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	<title>Investmentfonds</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Investmentfonds</title>
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		<title>Plötzlich geerbt – wohin mit dem Geld?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 08:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge vererben die Deutschen im Zeitraum von 2012 bis 2027 voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Wer plötzlich erbt, steht jedoch häufig vor der Frage: Wohin mit dem Geld?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge vererben die Deutschen im Zeitraum von 2012 bis 2027 voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Wer plötzlich erbt, steht jedoch häufig vor der Frage: Wohin mit dem Geld? Das kann in Zeiten des Niedrigzinses eine schwierige Entscheidung sein. Wie Erben sinnvoll und gewinnbringend anlegen können und was es dabei zu beachten gilt, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer beispielsweise eine Immobilie abbezahlen muss, Pläne für einen Umbau der Wohnung hat oder seinem Kind ein Auslandsstudium finanzieren möchte, der hat sofort eine sinnvolle Verwendung für sein Erbe. Aber wohin mit dem Geld, wenn aktuell keine notwendigen Ausgaben anstehen? „Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Das kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelnen an“, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO. Können Erben das Geld zunächst auf die Seite legen, gilt es also, eine zur jeweiligen Situation passende Anlage zu finden.</p>
<figure id="attachment_31570" aria-describedby="caption-attachment-31570" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31570" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/20170731-ERGO-VI-Erbe-72dpi.jpg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/20170731-ERGO-VI-Erbe-72dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/20170731-ERGO-VI-Erbe-72dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/20170731-ERGO-VI-Erbe-72dpi-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/07/20170731-ERGO-VI-Erbe-72dpi-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31570" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Group</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Große Auswahl an Anlagemöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf Sparbuch oder Festgeld gibt es derzeit kaum noch Zinsen. Wer sich noch nie mit dem Thema „Geld anlegen“ auseinandergesetzt hat, für den können die zahlreichen weiteren Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt verwirrend sein. Am bekanntesten sind Aktien, Anleihen oder Geldmarktpapiere. Zudem wird mit Rohstoffen, Edelmetallen, Immobilien oder Währungen gehandelt. „Wer selber handeln möchte, sollte sich gut auskennen und die nötige Zeit mitbringen“, so Erol Cen. „Viele, die erstmals am Kapitalmarkt investieren, neigen dazu, bei einem kurzfristigen Fall der Kurse ihre Anteile übereilt zu verkaufen. Solche Schwankungen gleichen sich jedoch meist wieder aus.“ Ein schneller Verkauf kann daher zu unnötigen Verlusten führen. Hinzu kommt, dass Einsteiger am Kapitalmarkt häufig nur auf eine Anlage setzen. „Es empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Anlagen. So kann das Portfolio Schwankungen im Markt auffangen“, weiß Erol Cen. Für unerfahrene Anleger oder bei Zeitmangel sind von Anlageexperten gemanagte Investmentfonds eine gute Alternative.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was sind Investmentfonds und wie funktionieren sie?</h2>
<p style="text-align: justify;">Investmentfonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Geld vieler Anleger bündeln. Für ihre Einzahlungen erhalten die Anleger Anteile an den Vermögenswerten des Fonds. Das gesammelte Kapital verwaltet ein Fondsmanager. Er legt es in viele verschiedene Anlageklassen an, beispielsweise Aktien oder Anleihen. So ist der Fonds breit gestreut und stärkere Werte können kurzfristige Schwächen anderer Werte ausgleichen. „Anleger können entweder im Rahmen eines Fondsparplans monatliche Beträge einzahlen. Das ist meist ab 50 Euro möglich“, erklärt der ERGO Experte. „Oder sie zahlen einen einmaligen Betrag ein, etwa eine Erbschaft.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welcher Fonds passt zu mir?</h2>
<p style="text-align: justify;">Welcher Fonds für die individuelle Situation geeignet ist, sollten Interessenten mit einem Anlageberater klären. Denn zum Beispiel hinsichtlich Schwankungsbreite oder empfohlener Anlagedauer gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Fonds. Generell empfiehlt der ERGO Experte Erben, vor der Entscheidung für einen Fonds ihr persönliches Sparziel festzulegen: Wer eine große Rendite erzielen möchte, muss ein höheres Risiko eingehen. Steht dagegen eher die Sicherheit im Vordergrund, kann ein Fonds mit risikoärmeren Wertpapieren sinnvoll sein.</p>
<p><em>Quelle: ERGO Group AG/HARTZKOM</em></p>
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		<title>Investmentfonds: für wenig Aktivität zu teuer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/investmentfonds-fuer-wenig-aktivitaet-zu-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 07:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleichsindex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Vergleichsindex. - Kaum Aktivität: Über 80 Prozent der Fondsentwicklung durch die Entwicklung des Aktienmarktes bestimmt; Leistung des Fondsmanagers kaum nachweisbar.<br />
Viele der vermeintlich aktiv gemanagten Aktienfonds orientieren sich in Wirklichkeit stark am Vergleichsindex und bilden einfach nur die Marktentwicklung ab. Im Vergleich dazu sind die Kosten des aktiv gemanagten Portfolioanteils für den Anleger zu hoch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Vergleichsindex. &#8211; Kaum Aktivität: Über 80 Prozent der Fondsentwicklung durch die Entwicklung des Aktienmarktes bestimmt; Leistung des Fondsmanagers kaum nachweisbar.<br />
Viele der vermeintlich aktiv gemanagten Aktienfonds orientieren sich in Wirklichkeit stark am Vergleichsindex und bilden einfach nur die Marktentwicklung ab. Im Vergleich dazu sind die Kosten des aktiv gemanagten Portfolioanteils für den Anleger zu hoch.</p>
<figure id="attachment_21682" aria-describedby="caption-attachment-21682" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21682" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_16_auswertungbestimmtheitsmassundrendite.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="620" height="259" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_16_auswertungbestimmtheitsmassundrendite.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_16_auswertungbestimmtheitsmassundrendite-150x63.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/2016_03_16_auswertungbestimmtheitsmassundrendite-300x125.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21682" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So liegt die Kostenquote des aktiven Anteils (Active Expense Ratio) für die fünfzehn größten Aktienfonds mit europäischem Anlagehorizont bei durchschnittlich 8,3 Prozent. Die Spanne reicht von 3,1 Prozent bis zu 18,2 Prozent (siehe Tabelle). Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der quirin bank AG. &#8222;Für Anleger ist der kleine, wirklich aktive Anteil der Fonds unglaublich teuer. Hinzu kommt, dass sich diese Investition nur selten lohnt. Nur wenige Fonds erzielen signifikante Überrenditen zur Benchmark, und wenn dann nur zufällig und nicht systematisch&#8220;, so Professor Dr. Stefan May, Leiter Asset Management der Berliner Privatbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>(siehe Grafik)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies belegen auch die Kennzahlen der fünfzehn betrachteten Fonds: neun von ihnen weisen in den vergangenen fünf Jahren annualisierte, durchschnittliche Renditen aus, die unter der Wertentwicklung des Stoxx 600 Europe liegen. Die Wertentwicklung des größten Fonds, des Fidelity European Growth (Active Expense Ratio 5,8 Prozent), liegt 0,6 Prozent unter dieser Benchmark. Der Blackrock European Fund (Active Expense Ratio 4,9 Prozent) hat die Rendite des Vergleichsindex gar um 3,6 Prozent verfehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fonds mit der in der Vergleichsgruppe höchsten und zweithöchsten Kostenquote des aktiven Depotanteils, der Candriam Quant Equities Europe (Active Expense Ratio 18,2 Prozent) und der Franklin Mutual European (Active Expense Ratio 15,6 Prozent), weisen auf den Zeitraum eines Jahres bezogen ein Renditeminus von 0,3 bzw. 0,4 Prozent gegenüber der Benchmark auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Fonds mit der höchsten Überrendite in der Vergleichsgruppe, der JP Morgan Europe Strategic Dividend und der Blackrock European Focus Fund (jeweils annualisierte Überrendite 1,6 Prozent) belasten die Anleger mit beachtlichen Kostenquoten des aktiven Portfolios von 14 bzw. 8 Prozent. &#8222;Überrenditen sind &#8211; wenn sie denn überhaupt zu verzeichnen sind &#8211; in der Regel zu teuer erkauft&#8220;, betont May. Die Leistung des Fondsmanagers ist aus Sicht des Kapitalmarktexperten kaum nachweisbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele aktive Fonds sind stark marktabhängig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Durchschnitt weisen die betrachteten Fonds über die vergangenen fünf Jahre hinweg ein durchschnittliches sogenanntes Bestimmtheitsmaß von 81,5 Prozent in Relation zum STOXX 600 Europe auf und erwirtschaften damit überwiegend Marktrenditen statt marktunabhängige Zusatzrenditen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spanne reicht von 71 Prozent bis 92 Prozent. Das Bestimmtheitsmaß R² gibt den Anteil der Fondsbewegung an, der durch die Bewegung des Aktienmarkts erklärbar ist. Je höher das Bestimmtheitsmaß eines aktiven Fonds, desto mehr kann seine Entwicklung durch die Entwicklung der jeweiligen Benchmark, also durch die allgemeine Marktbewegung erklärt werden. Beim Fidelity European Growth beispielsweise ist die Wertentwicklung zu 84 Prozent durch die Wertentwicklung der Benchmark bestimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Candriam Quant Equities Europe sind es sogar 92 Prozent. &#8222;Insgesamt kann man sagen, dass alle fünfzehn größten Fonds mit europäischem Anlagehorizont &#8211; bei graduellen Unterschieden &#8211; hochgradig marktabhängig sind. Die aktive Managementleistung in diesen Fonds ist insgesamt sehr gering&#8220;, betont May.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit bestätigt die Analyse der quirin bank die jüngst von der europäischen Wertpapieraufsicht Esma vorgelegte Untersuchung zu 2600 europäischen Aktienfonds in den Jahren 2012 bis 2014. Das Ergebnis: Viele als &#8222;aktiv&#8220; etikettierte Aktienfonds sind dies in Wahrheit nicht, es sind reine Index-Umarmer.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Eigenkapital, Sicherheiten und Co.: Das finanzielle Fundament für die eigenen vier Wände</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapital-sicherheiten-und-co-das-finanzielle-fundament-fuer-die-eigenen-vier-waende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 09:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Jahr - neue Vorhaben: Wer sich 2016 den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte und das Objekt der Begierde bereits gefunden hat, muss sich spätestens jetzt über die Finanzierung Gedanken machen. Was gilt dabei eigentlich alles als Eigenkapital und welche Sicherheiten werden akzeptiert? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapital-sicherheiten-und-co-das-finanzielle-fundament-fuer-die-eigenen-vier-waende/">Eigenkapital, Sicherheiten und Co.: Das finanzielle Fundament für die eigenen vier Wände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neues Jahr &#8211; neue Vorhaben: Wer sich 2016 den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte und das Objekt der Begierde bereits gefunden hat, muss sich spätestens jetzt über die Finanzierung Gedanken machen. Was gilt dabei eigentlich alles als Eigenkapital und welche Sicherheiten werden akzeptiert? Baufinanzierungs-Experte Ralf Oberländer von der Bausparkasse Schwäbisch Hall gibt Antworten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Was ist Eigenkapital und warum ist es so wichtig?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eigenkapital ist das Geld, das direkt in den Bau oder Kauf fließt, und das Fundament jeder Immobilienfinanzierung. Je mehr aus eigenen Mitteln bestritten werden kann, desto geringer die Kreditsumme und damit die monatliche Belastung und die Zinskosten. Mindestens 25 Prozent der Gesamtsumme sollte man aus Eigenmitteln einbringen. Zum Eigenkapital gehören Bargeld, Bank- und Bausparguthaben und weitere Vermögenswerte, die kurzfristig liquide gemacht werden können (Gold, Münzen, Antiquitäten).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Was sind Sicherheiten?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sicherheiten sind Geld- oder Sachwerte, die nicht direkt in die Finanzierung fließen, aber bei einem Zahlungsausfall dem Kreditinstitut als Entschädigung dienen. Sie wirken sich positiv auf die Darlehenskonditionen aus. In erster Linie ist die gebaute oder erworbene Immobilie selbst die Sicherheit: Rund 75 Prozent des Kaufpreises bzw. der Baukosten werden hierfür angesetzt.</p>
<figure id="attachment_19675" aria-describedby="caption-attachment-19675" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19675" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15_eigenkapital_sicherheit_und_co.jpg" alt=" &quot;Kein Eigenheim ohne finanzielles Fundament: Das bilden Eigenkapital, Sicherheiten und ein regelmäßiges Einkommen.&quot; (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall)" width="620" height="444" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15_eigenkapital_sicherheit_und_co.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15_eigenkapital_sicherheit_und_co-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-15_eigenkapital_sicherheit_und_co-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19675" class="wp-caption-text">&#8222;Kein Eigenheim ohne finanzielles Fundament: Das bilden Eigenkapital, Sicherheiten und ein regelmäßiges Einkommen.&#8220; (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Welchen Wert haben meine Aktien- oder Investmentfonds für die Finanzierung?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das verrät ein Blick auf die aktuellen Kurse: Wenn die Fonds gut stehen oder das Sparziel erreicht ist, spricht nichts dagegen, sie zu verkaufen und das Geld als Eigenkapital einfließen zu lassen. Als Sicherheit zählen Fonds aufgrund möglicher Börsenschwankungen nur zu rund 50 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Wirkt sich eine bestehende Kapitallebensversicherung positiv aus?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, denn sie kann zum aktuellen Rückkaufwert als Sicherheit geltend gemacht oder bei Fälligkeit &#8211; falls vertraglich vereinbart &#8211; einmalig als Sondertilgung mit in die Finanzierung einberechnet werden. Da die Kapitallebensversicherung auch steuerliche Auswirkungen haben kann, sollte ihre Verwendung als Sicherheit im Einzelfall geprüft werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Was ist, wenn mir ein Verwandter verspricht, dass ich ihn beerben darf?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine solche Ankündigung hat keinen unmittelbaren Einfluss auf die Finanzierung. Vielleicht möchte der Erblasser aber eine vorgezogene Schenkung machen? Diese kann als Eigenkapital direkt genutzt werden und die Darlehenssumme verringern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Meine Eltern bieten an, ihre Immobilie bzw. ihr Grundstück als Sicherheit anzugeben.&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Eltern ihren Kindern bei der Hausfinanzierung unter die Arme greifen, ist eine weit verbreitete Praxis &#8211; entweder mit Finanzspritzen oder indem die Eltern das abbezahlte Haus als Sicherheit einsetzen. Alle Parteien müssen sich aber über die Konsequenzen im Falle ausbleibender Zahlungen bewusst sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Was ist mit meinem Schufa-Eintrag?