen Darlehensaufnahme mit Eigenkapital zu tilgen&#8220;, erläutert Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlichen Darlehenssummen haben sich laut Interhyp bei Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 von rund 127.000 Euro auf rund 135.000 Euro nur leicht erhöht. Der Anteil der Finanzierung am Objektwert verringerte sich im Vergleichszeitraum von 50,7 Prozent auf 46,2 Prozent. Die Zinsbindungen, mit denen Kreditnehmer die Konditionen für einen bestimmten Zeitraum fixieren können, stiegen leicht von 10,2 auf 11 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Niedrigzinsumfeld haben besonders viele Eigenheimbesitzer mit bestehenden Krediten genutzt, um bei der Anschlussfinanzierung die Weichen für die Schuldenfreiheit zu stellen und insgesamt Kosten zu sparen&#8220;, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp hat die Daten von rund 100.000 Darlehensabschlüssen für Anschlussfinanzierungen von 2010 bis 2015 ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Jahresbilanz der LfA Förderbank Bayern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/jahresbilanz-der-lfa-foerderbank-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 17:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - "Die Zahlen zeigen: Auch im Niedrigzinsumfeld ist das Förderangebot der LfA stark gefragt. Die über 4.300 mit Förderkrediten unterstützten Gründer und mittelständischen Betriebe konnten so Investitionen in Höhe von 2,05 Mrd. Euro verwirklichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; &#8222;Die Zahlen zeigen: Auch im Niedrigzinsumfeld ist das Förderangebot der LfA stark gefragt. Die über 4.300 mit Förderkrediten unterstützten Gründer und mittelständischen Betriebe konnten so Investitionen in Höhe von 2,05 Mrd. Euro verwirklichen. Mit Hilfe der LfA sicherten bayerische Unternehmen mehr als 124.000 Arbeitsplätze und schufen über 3.600 neue Arbeitsplätze. Damit setzen wir beachtliche Impulse für die bayerische Wirtschaft&#8220;, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erklärte auf der Bilanzpressekonferenz: &#8222;Mit unseren Förderkrediten kann sich der bayerische Mittelstand zinsgünstige Konditionen für lange Laufzeiten sichern. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen gewinnt das für viele Betriebe an Bedeutung. Das Fördervolumen liegt im Vergleich der letzten zehn Jahre auf hohem Niveau. Sprunghaft zugelegt hat die Gründungsförderung für junge Unternehmer mit 25 %. Grund hierfür ist unser optimiertes Angebot, das wir genau auf die Bedürfnisse der Gründer zugeschnitten haben.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22311" aria-describedby="caption-attachment-22311" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern.jpg" rel="attachment wp-att-22311"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22311" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern-300x413.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LfA Förderbank Bayern&quot;" width="300" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern-300x413.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern-109x150.jpg 109w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/foerdereffekte_fuer_bayern.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22311" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LfA Förderbank Bayern&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Zusagen für Infrastrukturinvestitionen bayerischer Kommunen sind in 2015 um über 45 % gestiegen. Besonders gefragt waren Kredite zum Breitbandausbau, die die staatliche Zuschussförderung ergänzen; das Zusagevolumen hat sich hier mehr als verachtfacht. &#8222;Die 181 geförderten Städte und Gemeinden konnten mit unserer Unterstützung Infrastrukturprojekte in Höhe von 304 Mio. Euro realisieren. Wir leisten damit einen Beitrag, die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Bayern zu erhöhen&#8220;, so Dr. Beierl.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands und von Infrastrukturvorhaben in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet die LfA-Förderberatung: Tel. 0800 / 21 24 24 0 (kostenfrei), www.lfa.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Bain-Studie zu M&#038;A-Transaktionen: Wenn Hurdle Rates unbeabsichtigt zum echten Hindernis werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bain-studie-zu-ma-transaktionen-wenn-hurdle-rates-unbeabsichtigt-zum-echten-hindernis-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 08:18:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München/Zürich - Das Jahr 2015 hat mit 5,05 Billionen US-Dollar einen neuen Rekord im weltweiten M&#038;A-Geschäft markiert. Im bisherigen Spitzenjahr 2007 summierten sich die Transaktionen auf 4,61 Billionen US-Dollar. Dennoch beteiligen sich die meisten Unternehmen trotz solider Bilanzen und günstiger Finanzierungsbedingungen nicht am M&#038;A-Geschehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Zürich</strong> &#8211; Das Jahr 2015 hat mit 5,05 Billionen US-Dollar einen neuen Rekord im weltweiten M&amp;A-Geschäft markiert. Im bisherigen Spitzenjahr 2007 summierten sich die Transaktionen auf 4,61 Billionen US-Dollar. Dennoch beteiligen sich die meisten Unternehmen trotz solider Bilanzen und günstiger Finanzierungsbedingungen nicht am M&amp;A-Geschehen. Im vergangenen Jahr entfielen 38 Prozent des Transaktionsvolumens auf wenige große Übernahmen, sprich: Megadeals. Mit 69 Transaktionen, die insgesamt auf ein Volumen von über 10 Milliarden US-Dollar kamen, wurde auch hier ein Allzeithoch von 1,9 Billionen US-Dollar erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die abwartende Haltung vieler Unternehmen ist zu einem guten Teil auf hohe Bewertungen und unsichere Konjunkturaussichten zurückzuführen. Hinzu kommt nach Beobachtungen der internationalen Managementberatung Bain &amp; Company, die in der Studie &#8222;Rethinking M&amp;A valuation assumptions&#8220; zusammengefasst sind, ein weiterer Faktor: die hohen Hurdle Rates vieler Unternehmen von teils 10 Prozent und mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese internen Renditeerwartungen ergeben sich aus den gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten sowie intern festgelegten Risikopuffern und sind eine wichtige Messlatte bei der Entscheidung für oder gegen eine Akquisition. Bain-Partner und Corporate-Finance-Experte Dr. Wilhelm Schmundt sieht die abwartende Haltung vieler Unternehmen kritisch: &#8222;Einige strategisch besonders attraktive Übernahmekandidaten kommen nur in Zeiten hoher Bewertungen auf den Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dann nicht handelt, muss oft zusehen, wie sich der Wettbewerb einen Vorsprung verschafft.&#8220; Und er fügt hinzu: &#8222;Die Liquiditätsschwemme an den Kapitalmärkten treibt nicht nur die Bewertungen, sondern erleichtert auch die Finanzierung von Übernahmen.&#8220; In Zeiten hoher Bewertungen lassen sich eigene Aktien besser als Akquisitionswährung einsetzen als in einer Baisse. Zudem verteilt sich so das implizite Bewertungsrisiko zwischen Käufer und Verkäufer.</p>
