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	<title>Kennzahlen</title>
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	<title>Kennzahlen</title>
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		<title>NRW.BANK-Förderjahr 2016: 11,2 Mrd. € neu zugesagt – neuen Förderrekord aufgestellt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nrw-bank-foerderjahr-2016-112-mrd-e-neu-zugesagt-neuen-foerderrekord-aufgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 11:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die NRW.BANK hat im Jahr 2016 erneut eine sehr hohe Nachfrage nach ihren Förderinstrumenten verzeichnet. Mit einem Nettoneuzusagevolumen in Höhe von 11,2 Milliarden Euro (Vj. 9,7 Mrd. €) hat sie das Rekordergebnis des Vorjahres noch einmal um 15 Prozent übertroffen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die NRW.BANK hat im Jahr 2016 erneut eine sehr hohe Nachfrage nach ihren Förderinstrumenten verzeichnet. Mit einem Nettoneuzusagevolumen in Höhe von 11,2 Milliarden Euro (Vj. 9,7 Mrd. €) hat sie das Rekordergebnis des Vorjahres noch einmal um 15 Prozent übertroffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„In diesem Jahr haben wir insbesondere das gefördert, was in Nordrhein-Westfalen am meisten fehlt: ausreichender sozialer Mietwohnraum und funktionierende Infrastrukturen“</strong>, erklärte Eckhard Forst, seit 1. November 2016 Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, im Rahmen der Jahrespressekonferenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das volumenstärkste Förderfeld „Wohnen &amp; Leben“ stieg um 32 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro (Vj. 5,1 Mrd. €). Ebenfalls gestiegen ist das Nettoneuzusagevolumen im Förderfeld „Entwickeln &amp; Schützen“ – um 13 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro (Vj. 1,2 Mrd. €). Lediglich das Förderfeld „Gründen &amp; Wachsen“ gab um neun Prozent auf 3,0 Milliarden Euro nach (Vj. 3,3 Mrd. €).</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Volumen der sozialen Wohnraumförderung auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt (Vj. 669 Mio. €, +59%). Einen wichtigen Schwerpunkt stellte 2016 die soziale Mietwohnraumförderung dar. Das Nettoneuzusagevolumen stieg hier um 94 Prozent auf 892,2 Millionen Euro an (Vj. 460 Mio. €). Grund hierfür sind die guten Konditionen für Investoren, die neben günstigen Zinsen auch Tilgungsnachlässe beinhalten. Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands, erläuterte: <strong>„Private Investoren und die Wohnungswirtschaft investieren wieder verstärkt in den sozialen Wohnraum. Damit konnte ein wichtiges Ziel der nordrhein-westfälischen Wohnungsbaupolitik erreicht werden.“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin gut angenommen wurden die zinslosen Programme für Flüchtlingsunterkünfte mit insgesamt 372,5 Millionen Euro (Vj. 240,0 Mio. €, +55%).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine große Rolle spielte 2016 die Finanzierung von Infrastrukturvorhaben: Hier hat die NRW.BANK über alle Förderfelder und -themen hinweg 2,4 Milliarden Euro und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahr neu zugesagt (Vj. 2,1 Mrd. €). Insbesondere wurde mehr in der sozialen Infrastruktur gefördert als im Vorjahr. So stieg beispielsweise das Nettoneuzusagevolumen der sozialen Infrastrukturfinanzierungen auf 603,8 Millionen Euro (Vj. 73 Mio. €, &gt; +100%). 516 Millionen Euro wurden vier Universitätskliniken (Köln, Bonn, Münster und Aachen) zugesagt. Das Land übernimmt in diesem Fall Zins und Tilgung, die Mittel stammen aus dem Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMop).</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch das Programm NRW.BANK.Energieinfrastruktur stieg um über 100 Prozent auf 470,8 Millionen Euro an (Vj. 213,8 Mio. €).