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	<title>Heizkosten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Heizkosten</title>
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		<title>In der Krise die Lebenshaltungskosten senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 08:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einsparpotenzial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Haushalte haben durch die steigenden Lebenshaltungskosten Geldprobleme und müssen an allen Ecken und Enden sparen. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll Tipps, wie Sie schnell und effektiv im Alltag sparen können, zu kennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/in-der-krise-die-lebenshaltungskosten-senken/">In der Krise die Lebenshaltungskosten senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Momentan explodieren die Preise und die Lebenshaltungskosten steigen enorm an. Immer mehr Haushalte haben durch die steigenden Lebenshaltungskosten Geldprobleme und müssen an allen Ecken und Enden sparen. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll Tipps, wie Sie schnell und effektiv im Alltag sparen können, zu kennen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Überblick verschaffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Um herausfinden zu können, wo in einem Haushalt gespart werden kann, ist es notwendig sich einen Überblick über das <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/deutsche-planen-weniger-einkommen-fur-die-kaltmiete-ein/" target="_blank" rel="noopener">Einkommen</a> und die Kosten zu verschaffen. Zu diesen gehören zum einen die fixen Lebenshaltungskosten, wie zum Beispiel die Miete und Kredite, aber auch flexible Kosten wie die Kosten für Lebensmittel. Bei beiden Kostenarten ist jedoch ein hohes Potenzial zum Sparen. Deshalb ist es ratsam sich seine Einnahmen und Ausgaben einmal gegenüberzustellen und so eventuelle Fehler oder Verschwendungen zu erkennen. Hierzu kann zum Beispiel ein Haushaltsbuch sehr ratsam sein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fixe Lebenshaltungskosten</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den fixen Lebenshaltungskosten ist ein hohes Einsparpotenzial. Denn gerade Verträge, die lang laufen, sind häufig teurer als Verträge, die regelmäßig neu abgeschlossen werden. Hierbei ist es immer sinnvoll verschiedene Anbieter anzufragen und zu vergleichen. Gerade bei Versicherungen, Abos und Strom ist dies sehr sinnvoll. Ebenso ist es wichtig zu erkennen, welche Abos wirklich für das Leben notwendig sind und welche nicht unbedingt benötigt werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Flexible Lebenshaltungskosten</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade bei den flexiblen Lebenshaltungskosten gibt es ein sehr hohes Einsparpotenzial. Hierbei ist es häufig sehr wichtig bewusst zu konsumieren. Gerade bei Alltagsbesorgungen kaufen viele mehr ein als sie eigentlich benötigen würden. Neben dem Faktor der Verschwendung ist gerade hier häufig ein hoher und unnötiger Kostenpunkt. Ein Tipp um hier die Kosten zu senken ist einen Einkaufszettel zum Einkaufen mitzunehmen, an den sich auch wirklich gehalten wird. Dieser sollte zuhause unter Berücksichtigung der wöchentlichen Angebote verfasst werden. Hierfür können sowohl die normalen Zeitschriften genutzt werden, als auch Apps oder Portale. Generell ist einer der wichtigsten Tipps, Angebote zu vergleichen und nicht immer zum nächsten Supermarkt zu fahren. Vergleichen ist aber nicht nur beim Einkaufen sinnvoll, sondern auch bei den Spritpreisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Energiekosten immer weiter steigen, ist es auch hier wichtig zu sparen. Neben dem Vergleich der Anbieter ist es ebenfalls sinnvoll den Verbrauch zu regulieren. So sollte die Waschmaschine und Spülmaschine nur angestellt werden, wenn diese voll beladen ist. Außerdem ist die Anschaffung von Energiesparlampen nützlich, um Strom zu sparen. Die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/klagen-ueber-zu-hohe-heizkosten/" target="_blank" rel="noopener">Heizkosten</a> hingegen können gesenkt werden, wenn zum Beispiel nur Räume geheizt werden, die auch genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Autorin: Annalena Rüsche</em></p>