<figure id="attachment_22224" aria-describedby="caption-attachment-22224" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22224" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb1_Final.jpg" alt="Quelle: Bain &amp; Company" width="620" height="374" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb1_Final.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb1_Final-150x90.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb1_Final-300x181.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22224" class="wp-caption-text">Quelle: Bain &amp; Company</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bis zu 95 Prozent der freien Mittel fließen in Aktienrückkäufe und Dividenden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Statt für Zukäufe verwenden Unternehmen ihre freien Mittel vor allem für Dividendenausschüttungen und den Rückkauf von Anteilsscheinen. Das Verhältnis der Mittelverwendung für M&amp;A-Transaktionen zu Aktienrückkäufen und Dividendenzahlungen hat sich deutlich verschoben &#8211; von 80 zu 20 zur Jahrtausendwende auf zuletzt 30 zu 70 (Abbildung 1).</p>
<p style="text-align: justify;">In Einzelfällen geben US-Konzerne mittlerweile bis zu 95 Prozent ihrer freien Mittel für Aktienrückkäufe und Dividenden aus. Dabei zeigen Langfristanalysen, dass gerade der Rückkauf von Anteilsscheinen mittelfristig nur einen geringen Effekt auf die Aktienrendite der Unternehmen hat &#8211; die zentrale Kennzahl für den wirtschaftlichen Erfolg aus Sicht der Eigentümer (Abbildung 2). Nach einer Bain-Analyse von mehr als 1.600 Unternehmen schafften im M&amp;A-Geschäft aktive Firmen in der ersten Dekade dieses Jahrtausends eine durchschnittliche Aktienrendite von 4,8 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre inaktiven Wettbewerber mussten sich mit 3,3 Prozent begnügen. Unternehmen erzielen umso bessere Ergebnisse, je häufiger sie Zukäufe tätigen und je mehr sie in strategisch sinnvolle Übernahmen investieren. Die kumulierte relative Transaktionshäufigkeit ist neben der Akquisitionshäufigkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor. Besonders deutlich ist der Unterschied in der traditionell von Skalenvorteilen geprägten Industrie. Dort erwirtschaften Unternehmen, die zumindest eine Übernahme pro Jahr machten und Zukäufe mit einem Gesamtwert von mehr als 75 Prozent ihrer Marktkapitalisierung tätigten, eine Aktienrendite von 9,9 Prozent. Bei inaktiven Wettbewerbern belief sich diese auf gerade mal 1,0 Prozent.</p>
<figure id="attachment_22227" aria-describedby="caption-attachment-22227" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22227" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb2_Final.jpg" alt="Quelle: Bain &amp; Company" width="620" height="379" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb2_Final.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb2_Final-150x92.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/160418_Bain-PM_MuA-HurdleRates_Abb2_Final-300x183.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22227" class="wp-caption-text">Quelle: Bain &amp; Company</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doppelte Risikovorsorge bei vielen Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund mahnt Dr. Martin Holzapfel, Bain-Partner und Leiter der M&amp;A-Praxisgruppe, die Unternehmen zum Umdenken: &#8222;Den perfekten Zeitpunkt für strategisch wichtige Akquisitionen gibt es nicht. Gerade im zyklischen Industriegeschäft lässt sich dieser meist erst im Nachhinein erkennen.&#8220; Viel wichtiger ist eine präzise Bewertung interessanter Übernahmekandidaten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dies sind gut geführte Firmen mit sehr spezifischen Synergien&#8220;, erklärt Holzapfel. &#8222;Und die kennen ihren Wert.&#8220; Zu hohe Hurdle Rates auf bereits vorsichtig kalkulierte Business- und Synergiepläne können unbeabsichtigt zu einer doppelten Risikovorsorge führen. Im Ergebnis verhindern sie anorganisches Wachstum. Doch nur mit M&amp;As lassen sich in vielen Fällen die Renditeerwartungen der Eigentümer erfüllen. Holzapfels Fazit: &#8222;Akquisitionen sind ein integraler Bestandteil jeder Wachstumsstrategie. Es wäre fatal, wenn unangemessen hohe Hurdle Rates deren Umsetzung verhindern würden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bain &amp; Company</em></p>
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		<title>Immobilienkäufer setzen bei der Finanzierung auf Sicherheit</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienkaeufer-setzen-bei-der-finanzierung-auf-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 08:23:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München – Immobilienkäufer und Häuslebauer finanzieren im aktuellen Zinstief sicherheitsorientiert: Sie bringen mehr Eigenkapital ein und wählen eine höhere Tilgung als vor einigen Jahren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienkaeufer-setzen-bei-der-finanzierung-auf-sicherheit/">Immobilienkäufer setzen bei der Finanzierung auf Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Immobilienkäufer und Häuslebauer finanzieren im aktuellen Zinstief sicherheitsorientiert: Sie bringen mehr Eigenkapital ein und wählen eine höhere Tilgung als vor einigen Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, auf der Basis von bundesweit mehr als 180.000 Darlehensabschlüssen für Bau- und Kaufvorhaben von 2010 bis 2015. In den Großstädten, wo die Immobilienpreise besonders stark gestiegen sind, ist der Anteil der Finanzierung am Kaufpreis oft niedriger als im bundesweiten Durchschnitt. „Bauherren und Käufer in Deutschland überschulden sich nicht leichtfertig, sondern sie richten ihre Finanzierung in der Regel vorausschauend aus, damit die Restschuld am Ende der Zinsbindung nicht zu hoch ausfällt“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.</p>
