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	<title>Bundesregierung</title>
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		<title>Lizenzschranke gegen Steuergestaltung internationaler Konzerne</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lizenzschranke-gegen-steuergestaltung-internationaler-konzerne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 10:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat heute den Entwurf eines Gesetzes gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen beschlossen. Damit soll verhindert werden, dass multinationale Unternehmen Gewinne durch Lizenz­zahlungen in Staaten mit besonderen Präferenzregelungen (sog. Lizenz­boxen, Patentboxen oder IP-Boxen) verschieben:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung hat heute den Entwurf eines Gesetzes gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen beschlossen. Damit soll verhindert werden, dass multinationale Unternehmen Gewinne durch Lizenz­zahlungen in Staaten mit besonderen Präferenzregelungen (sog. Lizenz­boxen, Patentboxen oder IP-Boxen) verschieben, die nicht den Anforderungen des BEPS-Projekts der OECD und G20 entsprechen. Steuern sollen dem Staat zustehen, in dem die der Wertschöpfung zugrundeliegende Aktivität stattfindet, und nicht dem Staat, der den höchsten Steuerrabatt bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble:<br />
„Wir dulden nicht mehr, dass internationale Konzerne ihre Lizenzeinnahmen in Niedrigsteuerländer verschieben, ohne dass es dort einen Forschungsbezug gibt. Mit dem Gesetzentwurf schreiben wir die Umsetzungen der Verein­barungen im BEPS-Projekt fort. Gewinnverlagerung über Patentboxen zur reinen Steuergestaltung schieben wir einen Riegel vor. Staaten, die derartige Gewinnverlagerungen fördern, können von uns nicht erwarten, dass wir ihre für uns schädliche Praxis unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Aktionspunkt 5 des BEPS-Projekts darf ein Staat Unternehmen nur dann eine Lizenz­boxregelung gewähren, wenn das Unternehmen in dem Staat Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten durchgeführt und dafür effektiv Ausgaben getätigt hat (sog. Nexus-Ansatz).</p>
<p style="text-align: justify;">Erfüllt ein Staat diese Anforderung für Zwecke des schädlichen Steuer­wett­bewerbs nicht, greifen die Regelungen des Gesetzentwurfs: Die steuerliche Abzugs­möglichkeit für Lizenzaufwendungen des Unternehmens in Deutschland wird eingeschränkt, wenn damit im Empfängerland Lizenzeinnahmen entstehen, die aufgrund eines als schädlich eingestuften Präferenzregimes nicht oder nur niedrig (unter 25 Prozent) besteuert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als schädlich eingestufte Lizenzboxregelungen müssen bis spätestens 30. Juni 2021 abgeschafft oder an den Nexus-Ansatz angepasst werden. Zudem sieht der Abschlussbericht vor, dass seit dem 30. Juni 2016 keine Neuzugänge zu bestehenden Präferenzregimes mehr zulässig sind, die nicht mit dem Nexus-Ansatz in Einklang stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Regelung wird das Steuersubstrat in Deutschland frühzeitig gesichert. Um den Beteiligten ausreichend Zeit einzuräumen, wird die Regelung auf entsprechende Aufwendungen, die nach dem 31. Dezember 2017 anfallen, angewandt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesministerium der Finanzen</em></p>
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		<item>
		<title>Familien erhalten 2016 mehr Geld</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/familien-erhalten-2016-mehr-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 14:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung unterstützt Eltern und Kinder durch Geldleistungen und steuerliche Ermäßigungen. Nachdem bereits 2015 viele Leistungen angehoben wurden, dürfen sich Familien im nächsten Jahr auf weitere finanzielle Verbesserungen freuen. Das Portal www.familien-wegweiser.de informiert über alle Neuerungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung unterstützt Eltern und Kinder durch Geldleistungen und steuerliche Ermäßigungen. Nachdem bereits 2015 viele Leistungen angehoben wurden, dürfen sich Familien im nächsten Jahr auf weitere finanzielle Verbesserungen freuen. Das