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		<title>Mehr als 40 Prozent der Deutschen klagen über zu hohe Heizkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 09:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sande – Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten der Deutschen? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tun die Deutschen dagegen? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/klagen-ueber-zu-hohe-heizkosten/">Mehr als 40 Prozent der Deutschen klagen über zu hohe Heizkosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sande</strong> – Niemand will umsonst Geld ausgeben, erst recht nicht, wenn es um alltägliche Dinge wie Gas oder Strom geht. Doch wie steht es um die Heizkosten der Deutschen? Welche Gründe gibt es für zu hohe Kosten und was tun die Deutschen dagegen? Diesen und weiteren Fragen ist eine repräsentative OnePoll-Umfrage im Auftrag von reichelt elektronik auf den Grund gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnis: Mehr als ein Drittel der Befragten (43%) klagen über zu hohe Heizkosten, doch längst nicht jeder tut etwas dagegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schlechte Isolierung und veraltete Installationen treiben Kosten in die Höhe</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgrund für zu hohe Heizkosten sind unzureichende Isolierungen bzw. Kältebrücken im eigenen Zuhause. Dies gab mehr als die Hälfte der Befragten (54%) zu Protokoll. Auf Platz zwei: veraltete Heizungen (42%). Weitere Gründe sind die schlechte Temperaturregulierung in den einzelnen Räumen (38%) und die eigene Nachlässigkeit, wenn beispielsweise vergessen wird, die Heizung auszustellen (26%).</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viel Potenzial im Bereich Isolierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil der Befragten befasst sich mit dem Problem und hat bereits Maßnahmen ergriffen, um Heizkosten zu senken (40%), oder denkt über Maßnahmen nach (39%). Die Arbeiten reichen von größeren Bauprojekten wie der Verbesserung der Isolierung (36%) über die Renovierung von Fenstern und Türen (30%) bis hin zu kleineren Umbauten wie dem Einbau eines intelligenten Heizungssystems (28%).</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Jan Pakusa, Produktmanager für Power Supplies, Test &amp; Measurement bei reichelt elektronik: „Für Eigentümer gibt es die Möglichkeit, die Isolierung ihrer Immobilie testen zu lassen. Dabei werden Wärmebildkameras eingesetzt, die punktgenau anzeigen, an welchen Stellen besonders viel Wärme nach außen gegeben wird. Denn nicht nur Alterserscheinungen wie Risse im Bauwerk können für austretende Wärme verantwortlich sein. Unzureichende Isolierung an Rollläden oder Türen können auch in Neubauten zu unerwünschten Wärmeverlusten führen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen zur Kostenreduzierung für viele Mieter noch unbekannt</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit ist die Installation eines intelligenten Heizungssystems. Eine erst kürzlich durchgeführte Umfrage von reichelt elektronik zeigt, dass 66 Prozent der Deutschen, die ein intelligentes Heizsystem installiert haben, ihre Heizkosten senken konnten. Dies ist auch möglich, wenn man in einem Mietverhältnis wohnt, scheint aber vielen noch unbekannt zu sein. Denn fast 45 Prozent der Befragten, die keine Maßnahmen zur Kostenreduzierung ergreifen, und das sind immerhin ein Fünftel aller Befragten (21%), geben ihr Mietverhältnis als Hindernisgrund dafür an.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei können alte Thermostate ganz einfach durch intelligente Thermostate ausgetauscht werden. Weitere 17 Prozent sind schlichtweg nicht gut über Optionen zur Kostenersparnis informiert und für 15 Prozent sind die Maßnahmen mit (vermeintlich) zu viel Aufwand verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: reichelt elektronik</em></p>
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		<title>Unabhängig heizen mit Komfort: Fördergelder für den Umstieg</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unabhaengig-heizen-mit-komfort-foerdergelder-fuer-den-umstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 09:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
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		<category><![CDATA[Stückholzheizung]]></category>
		<category><![CDATA[Umstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Staat hat’s erkannt: Seit April dieses Jahres gibt es mindestens 2.000 Euro Förderung für den Umstieg auf eine neue Stückholzheizung. Zum Beispiel auf die neue KWB-Kombiheizung für Stückholz und Pellets. Bei ihr sind Unabhängigkeit, neueste Technik und Komfort inklusive. Ab 2016 lässt sie sich sogar einfach zur Scheitholz-Pellets-Kombiheizung aufrüsten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unabhaengig-heizen-mit-komfort-foerdergelder-fuer-den-umstieg/">Unabhängig heizen mit Komfort: Fördergelder für den Umstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Staat hat’s erkannt: Seit April dieses Jahres gibt es mindestens 2.000 Euro Förderung für den Umstieg auf eine neue Stückholzheizung. Zum Beispiel auf die neue KWB-Kombiheizung für Stückholz und Pellets. Bei ihr sind Unabhängigkeit, neueste Technik und Komfort inklusive. Ab 2016 lässt sie sich sogar einfach zur Scheitholz-Pellets-Kombiheizung aufrüsten. Mit einer Leistung von 18 bzw. 28 kW ist sie die ideale Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Betriebe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Länger heizen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie möchten ganz klassisch mit Stückholz heizen, auf Komfort aber nicht verzichten? Dann ist die Classicfire Stückholzheizung genau richtig für Sie. Unter anderem hat der Holzvergaser mit 185 Litern den größten Füllraum seiner Klasse und garantiert damit besonders lange Nachlege-Intervalle.</p>