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nettoneuzusagevolumen in der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung hält sich weiterhin auf einem hohen Niveau. Das volumenstärkste Programm in diesem Segment ist der NRW.BANK.Universalkredit, der um 44 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro gestiegen ist (Vj. 966,5 Mio. €). Der Grund dafür waren strukturelle Verschiebungseffekte sowohl vom NRW.BANK.Mittelstandskredit, als auch vom NRW.BANK.Gründungskredit zum NRW.BANK.Universalkredit. Michael Stölting, Mitglied des Vorstands, erklärte: „Der Universalkredit bietet maximale Flexibilität und lange Laufzeiten. Das Programm passt sich genau an die Bedürfnisse unserer Fördernehmer an und zahlt damit auf unser Ziel ein, für jeden Bedarf das richtige Förderinstrument zu bieten. Denn Förderung ist mehr als reine Zinssubvention.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Engagement ihrer Fonds hat die NRW.BANK weiter ausgebaut: Zum 31.12.2016 hat die NRW.BANK über ihre Fonds rund 212,6 Millionen Euro als Beteiligungskapital in Nordrhein-Westfalen investiert, im Vorjahr waren es noch 193,7 Millionen Euro (+10%). Das Besondere: Mit jedem Euro, den die NRW.BANK investiert, werden bis zu 4,50 Euro weiteres Kapital von Co-Investoren zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um schnell wachsende und innovative Unternehmen gezielt zu fördern, hat die NRW.BANK im Jahr 2016 zwei neue Programme in ihr Portfolio aufgenommen: Das Beteiligungsprogramm NRW.SeedCap Digitale Wirtschaft (2016: 225.000 €) fördert in Kooperation mit Business Angels Gründer mit digitalen Geschäftsideen. Das Programm NRW.BANK.Innovative Unternehmen (2016: 561.000 €) bietet die Besonderheit einer 70-prozentigen Haftungsfreistellung zugunsten der Hausbank. Mit diesem Programm nutzt die NRW.BANK eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds (EIF) unter Nutzung des unter der Investitionsoffensive für Europa („Juncker-Plan“) errichteten Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). <strong>„Mit unseren neuen Programmen finanzieren wir besonders fortschrittliche Unternehmen und stoßen damit Innovationen in NRW an – auch in der Digitalisierung“</strong>, erklärte Gabriela Pantring, die seit dem 1. November 2016 dem Vorstand der NRW.BANK angehört.</p>
<h2>Ergebnis und Kennzahlen der NRW.BANK</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsjahr 2016 wies die NRW.BANK ein Betriebsergebnis vor Risikovorsorge/Bewertungsergebnis von 465,2 Millionen Euro (Vj. 363,8 Mio. €) aus. Die Bank nutzte das operativ gute Ergebnis für Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals und der Risikotragfähigkeit. Zum 31. Dezember 2016 betrug die Bilanzsumme 142,1 Milliarden Euro (Vj. 141,2 Mrd. €). Das Geschäftsvolumen belief sich auf 162,0 Milliarden Euro (Vj. 160,5 Mrd. €). Die Quote des harten Kernkapitals betrug 41,76 Prozent (Vj. 42,58%). Die Eigenkapitalquote (CRR) lag bei soliden 45,46 Prozent (Vj. 46,47%).</p>
<h2>Ausblick 2017</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus dem neuen Programm NRW.BANK.Gute Schule 2020, das zum 1. Januar 2017 gestartet ist, wurden per 21. März 2017 bereits 7,7 Millionen Euro vergeben. Genutzt wurden die Gelder insbesondere für Investitionen in die Breitbandinfrastruktur der Schulen. Die NRW.BANK vergibt insgesamt zwei Milliarden Euro, verteilt über vier Jahre für Schulsanierungen in NRW. Zins und Tilgung übernimmt das Land.</p>
<p><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
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		<item>
		<title>itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 11:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - "Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort", berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. "Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt."