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	<title>Immobilienmarkt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Immobilienmarkt</title>
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		<title>Weiterhin fallende Immobilienpreise im Westen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 07:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preisrückgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Trendindikator Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Dortmund, Düsseldorf und Köln sinken die Immobilienpreise Anfang 2023 das zweite Quartal in Folge. Am deutlichsten zeigt sich dies auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt mit einem Minus von 5,37 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/weiterhin-fallende-immobilienpreise-im-westen/">Weiterhin fallende Immobilienpreise im Westen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Dortmund, Düsseldorf und Köln sinken die Immobilienpreise Anfang 2023 das zweite Quartal in Folge. Am deutlichsten zeigt sich dies auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt mit einem Minus von 5,37 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Dortmund, erläutert die aktuellen Entwicklungen und berichtet, was Verkäufer und Käufer derzeit bewegt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Dortmund: Deutlichster Preisrückgang bei Wohnungen im Westen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/eigentuemerversammlung-was-muessen-wohnungseigentuemer-beachten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> in und um Dortmund fallen mit -5,37 Prozent deutlicher als im Vorquartal. Zum Jahresende 2022 war die Preisentwicklung mit -1,29 Prozent dagegen moderat. Im Jahresvergleich liegt die Preisentwicklung von Häusern bei -3,34 Prozent und von Wohnungen bei -3,06 Prozent. Aufgrund gefallener Preise ergibt sich aber nicht automatisch ein Aufschwung auf dem Immobilienmarkt, beobachtet Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung. „Ich erlebe in vielen Gesprächen, dass Kunden an ihren finanziellen Vorstellungen festhalten. Für die meisten ist bei einer monatlichen Rate von 2.000 Euro Schluss. Einige Kaufinteressierte können sich ein Haus unter diesen Umständen nicht leisten, andere wollen den hohen Preis und die gestiegenen Bauzinsen schlichtweg nicht hinnehmen.“ Während potenzielle Käufer also noch verharren, geben einige Verkäufer mittlerweile nach. „Gerade im mittelpreisigen Segment bemerken Anbieter, dass die goldenen Zeiten vorbei sind und sie sich an die Gegebenheiten am Markt anpassen müssen. Auf einschlägigen Immobilienportalen ist hin und wieder zu sehen, dass sie den Preis von sich aus reduzieren. Wenn eine Immobilie nicht an den Mann gebracht wird, kann die Differenz teils sogar 50.000 Euro ausmachen“, so Przytulla.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Median der tatsächlich gezahlten Preise lässt sich eine Bewegung nach unten erkennen: Im Schnitt wechseln Appartements in Dortmund für 2.253 €/qm den Besitzer, im Vorjahreszeitraum waren es 2.476 €/qm. Für Ein- und Zweifamilienhäuser zahlten Käufer im ersten Quartal des vergangenen Jahres 3.006 €/qm, 2023 sind es im Mittel 2.746 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderen Einflussfaktor auf das Geschehen am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> in Nordrhein-Westfalen hebt der Spezialist die Landesmittelförderungen hervor. Diese ermöglichen Darlehensnehmern durch ein zinsgünstiges Darlehen bessere Konditionen bei der Baufinanzierung. Die Bank rechnet dieses nämlich als Eigenkapital an. „Sie sind für Käufer eine große Chance. Mit ihnen lässt sich die monatliche Rate um mehrere Hundert Euro reduzieren, wodurch sich das Eigenheim auch heute noch finanzieren lässt.“</p>
<h2 style="text-align: left;">Düsseldorf: Leichte Rückgänge der Immobilienpreise</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwas fallende Preise prägen auch den Immobilienmarkt der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Im Wohnungssektor bleibt der Rückgang mit -2,3 Prozent relativ konstant: Ende 2022 lag die Preisentwicklung für Appartements bei -2,17 Prozent. Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser zeichnet sich ein anderes Bild ab: Mit -2,91 Prozent nimmt die Dynamik verglichen mit dem Vorquartal zu. Der Quadratmeterpreis, den Käufer im Schnitt zahlen, sinkt ebenfalls: Für Wohnungen gehen sie über 100 Euro zurück und liegen nun bei 3.655 €/qm. Häuser werden im Mittel für 3.316 €/qm verkauft. Das macht einen Unterschied von über 150 Euro zum Vorquartal.</p>
<h2 style="text-align: left;">Köln: Ähnliche Preisrückgänge wie im Vorquartal</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Abwärtstrend der Immobilienpreise ist auch in der Domstadt zu verzeichnen. Bei Appartements weisen sie ein Minus von 2,55 Prozent auf. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser fallen mit -2,68 Prozent etwas mehr als im Vorquartal. Zum Jahresende 2022 gingen sie um -2,49 Prozent zurück. Die größte Minderung bei den durchschnittlich gezahlten Preisen pro Quadratmeter zeigt sich im Westen bei den Kölner Appartements: Käufer zahlen mit 3.734 €/qm im ersten Quartal 2023 über 200 Euro weniger als zum Ende des letzten Jahres (3.965 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Bauzinsen: Korridor zwischen 3 und 4 Prozent bestätigt sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 10:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baupreise]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die EZB hält an ihrem Kurs fest und führt die Geldpolitik konsequent aus der Welt der Niedrigzinsen. Für angehende Immobilienkäufer bedeutet das eine Welt von stark gestiegenen Bauzinsen – gleichzeitig aber auch einen Immobilienmarkt, der eine neue Balance findet und somit neue Chancen bietet“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG, im Februar-Zinsbericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/bauzinsen-korridor-zwischen-3-und-4-prozent-bestaetigt-sich/">Bauzinsen: Korridor zwischen 3 und 4 Prozent bestätigt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immobilienkaufende müssen sich im Februar weiter auf schwankende Zinsen für Darlehen einstellen. Nach Meinung der von Interhyp befragten Expertinnen und Experten könnten diese im Jahresverlauf sogar weiter steigen. Zu dieser Einschätzung gelangt die Interhyp AG im neusten Zinsbericht unmittelbar nach den jüngsten Zinsschritten der amerikanischen und europäischen Zentralbanken am 1. und am 2. Februar. Kurzfristig erwartet die Mehrheit des monatlich befragten Experten-Panels steigende Konditionen, auf Jahressicht immerhin noch die Hälfte, während die andere Hälfte ein gleichbleibendes Zinsniveau für wahrscheinlich hält. Anfang Februar liegen die Zinsen für zehnjährige Darlehen im Schnitt bei 3,6 Prozent. Mit einer Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich damit ein Kredit über rund 214.000 Euro aufnehmen. „Die EZB hält an ihrem Kurs fest und führt die Geldpolitik konsequent aus der Welt der Niedrigzinsen. Für angehende Immobilienkäufer bedeutet das eine Welt von stark gestiegenen Bauzinsen – gleichzeitig aber auch einen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a>, der eine neue Balance findet und somit neue Chancen bietet“, erklärt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG, im Februar-Zinsbericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie erwartet hat die amerikanische Notenbank Fed am 1. Februar den Leitzins einen kleinen Schritt um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 bis 4,75 Prozent erhöht. Die Europäische Zentralbank EZB hob die Leitzinsen erwartungsgemäß um weitere 0,5 Prozentpunkte an auf nunmehr 3 Prozent. Zudem bekräftigten insbesondere die europäischen Währungshüter, ihren restriktiven Kurs im laufenden Jahr nach aktuellen Erkenntnissen beizubehalten. Auch weitere Zinserhöhungen im März und im Sommer werden erwartet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Inflation hat Zenit überschritten – Zinskorridor zwischen 3 bis 4 Prozent bestätigt sich bei Bauzinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Tempo bei den Zinsschritten und die deutliche Straffung der Geldpolitik hatten im vergangenen Jahr zu einem beispiellosen Zinsanstieg bei Immobiliendarlehen von rund einem Prozent im Januar 2022 auf über vier Prozent im Jahresverlauf geführt. Im Januar 2023 haben die Konditionen von rund 3,9 Prozent auf aktuell 3,6 Prozent etwas nachgegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Optimistische Anleger könnten angesichts deutlich gestiegener Aktienkurse seit Jahresbeginn und weltweit nachlassender Inflationszahlen hoffen, dass die Zinsen bald wieder sinken“, sagt Mirjam Mohr. „Doch selbst wenn die Inflation ihren Höhepunkt überschritten haben mag: Es wird dauern, bis sich die Preise nach <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/" target="_blank" rel="noopener">EZB</a>-Vorstellungen wieder stabilisiert haben. Wir sehen unsere Prognose vom Zinskorridor zwischen 3 und 4 Prozent für Bauzinsen aktuell bestätigt.