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	<title>Eigentumswohnungen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Eigentumswohnungen</title>
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		<title>Preise für Eigentumswohnungen unverändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 08:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Im letzten Monat des Jahres 2017 sind die Preise für Wohnimmobilien weiter leicht gestiegen. Der Gesamtindex des EUROPACE Hauspreis-Index (EPX) liegt nun bei 142,81 und somit 0,42 Prozent über dem Vormonatswert von 142,22. Während neue Ein- und Zweifamilienhäuser im Vergleich zu November 2017 um durchschnittlich 0,77 Prozent und Bestandshäuser um 0,49 Prozent teurer wurden, blieben die Preise für Eigentumswohnungen praktisch unverändert: Sie gingen zum Vormonat minimal um 0,01 Prozent zurück.</p>
<figure id="attachment_32267" aria-describedby="caption-attachment-32267" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32267" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-150x95.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/87c6b6dee833a0b0_org-300x189.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32267" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten Wohnungen jedoch mit 6,18 Prozent am stärksten zu. Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich binnen zwölf Monaten um 4,69 Prozent, Neubauhäuser um 3,38 Prozent. Für den EPX-Gesamtindex ergibt das einen Anstieg von 4,71 Prozent im Vergleich zu Dezember 2016.</p>
<p style="text-align: justify;">„Insgesamt hat sich die Preisentwicklung bezogen auf den Querschnitt der Preise für Wohnimmobilien in ganz Deutschland etwas beruhigt. Kurzfristige Schwankungen wird es immer geben, aber sie sind geringer geworden“, kommentiert Stefan Kennerknecht, Vorstand der EUROPACE AG. „Der Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt inzwischen im Bundesdurchschnitt bei unter fünf Prozent. Das ist eine gesunde Entwicklung, und wir gehen davon aus, dass es in diesem Stile weitergeht. In Metropolregionen wird es aber natürlich auch weiterhin Ausreißer nach oben geben.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</h2>
<figure id="attachment_32268" aria-describedby="caption-attachment-32268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png" alt="Preise für Eigentumswohnungen unverändert" width="620" height="383" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-150x93.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-23-um-12.35.33-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32268" class="wp-caption-text">Quelle: Europace AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europace AG</em></p>
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		<title>Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 09:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_31809" aria-describedby="caption-attachment-31809" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-31809" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-300x406.jpg" alt="Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil" width="300" height="406" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-300x406.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-111x150.jpg 111w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31809" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar: Alle drei Metropolregionen verzeichnen zweistellige Wachstumsraten, Münchener Häuser legen sogar um fast 20 Prozent zu.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stuttgart: „Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht“</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preisdynamik in der Stuttgarter Region schwächt sich etwas ab, die Steigerung zum Vorquartal bleibt unter der Zwei-Prozent-Marke (Wohnungen: +1,58 Prozent, Häuser: +1,8 Prozent). Roland Lenz, Niederlassungsleiter beim Finanzdienstleister Dr. Klein in Stuttgart, sieht darin einen Trend: „Ich glaube, dass dieser etwas moderatere Anstieg bis auf Weiteres bleiben wird“, so seine Einschätzung. „Wobei `moderat´ ziemlich untertrieben ist, wenn man ein Jahr zurückschaut – da ist die Verteuerung von knapp 14 Prozent schon enorm.“ Lenz zufolge sähen auch immer mehr Immobilienkäufer oder Bauherren nicht mehr ein, jeden Preis zu bezahlen. „Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, selbst wenn eine Finanzierung immer noch möglich wäre. Viele gucken sich daher im Umland um und kaufen oder bauen dort“, so Lenz weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittel zahlen Stuttgarter mit 2.840 €/qm für Häuser und 2.859 €/qm für Wohnungen ähnlich viel. Während der Höchstpreis für ein Haus im dritten Quartal den Rekordwert von 9.434 €/qm erreicht, liegt die teuerste Wohnung bei 7.517 €/qm und damit fast 900 Euro unter den Maximalpreisen der davorliegenden drei Quartale.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preise in Frankfurt steigen, aber Tempo sinkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Rekordsteigerung vom vorigen Quartal erreichen die Frankfurter Wohnimmobilienpreise von Juli bis September nicht mehr – dennoch ziehen die Preise weiterhin an: Häuser kosten 1,59 Prozent mehr als zuvor, Wohnungen 1,11 Prozent. Der Vergleich mit dem dritten Quartal 2016 dürfte für einige neue Eigentümer schmerzlich sein: Wohnungen sind mittlerweile 18,09 Prozent teurer als damals, Häuser immerhin 13,18 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schnitt gaben Frankfurter erneut mehr Geld für die eigenen vier Wände aus als zuvor, besonders für Wohnungen: Der Medianwert – also der gemittelte tatsächlich gezahlte Preis – beträgt hierfür im dritten Quartal 3.281 €/qm und damit 114 Euro mehr als im zweiten Quartal. Für Häuser verzeichnet der Trendindikator von Dr. Klein ein Plus von 18 Euro (2.516 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne ist für beide Immobilienarten vergleichbar mit den vorangehenden Monaten: Wohnungen erzielen je nach Lage, Bauart und Ausstattung zwischen 1.047 €/qm und 11.292 €/qm, für Häuser werden zwischen 510 €/qm und 10.042 €/qm gezahlt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einstiegspreis für Münchener Eigentumswohnungen bei knapp 3.000 €/qm</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwar kosten Häuser in der Metropolregion München im dritten Quartal &#8222;nur&#8220; 2,65 Prozent mehr als im Vorquartal – seit Juli letzten Jahres stand immer eine 4, 5 oder 6 vor dem Komma – die Preise bewegen sich aber nach wie vor auf sehr hohem Niveau. Für Häuser liegen sie 19,8 Prozent über denen des Vorjahresquartals, für Wohnungen muss ein Plus von 12,53 Prozent hinzugerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sind Wohnungen im unteren Preissegment kaum mehr zu finden: Betrug der Einstiegspreis mit Ausnahme des Vorjahresquartals in den letzten Jahren noch circa 1.600 bis 1.700 €/qm, ist im dritten Quartal keine Wohnung mehr unter 2.993 €/qm zu haben. Die teuerste wechselt den Besitzer für 8.943 €/qm. Im Schnitt entscheiden sich Wohnungskäufer für etwas günstigere Objekte: Der Medianpreis nimmt leicht ab und liegt bei 5.826 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Häuser bleiben die günstigsten Quadratmeterpreise bei 511 Euro, während der Höchstpreis im dritten Quartal weiter nach oben geht – auf 11.707 €/qm. Der Medianwert für Häuser steigt um 43 Euro auf 4.276 €/qm.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt</h2>
<figure id="attachment_31808" aria-describedby="caption-attachment-31808" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-31808" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33.png" alt="Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil" width="620" height="358" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33-150x87.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33-300x173.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31808" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Dem Zinstief zum Trotz &#8211; Sichere und hohe Renditen mit Pflegeimmobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 07:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blick auf den Finanzmarkt lässt viele Privatanleger bangen: Die Zeiten, in denen Kreditinstitute vier Prozent Rendite versprochen haben, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuell erhalten Nutzer bei ihrer Bank durchschnittlich 0,7 Prozent Zinsertrag und müssen sich auf Negativzinsen für zehnjährige Anleihen gefasst machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dem-zinstief-zum-trotz-sichere-und-hohe-renditen-mit-pflegeimmobilien/">Dem Zinstief zum Trotz &#8211; Sichere und hohe Renditen mit Pflegeimmobilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Ein Blick auf den Finanzmarkt lässt viele Privatanleger bangen:</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Kreditinstitute vier Prozent Rendite versprochen haben, gehören längst der Vergangenheit an. Aktuell erhalten Nutzer bei ihrer Bank durchschnittlich 0,7 Prozent Zinsertrag und müssen sich auf Negativzinsen für zehnjährige Anleihen gefasst machen. Das eigene Vermögen unter sicheren Bedingungen zu vermehren, fällt unter diesen Umständen immer schwerer. „Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage mit einer vergleichsweise hohen Rendite lohnt sich ein Blick auf Sachwerte – allen voran Immobilien“, weiß Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI Deutschland.Immobilien AG.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vermögensaufbau und -sicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als sichere und beständige Geldanlage gewinnen Sachwerte für Privatanleger zunehemend an Lukrativität. „Während Geld auf dem Markt an Wert verliert, ist es, in ein Haus oder eine Wohnung investiert, vor einer Inflation geschützt“, erläutert Reccius. Als eine besondere Form der Investitionsmöglichkeit bieten speziell Pflegeimmobilien verschiedene Vorteile für Anleger. Während in den vergangenen Jahren hauptsächlich Großinvestoren wie Banken, Versicherungen oder Fonds meist ganze Pflegeheime erwarben, werden solche Einrichtungen heute ähnlich wie Eigentumswohnungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz in einzelne Appartements aufgeteilt. „Diese Öffnung des Marktes ermöglicht nun auch privaten Investoren eine langfristige und wertstabile Geldanlage“, so Reccius. „Der Kauf einer Pflegeimmobilie ist<br />
