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	<title>Krankenversicherung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Oct 2021 13:58:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Krankenversicherung</title>
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	<item>
		<title>5 Tipps, um weniger Geld beim Zahnarzt zu lassen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/krankenversicherung-und-zahnzusatzversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 13:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahnärzte sind bekannt dafür, dass sie sich ihre Leistungen von ihren Patienten gut bezahlen lassen. Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten, bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz, welche durch die gesetzliche oder private Krankenversicherung nicht übernommen werden, zu sparen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/krankenversicherung-und-zahnzusatzversicherung/">5 Tipps, um weniger Geld beim Zahnarzt zu lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zahnärzte sind bekannt dafür, dass sie sich ihre Leistungen von ihren Patienten gut bezahlen lassen. Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten, bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz, welche durch die gesetzliche oder private Krankenversicherung nicht übernommen werden, zu sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wird beispielsweise einer der attraktiven Zahnzusatz-Tarife der digitalen Krankenversicherung <a href="https://www.ottonova.de/zahnzusatzversicherung" target="_blank" rel="noopener">ottonova</a> abgeschlossen, lässt sich die nächste Zahnarztrechnung beziehungsweise der Eigenanteil bereits maßgeblich reduzieren. Welche Tipps sich außerdem als überaus hilfreich erweisen, um beim Zahnarztbesuch ohne großen Aufwand viel Geld zu sparen, erklärt der folgende Beitrag.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die Zahnhygiene</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Um die eigenen Zähne vor schwerwiegenden Schäden zu bewahren, stellt der beste Schutz eine sorgfältige und korrekte Zahnhygiene dar. Diese beginnt keinesfalls erst auf dem Behandlungsstuhl beim Zahnarzt, sondern vielmehr im Badezimmer zuhause.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Es ist essenziell, die Zähne regelmäßig zu putzen und Zahnseide zu verwenden, um auch die Zahnzwischenräume zu reinigen. Daneben gehört auch die Nutzung einer antibakteriellen Mundspülung zu einer umfassenden Mundhygiene dazu. Diejenigen, die sich hinsichtlich der korrekten Putztechnik der Zähne nicht sicher sind, können bei ihrem Zahnarzt wertvolle Tipps dazu einholen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die professionelle Zahnreinigung</h2>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_65000" aria-describedby="caption-attachment-65000" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-65000 size-medium" title="Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt, gerade im zahnmedizinischen Bereich, nicht immer alle Kosten. " src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-05-Zahnzusatzversicherung-300x200.jpeg" alt="Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt, gerade im zahnmedizinischen Bereich, nicht immer alle Kosten. " width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-05-Zahnzusatzversicherung-300x200.jpeg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-05-Zahnzusatzversicherung-150x100.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/10/2021-10-05-Zahnzusatzversicherung.jpeg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-65000" class="wp-caption-text">Bld: © Andrey Popov, stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über die tägliche Zahnhygiene hinaus geht die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt. Im Zuge dieser werden auch hartnäckige Beläge von den Zähnen entfernt, die sich mit handelsüblichen Zahnbürsten nicht beseitigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wird die professionelle Zahnreinigung in regelmäßigen Abständen durchgeführt, wird dadurch nicht nur die Mundhygiene optimal gestaltet, sondern auch das Risiko für Karies maßgeblich gesenkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Füllungen, Bohrer und weitere komplexe zahnärztliche Maßnahmen angewendet werden müssen, reduziert sich somit immens.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die kostenfreien Vorsorgeuntersuchungen</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Um Geld zu sparen, zeigen sich die regelmäßigen Besuche beim Zahnarzt und Vorsorgeuntersuchungen überaus lohnenswert – und das gleich auf mehrfache Art und Weise.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Eventuell vorliegende Zahnerkrankungen können im Rahmen der Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt frühzeitig entdeckt werden. Darüber hinaus honorieren die Krankenkassen den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt jedoch auch mit Bonuszahlungen für einen etwaig nötigen Zahnersatz. Dazu muss in der Regel lediglich das entsprechende Bonusheft ordentlich geführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Das Bonusheft</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Dieses Bonusheft stellt jedoch wesentlich mehr als bloß eine Möglichkeit dar, die erfolgten Zahnarztbesuche zu kontrollieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Patienten, die ihr Bonusheft über eine Dauer von mehreren Jahren ordentlich und vor allem lückenlos führen, erhöhen damit auch ihren regulären Festzuschuss, der durch die Krankenkassen gewährt wird –  und das um bis zu 30 Prozent. Die Vorsorgeuntersuchungen stets abstempeln zu lassen, lohnt sich damit in hohem Maße.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Die private Zahnzusatzversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Soll im Bereich des Zahnersatz und der Zahnbehandlungen der Eigenanteil, der auch als Selbstbehalt bezeichnet wird, reduziert werden, lohnt sich ebenfalls die Vorsorge in Form eines Abschlusses einer privaten Versicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherungen diese Zahnzusatzversicherungen an, um einer Versorgungslücke bei den Patienten entgegenzuwirken beziehungsweise diese zu schließen. Es lohnt sich, die unterschiedlichen Tarife miteinander zu vergleichen und dann den zu wählen, der am besten zu den persönlichen Anforderungen und Voraussetzungen passt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich kann im Übrigen mit einer umfassenden und sorgfältigen Zahnvorsorge nicht früh genug angefangen werden. Menschen, die bereits seit ihrer Kindheit nicht nur eine korrekte Mund- und Zahnhygiene befolgen, sondern auch die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt in Anspruch nehmen, sparen sich häufig kostspielige Behandlungen und komplexe Therapien. Darüber hinaus übernehmen die Krankenkassen sogar spezielle Leistungen für Kinder und Jugendliche.</p>
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		<item>
		<title>Krankenkassen – ein Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 10:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es in der Schweiz auch ein Krankenkassensystem gibt, ist selbstverständlich, doch dieses unterscheidet sich in einigen Punkten maßgeblich zu dem System in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/krankenkassen-ein-vergleich-zwischen-deutschland-und-der-schweiz/">Krankenkassen – ein Vergleich zwischen Deutschland und der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass es in der Schweiz auch ein Krankenkassensystem gibt, ist selbstverständlich, doch dieses unterscheidet sich in einigen Punkten maßgeblich zu dem System in Deutschland. Was sie gemeinsam haben und wo die gravierenden Unterschiede liegen, wird hier aufgezeigt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Schweizer Krankenkassensystem</h2>
<figure id="attachment_64623" aria-describedby="caption-attachment-64623" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-64623 size-medium" title="Jeder Bürger in Deutschland und auch in der Schweiz hat die Pflicht zur Krankenversicherung" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-23-Krankenkassen-300x200.jpg" alt="Jeder Bürger in Deutschland und auch in der Schweiz hat die Pflicht zur Krankenversicherung" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-23-Krankenkassen-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-23-Krankenkassen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2019/08/2019-08-23-Krankenkassen.jpg 424w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64623" class="wp-caption-text">Foto: © stadtratte / fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schon seit dem Jahr 1996 hat die Schweiz die Pflicht zur Krankenversicherung eingeführt. Dabei basiert hier das System auf der so bezeichneten Kopfprämie. Wer innerhalb einer vierköpfigen Familie lebt, der zahlt Krankenkassenbeiträge für zwei Kinder und zwei Erwachsene. Somit ist es nicht möglich, wie in Deutschland Familienmitglieder mitzuversichern. Zu jedem Jahresende können Schweizer ihre Krankenkasse wechseln, insofern die alte Versicherung bis zum Monatsende des Novembers gekündigt wird. Zudem spielt die Höhe des Einkommens vom Versicherungsnehmer keine Rolle, sondern sind abhängig von der jeweiligen Region. In der gesamten Schweiz gibt es insgesamt 43 Prämien, also günstigere Konditionen. Hiervon profitieren unter anderem Bürger mit einem niedrigeren Einkommen. Beantragen muss der Versicherungsnehmer das bei dem jeweiligen Kanton, wo sich auch sein Arbeitsplatz befindet. Sinnvoll ist es, sich bereits jetzt über die <a href="http://www.gidu.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krankenkassenprämien 2020</a> zu informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein Teil muss selber aufgewendet werden</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Schweiz muss der Versicherte auf jeden Fall einen Kostenanteil selber zahlen. Dabei hat er die Wahl zwischen Selbsterhalt und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/finanzierung-von-existenzgruendungen-fuer-franchisenehmer-ist-die-finanzierung-oft-einfacher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Franchise</a>. Letzteres steht für einen fixen Betrag, welcher einmal im Jahr anfällt. Oftmals liegt hierzu die Untergrenze bei 300 Franken. Versicherte müssen bis zu dem genannten Betrag ihre entstandenen Kosten selber tragen. Beim Selbsterhalt handelt es sich um zehn Prozent von den Rechnungskosten &#8211; allerdings ohne den Betrag für das Franchise &#8211; und pro Jahr höchstens 700 Franken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein Zuschuss durch den Arbeitgeber</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitgeber in der Schweiz zahlen anders als die deutschen Arbeitgeber keinen Zuschuss zur Krankenversicherung. In der Regel vereinbaren aber viele Arbeitgeber mit ihren Arbeitnehmern innerhalb des Arbeitsvertrages einen Abschluss von Krankentagegeld. Abhängig vom Vertrag wird dann in einem Krankheitsfall für höchstens zwei Jahre bis zu 80 Prozent des Gehaltes seitens des Arbeitgebers weitergezahlt. In Deutschland wird diese Situation völlig anders gehandhabt, denn bei einem Ausfall durch Krankheit, kommt es im ersten Anstellungsjahr nur zu einer Weiterzahlung des Gehalts für maximal drei Wochen. Bei einer längeren Beschäftigungszeit verlängert sich der Zeitraum entsprechend.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was Grenzgänger wissen sollten</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.transparent-beraten.de/ratgeber/deutschland-schweiz-so-versichert-man-sich-als-grenzgaenger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grenzgänger</a>, also Arbeitnehmer aus Deutschland, die in der Schweiz arbeiten, unterliegen einer besonderen Regelung, welche von Deutschland und der Schweiz in einem Abkommen festgelegt wurde. Jeder Arbeitnehmer unterliegt einer Krankenversicherungspflicht, und zwar in dem Land, wo sich auch das Arbeitsverhältnis befindet. Eine Ausnahme stellen da die deutschen Arbeitnehmer dar, die in der Schweiz ihren Beruf ausüben. Diese haben über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg die Möglichkeit zu wählen, ob sie sich lieber einer Krankenkasse in der Schweiz oder in den Deutschland anschließen möchten. Gleiches gilt aber auch für Österreicher, Italiener und Franzosen.</p>