Portal www.familien-wegweiser.de informiert über alle Neuerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Kindergeld entlastet der Staat Familien finanziell. Die Unterstützung wird unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt und steht Kindern mindestens bis zum 18. Lebensjahr zu, in bestimmten Fällen auch länger. Zum 1. Januar 2016 wird das Kindergeld um zwei Euro pro Monat angehoben. Für das erste und zweite Kind steigt der Betrag damit auf monatlich 190 Euro, für das dritte Kind auf 196 Euro. Für das vierte und jedes weitere Kind erhalten Eltern dann monatlich 221 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">2016 wird auch der Kinderfreibetrag auf 4.608 Euro erhöht. Neben dem Kinderfreibetrag gibt es den Freibetrag für Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf, der weiterhin bei 2.640 Euro liegt. Eltern bekommen entweder Kindergeld oder die Freibeträge für Kinder bei der Einkommenssteuer. Bei der jährlichen Einkommensteuerveranlagung prüft das Finanzamt, ob es für die Eltern finanziell günstiger ist, Kindergeld oder Freibeträge in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alleinerziehende Mütter oder Väter, die für ihr Kind keinen oder nur unregelmäßig Unterhalt vom anderen Elternteil erhalten, unterstützt der Staat mit dem Unterhaltsvorschuss. Dieser wird im Januar 2016 ebenfalls erhöht: Kindern bis zu fünf Jahren stehen dann 145 Euro zu, bei Kindern im Alter von sechs bis elf Jahren sind es 194 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juli 2016 steht noch eine weitere Verbesserung an: Der Kinderzuschlag steigt dann von 140 Euro auf 160 Euro pro Kind an. Diese Leistung erhalten Eltern, deren Einkommen nicht ausreicht, um ihre Kinder zu versorgen. Auf dem Portal www.familien-wegweiser.de können sich Eltern ausführlich über die Neuregelungen der Familienleistungen informieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KOMPAKTMEDIEN Agentur für Kommunikation GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Krankenhausreform: Manager in Kliniken benötigt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/krankenhausreform-manager-in-kliniken-benoetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 09:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wismar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wismar - In Deutschland ist jedes sechste Krankenhaus von der Insolvenz bedroht, jedes dritte schreibt rote Zahlen und fast jedes zweite Krankenhaus kann nicht ausreichend investieren. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Krankenhaus Rating Report 2015 des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wismar</strong> &#8211; In Deutschland ist jedes sechste Krankenhaus von der Insolvenz bedroht, jedes dritte schreibt rote Zahlen und fast jedes zweite Krankenhaus kann nicht ausreichend investieren. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Krankenhaus Rating Report 2015 des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung reagiert auf diesen Negativtrend mit einem neuen Gesetzentwurf &#8211; dem sogenannten &#8222;Krankenhausstrukturgesetz&#8220;, welches am 1. Januar 2016 in Kraft treten soll. Hauptziel ist es, die Kosten im Kliniksystem zu senken und eine verbesserte medizinische Versorgungsqualität zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die deutsche Krankenhauslandschaft ist ineffizient, da es in vielen Regionen zu viele nicht spezialisierte Krankenhäuser mit zu geringen Patientenkapazitäten gibt&#8220;, sagt Professor Thomas Wilke. Er ist Studiengangsleiter des berufsbegleitenden Online-Studienganges &#8222;Bachelor Management von Gesundheitseinrichtungen&#8220; bei WINGS, dem Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar. &#8222;Die Politik macht mit der Reform einen Schritt in die richtige Richtung, allerdings sehe ich jetzt insbesondere die Klinikleitungen in der Pflicht, die Krankenhäuser effizienter zu managen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_15409" aria-describedby="caption-attachment-15409" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15409" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/WINGS - Wismar International Graduation Services