dabei über das Grundbuch abgesichert und die Mieteinnahme gleichbleibend über 20 bis 30 Jahre festgeschrieben und unabhängig von der tatsächlichen Belegung des Appartements. Bei Mietausfall des Bewohners übernimmt die Sozialkasse gemäß XI. Sozialgesetzbuch diesen Teil.“ Bei Eigenbedarf erhalten Besitzer einer Pflegeimmobilie zudem über das bevorzugte Belegungsrecht einen Pflegeplatz für sich oder nahe Angehörige.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einer der letzten Wachstumsmärkte</h2>
<p style="text-align: justify;">Derzeit stellt der demografische Wandel den Staat und private Pflegeheimbetreiber vor eine große Herausforderung: Laut aktuellen Statistiken müssten bis zum Jahr 2050 rund 18.000 Heime neu gebaut und 6.000 bestehende, nicht mehr marktgerechte renoviert werden, um den stetig zunehmenden Bedarf an Pflegeplätzen decken zu können. Um Privatanlegern auch heute schon einen sicheren Pflegeplatz bieten zu können, investiert die DI Deutschland.Immobilien AG unter anderem in komplette Gebäude oder Grundstücke und kümmert sich um alle Angelegenheiten, bis am Ende eine betriebsbereite und auf alle Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtete Seniorenresidenz zur Verfügung steht. Auf diese Weise gestaltet die DI Deutschland.Immobilien AG den Pflege-Investmentmarkt aktiv mit, um so privaten Anlegern und Maklern über eine Qualitätsauswahl passende Immobilien anzubieten.</p>
<p><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Wohnquartiere im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnquartiere-im-wandel-der-zeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 08:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktivitätssteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienerwerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnquartiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Aus unattraktiven, sanierungsbedürftigen Wohnquartieren können innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums angesagte Szeneviertel entstehen. Für Immobilieninhaber in diesen Vierteln stellt das eine erfreuliche Entwicklung dar. „Es gibt zahlreiche Kriterien, die beim Erwerb von Immobilien eine Rolle spielen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnquartiere-im-wandel-der-zeit/">Wohnquartiere im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Aus unattraktiven, sanierungsbedürftigen Wohnquartieren können innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums angesagte Szeneviertel entstehen. Für Immobilieninhaber in diesen Vierteln stellt das eine erfreuliche Entwicklung dar. „Es gibt zahlreiche Kriterien, die beim Erwerb von Immobilien eine Rolle spielen. Einer der wichtigsten ist und bleibt die Lage des Objektes“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Denn die Umgebung trägt maßgebend zur Lebensqualität bei. Das Gefühl der Sicherheit, nette Nachbarn und saubere Gehwege sind für die meisten Menschen ebenso wichtig wie das Wohnungsinnere.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wohnquartiere verändern sich</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Innenstadt sind Immobilien, aufgrund der Toplage, meist 20 Prozent teurer als in ländlicheren Gegenden. Eigentumswohnungen in vergleichbaren Gebieten kosten sogar bis zu 30 Prozent mehr, deshalb verändern sich Wohnquartiere nach und nach. Viele Interessenten können sich mit Objekten in Toplage, aufgrund des Preis- Leistungsverhältnisses, nicht anfreunden und weichen in günstigere Arbeiterviertel aus, die möglicherweise heruntergekommen und sanierungsbedürftig sind. „So können aus den tristen Gebieten Szenequartiere entstehen. Die besten Beispiele sind das Hamburger Schanzenviertel und die Berliner Stadtteile Kreuzberg und Prenzlauer Berg. Diese Viertel haben den Gentrifizierungsprozess bereits hinter sich“, erläutert Scharfenorth.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verlauf der Gentrifizierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Gentrifizierung bezeichnet man den sozioökonomischen Strukturwandel bestimmter großstädtischer Viertel im Sinne der Attraktivitätssteigerung für eine neue Klientel und dem anschließenden Zuzug zahlungskräftiger Eigentümer und Mieter. Der Prozess der Gentrifizierung verläuft in allen Vierteln ähnlich. Vermüllte Straßen mit vielen Kiosken und Handyläden erstrahlen mit der Zeit in neuem Glanz. Bewohner sanieren die Fassaden, bepflanzen ihre Balkone und weichen von dem 1-Euro- in die Feinkostläden aus. Wer frühzeitig das Potenzial des Stadtviertels erkennt und dort eine Immobilie erwirbt, kann ein echtes Schnäppchen machen. Es bahnt sich ein Wandel an, wenn viele Studenten und Künstler in dem Gebiet wohnen. Sie bevorzugen verbrauchte, authentische Stadtteile, in dem die Mieten preiswert sind und machen diese Orte bunt sowie abwechslungsreich. Die Folge: Etablierte Bevölkerungsschichten ziehen nach, allen voran junge Familien. Die Ansprüche ändern sich. Wohnraum wird saniert, Preise und Mieten steigen, der Gentrifizierungsprozess ist in vollem Gang.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Chancen beim Immobilienerwerb</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Anzeichen frühzeitig erkennt und eine Immobilie im zukünftigen Szeneviertel erwirbt, verfügt nicht nur über die Chance, dass das Objekt an Wert gewinnt – Der Käufer kann die Veränderungsprozesse des Quartiers sogar aktiv mitgestalten. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.</p>
<p><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnquartiere-im-wandel-der-zeit/">Wohnquartiere im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Postbank-Studie: Wo sich der Immobilienkauf richtig lohnt &#8211; der Städtevergleich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/postbank-studie-wo-sich-der-immobilienkauf-richtig-lohnt-der-staedtevergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 06:39:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - In Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt sind die Preise für Eigentumswohnungen im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau besonders niedrig. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie "Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt", die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/postbank-studie-wo-sich-der-immobilienkauf-richtig-lohnt-der-staedtevergleich/">Postbank-Studie: Wo sich der Immobilienkauf richtig lohnt &#8211; der Städtevergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; In Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt sind die Preise für Eigentumswohnungen im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau besonders niedrig. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie &#8222;Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt&#8220;, die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt. Die Analyse zeigt, wie sich die Kaufpreise in Relation zu den Mieten entwickeln und welche Schlüsse Kaufinteressierte daraus ziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mieten versus Kaufen: Der Städtevergleich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den 36 untersuchten Städten sind die Immobilienpreise sehr unterschiedlich. So ist der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in München fünfmal höher als in Gelsenkirchen. Die Preisdifferenzen hängen eng mit dem örtlichen Mietniveau zusammen. Die Postbank Studie zeigt, dass ein um einen Euro pro Quadratmeter höheres Mietniveau bei Eigentumswohnungen eine Kaufpreiserhöhung von durchschnittlich 313 Euro pro Quadratmeter zur Folge hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt jedoch Städte, die von dieser Systematik abweichen. Dazu gehören Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt. Hier liegt der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen um zehn Prozent unter dem aufgrund der Mieten erwarteten Niveau. In diesen Städten ist ein Investment in Wohneigentum im Vergleich zu anderen Städten also noch attraktiv, denn die Mietpreise sind bereits relativ hoch, die Immobilienpreise dagegen noch moderat.</p>
<p style="text-align: justify;">In anderen Städten sind die Immobilienpreise im Vergleich zu den Mieten besonders hoch. Hier ist das Wohnen zur Miete für Durchschnittsverdiener oft die günstigere Option &#8211; wenn man Langfristaspekte wie Geldanlage und Wertsteigerung außer Acht lässt. Dies ist zum Beispiel in München, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Potsdam, Bielefeld oder Chemnitz der Fall. In den übrigen 20 untersuchten Städten weisen Miet- und Kaufpreise ein ausgeglichenes Verhältnis auf.</p>