&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon wer mietet, kann nach einer Schufa-Auskunft gefragt werden. Diese Daten sind auch beim Immobilienkauf relevant, denn es werden sämtliche Aufnahmen von Geschäftsbeziehungen gespeichert. Vorsicht: Wer bei zu vielen Instituten gleichzeitig ein Darlehen anfragt, kann dadurch seine Bonität bzw. seinen Score-Wert verschlechtern. Daher darauf achten, dass man Anfragen für Kreditkonditionen statt Kreditanfragen stellt und laufende Kostenkredite möglichst beendet, um bessere Konditionen beim großen Baukredit zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapital-sicherheiten-und-co-das-finanzielle-fundament-fuer-die-eigenen-vier-waende/">Eigenkapital, Sicherheiten und Co.: Das finanzielle Fundament für die eigenen vier Wände</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Flexibel und ertragreich: Fondssparpläne werden immer beliebter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/flexibel-und-ertragreich-fondssparplaene-werden-immer-beliebter-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2015 11:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fondssparpläne]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpläne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger wünschen sich nicht nur auskömmliche Erträge, sondern möchten beim Sparen auch möglichst flexibel bleiben. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Forsa im Auftrag von Union Investment. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/flexibel-und-ertragreich-fondssparplaene-werden-immer-beliebter-2/">Flexibel und ertragreich: Fondssparpläne werden immer beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anleger wünschen sich nicht nur auskömmliche Erträge, sondern möchten beim Sparen auch möglichst flexibel bleiben. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Forsa im Auftrag von Union Investment. Demnach halten es neun von zehn Befragten bei Sparplänen für notwendig, dass sie immer auf einen Teil ihres Vermögens zugreifen können. Ein Vorzug, den Anleger häufig nur festverzinslichen Anlagen oder dem Sparbuch zuschreiben. Dabei gilt er auch für Sparpläne mit Investmentfonds.</p>
<figure id="attachment_15039" aria-describedby="caption-attachment-15039" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15039" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88945.rgb_5672ec3153.jpg" alt="Foto: djd/Union Investment/contrastwerkstatt-Fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88945.rgb_5672ec3153.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88945.rgb_5672ec3153-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/csm_88945.rgb_5672ec3153-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15039" class="wp-caption-text">Foto: djd/Union Investment/contrastwerkstatt-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexibel in jeder Hinsicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn sowohl was die Höhe der Raten als auch den Zugriff auf das Vermögen anbelangt, sind Fonds besonders flexibel. Mit ihnen ist regelmäßiges Sparen bereits ab 50 Euro monatlich möglich. Die Sparraten lassen sich jederzeit anpassen oder aussetzen. Auch der Zugriff auf das Fondsvermögen ist bis auf wenige Ausnahmen jederzeit möglich. Darüber hinaus bietet die breite Palette an Fondslösungen ein Maximum an Flexibilität in Bezug auf die individuellen Anlagewünsche und die Risikobereitschaft: Ob mit einem reinen Aktienfonds oder einem Mischfonds, der neben Aktien auch in festverzinsliche Wertpapiere investiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überzeugende Argumente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kauft ein Anleger regelmäßig für den gleichen Betrag Fondsanteile, geht er dem Risiko aus dem Weg, den falschen Zeitpunkt für den Einstieg zu erwischen&#8220;, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. Denn fallen die Kurse vorübergehend, profitiert der Anleger im Gegenzug von günstigeren Kaufpreisen. Langfristig orientierte Anleger müssen daher keine Angst vor zwischenzeitlichen Rückschlägen an den Märkten haben. Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) weist für einen zehnjährigen Sparplan etwa in einen global anlegenden Aktienfonds zum 31. Dezember 2014 eine durchschnittliche Wertentwicklung nach Abzug aller Kosten von 5,8 Prozent aus. Solche Argumente überzeugen immer mehr Anleger: &#8222;Der Fondssparplan wird zunehmend zu einer Anlage für jedermann. So konnten wir vor Kurzem die bedeutende Marke von einer Million Sparplänen überschreiten&#8220;, so Gay.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/flexibel-und-ertragreich-fondssparplaene-werden-immer-beliebter-2/">Flexibel und ertragreich: Fondssparpläne werden immer beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Unternehmen erhält weitere $110 Millionen von Pre-IPO Investoren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/unternehmen-erhaelt-weitere-110-millionen-von-pre-ipo-investoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 07:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Essensbestellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pre-IPO Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Delivery Hero, weltweiter Marktführer im Bereich von Online-Essensbestellungen, gibt heute eine neue Finanzierungsrunde über $ 110 Millionen bekannt. Investoren sind zwei große Investmentfonds aus den USA.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/unternehmen-erhaelt-weitere-110-millionen-von-pre-ipo-investoren/">Unternehmen erhält weitere $110 Millionen von Pre-IPO Investoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Delivery Hero, weltweiter Marktführer im Bereich von Online-Essensbestellungen, gibt heute eine neue Finanzierungsrunde über $ 110 Millionen bekannt. Investoren sind zwei große Investmentfonds aus den USA.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Kapital erhöht die Flexibilität von Delivery Hero für weitere gezielte Zukäufe und für Investitionen in die Produktinnovation. Delivery Hero ist aktuell Marktführer in 30 Ländern und plant seinen Vorsprung im Bereich Produkt und Service weiter auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der neuen Finanzierungsrunde steigt die Gesamtsumme an eingesammeltem Kapital (primary equity investment) auf $ ​​1 Milliarde, die Investitionen in Delivery Hero stammen von erstklassigen Adressen wie Insight Venture Partners, Rocket Internet oder General Atlantic.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis heute hat Delivery Hero ein Netzwerk von mehr als 200.000 Partner-Restaurants in 34 Ländern aufgebaut. Das Unternehmen verarbeitet 10 Millionen Bestellungen pro Monat, mit denen die Restaurant-Partner von Delivery Hero einen monatlichen Umsatz von mehr als $165 Millionen generieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Niklas Östberg, CEO von Delivery Hero: &#8222;Wir freuen uns über diese weitere Stärkung unserer Investorenbasis. Zwei exzellente Fonds teilen unsere langfristige Vision, mit der wir unsere Branche nachhaltig verändern wollen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Citigroup war bei der Finanzierungsrunde beratend tätig, GLNS fungierte als Rechtsberater.</p>
