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	<title>Kindergeld</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kindergeld</title>
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		<title>Erhöhung des Kindergeldes 2015</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erhoehung-des-kindergeldes-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familienkasse]]></category>
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		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Zur Förderung von Familien wird rückwirkend zum Januar 2015 das Kindergeld um 4 Euro angehoben. Damit erhöht sich der Betrag für das erste und zweite Kind von 184 auf 188 Euro, für das dritte Kind von 190 auf 194 Euro und für jedes weitere Kind von 215 auf 219 Euro pro Monat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Zur Förderung von Familien wird rückwirkend zum Januar 2015 das Kindergeld um 4 Euro angehoben. Damit erhöht sich der Betrag für das erste und zweite Kind von 184 auf 188 Euro, für das dritte Kind von 190 auf 194 Euro und für jedes weitere Kind von 215 auf 219 Euro pro Monat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit zahlt den neuen Kindergeldbetrag ab September 2015 automatisch an ihre 8,9 Millionen Kindergeldberechtigten aus. Die Nachzahlung für die seit Januar 2015 abgelaufenen Monate erfolgt in einem Betrag spätestens ab Oktober 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird im Januar 2016 das Kindergeld um weitere 2 Euro erhöht. Für die ersten und zweiten Kinder beläuft sich der Betrag dann auf jeweils 190 Euro, für dritte Kinder auf 196 Euro und für jedes weitere Kind auf 221 Euro pro Monat.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Fragen und persönliche Anliegen zum Kindergeld steht Ihnen die kostenlose Service-Rufnummer der Familienkasse unter Tel.: 0800 4 5555 30 (gebührenpflichtig aus dem Ausland: +49 911 12031010) während der Servicezeiten von Montag bis Freitag zwischen 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Kindergeld &#8211; sein eigentlicher Sinn und warum er verkannt wird</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kindergeld-sein-eigentlicher-sinn-und-warum-er-verkannt-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 09:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderfreibeträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Sankt Augustin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sankt Augustin - Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das verfassungsrechtliche "Gebotene" tut. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sankt Augustin</strong> &#8211; Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das verfassungsrechtliche &#8222;Gebotene&#8220; tut. Die Rechtslage ist klar: Der Staat darf das Existenzminimum von Kindern nicht besteuern. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinen &#8222;Familienurteilen&#8220; klargestellt. Deshalb gibt es Kinderfreibeträge. Von denen haben viele Eltern aber nichts, weil ihr Einkommen zu gering ist. Deshalb gibt es Kindergeld, das kein Almosen für Eltern ist, sondern eine Rückerstattung zu viel gezahlter Steuern [1].</p>
<p style="text-align: justify;">Politiker haben damit ein Problem, denn sie wollen die Steuergelder behalten, um die Gesellschaft nach ihrem Willen &#8222;gestalten&#8220; zu können. Ein dominantes Ziel maßgeblicher Sozialingenieure in der Politik ist der Wandel zu einer &#8222;Institutionenkindheit&#8220;, in der Kinder von klein auf in &#8222;öffentlicher Verantwortung&#8220; aufwachsen. Es waren besonders die Familienministerinnen Renate Schmidt (SPD, 2002-2005) und Ursula von der Leyen (CDU, 2005-2009), die diesen Wandel vorantrieben. Der Ausbau der &#8222;U3-Kinderbetreuung&#8220; war dabei nur ein &#8211; wenn auch wesentlicher Baustein &#8211; eines &#8222;Mainstreamings&#8220; hin zum Leitbild der vollerwerbstätigen Mutter [2]. Dem Gesellschaftsumbau sekundierte die Wirtschaft, die junge Eltern als Arbeitskräftereserve begehrt. Aus dieser Sicht der Arbeitsmarktmobilisierung sind Steuerfreibeträge und das Kindergeld &#8222;Fehlanreize&#8220;, weil sie den Druck zur Erwerbstätigkeit beider Eltern verringern [3]. So betrachtet können Sozialleistungen eigentlich nicht niedrig genug sein, am besten gäbe es sie gar nicht. Dieser ökonomische Zynismus wird noch übertroffen von Politikern, die behaupten, dass Eltern Geldleistungen doch nur für Alkohol, Zigaretten oder &#8222;Flachbildschirme&#8220; verschwenden würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Jahre wurde so gegen das Betreuungsgeld, aber auch gegen höheres Kindergeld agitiert. Dass auf diese Weise Ressentiments gegen sozial schwächere Familien geschürt wurden, hat auch Sozialdemokraten nicht gestört, die jetzt die Kindergelderhöhung als zu gering kritisieren. Die jahrelange Agitation brachte das Kindergeld politisch-medial in Verruf [4]. Dabei ist die Leistung &#8222;im Volk&#8220; sehr beliebt, weil sie die Einkommenslage von Arbeitnehmern mit Kindern verbessert und, anders als Sachleistungen (Stichwort: Gutscheine), mehr Freiheit beim notwendigen Konsum einräumt. Vor allem Eltern mit zwei, drei und mehr Kindern in der Mittelschicht profitieren vom Kindergeld, das für sie ein relevanter Einkommensbestandteil ist. Viele Eltern mit niedrigem Einkommen schützt das Kindergeld sogar vor sozialem Abstieg: So würden ohne das Kindergeld mehr als 1,2 Millionen Familien in &#8222;Hartz-IV&#8220; abrutschen, wie eine regierungsoffizielle &#8222;Gesamtevaluation&#8220; der Familienleistungen ergeben hat [5].