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	<title>Hamburg</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Hamburg</title>
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		<title>Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/prognose-bauzinsen-sinken-bis-ende-des-jahres-weiter/">Prognose: Bauzinsen sinken bis Ende des Jahres weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. Die Renditen fallen und drücken so die ohnehin schon historisch niedrigen Bauzinsen weiter nach unten. Kurzfristig wird sich daran nichts ändern. &#8222;Bis Ende des Jahres erwarten wir sogar noch deutlich niedrigere Zinsen. Der Markt hängt dem Brexit hinterher. Laufende Geschäftsbeziehungen werden erst allmählich umstrukturiert und die Investitionen umverteilt&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">Politische Entwicklungen haben oft direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft und betreffen häufig den Immobilienmarkt. Nicht immer zum Nachteil für Endverbraucher. Das Brexit-Votum verdeutlicht es: Während Großbritannien eine Rezession droht, sinken in Deutschland die Baugeldzinsen. Anfang August müssen Kreditnehmer für einen Darlehensbetrag von 150.000 Euro über zehn Jahre 0,78 Prozent Zinsen zahlen. Im Mai waren es bei gleichen Konditionen 1,03 Prozent. Eine lange Zinsbindung ist daher folgerichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also das richtige Objekt bereits gefunden und einen geeigneten Finanzierungsplan aufgestellt hat, sollte mit dem Kauf nicht allzu lange zögern. Denn eine moderate Zinssteigerung wird im Laufe der nächsten Jahre unvermeidbar sein. Ein günstiger Zinssatz ist eine wichtige Voraussetzung, garantiert aber nicht das beste Finanzierungskonzept. &#8222;Wenn die Zinsen besonders niedrig sind, lohnt es sich höher zu tilgen. Ich empfehle einen anfänglichen Tilgungssatz von mindestens zwei bis drei Prozent. Eigenheimbesitzer verkürzen so die Kreditlaufzeit und vermeiden eine mögliche Mehrbelastung&#8220;, so Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Baufinanzierungen und Immobilienkredite verbergen oft viele Stolpersteine, die erst während der Laufzeit ans Licht kommen. Eine gute Planung bewahrt vor bösen Überraschungen und spart Kosten. Ein individuell auf das Vorhaben und die finanziellen Bedingungen angepasstes Angebot ist daher unerlässlich. Einen tagesaktuellen Überblick über die Entwicklung der Hypothekenzinsen erhalten Interessierte unter https://www.baufi24.de/tagesaktuelle-hypothekenzinsen/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Europa auf der Kippe &#8211; Positive Entwicklung der Zahlungsmoral ist zum Stehen gekommen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/europa-auf-der-kippe-positive-entwicklung-der-zahlungsmoral-ist-zum-stehen-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 13:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[EOS Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa auf der Kippe]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschungsinstitut]]></category>
		<category><![CDATA[TNS]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Nachdem sich die Zahlungsmoral in Europa 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hatte, lässt sich nun eine Zäsur in der positiven Entwicklung beobachten. Der Anteil pünktlich gezahlter Rechnungen liegt in Westeuropa durchschnittlich bei 80 Prozent (2015: 81 Prozent), in Osteuropa bei 74 Prozent (2015: 75 Prozent). </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg </strong>&#8211; Nachdem sich die Zahlungsmoral in Europa 2015 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert hatte, lässt sich nun eine Zäsur in der positiven Entwicklung beobachten. Der Anteil pünktlich gezahlter Rechnungen liegt in Westeuropa durchschnittlich bei 80 Prozent (2015: 81 Prozent), in Osteuropa bei 74 Prozent (2015: 75 Prozent). Gleichzeitig verlängern Unternehmen die Zahlungsziele für Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese haben im Durchschnitt 36 Tage und damit zwei Tage länger Zeit als im Vorjahr, um ihre Rechnungen zu bezahlen &#8211; in Großbritannien sind es sogar vier (2016: 35 Tage), in Ungarn sieben Tage (2016: 38 Tage) länger. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative EOS Studie &#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220; 2016, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest 3.000 Entscheider aus 14 europäischen Ländern befragt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn wir die Studienergebnisse der letzten Jahre vergleichen, stellen wir fest, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahlungszielen und Zahlungsmoral gibt&#8220;, sagt Hans-Werner Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. &#8222;Entgegen der Annahme, dass durch längere Zahlungsfristen der Anteil pünktlicher Zahlungen steigt, scheinen Kunden die Bezahlung dann weiter hinauszuzögern. Es fehlt die Dringlichkeit, Rechnungen werden eher vergessen&#8220;, meint Scherer. &#8222;Sollte sich diese Tendenz zur Verlängerung der Fristen fortsetzen, erwarten wir, dass die Zahlungsmoral sich verschlechtert. Auch vor dem Hintergrund der moderaten Konjunkturprognose empfehlen wir: lieber kürzere Zahlungsziele als längere.&#8220;</p>
<figure id="attachment_22963" aria-describedby="caption-attachment-22963" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22963" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-300x426.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/EOS Holding GmbH/EOS Grafik&quot;" width="300" height="426" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-300x426.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich-106x150.jpg 106w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/eosstudie2016zahlungsmoralimlaendervergleich.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22963" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/EOS Holding GmbH/EOS Grafik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großbritannien von Brexit verunsichert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Britische Unternehmen haben die Zahlungsziele für ihre Kunden im westeuropäischen Vergleich am stärksten nach oben korrigiert. Um ihre Rechnungen zu begleichen, haben diese jetzt mit 35 Tagen durchschnittlich vier Tage länger Zeit (siehe Grafik). Gleichzeitig steigt der Anteil verspätet bezahlter und uneinbringlicher Forderungen um drei Prozent und liegt jetzt bei 23 Prozent. Dieser Wert ist der höchste im westeuropäischen Vergleich. Die Unsicherheiten rund um den Exit aus der Union scheinen sich im Wirtschaftskreislauf niederzuschlagen. &#8222;Britische Unternehmen warten mit Investitionen und strategischen Entscheidungen bis nach dem Referendum ab&#8220;, vermutet Scherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefälle in Europa bleibt bestehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Osteuropa sehen sich insbesondere griechische Unternehmen wieder mit einer Zunahme verspätet bezahlter und ausfallender Rechnungen konfrontiert. Der Anteil hat sich im Vergleich zu 2015 um zwei Prozent auf nun 28 Prozent erhöht. Lagen griechische Unternehmen im letzten Jahr noch gleichauf mit den Werten in Russland und Bulgarien (Verspätungen und Ausfall bei 26 Prozent), so nimmt die Rechnungstreue 2016 stärker ab als in den ostereuropäischen Vergleichsländern. Währenddessen macht sich in Russland eine Konsolidierung bemerkbar. Unternehmen können die Vorjahresquote von 26 Prozent Verzug oder Ausfall ihrer Forderungen halten. Im osteuropäischen Ranking rücken dagegen auch die Slowakei und Ungarn zunehmend in die Aufmerksamkeit. Sie fallen besonders durch einen hohen Anteil uneinbringlicher Forderungen von durchschnittlich fünf Prozent auf (2015: 3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Ausnahmen der Negativbeispiele UK und Belgien, welche die vergleichsweise niedrigsten Anteile termingerecht bezahlter Forderungen aufweisen (77 und 79 Prozent), können die restlichen westeuropäischen Länder das Niveau der Zahlungsmoral zumindest halten. Im Schnitt ist jede fünfte Rechnung in Westeuropa verspätet bezahlt oder uneinbringlich. &#8222;Insgesamt bleibt die Ost-West-Schere in Bezug auf die Zahlungsmoral weiter bestehen. Spannend wird es in den nächsten Jahren jedoch im Mittelfeld: Schon jetzt zahlen polnische und kroatische Kunden ihre Rechnungen häufiger pünktlich als beispielsweise britische&#8220;, meint CEO Scherer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertrauen in die Inkassobranche wächst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Europaweit arbeiten 44 Prozent der Unternehmen mit spezialisierten Anbietern von Forderungsmanagement zusammen. Damit setzt sich ein seit 2014 zu beobachtender Trend fort: Vor zwei Jahren haben durchschnittlich nur 35 Prozent der Unternehmen die Beitreibung ihrer Forderungen in die Hände von Inkassounternehmen gelegt. &#8222;Wie die EOS Studie zeigt, hat sich die Branche zunehmendes Vertrauen europäischer Unternehmen erarbeitet&#8220;, sagt Scherer. &#8222;Unternehmen in Europa machen positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Inkasso-Spezialisten: Sie führen den Unternehmen Liquidität zurück, während diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche Unternehmen halten ihre hohe Zahlungstreue</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Kunden sind die zuverlässigsten Zahler Europas: 83 Prozent der gestellten Rechnungen werden fristgerecht bezahlt. Auch in puncto Zahlungsziele setzt sich Deutschland an die europäische Spitze: Nirgends lassen Unternehmen ihren Kunden weniger Zeit zu bezahlen. Wie auch im Vorjahr fühlen sich die deutschen Unternehmen im Forderungsmanagement gut aufgestellt &#8211; so sieht ein Großteil der Unternehmen keine Herausforderungen für das Forderungsmanagement (32 Prozent) oder will den Status quo in den kommenden zwei Jahren halten (12 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten diese Einstellung nun seit drei Jahren. Die Studienergebnisse zeigen aber auch, dass Unternehmen lange Wartezeiten bei verspätet eingehenden Zahlungen hinnehmen&#8220;, sagt Klaus Engberding, Mitglied der Geschäftsführung der EOS Gruppe und verantwortlich für Deutschland. Ist die gesetzte Frist erst einmal abgelaufen, lassen sich deutsche Kunden durchschnittlich 23 Tage Zeit, um ihre Rechnungen zu begleichen. Im gesamteuropäischen Vergleich warten nur griechische und bulgarische Unternehmen länger auf überfällige Zahlungen. &#8222;Auch wenn der Anteil an verspäteten Zahlungseingängen von 16 Prozent aktuell für Unternehmen tragbar scheint &#8211; die Dauer der Verspätung ist kritisch. Wenn der Verzug durch konjunkturelle Schwankungen zunimmt, kann das kurzfristig zu Liquiditätsengpässen führen. Ein zeitig angestoßener Mahnprozess hilft, sich beim Kunden in Erinnerung zu rufen und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer raschen Zahlung&#8220;, führt der Geschäftsführer aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur EOS Studie: &#8222;Europäische Zahlungsgewohnheiten&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut TNS Infratest befragte EOS im Frühjahr 2016 3.000 Unternehmen in 14 europäischen Ländern zu den dortigen Zahlungsgewohnheiten. Jeweils 200 Unternehmen in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Österreich, Griechenland, Rumänien, Russland, der Slowakei, Bulgarien, Polen, Ungarn, Kroatien und Belgien sowie 400 Unternehmen in Deutschland beantworteten Fragen rund um die eigenen Zahlungserfahrungen, die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie zu den Themenkreisen Risiko- und Forderungsmanagement.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>China investiert in digitalen Wandel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/china-investiert-in-digitalen-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 09:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peking/Hamburg/San Francisco - Gemeinsam bilden Smaato und Spearhead weltweit eine der größten digitalen Real-Time-Marketing Plattformen, und sind damit auch am schnell wachsenden Werbemarkt China führend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/china-investiert-in-digitalen-wandel/">China investiert in digitalen Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Peking/Hamburg/San Francisco </strong>&#8211; Gemeinsam bilden Smaato und Spearhead weltweit eine der größten digitalen Real-Time-Marketing Plattformen, und sind damit auch am schnell wachsenden Werbemarkt China führend.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in Peking ansässige Spearhead Integrated Marketing Communication Group (Shenzhen Stock Exchange/SZSE: 300071) hat durch einen von einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft getragenen M&amp;A-Fonds ein Angebot zur Übernahme des deutsch-amerikanischen Unternehmens Smaato vorgelegt. Die global führende Real-Time Advertising Platform für mobile Publisher und App-Entwickler wird dabei zukünftig als eigenständiges Unternehmen weitergeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die endgültige Unterzeichnung steht noch aus, der Deal muss noch von den Regulierungsbehörden sowie den Entscheidungsgremien beider Parteien bestätigt werden. Die Vereinbarung unterstreicht das explosive Wachstum und die globale Reichweite mobiler Werbung sowie das Aufkommen schnell wachsender chinesischer Unternehmen, die jetzt internationalisieren.</p>