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		<title>GKV-Höchstkrankengeld gestiegen &#8211; Einkommenslücke bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 09:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommenslücke]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Höchstkrankengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Krankentagegeldversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnfortzahlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitnehmer haben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei längerer Arbeitsunfähigkeit nach der Lohnfortzahlung ab der siebten Woche Anspruch auf Krankengeld. Es beträgt grundsätzlich 70 Prozent vom Bruttoentgelt, jedoch nicht mehr als 90 Prozent des Nettoverdienstes und seit 1. Januar höchstens 3.097,50 Euro (Vorjahr 3.045) pro Monat. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer haben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei längerer Arbeitsunfähigkeit nach der Lohnfortzahlung ab der siebten Woche Anspruch auf Krankengeld. Es beträgt grundsätzlich 70 Prozent vom Bruttoentgelt, jedoch nicht mehr als 90 Prozent des Nettoverdienstes und seit 1. Januar höchstens 3.097,50 Euro (Vorjahr 3.045) pro Monat. Vom Brutto-Krankengeld werden noch insgesamt 12,075 Prozent Sozialabgaben für die Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung abgezogen. Bei kinderlosen Versicherten ab dem 23. Lebensjahr kommt noch ein Zuschlag von 0,25 Prozent hinzu. „Die Lücke zum Nettoeinkommen ist vielen Versicherten nicht bewusst&#8220;, erklärt die uniVersa und gibt ein Beispiel: Ein 30-jähriger Single mit einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro und einem Nettoverdienst von 1.900 Euro bekommt nur rund 1.500 Euro Krankengeld pro Monat. Die Lücke von 400 Euro lässt sich am besten mit einer privaten Krankentagegeldversicherung schließen. Bereits für 4,89 Euro im Monat ist dies zum Beispiel bei der uniVersa möglich. Gutverdiener sollten bei der Bedarfsrechnung stets das Höchstkrankengeld im Auge behalten, durch das die monatliche Lücke ab einem monatlichen Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze von 4.425 Euro überproportional steigen kann. In Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung bietet das Krankentagegeld den wirkungsvollsten Schutz, um das Arbeitseinkommen bei Krankheit abzusichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uniVersa Krankenversicherung a.G.</em></p>
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		<item>
		<title>Krank im Urlaub? Jeder Vierte musste im Ausland schon einmal zum Arzt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krank-im-urlaub-jeder-vierte-musste-im-ausland-schon-einmal-zum-arzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 07:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandreise]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenrücktransport]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedürfnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Beinbruch, Magen-Darm-Infekt oder Sonnenstich – im Urlaub kann immer etwas passieren. Tatsächlich musste jeder vierte Deutsche während einer Auslandsreise schon einmal einen Arzt aufzusuchen. Das hat eine repräsentative Studie des internationalen Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Gothaer ergeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krank-im-urlaub-jeder-vierte-musste-im-ausland-schon-einmal-zum-arzt/">Krank im Urlaub? Jeder Vierte musste im Ausland schon einmal zum Arzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> – Beinbruch, Magen-Darm-Infekt oder Sonnenstich – im Urlaub kann immer etwas passieren. Tatsächlich musste jeder vierte Deutsche während einer Auslandsreise schon einmal einen Arzt aufzusuchen. Das hat eine repräsentative Studie des internationalen Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Gothaer ergeben.</p>
<figure id="attachment_31573" aria-describedby="caption-attachment-31573" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31573" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/auslandreisekranken_430242introprodukt.jpg" alt="" width="620" height="349" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/auslandreisekranken_430242introprodukt.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/auslandreisekranken_430242introprodukt-150x84.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/auslandreisekranken_430242introprodukt-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31573" class="wp-caption-text">Quelle: Gothaer Finanzholding AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Nur knapp über die Hälfte hat eine Auslands-Krankenversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch nur die knappe Mehrheit (52 Prozent) der Deutschen verfügt über eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Dabei macht sich laut der Studie die Mehrheit der Befragten bei den Urlaubsvorbereitungen zumindest „ein wenig Sorgen&#8220; um Erkrankungen und Unfälle im Ausland (57 Prozent). Darüber hinaus geben 70 Prozent an, dass ihnen Sicherheit in Bezug auf Krankheiten und Unfälle im Urlaub sehr wichtig ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Krankenrücktransport – Beträge in fünfstelliger Höhe möglich</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn tatsächlich etwas passiert, kann es teuer werden. Zwar mussten nur fünf Prozent der Befragten schon einmal während einer Auslandsreise stationär im Krankenhaus aufgenommen werden und lediglich zwei Prozent waren auf einen Krankenrücktransport angewiesen. Ralf Gebhardt, Leiter Produktmanagement der Gothaer Krankenversicherung, warnt trotzdem: „Wenn nach einer schweren Verletzung ein Krankenrücktransport notwendig wird, können schnell Beträge in fünfstelliger Höhe zustande kommen. Das kann ohne Versicherungsschutz existenzbedrohende Folgen haben. Deshalb gehört eine Auslandsreise-Krankenversicherung dringend ins Gepäck, um bei einem Urlaub im Ausland abgesichert zu sein und nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen ausdrücklich den Abschluss einer Auslandreise-Krankenversicherung. Die meisten Tarife kosten nur wenige Euro im Jahr.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Persönliches Sicherheitsbedürfnis und Angst vor hohen Kosten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Ergebnis: Neben dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis (68 Prozent) ist die Angst vor hohen Kosten (50 Prozent) – beispielsweise verursacht durch einen Krankenrücktransport – das Hauptmotiv für den Abschluss einer Auslandsreise-Krankenversicherung. Negative Erfahrungen, die die Befragten selbst oder Freunde und Verwandte ohne Versicherungsschutz gemacht haben, spielen mit fünf und sechs Prozent eine geringere Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So können privat Krankenversicherte die Beiträge senken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-koennen-privat-krankenversicherte-die-beitraege-senken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 07:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tarifwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele privat Krankenversicherte haben die Beiträge inzwischen ein schmerzhaftes Niveau erreicht. 2017 gab es erneut kräftige Beitragsanpassungen. Der Hauptgrund für den diesjährigen Anstieg ist die Niedrigzinspolitik der EZB: Sie führt dazu, dass die Versicherten für ihre Altersrückstellungen weniger Zinsen erhalten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/so-koennen-privat-krankenversicherte-die-beitraege-senken/">So können privat Krankenversicherte die Beiträge senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für viele privat Krankenversicherte haben die Beiträge inzwischen ein schmerzhaftes Niveau erreicht. 2017 gab es erneut kräftige Beitragsanpassungen. Der Hauptgrund für den diesjährigen Anstieg ist die Niedrigzinspolitik der EZB: Sie führt dazu, dass die Versicherten für ihre Altersrückstellungen weniger Zinsen erhalten. Mit diesen Rückstellungen sollte der Anstieg der Beiträge im Alter gedämpft werden, durch Beitragserhöhungen müssen nun die Zinseinbußen ausgeglichen werden. Beitragstreibend wirken zudem der medizinische Fortschritt sowie die demografische Entwicklung mit einer steigenden Lebenserwartung.</p>
<figure id="attachment_26928" aria-describedby="caption-attachment-26928" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-26928" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/06/csm_112947.rgb_0a5f1e7185.jpg" alt="" width="620" height="549" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/06/csm_112947.rgb_0a5f1e7185.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/06/csm_112947.rgb_0a5f1e7185-150x133.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/06/csm_112947.rgb_0a5f1e7185-300x266.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-26928" class="wp-caption-text">Foto: djd/Minerva KundenRechte/Fotodesign Wengert</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Tarifwechsel nicht in Eigenregie durchführen</h2>
<p style="text-align: justify;">Privat Krankenversicherte, die ihre Beiträge senken möchten, haben einige Möglichkeiten zu handeln: Sie könnten den Versicherer wechseln. Das ist aber nicht ratsam. Denn dann verliert man vollständig die angesparte Altersrückstellung. Bleibt als Option der Wechsel in einen anderen Tarif des Versicherers. Doch Vorsicht: Wer das Angebot des Versicherers annimmt und in den Standard- oder Basistarif wechselt, muss mit drastischen Leistungseinschränkungen rechnen. Stattdessen sollte man bei der eigenen Gesellschaft einen beitragsstabileren Tarif suchen. Hier sind oft Einsparungen von 3.000 Euro jährlich möglich &#8211; ohne Leistungen aufgeben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf einen solchen Tarifwechsel beim eigenen Versicherer haben privat Krankenversicherte gemäß Paragraph 204 des Versicherungsvertragsgesetz (VVG) sogar einen gesetzlichen Anspruch. Wer das passende Angebot sucht, wird sich im Tarifdschungel allerdings schwer tun. Zudem sind die Versicherer nicht erfreut über die Wechselwünsche ihrer Kunden. Wechselwillige sind daher gut beraten, sich unabhängige und sachverständige Unterstützung zu holen. Auf Tarifwechsel hat sich etwa Minerva KundenRechte spezialisiert. Der Rechtsberater ermittelt einen gleichwertigen, aber günstigeren und beitragsstabileren Tarif und führt den Tarifwechsel herbei &#8211; zu einem erfolgsabhängigen Honorar. Mehr Infos dazu bei www.minerva-kundenrechte.de. Die Rechtsberatung bietet auch eine kostenlose telefonische Ersparnisprüfung unter der Service-Nummer 0800-30 20 333 an, dazu muss man den Versicherungsschein bereithalten und den Referenzcode DJD 2017 nennen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warum sind einzelne Tarife deutlich günstiger?</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In der PKV ergibt sich &#8211; unabhängig von den Leistungen &#8211; die Prämie aus den durchschnittlichen Krankheitskosten der im jeweiligen Tarif Versicherten&#8220;, erklärt Minerva-Geschäftsführer Nico Ferrarese die teils deutlichen Beitragsdifferenzen. Tarife mit einem guten Verhältnis an Gesunden zu Kranken blieben so günstig, während Tarife mit schlechtem Verhältnis immer teurer werden würden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Welche Versicherungen brauchen Studienanfänger?