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	<title>Einkommen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Einkommen</title>
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		<title>Alleinerziehende und ihre finanziellen Probleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 09:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein oder mehrere Kinder alleine erzieht, hat es in vielen Bereichen des Lebens schwer. Die Jobsuche ist oft ein Problem, die Kinderbetreuung nicht immer zuverlässig gesichert und letztendlich macht auch die finanzielle Lage häufig einen Strich durch die Rechnung. Kurzum, Alleinerziehende leben zumeist in bescheidenen Verhältnissen und sind nicht selten bei der Kreditvergabe benachteiligt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer ein oder mehrere Kinder alleine erzieht, hat es in vielen Bereichen des Lebens schwer. Die Jobsuche ist oft ein Problem, die Kinderbetreuung nicht immer zuverlässig gesichert und letztendlich macht auch die finanzielle Lage häufig einen Strich durch die Rechnung. Kurzum, Alleinerziehende leben zumeist in bescheidenen Verhältnissen und sind nicht selten bei der Kreditvergabe benachteiligt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kinder als Armutsrisiko</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Statistik spricht eine klare Sprache. Laut einer Bertelsmann-Studie besitzen 43 Prozent aller Alleinerziehenden nur ein geringes Einkommen. Von einem geringen Einkommen spricht man bei einem Lohn von unter 2 431 Euro brutto. Bei etwa 84 Prozent der Geringverdiener mit Kindern handelt es sich um Frauen. 53 Prozent davon leben ohne Partner. 32 Prozent verdienen weniger als 1 000 Euro netto. Bei 68 Prozent liegt das Nettoeinkommen bei 1 000 bis 1 500 Euro. Die meisten alleinerziehenden Frauen arbeiten Teilzeit, weil sie nur so Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Am meisten Geld besitzen tendenziell die Familien, in denen sowohl der Vater als auch die Mutter voll erwerbstätig sind. Vielen Alleinerziehenden bleibt nichts anderes übrig, als <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/sparen-im-alltag-durch-preisvergleiche-sparen/" target="_blank" rel="noopener">im Alltag zu sparen</a> und so die Kosten möglichst gering zu halten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Probleme bei der Kreditvergabe</h2>
<p style="text-align: justify;">Größeren Anschaffungen steht oft die Tatsache im Weg, dass Geringverdiener wenig Chancen auf einen Kredit haben. Nicht einmal jede zweite Alleinerziehende nahm in ihrem bisherigen Leben ein Darlehen in Anspruch. Ebenso viele sehen auch in Zukunft von einer Kreditanfrage ab. 38 Prozent aller Anträge erhalten ohnehin eine Absage. Dabei gibt es gerade bei dieser Personengruppe einen erhöhten Bedarf, um sich zumindest kurzfristig etwas mehr Komfort zu leisten, denn hierfür fehlt zumeist der finanzielle Puffer. Eine kaputte Waschmaschine oder ein defektes Auto bringt oft die gesamte Finanzplanung ins Wanken. Dass <a href="https://www.auxmoney.com/infos/kreditvergabe-fuer-alleinerziehende" target="_blank" rel="noopener">Alleinerziehende bei der Kreditvergabe</a> benachteiligt sind, liegt zumeist an der mangelnden Einkommensstabilität und der häufig angespannten finanziellen Situation. Darüber hinaus kommt für viele Alleinerziehende von vornherein kein Kredit infrage. Etwa 70 Prozent fürchten sich vor der hohen Schuldenlast und den damit verbundenen Ratenzahlungen. Vor allem Frauen sind in Geldangelegenheiten eher vorsichtig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ein Teufelskreis</h2>
<p style="text-align: justify;">Das geringe Einkommen und die schlechten Chancen bei der Kreditvergabe sorgen dafür, dass es Alleinerziehende nur schwer nach oben schaffen. Sie erhalten somit nur selten die Möglichkeit, <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/weiterhin-fallende-immobilienpreise-im-westen/" target="_blank" rel="noopener">von den sinkenden Immobilienpreisen</a> zu profitieren und sich ein Eigenheim zu kaufen. Dabei wäre das die perfekte Gelegenheit, um Mietkosten zu sparen. Doch an ein derart hohes Darlehen ist selbst mit Hypothek kaum zu denken. Schon relativ kleine Kreditanfragen in Höhe von etwa 1 000 Euro bekommen häufig keine Bewilligung. Viele Alleinerziehende gelten nicht als kreditwürdig. Hinzu kommt die Unsicherheit, die vor allem Frauen betrifft. Sie müssen Entscheidungen alleine treffen und verfügen zumeist nicht über die notwendige Erfahrung mit Finanzgeschäften.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">In vielen Fällen ist es auch die Unwissenheit, die insbesondere alleinerziehende Frauen davon abhält, einen Kredit aufzunehmen. Die finanziellen Herausforderungen sind zu groß. Mit fachlicher Unterstützung wären die Hürden niedriger und so manche Schwierigkeit ließe sich einfacher bewältigen. Aufklärung und Wissensvermittlung sind enorm wichtig, um dieser Personengruppe effektiv zu helfen. Es ist wichtig, dass diese Frauen mehr Unterstützung bekommen, um das Hamsterrad zu verlassen, mehr Selbstvertrauen aufzubauen und das Leben gewinnbringender zu gestalten.</p>
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		<title>Deutsche planen weniger Einkommen für die Kaltmiete ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 08:10:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiekosten sorgen dafür, dass vielen Haushalten immer weniger Einkommen zum Leben bleibt. Um diese steigenden Kosten bewältigen zu können, machen Mieter Abstriche bei der Suche nach einem neuen Zuhause und planen weniger ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete einer neuen Wohnung ein als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Inflation und insbesondere die steigenden Energiekosten sorgen dafür, dass vielen Haushalten immer weniger Einkommen zum Leben bleibt. Um diese steigenden Kosten bewältigen zu können, machen Mieter Abstriche bei der Suche nach einem neuen Zuhause und planen weniger ihres verfügbaren Einkommens für die Kaltmiete einer neuen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kauf-einer-wohnung-darauf-muss-man-achten/" target="_blank" rel="noopener">Wohnung</a> ein als noch vor einem Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sehen anhand der über ImmoScout24 getätigten Kontaktanfragen, dass die Menschen in diesem Jahr vielerorts einen kleineren Anteil vom verfügbaren Einkommen für die Miete einkalkulieren als noch im Vorjahr“, erklärt Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmoScout24. „Wenn die allgemeinen Lebenskosten steigen, bleibt weniger für die Miete übrig. Bei gleichzeitig steigenden Angebotsmieten suchen die Menschen vermehrt nach kleineren Wohnungen oder außerhalb der Metropolen und Ballungszentren. Die Politik ist gefordert, auf dem ohnehin angespannten Mietmarkt erschwingliches Wohnen zu ermöglichen und die Belastungen durch Preissteigerungen abzufedern.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bis zu sieben Prozentpunkte weniger vom Einkommen für die Miete</h3>