</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Befunde widerlegen das gängige Klischee, demzufolge Geldleistungen eine &#8222;ineffektive&#8220; Form der Familienförderung seien. Der Irrtum liegt darin, dass der Zweck der Leistungen nicht verstanden wird. Dieser Zweck ist primär der verfassungsrechtlich gebotene Familienlastenausgleich. Eltern haben durch die Kindererziehung Lasten zu tragen, die kinderlose Bürger eben nicht haben. Denn Kinder kosten auch viel Geld: Schon im Jahr 2008 betrugen die Konsumausgaben in Paarhaushalten für ein Einzelkind im Durchschnitt 580 € und für zweite und dritte Kinder etwa 510 €. Natürlich unterscheiden sich die Ausgaben nach der Finanzkraft der Familien: Haushalte des obersten Dezils gaben durchschnittlich 900 € für ihr (Einzel)Kind aus, einkommensschwache Haushalte des unteren Dezils nur ca. 330 € [6]. Mit dem Kindergeld verdient also kein Bürger und kein Elternteil Geld &#8211; selbst in den einkommensschwachen Haushalten deckt es nur einen Teil der durch Kinder entstehenden Ausgaben ab. Weit über die Hälfte dieser Ausgaben entfällt auf den Grundbedarf an Ernährung, Kleidung sowie Wohnen und Energie. Kinder brauchen aber mehr, nicht zuletzt für Spiel, Unterhaltung und Bildung. Um den Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht zu werden, nehmen Mütter und Väter Wohlstandsverluste und Abstriche an ihrer eigenen Lebenshaltung hin [7]. Diese Verzichtsleistung anzuerkennen und wenigstens teilweise zu kompensieren, ist ein Gebot der Gerechtigkeit. Um die sollte es in der Familienpolitik gehen, nicht um die Konditionierung von Eltern auf ein bestimmtes Lebensmodell hin.</p>
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		<title>Riestern bevor das Geld weg ist</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/riestern-bevor-das-geld-weg-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 10:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Coburg. Die Uhr beginnt zu laufen. Riester-Zulage und Steuervorteile für das Jahr 2012 bekommt nur, wer seinen Antrag bis zum Jahresende weggeschickt hat: 154 Euro beträgt die volle staatliche Förderung pro Jahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Coburg. Die Uhr beginnt zu laufen. Riester-Zulage und Steuervorteile für das Jahr 2012 bekommt nur, wer seinen Antrag bis zum Jahresende weggeschickt hat: 154 Euro beträgt die volle staatliche Förderung pro Jahr. Und wer Kindergeld bezieht, kann pro Kind zusätzlich noch 185 Euro &#8211; für alle nach 2008 Geborenen sogar 300 Euro &#8211; geltend machen. Es lohnt sich also, den Antrag auszufüllen, den man jährlich von seiner Versicherung oder Bank erhält. Zumal man sonst nicht nur die staatlichen Zulagen verschenkt, sondern auch die jährlich fälligen Zinsen. Über die Jahre hinweg summiert sich solch Zinseszins-Effekt zusammen mit den Zulagen schnell auf ein paar tausend Euro.</p>
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<p style="text-align: justify">Fast 16 Millionen Deutsche riestern mittlerweile. Jeder Sparer, der vier Prozent seines Einkommens, maximal 2.100 Euro, auf die hohe Kante legt, kassiert die Höchst-Zulagen. Doch auch mit kleinerem Portemonnaie, muss man auf diesen Zusatzbaustein der Altersvorsorge nicht verzichten. Bei geringeren Einzahlungen fließen, so die HUK- COBURG, die Zulagen eben anteilig.</p>
<p style="text-align: justify">Aber die Zulagen sind nur ein Mittel, mit dem der Staat seine Bürger beim Riestern unterstützt. Ein anderes ist die Steuerklärung, denn Vorsorgebeiträge lassen sich dort als Sonderausgaben geltend machen. Prüft das Finanzamt die Unterlagen und bemerkt, dass die errechnete Steuerersparnis höher ist als die tatsächlich geflossenen Zulagen, erstattet es den Differenzbetrag.</p>
<p style="text-align: justify">Jahr für Jahr Zulagen zu beantragen, ist mühsam. Mit einem Dauerzulagenantrag gehört das Thema der Vergangenheit an. Hat man ihn einmal ausgefüllt, verlängert er sich automatisch Jahr für Jahr &#8211; bis zum Vertragsende. Bei manchen Unternehmen, wie zum Beispiel bei der HUK-COBURG, ist er darum gleich Vertragsbestandteil.</p>
<p style="text-align: justify">Höheren Garantiezins sichern</p>
<p style="text-align: justify">Wer noch im laufenden Jahr einen Riester-Vertrag abschließt und die Beiträge einzahlt, profitiert sowohl von den Zulagen als auch von der möglichen Steuerersparnis. Vor allem aber sichert er sich einen Garantiezins von 1,75 Prozent. Ab 2015 wird der auf 1,25 Prozent sinken.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle. ots</p>
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