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		<title>Flexibel und ertragreich: Fondssparpläne werden immer beliebter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/flexibel-und-ertragreich-fondssparplaene-werden-immer-beliebter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 07:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anleger wünschen sich nicht nur auskömmliche Erträge, sondern möchten beim Sparen auch möglichst flexibel bleiben. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Forsa im Auftrag von Union Investment. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/flexibel-und-ertragreich-fondssparplaene-werden-immer-beliebter/">Flexibel und ertragreich: Fondssparpläne werden immer beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anleger wünschen sich nicht nur auskömmliche Erträge, sondern möchten beim Sparen auch möglichst flexibel bleiben. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsunternehmens Forsa im Auftrag von Union Investment. Demnach halten es neun von zehn Befragten bei Sparplänen für notwendig, dass sie immer auf einen Teil ihres Vermögens zugreifen können. Ein Vorzug, den Anleger häufig nur festverzinslichen Anlagen oder dem Sparbuch zuschreiben. Dabei gilt er auch für Sparpläne mit Investmentfonds.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexibel in jeder Hinsicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Denn sowohl was die Höhe der Raten als auch den Zugriff auf das Vermögen anbelangt, sind Fonds besonders flexibel. Mit ihnen ist regelmäßiges Sparen bereits ab 50 Euro monatlich möglich. Die Sparraten lassen sich jederzeit anpassen oder aussetzen. Auch der Zugriff auf das Fondsvermögen ist bis auf wenige Ausnahmen jederzeit möglich. Darüber hinaus bietet die breite Palette an Fondslösungen ein Maximum an Flexibilität in Bezug auf die individuellen Anlagewünsche und die Risikobereitschaft: Ob mit einem reinen Aktienfonds oder einem Mischfonds, der neben Aktien auch in festverzinsliche Wertpapiere investiert.</p>
<figure id="attachment_12430" aria-describedby="caption-attachment-12430" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12430 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/53124s_54289_Foto_djd_Union_Investment_contrastwerkstatt_Fotolia_com.jpg" alt="mmer mehr Sparer entdecken in Zeiten niedriger Zinsen Fondssparpläne als zeitgemäße Form des Sparens. Foto: djd/Union Investment/contrastwerkstatt-Fotolia.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/53124s_54289_Foto_djd_Union_Investment_contrastwerkstatt_Fotolia_com.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/53124s_54289_Foto_djd_Union_Investment_contrastwerkstatt_Fotolia_com-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/53124s_54289_Foto_djd_Union_Investment_contrastwerkstatt_Fotolia_com-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12430" class="wp-caption-text">mmer mehr Sparer entdecken in Zeiten niedriger Zinsen Fondssparpläne als zeitgemäße Form des Sparens. Foto: djd/Union Investment/contrastwerkstatt-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überzeugende Argumente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Kauft ein Anleger regelmäßig für den gleichen Betrag Fondsanteile, geht er dem Risiko aus dem Weg, den falschen Zeitpunkt für den Einstieg zu erwischen&#8220;, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. Denn fallen die Kurse vorübergehend, profitiert der Anleger im Gegenzug von günstigeren Kaufpreisen. Langfristig orientierte Anleger müssen daher keine Angst vor zwischenzeitlichen Rückschlägen an den Märkten haben. Der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) weist für einen zehnjährigen Sparplan etwa in einen global anlegenden Aktienfonds zum 31. Dezember 2014 eine durchschnittliche Wertentwicklung nach Abzug aller Kosten von 5,8 Prozent aus. Solche Argumente überzeugen immer mehr Anleger: &#8222;Der Fondssparplan wird zunehmend zu einer Anlage für jedermann. So konnten wir vor Kurzem die bedeutende Marke von einer Million Sparplänen überschreiten&#8220;, so Gay.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: djd</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/flexibel-und-ertragreich-fondssparplaene-werden-immer-beliebter/">Flexibel und ertragreich: Fondssparpläne werden immer beliebter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Revolution im Versicherungsgeschäft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/revolution-im-versicherungsgeschaeft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[moneymeets]]></category>
		<category><![CDATA[moneymeets-Geschäftsführer Dieter Fromm]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution im Versicherungsgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpapierdepots]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. moneymeets belohnt erstmals Versicherungskunden, die ihrer alten Versicherung treu bleiben. Bisher undenkbar. Nach gängiger Praxis können Versicherte nur dann Geld sparen, wenn sie ihre alte Versicherung gegen eine neue eintauschten. Viele Versicherte scheuen den Aufwand und das Risiko schlechterer Versicherungsbedingungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/revolution-im-versicherungsgeschaeft/">Revolution im Versicherungsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Köln. moneymeets belohnt erstmals Versicherungskunden, die ihrer alten Versicherung treu bleiben. Bisher undenkbar. Nach gängiger Praxis können Versicherte nur dann Geld sparen, wenn sie ihre alte Versicherung gegen eine neue eintauschten. Viele Versicherte scheuen den Aufwand und das Risiko schlechterer Versicherungsbedingungen.</p>
<p style="text-align: justify">moneymeets macht die Kosten für bestehende Versicherungen vollständig für seine Kunden transparent und zahlt bei Sachversicherungen durchschnittlich 10 % der Versicherungsbeiträge als Aktivitätsprämie an seine Kunden zurück.</p>
<p style="text-align: justify">Interessierte können sich auf www.moneymeets.com/&#8230; unverbindlich und kostenlos über die möglichen Ersparnisse informieren und dann entscheiden, ob sie ihre Versicherungen bei moneymeets einbinden und von den hohen Preisvorteilen profitieren möchten.</p>
<p style="text-align: justify">Zudem erhalten moneymeets-Kunden einen professionellen Überblick über ihre Versicherungen &#8211; also volle Kostentransparenz und Überblick über bestehende Versicherungen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Ich bin sicher, dass man seine Versicherungen nicht günstiger und übersichtlicher als bei moneymeets führen kann,&#8220; sagt moneymeets-Geschäftsführer Dieter Fromm.</p>
<p style="text-align: justify">moneymeets.com sorgt damit bereits zum zweiten Mal für einen deutlichen Transparenzgewinn für Verbraucher. Bereits seit 2012 sind Wertpapierdepots und Investmentfonds nirgendwo günstiger und übersichtlicher als bei moneymeets.</p>
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		<title>BVR zum Weltspartag: Sparquote langfristig rückläufig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bvr-zum-weltspartag-sparquote-langfristig-ruecklaeufig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 09:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Generalrevision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensbildung der privaten Haushalte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland wird mittel- bis langfristig zurückgehen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie zum Weltspartag, der in diesem Jahr am 30. Oktober begangen wird. "Die demografische Entwicklung bewirkt einen Rückgang der Sparquote in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bvr-zum-weltspartag-sparquote-langfristig-ruecklaeufig/">BVR zum Weltspartag: Sparquote langfristig rückläufig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland wird mittel- bis langfristig zurückgehen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie zum Weltspartag, der in diesem Jahr am 30. Oktober begangen wird. &#8222;Die demografische Entwicklung bewirkt einen Rückgang der Sparquote in Deutschland. Ich rechne damit, dass die Quote bis zum Jahr 2025 auf unter 7 Prozent fallen wird&#8220;, analysiert BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Ursächlich für die Entwicklung ist, dass in den kommenden zehn Jahren in Deutschland immer mehr Vertreter der geburtenstarken Jahrgänge ein Alter erreichen werden, in dem in der Regel weniger gespart wird. &#8222;Angesichts der Herausforderungen des demografischen Wandels sollten besonders die geburtenstarken Jahrgänge trotz des derzeitigen Niedrigzinsumfeldes die Chance nutzen, für das Alter finanziell vorzusorgen&#8220;, rät Martin, &#8222;um nach der Erwerbsfähigkeit einen angemessenen Lebensstandard halten zu können. Schließlich durchlaufen die sogenannten Babyboomer jetzt ihre einkommensstärkste Lebensphase.&#8220;</p>