“ So ist die nachlassende Teuerung zuletzt vor allem auf die gesunkenen Energiepreise zurückzuführen. Gleichzeitig sorgen ökologische Nachhaltigkeitsvorgaben und eine zunehmend angestrebte Unabhängigkeit bei Lieferketten zu teureren Produktionsverlagerungen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirtschaft landet sanfter als gedacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Konjunktur verkraftet die gestraffte Geldpolitik trotz geopolitischer Herausforderungen und der Energiekrise bisher besser als erwartet. So hat sich das Wirtschaftsklima zuletzt zwar eingetrübt, eine harte Landung jedoch ist bisher ausgeblieben. Den neusten Daten nach können die Eurozone und Deutschland eine Rezession abwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeitslosigkeit verharrt auf einem Rekordtief. Die Wirtschaft profitierte in den vergangenen Wochen sowohl vom bisher milden Winter als auch vom staatlich verordneten Ende des Corona-Lockdowns in China, das positive Impulse für die globale Wirtschaft sendete. Mirjam Mohr: „Nachdem die Notenbanken in der jüngsten Vergangenheit mehrfach betont hatten, dass die Preisstabilität stärker wiegt als die Konjunktur, sollten die neusten Wirtschaftsdaten diesen Kurs vorerst bekräftigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilienkaufende hat die Medaille zwei Seiten. Einerseits haben die höheren Zinsen die monatlichen Raten und damit die Finanzierungskosten verteuert. Andererseits können Verkäuferinnen und Verkäufer vielerorts die in den vergangenen Jahren immer ambitionierteren Kaufpreiserwartungen nicht mehr durchsetzen, weil Kaufende genauer auf den Kaufpreis und neuerdings zusätzlich auf den energetischen Zustand der Objekte blicken. Das gilt sowohl für Eigennutzer als auch für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/werden-investoren-von-immobilien-immer-junger/" target="_blank" rel="noopener">Kapitalanleger</a>. Da aus Sicht eines Kapitalanlegers vielerorts keine exorbitanten Mieterhöhungen durchsetzbar sind und Eigennutzer weniger Fremdkapital erhalten, müssen Verkäufer die Kaufpreise nach unten anpassen. Mirjam Mohr rät Kaufwilligen, die neue Situation für ihre Kaufpreisverhandlungen zu nutzen. Zudem sollten sich Interessenten informieren, welche Kreditsumme sie aktuell stemmen können, welche Unterlagen benötigt werden und welche Kreditgeber ihr Finanzierungsvorhaben am besten begleiten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp AG</em></p>
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		<title>Immobilienmarkt im Norden und Osten: Runter in Dresden, rauf in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 11:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Medianpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Norden und Osten Deutschlands zeigen sich die Immobilienmärkte und ihre Preisentwicklung im 2. Quartal uneinheitlich: Während Dresden bereits Minuszeichen ausweist, Berlin noch ein dickes Plus verzeichnet. Hamburg ordnet sich dazwischen ein: Preiseinbruch nein, Verhandlungspotenzial ja – meint Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Hamburg, und erläutert, warum es in drei Jahren wieder spannend wird am Immobilienmarkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/">Immobilienmarkt im Norden und Osten: Runter in Dresden, rauf in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Im Norden und Osten Deutschlands zeigen sich die Immobilienmärkte und ihre Preisentwicklung im 2. Quartal uneinheitlich: Während Dresden bereits Minuszeichen ausweist, Berlin noch ein dickes Plus verzeichnet. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hamburg ordnet sich dazwischen ein: Preiseinbruch nein, Verhandlungspotenzial ja – meint Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Hamburg, und erläutert, warum es in drei Jahren wieder spannend wird am Immobilienmarkt.</span></span></span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hamburg: kein Preisverfall beim Immobilienmarkt, aber Verhandlungsspielraum</span></span></span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es ist keine Vollbremsung, aber zumindest drosselt der Hamburger Immobilienmarkt im 2. Quartal das Tempo: Die Preissteigerung im Vorquartalsvergleich fällt mit +0,35 Prozent bei Eigentumswohnungen und +1,79 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern so gering aus wie seit drei Jahren nicht mehr. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Lange Zeit waren Preisverhandlungen für Hamburger Immobilien unmöglich – und wenn, dann nur nach oben. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Jetzt können Interessenten erstmals wieder ein bisschen am Preis drehen“, erklärt Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Hamburg. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch bei den tatsächlich geleisteten Medianpreisen sind die rasanten Anstiege passé: +38 €/qm bei Häusern und -9 €/qm bei Wohnungen im Vergleich zum Jahresbeginn. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings verharren sie mit 4.010 €/qm bzw.</span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">5.532 €/qm in der Hansestadt auf einem hohen Niveau: </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Die Preise haben noch nicht merklich auf den Zinsanstieg reagiert und werden es auch nicht flächendeckend tun. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Eine Immobilie in guter Lage wird nicht plötzlich 40 Prozent günstiger sein“, prognostiziert Frank Lösche.</span></span></span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Spannend wird es seiner Meinung nach am Immobilienmarkt erst wieder, wenn die ersten <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/teure-baufinanzierungen-so-finanzieren-die-deutschen-jetzt-ihr-eigenheim/" target="_blank" rel="noopener">Finanzierungen</a> aus der Tiefzinsphase auslaufen: „In drei bis vier Jahren kommen die Ersten von der niedrigen Erstfinanzierung in die Anschlussfinanzierung und damit in die Konditionsanpassung. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Kein Problem für bestimmte, die ihre Rate und Zinsbindung vorausschauend ausgewählt haben. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wenn die Zinsen und Lebenshaltungskosten dann aber deutlich höher sind als eingeplant, könnte Bewegung in den Immobilienmarkt kommen“, so der Spezialist von Dr. Klein. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Es sei daher besonders wichtig, die eigenen Möglichkeiten genau zu kennen: „Da es derzeit viele Unwägbarkeiten gibt, sollte man sich ein Budget setzen, das vorsichtig kalkuliert ist. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hier kann eine Haushaltsberatung helfen.</span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ihr Limit sollte Immobilienkäufer nicht überschreiten – auch wenn es nur 40 Euro sind“,</span></span></span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Hannover: zwischen Abschwung und Preisrekord</span></span></span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Eine ähnliche Lage wie in Hamburg zeichnet sich auch beim Hannoveraner Immobilienmarkt ab: Die Dynamik schwächt sich etwas ab und die Medianpreise steigen mit +20 €/qm bei <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/explodierende-materialpreise-verteuern-wohnungsbau/" target="_blank" rel="noopener">Wohnungen</a> und +42 €/qm bei Häusern verhaltener an als in den vergangenen Quartalen. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Sinkende Preise sind allerdings bisher nicht in Sicht: Die Teuerungsrate ist mit 1,86 Prozent bei Appartements und 2,98 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern in Hannover und Umgebung im Vorquartalsvergleich weiterhin deutlich im Plus. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Dass Geld am Markt vorhanden ist, zeigt auch einen neuen Rekordpreis: Für stolze 12.868 €/qm wechselt im 2. Quartal eine Eigentumswohnung den Besitzer.</span></span></span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Dresden: Minuszeichen bei Häusermarkt</span></span></span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">In der sächsischen Landeshauptstadt ist der Wandel des Immobilienmarkts deutlicher ausgeprägt: Die Teuerungsrate für Eigentumswohnungen weist im Vorquartalsvergleich noch ein Plus von 1,15 Prozent aus – bei Ein- und Zweifamilienhäusern dreht sie dagegen bereits mit 0,47 Prozent ins Minus. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die Preisspanne für Häuser ist in der Dresdner Region im 2. Quartal besonders groß: Käufer zahlen von 638 €/qm für Objekte im Umland oder Sanierungsfälle bis zu 11.429 €/qm für Luxusimmobilien. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der Medianpreis für Häuser verharrt bei 3.179 €/qm. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Für Appartements hingegen zieht er im Vergleich zum Vorquartal weiter an (+168 €/qm) und liegt mit 3.363 €/qm nun deutlich über dem für Häuser.</span></span></span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Berlin: weiterhin deutliche Preissteigerungen beim Immobilienmarkt</span></span></span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Ein ganz anderes Bild als an der Elbe zeigt sich an der Spree: Die Hauptstadt präsentiert sich gänzlich unbeeindruckt von Zinsanstieg und Co. und verzeichnet mit +2,37 Prozent bei Häusern und +3,45 Prozent bei Eigentumswohnungen im Vergleich zum 1. Quartal weiterhin deutlicher Preisanstieg. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Im Schnitt zahlen Käufer von Ein- und Zweifamilienhäusern in und um Berlin 134 €/qm mehr als im Vorquartal – bei Wohnungen sogar 248 €/qm. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der Medianpreis für Häuser liegt mit 4.196 €/qm unter dem für Appartements mit 5.724 €/qm. </span></span></span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Bei den Maximalpreisen liegen jedoch die Häuser vorne: Mit 17.059 €/qm wird im 2. Quartal ein neuer Spitzenwert erzielt.</span></span></span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</span></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienmarkt-im-norden-und-osten-runter-in-dresden-rauf-in-berlin/">Immobilienmarkt im Norden und Osten: Runter in Dresden, rauf in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Mainz 2022: Verweildauer von Immobilien am Markt halbiert sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 10:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den jüngst erschienenen Marktberichten für Wohnimmobilien in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen analysieren die VON POLL IMMOBILIEN Experten nicht nur die Entwicklung beider Wirtschaftsstandorte, sondern geben zusätzlich einen interessanten Einblick in die Premium- und Trendlagen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/mainz-2022-verweildauer-von-immobilien-am-markt-halbiert-sich/">Mainz 2022: Verweildauer von Immobilien am Markt halbiert sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die rheinlandpfälzische Landeshauptstadt Mainz ist nicht nur durch den Dom, die Mainzer Sommerlichter oder die malerische Altstadt vielen ein Begriff – sie gilt zudem als wichtiger Bildungs- und Wirtschaftsstandort. Auch der angrenzende Landkreis Mainz-Bingen gehört zu einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands. Zudem punkten beide Regionen durch ihre ideale Lage im Rhein-Main-Gebiet, was sich auch positiv auf den <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> auswirkt. Immobilien verweilen nicht lange auf dem Markt, die tatsächliche Preisentwicklung[1] für den Zeitraum 2012 bis 2021 zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend. In den jüngst erschienenen Marktberichten für Wohnimmobilien in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen analysieren die VON POLL IMMOBILIEN Experten nicht nur die Entwicklung beider Wirtschaftsstandorte, sondern geben zusätzlich einen interessanten Einblick in die Premium- und Trendlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sowohl Mainz als auch der Landkreis Mainz-Bingen überzeugen durch ihre attraktive Lage im Rhein-Main-Gebiet, gepaart mit einer guten Infrastruktur und vielen Naherholungsmöglichkeiten. Das Interesse an Wohnraum in diesen begehrten Regionen wird auch in Zukunft nicht abreißen. Diese Entwicklung wirkte sich nicht nur auf die Immobilienpreise, sondern auch zunehmend auf eine sinkende Vermarktungsdauer aus“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN.</p>
<p style="text-align: justify;">Der starke Abwärtstrend bei der Verweildauer[2] von Wohnimmobilien in Mainz und Mainz-Bingen lässt sich nicht leugnen: Insgesamt hat sich die durchschnittliche Vermarktungsdauer von Wohnimmobilien in Mainz sowohl im Haus- als auch im Wohnungssegment um mehr als die Hälfte verkürzt. Während Ein- und Zweifamilienhäuser im vierten Quartal 2018 noch rund 113 Tage auf dem Markt verweilten, waren es im vierten Quartal 2021 nur noch circa 53 Tage. Eine ähnliche Entwicklung war bei der Anzahl der angebotenen Häuser[2] zu beobachten, diese erreichte im vierten Quartal 2021 ebenfalls ihren bisher niedrigsten Stand mit 98 Angeboten. Die Vermarktungsdauer für Eigentumswohnungen betrug im zweiten Quartal 2019 noch 128 Tage, sank jedoch im vierten Quartal 2021 auf rund 48 Tage. Der Bestand an angebotenen Wohnungen war ebenfalls im vierten Quartal 2021 am geringsten – hier standen 304 Objekte zum Verkauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Im angrenzenden Landkreis Mainz-Bingen verweilten Wohnimmobilien im Jahr 2019 am längsten auf dem Markt. Bei Häusern waren es im dritten Quartal 2019 rund 93 Tage, bei Wohnungen im vierten Quartal 2019 im Schnitt 149 Tage. Der bisher niedrigste Wert bei der Vermarktungsdauer wurde in beiden Segmenten im Jahr 2021 erreicht. Während Ein- und Zweifamilienhäuser im ersten Quartal 2021 für rund 58 Tage angeboten wurden, standen Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2021 im Schnitt 51 Tage zum Verkauf. Auch die Angebotszahlen nahmen im beobachteten Zeitraum deutlich ab. Am geringsten war der Bestand an angebotenen Häusern im dritten Quartal 2021 – hier standen 261 Objekte zum Verkauf. Dagegen wurde der bisher niedrigste Bestand im Wohnungssegment mit 168 angebotenen Objekten im zweiten Quartal 2021 registriert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen kontinuierlich</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2021 wurden 363 Ein- und Zweifamilienhäuser in Mainz veräußert, womit die Anzahl an Verkäufen um 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Der durchschnittlich gezahlte Kaufpreis stieg dagegen um 16,6 Prozent gegenüber 2020 auf einen neuen Höchstwert von 628.430 Euro. Gegenüber 2012 ist damit sogar eine Steigerung von 83 Prozent zu beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wohnungssegment wurden 2021 insgesamt 1.207 Objekte veräußert, das entspricht einem Anstieg von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung kletterte um 10,7 Prozent auf 326.961 Euro. Auch bei den Quadratmeterpreisen ist seit 2012 ein kontinuierlicher Aufwärtstrend zu beobachten. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Bestandswohnungen verzeichnen mit derzeit 4.136 Euro einen deutlichen Anstieg von 115,5 Prozent gegenüber 2012, bei Eigentumswohnungen im Neubau sind es mit 6.175 €/m² sogar 117,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Während das Transaktionsvolumen bei Ein- und Zweifamilienhäusern aufgrund der Angebotsverknappung sowohl in Mainz als auch im Landkreis Mainz-Bingen leicht rückläufig ist, beobachten wir bei Eigentumswohnungen in beiden Regionen einen Anstieg. Aufgrund der guten Infrastruktur und der ansässigen Universität sind Mietwohnungen in und um Mainz weiterhin äußerst begehrt“, weiß Kim Ricci-Schlaak, Geschäftsstellenleiterin der VON POLL IMMOBILIEN Shops in Mainz, Ingelheim/Bingen und Wiesbaden. Und sie führt weiter aus: „Eigentumswohnungen in diesen Regionen eignen sich daher nicht nur für die Selbstnutzung, sondern auch als nachhaltiges Investment für Kapitalanleger.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Haussegment gab es 2021 im Kreis Mainz-Bingen insgesamt 753 Transaktionen, das entspricht 6,2 Prozent weniger als noch 2020. