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	<title>Eurozone</title>
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		<title>Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen/Oldenburg - Daumen hoch für Europa: "Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren." Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kapitalmarktexperte-hellmeyer-prognostiziert-zinswende-91-800-euro-fuer-kinder-und-jugendliche-in-der-region/">Kapitalmarktexperte Hellmeyer prognostiziert Zinswende, 91.800 Euro für Kinder und Jugendliche in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen/Oldenburg</strong> &#8211; Daumen hoch für Europa: &#8222;Die Eurozone wird 2017 viele positive Schlagzeilen produzieren.&#8220; Da ist sich Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank (BLB), sicher. Im Rahmen der Zinswette, einer in der Region bedeutenden Charity-Veranstaltung der BLB, prognostizierte der Kapitalmarktexperte für Europa in diesem Jahr ein Wachstum von 1,7 bis zwei Prozent &#8211; trotz der aktuellen Probleme und anstehender, teilweise brisanter Wahlen. &#8222;Die Wahlen in der Eurozone, in den Niederlanden, in Frankreich sowie voraussichtlich auch in Italien und in Deutschland werden dem europäischen Establishment Warnschüsse liefern, aber zu keinen irreparablen Unfällen führen&#8220;, so der 56-Jährige. Sie würden aber unterstreichen, dass ein &#8222;Weiter so!&#8220;- Ansatz den Begriff &#8222;unverantwortlich&#8220; verdiene.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gelte auch für die Handelsbeziehungen. Zwar seien die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Allerdings lasse die protektionistische Politik Trumps zunehmend andere Partnerschaften in den Fokus rücken. Zum Beispiel nehme China eine immer stärkere Position ein. Hellmeyer: &#8222;Gerade mit unserem Exportmodell in Deutschland, aber auch in Europa, muss ich die Wachstumsmärkte der Zukunft belegen. Der Blick muss nun vor allem in Richtung Asien, aber auch nach Russland und Südamerika gehen.&#8220; Das Brexit-Votum sowie die Wahl Trumps eröffneten nun die Möglichkeit, dass sich Kontinentaleuropa von der lang andauernden Pubertät befreie und erwachsen werde.</p>
<figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23818" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/zinswette_in_bremen-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Bremer Landesbank/BLB/Hornung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wichtigsten Treiber für die Weltwirtschaft (&#8222;Ich erwarte mindestens einen Wachstumsclip in Höhe von 3,6 Prozent nach 3,1 Prozent in 2016.&#8220;) sieht Hellmeyer das Wachstum in den aufstrebenden Ländern wie China, Indien, Brasilien und Russland. Vor allem Projekte wie &#8222;One Belt &#8211; One Road&#8220; und die Seidenstraße böten enorme Chancen. Laut Hellmeyer kommen die aufstrebenden Länder zusammen mit der Eurozone auf 75 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz zu den USA sei das Wachstum der Eurozone solide, da es von wiederkehrenden Einkommen getragen sei und nicht maßgeblich von Kredit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an die Entwicklung der Aktienmärkte knüpft Hellmeyer konkrete Erwartungen. Wurden diese 2016 von der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gestärkt, rechnet Hellmeyer nun damit, dass die EZB ihr Engagement in Kürze zurückfahren wird. 2017 werde das Jahr der Vorbereitung der Zinswende in der Eurozone. &#8222;Ich denke, dass wir im dritten Quartal das Ende der Negativzinsen erreichen. Zudem werden wir spätestens im vierten Quartal ernsthafte Debatten über Zinserhöhungen der EZB erleben.&#8220; Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe werde bezüglich dieser Wendungen von aktuell 0,30 auf etwa ein Prozent anziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, dass Hellmeyer bei der Zinswette auch den einen oder anderen Anlagetipp in petto hatte: Der Fachmann setzt auf Diversifikation. Aktien seien nach wie vor die attraktivste Anlageklasse. Sie sollten mit bis zu 50 Prozent den größten Teil des Portfolios ausmachen. Wobei er 60 Prozent in europäische Werte und 40 Prozent in aufstrebende Länder investieren würde. Wichtig sei außerdem das Aufstocken der Cash-Quote auf etwa 20 Prozent des frei verfügbaren Einkommens. So könnten Anleger &#8222;flexibel reagieren und eventuelle Opportunitäten wahrnehmen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und der DAX? Er wird laut Hellmeyer 2017 den bisherigen historischen Höchststand von 12.400 Punkten übertreffen und damit auf Rekordhöhe steigen. Die aktuelle Schwäche des Euros sei nicht trendfähig. Im Zuge der Wahlen in der ersten Hälfte des Jahres seien Kursverluste bis maximal Parität nicht auszuschließen. &#8222;Richtung Ende 2017 wird der Euro jedoch gegenüber dem US-Dollar deutlich zulegen und sich bei 1,175 einpendeln.