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	<title>Energieeffizienz</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Energieeffizienz</title>
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		<title>Energiesparen statt verschwenden: Wie Unternehmen profitieren durch nachhaltige Maßnahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 09:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiesparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Budget eines Unternehmens. Durch nachhaltige Maßnahmen kann ein Unternehmen nicht nur seine Energiekosten senken, sondern auch seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/energiesparen-statt-verschwenden-wie-unternehmen-profitieren-durch-nachhaltige-massnahmen/">Energiesparen statt verschwenden: Wie Unternehmen profitieren durch nachhaltige Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Energiesparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Budget eines Unternehmens. Durch nachhaltige Maßnahmen kann ein Unternehmen nicht nur seine Energiekosten senken, sondern auch seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die gesetzliche Regulierung von Energieeffizienzstandards. Immer mehr Länder und Regionen verpflichten Unternehmen dazu, ihre Energieeffizienz zu verbessern und ihre <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/waermepumpen-sind-auch-fuer-den-altbau-sinnvoll/" target="_blank" rel="noopener">CO2-Emissionen</a> zu reduzieren. Wer hier nicht mitzieht, riskiert hohe Strafen und Imageverlust.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können Unternehmen durch energieeffiziente Maßnahmen auch neue Märkte erschließen. Immer mehr Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und bevorzugen Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen, die sich um Umweltschutz bemühen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gibt es viele gute Gründe für Unternehmen, auf Energiesparen zu setzen. Es lohnt sich also, in nachhaltige Maßnahmen zu investieren und damit nicht nur Kosten zu sparen, sondern auch das eigene Image zu verbessern und neue Geschäftschancen zu nutzen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was sind die Hauptgründe für Unternehmen, nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem finanziellen Nutzen, den Unternehmen aus der Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen ziehen können, gibt es noch weitere Gründe, warum sich eine solche Investition lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Umweltfreundlichere Alternativen zur Energieerzeugung können dazu beitragen, die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren und die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Wenn Unternehmen ihren Energieverbrauch senken oder alternativ erneuerbare Energien in ihr Geschäftsmodell integrieren, profitieren sie nicht nur finanziell davon, sondern tragen auch dazu bei, die Umweltbelastung zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer wichtiger Grund für Unternehmen ist, dass Kunden und Mitarbeiter heutzutage mehr und mehr auf Nachhaltigkeit achten. Dies bedeutet, dass Unternehmen mit einem grünen Image einen Wettbewerbsvorteil haben können. Wenn Kunden wissen, dass ein Unternehmen nachhaltige Maßnahmen ergreift und seine Produkte unter Verwendung umweltfreundlicher Materialien herstellt, wird dies als positiv angesehen und kann den Umsatz steigern. Auch Mitarbeiter schätzen es, wenn Unternehmen nachhaltige Maßnahmen ergreifen und sind stolz auf ihre Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist also offensichtlich, dass es viele Vorteile gibt, wenn Unternehmen Energiesparen statt Verschwendung betreiben. Jedes Unternehmen sollte daher überlegen, welche Maßnahmen es ergreifen kann, um mehr <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/wie-wichtig-sind-anlageberater/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a> zu gewährleisten und so gleichzeitig Kosten zu sparen und sein Image zu verbessern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen effektiv Energiesparen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um effektiv Energie zu sparen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können. Eine Möglichkeit ist die Optimierung der Gebäudehülle, um den Wärmeverlust zu minimieren. Hierbei können beispielsweise Dämmung und Fenster ausgetauscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Nutzung erneuerbarer Energien wie Solar- oder Windenergie kann dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren. Zudem sollten Unternehmen auf energieeffiziente Geräte und Beleuchtung setzen und diese regelmäßig warten lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Bewusstsein der Mitarbeiter für den Energieverbrauch im Unternehmen. Durch Schulungen und Sensibilisierungskampagnen kann jeder Einzelne dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Geräten und Maschinen gibt es mittlerweile Fortschritte in Sachen Energieeffizienz. Oft kann es sich rentieren, alte Geräte abzuschaffen und gegen energieeffiziente Alternativen auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der positiven Auswirkung auf die Umwelt können Unternehmen durch nachhaltige Maßnahmen auch Kosten einsparen. Eine Reduktion des Energieverbrauchs führt zu niedrigeren Betriebskosten und somit zu einer höheren Rentabilität.</p>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich also für Unternehmen, in energieeffiziente Maßnahmen zu investieren und somit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sondern auch wirtschaftlich davon zu profitieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">Welche finanziellen Vorteile bringt das Energiesparen für Unternehmen mit sich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Unternehmen begreifen mittlerweile, dass sich Energiesparen in vielerlei Hinsicht lohnt. Nicht nur aufgrund der positiven Auswirkungen auf die Umwelt, sondern vor allem auch wirtschaftlich. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs können Unternehmen nachhaltige Maßnahmen ergreifen, um ihre Kosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher finanzieller Vorteil beim Energiesparen ist die Senkung der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/energiewende-in-gefahr-so-schuetzen-sie-sich-vor-steigenden-stromkosten/" target="_blank" rel="noopener">Stromkosten</a>. Durch den Austausch von alten Geräten gegen energieeffiziente Modelle oder das Anbringen von Energiesparlampen können Unternehmen sofort spürbare Ersparnisse erzielen. Außerdem lassen sich durch regelmäßige Wartungsarbeiten an den technischen Anlagen Kosteneinsparungen erzielen. Auch hier kann es sinnvoll sein, in energieeffiziente Technologien zu investieren, um die Betriebskosten langfristig zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können Unternehmen auch indirekt vom Energiesparen profitieren. Denn je effizienter ein Unternehmen arbeitet, desto geringer sind die Auswirkungen auf die Umwelt und desto besser ist das Image des Unternehmens. Dadurch kann eine positive Resonanz bei Kundinnen und Kunden erzeugt werden, was wiederum den Umsatz steigert.</p>
