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	<title>Gesundheitsversorgung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Gesundheitsversorgung</title>
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		<title>Hessische Krankenhausgesellschaft zeichnet Hessischen Gesundheitspakt 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 09:57:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eschborn.  Der Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG), Dieter Bartsch, hat am 23. März 2015 im Hessischen Landtag gemeinsam mit Sozialminister Stefan Grüttner und den anderen Pakt-Partnern den Hessischen Gesundheitspakt 2.0 unterzeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hessische-krankenhausgesellschaft-zeichnet-hessischen-gesundheitspakt-2-0/">Hessische Krankenhausgesellschaft zeichnet Hessischen Gesundheitspakt 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Eschborn.  Der Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG), Dieter Bartsch, hat am 23. März 2015 im Hessischen Landtag gemeinsam mit Sozialminister Stefan Grüttner und den anderen Pakt-Partnern den Hessischen Gesundheitspakt 2.0 unterzeichnet. Der Gesundheitspakt 2.0 versteht sich als Fortsetzung des bereits im November 2011 vom Hessischen Sozialminister ins Leben gerufenen &#8222;Hessischen Paktes zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung&#8220; (1. Hessischer Gesundheitspakt), der das Ziel hatte, eine dem Strukturwandel der Bevölkerung gerecht werdende Gesundheitsversorgung sicherzustellen.</p>
<p style="text-align: justify">In Hessen wird im Jahr 2050 ein Drittel der Bevölkerung 65 Jahre und älter sein. Diese Entwicklung hat entscheidende Auswirkungen auf die gesundheitliche und pflegerische Infrastruktur in Hessen, sowohl hinsichtlich einer sich quantitativ und qualitativ wandelnde Inanspruchnahme von Medizin- und Gesundheitsleistungen als auch mit Blick auf das Alter und die Zusammensetzung der Leistungserbringer. Nachdem der Pakt in den Jahren 2012 bis 2014 ein entsprechendes Maßnahmenbündel zur Gestaltung dieses Strukturwandels gemeinsam umgesetzt hat, waren sich die Pakt-Partner einig, dass eine weitere Zusammenarbeit zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen und zur Gestaltung des Strukturwandels im Gesundheitswesen notwendig ist, um auch in Zukunft eine hochwertige, flächendeckende und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung sicherzustellen.</p>
<figure id="attachment_11311" aria-describedby="caption-attachment-11311" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-11311" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/5e1p2t4l.jpg" alt="Bild: Hessischer Gesundheitspakt 2.0; Unterzeichner, Sozialminister Stefan Grüttner (vorne), HKG-Präsident Dieter Bartsch (hintere Reihe, 1. von links). Quelle: © 2015 Hessische Krankenhausgesellschaft e. V." width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/5e1p2t4l.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/5e1p2t4l-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/5e1p2t4l-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11311" class="wp-caption-text">Bild: Hessischer Gesundheitspakt 2.0; Unterzeichner, Sozialminister Stefan Grüttner (vorne), HKG-Präsident Dieter Bartsch (hintere Reihe, 1. von links). Quelle: © 2015 Hessische Krankenhausgesellschaft e. V.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">In einer älter werdenden Gesellschaft ist die adäquate Versorgung von chronisch und mehrfach Erkrankten eine der wichtigsten Aufgaben. Es bedarf neuer Kooperationsformen zwischen den Berufsgruppen sowie eines funktionierenden sektorenübergreifenden Fall- und Versorgungs- Managements. Der Hessische Gesundheitspakt 2.0 fördert daher die Zusammenarbeit von Gesundheits- und Pflegeberufen durch u.a. die Organisation von berufsübergreifenden Fortbildungen, die Etablierung von interdisziplinären Gesundheitszentren sowie die Etablierung eines sektorenübergreifenden Medikationsplans zur Vermeidung von Doppelverordnungen und nicht erwünschten Wechselwirkungen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Krankenhäuser in Hessen sind ein entscheidender Faktor für die gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger. Dies nicht nur im Bereich der stationären medizinischen Behandlung, sondern auch im Rahmen der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit sowie in ihrer Funktion als Stätten der Aus- und Weiterbildung von Ärzten, Pflegekräften und anderen therapeutischen Berufsgruppen. Sie fühlen sich in besonderer Weise dem Wohl der Patienten verpflichtet, was auch durch die Zeichnung des Gesundheitspaktes durch ihren Verband, der Hessischen Krankenhausgesellschaft, zum Ausdruck gebracht wird.