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinswette: Kunden der BLB spenden 45.900 Euro, BLB verdoppelt Betrag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinswette der BLB hat sich als eine der wichtigsten Charity-Veranstaltungen in der Nordwestregion etabliert. Gewettet wird nur am Rande. Zwar tippen die Kunden auf den 3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres. In erster Linie sammelt die Bank aber Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region. Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, die sich in vielfältiger Weise um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Unsere Spendenempfänger sind: Aktion Hilfe für Kinder Bremen e.V., Hermann Hildebrand Haus, Kinderhospizdienst Jona (Stiftung Friedehorst), Wildwasser Oldenburg e.V., Flugkraft gGmbH Saterland (Fotoprojekt gegen Krebs) und der Verein Hilfe für krebskranke Kinder aus Vechta. Sie alle freuen sich über die Gesamtsumme von 91.800 Euro, die sich die BLB und ihre Kunden teilen. In Bremen kamen rd. 27.000 Euro, in Oldenburg über 18.900 Euro zusammen; wie in den Jahren zuvor verdoppelt die BLB die Kundenspenden. Die Zinswette fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt ihrer expansiven Politik auch 2017 treu. Die in diesem Quartal erhöhte Teuerung stellt aus Sicht der Notenbank keinen Grund zur Sorge dar, da es sich um keine stabile, sich selbst tragende Aufwärtsbewegung in der gesamten Eurozone handelt und auch die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp zwei Prozent nicht erkennbar ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/">Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München/Salzburg</strong> &#8211; Wie von der Zürcher Kantonalbank Österreich AG erwartet, zog die Inflation in der Eurozone im Dezember deutlich an. Die Privatbank geht davon aus, dass die Teuerung auch im laufenden Quartal erhöht bleibt, danach jedoch wieder sinkt. Der konjunkturelle Rückenwind hat in den vergangenen Wochen noch einmal leicht zugenommen. „Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte unsere Wachstumsprognose von 1,5 Prozent für den Euroraum zu konservativ sein“, schätzt Christan Nemeth, Vorstandsmitglied und Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, das aktuelle Umfeld ein.</p>
<figure id="attachment_23788" aria-describedby="caption-attachment-23788" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23788" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/Christian-Nemeth-c-Zuercher-Kantonalbank-Oesterreich-AG-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23788" class="wp-caption-text">Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Europa: Nationale Teuerung wird bei Wahlen zum Thema</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Entwickeln sich Wachstum und Inflation nach oben, wären das prinzipiell Argumente für einen Kurswechsel der EZB. Allerdings sieht diese weder einen wirklich stabilen Aufwärtstrend, noch sei die Konvergenz zum Inflationsziel von knapp 2 Prozent erkennbar. „Diese Einschätzung lässt sich zwar nicht von der Hand weisen, sie birgt allerdings auch Risiken“, glaubt Nemeth. Denn mit Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stehen dieses Jahr gleich in drei wichtigen EU-Ländern Wahlen auf dem Programm. Dabei denken die Wähler nicht an europäische Durchschnittswerte, sie interessieren sich für die nationale Teuerung, die sie im täglichen Leben spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gerade Deutsche reagieren traditionell besonders sensibel auf steigende Inflationsraten. Es ist davon auszugehen, dass EU-kritische Parteien dies im Vorfeld der Bundestagswahlen thematisieren werden“, sagt Nemeth. Die EZB werde die weiteren Inflationserwartungen sicher mit Argusaugen beobachten, spätestens Mitte des Jahres erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG neue Spekulationen über eine Reduktion der expansiven Politik im Jahr 2018.