<p style="text-align: justify;">Energieeffizienzmaßnahmen sind also nicht nur für den Umweltschutz von großer Bedeutung, sondern bringen auch beträchtliche finanzielle Vorteile für Unternehmen mit sich. Sie stellen eine gute Investition in die Zukunft dar: Durch eine langfristige Optimierung des Energieverbrauchs können sowohl Kosteneinsparungen als auch ein positives Image erzielt werden, welches letztlich zu mehr Umsatz führt. Daher lohnt es sich für Unternehmen definitiv, über Energiesparmaßnahmen nachzudenken &#8211; statt weiterhin unnötig Energie zu verschwenden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen eine Kultur des Energiesparens aufbauen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Schritt, um eine Kultur des Energiesparens zu etablieren, ist es, das Bewusstsein für die Thematik in allen Unternehmensbereichen zu schaffen. Unternehmen sollten regelmäßig über die Wichtigkeit des Energiesparens informieren und aufklären sowie Mitarbeiter anregen, sich hierfür zu engagieren. Ein weiterer Ansatz ist es, spielerische Elemente ins Programm aufzunehmen, um den Fokus auf das Thema Energieeffizienz zu lenken. Dazu können beispielsweise interne Wettbewerbe oder Prämien für besonders energieeffizientes Verhalten veranstaltet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Punkt für eine nachhaltige und effektive Umsetzung der Maßnahmen ist die Sensibilisierung von Managern und Entscheidungsträgern im Unternehmen. Durch die Aufklärung über die Chancen und Vorteile des Energiesparens können diese dazu motiviert werden, vermehrt energieeffiziente Prozesse einzubauen. Dadurch kann nicht nur der finanzielle Nutzen gesteigert werden, sondern auch ein Beitrag zur Verbesserung der Umwelt geleistet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Maßnahme, mit der Unternehmen die Kultur des Energiesparens unterstützen können, ist die Schulung ihrer Mitarbeiter. Hierbei geht es darum, dem Personal in den Bereichen Energieüberwachung und -kontrolle sowie technischen Details vertiefte Kenntnisse zu vermitteln. Mitarbeitern sollten beispielsweise erlernte Methoden vorgestellt werden, mit denen sie effizientere Prozesse implementieren können. Die Erkenntnisse aus den Schulungsmaßnahmen können anschließend direkt in der Praxis angewendet werden und so dazu beitragen, eine Kultur des Energiesparens im Unternehmen zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Erfolg von energieeffizienten Maßnahmen messbar zu machen empfiehlt es sich außerdem ein Monitoring-System zur Überwachung des Verbrauchsverhaltens einzurichten. Damit lassen sich Verbrauchswerte leicht ermitteln und graphisch auswerten – so geben sie Aufschluss über Abweichungen vom Normalverbrauch und helfen bei der Identifizierung von Engpässen oder Schwachstellen im System.</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegt also in jedem Unternehmensinteresse seinen energetischen Fußabdruck möglichst gering zu halten, um langfristig Profit daraus schlagen zu können. Durch gezieltes Vernetzen verschiedener Maßnahmen lassen sich somit nicht nur betriebsinterne Prozesse optimieren und Kosteneinsparpotenziale heben – gleichzeitig leistet man als Unternehmer auch noch einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit in unserer Umwelt!</p>
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		<title>Kosten sparen: Wohneigentümer kooperieren mit Nachbarn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 14:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krisen machen erfinderisch! 72 Prozent der Menschen mit Wohneigentum gefällt die Idee, Handwerkerinnen und Handwerker gemeinsam mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu beauftragen. Viele erwarten Vorteile bei den Kosten etwa bei Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Das zeigt eine Umfrage der BHW Bausparkasse unter 1.023 Immobilienbesitzenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/kosten-sparen-wohneigentumer-kooperieren-mit-nachbarn/">Kosten sparen: Wohneigentümer kooperieren mit Nachbarn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Krisen machen erfinderisch! 72 Prozent der Menschen mit <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-neue-grundsteuer-was-die-reform-fur-eigentumer-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">Wohneigentum</a> gefällt die Idee, Handwerkerinnen und Handwerker gemeinsam mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu beauftragen. Viele erwarten Vorteile bei den Kosten etwa bei Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Das zeigt eine Umfrage der BHW Bausparkasse unter 1.023 Immobilienbesitzenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Handwerksbetriebe sind überlastet, Baumaterialien knapp und teuer – aber Sanierungsarbeiten dringend notwendig. Daher sind neue Lösungen gefragt. Eine Option, um Kosten zu sparen, ist der Zusammenschluss zu einer Modernisierungsgemeinschaft. So lassen sich Handwerkeraufträge zu größeren Projekten bündeln. Diese Idee favorisieren 77 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer in Städten. Im ländlichen Raum, wo viele Einfamilienhäuser stehen, sind es 71 Prozent.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kosten runter</h3>
<p style="text-align: justify;">Was motiviert Immobilienbesitzende, gemeinsame Sache zu machen? 54 Prozent versprechen sich <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/trading-apps-welche-vorteile-bieten-sich-durch-sie/" target="_blank" rel="noopener">Vorteile</a> bei den Kosten bei den Handwerksleistungen. 46 Prozent erwarten einen Mengenrabatt für Baumaterialien, 45 Prozent eine beschleunigte Abwicklung ihrer Aufträge. „Mit einem größeren Auftragsvolumen erhöhen sich auch die Chancen auf eine zügige Ausführung“, bestätigt Hennig Göbel, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse. Er ist überzeugt, dass gemeinschaftliches Handeln eine gute Antwort ist, um den Umbau des Gebäudestands voranzubringen. „Serielle Modernisierungen in Nachbarschaften können etwa für Bestandsbauten gleicher Baujahre immense Kostenvorteile bringen, weil sie auf Basis von Standards funktionieren.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Energieeffizienz rauf</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Steigerung der Energieeffizienz ist für viele das oberste Ziel einer gemeinschaftlichen Auftragsvergabe. 43 Prozent der Befragten in dieser Gruppe würden eine Solaranlage installieren, 36 Prozent innovative Heiztechnik wie Wärmepumpen oder Pelletheizungen. Indes glauben 26 Prozent derjenigen, die Projekte mit Nachbarinnen und Nachbarn ablehnen, nicht daran, dass ein Zusammenschluss bei Sanierungen Vorteile bei den Kosten bringt. 33 Prozent der Skeptikerinnen und Skeptiker befürchten vor allem Streitigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BHW Mediendienst</em></p>