GmbH/Corbis&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/wings_bild_management_von_gesundheitseinrichtungen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15409" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/WINGS &#8211; Wismar International Graduation Services GmbH/Corbis&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kritik am neuen Krankenhausstrukturgesetz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ältere Patienten, längere Behandlungszeiten und speziellere Therapien sind Folgen des demographischen Wandels. Das deutsche Krankenhaussystem ist darauf noch nicht genügend vorbereitet, und die steigenden Kosten machen eine Krankenhausreform unumgänglich &#8211; da sind sich alle Experten einig. Nur über die genauen Maßnahmen wird aktuell heftig gestritten. In vielen Kliniken gab es bereits Protest gegen das neue Gesetz. Das Krankenhauspersonal befürchtet, dass viele Krankenhäuser geschlossen und Personal entlassen wird. &#8222;Die zu hohe Krankenhausdichte in Deutschland ist eine Herausforderung, Klinikschließungen oder Zusammenlegungen werden leider langfristig nicht vermeidbar sein&#8220;, so Professor Wilke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukünftige Herausforderungen für Gesundheitsmanager in Kliniken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reform beeinflusst die Versorgungsstruktur, den Wettbewerb und die Finanzierungsmöglichkeiten der Krankenhäuser. &#8222;Die größte Herausforderung wird sein, die Kosten im Medizinbereich zu senken, ohne die Qualität und Patientensicherheit zu gefährden&#8220;, sagt Professor Wilke. &#8222;Diese Aufgabe sehe ich nicht nur bei der Politik, sondern auch bei den speziell ausgebildeten Experten im Klinikmanagement, die einerseits die Besonderheiten des Gesundheitssystems kennen, andererseits betriebswirtschaftliches Fachwissen haben.&#8220; WINGS bildet diese Experten im berufsbegleitenden Onlinestudium &#8222;Management von Gesundheitseinrichtungen (B.A.)&#8220; aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Online-Studiengang &#8222;Bachelor Management von Gesundheitseinrichtungen&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden eignen sich innerhalb von sechs bis acht Semestern betriebswirtschaftliches, gesundheitsökonomisches und juristisches Fachwissen an. Die Dozenten vermitteln alle Lehrinhalte zu 100 Prozent online. Es gibt beispielsweise interaktive Online-Vorlesungen und Live-Videokonferenzen. Über die Studienplattform belegen die Fernstudierenden auch ihre Module, erhalten ihre Unterlagen und informieren sich über Prüfungstermine und Zeitpläne.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einschreibefrist zum Wintersemester wurde bis zum 30. September 2015 verlängert. Für allen Interessierten führt WINGS am 09. September um 18:30 Uhr eine Online-Infoveranstaltung durch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KfW finanziert mit 300 Mio. EUR für &#8222;grünes&#8220; Stromnetz in Südafrika</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-finanziert-mit-300-mio-eur-fuer-gruenes-stromnetz-in-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 08:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) dem staatlichen Energieversorger Südafrikas, ESKOM, einen Förderkredit in Höhe von knapp 4 Mrd. Rand (300 Mio. EUR) zugesagt. Mit der Finanzierung soll insbesondere der Anschluss von Solar- und Windkraftwerken realisiert und zudem ein nennenswerter Beitrag zur Modernisierung und Stärkung des südafrikanischen Verbundnetzes geleistet werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-finanziert-mit-300-mio-eur-fuer-gruenes-stromnetz-in-suedafrika/">KfW finanziert mit 300 Mio. EUR für &#8222;grünes&#8220; Stromnetz in Südafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) dem staatlichen Energieversorger Südafrikas, ESKOM, einen Förderkredit in Höhe von knapp 4 Mrd. Rand (300 Mio. EUR) zugesagt. Mit der Finanzierung soll insbesondere der Anschluss von Solar- und Windkraftwerken realisiert und zudem ein nennenswerter Beitrag zur Modernisierung und Stärkung des südafrikanischen Verbundnetzes geleistet werden.</p>