</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/itelligence-ag-veroeffentlicht-kennzahlen-fuer-das-geschaeftsjahr-2016/">itelligence AG veröffentlicht Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bielefeld</strong> &#8211; Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG: &#8222;Im vierten Quartal 2016 ist es uns gelungen, signifikantes Neugeschäft abzuschließen. Insbesondere das Lizenzgeschäft und die Cloud-Umsätze haben neue Höchstwerte erreicht. itelligence verstärkt damit seine weltweite Position. Neben Deutschland ist itelligence in den Ländern UK, Skandinavien, Polen und in der Türkei deutlich zweistellig gewachsen. Wir sind trotz zahlreicher Herausforderungen &#8211; zum Beispiel auf der Währungsseite und im Projektgeschäft &#8211; mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Zur Sicherstellung unserer Wachstumsstrategie investiert itelligence in SAP-basierte Produktlösungen, die unseren Kunden einen hohen Nutzen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle ermöglichen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23670" aria-describedby="caption-attachment-23670" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23670" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/norbert_rotter_itelligence_ag_16062016-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23670" class="wp-caption-text"><em>Quelle: &#8222;obs/itelligence AG&#8220;</em></figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den einzelnen Umsatzbereichen verbesserte sich das Beratungsgeschäft mit einem Anstieg von 6,9% von 310,1 Mio. Euro auf 331,4 Mio. Euro. Das Lizenz- und Cloud Subscription Geschäft steigerte die Umsätze um 18,6% auf ein Rekordniveau von 85,5 Mio. Euro (Vorjahr: 72,1 Mio. Euro). Der Umsatz im Managed Services Geschäft in Höhe von 360,2 Mio. Euro (Vorjahr: 310,6 Mio. Euro) hat sich insgesamt um 16,0% erhöht. Der Anteil des Managed Services Geschäfts am Gesamtumsatz liegt jetzt bei 46,3% (Vorjahr: 44,6%). Seite 2 der Pressemitteilung vom 13. Januar 2017</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der geographischen Umsatzverteilung stieg der Umsatz im größten Segment DACH um 13,5% von 321,2 Mio. Euro auf 364,6 Mio. Euro. Ebenfalls wachsen konnte das Segment Westeuropa mit einem Plus von 14,7% auf 177,6 Mio. Euro nach einem Vorjahreswert von 154,8 Mio. Euro. In Osteuropa stiegen die Umsätze um 11,7% von 74,6 Mio. Euro auf 83,3 Mio. Euro. Das Segment USA verbesserte sich mit einem Wachstum um 3,7% von 130,8 Mio. Euro auf 135,7 Mio. Euro. Im Segment Asien erhöhten sich im Geschäftsjahr 2016 die Umsätze um 16,8% von 10,7 Mio. Euro auf 12,5 Mio. Euro. Das Segment Sonstiges lag bei 4,2 Mio. Euro nach 4,1 Mio. Euro im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Erträgen konnte die itelligence AG aufgrund von Projektanlaufkosten für IT-Lösungen, Akquisitionskosten und Währungskursverlusten mit einer EBIT-Marge von 4,5% nicht ganz den Wert des Vorjahres (5,2%) erreichen. In absoluten Zahlen blieb das EBIT im Jahr 2016 mit 34,9 Mio. Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (36,0 Mio. Euro). Insbesondere zeigte ein starkes viertes Quartal mit einem EBIT-Wachstum um 13,0% auf 17,4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 15,4 Mio. Euro) und einer EBIT-Marge von 7,7% (Vorjahresquartal: 7,7%) eine zuletzt stark anziehende Entwicklung. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand weiteres Umsatzwachstum und eine Steigerung der Erträge. So sollen die Umsätze im laufenden Jahr auf 820 bis 830 Mio. Euro anwachsen. Bei weiter steigenden Erträgen wird eine EBIT-Marge von rund 5,0% erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Zahlen und Details werden mit dem Geschäftsbericht 2016 am 31. März 2017 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>7 praktische Tipps gegen Forderungsausfall</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/7-praktische-tipps-gegen-forderungsausfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 15:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen sinkt. Knapp 25% aller befragten Unternehmen klagen bereits über Forderungsausfälle. Das hat gravierende Folgen für kleine und mittelständische Unternehmen. Oft gehen Unternehmen in Vorleistung, zahlen Personalkosten und Sozialabgaben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/7-praktische-tipps-gegen-forderungsausfall/">7 praktische Tipps gegen Forderungsausfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen sinkt. Knapp 25% aller befragten Unternehmen klagen bereits über Forderungsausfälle. Das hat gravierende Folgen für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft gehen Unternehmen in Vorleistung, zahlen Personalkosten und Sozialabgaben. Permanenter Zahlungsverzug oder gar Forderungsausfall können im