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	<title>Deutsche Bank</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Deutsche Bank</title>
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		<title>Deutsche Bank baut digitale Services aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 12:24:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt - Die Deutsche Bank investiert kontinuierlich in die Digitalisierung und baut das Online- und Mobile-Banking für ihre Kunden weiter aus. Aktuell führt das Institut ein weiteres umfangreiches Servicepaket für Privat- und Firmenkunden ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-bank-baut-digitale-services-aus/">Deutsche Bank baut digitale Services aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt</strong> &#8211; Die Deutsche Bank investiert kontinuierlich in die Digitalisierung und baut das Online- und Mobile-Banking für ihre Kunden weiter aus. Aktuell führt das Institut ein weiteres umfangreiches Servicepaket für Privat- und Firmenkunden ein. So wird das Konto mit zeitgemäßen digitalen Produkten und Dienstleistungen zum Zentrum für alle Finanzbelange der Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig sichert die weitere Digitalisierung eine nahtlose Verbindung von Online- und Filialwelt. Markus Pertlwieser, Chief Operating Officer (COO) im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank, sagt: &#8222;Mehr als 4 Millionen unserer Kunden nutzen heute schon unser Online- und Mobile-Banking. Die neuen Anwendungen machen das digitale Konto zum Dreh- und Angelpunkt für individuellen Service sowie den täglichen Kontakt mit den Kunden. Gleichzeitig bietet das Konto eine nahtlose Verbindung zu unseren Filialen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Deutsche Bank InfoServices</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem erweiterten Angebot will die Deutsche Bank den Dialog mit ihren Kunden intensivieren. Ein zentraler Baustein dafür sind die neuen InfoServices im Online-Banking. Kunden können mit wenigen Klicks individuelle Informationen zu vier Themen anfordern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Konto</li>
<li style="text-align: justify;">Depot</li>
<li style="text-align: justify;">Fälligkeiten &amp; Laufzeiten</li>
<li style="text-align: justify;">Expertenwissen &amp; Newsletter.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Zu diesen Themen stehen bis zu 30 unterschiedliche Services zur Verfügung, etwa Kontostand-Informationen, Benachrichtigungen über den Gehaltseingang, Wertpapierfälligkeiten oder Bestätigungen von Zahlungseingängen. Um die InfoServices per E-Mail zu erhalten, muss der Kunde lediglich für das Online-Banking freigeschaltet sein und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. &#8222;Durch die InfoServices bleiben unsere Kunden unabhängig von Zeit und Ort über ihre Finanzen informiert und können bessere Finanzentscheidungen treffen&#8220;, sagt Pertlwieser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erweiterte FinanzPlaner Funktionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der FinanzPlaner, den bisher mehr als 450.000 Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank aktiviert haben, bietet jetzt die Funktion &#8222;Sparziele&#8220;. Mit nur drei Mausklicks können Kunden damit konkrete Wünsche festlegen, für die sie sparen möchten &#8211; etwa Urlaub, Auto oder Rücklagen für die Ausbildung der Kinder. Um sein Ziel zu erreichen, richtet der Kunde direkt einen Dauerauftrag mit fester Sparsumme ein. Mit der ersten Sparrate zum Beginn des Folgemonats kann er im Online-Banking sehen, wie er seinen Sparzielen näher kommt &#8211; und wann er sie schließlich erreicht. Sparraten und Ziele können jederzeit geändert oder gelöscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Integration von paydirekt in das Online-Banking</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Online-Banking sowie in der &#8222;Meine Bank&#8220;-App können Kunden sich ab Ende 2015 für das neue, deutsche Internet-Bezahlverfahren paydirekt registrieren und es einfach verwalten. Für den Kunden ist paydirekt ein besonders sicherer Service: Jede Zahlung erfolgt direkt und ausschließlich über das Bankkonto &#8211; ohne Einbindung von zwischengeschalteten externen Anbietern.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden nutzen weiterhin die bestehenden, zuverlässigen und bereits vertrauten Sicherheitsverfahren wie iTAN, mobileTAN oder photoTAN und autorisieren damit wie gewohnt ihre Zahlungen. Käufer und Händler werden dabei durch Käuferschutz und Zahlungsgarantie abgesichert. paydirekt ist in das Online-Banking der Deutschen Bank eingebunden. Die mit paydirekt getätigten Umsätze werden auch im FinanzPlaner angezeigt und automatisch kategorisiert.</p>
