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	<title>Kapitalanlage</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Kapitalanlage</title>
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	<item>
		<title>Trotz Krisen: Die meisten jungen Leute wollen ein Eigenheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>92 Prozent der unter 30-Jährigen möchten eine eigene Immobilie kaufen – primär aus emotionalen Gründen. Dabei treibt 75 Prozent der Befragten die Frage nach der Finanzierung um.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/trotz-krisen-die-meisten-jungen-leute-wollen-ein-eigenheim/">Trotz Krisen: Die meisten jungen Leute wollen ein Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sind die eigenen vier Wände in Zeiten von Krieg und Krisen bei jungen Menschen ein Auslaufmodell? Eine repräsentative Umfrage des Kreditvermittlers Dr. Klein beantwortet diese Frage mit einem klaren „Nein“: 92 Prozent der unter 30-Jährigen möchten eine eigene Immobilie kaufen – primär aus emotionalen Gründen. Dabei treibt 75 Prozent der Befragten die Frage nach der Eigenheim-Finanzierung um.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob Stadt oder Land, männlich oder weiblich – über 90 Prozent der 18-29-Jährigen wünschen sich eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. 60 Prozent der jungen Erwachsenen haben sich bereits konkret damit auseinandergesetzt. Dementsprechend klar sind auch die Vorstellungen: Über die Hälfte der Befragten möchte gerne selbst darin wohnen, rund ein Drittel plant eine Kombination aus Eigennutzung und Vermietung und 15 Prozent ein reines Mietobjekt. Wer das eigene Heim selbst beziehen möchte, schätzt besonders das schöne Lebensgefühl in der eigenen Immobilie (89 Prozent) und hegt den Wunsch, die eigenen vier Wände selbst gestalten zu können (88 Prozent). Für diejenigen, die eine Immobilie zur Vermietung kaufen würden, steht ein dauerhaftes Zusatzeinkommen an erster Stelle (88 Prozent).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wirtschaftslage und Weltpolitik bremsen junge Immobilieninteressenten aus</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht für alle Interessierten kommt ein zeitnaher Kauf in Frage: Die Mehrheit (53 Prozent) der jungen Menschen möchte noch mindestens fünf Jahre abwarten und begründet dies vor allem mit der Inflation und den aktuell hohen Lebenshaltungskosten (69 Prozent) sowie den gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">Zinsen</a> (53 Prozent). Für 42 Prozent ist zudem die weltpolitische Lage momentan zu unsicher. Dorothee Stattrop, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Krefeld, erlebt auch in der Praxis, dass der Immobilienkauf ein Thema ist, das Zeit braucht: „Es ist eine Reise, auf die man sich begibt. Die Wunschimmobilie ist meist nicht von heute auf morgen gefunden.“ Die veränderte Marktlage berge dabei nicht nur Schwierigkeiten, junge Suchende könnten sie sich auch zunutze machen, so Dorothee Stattrop: „Aktuell ist die Nachfrage nicht so hoch und daher die Konkurrenz bei Besichtigungen kleiner. Es gibt dadurch wieder mehr Verhandlungsspielraum bei den Preisen.“ Finanzielle Gründe sind auch ausschlaggebend für die 8 Prozent der Befragten, die kein Eigenheim wollen: Rund zwei Drittel geben an, sich weder jetzt noch in Zukunft eine Immobilie leisten zu können. Über die Hälfte empfindet sie als finanziellen Klotz am Bein und für 59 Prozent der Befragten ist Mieten einfach flexibler.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Finanzierung als Dreh- und Angelpunkt</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Top-Thema für alle jungen Leute, die sich ein Eigenheim wünschen, ist die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsdelle-lasst-darlehenssummen-fur-baufinanzierungen-steigen/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierung</a>: Dreiviertel aller Umfrageteilnehmenden haben sich bereits damit beschäftigt, ob sie sich eine Immobilie leisten können. Erst an zweiter Stelle kommt die Frage nach der Lage und dem Wohnort (73 Prozent). Aus Sicht von Spezialistin Dorothee Stattrop ist diese Reihenfolge auch ratsam: „So früh wie möglich sollte die Frage beantwortet werden: ‚Was kann und will ich mir leisten?‘ Darauf baut der Finanzierungsrahmen auf. Einen ersten Anhaltspunkt geben Online-Budgetrechner. In einem persönlichen Beratungsgespräch loten wir gemeinsam aus, was im individuellen Fall möglich ist.“ Um eine konkrete Vorstellung zu bekommen, rät sie jungen Immobilieninteressenten zum Probesparen: „Wenn der Wunsch nach den eigenen vier Wänden aufkommt, sollte die Differenz zwischen geplanter Monatsrate und Miete beiseitegelegt und angespart werden. So bekommt man ein Gefühl, ob die Finanzierung im Alltag gut zu stemmen ist.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eigenheim, aber vermietet</h3>