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/welche-versicherungen-brauchen-studienanfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 07:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Für rund 850.000 Jugendliche geht es in diesen Tagen mit dem Studium los. Der neue Lebensabschnitt ist spannend,  aber vor allem zu Anfang auch etwas kompliziert. Neben der Studienorganisation muss man sich oft um eine neue Bleibe und neue Kontakte kümmern. Auf der Strecke bleiben dann oft unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Für rund 850.000 Jugendliche geht es in diesen Tagen mit dem Studium los. Der neue Lebensabschnitt ist spannend, aber vor allem zu Anfang auch etwas kompliziert. Neben der Studienorganisation muss man sich oft um eine neue Bleibe und neue Kontakte kümmern. Auf der Strecke bleiben dann oft unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen. Für alle Erstsemester gibt es deshalb eine kurze Übersicht, welche Versicherungen die angehenden Bachelors und Bachelorettes brauchen und wie das eigentlich alles so funktioniert:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an einer Uni in Deutschland einschreibt, ist automatisch verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern. Besteht aber die Möglichkeit einer Familienversicherung über die Eltern oder – sofern schon vorhanden – den Ehepartner, ist es möglich bis zum 25. Lebensjahr dort mitversichert zu sein. Mit Wehr- oder Bundesfreiwilligendienst verlängert sich diese Frist um die entsprechende Dienstzeit. Ab 25 Jahren schließt man dann einen eigenen Vertrag in der GKV ab, dazu gibt es vergünstigte Studententarife.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man zu Studiumsbeginn allerdings weiterhin oder sich nun neu privat versichern, muss man sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Dazu wird mithilfe einer Bescheinigung von der privaten Krankenkasse bei der gesetzlichen Krankenkasse ein sogenannter „Antrag auf Befreiung von der Krankenversicherungspflicht&#8220; gestellt. Das Schreiben legt man dann am besten schon bei der Einschreibung vor. Eine Befreiung von der Versicherungspflicht ist allerdings noch in den ersten drei Monaten nach der Einschreibung möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahme 1:</strong> Wer ein duales Studium absolviert, arbeitet und bekommt Gehalt, deshalb sind Duale Studierende schon von Beginn an in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies gilt auch für Studierende, die während des Studiums regelmäßig mehr verdienen als 415 Euro (bei einem Mini-Job 450 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahme 2:</strong> Wer etwas länger studiert, ist nach 14 Semestern oder ab 30 Jahren nicht mehr als Student versicherungspflichtig, sondern muss sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern. Nur wer wegen besonderer Gründe sein Studium verlängert hat, wie die Geburt eines Kindes oder eine schwere Krankheit, bekommt noch etwa Aufschub.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Private Haftpflichtversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wohl wichtigste Versicherung sollte einfach jeder Studierende haben: Ob man dem Kumpel aus Versehen Bier über das neue Smartphone kippt oder der Freundin eine teure Tasche ruiniert, Schäden am Eigentum anderer oder sogar anderen Personen sind oft schnell passiert und können ganz schön teuer werden. In der Regel ist man bis zum Abschluss der ersten Ausbildung, dazu zählt auch ein (Erst-)Studium noch über die Eltern mitversichert. Dies gilt auch, wenn man an einem fremden Ort studiert und dort eine eigene Wohnung hat. Vorsicht: Wer nach dem Abitur erst mal für eine längere Zeit reisen will oder eine Auszeit nimmt, sollte prüfen, ob der Schutz über die elterliche Police auch dafür und vor allem für das Ausland gilt. Denn der Einschluss über die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern gilt nur wenn das Studium unmittelbar nach dem Abitur aufgenommen wird. Dabei wird eine 12-monatige Wartezeit bis zum Studienbeginn aber meist toleriert. Ein weiterer Tipp: Wer eine Ausbildung macht, sollte darauf achten, dass der Tarif auch die Teilnahme am fachpraktischen Unterricht inklusive der Beschädigung von Lehrgeräten und Maschinen einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im privaten Bereich ist es empfehlenswert, wenn in dem Tarif auch der Verlust von „fremden privaten&#8220; Schlüsseln enthalten ist, das impliziert nämlich auch die Schlüssel von Mietwohnungen, die man selbst bewohnt. Ebenfalls empfehlenswert ist auch die Absicherung von Mietsachschäden &#8211; nicht nur am Gebäude sondern auch an beweglichen Sachen, wie der Einrichtung. Macht man also in seiner möbliert gemieteten Wohnung oder WG etwas aus Unachtsamkeit kaputt, kümmert sich die Privat-Haftpflichtversicherung darum&#8220;, erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hausratversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Studierenden haben Luxusmöbel, dennoch können beispielsweise mit Laptop, Fernseher und teuren Lautsprechern schon Summen zusammenkommen, die man bei Verlust durch Feuer oder Leitungswasserschäden nicht einfach so aus der Portokasse zahlt. Meist ist man mit seinem Hausrat – auch wenn man woanders wohnt, aber noch keinen eigenen Hausstand gegründet hat – während des Studiums in der Versicherung der Eltern miteingeschlossen, hier gilt aber: prüfen. Besonders wichtig ist bei einer Hausratversicherung, dass auch Überspannungsschäden durch Blitzschlag abgedeckt sind. Die legen Laptop und Co nämlich sonst schnell lahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder Studierende hat auch ein Fahrrad – wenn das wegkommt, sind die Klagen immer groß. Clever ist, wer darauf achtet, dass der Drahtesel auch in der Hausratversicherung eingeschlossen ist. „Achtung: Will man das Fahrrad nicht nur im eigenen Fahrradkeller, sondern auch an der Uni oder dem Bahnhof sicher wissen, braucht man oft eine extra Fahrradklausel. Diese greift dann aber auch überall und &#8211; vorausgesetzt es gilt keine Nachtzeitregelung &#8211; rund um die Uhr&#8220;, rät Petra Schindler, die bei der Gothaer Expertin für Hausratversicherungen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leidiges Thema, aber wirklich wichtig: Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer so krank wird, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt dann finanzielle Unterstützung. Schließt man eine BU während des Studiums ab, ist es vorteilhaft, wenn der versicherte „Beruf&#8220; bereits auf das spätere Tätigkeitsfeld als Akademiker ausgerichtet. Das ist meist preisgünstiger als die pauschale Einstufung als „Student&#8220;. Wer später einen anderen beruflichen Weg einschlägt, muss das weder melden, noch später mehr zahlen. Viele Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang weniger gezahlt wird und dann der Vertrag zum Berufsbeginn ansteigt. Spezielle Nachversicherungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass später die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen wächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Krankenzusatzpolicen werden immer beliebter und sind speziell für Beamte wichtig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krankenzusatzpolicen-werden-immer-beliebter-und-sind-speziell-fuer-beamte-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 08:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich in den vergangenen Jahren zusehends reduziert: Wer etwa Zahnersatz oder eine neue Brille benötigt, muss selbst in die Tasche greifen - es sei denn, er hat vorgesorgt. Aus gutem Grund werden private Krankenzusatzversicherungen deshalb immer beliebter, rund 23 Millionen Zusatzpolicen haben die Bundesbürger bereits abgeschlossen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich in den vergangenen Jahren zusehends reduziert: Wer etwa Zahnersatz oder eine neue Brille benötigt, muss selbst in die Tasche greifen &#8211; es sei denn, er hat vorgesorgt. Aus gutem Grund werden private Krankenzusatzversicherungen deshalb immer beliebter, rund 23 Millionen Zusatzpolicen haben die Bundesbürger bereits abgeschlossen, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV). &#8222;Besonders wichtig ist dieser Zusatzschutz für Beihilfe-Empfänger, also für Beamte beziehungsweise Anwärter&#8220;, berichtet Finanzexperte Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_22941" aria-describedby="caption-attachment-22941" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22941" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f.jpg" alt="Foto: djd/Concordia/ Manuel Tennert-fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_101504.rgb_9625e4294f-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22941" class="wp-caption-text">Foto: djd/Concordia/ Manuel Tennert-fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Differenz mit der Restkostenversicherung schließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn die Beihilfe, die Beamte für ihre Gesundheitskosten erhalten, deckt bei weitem nicht mehr alle Aufwendungen ab. Im Gegenteil: Auch die Beihilfe-Leistungen sind deutlich eingeschmolzen worden. Die jeweiligen Sätze sind klar geregelt und unterscheiden sich nur in Details von Bundesland zu Bundesland. &#8222;Für die Differenz zwischen der Beihilfe und den tatsächlichen Kosten ist jeder Beamte selbst verantwortlich &#8211; egal ob im ambulanten, stationären oder zahnärztlichen Bereich&#8220;, berichtet Markus Prestin von der Concordia Krankenversicherungs-AG. Für Brillen etwa gebe es in der Regel gar keinen Zuschuss, für hochwertigen Zahnersatz erhalten Beihilfe-Berechtigte maximal die Regelleistungen. Die Differenz lässt sich jedoch mit einem privaten Krankenversicherungs-Schutz, einer sogenannten Restkostenversicherung, schließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Details des Versicherungstarifs achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jeder Police ist es bei der Zusatzversicherung für Beamte wichtig, auf die Details zu achten. Die Tarife der Concordia etwa sind genau auf die Bedürfnisse dieser Berufsgruppe zugeschnitten und bieten umfassenden finanziellen Schutz, bis hin zu einer 100-prozentigen Absicherung auch oberhalb der Gebührenordnung für Ärzte. Regelmäßig belegt die Versicherung damit in unabhängigen Rankings vordere Plätze &#8211; so mit einem &#8222;Sehr gut&#8220; bei Finanztest (Ausgabe Mai 2014).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Langzeiturlaub im Ruhestand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/langzeiturlaub-im-ruhestand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 09:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Immer mehr Senioren gehen länger auf Reisen und verbringen vor allem die kalten Wintermonate im warmen Süden. Inwiefern dabei Wechselkurse, Wohnsitz oder Reiseziel die Rentenbezüge und den Versicherungsschutz beeinträchtigen können, erklärt die DVAG.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Immer mehr Senioren gehen länger auf Reisen und verbringen vor allem die kalten Wintermonate im warmen Süden. Inwiefern dabei Wechselkurse, Wohnsitz oder Reiseziel die Rentenbezüge und den Versicherungsschutz beeinträchtigen können, erklärt die DVAG.</p>
<p style="text-align: justify;">Endlich mal länger als nur zwei oder drei Wochen am Stück verreisen? Was für die meisten Berufstätigen ein Traum bleibt, ist für immer mehr Senioren Realität: Im vergangenen Jahr ließen sich laut Deutscher Rentenversicherung rund 170.000 Ruheständler ihre monatlichen Bezüge ins Ausland überweisen &#8211; 18 Prozent mehr als noch 2008. Und das bei nahezu gleichbleibender Rentnerzahl. Planen Senioren einen längeren Auslandsaufenthalt, sollten sie nicht nur sichergehen, dass ihre Rentenbezüge weiterhin ausgezahlt werden, sondern auch gemeinsam mit Experten ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz überprüfen.</p>
