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	<title>Kapitalmarkt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kapitalmarkt</title>
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		<title>So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 09:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Zeit der extrem billigen Zinsen geht dem Ende entgegen. Innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Diskussionen über die nächsten geldpolitischen Schritte hin zu einer Zinswende laut Medienberichten deutlich an Fahrt gewonnen. Setzt sich der Trend fort, sind insbesondere diejenigen gefordert, die jetzt und in Zukunft eine Immobilie kaufen wollen. Denn wenn die Zinsen steigen, verteuern sich die Kredite. Wer keine Zinsversicherung hat, verliert dann schon bei Steigerungen von 1 % den Gegenwert eines VW Golf, wie Beispielrechnungen der LBS zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Finanzmärkten zeigen sich die Vorboten der Zinswende bereits deutlich: Der 10-Jahres-MidSwap – ein Referenzzins im Interbankengeschäft – notierte in diesen Tagen mit 1,16 % auf einem neuen Höchststand. Letztmals lag dieser Wert vor mehr als 30 Monaten so hoch. Seit ihrem historischen Tiefststand von 0,24 % am 8.7.2016 haben sich die Zinsen damit bereits wieder mehr als vervierfacht.</p>
<figure id="attachment_32323" aria-describedby="caption-attachment-32323" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32323" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus.jpg" alt="So wirkt sich die Zinswende für Hauskäufer aus" width="620" height="573" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus-150x139.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/439_So_wirkt_sich_die_Zinswende_f_r_Hausk_ufer_aus-300x277.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32323" class="wp-caption-text">Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einer Zinswende am Kapitalmarkt folgte bislang stets mit leichter Verzögerung auch die Preissteigerung für Immobilienkredite. Der Unterschied dieses Mal: „Viele haben vergessen, wie viel Einfluss eine Zinssteigerung für diejenigen hat, die über den Kauf von Haus oder Wohnung nachdenken&#8220;, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West. „Kein Wunder: Die Zinsen waren zuletzt knapp 30 Jahre lang tendenziell rückläufig.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um ein böses Erwachen bei der Finanzierung zu vermeiden, empfiehlt Münning, die Zinsen abzusichern. Denn: „Jeder Prozentpunkt kostet auf die Kreditlaufzeit gerechnet eine Menge Geld&#8220;, so Münning. Ein Beispiel: Für ein 200.000-Euro-Darlehen werden bei einem aktuellen Zins von 1,5 % und 10 Jahren Laufzeit heute pro Monat 250 Euro Zinsen fällig. Steigen die Zinsen auf 2,5 % erhöht sich die monatliche Belastung bereits auf 416 Euro, bei 3,5 % hat sie sie sich auf 583 Euro mehr als verdoppelt und bei 4,5 % Zinsen sogar auf 750 Euro verdreifacht. In 10 Jahren können sich allein die Zinskosten aus einer Steigerung von einem Prozentpunkt auf knapp 18.000 Euro summieren. Bei 3 Punkten wären es sogar mehr als 52.000 Euro höhere Zinskosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer bei seiner Baufinanzierung den Wert eines neuen VW Golf und mehr sparen will, sollte sich die immer noch günstigen Zinsen von heute sichern&#8220;, rät Jörg Münning. Eine Möglichkeit der Zinsversicherung ist ein Bausparkonto. Dabei steht bereits bei Abschluss der Zinssatz für das spätere Bauspardarlehen fest, und der ist derzeit noch außergewöhnlich niedrig. Weil auch Laufzeit und Kosten für diesen Finanzierungsbaustein transparent und fix sind, gibt es keine unangenehmen Überraschungen. „Dies gilt bei einer Sofortfinanzierung ebenso wie für Finanzierer, die erst in fünf oder zehn Jahren Wohneigentum bauen oder kaufen wollen&#8220;, verdeutlicht Münning.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch sind die Rahmenbedingungen für Häuslebauer günstig: Niedrige Zinsen treffen vielerorts auf noch moderate Immobilienpreise. Die Anzeichen, dass eine dauerhafte Zinswende am Kapitalmarkt eingeleitet ist, verdichten sich auch medial. So schreibt die Zeitschrift Finanztest (Heft 3/2018): „So niedrig wie heute werden Zinsen für Hypothekenkredite auf Dauer kaum bleiben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>2016: Investmentvolumen einmal mehr durch starkes letztes Quartal mit Rekordergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2016-investmentvolumen-einmal-mehr-durch-starkes-letztes-quartal-mit-rekordergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 08:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Der deutsche Logistik- und Industrieimmobilienmarkt hat das Jahr 2016 nach Informationen von JLL mit einem Investmentergebnis in Rekordhöhe abgeschlossen. Mit einem Volumen von 4,72 Mrd. Euro wurden im vergangenen Jahr rund 620 Mio. Euro mehr investiert als 2015. Während für den Gewerbeimmobilienmarkt 2016 insgesamt ein Rückgang im Transaktionsvolumen von 4 % zu Buche schlug, konnte die Assetklasse Logistik/Industrie mit einem Plus von 15 % zweistellig punkten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Der deutsche Logistik- und Industrieimmobilienmarkt hat das Jahr 2016 nach Informationen von JLL mit einem Investmentergebnis in Rekordhöhe abgeschlossen. Mit einem Volumen von 4,72 Mrd. Euro wurden im vergangenen Jahr rund 620 Mio. Euro mehr investiert als 2015. Während für den Gewerbeimmobilienmarkt 2016 insgesamt ein Rückgang im Transaktionsvolumen von 4 % zu Buche schlug, konnte die Assetklasse Logistik/Industrie mit einem Plus von 15 % zweistellig punkten. In der Investmentstatistik dieser Assetklasse gibt es seit 2010 gegenüber dem jeweiligen Vorjahr nur ansteigende Transaktionsvolumina &#8211; allein gegenüber dem 5-Jahresschnitt ist ein Plus von 84 % zu notieren. Und auch bei Betrachtung der vier Quartale in 2016 gab es nur eine Richtung und die zeigte konstant nach oben: Von 830 Mio. Euro in den ersten drei Monaten, über 1,02 und 1,2 Mrd. Euro im zweiten und dritten Quartal bis 1,64 Mrd. Euro im Jahresendspurt: der Zeitraum Oktober bis Ende Dezember wartete auch mit einem besten Resultat auf, noch nie wurde in einem Quartal mehr investiert. Den bisherigen Höchstwert zeigte das vierte Quartal 2015 (1,4 Mrd. Euro). Die Dynamik des Marktes nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite kann einerseits anhand der Transaktionsanzahl verdeutlicht werden, die von rund 200 im Vorjahr auf über 250 zugelegt hat, andererseits an acht Transaktionen im dreistelligen Millionenbereich. Allein diese machten über 1,5 Mrd. Euro. Rund 2 Mrd. Euro wurden durch Portfoliotransaktionen generiert, deren Anteil liegt mit 42 % höher als im gesamten Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt (34 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil ausländischer Investoren insgesamt erreichte 2016 37 % und damit ein Wert, der deutlich unter dem Fünfjahresschnitt von 59 % liegt. Dennoch haben ausländische Investoren absolut betrachtet 2016 mit 1,75 Mrd. Euro mehr investiert als im Durchschnitt