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		<title>Ein Bausparvertrag – viele Möglichkeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bausparvertrag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 09:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbauprämie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster - Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt einen Bausparvertrag – aber nicht jeder möchte ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen. „Kein Problem!", sagt LBS-Kreditexpertin Ulrike Ameis. „Denn die Einsatzmöglichkeiten sind deutlich vielfältiger als den meisten bekannt." So können auch Mieter in gewissem Rahmen das zinssichere Bauspardarlehen nutzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt einen Bausparvertrag – aber nicht jeder möchte ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen. „Kein Problem!&#8220;, sagt LBS-Kreditexpertin Ulrike Ameis. „Denn die Einsatzmöglichkeiten sind deutlich vielfältiger als den meisten bekannt.&#8220; So können auch Mieter in gewissem Rahmen das zinssichere Bauspardarlehen nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst bietet der Bausparvertrag die Möglichkeit Eigenkapital anzusparen. Staat und Arbeitgeber helfen sogar dabei, beispielsweise mit der Wohnungsbauprämie und den Vermögenswirksamen Leistungen. Hat der Bausparer die Mindestansparung – meist 40 Prozent der Bausparsumme – und eine bestimmte Bewertungszahl erreicht, kann er ein Bauspardarlehen erhalten. Das macht ihn unabhängig von den gerade wieder steigenden Hypothekenzinsen. Einzige Bedingung laut dem Bausparkassengesetz: Er muss dieses Darlehen „wohnwirtschaftlich&#8220; verwenden, das heißt zur Beschaffung, Erhaltung oder Verbesserung von Gebäuden, die überwiegend zu Wohnzwecken bestimmt sind. Was genau zählt nun aber als wohnwirtschaftliche Maßnahme?</p>
<figure id="attachment_32372" aria-describedby="caption-attachment-32372" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32372" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/441_lbs_pg_verwendung-bausparvertrag_print.jpg" alt="Ein Bausparvertrag – viele Möglichkeiten" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/441_lbs_pg_verwendung-bausparvertrag_print.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/441_lbs_pg_verwendung-bausparvertrag_print-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/441_lbs_pg_verwendung-bausparvertrag_print-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32372" class="wp-caption-text">Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Bau und Kauf von Immobilien</h2>
<p style="text-align: justify;">Der klassische Verwendungszweck des Bausparvertrags ist das Bauen und Kaufen von Immobilien und Grundstücken. Der  Bausparer kann aber auch die Erstbepflanzung des Gartens finanzieren, eine Garage oder sogar ein Wochenendhaus, vorausgesetzt, es ist für dauerhaftes Wohnen geeignet. Ebenso ist es möglich, das Darlehen für die Architektenkosten oder die Deckung der Kaufnebenkosten, wie die Grunderwerbssteuer und Notargebühren zu nutzen, die bis zu fünfzehn Prozent des Kaufpreises ausmachen können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Modernisierung und Energieeffizienz</h2>
<p style="text-align: justify;">Maßnahmen zur Modernisierung, wie ein neues Bad oder ein neuer Anstrich, sind ebenfalls wohnwirtschaftlich, genauso wie alles, was zur Verbesserung des Energiestandards beiträgt: Neue Fenster, eine bessere Dämmung oder die Solaranlage auf dem Dach.</p>
<h2 style="text-align: justify;">An- und Umbaumaßnahmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Bauspardarlehen kann auch für einen Wintergarten, den Dachausbau oder ein Carport verwendet werden. Wichtig ist nur, dass der wohnwirtschaftliche Verwendungszweck des Bauspardarlehens gegeben ist. Das heißt, die Maßnahme muss fest mit der Immobilie verbunden und ganzjährig nutzbar sein. Während die maßgeschneiderte Einbauküche also als wohnwirtschaftlich gilt, ist das frei stehende Sofa nicht mit dem Bauspardarlehen finanzierbar. Auch Konsumgüter wie Autos sind von der Finanzierung ausgeschlossen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Entschuldung</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer, nicht gleich offensichtlicher  Verwendungszweck für den Bausparvertrag ist die Möglichkeit, andere Darlehen für den Wohnungsbau abzulösen. Diese Nutzung ist sinnvoll, wenn der Zinssatz des Bauspardarlehens günstiger ist, zumal Sondertilgungen hier jederzeit möglich sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mieter und Vermieter</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch für Mieter und Vermieter bietet der Bausparvertrag Verwendungsmöglichkeiten. In Absprache mit dem Vermieter können Mieter das Bauspardarlehen nutzen, um die Wohnung aufzuwerten. So ist sowohl der Austausch der Heizung als auch das Installieren einer Alarmanlage zur Diebstahlsicherung möglich. Bei der LBS West beispielsweise gibt es dafür einen Darlehensrahmen von bis zu 15.000 Euro. Vermieter haben die Möglichkeit, ihre Immobilie mittels des Bauspardarlehens zu finanzieren und zu renovieren. Zusätzlicher Vorteil: Zinsen und anfallende Gebühren sind als Unkosten von der Einkommenssteuer absetzbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</em></p>