<figure id="attachment_21856" aria-describedby="caption-attachment-21856" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21856 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1-300x352.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Postbank&quot;" width="300" height="352" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1-300x352.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1-128x150.jpg 128w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/postbankmietenvs_kaufen_infografik1-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21856" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Postbank&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristiger Blick bei der Kauf-Entscheidung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Eine Kaufentscheidung sollte aber nicht nur vom Verhältnis zwischen Miet- und Kaufpreisen abhängig gemacht werden. Eine Immobilie kann auch aus anderen Gründen ein sinnvolles Investment sein &#8211; zum Beispiel zur Alterssicherung&#8220;, sagt Dieter Pfeiffenberger, Bereichsvorstand Immobilienfinanzierung bei der Postbank. &#8222;Ebenso gilt es, die Lage und die eigenen Lebensumstände zu berücksichtigen sowie die zu erwartende Preisentwicklung. Sprechen viele dieser Faktoren für einen Kauf, ist die Investition in Wohneigentum auch in Großstädten sinnvoll, in denen die Immobilienpreise im Vergleich zu den Mietpreisen eher hoch sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die zukünftige Preisentwicklung wurde für den Postbank Wohnatlas 2016 ebenfalls untersucht. Eine Analyse der Entwicklung von Miet- und Kaufpreisen im Zeitraum 2005 bis 2015 zeigt, welche Tendenz sich in den 36 untersuchten Städten abzeichnet. Das Ergebnis: Im Durchschnitt bewirkt eine Mietsteigerung um 1 Prozent einen Anstieg des Kaufpreises um 1,2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo die Kaufpreise schnell anziehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei dieser Betrachtung gibt es Ausreißer nach oben und unten. In Deutschlands teuerster Stadt München geht die Kurve besonders steil nach oben &#8211; die Kaufpreise werden voraussichtlich deutlich schneller steigen als die Mieten. &#8222;Kaufinteressenten mit entsprechendem Budget sollten möglichst bald zugreifen&#8220;, so Postbank-Experte Pfeiffenberger. Diese Empfehlung gilt auch für Berlin, Bonn, Hamburg, Kiel, Nürnberg, Stuttgart und Wiesbaden. In diesen Städten liegen die Kaufpreise anders als in München noch auf normalem Niveau &#8211; in den nächsten Jahren kann aber von einer deutlichen Preis- und somit auch Wertsteigerung ausgegangen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaufinteressenten mit schmalerem Budget finden in Mainz, Münster und Rostock noch attraktive Kaufangebote, die sich auch als Geldanlage eignen. Denn in diesen Städten sind die Immobilienpreise im Vergleich zum Mietniveau momentan niedrig, werden aber voraussichtlich schnell steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer in Hannover, Braunschweig, Bremen, Frankfurt am Main oder Erfurt in Wohneigentum investieren möchte, weil die Kaufpreise im Vergleich zu den Mieten gerade niedrig sind, hat noch Bedenkzeit. &#8222;Hier sind keine kurzfristigen Preissteigerungen zu erwarten&#8220;, so Dieter Pfeiffenberger von der Postbank.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrundinformationen zur Postbank Studie &#8222;Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Postbank Studie &#8222;Wohnatlas 2016 &#8211; Leben in der Stadt&#8220; wurde unter der Leitung von Michael Bräuninger, Professor an der Helmut Schmidt Universität und Experte für Economic Trends Research, durchgeführt. Analysiert wurden die 30 größten deutschen Städte und sechs Städte, die jeweils die größten ihres Bundeslandes sind, aber nicht zu den Top 30 gehören. Im Fokus der beschriebenen Analyse steht die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise für Eigentumswohnungen (pro m²).</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 12:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu-2/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. Doch damit nicht genug: Trotz des bereits sehr hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In München ist die Lage auf dem Neubaumarkt noch immer sehr angespannt. Und auch im Umland sind selbst Bestandsimmobilien knapp und heiß begehrt&#8220;, erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr.-Klein-Niederlassung in München. &#8222;So wird auch der zeitliche Druck immer größer, denn wer zuerst zum Notar geht, bekommt den Zuschlag. Das bedeutet natürlich, dass unsere Kunden schnell eine Finanzierungszusage benötigen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_21790" aria-describedby="caption-attachment-21790" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg" rel="attachment wp-att-21790"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21790" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-1.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21790" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das könne jedoch nicht jede Bank leisten. &#8222;Da ist es immer wieder ein großer Vorteil, dass wir Zugriff auf die Angebote von mehr als 200 Banken haben und uns die schnellsten unter den günstigen raussuchen können&#8220;, weiß Gold.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis für Quadratmeter Eigentumswohnungen knapp unter 5.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Preis pro Quadratmeter Wohnraum liegt München an der Spitze der DTI-Auswertung. 3.351 Euro werden im Umfeld der bayerischen Landeshauptstadt pro Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser fällig. Eigentumswohnungen &#8211; häufig zentrumsnäher &#8211; schlagen sogar mit durchschnittlich 4.925 EUR/qm zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;">Da scheinen Wohnimmobilien in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und in der hessischen Metropolregion im Vergleich fast günstig zu sein: In der Schwabenmetropole werden bei Wohnungen 2.314 EUR/qm, bei Häusern 2.406 EUR/qm fällig. Im Umfeld der Mainmetropole zeigt die Auswertung des DTI im Median Kosten von 2.592 bzw. 2.200 EUR/qm. Doch als günstig werden auch diese Preise wohl nur wenige Ortsansässige empfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt am Main</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p>Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.592 EUR/qm 863 EUR/qm &#8211; 8.457 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 122,90 0,13% 6,93%</p>
<ul>
<li><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.200 EUR/qm 501 EUR/qm &#8211; 8.870 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 118,13 0,84% 5,44%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong> Regionalanalyse Metropolregion Stuttgart</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.314 EUR/qm 821 EUR/qm &#8211; 6.995 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 133,24 2,59% 9,42%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 2.406 EUR/qm 556 EUR/qm &#8211; 7.200 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 124,54 3,50% 3,29%</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Regionalanalyse Metropolregion München</strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 4.925 EUR/qm 1.589 EUR/qm &#8211; 9.312 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 188,57 3,09% 12,70%</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ein- und Zweifamilienhäuser</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Quartal Medianpreis (Alt-, Neubau) Preisspanne<br />
Q4/2015 3.351 EUR/qm 881 EUR/qm &#8211; 8.678 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl.Vorquartal Vgl.Vorjahresquartal<br />
Q4/2015 142,71 3,72% 8,89%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 09:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsimmobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Medianpreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. Doch damit nicht genug: Trotz des bereits sehr hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.</p>
<figure id="attachment_21625" aria-describedby="caption-attachment-21625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21625" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-300x381.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="381" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-300x381.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015-118x150.jpg 118w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/dti_q4_sued_2015.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21625" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;In München ist die Lage auf dem Neubaumarkt noch immer sehr angespannt. Und auch im Umland sind selbst Bestandsimmobilien knapp und heiß begehrt&#8220;, erklärt Ulrich Gold, Leiter der Dr.-Klein-Niederlassung in München. &#8222;So wird auch der zeitliche Druck immer größer, denn wer zuerst zum Notar geht, bekommt den Zuschlag. Das bedeutet natürlich, dass unsere Kunden schnell eine Finanzierungszusage benötigen.&#8220; Das könne jedoch nicht jede Bank leisten. &#8222;Da ist es immer wieder ein großer Vorteil, dass wir Zugriff auf die Angebote von mehr als 200 Banken haben und uns die schnellsten unter den günstigen raussuchen können&#8220;, weiß Gold.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medianpreis für Quadratmeter Eigentumswohnungen knapp unter 5.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Preis pro Quadratmeter Wohnraum liegt München an der Spitze der DTI-Auswertung. 