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	<title>Gaspreise</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Gaspreise</title>
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		<title>Zahlungsunfähigkeit für Privatvermieter droht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 14:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Vermieter müssen das grundsätzliche Recht bekommen, die Heizkostenvorauszahlungen auch im laufenden Abrechnungsjahr erhöhen zu dürfen“, das fordert Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer von Haus &#038; Grund Hessen, angesichts der heute bekannt gewordenen Höhe der Gasumlage und der Tatsache, dass immer mehr Energieversorger ankündigen, ihre Gaspreise im Herbst zum Teil um mehr als 100 Prozent zu erhöhen, ein Problem für Privatvermieter. „Rund zwei Drittel der Wohnungen sind in Händen privater Kleinvermieter. Die angekündigten drastischen Preisanstiege liegen weit über ihren mit den Mietern vereinbarten Abschlägen. Wenn sie nun bis zur nächsten Nebenkostenabrechnung in Vorleistung treten müssen, droht etlichen von ihnen schlichtweg die Zahlungsunfähigkeit.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zahlungsunfahigkeit-fur-privatvermieter-droht/">Zahlungsunfähigkeit für Privatvermieter droht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Vermieter müssen das grundsätzliche Recht bekommen, die Heizkostenvorauszahlungen auch im laufenden Abrechnungsjahr erhöhen zu dürfen“, das fordert Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer von Haus &amp; Grund Hessen, angesichts der heute bekannt gewordenen Höhe der Gasumlage und der Tatsache, dass immer mehr Energieversorger ankündigen, ihre Gaspreise im Herbst zum Teil um mehr als 100 Prozent zu erhöhen, ein Problem für Privatvermieter. „Rund zwei Drittel der Wohnungen sind in Händen privater Kleinvermieter. Die angekündigten drastischen Preisanstiege liegen weit über ihren mit den Mietern vereinbarten Abschlägen. Wenn sie nun bis zur nächsten Nebenkostenabrechnung in Vorleistung treten müssen, droht etlichen von ihnen schlichtweg die Zahlungsunfähigkeit.“</p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Energiekrise machen zunehmend Versorgungsunternehmen von ihrem Recht Gebrauch, die Energiepreise zu erhöhen und gleichzeitig die Abschläge anzuheben, um den Kunden hohe Nachzahlung bei der Jahresabrechnung zu ersparen. „Dieses Recht haben Vermieter in der Regel nicht. Sie müssen die Differenz zu den bisherigen Abschlägen für ihre Mieter vorlegen – und nun kommen auch noch die Mehrkosten aus der heute bekannt gewordenen Gasumlage von 2,4 Cent pro Kilowattstunde dazu“, so Ehrhardt. „Diese Regelung ist angesichts der brisanten Situation nicht mehr angemessen. Der Staat muss jetzt handeln. Weder die Mieter noch die privaten Vermieter dürfen bei der Bewältigung der hohen Energiepreise alleingelassen werden.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zahlungsausfallrisiko wird auf den Privatvermieter abgewälzt</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch zwei Vorschläge aus der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlegerstudie-60-prozent-kritisieren-niedrigzinspolitik/" target="_blank" rel="noopener">Politik</a> bewirken bei Ehrhardt nur Kopfschütteln. Da ist zum einen das Kündigungsmoratorium. „Die Forderung, dass Mietern nicht gekündigt werden darf, wenn sie ihre Energiekosten nicht bezahlen können, bedeutet im Umkehrschluss: Das gesamte Zahlungsausfallrisiko wird den Energieversorgern genommen und auf die Vermieter abgewälzt. Das sind aber nicht immer große Wohnungsbaugesellschaften mit finanziellem Spielraum – das sind oft Rentner, die von den Mieteinnahmen leben, oder andere Privatvermieter, die selbst mit hohen Energiekosten für ihre eigene Wohnung zu kämpfen haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Idee des zinslosen Darlehens für Vermieter findet Ehrhardt „grotesk“. Viele Privatvermieter wüssten ganz genau, dass ihre Mieter die explodierenden Energiekosten niemals selbst bezahlen können – und sie am Ende das <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/sicher-finanzieren-5-schritte-zur-gelungenen-baufinanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Darlehen</a> aus eigener Tasche tilgen müssen. „Mit diesen vermeintlichen Lösungen wird das Problem steigender Preise nur verschoben, aber nicht gelöst“, so sein Fazit. „Vielmehr werden damit auch noch Vermieter finanziell destabilisiert. Und das kann auch nicht im Interesse der Mieter sein, denn wenn der Vermieter einzelne Verträge nicht mehr bedienen kann, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf die Hausgemeinschaft.