<div id="attachment_154993" class="wp-caption alignleft" style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Kaufpreise.jpg" rel="prettyPhoto"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-154993" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Kaufpreise-250x278.jpg" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Kaufpreise-250x278.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Kaufpreise-618x687.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Kaufpreise.jpg 620w" alt="Quelle: Interhyp Gruppe" width="250" height="278" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">Quelle: Interhyp Gruppe</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Kaufpreise sind im bundesweiten Durchschnitt von rund 264.000 Euro im Jahr 2010 auf rund 321.000 Euro gestiegen. Darauf haben die Darlehensnehmer reagiert, indem sie höhere Geldbeträge in ihre Finanzierung eingebracht haben. Während 2010 noch circa 78.000 Euro an Eigenmitteln investiert wurden, waren es 2015 bereits rund 91.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Anteil der Finanzierung am Kaufpreis ist in den vergangenen Jahren dadurch trotz der immer höheren Einstandspreise nur sehr moderat gestiegen – von 70,3 Prozent im Jahr 2010 auf 71,7 Prozent im Jahr 2015. Auch bei der Tilgung handeln die Baufinanzierungskunden heute zukunftsorientierter als noch vor einigen Jahren: Die anfängliche Tilgungsleistung bei Immobilienkrediten lag 2015 bundesweit durchschnittlich bei 2,8 Prozent und ist somit seit 2010 (2,29 Prozent) um mehr als einen halben Prozentpunkt gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Auswertung hat Interhyp zudem knapp 36.000 Finanzierungsfälle aus acht Großstädten untersucht. Dabei zeigt sich: Auch in den Metropolen finanzieren die Käufer trotz hoher Kaufpreise und niedriger Zinsen sehr sicherheitsorientiert. In vielen Städten ist der Anteil der Finanzierung am Kaufpreis niedriger als im bundesweiten Durchschnitt, was großstädtische Immobilienkäufer durch hohe Eigenkapitalbeträge erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders in Städten mit hohen Immobilienpreisen wird sehr viel Eigenkapital eingebracht. So investierten die Münchner 2015 im Durchschnitt insgesamt rund 220.000 eigene Euro in ihre Finanzierungen, das sind rund 64.000 Euro mehr als 2010. Die Hamburger verwendeten vergangenes Jahr im Durchschnitt 156.000 Euro Eigenkapital, circa 50.000 Euro mehr als 2010.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp hat alle Ergebnisse der Auswertung unter http://www.interhyp.de/service/info-services/baufinanzierung-in-deutschland/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<item>
		<title>Neuer Eignungstest ermöglicht Flüchtlingen schnellen Start am Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/neuer-eignungstest-ermoeglicht-fluechtlingen-schnellen-start-am-arbeitsmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikumssuche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=22093</guid>

					<description><![CDATA[<p>München - Das Münchner geva-institut bietet jetzt den Eignungstest in arabischer Sprache für eine frühe berufliche Integration. Das geva-test® System Integration &#038; Beruf analysiert alle relevanten Faktoren zur beruflichen Orientierung Arabisch sprechender Flüchtlinge, auch wenn diese die deutsche Sprache noch nicht beherrschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/neuer-eignungstest-ermoeglicht-fluechtlingen-schnellen-start-am-arbeitsmarkt/">Neuer Eignungstest ermöglicht Flüchtlingen schnellen Start am Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Das Münchner geva-institut bietet jetzt den Eignungstest in arabischer Sprache für eine frühe berufliche Integration. Das geva-test® System Integration &amp; Beruf analysiert alle relevanten Faktoren zur beruflichen Orientierung Arabisch sprechender Flüchtlinge, auch wenn diese die deutsche Sprache noch nicht beherrschen. Das neue Testsystem ist ab sofort in zwei spezifischen Varianten für Erwachsene und Jugendliche erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eignungstest untersucht kognitive Fähigkeiten, persönliche, soziale und methodische Kompetenzen sowie die Berufsmotivation, bestehend aus Interessen, Zielen und möglichen Einsatzfeldern. Für jeden Teilnehmer können passende Vorschläge für die Praktikumssuche oder den Berufsstart aufgezeigt werden.</p>
<figure id="attachment_22096" aria-describedby="caption-attachment-22096" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22096" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/geva_institut_integration_beruf.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/geva-institut&quot;" width="620" height="449" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/geva_institut_integration_beruf.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/geva_institut_integration_beruf-150x109.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/geva_institut_integration_beruf-300x217.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22096" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/geva-institut&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsführer Michael Kratzmair zum Vorteil des neuen Testsystems: &#8222;Mit dem geva-test® System Integration &amp; Beruf in arabischer Sprache können die Potenziale aller Flüchtlinge aus dem arabischen Kulturkreis zuverlässig identifiziert werden, ohne dass Deutschkenntnisse erforderlich sind. Es ist ein schnelles und sehr wirtschaftliches Instrument in bewährter geva-Qualität.&#8220; Die begleitende Institution erhält ein aussagekräftiges Dossier für die individuelle Beratungsarbeit mit dem Teilnehmer. Die Teilnehmer selbst erhalten eine zweisprachige Testauswertung in deutscher und arabischer Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Münchner geva-institut ist seit 1988 auf die Entwicklung und Anwendung eignungsdiagnostischer Testverfahren zur beruflichen Orientierung und Personalauswahl spezialisiert. Als psychologische Unternehmensberatung begleitet das Institut Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen der öffentlichen Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>Baugeld im April weiterhin günstig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baugeld-im-april-weiterhin-guenstig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 14:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baugeld]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich seit der historischen Leitzinssenkung am 10. März nahezu unverändert seitwärts. Damit finden Immobilienkäufer anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baugeld-im-april-weiterhin-guenstig/">Baugeld im April weiterhin günstig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sich seit der historischen Leitzinssenkung am 10. März nahezu unverändert seitwärts. Damit finden Immobilienkäufer anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Kombination aus weltweit verhaltenen Konjunkturdaten und lockerer Geldpolitik hat die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen bröckeln lassen. Banken können sich günstig refinanzieren und zehnjährige Kredite für Bauvorhaben zu Zinsen von unter 1,5 Prozent pro Jahr ausgeben&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen. Wie das aktuelle Interhyp-Bauzins-Trendbarometer, eine monatliche Befragung von zehn Kreditinstituten, zeigt, gehen die meisten Experten in den nächsten Monaten von gleichbleibenden Zinsen aus. Allerdings können Korrekturen bei den Bundesanleihen zu kurzfristigen Schwankungen führen.</p>