<figure id="attachment_17846" aria-describedby="caption-attachment-17846" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17846" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="620" height="485" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices-150x117.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/db_fotoinfoservices-300x235.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17846" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Filialen mit WiFi</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Verbindung von Online-Banking und Filialen hat die Deutsche Bank mittlerweile in bundesweit 200 Standorten kostenfreien WiFi-Zugang über Vodafone / m3connect-Hotspots eingerichtet. Dank WiFi können Kunden in der Filiale die Deutsche Bank-Anwendungen auf ihrem eigenen SmartPhone, Tablet oder Notebook laden und nutzen. Dieser Service steht jedem Kunden bis zu eine Stunde am Tag zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2016 sollen weitere digitale Angebote und Services folgen. So entwickelt die Deutsche Bank ihre &#8222;Meine Bank&#8220;-App komplett neu: Künftig soll das Mobile-Banking per Smartphone oder Tablet noch nutzerfreundlicher, intuitiver und zeitgemäßer werden. Die neue App dient nicht nur als umfassende zentrale Banking-Anwendung, sondern auch als fortschrittliche Basis für neue Entwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Banking der neuen Generation</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Bank ist Marktführer im digitalen Banking. Im Jahr 2015 hat das Institut eine Reihe neuer digitaler Angebote eingeführt, unter anderem die &#8222;Meine Bank&#8220;-App für die Apple Watch, die SmartÜberweisung sowie das komfortable Mobile-Banking mit der photoTAN und dem sicheren Einloggen per Fingerabdruck. Die kontinuierliche Entwicklung und Optimierung des Online- und Mobile-Bankings macht die Deutsche Bank zu einem Wegbereiter im digitalen Banking. Die Mobile-Banking-App &#8222;Meine Bank&#8220; wurde bislang mehr als eine Million Mal heruntergeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Online-Zugang mit Fingerabdruck und Banking mit photoTAN</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/online-zugang-mit-fingerabdruck-und-banking-mit-phototan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 11:13:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Bankgeschäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Leiter Online- und Mobile-Banking im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Michael C. Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Online- und Mobile-Banking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank erweitert für ihre Privat- und Firmenkunden den Service im Online- und Mobile-Banking. In den kommenden Monaten stellt die Bank dafür eine ganze Reihe neuer digitaler Angebote vor. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/online-zugang-mit-fingerabdruck-und-banking-mit-phototan/">Online-Zugang mit Fingerabdruck und Banking mit photoTAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Deutsche Bank erweitert für ihre Privat- und Firmenkunden den Service im Online- und Mobile-Banking. In den kommenden Monaten stellt die Bank dafür eine ganze Reihe neuer digitaler Angebote vor. Ziel ist es, die Vorteile der Online- und Filialwelt zu einem für die Kunden relevanten und komfortablen Banking intelligent zu verzahnen. Dazu sagt Michael C. Koch, Leiter Online- und Mobile-Banking im Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank: &#8222;Mit den neuen und erweiterten Funktionen im Online- und Mobile-Banking kommen wir den Wünschen unserer Kunden nach noch mehr Komfort, leichterem Zugang und modernen Lösungen entgegen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_6864" aria-describedby="caption-attachment-6864" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6864" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/motiv_fingerprintlogin.