<figure id="attachment_18374" aria-describedby="caption-attachment-18374" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18374" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz2-300x397.png" alt="Foto: KWB/akz-o" width="300" height="397" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz2-300x397.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz2-113x150.png 113w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/akz2.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18374" class="wp-caption-text">Foto: KWB/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einfacher montieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Komfort beginnt aber nicht erst beim Heizen: Schon die Kesselmontage ist schnell und einfach, schließlich ist die Anlage, übrigens weltweit einzigartig, in drei Module zerlegbar. Das macht die Kesselmontage besonders schnell und einfach und Sie sparen viel Zeit und bares Geld.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Komfortabler handhaben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Wunsch wird die Stückholzheizung mit einer automatischen Zündung ausgestattet. Der Kunde legt den Kessel mit Stückholz voll und stellt den Zündzeitpunkt selbst ein. Zusätzlich kann noch eine automatische Wärmetauscher-Reinigung ausgewählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Upgrade zum Kombikessel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich irgendwann entscheidet, ob Stückholz oder Pellets für wohlige Wärme sorgen, rüstet die Stückholzheizung zur Kombiheizung auf: Der optionale Pelletbrenner punktet mit der bewährten hocheffizienten Technik aus der KWB-Easyfire-Pelletheizung, die mittlerweile weltweit rund 60.000-mal im Einsatz ist. Ein dauerhaft wirtschaftlicher Betrieb ist sicher.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Regelung: Einfach und flexibel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Stückholzheizung steuert sich kinderleicht per Touchpad, Drehrad oder auch mit dem Handy oder Tablet PC.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kombiheizung für Stückholz und Pellets macht das Heizen also komfortabler, unabhängiger und sicherer als je zuvor. Dazu schont es die Umwelt und leistet einen wertvollen Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft. Das belohnt der Staat sogar mit bis zu 4.500 Euro, wenn zu der Heizung (www.kwbheizung.de) noch eine heizungsunterstützende Solaranlage installiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/unabhaengig-heizen-mit-komfort-foerdergelder-fuer-den-umstieg/">Unabhängig heizen mit Komfort: Fördergelder für den Umstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderchancen nutzen! Alte Heizung raus – Zukunft rein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/foerderchancen-nutzen-alte-heizung-raus-zukunft-rein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2015 11:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderbedingungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmeerzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpentechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelfristig wieder steigende Preise für Heizöl und Gas sowie die nochmals verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV) zum 1.1.2016 sind gewichtige Argumente, jetzt in zukunftssichere saubere Wärmepumpentechnik für die Wärmeerzeugung zu investieren. Gleichzeitig winken aktuell sehr attraktive Förderprogramme der öffentlichen Hand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/foerderchancen-nutzen-alte-heizung-raus-zukunft-rein/">Förderchancen nutzen! Alte Heizung raus – Zukunft rein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mittelfristig wieder steigende Preise für Heizöl und Gas sowie die nochmals verschärfte Energieeinsparverordnung (EnEV) zum 1.1.2016 sind gewichtige Argumente, jetzt in zukunftssichere saubere Wärmepumpentechnik für die Wärmeerzeugung zu investieren. Gleichzeitig winken aktuell sehr attraktive Förderprogramme der öffentlichen Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 75 % der Energie in deutschen Privathaushalten werden für Heizung und Warmwasser verbraucht – vorwiegend durch die wirtschaftlich und ökologisch unzeitgemäße Verbrennung fossiler Energieträger. Die Zukunft gehört der sauberen grünen Wärmepumpentechnik – deutlich belegt durch die Entwicklung der Absatzzahlen in den letzten Jahren. Und der Trend zur Heizungswärmepumpe wird weiter steigen. Im Frühjahr haben sich bspw. die Anträge für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung von Wärmepumpen mehr als verdoppelt. Verantwortlich hierfür sind vor allem auch die sehr attraktiven Förderbedingungen, die zum 01. April 2015 in Kraft getreten sind.</p>