schlimmsten Fall die Existenz bedrohen. Mit diesen 7 praktischen Tipps können Sie potenziellen Kunden schon vor Abschluss des Vertrags mit den passenden Hilfsmitteln auf den Zahn fühlen und die Risiken für Forderungsausfall deutlich minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.Prüfung der Bonität und Unternehmensdaten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zuverlässige Informationen sind wichtiger als persönliche Eindrücke Ihrer Kunden. Vor jedem Vertragsabschluss sollten Sie deshalb die Bonität Ihrer Kunden prüfen. Holen Sie sich Auskünfte im Online Bundesanzeiger, der zuständigen IHK, im Handelsregister oder der SCHUFA. Diese Angaben sind teilweise kostenlos oder gegen eine verhältnismäßig geringe Gebühr erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den Bundesanzeiger können Sie bspw. völlig kostenfrei die Bilanzen Ihrer Kunden einsehen, vorausgesetzt Ihr Kunde ist publizitätspflichtig. Achten Sie dabei auf wichtige Kennzahlen, wie Eigen- und Fremdkapitalquote oder Anlagen- und Umlaufintensität. So bekommen Sie einen ersten Einblick über die finanzielle Gesundheit Ihres Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Überprüfung von Daten über ein Unternehmen lohnt sich weiterhin ein kostenloser Blick ins Handelsregister. Dort ist zum Beispiel die Eröffnung eines möglichen Insolvenzverfahrens vermerkt, aber auch Informationen, wer das Unternehmen bei Geschäften rechtswirksam vertreten darf. Angaben zur Geschäftsführung finden sich zudem auf der Internetseite eines Unternehmens.</p>
<figure id="attachment_17696" aria-describedby="caption-attachment-17696" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17696" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/7-tipps-forderungsausfall.jpg" alt="Quelle: Fotolia / Elbe Finanzgruppe GmbH" width="620" height="310" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/7-tipps-forderungsausfall.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/7-tipps-forderungsausfall-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/7-tipps-forderungsausfall-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17696" class="wp-caption-text">Quelle: Fotolia / Elbe Finanzgruppe GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.Vertragswerk mit eindeutigen Inhalten</strong><br />
Halten Sie im Vertrag die genaue Bezeichnung der Leistungserbringung fest. Definieren Sie Leistungsvolumen, Spezifikation der Leistung sowie Gewährleistungsfristen – und nehmen Sie vor allem Zahlungsmodalitäten mit Zahlungsfristen und Zahlungsweisen auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3.Zeitnahe Rechnungsstellung und Kontrolle der Zahlungseingänge</strong><br />
Sie haben Ihre vereinbarte Leistung erbracht und die Abnahme ist erfolgt? Dann sollten Sie zeitnah Ihre Rechnung stellen. Achten Sie unbedingt auf eine genaue und vollständige Aufzählung der erbrachten Leistungen und berechnen Sie die vereinbarten Preise. Werfen Sie auch ein Auge auf eine korrekte Angabe der Zahlungsziele. Die Forderung muss prüffähig sein, denn jeder Fehler kann dazu genutzt werden, die Zahlung aufzuschieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Rechnungsstellung sollten Sie unbedingt die Zahlungseingänge zu den entsprechenden Zahlungszielen prüfen lassen. So stellen Sie zeitnah einen möglichen Zahlungsverzug fest und können entsprechend reagieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4.Durchführung eines konsequenten Mahnwesens</strong><br />
Nach der Kontrolle der Zahlungsstelle merken Sie, dass Ihr Kunde im Verzug ist, obwohl Sie ein klares Zahlungsziel vereinbart haben? In dieser Situation sollten Sie konsequent mahnen. Eine Mahnung ist rechtlich erforderlich, damit der Schuldner in Verzug kommt (§286 Abs. 1) und den Verzugsschaden ersetzen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 29.07.2014 ist ein verschärftes Gesetz zur Verbesserung des Gläubigerschutzes in Kraft getreten (§ 271a BGB). So können Sie bei Zahlungsverzug Verzugszinsen in Höhe von 9% sowie eine Verzugspauschale von 40€ veranschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzen Sie diese Werkzeuge zur Bekämpfung von Zahlungsverzug jedoch weise und achten Sie darauf sachlich zu formulieren. Denn der Kunde ist immer noch König. Ein freundlicher Zahlungshinweis in der ersten Mahnung, ohne monetäre Folgen (Verzugszinsen, Mahnpauschale), bewirkt oft Wunder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5.Forderungen gerichtlich durchsetzen</strong><br />