<figure id="attachment_22910" aria-describedby="caption-attachment-22910" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22910" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ragnar_kruse_petra_vorsteher-1.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Smaato/Julia Grudda&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ragnar_kruse_petra_vorsteher-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ragnar_kruse_petra_vorsteher-1-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ragnar_kruse_petra_vorsteher-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22910" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Smaato/Julia Grudda&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Übernahme von Smaato öffnet dem Werberiesen Spearhead drei wichtige strategische Bereiche: Erstens bietet Smaatos globale Geschäfts- und Marktposition Spearhead ein bedeutendes Sprungbrett für die Expansion außerhalbs Chinas. Zweitens stellt Smaato durch seine auf der ganzen Welt ansässigen App-Entwickler und mobilen Publisher eine unmittelbare globale Reichweite mit monatlich über einer Milliarde unique mobile User außerhalb Chinas Spearhead´s Werbetreibenden zur Verfügung. Drittens erweitert Smaato durch seine Plattform Spearheads Positionierung als integrierte End-to-End-Marketinglösung für den Chinesischen Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Zusammenschluss wird Smaatos Wachstum über die kommenden 18 Monate erheblich beschleunigen. Er ermöglicht es Smaato, an der Seite eines etablierten lokalen Partners in den chinesischen Markt tiefer einzutreten, bietet somit einen Zugang zu einer weiteren Milliarde mobilen chinesischen Nutzern. Das Unternehmen verfügt mit dem Deal zudem über einen Partner mit dem benötigten Kapital und den notwendigen Ressourcen, um auch Smaato weitere internationale Akquisitionen zu ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Smaato-CEO und Mitgründer Ragnar Kruse erklärt: &#8222;Diese Zusammenarbeit schafft für beide Partner gewaltige neue Chancen. Spearhead bietet Smaato nicht nur seine Kompetenz und eine zuverlässige Partnerschaft, sondern eröffnet uns auch den Zugang zum chinesischen Markt. Smaato ermöglicht Spearhead wiederum eine besonders schnelle internationale Expansion außerhalb Chinas. Gemeinsam setzen wir Potenzial für enormes Wachstum und aufregende Chancen frei, die keines der beiden Unternehmen allein erreichen könnte.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Spearhead-CEO Polo Liu freut sich ebenfalls auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Smaato sowie darauf, Spearheads Erfolg in China und das Know-how bezüglich des dortigen Marktes mit der Kompetenz von Pionieren der mobilen Werbung zu verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/china-investiert-in-digitalen-wandel/">China investiert in digitalen Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sparda-Bank Hamburg Award 2016: Mehr als 100.000 Euro für Projekte mit Zukunft gesucht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/sparda-bank-hamburg-award-2016-mehr-als-100-000-euro-fuer-projekte-mit-zukunft-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 13:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Award 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sparda-Bank Hamburg eG]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Sparda-Bank Hamburg eG sucht auch im Jahr 2016 förderwürdige Projekte mit Zukunft aus den Bereichen Soziales, Umweltschutz und Sport. Mit insgesamt mehr als 100.000 Euro fördert die Bank noch auszuwählende Projekte aus dem Geschäftsgebiet in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/sparda-bank-hamburg-award-2016-mehr-als-100-000-euro-fuer-projekte-mit-zukunft-gesucht/">Sparda-Bank Hamburg Award 2016: Mehr als 100.000 Euro für Projekte mit Zukunft gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Sparda-Bank Hamburg eG sucht auch im Jahr 2016 förderwürdige Projekte mit Zukunft aus den Bereichen Soziales, Umweltschutz und Sport. Mit insgesamt mehr als 100.000 Euro fördert die Bank noch auszuwählende Projekte aus dem Geschäftsgebiet in Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachen. &#8222;Die Idee einer Gesellschaft, in der weniger das &#8222;Ich&#8220; und mehr das &#8222;Wir&#8220; zählt, funktioniert. Das hat uns auch der Award im vergangenen Jahr gezeigt. Wir freuen uns auf die Bewerbungen in diesem Jahr&#8220;, sagt Bernhard Westerhoff, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.</p>
<figure id="attachment_22686" aria-describedby="caption-attachment-22686" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22686" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/sparda_bankhamburgaward.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Sparda-Bank Hamburg eG/Roland Magunia&quot;" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/sparda_bankhamburgaward.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/sparda_bankhamburgaward-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/sparda_bankhamburgaward-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/sparda_bankhamburgaward-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22686" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Sparda-Bank Hamburg eG/Roland Magunia&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Schirmherrschaft für den Award übernimmt auch in diesem Jahr der Innen- und Sportsenator Hamburgs: &#8222;Das Ehrenamt wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger und ich bin dankbar für das, was viele Menschen für unsere Gemeinschaft leisten. Als Schirmherr des Sparda-Bank Hamburg Award unterstütze ich dieses Engagement sehr gern&#8220;, sagt Andy Grote.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewerben Sie sich jetzt mit Ihrem Projekt!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 01. Mai und noch bis zum 30.06.16 können sich alle Vereine und gemeinnützige Organisationen mit ihren Projekten für den Sparda-Bank Hamburg Award bewerben. Danach entscheiden eine Fachjury sowie eine Online-Abstimmung über die Gewinner. Die Preisverleihung findet am 10. Oktober statt und wird von Senator Grote eröffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/sparda-bank-hamburg-award-2016-mehr-als-100-000-euro-fuer-projekte-mit-zukunft-gesucht/">Sparda-Bank Hamburg Award 2016: Mehr als 100.000 Euro für Projekte mit Zukunft gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg Airport schließt das Geschäftsjahr 2015 mit Gewinn ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburg-airport-schliesst-das-geschaeftsjahr-2015-mit-gewinn-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 12:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftfrachtzentrums]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2015 wirtschaftlich positiv abgeschlossen. Mit 46,0 Millionen Euro hat der Flughafen ein gutes Ergebnis erzielt. Im Jahr 2014 waren es 40,2 Millionen Euro. Der Umsatz beträgt 288,1 Millionen Euro (2014: 271,3 Millionen Euro). Im Jahr 2015 nutzten 15,61 Millionen Fluggäste Hamburg Airport (2014: 14,76 Millionen Fluggäste).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2015 wirtschaftlich positiv abgeschlossen. Mit 46,0 Millionen Euro hat der Flughafen ein gutes Ergebnis erzielt. Im Jahr 2014 waren es 40,2 Millionen Euro. Der Umsatz beträgt 288,1 Millionen Euro (2014: 271,3 Millionen Euro). Im Jahr 2015 nutzten 15,61 Millionen Fluggäste Hamburg Airport (2014: 14,76 Millionen Fluggäste). Das ist ein Plus von 5,8 Prozent und ein neuer Passagierrekord für den Flughafen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Für Hamburg Airport war 2015 ein ereignisreiches Jahr mit erfreulichem wirtschaftlichem Erfolg. Alle Beschäftigten am Flughafen haben viel geleistet und ich bin stolz auf den Teamgeist und das Engagement der Mitarbeiter. Gemeinsam haben wir einen neuen Passagierrekord erreicht, ein gutes Ergebnis erzielt und mit innovativen Ideen den Service für unsere Passagiere weiter gesteigert&#8220;, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. &#8222;Wir haben auch gesehen, wie wichtig der Flughafen für die wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs ist. Das wird auch 2016 so bleiben, denn wir bieten eine ständig wachsende Auswahl an Fluggesellschaften und damit unterschiedlichen Preis- und Komfortmodellen. Für das laufende Jahr erwarten wir ein Wachstum von rund zwei Prozent.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Investitionsvolumen des Flughafens betrug im Jahr 2015 50,7 Millionen Euro (-2,1 Prozent). Die größten Investitionsprojekte waren der Ersatzbau des Luftfrachtzentrums sowie die vorbereitenden Maßnahmen für die grundhafte Erneuerung von Vorfeld 1. Die Investitionen führen zu einer um 7,4 Prozent gestiegenen Bilanzsumme von 500,8 Millionen Euro (2014: 466,2 Millionen Euro).</p>
<figure id="attachment_21994" aria-describedby="caption-attachment-21994" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21994" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Flughafen Hamburg GmbH/Michael Penner&quot;" width="620" height="393" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/luftaufnahmeflughafenhamburgterminalsvorfeldparkhaeuser-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21994" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Flughafen Hamburg GmbH/Michael Penner&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">2015: Zahl der Starts und Landungen stieg geringer als Passagierzahl Im Jahr 2015 flogen mehr Fluggäste ab Hamburg als jemals zuvor: Insgesamt 15.610.054 Passagiere nutzten den Hamburger Flughafen, das sind rund 850.000 Fluggäste, also 5,8 Prozent, mehr als im Jahr 2014. Im Durchschnitt nutzten im Jahr 2015 täglich rund 42.800 Passagiere den Hamburger Flughafen. &#8222;Der Einsatz von größeren, moderneren und effizienteren Maschinen am Hamburg Airport sowie eine stets steigende Auslastung der Flugzeuge haben zu einer Entkopplung von Passagierzahlen und Flugbewegungen geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch, dass pro Flug immer mehr Fluggäste befördert werden, wächst die jährliche Anzahl der Flugbewegungen deutlich geringer als die Passagierzahl&#8220;, erklärt Michael Eggenschwiler. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl an Flugbewegungen in 2015 nur um 2,9 Prozent gestiegen, im November ging sie sogar um vier Prozent zurück, im Dezember wuchs sie nur um ein Prozent. Damit lag die Zahl der Starts und Landungen 2015 mit 158.390 unter dem Niveau des Jahres 2000. Damals nutzten jedoch nur rund zehn Millionen Passagiere den Hamburger Flughafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geflogene Luftfracht legte um 7,4 Prozent auf rund 31.292 Tonnen zu, während die LKW-Luftfracht um 13,7 Prozent auf 21.365 Tonnen zurückgegangen ist. Gründe für das gute Ergebnis bei der geflogenen Luftfracht sind die positive Entwicklung auf der Strecke Hamburg-Dubai mit Emirates sowie der Einsatz von größerem Fluggerät (B767-300) mit mehr Frachtkapazität auf der Strecke Hamburg-New York Newark von United Airlines. Die LKW-Fracht von Lufthansa Cargo wird mit Eröffnung des neuen Hamburg Airport Cargo Centers im zweiten Quartal 2016 wieder an den Standort Hamburg Airport zurückkehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Streckennetz: Elf neue Ziele ab Hamburg Airport</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommerflugplan 2016 werden insgesamt elf neue Ziele ab Hamburg angeflogen. Die französische Fluggesellschaft ASL Airlines France nimmt drei neue Strecken nach Marseille, Lyon und Bordeaux auf. Auch das Angebot ab Hamburg in Europas Osten wächst: Sowohl Blue Air als auch Tarom fliegen in die rumänische Hauptstadt Bukarest, während Wizz Air nach Danzig, Kiew und Skopje fliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem steuert Air Serbia die serbische Hauptstadt Belgrad an. Für Sonnenanbeter gibt es auch viel Neues: Eurowings fliegt neu nach Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, und Germania nimmt eine Verbindung von Hamburg nach Alanya auf. Bedient wird der neue und naheliegende Flughafen Gazipasa. Außerdem verbinden sowohl Germania als auch SunExpress die Hansestadt mit dem türkischen Badeort Bodrum.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird auf sieben erfolgreichen Strecken das Angebot durch hinzukommende Fluggesellschaften erweitert. So baut easyJet ihr Angebot bei bereits bestehenden Zielen ab Hamburg aus und verbindet Hamburg neu mit Zürich. Zusätzlich wartet easyJet zum Sommerflugplan mit zwei neuen Sonnenzielen auf und fliegt neu nach Pula an der kroatischen Adria in Istrien und nach Olbia auf der italienischen Insel Sardinien. Auch Eurowings setzt weiter auf europäische Destinationen und nimmt Strecken nach Pisa und auf die Urlaubsinsel Ibiza auf. Des Weiteren erweitert die irische Fluggesellschaft Ryanair ihr Streckennetz ab Hamburg und fliegt neu nach Palma de Mallorca. SunExpress nimmt eine Verbindung von der Hansestadt nach Varna am Schwarzen Meer in Bulgarien auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat die belgische Fluggesellschaft VLM bereits im Februar die aufgrund der Insolvenz von Intersky Ende 2015 gestrichene Strecke nach Friedrichshafen in ihr Streckennetz aufgenommen. Dafür streicht VLM ihre Verbindung von Hamburg nach Rotterdam. British Airways übernimmt die Verbindung zwischen Hamburg Airport und dem London City Airport von ihrem dänischen Franchise-Partner Sun-Air und erhöht sowohl die Anzahl der wöchentlichen Flüge als auch die Sitzplatzkapazitäten pro Flug.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausblick 2016: Stabile Nachfrage und Konsolidierung des Wachstums Michael Eggenschwiler weist darauf hin, dass Hamburg Airport auch 2016 wachsen wird. Der Vorsitzende der Geschäftsführung rechnet mit einem Passagieranstieg von zwei Prozent für das laufende Jahr. &#8222;Wir erwarten eine stabile Nachfrage und damit eine Konsolidierung des starken Wachstums, das wir in den letzten Jahren verbuchen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hamburger Flughafen bleibt wichtiger Schrittgeber für die norddeutsche Wirtschaft und bedeutender Arbeitgeber für Hamburg und die Metropolregion. Mit unserem ökologischen Engagement investieren wir gleichzeitig auch in eine nachhaltige Entwicklung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Baufinanzierung – Für Alleinerziehende nicht ausgeschlossen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierung-fuer-alleinerziehende-nicht-ausgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 13:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - In Zeiten hoher Zinsen für die Baufinanzierung war es für viele Alleinerziehende schwieriger einen Kredit zu bekommen, als für Familien mit doppeltem Einkommen. Häufig wurde das Projekt der Baufinanzierung von der Bank verhindert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; In Zeiten hoher Zinsen für die Baufinanzierung war es für viele Alleinerziehende schwieriger einen Kredit zu bekommen, als für Familien mit doppeltem Einkommen. Häufig wurde das Projekt der Baufinanzierung von der Bank verhindert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das aktuell niedrige Zinsniveau begünstigt getrennt erziehende Elternteile jedoch bei der Kreditaufnahme: Banken gewähren öfter ein Darlehn und machen es nun wahrscheinlicher, dass die Finanzierung des Bauvorhabens mit nur einem Einkommen oder einer Teilzeitstelle klappt. „Eine niedrige monatliche Rate kann den Traum vom Eigenheim auch bei geringem Einkommen ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch müssen Mütter und Väter die Möglichkeit von steigenden Zinsen sowie von Nebenkosten und eventuellen Reparaturen in die Planung mit einbeziehen&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24 (https://www.baufi24.de/).</p>