<figure id="attachment_5244" aria-describedby="caption-attachment-5244" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5244" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/sparanstrengung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="620" height="429" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/sparanstrengung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/sparanstrengung-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/sparanstrengung-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/sparanstrengung-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5244" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">In diesem und im kommenden Jahr dürfte die Sparquote in Deutschland nahe der Neun-Prozent-Marke bleiben. Im Zuge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sank der Anteil des Sparbetrages am verfügbaren Einkommen von 10,5 in 2008 auf 9,1 Prozent in 2013. Aktuell liegt die Sparquote der Bundesbürger bei 9,2 Prozent. Diese Zahlen sind insgesamt niedriger als noch im Frühsommer dieses Jahres ausgewiesen, die Generalrevision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung hat zu einer Niveauverschiebung um rund 1 Prozentpunkt geführt.</p>
<p style="text-align: justify">Banken bleiben beliebt</p>
<p style="text-align: justify">Nach den aktuellen Zahlen der Deutschen Bundesbank zum finanziellen Vermögen und zur Vermögensbildung der privaten Haushalte bleiben die Banken in Deutschland eine zentrale Adresse bei der Geldvermögensbildung. Mit 68,3 Milliarden Euro legten die privaten Haushalte einen Großteil ihres Ersparten auch 2013 bei Banken an. Grund für den anhaltend hohen Zuspruch dürfte die immer noch ausgeprägte Risikoscheu der Anleger sein. Im Zuge des anhaltend niedrigen Zinsniveaus in Europa floss der überwiegende Teil der Spargelder in besonders liquide Bankprodukte. Sichteinlagen waren dabei besonders beliebt. Insgesamt lag der Mittelzufluss 2013 mit 103,6 Milliarden Euro auf einem neuen Rekordhoch. 2012 hatte dieser unwesentlich niedriger bei 102,5 Milliarden Euro gelegen. Termingelder, Spareinlagen und Sparbriefe verzeichneten hingegen Abflüsse. Aus Termineinlagen zogen die privaten Haushalte binnen Jahresfrist finanzielle Mittel in Höhe von 10,5 Milliarden Euro ab, Spareinlagen verloren im gleichen Zeitraum Gelder in Höhe von 8,7 Milliarden Euro. Sparbriefe verzeichneten 2013 einen Abfluss von 16,1 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Investmentfonds beliebt</p>
<p style="text-align: justify">Investmentfonds waren 2013 der große Gewinner. Insgesamt 20,3 Milliarden Euro investierten die privaten Haushalte unterm Strich in Investmentfonds. 2012 hatte der Zufluss noch deutlich niedriger bei 200 Millionen Euro gelegen. Investmentfonds konnten von der guten Lage an den Finanzmärkten profitieren. Aktien und Rentenpapiere waren angesichts der unruhigen Vergangenheit an den Finanzmärkten und einem breit gestreuten Aufwärtstrend deutlich weniger gefragt. So zogen die Bundesbürger aus Aktien 5,7 Milliarden Euro, aus Rentenpapieren 15 Milliarden Euro binnen Jahresfrist ab. Sonstige Anteilsrechte, zu denen unter anderem Anteile an GmbHs oder Genossenschaften gehören, verbuchten wie in den Jahren zuvor einen Zufluss von rund 3,0 Milliarden Euro. Versicherungen bestätigten im vergangenen Jahr ihren Mittelzufluss aus dem Vorjahr weitestgehend. Knapp 70,1 Milliarden Euro flossen ihnen zu. Einschließlich betrieblicher Pensionsrückstellungen lag der Zufluss sogar bei 81,0 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Geldvermögen steigt um 4 Prozent</p>
<p style="text-align: justify">Das finanzielle Vermögen der Bundesbürger ist im vergangenen Jahr auf 5.153 Milliarden Euro gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 4,0 Prozent beziehungsweise um 200 Milliarden Euro. Der Anstieg des Geldvermögens ist zu etwa drei Vierteln auf die Neuanlage von Finanzmitteln und zu etwa einem Viertel auf Kursgewinne zurückzuführen. Im Schnitt verfügten die privaten Haushalte Ende 2013 über ein Geldvermögen von rund 126.000 Euro. Diesem Vermögen stand eine durchschnittliche Verschuldung pro Haushalt von rund 38.600 Euro gegenüber. Die Verschuldung stieg damit 2013 leicht um 100 Euro pro Kopf an. Zusätzlich zum Geldvermögen verfügten die Bundesbürger über ein Sachvermögen in Höhe von 7.545 Milliarden Euro. Den überwiegenden Teil des Sachvermögens bilden Wohnimmobilien. Das aggregierte Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland, das heißt die um die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte bereinigte Summe aus Geld- und Sachvermögen, lag zum Ende des vergangenen Jahres bei 11.119,4 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte liegt bei 272.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify">Die Studie des BVR zum Weltspartag ist im Internet unter www.bvr.de, Publikationen, Konjunkturberichte abrufbar. Zwei druckfähige Grafiken zur Sparquote und zur Verteilung des Geldvermögens in Deutschland stehen ebenfalls unter www.bvr.de, Presse, Bilddatenbank, Infografiken kostenfrei bereit.</p>
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		<title>Wie können Sparer ihr Geld noch vor der Deflation retten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wie-koennen-sparer-ihr-geld-noch-vor-der-deflation-retten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 11:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Sparer sind mittlerweile ratlos und verunsichert. Unternehmen haben schon lange mit den deflatiösen Tendenzen im Euroraum zu kämpfen. Es gibt Geld und zwar sehr viel, leider liegt es fest und findet auch in Deutschland den Weg in den Wirtschaftskreislauf nur noch selten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wie-koennen-sparer-ihr-geld-noch-vor-der-deflation-retten/">Wie können Sparer ihr Geld noch vor der Deflation retten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Sparer sind mittlerweile ratlos und verunsichert. Unternehmen haben schon lange mit den deflatiösen Tendenzen im Euroraum zu kämpfen. Es gibt Geld und zwar sehr viel, leider liegt es fest und findet auch in Deutschland den Weg in den Wirtschaftskreislauf nur noch selten. Die Zinsen sind so niedrig wie nie zuvor und Sparer und Anleger fragen sich, wo sie überhaupt noch ihre Ersparnisse sinnvoll anlegen können.</p>
<p><strong>Deflation im Euroland?</strong></p>
<p>Wer letztendlich für die gegenwärtige Situation für Sparer und Anleger auf dem europäischen Markt verantwortlich ist, weiß wohl niemand so genau. Aber jeder weiß, dass gegenwärtig alle Augen auf die EZB gerichtet sind und auf einen Mann, der das schier Unmögliche verbringen soll. Gerüchte nehmen ihren Lauf, von der Möglichkeit neues Geld zu drucken, bis hin zur Option Staatsanleihen in großem Stil von der EZB aufkaufen zu lassen. Warum EZB-Präsident Mario Draghi seine Entscheidung genau abwägen muss, erklärt sich aus der prekären Lage auf dem Finanzmarkt. Die Zeichen gehen in Richtung Deflation und diese gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.</p>
<p><strong>Welches Anlageprodukt verspricht noch Wertsteigerungen?</strong></p>
<p>Zu Zeiten, in denen nicht einmal spezialisierte Banker wissen, wie sie mit Geld verfahren sollen, ist es für Sparer nicht einfach sinnvolle Anlageformen zu finden. Trotzdem ist das Sparen beziehungsweise Anlegen ersparter Geldreserven wichtiger denn je. Niemand kann vorhersagen wie lange und in welcher Form Sozialleistungen in einem Staat sicher sind. Die private Vorsorge ist ein wichtiger Baustein für die finanzielle Absicherung im Alter geworden. Das herkömmliche Sparbuch hat ausgedient, Lebens- und Rentenversicherer haben Probleme ihre Zinsversprechen einzuhalten. Viele Altersvorsorgen sind nur noch attraktiv, weil sie staatliche Förderungen beinhalten und das Tagesgeldkonto ist auch schon längst keine Alternative mehr. Selbst Wolfgang Schäuble, der deutsche Finanzminister, schätzt die Zukunftsaussichten und die Resultate der Bemühungen der EZB nicht in rosigen Farben. Bei der Überlegung nach Anlagestrategien gesellt sich zur Frage nach dem zu erwartenden Zinsertrag aber auch immer die Sorge um die Sicherheit des ersparten Geldes. Nicht jeder ist bereit mit einer Anlage in Aktien ein Risiko einzugehen und greift deshalb auf die etwas risikoärmeren Fonds zurück oder legt Geld in Edelmetalle an.</p>