<p style="text-align: justify;">Für knapp die Hälfte der unter 30-Jährigen ist eine Immobilie als <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kapitalanlage-pflegeimmobilien/" target="_blank" rel="noopener">Kapitalanlage</a> ein Thema. Besonders für die unter 25-Jährigen und die jungen Männer ist die teilweise oder vollständige Vermietung der eigenen Immobilie eine Option.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Dorothee Stattrop ein lohnendes Gedankenspiel: „Für den Vermögensaufbau ist eine Immobilie als Kapitalanlage nach wie vor ein guter erster Schritt. Allerdings sollte hierfür auch mehr Geld bei der Finanzierung eingeplant werden, um zum Beispiel Mietausfälle einzukalkulieren“, erläutert die Spezialistin. Sie sieht auch in der Variante der Teilnutzung Vorteile: „Bei einer Mischung aus Eigennutzung und Vermietung kann man die Mieter so an der Rückzahlung des eigenen Immobilienkredits beteiligen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>So geht erfolgreiches Sachwert-Investment</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-geht-erfolgreiches-sachwert-investment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 10:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Sachwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kapitalanlagen gehören im Jahre 2022 zum Alltag und große Teile der Bevölkerung besitzen Aktien, Sachwerte oder auch ETF-Sparpläne. Viele sehen beim Investment die Chance, ihr Geld schnell zu vermehren und somit für das Alter vorzusorgen. Gleichzeitig bieten nachhaltige Geldanlagen wie beispielsweise die Direktinvestition in Photovoltaik-Anlagen die Möglichkeit, auch in eine grünere Zukunft zu investieren und einen Beitrag im Kampf gegen die anhaltende Klimakrise zu leisten. Gerade Privatleute haben jedoch oft nur begrenzte Kenntnisse vom Finanzsektor und Angst davor, ihr Kapital in die falschen Anlagen zu stecken. Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Privates Institut; erklärt: „Nicht die Höhe der Rendite, sondern die Wahrscheinlichkeit für eine Vermögensvermehrung erweist sich in der Regel als entscheidend. Diese hängt vor allem von vier Faktoren ab.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/so-geht-erfolgreiches-sachwert-investment/">So geht erfolgreiches Sachwert-Investment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kapitalanlagen gehören im Jahre 2022 zum Alltag und große Teile der Bevölkerung besitzen Aktien, Sachwerte oder auch ETF-Sparpläne. Viele sehen beim Investment die Chance, ihr <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/haus-grund-hessen-mit-einfachem-mietspiegel-steuergelder-sparen/" target="_blank" rel="noopener">Geld</a> schnell zu vermehren und somit für das Alter vorzusorgen. Gleichzeitig bieten nachhaltige Geldanlagen wie beispielsweise die Direktinvestition in Photovoltaik-Anlagen die Möglichkeit, auch in eine grünere Zukunft zu investieren und einen Beitrag im Kampf gegen die anhaltende Klimakrise zu leisten. Gerade Privatleute haben jedoch oft nur begrenzte Kenntnisse vom Finanzsektor und Angst davor, ihr Kapital in die falschen Anlagen zu stecken. Thomas Schoy, Mitinhaber und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Privates Institut; erklärt: „Nicht die Höhe der Rendite, sondern die Wahrscheinlichkeit für eine Vermögensvermehrung erweist sich in der Regel als entscheidend. Diese hängt vor allem von vier Faktoren ab.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zukunftsaussichten gegen rationale Zahlen</h3>
<p style="text-align: justify;">Albert Einstein soll einmal gesagt haben: „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum.“ Ersetzt das Wort „Prognose“ hier das Wort „Planung“ beschreibt diese Aussage die Lebenswirklichkeit von vielen Bürgerinnen und Bürgern“, weiß Schoy. Große Teile der Bevölkerung setzen bei ihren Investment-Entscheidungen auf Vorhersagen. Dabei erweist sich dies nicht immer als ein Segen und führt manchmal auch zu Verlusten. Grund dafür ist nicht selten, dass entscheidende Kennzahlen wie Rendite, Rentabilität, Verzinsung oder Ausschüttung durcheinandergeraten und es so zu schwerwiegenden Verwechslungen kommt. Beispielsweise beschreibt die Rentabilität nur den Fortschritt in einer begrenzten Geschäftsperiode, während sich die Rendite auf den gesamten Erfolg des getätigten Investments bezieht. Hier bietet sich ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung an: Ein Anlagenverkäufer verspricht seinem Kunden, dass schon ab dem ersten Jahr der Investition zehn Prozent des investierten Geldes an ihn zurückfließen sollen. Dies entspräche einer Rentabilität von zehn Prozent. Gleichzeitig entsteht eine Rendite in dieser Höhe jedoch nur, wenn es neben der jährlichen Auszahlung auch eine Rückgabe des eingesetzten Kapitals gibt. Schoy verrät: „Zudem erweisen sich Zukunftsvorhersagen über solche Angaben als genauso werthaltig wie die Wetterprognose über einen Zeitraum von mehr als drei Tagen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Erfahrung des Anbietenden bei Investment wichtig</h3>