<figure id="attachment_17678" aria-describedby="caption-attachment-17678" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17678 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Bildnachweis: DVAG/Corbis&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/2015_11_05_dvag_bild_seniorenimausland_copyright_dvag_corbis-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17678" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Bildnachweis: DVAG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rentenbezug</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verbringen Senioren mehrere Monate am Stück im Ausland, laufen die Rentenauszahlungen normal weiter. Vorausgesetzt, der sogenannte &#8222;gewöhnliche Aufenthalt&#8220;, das heißt der Wohnsitz, ist während dieser Zeit weiterhin in Deutschland gemeldet. Wenn allerdings bei Rentenüberweisungen ins Ausland durch Gebühren oder Wechselkursverluste zusätzliche Kosten entstehen, muss der Empfänger diese selbst tragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Keine Reise in andere Länder ohne Auslandskrankenversicherung &#8211; dieser Grundsatz ist umso ratsamer bei längeren Aufenthalten. Denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen außerhalb Europas so gut wie keine Behandlungskosten&#8220;, erklären die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<p style="text-align: justify;">Und selbst im europäischen Ausland ist ein hundertprozentiger Schutz nicht gewährleistet: So geht zum Beispiel ein medizinisch notwendiger Rücktransport oder die Behandlung durch einen Privatarzt auf Kosten des Versicherten. Hiervor schützt eine Auslandskrankenversicherung. Allerdings nur, wenn der Versicherte vor Reisebeginn nicht absehen konnte, dass diese Behandlung während der Reise notwendig sein wird. Die üblichen Auslands-Angebote für ungefähr zehn Euro pro Jahr und Person gelten ausschließlich für kurze Reisen von maximal sechs bis acht Wochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Langzeitaufenthalten wird es schnell um einiges teurer, insbesondere wenn das Reiseziel in den USA oder Kanada liegt. Egal ob lange oder kurze Reise: Einige Anbieter nehmen ab einem gewissen Alter keine Versicherten mehr neu auf oder berechnen einen sogenannten Alterszuschlag. &#8222;Wir empfehlen Senioren bei der Suche nach dem passenden Auslandskrankenschutz darauf zu achten, ab welchem Alter der Versicherer den Alterszuschlag erhebt&#8220;, raten die Experten der DVAG. Besonders über 60-Jährige können durch einen Preisvergleich mehrere hundert Euro einsparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis allein sollte allerdings nicht entscheiden: Zu günstige Tarife haben oft Mängel &#8211; zum Beispiel werden Leistungen für chronische Erkrankungen teilweise ausgeschlossen. Übrigens: Auch bei der Krankenversicherung spielt der Wohnsitz eine Rolle. Manche Auslandskrankenversicherungen greifen nicht in Ländern, in denen der Versicherte einen Wohnsitz angemeldet hat &#8211; auch wenn es nur ein Zweitwohnsitz ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflegeversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Pflegebedürftige, insbesondere mit Pflegestufe 1, sind noch in der Lage zu reisen. Sie können sich in der Regel darauf verlassen, dass auch bei Auslandsaufenthalten das frei verwendbare Pflegegeld weitergezahlt wird. Aber aufgepasst: In einigen Ländern außerhalb der EU, wie zum Beispiel der Türkei oder Marokko, ist damit nach sechs Wochen Schluss. Außerdem übernimmt die Pflegeversicherung im Ausland meist nicht die Kosten für ambulante Pflegesachleistungen, wie etwa die Hilfe beim Waschen oder Anziehen. &#8222;Wer also in Deutschland bisher Pflegesachleistungen bezogen hat, sollte vor längeren Auslandsreisen rechtzeitig prüfen lassen, ob ein Wechsel auf das sogenannte Pflegegeld sinnvoller ist&#8220;, so die DVAG-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>DFSI Qualitätsrating: Die besten Privaten Krankenversicherer 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfsi-qualitaetsrating-die-besten-privaten-krankenversicherer-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 10:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=17291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln - "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts" - dieser Satz des Philosophen Arthur Schopenhauer hat auch noch nach über 150 Jahren Gültigkeit. Doch anders als zu Schopenhauers Zeiten kann man sich heute zumindest dagegen absichern, dass eine Krankheit die eigenen Finanzen ruiniert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfsi-qualitaetsrating-die-besten-privaten-krankenversicherer-2015/">DFSI Qualitätsrating: Die besten Privaten Krankenversicherer 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; &#8222;Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts&#8220; &#8211; dieser Satz des Philosophen Arthur Schopenhauer hat auch noch nach über 150 Jahren Gültigkeit. Doch anders als zu Schopenhauers Zeiten kann man sich heute zumindest dagegen absichern, dass eine Krankheit die eigenen Finanzen ruiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Privaten Krankenversicherung hat zudem jeder Versicherte die Möglichkeit, sich exakt den Schutz zusammenstellen, den er möchte. Und wer nicht in die PKV wechseln kann, hat mit privaten Zusatzversicherungen immerhin die Möglichkeit, in bestimmten Bereichen &#8211; etwa bei stationären Behandlungen im Krankenhaus oder in der Zahnmedizin &#8211; sein ganz persönliches Schutzniveau zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Verbrauchern und Versicherungsvermittlern beim Abschluss Privater Krankenversicherungen Hilfestellung zu geben, hat die DFSI Ratings GmbH, eine Ausgründung der DFSI Deutsches Service-Institut GmbH in Köln, aktuelle Qualitätsratings zu allen 28 in Deutschland aktiven Privaten Krankenvollversicherern erstellt. Dafür wurden die Versicherer in drei Teilbereichen auf Herz und Nieren geprüft: Substanzkraft der Unternehmen, Qualität der Produkte sowie Kundenservice.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Private Krankenversicherung läuft meist Jahrzehnte. Da ist es wichtig, schon beim Abschluss zu schauen, wie es um die künftige Finanzkraft des Versicherers bestellt ist&#8220;, erläutert Sebastian Ewy, Senior Analyst der DFSI Ratings GmbH, die Wichtigkeit einer hohen Substanzkraft. &#8222;Die grundlegende Frage dahinter: Kann der Versicherer auch in 20, 30 oder 40 Jahren &#8211; ohne überdurchschnittliche Beitragssteigerungen &#8211; die eingegangenen Verpflichtungen erfüllen, wenn der Kunde im Alter höhere Gesundheitskosten verursacht?&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dies wird für das DFSI-Qualitätsrating mit Hilfe von fünf Kennzahlen überprüft: Höhe der Schadensquote mit und ohne Altersdeckungsrückstellungen, der Höhe der Verwaltungs- und der Abschlusskosten. &#8222;Zudem schauen wir wie das Unternehmen mit den ihm anvertrauten Geldern am Kapitalmarkt wirtschaftet. Dazu betrachten wir die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen&#8220;, erläutert Versicherungsexperte Ewy.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Marco Metzler, Mitglied im Fachbeirat der DFSI Ratings GmbH, der das DFSI hinsichtlich Studienmethodik und -design berät, beobachtet dabei einen Trend: &#8222;Während wir bis vor kurzem kaum relevante Unterschiede in der Substanzkraft Privater Krankenversicherer verzeichnen konnten, gibt es heute auf Grund der aktuellen Niedrigzinsphase gravierende Unterschiede.&#8220; Da die Kapitalerträge inzwischen bis zu 30 Prozent der Beitragseinnahmen ausmachen, gewinnt die Nettoverzinsung einen immer größeren Einfluss auf die Beitragsstabilität. &#8222;Dabei spielt die Größe des Versicherers eine wichtige Rolle: Je größer der Anbieter, desto professioneller auch seine Kapitalanlagepolitik&#8220;, so Metzler weiter.</p>
<figure id="attachment_17294" aria-describedby="caption-attachment-17294" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17294 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DFSI Ratings GmbH&quot;" width="620" height="533" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating-150x129.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/dfsi_pkv_rating-300x258.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-17294" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DFSI Ratings GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch die Entwicklung des Versichertenbestandes ist wichtig: &#8222;Es macht einen Unterschied, ob die Zahl der Versicherten wächst oder sich in Abwicklung befindet&#8220;, sagt Metzler. &#8222;Die kritische Größe liegt hier bei etwa einer Million Versicherten, darunter wird es schwierig, ausreichend profitabel zu wirtschaften.&#8220; Zur Ermittlung der Produktqualität greift DFSI Ratings GmbH auf Produkttests Privater Krankenversicherungstarife im Basis-, Standard- und Premium-Segment, Privater Kranken-Zusatzpolicen sowie Pflegeversicherungen zurück, die von der DFSI Deutsches Finanz-Service Institut GmbH durchgeführt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Servicequalität wird von der DFSI Ratings GmbH zum einen indirekt über die Beschwerdestatistik der BaFin gemessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen fließen hier Ergebnisse von Tests der DFSI Deutsches Finanz-Service Institut GmbH ein, bei denen die Leistungen der Versicherer rund um Vorsorge, Bonusprogramme und besonderer Unterstützung bei Krankheit &#8211; etwa durch Vermittlung spezialisierter Ärzte &#8211; ermittelt wurden. Zudem werden auch &#8211; sofern vorhanden &#8211; die Resultate externer Servicestudien mit in die Bewertung einbezogen. In das DFSI-Qualitätsrating fließt der Servicebereich mit 20 Prozent ein, Substanzkraft und Produktqualität mit je 40 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse: Insgesamt wurde acht der 28 getesteten Anbieter eine sehr gute Qualität bescheinigt. Am besten schnitt die Allianz Private Krankenversicherungs-Aktiengesellschaft mit der Gesamtnote 0,9 ab. Mit Note 1,2 folgte die AXA Krankenversicherung Aktiengesellschaft auf Platz zwei &#8211; knapp vor der Signal Krankenversicherung a.G. mit 1,3. Auch die Krankenversicherer Hanse Merkur, Arag, Süddeutsche, Deutscher Ring sowie R+V wurden mit sehr gut bewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dank unseres Qualitätsratings, das am Markt einzigartig ist, können Vermittler und Kunden bei der Auswahl eines Privaten Krankenversicherers sehr einfach Anbieter auswählen, die in allen drei Bereichen &#8211; Substanzkraft, Produktqualität und Service &#8211; durch sehr gute Qualität überzeugen&#8220;, erläutert DFSI-Senior Analyst Sebastian Ewy den Kundennutzen des DFSI-Qualitätsratings. Zudem weist er darauf hin, dass jeder aus der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechseln kann, dessen Einkommen regelmäßig über der Versicherungspflichtgrenze von derzeit 4575,00 Euro im Monat / 54.900,00 Euro im Jahr (2016: 4687,50 Euro /56.250,00 Euro) liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">DFSI Ratings GmbH ist eine unabhängige Agentur für Qualitätsratings im Versicherungssektor. DFSI Ratings GmbH bietet seit 2014 Qualitätsratings an, die aus Sicht von Privatkunden die Unternehmensqualität von Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei werden keine Bonitätsratings für Investoren und/oder Anleger erstellt. DFSI Ratings GmbH hat bei Versicherern und Gesetzlichen Krankenkassen mit über 100 Ratings die höchste Abdeckung veröffentlichter Qualitätsratings im deutschen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dfsi-qualitaetsrating-die-besten-privaten-krankenversicherer-2015/">DFSI Qualitätsrating: Die besten Privaten Krankenversicherer 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Pflegefall in der Familie &#8211; wie Sie Ihre Finanzen und Arbeitsstelle schützen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/pflegefall-in-der-familie-wie-sie-ihre-finanzen-und-arbeitsstelle-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 10:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpflegezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegefall]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegetagegeldversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Jeder dritte Deutsche hat einen Pflegefall in seinem näheren Umfeld oder erwartet diesen in naher Zukunft. Sind die Pflegekosten durch Rente und Privatvermögen nicht gedeckt, müssen in der Regel die Familienmitglieder zahlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/pflegefall-in-der-familie-wie-sie-ihre-finanzen-und-arbeitsstelle-schuetzen/">Pflegefall in der Familie &#8211; wie Sie Ihre Finanzen und Arbeitsstelle schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Jeder dritte Deutsche hat einen Pflegefall in seinem näheren Umfeld oder erwartet diesen in naher Zukunft. Sind die Pflegekosten durch Rente und Privatvermögen nicht gedeckt, müssen in der Regel die Familienmitglieder zahlen. Die DVAG erklärt, welche Versicherungen vor Kostenfallen schützen und welche Rechte Angehörige von Pflegebedürftigen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">36 Prozent der Deutschen haben einen Pflegefall in ihrem persönlichen Umfeld oder gehen davon aus, dies in naher Zukunft zu erleben. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV). Viele unterschätzen dabei die entstehenden Kosten. &#8222;Die meisten Menschen gehen realistisch mit dem Gedanken um, dass ein Pflegefall auf sie zukommen könnte. Allerdings sind sie häufig davon überrascht, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreicht, um die anfallenden Pflegekosten zu decken&#8220;, wissen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<p style="text-align: justify;">Für direkte Nachkommen kann es übrigens zusätzlich teuer werden, denn auf Kinder kann auch noch ein Elternunterhalt zukommen. Verwandte wie etwa Geschwister, Stief- oder Enkelkinder sind hingegen nicht unterhaltspflichtig. Umso wichtiger ist es, zumindest die Pflegekosten abzufangen. Die DVAG erklärt, welche Zusatzversicherungen angespartes Privatvermögen schützen.</p>