<p><strong>Sparen in Fonds zu besonders günstigen Konditionen</strong></p>
<p>In der Regel werden Investmentfondsanteile mit einem Ausgabeaufschlag belegt. Dieser wird zur Deckung von Beratungskosten und persönlichem Service in den Banken erhoben. Erwirbt man als Anleger Anteile eines Investment über das Internet, kann man unter Umständen von einem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag profitieren. So bietet beispielsweise <a href="http://www.fondsvermittlung24.de/" target="_blank">das Internetportal Fondsvermittlung24</a> seinen Kunden ein Portfolio von vielen tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Dabei gestaltet sich die Auswahl der zur Verfügung stehenden Fonds so, dass Sparer damit jedes Anlageziel abdecken können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wie-koennen-sparer-ihr-geld-noch-vor-der-deflation-retten/">Wie können Sparer ihr Geld noch vor der Deflation retten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>versiko AG: Alfred Platow kritisiert die deutsche Rüstungspolitik</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:09:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hilden/Düsseldorf (ots) &#8211; Die Bundesrepublik liegt weltweit beim Export von Waffen nur hinter den USA und Russland. Dies geht aus einer Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervor. &#8222;Das ist eine verantwortungslose Beihilfe zum Wettrüsten&#8220;, kommentiert Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der nachhaltigen Vermögensberatung versiko AG (WKN 540868). &#8222;Jeder Euro, der mit blutigen Kriegen verdient wird, ist ein &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hilden/Düsseldorf (ots) &#8211; Die Bundesrepublik liegt weltweit beim Export von Waffen nur hinter den USA und Russland. Dies geht aus einer Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervor. &#8222;Das ist eine verantwortungslose Beihilfe zum Wettrüsten&#8220;, kommentiert Alfred Platow, Vorstandsvorsitzender der nachhaltigen Vermögensberatung versiko AG (WKN 540868). &#8222;Jeder Euro, der mit blutigen Kriegen verdient wird, ist ein Euro zu viel. Die SIPRI-Auswertung zeigt deutlich die Unglaubwürdigkeit der Bundesregierung Merkel, die angibt, die Genehmigungen für Waffenexporte sehr restriktiv zu erteilen. Unter dem Strich rüstet Deutschland gnadenlos Länder gegeneinander auf&#8220;, kritisiert Platow weiter.</p>
<figure id="attachment_4819" aria-describedby="caption-attachment-4819" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/20120320_platow_67.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4819 " alt="Quelle: obs/Versiko AG" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/20120320_platow_67.jpg" width="500" height="335" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/20120320_platow_67.jpg 500w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/20120320_platow_67-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/20120320_platow_67-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/04/20120320_platow_67-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4819" class="wp-caption-text">Quelle: obs/Versiko AG</figcaption></figure>
<p>Auch in vielen Geldanlageprodukten wie Investmentfonds und Versicherungslösungen wird mit Rüstung Kasse gemacht. &#8222;Ich möchte alle Menschen dazu auffordern, bei ihrer privaten Altersvorsorge und dem Vermögensaufbau darauf zu achten, dass sie nicht unbewusst Rüstungsgeschäfte mitfinanzieren. In vielen Investmentfonds und Versicherungsprodukten wird in Militär und Waffen angelegt. Das sollte jeder friedenliebende Mensch hinterfragen und boykottieren und seinem Geld im Sparprozess eine bewusste Richtung geben&#8220;, so Platow.</p>
<p>Nach Angaben von versiko können die Kunden der nachhaltigen Vermögensberatung sich mit gutem Gewissen sicher sein, dass sie mit den privaten Rentenversicherungen und der betrieblichen Altersversorgung und den Fondsprodukten der versiko-Tochter ÖKOWORLD Militär- und Waffengeschäfte nicht mitfinanzieren und kein blutiges Geld verdienen. &#8222;Dagegen sind Klaus Odenthal und ich als Gründer seit jeher angetreten. Rüstung ist für uns genauso ein rotes Tuch wie Atomkraft. Und bei unserer Kapitalanlagegesellschaft ÖKOWORLD schauen wir in Sachen Geldwäsche ganz genau hin, woher das Geld stammt&#8220;, führt Platow weiter aus.</p>
<p>Die seit 1999 börsennotierte versiko AG ist führendes Unternehmen im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Rund 35 Jahre Erfahrung fließen in die erfolgreiche Entwicklung und Auflegung eigener Produkte ein, im Vertrieb werden über die nachhaltige Vermögensberatung über 50.000 Kunden und Kundinnen bundesweit betreut.</p>
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		<title>Eine verantwortliche Geldanlage gelingt am besten über Investmentfonds</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 10:56:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit liegt im Trend - auch in der Geldanlage. Immer mehr Menschen wollen nicht nur ihren Alltag bewusster gestalten, sondern auch ihr Vermögen verantwortlich investieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit liegt im Trend &#8211; auch in der Geldanlage. Immer mehr Menschen wollen nicht nur ihren Alltag bewusster gestalten, sondern auch ihr Vermögen verantwortlich investieren.</p>
<p>Wodurch zeichnen sich nachhaltige Geldanlagen aus?</p>
<p>Ob Aktien oder Anleihen eine nachhaltige Investition sind, entscheidet sich anhand der sogenannten ESG-Kriterien. Demnach sollten Unternehmen nicht nur auf ihr langfristiges Wachstum achten, sondern auch auf die ökologischen und sozialen Auswirkungen ihrer Tätigkeiten. Im besten Fall werden Rohstoffe geschont, Emissionen reduziert und Umweltnormen eingehalten. Verantwortungsvolle Firmen bezahlen und behandeln ihre Angestellten fair und fordern Zulieferer auf, bestimmte Standards einzuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/eine-verantwortliche-geldanlage-gelingt-am-besten-ueber-investmentfonds-4737.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-60002" rel="attachment wp-att-4738"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4738" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 60002" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/02/42937s_bild1_Foto_djd_Union_Investment.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/02/42937s_bild1_Foto_djd_Union_Investment.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/02/42937s_bild1_Foto_djd_Union_Investment-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/02/42937s_bild1_Foto_djd_Union_Investment-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Immer mehr Menschen wollen nicht nur ihren Alltag bewusster gestalten, sondern auch ihr Vermögen verantwortlich und zukunftsorientiert investieren. Foto: djd/Union Investment</em></strong></p>
<p>Anleger können direkt in solche Firmen investieren oder aber von Experten die besten Unternehmen ermitteln lassen, die dann in Fonds gebündelt werden. &#8222;Nachhaltige Investmentfonds verfolgen dabei mehrere Ansätze. So werden Beteiligungen an bestimmten Branchen &#8211; wie Rüstung, Kernkraft oder Alkohol &#8211; ausgeschlossen. Zudem dürfen die Menschenrechte nicht verletzt, Korruption darf nicht gefördert werden&#8220;, betont Ingo Speich, Fondsmanager bei Union Investment, einem der größten Anbieter für nachhaltige Investmentfonds in Deutschland mit einem betreuten Vermögen von rund fünf Milliarden Euro.</p>
<p>Anleger bestimmen Unternehmenspolitik indirekt mit</p>