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		<title>Gute Vorsätze – auch bei der Baufinanzierung sinnvoll</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gute-vorsaetze-auch-bei-der-baufinanzierung-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 12:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsfixierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Spätestens zum Jahreswechsel werden überall wieder gute Vorsätze gefasst. Das lohnt sich besonders bei der Baufinanzierung, denn hier ist die Anstrengung klein, der Nutzen aber sehr groß. „Durch eine gute Planung und individuelle Anpassung lassen sich bei Erst- und Anschlussfinanzierungen oft mehrere Tausend Euro über die Laufzeit des Kredits sparen":</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gute-vorsaetze-auch-bei-der-baufinanzierung-sinnvoll/">Gute Vorsätze – auch bei der Baufinanzierung sinnvoll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Spätestens zum Jahreswechsel werden überall wieder gute Vorsätze gefasst. Das lohnt sich besonders bei der Baufinanzierung, denn hier ist die Anstrengung klein, der Nutzen aber sehr groß. „Durch eine gute Planung und individuelle Anpassung lassen sich bei Erst- und Anschlussfinanzierungen oft mehrere Tausend Euro über die Laufzeit des Kredits sparen&#8220;, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen stellt vier Vorsätze vor, die von Immobilienkäufern und -besitzern 2017 tatsächlich in die Tat umgesetzt werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 1: Vergleichen, vergleichen, vergleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Immobilienerwerb ist voraussichtlich die größte finanzielle Investition im Leben – dementsprechend ausreichend Zeit sollte für die Wahl eines maßgeschneiderten Finanzierungskonzeptes eingeplant werden. Wer einen Kredit für eine Immobilie aufnimmt, muss diesen in der Regel jahrzehntelang bedienen. „Umso wichtiger ist es also, Angebote miteinander zu vergleichen anstatt den erstbesten Darlehensvertrag zu unterzeichnen&#8220;, rät Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 2: Sondertilgungsoption nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft verbessern sich während der Laufzeit eines Baukredits die persönlichen finanziellen Verhältnisse – sei es durch eine Gehaltserhöhung, einen Bonus zum Jahresanfang, eine Erbschaft oder andere überraschende Einnahmen. Darlehensnehmer sollten dann klären, ob sie dieses Geld nutzen können, um ihren Immobilienkredit außerplanmäßig zu tilgen. Wer solche vertraglich vereinbarten Sondertilgungsoptionen nutzt, kann die Zeit bis zur Schuldenfreiheit erheblich verkürzen. „Eine Sondertilgung ist umso effektiver, je früher sie getätigt wird und gerade in Zeiten niedriger Guthabenzinsen eine besonders lohnenswerte Geldanlage&#8220;, weiß Goris.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 3: Auf Energieeffizienz achten und Fördermittel nutzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bund und viele Länder fördern die Energieeffizienz von Gebäuden, sei es beim Bau oder Umbau. Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten niedrige Zinsen für Baudarlehen und attraktive Möglichkeiten für energetische Maßnahmen. Wer Heizkosten sparen will, kann mit Wärmedämmung oder dem Austausch eines alten Heizkessels den Verbrauch von Heizöl spürbar senken. Die Zuschüsse und Kredite der KfW können oft auch kombiniert werden. Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer sollten prüfen, ob sie diese staatlichen Angebote nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsatz 4: Anschlussfinanzierung in Angriff nehmen und optimieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade Eigenheimbesitzer mit laufenden Krediten sollten sich die Prüfung ihrer Darlehen für das neue Jahr vornehmen. Das gilt besonders für jene, die zwischen 2007 und 2008 eine Immobilie gekauft und Zinsfixierungen von mindestens 10 Jahren vereinbart haben. „Wer 2007 ein Darlehen für seine Immobilie abgeschlossen hatte, bezahlte bei einer zehnjährigen Zinsbindung noch zwischen 4 und 6 Prozent – heute kann er seinen zehnjährigen Kredit für unter 2 Prozent abschließen und damit ein erhebliches Sparpotenzial realisieren sowie die Rückzahlungsdauer deutlich verkürzen&#8220;, rechnet Goris vor. Einen Blick in ihre Unterlagen werfen sollten ebenso Käufer aus den Jahren 2009 und 2010. Auch sie können ihre Anschlussfinanzierung bereits in 2017 regeln, indem sie sich günstige Zinssätze mit sogenannten Forward-Darlehen für den Zeitpunkt des Auslaufens ihrer Zinsbindung festschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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		<title>Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt werden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/soll-die-energiewende-gelingen-muss-der-waermebedarf-deutlich-gesenkt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 10:37:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Energieeffizienz sollte auch in Zeiten niedriger Ölpreise ein Dauerbrenner in privaten Haushalten und Unternehmen sein - denn über kurz oder lang ist mit steigenden Energiekosten zu rechnen. Und überall gilt: Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, muss zuvor nicht teuer erzeugt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Energieeffizienz sollte auch in Zeiten niedriger Ölpreise ein Dauerbrenner in privaten Haushalten und Unternehmen sein &#8211; denn über kurz oder lang ist mit steigenden Energiekosten zu rechnen. Und überall gilt: Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, muss zuvor nicht teuer erzeugt werden. Erhebliches Einsparpotenzial gibt es sowohl in Haushalten als auch in vielen mittelständischen Betrieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wärme effizient und umweltfreundlich erzeugen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wärmebedarf in Privathaushalten, Büroimmobilien und Industriebetrieben ist enorm. Etwa die Hälfte der gesamten eingesetzten Energie wird benötigt, um Gebäude zu beheizen und die Industrie mit Prozesswärme zu versorgen. Soll die Energiewende gelingen, muss der Wärmebedarf deutlich gesenkt und die erforderliche Wärme möglichst effizient und umweltfreundlich erzeugt werden. Die KfW hat dafür im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ein neues, attraktives Förderprogramm für Maßnahmen, die zur Nutzung von Abwärme in Unternehmen beitragen, aufgelegt.</p>
<figure id="attachment_22944" aria-describedby="caption-attachment-22944" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22944" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624.jpg" alt="Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/csm_100901.rgb_c008b4d624-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22944" class="wp-caption-text">Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt werden Investitionen in die Modernisierung, Erweiterung oder in den Neubau von Anlagen, wenn dadurch betriebliche Abwärme vermieden oder bislang ungenutzte Abwärme effizient genutzt wird. Auch Investitionen in die Verstromung von Abwärme oder die Nutzung der Abwärme außerhalb des Betriebs werden gefördert. Die Förderung besteht aus einem zinsverbilligten Kredit, mit dem bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten finanziert werden können, sowie einem Tilgungszuschuss, der aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums bereitgestellt wird. Dieser Tilgungszuschuss kann bis zu 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten ausmachen, er wird mit der Kreditschuld verrechnet und verkürzt so die