<figure id="attachment_11734" aria-describedby="caption-attachment-11734" style="width: 555px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11734" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/thumb_002.jpg" alt="Foto: ARKM" width="555" height="320" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/thumb_002.jpg 555w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/thumb_002-150x86.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/thumb_002-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /><figcaption id="caption-attachment-11734" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p>Durch die Netzintegration erneuerbarer Energien wird eine jährliche CO2-Einsparung von bis zu 5,5 Mio. Tonnen ermöglicht. Insbesondere wird die Verbundnetzanbindung von zwei Kraftwerksprojekten unterstützt, für die die KfW bereits Finanzierungsbeteiligungen zugesagt hatte. Es handelt sich dabei um das Kiwano Solarturmkraftwerk (100 MW) in Upington (FZ-Entwicklungskredit: 100 Mio. USD) und um das von der KfW IPEX-Bank mitfinanzierte Ingula Pumpspeicherkraftwerk (75 Mio. EUR) in Braamhoek.</p>
<p>&#8222;Diese Neuausrichtung der Energieversorgung ist für Südafrika ein großer Schritt weg von der Abhängigkeit von Kohlekraft und hin zu nachhaltiger Stromerzeugung. Mit dem Anschluss klimafreundlicher Energieerzeugungsalternativen kann das Land als größter CO2-Emittent Afrikas einen signifikanten Beitrag zum internationalen Klimaschutz leisten&#8220;, sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.</p>
<p>Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit sind für die Menschen in Südafrika von großer Bedeutung. Während die Nachfrage nach umweltfreundlichem Strom in Südafrika wächst, konnte in den letzten Jahren das Stromnetz nur unzureichend ausgebaut und gewartet werden. Stromausfälle und Versorgungsschwankungen sind die Folge. Mit einem neuen Investitionsprogramm soll nicht nur das landesweite Übertragungs- und Verteilungsnetz ausgebaut, sondern auch die Integration erneuerbarer Energien von privaten Stromanbietern realisiert werden. Bis 2022 sollen insgesamt 15 Mrd. USD in Netzausbau und Verteilungsstrukturen investiert werden, davon allein 3 Mrd. USD in die Verbundnetz-Integration von erneuerbaren Energien. Das Darlehen wurde der ESKOM in südafrikanischer Währung (Rand) herausgelegt, und stellt die bislang größte Lokalwährungsfinanzierung der KfW Bankengruppe in einem Entwicklungs- bzw. Schwellenland dar.</p>
<p>Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat für Südafrika im Auftrag der Bundesregierung seit 1994 rund 850 Mio. EUR (rund 180 Mio. EUR Haushaltsmittel, rund 670 Mio. EUR KfW-Eigenmittel) für Vorhaben insbesondere in den Schwerpunktsektoren Klima und Energie, Gewaltprävention und Gesundheit zugesagt.</p>
<p><em>Quelle: (ots) </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-finanziert-mit-300-mio-eur-fuer-gruenes-stromnetz-in-suedafrika/">KfW finanziert mit 300 Mio. EUR für &#8222;grünes&#8220; Stromnetz in Südafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kindergeld &#8211; sein eigentlicher Sinn und warum er verkannt wird</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kindergeld-sein-eigentlicher-sinn-und-warum-er-verkannt-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 09:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sankt Augustin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sankt Augustin - Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das verfassungsrechtliche "Gebotene" tut. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/kindergeld-sein-eigentlicher-sinn-und-warum-er-verkannt-wird/">Kindergeld &#8211; sein eigentlicher Sinn und warum er verkannt wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sankt Augustin</strong> &#8211; Die große Koalition, sonst großzügig im Geldausgeben, knausert bei den Familien: Nur vier (2015) bzw. sechs Euro mehr (2016) soll es pro Monat und Kind geben. Die Bundesregierung selbst gibt zu, dass sie damit nicht mehr als das verfassungsrechtliche &#8222;Gebotene&#8220; tut. Die Rechtslage ist klar: Der Staat darf das Existenzminimum von Kindern nicht besteuern. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinen &#8222;Familienurteilen&#8220; klargestellt. Deshalb gibt es Kinderfreibeträge. Von denen haben viele Eltern aber nichts, weil ihr Einkommen zu gering ist. Deshalb gibt es Kindergeld, das kein Almosen für Eltern ist, sondern eine Rückerstattung zu viel gezahlter Steuern [1].</p>