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus im beschaulichen Landkreis zahlten Käufer im Jahr 2021 im Schnitt 426.428 Euro. Damit ergibt sich für das Marktsegment der Ein- und Zweifamilienhäuser ein Preisanstieg von 18,2 Prozent gegenüber 2020, im Vergleich zu 2012 kletterten die Preise sogar um 108,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Transaktionszahl im Wohnungssegment stieg um 20,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 926. Für eine Eigentumswohnung im Landkreis Mainz-Bingen müssen Interessenten mit circa 306.803 Euro rechnen – 15 Prozent mehr als 2020. Eine ähnliche Entwicklung ist bei den Quadratmeterpreisen für Wohnungen festzustellen. Aktuell liegt eine Neubauwohnung bei 4.809 €/m² – satte 94,4 Prozent mehr als noch 2012. Im gleichen Zeitraum kletterten die Preise für Bestandswohnungen sogar um 121,5 Prozent, was 2021 zu einem Durchschnittspreis von 3.322 €/m² führte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Aktuelle Premium- und Trendlagen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zu den begehrtesten Lagen für <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigentumswohnungen/" target="_blank" rel="noopener">Eigentumswohnungen</a> zählt unter anderem die Mainzer Altstadt entlang des Rheins. Hier finden Interessenten neben hochwertigen Neubauwohnungen im Zoll- oder Winterhafen auch Altbauten mit hohen Decken und verzierten Außenfassaden zwischen den Häfen. Die Kaufpreise für eine Neubauwohnung rangieren zwischen 6.250 €/m² und 8.500 €/m², für eine Altbauwohnung am Rhein zahlen Käufer dagegen bis zu 9.500 €/m². Auch entlang des Rosengartens lassen sich Premiumobjekte finden. Anwohner schätzen die kurzen Wege zum Volkspark, zur Rheinpromenade und in die Altstadt. „Das Villenviertel Gonsenheim ist wegen seiner Nähe zum Gonsenheimer Wald und seiner guten Infrastruktur durch die Breite Straße mit vielen Geschäften und Restaurants äußerst begehrt. Eine hochwertig ausgestattete Villa kostet hier bis zu 3,3 Millionen Euro. Durchschnittlich müssen Käufer zwischen 1,8 Millionen Euro und 2,1 Millionen Euro einkalkulieren“, sagt Immobilienexperte Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den gefragtesten Vierteln zählt nach wie vor die Mainzer Neustadt. Der bunte und lebendige Stadtteil findet nicht nur bei Studenten, sondern auch bei Alteingesessenen und Familien Anklang. Neben den zahlreichen Cafés und Restaurants lockt auch die Nähe zum Hauptbahnhof, zur Innenstadt und zum Rhein viele Interessenten in die Gegend. Eine Altbauwohnung kostet in der Mainzer Neustadt mittlerweile bis zu 10.000 €/m², dagegen rangieren die Quadratmeterpreise für eine Wohnung im Zollhafen zwischen 6.250 Euro und 9.900 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besten Wohnlagen im Landkreis Mainz-Bingen sind im Süden und Westen Bingens sowie im Nordwesten und Westen Ingelheims zu finden. Die Ein- und Zweifamilienhaussiedlungen auf großzügig geschnittenen Grundstücken mit Garten bieten Familien mit Kindern ausreichend Platz, während Best-Ager die Ruhe am Rand der beiden Mittelzentren schätzen. Die ideale Kombination aus den nahegelegenen Versorgungs- und Erholungsmöglichkeiten macht diese Gegenden besonders attraktiv. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus in exklusiver Lage und mit moderner Ausstattung müssen Kaufinteressenten mit 700.000 Euro bis 2,1 Millionen Euro rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„In der Nähe von Mainz haben die Regionen Budenheim, Ingelheim oder Bingen großes Zukunftspotenzial. Der ländliche Charme Rheinhessens gepaart mit direkten Anbindungen an die Landeshauptstadt und das Rhein-Main-Gebiet sorgen für steigende Beliebtheit bei Interessenten“, berichtet Kim Ricci-Schlaak. Und weiter: „Ein- oder Zweifamilienhäuser, die in diesen Regionen direkt am Wasser gelegen sind, erzielen zwischen 620.000 Euro und 730.000 Euro.“ Für eine Eigentumswohnung in den zentralen Lagen von Ingelheim und Bingen zahlen Käufer zwischen 3.100 €/m² und 4.500 €/m². Exklusive Objekte – oft mit direktem Rheinblick – erzielen sogar Quadratmeterpreise von bis zu 6.000 Euro. Wer auf der Suche nach etwas erschwinglicheren Objekten ist, wird in den Regionen Wolfsheim, Bacharach und Oppenheim fündig. Hier stehen Ein- und Zweifamilienhäuser ab 300.000 Euro zum Verkauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<title>Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 10:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferengpässe]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsentwicklung 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Zinserhöhung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/">Immobilienfinanzierung in einer Inflation: Prognose für eine mögliche Zinserhöhung 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Teuerungsraten sind historisch hoch und werden, wenn sie sich nicht wieder normalisieren, neue Herausforderungen mit sich bringen. Eine Normalisierung auf das in den letzten Jahren übliche Niveau von um die zwei Prozent wird von Experten allerdings derzeit als eher unwahrscheinlich angesehen. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Es wird weiterhin von einer großen Nachfrage am <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/" target="_blank" rel="noopener">Immobilienmarkt</a> ausgegangen, da Investitionen in Immobilien sich stets als inflationssicher erwiesen haben. Die VON POLL IMMOBILIEN Experten geben ihre Prognose für Immobilienfinanzierungen in einer Inflation ab und analysieren die Folgen einer möglichen Zinserhöhung in 2022.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigende Inflationsraten weltweit</h2>
<p style="text-align: justify;">„Inflation ist ein Thema, welches uns noch länger begleiten wird“, sagt Daniel Ritter, geschäftsführender Gesellschafter bei VON POLL IMMOBILIEN. Und weiter: „Auslöser sind nicht zuletzt die anhaltenden <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/verbraucherschutz-bei-medikamenten-spielt-luftfracht-eine-wichtige-rolle/" target="_blank" rel="noopener">Lieferengpässe</a>, der Materialmangel sowie die steigenden Energie- und Kraftstoffpreise.“ In der Eurozone ist die Inflation im letzten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal stark gestiegen und lag bei circa fünf Prozent. Deutschland bewegte sich im Dezember im europäischen Vergleich mit circa 5,3 Prozent im Mittelfeld und damit nahe des Durchschnittsniveaus. Im Januar 2022 lag die Inflationsrate bei 4,9 Prozent. Damit sank die Inflationsrate zwar leicht, jedoch hatten Experten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanzexperten wie Dr. Lucie Lotzkat, geschäftsführende Gesellschafterin bei VON POLL FINANCE, gehen davon aus, dass der Trend zumindest vorläufig anhalten wird. Diese Entwicklung wird auch Auswirkungen auf die Märkte haben. Bei einer anhaltenden Inflation müssen die Kapitalmärkte reagieren, um sich selbst zu schützen – Zinserhöhungen sind schlussendlich die logische Folge.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsentwicklung 2022</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch betont die Europäische Zentralbank (EZB), dass eine Anhebung des Zinsniveaus für das Jahr 2022 eher unwahrscheinlich ist. Sollte die Inflation jedoch nicht signifikant zurückgehen und die Preisstabilität deutlich bedrohen, wäre eine Zinserhöhung der nächste logische Schritt. Wie deutlich diese dann aber ausfällt, bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die USA und die dort für die Geldpolitik zuständige US-Notenbank Fed könnte hier erste Indikationen liefern: Diese hatte Ende letzten Jahres begonnen, die Anleihenkäufe zu verringern und damit den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik begonnen sowie den Weg für Zinserhöhungen geebnet. Wenn sich dieser Trend fortsetzt und sich die rekordhohen Inflationsraten länger halten als gedacht, verdichten sich die Anzeichen, dass die EZB bereits im Laufe dieses Jahres doch noch nachzieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auswirkungen einer Zinserhöhung auf den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Zinserhöhungen werden ultimativ auch den Immobilienmarkt beeinflussen. Dieser wurde durch das niedrige Zinsniveau in den letzten Jahren geradezu beflügelt“, weiß Immobilienexperte Ritter. Und führt weiter aus: „Mögliche Zinserhöhungen führen jedoch nicht nur zu Aktieneinbrüchen und Umschichtungen der Kapitalanleger, auch Immobilienpreise könnten sich in einzelnen Teilbereichen seitwärts bewegen. Grundsätzlich wird aber die Immobilie als Kapitalanlage überdurchschnittlich interessant bleiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Kurse an der Börse fallen, wird umgeschichtet: Investoren hinterfragen dann ihre Anlagestrategie und schauen nach stabilen Assets mit wenig Risiko – hier spielen Immobilien weiterhin eine wichtige Rolle, da sie als krisensichere Kapitalanlage gelten. Generell hat sich gezeigt, dass die steigende Inflationsangst in der Bevölkerung eher für eine zusätzliche Nachfrage nach Immobilien sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Immobilienfinanzexpertin Frau Dr. Lotzkat bestätigt erste Reaktionen seitens der Immobilienkunden zu eventuell anstehenden Zinserhöhungen. Hinsichtlich potenziell steigender Zinsen fragen Kunden tendenziell vermehrt nach einer guten Zinssicherheit, also insbesondere nach den Möglichkeiten einer langfristigen Zinsbindung. Daher führe die aktuelle Inflationsentwicklung zu einer weiterhin hohen Nachfrage – bei Anlegern wie Eigennutzern. So sorgen sich beispielsweise Käufer, die aktuell zur Miete wohnen, angesichts der Inflation mitunter vor zukünftig steigenden Mieten und sehen im Erwerb einer Immobilie nun erst recht die Möglichkeit, sich mit der gleichbleibenden Rate gegen zukünftige Erhöhungen der Mietkosten abzusichern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prognose für den Immobilienmarkt</h2>