<p style="text-align: justify;">
Doch Vorsicht ist geboten: geringe monatliche Tilgungsraten führen zu längeren Laufzeiten. Alleinerziehende sollten ausreichend Rücklagen einplanen, um schlechte Zeiten überbrücken zu können. „Erfolgt etwa nach einer Teilzeitanstellung wieder eine Vollzeitstelle, sollte das gestiegene Einkommen zur Erhöhung des Tilgungssatzes genutzt werden&#8220;, betont Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">
Alleinfürsorgende sind also nicht grundsätzlich von der Baufinanzierung ausgeschlossen. Jedoch sollten sie sich ausführlich informieren und von unabhängigen Experten beraten lassen, damit Laufzeit und optimaler Tilgungssatzgefunden werden. „Wenn alle genannten Punkte beachtet werden, steht dem Eigenheim für alleinstehenden Elternteilen nichts im Weg&#8220;, verdeutlicht Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24/meltwaterpress</em></p>
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		<item>
		<title>DERMALOG Biometrie trägt zur Betrugsverhinderung in Nigeria bei</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/dermalog-biometrie-traegt-zur-betrugsverhinderung-in-nigeria-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 13:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrie]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrieunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - DERMALOG, der Innovationsführer für biometrische Lösungen, leistet in Nigeria einen erfolgreichen Beitrag zur Bekämpfung von Betrug. Die dortige Regierung identifizierte jetzt nahezu 24.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, die es unter ihrem vermerkten Namen entweder nicht gab oder die ihr Gehalt unrechtmäßig bezogen hatten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; DERMALOG, der Innovationsführer für biometrische Lösungen, leistet in Nigeria einen erfolgreichen Beitrag zur Bekämpfung von Betrug. Die dortige Regierung identifizierte jetzt nahezu 24.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, die es unter ihrem vermerkten Namen entweder nicht gab oder die ihr Gehalt unrechtmäßig bezogen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von der nigerianischen Regierung unter Führung des Präsidenten Muhammadu Buhari im Mai 2015 ausgerufene Kampagne gegen Korruption und Misswirtschaft hat zur Streichung zahlreicher Stellen von Gehaltslisten des öffentlichen Dienstes geführt.</p>
<figure id="attachment_21328" aria-describedby="caption-attachment-21328" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21328" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb-300x200.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dermalog Identification Systems GmbH/Rainer Schmidt HH&quot;" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dermalog_press_picture_nigeria_rgb.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21328" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dermalog Identification Systems GmbH/Rainer Schmidt HH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine Untersuchung ergab jetzt, dass von 312.000 überprüften Beamten 23.306 ihr Gehalt unrechtmäßig erhalten haben, oder diese Personen gar nicht existierten. Einige bezogen sogar gleichzeitig Gelder aus mehreren Quellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Fälle von Identitätsbetrug konnten mit Hilfe des biometrischen Systems für die nigerianischen Banken gefunden werden, das von der deutschen Firma DERMALOG geliefert wurde. DERMALOG arbeitet hierbei mit der Zentralbank und etwa zwei Dutzend weiteren Banken des Landes zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das deutsche Biometrieunternehmen setzte ein landesweites System um, das Bankkunden per Fingerabdruck und Gesichtserkennung erfasst, bevor dieser ein Konto eröffnet oder darauf Zugriff hat. Hierbei erhält jeder Kunde eine individuelle Nummer (Bank-Verifikations-Nummer oder &#8222;BVN&#8220;).</p>
<p style="text-align: justify;">Das BVN-System von DERMALOG ermöglicht dem Land hierdurch monatliche Einsparungen in Höhe von 10,5 Millionen Euro und trägt nachhaltig zu einer positiven Entwicklung des Staates bei. Das Biometrieunternehmen hatte 2013 erfolgreich an einer internationalen Ausschreibung des Projektes teilgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Warum Brasilien &#038; Co. unter der China-Grippe leiden &#8211; Euler Hermes Markteinschätzung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/warum-brasilien-co-unter-der-china-grippe-leiden-euler-hermes-markteinschaetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 14:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[China-Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Euler Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Euler Hermes Markteinschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - 25% mehr Pleiten im vergangenen Jahr, 20% mehr Insolvenzen in 2016 - das ist die Prognose des führenden Kreditversicherers Euler Hermes für China. Das hat nicht nur für den "roten Drachen" selbst Auswirkungen, sondern auch für dessen Handelspartner. a</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/warum-brasilien-co-unter-der-china-grippe-leiden-euler-hermes-markteinschaetzung/">Warum Brasilien &#038; Co. unter der China-Grippe leiden &#8211; Euler Hermes Markteinschätzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; 25% mehr Pleiten im vergangenen Jahr, 20% mehr Insolvenzen in 2016 &#8211; das ist die Prognose des führenden Kreditversicherers Euler Hermes für China. Das hat nicht nur für den &#8222;roten Drachen&#8220; selbst Auswirkungen, sondern auch für dessen Handelspartner. Das Immunsystem der Industrieländer ist im Gegensatz zu vielen Schwellenländern relativ robust. Dort grassiert in einigen Ländern jedoch eine &#8222;China-Grippe&#8220;. Besonders hart sind die Folgen in der direkten Lieferkette der chinesischen Produktionsfirmen zu spüren. Der China-Virus greift vor allem in der näheren Umgebung um sich, beispielsweise in Hongkong, Singapur oder Taiwan &#8211; aber auch in Südkorea und vor allem in Lateinamerika: Brasilien, Argentinien, Venezuela, Ecuador und zum Teil in Chile.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Sprung über den Pazifik: Brasilien &amp; Co. leiden unter China-Grippe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Sprung der &#8218;China-Grippe&#8216; über den Pazifik erscheint auf den ersten Blick erstaunlich, tatsächlich ist China aber einer der größten Handelspartner der lateinamerikanischen Staaten&#8220;, sagte Ludovic Subran, Chefvolkswirt der Euler Hermes Gruppe. &#8222;Allein in den letzten 15 Jahren hat sich der Handel zwischen lateinamerikanischen Staaten und China verzwanzigfacht. Zudem plant China, die aktuellen Zahlen zu verdoppeln und beim bilateralen Handel 2019 einen Wert von rund 500.000 Millionen US-Dollar zu erreichen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21262" aria-describedby="caption-attachment-21262" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21262" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/china_ist_der_wichtigste_handelspartner_brasiliens_bildquel-e1457514501259.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Euler Hermes Deutschland/Allianz&quot;" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-21262" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Euler Hermes Deutschland/Allianz&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>China ist wichtiger Investor und Geldgeber verschiedener lateinamerikanischer Staaten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Chinesen investieren kräftig in Lateinamerika. 90% aller chinesischen Investitionen zielen auf die primäre Industrie ab sowie Infrastruktur- und Logistikprojekte wie beispielsweise eine Eisenbahn, die die brasilianische mit der peruanischen Küste verbinden soll. Ziel ist es dabei, Agrar-, Bergbau- und Energieprodukte schnell und einfach im Landesinneren zu transportieren und anschließend nach China zu verschiffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einigen lateinamerikanischen Staaten, die an den weltweiten Finanzmärkten kaum an Kredite kommen, ist China zudem wichtiger Geldgeber. Argentinien, Ecuador und Venezuela trifft das verlangsamte Wachstum deshalb gleich dreifach.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brasilien: China ist wichtigster Handelspartner der Sambanation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Brasilianer ist China der allerwichtigsten Handelspartner: 20% der brasilianischen Exporte gehen nach China und 17% der Importe kommen dorther. Wächst China langsamer, merkt das die Sambanation umgehend.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Viele der brasilianischen Probleme sind aber auch hausgemacht&#8220;, sagte Subran. &#8222;Brasilien steckt in einer Rezession und das wird auch 2016 so bleiben. Hier kommen derzeit also interne politische Probleme mit der Weltwirtschaftslage und einem verlangsamten Wachstum in China zusammen. Dies zeigt sich auch bei der Entwicklung der Pleiten: 2015 sind diese &#8211; wie in China &#8211; bereits um ein Viertel angestiegen und auch 2016 ähneln sich die Fallzahlen in China mit +20% und Brasilien mit +18% frappierend.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">In Brasilien ist aber noch nicht Schluss, denn Brasilien ist im Kreise der &#8222;Mercosur&#8220;-Länder ein wichtiges Drehkreuz für den Handel in Südamerika und der Effekt wird so auch noch von anderen Ländern mitimportiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chile, Peru, Venezuela: größte Export-Abhängigkeit von China, Risiko von Preisschwankungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund ein Viertel der chilenischen Exporte gehen beispielsweise nach China. Damit hat Chile zusammen mit Peru (ebenfalls 25%) bei den Exporten die größte Abhängigkeit von China noch vor Venezuela (22%). Erschwerend kommt das Risiko von Preisschwankungen hinzu, da sich ein Großteil der Exporte auf nur wenige Güter konzentriert. In Argentinien ist es Soja, in Peru sind es Metalle und Chile exportiert vor allem Kupfer. Die Preise sind durch das verlangsamte Wachstum in China in den letzten Jahren bereits stark gefallen und das trifft die dortige Exportwirtschaft erheblich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dreifach-Schocks für Argentinien, Venezuela und Ecuador</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Argentinien, Ecuador und Venezuela ist der Effekt der China-Grippe insgesamt allerdings am stärksten zu spüren. Sie stehen unter einem Dreifach-Schock: Die Exporte nach China sinken, die Rohstoff- und vor allem Ölpreise sind auf dem niedrigsten Stand seit Jahren und zudem sind die Staaten bei ihrer Finanzierung stark von China abhängig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hustet der rote Drache &#8211; hustet Lateinamerika mit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit den Exporten sinken die Einnahmen in den lateinamerikanischen Staaten. Durch die restriktive Finanzpolitik Chinas steht auch die Finanzierung im Ausland auf sehr wackligen Beinen. An den weltweiten Finanzmärkten kommen Argentinien, Ecuador und Venezuela allerdings nur schwerlich an Geld. Mit dem sinkenden Interesse Chinas, dort zu investieren oder zu finanzieren, intensivieren sich ihre Probleme überproportional und die Risiken steigen durch ihre hohe Abhängigkeit vom heißen Atem des roten Drachen. Schwächelt er, schwächeln sie mit.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Euler Hermes Studie &#8222;China: MONKEY forces for the Year of the Monkey&#8220; (Englisch) finden Sie auf: http://ots.de/4YVqJ</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie zur chinesischen Wirtschaft und Insolvenzen &#8222;China: Great Wall, Great Mall, Great Fall? Not really&#8230;&#8220; (Englisch) finden Sie auf: http://ots.de/Zm9NY</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Automobilbranche: Diesel-Skandal wirbelt Markt auf, Europa aber weiterhin auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/automobilbranche-diesel-skandal-wirbelt-markt-auf-europa-aber-weiterhin-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel-Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Lieferfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationskraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die internationale Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen. Nicht nur der Diesel-Skandal hat den Automobilmarkt aufgewirbelt, auch wichtige Absatzmärkte wie Brasilien und Russland befinden sich aktuell in einer tiefen Rezession.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die internationale Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen. Nicht nur der Diesel-Skandal hat den Automobilmarkt aufgewirbelt, auch wichtige Absatzmärkte wie Brasilien und Russland befinden sich aktuell in einer tiefen Rezession. Sie werden sich laut einer Branchenstudie von Euler Hermes auch 2016 nicht erholen, sondern eine weiterhin sinkende Kaufkraft aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der weltweit führende Kreditversicherer erwartet, dass in Russland 2016 nochmals 9% weniger Autos verkauft werden nach einem Rückgang von fast einem Drittel im vergangenen Jahr (-36% in 2015). In Brasilien sinken sie um weitere 7% (nach -24% in 2015). Hinzu kommen neue Partnerschaften mit disruptiven Technologiefirmen, immer höhere Umweltauflagen, neue Technologien, vernetzte Autos, E-Mobilität und die Anforderung einer globalen Präsenz.</p>