Kreditlaufzeit. Mehr Informationen gibt es unter www.kfw.de/energieeffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abwärme-Konzept notwendig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der maximale Kreditbetrag beträgt in der Regel 25 Millionen Euro pro Vorhaben, die Kreditlaufzeit maximal 20 Jahre. Um in den Genuss der Förderung zu kommen, muss ein von einem externen Sachverständigen erstelltes Abwärme-Konzept bei der Antragstellung eingereicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Energieeffizienz verbessert: Produzierendes Gewerbe erhält Teilentlastung von Strom- und Energiesteuer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/energieeffizienz-verbessert-produzierendes-gewerbe-erhaelt-teilentlastung-von-strom-und-energiesteuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 07:59:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen des produzierenden Gewerbes können auch 2016 den sogenannten Spitzenausgleich in voller Höhe erhalten. Mit dieser Regelung werden Unternehmen im Hinblick auf ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit und ihren Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz von einem Teil der Strom- und der Energiesteuer in Form einer Erstattung oder Verrechnung entlastet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmen des produzierenden Gewerbes können auch 2016 den sogenannten Spitzenausgleich in voller Höhe erhalten. Mit dieser Regelung werden Unternehmen im Hinblick auf ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit und ihren Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz von einem Teil der Strom- und der Energiesteuer in Form einer Erstattung oder Verrechnung entlastet.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das Bundeskabinett hat heute auf der Grundlage eines Monitoringberichts des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) festgestellt, dass die Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Deutschland den Zielwert für eine Reduzierung ihrer Energieintensität voll erreicht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">
Seit 2013 erhalten Unternehmen des produzierenden Gewerbes den Spitzenausgleich nur noch, wenn sie einen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Das Erreichen dieses Zieles ist von der Bundesregierung auf der Grundlage des Berichtes eines unabhängigen wissenschaftlichen Instituts festzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im für das Antragsjahr 2016 maßgeblichen Bezugsjahr 2014 beträgt der Zielwert zur Reduktion der Energieintensität 2,6 Prozent gegenüber dem Basiswert der jahresdurchschnittlichen Energieintensität in den Jahren 2007 bis 2012. Das RWI kommt in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Reduktion 8,9 Prozent gegenüber dem Basiswert betrug. Der Spitzenausgleich kann somit auch im Jahr 2016 in voller Höhe gewährt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
Der Monitoringbericht geht auf eine Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft zur Steigerung der Energieeffizienz vom 1. August 2012 zurück. Darin hatte die Wirtschaft zugesagt, als Gegenleistung für die Gewährung des Spitzenausgleichs unter anderem die Energieintensität der Unternehmen des produzierenden Gewerbes zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesministerium der Finanzen</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizientes-kaufen-mit-der-kfw-effizienzhaus-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 06:41:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Bonn - Beim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizientes-kaufen-mit-der-kfw-effizienzhaus-foerderung/">Effizientes Kaufen mit der KfW-Effizienzhaus-Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Bonn</strong> &#8211; Beim Kauf einer Immobilie achten Interessenten zunächst auf Lage, Wohnraumaufteilung und Komfort-Ausstattung. Jedoch gewinnt auch das Thema Energieverbrauch immer mehr an Gewicht für Wohnungseigentümer und Mieter. Die Energieeffizienz einer Immobilie ist jedoch nicht nur für die späteren Energiekosten von Bedeutung, sondern bereits beim Kauf spielt der Begriff „Effizienzhaus“ eine große Rolle. Ab August erhöhen sich für Erstkäufer, dank staatlicher Förderung, die Einsparmöglichkeiten der Finanzierung von Effizienzhäusern noch einmal.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG realisiert erstklassige Bauprojekte im Denkmal- und Neubaubereich und arbeitet dabei mit dem Energieberater Stefan Preiß, einem der führenden deutschen Energiesachverständigen, zusammen. Prinz von Preussen Grundbesitz AG-Vorstand Theodor J. Tantzen und Energieexperte Preiß erläutern die Grundsätze der Effizienzhaus-Förderung.</p>
<figure id="attachment_14685" aria-describedby="caption-attachment-14685" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14685" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Theoder_J_Tantzen_Vorstand_Prinz-von-Preussen-Grundbesitz-AG-300x402.jpg" alt="Quelle: PR &amp; Text Bureau" width="300" height="402" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Theoder_J_Tantzen_Vorstand_Prinz-von-Preussen-Grundbesitz-AG-300x402.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Theoder_J_Tantzen_Vorstand_Prinz-von-Preussen-Grundbesitz-AG-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Theoder_J_Tantzen_Vorstand_Prinz-von-Preussen-Grundbesitz-AG.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-14685" class="wp-caption-text">Quelle: PR &amp; Text Bureau</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herr Tantzen, warum nimmt das Thema Energieeffizienz einen immer höheren Stellenwert bei Immobilien ein?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob man für eine Immobilie Energiesparmaßnahmen vornimmt, sondern vielmehr, wie viel Energie man einsparen möchte. Und dies nicht nur aus umweltpolitischen Erwägungen, sondern weil die Nebenkosten beim Wohnen weiterhin steigen und zur nachhaltigen Belastung werden können. Die Investition in Energieeffizienz bei Wohnobjekten wird in Deutschland maßgeblich gefördert – wie durch die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Hier gilt es dann jedoch, spezielle Effizienzhaus-Standards bei Sanierungen oder Neubauten einzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herr Preiß, was bedeutet denn der Begriff KfW-Effizienzhaus?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Name schon impliziert, definiert der Begriff, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Wichtig ist dabei die Zahl, die auf den Begriff Effizienzhaus folgt, denn diese beschreibt die Qualität des KfW-Effizienzhauses im Vergleich zu dem gesetzlichen Energieeinspar-verordnungsstandard eines vergleichbaren Neubaus. So ist zum Beispiel ein Effizienzhaus 70 um 30 Prozent, ein Effizienzhaus 55 um 45 % besser als der gesetzliche Standard.</p>