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Deutsche Bank AG&quot;" width="620" height="444" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/motiv_fingerprintlogin.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/motiv_fingerprintlogin-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/motiv_fingerprintlogin-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6864" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Deutsche Bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Neue Funktionen im Online- und Mobile-Banking</p>
<p style="text-align: justify">Sicheres Einloggen mit Fingerabdruck, komfortables Banking mit photoTAN sowie eine klare Übersicht der monatlichen Einnahmen und Ausgaben: Den Kunden der Deutschen Bank stehen beim Online- und Mobile-Banking ab sofort neue und erweiterte Funktionen zur Verfügung. Mit ihnen entwickelt die Deutsche Bank ihre Angebote für nach den Bedürfnissen der Kunden weiter. Schon heute erledigen die Kunden der Bank neun von zehn Transaktionen des einfachen Zahlungsverkehrs online oder mobil &#8211; damit ist das Internet seit geraumer Zeit die größte Filiale der Deutschen Bank.</p>
<p style="text-align: justify">Mobile Banking im Handumdrehen &#8211; per Fingerprint-Login</p>
<p style="text-align: justify">Der Fingerabdruck legitimiert den Zugang zum eigenen Konto und ersetzt die Eingabe der PIN. Zum Start funktioniert der sogenannte Fingerprint-Login für das iPhone ab Version 5s mit dem Betriebssystem iOS 8. Eine Ausweitung der neuen Anwendung für mobile Geräte anderer Hersteller soll folgen. Die Deutsche Bank ist derzeit die einzige Bank Deutschlands, die dieses Verfahren zur Anmeldung im Mobile-Banking anbietet.</p>
<p style="text-align: justify">Einfach und sicher &#8211; Banking mit photoTAN</p>
<p style="text-align: justify">Die photoTAN ist ein sicheres und innovatives Legitimationsverfahren im Online- und Mobile-Banking der Deutschen Bank. Bei jeder Transaktion, die eine Autorisierung erfordert, wird eine Grafik erzeugt, die der Kunde mit der kostenlosen photoTAN-App auf seinem Smartphone, Tablet oder einem speziellen Lesegerät scannen und in eine Transaktionsnummer (TAN) umwandeln kann. Mit dieser Nummer gibt er dann seinen Auftrag frei. TAN-Blöcke oder mobileTANs werden nicht mehr benötigt, können aber weiterhin als Legitimierungsverfahren verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify">Erstmals können Bankaufträge mit der photoTAN-App sowie der &#8222;Meine Bank&#8220;-App der Deutschen Bank auf einem einzigen mobilen Gerät mit nur drei Klicks freigegeben werden. Denn im Mobile-Banking verbinden sich die beiden Apps der Deutschen Bank. Darüber hinaus können die Kunden im Mobile-Banking jetzt auch auf das elektronische Postfach zugreifen, Daueraufträge verwalten, auf Unterkonten überweisen sowie Umsätze gezielt suchen. Michael C. Koch: &#8222;Die Entwicklung geht weiter. Wir investieren viel, um Banking so komfortabel und sicher wie möglich zu machen. Dabei ist unser Leitmotiv, die Vorteile der Filial- und Online-Welt für unsere Kunden intelligent zu verzahnen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Bessere Übersicht &#8211; mit dem persönlichen FinanzPlaner</p>
<p style="text-align: justify">Von Dezember an ist zudem der persönliche FinanzPlaner der Deutschen Bank verfügbar. Er lässt sich mit einem Klick im Online-Banking öffnen und bietet auch vom Tablet aus einen leicht verständlichen Überblick über alle Umsätze. In einfachen Grafiken lassen sich Monat für Monat die individuellen Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. Der FinanzPlaner ordnet sie automatisch Kategorien wie &#8222;Gehalt&#8220;, &#8222;Kinder&#8220;, &#8222;Wohnen&#8220;, &#8222;Auto&#8220; oder &#8222;Reisen&#8220; zu. Die Kunden können individuelle Kategorien festlegen, zwischen verschiedenen grafischen Darstellungen wählen und die Auswertung der Zeiträume jederzeit bearbeiten. Die automatische Erkennung und richtige Zuordnung der Ein- und Ausnahmen im Deutsche Bank-FinanzPlaner ist in diesem Segment führend.</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Informationen zum Digital Banking:</p>