3.351 Euro werden im Umfeld der bayerischen Landeshauptstadt pro Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser fällig. Eigentumswohnungen &#8211; häufig zentrumsnäher &#8211; schlagen sogar mit durchschnittlich 4.925 EUR/qm zu Buche. Da scheinen Wohnimmobilien in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und in der hessischen Metropolregion im Vergleich fast günstig zu sein: In der Schwabenmetropole werden bei Wohnungen 2.314 EUR/qm, bei Häusern 2.406 EUR/qm fällig. Im Umfeld der Mainmetropole zeigt die Auswertung des DTI im Median Kosten von 2.592 bzw. 2.200 EUR/qm. Doch als günstig werden auch diese Preise wohl nur wenige Ortsansässige empfinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/dti-sued-immobilienpreise-in-muenchen-legen-weiter-zu/">DTI &#8211; Süd: Immobilienpreise in München legen weiter zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise steigen insbesondere bei Eigentumswohnungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-preise-steigen-insbesondere-bei-eigentumswohnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 07:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsimmobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Europace AG]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Preise steigen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=20032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin – Zuletzt waren die Preise für Bestandsimmobilien über zwei Monate gefallen. Im Dezember 2015 können sie wieder leicht um 0,23 Prozent ansteigen. Dennoch bleibt der Zuwachs in diesem Segment der geringste innerhalb der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreisindex EPX. Eigentumswohnungen legen mit einem Plus von 2,19 Prozent am stärksten zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-preise-steigen-insbesondere-bei-eigentumswohnungen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise steigen insbesondere bei Eigentumswohnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Zuletzt waren die Preise für Bestandsimmobilien über zwei Monate gefallen. Im Dezember 2015 können sie wieder leicht um 0,23 Prozent ansteigen. Dennoch bleibt der Zuwachs in diesem Segment der geringste innerhalb der aktuellen Auswertung des EUROPACE Hauspreisindex EPX. Eigentumswohnungen legen mit einem Plus von 2,19 Prozent am stärksten zu.</p>
<div id="attachment_141415" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-141415" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/epx_dez_2015_de.jpg" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/epx_dez_2015_de-250x158.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/epx_dez_2015_de-618x390.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/epx_dez_2015_de.jpg 620w" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" /></p>
<p class="wp-caption-text">Quellenangabe: „obs/Europace AG“</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">„Wie wir in den vergangen Monaten immer wieder gesehen haben, können die Preise für Wohnimmobilien von Monat zu Monat ziemlich schwanken“, erläutert Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aussagekräftiger ist da der Vergleich zum Vorjahresmonat. Doch auch im Jahresvergleich zeigt sich, dass der Index für Eigentumswohnungen mit einem Plus von fast acht Prozent am deutlichsten angezogen hat. Der Preisanstieg bei neuen Ein- und Zweifamilienhäuser war mit gut vier Prozent nur rund halb so stark. Letztlich sind die Preise für Wohnimmobilien aber über alle Segmente hinweg gestiegen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-preise-steigen-insbesondere-bei-eigentumswohnungen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise steigen insbesondere bei Eigentumswohnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Gesamtindex sinkt erneut leicht</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-gesamtindex-sinkt-erneut-leicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 08:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtindex]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreis-Index EPX]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Zuletzt waren die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser zwei Monate in Folge leicht gesunken. Im Oktober hingegen legt dieser Bereich als einziger mit einem Plus von 0,29 Prozent leicht zu. Damit gleicht er den Rückgang des Vormonat fast exakt aus (- 0,28 Prozent).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-gesamtindex-sinkt-erneut-leicht/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Gesamtindex sinkt erneut leicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Zuletzt waren die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser zwei Monate in Folge leicht gesunken. Im Oktober hingegen legt dieser Bereich als einziger mit einem Plus von 0,29 Prozent leicht zu. Damit gleicht er den Rückgang des Vormonat fast exakt aus (- 0,28 Prozent). Der Teilindex für Eigentumswohnungen gibt leicht um 0,26 Prozent nach. Der Index für bestehende Häuser geht erstmals in 2015 zurück (- 1,23 Prozent). In Summe verzeichnet auch der EPX-Gesamtindex erneut einen leichten Rückgang &#8211; um 0,37 Prozent auf 122,07 Punkte.</p>
<figure id="attachment_18149" aria-describedby="caption-attachment-18149" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18149" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/epx_oktober_2015_de.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/epx_oktober_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/epx_oktober_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/epx_oktober_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18149" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das zeigt wieder, wie volatil Immobilienpreise sich kurzfristig entwickeln&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Letzten Monat noch haben wir diskutiert, ob der Rückgang des Preisindexes für Neubauhäuser über zwei Monate in Folge schon ein Hinweis auf eine Trendwende sein könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Monat sind es allein die Neubauhäuser, die im Preis gestiegen sind. Das sind alles Momentaufnahmen&#8220;, ist sich Wiegand sicher. &#8222;Wichtig ist der Blick auf die mittelfristige Entwicklung über ein halbes Jahr oder länger. Und da zeigt unsere Grafik sehr schön, dass die Preisanstiege immer mal wieder kleine Dellen haben, aber der Trend ungebrochen nach oben zeigt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesamtindex: leicht fallend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Oktober 2015 122,07 &#8211; 0,37% 4,25%<br />
September 2015 122,53 &#8211; 0,24% 4,71%<br />
August 2015 122,82 0,46% 5,79%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentumswohnungen: leicht fallend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Oktober 2015 121,37 &#8211; 0,26% 5,62%<br />
September 2015 121,69 &#8211; 0,88% 4,30%<br />
August 2015 122,77 0,81% 5,36%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: leicht steigend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Oktober 2015 131,19 0,29% 3,07%<br />
September 2015 130,81 &#8211; 0,28% 3,74%<br />
August 2015 131,18 &#8211; 0,41% 5,10%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: fallend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Oktober 2015 113,66 &#8211; 1,23% 4,19%<br />
September 2015 115,08 0,50% 6,30%<br />
August 2015 114,51 1,09% 7,08%</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Neubauten werden etwas günstiger</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-neubauten-werden-etwas-guenstiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 08:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baugenehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[EPX]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Neubauten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser gaben im August leicht um 0,41 Prozent nach. Demgegenüber legten bestehende Häuser mit einem Plus von 1,09 Prozent am stärksten zu. Doch auch der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,81 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-neubauten-werden-etwas-guenstiger/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Neubauten werden etwas günstiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser gaben im August leicht um 0,41 Prozent nach. Demgegenüber legten bestehende Häuser mit einem Plus von 1,09 Prozent am stärksten zu. Doch auch der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,81 Prozent. Der EPX-Gesamtindex kletterte um 0,46 Prozent auf 122,26 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Neubauhäuser nun nachhaltig günstiger werden? &#8222;Das halte ich für sehr unwahrscheinlich&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Dafür gibt es beispielsweise bei der Anzahl der Baugenehmigungen keinerlei Anhaltspunkte. Leichte Rückgänge, wie beim EPX-Teilindex für Neubauten im August, sehen wir immer mal. In der Regel sind das aber nur Momentaufnahmen.&#8220; So waren zuletzt im Mai 2015 Eigentumswohnungen leicht im Preis um 0,13 Prozent gefallen. In den folgenden Monaten stiegen die Wohnungspreise aber wieder um durchschnittlich 0,87 Prozent. &#8222;Generell gehen wir davon aus, dass Immobilienpreise in allen Kategorien in den nächsten Monaten moderat weiter steigen werden&#8220;, so Wiegand.</p>
 Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG/EUROPACE AG&#8220;