<p style="text-align: justify;">Die angegebenen Werte spiegeln sich auch im Energieausweis wider, was wichtig für die Aussage über die Werthaltigkeit und die Mietrendite einer Wohnung ist. So wird auch finanziell nachhaltig geplant, denn zurzeit steht eine CO2-Steuer ab 2021 im Raum, deren Höhe sich dann aus dem Energieausweis errechnen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und wie können die Maßnahmen bei einer Sanierung umgesetzt werden, Herr Preiß?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ausgehend von einer gründlichen Bestandsanalyse erarbeiten wir Konzepte zur Erreichung verschiedener Effizienzhaus-Standards. Höhere energetische Standards führen nicht nur zu höheren Tilgungszuschüssen, sondern erfordern auch einen höheren baulichen Aufwand. Deshalb sollte ein Kosten-Nutzen-Vergleich zu einer abschließenden Bewertung führen, welches Effizienzhaus angestrebt wird. Da nur fünf Prozent aller Wohnungen in Deutschland altersgerecht sind, hier aber ein ständig wachsender Bedarf vorhanden ist, prüfen wir in der Regel auch, inwieweit die Wohnungen zudem altersgerecht umgesetzt werden können.</p>
<figure id="attachment_14688" aria-describedby="caption-attachment-14688" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14688" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Stefan_Preiss_Energieberater-300x449.jpg" alt="Quelle: PR &amp; Text Bureau" width="300" height="449" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Stefan_Preiss_Energieberater-300x449.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Stefan_Preiss_Energieberater-100x150.jpg 100w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Stefan_Preiss_Energieberater.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-14688" class="wp-caption-text">Quelle: PR &amp; Text Bureau</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Herr Tantzen, wie können Ihre Kunden von der verbesserten Förderung ab August profitieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Moment setzen wir ein Bauprojekt in Düsseldorf-Golzheim/Derendorf um, bei dem erhaltenswerte Teile eines Verwaltungsgebäudes mit neuer Architektur verbunden werden, so dass moderne und funktionale Wohneinheiten sowie einige Gewerbeeinheiten für stilles Gewerbe entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den neuen Rahmenbedingungen der KfW erhält ein Ersterwerber von Wohnungen nach dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“ ab August 2015 einen Förderbetrag von bis zu 100.000 Euro bei derzeit 0,75 Prozent effektivem Jahreszins je Einheit, zuvor lag die Höchstförderung bei 75.000 Euro. Dabei gewährt die KfW einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – dieser muss nicht zurückgezahlt werden. Um die KfW-Finanzierung für unsere Kunden möglich zu machen, wird im Vorfeld jede Wohnung einzeln bewertet. Hierfür ist die Beauftragung eines eingetragenen Sachverständigen, der die Einhaltung der Standards prüft, zwingend notwendig. Nur nach Bescheinigung durch den Energieeffizienzexperten kann eine geförderte Finanzierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Anspruch genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kommt es für den KfW-Förderbetrag nicht auf die Quadratmetergröße an. Auch für kleine Wohnungen können hohe Beträge bei der Förderung zum Tragen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Vorteile sind natürlich auch starke Marketingargumente und machen Immobilien noch attraktiver für Investoren. Zumal es zurzeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Geld bei ähnlich hoher Rendite und ähnlich geringem Risiko anzulegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PR &amp; Text Bureau</em></p>
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		<title>Effizienzdialog zu Energiewende und Klimawandel</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizienzdialog-zu-energiewende-und-klimawandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2015 14:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft Erdgas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird - Auf die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung energetischer Sanierungen bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen haben sich Vertreter von Politik und Wirtschaft am 15. Juni in Berlin geeinigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/effizienzdialog-zu-energiewende-und-klimawandel/">Effizienzdialog zu Energiewende und Klimawandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Forderung nach einer stärkeren Berücksichtigung energetischer Sanierungen bei der Umsetzung klimapolitischer Maßnahmen haben sich Vertreter von Politik und Wirtschaft am 15. Juni in Berlin geeinigt. Im Rahmen des Effizienzdialoges diskutierten sie die Rolle der Wärmewende für das Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei verwies Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS, auf die enormen Möglichkeiten der CO2-Einsparungen im Verkehrs- vor allem aber im Gebäudesektor. So würden schon heute Erdgasfahrzeuge das Ranking der &#8222;saubersten Fahrzeugflotten&#8220; anführen. Auch könnten allein durch den konsequenten Austausch des veralteten Heizungsbestandes in Gebäuden durch moderne Erdgasheizungen bis zu 40% der CO2-Emissionen eingespart werden. Kehler plädierte in diesem Zusammenhang dafür, bei der Energiewende den Blick nicht allein auf den Stromsektor zu richten, sondern &#8222;die Wärmewende als Schlüsselfaktor für die deutsche Klimapolitik&#8220; zu begreifen. &#8222;Wir müssen die Scheu vor pragmatischen Lösungen zum Klimaschutz, insbesondere im Gebäudebereich, ablegen. Es ist für uns als Branche erstaunlich, dass die naheliegenden Vorteile des klimaschonenden Energieträgers Erdgas nicht schon längst und entschiedener genutzt werden.&#8220; Das langfristige Ziel einer weitgehend dekarbonisierten Energiewelt sei auch kein Menetekel für Erdgasanwendungen, denn &#8222;langfristig stehen mit Power to Gas aus regenerativem Überschussstrom und der Brennstoffzelle innovative Techniken bereits heute zur Verfügung, die ein Teil der Lösung sind. Bestehende Infrastrukturen wird das deutsche Erdgasnetz so als wichtiges volkswirtschaftliches Asset auf dem Weg in eine grüne Energiezukunft wesentliche Beiträge leisten&#8220;.</p>