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Wachstumsprognose nochmals angehoben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den USA sind die Wahlen bekanntlich bereits geschlagen. Sollte sich die Stimmungsaufhellung bei Konsumenten und Unternehmen fortsetzen, ist auch von einer Erholung der Investitionen auszugehen. „Angesichts dessen haben wir unsere Wachstumsprognose für 2017 nochmals auf 3,1 Prozent angehoben. Die ersten 100 Tage der Trump-Administration werden wohl für den weiteren Verlauf entscheidend sein“, erklärt Nemeth. Auch für die Schweiz erwartet die Zürcher Kantonalbank Österreich AG zufriedenstellendes, nämlich leicht höheres Wachstum als im vergangenen Jahr. Darauf deuten die aktuell sehr soliden Vorlaufindikatoren sowie die sich bessernde Stimmung in der Industrie hin. Zum Jahresende 2016 näherte sich die Inflationsrate in der Schweiz der Nulllinie. „Die SNB dürfte vorerst kaum Druck verspüren, restriktiver zu werden, ohne politischen Stress in Europa sind aber auch keine weiteren Leitzinssenkungen zu befürchten. Das Mittel der Wahl bleibt die Devisenmarktintervention“, kommentiert Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktien: Gute Aussichten für Gewinnwachstum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den globalen Aktienmärkten ging es seit der Kurskorrektur Anfang letzten Jahres überwiegend bergauf. Der Kursanstieg ist dabei, anders als in den Jahren zuvor, nicht mit einem höheren Kurs-Gewinn-Verhältnis verbunden, dieses bewegt sich seitwärts. Die Wachstumsrate steigt und ist seit August letzten Jahres wieder im positiven</p>
<p style="text-align: justify;">Bereich. „Unser aktueller Konjunkturausblick spricht dafür, dass sich dieser Trend noch einige Monate fortsetzen wird. Insofern sind die Voraussetzungen für weiter steigende Aktienmärkte intakt. Das größte Risiko bleibt kurzfristig die politische Agenda in Europa“, analysiert der Private Banking Profi Nemeth. Vor diesem Hintergrund hält die Zürcher Kantonalbank Österreich AG die Übergewichtung bei Aktien aufrecht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/expansive-ezb-die-inflation-spricht-dafuer-das-wahljahr-dagegen/">Expansive EZB – Die Inflation spricht dafür, das Wahljahr dagegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Direktive für Bezahldienste öffnet Zugang zu Bankkonten und Kundendaten &#8211; Wettbewerb verschärft sich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/eu-direktive-fuer-bezahldienste-oeffnet-zugang-zu-bankkonten-und-kundendaten-wettbewerb-verschaerft-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 09:02:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Einführung des europaweit gültigen Überweisungsstandards SEPA im Jahr 2009 können Bankkunden Geldtransfers innerhalb der Eurozone einfacher und zu gleichen Kosten wie Inlandsüberweisungen tätigen. Auf diese erste Payment Services Directive (PSD) der EU folgt jetzt die zweite Stufe der Marktöffnung: Die neue Regulierung PSD2 soll 2018 in Kraft treten:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/eu-direktive-fuer-bezahldienste-oeffnet-zugang-zu-bankkonten-und-kundendaten-wettbewerb-verschaerft-sich/">EU-Direktive für Bezahldienste öffnet Zugang zu Bankkonten und Kundendaten &#8211; Wettbewerb verschärft sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Einführung des europaweit gültigen Überweisungsstandards SEPA im Jahr 2009 können Bankkunden Geldtransfers innerhalb der Eurozone einfacher und zu gleichen Kosten wie Inlandsüberweisungen tätigen. Auf diese erste Payment Services Directive (PSD) der EU folgt jetzt die zweite Stufe der Marktöffnung: Die neue Regulierung PSD2 soll 2018 in Kraft treten und wird die Bankenbranche vor Herausforderungen stellen, die weit über den Zahlungsverkehr hinausgehen. Denn sie sieht vor, dass die Geldinstitute Drittanbietern und anderen Wettbewerbern Zugriff auf Konten und Daten ihrer Kunden ermöglichen müssen. Was dies für Banken, Kunden und neue Dienstleister bedeutet, haben die Experten von Roland Berger in ihrer Studie &#8222;Successfully navigating changes to payments regulations &#8211; Payment Services Directive 2: A strategic and technological challenge&#8220; untersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit PSD2 wird der Markt für Geldtransfer-Dienstleistungen weiter geöffnet&#8220;, sagt Sebastian Steger, Partner von Roland Berger. &#8222;Damit werden die Daten von über einer Milliarde Konten für weitere digitale Dienstleistungen zugänglich. Neue Anbieter werden noch umfassender als bisher in den Markt drängen und das Geschäftsmodell der etablierten Dienstleister bedrohen &#8211; vor allem an der Kundenschnittstelle. Nach unseren Prognosen könnte das die etablierten Geldhäuser im Retail-Geschäft bis zu 40 Prozent ihres Gewinns kosten.