<figure id="attachment_20926" aria-describedby="caption-attachment-20926" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20926" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dieeuropaeerliebenihrauto9zuwachsbildquelleallianz.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Euler Hermes Deutschland/Allianz&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dieeuropaeerliebenihrauto9zuwachsbildquelleallianz.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dieeuropaeerliebenihrauto9zuwachsbildquelleallianz-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/dieeuropaeerliebenihrauto9zuwachsbildquelleallianz-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20926" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Euler Hermes Deutschland/Allianz&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die geografische Diversifizierung ist für Autobauer ein Muss&#8220;, sagte Yann Lacroix, Volkswirt und Branchenexperte Automobil der Euler Hermes Gruppe. &#8222;Nur so können sie vom weltweiten Wachstum profitieren. Anderenfalls setzen sie Umsätze und Gewinnmargen aufs Spiel. Höhere Umweltrestriktionen führen zudem zu höheren Investitionen bei Forschung und Entwicklung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie maßgeschneiderte Angebote für jeden Markt entwickeln, günstige Modelle für Märkte wie Indien und SUVs für die USA sowie Mittel- und Oberklassewagen für alle Märkte. Die Premiumangebote werden die Profitabilität der Automobilhersteller dabei erhöhen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Automobilzulieferer: Globale Lieferfähigkeit und Innovationskraft als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Automobilzulieferer ist die Sicherstellung einer globalen Lieferfähigkeit neben einer hohen Innovationskraft der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Nur so können sie dem hohen Kostendruck begegnen&#8220;, sagte Ulrich Nöthel, Risikovorstand bei Euler Hermes Deutschland. &#8222;Sie haben kaum eine Wahl, wenn es darum geht, Autobauern in neue Märkte zu folgen. Größere Unternehmen tun sich mit diesem Schritt oft leichter als sehr kleine Zulieferer, denen es zum Teil noch an Auslandserfahrung oder den notwendigen Strukturen fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig stehen die Zulieferer vor der Problematik, auch im Ausland eine entsprechend hohe Qualität ihrer Produkte sicherzustellen, was insbesondere durch hohe Stückzahlen ein Risiko ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Schleicht sich ein Fehler ein, sind gegebenenfalls sogar zahlreiche Automodelle betroffen. Komplexe neue Technologien wie &#8218;vernetzte Autos&#8216; oder E-Mobilität stellen sie vor weitere Herausforderungen. Angesichts der hohen Entwicklungskosten wird es in der Zukunft deshalb auch vermehrt zu Kooperationen zwischen einzelnen Zulieferunternehmen kommen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutscher Automobilmarkt &#8211; Automobilproduktion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Automobilproduktion in Deutschland bewegt sich auf hohem Niveau mit 5,7 Mio. gefertigten Autos. Die ausfuhrstarken deutschen Autobauer exportieren nach wie vor 80% ihrer Produktion. Trotz des Diesel-Skandals hat Deutschland keinen Rückgang im Exportvolumen hinnehmen müssen. Das Produktionsniveau entspricht wieder dem Vorkrisenniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuzulassungen stimmen Branche optimistisch, Automobilmarkt wächst Auch die Neuzulassungen in den wichtigsten globalen Automobilmärkten geben der Branche Hoffnung. Auf die drei wichtigsten Märkte Europa, China und die USA entfallen über 75% der weltweiten Verkäufe:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Europa verzeichnete +9% mehr Neuzulassungen in 2015 (14 Mio. Autos, allerdings immer noch unter Vorkrisenniveau von damals 16 Mio.); für 2016 prognostiziert Euler Hermes ein weiteres Plus um 3%</li>
<li style="text-align: justify;"> China +7% in 2015 (inkl. Steuerreduktion im September, 21 Mio. Autos), 2016 weitere +7%</li>
<li style="text-align: justify;"> USA + 6% in 2015 (17,8 Mio. neu zugelassene Autos), 2016: +1,5%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 5,6% Autos mehr zugelassen (3,2 Mio. Autos), für 2016 erwarten die Euler Hermes Volkswirte einen weiteren Zuwachs um +3%. Österreich hat seine Neuzulas-sungen 2015 um 1,7% gesteigert (0,3 Mio. Neuzulassungen) und wird voraussichtlich weitere 2% in 2016 wachsen. Die Schweizer Automobilbranche hat 7,2% zugelegt im vergangenen Jahr (insgesamt 0,3 Mio. Autos). 2016 wird das Wachstum dort etwas geringer ausfallen mit einem Plus von 1%.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/automobilbranche-diesel-skandal-wirbelt-markt-auf-europa-aber-weiterhin-auf-wachstumskurs/">Automobilbranche: Diesel-Skandal wirbelt Markt auf, Europa aber weiterhin auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Sparda-Bank Hamburg 2015: Halbe Milliarde Euro an Baukrediten vergeben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/sparda-bank-hamburg-2015-halbe-milliarde-euro-an-baukrediten-vergeben-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 12:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungsgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Baukredite]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sparda-Bank Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Volltilgerdarlehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Sparda-Bank Hamburg eG hat in 2015 mit rund einer halben Milliarde Euro einen neuen Rekord bei den Kreditzusagen im Baufinanzierungsgeschäft erreicht. Das gute Vorjahresergebnis konnte somit noch einmal um 33 Prozent gesteigert werden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Sparda-Bank Hamburg eG hat in 2015 mit rund einer halben Milliarde Euro einen neuen Rekord bei den Kreditzusagen im Baufinanzierungsgeschäft erreicht. Das gute Vorjahresergebnis konnte somit noch einmal um 33 Prozent gesteigert werden. &#8222;Bemerkenswert bei dieser guten Entwicklung ist, dass wir einen hohen Anteil an Mitgliedern haben, die sich bei der Finanzierung für ein 15jähriges Volltilgerdarlehen entschieden haben. Eine gute Liquidität sowie das niedrige Zinsniveau machen es möglich, mit einer hohen Tilgungsrate bereits nach 15 Jahren eine schuldenfreie Immobilie zu besitzen&#8220;, so Bernhard Westerhoff, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine für die Mitglieder optimale Finanzierungsform zu erreichen, wurden rund 20 Prozent der Gesamt-Finanzierungssumme mit Finanzierungspartnern dargestellt. Hierzu gehören auch die öffentlichen Fördermittel, zum Beispiel der Investitions- und Förderbank in Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der konsequenten Weiterentwicklung im Bereich der Digitalisierung bietet die Bank auch vermehrt Baufinanzierungen im Onlinebereich an. Spezialisten stehen Mitgliedern und Kunden im Rahmen einer Videoberatung zur Seite.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das interne Mitgliedercenter wird dahingehend weiterentwickelt und mit Personal ausgestattet. &#8222;Mit den Anforderungen der sogenannten &#8222;Neuen Welt&#8220; ändern sich auch weiterhin Konzepte sowie Dienstleistungen. Doch die Filiale bleibt als Anlaufstelle bestehen. Mit einem Anteil von rund drei Prozent wird deutlich, dass die Baufinanzierungsberatung primär weiterhin über die klassische Filialberatung gewünscht und durch gesetzliche Maßnahmen auch beeinflusst wird&#8220;, so Westerhoff weiter.</p>
<figure id="attachment_20806" aria-describedby="caption-attachment-20806" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20806" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sparda_bankhamburg-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Sparda-Bank Hamburg eG&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sparda_bankhamburg-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sparda_bankhamburg-1-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sparda_bankhamburg-1-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20806" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Sparda-Bank Hamburg eG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stephan Liesegang und Tino Wildmann komplettieren Führungsteam um Bernhard Westerhoff und Oliver Pöpplau</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschäftsleitung der Sparda-Bank Hamburg wurde durch zwei Generalbevollmächtigte erweitert. Bereits im September 2015 wurde der langjährige Personalleiter Tino Wildmann bestellt, Anfang 2016 folgte ihm Stephan Liesegang, der von der Bausparkasse Schwäbisch Hall zur Sparda-Bank Hamburg wechselte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im neuen Führungsteam hält die Bank an ihrer nachhaltigen und digitalen Ausrichtung fest. &#8222;Nachhaltigkeit ist für uns ein ganzheitlicher Ansatz und kein einmaliger Marketing-Gag. Wir berücksichtigen und planen neben der ökologischen Nachhaltigkeit auch die soziale sowie die wirtschaftliche Nachhaltigkeit bei all unseren Tätigkeiten&#8220;, so Oliver Pöpplau, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSR-Leuchtturmprojekt Sparda-Bank Hamburg Award</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre ökologische Ausrichtung verdeutlicht die Bank eindrucksvoll, indem sie bereits seit 2013 klimaneutral arbeitet und Umweltpartner der Stadt Hamburg ist. Im Produktbereich bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden als erste Bank in Deutschland ein zertifiziertes klimaneutrales Girokonto im Rahmen der sogenannten Mitgliedschaft Sparda Horizont an.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Darauf sind wir nach wie vor stolz. Zudem erhalten die Menschen weitere Vorteile durch uns für ihr umweltfreundliches Leben. Beispielhaft dafür stehen unsere Kooperationen mit der Deutschen Bahn, Car2Go sowie Stadtrad&#8220;, erklärt Westerhoff.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit fast 940.000 Euro aus ihrem Gewinnsparverein konnte sie 2015 gemeinnützige Institutionen aus der Region fördern und damit die soziale Nachhaltigkeit untermauern. 100.000 Euro wurden über den Sparda-Bank Hamburg Award vergeben, der unter der Schirmherrschaft des Innensenators aus Hamburg steht. Der neue Innensenator Andy Grote hat seine Zusage für den Award 2016 bereits erteilt. &#8222;Über die positive Antwort des neuen Senators freuen wir uns sehr. Der Sparda-Bank Hamburg Award 2016 wird eines unserer Highlights in diesem Jahr&#8220;, blickt Westerhoff voraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit ist die Grundvoraussetzung für die Bank, die 1903 gegründet wurde. &#8222;Wir haben die Verantwortung für unsere Mitglieder als Teilhaber unserer Genossenschaft, zudem natürlich für unsere Mitarbeiter. Es gilt für uns der Grundsatz, dass wir uns mit traditionellen Werten zukunftssicher und modern aufstellen. Wir konzentrieren uns mit vielen Maßnahmen auf unsere Bestandsmitglieder und prüfen stets, ob und wo wir den Sachaufwand sinnvoll reduzieren können. Zudem liegt viel Potential im Bereich der Digitalisierung&#8220;, so Westerhoff.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herausforderungen an ein modernes Banking steigen weiter &#8211; Fotoüberweisung ab April</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei geht es für Norddeutschlands größte Genossenschaftsbank nicht nur um Zahlverfahren, sondern um die grundlegende Verlagerung von Standardgeschäften in die digital-mobile Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Durch die Übernahme des Zahlungsverkehrs durch sogenannte &#8222;Non- sowie Near-Banks&#8220; könnte das Girokonto klassischer Banken zum Konto zweiter Klasse degradiert werden&#8220;, so Westerhoff.</p>
<p style="text-align: justify;">Um hier nicht tatenlos zuzusehen, bietet die Bank mit paydirekt eine bankenübergreifende Initiative zu paypal an. Daneben gibt es mit der Sparda MasterPass Wallet auch eine eigene Anwendung. &#8222;Eine Serviceerweiterung im Mobile-Banking steht ab April mit der neuen Sparda App an. Dank der neuen App werden dann auch Fotoüberweisungen für Mitglieder und Kunden möglich sein&#8220;, skizziert Westerhoff.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlen, Daten und Fakten 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Kreditgeschäft insgesamt konnte um 2,9 Prozent auf 1,70 Milliarden Euro gesteigert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einlagen der Bank stiegen insgesamt um 5,3 Prozent auf 2,95 Milliarden Euro. Die Zuwächse konnten aufgrund des niedrigen Zinsniveaus fast ausschließlich in täglich fälligen Anlagen erzielt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Betriebsergebnis vor Bewertung konnte um 6,8 Prozent auf 14,2 Millionen Euro ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme steigerte sich um 4,6 Prozent auf 3,36 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Notwendigkeit einer kanalübergreifenden Content-Strategie in Banken und Sparkassen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/notwendigkeit-einer-kanaluebergreifenden-content-strategie-in-banken-und-sparkassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 09:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Banken und Sparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[kanalübergreifenden Content-Strategie in]]></category>