<figure id="attachment_17822" aria-describedby="caption-attachment-17822" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17822" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-15.06.22.png" alt="Foto: Kermi GmbH/akz-o" width="620" height="449" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-15.06.22.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-15.06.22-150x109.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/Bildschirmfoto-2015-11-10-um-15.06.22-300x217.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17822" class="wp-caption-text">Foto: Kermi GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Energieeffizienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt seit 2002, wie viel Heizenergie ein neu errichtetes Gebäude maximal verbrauchen darf. Der geltende EnEV-Standard ist zudem die Richtmarke, an der sich die Effizienzstandards der KfW-Bankengruppe („KfW-Effizienz-haus“) für Neubauten und umfassend sanierte Altbauten orientieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wärmepumpen erreichen hier im Gegensatz zu herkömmlichen Heizverfahren die Einstufung in die obersten grünen Klassifizierungen des EU-Energielabels und erfüllen die verschärften Regelungen der EnEV 2016 – für viele Heizsysteme auf Basis fossiler Brennstoffe bedeuten sie dagegen das Aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Attraktive Förderprogramme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch höchst attraktive Förderprogramme des Bundes (KfW/BAFA) ist der Zeitpunkt für den Umstieg auf grüne Energie günstig. Aktuell wird die Anschaffung einer Wärmepumpe mit bis zu 7.250 Euro gefördert (Stand 08/2015).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Suche nach den optimalen Förderungsmöglichkeiten lohnt auch die Ausschau nach Maßnahmen auf regionaler oder Länderebene. So hat bspw. das Bundesland Bayern ein spezielles Förderprogramm für private Hausbesitzer aufgelegt. Mit seinem „10.000-Häuser-Programm“ unterstützt das Land seine Bürger bei energetischen Maßnahmen im Gebäude.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/foerderchancen-nutzen-alte-heizung-raus-zukunft-rein/">Förderchancen nutzen! Alte Heizung raus – Zukunft rein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bevor die Heizkosten durch die Decke gehen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bevor-die-heizkosten-durch-die-decke-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 13:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmstoffarten]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung zum Kellergeschoss]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenrot Bausparkasse AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart. Wenn die Kälte langsam vom Fußboden nach oben in Füße und Beine zieht, wird es ungemütlich. Diese Erfahrung machen täglich viele Hausbewohner gerade in der kalten Jahreszeit und drehen am Thermostatventil. Doch das hilft nicht wirklich. Zwar steigt die Raumtemperatur - aber der Fußboden bleibt dennoch kalt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/bevor-die-heizkosten-durch-die-decke-gehen/">Bevor die Heizkosten durch die Decke gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Stuttgart. Wenn die Kälte langsam vom Fußboden nach oben in Füße und Beine zieht, wird es ungemütlich. Diese Erfahrung machen täglich viele Hausbewohner gerade in der kalten Jahreszeit und drehen am Thermostatventil. Doch das hilft nicht wirklich. Zwar steigt die Raumtemperatur &#8211; aber der Fußboden bleibt dennoch kalt. Das ist die Folge von mangelhafter oder fehlender Dämmung zum Kellergeschoss, meint die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot &amp; Württembergische. Ein folgenschwerer Nachteil, der sich auch im Deckenbereich der Wohnung auswirkt, wenn zum kalten Dachgeschoß kein ausreichender Dämmschutz besteht.</p>
<figure id="attachment_9824" aria-describedby="caption-attachment-9824" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-9824 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15-02-18_PI_RG_BSW_Mer_Bevor_die_Heizkosten.jpg" alt="Quelle: LifePR. " width="620" height="448" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15-02-18_PI_RG_BSW_Mer_Bevor_die_Heizkosten.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15-02-18_PI_RG_BSW_Mer_Bevor_die_Heizkosten-150x108.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15-02-18_PI_RG_BSW_Mer_Bevor_die_Heizkosten-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9824" class="wp-caption-text">Quelle: LifePR.