<figure id="attachment_22003" aria-describedby="caption-attachment-22003" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22003" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Interhyp AG&quot;" width="620" height="486" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16-150x118.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/interhyp_zinsentwicklung_04_16-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22003" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Interhyp AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Senkung der EZB-Zinsen und der Ankündigung höherer Anleihekäufe von bis zu 80 Milliarden Euro monatlich demonstrieren die Notenbanker symbolisch und real ihre Entschlossenheit, die Konjunktur und Inflation in Europa anzukurbeln. Ein schwaches Wirtschaftswachstum und niedrige Preissteigerungsraten in der Eurozone bestimmen das konjunkturelle Umfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil der von Interhyp befragten Experten prognostiziert daher kurzfristig gleichbleibende Konditionen bei Immobilienkrediten, zum Teil werden in den nächsten Wochen sogar weitere Rückgänge für möglich gehalten. Interhyp weist jedoch auf das bereits extrem niedrige Niveau bei zehnjährigen Bundesanleihen hin, die ein wichtiger Indikator für die Baugeldkonditionen sind. Kommt es hier zu Korrekturen, sind auch beim Baugeld Schwankungen wahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig bewerten die Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer die Lage unterschiedlich, wobei die meisten von steigenden Zinsen ausgehen &#8211; vor allem aufgrund möglicher weiterer Leitzinsanhebungen in den USA. Allerdings rechnen die Experten hierzulande dann allenfalls mit leicht steigenden Konditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interhyp rät angesichts des Zinstiefs zu einer besonnenen Finanzierung. &#8222;Käufer und Häuslebauer sollten hohe Tilgungsraten vereinbaren und ausreichend Eigenkapital einbringen&#8220;, sagt Goris.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wichtig ist außerdem, dass sich Immobilienkäufer damit beschäftigen, wie die Finanzierung nach Auslaufen der Zinsbindung in einigen Jahren aussieht. Solide finanzieren Kreditnehmer, die dann Rücklagen zum Ablösen der Restschuld gebildet haben oder ihre Anschlussfinanzierung zu eventuell höheren Zinsen stemmen können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zur Zinsentwicklung beim Baugeld und zum Bauzins-Trendbarometer hat Interhyp unter http://www.interhyp.de/zins-charts/ zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Bain-Studie zur Renaissance der Callcenter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bain-studie-zur-renaissance-der-callcenter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 15:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bain-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Banken-Callcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Callcenter]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Zurich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Zürich - Kostendruck, Digitalisierung und das veränderte Kundenverhalten zwingen Banken, die Kundenbetreuung und den Service völlig neu zu denken. Die lange vernachlässigten Callcenter gewinnen deshalb an strategischer Bedeutung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bain-studie-zur-renaissance-der-callcenter/">Bain-Studie zur Renaissance der Callcenter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Zürich</strong> &#8211; Kostendruck, Digitalisierung und das veränderte Kundenverhalten zwingen Banken, die Kundenbetreuung und den Service völlig neu zu denken. Die lange vernachlässigten Callcenter gewinnen deshalb an strategischer Bedeutung. Als Kundenkontaktcenter werden sie &#8211; neben Online- und Mobile-Banking &#8211; zu einem wesentlichen Bestandteil der Retail-Bank der Zukunft. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie &#8222;Von der Wählscheibe zur Drehscheibe: Die Renaissance der Banken-Callcenter&#8220; der internationalen Managementberatung Bain &amp; Company.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontaktcenter spielen künftig eine zentrale Rolle bei der Vernetzung und Orchestrierung des Kundenerlebnisses. Über sämtliche digitale Kanäle erreichbar, stärken sie den Vertrieb und übernehmen in effizienterer Form Teile des Filialangebots. Mit Videoberatung oder Co-Browsing können Banken eine virtuelle Nähe zu ihren Kunden schaffen und so das Kundenerlebnis deutlich verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Kostendruck der Banken und die damit einhergehende Straffung des Filialnetzes erfordern alternative Zugangswege und besser skalierbare Betreuungsformen vor allem im Kundenservice&#8220;, erklärt Dr. Nikola Glusac, Partner bei Bain &amp; Company und Studienautor. &#8222;Kein anderer Kanal eignet sich dafür so gut wie Kontaktcenter. Doch die Banken müssen radikal umdenken, um das Potenzial voll auszuschöpfen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21952" aria-describedby="caption-attachment-21952" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21952" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bain_pm_renaissancedercallcenter_abb1_final.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bain &amp; Company&quot;" width="620" height="407" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bain_pm_renaissancedercallcenter_abb1_final.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bain_pm_renaissancedercallcenter_abb1_final-150x98.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bain_pm_renaissancedercallcenter_abb1_final-300x197.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bain_pm_renaissancedercallcenter_abb1_final-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21952" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bain &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Knapp ein Drittel der entscheidenden Kundenanfragen läuft über Callcenter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Noch klafft bei den meisten Kreditinstituten eine große Lücke zwischen der Zielvorstellung eines modernen Kontaktcenters und dem Ist-Zustand. Im Rahmen einer 2015 durchgeführten weltweiten Bain-Befragung von 115.000 privaten Bankkunden hat kein Kanal so schlecht abgeschnitten wie Callcenter (Abb. 1). Dabei geht dort fast ein Drittel der entscheidenden Kundenanfragen ein. Die Reaktion auf Beschwerden zählt dazu ebenso wie der Umgang mit Betrugsfällen oder der Ersatz gestohlener Karten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Handlungsbedarf der Banken bei ihren derzeitigen Callcentern ist enorm&#8220;, betont Dr. Dirk Vater, Leiter der Praxisgruppe Banken bei Bain &amp; Company im deutschsprachigen Raum und Co-Autor der Studie. &#8222;Es würde aber zu kurz greifen, nur den Status quo zu optimieren. Angesichts der Herausforderungen durch die Digitalisierung und das veränderte Kundenverhalten ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Weiterentwicklung hin zu Kontaktcentern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu ist ein umfassender Transformationsprozess nötig, der sowohl die strategische Neuausrichtung als auch die operative Optimierung umfasst. Der Bain-Studie zufolge können Banken die damit verbundene Komplexität bewältigen, indem sie sich auf acht klar definierte und praxiserprobte Bausteine konzentrieren:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Die Rolle im Marktangang. Im Einklang mit der Vertriebsstrategie der Bank und durch die Vernetzung mit anderen Kanälen entsteht das angestrebte Omnikanal-Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Das richtige Sourcing-Modell. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Kontaktcenter lässt sich eine Tendenz zum Insourcing beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Das passende Produkt- und Leistungsangebot. Ein erweitertes Leistungsangebot rund um den Produktabschluss erfordert unter anderem die Entwicklung oder Modifikation von Prozessen und Schnittstellen ins Backoffice.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Einsatz neuer, innovativer Technologien. Sie schaffen zum einen die gewünschte virtuelle Nähe in Beratung und Vertrieb, zum anderen steigern sie die Effizienz.</p>
<p style="text-align: justify;">5. Verbesserung von Service(level) und Fallabschlussquote. Erfahrungsgemäß lässt sich die Zahl der Fallabschlüsse um 10 bis 15 Prozent steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">6. Forcierung des aktiven Anruf- und Volumenmanagements. Bis zu 50 Prozent der heutigen Anrufe in Callcentern sind vermeidbar. Self-Service und verbesserte digitale Angebote tragen dazu bei, die Zahl dieser Anrufe und ihre Ursachen zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">7. Konsequente Planung und Steuerung der erneuerten Organisation. Banken müssen die Kontaktcenter aufgrund ihrer zunehmenden Vertriebsausrichtung ins Frontoffice verlagern und sie organisatorisch als Vertriebseinheit ausgestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">8. Mobilisierung der Mitarbeiter durch umfassendes Change Management. Die Anforderungen an die Beschäftigten ändern sich, gleichzeitig muss sich die Akzeptanz der Kontaktcenter in der gesamten Bankorganisation verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die Chancen, die sich aus einer Transformation ergeben können, sind enorm. &#8222;Bei einigen Banken ist es gelungen, die Zahl der Fallabschlüsse zu erhöhen, die Kosten um bis zu 30 Prozent zu senken und gleichzeitig den Servicelevel zu steigern&#8220;, betont Bankenexperte Glusac. &#8222;Noch wichtiger ist jedoch: Die Kunden honorieren diese Anstrengungen und bewerten die neuen Kontaktcenter nach Interaktionen deutlich positiver als vorher.&#8220; Kontaktcenter stärken damit die Kundenbindung und leisten einen wesentlichen Beitrag für den Erfolg der Kreditinstitute in einem hart umkämpften Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Generali in Deutschland steigert Ergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generali-in-deutschland-steigert-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Generali]]></category>
		<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundenversicherer]]></category>
		<category><![CDATA[Turnaround]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21802</guid>

					<description><![CDATA[<p>München - Die Generali Gruppe in Deutschland, zweitgrößter deutscher Erstversicherer und Teil des internationalen Konzerns Generali, erzielte im Geschäftsjahr 2015 sehr gute Ergebnisse trotz eines schwierigen Marktumfelds. Die Umsetzung der neuen Strategie, die im Mai 2015 verkündet wurde, ist gut unterwegs und zeigt bereits erste Erfolge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/generali-in-deutschland-steigert-ergebnis/">Generali in Deutschland steigert Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Generali Gruppe in Deutschland, zweitgrößter deutscher Erstversicherer und Teil des internationalen Konzerns Generali, erzielte im Geschäftsjahr 2015 sehr gute Ergebnisse trotz eines schwierigen Marktumfelds. Die Umsetzung der neuen Strategie, die im Mai 2015 verkündet wurde, ist gut unterwegs und zeigt bereits erste Erfolge.</p>
<p style="text-align: justify;">Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, sagt: &#8222;Wir haben vor rund zehn Monaten mit der strategischen Neuausrichtung unseres Geschäfts in Deutschland begonnen, um die Generali Gruppe auch hier zum führenden Privatkundenversicherer zu machen. Mittlerweile konnten wir einen eindrucksvollen Turnaround realisieren, und die gute Performance im Geschäftsjahr 2015 bestätigt uns auf unserem neuen erfolgreichen Kurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Engagement unseres hochqualifizierten Management-Teams, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die hervorragenden Leistungen unserer Vertriebspartner haben diese Erfolge ermöglicht. Mit der Smart-Insurance-Offensive bieten wir innovative Versicherungslösungen, die uns zum Vorreiter der digitalen Transformation machen und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit im Markt deutlich erhöhen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In der Lebensversicherung hat die Gruppe begonnen, ihr Geschäftsmodell einer &#8222;neuen Normalität&#8220; zu etablieren. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds wurde der Vertrieb reiner traditioneller Sparprodukte drastisch reduziert. Stattdessen wurden neue Produkte mit geringer Kapitalintensität und hoher Leistungsstärke eingeführt. Auch das Angebot an fondsgebundenen Versicherungen, hybriden Sparprodukten und Risikoversicherungen wird sukzessive ausgebaut und hat zu einer positiven Entwicklung der Beiträge vor Abzug von Sparanteilen sowie der Beiträge aus Investmentverträgen auf 14.146 Mio. EUR (+3,4% GJ 2014) beigetragen.</p>