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen legte im Vergleich zum Vormonat um 0,81 Prozent (5,36 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf einen Indexwert von 122,77 zu. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser sank erstmals seit November 2014 wieder leicht &#8211; um 0,41 Prozent auf 131,18. Im Vergleich zu August 2014 bleibt ein Anstieg um 5,10 Prozent. Bestandshäuser erreichten im August nach dem vergleichsweise stärksten Anstieg um 1,09 bzw. 7,08 Prozent einen Indexwert von 114,51 Punkten. Der EPX-Gesamtindex wuchs um 0,46 Prozent im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,79 Prozent im Vergleich zu August 2014 auf 122,82.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandshäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einflussfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[EPX-Gesamtindex]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahresmonat]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifamilienhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzte sich im Juli fort. Der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg mit einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten, die Preise für Bestandshäuser legten um 0,56 Prozent zu, während sich neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,26 Prozent verteuerten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzte sich im Juli fort. Der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg mit einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten, die Preise für Bestandshäuser legten um 0,56 Prozent zu, während sich neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,26 Prozent verteuerten. Der EPX-Gesamtindex stieg um 0,73 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 122,26 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Baufinanzierungszinsen sanken nach Zinssprüngen im Mai und Juni im Vormonat um rund 20 Basispunkte. Diese Entwicklung könnte den erneuten Anstieg der Wohnimmobilienpreise im Juli unterstützt haben&#8220;, bemerkt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Insbesondere für Eigentumswohnungen mussten Verbraucher durchschnittlich tiefer in die Tasche greifen &#8211; konnten aber im Gegenzug zu günstigeren Bauzinsen abschließen.&#8220; Weitere Impulse für die Baufinanzierungszinsen könnten in den kommenden Monaten aus den USA erfolgen, falls die US-Notenbank Fed den dortigen Leitzins anhebt. Ebenso werden politische Einflussfaktoren, wie das dritte Hilfspaket für das EU-Mitglied Griechenland eine Rolle spielen.</p>
<figure id="attachment_15364" aria-describedby="caption-attachment-15364" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15364" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15364" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen legte im Vergleich zum Vormonat um 1,41 Prozent (3,56 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf den Indexwert 121,78 zu. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser stieg um 0,26 Prozent bzw. 6,37 Prozent auf 131,72. Die Bestandshäuser verzeichneten im Juli einen Indexwert von 113,27 Punkten, dies entspricht einem Anstieg von 0,56 bzw. 5,95 Prozent. Der EPX-Gesamtindex wuchs um 0,73 im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,29 Prozent im Vergleich zu Juli 2014 auf 122,26.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Alle Preise ziehen leicht an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-alle-preise-ziehen-leicht-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtindexes]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifamilienhäuser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14652</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin - Auch Wohnungen und Bestands-Häuser werden wieder teurer. Die Preise für Wohnimmobilien steigen im Juni in allen EPX-Kategorien an: Während Eigentumswohnungen um 0,38 Prozent zulegen, entwickelt sich der Index bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Plus von 0,77 Prozent am stärksten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-alle-preise-ziehen-leicht-an/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Alle Preise ziehen leicht an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Auch Wohnungen und Bestands-Häuser werden wieder teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnimmobilien steigen im Juni in allen EPX-Kategorien an: Während Eigentumswohnungen um 0,38 Prozent zulegen, entwickelt sich der Index bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Plus von 0,77 Prozent am stärksten. Bestandhäuser steigen mit 0,56 Prozent fast exakt auf Niveau des Gesamtindexes, der um 0,57 Prozent auf 121,37 Punkte wächst.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Baufinanzierungs-Zinsen sind im Juni zwar weiter leicht gestiegen, aber &#8211; wie wir schon im letzten Monat vermutet hatten &#8211; hat das noch keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Immobilienpreise&#8220;, stellt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG, fest. &#8222;Ob ich mir den Traum vom Eigenheim verwirkliche, ist ja keine spontane Entscheidung&#8220;, weiß Wiegand. &#8222;Natürlich ist es für Verbraucher unglücklich, wenn die Baufinanzierungszinsen wieder etwas anziehen, aber davon lassen sich Häuslebauer nicht abhalten &#8211; zumal die Zinsen noch immer historisch niedrig sind.&#8220; Für nachhaltige Rückgänge bei den Immobilienpreisen wäre wohl ein deutlicher Zinsanstieg über mehrere Monate notwendig.</p>
<figure id="attachment_14655" aria-describedby="caption-attachment-14655" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14655" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14655" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen steigt im Vergleich zum Vormonat um 0,38 Prozent (4,49 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf 120,09. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser legt um 0,77 Prozent bzw. 6,44 Prozent auf 131,38 zu. Bestandshäuser gewinnen 0,56 Prozent bzw. 5,33 Prozent. Das ergibt einen Indexwert von 112,64. Der EPX-Gesamtindex wächst um 0,57 Prozent im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,45 Prozent zu Juni 2014 auf 121,37 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Gesamtindex: steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 121,37 0,57% 5,45%<br />
Mai 2015 120,68 0,31% 5,34%<br />
April 2015 120,30 0,23% 5,98%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Eigentumswohnungen: leicht steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 120,09 0,38% 4,49%<br />
Mai 2015 119,64 -0,13% 4,88%<br />
April 2015 119,79 0,03% 6,42%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 131,38 0,77% 6,44%<br />
Mai 2015 130,38 0,95% 5,45%<br />
April 2015 129,15 0,03% 4,74%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 112,64 0,56% 5,33%<br />
Mai 2015 112,01 0,04% 5,71%<br />
April 2015 111,97 0,67% 6,96%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-alle-preise-ziehen-leicht-an/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Alle Preise ziehen leicht an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weniger Lust auf Luxuswohnungen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-lust-auf-luxuswohnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 13:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[LBS Immobilien GmbH NordWest]]></category>
		<category><![CDATA[Luxuswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14088</guid>

					<description><![CDATA[<p>Münster - Wohnimmobilien sind gesucht - aber selbst in den Großstädten nicht mehr zu jedem Preis. Die LBS Immobilien GmbH NordWest hat die Vermarktungszeiten von Eigentumswohnungen ausgewertet und festgestellt, dass sich die Vertriebsdauer in den teuren Segmenten binnen eines Jahres teilweise verdreifacht hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/weniger-lust-auf-luxuswohnungen/">Weniger Lust auf Luxuswohnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Münster</strong> &#8211; Wohnimmobilien sind gesucht &#8211; aber selbst in den Großstädten nicht mehr zu jedem Preis. Die LBS Immobilien GmbH NordWest hat die Vermarktungszeiten von Eigentumswohnungen ausgewertet und festgestellt, dass sich die Vertriebsdauer in den teuren Segmenten binnen eines Jahres teilweise verdreifacht hat.</p>
<figure id="attachment_14091" aria-describedby="caption-attachment-14091" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14091" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-300x400.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS West/Schröder&quot;" width="300" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-300x400.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/luxuswohnung_zu_vermieten.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14091" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS West/Schröder&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So fand eine gebrauchte Wohnung der Preisklasse zwischen 4.000 und 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche in Düsseldorf 2013/2014 noch in weniger als 4 Monaten einen Käufer. Ein Jahr später dauerte das schon fast 9 Monate. Ähnlich sieht es bei den 1.000 Euro teureren Neubauobjekten aus: Nach nur 5 Monaten waren die bisher weg, jetzt brauchen die Käufer doppelt so lange für die Unterschrift.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir führen das auf eine Sättigung der Zielgruppe im Luxussegment zurück&#8220;, erläutert Roland Huster, Geschäftsführer der LBSi NW. Die Zahl der Selbstnutzer, die für Lage und Ausstattung fast jeden Preis zahlen können und wollen, sei endlich. Und auch die Investoren halten sich zunehmend zurück, denn Mieter für teure Objekte zu finden werde nicht einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">In Köln ist die Entwicklung noch nicht ganz so augenfällig. Die Preise steigen wegen extremer Nachfrage weiter deutlich &#8211; und die Wohnungskäufer ziehen notgedrungen mit. Die Vermarktungsdauer der teuren Gebrauchtwohnungen legte von 9 auf 11 Monate zu, im gehobenen Neubaubereich blieb sie mit 9 Monaten unverändert. Aber auch hier gibt es offensichtlich Grenzen: Das Luxussegment jenseits der 6.000 Euro pro Quadratmeter verdreifachte seine Verweildauer auf satte 15 Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Hustert: &#8222;Investoren sind gut beraten, mehr auf das &#8218;Brot- und Butter-Geschäft&#8216; zu setzen, wenn sie auch künftig noch zügig Käufer oder Mieter finden wollen.&#8220; Denn bezahlbare Wohnungen sind gefragter denn je.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Pandion AG erreicht Halbjahresumsatz von 100 Millionen Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/pandion-ag-erreicht-halbjahresumsatz-von-100-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 06:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresumsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Verhufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Immobilienentwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Pandion AG]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebschef]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kölner Immobilienentwickler Pandion AG vermeldet eine positive Geschäftsentwicklung. Für 2015 erwartet das Unternehmen steigende Verkaufszahlen, erstmals wurde bereits zur Monatsmitte Juni im Bereich der Eigentumswohnungen ein Umsatz in Höhe von 100 Millionen Euro erzielt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Kölner Immobilienentwickler Pandion AG vermeldet eine positive Geschäftsentwicklung. Für 2015 erwartet das Unternehmen steigende Verkaufszahlen, erstmals wurde bereits zur Monatsmitte Juni im Bereich der Eigentumswohnungen ein Umsatz in Höhe von 100 Millionen Euro erzielt. „Unsere Erwartungen sind hier mehr als erfüllt&#8220;, erklärt Vertriebschef Klaus Verhufen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 353 Eigentums-wohnungen mit einem Wert von 137,5 Millionen Euro verkauft. Für das Geschäftsjahr 2015 prognostiziert das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 160 Millionen Euro.</p>