<p style="text-align: justify;">Für ein gelungenes Investment braucht es eine gute Vorbereitung und im besten Fall professionelle Unterstützung. Zudem steht die Erfahrung des Anbieters im Mittelpunkt des Erfolgs. „Hat beispielsweise der Anbieter eines Photovoltaikinvestments selbst Erfahrung in der Entwicklung, dem Bau und vor allem dem Betrieb eines solchen Projekts, kann dies, gegenüber einem einfachen Verkaufenden einer <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/informationen-fuer-anlagemoeglichkeiten-suchen/" target="_blank" rel="noopener">Anlage</a>, einen entscheidenden Vorteil für den Investierenden darstellen“, hält der Experte fest. Daher empfiehlt es sich für Interessierte nach einer solchen Expertise für ihre Anlage zu suchen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überprüfung des Umfelds</h3>
<p style="text-align: justify;">Großen Einfluss auf den Erfolg des Investments hat daneben auch das aktuell bestehende Marktumfeld. In der momentanen Lage mit dem andauernden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine-Konflikt</a> und der daraus entstandenen Energiekrise scheinen viele Anlegerinnen und Anlage sehr verunsichert. Dazu sorgt die Inflation in Deutschland und vielen europäischen Nachbarländern für eine angespannte Stimmung auf dem Finanzmarkt. Schoy präzisiert: „Hier müssten viele Deutsche ihre Anlagestrategie an die Begebenheiten anpassen, um erfolgreich anzulegen. Während der Deutsche Aktienindex zurzeit immer weiter an Punkten verliert und Aktiengewinne schwinden, bieten beispielsweise Sachwerte im Bereich der erneuerbaren Energien im Vergleich eine sichere und nachhaltigere Anlagestrategie.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gewissheit beim Erlös</h3>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich braucht es für ein erfolgreiches Investment eine hohe Einnahmesicherheit. Während sich das bei einer vermieteten Immobilie auf die Fähigkeit des Mieters bezieht seine Zahlungsverpflichtungen vollständig und fristgerecht zu erfüllen, geht es bei festverzinslichen Wertpapieren darum, dass der Schuldner die Zinsen termingerecht tilgen kann. Im Fall eines Photovoltaikinvestment funktioniert dieses Verfahren durch eine hohe Anzahl an Sonnenstunden und einen möglichst reibungslosen Betrieb der Anlage. „Investierende sollten Schuldnerinnen beziehungsweise Schuldner, das bedeutet die Organisationen oder Unternehmen, die sie mit ihrem Geld unterstützen, vor dem Beginn einer Geldanlage auf diese Voraussetzung überprüfen“, verdeutlicht der Experte. „Solch eine Absicherung gehört in dieser Branche immer dazu.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nicht allein, sondern in Gemeinschaft Investment betreiben</h3>
<p style="text-align: justify;">Oft investieren Anlegerinnen und Anleger nicht als einzige Person in einen bestimmten Sachwert, wie eine Gewerbeimmobilie, sondern teilen sich diese Ausgabe, beispielsweise über eine Fondskonstruktion, mit anderen. Schoy erläutert: „Daher hängt der Erfolg des eigenen Investments selbstverständlich auch von dem der Mitinvestorinnen und -investoren ab und es gilt das bekannte Sprichwort ‚Mitgefangen, mitgehangen‘.“ Zudem herrscht auch ein Abhängigkeitsverhältnis zu den Managerinnen und Managern der Geldanlage, da sich gute oder schlechte Entscheidungen ihrerseits auf den Gesamterfolg der Anlage auswirken. Daher empfiehlt es sich, hier auf kompetente Fachleute mit viel Erfahrung oder ein Direktinvestment zu setzen. So steht einem erfolgreichen Investment in nachhaltige Sachwerte nichts mehr im Weg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH</em></p>
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		<title>Immobilieninvestments richtig angehen – Interview mit Fuat Akar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieninvestments]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Privatleute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schlechte Finanzierungsstruktur ist einer der größten Fehler. Zum Beispiel hat man eine Kombination aus unterschiedlichen Darlehen, die unterschiedliche Bedingungen im Tilgungszinssatz und der Laufzeit haben. Dazu zählen auch Bausparverträge. Viele verschiedene Darlehen treiben die monatlichen Raten in die Höhe, sodass man weniger Cashflow zur Verfügung hat. Außerdem herrscht bei vielen Menschen auch der Glaube vor, dass Schulden möglichst schnell abgebaut werden müssen. Dann nimmt man zur Tilgung sehr hohe monatliche Raten in Kauf oder irgendwelche Sondertilgungen, die dann ebenso den Cashflow reduzieren. All das nimmt einem die Chance, in andere Dinge zu investieren, z.B. in Aktien oder weitere Immobilien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/immobilieninvestments-richtig-angehen-interview-mit-fuat-akar/">Immobilieninvestments richtig angehen – Interview mit Fuat Akar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Unternehmer und <a href="http://fuat-marta.de/" target="_blank" rel="noopener">Business-Coach Fuat Akar</a> erklärt im Gespräch, worauf es bei Immobilieninvestments ankommt, wie man Fehler dabei vermeidet und wie man es damit zur finanziellen Freiheit schaffen kann.</em></p>