<p style="text-align: justify">Im Rahmen ihrer Strategie 2015+ investiert die Deutsche Bank in ihrem Unternehmensbereich Private &amp; Business Clients (PBC) 200 Mio. Euro in das digitale Bankgeschäft mit ihren Privat- und Firmenkunden. Relevanz und Komfort für die Kunden, hohe Qualität sowie schnelle Marktreife sind die Kriterien für die Weiterentwick-lung des digitalen Bankings von PBC.</p>
<p style="text-align: justify">Dafür baut PBC die Dienstleistungen, Informationsangebote und Interaktionsmöglichkeiten für die Kunden erheblich aus und führt die Vorteile der Online- und Filialwelt zusammen. Dazu gehört, dass das Know-how der Bank und ihrer Berater für die Kunden in den Filialen sowie zu jeder Zeit und an jedem Ort auch über digitale Technologien verfügbar ist.</p>
<p style="text-align: justify">Schon heute nutzt die Hälfte der fast 24 Millionen Kunden von PBC in Deutschland die Online-Dienste der Deutschen Bank. 80 Prozent des Dialogs mit den Kunden erfolgt digital. Das Überweisungsvolumen beträgt jährlich 170 Mrd. Euro &#8211; neun von zehn Transaktionen des einfachen Zahlungsverkehrs wickeln die Kunden online oder mobil ab. Die Mobile-Banking-App von PBC wurde bislang rund 2 Millionen Mal heruntergeladen.</p>
<p style="text-align: justify"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EZB räumt auf – weiterhin viel Arbeit für deutsche Banken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ezb-raeumt-auf-weiterhin-viel-arbeit-fuer-deutsche-banken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 08:36:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bielefeld. Auch wenn an diesem Wochenende die deutschen Kreditinstitute gut durch den Stresstest der EZB gekommen sind, liegt immer noch viel Arbeit an. Die europäische Bankenunion ist laut Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble „das wichtigste europäische Projekt seit der Einführung des Euro“ und teilt sich auf in: * einheitliche Bankenaufsicht (SSM) * einheitliche Bankenabwicklung (SRM) * &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Bielefeld. Auch wenn an diesem Wochenende die deutschen Kreditinstitute gut durch den Stresstest der EZB gekommen sind, liegt immer noch viel Arbeit an. Die europäische Bankenunion ist laut Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble „das wichtigste europäische Projekt seit der Einführung des Euro“ und teilt sich auf in:<br />
* einheitliche Bankenaufsicht (SSM)<br />
* einheitliche Bankenabwicklung (SRM)<br />
* einheitliche Einlagensicherung (DGS)</p>
<figure id="attachment_5772" aria-describedby="caption-attachment-5772" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5772" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/Frankfurt-Main-und-City.jpg" alt="Quelle: Beckmann &amp; Partner CONSULT GmbH." width="620" height="376" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/Frankfurt-Main-und-City.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/Frankfurt-Main-und-City-150x91.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/10/Frankfurt-Main-und-City-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5772" class="wp-caption-text">Quelle: Beckmann &amp; Partner CONSULT GmbH.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Der sogenannte Comprehensive Assessment, bei dem über 6.000 EZB-Prüfer die Kreditinstitute in den letzten Monaten geprüft haben, sollte im Vorfeld der Bankenaufsicht alle Details und Risiken jeder Bank aufdecken. Der Comprehensive Assessment ist mit der Veröffentlichung der Ergebnisse am Sonntag beendet.</p>
<p style="text-align: justify">Dabei wurden 130 Banken auf ihr Kernkapital unter normalen und adversen Stressszenarien geprüft. Durchgefallen sind in Europa insgesamt 25 Banken. Davon nur eine in Deutschland (Münchener Hypothekenbank), welche aber bereits nach einer 408 Millionen Euro schweren Kapitalerhöhung nachträglich weiteres Kapital beschaffen konnte und somit die erforderlichen 5,5 Prozent Kernkapitalquote einhält.</p>