<figure id="attachment_13683" aria-describedby="caption-attachment-13683" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13683 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-GmbH.png" alt="Christoph Stöhr, Geschäftsführer PANDION Projektmanagement GmbH. Quelle: Pandion AG" width="620" height="402" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-GmbH.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-GmbH-150x97.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-GmbH-300x195.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13683" class="wp-caption-text">Christoph Stöhr, Geschäftsführer PANDION Projektmanagement GmbH. Quelle: Pandion AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklungsvolumen steigt: Pandion unter den Top Ten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reinhold Knodel, Inhaber und Vorstand der Pandion AG zeigt sich zufrieden mit den aktuellen Entwicklungen: „Insgesamt sprechen wir von einem Pandion-Projektentwicklungsvolumen von rund 133.000 m² bezogen auf die Gesamtwohnfläche. Hier rücken wir immer deutlicher in die Top Ten der Wohnprojektentwickler Deutschlands auf.&#8220; Das Unternehmen plant und baut deutschlandweit derzeit etwa 1.600 Wohnungen und 22.000 m² Gewerbefläche in drei größeren Objekten, mit einem Verkaufsvolumen von insgesamt rund 700 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachstum sorgt für neue Arbeitsplätze &#8211; Ausbau der Führungsebene</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Expansion des Unternehmens steigt auch die Mitarbeiterzahl: Bei Pandion arbeiten inzwischen rund 80 Mitarbeiter an mittlerweile drei Standorten. Strategisch ausgebaut wird dabei auch die zweite Führungsebene mit der Bestellung weiterer Geschäftsführer und Bereichsleiter. Die Pandion Projektmanagement GmbH leiten die Geschäftsführer Christoph Stöhr (38) und Norman Göb (39) nun als Doppelspitze. Beide sind bereits seit mehreren Jahren im Unternehmen. Mit Toni Altindagoglu (36) als neuem Geschäftsführer der Pandion Service GmbH stellt sich die Wohnungsverwaltung neu auf. Altindagoglu nahm seine Tätigkeit bereits im Februar dieses Jahres auf, zuvor war er als Abteilungsleiter bei der Kölner GAG Immobilien AG beschäftigt. Neu an Bord kommt Armin Wittershagen (52). Er wechselt zum 1. Juli 2015 als Leiter Projektentwicklung zur Pandion Real Estate GmbH. Zuvor war er in gleicher Position bei der Hochtief Projektentwicklung GmbH tätig.</p>
<figure id="attachment_13686" aria-describedby="caption-attachment-13686" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13686 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/PANDION-Projektmanagement-gmbh.png" alt="Norman Göb, Geschäftsführer PANDION Projektmanagement GmbH - Quelle: Pandion AG" width="620" height="392" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/PANDION-Projektmanagement-gmbh.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/PANDION-Projektmanagement-gmbh-150x95.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/PANDION-Projektmanagement-gmbh-300x190.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13686" class="wp-caption-text">Norman Göb, Geschäftsführer PANDION Projektmanagement GmbH &#8211; Quelle: Pandion AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesweit 14 aktive Projektentwicklungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schwerpunkte der PANDION AG liegen in der Entwicklung von Mehrfamilienhäusern, Wohnhochhäusern und Stadtquartieren in den Metropolen Köln/Bonn, Düsseldorf, München und Berlin. Aktuell befinden sich 14 Projekte in Planung, Bau und Vertrieb. Darunter sind Großprojekte wie die Klostergärten auf dem ehemaligen RTL-Gelände in Köln-Junkersdorf, wo insgesamt über 400 Wohnungen entstehen. Die darüber hinaus geschaffenen 6200 m² Bürofläche wurden bereits vom Mieter Cofely Deutschland bezogen, der als Energiespezialist zudem das gesamte Quartier mit Wärme und Warmwasser versorgt. Die 137 Wohnungen der Pandion Klosterhöfe, dem letzten Bauabschnitt auf dem Gelände, sind jetzt seit Mitte Juni im Vertrieb. Bereits im Bau befindet sich das Umnutzungsprojekt Pandion Balance in der Erftstraße am Mediapark mit 90 Wohnungen. Jüngster Zukauf in Köln ist ein Grundstück für rund 70 Wohnungen auf dem ehemaligen Clouth-Areal in Köln-Nippes, wo ein neues Stadtviertel mit 1000 Wohnungen, Kultur und Gewerbe entstehen soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quartiersentwicklung in Düsseldorf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Großprojekte von Pandion finden sich im Düsseldorfer „Le Quartier Central&#8220;. Hier errichtet der Projektentwickler vier Gebäude, darunter ein Hotel, ein Büroobjekt sowie zwei Wohnhochhäuser. Der Wohnturm Le Grand erhält dabei eine außergewöhnliche Fassade des renommierten Hamburger Architekten Hadi Teherani. Die neueste Entwicklung in der NRW-Landeshauptstadt betrifft das Franziskanerkloster an der Immermannstraße, für das Pandion nach Auszug der Ordensgemeinschaft eine städtebauliche Neuordnung anstrebt. Auch hier ist ein Hochhaus geplant.</p>
<figure id="attachment_13689" aria-describedby="caption-attachment-13689" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13689 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Reinhold-Knodel.png" alt="Reinhold Knodel, Vorstand und Inhaber der PANDION AG - Quelle: Pandion AG" width="620" height="407" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Reinhold-Knodel.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Reinhold-Knodel-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Reinhold-Knodel-300x197.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Reinhold-Knodel-310x205.png 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13689" class="wp-caption-text">Reinhold Knodel, Vorstand und Inhaber der PANDION AG &#8211; Quelle: Pandion AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Großprojekt Postgelände München</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In München plant und baut Pandion derzeit 544 Eigentumswohnungen, unter anderem im Erbbaurechtsprojekt der Lehel Höfe und in mehreren Bauabschnitten auf einem großen innerstädtischen Postgelände an Schäringer- und Arnulfstraße. Neben dem sehr erfolgreichen 1. Bauabschnitt &#8211; Richtfest für Pandion Gardens ist im Juli &#8211; entstehen dort im neuen Projekt Pandion Reflect über 200 Wohnungen. Auch hier arbeitet Pandion mit Hadi Teherani Architects zusammen. Angekauft wurde außerdem ein Grundstück in der Deroystraße, wo unter dem Namen Le Blanc weitere 89 innerstädtische Wohnungen angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Expansion in die Bundeshauptstadt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neu im Angebot sind Wohnungen in Berlin. Anfang 2015 wurde die Pandion-Niederlassung in der Hauptstadt eröffnet. Das erste Vorhaben ist der Bau von 250 Eigentumswohnungen in zwei parallel entwickelten Projekten in der Nähe des Spittelmarkts in Berlin-Mitte. Weitere Projektentwicklungen sind in Planung.</p>
<figure id="attachment_13692" aria-describedby="caption-attachment-13692" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13692 size-full" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Service.png" alt="Toni Altindagoglu, Geschäftsführer der PANDION Service GmbH - Quelle: Pandion AG" width="620" height="403" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Service.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Service-150x98.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Pandion-Service-300x195.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13692" class="wp-caption-text">Toni Altindagoglu, Geschäftsführer der PANDION Service GmbH &#8211; Quelle: Pandion AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Weitere Informationen erhalten Sie auf www.pandion.de</em></p>