		<category><![CDATA[Notwendigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin - Omni Channel, Mobile Everywhere, Tailored Content - diese Trends bestimmen die Internetangebote von Banken und Sparkassen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Doch ausgerechnet bei der Umsetzung kanalübergreifender Online-Strategien scheint Finanzinstituten derzeit noch der Weitblick zu fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/notwendigkeit-einer-kanaluebergreifenden-content-strategie-in-banken-und-sparkassen/">Notwendigkeit einer kanalübergreifenden Content-Strategie in Banken und Sparkassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg/Berlin</strong> &#8211; Omni Channel, Mobile Everywhere, Tailored Content &#8211; diese Trends bestimmen die Internetangebote von Banken und Sparkassen in den nächsten drei bis fünf Jahren. Doch ausgerechnet bei der Umsetzung kanalübergreifender Online-Strategien scheint Finanzinstituten derzeit noch der Weitblick zu fehlen. Zum Nachteil der Kunden, die auf ein plattformübergreifendes Bankerlebnis aus einem Guss hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Ergebnis kommt die Befragung &#8222;Zukünftige Ausgestaltung der Webpräsenzen von Banken und Sparkassen&#8220;, die im Auftrag der CoreMedia AG und der ]init[ AG für digitale Kommunikation durchgeführt wurde. Das Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research befragte dafür im November und Dezember 2015 59 Entscheider aus der Finanzdienstleistungsbranche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Omnikanalausrichtung ist dominierend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">98 % der befragten Experten bestätigen, dass in drei bis fünf Jahren für Kunden das flexible Wechseln der Kanäle und einheitliche Nutzungserlebnis über unterschiedliche Endgeräte, wie Websites, Apps, Wearables und Smart-TVs, hinweg im Mittelpunkt stehen wird. Uneinigkeit herrscht hingegen darin, ob der Omnikanalfokus hinsichtlich der Content-Strategie auch strategisch umgesetzt wird: 45 % glauben, dass die einzelnen Kanäle einer übergreifenden Strategie unterliegen werden. Für 51 % bezieht sich die Content-Strategie auch weiter allein auf die einzelnen Kanäle.</p>
<figure id="attachment_20728" aria-describedby="caption-attachment-20728" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20728" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/infografik_omnichannel.jpeg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/CoreMedia AG&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/infografik_omnichannel.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/infografik_omnichannel-150x150.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/infografik_omnichannel-300x300.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20728" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/CoreMedia AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mobile Banking gewinnt weiter an Bedeutung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">72 % der befragten Experten meinen, dass bis 2020 Bank-Dienstleistungen überwiegend über mobile Endgeräte bezogen werden. Acht von zehn Experten sehen bei der Recherche nach Bankprodukten mobile Websites deutlich gegenüber Banking-Apps im Vorteil. Die konsistente Gestaltung der Website für unterschiedliche Geräteformen ist unausweichlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tailored Content bestimmt die Content-Distribution</strong></p>
<p style="text-align: justify;">92 % der befragten Finanzentscheider denken, dass sich die ausschließliche Finanzsicht der Portale um die Abbildung von Lebenssituationen und Bedarfe der Kunden erweitern wird. Einig sind sich die Experten darin, dass die ganzheitliche Sicht auf die finanzielle Situation des Kunden durch Personal Finance Management einfließen muss. 68 % der Befragten sind darüber hinaus der Meinung, dass der Kunde die Verwendung dieser Daten im Rahmen des Permission Marketings erlauben wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Social Media erweitert die Digital Journey der Kunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für das Jahr 2020 wird sozialen Netzwerken als Kommunikations- und Vertriebskanal von Bankseiten (78 %) als auch für die Information und Kommunikation von Kundenseite (73 %) eine hohe Bedeutung beigemessen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Studie zeigt deutlich die beiden zentralen Aktionscluster auf, die Finanzinstitute im Kontext der Digitalen Transformation angehen müssen, um sich im Wettbewerb erfolgreich positionieren zu können: 1. Aufbau von skalierbaren CMS-Multichannel-Plattformen für kanalübergreifendes Content-Management und 2. Etablierung digitaler eServices mit einem Maximum an User Experience&#8220; erklärt Tim Kirlicks, Executive Director bei ]init[.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bestätigt auch Sören Stamer, CEO bei CoreMedia: &#8222;Wir leben in einer zunehmend komplexen Welt. Kundenorientierung erfordert zumindest durchgängige Konsistenz, Flexibilität für die Kunden und einen reibungslosen Wechsel zwischen den Kanälen statt Konfusion. Heute mögen individuell und auf die Lebenssituation des jeweiligen Kunden abgestimmte Inhalte und Leistungen noch positiv hervorstechen. Schon bald werden Kunden einen solchen Standard zurecht einfordern. Darüber sind sich die Experten bereits heute weitgehend einig.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studie mit Handlungsempfehlungen kostenlos verfügbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Kooperation mit der CoreMedia AG und der ]init[ AG für digitale Kommunikation führte die ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Expertenbefragung zur zukünftigen Ausgestaltung der Webpräsenzen von Banken und Sparkassen durch. Dabei wurden die Einschätzungen der Experten in Bezug auf Trends und Anforderungen erhoben und deren Bedeutung in Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die 38-seitige Studie ist unter www.financecommunication.de kostenlos verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Webinar: Studienergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigsten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie gibt es prägnant und knackig in unserem 20-minütigen Webinar am 8. März von 10:00 -10:20 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Biowein auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/biowein-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 08:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[Biowein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[öko]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Weingenuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Längst hat sich das Attribut "öko" aus der Ecke des leicht angestaubten Images emanzipiert: Ökologische Erzeugnisse, und damit auch Biowein, scheinen auf dem europäischen Lebensmittelmarkt aus ihrer Nische herausgetreten zu sein und gehören inzwischen zum Common Sense. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/biowein-auf-wachstumskurs/">Biowein auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Längst hat sich das Attribut &#8222;öko&#8220; aus der Ecke des leicht angestaubten Images emanzipiert: Ökologische Erzeugnisse, und damit auch Biowein, scheinen auf dem europäischen Lebensmittelmarkt aus ihrer Nische herausgetreten zu sein und gehören inzwischen zum Common Sense.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine neue, repräsentative paneuropäische Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Ipsos. Je 1.000 Personen aus Deutschland, Großbritannien, Schweden und Frankreich im Alter von über 18 Jahren sind hierbei zu ihren Konsum- und Trinkgewohnheiten mit Blick auf Biowein befragt worden. Vorgestellt wurden die Ergebnisse vom französischen Handelsverband Sudvinbio auf der diesjährigen Millésime Bio in Frankreich, der wichtigsten Messe für Biowein in Europa.</p>
<figure id="attachment_20565" aria-describedby="caption-attachment-20565" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20565" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Informationsbüro Sudvinbio&quot;" width="620" height="338" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt-150x82.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20565" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Informationsbüro Sudvinbio&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Wer Bio will, muss tiefer in die Tasche greifen. Umso erstaunlicher, dass laut Studie gerade die jüngere Generation der Unter-35-Jährigen und dabei eher Frauen zu den Hauptkonsumenten von Biowein in Deutschland gehören. 66 Prozent der deutschen Befragten gaben an, für Wein aus biologischem Anbau rund 1,20 EUR mehr auszugeben als für Wein ohne entsprechendes Gütesiegel. Die britischen Nachbarn investieren für eine Flasche des Öko-Erzeugnisses im Schnitt doppelt so viel.</p>
<p style="text-align: justify;">Biowein gewinnt in Deutschland an Fahrtwind: Immerhin jeder sechste Bundesbürger spricht sich für ökologischen Anbau und Weingenuss aus. Durchaus ein positives Signal. Eine wichtige Rolle dürfte dabei die zunehmende Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel sowie Fachhandel spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Studie wird Biowein in Deutschland nicht nur vorrangig in Supermärkten gekauft, sondern gerade die Bio-Supermärkte spielen hierzulande eine starke Rolle. Eine Kaufgewohnheit, die jedoch nicht in ganz Europa angekommen zu sein scheint. Die Studie zeigt, wie unterschiedlich die Haltung der Europäer zu Biowein ist: Während in Schweden bereits jede zweite befragte Person Lust auf regelmäßig neue Biowein-Entdeckungen hat, ist die Neugier in Deutschland mit 32 Prozent vergleichsweise geringer.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn nach wie vor Geld die Welt regiert und folglich ein Großteil der Kaufentscheidungen über den Preis getroffen wird: Für mehr als die Hälfte der befragten Deutschen ist auch der umweltschonende Anbau der Trauben und deren Verarbeitung unter ökologischen und fairen Bedingungen ein wichtiges Argument. Übrigens: Jeder Dritte findet, dass Biowein besser und individueller schmeckt als herkömmlicher Wein.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ist Biowein aber nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Nur die Hälfte der Befragten weiß überhaupt, dass es ihn gibt. Für Handel und Vertrieb gilt deshalb weiterhin, die Werbetrommel zu rühren. Mehr Werbung? Die Antwort darauf ist eindeutig: Gut ein Viertel der Teilnehmer wünscht sich mehr attraktive Promotions sowie Verkostungsangebote. Ein Indiz für die große Chance für Biowein, künftig in aller Munde zu sein. Das Image des Bioweins ist auf Wachstumskurs.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Schmuckhersteller JULIE &#038; GRACE plant mit finanzstarkem Partner internationales Roll-out</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schmuckhersteller-julie-grace-plant-mit-finanzstarkem-partner-internationales-roll-out/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 13:21:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Schmuckhersteller und E-Commerce-Unternehmen JULIE &#038; GRACE startet nach einem erfolgreichen Umsatzwachstum der letzten Jahre gestärkt in die nächste spannende Phase. Die Gründer Simon-Peter Nötzel und Markus Bosse setzen auf Internationalisierung und nutzen hierfür die Kraft eines finanzstarken Partners, den sie für JULIE &#038; GRACE gewinnen konnten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Schmuckhersteller und E-Commerce-Unternehmen JULIE &amp; GRACE startet nach einem erfolgreichen Umsatzwachstum der letzten Jahre gestärkt in die nächste spannende Phase. Die Gründer Simon-Peter Nötzel und Markus Bosse setzen auf Internationalisierung und nutzen hierfür die Kraft eines finanzstarken Partners, den sie für JULIE &amp; GRACE gewinnen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Führung von Dr. Richard Lenz, der eine Gruppe von Unternehmern und Family Offices vertritt, soll mit dem modischen Echtschmuckangebot künftig nach Frankreich, UK, Spanien, Italien sowie Thailand, China, Malaysia und auf die Philippinen expandiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">JULIE &amp; GRACE Geschäftsführer Simon-Peter Nötzel blickt im Zuge der geplanten strategischen Maßnahmen optimistisch in die Zukunft und verfolgt das ambitionierte Ziel, den Umsatz in den nächsten Jahren zu verdreifachen. &#8222;Mithilfe des Investorenverbundes haben wir die Chance, die internationale Expansion von JULIE &amp; GRACE zu beschleunigen. Wir fokussieren uns in diesem Zusammenhang vor allen Dingen auf den Eintritt in weitere europäische und asiatische Märkte.&#8220;</p>
