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	<title>Digitale Währung</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Bargeldversorgung &#8211; „der deutsche Wahnsinn“</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bargeldversorgung-der-deutsche-wahnsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 09:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit über 80 Prozent aller Zahlungen dominierte das Bargeld alle übrigen Zahlungsmittel und ist - wie kürzlich die Debatte um die Abschaffung der 500 Euro Banknote zum Zwecke der Kriminalitätsbekämpfung zeigte – ein Thema, das die Gesellschaft tief bewegt. Deutschland – mal ganz hinten in Europa: Von Szenarien wie der Schaffung einer digitalen Währung:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/bargeldversorgung-der-deutsche-wahnsinn/">Bargeldversorgung &#8211; „der deutsche Wahnsinn“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit über 80 Prozent aller Zahlungen dominierte das Bargeld alle übrigen Zahlungsmittel und ist &#8211; wie kürzlich die Debatte um die Abschaffung der 500 Euro Banknote zum Zwecke der Kriminalitätsbekämpfung zeigte – ein Thema, das die Gesellschaft tief bewegt.</p>
<figure id="attachment_12064" aria-describedby="caption-attachment-12064" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12064" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png" alt="" width="620" height="367" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12064" class="wp-caption-text">Quelle: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deutschland – mal ganz hinten in Europa: Von Szenarien wie der Schaffung einer digitalen Währung wie sie in Schweden vor ein paar Monaten bekannt gegeben wurde, ist man hierzulande noch weit entfernt. Wie erklärt sich aber die Treue deutscher Kunden zum Bargeld?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Erklärungsansatz ist sehr naheliegend – Bargeld ist so gut wie gratis: Kaum ein Bankkunde ist sich aber bewusst, dass die Bargeldversorgung für Geldinstitute einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellt. Die Experten von Capco schätzen, dass Banken rund fünf Milliarden Euro jährlich für das Automaten- und Filialbankennetzbasierte Bargeldversorgung aufwenden. Die von der Finanztest veranschlagten 60 Euro als „faire“ Kontoführungsgebühr decken gerade einmal die Kosten dieser Geldversorgung ab und lassen weitere anfallende Kosten noch gänzlich außen vor. Bargeldversorgung und Kontoführungsgebühren sind zwei der aktuell besonders heiß diskutierten Streitthemen der Branche, deren Zusammenhang bisher in der öffentlichen Diskussion tabuisiert ist. Höchste Zeit, den Fakten ins Auge zu blicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Westend Medien GmbH</em></p>
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		<title>Globalisierung, Transparenzanforderungen und technische Innovationen setzen Institute unter Druck</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/globalisierung-transparenzanforderungen-und-technische-innovationen-setzen-institute-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor der Finanzkrise agierten Zentralbanken hinter den Kulissen als hoch effektive und mächtige unabhängige Institutionen. Sie sorgten für Preisstabilität und waren das Rückgrat eines nationalen Finanzsystems. Doch als Folge der weltweiten Finanzkrise und der internationalen Staatsschuldenkrise sehen sich Zentralbanken heute weltweit einem wachsenden öffentlichen Interesse ausgesetzt. Hinzu kommen neue Herausforderungen: strengere Regulierung der Finanzmärkte und Institutionen, wachsende Globalisierung und komplexere Organisationen, digitale Innovationen und zunehmender Kampf um Talente. Diese Entwicklungen analysieren die Finanzexperten von Roland Berger in ihrer neuen Studienserie &#8222;New realities in central banking&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zentralbanken stehen vor einer großen Transformation&#8220;, sagt Adrian Weber, Partner von Roland Berger. &#8222;Dabei ist eine umfassende organisatorische Professionalisierung der Zentralbanken in den hochentwickelten Volkswirtschaften unabdingbar. Denn vor allem der Sparzwang der öffentlichen Hand, die hohen Anforderungen an Transparenz und die anhaltende Niedrigzinspolitik setzen Zentralbanken immer stärker unter Druck.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vier Säulen für eine erfolgreiche Transformation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit Zentralbanken für das Finanzsystem der Zukunft und die Einführung einer digitalen Währung gerüstet sind, sollten sie deshalb ihre Organisation weiterentwickeln. &#8222;Da jede Zentralbank historisch anders aufgestellt ist, gibt es allerdings keine Universallösung&#8220;, warnt Roland Berger-Partner Markus Strietzel. &#8222;Allerdings basiert eine erfolgreiche Transformation grundsätzlich auf vier Säulen: Reorganisation, effektive Führung, operative Effizienz und eine zukunftsorientierte Personalpolitik.