<p style="text-align: justify">Nun startet ab dem 4. November der SSM, die einheitliche Bankenaufsicht, und damit die Aufsicht der Kreditinstitute durch die EZB. Für bedeutende Kreditinstitute wie zum Beispiel die und die DZ Bank, für Landesbanken wie die LBBW oder die HASPA, aber auch für Autobanken wie die Volkswagen Bank sowie auch für Kreditinstitute wie die Hamburger Sparkasse oder die Frankfurter Sparkasse wird die EZB nun die Aufsichtsverantwortung übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify">Weniger bedeutende Institute wie regionale Banken wie zum Beispiel (Kreis-) Sparkassen, Raiffeisenbanken, Spar- und Darlehenskassen und Volksbanken, aber auch die PSD Banken, Mercedes-Benz Bank, die Portigon oder auch die in Deutschland ansässigen Institute wie Morgan Stanley, Goldman Sachs oder J.P. Morgan werden weiterhin von ihren zuständigen nationalen Aufsichtsbehörden (NCAs) unter der Gesamtaufsicht der EZB kontrolliert.</p>
<p style="text-align: justify">Dies gewährleitstet einen einheitlichen Aufsichtsansatz. Informationen dazu hat die EZB am 30. September 2014 in ihren Leitfaden zur Bankenaufsicht veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify">Welche Banken von der EZB direkt und welche nur indirekt über die nationalen Behörden von der EZB beaufsichtigt werden ist abhängig von deren Größe. Dazu hat die EZB am 04. September 2014 die Liste bedeutender beaufsichtigter Unternehmen und Liste weniger bedeutender Institute veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify">Die Bedeutung wird anhand folgender Kriterien aus Artikel 6 Absatz 4 der SSM Verordnung bestimmt:<br />
Größe</p>
<p style="text-align: justify">Relevanz für die Wirtschaft der Union oder eines teilnehmenden Mitgliedstaats</p>
<p style="text-align: justify">Bedeutung der grenzüberschreitenden Tätigkeiten</p>
<p style="text-align: justify">Unter Größe ist ein Kreditinstitut zu verstehen, dessen a) Bilanzsumme mindestens 30 Mrd. Euro beträgt oder b) dessen Bilanzsumme 20 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes beträgt oder c) dessen Bilanzbewertung seitens der nationalen zuständigen Behörde als bedeutend für die betreffende Volkswirtschaft betrachtet wird (mindestens drei größten Institute des Landes).</p>
<p style="text-align: justify">Zur Bewertung der Kreditinstitute führten im Vorfeld die nationale Aufsichtsbehörde und die EZB gemeinschaftlich das sogenannte „Comprehensive Assessment“ durch, unter welchem sich die Kreditinstitute einer Risikobewertung (Risk Assessment), Bilanzprüfung (Balance Sheet Assessment) und einem Stresstest unterzogen.</p>
<p style="text-align: justify">Durchgefallen? Dann Abwickeln! Der SRM im Detail.</p>
<p style="text-align: justify">Als einzige deutsche Bank ist die Münchener Hypothekenbank auf Grundlage der Zahlen aus 2013 durch den Stresstest der EZB gefallen, hat aber bereits nachträglich ausreichend Geld besorgt und somit Ihre Hausaufgaben noch gemacht. Aufatmen heißt es für alle anderen deutschen Banken, wie zum Beispiel auch die Commerzbank und die Deutsche Bank, welche unter anderem die Prüfung der Mindestschwelle von 5,5 Prozent Eigenkapitalquote aus der größten Bankenprüfung aller Zeiten bestanden haben.</p>
<p style="text-align: justify">Die ÖVAG (Österreichische Volksbanken AG), welche am Sonntag ihr schlechtes Ergebnis bescheinigt bekommen hat und durchgefallen ist, steckt nun mitten in den Anforderungen des SRM.</p>
<p style="text-align: justify">Wurde wie bei ihr ein Kapitalmanko bei der Prüfung bescheinigt, so greift die zweite Säule der Bankenunion, der Einheitlichen Bankenabwicklung (SRM &#8211; Single Resolution Mechanism). Der SRM ergänzt den einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism, SSM).</p>
<p style="text-align: justify">Die ÖVAG und alle anderen Banken die durchgefallen sind haben nun zwei Wochen Zeit, der EZB in Frankfurt zu erklären wie sie ihre Kapitallücke füllen wollen.</p>
<p style="text-align: justify">Aktueller Zeitplan für durchgefallene Banken</p>