<figure id="attachment_15778" aria-describedby="caption-attachment-15778" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15778" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/2015_09_08_dvag_bild_pflegeversicherung_bildnachweiscorbis.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DVAG/Corbis&quot;" width="620" height="422" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/2015_09_08_dvag_bild_pflegeversicherung_bildnachweiscorbis.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/2015_09_08_dvag_bild_pflegeversicherung_bildnachweiscorbis-150x102.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/2015_09_08_dvag_bild_pflegeversicherung_bildnachweiscorbis-300x204.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/2015_09_08_dvag_bild_pflegeversicherung_bildnachweiscorbis-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15778" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DVAG/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflegetagegeldversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflegetagegeldversicherung garantiert je nach Pflegestufe einen zuvor vereinbarten Betrag für jeden Pflegetag. Wofür dieser eingesetzt wird, bleibt den Versicherten selbst überlassen. Der Staat bezuschusst diese Versicherung unter bestimmten Voraussetzungen monatlich mit fünf Euro, wenn der Eigenbeitrag bei mindestens 10 Euro pro Monat liegt. Wie bei vielen Policen gilt: Je früher der Vertrag abgeschlossen wird, desto höher fallen die Leistungen aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflegerentenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Pflegerentenversicherung zahlt Versicherten bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit einen festen monatlichen Betrag bis zum Lebensende. Die Höhe dieser Rente hängt von der attestierten Pflegestufe ab. Versicherte in der Pflegestufe I erhalten in der Regel 25 Prozent der vereinbarten Rente, in der Pflegestufe II sind es 50 und in der Stufe III volle 100 Prozent. Weitere Vorteile: Der Versicherungsschutz besteht unmittelbar nach Vertragsabschluss und sobald der Versicherungsfall eintritt, müssen keine Beitragszahlungen mehr geleistet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig vom Versicherungsschutz stehen Angehörigen pflegebedürftiger Menschen gegenüber ihren Arbeitgebern unter anderem folgende Rechte zu:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Recht auf Freistellung in Notfällen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Arbeitgeber müssen Arbeitnehmer in Notsituationen spontan bis zu zehn Tage freistellen. Der Arbeitgeber darf dabei ein Attest über einen pflegebedürftigen Angehörigen verlangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Recht auf sechsmonatige Auszeit:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hat der Angehörige mindestens Pflegestufe I, dürfen Angehörige bei vollem Kündigungsschutz bis zu sechs Monate unbezahlten Sonderurlaub nehmen oder in Teilzeit wechseln. Allerdings gilt dieser Rechtsanspruch nur in Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Recht auf &#8222;Familienpflegezeit&#8220;:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angehörigen von Menschen mit Pflegestufe I oder höher stehen insgesamt 24 Monate &#8222;Familienpflegezeit&#8220; zu. Hat der Beschäftigte bereits eine sechsmonatige Auszeit genommen, knüpft die &#8222;Familienpflegezeit&#8220; direkt daran an und wird auf 18 Monate verkürzt. Angehörige müssen in dieser Zeit mindestens 15 Wochenstunden arbeiten und werden ausschließlich für diese Arbeitsstunden bezahlt. Diese Regelung gilt nur für Betriebe mit mehr als 25 Mitarbeitern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anspruch auf Beitragszahlung in der Rentenversicherung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflegekasse zahlt für ehrenamtlich Pflegende Beiträge in die Rentenversicherung ein, wenn diese für die Pflege ihrer Angehörigen &#8211; nach derzeitiger Regelung &#8211; mindestens vierzehn Wochenstunden aufwenden. Je höher die Stundenzahl und die Pflegestufe, desto mehr zahlt die Pflegekasse ein. Wer jedoch bereits Altersrente bezieht oder mehr als 30 Stunden pro Woche berufstätig ist, bekommt nichts hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Neue EU-Erbrechtsverordnung: Selbst bestimmen mit Testament</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-eu-erbrechtsverordnung-selbst-bestimmen-mit-testament/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 10:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Erbrechtsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsauflösung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raus aus Deutschland und im warmen Ausland dem Meeresrauschen lauschen. So oder so ähnlich dürfte der Traum vieler aussehen. Bevor man der Heimat den Rücken kehrt, muss einiges organisiert werden: Krankenversicherung, Haushaltsauflösung, … Ein unliebsames Thema sollte dabei nicht verdrängt werden: der eigene Tod und die damit verbundene Erbschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neue-eu-erbrechtsverordnung-selbst-bestimmen-mit-testament/">Neue EU-Erbrechtsverordnung: Selbst bestimmen mit Testament</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Raus aus Deutschland und im warmen Ausland dem Meeresrauschen lauschen. So oder so ähnlich dürfte der Traum vieler aussehen. Bevor man der Heimat den Rücken kehrt, muss einiges organisiert werden: Krankenversicherung, Haushaltsauflösung, … Ein unliebsames Thema sollte dabei nicht verdrängt werden: der eigene Tod und die damit verbundene Erbschaft. Mit der neuen EU-Erbrechtsverordnung wird das umso wichtiger. Inwiefern?</p>
<figure id="attachment_13986" aria-describedby="caption-attachment-13986" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13986" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Testamente.png" alt=" Foto: Avery Zweckform/spp-o" width="620" height="437" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Testamente.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Testamente-150x106.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Testamente-300x211.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13986" class="wp-caption-text">Foto: Avery Zweckform/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die neue EU-Erbrechtsverordnung kommt für Sterbefälle ab dem 17. August 2015 zum Greifen. Sie legt fest, welches Erbrecht anzuwenden ist, wenn ein internationaler Erbfall vorliegt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand im Ausland lebt, dort Vermögen hat und stirbt, ohne Staatsbürger dieses Landes zu sein. Nach der neuen EU-Erbrechtsverordnung ist dann der letzte gewöhnliche Aufenthaltsort des Verstorbenen entscheidend für das anzuwendende Erbrecht und nicht etwa die Staatsangehörigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiel: Herr Müller hat die deutsche Staatsbürgerschaft, lebt seit mehreren Jahren auf Mallorca, hat dort viele soziale Kontakte und ein eigenes Haus. Er ist zwar deutscher Staatsbürger, hat aber seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort auf Mallorca. Dann stirbt Herr Müller. Nach den neuen EU-Regelungen wird sein Vermögen nicht nach deutschem, sondern spanischem Recht vererbt. Es gibt allerdings Möglichkeiten, selbst mitzubestimmen, etwa mit einem Testament. So kann Herr Müller aus unserem Beispiel hierin festhalten, ob er nach deutschem oder spanischem Recht vererben möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Testament bietet weitere Vorteile. Jeder kann festlegen, wem er was hinterlassen möchte. Verheiratete mit Kindern können bestimmen, dass zunächst der überlebende Partner alles erbt. Wer in einer Beziehung lebt, aber nicht verheiratet ist, kann seinen Partner berücksichtigen – dieser erbt sonst nichts. Nicht nur für ältere Menschen und Auswanderer, die ihre Staatsbürgerschaft behalten, ist ein Testament deshalb wichtig. Jeder, der seine Hinterlassenschaften nach eigenen Wünschen vererben möchte, sollte frühzeitig Vorsorge treffen. Gut zu wissen: Ein Testament kann flexibel an die Lebenssituation angepasst und jederzeit geändert oder widerrufen werden. Mit vorgedruckten Testamenten, zum Beispiel von Avery Zweckform, werden keine wichtigen Angaben vergessen. Die Formulare des Herstellers sind anwaltlich geprüft und auf dem aktuellen Stand der Gesetzgebung und Rechtsprechung. Weitere Informationen gibt es unter www.avery-zweckform.eu. Ein Testament muss nicht notariell beglaubigt werden. Es muss allerdings eigenständig handschriftlich verfasst und unterschrieben werden.</p>
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		<title>Rekordjahr für Allianz Deutschland</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/rekordjahr-fuer-allianz-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 10:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz Deutschland AG]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsentwicklung im Leben- und im Schaden- und Unfallgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Rieß]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordjahr für Allianz Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden- und Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Allianz Deutschland AG hat im Geschäftsjahr 2014 mit 32,1 (29,9) Milliarden Euro den höchsten Umsatz seit ihrer Gründung erzielt. Das operative Ergebnis erhöhte sich um 63,6 Prozent auf 2,6 (1,6) Milliarden Euro, insbesondere aufgrund eines signifikant höheren Ergebnisses in der Schaden- und Unfallversicherung. Das Jahresergebnis 2014 stieg um 27,0 Prozent auf 1,4 (1,1) Milliarden Euro. Die Allianz gewann im heimischen Markt wieder Kunden und verzeichnete über alle Sparten hinweg ein Plus von mehr als 200.000 Versicherten. Damit waren zum Jahresende 2014 insgesamt 20,3 Millionen Menschen Kunde bei der Allianz Deutschland.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Allianz Deutschland AG hat im Geschäftsjahr 2014 mit 32,1 (29,9) Milliarden Euro den höchsten Umsatz seit ihrer Gründung erzielt. Das operative Ergebnis erhöhte sich um 63,6 Prozent auf 2,6 (1,6) Milliarden Euro, insbesondere aufgrund eines signifikant höheren Ergebnisses in der Schaden- und Unfallversicherung. Das Jahresergebnis 2014 stieg um 27,0 Prozent auf 1,4 (1,1) Milliarden Euro. Die Allianz gewann im heimischen Markt wieder Kunden und verzeichnete über alle Sparten hinweg ein Plus von mehr als 200.000 Versicherten. Damit waren zum Jahresende 2014 insgesamt 20,3 Millionen Menschen Kunde bei der Allianz Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Dieser Erfolg beruht darauf, dass wir uns konsequent auf die Bedürfnisse und das veränderte Verhalten der Kunden eingestellt haben&#8220;, sagte Markus Rieß, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. Das zeigt sich nicht nur in den Geschäftszahlen. Auch die Kunden stellen dem Unternehmen mit 1,8 (1,9) eine im Vergleich zum Vorjahr bessere Gesamtnote im Kundenbericht aus. Dabei erhielt die Allianz in den Bereichen &#8222;Service&#8220; mit 2,2 (2,3), &#8222;Schaden&#8220; mit 1,8 (2,0) und &#8222;Leistung&#8220; mit 1,9 (2,0) bessere Noten als im Vorjahr. &#8222;In der Weiterempfehlungsbereitschaft der Kunden liegt der Schlüssel für weiteres Wachstum&#8220;, so der Vorstandsvorsitzende.</p>