<figure id="attachment_13565" aria-describedby="caption-attachment-13565" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13565" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog.jpg" alt="Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird. (v.l.n.r.) Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS e.V., Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Oliver Krischer (MdB), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, B90/Grüne, Andreas Mihm, FAZ, Florian Post (MdB), Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, SPD-Bundestagsfraktion, Karsten Möring (MdB), Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Dr. Kai H. Warnecke, Hauptgeschäftsführer, Haus &amp; Grund diskutierten auf dem Effizienzdialog 2015 in Berlin das Thema Energiewende im Wärmemarkt. Quelle: &quot;obs/Zukunft ERDGAS&quot;" width="660" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/20150618_effizienzdialog-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-13565" class="wp-caption-text">Energiewende kann nur gelingen, wenn die Energieeffizienz entscheidend vorangebracht wird. (v.l.n.r.) Dr. Timm Kehler, Vorstand Zukunft ERDGAS e.V., Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Oliver Krischer (MdB), Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, B90/Grüne, Andreas Mihm, FAZ, Florian Post (MdB), Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, SPD-Bundestagsfraktion, Karsten Möring (MdB), Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Dr. Kai H. Warnecke, Hauptgeschäftsführer, Haus &amp; Grund diskutierten auf dem Effizienzdialog 2015 in Berlin das Thema Energiewende im Wärmemarkt. Quelle: &#8222;obs/Zukunft ERDGAS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der von Andreas Mihm (FAZ) moderierten Diskussion erklärte dazu Oliver Krischer, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen Bundestagsfraktion: &#8222;Ich bin der Überzeugung, dass die energetische Gebäudesanierung ein Gewinnmodell ist, das wir voranbringen müssen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ingmar Streese, Leiter Geschäftsbereich Verbraucherpolitik der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verwies in diesem Zusammenhang auf die Kostenfrage: &#8222;Aus Verbrauchersicht ist es wichtig, dass die Energiewende möglichst kosteneffizient verläuft. 80 Prozent der Verbraucher unterstützen sie, obwohl sie Geld kostet, weil sie wissen, dass so langfristig auch Geld gespart wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Verbrauchersicht argumentierte auch Dr. Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus &amp; Grund: &#8222;Wenn man die Energiewende schaffen will, muss man an die Bürger denken. Es müssen Verständnis und Vertrauen da sein&#8220;, erklärte er und beklagte, dass es an den politischen und rechtlichen Voraussetzungen fehle, um eine Zukunftstechnologie wie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) entscheidend voranzubringen. &#8222;Mit KWK lässt sich viel CO2 einsparen&#8220;, deshalb auch sollte der Staat &#8222;Mini- und Mikro-KWK aus dem KWK-G herausnehmen und indirekt fördern,&#8220; ergänzte Florian Post von der SPD-Bundestagsfraktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungeachtet von unterschiedlichen Herangehensweisen und Lösungsvorschlägen folgten die Diskutanten des Effizienzdialoges der Einschätzung von Karsten Möring von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er hatte erklärt, dass es Zeit und Geld brauche die gewachsenen Strukturen zu ändern und so die Energiewende zum Erfolg zu führen. Seine Beobachtung sei aber auch, dass insbesondere der administrative Aufwand für viele Privatpersonen zu kompliziert sei, insbesondere bei der Anmeldung einer Mikro-KWK Anlage und der Beantragung von KfW-Fördermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Erneuerbare Energien: Anleger legen Wert auf Nachhaltigkeit und Transparenz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:34:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die globalen Folgen des Klimawandels bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Auch die meisten Bundesbürger sind dafür mittlerweile sensibilisiert. Sie wissen, dass jeder mit seinem Verhalten auch im Kleinen etwas bewegen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62873" rel="attachment wp-att-4641"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4641" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62873" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS.jpg" width="600" height="403" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-300x202.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild1_Foto_djd_UDI_CJS-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe: Was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI/CJS</strong></em></p>
<p>Die globalen Folgen des Klimawandels bestimmen immer häufiger die Schlagzeilen. Auch die meisten Bundesbürger sind dafür mittlerweile sensibilisiert. Sie wissen, dass jeder mit seinem Verhalten auch im Kleinen etwas bewegen kann. Das beginnt beim Einkauf, wo man auf regionale Bioprodukte setzen kann, betrifft eine umweltschonendere Mobilität und geht weiter mit energiesparenden Haushaltsgeräten und einem energieeffizienten Wohnen. Auch beim Geld hat sich der Fokus dramatisch gewandelt. Immerhin rund 1,15 Billionen Euro sind derzeit weltweit bereits in nachhaltigen Investments angelegt &#8211; im Jahr 2009 waren es erst 729 Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Studie des European Sustainable Investment Forums (Eurosif) hervor.</p>
<p><strong>Überdurchschnittliche Wachstumsraten</strong></p>
<p>Während man bei &#8222;normalen&#8220; Investments meist nicht erfährt, wo das Geld angelegt wird, ist dies beim &#8222;Grünen Geld&#8220; anders. Hier ist klar definiert, wo investiert wird &#8211; etwa in erneuerbare Energien, soziale Förderprojekte und ökologische Landwirtschaft. Grüne Investments sind somit nicht nur lukrativ, sondern sorgen beim Anleger zudem für ein gutes Gewissen. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas oder nachwachsende Rohstoffe: Was lange Zeit als exotisch galt, erreicht inzwischen überdurchschnittliche Wachstumsraten und eröffnet hohe Gewinnchancen. &#8222;Renditen von vier bis zehn Prozent pro Jahr zeigen, dass Grüne Geldanlagen ökonomisch reizvoll sind&#8220;, erläutert Georg Hetz, Geschäftsführer der UmweltDirektInvest-Beratungs mbH (UDI). Tagesgeld und Festgeld bringen dagegen derzeit gerade einmal 1,5 bis 2,5 Prozent. &#8222;Bei einer Inflationsrate von gegenwärtig etwa zwei Prozent verlieren die Sparer häufig bares Geld&#8220;, so Hetz.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-48440" rel="attachment wp-att-4642"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4642" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 48440" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI.jpg" width="600" height="463" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI-150x116.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild2_Foto_djd_UDI-300x232.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Wer sein Geld verantwortungsvoll investieren will, dem steht heutzutage ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten offen.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umweltfreundliche Energie für 1,5 Millionen Menschen</strong><br />