der Jahre 2011-2015 (1,5 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem im Core-plus-Bereich gebe es ausreichend Produkt. Und das wird auch angenommen, Core-plus-Investments summierten sich 2016 auf insgesamt 2 Mrd. Euro, entsprechend einem Anteil von 42% am gesamten Transaktionsvolumen. Investoren waren also bereit, mehr Risiko als in den Jahren zuvor einzugehen. Wegen der kürzeren Bauzeiten als beispielsweise bei Büro- oder Einzelhandelsimmobilien stellten darüber hinaus Forward Funding und Commitments eine häufig gewählte Option dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Nachfrage lässt die Spitzenrenditen weiter sinken. Auf Jahressicht schlägt Ende 2016 ein Rückgang von 26 Basispunkten zu Buche: der Wert liegt seit dem letzten Quartal bei 5,0 % in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart und 5,1 % in Berlin. Für Core-Produkte werden die Renditen aufgrund der großen Nachfrage weiter unter Druck bleiben, JLL erwartet einen weiteren, aber moderaten Rückgang der Spitzenrendite. Für den Core-plus-Bereich wird durch den hohen Anlagedruck auch der Druck auf die Renditen deutlicher zu spüren sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch 2017 werden größere Portfolien oder Plattformen am Kapital- oder Immobilienmarkt einen Exit suchen. In den Fokus der Anleger werden verstärkt auch Unternehmensimmobilien rücken. Corporates dürften die Gunst der Stunde nutzen und über Sale-and-Lease-Back nachdenken oder nicht mehr betriebsnotwendige Immobilien veräußern. Und im Blick voraus hält der Logistikinvestmentexperte derzeit ein ähnlich hohes Resultat wie im abgelaufenen Jahr für möglich. Auch ein weiterer Anstieg ist nicht gänzlich auszuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Schwäbisch Hall denkt Bausparen neu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwaebisch-hall-denkt-bausparen-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 07:23:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bausparkasse Schwäbisch Hall reagiert auf das anhaltende Niedrigzinsniveau und bietet seinen Kunden die Chance, von steigenden Zinsen am Kapitalmarkt zu profitieren. Möglich macht das eine neue Tarifvariante, deren Guthabenverzinsung bei 0,25 Prozent beginnt und je nach Zinsentwicklung bis auf 1,25 Prozent steigen kann. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwaebisch-hall-denkt-bausparen-neu/">Schwäbisch Hall denkt Bausparen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäbisch Hall</strong> &#8211; Die Bausparkasse Schwäbisch Hall reagiert auf das anhaltende Niedrigzinsniveau und bietet seinen Kunden die Chance, von steigenden Zinsen am Kapitalmarkt zu profitieren. Möglich macht das eine neue Tarifvariante, deren Guthabenverzinsung bei 0,25 Prozent beginnt und je nach Zinsentwicklung bis auf 1,25 Prozent steigen kann. Gleichzeitig bleiben alle klassischen Vorteile des Bausparens erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit unserem neuen Tarifangebot kombinieren wir die bewährte Sicherheit des Bausparens mit der Chance auf eine steigende Guthabenverzinsung&#8220;, sagt Reinhard Klein, Vorstandsvorsitzender der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Der Tarif richtet sich vor allem an Kunden, die von einem höheren Zinsniveau am Kapitalmarkt profitieren, gleichzeitig aber bei ihrer persönlichen Finanzplanung keine unkalkulierbaren Risiken eingehen wollen. Zusätzlich sichern sie sich die Option auf ein zinsgünstiges Darlehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Orientierung am Zinsniveau des Kapitalmarkts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Guthabenzins wird zweimal im Jahr angepasst und orientiert sich an der Umlaufrendite inländischer Inhaberschuldverschreibungen (BBK01. WU0017). Diese wird von der Deutschen Bundesbank ermittelt und spiegelt das Zinsniveau festverzinslicher Wertpapiere mit mindestens vier Jahren Laufzeit wider.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verzinsung des Bausparguthabens beträgt mindestens 0,25 Prozent, kann aber auf bis zu 1,25 Prozent steigen. Der Darlehenszins atmet mit und liegt zwischen 2,75 und 3,75 Prozent. Festgelegt wird er bei Zuteilung des Bausparvertrags. Danach steht er für die gesamte Laufzeit des Darlehens fest.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dem neuen Angebot machen wir das Bausparen auch für Kunden interessant, denen die starre Guthabenverzinsung nicht attraktiv genug war&#8220;, so Klein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderung vom Staat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue teilvariable Variante ergänzt das bestehende Tarifangebot der Bausparkasse Schwäbisch Hall und bietet alle Vorteile des Bausparens. So erhalten Kunden bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze mit der Wohnungsbau-Prämie und der Arbeitnehmer-Sparzulage zusätzlich Geld vom Staat. Kunden unter 25 Jahren profitieren außerdem beim ersten Vertragsabschluss von einem Bonus von 100 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zu Annuitätendarlehen sind jederzeit kostenlose Sondertilgungen möglich. Für Kleinstdarlehen werden keine Zuschläge erhoben, für eine Grundbuchabsicherung im zweiten Rang ist ebenfalls kein Risikoaufschlag fällig. Eine Übertragung des Vertrags auf Dritte, beispielsweise Kinder oder andere Verwandte, ist möglich. Auch eine kostenlose Teilung oder die Zusammenlegung mit anderen Bausparverträgen sowie eine Ermäßigung oder Erhöhung der Bausparsumme.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Kapitalmarktausblick 2016: Breite Streuung sorgt für Ruhe im Depot</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktausblick-2016-breite-streuung-sorgt-fuer-ruhe-im-depot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bank für Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalmarktausblick 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe im Depot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutsche Bank erwartet für das Jahr 2016 eine Fortsetzung der zyklischen Erholung in den Industrieländern sowie eine konjunkturelle Stabilisierung in China. Wie die Bank heute in Frankfurt in ihrem "Kapitalmarktausblick 2016" bekannt gab, rechnen die Experten im kommenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent weltweit und um die 6,5 Prozent in China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktausblick-2016-breite-streuung-sorgt-fuer-ruhe-im-depot/">Kapitalmarktausblick 2016: Breite Streuung sorgt für Ruhe im Depot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutsche Bank erwartet für das Jahr 2016 eine Fortsetzung der zyklischen Erholung in den Industrieländern sowie eine konjunkturelle Stabilisierung in China. Wie die Bank heute in Frankfurt in ihrem &#8222;Kapitalmarktausblick 2016&#8220; bekannt gab, rechnen die Experten im kommenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent weltweit und um die 6,5 Prozent in China. &#8222;Ein Haupttreiber für diese positive Entwicklung ist der Binnenkonsum&#8220;, sagte Stefan Schneider, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank für Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten bei den Branchen derzeit weltweit eine Verschiebung weg vom Verarbeitenden Gewerbe und der Industrie, hin zu mehr Dienstleistungen und Konsum.