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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		<title>Neubaumaßnahmen nehmen konkrete Formen an</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 11:45:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Karlsruhe. Es tut sich etwas am Städtischen Klinikum in Sachen Neubau. An verschiedenen Orten auf dem Klinikareal wurden bereits vorbereitende Arbeiten in Angriff genommen. Mit dem symbolischen Baggerbiss im Bereich von Haus O durch den Aufsichtsratsvorsitzenden, Bürgermeister Klaus Stapf, wurde am 7. November der Startschuss für die Großbauprojekte der kommenden Jahre gesetzt. Nach der langen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/neubaumassnahmen-nehmen-konkrete-formen-an/">Neubaumaßnahmen nehmen konkrete Formen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Karlsruhe. Es tut sich etwas am Städtischen Klinikum in Sachen Neubau. An verschiedenen Orten auf dem Klinikareal wurden bereits vorbereitende Arbeiten in Angriff genommen. Mit dem symbolischen Baggerbiss im Bereich von Haus O durch den Aufsichtsratsvorsitzenden, Bürgermeister Klaus Stapf, wurde am 7. November der Startschuss für die Großbauprojekte der kommenden Jahre gesetzt.</p>
<figure id="attachment_6210" aria-describedby="caption-attachment-6210" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6210" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/attf26e0.jpg" alt="Bildunterschrift: Es geht los - die Neubaumaßnahmen nehmen konkrete Formen an." width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/attf26e0.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/attf26e0-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/attf26e0-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/attf26e0-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6210" class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Es geht los &#8211; die Neubaumaßnahmen nehmen konkrete Formen an.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Nach der langen Planungsphase zeigte sich Bürgermeister Klaus Stapf, der den Baggerbiss selbst vornahm, sichtlich erfreut, dass die Neubaumaßnahmen nun Stück für Stück konkrete Formen annehmen: &#8222;Die Neubauten sind eines der wichtigsten Projekte der Stadt. Sie sind wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Menschen in Karlsruhe und in der Region eine adäquate und moderne Gesundheitsversorgung bieten zu können&#8220;, so Stapf. So sieht es auch der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe, der 2011 und erneut 2013 der Zielplanung zum Umbau und Neubau zugestimmt hat.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Mit dem Baggerbiss nehmen wir Fahrt auf für die Großprojekte der nächsten Jahre&#8220;, unterstrich Geschäftsführer Markus Heming die Bedeutung des symbolischen Ereignisses. Seinen Angaben zufolge zählen hierzu die Küche, die Energiezentrale und das Institutsgebäude sowie erste vorbereitende Maßnahmen für das neue Bettenhaus.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Der Abriss von Haus O, eingeleitet durch den Baggerbiss, bildet den Auftakt für die Baufeldfreimachung zur Errichtung der Gebäude I1 und F2&#8220;, erklärte der Leiter des Neubauprojekts Markus Riester die geplanten Maßnahmen. Im Gebäude I1 sollen künftig die Apotheke und die Abteilung für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene untergebracht werden. Das Gebäude F2 ist für den neuen Küchenkomplex vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Abrissarbeiten von Haus O wurden mit drei bis vier Wochen veranschlagt. Neben der Baufeldfreimachung sind nach Angaben des Bauingenieurs umfangreiche Maßnahmen zur Verlagerung des gegenwärtigen Wirtschaftshofes erforderlich. &#8222;Davon betroffen sind die Flächen für die Entsorgungs- und Wertstoffcontainer, die Werkstätten für Elektroarbeiten, die Schreinerei, die Ladestation für die Elektroschlepper sowie Hof- und Lagerflächen&#8220;, führte Riester anhand der Baupläne aus. Seinen Schätzungen zufolge soll die Baufeldfreimachung bis Ende Februar abgeschlossen sein, so dass die Erdarbeiten für die Gebäude I1 und F2 ab März erfolgen können. Nach seinen Angaben seien für I1 &#8211; bei einer Nutzfläche von 3801 m2 mit fünf Geschossen &#8211; Kosten in Höhe von rund 46,5 Millionen Euro veranschlagt und für F2 &#8211; bei einer Nutzfläche von 1390 m2 mit zwei Geschossen &#8211; von 20,4 Millionen.</p>
<p style="text-align: justify">Alle Maßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit der wörner traxler richter planungsgesellschaftmbh und werden betreut durch die Architekten Gunther Spohn und Marta Radosevic.</p>
<p style="text-align: justify">Besonders die späteren Nutzer in diesen Neubauten freuten sich über den Auftakt der Baumaßnahmen. &#8222;In unseren bisherigen Räumen ist es zwischenzeitlich recht eng geworden. Unser aktuelles Gebäude und dessen technische Ausstattung sind erneuerungsbedürftig. Wir freuen uns, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im neuen Gebäude zeitgemäße Arbeitsbedingungen vorfinden werden&#8220;, sagte Eberhard Kniehl, der ärztliche Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene.</p>
