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	<title>Eigenkapitalquote</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Eigenkapitalquote</title>
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		<title>SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 08:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<figure id="attachment_23661" aria-describedby="caption-attachment-23661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23661" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23661" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/SCHOTT AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort&#8220;, berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. &#8222;Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt.&#8220; Der Umsatz stieg um 3% auf 1,99 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 1,93 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseinflüsse und Portfoliomaßnahmen wuchs er sogar um 6%. Dazu haben alle drei Segmente &#8222;Precision Materials&#8220;, &#8222;Optical Industries&#8220; und &#8222;Home Appliances&#8220; beigetragen. Der Auslandsanteil am Umsatz blieb unverändert bei 86%. Fast die Hälfte des Umsatzes wird in Europa, jeweils rund ein Viertel in Nord- und Südamerika bzw. in Asien erwirtschaftet. Mit einem Umsatzplus von knapp 8% ist SCHOTT in Asien besonders erfolgreich. Dort war vor allem die Nachfrage nach Glas-Metall-Verbindungen für die Elektronik hoch. Die Zahl der Beschäftigten blieb weltweit unverändert bei 15.000 Mitarbeiter, davon 5.200 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vorstellung der Bilanz wies Finanzvorstand Dr. Jens Schulte darauf hin, dass es gelungen sei, erstmals seit zehn Jahren wieder eine positive Nettoliquidität auszuweisen. &#8222;In Kombination mit bestehenden Finanzierungslinien gibt uns das ausreichend Spielraum für zukünftige Akquisitionen&#8220;, so Dr. Schulte. Die Eigenkapitalquote blieb mit 22% nahezu unverändert. Für Investitionen in Sachanlagen wurden 173 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 156 Millionen Euro) aufgewendet, unter anderem für die Kapazitätserweiterung der Rohrfertigung am deutschen Standort Mitterteich, den Ausbau des CERAN® Technologie Centers in Mainz und für den Aufbau eines neuen Werkes für Pharmaverpackungen (Fläschchen und Ampullen) südlich von Shanghai.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsjahr 2016/2017:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wettbewerbsfähigkeit stärken &#8211; neue Wachstumspotenziale schaffen</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem guten Start in den ersten drei Monaten geht SCHOTT für das gesamte Geschäftsjahr von einem Umsatzanstieg zwischen 3% und 5% aus. &#8222;Mit weiter verbessertem Kundenservice und konsequenter Erschließung neuer Geschäftschancen wollen wir SCHOTT weiterhin nachhaltig und profitabel wachsen lassen&#8220;, kündigte der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinricht an. Zum Geschäftserfolg werden auch die jüngsten Innovationen beitragen. Dazu gehört SCHOTT CERAN® MiradurTM, die erste und weltweit einzige kratzresistente Glaskeramik-Kochfläche. In der Produktion von Pharmaglasröhren setzt SCHOTT mit perfeXionTM einen neuen Qualitätsstandard in Richtung Null-Fehler. Mit mehr als 100.000 Datensätzen pro Minute hilft Big Data in Echtzeit den Produktions-prozess zu steuern und unterstützt damit Kunden auf dem Weg zu Industrie 4.0.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im neuen Geschäftsjahr wird SCHOTT mit geplanten 195 Millionen Euro kräftig investieren. Einen Schwerpunkt hierbei bilden Kapazitätserweiterungen im Geschäft mit Pharmaverpackungen in China, Indien, der Schweiz und Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<title>Eigenkapitalquote für die Baufinanzierung erhöhen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eigenkapitalquote-fuer-die-baufinanzierung-erhoehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 11:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Fast jeder Deutsche träumt vom Eigenheim. Dabei reicht meist das Eigenkapital nicht aus, und der Traum rückt in weite Ferne. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Eigenkapitalquote zu erhöhen. Je mehr Eigenkapital zukünftige Häuslebauer besitzen, desto günstiger und wahrscheinlicher wird das Immobiliendarlehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Fast jeder Deutsche träumt vom Eigenheim. Dabei reicht meist das Eigenkapital nicht aus, und der Traum rückt in weite Ferne. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Eigenkapitalquote zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr Eigenkapital zukünftige Häuslebauer besitzen, desto günstiger und wahrscheinlicher wird das Immobiliendarlehen. Denn Banken setzen es voraus, wenn Kreditnehmer eine gewisse Geldsumme selbst in das Bauvorhaben mitbringen. „Gerade seit der im März in Kraft getretenen Wohnimmobilienkreditrichtlinie achten Banken noch mehr auf die Höhe des Eigenkapitals. Eine hohe Eigenkapitalquote mindert das Risiko und damit die Zinsen und erhöht die Wahrscheinlichkeit auf eine Zuteilung des gewünschten Kredits&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de).</p>
<p style="text-align: justify;">Vorteil für Bauherren ist, dass ihnen günstigere Konditionen gewährt werden, sobald sie zu einem höheren Teil die Immobilie selbst finanzieren. Bei einer Kaufsumme von 200.000 Euro, einer Laufzeit von 10 Jahren und einer Tilgung von 2 Prozent beträgt, bei einem Eigenanteil von 40 Prozent, der Zinssatz 0,75 Prozent. Dies bedeutet, dass der Kunde während der Zinsbindungsphase Zinsen in Höhe von 8.085,15 Euro zahlen muss. Bringt der Bauherr nur 20 Prozent Eigenkapital ein, liegen die Zinsen im gleichen Zeitraum bereits bei 12.642,58 Euro (Zinssatz hier: 0,88 Prozent). Am teuersten wird es für den Kreditnehmer, wenn er 90 oder sogar 100 Prozent seines Vorhabens finanzieren lässt. Bei der 100 Prozent Finanzierung muss der Kunde Zinsen in Höhe von 26.873,22 bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Folglich wird der Berg an Zinsen größer, wenn der Beleihungswert höher ist. Somit gilt es, die Baufinanzierung mit möglichst viel Eigenkapital zu bestreiten. Wer über keine oder nur eine kleine Geldsumme verfügt, sollte prüfen, inwieweit er die eigenen Mittel anderweitig erhöhen kann. Zukünftige Eigenheimbesitzer können beispielsweise durch die Auflösung länger bestehender Bauspar- oder Kapitallebensversicherungsverträge die Finanzierung aufstocken. Die Höhe des Sparguthabens des Bausparvertrags ergibt sich aus dem letzten Kontoauszug. Der Verkauf lohnt sich dann, wenn die für Immobilienfinanzierung eingesparten Zinsen über dem Ertrag, den die Versicherung in der Restlaufzeit noch einbringen würde, liegen. Eine weitere Möglichkeit ist der Geldverleih innerhalb der Verwandtschaft zu günstigen und flexiblen Konditionen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Kunden die handwerklich bewandert sind und sich zutrauen selbst anzupacken, können nochmals sparen&#8220;, erklärt Scharfenorth. Zu Arbeiten, die Kunden selbst durchführen können, zählen: Tapezieren, Streichen oder je nach Erfahrung auch Teppichboden verlegen. Aber wer nun denkt, dass er durch eine hohe Eigenleistung automatisch viel Geld sparen kann, irrt. Denn es wäre grob fahrlässig als Laie bei umfangreicheren Arbeiten selbst Hand anzulegen. Zwar erkennen Banken häufig bis zu 15 Prozent der Baukosten als Eigenleistung an. Maximal können jedoch nur fünf bis zehn Prozent der Bausumme durch Eigenleistung eingespart werden – oft sogar wesentlich weniger. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Software AG schließt 2015 mit einem Rekordquartal ab</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/software-ag-schliesst-2015-mit-einem-rekordquartal-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 12:54:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt – Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute ihre vorläufigen Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) vom 19. Januar für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2015 bestätigt und ihre vollständigen Konzerndaten veröffentlicht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/software-ag-schliesst-2015-mit-einem-rekordquartal-ab/">Software