UDI gilt als Pionier im Bereich der Grünen Geldanlage und hat in den vergangenen 14 Jahren gemeinsam mit 12.000 Kunden insgesamt 361 Windkraftanlagen, 39 Biogasanlagen sowie 60 Solarprojekte verwirklicht. &#8222;Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom könnten rein rechnerisch rund 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden&#8220;, erläutert Hetz. &#8222;Das entspricht immerhin einer Stadt wie München.&#8220; Schon ab 5.000 Euro können sich Anleger an den entsprechenden Projekten beteiligen und beachtliche &#8222;grüne&#8220; Zinsen erzielen. Bei den Erneuerbare-Energien-Fonds beispielsweise fließt das Geld in modernste Kraftwerke zur klimafreundlichen Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse. Heraus kommt regenerativ erzeugte und dringend benötigte Ökoenergie. Mehr Informationen zu den entsprechenden Anlagemöglichkeiten gibt es unter www.udi.de im Internet.</p>
<p><strong>Projekte vor Ort in Augenschein nehmen</strong></p>
<p>Ein großer Vorteil von Umweltfonds, die moderne Projekte für die Erzeugung erneuerbarer Energien finanzieren: Die Projekte lassen sich vor Ort in Augenschein nehmen, das unterscheidet diese Anlageform von den globalen und abstrakten Finanzströmen anderer Anlagen. &#8222;Vielen Menschen ist gerade diese Transparenz besonders wichtig. Man interessiert sich dafür, wie und wo das Geld konkret eingesetzt wird&#8220;, betont Georg Hetz. Der Anleger könne theoretisch zu dem Projekt fahren, in das er sein Geld gesteckt hat, und sich von seiner Solidität überzeugen. &#8222;Wir legen großen Wert auf Transparenz und auf Aspekte wie Sicherheit und Verantwortung. Geldanlagen, die in werthaltige und konkrete Sachprojekte investieren, sind eine interessante und lohnenswerte Beimischung auch für kleine Anleger&#8220;, erklärt Hetz.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/erneuerbare-energien-anleger-legen-wert-auf-nachhaltigkeit-und-transparenz-4640.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62875" rel="attachment wp-att-4643"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4643" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62875" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43777pn_bild5_Foto_djd_UDI_CJS-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die meisten Solarparks, Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen werden mit dem Geld privater Anleger finanziert. Diese erhalten neben guten Renditen auch das gute Gefühl, etwas bewirkt zu haben.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/UDI/CJS</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KfW: Je kleiner die Zahl, desto besser der Zinssatz</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-je-kleiner-die-zahl-desto-besser-der-zinssatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:42:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lange lag sie in aller Munde, seit dem 1. Oktober 2009 ist es so weit: Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) geht an den Start.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-je-kleiner-die-zahl-desto-besser-der-zinssatz/">KfW: Je kleiner die Zahl, desto besser der Zinssatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange lag sie in aller Munde, seit dem 1. Oktober 2009 ist es so weit: Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) geht an den Start. Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden werden um etwa 30 Prozent verschärft, um den Jahresprimärenergiebedarf von Neu- und bestehenden Altbauten weiter zu senken. Um den neuen Richtlinien gerecht zu werden, mussten auch die Förderprogramme angepasst werden. Bau- und Sanierungswillige können sich weiterhin an Förderstandards orientieren, um finanzielle Unterstützung für die Realisierung von Energiesparmaßnahmen zu erhalten.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/energieeinsparverordnung.jpg" alt="energieeinsparverordnung" title="Die neue Energieeinsparverordnung verschärft die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden um durchschnittlich 30 Prozent. Die KfW-Effizienzhäuser gelten nach wie vor als Standard, werden aber an die neuen Richtlinien angepasst. (Foto: epr/KfW Bankengruppe) " width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-198" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/energieeinsparverordnung.jpg 500w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/energieeinsparverordnung-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/energieeinsparverordnung-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Die im April von der KfW Bankengruppe eingeführten „KfW-Effizienzhäuser“ dienen auch weiterhin dazu, der Energieeffizienz von Gebäuden einen Namen zu geben. Die drei bekannten Standards „KfW-Effizienzhaus 100“, „70“ und „55“ wird es auch in Zukunft geben. Doch die Zahl, die in Prozent angibt, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf im Vergleich zu einem „normalen“ Neubau ist, wird den neuen energetischen Anforderungen angepasst. Was ehemals das „KfW-Effizienzhaus 55“ war, entspricht nun durch die 30-prozentige Steigerung der Anforderungen dem „KfW-Effizienzhaus 70“. Und das ehemalige „KfW-Effizienzhaus 70“ ist analog dazu nun das neue „KfW-Effizienzhaus 100“. Ab Oktober gibt es insgesamt sechs Förderstufen. Der Zusatz „85“ stellt dabei den neuen Standard in der Sanierung und den Einstiegsstandard bei Neubauten dar. „55“ ist der neue Spitzenstandard bei Neubauten. „KfW-Effizienzhaus 115“ sowie auch die bis 30. Juni 2010 befristete Förderstufe „130“ beziehen sich auf Altbauten. Bei allen Effizienzhäusern bleiben die Förderkonditionen ab Oktober bestehen. Dabei gilt wie in der Vergangenheit: je kleiner die Zahl, desto besser die Energieeffizienz des Gebäudes. Die neuen Richtlinien werden gegebenenfalls auch Auswirkungen auf die Förderung von Einzelmaßnahmen haben. Mit Blick auf die EnEV 2009 werden diese geprüft und nach Notwendigkeit moderat angepasst. Anträge im Rahmen der neuen Bestimmungen können ab sofort gestellt werden. Bis zum Jahresende werden auch noch die Anträge nach EnEV 2007 akzeptiert. </p>
<p>Weitere Informationen unter www.kfw.de.</p>
<p>(epr)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-je-kleiner-die-zahl-desto-besser-der-zinssatz/">KfW: Je kleiner die Zahl, desto besser der Zinssatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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