<p style="text-align: justify;">Am stärksten sinkt der Mietanteil im Vergleich zum Vorjahr in Halle (Saale) mit minus 4,0 Prozentpunkten, in Chemnitz mit minus 4,2 Prozentpunkten und in Cottbus mit minus 6,9 Prozentpunkten. In weiteren 14 der 80 betrachteten Großstädte fällt der einkalkulierte Mietanteil innerhalb eines Jahres um zwei bis drei Prozentpunkte geringer aus. In 36 Städten mit über 100.000 Einwohnern planen Wohnungssuchende im ersten Halbjahr 2022 zwischen ein und zwei Prozentpunkte ihres verfügbaren Einkommens weniger ein als noch im ersten Halbjahr des letzten Jahres. Nur in neun von 80 deutschen Großstädten stagniert der Anteil für die Kaltmiete oder nimmt noch leicht zu. So zum Beispiel in Gelsenkirchen mit plus 1,4 und in Karlsruhe mit plus 1,6 Prozentpunkten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Mietanteil macht ein Viertel bis ein Drittel des Einkommens aus</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie hoch der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mieten-im-westen-preisanstiege-in-den-meisten-grosstadten/" target="_blank" rel="noopener">Mietanteil</a> des Einkommens ist, den Wohnungssuchende für eine neue Wohnung einplanen, unterscheidet sich im Vergleich der 80 Großstädte teilweise stark. Die fünf Städte, in denen der Mietanteil deutschlandweit am geringsten ausfällt, sind Chemnitz in Sachsen, Jena in Thüringen, Cottbus in Brandenburg, Magdeburg in Sachsen-Anhalt und Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern. In diesen ostdeutschen Städten bewerben sich Suchende auf Wohnungen, dessen Kaltmiete rund ein Viertel des Haushaltsnettoeinkommens ausmacht. Im deutschlandweiten Vergleich ist Chemnitz demnach die erschwinglichste Stadt Deutschlands. Mit einem Drittel des Einkommens liegt der Mietanteil deutschlandweit in den Städten München, Wiesbaden, Oldenburg (Oldenburg), Heilbronn und Stuttgart am höchsten. In 32 von 80 deutschen Großstädten kalkulieren Suchende trotz steigender Energiekosten mehr als die empfohlenen 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens für die Kaltmiete ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ImmobilienScout GmbH</em></p>
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		<title>Hohe Mietbelastung für Singles in deutschen Großstädten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 09:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltmiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mieten eilen in vielen deutschen Städten den Einkommen davon. Die Folge: Die Mietbelastung wird für die Menschen immer größer. Eine immowelt Analyse zur Mietbelastung von Singles in 80 deutschen Großstädten zeigt: In 23 Städten geben Singles für die Kaltmiete mindestens ein Viertel ihres Nettoeinkommens aus. In der Spitze beträgt die Wohnkostenquote sogar 42 Prozent. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, die aufgrund des Krieges in der Ukraine und der stark gestiegenen Gaspreise für viele Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher. Das treibt die Wohnkostenbelastung weiter nach oben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mieten eilen in vielen deutschen Städten den Einkommen davon. Die Folge: Die Mietbelastung wird für die Menschen immer größer. Eine immowelt Analyse zur Mietbelastung von Singles in 80 deutschen Großstädten zeigt: In 23 Städten geben Singles für die Kaltmiete mindestens ein Viertel ihres Nettoeinkommens aus. In der Spitze beträgt die Wohnkostenquote sogar 42 Prozent. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, die aufgrund des <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/wie-anleger-angesichts-des-kriegs-in-der-ukraine-richtig-agieren/" target="_blank" rel="noopener">Krieges in der Ukraine</a> und der stark gestiegenen Gaspreise für viele Haushalte künftig deutlich höher ausfallen als bisher. Das treibt die Wohnkostenbelastung weiter nach oben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Analyse wurde in 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern die monatliche Belastung durch die mittlere Kaltmiete einer Wohnung mit 50 Quadratmetern in Relation zum mittleren Nettoeinkommen einer vollverdienenden Person berechnet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Größte Städte mit höchster Mietbelastung</h3>
<p style="text-align: justify;">Am schwierigsten ist die Situation in Städten, in denen die Schere zwischen Mieten und Einkommen immer weiter aufgegangen ist. In München beläuft sich die mittlere Angebotsmiete für eine 50-Quadratmeter-Wohnung auf 1.195 Euro plus Nebenkosten. Ein Einpersonenhaushalt muss allein für die Kaltmiete 42 Prozent seines Verdienstes aufbringen. Je nach Qualifikation und Verdienst kann die Belastung auch noch deutlich größer werden. Zwar ist die Wohnkostenquote in München mit Abstand am höchsten, doch auch in den anderen größten deutschen Städten ist die Lage angespannt. In Frankfurt kostet eine Wohnung für eine Person 960 Euro, was einer Belastung von 34 Prozent entspricht. In Berlin beträgt die Wohnkostenquote 33 Prozent, was besonders am vergleichsweise niedrigen Gehaltsniveau liegt. Im Einkommensvergleich der 80 Städte liegt die Hauptstadt auf Platz 46, im Mietvergleich hingegen auf Platz 5. Mit 765 Euro ist Berlin aber dennoch deutlich günstiger als in Frankfurt oder München. Etwas besser ist das Verhältnis in Hamburg und Köln (je 28 Prozent). Die Kaltmieten liegen derzeit bei 685 Euro in der Hansestadt und 700 Euro am Rhein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">30 Prozent Belastung in Offenbach und Heilbronn</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ungleichgewicht zwischen Mieten und Einkommen ist längst nicht nur ein Problem der Metropolen. Auch in vielen kleineren Städten ist die Mietbelastung hoch. Sowohl in Offenbach am Main als auch in Heilbronn müssen Alleinlebende 30 Prozent für die Miete ausgeben. In Heidelberg und Freiburg sind es jeweils 29 Prozent. In allen Städten kosten die Mieten für 50 Quadratmeter inzwischen mindestens 700 Euro. Noch teurer ist es gar in Darmstadt (29 Prozent), wo eine kleine Wohnung aktuell 810 Euro kostet und damit sogar mehr als in Berlin (765 Euro), Hamburg (685 Euro) oder Köln (700 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der kleineren Städte mit hoher Wohnbelastung besitzen eigene Universitäten und Hochschulen, sodass ein großer Anteil an Studenten den Mietmarkt zusätzlich belastet und die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/preise-fur-gebrauchte-wohnimmobilien-stabilisiert/" target="_blank" rel="noopener">Preise</a> nach oben treibt. Darüber hinaus könnte es in Zukunft zu weiteren Mietanstiegen kommen, da die Nachfrage nach Mietwohnungen zunimmt. Durch die gestiegenen Bauzinsen können sich immer weniger Menschen Wohneigentum leisten, was wiederum den Mietmarkt zunehmend belasten dürfte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Geringste Wohnkostenquote in Salzgitter</h3>