<figure id="attachment_64846" aria-describedby="caption-attachment-64846" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-64846 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-26-Immobilieninvestments-300x388.png" alt="2021-01-26-Immobilieninvestments" width="300" height="388" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-26-Immobilieninvestments-300x388.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-26-Immobilieninvestments-116x150.png 116w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-26-Immobilieninvestments.png 418w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-64846" class="wp-caption-text">Copyright: „Fuat &amp; Marta Akar“. https://www.fuat-marta.de/</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Herr Akar, was sind Ihrer Meinung nach die größten Fehler, die Menschen bei Immobilieninvestments begehen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine schlechte Finanzierungsstruktur ist einer der größten Fehler. Zum Beispiel hat man eine Kombination aus unterschiedlichen Darlehen, die unterschiedliche Bedingungen im Tilgungszinssatz und der Laufzeit haben. Dazu zählen auch Bausparverträge. Viele verschiedene Darlehen treiben die monatlichen Raten in die Höhe, sodass man weniger Cashflow zur Verfügung hat. Außerdem herrscht bei vielen Menschen auch der Glaube vor, dass Schulden möglichst schnell abgebaut werden müssen. Dann nimmt man zur Tilgung sehr hohe monatliche Raten in Kauf oder irgendwelche Sondertilgungen, die dann ebenso den Cashflow reduzieren. All das nimmt einem die Chance, in andere Dinge zu investieren, z.B. in Aktien oder weitere Immobilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Häufig verschätzt man sich auch bei der Investition in eine Immobilie, weil man eben nur schätzt und nicht genau rechnet. Bevor man eine Immobilie kauft, sollte man nicht nur berücksichtigen, wie hoch die monatlichen Mieteinnahmen sein werden. Um ein genaues Bild über eine Investition zu bekommen, muss man sämtliche Kosten gegenrechnen. Das heißt: die Steuern, die man anfangs zu bezahlen hat, bis man clevere Steuerstrategien anwendet, die allgemeinen Betriebskosten, die Hausverwaltung, und die Rücklagen, die man für die Instandhaltung zurücklegen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einigen Investoren bleibt am Ende gerade für die Instandhaltung nur wenig Geld übrig, sodass man leicht nervös wird und glaubt, dass eine Immobilie ein schlechtes Investment ist und mehr Kosten verursacht, als sie einbringt. Dabei hat man von Anfang an nur schlecht kalkuliert in ein Darlehensaufstockung für Renovierungen wäre die Lösung um den <a href="https://praxistipps.focus.de/liquiditaetsplanung-definition-des-begriffs_116765" target="_blank" rel="noopener">Liquiditätsengpass</a> zu umgehen. Im Nachgang die Bank um einen weiteren Kredit für die ungeplante Investition zu bitten ist nicht vertrauenserweckend und reduziert die Chance für künftige Investments.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ist die Immobilie als Kapitalanlage für jedermann gedacht auf dem Weg zur finanziellen Freiheit?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Immobilie stellt lediglich einen einzelnen Baustein auf dem Weg in die finanzielle Freiheit dar, ist aber in den meisten Fällen nicht ausreichend. Ein einzelnes Objekt generiert oft nicht das angestrebte passive Einkommen, das für ein Leben in finanzieller Freiheit nötig ist. Daher empfehlen wir, dass man alle drei Säulen bedient: erstens sollte man sein eigenes Business aufbauen, zweitens einen Teil seines Geldes zusätzlich an der Börse anlegen und drittens in Immobilien investieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Worauf sollten Privatleute vor allem bei Immobilieninvestments achten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Keinesfalls sollten sie sich von ihren Emotionen leiten lassen, denn manchmal kann einem dabei eine sehr gute Gelegenheit durch die Lappen gehen. Zum Beispiel investiert jemand möglicherweise nicht in ein Objekt, in dem er selbst nicht gern wohnen wollte, obwohl die Vermietung des Hauses eine gute Rendite generieren würde. Im anderen Fall kommt es vor, dass man sich in ein Haus regelrecht „verliebt“, dieses dann auch gleich kauft und im Nachhinein feststellt, dass es nur eine sehr bescheidene Rendite abwirft. Daher sollte man weniger auf seine Emotionen hören, sondern sich die nackten Zahlen anschauen und durchrechnen, welche Rendite man bei der Investition erwarten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dem-zinstief-zum-trotz-sichere-und-hohe-renditen-mit-pflegeimmobilien/" target="_blank" rel="noopener">Renditen</a> ab 6% sind selten aber mit etwas Geschick auch heute noch zu finden. Erfahrene Investoren steigen auch niedriger ein und steigern die Rendite mit gezielten Maßnahmen nach und nach.