<figure id="attachment_20361" aria-describedby="caption-attachment-20361" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20361" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/juliegrace_homepage.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/JULIE &amp; GRACE&quot;" width="620" height="499" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/juliegrace_homepage.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/juliegrace_homepage-150x121.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/juliegrace_homepage-300x241.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20361" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/JULIE &amp; GRACE&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Unternehmen, welches 2015 ein Umsatzwachstum von 40 Prozent verzeichnen konnte, beschäftigt mittlerweile über 300 Mitarbeiter und ist in allen Fashion- und E-Commerce- Disziplinen optimal aufgestellt. Jedes Jahr wächst die Auswahl der modischen Eigenmarken Diamore, Elli, Goldhimmel und Perlu um durchschnittlich weitere 1.000 Produkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit schneller Reaktionsfähigkeit auf Trends, einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und einem Portfolio von 5.000 verschiedenen Produkten konnte sich JULIE &amp; GRACE seit der Gründung 2008 in Deutschland etablieren und zudem erfolgreich im indonesischen Markt behaupten. Von der Designidee bis zum Produktlaunch benötigt JULIE &amp; GRACE dank eines optimierten Entwicklungsablaufs lediglich 14 Tage. Dieses erfolgversprechende &#8222;Fast Fashion&#8220; Modell, auf das bereits einige große Fashion Player setzen, verhilft auch dem Schmuckhersteller zum echten Wettbewerbsvorteil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schnelligkeit, die das vertikal integrierte Unternehmen fest in seiner DNA verankert hat, soll auch in den neuen Märkten die Grundlage für ein weiterhin starkes Umsatzwachstum sein. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Businessmodells für die Echtschmuckkategorie überzeugt auch Dr. Richard Lenz, geschäftsführender Gesellschafter der Rigeto Unternehmerkapital GmbH: &#8222;Wir freuen uns, dass wir als Gruppe erfolgreicher Unternehmer die langfristige Entwicklung von JULIE &amp; GRACE begleiten dürfen, und unterstützen den eingeschlagenen Weg und die internationale Expansion.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kollektionen der Schmuckmarken unter JULIE &amp; GRACE sprechen mit einem starken Lifestyle-Fokus eine trendorientierte Zielgruppe an. Die Echtschmuckstücke sind im Onlineshop (www.julie-grace.de) verfügbar und ergänzen die Sortimente verschiedener Vertriebspartner wie Amazon, Zalando, Otto und Zalora.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wechsel in der kaufmännischen Geschäftsführung des JAHRESZEITEN VERLAG</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wechsel-in-der-kaufmaennischen-geschaeftsfuehrung-des-jahreszeiten-verlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 08:39:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AHRESZEITEN VERLAG]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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		<category><![CDATA[HOFFMANN UND CAMPE Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[iPUBLISH Ganske Interactive Publishing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - In der Geschäftsführung des JAHRESZEITEN VERLAG steht ein Wechsel an: Christine Hillmer verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Sie wird sich neuen Aufgaben außerhalb des Verlags zuwenden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wechsel-in-der-kaufmaennischen-geschaeftsfuehrung-des-jahreszeiten-verlag/">Wechsel in der kaufmännischen Geschäftsführung des JAHRESZEITEN VERLAG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; In der Geschäftsführung des JAHRESZEITEN VERLAG steht ein Wechsel an: Christine Hillmer verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Sie wird sich neuen Aufgaben außerhalb des Verlags zuwenden. Alexander Uebel übernimmt die kaufmännische Geschäftsführung unmittelbar im Anschluss. Er war zuletzt beim Callwey-Verlag in der Geschäftsleitung für den kaufmännischen Bereich verantwortlich. Der Wechsel findet nahtlos zum 1. März 2016 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ingo Kohlschein, Vorstand Zeitschriften bei der GANSKE VERLAGSGRUPPE und verantwortlich für den JAHRESZEITEN VERLAG, dankte Christine Hillmer herzlich für ihr intensives Engagement. &#8222;Frau Hillmer war über viele Jahre an verschiedenen Positionen in der Verlagsgruppe erfolgreich tätig.&#8220;</p>
<figure id="attachment_20373" aria-describedby="caption-attachment-20373" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20373" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/jahreszeitenverlag_logo.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/JAHRESZEITEN VERLAG&quot;" width="620" height="442" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/jahreszeitenverlag_logo.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/jahreszeitenverlag_logo-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/jahreszeitenverlag_logo-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20373" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/JAHRESZEITEN VERLAG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach der Tätigkeit als Gesamtverlagsleitung hatte sie in 2010 die Geschäftsführung von iPUBLISH Ganske Interactive Publishing übernommen und seit 2013 zusätzlich die kaufmännische Geschäftsführung im JAHRESZEITEN VERLAG. Sebastian Ganske, Vorstand Digital der Verlagsgruppe, sagte: &#8222;Frau Hillmer war an dem Aufbau der digitalen Produkte der Verlagsgruppe seit 2009 maßgeblich beteiligt und hat dabei wichtige Impulse für die Entwicklung der Verlagsgruppe gegeben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Alexander Uebel war vor seiner Tätigkeit beim Callwey-Verlag in leitenden Funktionen bei Burda unter anderem als CFO für Burda Direkt Services sowie als Managing Director für die Vogel Burda Media in China tätig. Christian Kopp, Finanz- und Personalvorstand der Verlagsgruppe, sagte zu dieser Berufung: &#8222;Mit Alexander Uebel konnten wir einen erfahrenen Kaufmann gewinnen, der das Verlagsgeschäft in seinen unterschiedlichen Facetten kennengelernt hat und auf Basis dieser Kenntnisse neue Impulse für die wirtschaftliche Steuerung geben wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Alexander Uebel wartet neben der Tätigkeit beim JAHRESZEITEN VERLAG noch eine weitere Aufgabe: Er wird in Personalunion auch die kaufmännische Verantwortung für den Bereich Corporate Publishing bei HOFFMANN UND CAMPE übernehmen. &#8222;Diese übergreifende Verantwortung wird uns bei der Produktion von digitalen und klassischen Medien zahlreiche Vorteile eröffnen&#8220;, sagte Ingo Kohlschein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der JAHRESZEITEN VERLAG gehört zu den großen unabhängigen Publikumszeitschriftenverlagen in Deutschland. Zu seinem hochwertigen Portfolio zählen renommierte Marken wie FÜR SIE, PETRA, VITAL, DER FEINSCHMECKER, A&amp;W Architektur und Wohnen, ZUHAUSE WOHNEN und MERIAN. HOFFMANN UND CAMPE Corporate Publishing ist führender Anbieter von Lösungen für die Unternehmenskommunikation mit Kunden wie BMW, Deutsche Bank, RWE, ZF Friedrichshafen, Wempe, T-Systems, Merck oder Gaggenau.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wechsel-in-der-kaufmaennischen-geschaeftsfuehrung-des-jahreszeiten-verlag/">Wechsel in der kaufmännischen Geschäftsführung des JAHRESZEITEN VERLAG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>AUTO BILD und SCHWACKE küren die Wertmeister 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/auto-bild-und-schwacke-kueren-die-wertmeister-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 09:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertmeister 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Deutschlands wertbeständigste Autos zum 13. Mal ausgezeichnet / 39 Modelle in 13 Fahrzeugklassen prämiert / E-Fahrzeuge mit ähnlich hohem Werterhalt wie konventionell angetriebene Modelle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/auto-bild-und-schwacke-kueren-die-wertmeister-2016/">AUTO BILD und SCHWACKE küren die Wertmeister 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Deutschlands wertbeständigste Autos zum 13. Mal ausgezeichnet / 39 Modelle in 13 Fahrzeugklassen prämiert / E-Fahrzeuge mit ähnlich hohem Werterhalt wie konventionell angetriebene Modelle</p>
<p style="text-align: justify;">Wie viel Geld ein gebrauchtes Auto bringt, kann man schon beim Kauf eines Neuwagens absehen. Die wertbeständigsten Autos zeichnete AUTO BILD gemeinsam mit dem unabhängigen Marktbeobachter SCHWACKE bereits zum 13. Mal als automobile Wertmeister aus. 39 Modelle aus 13 Fahrzeugkategorien erhielten dabei das Wertmeister-Siegel 2016. Erneut standen auch wieder Elektrofahrzeuge auf dem Prüfstand. Zur großen Preisverleihung am Donnerstag, 28. Januar 2016, kamen rund 120 Gäste aus der Automobil-Branche ins Berliner Axel-Springer-Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">Verbrauch, Versicherungseinstufung, CO2-Ausstoß &#8211; diese kostenrelevanten Werte veröffentlichen die Fahrzeughersteller in den technischen Daten. Informationen zum Wertverlust müssen jedoch häufig erst aufwendig recherchiert werden &#8222;Daher liefern wir Autokäufern mit der Ermittlung der Wertmeister einen großen Mehrwert, der sie bei ihrer Kaufentscheidung unterstützt&#8220;, betont Hans Hamer, Verlagsgeschäftsführer Auto, Computer und Sport der Axel Springer SE. &#8222;Der Wertverlust spielt für Privatkäufer als größter automobiler Kostentreiber eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung.&#8220;, so Hamer weiter.</p>
<figure id="attachment_20056" aria-describedby="caption-attachment-20056" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20056" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/strk1150_kleiner.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AUTO BILD/Bildrechte: Axel Springer SE&quot;" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/strk1150_kleiner.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/strk1150_kleiner-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/strk1150_kleiner-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20056" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AUTO BILD/Bildrechte: Axel Springer SE&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>BMW und Porsche am wertbeständigsten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der zweithöchsten Anzahl an Klassensiegen liegt der Sportwagenbauer Porsche auch dieses Jahr wieder weit vorne. Der SUV Macan verzeichnet außerdem als Gesamtsieger den geringsten prozentualen Wertverlust aller untersuchten Fahrzeuge. Die stärksten Ergebnisse attestiert SCHWACKE jedoch der Marke BMW. Der Münchner Autokonzern erzielte in neun Kategorien eine der Top-3-Platzierungen und damit das beste Ergebnis aller Hersteller. Porsche landete mit sieben Platzierungen auf Rang zwei, speziell im Sportwagen-Segment dominiert der Automobilhersteller auf den Plätzen eins bis drei souverän.</p>
<p style="text-align: justify;">Den geringsten Wertverlust in Euro erreicht auch 2016 traditionsgemäß wieder die Automarke Dacia. Der Sandero 1.2 16V 75 liegt mit einem absoluten Wertverlust von lediglich 2.740 Euro nach vier Jahren uneinholbar an vorderster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits im Vorjahr ermittelten AUTO BILD und SCHWACKE auch 2016 den Wertmeister unter den Elektrofahrzeugen. In dieser Kategorie gewinnt der BMW i3. &#8222;Mit der genauen Restwertanalyse von Elektrofahrzeugen leisten wir eine wichtige Pionierarbeit, denn bei den Verbrauchern besteht eine klar zu beobachtende Unsicherheit zu diesem Thema&#8220;, erklärt Thorsten Barg, Country Manager von SCHWACKE. &#8222;Wir können nun zum zweiten Mal in Folge belegen, dass die bestplatzierten E-Fahrzeuge einen ähnlich hohen Werterhalt realisieren, wie ihn die konventionell angetriebenen Modelle der jeweiligen Klassen erreichen&#8220;, so Barg weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/auto-bild-und-schwacke-kueren-die-wertmeister-2016/">AUTO BILD und SCHWACKE küren die Wertmeister 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent, verursachen aber Milliardenschäden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/firmeninsolvenzen-sinken-2015-um-54-prozent-verursachen-aber-milliardenschaeden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 10:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Insolvenzdichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/firmeninsolvenzen-sinken-2015-um-54-prozent-verursachen-aber-milliardenschaeden/">Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent, verursachen aber Milliardenschäden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549). &#8222;Es ist der sechste Rückgang bei den Firmeninsolvenzen in Folge und der niedrigste Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Im Zehn-Jahresvergleich ist die Zahl der Firmeninsolvenzen um 36,9 Prozent zurückgegangen. 2005 gab es in Deutschland noch 36.843 Firmenpleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Unternehmen in Deutschland profitieren von den für sie günstigen Rahmenbedingungen&#8220;, so Dr. Sellin. Die Gründe für die rückläufigen Insolvenzzahlen sind weiterhin die stabile Binnenkonjunktur und günstige Finanzierungsbedingungen. Der private Konsum treibt die Konjunktur aufgrund eines hohen Beschäftigungsniveaus an. Da ein enger Zusammenhang zwischen der konjunkturellen Entwicklung und der Insolvenzhäufigkeit von Unternehmen besteht, ist der Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Firmeninsolvenzen daher in dem guten konjunkturellen Umfeld zu sehen. &#8222;Für das Jahr 2016 gehen wir von einem Rückgang um 2 Prozent aus und rechnen mit 22.700 Firmeninsolvenzen&#8220;, prognostiziert Dr. Sellin.</p>