&#8220; Von dieser Entwicklung dürfte auch die deutsche Wirtschaft profitieren: Die Deutsche Bank rechnet für 2016 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,9 Prozent, wozu die Ausgaben im Zusammenhang mit dem Flüchtlingszustrom rund 0,25 Prozentpunkte beitragen könnten. Insgesamt wäre dies das höchste BIP-Wachstum für Deutschland seit fünf Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">An den Aktienmärkten begrenzen die teilweise bereits recht hohen Bewertungen sowie die moderaten Gewinnerwartungen der Unternehmen das Kurspotenzial vieler Indizes. Hinzu kommt eine erwartete höhere Schwankungsintensität der Kurse. Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, betrachtet Aktien im Umfeld niedriger Zinsen als bevorzugte Anlageklasse: &#8222;Anleger, die ein Mindestmaß an Rendite anstreben, kommen um Aktien auch im Jahr 2016 nicht herum.&#8220; Stephan erwartet den DAX am Ende des Jahres 2016 bei 11.700 Punkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt stellt das Jahr 2016 Anleger vor besondere Herausforderungen &#8211; nicht nur bei Aktien. Zwar könnten Immobilien interessante Anlagemöglichkeiten bieten, im Anleihebereich jedoch sind ohne ein zusätzliches Risiko vermutlich kaum auskömmliche Renditen zu erzielen. Rohstoffinvestitionen könnten im Jahresverlauf wieder in den Anlagefokus rücken, wenn das bestehende Überangebot abgebaut werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht von Stephan ist es daher umso wichtiger, das Portfolio breit über Anlageklassen, Regionen und Branchen zu streuen, Absicherungsmechanismen zu berücksichtigen und jede Einzelentscheidung wohl zu überlegen &#8211; bei Aktieninvestments auch im Hinblick auf mögliche Dividendenzahlungen.</p>
<figure id="attachment_18458" aria-describedby="caption-attachment-18458" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18458" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG/Deutsche Bank, Global CIO PBC&quot;" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/deutschebank_pk_kapitalmarktausblick2016_25-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18458" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG/Deutsche Bank, Global CIO PBC&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Volkswirtschaft: Schwacher Trend, stabiler Zyklus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte sich laut Prognosen der Deutschen Bank zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder leicht beschleunigen: Nach 3,1 Prozent im Jahr 2015 könnten 2016 knapp 3,5 Prozent erreicht werden. &#8222;Wir befinden uns noch in einer zyklischen Stabilisierungsphase&#8220;, sagte Chef-Volkswirt Stefan Schneider. Das Wachstum sollte dabei stärker als in den Vorjahren von Binnenkonsum und Dienstleistungen statt von der Industrieproduktion getrieben werden. &#8222;Allerdings dürfte es insbesondere in den Schwellenländern aufgrund länderspezifischer Probleme, des Verfalls der Rohstoffpreise und des erwarteten Richtungswechsels bei der US-amerikanischen Geldpolitik nicht an die Raten der Vorkrisenzeit anknüpfen&#8220;, machte Schneider deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschland: Wachstum über dem Trend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts überschaubarer globaler Impulse wird die Nachfrage im Inland aller Voraussicht nach der Hauptmotor der deutschen Konjunktur bleiben: &#8222;Im kommenden Jahr dürfte der Konsum um 1,8 Prozent wachsen &#8211; das würde nach 2,0 Prozent im Jahr 2015 den zweithöchsten Wert der vergangenen 15 Jahre markieren&#8220;, prognostizierte Stefan Schneider. Stimulierend wirkten dabei neben der nach wie vor günstigen Entwicklung der Realeinkommen auch die zusätzlichen Ausgaben infolge des Flüchtlingszustroms, die rund 0,25 Prozentpunkte zum Wirtschaftswachstum beitragen könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Insgesamt rechne ich für Deutschland im Jahr 2016 mit einem Konjunkturplus von 1,9 Prozent&#8220;, bekräftigte Schneider. Für die Wirtschaft der Eurozone geht die Deutsche Bank von 1,6 Prozent Wachstum aus. Als Hauptrisikofaktor sieht Chef-Anlagestratege Ulrich Stephan das nach wie vor schleppende Tempo bei der Umsetzung von Reformen: &#8222;Wenn die Euroländer nicht endlich Ernst mit ihren Reformen machen, werden sie über kurz oder lang den Anschluss verlieren &#8211; auch Deutschland.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>USA: Kompromiss in der Haushaltspolitik sorgt für relative Ruhe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leicht zulegen wird nach Einschätzung der Deutschen Bank auch die Wirtschaft in den USA: Von 2,4 Prozent im Jahr 2015 auf 2,5 Prozent im kommenden Jahr. Daran dürfte auch die für Mitte Dezember 2015 erwartete Leitzinsanhebung der US-Notenbank, der im kommenden Jahr weitere Zinsschritte folgen sollten, nichts ändern. Mögliche negative Auswirkungen des Präsidentschaftswahlkampfes scheinen ebenfalls überschaubar.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass bereits Ende Oktober 2015 der Haushalt für die kommenden zwei Jahre verabschiedet wurde, verringert das Konfliktpotenzial zwischen Republikanern und Demokraten erheblich&#8220;, sagte Ulrich Stephan. Zu spüren bekommen wird die größte Volkswirtschaft der Welt jedoch die nach wie vor schwache Investitionsneigung. Zwar dürften die IT- und die Konsumbranche zulegen, die Ausfälle aus der Ölindustrie, die im Zuge des gefallenen Ölpreises ihre Investitionen massiv zurückgefahren hatte, werden sie aller Voraussicht nach aber nicht kompensieren können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asien: Chinas Wachstum stabilisiert sich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In China dürfte die Regierung die heimische Wirtschaft weiter stimulieren. &#8222;Ich rechne für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt 2016 mit einem gesunden Wachstum von rund 6,5 Prozent&#8220;, so Ulrich Stephan. Neben der anziehenden Immobilienwirtschaft könnte auch der Konsum in China einen bedeutenden Teil zum Wachstum beitragen. Japan hingegen sollte 2016 nicht mehr so stark wie bisher von der Yen-Schwäche profitieren. Trotzdem erwartet die Deutsche Bank dort immerhin noch ein Wachstum von 1,5 Prozent. Kurzfristig stützt laut Stephan der Binnenkonsum, langfristig dürfte das Land von der Reformpolitik der Regierung Abe profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalmärkte: Notenbanker handeln auf unerforschtem Gebiet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geldpolitik wird im kommenden Jahr ihren starken Einfluss auf die Entwicklung der globalen Kapitalmärkte behalten. Ob die Notenbanken die Märkte dabei eher stützen oder weiter verunsichern, wird davon abhängen, wie stringent und nachvollziehbar Fed, EZB und Co. ihre Politik gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn zum Beispiel US-Notenbank-Chefin Janet Yellen &#8211; wie im vergangenen September geschehen &#8211; nach Monaten der Zinsanhebungs-Rhetorik plötzlich wieder Zweifel an einem zeitnahen Zinsschritt aufkommen lässt, führt das zu großer Verunsicherung an den Märkten&#8220;, beobachtete Ulrich Stephan. Aktuell rechnet die Deutsche Bank mit einer ersten Leitzinsanhebung der Fed am 16. Dezember 2015 &#8211; gefolgt von ein bis zwei weiteren Schritten im Jahr 2016. Demgegenüber könnte die Europäische Zentralbank noch in diesem Jahr eine Senkung des Einlagezinssatzes und etwas später eine Ausweitung ihres Anleiheankaufprogramms bis zum März 2017 beschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim US-Dollar sieht Stephan klare Tendenzen: &#8222;Ich gehe davon aus, dass der ,Greenback&#8216; im Vergleich zu allen bedeutenden Währungen weiter an Stärke gewinnen wird.