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kapitalanlage: Pflegeimmobilien als Antwort auf den demografischen Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 10:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[demografischerWandel]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkonten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneinheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garbsen - Dank der immer besseren medizinischen Versorgung und der Entwicklung neuer Medikamente werden Menschen in Deutschland immer älter. Während die Gesamtbevölkerung schrumpft, steigt der Anteil älterer Bundesbürger. Die eigentlich positive Entwicklung führt so auch zu einem steigenden Bedarf an Pflegeplätzen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/kapitalanlage-pflegeimmobilien/">Kapitalanlage: Pflegeimmobilien als Antwort auf den demografischen Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Garbsen</strong> &#8211; Dank der immer besseren medizinischen Versorgung und der Entwicklung neuer Medikamente werden Menschen in Deutschland immer älter. Während die Gesamtbevölkerung schrumpft, steigt der Anteil älterer Bundesbürger. Die eigentlich positive Entwicklung führt so auch zu einem steigenden Bedarf an Pflegeplätzen. Anfang dieses Jahres teilte das Statistische Bundesamt mit, dass im Dezember 2015 2,86 Millionen Personen auf Pflege angewiesen waren. Bereits von 2013 auf 2015 benötigten neun Prozent mehr Menschen Hilfe im Alter – Tendenz weiter steigend. „Beim demografischen Wandel handelt es sich um ein Thema, das alle angeht. Schon heute kann der Pflegeplatzbedarf in vielen Regionen nicht mehr gedeckt werden. Mit Investitionen in Immobilien für ältere und pflegebedürftige Menschen können private Personen als Antwort auf den demografischen Wandel soziale Verantwortung übernehmen und benötigte Pflege- sowie Arbeitsplätze schaffen. Gleichzeitig sind Pflegeimmobilien sichere Kapitalanlagen in einem starken Wachstumsmarkt&#8220;, berichtet Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG, Vollanbieter im Segment der Pflegeimmobilien.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Alternative zu Lebensversicherungen und Sparkonten</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei Pflegeimmobilien, auch Pflegeapartments genannt, handelt es sich um Wohneinheiten in Pflegeheimen. Mit dem Kauf eines solchen Apartments erhalten Investoren vergleichbare Rechte wie beim Kauf einer Eigentumswohnung. Erworbene Wohnungen lassen sich vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen. Anders als bei Eigentumswohnungen müssen Anleger sich jedoch nicht um die Belegung der Apartments kümmern. Die Vermietung der Wohneinheiten übernimmt der Betreiber, zudem kümmert er sich um die Nebenkostenabrechnungen und den Erhalt des Eigentums. „Als sichere und stabile Wertanlage erfreuen sich Immobilien schon länger einer großen Beliebtheit. Zunehmend rücken nun auch Pflegeimmobilien in den Fokus, die eine echte Alternative zu schlecht verzinsten Lebensversicherungen und Sparkonten bilden. Für die Immobilien bieten wir beispielsweise vier bis fünf Prozent gesicherte Rendite pro Jahr&#8220;, erklärt Sandro Pawils. Einziges Risiko bilden Leerstände von Wohneinheiten. Durch einen einzigartigen Sicherheitsring bietet die WirtschaftsHaus AG mit ihren Tochtergesellschaften für diesen Fall jedoch Absicherungen wie eine eigene Betreibergesellschaft, die andere Anbieter so nicht leisten können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bevorzugtes Belegungsrecht für Investoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die WH Verwaltungsgesellschaft mbH übernimmt beispielsweise die Verwaltung von Pflegeimmobilien und gehört in diesem Bereich zu Deutschlands größten Anbietern. Sie zahlt die Mieten aus und sorgt dafür, dass die Mieten pünktlich gezahlt werden – auch dann, wenn Wohnungen kurzzeitig leer stehen. „Das minimiert mögliche Risiken entscheidend. Zudem bieten wir mit der WH Care Holding eine weitere Absicherung. Sie betreibt selbst Pflegeimmobilien und ist bei einem Ausfall eines Betreibers in der Lage, Pflegeheime schnell und ohne Qualitätsverlust zu übernehmen&#8220;, berichtet Pawils weiter. Als zusätzlichen Service erhalten Investoren über das WirtschaftsHaus von den Betreibern regelmäßig ein bevorzugtes Belegungsrecht. Es bietet den Eigentümern die Möglichkeit, im Alter in eine der Wohnungen des Pflegeheims, in dem sie ihre Kapitalanlage besitzen, oder in ein Apartment des gleichen Betreibers zu ziehen. So sorgen private Anleger gleich in doppelter Hinsicht für das Alter vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Wohin mit meinem Geld bei Niedrigzinsen? Für wen sich Bausparen heute lohnt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wohin-mit-meinem-geld-bei-niedrigzinsen-fuer-wen-sich-bausparen-heute-lohnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 08:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkasse Schwäbisch Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle Niedrigzinsumfeld sorgt für Unsicherheit bei der Kapitalanlage. Gesucht werden Anlageformen, die eine attraktive Rendite abwerfen und gleichzeitig Sicherheit bieten. Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, wer derzeit wie von einem Bausparvertrag profitieren kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das aktuelle Niedrigzinsumfeld sorgt für Unsicherheit bei der Kapitalanlage. Gesucht werden Anlageformen, die eine attraktive Rendite abwerfen und gleichzeitig Sicherheit bieten. Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, wer derzeit wie von einem Bausparvertrag profitieren kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für Sparer:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig Geld zurücklegen will, greift traditionell auf Sparbuch, Tagesgeldkonten oder Fondssparpläne zurück. Sparbücher und Tagesgeldkonten bieten jedoch aktuell kaum noch Guthabenzinsen, Aktienfonds unterliegen teilweise erheblichen Schwankungen. Wer Wert auf eine sichere Rendite legt, für den kann ein teilvariabler Bausparvertrag die richtige Anlagealternative sein. Der Guthabenzins wird dabei zweimal im Jahr angepasst und spiegelt das Zinsniveau festverzinslicher Wertpapiere mit mindestens vier Jahren Laufzeit wider. Der teilvariable Tarif bietet bei Schwäbisch Hall eine attraktive Rendite mit bis zu 1,25 Prozent Guthabenverzinsung im Jahr. Gleichzeitig profitieren Sparer von den bewährten Vorteilen des Bausparens – wie einem planbaren, zinssicheren Darlehen.</p>
<figure id="attachment_23965" aria-describedby="caption-attachment-23965" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23965" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675.jpg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Bild_003_053_4c__71675-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23965" class="wp-caption-text">Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall/akz-o</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Anschluss-Finanzierer:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Zinsbindung des Bankdarlehens in den nächsten Jahren ausläuft, hat der Anschluss-Finanzierer zwei Möglichkeiten, sich die aktuell niedrigen Zinsen zu sichern. Ein Forward-Darlehen, also ein Darlehen mit konstanten Rückzahlungsbeträgen, wird dem Darlehensnehmer nach einer zuvor festgelegten Vorlaufzeit ausgezahlt. Je länger die Vorlaufzeit ist, desto höher fällt auch der Zinsaufschlag aus. Wer im Laufe der Finanzierung wieder mehr finanziellen Spielraum hat, kann alternativ einen Bausparvertrag in Höhe der Restschuld ansparen. Bis zum Ende der Zinsbindung sollten mindestens 25 Prozent der Bausparsumme erreicht sein. Über die Wahlzuteilung kann dann das Bauspardarlehen den alten Kredit ablösen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sofort-Käufer und Bauwillige:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer ohne Verzögerung kaufen oder bauen will, kann statt eines klassischen Annuitätendarlehens mit einem Kombikredit – bestehend aus Bausparvertrag und Sofortdarlehen – über die gesamte Laufzeit von niedrigen Zinsen profitieren. Dafür schließt der Käufer einen Bausparvertrag in Höhe des Kreditbedarfs ab, erhält aber die komplette Summe sofort als Darlehen. Parallel dazu bespart er den Bausparvertrag. Wenn das Mindestguthaben erreicht ist, wird das Darlehen damit auf einen Schlag abgelöst. Anschließend wird das Bauspardarlehen getilgt. Das Urteil der Verbraucherschützer von Finanztest (Ausgabe 04/2015): „Eine gute Alternative zu langfristigen Bankdarlehen sind die Kombikredite der Bausparkassen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immobilienbesitzer und Eigenheimplaner:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer in zwei oder drei Jahren eine Immobilie erwerben will, sollte spätestens jetzt mit dem gezielten Eigenkapital-Aufbau beginnen. Künftige Immobilienbesitzer sollten mindestens 25 Prozent des Kaufpreises der Immobilie als Eigenkapital einbringen. Dafür ist ein Bausparvertrag geradezu prädestiniert. Der kurze Zeitraum reicht als Ansparphase bis zur Zuteilungsreife des Darlehens nicht mehr aus. Über die Wahlzuteilung bis 25 Prozent bieten aber die meisten Bausparkassen die Möglichkeit, das Darlehen schon früher auszuzahlen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderungsberechtigte und Riester-Sparer:</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer kein Geld an Vater Staat oder den Chef verschenken will, der kann seinen Bausparvertrag für den Prämienerhalt nutzen. Zahlt ein Unternehmen vermögenswirksame Leistungen (VL), kann der Arbeitnehmer den Zuschuss von bis zu 40 Euro monatlich auf einem Bausparvertrag anlegen. Der Staat legt noch die Arbeitnehmersparzulage obendrauf (maximal 43 Euro jährlich für Alleinstehende, 86 Euro für Verheiratete). Häuslebauer in spe, die jährlich 512 Euro in einen Bausparvertrag einzahlen, können als drittes Extra vom Fiskus die Wohnungsbauprämie erhalten (max. 45 Euro für eine Einzelperson und 90 Euro für ein Ehepaar). Für beide Förderungen gelten jeweils Einkommensgrenzen. Außerdem unterstützt der Staat Wohn-Riester-Sparer mit bis zu 154 Euro Grundzulage im Jahr plus 300 Euro für jedes Kind (185 Euro für Kinder, die vor 2008 geboren sind). Und: Man profitiert zusätzlich von immensen Steuervorteilen zur Finanzierung der eigenen vier Wände. Bei Schwäbisch Hall gibt es zudem für junge Sparer (unter 25-Jährige) einen Bonus von 100 Euro in jeder Tarifvariante.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