<p>Der Vorteil einer Fondsanlage: Die Anleger bestimmen die Unternehmenspolitik indirekt mit. &#8222;Als Fondsmanager bekommen wir einen direkten Zugang zum Management und können in den Gesprächen die Problemfelder ansprechen&#8220;, so Speich. Geschieht dann nichts, werde auf der Hauptversammlung dem Vorstand sogar mal die Entlastung verweigert.</p>
<p>Trotz der strengen Kriterien müssen Anleger bei ihrer nachhaltigen Geldanlage nicht auf eine attraktive Rendite und eine langfristig stabile Entwicklung verzichten. Vielmehr kommt der Anlage die langfristige Bewertung von Chancen und Risiken zugute. Zudem werden durch die Vielzahl von Wertpapieren in einem Fonds die Chancen und Risiken besser aufgeteilt.</p>
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		<title>Tagesgeld in der Eurokrise?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 09:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Täglich erscheinen neue Schreckensnachrichten über potenzielle Staatsbankrotte und Rezessionsszenarien in den Medien: Die derzeitige Eurokrise führt wie bereits die Bankenkrise im Jahr 2008 zu Turbulenzen an den Finanzmärkten, die vor allem auch private Anleger verunsichert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/">Tagesgeld in der Eurokrise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich erscheinen neue Schreckensnachrichten über potenzielle Staatsbankrotte und Rezessionsszenarien in den Medien: Die derzeitige Eurokrise führt wie bereits die Bankenkrise im Jahr 2008 zu Turbulenzen an den Finanzmärkten, die vor allem auch private Anleger verunsichert. Vielfach besteht die Angst, dass Geldanlagen nicht sicher sind, sodass zahlreiche <a title="Sparer flüchten in sichere Geldanlagen" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/krisengewinner-sparer-fluechten-in-sichere-geldanlagen-a-583272.html">Sparer zu öffentlichen Geldinstituten wechseln</a>, die als besonders sicher gelten.</p>
<h2>Die Euro-Krise</h2>
<p>Wie bereits bei der Lehman-Pleite im Jahr 2008 herrscht derzeit eine große Verunsicherung unter Anlegern. Viele Sparer haben Angst, dass ihre Geldanlagen durch eine Inflation an Wert verlieren könnten. Doch Experten raten jedoch vor allem zu einem: Ruhe bewahren. Der Finanztest-Chef Hermann-Josef Tenhagen sieht den <a title="Finanztest-Chef Tenhagen im Gespräch mit dem SWR" href="http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=6383666/q2tsx4/index.html">Euro selbst nicht in Gefahr</a> und prognostiziert im Falle eines Wertverlustes lediglich steigende Lebenshaltungskosten sowie verteuerte Reisepreise in Nicht-EU-Länder, sieht jedoch keinen Anlass zur Veränderung der persönlichen Anlagestrategie.</p>
<h2>Welche Geldanlagen sind auch in Krisenzeiten sicher?</h2>
<p>Zunächst ist zu differenzieren, ob einmalig eine Geldsumme angelegt wird, oder monatliche Einlagen getätigt werden. Darüber hinaus unterscheiden sich Geldanlagen und die Investition in Sachwerte wie beispielsweise den Kauf von Immobilien.</p>
<p><strong>Immobilienkauf</strong></p>
<p>Eine Immobilie stellt grundsätzlich eine stabile Geldanlage dar, wenn bei der Auswahl des Objekts einige Kriterien beachtet werden. Entscheidend ist vor allem die langfristige Attraktivität der Immobilie &#8211; ein Haus in der Provinz, für das sich keine Mieter finden lassen, erscheint wenig sinnvoll. Dies spürten nach der Wiedervereinigung bereits zahlreiche Investoren, die in den ostdeutschen Bundesländer Objekte erwarben und so hohe Verluste hinnehmen mussten, da die erwartete Nachfrage ausblieb. Bietet sich also ein attraktives Objekt an, so ist der immobilienkauf eine gute Wahl, eine breite Streuung des Kapitals in geldwerte Anlagen stellt jedoch eine adäquate Alternative dar.</p>
<p><strong>Festgeld</strong></p>
<p>Der Sparer legt sein Geld für einen festgelegten Zeitraum an, in dem er auf jegliche Zugriffsmöglichkeiten auf das Kapital verzichtet. Je länger dieser Zeitraum ist, desto attraktiver sind die Zinssätze, die hierfür gewährt werden. In der aktuellen Niedrigzinsphase lohnt sich die Festanlage jedoch kaum, da die für den gesamten Zeitraum festgelegten Zinssätze mit 1,8 bis 4 Prozent kaum über den derzeitigen Inflationsraten von ca. zwei Prozent liegen. Dementsprechend sollten die Anlagezeiträume nicht zu lang sein oder das Geld auf flexibleren Konten deponiert werden, um es nach einem Anstieg der Zinsen längerfristig in Festgeld zu investieren.</p>
<p>Positiv gestaltet sich jedoch das geringe Risiko des Festgeldes: Die Anlage unterliegt wie auch das Tagesgeld der Einlagensicherung der Bundesrepublik, sodass es im Falle einer Bankeninsolvenz bis mindestens 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert ist.</p>
<p><strong>Staatsanleihen</strong></p>
<p><a title="Bundesanleihen sind sichere Geldanlagen" href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/bundeswertpapiere-bundesanleihen-bieten-sicherheit-703231.html">Bundesanleihen</a> verhalten sich ähnlich wie Sparbriefe der Banken und werden in unterschiedlichen Formen herausgegeben:</p>
<ul>
<li>Bundeswertpapiere</li>
<li>Bundesschatzbriefe: Diese können nach Ablauf eines Jahres jederzeit bis zu einer Höhe von 5.000 Euro monatlich ohne Kursrisiko zurückgegeben werden; der Zinssatz steigt jedoch an, je länger die Schatzbriefe gehalten werden.</li>
<li>Bundesobligationen haben über eine Laufzeit von fünf Jahren einen vereinbarten Festzins. Will man die Obligationen vorher veräußern, müssen diese über die Börse ggf. mit Kursverlusten verkauft werden.</li>
</ul>
<p>Bundesanleihen gelten grundsätzlich als sicher, da der Bund als Schuldner mit den Steuereinnahmen der Bürger für die Rückzahlung der Summe haftet. So lange die Bundesrepublik keine Insolvenz erklärt, besteht also kein Risiko. Mit <a title="Anleihen mit Inflationsschutz im Test" href="http://www.test.de/Geldanlagen-im-Risikotest-Was-sicher-ist-1783826-1783243/">inflationsindexierten Bundesanleihen</a> gibt es außerdem eine Option mit Inflationsschutz. Aufgrund des geringen Risikos erzielen die Anleihen jedoch auch kaum Renditen.</p>
<p>Staatsanleihen anderer EU-Länder hingegen sind aufgrund der zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten vieler Staaten keine sichere Anlage. Möchte man dennoch nicht auf Anleihen im Portfolio verzichten, lässt sich das Risiko durch den Kauf über einen Indexfonds mindern. Gleiches gilt für den Erwerb von Unternehmensanleihen, die zum einen nur von Unternehmen mit einem guten Rating, zum anderen nur als Bestandteil von Fonds erworben werden sollten.</p>
<p><strong>Aktienkauf</strong></p>
<p>Aktien versprechen höhere Renditen als beispielsweise Festgeld oder Bundesanleihen, sind dabei aber zugleich mit einem höheren Risiko behaftet. Der Anleger hat die Möglichkeit, von Kurssteigerungen eines Unternehmens zu profitieren und darüber hinaus eine Dividendenzahlung, d. h. eine wirtschaftliche Beteiligung der Aktionäre am Erfolg der Firma, zu erhalten.</p>
<p>Die Investition in Aktien erfordert jedoch nicht nur eine intensive, regelmäßige Beobachtung des Finanzmarktes, sondern stellt darüber hinaus keine flexible Geldanlage dar: Sind die Kurse eines Unternehmens gesunken, müssen die Anteile ggf. mit einem hohen Verlust verkauft werden, wenn der Anleger dringend Kapital benötigt. Darüber hinaus herrscht aufgrund der Eurokrise derzeit eine nervöse Stimmung an den Märkten, sodass die Kurse mitunter unberechenbaren Schwankungen unterliegen, die für Laien nicht immer vorhersehbar sind.</p>
<p>Allerdings verfügen einige Unternehmenüber eine so gewaltige Marktmacht, dass sie jede Inflation überstehen können und auch nach einer etwaigen Veränderung des Euro-Systems Dividenden ausschütten werden. Neben Nahrungsmittel- und Energiekonzernen gelten auch Unternehmen aus der Chemie und der Medizintechnik als langfristig krisenresistent.</p>
<p><strong>Pfandbriefe</strong></p>
<p>Pfandbriefe sind festverzinsliche Wertpapiere, die als Schuldscheine an Banken vergeben werden und besonders gut abgesichert sind. Geschützt werden Pfandbriefe durch erstrangige Hypotheken oder die öffentliche Hand. Die Laufzeit beträgt bis zu zehn Jahre mit jährlicher Zinsgutschrift. Dabei ist ein Verkauf der Papiere vor Fälligkeit an der Börse zum aktuellen Kurs möglich, wodurch Kursverluste entstehen können.</p>