&#8220; Im Hinblick auf den Euro dürfte im Jahresverlauf 2016 zumindest ein Kurs von 1:1 erreicht werden. Wie zeitnah dies geschehe, hänge maßgeblich von den Entscheidungen der Fed und der EZB ab: Selbst eine Parität noch in diesem Jahr sei möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Aufwertungsdynamik des US-Dollar würde dann 2016 entsprechend abnehmen. Für die Schwellenländer sollten sich die negativen Auswirkungen einer sukzessiven Dollar-Aufwertung aber in Grenzen halten. Insbesondere bei Ländern mit Defiziten in der Leistungsbilanz und dem Haushalt &#8211; sogenannten Doppeldefiziten &#8211; und stockenden Strukturreformen (u. a. Brasilien oder die Türkei) müssten Anleger jedoch mit kurzfristigen, auch größeren Wechselkursschwankungen und entsprechenden Folgen für ihre Fremdwährungsinvestments rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anlageklassen, Regionen und Branchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Renten:</strong> Viel Ärger für wenig Rendite</p>
<p style="text-align: justify;">Anleihen mit vergleichsweise geringem Risiko, zum Beispiel 10-jährige Bundesanleihen, dürften auch im Jahr 2016 kaum interessante Renditen bringen. &#8222;Potenzial sehe ich dagegen bei US-Unternehmensanleihen mit Investment-Grade&#8220;, erklärte Ulrich Stephan. Hier könnten rund 3,5 Prozent Rendite möglich sein. Für eine noch höhere Rendite ist ein überproportional hohes Risiko einzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">So dürften im US-High-Yield-Bereich die Ausfallraten der Zinszahlungen durch die Anleiheemittenten deutlich anziehen: Auf 3 bis 4 Prozent zum Jahresende &#8211; mögliche Übersprungseffekte auf Europa inklusive. Bei Schwellenländer-Anleihen wird nach Meinung von Ulrich Stephan viel von der Währungsentwicklung abhängen: &#8222;Wenn sich die Schwellenländerwährungen gegenüber US-Dollar und Euro stabilisieren, könnten die hohen Zinskupons auch wieder zu einträglichen Renditen führen &#8211; und nicht wie im bisherigen Jahresverlauf weitgehend aufgefressen werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt der Einfluss Chinas: Kann die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt positiv überraschen, könnten Schwellenländer-Anleihen davon profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktien: Sieben Jahre Bullenmarkt &#8211; mit &#8222;Sicherheit&#8220; dabei bleiben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach sieben Jahren Bullenmarkt könnten sich die Aktienkurse im kommenden Jahr insgesamt verhaltener entwickeln und deutlicher schwanken. Zum einen dürften die Unternehmensgewinne nur einstellig zulegen: Die Umsätze wachsen nur noch leicht und die Margen befinden sich bereits auf Höchstständen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen haben die Bewertungen derzeit schon ein faires Niveau erreicht: Zwar gibt es nach Ansicht von Ulrich Stephan im Einzelfall weiteres Potenzial, eine breit angelegte Ausweitung der Kurs-Gewinn-Verhältnisse sei jedoch nicht zu erwarten. Umso wichtiger erscheint daher auch die Berücksichtigung der Dividendenrenditen. Für Anleger komme es darauf an, in einem diversifizierten Portfolio die richtigen Akzente zu setzen. Auf regionaler Ebene beurteilt Stephan die entwickelten Märkte &#8211; etwa die USA oder die Eurozone &#8211; insgesamt aussichtsreicher als die Schwellenländer.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Branchen und Unternehmen gelte es diejenigen zu identifizieren, die ihre Umsätze und Margen gegen den allgemeinen Trend weiter steigern können. Dafür kämen zunächst Zykliker aus den Sektoren Finanzen und Technologie in Frage. Aus dem Konsumbereich zudem solche Unternehmen, die den zyklischen und nicht den Basiskonsum bedienen: Das trifft zum Beispiel auf die Sektoren Automobil oder Medien zu. Im weiteren Jahresverlauf dürften dann auch defensivere Werte, etwa aus den Bereichen Gesundheit und Basiskonsum, also Herstellern von Produkten des täglichen Bedarfs, in den Fokus rücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: Gute Aussichten für den Dax</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Europäische Aktien sollten 2016 ein gefragtes Investment bleiben. Ein Grund dafür ist das Engagement institutioneller Anleger mit vergleichsweise kleinen Risikobudgets, die vermehrt auf defensive Dividendentitel setzen könnten &#8211; als Ersatz für kaum mehr rentierliche Rentenpapiere.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berichtssaison für das 3. Quartal 2015 verlief für die Unternehmen der Eurozone zudem vergleichsweise positiv. Für Gesamt-Europa liegen die Gewinnerwartungen der Deutschen Bank für das Jahr 2016 bei moderaten 9 Prozent. &#8222;Wir erwarten beim Stoxx 600 für Ende 2016 einen Stand von 410 Punkten, das entspricht einem Kurspotenzial von knapp 10 Prozent&#8220;, sagte Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Der DAX dürfte aufgrund seiner starken zyklischen Ausrichtung von einer möglichen Konjunkturerholung in China und einer Verbesserung der Stimmung an den Märkten zusätzlich profitieren. &#8222;Insgesamt sehe ich den DAX im kommenden Jahr chancenreich&#8220;, sagte Stephan. &#8222;Zumal der Gegenwind für den Automobilsektor im Jahresverlauf 2016 weiter abnehmen könnte.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>USA: Stabil mit positivem Überraschungspotenzial</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die Verluste im Energiesektor führten im bisherigen Jahresverlauf 2015 zu einer etwas schwächeren Entwicklung des US-Aktienmarktes. Für das kommende Jahr rechnet die Deutsche Bank wieder mit einem stabileren Wachstum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erwarteten Leitzinsanhebungen der Fed sollten dem US-Dollar weiter Auftrieb verleihen und die Nachfrage nach US-Aktien beleben. &#8222;Aussichtsreich erscheint mir vor allen Dingen der zyklische Konsum, etwa im Bereich Auto und Medien. Wegen der überdurchschnittlichen Gewinnerwartungen sind zudem die Sektoren IT, Pharma und Finanzen interessant&#8220;, so Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund seiner Größe und Bedeutung gehe für die meisten Anleger auch 2016 kaum ein Weg am US-Aktienmarkt vorbei. Weiter mit Vorsicht betrachtet die Deutsche Bank Unternehmen aus dem Öl- und Gasbereich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asien: Insgesamt interessante Perspektiven</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktienmärkte Asiens lohnen aus Sicht der Deutschen Bank für Anleger einen genaueren Blick. Auf Seiten der Schwellenländer betrifft das den indischen sowie den chinesischen Aktienmarkt in Hongkong. Auch für Asien gilt jedoch: Potenzial sieht Stephan vor allen Dingen in den entwickelten Märkten, und hier allen voran in Japan.