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt auch noch Städte, in denen Singles bezahlbaren Wohnraum finden. Die geringste Mietbelastung weist Salzgitter auf. Dort kosten 50-Quadratmeter-Wohnungen im Median 280 Euro, was eine Wohnkostenquote von 11 Prozent ausmacht. Nur etwas höher ist sie in Chemnitz (13 Prozent) und Bremerhaven (14 Prozent), was ebenfalls am niedrigen Mietniveau liegt. Besonders im Ruhrgebiet wohnt es sich noch günstig – in keiner der Großstädte beträgt die Belastung mehr als 25 Prozent. In Remscheid, Gelsenkirchen oder Hagen (je 14 Prozent) liegt diese sogar deutlich darunter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: immowelt GmbH</em></p>
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		<title>Stolpersteine der Baufinanzierung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stolpersteine-der-baufinanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 09:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Die Bauzinsen sind so niedrig wie noch nie und angesichts dieser günstigen Baukredite zieht es immer mehr Deutsche in die eigenen vier Wände. Dabei schätzen Kunden häufig immer wieder dieselben Punkte falsch ein. „Planungs- und kalkulatorische Fehler können für Bauherren sehr teuer werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stolpersteine-der-baufinanzierung/">Stolpersteine der Baufinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Die Bauzinsen sind so niedrig wie noch nie und angesichts dieser günstigen Baukredite zieht es immer mehr Deutsche in die eigenen vier Wände. Dabei schätzen Kunden häufig immer wieder dieselben Punkte falsch ein. „Planungs- und kalkulatorische Fehler können für Bauherren sehr teuer werden. Gerade zur jetzigen Zeit des Zinstiefs muss besonders gut geplant werden&#8220;, weiß Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Die häufigsten Fehleinschätzungen treten bei folgenden Themen auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Kapital</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der Suche nach einer passenden Immobilie sollte festgelegt werden wie groß der finanzielle Spielraum tatsächlich ist. Welches Einkommen steht dauerhaft zur Verfügung und welche Fixausgaben müssen in die Berechnung mit einfließen? Dabei empfiehlt es sich für Häuslebauer gerade bei den Ausgaben großzügig zu rechnen, da Punkte wie eine Autoreparatur, Instandhaltungskosten oder der Urlaub mit einkalkuliert werden müssen. Als guter Anhaltspunkt für eine Kalkulation dient dabei die aktuelle Kaltmiete. Wer sich diesen Betrag problemlos auch bei steigenden Zinsen leisten kann, wird eine vergleichbare Darlehensrate bedienen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Richtige Kombination aus Zins und Tilgung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine hohe Tilgung verkürzt die Rückzahlungsdauer und eine lange Zinsbindung schafft Planungssicherheit. „In Niedrigzinszeiten sollten Bauherren eine möglichst hohe Tilgung sowie lange Zinsbindung anstreben. Dann rückt die schuldenfreie Zeit meist deutlich näher&#8220;, rät Scharfenorth. In Zeiten hoher Bauzinsen wäre es dagegen günstiger eine kurze Zinsbindung zu vereinbaren. Dann könnten Bauherren zur Anschlussfinanzierung von einem gesunkenen Zinssatz profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beratung und Vergleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Umso mehr Finanzierungsmöglichkeiten Bauherren vergleichen, desto unabhängiger kann die Entscheidung ausfallen. Idealerweise arbeiten Berater dabei provisionsfrei und sind nicht an bestimmte Banken gebunden. „Nur wer mit denselben Daten exakt vergleicht, kann auch das passendste Angebot identifizieren&#8220;, erklärt Scharfenorth. Der Vergleich kann sowohl über unabhängige Finanzierungsberater als auch über Webportale wie Baufi24.de erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergessene Kosten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine realistische Kalkulation ist die unabdingbare Voraussetzung, damit der Traum vom Eigenheim nicht platzt. Neben der Bausumme kommen noch Gebühren, Steuern, Einrichtungskosten, Doppelbelastung durch Miete/Zinsen oder weitere Leistungen wie etwa für den Gartenbau hinzu. Diese vergessen Bauherren häufig oder kalkulieren sie zu niedrig. Auch fortlaufende Instandhaltungskosten werden oft nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reserve</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wer keinen Spielraum hat, den kann Außerplanmäßiges schnell aus der Bahn werfen. Für unvorhersehbare Ereignisse sollte immer eine ausreichend große finanzielle Reserve eingeplant werden&#8220;, empfiehlt Scharfenorth. Ob erste Reparaturen oder längere Mietzahlungen durch Bauverzögerungen, ohne Rücklage kann die Kalkulation schnell durcheinander geraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Muskelhypothek</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei geplanten Eigenleistungen kommt es häufig zur Überschätzung. Zeitaufwand, mangelnde Fachkenntnis oder eine gesundheitliche Einschränkung können die Planung torpedieren. Eine Nachfinanzierung kann dann sehr teuer werden. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/stolpersteine-der-baufinanzierung/">Stolpersteine der Baufinanzierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Welche Versicherungen brauchen Studienanfänger?