<p><strong>Investmentfonds</strong></p>
<p>Eine Gesellschaft kauft mit dem Geld vieler Anleger Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder Immobilien, wobei das Geld nach dem Grundsatz der Risikostreuung investiert und breit gestreut wird. Allgemein gelten Investmentfonds deshalb als sichere Anlageform. Allerdings gibt es unterschiedliche Formen von Fonds, die sich durch geringe und hohe Risiken und Renditen auszeichnen. Das Geld ist jederzeit verfügbar, die Rendite höher als beim Sparbuch, aber momentan weniger attraktiv als beim Tagesgeld.</p>
<p>Anteile des Anlegers gelten als Sondervermögen der Kapitalanlage-Gesellschaft, sodass das Vermögen des einzelnen Kunden auch im Falle einer Bankeninsolvenz vor dem Zugriff Dritter geschützt ist. Investmentfonds gelten deshalb als konkurssicher, unterliegen jedoch großen Wertschwankungen, da sie nicht vor einem Einbruch der Aktienkurse geschützt sind.</p>
<p>Im Falle von kapitalbildenden Lebensversicherungen zur Rentenvorsorge besteht aktuell kein allzu großer Grund zur Sorge, da die Anteile der Gesellschaften an Staatsanleihen nur geringe Anteile im Portfolio der Fonds betragen &#8211; mit Ausnahme von Spanien liegt der Anteil in der Regel unter einem Prozent und hat damit keine Auswirkungen auf die Ausschüttungen und Renditen.</p>
<p><strong>Edelmetalle</strong></p>
<p>Die Attraktivität von Edelmetallen ist nicht erst seit der Finanzkrise 2008 ungebrochen &#8211; Gold hat seinen Wert seitdem verdoppelt und auch Silber konnte starke Zuwächse verzeichnen. Wenngleich gerade Gold eine gewisse Wertstabilität nachgesagt wird, so unterliegen auch Edelmetalle den täglichen Kursschwankungen des Börsenhandels. Dementsprechend besteht für Anleger <a title="Gold ist keine risikofreie Geldanlage" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4272856/">auch hier ein Risiko</a> der Wertverluste und ungewisser Renditen, zumal der derzeit hohe Goldpreis auf eine Blase schließen lässt. Darüber hinaus besteht für Neuanleger ein derzeit sehr hoher Einstiegspreis für den Erwerb. Im Falle einer Inflation oder einem Totalzusammenbruch von Finanznärkten bietet das Edelmetall eine Möglichkeit, zumindest einen Teil des Wertes zu erhalten. Experten raten dementsprechend zu einem Goldanteil im Portfolio von ca. zehn Prozent.</p>
<p><strong>Kunst und Antiquitäten</strong></p>
<p>Der Kunst- und Antiquitätenmarkt stellt einen wertbeständigen Markt dar, da die Objekte nicht beliebig vervielfältigt werden können. Die Nachfrage nach Kunstgegenständen ist in den vergangenen Jahren um ein Vielfaches gestiegen, sodass immer wieder neue Rekordpreise auf Kunstauktionen erzielt werden. Darüber hinaus hat sich ein spekulativer Markt entwickelt, bei dem potenziell erfolgreiche Künstler in der Hoffnung eingekauft werden, dass sich mit steigendem Erfolg die Rendite bei einer Veräußerung der Werke erhöht.</p>
<p>Um Geldanlagen auf dem Kunst- und Antiquitätenmarkt zu tätigen, ist jedoch ein großes Maß an Fachwissen erforderlich, um Nachwuchskünstler einschätzen zu können &#8211; was jedoch auch dann spekulativ bleibt. Alternativ lassen sich bereits etablierte Künstler erwerben, wozu jedoch ein hoher Kapitalstock, nicht selten im sechs- oder siebenstelligen Bereich, erforderlich ist. Dementsprechend eignet sich diese Anlage nicht für den durchschnittlichen Anleger.</p>
<p><strong>Fremdwährungen</strong></p>
<p>Immer wieder werden Stimmen laut, die zu einer Anlage in Fremdwährungen wie etwas US-Dollar oder Schweizer Franken raten. Doch ist Spekulation auf Währungsgewinne nicht ohne Risiken und aufgrund der Umtauschgebühren zudem kostspielig. Die Anlage dient außerdem lediglich dem Werterhalt, da die Zinssätze in der Schweiz aufgrund der hohen Stabilität des Franken meist weit unter einem Prozent liegen.</p>
<p><strong>Sparbücher</strong></p>
<p>Sparbücher gelten als <a title="Sparbücher und Konten" href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/tid-22979/geldanlage-sicher-durch-die-schuldenkrise-sparbuch-und-konten_aid_646875.html">sicherste Anlage</a> überhaupt, werfen aktuell jedoch kaum Zinsen ab, sodass sie aktuelle Inflationsraten nicht ausgleichen und damit das Vermögen eher reduzieren. Mit maximalen Verfügungsrahmen und dreimonatigen Kündigungsfristen sind Sparbücher darüber hinaus nicht uneingeschränkt flexibel.</p>
<p><strong>Tagesgeld</strong></p>
<p>Neben dem Sparbuch stellt das Tagesgeld eine weitere unkomplizierte Form der kurzfristigen Geldanlage dar. Das Produkt vereint Flexibilität, Rendite und Sicherheit und ist zugleich eine der <a title="inflationssichere Anlagen" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4291470/">inflationssichersten Anlagen</a> derzeit.<br />
Mit Zinssätzen von aktuell 1,5 bis 2,5 Prozent liegt die Rendite weit über Sparbüchern (0,6-1,5 Prozent) und nur geringfügig unter dem Festgeld (1,8 bis 4 Prozent, abhängig von der Laufzeit), bietet dabei jedoch vollste Flexibilität. Der Zinssatz orientiert sich dabei am Zinssatz der EZB, sodass immer wieder geringfügige Anpassungen vorgenommen werden, bleibt jedoch kontinuierlich über den Sparbuchzinsen und unter den Festgeldzinsen. Dabei hat das Festgeld den Vorteil der täglichen Verfügbarkeit über das gesamte Kapital, d. h. keiner Kündigungsfristen und maximal monatlichem Verfügungsrahmen, wie sie beispielsweise bei Sparbüchern der Fall sind.</p>
<p>Mit dem Schutz durch den Einlagensicherungsfonds ist das Kapital auch bei einer Bankeninsolvenz sicher und wird mindestens bis zu einer Höhe von 100.000 Euro in vollem Umfang geschützt. Ist die Bank Mitglied in einem zusätzlichen Sicherungsfonds &#8211; was die meisten deutschen Banken und auch einige ausländische Institute mit Tochtergesellschaften in Deutschland sind &#8211; gelten zusätzliche Sicherungssummen teilweise in unbegrenzter Höhe. Geht jedoch <a title="Was eine Staatspleite bedeutet" href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/anlegen-in-der-krise-das-maerchen-von-der-sicheren-geldanlage/3646952.html">ein Staat bankrott</a>, sind auch hier die Einlagen nicht mehr abgesichert &#8211; ein Beispiel hierfür ist die isländische Kaupthing-Bank.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Finanzexperten <a title="Tagesgeld in der Eurokrise" href="http://www.tagesgeld.org/tagesgeld-eurokrise-experte-interview.html">gehen davon aus</a>, dass es unterschiedliche mögliche Szenarien zur Weiterentwicklung des Euro gibt:</p>
<ul>
<li>Die EU-Währungsunion bleibt bestehen</li>
<li>Es gibt eine Neuordnung des Währungssystems</li>
</ul>
<p>Im ersten Falle bleiben vorhandene Sicherungssysteme für Tages- und Festgeld sowie Sparbücher bestehen, sodass die Gelder der Anleger weiterhin sicher sind, sofern nicht der Staat insolvent geht und damit ein komplettes Sicherungssystem ausfällt. Hier kann jedoch eine Streuung des Vermögens auf verschiedene Banken Abhilfe schaffen.</p>
<p>Unterzieht sich das Währungssystem einer Neuordnung, z. B. durch den Austritt einiger Staaten aus der Eurozone, müssen Banken hohe Abschreibungen tätigen, die das Volumen des Rettungsfonds übersteigen. Sollten dabei einige Banken insolvent gehen, sind einige Kundengelder in Gefahr.</p>
<p>Die sichersten Geldanlagen für Geldwerte bleiben Tages- und Festgeldkonten bei Banken, die dem Einlagensicherungsfonds angehören, mit anderen Produkten lassen sich entweder Renditen unter der aktuellen Inflationsrate erzielen, oder mit dem Kauf geht ein größeres Risiko einher. Letztlich ist eine gesunde Mischung verschiedener Produkte <a title="Finanztest-Expertin im Interview" href="http://www.test.de/Finanzkrise-Das-muessen-Sie-wissen-4253777-4253805/">die beste Wahl</a>, wobei jeder Anleger die optimale Mischung auf die persönlichen Bedürfnisse zuschneiden muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/tagesgeld-in-der-eurokrise/">Tagesgeld in der Eurokrise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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