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Gegen kalte Füße helfen mitunter Filzpantoffeln oder Wollsocken. Oder es könnte eine fachgerecht verlegte Fußbodenheizung ein für alle Mal Abhilfe schaffen. Doch lässt sich diese Heizform nicht problemlos in jedem Wohngebäude verlegen, weil manche Hausbesitzer oder Mieter beispielsweise eine auch geringe Bodentemperierung nicht vertragen. Deshalb müssen heute Geschosstrenndecken neben den statischen Anforderungen auch bauphysikalische Ansprüche erfüllen: sie sollten zum Wohlbefinden der Bewohner wärmedämmend und schalldämmend ausgeführt werden. Dann geht es auch ohne dicke Fußbekleidung. Eine wirksame Dämmung senkt nicht nur den Heizbedarf, auch der Alltagslärm innerhalb des Hauses (Trittschall) wird hörbar reduziert. Bei Altbauten ist dieser Effekt deutlich spürbar und trägt zur Wohnqualität bei. Im Neubau gehören Wärmedämmung und Schallschutz zum Standard.</p>
<p style="text-align: justify">Bei Altbauten nachrüsten</p>
<p style="text-align: justify">In über 90 Prozent der Häuser, die vor 1995 gebaut worden sind, fehlt eine Dämmung der Kellerdecke. Doch schlecht gedämmte Kellerdecken bei unbeheizten Kellern sind wahre Energie- und Wärmefresser. Fünf bis zehn Prozent der Energieverluste im Einfamilienhaus sind darauf zurückzuführen, dass Heizwärme zum Keller hin abfließt und somit verloren geht. Die Räume im Erdgeschoss kühlen aus, der Wohnkomfort sinkt und die Heizkosten steigen.</p>
<p style="text-align: justify">Auch wenn wenig Platz für eine Dämmung der Kellerdecke vorhanden ist &#8211; es gibt druckfeste und robuste Dämmplatten mit geringer Plattendicke, die die Raumhöhe nur wenig reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify">Ähnlich ist die Lage bei Häusern ohne Kellergeschoss. Diese stehen auf einer meistens betonierten Bodenplatte, die unmittelbar auf dem Erdreich ruht. Sie wird bei fachmännischer Verlegung an der Unter- und Oberseite wirksam gedämmt.</p>
<p style="text-align: justify">Mit der Dämmung der obersten Geschossdecke halten Besitzer von Altbauten wertvolle Wärme im Haus und sparen damit teure Energie. Erfüllt die oberste Geschossdecke, die an ein unbeheiztes Dachgeschoss anschließt, nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz, muss gedämmt werden. Dies sieht die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) vor und gibt Hausbesitzern dazu Zeit bis Ende 2015. Je nach Konstruktionsweise eines Gebäudes kann entweder das Dach selbst oder die oberste Geschossdecke den Abschluss der Wärmedämmung bilden. Wird die Geschossdecke als Dämmebene genutzt, ist es nicht nötig, den Dachboden zusätzlich zu dämmen, das Dach wird dann als Kaltdach bezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify">Viele Dämmstoffarten &#8211; ein Ziel</p>
<p style="text-align: justify">Als Dämmmaterial für die oberste Geschossdecke eignen sich druckfeste Dämmplatten, zum Beispiel aus Steinwolle, Mineralfaser, Polyurethan-Hartschaum oder Styropor, auch Einblasdämmstoffe können eingesetzt werden. Dieses Material ist geeignet, wenn der Dachraum kaum genutzt wird. Damit der Dachboden begehbar bleibt, können Spanplatten oder Bohlenstege verlegt werden. Einlagige Dämmplatten sollten mit Nut- und Federprofilen versehen sein. Dann werden sie nicht Stoß an Stoß verlegt, sondern greifen ineinander und verhindern somit den Durchzug durch einen sonst vorhandenen Spalt.</p>
<p style="text-align: justify">Eine nachträgliche Fußbodendämmung im Trockenbau empfiehlt sich insbesondere für Wohnräume mit Balkendecken und niedrigen Bauhöhen. Dämmplatten sind äußerst druckfest und robust. Sie werden auch als Verbundelemente mit einer Deckschicht aus Gipskarton oder Gipsfaser angeboten. Der Fußboden ist sofort begehbar.</p>
<p style="text-align: justify">Tipps von Wüstenrot zum Dämmen von Geschossdecken</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Die Dämmung sollte auf der kalten Seite des Bodens angebracht werden. Nur bei geringer Geschosshöhe kann die Dämmung oberhalb der Bodenplatte in den Fußbodenaufbau des Erdgeschosses integriert werden.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Beim fachgerechten Dämmen darauf achten, dass der Fußbodenrand zur Wand hin mit einem Randstreifen umlaufend &#8211; ohne Unterbrechung &#8211; versehen wird. Dieses Band reicht von der Rohdecke bis über den fertigen Fußboden und muss eine Dehnbewegung von mindestens fünf Millimeter aushalten.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Eine Dämmung hält nicht nur im Winter die Wärme im Raum, sondern vermeidet an heißen Sommertagen auch ein Überhitzen der Räume.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Ein rundum gedämmtes Dachgeschoss kühlt oberhalb der Dämmung stärker ab als zuvor. Um im Winter der Gefahr von Schwitzwasser vorzubeugen, wird bei Holzdecken eine Dampfbremsfolie ausgelegt.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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