AG schließt 2015 mit einem Rekordquartal ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute ihre vorläufigen Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) vom 19. Januar für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2015 bestätigt und ihre vollständigen Konzerndaten veröffentlicht. Die neue Go-to-Market-Strategie hat sich dabei in allen wesentlichen Kennzahlen niedergeschlagen. Im Abschlussquartal des Jahres gelang es dem Konzern zahlreiche neue Bestmarken zu setzen: Der Geschäftsbereich Digital Business Plattform erreichte bei Lizenzen eine Steigerung um 23 Prozent, die Wartungen verbesserten sich unterdessen um 10 Prozent. Zusätzlich gelang es der Software AG im vierten Quartal, das Cloud-Geschäft um über 200 Prozent zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Adabas &amp; Natural verzeichnete den geringsten Rückgang seit vier Jahren, da A&amp;N-basierte Anwendungen für Kunden erfolgskritisch bleiben. Unterstützt wurde die Stabilität des Geschäfts durch einen verstärkten Fokus auf Kundenorientierung und Innovation der Software AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem gestiegenen Gesamtumsatz in Höhe von 4 Prozent gelang es dem Konzern im vierten Quartal erneut, seine Profitabilität überproportional zu steigern: Sowohl die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) mit 36 Prozent als auch die EBIT-Marge (IFRS) 31 Prozent erreichten zwei neue historische Rekordmarken. Im Geschäftsjahr 2015 lag die operative Marge mit 30 Prozent über dem vor drei Monaten erhöhten Ausblick (28 bis 29 Prozent). Angetrieben durch die positiven Entwicklungen im vierten Quartal hat die Software AG das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz- und Ergebniswachstum erfolgreich abgeschlossen. Für das Jahr 2016 sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt, um sein profitables Wachstum weiter anzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ergebnisse des vierten Quartals unterstreichen das enorme Potenzial unserer Digital Business Platform und bestätigen eindeutig unsere Technologieführerschaft im Markt“, so Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands der Software AG. „Unser ausgezeichnetes Produktportfolio, unsere großen Fortschritte bei der Transformation unseres Go-to-Market-Modells, die hohe Loyalität unserer Adabas &amp; Natural-Kundenbasis und die bislang erzielten Effizienzverbesserungen sind die Hauptgründe unseres Aufwärtstrends, den wir 2016 und darüber hinaus fortführen wollen. Schritt für Schritt haben die Verbesserungen im operativen Geschäft zu entsprechenden Erfolgen im letzten Jahr geführt – damit ist aus einer Quartalsentwicklung ein langfristiger Geschäftstrend geworden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Durch organisches Wachstum und gezielte Prozessoptimierungen haben wir die Profitabilität der Software AG im abgelaufenen Quartal auf ein neues Niveau gehoben. Damit sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt und gehen davon aus, den Unternehmenswert weiter auszubauen“, so Finanzvorstand Arnd Zinnhardt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der Geschäftsbereiche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Digital Business Platform (DBP) erzielte im abgelaufenen Quartal einen Lizenzumsatz von 74,0 (Vj. 60,2) Millionen Euro und erreichte einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte der Software AG – dies entspricht einem deutlichen Wachstum von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Wartungserlöse lagen mit 63,6 (Vj. 57,9) Millionen Euro rund 10 Prozent über der Vergleichsperiode und setzen ebenfalls eine neue Bestmarke. Entsprechend betrug der Produktumsatz (Lizenzen und Wartungen) im vierten Quartal insgesamt 137,6 (Vj. 118,1) Millionen Euro – ein Plus von 17 Prozent. Im Gesamtjahr 2015 lag der DBP-Umsatz mit 431,5 (Vj. 394,5) Millionen Euro rund 9 Prozent über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Geschäftsbereich Adabas &amp; Natural (A&amp;N) erreichte im vierten Quartal 68,2 (Vj. 77,0) Millionen Euro. Die Lizenzerlöse erreichten dabei 