<figure id="attachment_10391" aria-describedby="caption-attachment-10391" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10391" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_allianzdeutschland_jahrespressekonferenz_2015.jpg" alt="Bild: Dr. Markus Rieß - Vorstandsvorsitzender Allianz Deutschland AG.  Quelle: &quot;obs/Allianz Deutschland AG/Martin Hangen&quot;." width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_allianzdeutschland_jahrespressekonferenz_2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_allianzdeutschland_jahrespressekonferenz_2015-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/pressefoto_allianzdeutschland_jahrespressekonferenz_2015-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-10391" class="wp-caption-text">Bild: Dr. Markus Rieß &#8211; Vorstandsvorsitzender Allianz Deutschland AG. Quelle: &#8222;obs/Allianz Deutschland AG/Martin Hangen&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Über 270 Millionen Euro mehr Umsatz im Schaden- und Unfallgeschäft</p>
<p style="text-align: justify">Im Schaden- und Unfallgeschäft forcierte die Allianz Deutschland ihren Wachstumskurs. Die Beitragseinnahmen stiegen um 2,9 Prozent auf 9,5 (9,3) Milliarden Euro. Die Neu- und Mehrbeiträge legten um 6,8 Prozent auf 1,4 (1,4) Milliarden Euro zu.</p>
<p style="text-align: justify">Weiterhin gelang es der Schaden- und Unfallsparte, sowohl ihre Schadenbelastung als auch ihre Kostenquote zu senken. Damit ging die Schaden-Kosten-Quote, die in der Sachversicherung das Verhältnis von Kosten und Schadenaufwand zu den verdienten Beiträgen abbildet, deutlich auf 91,5 (99,5) Prozent zurück. Diese Entwicklung wurde dadurch begünstigt, dass 2014 im Vergleich zum Vorjahr große Naturkatastrophen ausblieben. Doch selbst mit einer durchschnittlichen Elementarschadenbelastung hätte sich die Schaden-Kosten-Quote auf 93,1 Prozent vermindert. Die Kostenquote sank auf 25,8 (26,1) Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Damit hat die Allianz Deutschland die Ziele des 2011 aufgesetzten &#8222;Zukunftsprogramms Sachversicherung&#8220; &#8211; einen Umsatz von 9,5 Milliarden Euro, eine Schaden-Kosten-Quote von 95 Prozent und eine Kostenquote von 26 Prozent &#8211; deutlich übertroffen. &#8222;Dies ist ein Erfolg unserer Investitionen in unsere Vertriebspartner und in innovative Produkte, nachhaltiger Verbesserungen in der Schadenbearbeitung und einer tief im Unternehmen verankerten Kostendisziplin&#8220;, erklärte Rieß.</p>
<p style="text-align: justify">Mehr Fahrzeuge als im Vorjahr versichert</p>
<p style="text-align: justify">Die Beitragseinnahmen in der Kraftfahrtversicherung stiegen um 4,2 Prozent auf 3,4 (3,3) Milliarden Euro. Mit 8,2 (8,1) Millionen Fahrzeugen versicherte die Allianz mehr Autos als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify">Impulse setzte auch das innovative Produkt &#8222;MeinAuto digital+&#8220;, das die Allianz am 23. September 2014 auf den Markt gebracht hat. Es verkaufte sich bis zum Jahresende gut 37.000 Mal. Das neue Produkt ist sowohl online als auch beim Allianz Vertreter zum gleichen Preis erhältlich. Dabei kann der Kunde wählen, ob er im Schadensfall die Unterstützung durch den Vertreter wünscht oder den Direktservice bevorzugt.</p>
<p style="text-align: justify">Die neue Autoversicherung bildet erst den Anfang der Digitalisierungsoffensive &#8222;Allianz Now&#8220;. Für die Entwicklung weiterer digitaler Produkte und Services investiert die Allianz Deutschland bis Ende 2017 zusätzlich zu den bisher geplanten 100 Millionen Euro weitere 80 bis 100 Millionen Euro. &#8222;Wir werden unseren Vertreter- und unseren Onlinevertrieb noch stärker vernetzen und unseren Multi-Offer-Ansatz weiter ausbauen&#8220;, betonte Rieß.</p>
<p style="text-align: justify">Produkte mit neuen Garantien überzeugen immer mehr Kunden</p>
<p style="text-align: justify">Die Lebensversicherung der Allianz steigerte ihre Beitragseinnahmen um 11,8 Prozent auf 19,0 (17,0) Milliarden Euro. Dabei entwickelten sich die Einmalbeiträge besonders stark und stiegen um 26,8 Prozent auf 9,5 (7,5) Milliarden Euro. Die laufenden Beiträge wuchsen leicht um 0,2 Prozent auf 9,5 (9,5) Milliarden Euro, während dieses Geschäft marktweit schrumpfte. Die Neubeiträge erhöhten sich deutlich um 25,1 Prozent auf 10,2 (8,2) Milliarden Euro. Hierbei stiegen die laufenden Beiträge um 7,7 Prozent und die Einmalbeiträge um 26,8 Prozent. Damit wuchs Allianz Leben erneut über dem Branchenschnitt und hat ihren Marktanteil im Neugeschäft auf 30 Prozent ausgebaut. &#8222;Das spiegelt das große Vertrauen unserer Kunden in unsere überragende Kapitalstärke wider&#8220;, sagte Rieß.</p>
<p style="text-align: justify">Die Kunden bevorzugen mehr und mehr Produkte mit neuen Garantien. Diese garantieren eine Mindestrente in Euro sowie den Erhalt der eingezahlten Beiträge und berechnen die Höhe der Rente auf Basis des Zinsniveaus zu Beginn der Auszahlungsphase. Mehr als jeder zweite neuverdiente Euro, der in die privaten Altersvorsorgeprodukte der Allianz investiert wurde, stammte 2014 aus einem Vertrag mit neuen Garantien. Das Vorsorgekonzept &#8222;Perspektive&#8220;, das neue Garantien mit der Chance auf eine erhöhte Überschussbeteiligung verbindet, verkaufte sich seit Produktstart im Juli 2013 bis Ende 2014 rund 93.400 Mal.</p>
<p style="text-align: justify">Insgesamt lag die Anzahl der von Allianz Leben verwalteten Verträge mit 11,9 (11,8) Millionen um 1,1 Prozent über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify">Krankenversicherung punktet mit Beitragsstabilität</p>
<p style="text-align: justify">In der privaten Krankenversicherung haben sich die Beitragseinnahmen um 0,6 Prozent auf 3,2 (3,3) Milliarden Euro erwartungsgemäß leicht reduziert. Ausschlaggebend dafür waren leichte Beitragssenkungen zum Jahresanfang 2014 bei gleichzeitigem Rückgang der Anzahl der Vollversicherten aufgrund der Altersstruktur des Versichertenkollektivs. Mehr als die Hälfte aller Vollversicherten zahlte 2014 den gleichen oder einen geringeren Beitrag als 2013. Die Neubeiträge gingen um 21,1 Prozent auf 59 Millionen Euro zurück. Der sehr hohe Vorjahreswert war noch durch die Einführung der Unisex-Tarife zum Jahresende 2012 beeinflusst. Zum Jahresende 2014 waren in der privaten Krankenversicherung 2,6 Millionen Personen versichert, 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify">Kapitalanlagen bilden starkes Rückgrat</p>
<p style="text-align: justify">Die positive Beitragsentwicklung im Leben- und im Schaden- und Unfallgeschäft ließ die verwalteten Kapitalanlagen um 12,1 Prozent auf 270,7 (241,6) Milliarden Euro ansteigen. Das Kapitalanlagenergebnis kletterte trotz des niedrigen Zinsumfeldes um 12,9 Prozent auf 11,6 (10,3) Milliarden Euro, was vor allem auf Portfolioanpassungen der letzten Jahre zurückgeht. &#8222;Unsere Versicherten profitieren von der hohen Expertise und der weltweiten Reichweite unserer Anlageexperten, der breiten Diversifizierung der Anlagen und nicht zuletzt unseren niedrigen Kosten in der Kapitalanlage&#8220;, sagte Rieß.</p>
<p style="text-align: justify">Die Allianz Deutschland hat mit 14,4 (12,9) Milliarden Euro Eigenkapital weiterhin eine grundsolide Kapitalausstattung und gehört zu den kapitalstärksten deutschen Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/rekordjahr-fuer-allianz-deutschland/">Rekordjahr für Allianz Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft verdient Anerkennung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 13:02:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Senkung der Arbeitsunfälle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) - Trotz sinkender Zahlen bei den Arbeitsunfällen "ist jeder Unfall einer zu viel". Der Schlüssel für eine weitere Senkung der Arbeitsunfälle liege in der engen Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, der Unfallversicherung, den Sozialpartnern und der Krankenversicherung im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA). Das sagte Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS) kürzlich in einem Interview mit "BG BAU aktuell", dem soeben erschienenen Unternehmermagazin der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Ein wichtiges Mittel auch der Prävention sei zudem die Haftung der Generalunternehmer für Nachunternehmer. Für den wirksamen Einsatz dieses Instruments "verdient die BG BAU Anerkennung", so Nahles.</p>
<p>"Mit der GDA verfolgen wir eine neue Präventionskultur im betrieblichen Arbeitsschutz", sagte Nahles. Das Ziel ist ein abgestimmtes Vorgehen aller für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden und Unfallversicherungsträger bei der Beratung und Überwachung der Betriebe. Mit ihren Instrumenten, wie gemeinsamen Leitlinien zum planvollen Handeln und einem wirkungsvollen Daten- und Informationsaustausch, sollen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten auf Baustellen wesentlich verbessert werden.</p>
<p>Präventive Wirkung zur Eindämmung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie in diesem Zusammenhang auch zur Unfallverhütung hat zudem die Haftung der Generalunternehmer für die von ihnen beauftragten Nachunternehmen. Für viele EU-Länder gilt die uneingeschränkte Dienstleistungsfreiheit und volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Doch darf darunter nicht die Arbeitssicherheit leiden. Deren geltende Regeln sind in vollem Umfang zu beachten. Baustellen werden prinzipiell von Generalunternehmern eröffnet und Gefahrenlagen dadurch potenziell hervorgerufen.</p>
<p>Von der allgemeinen Aufsichtspflicht sind die Generalunternehmer auch dann nicht befreit, wenn sie Sicherungspflichten auf Mitarbeiter übertragen oder Subunternehmen in ihrem Auftrag tätig werden. Wie die Bundesministerin hervorhob, hat "der Generalunternehmer dafür zu sorgen, dass der Nachunternehmer seinen sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen nachkommt. Ich weiß sehr wohl, dass die BG BAU dieses Instrument konsequent und wirksam einsetzt."</p>
<p>Nachdrücklich betonte Andrea Nahles außerdem, wie wichtig es ist, psychische Belastungen stärker bei den Gefährdungsbeurteilungen zu berücksichtigen: "Die Klarstellungen im Arbeitsschutzgesetz lassen keinen Zweifel mehr daran, dass der Gesundheitsbegriff die psychische Gesundheit ebenso umfasst wie die physische. Wenn im Moment nur bei 20 Prozent der Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen einfließen, ist das viel zu wenig", sagte sie. Das müsse ins Bewusstsein der Betriebe gerückt werden. "Arbeitgeber tragen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten auch in diesem Bereich eine besondere Verantwortung", so Nahles.</p>