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		<title>Preise für Eigentumswohnungen verteuern sich um 5,23 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/preise-fuer-eigentumswohnungen-verteuern-sich-um-523-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 14:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[DTI]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Wohnungen und Häuser steigen zum Jahresanfang in allen vom DTI untersuchten nördlichen und östlichen Metropolregionen. Der fortgesetzte Trend, Wohnraum im innerstädtischen Bereich zu erwerben, macht sich insbesondere bei der Entwicklung der Wohnungspreise bemerkbar. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/preise-fuer-eigentumswohnungen-verteuern-sich-um-523-prozent/">Preise für Eigentumswohnungen verteuern sich um 5,23 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck – Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnungen und Häuser steigen zum Jahresanfang in allen vom DTI untersuchten nördlichen und östlichen Metropolregionen. Der fortgesetzte Trend, Wohnraum im innerstädtischen Bereich zu erwerben, macht sich insbesondere bei der Entwicklung der Wohnungspreise bemerkbar. Die auffälligsten Preisveränderungen zum Vorjahresquartal zeigen sich hier in Hannover mit +5,23 Prozent und Dresden mit +7,58 Prozent. Die Preisentwicklung der Ein- und Zweifamilienhäuser hingegen setzt sich besonders dynamisch in Berlin fort – mit einem Zuwachs zum Vorjahresquartal von 7,09 Prozent. Dies zeigt der aktuelle Dr. Klein Trendindikator für Immobilienpreise DTI der Regionen Nord und Ost.</p>
<figure id="attachment_12334" aria-describedby="caption-attachment-12334" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12334" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2-130x150.jpg" alt="Quellenangabe: “obs/Dr. Klein &amp; Co. AG”" width="130" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/dti_nord_ost_q1_2015_2.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 130px) 100vw, 130px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12334" class="wp-caption-text">Quellenangabe: “obs/Dr. Klein &amp; Co. AG”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Suche nach günstigen Immobilien gestaltet sich zunehmend schwieriger. Im ersten Quartal des neuen Jahres steigen die Preise in allen untersuchten Metropolregionen. Hamburg und Berlin führen mit Höchstpreisen. Doch auch in Dresden und Hannover müssen Eigenheimerwerber mittlerweile immer tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verteuern sich die Preise für Wohnungen im Großraum Hannover um 5,23 Prozent, zum Vorquartal um 1,04 Prozent. “Der Trend, in Wohnraum zu investieren, ist auch in Hannover weiterhin spürbar und zeigt sich beispielsweise durch hochwertige Neubauprojekte wie am Lister Yachthafen. Vor allem in den Vierteln Kirchrode, List und Herrenhausen besteht ein starkes Interesse an Eigentumswohnungen”, berichtet Andreas Brendel, Geschäftsführer des Dr. Klein Franchisebüros in Hannover. “Die Käufer sind mittlerweile bereit, für den Quadratmeter auch schon mal 4.000 Euro zu zahlen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenüber dem Vorquartal steigen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in der Niedersächsischen Landeshauptstadt etwas geringer um 0,87 Prozent, zum Vorjahresquartal um 4,90 Prozent. “Das Angebot für Häuser im Umland von Hannover ist nicht ganz so stark begrenzt wie bei Wohnungen. Und auch das Bieterverfahren als zusätzlicher Teuerungsbeschleuniger entfällt hier”, erklärt Brendel. Das Kaufpreisniveau für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt in Hannover durchschnittlich bei 1.710EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Großraum Dresden verbucht bei Eigentumswohnungen mit 7,58 Prozent den größten Preisanstieg zum Vorjahresquartal. Im Vergleich zum Vorquartal stagniert jedoch die Preisentwicklung bei Appartements im Elbflorenz und reduziert sich gar leicht um 0,10 Prozent. In der gleichen Zeitspanne bleiben die Wohnungspreise in Hamburg mit einem minimalen Zuwachs von 0,06 Prozent stabil. In der Hauptstadt legen die Wohnungen um 1,42 Prozent zu. Zum Vorjahr ist in Berlin bei den Hauspreisen mit 7,09 Prozent der höchste Anstieg zu verzeichnen. In Hamburg ist hingegen die niedrigste Preisteuerung mit 2,95 Prozent erkennbar – jedoch auf sehr hohem Niveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die durchschnittlichen Quadratmeterpreise behalten die Metropolregionen Hamburg und Berlin im Wohnungs- und Hausmarkt weiterhin ihre Spitzenpositionen. Für Wohnungen liegt in Hamburg mit 3.247 EUR/qm am höchsten. Berlin nähert sich zunehmend den Hamburger Immobilienpreisen mit einem aktuellen Medianwert von 2.785 EUR/qm. Das Schlusslicht bilden Dresden und Hannover mit Wohnungs-Medianpreisen von 1.991 EUR/qm und 1.773 EUR/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise steigen kontinuierlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx-preise-steigen-kontinuierlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 14:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[EPX]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreis-Index]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=12322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin – Der Trend der vergangenen Monate setzt sich auch im März fort. Sowohl der Europace Hauspreis-Index insgesamt als auch seine Teil-Indizes weisen zum Vormonat leicht steigende Tendenzen auf: Der Gesamtindex steigt um 0,59 Prozent, der Teil-Index der Eigentumswohnungen um 1,06 Prozent, der Index der neuen Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,23 Prozent und der bestehender Häuser um 0,49 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx-preise-steigen-kontinuierlich/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise steigen kontinuierlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Der Trend der vergangenen Monate setzt sich auch im März fort. Sowohl der Europace Hauspreis-Index insgesamt als auch seine Teil-Indizes weisen zum Vormonat leicht steigende Tendenzen auf: Der Gesamtindex steigt um 0,59 Prozent, der Teil-Index der Eigentumswohnungen um 1,06 Prozent, der Index der neuen Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,23 Prozent und der bestehender Häuser um 0,49 Prozent.</p>
<figure id="attachment_12325" aria-describedby="caption-attachment-12325" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/EPX.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12325" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/EPX-150x124.jpg" alt="Quellenangabe: “obs/Europace AG”" width="150" height="124" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/EPX-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/EPX-300x249.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/EPX.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12325" class="wp-caption-text">Quellenangabe: “obs/Europace AG”</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum Vorjahresmonat legen alle Indizes aufgrund des konstanten Wachstums der letzten Monate deutlich zu: Der Gesamtindex steigt innerhalb von zwölf Monaten um 6,48 Prozent auf 120,03, der Wohnungs-Index um 6,34 Prozent auf 119,76 und der für Neubauten um 5,53 Prozent auf 129,11. Der Index für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser steigt binnen Jahresfrist mit 7,74 Prozent zwar am stärksten, liegt aber mit 111,22 Punkten weiterhin am niedrigsten.</p>
<p style="text-align: justify;">“Letztlich beobachten wir im Markt seit Jahren eine recht kontinuierliche Entwicklung”, erläutert Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstandes der Europace AG. In den letzten fünf Jahren stieg der Gesamt-Index um knapp 25 Prozent; innerhalb der letzten vier Jahren haben alle Indizes 20 Prozent zugelegt, innerhalb der letzten 24 Monate rund 10 Prozent. Pro Jahr sind die Preise somit um etwa fünf Prozent gestiegen. “Natürlich gibt es von Monat zu Monat immer mal wieder leichte Schwankungen. So lagen die ersten Monate 2015 leicht über fünf Prozent, dafür stiegen die Preise im Sommer und Herbst letzten Jahres nur um rund zwei bis drei Prozent – das gleicht sich dann im Mittel wieder aus”, erklärt Wiegand und ergänzt: “Ob sich die aktuell stärkere Preisentwicklung im Laufe des Jahres fortsetzt, bleibt abzuwarten.”</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/europace-hauspreis-index-epx-preise-steigen-kontinuierlich/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Preise steigen kontinuierlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreise steigen moderat</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/immobilienpreise-steigen-moderat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 12:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ein- und Zweifamilienhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[EPX-Indizes]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsvorsitzender der Europace AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Preisentwicklung zieht in allen Bereichen leicht an - Nach einem leichten Rückgang zum Ende des Jahres legt der EUROPACE Hauspreis-Index im neuen Jahr wieder moderat um 0,98 Prozent auf 118,36 zu. Im Vergleich zum Vorjahreswert ergibt sich einen Zunahme um 5,43 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Preisentwicklung zieht in allen Bereichen leicht an &#8211; Nach einem leichten Rückgang zum Ende des Jahres legt der EUROPACE Hauspreis-Index im neuen Jahr wieder moderat um 0,98 Prozent auf 118,36 zu. Im Vergleich zum Vorjahreswert ergibt sich einen Zunahme um 5,43 Prozent. Auch die Teilindizes steigen im Januar leicht: Während Eigentumswohnungen um 1,65 Prozent teurer werden, erhöht sich der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,58 Prozent und für Bestandsimmobilien um 0,75 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify">Bewertung:</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Dass der leichte Rückgang Ende des Jahres nicht von Dauer sein würde, hatten wir ja prognostiziert. Immobilien bleiben auch 2015 hochinteressant&#8220;, erklärt Thilo Wiegand, Vorstandsvorsitzender der Europace AG. Auch der IVD titelte kürzlich bei der Vorstellung seines jährlichen Erschwinglichkeitsindex für Einfamilienhäuser, dass Wohneigentum erschwinglicher sei als jemals zuvor. &#8222;Das kann man auch unseren Zahlen entnehmen&#8220;, bestätigt Wiegand.</p>