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		<title>Individuelle Beispielrechnungen zeigen, ob und für wen die Kapitalanlage lohnenswert ist</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/individuelle-beispielrechnungen-zeigen-ob-und-fuer-wen-die-kapitalanlage-lohnenswert-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 08:13:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Individuelle Beispielrechnungen]]></category>
		<category><![CDATA[jährliches Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Mieteinahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover - Pflegeimmobilien gelten inzwischen als alternative Anlagemöglichkeit zu klassischen Sachwerten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211; Pflegeimmobilien gelten inzwischen als alternative Anlagemöglichkeit zu klassischen Sachwerten. Gerade im Vergleich zum Eigenheim versprechen sich Investoren neben langfristiger Sicherheit, sozialem Mehrwert und bevorzugtem Belegungsrecht eine weitere Möglichkeit, privat für das Alter vorzusorgen. „Potenzielle Anleger scheuen die Investition oft aufgrund der vermeintlich hohen Investitionskosten – das ist jedoch ein Trugschluss. Dank des derzeitigen Niedrigzinses und der Mieteinnahmen aus der Immobilie ist eine Finanzierung mit Fremdkapital durchaus eine Option“, so Patrick Holze, einer der Geschäftsführer des Portals marktplatz-pflegeimmobilie.de</p>
<figure id="attachment_13485" aria-describedby="caption-attachment-13485" style="width: 267px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13485" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Quelle-Marktplatz-Pflegeimmobilie.de-Geschäftsführer-Patrick-Holze-267x400.jpg" alt="Geschäftsführer Patrick Holze Quelle Marktplatz-Pflegeimmobilie.de Geschäftsführer Patrick Holze" width="267" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-13485" class="wp-caption-text">Geschäftsführer Patrick Holze<br />Quelle Marktplatz-Pflegeimmobilie.de Geschäftsführer Patrick Holze</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiele für die Finanzierung selbst erstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Portal www.marktplatz-pflegeimmobilie.de bietet Anlegern die Möglichkeit, neben der einfachen Suche nach der passenden Pflegeimmobilie auch Informationen über die Kosten der Investition zu erhalten. Mithilfe eines Tools erstellt der Interessent individuell für jedes Objekt und jedes Einkommen auf der Website eine Beispielrechnung, wie hoch die monatlichen Einnahmen oder Aufwendungen sein können und wie sich das Vermögen künftig entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass eine Investition für jedes Einkommen und für jedes Finanzierungsmodell lukrativ ist, zeigen folgende Beispiele. Ausgangspunkt bei allen Beispielen ist ein Kaufwert der Pflegeimmobilie von 146.024 Euro, null Prozent Kirchensteuer und Steuerklasse eins. Es wird hinsichtlich Inflationsrate, Wertsteigerung sowie Sollzins von jeweils drei Prozent ausgegangen sowie einer Tilgungsrate von zwei Prozent. Die Rendite für das Beispielobjekt beträgt fünf Prozent. Damit belaufen sich die Mieteinnahmen bei allen Beispielen auf 608 Euro, die Kosten für Instandhaltung und Verwaltung betragen bei diesem Beispielobjekt immer jeweils 15 Euro und 21 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit entstehen nach 25 Jahren insgesamt Mieteinnahmen von 215.888 Euro. Bei den oben angegebenen Annahmen ergibt sich ein Objektwert nach 25 Jahren von 305.741 Euro. Die gesamten Verwaltungs- und Instandhaltungskosten belaufen sich auf jeweils 6.078 Euro und 8.945 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel 1: Kapital-Mix mit jährlichem Einkommen von 50.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Eigenkapitalbeteiligung von 20 Prozent, die beim oben genannten Kaufpreis bei 29.205 Euro liegt, und einem zu versteuernden Einkommen von 50.000 Euro ergibt sich für den Investor monatlich bereits im ersten vollen Jahr ein Ertrag von 24 Euro (inkl. Steuer. Effekt).