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/welche-versicherungen-brauchen-studienanfaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 07:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Für rund 850.000 Jugendliche geht es in diesen Tagen mit dem Studium los. Der neue Lebensabschnitt ist spannend,  aber vor allem zu Anfang auch etwas kompliziert. Neben der Studienorganisation muss man sich oft um eine neue Bleibe und neue Kontakte kümmern. Auf der Strecke bleiben dann oft unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/welche-versicherungen-brauchen-studienanfaenger/">Welche Versicherungen brauchen Studienanfänger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Für rund 850.000 Jugendliche geht es in diesen Tagen mit dem Studium los. Der neue Lebensabschnitt ist spannend, aber vor allem zu Anfang auch etwas kompliziert. Neben der Studienorganisation muss man sich oft um eine neue Bleibe und neue Kontakte kümmern. Auf der Strecke bleiben dann oft unbequeme Themen wie Finanzen oder Versicherungen. Für alle Erstsemester gibt es deshalb eine kurze Übersicht, welche Versicherungen die angehenden Bachelors und Bachelorettes brauchen und wie das eigentlich alles so funktioniert:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankenversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an einer Uni in Deutschland einschreibt, ist automatisch verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern. Besteht aber die Möglichkeit einer Familienversicherung über die Eltern oder – sofern schon vorhanden – den Ehepartner, ist es möglich bis zum 25. Lebensjahr dort mitversichert zu sein. Mit Wehr- oder Bundesfreiwilligendienst verlängert sich diese Frist um die entsprechende Dienstzeit. Ab 25 Jahren schließt man dann einen eigenen Vertrag in der GKV ab, dazu gibt es vergünstigte Studententarife.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man zu Studiumsbeginn allerdings weiterhin oder sich nun neu privat versichern, muss man sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Dazu wird mithilfe einer Bescheinigung von der privaten Krankenkasse bei der gesetzlichen Krankenkasse ein sogenannter „Antrag auf Befreiung von der Krankenversicherungspflicht&#8220; gestellt. Das Schreiben legt man dann am besten schon bei der Einschreibung vor. Eine Befreiung von der Versicherungspflicht ist allerdings noch in den ersten drei Monaten nach der Einschreibung möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahme 1:</strong> Wer ein duales Studium absolviert, arbeitet und bekommt Gehalt, deshalb sind Duale Studierende schon von Beginn an in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies gilt auch für Studierende, die während des Studiums regelmäßig mehr verdienen als 415 Euro (bei einem Mini-Job 450 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausnahme 2:</strong> Wer etwas länger studiert, ist nach 14 Semestern oder ab 30 Jahren nicht mehr als Student versicherungspflichtig, sondern muss sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern. Nur wer wegen besonderer Gründe sein Studium verlängert hat, wie die Geburt eines Kindes oder eine schwere Krankheit, bekommt noch etwa Aufschub.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Private Haftpflichtversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wohl wichtigste Versicherung sollte einfach jeder Studierende haben: Ob man dem Kumpel aus Versehen Bier über das neue Smartphone kippt oder der Freundin eine teure Tasche ruiniert, Schäden am Eigentum anderer oder sogar anderen Personen sind oft schnell passiert und können ganz schön teuer werden. In der Regel ist man bis zum Abschluss der ersten Ausbildung, dazu zählt auch ein (Erst-)Studium noch über die Eltern mitversichert. Dies gilt auch, wenn man an einem fremden Ort studiert und dort eine eigene Wohnung hat. Vorsicht: Wer nach dem Abitur erst mal für eine längere Zeit reisen will oder eine Auszeit nimmt, sollte prüfen, ob der Schutz über die elterliche Police auch dafür und vor allem für das Ausland gilt. Denn der Einschluss über die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern gilt nur wenn das Studium unmittelbar nach dem Abitur aufgenommen wird. Dabei wird eine 12-monatige Wartezeit bis zum Studienbeginn aber meist toleriert. Ein weiterer Tipp: Wer eine Ausbildung macht, sollte darauf achten, dass der Tarif auch die Teilnahme am fachpraktischen Unterricht inklusive der Beschädigung von Lehrgeräten und Maschinen einschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im privaten Bereich ist es empfehlenswert, wenn in dem Tarif auch der Verlust von „fremden privaten&#8220; Schlüsseln enthalten ist, das impliziert nämlich auch die Schlüssel von Mietwohnungen, die man selbst bewohnt. Ebenfalls empfehlenswert ist auch die Absicherung von Mietsachschäden &#8211; nicht nur am Gebäude sondern auch an beweglichen Sachen, wie der Einrichtung. Macht man also in seiner möbliert gemieteten Wohnung oder WG etwas aus Unachtsamkeit kaputt, kümmert sich die Privat-Haftpflichtversicherung darum&#8220;, erklärt Konrad Göbel, Haftpflichtexperte bei der Gothaer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hausratversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Studierenden haben Luxusmöbel, dennoch können beispielsweise mit Laptop, Fernseher und teuren Lautsprechern schon Summen zusammenkommen, die man bei Verlust durch Feuer oder Leitungswasserschäden nicht einfach so aus der Portokasse zahlt. Meist ist man mit seinem Hausrat – auch wenn man woanders wohnt, aber noch keinen eigenen Hausstand gegründet hat – während des Studiums in der Versicherung der Eltern miteingeschlossen, hier gilt aber: prüfen. Besonders wichtig ist bei einer Hausratversicherung, dass auch Überspannungsschäden durch Blitzschlag abgedeckt sind. Die legen Laptop und Co nämlich sonst schnell lahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder Studierende hat auch ein Fahrrad – wenn das wegkommt, sind die Klagen immer groß. Clever ist, wer darauf achtet, dass der Drahtesel auch in der Hausratversicherung eingeschlossen ist. „Achtung: Will man das Fahrrad nicht nur im eigenen Fahrradkeller, sondern auch an der Uni oder dem Bahnhof sicher wissen, braucht man oft eine extra Fahrradklausel. Diese greift dann aber auch überall und &#8211; vorausgesetzt es gilt keine Nachtzeitregelung &#8211; rund um die Uhr&#8220;, rät Petra Schindler, die bei der Gothaer Expertin für Hausratversicherungen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leidiges Thema, aber wirklich wichtig: Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer so krank wird, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt dann finanzielle Unterstützung. Schließt man eine BU während des Studiums ab, ist es vorteilhaft, wenn der versicherte „Beruf&#8220; bereits auf das spätere Tätigkeitsfeld als Akademiker ausgerichtet. Das ist meist preisgünstiger als