<p>Neben den Vorschriften seien allerdings immer auch Initiativen notwendig, wie das Arbeitsprogramm "Psyche" der GDA oder das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) beschlossene gemeinsame Grundverständnis zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Trotz sinkender Zahlen bei den Arbeitsunfällen &#8222;ist jeder Unfall einer zu viel&#8220;. Der Schlüssel für eine weitere Senkung der Arbeitsunfälle liege in der engen Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, der Unfallversicherung, den Sozialpartnern und der Krankenversicherung im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA). Das sagte Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS) kürzlich in einem Interview mit &#8222;BG BAU aktuell&#8220;, dem soeben erschienenen Unternehmermagazin der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Ein wichtiges Mittel auch der Prävention sei zudem die Haftung der Generalunternehmer für Nachunternehmer. Für den wirksamen Einsatz dieses Instruments &#8222;verdient die BG BAU Anerkennung&#8220;, so Nahles.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Mit der GDA verfolgen wir eine neue Präventionskultur im betrieblichen Arbeitsschutz&#8220;, sagte Nahles. Das Ziel ist ein abgestimmtes Vorgehen aller für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden und Unfallversicherungsträger bei der Beratung und Überwachung der Betriebe. Mit ihren Instrumenten, wie gemeinsamen Leitlinien zum planvollen Handeln und einem wirkungsvollen Daten- und Informationsaustausch, sollen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten auf Baustellen wesentlich verbessert werden.</p>
<figure id="attachment_9683" aria-describedby="caption-attachment-9683" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9683" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/fraubmandreanahles.jpg" alt="Bild: Frau Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Quellenangabe: &quot;obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Quelle: BMAS&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/fraubmandreanahles.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/fraubmandreanahles-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/fraubmandreanahles-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9683" class="wp-caption-text">Bild: Frau Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Quellenangabe: &#8222;obs/Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Quelle: BMAS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Präventive Wirkung zur Eindämmung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie in diesem Zusammenhang auch zur Unfallverhütung hat zudem die Haftung der Generalunternehmer für die von ihnen beauftragten Nachunternehmen. Für viele EU-Länder gilt die uneingeschränkte Dienstleistungsfreiheit und volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Doch darf darunter nicht die Arbeitssicherheit leiden. Deren geltende Regeln sind in vollem Umfang zu beachten. Baustellen werden prinzipiell von Generalunternehmern eröffnet und Gefahrenlagen dadurch potenziell hervorgerufen.</p>
<p style="text-align: justify">Von der allgemeinen Aufsichtspflicht sind die Generalunternehmer auch dann nicht befreit, wenn sie Sicherungspflichten auf Mitarbeiter übertragen oder Subunternehmen in ihrem Auftrag tätig werden. Wie die Bundesministerin hervorhob, hat &#8222;der Generalunternehmer dafür zu sorgen, dass der Nachunternehmer seinen sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen nachkommt. Ich weiß sehr wohl, dass die BG BAU dieses Instrument konsequent und wirksam einsetzt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Nachdrücklich betonte Andrea Nahles außerdem, wie wichtig es ist, psychische Belastungen stärker bei den Gefährdungsbeurteilungen zu berücksichtigen: &#8222;Die Klarstellungen im Arbeitsschutzgesetz lassen keinen Zweifel mehr daran, dass der Gesundheitsbegriff die psychische Gesundheit ebenso umfasst wie die physische. Wenn im Moment nur bei 20 Prozent der Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen einfließen, ist das viel zu wenig&#8220;, sagte sie. Das müsse ins Bewusstsein der Betriebe gerückt werden. &#8222;Arbeitgeber tragen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten auch in diesem Bereich eine besondere Verantwortung&#8220;, so Nahles.</p>
<p style="text-align: justify">Neben den Vorschriften seien allerdings immer auch Initiativen notwendig, wie das Arbeitsprogramm &#8222;Psyche&#8220; der GDA oder das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) beschlossene gemeinsame Grundverständnis zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify">as sagte Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS) kürzlich in einem Interview mit &#8222;BG BAU aktuell&#8220;, dem soeben erschienenen Unternehmermagazin der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Ein wichtiges Mittel auch der Prävention sei zudem die Haftung der Generalunternehmer für Nachunternehmer. Für den wirksamen Einsatz dieses Instruments &#8222;verdient die BG BAU Anerkennung&#8220;, so Nahles.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Mit der GDA verfolgen wir eine neue Präventionskultur im betrieblichen Arbeitsschutz&#8220;, sagte Nahles. Das Ziel ist ein abgestimmtes Vorgehen aller für den Arbeitsschutz zuständigen Behörden und Unfallversicherungsträger bei der Beratung und Überwachung der Betriebe. Mit ihren Instrumenten, wie gemeinsamen Leitlinien zum planvollen Handeln und einem wirkungsvollen Daten- und Informationsaustausch, sollen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten auf Baustellen wesentlich verbessert werden.</p>
<p style="text-align: justify">Präventive Wirkung zur Eindämmung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie in diesem Zusammenhang auch zur Unfallverhütung hat zudem die Haftung der Generalunternehmer für die von ihnen beauftragten Nachunternehmen. Für viele EU-Länder gilt die uneingeschränkte Dienstleistungsfreiheit und volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Doch darf darunter nicht die Arbeitssicherheit leiden. Deren geltende Regeln sind in vollem Umfang zu beachten. Baustellen werden prinzipiell von Generalunternehmern eröffnet und Gefahrenlagen dadurch potenziell hervorgerufen.</p>
<p style="text-align: justify">Von der allgemeinen Aufsichtspflicht sind die Generalunternehmer auch dann nicht befreit, wenn sie Sicherungspflichten auf Mitarbeiter übertragen oder Subunternehmen in ihrem Auftrag tätig werden. Wie die Bundesministerin hervorhob, hat &#8222;der Generalunternehmer dafür zu sorgen, dass der Nachunternehmer seinen sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen nachkommt. Ich weiß sehr wohl, dass die BG BAU dieses Instrument konsequent und wirksam einsetzt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Nachdrücklich betonte Andrea Nahles außerdem, wie wichtig es ist, psychische Belastungen stärker bei den Gefährdungsbeurteilungen zu berücksichtigen: &#8222;Die Klarstellungen im Arbeitsschutzgesetz lassen keinen Zweifel mehr daran, dass der Gesundheitsbegriff die psychische Gesundheit ebenso umfasst wie die physische. Wenn im Moment nur bei 20 Prozent der Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen einfließen, ist das viel zu wenig&#8220;, sagte sie. Das müsse ins Bewusstsein der Betriebe gerückt werden. &#8222;Arbeitgeber tragen für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten auch in diesem Bereich eine besondere Verantwortung&#8220;, so Nahles.</p>
<p style="text-align: justify">Neben den Vorschriften seien allerdings immer auch Initiativen notwendig, wie das Arbeitsprogramm &#8222;Psyche&#8220; der GDA oder das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) beschlossene gemeinsame Grundverständnis zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>Eltern schließen mehr Kinder-Zahnzusatzversicherungen ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2013 10:11:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krank zu sein kann durchaus mit einigen Problemen verbunden sein. Speziell wenn es jedoch um die eigenen Zähne geht kann es nicht nur Schmerzhaft sein, sondern durchaus eine Frage der Kosten, da die Krankenkassen heutzutage nicht mehr alle Behandlungskosten einfach übernehmen und somit ihr Angebot beschnitten haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/eltern-schliessen-mehr-kinder-zahnzusatzversicherungen-ab/">Eltern schließen mehr Kinder-Zahnzusatzversicherungen ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Krank zu sein kann durchaus mit einigen Problemen verbunden sein. Speziell wenn es jedoch um die eigenen Zähne geht kann es nicht nur Schmerzhaft sein, sondern durchaus eine Frage der Kosten, da die Krankenkassen heutzutage nicht mehr alle Behandlungskosten einfach übernehmen und somit ihr Angebot beschnitten haben. Gerade deshalb ist das Thema Zahnzusatzversicherung in der letzten Zeit auch verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses gerückt worden, da heutzutage nicht mehr nur Erwachsene diese Versicherungspolice besitzen.</p>
<p>Immer mehr Eltern schließen hierbei eine <a href="http://www.versicherung-online.net/zahnzusatzversicherung-1/" target="_blank">spezielle Zahnzusatzversicherung für Kinder</a> ab, welche im Grunde genommen das gesamte Leistungspaket beinhalten kann wie das der Erwachsenen, jedoch etwas anders aufgebaut und strukturiert ist. Keine Frage besteht jedoch daran, dass eine solche zusätzliche Absicherung Sinn macht, denn immer bedeuten gesunde Zähne nicht nur keinen Schmerz, sondern auch ein freundliches weißes Lächeln, welches jedem Kind sehr gut zu Gesicht steht.</p>
<p>Der Grund sich eine solche Zahnzusatzversicherung für Kinder genauer anzusehen ist nicht etwa der Gedanke an Zahnersatz oder ähnlichem, wie es bei den Erwachsenen oftmals der Fall ist, sondern hierbei geht es schlicht und ergreifend darum andere Bereiche abzudecken. Kosten im Bereich der Kieferorthopädie sind hierüber beispielsweise abgedeckt wie die Behandlungen im Bereich der Prophylaxe oder aber auch der sehr wichtigen Fissuren-versiegelung.</p>
<p>Natürlich ist eine Spange oder aber auch andere Leistungen im Rahmen der normalen Krankenversicherung für Kinder enthalten, wenngleich man für bessere Ergebnisse und Angebote oftmals selbst in diesem Zusammenhang zur Kasse gebeten wird. Besonders Zahnfehlstellungen gilt es zu nennen, bei denen die entsprechende Zahnzusatzversicherung für Kinder die anfallenden Kosten im Bereich der Kieferorthopädie komplett übernimmt, so dass Eltern nicht aus Kostengrund die bestmögliche Leistung für ihr jeweiliges Kind nicht erhalten können.</p>
<p>Die Zahnzusatzversicherung für Kinder ist definitiv ein Extra Angebot der Krankenkassen, welches man unbedingt annehmen und abschließen sollte, um den eigenen Kinder bestens zu schützen.</p>
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		<title>Lebensversicherungen und der Zweitmarkt für Lebensversicherungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 07:38:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für Versicherungen boomt in diesen Tagen. Nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika, in denen sich gerade alles um Krankenversicherungen dreht, ist das Gesprächsthema rund um den Bereich Versicherungen glühend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/lebensversicherungen-und-der-zweitmarkt-fuer-lebensversicherungen/">Lebensversicherungen und der Zweitmarkt für Lebensversicherungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Markt für Versicherungen boomt in diesen Tagen. Nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika, in denen sich gerade alles um Krankenversicherungen dreht, ist das Gesprächsthema rund um den Bereich Versicherungen glühend. Auch in der Bundesrepublik Deutschland gibt es gerade in dem Themengebiet der Lebensversicherungen eine heiße Debatte. Hierbei geht es aber weniger darum, ob eine Versicherung Pflicht ist, sondern vielmehr um die Nutzung einer Lebensversicherung oder besser gesagt um den Verkauf der Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt. Auch wenn sich der Zweitmarkt für Lebensversicherungen gerade erst im Aufbau befindet und zahlreiche Kunden mit Skepsis auf diese Entwicklung reagieren, bietet dieser Lebensversicherungskunden einen alternativen Weg an um entweder einen Weg aus Lebensversicherungen ohne Verlust zu erhalten und/bzw. an das Geld, das bereits in die Lebensversicherung eingezahlt wurde heranzukommen.</p>