<p style="text-align: justify">Zwei Wochen bleiben durchgefallenen Banken Zeit, um der EZB Sanierungspläne vorzulegen, die detailliert erklären, wie sie ihre Kapitallücke decken wollen. Diese können eine Neuemission von Eigenkapital, einbehaltene Gewinne, niedrigere Bonuszahlungen, solides bedingtes Kapital oder die Veräußerung ausgewählter Vermögenswerte vorsehen.</p>
<p style="text-align: justify">Nachdem diese sogenannten Sanierungspläne vorgelegt wurden bleiben den Banken sechs Monate, um die Lücke aus der Prüfung der Aktiva-Qualität und jene aus dem Basisszenario des Stresstests zu schließen.</p>
<p style="text-align: justify">Neun Monate bleiben, um das Manko aus dem adversen Szenario zu beseitigen. Für einzelne Banken der Euro-Zone geht der Stress nach der Veröffentlichung der Prüfungsresultate also erst richtig los.</p>
<p style="text-align: justify">Die Abwicklungsentscheidung und Finanzierung</p>
<p style="text-align: justify">Bleibt dies erfolglos, so kann eine Bank abgewickelt werden. Ein Verfahren zur Abwicklung einer Bank erfordert zunächst einen Beschluss der EZB. Anschließend erarbeiten die Mitglieder im &#8222;Single Resolution Board&#8220; (SRB), dem Steuerungsgremium des SSM mit Sitz in Brüssel, einen Entscheidungsvorschlag zur Sanierung beziehungsweise Abwicklung. Dies kann innerhalb von 24 Stunden geschehen. Soweit anschließend kein Einspruch durch die EU-Kommission oder durch die Mitgliedsländer erfolgt, soll die Abwicklung erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify">Finanziert werden soll eine Abwicklung durch den einheitlichen Abwicklungsfonds, den „Single Resolution Fund“, kurz „SRF“.<br />
Dieser Abwicklungsfond dient der Finanzierung einer Abwicklung und soll vermeiden, dass Steuerzahler bei Bankenkrisen wieder zur Kasse gebeten werden. Insgesamt soll so ab 2016 bis 2024 ein Fonds über 55 Milliarden für die Abwicklung von Banken in der Eurozone aufgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify">Dafür stellen die Mitgliedstaaten nach Artikel 102 der Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung sicher, „dass die im Rahmen ihrer Finanzierungsmechanismen verfügbaren Mittel bis zum 31. Dezember 2024 mindestens 1 % der gedeckten Einlagen aller in ihrem Hoheitsgebiet zugelassenen Institute entsprechen.“</p>
<p style="text-align: justify">Die EU-Kommission hat dazu am 21.10.2014 zwei Rechtstexte verabschiedet, die festlegen, wie die Beiträge der Banken an die in der EU geplanten Abwicklungsfonds berechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify">Reihenfolge der Haftung</p>
<p style="text-align: justify">Da dieser Fonds jedoch erst ab 2016 zur Verfügung steht, könnten aktuell noch öffentliche Gelder dafür notwendig werden. Für die Abwicklung gilt dabei folgende schrittweise Haftung:</p>
<p style="text-align: justify">Die Behörde würde zunächst sämtliche Anteilseigner in die Pflicht nehmen. Verluste würden zunächst von den Anteilseignern und anderen Gläubigern, die in Bankkapital investieren &#8211; etwa Inhaber von Wandelschuldverschreibungen und nachrangigen Anleihen &#8211; getragen. Einlagen unter 100 000 EUR würden nicht angetastet – sie sind jederzeit vollständig gesichert. Einlagen von natürlichen Personen und KMU oberhalb von 100.000 EUR würden eine Vorzugsbehandlung &#8211; „Vorrangstellung der Einleger“ &#8211; genießen, die sicherstellt, dass diese Personen und KMU nicht vor anderen nicht abgesicherten Gläubigern Verluste auffangen müssen – das heißt sie stehen in der Bail-in-Hierarchie ganz unten. Ein Bail-in muss mindestens 8 % der gesamten Bankverbindlichkeiten umfassen. Oberhalb der Schwelle von 8 % könnte die Abwicklungsbehörde einer Bank erlauben, den Abwicklungsfonds in Anspruch zu nehmen, wobei die Mittel aus dem Fonds auf höchstens 5 % der Bankverbindlichkeiten begrenzt sind.</p>
<p style="text-align: justify">Fazit</p>
<p style="text-align: justify">Die EU und auch die EZB preschen mit ihren regulatorischen Vorgaben voran, und die Banken haben es schwer mit der Umsetzung hinterher zu kommen. Der Stresstest diente bereits dazu, dass sich die Banken mit deutlich mehr Eigenkapital ausgestattet haben. Die wirklich den Steuerzahler helfenden Maßnahmen folgen jetzt über die Aufsicht unter einheitlichem Standard und dem Aufbau eines Abwicklungsfonds. Dies stellt die Kreditinstitute vor weitere notwendige Umsetzungsmaßnahmen hinsichtlich Meldepflichten und (neuer) Bankenabgabe.</p>