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Empfehlung zu offenem Dialog zwischen Mietvertragsparteien</h3>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet der rechtlichen Rahmenbedingungen setzt Haus &amp; Grund Hessen auch weiterhin auf den Dialog zwischen Vermietern und Mietern. „Besprechen Sie offen, ob die vereinbarten Abschläge zur aktuellen Kostenentwicklung passen, und suchen Sie gemeinsam nach Wegen, mögliche Folgen für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten“, rät der Landesverband seinen Mitgliedern. „Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass viele Mieter Verständnis für die Situation ihrer Privatvermieter haben, sobald sie von den Ausmaßen der Veränderungen erfahren – und auch ein starkes Eigeninteresse haben, dass die Nachzahlung nicht zu hoch wird“, so Ehrhardt. Als möglichen Lösungsansatz hat Haus &amp; Grund Hessen ein Formblatt entworfen, mit dem beide Parteien eine unterjährige Erhöhung der monatlichen Vorauszahlung für die Energiekosten vereinbaren können. Ehrhardt: „Aber leider führen solche Gespräche nicht immer zu einem guten Ergebnis – deswegen ist die staatliche Unterstützung für die Vermieter dringend notwendig.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Haus &amp; Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. </em></p>
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		<title>Erfreuliche Nachrichten für Unternehmen: Gaspreise sinken weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/erfreuliche-nachrichten-fuer-unternehmen-gaspreise-sinken-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 09:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Volker Stuke]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung des Gaspreises]]></category>
		<category><![CDATA[Gas Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Gas-Abnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreise sinken]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[VEA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover, 20.10.2015. Mittelständische Unternehmen können sich weiterhin über fallende Erdgaspreise freuen. Wie aus dem aktuellen Erdgaspreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) hervorgeht, sank der durchschnittliche Preis für Gas gegenüber April dieses Jahres um 6,4 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211; Mittelständische Unternehmen können sich weiterhin über fallende Erdgaspreise freuen. Wie aus dem aktuellen Erdgaspreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) hervorgeht, sank der durchschnittliche Preis für Gas gegenüber April dieses Jahres um 6,4 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Preis in jedem der 50 zum Vergleich herangezogenen Netzgebiete zurückging, bestehen nach wie vor zum Teil große Unterschiede zwischen den einzelnen Netzen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Verantwortlich für den weiteren Rückgang der Gaspreise sind die niedrigen Großhandelsnotierungen im dritten Quartal 2015“, so Dr. Volker Stuke, Hauptgeschäftsführer des VEA. „Angesichts der niedrigen Gaspreise ist es ratsam, vor dem nahenden Winter neue Verträge mit den Erdgaslieferanten abzuschließen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Experten des VEA bieten den Gas-Abnehmern in diesem Zuge professionelle Beratung an, die den Unternehmen dabei hilft, eigene Ressourcen einzusparen sowie einen optimalen Liefervertrag abzuschließen.</p>