die pauschale Einstufung als „Student&#8220;. Wer später einen anderen beruflichen Weg einschlägt, muss das weder melden, noch später mehr zahlen. Viele Versicherer bieten Starter-Optionen an, bei denen am Anfang weniger gezahlt wird und dann der Vertrag zum Berufsbeginn ansteigt. Spezielle Nachversicherungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass später die Berufsunfähigkeitsrente mit dem Einkommen wächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Deutsche Metropolen: Immobilienpreise koppeln sich vom Einkommen ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-metropolen-immobilienpreise-koppeln-sich-vom-einkommen-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 08:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Risiko von Preisübertreibungen auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt auf Bundesebene weiterhin beherrschbar. Die Immobilienpreise haben sich in den städtischen und ländlichen Regionen weitestgehend im Einklang mit den Mieten und Einkommen entwickelt, wie die jüngste Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Das Risiko von Preisübertreibungen auf dem deutschen Immobilienmarkt bleibt auf Bundesebene weiterhin beherrschbar. Die Immobilienpreise haben sich in den städtischen und ländlichen Regionen weitestgehend im Einklang mit den Mieten und Einkommen entwickelt, wie die jüngste Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt. Die drei größten deutschen Millionenstädte Berlin, Hamburg und München bilden jedoch die Ausnahme. Dort hat sich Wohnraum in den vergangenen Jahren zum Teil massiv verteuert.</p>
<figure id="attachment_22806" aria-describedby="caption-attachment-22806" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22806" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/wohnimmobilien_2016-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22806" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In Berlin, Hamburg und München haben sich mittlerweile die Immobilienpreise vom Einkommen der Einwohner deutlich abgekoppelt. Auch hat sich hier die Angebotssituation von Wohnraum in den vergangenen Jahren verschlechtert. Der Neubau hat den starken Zuzug bislang nicht auffangen können&#8220;, so BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Denn wie die BVR-Studie zeigt, steigt seit 2010 in den größten Millionenstädten die Zahl der Einwohner, die auf eine Wohnung kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang bezahlbaren Wohnraums offenbart die Angebotsprobleme in den großen Metropolen. &#8222;Sowohl die Politik als auch die Immobilienwirtschaft müssen Wege finden, wie das Angebot an bezahlbarem Wohnraum gestärkt werden kann&#8220;, fordert Martin. Auflagen des Gesetzgebers, die keinen wesentlichen Beitrag zu Sicherheit des Baus leisten, dafür aber die Baukosten erhöhen oder die Schaffung neuen Wohnraums begrenzen, gehörten auf den Prüfstand. Zum anderen sind in der Bauindustrie wirtschaftlich nachhaltige Konzepte gefragt, die den Neubau in Städten bezahlbarer machen, ohne dabei die Wohnqualität zu sehr zu mindern. Darüber hinaus sollten auch Freiflächen in peripherer Lage noch konsequenter für den Wohnungsbau genutzt werden. Damit einher geht auch die optimale Anbindung dieser Gebiete an das öffentliche Verkehrsmittelnetz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Steigende Nebenkosten und hohe Mieten zehren einen Großteil des Gehalts auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steigende-nebenkosten-und-hohe-mieten-zehren-einen-grossteil-des-gehalts-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen - ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen &#8211; ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. Durchschnittlich ein Drittel ihres Einkommens geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. &#8222;Die Ausgaben für das Wohnen werden häufig zum Kostentreiber bei den festen Ausgaben&#8220;, bestätigt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Berufsstarter oder Familien mit geringem Einkommen sind von der Entwicklung noch stärker betroffen: Teils geht bereits die Hälfte der Einnahmen nur für das Wohnen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben fürs Wohnen einplanen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Unterzeichnung des Mietvertrags sollte man deshalb die Höhe der Miete mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels überprüfen. Er ist bei vielen Städten und Gemeinden sowie Mieter- und Vermieterverbänden erhältlich und informiert über die durchschnittlichen ortsüblichen Vergleichsmieten im frei finanzierten Wohnungsbau. Neu seit Mitte 2015 ist die sogenannte Mietpreisbremse: In Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt können die Bundesländer entsprechende Vorgaben treffen. Dann dürfen Mieten maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Neubauten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die sogenannte zweite Miete ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen &#8211; besonders die Ausgaben für Wärme, Warmwasser und Strom. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbundes müssen Mieter für die Nebenkosten durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter und Monat einplanen. Umso wichtiger ist es, bei der Entscheidung für eine neue Mietwohnung auf die energetische Effizienz des Gebäudes und die zu erwartenden Heizkosten zu achten &#8211; so lässt sich schon im Vorfeld manche kostspielige Überraschung vermeiden.</p>
<figure id="attachment_16900" aria-describedby="caption-attachment-16900" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16900" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16900" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Wohnung kann ich mir leisten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und den eigenen finanziellen Spielraum zu kennen, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Transparente Finanzen schaffen mehr Sicherheit bei der Entscheidung, welche Wohnung man sich leisten kann. Der Web-Budgetplaner etwa macht die private Finanzplanung besonders einfach. Im ersten Schritt werden die eigenen Einnahmen sowie feste Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Energie- und Telefonkosten einmalig erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit kann man ermitteln, wie viel Geld jeden Monat für veränderliche Ausgaben zur Verfügung steht &#8211; diese Summe lässt sich aktiv steuern. &#8222;Wer schwarz auf weiß nachverfolgen kann, wo das Geld bleibt, kann Einsparpotenziale erkennen, damit im nächsten Monat mehr Geld übrig