<figure id="attachment_19732" aria-describedby="caption-attachment-19732" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19732 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19732" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erstmals hat die Wirtschaftsauskunftei Bürgel daher untersucht, ob mehr Männer oder Frauen an der Spitze von insolventen Unternehmen stehen. Das Ergebnis ist eindeutig: In mehr als doppelt so vielen Fällen stehen ein oder mehrere Männer an der Spitze eines insolventen Unternehmens. Laut Analyse melden 85 je 10.000 (0,85 Prozent) Unternehmen mit einem oder mehr männlichen Entscheidern (z.B. Geschäftsführer oder Inhaber) eine Insolvenz an &#8211; im Vergleich dazu sind es nur 42 je 10.000 Firmen (0,42 Prozent) mit einer oder mehreren Frauen in der Führungsetage.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gemischt geführte Unternehmen sind weniger von einer Zahlungsunfähigkeit betroffen (50 je 10.000 Unternehmen; 0,5 Prozent). Absolut gesehen gab es bei 18.676 (80,5 Prozent) der insolventen Unternehmen nur einen Entscheider an der Firmenspitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des sechsten Rückganges in Folge gab es 2015 auch negative Entwicklungen. Firmeninsolvenzen führen weiterhin zu Schäden in Milliardenhöhe und haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz. In der Summe beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Schäden 2015 auf circa 19,7 Milliarden Euro (2014: 26 Milliarden Euro). Ursache für den Rückgang sind die vergleichsweise geringen Großinsolvenzen im Jahr 2015. Zudem waren erneut über 220.000 Arbeitnehmer von der Insolvenz eines Unternehmens betroffen. Die größte Einzelinsolvenz im Jahr 2015 meldete mit knapp 3.500 Mitarbeitern Imtech an.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich 2015 große regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es &#8211; wie bereits im letzten Jahr &#8211; in Nordrhein-Westfalen. Bei den absoluten und relativen Zahlen ist das flächengrößte Bundesland führend in der Insolvenzstatistik. 7.326 bzw. 109 je 10.000 Unternehmen mussten 2015 in Nordrhein-Westfalen eine Insolvenz anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der relativen Betrachtung (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Nach Nordrhein-Westfalen (109) hat Bremen mit 105 Pleiten je 10.000 Unternehmen die höchste Insolvenzdichte. Es folgen mit Berlin (95), Hamburg (93), Schleswig-Holstein (90), Saarland (89) und Sachsen-Anhalt (85) Bundesländer, die alle über dem Bundesdurchschnitt von 72 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen. Die wenigsten Firmeninsolvenzen gab es 2015 in Baden-Württemberg (42 je 10.000 Firmen), gefolgt von Bayern (50), Thüringen und Brandenburg (je 52).</p>
<p style="text-align: justify;">In vier Bundesländern steigen die Fallzahlen entgegen dem Bundestrend an. Den deutlichsten Zuwachs verzeichnet Bayern mit vier Prozent mehr Insolvenzen. Aber auch in Berlin (plus 3,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (plus 2,7 Prozent) und in Baden-Württemberg (plus 1,5 Prozent) gab 2015 mehr Firmeninsolvenzen als im vergangenen Jahr. Den deutlichsten Rückgang meldete Brandenburg mit 15,9 Prozent weniger Insolvenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) hat ihren negativen Trend fortgesetzt und den Anteil am Insolvenzgeschehen weiter erhöht. Die Insolvenzen stiegen um 4,6 Prozent auf 2.144 Fälle. Im relativen Vergleich führt die UG mittlerweile die Insolvenzstatistik an. Die Quote liegt bei 225 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der Insolvenzdichte in den Hauptbranchen zeigt sich, dass Logistikunternehmen stark von Insolvenzen betroffen sind. Hier liegt die Quote im Jahr 2015 bei 138 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Es folgen das Baugewerbe (97) und der Handel (78). Geringe Werte liefern die Energiebranche (16) und das verarbeitende Gewerbe (45).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Unternehmensgröße zeigt, dass im Jahr 2015 vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden mussten. Der Anteil der Firmen mit maximal 5 Mitarbeitern betrug 80,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die komplette Studie zu den Firmeninsolvenzen 2015 finden Sie unter https://www.buergel.de/de/aktuelles/studien/firmeninsolvenzen-2015</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/firmeninsolvenzen-sinken-2015-um-54-prozent-verursachen-aber-milliardenschaeden/">Firmeninsolvenzen sinken 2015 um 5,4 Prozent, verursachen aber Milliardenschäden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Männer führen Firmen doppelt so oft in eine Insolvenz wie Frauen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/maenner-fuehren-firmen-doppelt-so-oft-in-eine-insolvenz-wie-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 09:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Sellin]]></category>
		<category><![CDATA[Firmeninsolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenpleite]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zehn-Jahresvergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland ist 2015 weiter gesunken. Insgesamt mussten im letzten Jahr 23.222 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Dies entspricht einem Rückgang um 5,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014 (24.549). &#8222;Es ist der sechste Rückgang bei den Firmeninsolvenzen in Folge und der niedrigste Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999&#8220;, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. Im Zehn-Jahresvergleich ist die Zahl der Firmeninsolvenzen um 36,9 Prozent zurückgegangen. 2005 gab es in Deutschland noch 36.843 Firmenpleiten.</p>
<figure id="attachment_19604" aria-describedby="caption-attachment-19604" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen.jpg" rel="attachment wp-att-19604"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19604" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-300x348.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&quot;" width="300" height="348" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-300x348.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen-129x150.jpg 129w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/buergelfirmeninsolvenzen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19604" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bürgel Wirtschaftsinformationen&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Unternehmen in Deutschland profitieren von den für sie günstigen Rahmenbedingungen&#8220;, so Dr. Sellin. Die Gründe für die rückläufigen Insolvenzzahlen sind weiterhin die stabile Binnenkonjunktur und günstige Finanzierungsbedingungen. Der private Konsum treibt die Konjunktur aufgrund eines hohen Beschäftigungsniveaus an. Da ein enger Zusammenhang zwischen der konjunkturellen Entwicklung und der Insolvenzhäufigkeit von Unternehmen besteht, ist der Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Firmeninsolvenzen daher in dem guten konjunkturellen Umfeld zu sehen. &#8222;Für das Jahr 2016 gehen wir von einem Rückgang um 2 Prozent aus und rechnen mit 22.700 Firmeninsolvenzen&#8220;, prognostiziert Dr. Sellin.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals hat die Wirtschaftsauskunftei Bürgel daher untersucht, ob mehr Männer oder Frauen an der Spitze von insolventen Unternehmen stehen. Das Ergebnis ist eindeutig: In mehr als doppelt so vielen Fällen stehen ein oder mehrere Männer an der Spitze eines insolventen Unternehmens. Laut Analyse melden 85 je 10.000 (0,85 Prozent) Unternehmen mit einem oder mehr männlichen Entscheidern (z.B. Geschäftsführer oder Inhaber) eine Insolvenz an &#8211; im Vergleich dazu sind es nur 42 je 10.000 Firmen (0,42 Prozent) mit einer oder mehreren Frauen in der Führungsetage. Auch gemischt geführte Unternehmen sind weniger von einer Zahlungsunfähigkeit betroffen (50 je 10.000 Unternehmen; 0,5 Prozent). Absolut gesehen gab es bei 18.676 (80,5 Prozent) der insolventen Unternehmen nur einen Entscheider an der Firmenspitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des sechsten Rückganges in Folge gab es 2015 auch negative Entwicklungen. Firmeninsolvenzen führen weiterhin zu Schäden in Milliardenhöhe und haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz. In der Summe beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Schäden 2015 auf circa 19,7 Milliarden Euro (2014: 26 Milliarden Euro). Ursache für den Rückgang sind die vergleichsweise geringen Großinsolvenzen im Jahr 2015. Zudem waren erneut über 220.000 Arbeitnehmer von der Insolvenz eines Unternehmens betroffen. Die größte Einzelinsolvenz im Jahr 2015 meldete mit knapp 3.500 Mitarbeitern Imtech an.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick auf die einzelnen Bundesländer zeigen sich 2015 große regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es &#8211; wie bereits im letzten Jahr &#8211; in Nordrhein-Westfalen. Bei den absoluten und relativen Zahlen ist das flächengrößte Bundesland führend in der Insolvenzstatistik. 7.326 bzw. 109 je 10.000 Unternehmen mussten 2015 in Nordrhein-Westfalen eine Insolvenz anmelden. In der relativen Betrachtung (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) ändert sich die Reihenfolge. Nach Nordrhein-Westfalen (109) hat Bremen mit 105 Pleiten je 10.000 Unternehmen die höchste Insolvenzdichte. Es folgen mit Berlin (95), Hamburg (93), Schleswig-Holstein (90), Saarland (89) und Sachsen-Anhalt (85) Bundesländer, die alle über dem Bundesdurchschnitt von 72 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen. Die wenigsten Firmeninsolvenzen gab es 2015 in Baden-Württemberg (42 je 10.000 Firmen), gefolgt von Bayern (50), Thüringen und Brandenburg (je 52).</p>
<p style="text-align: justify;">In vier Bundesländern steigen die Fallzahlen entgegen dem Bundestrend an. Den deutlichsten Zuwachs verzeichnet Bayern mit vier Prozent mehr Insolvenzen. Aber auch in Berlin (plus 3,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (plus 2,7 Prozent) und in Baden-Württemberg (plus 1,5 Prozent) gab 2015 mehr Firmeninsolvenzen als im vergangenen Jahr. Den deutlichsten Rückgang meldete Brandenburg mit 15,9 Prozent weniger Insolvenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) hat ihren negativen Trend fortgesetzt und den Anteil am Insolvenzgeschehen weiter erhöht. Die Insolvenzen stiegen um 4,6 Prozent auf 2.144 Fälle. Im relativen Vergleich führt die UG mittlerweile die Insolvenzstatistik an. Die Quote liegt bei 225 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der Insolvenzdichte in den Hauptbranchen zeigt sich, dass Logistikunternehmen stark von Insolvenzen betroffen sind. Hier liegt die Quote im Jahr 2015 bei 138 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Es folgen das Baugewerbe (97) und der Handel (78). Geringe Werte liefern die Energiebranche (16) und das verarbeitende Gewerbe (45).</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Unternehmensgröße zeigt, dass im Jahr 2015 vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden mussten. Der Anteil der Firmen mit maximal 5 Mitarbeitern betrug 80,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Gericht verurteilt erstmalig Bank wegen unzureichender Aufklärung über die Fehlerhaftigkeit des Prospektes</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/gericht-verurteilt-erstmalig-bank-wegen-unzureichender-aufklaerung-ueber-die-fehlerhaftigkeit-des-prospektes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 13:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteile]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich Wölbern 04]]></category>
		<category><![CDATA[HAHN]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mietanpassungsmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Non recourse-Klauseln]]></category>
		<category><![CDATA[Prospektprüfungsgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanwälte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - HAHN Rechtsanwälte hat am 10. Dezember 2015 das erste positive Urteil wegen des fehlerhaften Prospektes zum Frankreich Wölbern 04 für ein Kölner Ehepaar erstritten. Das Landgericht Hamburg sieht den Prospekt in drei wesentlichen Punkten für fehlerhaft an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; HAHN Rechtsanwälte hat am 10. Dezember 2015 das erste positive Urteil wegen des fehlerhaften Prospektes zum Frankreich Wölbern 04 für ein Kölner Ehepaar erstritten. Das Landgericht Hamburg sieht den Prospekt in drei wesentlichen Punkten für fehlerhaft an. Dabei wird insbesondere auf die Frage der Haftung, die fehlenden Non recourse-Klauseln sowie die Mietanpassungsmöglichkeit nach französischem Recht abgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Landgericht ist der Auffassung, dass der Prospekt gravierende evidente Mängel aufweist. Mit bankkritischem Sachverstand wären diese ohne weiteres erkennbar gewesen, ohne dass in wesentliche Verträge hätte Einsicht genommen werden müssen. Das Landgericht ist insoweit der Argumentation von Rechtsanwalt Kai-Axel Faulmüller von HAHN Rechtsanwälte vollumfänglich gefolgt.</p>