<figure id="attachment_4969" aria-describedby="caption-attachment-4969" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/lebensversicherungen-und-der-zweitmarkt-fuer-lebensversicherungen-4968.html/finanzratgeber" rel="attachment wp-att-4969"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4969" alt="Finanzratgeber" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/Finanzratgeber-150x99.jpg" width="150" height="99" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/Finanzratgeber-150x99.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/Finanzratgeber-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/Finanzratgeber-310x205.jpg 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/Finanzratgeber.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4969" class="wp-caption-text">Bildnachweis: convisum/clipdealer.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><b>Was ist eine Lebensversicherung</b><br />
Man spricht von einer Lebensversicherung als Versicherung, die Sie als Person gegen bestimmte Lebensrisiken absichert. Der Markt für Lebensversicherungen ist riesig und Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden die unterschiedlichsten Formen von Lebensversicherungen an. In den meisten Fällen spricht man von einer Risikolebensversicherung oder auch von einer Kapitallebensversicherung. Die Risikolebensversicherung fungiert wie ein Darlehen und über den längeren Rückzahlungsraum sinken die Beiträge. Stirbt der Versicherte, erhält der Begünstige die Lebensversicherung. Bei einer Kapitallebensversicherung versichert sich die Person sozusagen gegen ein langes Leben. Dies mag absurd klingen, ist aber so. Erreicht der Versicherte das vereinbarte Alter, wird die Lebensversicherung an die Person ausgezahlt. Dies sind aber nicht die einzigen Lebensversicherungsarten die Kunden zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden noch Berufsunfähigkeitsversicherungen, die Aussteuerversicherung und Sterbegeldversicherungen angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Was ist der Zweitmarkt für Lebensversicherung</b><br />
Als die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1999 eine Gesetzesänderung veranlasste, wurde der Weg für einen Zweitmarkt geöffnet. Zuvor spielte sich alles nur zwischen der Versicherungsgesellschaft bzw. dem Versicherungsmakler und dem Versicherten ab. Dieses Gesetz ebnete den Weg von An- und Verkauf der Lebensversicherung, unabhängig von den unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften, auf dem freien Markt, der bis dato als Zweitmarkt bezeichnet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Wie funktioniert der Zweitmarkt für Lebensversicherungen</b><br />
Nehmen wir zum Beispiel an, dass Sie als Lebensversicherter aus dem Vertrag aussteigen, aber keinen Verlust erleiden möchten. Dies ist durch den Verkauf Ihrer Police bei <a href="https://www.policendirekt.de/" target="_blank">Policen Direkt</a> möglich. Der Zweitmarkt ist renditeorientiert. Dies bedeutet, dass sowohl der Verkäufer als auch der Ankäufer profitieren wollen. Bei einer Kündigung der Lebensversicherung würde der Versicherte eine Unmenge der bereits eingezahlten Gelder verlieren. Bei einem Verkauf auf dem Zweitmarkt wird die Versicherung aber nicht gekündigt, sondern von dem Ankäufer übernommen, rennt über die noch ausbleibenden Jahre weiter und wird später von dem Versicherungskonzern an den Ankäufer ausgezahlt. Bei dem Verkauf der Lebensversicherung besteht auch die Möglichkeit die Versicherung wieder rückkaufen zu können. Als Ankäufer treten zumeist institutionelle Anleger wie zum Beispiel Fondgesellschaften auf. Aus diesem Grund soll der Zweitmarkt für Lebensversicherungen Personen eine Alternative zur Kündigung einer Lebensversicherung bieten. Die Vorteile finden sich vor allem im höheren Kaufpreis, in einem beitragsfreien Versicherungsschutz, da die Versicherung ja fortgeführt wird, in den begünstigten Steuern und einer schnelleren Auszahlung an den Versicherten zu sehen.</p>
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			</item>
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		<title>Den Krankenkassentarif wechseln</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/den-krankenkassentarif-wechseln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 08:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsprämien]]></category>
		<category><![CDATA[Wahltarif]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bei allen anderen Versicherungen zahlt es sich auch bei der Krankenversicherung aus, regelmäßig einen Vergleich zu anderen Anbietern anzustellen. Früher wechselten Versicherungsnehmer, um von günstigeren Prämien zu profitieren. Seit 2009 gilt in Deutschland ein einheitlicher Beitragssatz, trotzdem kann man durch einen Wechsel des Anbieters sparen oder von mehr Service profitieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/den-krankenkassentarif-wechseln/">Den Krankenkassentarif wechseln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei allen anderen Versicherungen zahlt es sich auch bei der Krankenversicherung aus, regelmäßig einen Vergleich zu anderen Anbietern anzustellen. Früher wechselten Versicherungsnehmer, um von günstigeren Prämien zu profitieren. Seit 2009 gilt in Deutschland ein einheitlicher Beitragssatz, trotzdem kann man durch einen Wechsel des Anbieters sparen oder von mehr Service profitieren. Die Krankenkassen haben verschiedene Versicherungsmodelle im Programm, um sich von der Konkurrenz abzuheben und möglichst viele Versicherte zu einem Umstieg zu motivieren. Wer nicht oft krank ist, sollte einen Wahltarif in Erwägung ziehen. Die Möglichkeiten von individuellen Vertragsvereinbarungen reichen vom Selbstbehalt bei jedem Arztbesuch bis hin zu einer Prämie für den Fall, dass man ein ganzes Jahr keine Leistung in Anspruch nimmt. Je nach Krankenkassa erhält man bei diesem Tarifmodell bis zu 600 Euro oder mehr der einbezahlten Prämie wieder retour. Außerdem steht es den Kassen frei, den Versicherten Prämien auszuzahlen wenn gut gewirtschaftet wird. Bleibt am Ende des Jahres Geld übrig, das die Kassen vom Gesundheitsfonds erhalten, kann ein Teil der Versicherungsprämien an die Kunden rückerstattet werden. Außerdem gibt es Kassen, die Versicherte belohnen, die Wert auf gesundheitsfördernde Maßnahmen legen. Manchmal kann man auch von zeitlich begrenzten Aktionen profitieren. Wer einer speziellen Berufsgruppe angehört, sollte sich gezielt über <a href="http://newsfenster.de/familie-kinder-zuhause/pm138613-beamtenoeffnungsaktion.html" target="_blank">Krankenversicherung für Beamte</a> oder andere Arbeitnehmer informieren.<br />
Interessiert man sich für einen Wechsel, sind die unabhängigen Plattformen im Internet eine gute Informationsquelle. Hier steht eine übersichtliche Suchmaske zur Verfügung, die Details zur eigenen Person abfragt. Man muss zum Beispiel angeben wie alt man ist, wo man wohnt und ob man Kinder hat. Bei einigen Vergleichsrechnern kann man zum Beispiel angeben, ob man einen persönlichen Kontakt vor Ort vorzieht oder sich bei Fragen lieber an ein Call Center wendet.</p>
<p><b><a href="https://www.finanzratgeber24.de/den-krankenkassentarif-wechseln-4933.html/1781587_original_clipdealer-de" rel="attachment wp-att-4934"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4934" alt="1781587_original_clipdealer.de" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/10/1781587_original_clipdealer.de_-150x94.jpg" width="150" height="94" /></a>Kündigungsfristen beachten</b><br />
Natürlich bestehen bei einer Krankenversicherung Kündigungsfristen, die man einhalten muss. Es ist nicht möglich, alle paar Monate zu einem anderen Unternehmen zu wechseln. Normalerweise ist der früheste Zeitpunkt für einen Wechsel mit 18 Monaten nach Vertragsabschluß festgelegt.</p>
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<p><em><strong>Bild: convisum/clipdealer.de</strong></em></p>
<p>In den meisten Verträgen ist eine Kündigungsfrist von zwei Monaten vorgesehen. Wenn man also den Vertrag am 28. März kündigt, endet der Vertrag mit 31. Mai. Bei speziellen Modellen zum Beispiel mit einem Wahltarif gelten andere, oft längere Kündigungsfristen. Eine Ausnahme dieser Bestimmungen liegt vor, wenn die Krankenkasse ihre Tarife erhöht. In diesem Fall können Kunden das Sonderkündigungsrecht geltend machen. Das Kündigungsschreiben sollte immer schriftlich erfolgen, am besten per eingeschriebenem Brief. Den Bestätigungsschein der Post sollte man gut aufheben, um einen Beweis zu haben, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist. Die Kasse muss innerhalb von 2 Wochen den Erhalt des Schreibens bestätigen. Da Versicherungspflicht herrscht, erlischt der Vertrag bei der alten Kasse erst, wenn ein Vertrag bei einem neuen Unternehmen abgeschlossen wurde.</p>
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		<title>Möglichkeiten der Hundeversicherung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 15:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde-Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehaftpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hundehalterhaftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[OP-Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie für Herrchen gibt es auch für den Hund eine Vielzahl an möglichen Versicherungen. Auch wer noch so ungern Geld zum Fenster rausschmeißt und wer ein Sparfuchs ist, kommt um eine Versicherung für den Vierbeiner nicht herum: die Hundehalterhaftpflichtversicherung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie für Herrchen gibt es auch für den Hund eine Vielzahl an möglichen Versicherungen. Auch wer noch so ungern Geld zum Fenster rausschmeißt und wer ein Sparfuchs ist, kommt um eine Versicherung für den Vierbeiner nicht herum: die Hundehalterhaftpflichtversicherung.</p>
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<p>Als Hundehalter muss man für die Schäden, die das Tier verursacht, geradestehen. Bei der Schadenshöhe ist alles Erdenkliche möglich. Von der Bagatellsumme von wenigen Euro bis hin zu Summen, die den Halter bis ans Lebensende nicht mehr ruhig schlafen lassen, reicht die Bandbreite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein billiger Schaden und noch kein Fall für die Versicherung wäre, wen das liebe Tier mal gar nicht lieb einem Fremden ans Bein pinkelt – also diesmal gemeint so wie es hier steht. Dann sollte der Tierhalter wohl die Kosten für die Reinigung des Beinkleids übernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Assekuranzen jedenfalls wissen um die Wichtigkeit dieser Versicherung und gestalten den Abschluss durch Jahresbeiträge von unter 40 Euro attraktiv. Wer als Hundehalter erlebt hat, dass der eigentlich immer trottelig-gutmütige Hund plötzlich doch mal – wie aus heiterem Himmel – zuschnappt, kann vor seinem geistigen Auge die Folgekosten sehen. Mehrfache Arztbesuche mit Wundversorgung und Tetanusspritze machen den kleinen Biss zum teuren Schnapp.</p>
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<p>Auch bei der Hundehaftpflicht gibt es auf Wunsch eine Selbstbeteiligung, wer hier eine höhere Selbstbeteiligung wählt zahlt entsprechend niedrigere Beiträge. Achten sollte man bei Vertragsabschluss, ob auch Dritte mitversichert sind, die in dem Moment wo der Schaden passierte gerade Gassi gingen. Versicherungen schließen auch schon mal eine Haftung aus, wenn der Hund nicht angeleint war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Längst gibt es verschiedene Möglichkeiten den Hund zu versichern. Zahlreiche Anbieter verkaufen Policen für eine Hunde-Krankenversicherung beziehungsweise eine OP-Versicherung. Aufwändige Operationen an der Hüfte oder die Entfernung eines Tumors sind Eingriffe, die ein mächtiges Loch ins Budget reißen können. Wer also Besitzer eines Hundes ist, dessen Rasse für bestimmte Krankheiten anfällig ist, sollte den Abschluss einer Krankenversicherung ernsthaft in Erwägung ziehen.</p>
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