<p style="text-align: justify;">Politiker haben damit ein Problem, denn sie wollen die Steuergelder behalten, um die Gesellschaft nach ihrem Willen &#8222;gestalten&#8220; zu können. Ein dominantes Ziel maßgeblicher Sozialingenieure in der Politik ist der Wandel zu einer &#8222;Institutionenkindheit&#8220;, in der Kinder von klein auf in &#8222;öffentlicher Verantwortung&#8220; aufwachsen. Es waren besonders die Familienministerinnen Renate Schmidt (SPD, 2002-2005) und Ursula von der Leyen (CDU, 2005-2009), die diesen Wandel vorantrieben. Der Ausbau der &#8222;U3-Kinderbetreuung&#8220; war dabei nur ein &#8211; wenn auch wesentlicher Baustein &#8211; eines &#8222;Mainstreamings&#8220; hin zum Leitbild der vollerwerbstätigen Mutter [2]. Dem Gesellschaftsumbau sekundierte die Wirtschaft, die junge Eltern als Arbeitskräftereserve begehrt. Aus dieser Sicht der Arbeitsmarktmobilisierung sind Steuerfreibeträge und das Kindergeld &#8222;Fehlanreize&#8220;, weil sie den Druck zur Erwerbstätigkeit beider Eltern verringern [3]. So betrachtet können Sozialleistungen eigentlich nicht niedrig genug sein, am besten gäbe es sie gar nicht. Dieser ökonomische Zynismus wird noch übertroffen von Politikern, die behaupten, dass Eltern Geldleistungen doch nur für Alkohol, Zigaretten oder &#8222;Flachbildschirme&#8220; verschwenden würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Jahre wurde so gegen das Betreuungsgeld, aber auch gegen höheres Kindergeld agitiert. Dass auf diese Weise Ressentiments gegen sozial schwächere Familien geschürt wurden, hat auch Sozialdemokraten nicht gestört, die jetzt die Kindergelderhöhung als zu gering kritisieren. Die jahrelange Agitation brachte das Kindergeld politisch-medial in Verruf [4]. Dabei ist die Leistung &#8222;im Volk&#8220; sehr beliebt, weil sie die Einkommenslage von Arbeitnehmern mit Kindern verbessert und, anders als Sachleistungen (Stichwort: Gutscheine), mehr Freiheit beim notwendigen Konsum einräumt. Vor allem Eltern mit zwei, drei und mehr Kindern in der Mittelschicht profitieren vom Kindergeld, das für sie ein relevanter Einkommensbestandteil ist. Viele Eltern mit niedrigem Einkommen schützt das Kindergeld sogar vor sozialem Abstieg: So würden ohne das Kindergeld mehr als 1,2 Millionen Familien in &#8222;Hartz-IV&#8220; abrutschen, wie eine regierungsoffizielle &#8222;Gesamtevaluation&#8220; der Familienleistungen ergeben hat [5].</p>
<p style="text-align: justify;">Solche Befunde widerlegen das gängige Klischee, demzufolge Geldleistungen eine &#8222;ineffektive&#8220; Form der Familienförderung seien. Der Irrtum liegt darin, dass der Zweck der Leistungen nicht verstanden wird. Dieser Zweck ist primär der verfassungsrechtlich gebotene Familienlastenausgleich. Eltern haben durch die Kindererziehung Lasten zu tragen, die kinderlose Bürger eben nicht haben. Denn Kinder kosten auch viel Geld: Schon im Jahr 2008 betrugen die Konsumausgaben in Paarhaushalten für ein Einzelkind im Durchschnitt 580 € und für zweite und dritte Kinder etwa 510 €. Natürlich unterscheiden sich die Ausgaben nach der Finanzkraft der Familien: Haushalte des obersten Dezils gaben durchschnittlich 900 € für ihr (Einzel)Kind aus, einkommensschwache Haushalte des unteren Dezils nur ca. 330 € [6]. Mit dem Kindergeld verdient also kein Bürger und kein Elternteil Geld &#8211; selbst in den einkommensschwachen Haushalten deckt es nur einen Teil der durch Kinder entstehenden Ausgaben ab. Weit über die Hälfte dieser Ausgaben entfällt auf den Grundbedarf an Ernährung, Kleidung sowie Wohnen und Energie. Kinder brauchen aber mehr, nicht zuletzt für Spiel, Unterhaltung und Bildung. Um den Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht zu werden, nehmen Mütter und Väter Wohlstandsverluste und Abstriche an ihrer eigenen Lebenshaltung hin [7]. Diese Verzichtsleistung anzuerkennen und wenigstens teilweise zu kompensieren, ist ein Gebot der Gerechtigkeit. Um die sollte es in der Familienpolitik gehen, nicht um die Konditionierung von Eltern auf ein bestimmtes Lebensmodell hin.</p>