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist insbesondere, schlanke und effiziente Strukturen zu schaffen. Eine optimierte Führungsstruktur ermöglicht effiziente Entscheidungsprozesse; Support-Funktionen sollten so weit wie möglich zentralisiert bzw. ausgelagert werden. Die Kostenbasis aktiv zu steuern ermöglicht außerdem weitere Einsparungen; dadurch können Zentralbanken mehr Kapital in neue strategische Prioritäten reinvestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten des Kampfs um die besten Talente stehen Zentralbanken zudem im Wettbewerb mit weiteren Finanzinstituten. &#8222;Die Mitarbeiterführung und -entwicklung spielen daher bei der Umgestaltung der Organisation eine sehr wichtige Rolle&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Dabei werden auch Mitarbeiterprofile, die bislang nicht im Fokus standen, etwa in der IT, an Bedeutung gewinnen. Nur so können wichtige Innovationen in der hierarchisch strukturierten Organisation einer Zentralbank besser evaluiert, vorangetrieben und implementiert werden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Währungen bringen neue Hürden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Innovationen, die auch für Zentralbanken besonders relevant sind, gehört auch die Einführung einer digitalen Währung als Pendant zum Bargeld. Solche Währungen werden analog zu Banknoten und Münzen in einer digitalen Brieftasche gespeichert. &#8222;Gedruckt&#8220; oder herausgegeben wird auch diese Währung von einer Zentralbank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Aktuell ist es aber noch zu früh, auf eine bestimmte Technologie zu setzen, da sich gerade verschiedene Ansätze gleichzeitig entwickeln&#8220;, sagt Markus Strietzel. Während manche Anbieter auf die dezentralisierte Blockchain-Technologie setzen, haben sich andere für die Einbindung von digitalen Intermediären entschieden. &#8222;Zentralbanken müssen im Einzelfall die Stärken und Schwächen der jeweiligen Technologien prüfen und die richtige Entscheidung treffen&#8220;, so Strietzel. &#8222;Allerdings fehlt vielen Instituten noch das nötige Know-how und die Agilität, um mit dem rasanten Tempo der technologischen Entwicklungen umzugehen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Währungen bringen große Vorteile mit sich: Sie können die Kosten für Banknotendruck, Münzprägung, Bargeldaufbewahrung und -transport sowie Geldwäschebekämpfung deutlich reduzieren. Zudem beschleunigen sie die finanzielle Integration aufstrebender Märkte. &#8222;Wir sind davon überzeugt, dass digitale Währungen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden&#8220;, sagt Adrian Weber. &#8222;Es gibt bereits erste vielversprechende Pilotprojekte und die weitere Einführung wird komplementär zum bestehenden Bargeld vorangetrieben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Daraus ergibt sich allerdings ein großer Handlungsbedarf für Zentralbanken: &#8222;Um diese Entwicklung des Finanzmarkts aktiv mitgestalten zu können, benötigen sie effektive<br />
Organisationsstrukturen, technische Fähigkeiten und eine große Flexibilität&#8220;, betont Weber.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Roland Berger</em></p>
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		<title>3 Investitionsmöglichkeiten abseits des Finanzmarkts, die man kennen sollte</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/3-investitionsmoeglichkeiten-abseits-des-finanzmarkts-die-man-kennen-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 10:39:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei dem heutigen Niedrigzinsniveau ist es nicht mehr einfach gute Renditen in den Finanzmärkten zu generieren. Glücklicherweise gibt es dank dem Internet und neuer Innovationen aus dem Finanztechnologiebereich neue Alternativen zu Aktien, Anleihen und Fonds.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/3-investitionsmoeglichkeiten-abseits-des-finanzmarkts-die-man-kennen-sollte/">3 Investitionsmöglichkeiten abseits des Finanzmarkts, die man kennen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei dem heutigen Niedrigzinsniveau ist es nicht mehr einfach gute Renditen in den Finanzmärkten zu generieren. Glücklicherweise gibt es dank dem Internet und neuer Innovationen aus dem Finanztechnologiebereich neue Alternativen zu Aktien, Anleihen und Fonds. Heutzutage kann man direkt in Start-ups investieren, sich digitale Währungen als Anlage kaufen oder direkt an Klein- und Mittelstandsunternehmen Kredite ausstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Peer-to-Peer-Kredite</strong></p>