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		<title>Tagesgeld- und Festgeld-Anbieter: Ausländische Angebote immer beliebter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 10:43:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zinsjäger suchen immer nach den besten Angeboten am Tagesgeldmarkt. Im Rampenlicht stehen die Banken aus den Niederlanden. Weniger beliebt sind Direktbanken aus der Türkei.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zinsjäger suchen immer nach den besten Angeboten am Tagesgeldmarkt. Im Rampenlicht stehen die Banken aus den Niederlanden. Weniger beliebt sind Direktbanken aus der Türkei.</p>
<h3>Niederländische Angebote beliebt</h3>
<p>Seit Monaten befinden sich die Konditionen für Tages- und Festgeld im Fall. Kein Wunder, dass Zinsjäger immer genauer auf das Angebot hinsehen &#8211; und zwar immer häufiger außerhalb der deutschen Landesgrenzen. Besonders beliebt sind die Angebote der niederländischen Banken, darunter unter anderem von ABN AMRO, in Deutschland als <a href="http://www.moneyou.de/default.aspx" target="_blank">MoneYou</a> bekannt. Die Niederländer führen seit Monaten die Top-Listen der Tages- und Festgeldvergleiche an. Neben attraktiven Zinsen bieten sie zusätzlich lohnenswerte Konditionen, darunter tägliche Verfügbarkeit des Guthabens, eine kostenlose Kontoführung und garantiert keine versteckten Gebühren.</p>
<h3>MoneYou senkt Zinsen für Festgeld</h3>
<p>Während das Tagesgeld-Angebot nach wie vor seine hohen Zinsen behält, senkt das niederländische Unternehmen MoneYou zum 20. Dezember die Zinssätze für das Festgeld. Bestandskunden können bis zum 19. Dezember Festgelder zu den alten Konditionen abschließen. Neukunden dagegen müssen sich mit den neuen Angeboten zufriedengeben. Sie können nicht von den alten Konditionen profitieren. Demnach gibt es ab dem 20. Dezember für das sechsmonatige Festgeld 1,95 Prozent Zinsen p.a. Für 12 Monate zahlt die Direktbank immerhin 2,05 Zinsen pro Jahr. Bestandskunden, die jetzt wechseln, können ein Festgeld-Konto zu den aktuellen Konditionen erhalten: Sie erhalten 2,20 Prozent für Konten mit sechsmonatiger Laufzeit beziehungsweise 2,35 Prozent p.a. für eine Laufzeit von zwölf Monaten.</p>
<h3>Türkische Unternehmen holen auf</h3>
<p>Abgesehen von den niederländischen Unternehmen holen die Banken aus dem Osten, besonders aus der Türkei, auf. Mittlerweile ist jede dritte Bank unter den Top–20-Anbietern aus dem europäisch-asiatischen Land. Viele Geldhäuser bieten ihren Kunden 1,5 Prozent pro Jahr und mehr an. Der Zinssatz liegt somit klar über dem durchschnittlichen Tagesgeldsatz von 0,87 Prozent (Biallo-Index). Der Grund für das große Angebot aus dem Osten ist nicht nur der aufgrund seiner Größe interessante deutsche Markt. Etwa drei Millionen Menschen in der Bundesrepublik haben türkische Wurzeln. Warum können die Direktbanken aus der Türkei Tagesgeldzinsen anbieten, die über dem EZB-Satz liegen? Es gibt verschiedene Gründe: Eine Erklärung ist, dass die Anbieter in den Einlagen von deutschen Privatkunden eine vergleichsweise stabile Refinanzierungsquelle sehen. Banken, die nicht darauf angewiesen sind, deutsche Banken beispielsweise, bieten dementsprechend niedrigere Zinsen an.</p>
<h3>Tagesgeld im Ausland riskant?</h3>
<p>Für viele Anleger sind die hohen Zinsen türkischer und niederländischer Anbieter sehr attraktiv. Sie stellen sich dennoch die Frage, ob die Anlage riskant ist und ob sie ihr Geld im Ernstfall nicht wiedersehen. Innerhalb der EU sind die Anlagen unproblematisch. Eine EU-weite Regelung sieht vor, dass Summen im Insolvenzfall bis 100.000 Euro pro Anleger (gültig seit 31.12.2010) versichert sind. Besonders die Einlagensicherungssysteme der Niederlande, Frankreichs, Großbritanniens und Österreichs sind <a href="http://www.test.de/Einlagensicherung-So-funktioniert-die-Sicherung-4342441-0/" target="_blank">laut der Stiftung Warentest</a> sicher. Deutsche Banken versichern häufig über die gesetzliche Mindestabsicherung hinaus.</p>
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