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		<title>Parlamentarier beraten über Start-up-Finanzierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 10:36:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der Nutzer von Crowdinvesting-Plattformen im Internet sieht keine Notwendigkeit für eine stärkere Regulierung in diesem Bereich. Fast drei Viertel (71 Prozent) lehnen strengere Vorgaben der Politik zum Schutz der Investoren ab. Nur 18 Prozent wünschen sich ein Eingreifen des Gesetzgebers. Jeder Zehnte (11 Prozent) hat dazu keine Meinung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die große Mehrheit der Nutzer von Crowdinvesting-Plattformen im Internet sieht keine Notwendigkeit für eine stärkere Regulierung in diesem Bereich. Fast drei Viertel (71 Prozent) lehnen strengere Vorgaben der Politik zum Schutz der Investoren ab. Nur 18 Prozent wünschen sich ein Eingreifen des Gesetzgebers. Jeder Zehnte (11 Prozent) hat dazu keine Meinung.</p>
<p style="text-align: justify">Das ist das Ergebnis einer Blitzumfrage des Digitalverbands BITKOM unter mehr als 130 Crowdinvesting-Investoren. Die Bundesregierung will mit dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz unter anderem strengere Auflagen für Kapital suchende Unternehmen einführen. Davon betroffen sind auch Crowdinvesting-Plattform und Start-ups. &#8222;Die Investorensuche für Start-ups in Deutschland zu erschweren ist falsch und steht im Widerspruch zur Digitalen Agenda und zum Koalitionsvertrag&#8220;, sagt BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz im Vorfeld einer Expertenanhörung des Bundestag-Finanzausschusses zum Kleinanlegerschutzgesetz am kommenden Montag. &#8222;Start-up-Gründer haben in der Regel ihr gesamtes Privatvermögen ins Unternehmen gesteckt und wollen mit aller Kraft ein tolles Produkt entwickeln. Wenn sie dann weiteres Kapital benötigen, um ihr Produkt auf den Markt zu bringen, sollten wir das unterstützen&#8220;, so Dietz. &#8222;Die Parlamentarier haben die Chance, überbordende Regulierungen zu verhindern und daran mitzuwirken, dass wir in Deutschland mehr Start-ups bekommen &#8211; und nicht den bestehenden das Leben erschweren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Das Bundeskabinett hat ein Kleinanlegerschutzgesetz beschlossen, das Privatinvestoren besser schützen soll. Dabei geht es um öffentlich angebotene Möglichkeiten zur Kapitalanlage, davon sind auch Crowdfinanzierungen betroffen. Für diese sind zwar Ausnahmen &#8211; etwa bei der Prospektpflicht &#8211; vorgesehen, die Ausnahmen reichen aber nach Ansicht des BITKOM nicht aus. So sollen sie nur bis zu einer Gesamt-finanzierungsumme von 1 Million Euro gelten. Einzelinvestoren dürfen sich nur mit 1.000 Euro beteiligen, ein größeres Engagement bis maximal 10.000 Euro soll nur bei entsprechenden Vermögens- oder Einkommensnachweisen möglich sein. Anleger sollen ein Informationsblatt ausdrucken und dies unterschrieben an die Crowdinvesting-Plattform zurücksenden. Und diese dürfen ebenso wie die Start-ups selbst nur sehr beschränkt im Internet um Investoren werben. Soweit sie sich nicht auf die Ausnahme für Crowdfinanzierungen berufen können, müssen Start-ups umfangreiche Anlegerinformationen (z.B. Wertpapierprospekt und geprüfte Jahresabschlussunterlagen) bereitstellen und regelmäßig aktualisieren.</p>
<p style="text-align: justify">&#8222;Crowdinvesting muss von den zahlreichen bürokratischen Regelungen des Kleinanlegerschutzgesetzes in deutlich größerem Umfang als bisher vorgesehen ausgenommen werden&#8220;, sagt Dietz. So fordert BITKOM, die Obergrenze einer Finanzierungsrunde auf 5 Millionen Euro zu erhöhen sowie den zulässigen Anlagebetrag je Investor ebenfalls deutlich anzuheben. Ein Medienbruch, bei dem Internet-Nutzer gezwungen werden, Papierdokumente zu erstellen und zurückzusenden, sei ebenfalls nicht zeitgemäß. Crowdinvesting-Nutzer fühlen sich schon heute gut über ihre Kapitalanlagen in Start-ups informiert. 90 Prozent geben an, dass die Projekte transparent vorgestellt wurden. 62 Prozent halten sich sogar für besser informiert als bei klassischen Investitionen, etwa bei Banken.</p>
<p style="text-align: justify">Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Blitzumfrage unter 186 Nutzern von Crowdinvesting-Plattformen, von denen 133 bereits online investiert haben.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: PresseBox.</p>