<p style="text-align: justify;">In Hinblick auf den Immobilienmarkt 2022 schätzt Dr. Lotzkat, dass die steigenden Baukosten in Verbindung mit Rohstoff- und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fachkraeftemangel-erfordert-politisches-handeln-400-offene-stellen-anreize-fuer-auslaendische-ingenieure-verstaerken-rueckblick-auf-ein-erfolgreiches-jahr/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a> bestimmend sein und damit auch einen weiteren Preisdruck auf Bestandsimmobilien ausüben werden. Aktuell ist zudem immer häufiger zu beobachten, dass die Werteinschätzungen der Banken, gerade in Ballungsräumen, konservativer sind als das Marktniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird der Rückzug aus Aktien und anderen volatilen Anlagemöglichkeiten zu mehr Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten führen, für die die Banken momentan aber Negativzinsen erheben. Daher werden Investoren und Kapitalanleger weiter investieren – vor allem in krisensichere Assetklassen wie Immobilien, Gold oder Anleihen. „Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Immobilien gehen wir davon aus, dass der Suchradius der Immobilienkäufer vermehrt über die nationalen Grenzen hinausgehen und sowohl Nachbarländer als auch Grenzregionen, wie beispielsweise Österreich, Schweiz, Niederlande und Norditalien beflügeln wird – auch im Hinblick auf anvisierte steuerliche Veränderungen in Deutschland“, prognostiziert Daniel Ritter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: von Poll Immobilien GmbH</em></p>
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		<title>Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 09:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsaufschwung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts des gesamten Rahmenumfeldes verwundert es mich nicht, dass die Analysten im Vorjahr Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt verzeichneten, mit einem hohen Investoren-Anteil aus dem Ausland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rekordinvestitionen-im-deutschen-immobilienmarkt/">Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Naht wirklich das Ende unserer wirtschaftlichen Prosperität? Zum Jahreswechsel mehrten sich in vielen Medien die Stimmen, die uns vor einem empfindlichen konjunkturellen Einbruch in 2019 warnen. Noch bilanzieren wir jedoch in allen Haushalten üppige Milliarden-Überschüsse. Seit gut einem Jahrzehnt sind wir hierzulande eine ausgezeichnete Konjunktur gewohnt und kontestieren sinkende Arbeitslosenzahlen. Niedrige Zinsen erzeugen noch immer ein attraktives Investitionsklima im Immobiliensektor.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Milliarden-Verluste an der Börse</h3>
<p style="text-align: justify;">An den Börsen wurden jedoch die Erwartungen der Anleger im vorherigen Jahr nicht erfüllt, die Kurseinbrüche lagen zum Jahresende bei gut 20 Prozent. Hoffnungen, aber auch Ängste prägen das Geschäft der Börsianer. Binnen zwölf Monaten wurden alleine in Deutschland rund 300 Milliarden Euro vernichtet. Auffällig ist, trotz nun günstigerer Kurse halten sich die Anleger an den Börsen mit Käufen zurück. Die konfrontative Politik hinterlässt ihre Spuren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ende des Wirtschaftsaufschwungs</h3>
<p style="text-align: justify;">Bisher trotzen wir hierzulande den Handelskriegen, wenngleich die ersten Kennziffern &#8211; wie etwa die Auftragseingänge der Industrie -für eine bevorstehende weltweite Eintrübung des internationalen Handelsgeschäftes sprechen. Das tatsächliche Ausmaß dieser Entwicklung für unseren heimischen Wirtschaftsstandort vermag jedoch noch niemand verlässlich zu beziffern. Es ist eine der spannendsten Fragen des neuen Jahres: Wie stark wird unsere Konjunktur in 2019 abflauen? Konjunkturprogramme werden bereits geschmiedet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zinsen unverändert niedrig</h3>
<p style="text-align: justify;">Leicht wird übersehen, dass die Bundesrepublik in einer unsicheren Zeit und einem von nationalen Alleingängen gezeichneten Umfeld noch immer einen wirtschaftlichen Ruhepol bietet. Angesichts eines unverändert niedrigen Zinsniveaus, der eingeleiteten längeren Kurskorrekturen an den Börsen, angesichts weiterhin schwacher Staatsanleihen und der konjunkturell anfälligen Rohstoffpreise suchen Anleger verstärkt die sicheren Werte: Sie finden sie &#8211; es sind unsere Immobilien.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilien im Aufwind</h3>
<p style="text-align: justify;">Angesichts des gesamten Rahmenumfeldes verwundert es mich nicht, dass die Analysten im Vorjahr Rekordinvestitionen im deutschen Immobilienmarkt verzeichneten, mit einem hohen Investoren-Anteil aus dem Ausland. Kaum eine Branche hat im letzten Jahr von der weltweiten konjunkturellen Lage so profitiert wie der deutsche Immobilienmarkt. Allein bei Gewerbeimmobilien wurden erstmals mehr als 60 Milliarden Euro investiert. Und Analysten summierten in 2018 insgesamt gut eine Viertel Billion Euro Umsatz bei Verkäufen von Wohnimmobilien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Trend wird sich meiner Einschätzung nach auch im laufenden Jahr unverändert fortsetzen, denn solange der Bedarf nach Wohnraum und Gewerbeflächen hierzulande nicht gedeckt ist, solange niedrige Zinsen für Investoren günstige Finanzierungsbedingungen darstellen und solange Sparer keinerlei Zinsalternativen finden, wird im deutschen Immobilienmarkt weiter kräftig investiert. Wer in guten Metropollagen in Immobilien investierte, durfte sich 2018 über einen Wertzuwachs von bis zu zehn Prozent freuen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beachtliche Rendite durch Wertzuwachs</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich bin mir sicher, auch in 2019 bieten Immobilien Anlegern unverändert gute Renditen und in guten Metropollagen zusätzlich auch noch einen respektablen Wertzuwachs. Das macht unsere Immobilien in Deutschland auch im neuen Jahr lukrativ, lukrativer als alle anderen Anlagemöglichkeiten. Wer diese Chancen nutzt, wer rechtzeitig in Immobilien investiert, kann auch im Jahr 2019 noch recht risikoarm sein Vermögen weiter ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Preussen Grundbesitz AG</em></p>
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		<title>Der Immobilienmarkt 2018: eine Prognose zu Bauzinsen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/der-immobilienmarkt-2018-bauzinsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 10:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungskonditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Preisstabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Bleiben die Baufinanzierungskonditionen günstig? Steigen die Preise für Wohneigentum weiter? Kommt die Zinswende und wenn ja, welche Auswirkungen hat sie? Diese und weitere Fragen bewegen Ende 2017 Ökonomen, Politiker und Verbraucher gleichermaßen. Dr. Klein fasst zusammen, was wir im kommenden Jahr erwarten können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Bleiben die Baufinanzierungskonditionen günstig? Steigen die Preise für Wohneigentum weiter? Kommt die Zinswende und wenn ja, welche Auswirkungen hat sie? Diese und weitere Fragen bewegen Ende 2017 Ökonomen, Politiker und Verbraucher gleichermaßen. Dr. Klein fasst zusammen, was wir im kommenden Jahr erwarten können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie entwickelt sich die EZB-Politik im Jahr 2018?</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl vor allem deutsche Ökonomen die Niedrigzinspolitik Mario Draghis zunehmend kritisch beäugen, spricht vieles dafür, dass auch 2018 keine abrupte Zinswende erfolgt. Immerhin: Bereits seit einigen Monaten deutet Draghi behutsam an, dass er mit der wirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone weitestgehend zufrieden ist. Eine Reduzierung der Anleihekäufe Anfang 2018 ist daher wahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Anhebung des Leitzinses dürfte die EZB hingegen noch länger warten. Denn: Eine Preisstabilität mit flächendeckender Kerninflation von zwei Prozent hat die Eurozone noch nicht erreicht. Eine niedrige Inflation scheint auf den ersten Blick zwar positiv, für die gesamte Wirtschaft ist sie jedoch brandgefährlich. Verharren die Preise auf niedrigem Niveau oder kommt es gar zu einer Deflation, verführt das Unternehmen und Verbraucher dazu, Anschaffungen und Investition aufzuschieben. Die Folge: Unternehmen machen weniger Umsatz, das Wirtschaftswachstum gerät ins Stocken und die Preise sinken weiter – der Beginn einer Abwärtsspirale.