Die Leistung ist erbracht, doch Ihr Kunde zahlt nicht und reagiert auch nicht auf Mahnbescheide? Nun ist es leider an der Zeit härtere Geschütze aufzufahren, beispielsweise mit einer Zwangsvollstreckung. Voraussetzung ist ein Vollstreckungstitel, den Sie im Gerichtsverfahren oder auch durch eine außergerichtliche Einigung erzielen können. Wenn Ihr Schuldner die Berechtigung der Forderung bestreitet, bleibt Ihnen noch der Weg des Klageverfahrens.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6.Ausfallschutz durch Warenkreditversicherung</strong><br />
Ein sicherer Weg bei Forderungsausfall ist der vorherige Abschluss einer Warenkreditversicherung (Forderungsausfallversicherung). Wie der Name schon vermuten lässt, ist der Ausfall von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenstand des Versicherungsschutzes. Ist ihr Kunde zahlungsunfähig oder zahlungsunwillig, greift die Versicherung und zahlt Ihnen die Forderungssumme abzgl. des Selbstbehalts und der Prüfgebühren. So können Sie mögliche Zahlungsausfälle dank WKV versichern und die Gefahr einer Existenzgefährdung mindern. Im Schadensfall erfolgt die Regulierung nach festgelegte Fristen und Mahnstufen, was mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7.Forderungsfinanzierung mit Factoring</strong><br />
Factoring ist die Finanzierung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Der Kunde verkauft fortlaufend seine Rechnungen an den Factor (Factoring-Unternehmen) und erhält dafür sofortige Liquidität. Zusätzlich sind die Rechnungen gegen Forderungsausfall versichert und das Unternehmen wird im Debitorenmanagement entlastet. Wird Ihr Schuldner (Debitor) zahlungsunfähig oder zahlungsunwillig, müssen Sie das bereits erhaltene Geld durch das Factoring Unternehmen nicht wieder zurückzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aus dem Forderungsverkauf resultierende Liquidität lässt sich zum Abbau von Verbindlichkeiten nutzen. Das führt zu einer höheren Eigenkapitalquote und kann dazu beitragen das Rating der Hausbank zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Elbe Finanzgruppe GmbH</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Elbe Finanzgruppe ist ein hersteller- und bankenunabhängiger Finanzdienstleister mit speziellem Fokus auf klein- und mittelständische Unternehmen. Als anerkannter Finanzdienstleister bietet die Elbe Finanzgruppe innovative Finanzierungsmöglichkeiten für Factoring, Leasing sowie Finetrading &#8211; Aus einer Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammenarbeit mit deutschlandweiten Kunden ist durch ein besonderes Vertrauensverhältnis gekennzeichnet. Kunden haben durch die Kooperation einen leistungsstarken Partner an der Seite, mit einer gesicherten Refinanzierung und einem erfahrenen Team. Eine gute Erreichbarkeit und kurze Entscheidungswege sind für die Elbe Finanzgruppe selbstverständlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Elbe Finanzgruppe GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/7-praktische-tipps-gegen-forderungsausfall/">7 praktische Tipps gegen Forderungsausfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Südwestbank legt Halbjahresergebnisse vor &#8211; Alle Kennzahlen deutlich über Vorjahresniveau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/suedwestbank-legt-halbjahresergebnisse-vor-alle-kennzahlen-deutlich-ueber-vorjahresniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 09:21:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zinsüberschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die Südwestbank erreicht im ersten Halbjahr 2015 ihre Ziele. In einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld legt die unabhängige Privatbank bei allen Kennziffern zu. Das Geschäftsvolumen überschreitet erstmals die 7-Milliarden-Euro-Marke, während die Bilanzsumme zum 30. Juni bei