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Einnahmen setzen sich aus den monatlichen Mieteinahmen abzüglich des Sollzinses, der sich in diesem Beispiel auf 317 Euro beläuft, der Tilgung von 215 Euro und den Kosten für Instandhaltung und Verwaltung zusammen. Nach 25 Jahren kann der Investor in diesem Beispiel über ein Vermögen von 240.962 Euro verfügen. Dieses baut sich wie folgt auf: Neben den Mieteinnahmen hat der Investor Steuerausgaben von 23.711 Euro. Nach Abzug der Zinskosten, die sich auf insgesamt 84.958 Euro summiert haben, und der Tilgung, die bis dahin 99.195 Euro beträgt, ergibt sich ein Restdarlehen von 28.576 Euro. Nach Abrechnung der Instandhaltungskosten, der Verwaltungskosten und des aufgewendeten Eigenkapitals bleibt so ein Vermögen von 240.962 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel 2: Reine Fremdkapitalfinanzierung mit 30.000 Euro Jahreseinkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch mit einem geringeren Einkommen ohne Eigenkapital ist eine solche Investition lohnenswert. Bei einem jährlichen Einkommen von beispielsweise 30.000 Euro kann der Investor im Laufe von 25 Jahren ein Vermögen von 233.329 Euro erhalten. Die monatlichen Aufwendungen im ersten vollen Jahr betragen dabei 70 Euro. Bei einer reinen Fremdkapitalfinanzierung enstehen bei den monatlichen Mieteinahmen noch Abzüge in Höhe von 390 Euro für Zinsen und Kosten für die Tilgung von 264 Euro. Nach Abzug der Beträge für Instandhaltung und Verwaltung und Einbeziehung des steuerlichen Effekts von 11 Euro ergibt sich der oben genannte Aufwand.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Investor betragen nach Ablauf des Pachtvertrages die Gesamtzinsen 104.377 Euro und die Tilgung 121.868 Euro. Abzüglich der Instandhaltungskosten und der Verwaltungskosten bleibt so ein Restdarlehen von 35.107 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beispiel 3: Mit 80.000 Euro jährlichem Einkommen und 100 Prozent Eigenkapital</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der gleichen Immobilie erhält der Investor bei einem zu versteuernden Einkommen von 80.000 Euro und einer 100-Prozent Eigenkapitalfinanzierung im ersten vollen Jahr monatliche Einnahmen in Höhe von 415 Euro (Inkl. Steuer. Effekt).</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb von 25 Jahren baut der Kapitalanleger so ein Vermögen von 287.910 Euro auf. Bei dieser Finanzierung liegt die Steuerlast bei 61.721 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Transparenz bei der Investmentplanung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dank des Tools kann der potenzielle Investor alle Faktoren für die anstehende Investition prüfen und sie individuell anpassen. Dadurch, dass bereits Tilgung und Zinsen sowie Kosten für Verwaltung und Instandhaltung in die Rechnung mit aufgenommen werden, wird deutlich, was der Kunde monatlich einnimmt oder aufwenden muss. „Dabei sieht er auch, wenn sich die Investition nicht lohnt. Wir ermöglichen dem Investor volle Transparenz hinsichtlich seiner Kapitalanlage“, so Holze weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine solche Beispielkalkulation gibt jedoch keine Auskünfte über die Risiken. Neben den Erträgen sollten sich interessierte Investoren eingehend mit dem Betreiber des Pflegeheims beschäftigen. Auch Standort, Pachtvertrag, Einrichtung und Ansprechpartner gilt es für den Anleger genau zu prüfen. „Im Zweifelsfall ist die Sicherheit des angelegten Geldes wichtiger als die mögliche Rendite“, so Holze.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Zweitmarktfonds sind Gewinner in der Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitmarkfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kapitalanleger, die jetzt in geschlossene Zweitmarktfonds investieren, sind die großen Nutznießer der gegenwärtigen Krise auf den Anlagemärkten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapitalanleger, die jetzt in geschlossene Zweitmarktfonds investieren, sind die großen Nutznießer der gegenwärtigen Krise auf den Anlagemärkten. </strong></p>
<p>Weil jetzt auch institutionelle Anleger ihre Beteiligungen an geschlossenen Fonds verstärkt auf dem Zweitmarkt zum Kauf anbieten, werden Fondsbeteiligungen nach Beobachtungen der Beneke Zweitmarkt AG durchschnittlich mit Abschlägen von 50 Prozent gehandelt.</p>
<p>Um nach den Abwertungen bei Aktien vorgegebene Quoten innerhalb bestimmter Assets einhalten zu können, stehen Banken, Versicherungen und Pensionsfonds derzeit unter hohem Verkaufsdruck anderer Bestandteile ihrer Portfolios. Dazu zählen auch Fondsbeteiligungen. Zweitmarktfonds sehen sich daher ihrerseits in der Lage, weit unter Wert die Portfolios zu füllen. Nach Berechnungen der Beneke AG übersteigt das Angebot die Nachfrage um etwa 300 Prozent. Vorstand Wilfried Beneke: „Die günstigen Einstiegspreise dürften den Anlegern in Zweitmarktfonds hohe Renditen bescheren.“</p>
<p>Zweitmarktfonds investieren in über 100 verschiedene Einzelfonds, die alle einen mehrjährigen, nachprüfbaren Verlauf haben. Damit ist das Risiko breit gestreut und die Zweitmarktfonds weisen eine höhere Sicherheit aus. Beneke sieht diese Konstellation – hohe Rendite durch günstige Einstiegskurse und hohe Sicherheit durch breite Streuung – als einen entscheidenden Vorteil gegenüber Einzel-Fonds und als seltene Chance für Anleger an. Für die Vermögensstrukturierung seien Zweitmarktfonds daher als ein stabilisierendes Instrument anzusehen.</p>
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