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland pendelt die Kerninflation in diesem Jahr zwischen 1,12 und 1,97 Prozent. Betrachtet man den gesamten Euroraum, liegt sie 2017 erstmals wieder konstant über einem Prozent, nachdem sie sich von 2014 bis 2016 lange unter der Ein-Prozent-Marke bewegte. Bei der Ermittlung der Kerninflation werden bestimmte Güter wie Lebensmittel oder Energie ausgeschlossen, um eine Verfälschung der Inflationsrate durch kurzfristige und saisonale Schwankungen zu vermeiden. „Der langsame Anstieg der Kerninflation ist ein gutes Zeichen, aber die EZB ist bekannt für ihr behutsames Vorgehen“, erklärt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Mit einer Anhebung des Leitzinses rechne ich in der ersten Jahreshälfte 2018 trotz der positiven Entwicklung nicht.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was bedeutet das für Baufinanzierungen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als zweieinhalb Jahren kauft die EZB in großem Stil Unternehmens- und Staatsanleihen, um die Kreditaufnahme in der Eurozone zu erleichtern und Investitionen anzuregen. Tritt die EZB nicht länger als Käuferin von Staatsanleihen auf, wäre der Markt zum ersten Mal seit Jahren wieder auf sich allein gestellt. Die wahrscheinliche Folge: Die derzeit künstlich hochgehaltenen Kurse der Staatsanleihen fallen und ihre Renditen steigen wieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum steigt eigentlich die Rendite bei fallenden Kursen? Der Zinssatz wird bei Staatsanleihen immer von einem festen Nennwert (Kurs von 100 %) berechnet – und das unabhängig davon, zu welchem Kurs ein Anleger die Staatsanleihe erwirbt. Kauft er sie zu einem niedrigen Kurs von zum Beispiel 95 %, zahlt er zwar weniger, erhält die Zinsen aber dennoch auf den festen Nennwert mit einem Kurs von 100 %. Die Rendite ist also höher. An den Renditen der Staatsanleihen orientieren sich auch die Konditionen der Pfandbriefe, mit denen Banken langfristige Darlehen wie Immobilienkredite refinanzieren. Steigen die Renditen der Staatsanleihen, können Emittenten, die sich mit Pfandbriefen refinanzieren, höhere Zinsen für sie verlangen. Diese Entwicklung hat einen direkten Einfluss auf die deutschen Baukreditnehmer. Denn: Die Kreditinstitute geben höhere Kosten durch steigende Pfandbriefzinsen in Form steigender Baufinanzierungszinsen an ihre Kunden weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade aufgrund des schrittweisen und behutsamen Ausstieges der EZB aus den Anleihekäufen sind keine abrupten Zinssprünge zu erwarten. Entsprechend werden sich auch die Bauzinsen nur langsam nach oben bewegen. Die Konditionen bleiben 2018 günstig“, meint Michael Neumann. „Wer ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung erwerben möchte, sollte daher nach wie vor nichts übers Knie brechen und sich ausreichend Zeit bei der Entscheidung für die richtige Immobilie lassen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Steigerung, Stagnation oder Absturz – was machen die Immobilienpreise?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise zeigte im 2. Quartal 2017 enorme Preissteigerungen in den deutschen Metropolregionen: 20 Prozent in Frankfurt und München, 18 Prozent in Berlin und 17 Prozent in Düsseldorf sind nur einige Beispiele für die Teuerungsraten im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auf der einen Seite spiegeln diese Preise die enorme Lücke zwischen Angebot und Bedarf an Wohnraum wider. Immerhin fehlen in Deutschland rund eine Million Wohneinheiten. Auf der anderen Seite wird die Preissteigerung durch die niedrigen Zinsen und den Mangel an attraktiven Geldanlagen angeheizt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angehende Eigenheimbesitzer können den langsamen Anstieg der Bauzinsen mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten. Wenn die Baufinanzierungszinsen im Verlauf des kommenden Jahres langsam steigen, erhöhen sich daher zwar die Zinskosten für Darlehensnehmer, die Teuerungsrate der Immobilien könnte diese Entwicklung hingegen leicht abbremsen. Neue Rekorde der prozentualen Immobilienpreissteigerung sind 2018 also nicht mehr zu erwarten, ein Absturz der Preise allerdings auch nicht. „Die Steigerungsrate der Immobilienpreise hat ihren Scheitelpunkt erreicht“, so Neumann. „Die Teuerung wird sich im Jahr 2018 auf einem niedrigeren Niveau einpendeln.“</p>
<p><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Ferienimmobilien: Wenn Istrien, dann Motovun, Opatija oder Rovinj</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/ferienimmobilien-wenn-istrien-dann-motovun-opatija-oder-rovinj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 08:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Motovun]]></category>
		<category><![CDATA[Opatija]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motovun/München - Auf dem istrischen Immobilienmarkt stehen auch 2017 vor allem drei Städte und deren unmittelbare Umgebungen im Fokus der Anleger: Motovun, Opatija und Rovinj. „In den vergangenen Jahren haben sich die Standorte als die begehrtesten erwiesen. Ein Gros der Immobilientransaktionen findet dort statt“:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Motovun/München</strong> &#8211; Auf dem istrischen Immobilienmarkt stehen auch 2017 vor allem drei Städte und deren unmittelbare Umgebungen im Fokus der Anleger: Motovun, Opatija und Rovinj. „In den vergangenen Jahren haben sich die Standorte als die begehrtesten erwiesen. Ein Gros der Immobilientransaktionen findet dort statt“, sagt Andreas Dussmann, Gründer und Geschäftsführer des Projektentwicklers Dussmann Homes. Ob die Familien von Habsburg und Bismarck, die Oetkers, Ralf Schumacher oder Brad Pitt: Längst zieht Istrien – und allen voran die drei Städte – internationale Prominenz an. Von jährlich rund 7.000 zum Verkauf stehenden Häusern in Istrien befindet sich gut ein Viertel in den drei Orten.</p>
<figure id="attachment_23871" aria-describedby="caption-attachment-23871" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23871" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Ferienimmobilien.jpeg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Ferienimmobilien.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Ferienimmobilien-150x100.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Ferienimmobilien-300x199.jpeg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/Ferienimmobilien-310x205.jpeg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23871" class="wp-caption-text">Quelle: scrivo</figcaption></figure>
<h2>Motovun</h2>
<p style="text-align: justify;">Motovun ist architektonisch durch die venezianische Herrschaft vom 13. bis ins 18. Jahrhundert geprägt. Die Stadt ist komplett von zwei in dieser Zeit errichteten Mauerringen umfriedet. Der rund 280 Meter hohe Hügel, auf dem die Stadt thront, bietet Immobilienbesitzern und Touristen Ausblick über die Landschaft Istriens. Anleger finden aktuell um die 100 Häuser, die zum Verkauf stehen. Von den Objekten verfügt laut Dussmann jedoch nur gut die Hälfe über Terrasse, Pool, Fitnessraum, Weinkeller und einen großzügigen Garten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage lässt die Preise steigen. Sie reichen bis zu drei Millionen Euro für ein Anwesen. Die Stadt ist unter wohlhabenden Genießern nicht unbekannt und hat es bereits bis in die New York Times geschafft. Motovuns Eichenwald gilt als eine der bekanntesten Fundstellen für den Weißen Trüffel. „Viele Käufer und Mieter von Luxusferienvillen leben in Großstädten wie London, Paris oder München. Sie haben eine anspruchsvolle Erwartungshaltung an Infrastruktur, Lifestyle und Kulinarik, die sie hier finden“, erklärt Dussmann. Da kommt Motovun besonders in Frage, von wo aus innerhalb einer Stunde alle wichtigen Orte Istriens und die Küste in nur 20 Fahrminuten zu erreichen ist.</p>
<h2>Opatija</h2>
<p style="text-align: justify;">Opatija zieht als Seebad seit Mitte des 19. Jahrhunderts Urlauber an. Die Stadt ist als Ort der Entspannung und Ruhe für die gehobene Gesellschaft gewachsen. Noch heute locken Villen und Residenzen anspruchsvolle Touristen und Investoren. Anwesen aus der Gründerzeit wurden in den vergangenen Jahren zunehmend renoviert und luxuriös ausgestattet. Neben Motovun hat sich nach den Worten Dussmanns die Gegend um Opatija an der Ostküste zu einem aufstrebenden Standort herauskristallisiert. Investoren finden allein in Opatija derzeit mehr als 1.500 Häuser zum Kauf. Die Preise reichen von einigen 10.000 Euro für baufällige Objekte bis zu zehn oder 40 Millionen Euro für Luxusanwesen. „Die hohe Anzahl hochwertiger Hotels und Restaurants in den Orten spiegelt den exklusiven Anspruch der Touristen und Anleger“, erläutert der Istrien-Experte. Ausländische Anleger investieren ihr Geld nicht nur in Luxushotels, sowie neue Bauvorhaben, sondern sorgen dafür, dass ganze Ortschaften aufblühen. Das zieht Touristen an – und weitere Anleger. Opatija punktet zudem durch seine Lage in der Kvarner Bucht. Dank des milden Klimas können die Urlauber ganzjährig das Meer, die Uferpromenade und den Walk of Fame genießen. Die saisonalen Schwankungen in der Auslastung der Mietobjekte sind laut Dussmann gering.</p>