&#8220; Vor diesem Hintergrund sollten sich Finanzdienstleister an die neuen Bedingungen anpassen und PSD2-Angebote zu zentralen Elementen ihrer Digitalstrategie machen.</p>
<figure id="attachment_23746" aria-describedby="caption-attachment-23746" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23746" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117.jpg" alt="" width="620" height="518" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117-150x125.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/grafik_psd2_final_250117-300x251.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23746" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Roland Berger, ECB&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus für ein Quasi-Monopol der Banken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einem offenen Markt wie der EU und in Zeiten fast grenzenloser Online-Transaktionsmöglichkeiten ist es für Kunden vorteilhaft, Geld schnell und kostengünstig transferieren zu können sowie die eigenen Finanzdaten effizient verwalten und nutzen zu können. Mit der europäischen Regulierung PSD2 erhalten Bankkunden nun weitgehende Kontrolle über ihre Kontodaten: Sie erhalten zukünftig über ein einziges Portal Zugang zu allen ihren Bankkonten und können Drittanbietern Zahlungen in ihrem Auftrag ermöglichen. &#8222;Damit entstehen neue Chancen sowohl für Drittanbieter als auch für Banken, die ihren Auftritt und ihr Angebot im Finanzmarkt ausbauen wollen&#8220;, prognostiziert Steger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>PSD2: Risiko und Chance zugleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die etablierten Finanzinstitute bedeutet das Risiko und Chance zugleich, so Roland Berger-Partner Wolfgang Hach: &#8222;Wenn sie das disruptive Potenzial von PSD2 nicht erkennen und nur die regulatorischen &#8222;Mindeststandards&#8220; erfüllen, riskieren sie, durch digitale Wettbewerber in ihrer Kundenbeziehung deutlich geschwächt zu werden.&#8220; Umgekehrt könnten sie durch die neuen Rahmenbedingungen aber auch Kunden gewinnen und ihre Prozesse verbessern, etwa durch nutzerfreundliche Bezahlverfahren und digitale Ratings. Um diese Chancen zu nutzen kommt es darauf an, mit neuen Angeboten schnell an den Markt zu kommen. Denn erste Banken und neue Wettbewerber positionieren sich bereits mit Lösungen und warten den offiziellen Startschuss von PSD2 gar nicht erst ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Berger</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/eu-direktive-fuer-bezahldienste-oeffnet-zugang-zu-bankkonten-und-kundendaten-wettbewerb-verschaerft-sich/">EU-Direktive für Bezahldienste öffnet Zugang zu Bankkonten und Kundendaten &#8211; Wettbewerb verschärft sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aufbruchsstimmung in der Eurozone bleibt Fehlanzeige</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aufbruchsstimmung-in-der-eurozone-bleibt-fehlanzeige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 08:51:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Salzburg/München - Der Start in das Jahr 2016 verlief für die Eurozone verheißungsvoll. Die globalen Konjunkturaussichten ließen bei vielen Zuversicht aufkommen und selbst die Konsumentenstimmung verbesserte sich erstmals seit vier Monaten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aufbruchsstimmung-in-der-eurozone-bleibt-fehlanzeige/">Aufbruchsstimmung in der Eurozone bleibt Fehlanzeige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Salzburg</strong>/<strong>München &#8211; </strong>Der Start in das Jahr 2016 verlief für die Eurozone verheißungsvoll. Die globalen Konjunkturaussichten ließen bei vielen Zuversicht aufkommen und selbst die Konsumentenstimmung verbesserte sich erstmals seit vier Monaten. „Dennoch