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund dafür seien die nach wie vor hohen Gewinnerwartungen japanischer Unternehmen und ihre hohen Bargeldbestände, die viel Spielraum für zum Beispiel Dividendenerhöhungen oder Aktienrückkäufe lassen. Hinzu kommt, dass Japan langfristig auf einem guten Weg zu sein scheint, seine Wirtschaft durch umfangreiche Reformen zukunftssicher aufzustellen. &#8222;Japan gehört für mich in jedes ausgewogene Portfolio&#8220;, sagte Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilien: Metropolen gehört die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Trend der vergangenen Jahre wird sich 2016 fortsetzen: Weltweit zieht es die Menschen in die Metropolregionen. Mit der damit verbundenen Nachfrage nach Immobilien dürfte das Angebotswachstum weiterhin nicht Schritt halten können. Steigende Preise wären die Folge. In den USA sieht die Deutsche Bank den intakten Arbeitsmarkt weiter als starken Treiber &#8211; sowohl für den Wohn- als auch für den Büroimmobilienmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">In Europa dürften insbesondere deutsche Standorte wie Hamburg oder Köln interessant sein &#8211; sie scheinen im Gegensatz zu bereits weit gelaufenen Märkten wie London nach wie vor fair bewertet. Stephan: &#8222;Eine Blasenbildung am deutschen Immobilienmarkt ist derzeit nicht in Sicht.&#8220; Insgesamt rechnet die Deutsche Bank einem global breit gestreuten Immobilien-Portfolio die größten Renditechancen zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rohstoffe: Im Schatten von Dollar und Angebot</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der vielen Einflussfaktoren sind Prognosen zur Entwicklung des Ölpreises für das kommende Jahr mit großen Unsicherheiten behaftet. &#8222;Ich gehe allerdings davon aus, dass beim Ölpreis zumindest die Tiefststände erreicht sein dürften&#8220;, meinte Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Angebot und Nachfrage sollten sich jedoch erst gegen Ende des Jahres 2016 annähern und die Preise entsprechend anziehen. Größere Sprünge sind dabei nicht zu erwarten &#8211; es sei denn, die OPEC beschlösse noch überraschend, ihre Förderquoten zu drosseln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso unsicher gestalten sich derzeit Prognosen zum Gold: Zwar könnten einige Notenbanken vor allem in den Schwellenländern ihre Bestände ausbauen, für Gegenwind dürften jedoch anziehende Zinsen in den USA und ein erstarkender Dollar sorgen. Stephan: &#8222;Bei Gold sehe ich im Jahr 2016 seitwärtstendierende oder sogar eher fallende Preise.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asset Allocation: Niedrige Zinsen, schwankende Aktien &#8211; Multi Asset könnte für Ruhe im Depot sorgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Anleger dürfte es ratsam sein, sich im kommenden Jahr nicht zu stark auf nur wenige Investments festzulegen. &#8222;Multi Asset, also die breite Streuung des Portfolios über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen, ist 2016 wichtiger denn je&#8220;, sagte Ulrich Stephan.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahresanfang 2016 hält er in einem ausgewogenen Wertpapierdepot einen signifikanten Aktienanteil für sinnvoll &#8211; regional mit einer Übergewichtung von entwickelten Märkten im Vergleich zu Schwellenländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Allokation könnte zu jeweils rund einem Viertel aus deutschen, japanischen und US-Aktien sowie einer Beimischung weiterer asiatischer und europäischer Werte bestehen. Auf der Rentenseite stünden insbesondere US-Unternehmensanleihen mit Investment Grade im Fokus, während Hochzinsanleihen für die zu erwartende Rendite ein zu hohes Risiko beinhalten würden. Immobilien-Investments und Liquidität komplettieren das Portfolio.</p>
<p style="text-align: justify;">Rohstoffanlagen könnten erst im weiteren Jahresverlauf wieder interessant werden, sofern sich die bestehenden Angebotsüberhänge abbauen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>DIE PROFIS MACHEN ES VOR &#8211; Investments in erneuerbare Energien sind auch für Privatanleger attraktiv</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/die-profis-machen-es-vor-investments-in-erneuerbare-energien-sind-auch-fuer-privatanleger-attraktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 11:13:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Speziell die Sparbuchzinsen, aber auch die Zinsen für viele andere Anlageprodukte sind derzeit so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oft von Tag zu Tag weniger. Besser machen es institutionelle Investoren: </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Speziell die Sparbuchzinsen, aber auch die Zinsen für viele andere Anlageprodukte sind derzeit so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oft von Tag zu Tag weniger. Besser machen es institutionelle Investoren: 43 Prozent von ihnen haben bereits in erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke investiert, 16 Prozent davon mehr als 200 Millionen Euro. Das ergab eine Umfrage der &#8222;Chorus&#8220;-Gruppe gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr in Neubiberg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Planbare und stabile Erträge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hauptgrund für eine Investition in erneuerbare Energien sind für gut drei Viertel der befragten institutionellen Investoren die planbaren und stabilen Erträge, gefolgt von der ökologisch-ethischen Verantwortung (44 Prozent) und den geringen Ausfallrisiken, die 28 Prozent als entscheidendes Kriterium angaben. &#8222;Der grüne und nachhaltige Kapitalmarkt ist nicht nur für Profi-Investoren interessant, auch private Anleger sollten sich diese attraktiven Optionen nicht entgehen lassen&#8220;, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
<figure id="attachment_16915" aria-describedby="caption-attachment-16915" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16915" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_90379.rgb_1c032c521c.jpg" alt="Foto: djd/UDI" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_90379.rgb_1c032c521c.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_90379.rgb_1c032c521c-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_90379.rgb_1c032c521c-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16915" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien hat sich bereits seit 1998 der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister UDI spezialisiert. &#8222;Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Investments ist es, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten&#8220;, erklärt Geschäftsführer Georg Hetz.<br />