<h2>Rovinj</h2>
<p style="text-align: justify;">Rovinj liegt auf einem ins Meer ragenden Hügel an der Westküste Kroatiens. Gestresste Geschäftsmänner und Businessfrauen finden in den engen Gassen der Altstadt die ersehnte Ruhe, denn die Stadt ist nur für Fußgänger zugänglich. Taucher schätzen Rovinj wegen der 22 umliegenden Inseln, die mit Booten schnell erreichbar sind. Im Hafen können neben den Charterlinien Sportboote und Motoryachten jeder Preisklasse ausgeliehen werden. Der Immobilienmarkt ist mit rund 100 zum Verkauf stehenden Häusern deutlich kleiner als etwa in Opatija. Dennoch haben die Preise für Luxusanwesen die Zwei-Millionen-Euro-Marke überschritten. „Die Gegend um Rovinj gilt weltweit als Saint Tropez der Adria. Die Zahlen sprechen für sich: Wir erleben gerade erst den Anfang des Aufschwungs.&#8220; Andreas Dussmann projektiert mit Dussmann Homes nicht nur exklusive Ferienimmobilien aus Naturstein, sondern hat sich 2016 selbst ein Haus in Rovinj gekauft und aufwändig renoviert. Wie die Stammgäste, die jährlich wiederkommen, schätzt er die Region für ihre Kultur – Kunst, Speisen und die freundliche Art der Einwohner. Dank der Nähe zu den europäischen Städten können Vermieter in Istrien zuverlässig mit Mieteinnahmen rechnen. &#8222;Im Gegensatz zu beliebten Mittelmeerländern wie Spanien oder Italien ist das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Kauf einer Premium-Ferienimmobilie in Istrien noch immer unschlagbar. Bei Luxusferienimmobilien in Toplagen liegen die Quadratmeterpreise heute zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Zum Vergleich: Auf Mallorca zahlt ein Investor zwischen 5.000 und 10.000 Euro“, sagt er.</p>
<p><em>Quelle: scrivo</em></p>
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		<title>2016: Investmentvolumen einmal mehr durch starkes letztes Quartal mit Rekordergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/2016-investmentvolumen-einmal-mehr-durch-starkes-letztes-quartal-mit-rekordergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 08:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Der deutsche Logistik- und Industrieimmobilienmarkt hat das Jahr 2016 nach Informationen von JLL mit einem Investmentergebnis in Rekordhöhe abgeschlossen. Mit einem Volumen von 4,72 Mrd. Euro wurden im vergangenen Jahr rund 620 Mio. Euro mehr investiert als 2015. Während für den Gewerbeimmobilienmarkt 2016 insgesamt ein Rückgang im Transaktionsvolumen von 4 % zu Buche schlug, konnte die Assetklasse Logistik/Industrie mit einem Plus von 15 % zweistellig punkten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Der deutsche Logistik- und Industrieimmobilienmarkt hat das Jahr 2016 nach Informationen von JLL mit einem Investmentergebnis in Rekordhöhe abgeschlossen. Mit einem Volumen von 4,72 Mrd. Euro wurden im vergangenen Jahr rund 620 Mio. Euro mehr investiert als 2015. Während für den Gewerbeimmobilienmarkt 2016 insgesamt ein Rückgang im Transaktionsvolumen von 4 % zu Buche schlug, konnte die Assetklasse Logistik/Industrie mit einem Plus von 15 % zweistellig punkten. In der Investmentstatistik dieser Assetklasse gibt es seit 2010 gegenüber dem jeweiligen Vorjahr nur ansteigende Transaktionsvolumina &#8211; allein gegenüber dem 5-Jahresschnitt ist ein Plus von 84 % zu notieren. Und auch bei Betrachtung der vier Quartale in 2016 gab es nur eine Richtung und die zeigte konstant nach oben: Von 830 Mio. Euro in den ersten drei Monaten, über 1,02 und 1,2 Mrd. Euro im zweiten und dritten Quartal bis 1,64 Mrd. Euro im Jahresendspurt: der Zeitraum Oktober bis Ende Dezember wartete auch mit einem besten Resultat auf, noch nie wurde in einem Quartal mehr investiert. Den bisherigen Höchstwert zeigte das vierte Quartal 2015 (1,4 Mrd. Euro). Die Dynamik des Marktes nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite kann einerseits anhand der Transaktionsanzahl verdeutlicht werden, die von rund 200 im Vorjahr auf über 250 zugelegt hat, andererseits an acht Transaktionen im dreistelligen Millionenbereich. Allein diese machten über 1,5 Mrd. Euro. Rund 2 Mrd. Euro wurden durch Portfoliotransaktionen generiert, deren Anteil liegt mit 42 % höher als im gesamten Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt (34 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil ausländischer Investoren insgesamt erreichte 2016 37 % und damit ein Wert, der deutlich unter dem Fünfjahresschnitt von 59 % liegt. Dennoch haben ausländische Investoren absolut betrachtet 2016 mit 1,75 Mrd. Euro mehr investiert als im Durchschnitt der Jahre 2011-2015 (1,5 Mrd. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem im Core-plus-Bereich gebe es ausreichend Produkt. Und das wird auch angenommen, Core-plus-Investments summierten sich 2016 auf insgesamt 2 Mrd. Euro, entsprechend einem Anteil von 42% am gesamten Transaktionsvolumen. Investoren waren also bereit, mehr Risiko als in den Jahren zuvor einzugehen. Wegen der kürzeren Bauzeiten als beispielsweise bei Büro- oder Einzelhandelsimmobilien stellten darüber hinaus Forward Funding und Commitments eine häufig gewählte Option dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Nachfrage lässt die Spitzenrenditen weiter sinken. Auf Jahressicht schlägt Ende 2016 ein Rückgang von 26 Basispunkten zu Buche: der Wert liegt seit dem letzten Quartal bei 5,0 % in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart und 5,1 % in Berlin. Für Core-Produkte werden die Renditen aufgrund der großen Nachfrage weiter unter Druck bleiben, JLL erwartet einen weiteren, aber moderaten Rückgang der Spitzenrendite. Für den Core-plus-Bereich wird durch den hohen Anlagedruck auch der Druck auf die Renditen deutlicher zu spüren sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch 2017 werden größere Portfolien oder Plattformen am Kapital- oder Immobilienmarkt einen Exit suchen. In den Fokus der Anleger werden verstärkt auch Unternehmensimmobilien rücken. Corporates dürften die Gunst der Stunde nutzen und über Sale-and-Lease-Back nachdenken oder nicht mehr betriebsnotwendige Immobilien veräußern. Und im Blick voraus hält der Logistikinvestmentexperte derzeit ein ähnlich hohes Resultat wie im abgelaufenen Jahr für möglich. Auch ein weiterer Anstieg ist nicht gänzlich auszuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Baufinanzierung im Zinstief und Immobilienboom</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/baufinanzierung-im-zinstief-und-immobilienboom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 07:21:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zins ist auf historischem Tiefstand, die Nachfrage nach Immobilien boomt. Viele Menschen fragen sich: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt zum Bauen gekommen? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/baufinanzierung-im-zinstief-und-immobilienboom/">Baufinanzierung im Zinstief und Immobilienboom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Baufinanzierung: Wann bauen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Leitzinsen befinden sich auf einem historischen Tiefstand. In der Folge hat ein wahrer Bauboom das ganze Land ergriffen. Die niedrigen Leitzinsen machen die Baufinanzierung preiswert, zugleich ist Bauen eine Investition, die eine weitaus bessere Rendite verspricht als herkömmliche Geldanlagen. Umgekehrt ist der Immobilienmarkt zurzeit extrem angeheizt. Jeder sollte daher genau prüfen, ob es wirklich die richtige Zeit zum Bauen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigenheime jetzt bauen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer ohnehin schon immer bauen wollte, um sich und seiner Familie ein Eigenheim zu schaffen, kann die einmalig niedrigen Zinsen für eine preiswerte Baufinanzierung nutzen. <a href="https://www.schwaebisch-hall.de/wohnen-und-leben/finanzieren-und-foerderung/baufinanzierung-ratgeber.html" target="_blank">Hier geht’s zum Baufinanzierungs-Ratgeber</a>. Mit einer guten Bonität und etwas Verhandlungsgeschick kann die monatliche Belastung sogar unter die der Miete gedrückt werden, die für das neue Eigenheim bezahlt werden müsste, wenn man zu Miete dort wohnen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Finanzierung unbedingt darauf achten, die niedrigen Zinsen möglichst lange festzuschreiben! Denn eines ist gewiss: Die Zinsen werden nicht für alle Ewigkeit auf dem niedrigen Niveau verharren.</p>