<figure id="attachment_21805" aria-describedby="caption-attachment-21805" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani.jpg" rel="attachment wp-att-21805"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21805" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani-300x450.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Generali Deutschland AG&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/giovanni_liverani.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21805" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Generali Deutschland AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die fondsgebundene Lebensversicherung (inkl. Hybridprodukte) konnte bei den Beiträgen um 9,2% zulegen und nimmt damit einen Anteil von 28% am Gesamtportfolio in der Lebensversicherung ein. Die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung sind einerseits dank der positiven Entwicklung der laufenden Beiträge (+0,7% ohne Kranken) und andererseits aufgrund des Wachstums des Einmalbeitragsgeschäfts (z. B. Hybridprodukte der AachenMünchener) gestiegen. Darüber hinaus hat die Generali in Deutschland &#8211; aufgrund ihrer strategischen Neuausrichtung &#8211; das Prämienvolumen traditioneller Sparprodukte um 7,7% reduziert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schaden- und Unfallversicherung erhöhte die Gruppe ihre Beitragseinnahmen auf 3.608 Mio. EUR (+1,7% GJ 2014). Die Combined Ratio wurde erneut verbessert und lag im Geschäftsjahr 2015 bei 92,4% (-0,2%-Punkte GJ 2014). Weitere Einsparungen, ein verbessertes Schadenmanagement sowie der erneute Beitragszuwachs trugen wesentlich zu dem verbesserten Ergebnis bei. So konnte der leichte Anstieg der Leistungen &#8211; insbesondere durch eine höhere Elementarschadenbelastung sowie vermehrte Großschäden &#8211; auf insgesamt 2.248 Mio. EUR (2.188 Mio. EUR GJ 2014) mehr als ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Beiträge der Generali in Deutschland konnten insgesamt auf 17,8 Mrd. EUR (+3,1% GJ 2014) gesteigert werden. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde ein Operating Result von 792 Mio. EUR (+5,0% GJ 2014) erreicht.*</p>
<p style="text-align: justify;">Der Multi-Kanal-Vertrieb der Generali in Deutschland hat einen großen Anteil am Erfolg des letzten Geschäftsjahres: Vor allem die langjährige und immer erfolgreichere Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), das umfassende und starke Vertriebsnetzwerk der Generali Versicherungen und CosmosDirekt, die Nr. 1 in der Direkt- und Digitalversicherung, trugen maßgeblich zur guten Marktposition bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WICHTIGE MEILENSTEINE DER STRATEGISCHEN NEUAUSRICHTUNG VORZEITIG ERREICHT</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mai 2015 hat die Generali mit der strategischen Neuausrichtung ihres Geschäfts in Deutschland begonnen und liegt mittlerweile vor dem selbst gesteckten Zeitplan. Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsposition im deutschen Markt, um führender Privatkundenversicherer zu werden. Dies wird durch den starken Multikanalansatz im Vertrieb, eine vereinfachte und am Markt orientierte Steuerung, die konsequente Umsetzung des neuen Geschäftsmodells in der Lebensversicherung, die Einführung smarter Produkte, Services und Prozesse sowie einen stärkeren Fokus auf Kunden erreicht. Gleichzeitig werden einfachere Governance- und Organisations-Strukturen etabliert, die bereits signifikant zur Reduktion der Sach- und Personalkosten beigetragen haben. Die neue Matrix-Organisation des Konzerns hat die Effektivität und Effizienz der Generali in Deutschland enorm gesteigert.</p>
<p style="text-align: justify;">So wurde die starke Performance der Gruppe unter anderem durch ein striktes Kostenmanagement &#8211; vor allem im Bereich der Sachkosten &#8211; ermöglicht: Im letzten Jahr konnten die Gesamtkosten (netto ohne Provisionen) um rund 90 Mio. EUR auf 1.418 Mio. EUR gesenkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren wichtigen Meilenstein hat die Unternehmensleitung im Januar 2016 erreicht. Sie vereinbarte mit dem Konzernbetriebsrat ein innovatives Eckpunktepapier zur sozialverträglichen Umsetzung der strategischen Neuausrichtung. Nach den Verhandlungen können sämtliche Maßnahmen bereits im Laufe des Jahres plangemäß gestartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SMART-INSURANCE-OFFENSIVE GESTARTET</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einführung von smarten Versicherungsprodukten leitet die Generali in Deutschland einen fundamentalen Wandel in der Branche ein und positioniert sich als Vorreiter der digitalen Transformation. &#8222;Im Kern geht es bei der neuen Produktgeneration darum, mehr als nur Versicherungsschutz zu bieten &#8211; das heißt, klare Präventionsanreize zu setzen, um das Leben der Kunden zu verbessern. Unser Anliegen ist es, mit neuesten Innovationen die Qualität unserer Leistungen zu erhöhen und den Schutz unserer Kunden zu erweitern&#8220;, betont Giovanni Liverani.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Produkte im Zuge der Smart-Insurance-Offensive hat die Generali in Deutschland bereits eingeführt: Der erweiterte 360°-Rechtsschutz der Advocard bietet umfassenden Schutz zur Absicherung vor Identitätsmissbrauch im Internet sowie eine kostenfreie Online-Rechtsberatung. Die CosmosDirekt bietet in Kooperation mit Devolo, einem Spezialisten für intelligente Heimvernetzung, einen doppelten Schutz für das Eigentum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Komfortschutz der Hausratversicherung sichert Schäden ab, ein innovatives Sicherheitspaket vernetzt die eigenen vier Wände und schützt das Eigentum Tag und Nacht. Anfang April werden die Generali Versicherungen ihren neuen Unfallmeldedienst (UMD) einführen, der auf einer GDV-Initiative basiert. Somit nutzen die Generali Versicherungen die Chancen der Digitalisierung für mehr Schutz im Straßenverkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe des Jahres hat die Generali in Deutschland zudem geplant, weitere smarte Produkte rund um Haus (Domotics) und Auto (Telematics) auf den Markt zu bringen und damit ihre Vorreiterposition weiter auszubauen. Mit der Einführung des Vitality-Programms zum 1. Juli 2016, eines innovativen und anreizbasierten Programms zur Gesundheitsförderung, setzt die deutsche Gruppe diesen Weg konsequent fort.</p>
<p style="text-align: justify;">* Die Berichterstattung erfolgt analog zum IFRS Reporting der internationalen Generali Group. Leben-Beiträge inkl. Kranken und Einmalbeiträge aus der RfB.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>GENERALI IN DEUTSCHLAND</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Generali in Deutschland ist mit rund 17,8 Mrd. EUR Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia und Dialog.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. Doch damit nicht genug: Trotz des bereits sehr hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In München ist die Lage auf dem Neubaumarkt noch immer sehr angespannt. Und auch im Umland sind selbst Bestandsimmobilien knapp und heiß begehrt&#8220;, erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr.-Klein-Niederlassung in München. &#8222;So wird auch der zeitliche Druck immer größer, denn wer zuerst zum Notar geht, bekommt den Zuschlag. Das bedeutet natürlich, dass unsere Kunden schnell eine Finanzierungszusage benötigen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21790" aria-describedby="caption-attachment-21790" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg" rel="attachment wp-att-21790"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21790" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das könne jedoch nicht jede Bank leisten. &#8222;Da ist es immer wieder ein großer Vorteil, dass wir Zugriff auf die Angebote von mehr als 200 Banken haben und uns die schnellsten unter den günstigen raussuchen können&#8220;, weiß Gold.