28,9 (Vj. 38,4) Millionen Euro. Die Wartungserlöse betrugen im vierten Quartal 39,1 (Vj. 38,4) Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2015 lag der Umsatz mit 248,0 (Vj. 245,3) Millionen Euro 1 Prozent über der Vergleichsperiode. Diese Entwicklung spiegelt die Stabilität der A&amp;N-Kundenbasis wieder, die beim Betrieb geschäftskritischer Applikationen weiterhin auf die zuverlässige Technologie der Software AG setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umsätze im Geschäftsbereich Consulting lagen im vierten Quartal bei 51,8 (Vj. 52,2) Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2015 betrugen die Erlöse 193,6 (Vj. ohne veräußertes SAP-Beratungsgeschäft: 195,8) Millionen Euro. Gleichzeitig verbesserte sich das Segmentergebnis nach dem Verkauf von nicht-strategischen Einheiten auf 21,8 (Vj. 16,9) Millionen Euro und die Segmentmarge auf 11 (Vj. 8) Prozent.</p>
<figure id="attachment_19993" aria-describedby="caption-attachment-19993" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19993" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920.jpg" alt="Quelle: Pixabay.com" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/euro-718415_1920-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19993" class="wp-caption-text">Quelle: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesamtumsatz und Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesamtumsatz der Software AG lag im Berichtsquartal bei insgesamt 257,5 (Vj. 247,3) Millionen Euro, ein Plus von 4 Prozent. Auf Gesamtjahressicht lag der Umsatz mit 873,1 (Vj. 857,8) Millionen Euro 2 Prozent über dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Produktumsatz des Konzerns erhöhte sich im vierten Quartal um 5 Prozent auf 205,6 (Vj. 195,0) Millionen Euro. Im Jahr 2015 verbesserte sich der Produktumsatz um 6 Prozent auf 678,8 (Vj. 641,4) Millionen Euro</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wartungsumsatz erreichte in der Berichtsperiode mit 102,6 (Vj. 96,4) Millionen Euro und einem Anstieg von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau einen neuen Quartalsrekordwert. Auch auf Gesamtjahressicht konnte die Software AG mit 406,9 (Vj. 371,3) Millionen Euro und einem 10-prozentigen Anstieg einen neuen Rekord verbuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lizenzumsatz lag im vierten Quartal bei insgesamt 103,0 (Vj. 98,6) Millionen Euro und damit 4 Prozent über dem Vorjahr. Im Jahr 2015 lagen die Lizenzerlöse mit 271,9 (Vj. 270,1) Millionen Euro ebenfalls über dem Vorjahresniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Das operative Ergebnis (non-IFRS) verzeichnete einen deutlichen Anstieg angesichts des Produktumsatzes, eines verbesserten Umsatzmixes, höherer Effizienz und eines aktiven Kostenmanagements. So konnte die Software AG im Berichtsquartal ein operatives Ergebnis (non-IFRS) in Höhe von 92,2 (Vj. 88,4) Millionen Euro erwirtschaften, ein Plus von 4 Prozent. Damit lag die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) in der Berichtsperiode bei 36 (Vj. 36) Prozent. Im Gesamtjahr verbesserte sich das operative Ergebnis um 8 Prozent auf 259,1 (Vj. 239,3) Millionen Euro, die operative Ergebnismarge (non-IFRS) sprang auf 30 (Vj. 28) Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erzielte Gewinn vor Zinsen und Steuern EBIT stieg um 12 Prozent im vierten Quartal auf 80,1 (Vj. 71,4) Millionen Euro und im Gesamtjahr um 19 Prozent auf 209,4 (Vj. 176,0) Millionen Euro. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 31 (Vj. 29) Prozent für die Berichtsperiode und 24,0 (Vj. 20,5) Prozent für das Jahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nettoergebnis lag im vierten Quartal bei 56,2 (Vj. 47,4) Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 19 Prozent. Das Ergebnis pro Aktie konnte mit 0,73 (Vj. 0,60) Euro noch stärker wachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenkapitalquote erreichte 60 (31.12.2014: 55) Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahresvergleich stieg der Free Cashflow auf 170,0 (Vj. 132,7) Millionen Euro – dies enstpricht einem Zuwachs von 28 Prozent. Im vierten Quartal