<figure id="attachment_23344" aria-describedby="caption-attachment-23344" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23344" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/MichaelGaida-Hausbau.jpg" alt="Quelle: MichaelGaida/pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/MichaelGaida-Hausbau.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/MichaelGaida-Hausbau-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/MichaelGaida-Hausbau-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23344" class="wp-caption-text">Quelle: MichaelGaida/pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht bei der Kapitalanlage in Immobilien!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Geldanleger, die eine attraktive Geldanlage suchen, sollten sich den Immobilienmarkt genau anschauen. Denn hier kommen mehrere Faktoren zusammen, die eine komplizierte Mischung eingehen können: Einerseits haben die niedrigen Zinsen einen regelrechten Bauboom ausgelöst; zugleich ist die Nachfrage nach Wohnraum groß, Wohnungen werden zu Höchstpreisen gehandelt. Günstige Finanzierung und hohe Preise – das hat viele Investoren auf den Plan gerufen, die Preise stiegen weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist gut möglich, dass sich dieser Trend eine Weile fortsetzt. Doch eines muss der Käufer und Bauherr wissen: In dieser Situation ist es recht wahrscheinlich, dass er einen überteuerten Preis bezahlt, der dem Immobilienhype geschuldet ist und nicht dem tatsächlichen Wert entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warten kann sich lohnen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eines ist gewiss: die Immobilienblase wird irgendwann platzen. Die Preise werden sinken. Wer kein Eigenheim errichten möchte, sondern eine Geldanlage sucht, kann in diesem Szenarium von den sinkenden Preisen profitieren, wenn er wartet. So wird die Gefahr vermieden, eine überteuerte Immobilie zu kaufen und im Strudel der platzenden Immobilienblase viel Geld zu verlieren. Doch wahrscheinlich werden in dem Moment, indem die Immobilienpreise fallen, die Finanzierungskosten durch höhere Zinsen steigen. So muss jeder selbst entschieden, ob er hohe Zinsen und niedrige Preise oder niedrige Zinsen und hohe Preise bevorzugt.</p>
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		<title>Bestellerprinzip als Chance zum Neuanfang?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 11:22:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Einführung des Bestellerprinzips]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg. Viele Immobilienprofis sehen ihre Existenz durch die Einführung des Bestellerprinzips bedroht, doch es gibt auch Grund zur Hoffnung. Denn 50 Prozent der Eigentümer in Deutschland sehen im Bestellerprinzip sogar eine Lösung für das schlechte Maklerimage. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hamburg. Viele Immobilienprofis sehen ihre Existenz durch die Einführung des Bestellerprinzips bedroht, doch es gibt auch Grund zur Hoffnung. Denn 50 Prozent der Eigentümer in Deutschland sehen im Bestellerprinzip sogar eine Lösung für das schlechte Maklerimage. Das zeigt eine aktuelle Studie des Immobilienportals Immonet.</p>
<figure id="attachment_6879" aria-describedby="caption-attachment-6879" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6879" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_studienergebnisse_bestellerprinzip.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Immonet.de&quot;" width="620" height="454" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_studienergebnisse_bestellerprinzip.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_studienergebnisse_bestellerprinzip-150x110.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_studienergebnisse_bestellerprinzip-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6879" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Immonet.de&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Im Rahmen einer Studie zu den Auswirkungen des Bestellerprinzips führte Immonet im Oktober rund 500 Interviews mit Immobilienbesitzern, die ihre Objekte privat vermieten. Das Ergebnis: 57 Prozent der befragten Eigentümer glauben, dass die Makler durch das Bestellerprinzip besser in der Lage sind, die Interessen ihres Auftraggebers zu vertreten. Immerhin die Hälfte ist darüber hinaus überzeugt, dass sich durch das neue Gesetz das Maklerimage nachhaltig verbessern wird. Dem Wert eines professionellen Vermittlers sind sich Immobilienbesitzer durchaus bewusst. So schätzen 78 Prozent die Kenntnisse des regionalen Immobilienmarktes sowie 75 Prozent eine valide Auswahl solventer Mieter als wichtigste Eigenschaften eines Maklers ein.</p>
<p style="text-align: justify">Bedenken der Makler sind nicht unbegründet</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Wer bestellt, muss zahlen.&#8220; Tritt dieses Prinzip ab dem nächsten Jahr in Kraft, fürchten Immobilienprofis, dass Vermieter die Vermittlung ihrer Objekte künftig selbst in die Hand nehmen. Gänzlich auszuklammern sind diese Bedenken tatsächlich nicht: 82 Prozent der Immobilieneigentümer sind überzeugt, dass Vermieter aufgrund des neuen Gesetzes künftig auf Makler verzichten. 62 Prozent sehen dadurch die Existenz vieler Makler in Gefahr. Vermieter sind offenbar nicht bereit, die Kosten, die bislang von den Mietern getragen wurden, zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Mit dem Ansteigen der Immobiliennachfrage nach der Finanzkrise 2008, erfuhr auch die Vermittlungsbranche extremen Zulauf. Um etwa 30 Prozent ist die Zahl der Makler seit 2007 gestiegen. So tummeln sich laut Branchenstatistiken aktuell ungefähr 35.000 Vermittler am Markt. Markteintrittsvoraussetzungen in Form eines Sachkundenachweises gibt es bisher nicht, obwohl die Forderung nach dem Einlösen dieses Aspekts des Koalitionsvertrags auf Verbandsseite der Makler immer lauter wird. Eine Marktbereinigung ist mit dem Verabschieden des Bestellerprinzips zu erwarten. Es bleibt zu beobachten, ob hierdurch eine echte Qualitätsauslese gewährleistet ist.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Europace Hauspreis-Index EPX</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 14:09:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thilo Wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der Europace AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erlin. Der Europace Hauspreis-Index steigt im Oktober gegenüber dem Vormonat minimal um 0,07 Prozent auf 117,09 Punkte. Der Teilindex für Eigentumswohnungen fällt im Vergleich zum September 2014 um 1,51 Prozent auf 114,91 Zählerpunkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx/">Europace Hauspreis-Index EPX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Der Europace Hauspreis-Index steigt im Oktober gegenüber dem Vormonat minimal um 0,07 Prozent auf 117,09 Punkte. Der Teilindex für Eigentumswohnungen fällt im Vergleich zum September 2014 um 1,51 Prozent auf 114,91 Zählerpunkte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verliert er 1,91 Prozent. Die Teilindizes für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser bleiben ihrem leichten Aufwärtstrend aus dem dritten Quartal treu: Der Preis von Neubauten steigt im Vergleich zum Vormonat um 0,94 Prozent (Indexwert: 127,28), der Preis von Bestandsimmobilien um 0,77 Prozent (Indexwert: 109,09).</p>
<figure id="attachment_6741" aria-describedby="caption-attachment-6741" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6741" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="514" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/epx_okt_2_2014_deutsch-300x249.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6741" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Bewertung: Eine Investition auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt, begünstigt durch das anhaltend niedrige Zinsniveau, weiterhin attraktiv. &#8222;Auch wenn der Index für Eigentumswohnungen leicht rückläufig ist, kann die derzeitige Nachfrage an Wohnimmobilien kaum gedeckt werden&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorstandsvorsitzender der Europace AG. &#8222;Eine Kehrtwende des Marktes für Wohnungen ist nicht erkennbar, eher eine Marktberuhigung&#8220;, fährt Wiegand fort. Denn erst in den Sommermonaten hatte es hier innerhalb von drei Monaten einen rasanten Preisanstieg um 4,5 Prozent gegeben.</p>
<p style="text-align: justify">Die beiden Teilindizes für neue und bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser steigen im Oktober 2014 im Vergleich zum Vorjahresmonat jeweils leicht weiter &#8211; um 0,94 bzw. 0,77 Prozent. Binnen Jahresfrist legen diese Indizes gar um 3,86 bzw. 4,16 Prozent hinzu. Der Gesamtindex steigt im Vergleich zu Oktober 2013 um 1,99 Prozent, während er im Vergleich zum Vormonat mit + 0,07 Prozent praktisch unverändert bleibt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx/">Europace Hauspreis-Index EPX</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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