belasten die Flüchtlingskrise, die Terrorgefahr, ein drohender „Brexit“ sowie die politische Agenda für die Eurozone die Stimmung der Investoren, weshalb wir im zweiten Quartal auch ein leicht schwächeres Wachstum erwarten“, analysiert Christian Nemeth, Mitglied des Vorstands der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, die aktuelle Konjunkturentwicklung in Europa. Positive Signale kommen nach wie vor aus den USA, wo sich die Arbeitsmarktdaten weiter verbessern. Der Asset Management-Experte geht daher von einer weiteren Stimulation der Konsumkonjunktur aus, rechnet jedoch trotz anziehender Inflation und Vollbeschäftigung kaum mit mehr als zwei Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed im Jahr 2016.</p>
<figure id="attachment_22614" aria-describedby="caption-attachment-22614" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22614" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich.jpg" alt="Quelle: yieldpr" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/Christian-Nemeth_ZKB-Oesterreich-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22614" class="wp-caption-text">Quelle: yieldpr</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückläufiges Wachstum in Japan</strong><br />
Ein eingetrübtes Umfeld signalisiert die vierteljährliche und vielbeachtete Tankan-Umfrage der Bank of Japan für das vergangene erste Quartal. Sowohl bei den Industrie- als auch bei den Dienstleistungsunternehmen liegen die Werte unter jenen des Vorquartals, zudem sind auch die Inflationserwartungen der Unternehmen rückläufig. Die derzeit laufenden Lohnverhandlungen dürften mit niedrigeren Abschlüssen als im Vorjahr enden. „In diesem Umfeld ist in den nächsten Monaten mit weiteren geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen zu rechnen“, glaubt Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kapitalabflüsse aus China lassen nach, Schwellenländer stabilisieren sich</strong><br />
In China erfüllte das BIP-Wachstum im ersten Quartal mit 6,7 Prozent die Erwartungen. Nach einem schwachen Start in das Jahr nahm die Konjunktur gegen Ende des Quartals noch einmal Fahrt auf. „Die diversen wachstumsfördernden Maßnahmen der letzten Monate zeigen nun erstmals Wirkung“, kommentiert Nemeth. Die Wirtschaftspolitik sei auf ein solides Wachstum fokussiert, weshalb die Zürcher Kantonalbank Österreich AG von einer Stabilisierung der Lage ausgeht. Auch die Kapitalabflüsse aus dem Reich der Mitte beruhigten sich zuletzt. Nemeth hält jedoch fest, dass das Wachstum von staatlicher Unterstützung abhängig bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schwellenländer sind zwar insgesamt von sehr robustem Wachstum entfernt, die negative Stimmung ihnen gegenüber, die vor allem zu Jahresbeginn viele Anleger verunsicherte, hat sich zuletzt jedoch vorerst beruhigt. „Gründe für diese Beruhigung der Lage sind die wachstumsfördernde Wirtschaftspolitik in China, die jüngste Erholung der Rohstoffpreise, die anhaltend tiefen Zinsen sowie die Stabilisierung an den Finanzmärkten“, so Nemeth.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwacher US-Dollar unterstützt Aktienkurse und Emerging Markets</strong><br />
Was die Anlagepolitik der Zürcher Kantonalbank Österreich AG betrifft, so unterstützt der derzeit niedrige Stand des US-Dollars nicht nur generell die Aktienmärkte, sondern auch die Kursentwicklung der Emerging Markets. Aus diesem Grund hat die Privatbank hier ihre Gewichtung erhöht. „Von den allmählich spürbaren Stimuli der chinesischen Regierung profitieren vorübergehend nicht nur Rohstoffe, sondern alle Arten von risikobehafteten Anlagen. Europäische Aktien weisen nach der zuletzt unterdurchschnittlichen Kursentwicklung einen Bewertungsabschlag auf und sind daher attraktiv“, beleuchtet Nemeth die aktuelle Entwicklung der Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: yieldpr</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck. Erwartungsgemäß wurde auf der ersten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im neuen Jahr verkündet, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen. Seit Anfang des Jahres deuten jedoch immer mehr Anzeichen darauf hin, dass die EZB kurzfristig mit weiteren Maßnahmen aufwarten wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Lübeck. Erwartungsgemäß wurde auf der ersten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im neuen Jahr verkündet, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent zu belassen. Seit Anfang des Jahres deuten jedoch immer mehr Anzeichen darauf hin, dass die EZB kurzfristig mit weiteren Maßnahmen aufwarten wird.</p>