lag der Wert bei 41,2 (Vj. 47,0) Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mitarbeiter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum 31. Dezember 2015 beschäftigt die Software AG konzernweit 4.337 (Vj. 4.421) Mitarbeiter, davon 1.866 (Vj. 1.821) im Consulting, 862 (Vj. 993) in Vertrieb und Marketing, 992 (Vj. 968) im Bereich Forschung und Entwicklung sowie 617 (Vj. 639) in der Verwaltung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erreichte Ziele 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Ergebnissen des vierten Quartals hat die Software AG ihre Ziele für das Geschäftsjahr 2015 erreicht: Der DBP-Umsatz verzeichnete währungsbereinigt einen Anstieg von +2 Prozent – dieser Wert liegt über dem Mittelwert des geplanten Wachstums von +0 bis +3 Prozent. Im Geschäftsbereich A&amp;N betrug der währungsbereinigte Rückgang -5 Prozent und lag innerhalb des Ausblicks von -4 und -6 Prozent. Die operative Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) lag 2015 mit 30 Prozent sogar über dem Zielkorridor von 28 bis 29 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick 2016</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Basis der steigenden Bedeutung ihres Produktportfolios und der weiteren zu erwartenden positiven Impulse ihrer Go-to-Market-Strategie rechnet die Software AG im Jahr 2016 mit einem währungsbereinigten Anstieg des DBP-Produktumsatzes zwischen +5 und +10 Prozent. Im Bereich A&amp;N erwartet das Unternehmen einen währungsbereinigten Rückgang von -4 und -8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darüber hinaus rechnet der Konzern mit einer weiteren Verbesserung seiner operativen Ergebnismarge (EBITA, non-IFRS) auf 30 bis 31 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Software AG</em></p>
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		<title>Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung in 2014</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutliche-umsatz-und-ergebnissteigerung-in-2014/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 09:20:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Villingen-Schwenningen. Villingen-Schwenningen, 24. März 2015: Die im Prime Standard notierte NEXUS AG, Villingen-Schwenningen, hat 2014 den Umsatz um 9,4 % auf TEUR 80.147 (Vj: TEUR 73.263) steigern können. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 23,1 % auf TEUR 8.243 (Vj: TEUR 6.698).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/deutliche-umsatz-und-ergebnissteigerung-in-2014/">Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung in 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Villingen-Schwenningen. Die im Prime Standard notierte NEXUS AG, Villingen-Schwenningen, hat 2014 den Umsatz um 9,4 % auf TEUR 80.147 (Vj: TEUR 73.263) steigern können. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 23,1 % auf TEUR 8.243 (Vj: TEUR 6.698).</p>
<p style="text-align: justify">Die NEXUS AG konnte damit in 2014 die positive Entwicklung der Vorjahre sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis stabil fortsetzen.</p>
<p style="text-align: justify">Der Bereich Healthcare Software hat ein Umsatzwachstum von 8,5 % erzielt und stieg von TEUR 64.940 in 2013 auf TEUR 70.442 in 2014. Der Bereich Healthcare Service erreichte mit TEUR 9.705 (Vj: TEUR 8.323) einen um 16,6 % höheren Umsatz. Der Auslandsanteil am Konzern-Umsatz betrug rund 38,4 % nach 42,8 % im gleichen Zeitraum des Vorjahres.</p>
<figure id="attachment_11359" aria-describedby="caption-attachment-11359" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11359" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/NX_GB_2014_D_Titel.jpg" alt="Quelle: © 2015 NEXUS AG." width="620" height="432" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/NX_GB_2014_D_Titel.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/NX_GB_2014_D_Titel-150x105.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/03/NX_GB_2014_D_Titel-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11359" class="wp-caption-text">Quelle: © 2015 NEXUS AG.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Der Konzernjahresüberschuss lag mit TEUR 8.108 nach TEUR 6.840 in 2013 rund 18,5 % über dem Vorjahr. Das Konzernergebnis vor Ertragssteuern verbesserte sich von TEUR 6.698 in 2013 auf TEUR 8.243 (+23,1 %). Das EBITDA erreichte 15.044 nach TEUR 13.618 im Vorjahr (+10,5 %). Das EBITA verbesserte sich um 10,9 % von TEUR 12.744 (2013) auf TEUR 14.138. Das Ergebnis pro Aktie stieg um 14,6 % auf 55 Cent (2013: 48 Cent).</p>