<figure id="attachment_17107" aria-describedby="caption-attachment-17107" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17107" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/flame-580342_1920.jpg" alt="Quelle: pixabay.com" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/flame-580342_1920.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/flame-580342_1920-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/flame-580342_1920-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17107" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der VEA untersucht zweimal jährlich die Entwicklung des Gaspreises und stellt diese in einem umfassenden Preisvergleich zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage hierfür bilden die Daten aus 50 verschiedenen Gasnetzen. Der Preisvergleich berücksichtigt alle Kosten außer Erdgas- und Mehrwertsteuer. Laut dem aktuellen Preisvergleich des VEA sank der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde Erdgas auf 2,70 Cent, was einen Rückgang von 6,4 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2015 bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit 8,2 Prozent wurde im wesernetz in Bremen der größte Preisrückgang verzeichnet, während mit 5,0 Prozent der geringste bei den Stadtwerken Kiel erfasst wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Unterschied zwischen dem nach diesem Vergleich günstigsten (wesernetz in Bremen mit 2,48 Ct/kWh) und dem teuersten Netzgebiet (Netrion mit dem Teilnetz Mannheim mit 3,03 Ct/kWh) beträgt 0,55 Ct/kWh bzw. 22,3 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.</em></p>
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		<title>Schutz vor steigenden Gaspreisen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schutz-vor-steigenden-gaspreisen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[E wie einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tarife mit Preisgarantie geben Sicherheit bei Preisschwankungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schutz-vor-steigenden-gaspreisen/">Schutz vor steigenden Gaspreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Tarife mit Preisgarantie geben Sicherheit bei Preisschwankungen</strong></h1>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-236" href="https://www.finanzratgeber24.de/schutz-vor-steigenden-gaspreisen-20100924.html/heizung_gaspreise"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-236" title="heizung_gaspreise" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/heizung_gaspreise.jpg" alt="" width="450" height="321" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/heizung_gaspreise.jpg 450w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/heizung_gaspreise-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/heizung_gaspreise-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Zu Beginn der Heizperiode steigt der Gasverbrauch in den privaten Haushalten wieder stark an. Doch es wird nicht nur mehr geheizt, sondern auch mehr Strom verbraucht, da man sich häufiger in den eigenen vier Wänden aufhält. Ob ein heißes Schaumbad, ein leckeres Abendessen oder ein gemütlicher Fernsehabend – alle diese schönen und geselligen Aktivitäten verbrauchen Energie. Deswegen rät E WIE EINFACH den Verbrauchern, jetzt die Gas- und Stromkosten zu überprüfen, und empfiehlt Tarife mit Preisgarantie.</strong></p>
<p>„Tarife mit Preisgarantie bieten die nötige Sicherheit während der Heizperiode und darüber hinaus“, erklärt Paul-Vincent Abs, der Geschäftsführer von E WIE EINFACH. „So können sich Verbraucher vor unkalkulierbaren Preisschwankungen optimal schützen.“ Zumeist liegen die Preisgarantien bei zwölf Monaten ab Vertragsabschluss.</p>
<p>Immer mehr Verbraucher wählen außerdem einen Tarif, der zusätzlich zur Preisgarantie einen weiteren Vorteil bietet: den Verzicht auf die Grundgebühr. Bei diesen Tarifen, etwa dem EinPreisTarif Gas von E WIE EINFACH, fällt nur der Arbeitspreis an. Das bedeutet: Man zahlt nur, was man tatsächlich verbraucht.</p>
<p>Dies ermöglicht den Verbrauchern eine bessere Kontrolle der eigenen Energiekosten und steigert das Bewusstsein für den eigenen Gasverbrauch. Energie sparen wird durch Tarife ohne Grundgebühr somit besonders gefördert und belohnt – dies gilt auch für Stromtarife. Der EinPreisTarif des Kölner Energieanbieters ist der erste bundesweite Strom- und Gastarif ohne Grundgebühr – und in vielen Städten günstiger als der allgemeine Tarif des örtlichen Grundversorgers. Darüber hinaus kann eine kurze Kündigungsfrist dem Verbraucher mehr Flexibilität bieten, um besser auf Marktgegebenheiten reagieren zu können. Ein Anbieterwechsel kann sich somit schnell bezahlt machen und ist für den Verbraucher einfach und kostenlos. Ein Auftrag an den neuen Anbieter reicht aus und dieser kümmert sich komplett um einen reibungslosen Wechsel.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter </strong><strong>www.e-wie-einfach.de</strong><strong>.</strong></p>
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