<figure id="attachment_19514" aria-describedby="caption-attachment-19514" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720.jpg" rel="attachment wp-att-19514"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-19514" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720-150x100.jpg" alt="Quelle: pixabay" width="150" height="100" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720-768x512.jpg 768w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720-660x440.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720-310x205.jpg 310w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/gavel-1017953_960_720.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19514" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die beratende Bank habe im Falle einer Beteiligung mit Auslandsbezug eine besonders tiefgehende Prüfung vorzunehmen und auf eine Empfehlung zu verzichten, wenn sie die Anlage nicht überprüft hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gericht habe den Vortrag der Kläger auch insoweit als erheblich angesehen, so Anwalt Faulmüller weiter, als auch das erstellte und seitens der Banken verwendete Prospektprüfungsgutachten auffällige Unklarheiten und irreführende Darstellungen der Risikoangaben aufweist. Dass die Bank die Beteiligung gleichwohl in ihr Beratungsprogramm aufgenommen habe, lasse sich nur mit einer fehlenden kritischen Prüfung von Prospekt und Gutachten erklären, so das Gericht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Kläger die Anlage in Kenntnis der Fehler gezeichnet hätten, sieht das Landgericht als vollkommen lebensfremd an. &#8222;Das Urteil stellt einen wichtigen Durchbruch für die Investoren des Wölbern Frankreich 04 dar. Aus den uns bekannten über 400 Beratungen wurden diese Prospektfehler nicht in einem einzigen Beratungsgespräch angesprochen&#8220;, so Faulmüller, &#8222;so dass die Entscheidungsgründe auf sämtliche Beratungen im Zusammenhang mit der Beteiligung beim Wölbern Frankreich 04 übertragbar sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Diejenigen der 3.200 Anleger, die die Zeichnung der Beteiligung über eine Bank oder einen freien Berater vorgenommen haben, sollten spätestens jetzt aktiv werden und ihre Ansprüche gegebenenfalls auch gerichtlich geltend machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sollte allerdings nur über eine mit dem Sachverhalt vertraute und spezialisierte Kanzlei erfolgen. Beim Wölbern Frankreich 04 vertritt HAHN Rechtsanwälte bereits 350 Mandanten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Hamburger FinTech-Unternehmen gewinnt Star-Investor</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-fintech-unternehmen-gewinnt-star-investor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 09:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Deposit Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[FinLab AG]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkundeneinlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Star-Investor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Deposit Solutions GmbH hat einen neuen Gesellschafter: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und erster institutioneller Investor bei Facebook, investiert in das Hamburger FinTech-Unternehmen. Deposit Solutions bietet die erste offene Architektur für Tages- und Festgeldanlagen in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hamburger-fintech-unternehmen-gewinnt-star-investor/">Hamburger FinTech-Unternehmen gewinnt Star-Investor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Deposit Solutions GmbH hat einen neuen Gesellschafter: Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und erster institutioneller Investor bei Facebook, investiert in das Hamburger FinTech-Unternehmen. Deposit Solutions bietet die erste offene Architektur für Tages- und Festgeldanlagen in Europa.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investition von Peter Thiel komplettiert die im September 2015 unter Führung der 11, einem führenden deutschen FinTech-Investor, abgeschlossene Finanzierungsrunde in Höhe von insgesamt 6,5 Millionen Euro und soll den europaweiten Rollout der Einlagenplattform unterstützen. Zu den bestehenden Gesellschaftern gehören der globale Venture-Capital-Investor e.ventures, sowie die Business Angels Stefan Wiskemann, Stefan Glänzer und Christoph Linkwitz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deposit Solutions: Offene Architektur für Privatkundeneinlagen in Europa</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Investmentfokus von FinTech-Pionier Peter Thiel liegt auf Unternehmen mit transformativen Technologien. Ziel der Deposit Solutions GmbH ist es, den 9 Billionen Euro schweren europäischen Markt für private Spareinlagen neu zu denken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzigartige B2B-Strategie basiert auf einer wegweisenden Technologie, die das Unternehmen seit Gründung 2011 entwickelt hat: Banken, die Privatkundeneinlagen einwerben möchten (sog. Produktbanken), können ihre Sparprodukte auf der Offenen-Architektur-Plattform einstellen und damit zur Vermarktung durch andere Banken verfügbar machen (sog. Kundenbanken).</p>
<figure id="attachment_25283" aria-describedby="caption-attachment-25283" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25283" src="https://www.tedamo.de/wp-content/uploads/2016/01/graph-163509_960_720-e1452258341103.jpg" alt="Quelle: pixabay.com" width="620" height="349" /><figcaption id="caption-attachment-25283" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Innovation der Lösung besteht darin, dass Sparer keine eigene Bankverbindung zu den Produktbanken eröffnen müssen und stattdessen deren Angebote über das Konto ihrer teilnehmenden Hausbank nutzen können &#8211; ganz ohne Bankwechsel und neue Kontoeröffnungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verbraucherfreundliche Ein-Konto-Lösung schafft dreifachen Mehrwert: Erstens können Retail-Banken ihren Kunden best-in-class Zinsangebote bieten, die exklusive Kundenbeziehung schützen und teure Überschussliquidität vermeiden. Zweitens können sich Anleger mit nur einem einzigen Konto bei ihrer Bank ein Portfolio aus Sparangeboten vieler Anbieter zusammenstellen und an einem Ort verwalten, so wie sie es heute bereits von ihrem Aktiendepot gewohnt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Drittens können Banken mit Bedarf an Privatkundeneinlagen grenzüberschreitend Kapital einwerben, indem sie schnell Zugang zu einem breiten Kundenstamm erhalten, ohne eine aufwendige eigene Retail-Infrastruktur und teure Marketingmaßnahmen betreiben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Technologie revolutioniert Wertschöpfungskette für Sparer und Banken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Technologie hinter der Plattform hat den Praxistest längst bestanden. Sie wird bereits von namhaften Banken eingesetzt. Seit dem Start 2011 hat Deposit Solutions Einlagen in Höhe von über einer Milliarde Euro über ihre spezialisierten B2B-Anwendungen vermittelt. Unter der Marke ZINSPILOT vertreibt Deposit Solutions seit 2014 zusätzlich Tages- und Festgeldangebote direkt an deutsche Sparer.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions, sagt: &#8222;Wir verwirklichen für das Einlagengeschäft, was für andere Bankprodukte wie Fonds und Immobilienkredite schon lange selbstverständlich ist: Eine offene Architektur für Tages- und Festgeldangebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Partnerbanken können damit neue Standards setzen, sowohl im Kundenservice als auch in der Effizienz ihres Einlagengeschäfts. Unsere Innovation ist darüber hinaus ein Schritt auf dem Weg zu einem einheitlichen, grenzüberschreitenden, europäischen Bankenmarkt, wie ihn Politik und Aufsicht fordern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Thiel betont: &#8222;Mit ihrem einzigartigen Ansatz revolutioniert Deposit Solutions die Wertschöpfungskette im Einlagengeschäft zum Vorteil von Anlegern und Banken. Die innovative Lösung bietet eindeutige Wettbewerbsvorteile, ist in einer proprietären Technologie verankert und hat das Potenzial, das neue Back-End für das europäische Einlagengeschäft zu werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mehr als die Hälfte der Ölheizer nutzt erneuerbare Energien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mehr-als-die-haelfte-der-oelheizer-nutzt-erneuerbare-energien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2016 10:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[CO₂-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heizölverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ölheizer]]></category>
		<category><![CDATA[Ölheizungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Ölheizungen werden verstärkt modernisiert, das senkt den Heizölverbrauch und zugleich die CO2-Emissionen deutlich. Welche Aspekte für Ölheizungsbesitzer darüber hinaus wichtig sind, zeigt eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK): Ölheizer schätzen die zuverlässige, langlebige Technik, den eigenen Tank und die freie Wahl des Energielieferanten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Ölheizungen werden verstärkt modernisiert, das senkt den Heizölverbrauch und zugleich die CO2-Emissionen deutlich. Welche Aspekte für Ölheizungsbesitzer darüber hinaus wichtig sind, zeigt eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK): Ölheizer schätzen die zuverlässige, langlebige Technik, den eigenen Tank und die freie Wahl des Energielieferanten.</p>
<figure id="attachment_19370" aria-describedby="caption-attachment-19370" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/iwo_pressebild_oel_brennwertgeraet_wand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19370" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/iwo_pressebild_oel_brennwertgeraet_wand-300x356.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/IWO Institut für Wärme und Oeltechnik&quot;" width="300" height="356" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/iwo_pressebild_oel_brennwertgeraet_wand-300x356.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/iwo_pressebild_oel_brennwertgeraet_wand-126x150.jpg 126w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/iwo_pressebild_oel_brennwertgeraet_wand.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19370" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/IWO Institut für Wärme und Oeltechnik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr als jede vierte Heizung in Deutschland, genauer 28 Prozent der bundesweit installierten Heizungen, ist eine Ölheizung. Was die Besitzer von ihrem Heizsystem halten, zeigt eine repräsentative GfK-Umfrage unter 1.080 Ölheizungsbetreibern in ganz Deutschland, die im Auftrag des Institutes für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO) im Oktober 2015 durchgeführt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach sind 94 Prozent der Betreiber einer Öl-Zentralheizung zufrieden oder sehr zufrieden mit diesem Heizsystem. Gefragt nach einzelnen Aspekten ihrer Heizung schätzen Ölheizer vor allem die freie Wahl des Brennstofflieferanten (88 Prozent). Bei rund 87 Prozent der Befragten sorgen die Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer der Anlagentechnik sowie die Brennstoffbevorratung im eigenen Tank für Zufriedenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Heizölkunden können in ihrer Region Anbieter und Liefermenge frei wählen. Und der eigene Tank ermöglicht es, bei günstigen Preisentwicklungen den Heizölvorrat aufzustocken&#8220;, sagt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. Nicht an eine Versorgungsleitung gebunden zu sein, spare zudem auch monatliche Grundgebühren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut jeder Zweite verbindet Öl und erneuerbare Energie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ersparnisse haben Kunden ebenfalls durch geringere Installationskosten. Bei der Heizungsmodernisierung ist es meist günstiger, den Energieträger beizubehalten, als neue Anschlüsse oder Vorratsmöglichkeiten für andere Wärmeträger zu installieren. Laut aktueller GfK-Umfrage ist für die Modernisierer, die wieder eine Ölheizung gewählt haben, neben der zuverlässigen Technik und der eigenen Bevorratung der Kostenaspekt entscheidend gewesen: 53,9 Prozent der befragten Modernisierer benannten die hohen Umstellungskosten zum Beispiel für Erdgas- und Pelletheizung oder Stromwärmepumpe als ein Motiv, ihre alte Ölheizung gegen neue Ölheiztechnik auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Ölheizungsbetreibern, die neben Heizöl bereits erneuerbare Energien einsetzen. 52,7 Prozent der von der GfK Befragten tun dies. Sie nutzen zusätzlich vor allem Holz oder Sonnen-energie und können so ihren Heizölverbrauch zusätzlich reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders Holzkaminöfen (40,4 Prozent) und Solarthermie für Warmwasser und Heizungsunterstützung (12,2 Prozent) tragen in diesen Häusern zur Wärmeversorgung bei. Bei den jüngst installierten Öl-Brennwertheizungen liegt der Anteil der eingebundenen Solarthermie-anlagen noch einmal deutlich höher: Laut einer Umfrage des IWO unter Heizungshandwerkern wurden rund 29 Prozent der 2014 erneuerten Öl-Brennwertheizungen mit einer Solarthermieanlage verbunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effiziente Technik spart Energie und schont das Klima</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gestützt werden die Ergebnisse der GfK-Umfrage unter Ölheizungs-betreibern durch die Entwicklung des Heizungsmarktes. Während sich der Gesamtabsatz von Wärmeerzeugern 2015 im Vergleich zum Vorjahr nur um etwa vier Prozent steigerte, verzeichneten Öl-Brennwertheizungen ein Absatzplus von rund 30 Prozent. Die Heizungsmodernisierung mit Brennwerttechnik steigert die Energieeffizienz im Gebäudebereich und unterstützt das Erreichen der Klimaschutzziele.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Sanierungsmaßnahme sinken der Heizölverbrauch und zugleich die CO2- Emissionen um bis zu 30 Prozent. Deshalb bezuschusst der Bund auch den Austausch veralteter Heizkessel durch Öl-Brennwerttechnik im Rahmen des Programms &#8222;Energieeffizient sanieren&#8220; der KfW-Förderbank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zirka 500.000 effiziente Brennwertgeräte für Gas und Heizöl haben Hausbesitzer im vergangenen Jahr installieren lassen &#8211; die allermeisten davon im Bestand. Damit sparen die Haushalte beträchtliche Mengen Brennstoff ein und senken die CO2-Emissionen ihrer Heizungen um 800.000 Tonnen pro Jahr. Die staatliche Förderung für Brennwerttechnik im Bestand ist gut angelegt, denn sie zahlt punktgenau auf die Ziele für den Gebäudebereich und Klimaschutz ein&#8220;, sagt Adrian Willig. Um den Primärenergieverbrauch zu senken, brauche es vor allem mehr Energieeffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umstellung auf erneuerbare Energien allein reiche dazu nicht aus, so Willig.</p>
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<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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