<p style="text-align: justify">Ähnlich sieht es auch Martin Schmidt, der Direktor der Krankenhausapotheke, die seit 1977 im Haus D untergebracht ist und zwischenzeitlich aufgrund geänderter Rahmenbedingungen aus allen Nähten platzt. Mit Blick auf den Umzug in den Neubau soll die Herstellung von Arzneimitteln einen großen Raum einnehmen. Insbesondere sei eine Ausweitung bei der Herstellung patientenindividueller Zubereitungen vorgesehen. Neben größeren Arbeits- und Lagerflächen sieht der Apotheker auch große Chancen bei der Ausweitung von pharmazeutischen Dienstleistungen im Bereich der Qualitätssicherung, die vor allem den Behandlungsteams sowie den Patientinnen und Patienten zu Gute kommen sollen.</p>
<p style="text-align: justify">Auch Rüdiger Schreiner, Leiter des gastronomischen Services, freut sich mit seinem Team über die geplanten Neubaumaßnahmen. Laut Schreiner wird die künftige Produktions- und Spülküche auf dem neuesten Stand der Technik sein. &#8222;Dank der hohen Standards sind wir dann fit für die Zukunft&#8220;, betonte er. Beispielsweise seien während der Planungsphase die zukünftigen Arbeitsprozesse, Produktionsschritte und die Logistik gezielt analysiert und durchdacht worden. &#8222;Auf dieser Basis konnten wir mit Blick auf die konkreten Anforderungen optimal planen&#8220;, so Schreiner weiter. Er und sein Team können es kaum erwarten, die Patientinnen und Patienten und Beschäftigten aus den neuen Produktionsstätten mit Speisen zu versorgen.</p>
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		<title>Stuttgart lohnt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 07:57:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit wird in Stuttgart großgeschrieben. Einer Studie der Wirtschaftswoche zufolge ist Stuttgart die nachhaltigste Stadt der Bundesrepublik. Berücksichtigt wurden hierbei vor allem sozialwirtschaftliche und ökologische Faktoren. Bei der Untersuchung vom Juni diesen Jahres kam auch heraus, dass die Menschen in Stuttgart die höchste Lebenserwartung haben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/stuttgart-lohnt-sich/">Stuttgart lohnt sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit wird in Stuttgart großgeschrieben. Einer Studie der Wirtschaftswoche zufolge ist Stuttgart <strong>die nachhaltigste Stadt der Bundesrepublik</strong>. Berücksichtigt wurden hierbei vor allem sozialwirtschaftliche und ökologische Faktoren. Bei der Untersuchung vom Juni diesen Jahres kam auch heraus, dass die Menschen in Stuttgart die höchste Lebenserwartung haben. Gesundheitsversorgung und Erholungsmöglichkeiten sind vorbildlich. Die Bürger sind offensichtlich zufrieden. 83 Prozent wohnen gerne in ihrer Stadt, die Lebensqualität ist überdurchschnittlich. Allein schon wegen der Lage, inmitten einer Hügellandschaft und umgeben von Weinbergen, lässt es sich gut aushalten. Die <strong>Verbindung Urbanität und Natur</strong> ist in keiner Stadt so ausgeglichen wie in der Hauptstadt Baden-Württembergs. Außerdem gehört die schwäbische Metropole zu den sonnenreichsten Städten in Deutschland. Grund genug, sich bei anstehender Jobsuche auch auf <a href="http://www.internetstores.de/karriere/freiestellen.html" target="_blank">Stellenangebote in Stuttgart</a> zu bewerben, denn hier lebt es sich wirklich gut. Hinzu kommt, dass die Arbeitsmarktlage im Vergleich zu anderen Regionen recht gut aussieht.</p>
<h2>Mobilität in der Stadt</h2>
<p>In Sachen Mobilität liegt die Stadt auch ganz weit vorne. Das <strong>öffentliche Verkehrsnetz</strong> ist hervorragend. Zusätzlich wird der Ausbau des Radwegenetzes immer weiter vorangetrieben. Schon jetzt stehen den Radfahrern 160 km an Wegen zur Verfügung. Mittlerweile gibt es außerdem ein Projekt zur Optimierung des Fußwegenetzes. Stuttgart hat zwar den Status einer Großstadt, ist aber mit ca. 600.000 Einwohnern noch recht übersichtlich. Alles ist mit dem Rad oder teilweise sogar zu Fuß erreichbar.</p>
<h2>Die Autostadt</h2>
<p>Wer dennoch gerne Auto fährt, ist sicherlich mit einem kleinen Stadtauto gut beraten. Stuttgart ist trotz alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten immer noch eine Autostadt. Da kann sich die Parkplatzsuche manchmal recht schwierig gestalten. Mithilfe des Parkraummanagements sollen Anwohnern Parkplätze aber zugesichert werden. Wer sich <strong>ein neues Fahrzeug zulegen</strong> will, sollte über einen Kleinwagen nachdenken. Damit hat man in Stuttgart wirklich nur Vorteile. Zudem gibt es günstige Kleinwagenversicherungen. Gerade wer sein Auto an der Straße parken muss, sollte hier mindestens an eine Teilkasko denken. <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungsvergleich-fuer-kfz-1471.html">Gute Vergleichsseiten hierzu</a> sind im Internet zu finden.</p>
<p>Egal, welches Fortbewegungsmittel man wählt, die Stadt lässt sich mit allen gut durchfahren. Wer einmal eine Auszeit vom städtischen Trubel braucht, kann außerdem ganz schnell in einen der zahlreichen Parks gelangen oder in den Wäldern rund um Stuttgart ein wenig ausspannen.</p>
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