<p style="text-align: justify">Bereits im Dezember hatte die EZB ihre Inflations- und Wachstumsaussichten für die Eurozone in 2015 nach unten korrigiert. Für das aktuelle Jahr rechnet sie mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um lediglich 0,7 Prozent, nachdem sie zuvor 1,2 Prozent erwartet hatte. Die Wirtschaft in der Eurozone soll den neuen Berechnungen zufolge 2015 um 1,0 statt 1,6 Prozent wachsen. Auch für 2016 wurden die Prognosen gesenkt. Zu den Faktoren, welche die Wirtschaft beeinflussen und für Unruhe sorgen, zählen die anstehenden Wahlen in Griechenland sowie ein derzeit in den Medien diskutierter Austritt Griechenlands aus der Eurozone, darüber hinaus der Konflikt in der Ukraine.</p>
<figure id="attachment_8797" aria-describedby="caption-attachment-8797" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-8797" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015-150x145.jpg" alt="Quelle: ots." width="150" height="145" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015-150x145.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015-300x291.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/orgin_zinskommentar_januar_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Quelle: ots.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Die EZB sieht Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von zwei Prozent. Dieses Ziel verfehlt sie momentan deutlich. Grund für den Rückgang der Verbraucherpreise waren neben dem schwachen Wirtschaftswachstum vor allem die fallenden Preise für Öl. Um der aktuellen Entwicklung und einer möglichen Deflation entgegenzuwirken, treibt die EZB die Pläne zum Ankauf von Staatsanleihen weiter voran. Experten erwarten, dass das Ankaufprogramm bereits auf der EZB-Ratssitzung am 22.01.2015 beschlossen wird. Dies hätte zur Folge, dass die Renditen der Staatsanleihen &#8211; auch in Deutschland &#8211; weiter fallen oder zumindest auf niedrigem Niveau verblieben dürften. Auf die Renditen für Pfandbriefe, die sich an den Staatsanleihen orientieren, und damit verbunden auch auf die Baufinanzierungszinsen wird sich dies in annährend gleichem Maße auswirken.</p>
<p style="text-align: justify">Hauptsächlich stellt sich die Frage, ob der Kapitalmarkt die EZB-Maßnahmen bereits eingepreist hat. So sind die Renditen deutscher Staatsanleihen in den letzten Wochen, seitdem mögliche Staatsanleihenkäufe wieder stärker im Fokus stehen, bereits stark gefallen. Bis Klarheit über das zukünftige Vorgehen herrscht, dürften die Zinsmärkte von stärkeren Schwankungen geprägt sein.</p>
<p style="text-align: justify">Ganz anders zeigt sich die Situation in den USA: Dort könnte zur Jahresmitte die Wende in der Geldpolitik eingeläutet werden. Angesichts der anziehenden US-Konjunktur ließ die Fed verlauten, eine Straffung der Geldpolitik anzustreben.</p>
<p style="text-align: justify">Attraktive Finanzierungszinsen zu Jahresbeginn</p>
<p style="text-align: justify">Die Aussichten für Immobilienfinanzierer sind auch zu Beginn des neuen Jahres attraktiv. Im Verlauf des Dezembers sind die Zinsen weiter gesunken. Für Baufinanzierungen mit zehnjähriger Zinsfestschreibung liegt der Bestzins bei rund 1,30 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Nach wie vor empfehlen wir unseren Kunden Finanzierungen mit langfristiger Zinsfestschreibung in Kombination mit hohen Tilgungen. Im Idealfall bietet sich ein Volltilgerdarlehen, das Planungssicherheit für die gesamte Darlehenslaufzeit gewährleistet, an. Das niedrige Zinsniveau motiviert viele Immobilieninteressenten, sich den Traum vom Eigenheim zeitnah zu erfüllen, auch wenn die empfohlene Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent zuzüglich der Kaufnebenkosten noch nicht angespart werden konnte. Bei höheren Beleihungen steigen die Kosten und die Anforderungen an die Bonität des Kunden. Im Vorfeld sollte auf jeden Fall geprüft werden, ob die Rate langfristig getragen werden kann. Ihr Dr. Klein Berater hilft Ihnen gerne dabei.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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