Auch der private Anleger müsse sich mit dem Thema eingehend beschäftigen, um die richtige Entscheidung zu treffen &#8211; aber es lohne sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festzins-Geldanlagen: Sicherheit und eine hohe Rendite</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei Aktien und anderen Anlageformen gebe es auch bei Investments in erneuerbare Energien Risiken und Unwägbarkeiten, betont Georg Hetz: &#8222;Schließlich ist es illusorisch zu glauben, dass ein Finanzprodukt alle Anlegerwünsche in sich vereinen kann.&#8220; Wer hohe Renditen wolle, müsse Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar haben möchte und großen Wert auf Sicherheit lege, müsse er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen. &#8222;Besonders erfreulich ist, dass es bei all unseren Festzinspapieren nie Verzögerungen gab. Zinsen und Rückzahlungen erfolgten immer planmäßig&#8220;, so Hetz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Investments in erneuerbare Energien können auch für Privatanleger wertvoll sein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investments-in-erneuerbare-energien-koennen-auch-fuer-privatanleger-wertvoll-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 09:02:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur für das Geld, das auf dem guten alten Sparbuch liegt, gibt es derzeit kaum Zinsen. Auch die Erträge anderer Anlageprodukte sind so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oftmals von Tag zu Tag weniger. Besser machen es sogenannte institutionelle Investoren:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investments-in-erneuerbare-energien-koennen-auch-fuer-privatanleger-wertvoll-sein/">Investments in erneuerbare Energien können auch für Privatanleger wertvoll sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur für das Geld, das auf dem guten alten Sparbuch liegt, gibt es derzeit kaum Zinsen. Auch die Erträge anderer Anlageprodukte sind so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oftmals von Tag zu Tag weniger. Besser machen es sogenannte institutionelle Investoren: Viele von ihnen investieren mittlerweile in ertragreiche erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- oder Wasserkraftwerke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Attraktiver &#8222;grüner&#8220; Kapitalmarkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Umfrage gaben 75 Prozent der Anlageprofis an, dass der Hauptgrund für eine Investition in erneuerbare Energien die planbaren und stabilen Erträge seien, andere entscheidende Kriterien waren die ökologisch-ethische Verantwortung und die geringen Ausfallrisiken bei einem solchen Investment. &#8222;Der grüne und nachhaltige Kapitalmarkt ist aber nicht nur für Profi-Investoren interessant, auch private Anleger sollten sich diese attraktiven Optionen nicht entgehen lassen&#8220;, meint beispielsweise Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.</p>
<figure id="attachment_16891" aria-describedby="caption-attachment-16891" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16891" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_87707.rgb_6127211704.jpg" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_87707.rgb_6127211704.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_87707.rgb_6127211704-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_87707.rgb_6127211704-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16891" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Werte schaffen und Werte erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Nürnberger Unternehmen hat sich seit 1998 auf umweltfreundliche Geldanlagen im Wachstumsmarkt der erneuerbaren Energien spezialisiert. &#8222;Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien &#8211; vorrangiges Ziel unserer Investments ist, Werte zu schaffen und Werte zu erhalten&#8220;, erklärt Georg Hetz. Wie bei Aktien und anderen Anlageformen gebe es auch bei Investments in erneuerbare Energien Risiken und Unwägbarkeiten: &#8222;Schließlich ist es illusorisch zu glauben, dass ein Finanzprodukt alle Anlegerwünsche in sich vereinen kann.&#8220; Wer hohe Renditen wolle, müsse Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar haben möchte und großen Wert auf Sicherheit lege, müsse er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen. &#8222;Besonders erfreulich ist, dass es bei all unseren Festzinspapieren nie Verzögerungen gab. Zinsen und Rückzahlungen erfolgten immer planmäßig&#8220;, so Hetz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investments-in-erneuerbare-energien-koennen-auch-fuer-privatanleger-wertvoll-sein/">Investments in erneuerbare Energien können auch für Privatanleger wertvoll sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Morgen bauen &#8211; mit den Zinsen von heute</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/morgen-bauen-mit-den-zinsen-von-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 08:20:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Die Zinsen am Kapitalmarkt sind so niedrig wie selten zuvor: Wer heute Wohneigentum erwirbt, zahlt in der Regel nur einen Bruchteil dessen, was Häuslebauer früher für ihre Immobilienfinanzierung aufbringen mussten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/morgen-bauen-mit-den-zinsen-von-heute/">Morgen bauen &#8211; mit den Zinsen von heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Die Zinsen am Kapitalmarkt sind so niedrig wie selten zuvor: Wer heute Wohneigentum erwirbt, zahlt in der Regel nur einen Bruchteil dessen, was Häuslebauer früher für ihre Immobilienfinanzierung aufbringen mussten. Vorhersagen, wie sich die Preise für Baugeld in Zukunft entwickeln werden, fallen in diesen unsicheren Zeiten zunehmender Staatsschuldenkrisen immer schwerer.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum ein angehender Häuslebauer kann deshalb davon ausgehen, dass die Zinsen in 5, 10 oder 20 Jahren noch genau so günstig wie heute sein werden. &#8222;Die langfristige Sicherung des historisch niedrigen Zinsniveaus ist für alle Immobilienfinanzierer deshalb gerade jetzt sinnvoll&#8220;, sagt Jörg Münning, Vorstandsvorsitzender der LBS West.</p>