bleibt&#8220;, empfiehlt Korina Dörr. Um den Web-Budgetplaner kostenfrei zu nutzen, ist eine einmalige, anonyme Registrierung notwendig. Damit kann man einen datensicheren Zugang anlegen und sofort nach der Bestätigung per E-Mail loslegen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Europa-Umfrage zur Erwerbsunfähigkeit: Vor allem Deutsche vertrauen auf ein gutes Finanzpolster</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europa-umfrage-zur-erwerbsunfaehigkeit-vor-allem-deutsche-vertrauen-auf-ein-gutes-finanzpolster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 07:23:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - "Et hätt noch emmer joot jejange." nach diesem rheinischen Motto scheinen die Deutschen, wie auch viele andere Europäer, beim Thema Erwerbsunfähigkeit zu verfahren. Acht von zehn Deutschen halten es für wahrscheinlich, dass bis zu 50 Prozent aller Bürger im Verlauf ihres Berufslebens erwerbsunfähig werden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; &#8222;Et hätt noch emmer joot jejange.&#8220; nach diesem rheinischen Motto scheinen die Deutschen, wie auch viele andere Europäer, beim Thema Erwerbsunfähigkeit zu verfahren. Acht von zehn Deutschen halten es für wahrscheinlich, dass bis zu 50 Prozent aller Bürger im Verlauf ihres Berufslebens erwerbsunfähig werden. Aber nur 30 Prozent der Befragten haben auch eine entsprechende finanzielle Absicherung getroffen. 15 Prozent geben an, dass man gegen eine etwaige Erwerbsunfähigkeit ohnehin nichts ausrichten kann; sie stehen dem Thema fatalistisch gegenüber. Immerhin scheinen die Deutschen über ein gutes Finanzpolster zu verfügen. Die Befragten gehen im Durchschnitt davon aus, dass sie Rücklagen in Form von Ersparnissen, Anlagen, Rentenansprüchen und Versicherungspolicen haben, mit denen sie ihre Lebenshaltungskosten für 6,8 Jahre abdecken könnten. Dies ist der höchste Wert in Europa; dort liegt der Durchschnitt bei 4,6 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der Zurich Versicherung, bei der mehr als 6.000 Personen in den sechs europäischen Ländern Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien, Spanien und der Schweiz zum Thema Erwerbsunfähigkeit und Einkommensabsicherung befragt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weniger Einkommen, aber höherer Bedarf im Falle des Falles</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sieben von zehn Deutschen rechnen im Fall von Erwerbsunfähigkeit mit einem Einkommen von weniger als 75 Prozent des bisherigen Einkommens. Jeder Zweite ist jedoch der Ansicht, dass er mindestens das derzeitige Einkommen benötigt, um den bisherigen oder zumindest einen angemessenen Lebensstandard halten zu können.</p>
<figure id="attachment_15355" aria-describedby="caption-attachment-15355" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15355" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Zurich Gruppe Deutschland&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015_zurich_europa_umfrage_erwerbsunfaehigkeit_in_europa-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15355" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Zurich Gruppe Deutschland&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche unterschätzen das Risiko von Erwerbsunfähigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei von drei Deutschen sind der Ansicht, dass sich das Risiko der Bevölkerung, erwerbsunfähig zu werden, auf weniger als 20 Prozent beläuft. Auf die Frage nach ihrem persönlichen Risiko schätzen 40 Prozent dieses auf weniger als 10 Prozent. Diese Angaben stehen im Widerspruch zu Statistiken, denen zufolge ein Viertel der deutschen Erwerbstätigen frühzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Die Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) sieht den Staat als Haupteinkommensquelle bei Erwerbsunfähigkeit an. Jeder Vierte ist der Ansicht, dass neben dem Staat den Versicherern in den ersten fünf Jahren nach dem Verlust der Erwerbsfähigkeit die bedeutendste Unterstützerrolle zukommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unfälle als Ursache für Invalidität überschätzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Befragten erachten psychische Erkrankungen und Nervenkrankheiten als Hauptursache für Erwerbsunfähigkeit (30 Prozent), gefolgt von schweren Krankheiten wie Krebs (23 Prozent) und von Unfällen (21 Prozent). Nach Auswertungen von Morgen&amp;Morgen liegen psychische Erkrankungen oder Nervenkrankheiten mit 29 Prozent tatsächlich an erster Stelle, gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates (21 Prozent) sowie Krebs und anderen bösartigen Tumoren (16 Prozent). Unfälle verursachen weniger als 10 Prozent der Fälle von Erwerbsunfähigkeit. Sie werden somit als Ursache überschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die deutschen Befragten haben in Bezug auf Invalidität am meisten Angst vor Armut sowie vor körperlichen oder psychischen Leiden. Sie glauben, dass die Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen, gefolgt von den 55- bis 64-Jährigen, am stärksten durch Erwerbsunfähigkeit gefährdet ist. Diese Annahme ist richtig. Nach Angaben der Munich Re sind Männer im Alter von 47 bis 51 Jahren am stärksten gefährdet &#8211; in dieser Altersgruppe wird jeder Vierte erwerbsunfähig. Für Frauen ist das Risiko zwischen dem 45. und 47. Lebensjahr am höchsten. Zudem ist ihr Risiko etwas höher als das der Männer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Deutsche Bank-Umfrage zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August: Sparquote bei Jugendlichen weiterhin auf sehr hohem Niveau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die junge Generation setzt wirtschaftlich auf Sicherheit: Neun von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen (90 Prozent) ist es wichtig, finanzielle Rücklagen zu haben. Dies spiegelt sich auch im Sparverhalten wider:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-umfrage-zum-internationalen-tag-der-jugend-am-12-august-sparquote-bei-jugendlichen-weiterhin-auf-sehr-hohem-niveau/">Deutsche Bank-Umfrage zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August: Sparquote bei Jugendlichen weiterhin auf sehr hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Die junge Generation setzt wirtschaftlich auf Sicherheit: Neun von zehn Jugendlichen und jungen Erwachsenen (90 Prozent) ist es wichtig, finanzielle Rücklagen zu haben. Dies spiegelt sich auch im Sparverhalten wider: Vier von fünf jungen Menschen (80 Prozent) legen jeden Monat einen Teil ihres Einkommens auf die Seite. Von 464 Euro, die ihnen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie durchschnittlich 126 Euro zurück und kommen damit auf einen Sparanteil von 27 Prozent. Die Sparquote unter jungen Menschen ist somit dreimal so hoch wie die der privaten Haushalte in Deutschland, die 2014 bei rund 9 Prozent lag (Quelle: Deutsche Bundesbank). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Bank zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August unter Schülern, Auszubildenden, Studenten und Berufstätigen im Alter zwischen 14 und 25 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Männer und Frauen sparen unterschiedlich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Junge Männer sparen im Durchschnitt 146 Euro monatlich und damit deutlich mehr als junge Frauen, die nur 106 Euro auf die hohe Kante legen. Wie in den Vorjahren steht allerdings jungen Männern mit 503 Euro (2014: 483 Euro) durchschnittlich insgesamt mehr Geld zur Verfügung als gleichaltrigen Frauen mit 425 Euro (2014: 431 Euro). Die Einnahmen stammen aus Taschengeld, Nebenjobs, Ausbildung und Berufstätigkeit.</p>
<figure id="attachment_14964" aria-describedby="caption-attachment-14964" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14964" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="620" height="498" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen-150x120.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/db_grafik_beliebtesparformenbeijugendlichen-300x241.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14964" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spareinlage und Tagesgeld sind beliebteste Sparformen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Sparformen fahren junge Menschen mehrgleisig. Die Spareinlage spielt bei der Vermögensbildung eine zentrale Rolle. Mit 63 Prozent ist sie, ob als Sparbuch, SparCard oder Sparplan, die beliebteste Sparform der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Mit deutlichem Abstand folgen das Tagesgeldkonto (32 Prozent) und das Bausparen (20 Prozent). Die Geldanlage in Aktien und Fonds hat gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel von 9 Prozent auf 12 Prozent zugelegt. Dabei dürften die weiterhin sehr niedrigen Zinsen eine entsprechende Rolle gespielt haben. Junge Männer sind im Sparverhalten nach wie vor etwas risikofreudiger als junge Frauen. Setzten 2014 nur 13 Prozent der Männer auf Aktien und Fonds sind es in diesem Jahr 17 Prozent. Bei den Frauen ist der Anteil derer, die Geld in Aktien und Fonds anlegen, mit 6 Prozent unverändert zum Vorjahr geblieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Sparzielen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen mit 52 Prozent Konsumwünsche, wie beispielsweise Führerschein, Auto, Reise oder Elektronik an erster Stelle. Rund ein Viertel (23 Prozent) legt Geld für die Ausbildung zurück. 17 Prozent sparen für die Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online- und Mobile-Banking auf dem Vormarsch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei wichtigen finanziellen Fragen setzen die Jugendlichen auf professionelle Beratung: Zwei Drittel der jungen Menschen (64 Prozent) vertrauen auf fachkundige Beratung durch Vermögens- und Bankberater. Bemerkenswert ist, dass bei den täglichen Bankgeschäften die Bedeutung von mobile und online deutlich zunimmt. 71 Prozent der Befragten ist es wichtig, Finanzangelegenheiten online im Internet erledigen zu können &#8211; ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr (2014: 65 Prozent). Fast die Hälfte (47 Prozent) der 14- bis 25-Jährigen geben an, auch unterwegs via Smartphone und Tablet Finanzangelegenheiten zu erledigen. Das Nutzungsverhalten ist unterschiedlich: Deutlich mehr junge Männer (54 Prozent) greifen dafür auf Smartphone oder Tablet zurück. Bei den jungen Frauen sind es 40 Prozent. Dennoch ist gerade bei den jungen Frauen im Vergleich zum Vorjahr das Interesse gestiegen. War es 2014 60 Prozent der weiblichen Befragten wichtig, sich online um ihre Finanzen zu kümmern, sind es in diesem Jahr bereits 69 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">An der repräsentativen Online-Umfrage der Deutschen Bank anlässlich des Internationalen Tags der Jugend nahmen mehr als 1.000 zufällig ausgewählte Bundesbürger im Alter von 14 bis 25 Jahren teil. Die Befragung wurde im Juli 2015 durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-umfrage-zum-internationalen-tag-der-jugend-am-12-august-sparquote-bei-jugendlichen-weiterhin-auf-sehr-hohem-niveau/">Deutsche Bank-Umfrage zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August: Sparquote bei Jugendlichen weiterhin auf sehr hohem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>BVR: Sparwille der Bundesbürger trotz Niedrigzinsniveau hoch &#8211; Sparlücke bei 80 Euro im Monat</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bvr-sparwille-der-bundesbuerger-trotz-niedrigzinsniveau-hoch-sparluecke-bei-80-euro-im-monat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 10:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der Sparwille der Deutschen bleibt auch im Umfeld des niedrigen Zinsniveaus ausgeprägt. Ihre selbst gesteckten Sparziele erreichen sie aber trotzdem nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zum Sparverhalten der Bundesbürger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bvr-sparwille-der-bundesbuerger-trotz-niedrigzinsniveau-hoch-sparluecke-bei-80-euro-im-monat/">BVR: Sparwille der Bundesbürger trotz Niedrigzinsniveau hoch &#8211; Sparlücke bei 80 Euro im Monat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Sparwille der Deutschen bleibt auch im Umfeld des niedrigen Zinsniveaus ausgeprägt. Ihre selbst gesteckten Sparziele erreichen sie aber trotzdem nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zum Sparverhalten der Bundesbürger. Der Umfrage zufolge liegt der Sparbetrag je Bundesbürger aktuell bei durchschnittlich 201 Euro im Monat. Zur Erfüllung ihrer Ziele bräuchten die Bundesbürger nach eigener Meinung aber 281 Euro. Die Sparlücke, das heißt die Differenz zwischen Sparwunsch und dem tatsächlich zurückgelegten Geld, liegt demnach bei 80 Euro im Monat. Damit hat sich die Sparlücke im Vergleich zum Vorjahreswert von 71 Euro leicht erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Teuerungsrate in Deutschland dürfte in diesem Jahr wieder auf über ein Prozent ansteigen. Gleichzeitig bleiben die Zinsen auf niedrigem Niveau. Dadurch wird sich unter dem Strich die Vorsorgelücke der Bundesbürger erhöhen&#8220;, kommentiert BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin die aktuelle Lage. Bei steigenden Preisen verringere sich die Kaufkraft des Ersparten, solange die Zinsen nicht ebenfalls steigen. &#8222;Die Bundesbürger sollten die staatlichen Sparförderungen im Rahmen der Spartätigkeit intensiver nutzen. Denn noch allzu oft lassen sie ihren Anspruch auf die Altersvorsorge- oder Arbeitnehmersparzulage verfallen&#8220;, so Martin.</p>