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis für Quadratmeter Eigentumswohnungen knapp unter 5.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Preis pro Quadratmeter Wohnraum liegt München an der Spitze der DTI-Auswertung. 3.351 Euro werden im Umfeld der bayerischen Landeshauptstadt pro Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser fällig. Eigentumswohnungen &#8211; häufig zentrumsnäher &#8211; schlagen sogar mit durchschnittlich 4.925 EUR/qm zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;">Da scheinen Wohnimmobilien in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und in der hessischen Metropolregion im Vergleich fast günstig zu sein: In der Schwabenmetropole werden bei Wohnungen 2.314 EUR/qm, bei Häusern 2.406 EUR/qm fällig. Im Umfeld der Mainmetropole zeigt die Auswertung des DTI im Median Kosten von 2.592 bzw. 2.200 EUR/qm. Doch als günstig werden auch diese Preise wohl nur wenige Ortsansässige empfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.592 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 122,90 0,13% 6,93%</p>
<ul>
<li><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.200 EUR/qm 501 EUR/qm &#8211; 8.870 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 118,13 0,84% 5,44%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong> Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.314 EUR/qm 821 EUR/qm &#8211; 6.995 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 133,24 2,59% 9,42%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.406 EUR/qm 556 EUR/qm &#8211; 7.200 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 124,54 3,50% 3,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion München</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 4.925 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 188,57 3,09% 12,70%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 3.351 EUR/qm 881 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 142,71 3,72% 8,89%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Niedrigzinspolitik beschert Immobilienkäufern günstige Kredite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinspolitik-beschert-immobilienkaeufern-guenstige-kredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 13:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Interhyp]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf erfahren seit einigen Wochen, welche Auswirkungen die Rhetorik der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Zinspolitik haben: Die Konditionen für zehnjährige Darlehen haben fast wieder ihr Allzeittief vom April 2015 erreicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lockere Zinspolitik und Erwartungen der Investoren haben Zinsen für Immobilienkredite zuletzt fast auf ihr Allzeittief gedrückt / Interhyp rät bei Kreditaufnahme zu Besonnenheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf erfahren seit einigen Wochen, welche Auswirkungen die Rhetorik der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Zinspolitik haben: Die Konditionen für zehnjährige Darlehen haben fast wieder ihr Allzeittief vom April 2015 erreicht. Die aktuelle Ankündigung der EZB, den Leitzins auf null Prozent zu senken und den Einlagesatz herunterzusetzen sowie das bestehende Anleiheprogramm auszuweiten, wird voraussichtlich dazu beitragen, die Kreditzinsen insgesamt zunächst weiter niedrig zu halten. Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, rät Immobilienkäufern jedoch zur Besonnenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Finanzierungsbedarf hat, sollte zwar die Gunst der Stunde nutzen, die Finanzierung aber umsichtig planen und wohlüberlegt kalkulieren. „Wir empfehlen Immobilienkäufern mehr denn je, das Niedrigzinsumfeld nicht allein für hohe Kreditsummen zu nutzen. Vielmehr sollten sie die Konditionsersparnis in hohe Tilgungsraten investieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Denn bei niedrigen Zinsen dauert es mit gleicher anfänglicher Tilgung länger als bei hohen Zinsen, ein Darlehen zurückzuzahlen. Der Grund: Bei niedrigen Zinsen sinkt der Zinsanteil an der monatlichen Kreditrate nicht so schnell, daher kann der Tilgungsanteil auch nicht so schnell steigen. Goris: „Hohe Anfangstilgungen sind in Kombination mit langen Zinsbindungen und einem hohen Eigenkapitaleinsatz gute Voraussetzungen, um im Zinstief vorausschauend zu finanzieren und dem Risiko zukünftiger Zinserhöhungen zu begegnen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Entscheidungen der EZB zeigen, dass die Währungshüter gewillt sind, die Konjunktur und Inflation in Europa zu stimulieren. Sollten sich die Konjunkturdaten europaweit aufhellen, wird auch Baugeld mittel- und langfristig etwas teurer werden. Auch die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank, die eine erste Leitzinserhöhung vorgenommen und weitere in Aussicht gestellt hat, könnte langfristig dafür sorgen, dass sich Baugeld hierzulande verteuert. Das gilt vor allem dann, wenn die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen wieder anziehen. Diese waren wegen der erwarteten EZB-Zinsschritte und der schlechten europäischen Konjunkturaussichten gefallen. Mittel- und langfristig steigende Hypothekenzinsen erwartet auch die Mehrheit der für das monatliche Bauzins-Trendbarometer von Interhyp befragten Experten von zehn deutschen Kreditinstituten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<item>
		<title>Neue Ausgabe des „Global Private Equity Report“ von Bain</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-ausgabe-des-global-private-equity-report-von-bain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 12:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bain]]></category>
		<category><![CDATA[Global Private Equity Report]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkonjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Zurich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München/Zürich - Die globale Private-Equity-Branche (PE) konnte 2015 den Turbulenzen an den Kapitalmärkten, der abflauenden Weltkonjunktur und dem härteren Wettbewerb im Niedrigzinsumfeld trotzen. Mit 527 Milliarden US-Dollar warb sie wie in den beiden Jahren zuvor mehr als eine halbe Billion US-Dollar frisches Kapital ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Zürich</strong> &#8211; Die globale Private-Equity-Branche (PE) konnte 2015 den Turbulenzen an den Kapitalmärkten, der abflauenden Weltkonjunktur und dem härteren Wettbewerb im Niedrigzinsumfeld trotzen. Mit 527 Milliarden US-Dollar warb sie wie in den beiden Jahren zuvor mehr als eine halbe Billion US-Dollar frisches Kapital ein. Im Durchschnitt gelang den PE-Anbietern so schnell wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren die Schließung neuer Fonds. Trotz Eurokrise und Wachstumsschwäche konnten in diesem Umfeld auch europäische Buy-out-Fonds 15 Prozent mehr Kapital als im Vorjahr einsammeln.</p>