<figure id="attachment_13929" aria-describedby="caption-attachment-13929" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13929" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-300x208.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/LBS West&quot;" width="300" height="208" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1-110x75.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/pm1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13929" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bausparprodukt als Zinsversicherung sind zukünftige Eigenheimbesitzer vor drohenden Zinssteigerungen geschützt, denn bereits bei Vertragsabschluss sichern sie sich die gleichbleibend günstigen Zinskonditionen für die gesamte Laufzeit. &#8222;Häuslebauer bauen so mit den Zinsen von heute für ihre Finanzierung von morgen vor. Garantiert niedrige Darlehenszinsen und kostenlose Sondertilgungen in der Darlehensphase sorgen beim Bausparen für das Plus an Planungssicherheit&#8220;, so Münning.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeitschrift Finanztest (Heft 11/2014) schreibt: &#8222;Nie war Bausparen so attraktiv wie heute. Die niedrigen Zinsen für das Bauspardarlehen sind garantiert &#8211; auch wenn der Bausparer sein Darlehen erst in 10 Jahren abruft und die Zinsen am Kapitalmarkt bis dahin dreimal so hoch sein sollten wie heute. Diese Sicherheit bietet kein anderes Finanzprodukt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Zinsversicherung über das Bausparen zahlt sich aus: Schon ein Zinsanstieg von zwei Prozentpunkten kann mehrere tausend Euro Unterschied bei einer Finanzierung ausmachen. Ein Beispiel: Nimmt ein Bauherr einen Kredit über 100.000 Euro zu aktuellen Bedingungen mit zwei Prozent Zinsen und zwei Prozent Tilgung auf, muss er dafür zurzeit monatlich gut 333 Euro aufbringen. Nach einer Laufzeit von zehn Jahren hat er rund 18.000 Euro Zinsen gezahlt. Müsste er dieselbe Summe bei einem Zinsniveau von vier Prozent finanzieren, würde die monatliche Rate 500 Euro betragen. Nach zehn Jahren summieren sich die Zinszahlungen auf mehr als 35.000 Euro. Die Zinsersparnis im Finanzierungszeitraum beträgt 17.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Bausparen können zudem staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmersparzulage oder die Wohnungsbauprämie genutzt werden. Insbesondere die Wohn-Riester-Förderung lässt sich ideal in eine Finanzierung mit einem LBS-Bausparkonto einbinden. Die LBS West ist für ihre Riester-Kombikredite von &#8222;Finanztest&#8220; schon mehrfach zum Testsieger in NRW gekürt worden. Der Finanzierungsvorteil für Familien beim Bau oder Kauf einer Riester-geförderten Immobilie kann sich auf bis zu 50.000 Euro summieren. Dabei ist die nachgelagerte Besteuerung im Rentenalter bereits berücksichtigt. Der Fördervorteil der neuen Eigenheimrente liegt damit deutlich über der finanziellen Unterstützung des Staates durch die alte Eigenheimzulage.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Geldanlage: Das Kleinanlegerschutzgesetz soll zu mehr Transparenz beitragen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/geldanlage-das-kleinanlegerschutzgesetz-soll-zu-mehr-transparenz-beitragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 12:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende April 2015 wurde das sogenannte Kleinanlegerschutzgesetz vom Bundestag verabschiedet. Damit sollen Kleinanleger am "Grauen Kapitalmarkt" vor riskanten Finanzprodukten besser geschützt werden. Nach der Verabschiedung durch den Bundesrat dürfte das Gesetz im Juli 2015 in Kraft treten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende April 2015 wurde das sogenannte Kleinanlegerschutzgesetz vom Bundestag verabschiedet. Damit sollen Kleinanleger am &#8222;Grauen Kapitalmarkt&#8220; vor riskanten Finanzprodukten besser geschützt werden. Nach der Verabschiedung durch den Bundesrat dürfte das Gesetz im Juli 2015 in Kraft treten. Kernpunkt ist eine Verschärfung der Informationspflichten &#8211; etwa für Investitionen in erneuerbare Energien. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) darf zudem Werbung für bestimmte Vermögensanlagen beschränken oder gewisse Produkte ganz verbieten. Bei bestimmten Geldanlagen haben die Anleger zudem künftig ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Doch auch dieses Gesetz kann dem Anleger nicht alles abnehmen.</p>
<figure id="attachment_13149" aria-describedby="caption-attachment-13149" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-13149" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-150x100.png" alt="Foto: djd/UDI/ACN" width="150" height="100" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-150x100.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-300x199.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen-310x205.png 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Geld-anlegen.png 437w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13149" class="wp-caption-text">Foto: djd/UDI/ACN</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer Geld anlegt, sollte sich immer informieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Anleger hat einen Anspruch auf stets aktuelle Informationen über eine Geldanlage, auch zeitnah während der Laufzeit der Anlage. Für sogenannte Nachrangdarlehen gilt künftig ebenso die Pflicht zur Erstellung eines BaFin-konformen Prospektes. Aggressive Werbung für gewisse Produkte soll verboten werden, alle Werbemaßnahmen müssen mit Risikohinweisen versehen werden. Anleger erhalten zudem ein Infoblatt, das die Geldanlage noch einmal zusammenfasst, und müssen die Kenntnisnahme bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur wer sich eine Anlage genau anschaut, kann sich bewusst entscheiden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir begrüßen alle Maßnahmen, die Geldanlagen verständlicher machen&#8220;, betont Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI. Denn nur ein informierter Anleger könne sich bewusst für oder gegen ein Investment mit all seinen Chancen und Risiken entscheiden. Die UDI kläre als Anbieter grüner Investments schon seit Jahren deutlich und ausführlich auf. &#8222;Im Produktprospekt, den jeder Anleger mit ausreichend Zeit zum Lesen vor Abschluss erhält, sind alle potentiellen Risiken und Chancen der jeweiligen Geldanlage ausführlich und gut verständlich genannt&#8220;, so Hetz weiter. Ebenso kläre man die Anleger im Internet und auch telefonisch mit einem speziellen Fragebogen auf, ein 14-tägiges Widerrufsrecht gäbe es bereits seit Langem.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>youmex AG: youmex Invest sagt Anleiheemission ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/youmex-ag-youmex-invest-sagt-anleiheemission-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 08:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihermission]]></category>
		<category><![CDATA[Apassionata Entertainment GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[youmex AG]]></category>