<figure id="attachment_14772" aria-describedby="caption-attachment-14772" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14772" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/bvrfinalefarbe.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="620" height="472" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/bvrfinalefarbe.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/bvrfinalefarbe-150x114.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/bvrfinalefarbe-300x228.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14772" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Sparquote, das heißt der Anteil der Ersparnis der privaten Haushalte am verfügbaren Einkommen, dürfte in diesem Jahr im Schnitt bei 9,4 Prozent liegen und damit genauso hoch ausfallen wie 2014, erwartet der BVR. Ende des vergangenen Jahres war die Sparquote zwar deutlich angestiegen. Im vierten Quartal erreichte sie gemäß den Zahlen des Statistischen Bundesamtes saisonbereinigt 9,8 Prozent. Verantwortlich hierfür war der scharfe Ölpreisrückgang, der die Kaufkraft der Bundesbürger unerwartet deutlich erhöhte. &#8222;Eine Trendwende bedeutet der zum Jahresende 2014 erfolgte Anstieg der Sparquote nicht. Bereits zu Jahresbeginn 2015 haben die Bundesbürger ihr Konsumverhalten an das zusätzliche Einkommen angepasst. Der positive Effekt niedrigerer Energie- und Treibstoffkosten auf das Sparen dürfte daher in 2015 rasch auslaufen&#8220;, schätzt Martin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Umfrage zu Sparzielen der Bundesbürger wurde im Auftrag des BVR von TNS-Infratest im Frühjahr 2015 durchgeführt. Die repräsentative Stichprobe aus allen in Privathaushalten lebenden deutschen Personen ab einem Alter von 14 Jahren betrug 2.022 Personen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Mehr Geld, weniger Stress &#8211; so können Sie Ihre Finanzen in den Griff bekommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Privates Finanzmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kein Millionär ist und nicht über ein hohes Einkommen verfügt, muss versuchen, so gut wie möglich mit seinem Geld hauszuhalten. Steigende Lebenshaltungskosten sind oft eine finanzielle Belastung, mit der viele Familien zu kämpfen haben. Das liegt jedoch nicht immer an mangelndem Geld, sondern vielmehr an unkontrollierten Ausgaben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mehr-geld-weniger-stress-so-koennen-sie-ihre-finanzen-in-den-griff-bekommen/">Mehr Geld, weniger Stress &#8211; so können Sie Ihre Finanzen in den Griff bekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kein Millionär ist und nicht über ein hohes Einkommen verfügt, muss versuchen, so gut wie möglich mit seinem Geld hauszuhalten. Steigende Lebenshaltungskosten sind oft eine finanzielle Belastung, mit der viele Familien zu kämpfen haben. Das liegt jedoch nicht immer an mangelndem Geld, sondern vielmehr an unkontrollierten Ausgaben. Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln, Energie und Co. ist wichtig, um finanziell auf einen grünen Zweig zu kommen. In Anbetracht der hohen Preise für Benzin, Öl und Lebensmittel können es sich die wenigsten Menschen leisten, nach Lust und Laune alles zu kaufen, was ihnen in den Sinn kommt. Wer sich jedoch mit dem Thema &#8222;Privates Finanzmanagement&#8220; beschäftigt, wird merken, welch tolle Sparmöglichkeiten es im Alltag gibt.</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/mehr-geld-weniger-stress-so-koennen-sie-ihre-finanzen-in-den-griff-bekommen-4836.html/unbenannt" rel="attachment wp-att-4837"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4837" alt="Unbenannt" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/05/Unbenannt-137x150.jpg" width="137" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/05/Unbenannt-137x150.jpg 137w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/05/Unbenannt.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 137px) 100vw, 137px" /></a></p>
<p><b>Planung ist das A und O</b></p>
<p>Wenn Sie nicht über unbegrenzte Ressourcen verfügen, sollten Sie sparsam mit Ihrem Einkommen umgehen. &#8222;Sparsam&#8220; bedeutet natürlich nicht, dass Sie auf alles verzichten müssen &#8211; viel wichtiger ist, dass Sie ein gutes Bewusstsein im Umgang mit Geld entwickeln. Um einen guten Überblick über alle Einnahmen- und Ausgaben zu behalten, lohnt es sich, ein klassisches Haushaltsbuch zu führen. Dort tragen Sie alle Einkäufe ein, die Sie getätigt haben &#8211; auch, wenn es sich nur um einen günstigen Coffee-to-go handelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: Thorben Wengert / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></strong></em></p>
<p>Je besser Sie Ihre Finanzen im Blick haben, desto schneller werden Sie bemerken, an welchen Stellen Sie Einsparungen treffen können. Alternativ zum Haushaltsbuch können Sie auch eine Excel-Tabelle anlegen oder in <a href="http://www.lexware.de" target="_blank">eine moderne Finanzsoftware</a> z.B. von Lexware, investieren. Dadurch ist es möglich, alle Einnahmen, Ausgaben, Konten und Co. auf einen Blick zu überprüfen, ohne dass Sie dicke Ordner und Bücher anlegen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mehr Geld durch gutes Finanzmanagement</b></p>
<p>Jeder gibt Geld für Produkte aus, die er eigentlich gar nicht braucht. Das belegen selbst Studien: Besonders schockierend ist, dass rund die Hälfte aller Lebensmittel weggeschmissen wird, obwohl sie noch genießbar sind. Wenn Sie bewusster konsumieren und nur das kaufen, was Sie benötigen bzw. sich wirklich wünschen, werden Sie auf Dauer viel Geld sparen. Abgesehen davon lohnt es sich, öfter mal das Auto stehen zu lassen und zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Dadurch sorgen Sie nicht nur für einen Plus in Ihrer Haushaltskasse, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/mehr-geld-weniger-stress-so-koennen-sie-ihre-finanzen-in-den-griff-bekommen/">Mehr Geld, weniger Stress &#8211; so können Sie Ihre Finanzen in den Griff bekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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