knapp 6,5 Mrd. Euro liegt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die Südwestbank erreicht im ersten Halbjahr 2015 ihre Ziele. In einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld legt die unabhängige Privatbank bei allen Kennziffern zu. Das Geschäftsvolumen überschreitet erstmals die 7-Milliarden-Euro-Marke, während die Bilanzsumme zum 30. Juni bei knapp 6,5 Mrd. Euro liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der bisherige Jahresverlauf war geprägt von einem weiter anziehenden Kreditgeschäft und einem solide wachsenden Zinsüberschuss&#8220;, erklärt Wolfgang Kuhn, Sprecher des Vorstandes, am Montagvormittag. Der 59-Jährige wurde erst vor Kurzem vom Aufsichtsrat vorzeitig bis 2019 in seiner Position bestätigt.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 baute die unabhängige Privatbank die Kreditvergabe um 8,4 Prozent auf 3,8 Mrd. Euro aus. &#8222;Damit füllen wir unsere Rolle als verlässlicher Partner für den Mittelstand in Baden-Württemberg aus&#8220;, so Kuhn. Auch die Einlagenseite entwickelt sich weiter positiv. Per 30. Juni verzeichnet die Südwestbank einen um 16 Prozent gestiegenen Zufluss der Kundengelder auf knapp 5 Mrd. Euro.</p>
<figure id="attachment_14739" aria-describedby="caption-attachment-14739" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14739" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/suedwestbank_bild_dr_wolfgangkuhn-300x450.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Südwestbank AG/Thomas Gasparini&quot;" width="300" height="450" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/suedwestbank_bild_dr_wolfgangkuhn-300x450.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/suedwestbank_bild_dr_wolfgangkuhn-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/suedwestbank_bild_dr_wolfgangkuhn.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-14739" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Südwestbank AG/Thomas Gasparini&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsvolumen vergrößerte sich im ersten Halbjahr um rund 7,6 Prozent auf 7,1 Mrd. Euro. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf rund 6,5 Mrd. Euro, was einen Zuwachs von 8,4 Prozent ausmacht. &#8222;Bei beiden Kennziffern erreichen wir das bisher beste Ergebnis unserer Geschichte&#8220;, erklärt Vorstandssprecher Kuhn.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das verwaltete Volumen in der Vermögensverwaltung zeigt sich überaus positiv: Bereits zum 30. Juni nahm es um 40 Prozent zu. Mit einem Plus von 233 Mio. Euro steht der Halbjahreswert bei 804 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zinsüberschuss beläuft sich Ende Juni auf 60,1 Mio. Euro. Damit liegt die Bank deutlich über dem Vorjahresniveau und wächst aufgrund der Ausweitung des Kreditgeschäfts dynamisch gegen den Markttrend. Der Provisionsüberschuss weitete sich im Vergleich zum Vorjahresniveau um fast 20 Prozent aus und konnte zum Halbjahr auf 16,9 Mio. Euro erhöht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Kostenseite verbucht die Südwestbank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen geringen Anstieg um 2,3 Mio. Euro. Die anderen Verwaltungsaufwendungen wuchsen leicht um 2,3 Prozent und die Personalaufwendungen aufgrund der Schaffung neuer Arbeitsplätze um 8,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genannten positiven Entwicklungen führten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum annähernd zu einer Verdoppelung des Betriebsergebnisses vor Risikovorsorge und Bewertung auf 38,9 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Anders als viele Wettbewerber bauen wir derzeit unsere Mitarbeiterkapazitäten weiter aus. Zum 30. Juni arbeiten 641 Beschäftigte bei der Südwestbank &#8211; Tendenz steigend&#8220;, hebt Kuhn hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung des zweiten Halbjahres 2015 plant Kuhn die stringente Verfolgung des Wachstumskurses: &#8222;Wir streben einen konstanten Zuwachs des Zinsüberschusses an und wollen das Betriebsergebnis vor Steuern weiter ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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