		<category><![CDATA[youmex Invest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Apassionata Entertainment GmbH hat am Kapitalmarkt eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 30,00 Mio. Euro angeboten. Die Notierungsaufnahme sollte zum 1. April 2015 erfolgen. Die Emittentin hatte zwar die Zeichnungsphase ihrer neuen Unternehmensanleihe (WKN: A14J88, ISIN: DE000A14J884) bis Montag, den 30. März, um 16 Uhr, aufgrund des Zeichnungsinteresses von privaten Anlegern verlängert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Die Apassionata Entertainment GmbH hat am Kapitalmarkt eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 30,00 Mio. Euro angeboten. Die Notierungsaufnahme sollte zum 1. April 2015 erfolgen. Die Emittentin hatte zwar die Zeichnungsphase ihrer neuen Unternehmensanleihe (WKN: A14J88, ISIN: DE000A14J884) bis Montag, den 30. März, um 16 Uhr, aufgrund des Zeichnungsinteresses von privaten Anlegern verlängert. Jedoch war die Nachfrage von institutionellen Anlegern, die in der Regel den Löwenanteil von solchen Emissionen übernehmen, aufgrund des aktuellen Marktumfeldes derzeit zu gering.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben der Emittentin und deren Management aufgrund der zuletzt immer schwächer werdenden Nachfrage institutioneller Investoren empfohlen, die Emission einer Apassionata-Anleihe in ein anderes Zeitfenster zu schieben.&#8220; sagt Andreas Wegerich, Vorstand der youmex Invest AG, Frankfurt. Die Anleiheemission sollte in Verbindung mit anderen Kapitalmaßnahmen zur Realisierung des Apassionata Parks in München dienen. Um den Bau zu beauftragen und fertig zu stellen ist ein bestimmter Mindestemissionserlös notwendig. Für den Fall, dass dieser nicht nachhaltig erreicht wird, hat youmex mit der Emittentin vereinbart, dass die Emission abgesagt werden kann. &#8222;Wir haben dem Management unsere Entscheidung über die Absage heute mitgeteilt.&#8220;, so Wegerich. (CEO youmex Invest AG, Frankfurt a. M.)</p>
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		<title>ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 08:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsabsicherungsprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf  - Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn von 620 Mio. Euro erreicht und das Vorjahresergebnis um 184 Mio. Euro übertroffen. Positiv zum Ergebnis beigetragen haben auch Sondereffekte aus Steuerrückzahlungen und Zinsabsicherungsmaßnahmen. Die gesamten Beitragseinnahmen von 18,1 Mrd. Euro und die gebuchten Bruttobeiträge von 16,8 Mrd. Euro lagen jeweils leicht über Vorjahresniveau. Die Schaden-/ Kostenquoten verbesserte ERGO in Deutschland wie auch im internationalen Bereich deutlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/">ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf </strong> &#8211; Die ERGO Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2014 einen Gewinn von 620 Mio. Euro erreicht und das Vorjahresergebnis um 184 Mio. Euro übertroffen. Positiv zum Ergebnis beigetragen haben auch Sondereffekte aus Steuerrückzahlungen und Zinsabsicherungsmaßnahmen. Die gesamten Beitragseinnahmen von 18,1 Mrd. Euro und die gebuchten Bruttobeiträge von 16,8 Mrd. Euro lagen jeweils leicht über Vorjahresniveau. Die Schaden-/ Kostenquoten verbesserte ERGO in Deutschland wie auch im internationalen Bereich deutlich.</p>
<figure id="attachment_11857" aria-describedby="caption-attachment-11857" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dr_torsten_oletzky_300dpi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11857" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dr_torsten_oletzky_300dpi-264x400.jpg" alt="Foto: &quot;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&quot;" width="264" height="400" /></a><figcaption id="caption-attachment-11857" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/ERGO Versicherungsgruppe AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben erneut ein gutes Ergebnis erzielt&#8220;, kommentierte Torsten Oletzky, Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherungsgruppe. &#8222;Der Erfolg des Jahres 2014 bestätigt unseren Ansatz, Angebote und Produkte an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten, ohne unvernünftige Kompromisse zu Lasten der Profitabilität zu machen. Die gute Entwicklung im internationalen Geschäft bestärkt uns in unserer Strategie, unser Engagement im Ausland weiter auszubauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Finanzvorstand Christoph Jurecka zeigte sich bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf zufrieden: &#8222;2014 war für ERGO und die gesamte Branche gekennzeichnet von den vielfachen Auswirkungen der dramatisch niedrigen Zinsen. Das erschwert das Geschäft insbesondere in der deutschen Lebensversicherung. Vor diesem Hintergrund ist es sehr motivierend, dass wir unser Ergebnisziel auch ohne die Sondereffekte erreicht hätten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Geschäftsfelder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Geschäftsfeld Lebensversicherung Deutschland lagen die gesamten Beitragseinnahmen bei rund 4,4 (4,5) Mrd. Euro und damit um 3,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Der Rückgang resultierte vor allem aus laufenden Beiträgen, das Einmalbeitragsgeschäft legte um 1,5 Prozent zu. Das Konzernergebnis im Geschäftsfeld lag mit 67 (69) Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau. Stark positiv wirkten Wertzuwächse der bereits 2005 erworbenen Absicherungen gegen niedrige Zinsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsfeld Gesundheit Deutschland verbuchte Beitragseinnahmen von 5,26 (5,29) Mrd. EUR. Der leichte Rückgang um 0,6 Prozent lag vor allem an niedrigeren Beiträgen aus der Vollversicherung (-0,8 Prozent). In der Ergänzungsversicherung verzeichnete ERGO einen Zuwachs von 0,7 Prozent. Die Beitragseinnahmen in der Reiseversicherung lagen um 2,5 Prozent unter dem Vorjahr. Das Ergebnis sprang auf 154 (71) Mio. Euro. Hier machte sich die Aktivierung der erwarteten Steuerrückzahlung besonders bemerkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gesamten Beitragseinnahmen in der Direktversicherung erreichten 1,1 (1,2) Mrd. Euro. Der Rückgang von 3,4 Prozent ist ausschließlich auf geringere Umsätze mit dem Anlageprodukt MaxiZins zurückzuführen; angesichts niedriger Zinsen am Kapitalmarkt hatte ERGO hier stark auf die Bremse getreten. Ohne diesen Effekt hätte sich ein Wachstum von 1,6 Prozent ergeben, vor allem durch Ergänzungsversicherungen im Gesundheitsbereich. Der Gewinn im Geschäftsfeld stieg auf 49 (37) Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">In der deutschen Schaden/Unfallversicherung erzielte ERGO Beitragseinnahmen von 3,2 (3,3) Mrd. Euro. Das ist ein Rückgang von 1,0 Prozent. Sehr positiv hat sich die Schaden-/ Kostenquote in Deutschland entwickelt: Sie sank auf 93,9 (96,1) Prozent &#8211; auch aufgrund niedrigerer wetterbedingter Schäden. Das Ergebnis des Geschäftsfelds stieg auf 215 (184) Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geschäftsfeld International war geprägt von einem starken Wachstum der gesamten Beitragseinnahmen auf 4,2 (3,9) Mrd. Euro. Der Anstieg von 8,7 Prozent geht vor allem auf das Lebensversicherungsgeschäft zurück (+20,8 Prozent), während die Schaden-/Unfallversicherung bei negativen Wechselkurseffekten in etwa auf Vorjahresniveau blieb (-0,6 Prozent). Die Schaden-/Kostenquote verbesserte ERGO erneut erheblich auf 97,3 (99,2) Prozent. Das Ergebnis stieg kräftig auf 135 (75) Mio. Euro. Auch hier wirkte das Zinsabsicherungsprogramm sehr positiv.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ergo-versicherungsgruppe-steigert-2014-gewinn-erneut/">ERGO Versicherungsgruppe steigert 2014 Gewinn erneut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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