<figure id="attachment_151108" aria-describedby="caption-attachment-151108" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-151108" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/03/Bain-Report-618x388.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bain &amp; Company&quot;" width="618" height="388" /><figcaption id="caption-attachment-151108" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bain &amp; Company&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zugleich stiegen die Investitionen in neue Beteiligungen 2015 weltweit noch einmal um 12 Prozent auf 282 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der Beteiligungen ging allerdings um 14 Prozent zurück. Neben der größeren Anzahl von Milliardendeals lässt sich diese Entwicklung vor allem auf die weiter gestiegenen Bewertungen zurückführen. In den USA wurde bei Buy-outs mit einem durchschnittlichen Multiple von 10,1 auf das EBITDA so viel gezahlt wie noch nie und auch in Europa lag dieser Wert nahe dem historischen Höchststand. Bei vielen Transaktionen mussten sich PE-Fonds gegen Strategen durchsetzen, die angesichts niedriger Zinsen und starker Bilanzen ihre M&amp;A-Aktivitäten forcierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Erfolge im Fundraising wuchs die Summe des nicht investierten Kapitals der PE-Fonds (&#8222;Dry Powder&#8220;) dennoch um knapp 10 Prozent auf 1,3 Billionen US-Dollar an (Abb. 1). &#8222;Die PE-Fonds stehen unter einem enormen Anlagedruck&#8220;, erklärt Rolf-Magnus Weddigen, Leiter der PE-Praxisgruppe von Bain &amp; Company im deutschsprachigen Raum. &#8222;Doch der Wettbewerb ist hart und die hohen Bewertungen erfordern eine sehr sorgfältige Auswahl.&#8220; Vielen Fonds dürfte es schwerfallen, auch künftig die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgreiche Beteiligungsverkäufe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell profitieren die PE-Fonds und ihre Investoren von einem äußerst günstigen Umfeld für Beteiligungsverkäufe. Weltweit erzielte die PE-Branche 2015 bei 1.166 Transaktionen Verkaufserlöse in Höhe von insgesamt 422 Milliarden US-Dollar und blieb damit lediglich 34 Milliarden US-Dollar hinter dem Rekordjahr 2014 zurück. Während in den USA das Geschäft mit strategischen Käufern anzog, kam es in Europa vermehrt zu Secondaries. Die Erfolge bei Beteiligungsverkäufen trugen maßgeblich dazu bei, dass die Branche im fünften Jahr in Folge mehr Kapital an ihre Investoren ausschütten konnte, als sie abgerufen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Dessen ungeachtet verdichten sich die Anzeichen, dass die Branche nach einigen goldenen Jahren zur Normalität zurückkehren wird. So dürften in den kommenden fünf Jahren aufgrund der rückläufigen Zahl neuer Investments die Beteiligungsverkäufe sinken. Dadurch werden auch die Ausschüttungen an institutionelle Investoren zurückgehen. Diese wiederum werden sich in Zukunft noch stärker auf Fonds mit klarem Profil und überdurchschnittlichen Renditen konzentrieren. PE-Fonds benötigen somit eine schlagkräftige Strategie in einem wohldefinierten &#8222;Sweet Spot&#8220; und ein Geschäftsmodell, das auf messbaren Erfolg in der Entwicklung des Portfolios ausgerichtet ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Portfolio sturmfest machen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von der Ausrichtung mahnt Bain-Experte Weddigen: &#8222;Die PE-Fonds sollten sich im momentan noch sonnigen Umfeld auf einen konjunkturellen Gegenwind vorbereiten und ihr Portfolio sturmfest machen. Kommt es zu einer deutlichen globalen Abschwächung, ist es zu spät, um zu reagieren.&#8220; Gerade Beteiligungen, deren Kauf zu den derzeit sehr hohen Bewertungen erfolgt, könnten Opfer einer volatilen Wirtschaftsentwicklung werden und deutliche Spuren in der Renditebilanz der Fonds hinterlassen. Zusätzliche Risiken bergen die sich anbahnende Zinswende und der sich abzeichnende Stimmungsumschwung auf den Finanzierungsmärkten. &#8222;Allerdings werden die besten Fonds auch diese Herausforderungen meistern und weiterhin attraktive Renditen erwirtschaften&#8220;, ist Weddigen überzeugt. &#8222;Wichtig ist, das Potenzial der Beteiligungen zu erkennen und konsequent zu heben. Nur das schafft nachhaltige und wiederholbare Erfolgsmodelle.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<title>LaterPay verstärkt Marketing mit Ina Neumann von PLOT</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laterpay-verstaerkt-marketing-mit-ina-neumann-von-plot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate-Modellen]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Neumann]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Pay-per-Use]]></category>
		<category><![CDATA[PLOT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Der Micropayment Enabler LaterPay aus München setzt auf die Marketingexpertise von PLOT. Ina Neumann, Geschäftsführerin der Plot GmbH in Hamburg, übernimmt interimsweise die Marketing-Leitung bei LaterPay, um Strukturen für weiteres Wachstum zu schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/laterpay-verstaerkt-marketing-mit-ina-neumann-von-plot/">LaterPay verstärkt Marketing mit Ina Neumann von PLOT</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München &#8211; </strong>Der Micropayment Enabler LaterPay aus München setzt auf die Marketingexpertise von PLOT. Ina Neumann, Geschäftsführerin der Plot GmbH in Hamburg, übernimmt interimsweise die Marketing-Leitung bei LaterPay, um Strukturen für weiteres Wachstum zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor Ina Neumann im Januar 2015 als Partnerin zu PLOT wechselte, sammelte sie langjährig Agenturerfahrung und war zuletzt als Beratungsleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Werbeagentur Heimat Hamburg tätig. Sie ist außerdem zertifizierter Business-Coach.</p>
<p style="text-align: justify;">Cosmin Ene, CEO und Gründer von LaterPay: „Die Zusammenarbeit zwischen PLOT und LaterPay startete 2015 mit externer Marken Beratung. Ab sofort wird uns Ina Neumann als Interims-Marketing-Leitung tatkräftig bei den nächsten Schritten im Aufbau von LaterPay unterstützen. Nach der Ausweitung der Kooperation mit Gruner + Jahr im Februar, realisieren wir aktuell den Anschluss weiterer Verlage und werden diese positive Entwicklung mit gezielten Marketingaktionen weiter vorantreiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">LaterPay bietet Verlagen und Inhalteanbietern im Internet Paid Content Lösungen an, die vom Verkauf einzelner Inhalte (Pay-per-Use, Single Sale) bis zu zeitbasierten Flatrate-Modellen (Zeitpässe, (Mikro-)Abos) reichen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LaterPay/Quinke Networks GmbH</em></p>
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