<figure id="attachment_12064" aria-describedby="caption-attachment-12064" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-12064" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png" alt="Quelle: Bildarchiv ARKM" width="300" height="178" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-300x178.png 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld-150x89.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/geld.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-12064" class="wp-caption-text">Quelle: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine <a href="http://www.boerse-online.de/nachrichten/meinungen/Taugen-P2P-Kredite-als-Anlageklasse-1000528693" target="_blank">neue Anlageklasse</a>, die seit der Finanzkrise im Jahr 2008 stark an Beliebtheit gewonnen hat, ist das Investieren in sogenannte Peer-to-Peer-Kredite. Peer-to-Peer-Kredite sind Kredite, die von einer Anzahl von Privatinvestoren an Start-Ups, Klein- und Mittelstandunternehmen über online Peer-to-Peer-Kreditplattformen gewährt werden. Peer-to-Peer-Kredite ermöglichen somit Investoren <a href="https://org.de/1563/finanzen/geldanlage-im-internet-hat-die-bank-bald-ausgedient/" target="_blank">die Geldanlage im Internet</a>, ohne dass ein traditionelles Finanzinstitut als Vermittler auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der Gründe, wieso Peer-to-Peer-Kredite mittlerweile sehr beliebt bei Kleinanlegern geworden sind, ist, dass man bei diesen Krediten eine höhere Rendite als bei dem Großteil der Anleihen in den Finanzmärkten bekommt. Weiters hilft man als Peer-to-Peer-Kreditgeber direkt Kleinunternehmen, anstatt sein Geld an Staaten oder große Konzerne zu verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Digitale Währungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Währungen, auch „Kryptowährungen“ genannt, sind ein Phänomen, dass es erst seit dem Jahr 2009 gibt, als die erste digitale Währung Bitcoin erschien. Bitcoin ist eine Währung die nur im Internet existiert und die von keiner Regierung oder Zentralbank kontrolliert werden kann. <a href="https://bitcoin.org/de/" target="_blank">Bitcoin</a> startete als die Währung von Programmieren, Hackern und Computerfreaks und wurde am Anfang nur in Internetforen und auf <a href="http://neilpatel.com/de/2016/09/28/warum-wird-content-viral-7-einsichten-aus-der-analyse-von-100-millionen-artikeln/" target="_blank">sozialen Medien</a> diskutiert. Seit dem Bitcoin Preisanstieg von $0,01 auf über $1,200 von Anfang 2009 bis Ende 2013, ist Bitcoin jedoch in aller Munde und sogar renommierte internationale Medien berichten mittlerweile regelmäßig über Bitcoin und andere digitale Währungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man als Anleger daran glaubt, dass digitale Währungen die Zukunft von Geld sein werden, dann kann man sich eine Reihe an vielversprechenden digitalen Währungen als „Buy-and-Hold“-Anlage kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessante digitale Währungen, die seit ihrer Einführung stark an Wert gewonnen haben, sind zum Beispiel der digitale <a href="http://www.e-gulden.org" target="_blank">Gulden</a>, mit dem man in Holland mittlerweile mit dem Smartphone in über 100 Geschäften bezahlen kann und deren Zahlungsakzeptanz in Holland weiter wächst. Oder zum Beispiel die digitale Währung <a href="https://www.dash.org" target="_blank">Dash</a>. Dash steht für „Digital Cash“ und ist eine neue Kryptowährung, die sofortige Geldtransfers mit kompletter Anonymität offerieren kann. Seit der Einführung von Dash im Jahr 2014 stieg der Preis von $0.01 bis zu über $11.00 im Jahr 2016 an.</p>
<p style="text-align: justify;">Digitale Währungen ermöglichen extrem hohe Renditen innerhalb eines kurzen Zeitraums wenn man zur richtigen Zeit, in die richtige Währungen investiert. Digitale Währungen sind jedoch sehr risikoreiche Anlagen, da sich die rechtliche Lage für digitale Währungen in Deutschland jederzeit ändern kann, und da neue digitale Währungen auch schnell wieder verschwinden können, wenn nicht genug Nutzer die neue Kryptowährung als Anlage oder als Transaktionswährungen annehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Crowdfunding</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Crowdfunding, zu deutsch „<a href="http://www.finanzen.de/news/17248/crowdinvesting-neue-wege-fuer-kleinanleger-der-niedrigzinsphase" target="_blank">Crowdfinanzierung</a>“, ist eine neue Art der Finanzierung für Start-ups und Kleinunternehmen. Crowdfunding bezieht sich auf den Kauf von Aktienanteilen an Start-ups und jungen Unternehmen über online Crowdfinanzierungsplattformen um diesen Unternehmen die nötige Finanzierung zu geben, dass sie ihre Ideen umsetzten können oder um neue Projekte zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um in Crowdfunding zu investieren muss man sich nur als Privatanleger auf einer Crowdfunding Plattform anmelden und sich die Unternehmen aussuchen, in die man investieren will. So bald das Finanzierungsziel des Unternehmens erreicht wurde, bekommt man seine Aktienanteile an dem Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Monetisierung seiner Anlage erfolgt dann, wenn das Kleinunternehmen von einem größeren Unternehmen übernommen wird oder wenn es einen Börsengang macht. Crowdfundinganlagen sind daher immer langfristige Investitionen und beinhalten viel Risiko, da der Großteil von Start-ups und Kleinunternehmen innerhalb von wenigen Jahren pleitegeht. Daher ist es wichtig, dass man als Anleger nur einen kleinen Prozentsatz seines Gesamtportfolios in Crowdfundinginvestitionen steckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/3-investitionsmoeglichkeiten-abseits-des-finanzmarkts-die-man-kennen-sollte/">3 Investitionsmöglichkeiten abseits des Finanzmarkts, die man kennen sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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