<p style="text-align: justify">Das Eigenkapital hat sich zum 31. Dezember 2014 (TEUR 75.812) gegenüber dem Vorjahr (TEUR 71.495) um 6,0 % verbessert. Es bestehen keine wesentlichen Finanzverbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote belief sich auf 70,1% (Vj: 71,0 %). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich von TEUR 10.544 (2013) auf TEUR 11.594 (+10,0 %) erhöht. Zum Jahresende 2014 standen dem Unternehmen liquide Mittel in Höhe von TEUR 22.578 (Vj: TEUR 23.804) zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify">Der Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung vorschlagen, eine Dividende in Höhe von 13 Cent je Aktie zu beschließen.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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		<title>Weitere Umsatz- und Gewinnsteigerung im Q3-2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 12:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Villingen-Schwenningen. Villingen-Schwenningen, 10. November 2014: Die im Prime Standard notierte NEXUS AG, Villingen-Schwenningen, hat in den ersten neun Monaten 2014 einen Umsatz von TEUR 56.351 nach TEUR 52.237 (+7,9%) </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Villingen-Schwenningen. Villingen-Schwenningen, 10. November 2014: Die im Prime Standard notierte NEXUS AG, Villingen-Schwenningen, hat in den ersten neun Monaten 2014 einen Umsatz von TEUR 56.351 nach TEUR 52.237 (+7,9%) und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von TEUR 5.143 nach TEUR 4.754 im Vorjahr erzielt (+8,0%).</p>
<figure id="attachment_6246" aria-describedby="caption-attachment-6246" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6246" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/NEXUS_Q3_Konzernumsatz_2014_D.jpg" alt="Bild: Konzernergebnis Q2-2014." width="620" height="590" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/NEXUS_Q3_Konzernumsatz_2014_D.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/NEXUS_Q3_Konzernumsatz_2014_D-150x143.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/NEXUS_Q3_Konzernumsatz_2014_D-300x285.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6246" class="wp-caption-text">Bild: Konzernergebnis Q2-2014.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Das Ergebnis vor Steuern betrug TEUR 5.285 nach TEUR 4.873 (+8,5%) im Vorjahr. Im Kerngeschäft, Healthcare Software, konnte der Umsatz in den ersten neun Monaten um 8,4% auf TEUR 49.883 (Q3-2013: TEUR 45.998) gesteigert werden. Der Bereich Healthcare Service schloss gegenüber dem Vorjahr bei einem Umsatz von TEUR 6.468 mit 3,7% über dem Vorjahreswert (TEUR 6.239) ab.</p>
<p style="text-align: justify">Im dritten Quartal hat die NEXUS-Gruppe einen Umsatz von TEUR 18.528 nach TEUR 17.752 im Vorjahr erzielt. Das Ergebnis vor Steuern im dritten Quartal betrug TEUR 1.623 und lag damit rund 3,0% über dem Vorjahreswert (Q3-2013: TEUR 1.575).</p>
<p style="text-align: justify">Der operative Cash Flow betrug TEUR 7.799 und lag damit 8,5% über dem Vorjahr (Q3-2013: TEUR 7.189). Der Auslandsanteil am Konzern-Umsatz beträgt in den ersten neun Monaten rund 40,3% nach 42,8% im gleichen Zeitraum des Vorjahres.</p>
<p style="text-align: justify">Zum 30.09.2014 wies die Bilanz des NEXUS AG ein Eigenkapital von rund 76,0 Mio. €, Barmittel und Wertpapiere in Höhe von 26,1 Mio. € aus. Es bestehen keine wesentlichen Finanzverbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote belief sich auf 74,3%.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/weitere-umsatz-und-gewinnsteigerung-im-q3-2014/">Weitere Umsatz- und Gewinnsteigerung im Q3-2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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