<figure id="attachment_9731" aria-describedby="caption-attachment-9731" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9731" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d-150x124.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Europace AG&quot;." width="150" height="124" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d-150x124.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d-300x249.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/epx_jan_2015_d.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9731" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Europace AG&#8220;.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">So zeigt der EPX, dass die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser und Wohnungen innerhalb der letzten fünf Jahre um rund 21 Prozent gestiegen sind. Dem gegenüber lag laut &#8222;Schwester-Index&#8220; Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) die Rate für ein Standarddarlehen (150.000 Euro, zehn Jahre Sollzinsbindung, zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihung) im Dezember 2009 noch bei 811 Euro. Fünf Jahre später fielen für das gleiche Darlehen nur noch durchschnittlich 493 Euro für Zins und Tilgung an. &#8222;Das bedeutet, dass ein Darlehensnehmer heute rund 39 Prozent weniger zahlen muss, um den gleichen Kreditbetrag zu erhalten wie Ende 2009&#8220;, erläutert Wiegand. &#8222;Das gleicht die gestiegenen Immobilienpreise, selbst ohne Einbeziehung von Lohnsteigerungen, mehr als aus.&#8220; Allerdings sei die Erschwinglichkeit jenseits der Großstädte natürlich deutlich höher als in den gefragten Lagen der Ballungszentren. &#8222;Wer in München eine Eigentumswohnung kaufen möchte, dem wird das Wort &#8218;erschwinglich&#8216; kaum über die Lippen kommen.&#8220; So zeigt auch der IVD-Index für München mit einem Wert von 58,6 die niedrigste Erschwinglichkeit, während der Ostteil von Berlin mit 139,5 die erschwinglichste der zwölf untersuchten Metropolen ist. In Regionen mit negativer demografischer Entwicklung werden gar Indexwerte von deutlich über 200 erreicht.</p>
<p style="text-align: justify">Die EPX-Indizes haben sich im Januar im Detail wie folgt entwickelt: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen im Vergleich zum Vormonat um 1,65 Prozent (Indexwert neu: 117,56). Daraus ergibt sich zum Vorjahresmonat ein Anstieg um 4,53 Prozent. Der Anstieg bei Häusern fiel noch moderater aus: Während Neubauhäuser um 0,58 Prozent (5,60 Prozent zum Vorjahr) teurer wurden, legten Bestandshäuser um 0,75 Prozent (6,22 Prozent) zu. Der Gesamtindex steigt um 0,98 Prozent bzw. 5,43% und liegt nun bei 118,36.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots.</p>
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		<title>WHS startet im Gebiet &#8222;Neckarterrasse&#8220; mit zweitem Bauabschnitt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/whs-startet-im-gebiet-neckarterrasse-mit-zweitem-bauabschnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 09:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebiet "Neckarterrasse"]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstädte von Ludwigsburg und Marbach]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart. Nachdem die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ihre Eigentumswohnungen und Reihenhäuser des ersten Bauabschnitts im Gebiet "Neckarterrasse" zügig verkaufen konnte, beginnt sie jetzt mit den Erdarbeiten auf dem zweiten Baufeld des Wohngebiets. Bereits vor Baubeginn sind fast alle Häuser und ein Drittel der Wohnungen verkauft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Stuttgart. Nachdem die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ihre Eigentumswohnungen und Reihenhäuser des ersten Bauabschnitts im Gebiet &#8222;Neckarterrasse&#8220; zügig verkaufen konnte, beginnt sie jetzt mit den Erdarbeiten auf dem zweiten Baufeld des Wohngebiets. Bereits vor Baubeginn sind fast alle Häuser und ein Drittel der Wohnungen verkauft.</p>
<p style="text-align: justify">Mit drei Zeilen mit jeweils fünf Eigentumswohnungen und zwei Reihenhäusern baut die WHS 50 Prozent mehr als im ersten Bauabschnitt. Die Wohnflächen der Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen variieren von rund 47 m² bis rund 79 m², die Reihenhäuser verfügen über etwa 127 m². Der größte Unterschied zu den Mehrfamilienhäusern des ersten Bauabschnitts ist der komfortable Personenaufzug, mit dem nun alle Geschosse schwellenfrei erreichbar sind.</p>
<figure id="attachment_9158" aria-describedby="caption-attachment-9158" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9158" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15_01_30_PI_WHS_Neckarterrasse_zweiter_Bauabschnitt_startet.jpg" alt="Quelle: LifePR. " width="620" height="387" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15_01_30_PI_WHS_Neckarterrasse_zweiter_Bauabschnitt_startet.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15_01_30_PI_WHS_Neckarterrasse_zweiter_Bauabschnitt_startet-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/15_01_30_PI_WHS_Neckarterrasse_zweiter_Bauabschnitt_startet-300x187.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-9158" class="wp-caption-text">Quelle: LifePR.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Geblieben sind die Grundrisse und die hellen Wohnräume mit großen Fensterflächen. Die Eigentumswohnungen eignen sich gut für Singles und Paare, die Reihenhäuser bieten ausreichend Platz für eine Familie. Alle Gebäude zeigen mit der Wohnseite nach Südwesten, sodass die Terrassen, Balkonen oder Dachterrassen optimal zur Sonne ausgerichtet sind. Die Reihenhäuser und Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über einen Garten.</p>
<p style="text-align: justify">Das Wohngebiet Neckarterrasse liegt nahe zur umgebenden Natur. Die Innenstädte von Ludwigsburg und Marbach sind dennoch bereits nach kurzer Fahrt zu erreichen. Darüber hinaus soll zu Ostern 2015 ein neuer Lebensmittelmarkt am Rand des Wohngebiets eröffnet werden. Bei weiterhin planmäßigem Verlauf steht den neuen Eigentümern oder Mietern des zweiten Bauabschnitts ab Herbst 2016 ihr neues Zuhause zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: LifePR.</p>
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		<title>Preiswert ins Eigenheim dank Zwangsversteigerung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/preiswert-ins-eigenheim-dank-zwangsversteigerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:14:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ersteigerung eines Hauses]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditraten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswert]]></category>
		<category><![CDATA[Versteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsvollstreckung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Wege führen zur eigenen Immobilie. Einer davon ist die Ersteigerung eines Hauses oder einer Eigentumswohnungen. Das Angebot an Immobilien, die zur Zwangsversteigerung stehen ist groß, die Hoffnung auf ein Schnäppchen auch. Allerdings gibt es einiges zu beachten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Wege führen zur eigenen Immobilie. Einer davon ist die Ersteigerung eines Hauses oder einer Eigentumswohnungen. Das Angebot an Immobilien, die zur Zwangsversteigerung stehen ist groß, die Hoffnung auf ein Schnäppchen auch. Allerdings gibt es einiges zu beachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aussicht, im Rahmen der Zwangsversteigerung an eine vermeintlich günstige Immobilie zu gelange, sollte die Vorsicht nicht in den Hintergrund drängen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Zwangsvollstreckung kommt es in der Regel dann, wenn der Eigentümer die fälligen Kreditraten nicht mehr bedienen kann. Banken, die auf ihren Forderungen hängen bleiben, sind da wenig sentimental und bringen das Objekt zur Versteigerung. Für Käufer interessant zu wissen: Wenn zuvor das Geld knapp war um Kredite abzubezahlen, war eher auch kein Geld für nötige Instandhaltungen vorhanden. Entsprechend dürfte sich das Haus vom Zustand her zeigen. Um es auf den Punkt zu bringen: Geschickte Do-it-yourself-allrounder haben sicherlich den größtmöglichen Nutzen und Gewinn im Rahmen einer Zwangsversteigerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Vorfeld einer Zwangsversteigerung steht ein neutrales Gutachten, das über den Verkehrswert Auskunft gibt. Dieser Wert gibt die Richtung für eventuelle Gebote vor. Es ist davon auszugehen, dass dieser Wert über dem aktuellen Marktwert liegt, denn sonst wäre das Objekt bereits im Vorfeld zum Beispiel über professionelle Makler an den Mann gebracht worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Investition in Immobilien über den Weg der Zwangsversteigerung kann also durchaus lukrativ sein. Über geeignete Objekte kann man sich online informieren, auch auf den Seiten der Justizbehörden. Viel wichtiger ist es, sich dann vor Ort persönlich ein Bild vom Haus oder der ins Auge gefassten Wohnung zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu gehören auch Gespräche mit den Bewohnern, mit der Nachbarschaft, die über die aktuelle Situation wohl am besten Bescheid wissen. Auf diese Weise erschließt sich das potenzielle neue Eigentum wohl am besten. Die Situation während einer Versteigerung ist eine ganz spezielle, wer keine Erfahrung hat, sollte vorab unbedingt mal an einer Versteigerung teilnehmen – der Zutritt ist immer frei. Wie bei Ebay auch sollte man sich ein Limit setzen und sich auch strikt daran halten. Der Gutachtenwert muss dabei die absolute Obergrenze sein.</p>
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