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		<title>Binnenwirtschaft sichert Wachstum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 07:17:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Die Bundesregierung erwartet in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,2 Prozent im Jahr 2014 und von 1,3 Prozent im Jahr 2015. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem außenwirtschaftlich schwierigen Fahrwasser. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Berlin. Die Bundesregierung erwartet in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,2 Prozent im Jahr 2014 und von 1,3 Prozent im Jahr 2015.</p>
<p style="text-align: justify">Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: &#8222;Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem außenwirtschaftlich schwierigen Fahrwasser. Geopolitische Krisen haben auch in Deutschland die Verunsicherung erhöht und die nur moderate weltwirtschaftliche Entwicklung belastet die Konjunktur. Die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte sind aber intakt. Der weiterhin robuste Arbeitsmarkt bildet dafür die Grundlage. Löhne und Beschäftigung nehmen weiter zu. Dies beflügelt die Ausgaben für Konsum und Wohnungsbau der privaten Haushalte. Sobald sich das internationale Umfeld aufhellt, wird auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen auf den globalen Märkten wieder zum Tragen kommen und die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr auf einen soliden Wachstumspfad zurückkehren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Nachstehend einige Eckpunkte der Herbstprojektion:</p>
<ul>
<li>Im Einklang mit den Einschätzungen internationaler Organisationen dürfte das Wachstum der Weltwirtschaft im nächsten Jahr wieder leicht anziehen. Die deutschen Exporte werden daher im Jahr 2015 mit 4,1 % etwas stärker steigen als in diesem Jahr mit 3,4 %. Aufgrund der robusten Inlandsnachfrage werden die Importe im Jahr 2014 mit 4,0 % und im Jahr 2015 mit 5,5 % stärker zunehmen als die Exporte. Der rechnerische Wachstumsbeitrag des Außenhandels wird daher in beiden Jahren leicht negativ sein (-0,1 Prozentpunkte in 2014 und -0,3 Prozentpunkte in 2015).</li>
<li>Die Investitionen in neue Ausrüstungen werden verhalten expandieren. Zwar sind die Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen weiterhin ausgesprochen günstig, jedoch sind die Produktionskapazitäten derzeit noch unterausgelastet und die internationalen Absatzperspektiven gedämpft. Vor diesem Hintergrund ist mit einer moderaten Erhöhung der Ausrüstungsinvestitionen um 3,0 % im Jahr 2014 und 4,1 % im Jahr 2015 zu rechnen.</li>
<li>Angesichts günstiger Finanzierungsbedingungen und der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt investieren die privaten Haushalte weiter in Wohnbauten. Positive Impulse sind zudem von den öffentlichen Investitionen zum Erhalt und zur Erweiterung der öffentlichen Infrastruktur zu erwarten. Die Bundesregierung hat für Infrastrukturinvestitionen im Projektionszeitraum zusätzliche Mittel in Höhe von etwa 1,5 Mrd. Euro beschlossen. Zusammengenommen werden die Bauinvestitionen im Jahr 2014 um 3,7 % und im Jahr 2015 um 2,9 % ausgeweitet.</li>
<li>Die zentrale Triebkraft für die binnenwirtschaftliche Dynamik ist die gute Verfassung des Arbeitsmarkts. Die Erwerbstätigkeit wird in diesem Jahr um 325 Tsd. Personen und im nächsten Jahr um 170 Tsd. Personen zunehmen. 2015 wird daher der Beschäftigungsrekord aus dem Vorjahr mit 42,8 Mio. Personen noch einmal übertroffen.</li>
<li>Die gute Verfassung des Arbeitsmarkts ermöglicht ordentliche Lohnsteigerungen. Diese bilden das Fundament für merkliche Einkommenszuwächse der privaten Haushalte. Die Nettolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer nehmen 2014 um 2,6 % und im kommenden Jahr um 2,7 % zu. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte erhöhen sich 2014 beschleunigt um +2,2 % und 2015 um +2,9 % &#8211; nach +1,8 % im Jahr 2013.</li>
<li>Die deutlichen Einkommenssteigerungen führen in Verbindung mit einer moderaten Preisniveauentwicklung zu einer steigenden realen Kaufkraft. Das zeigt sich auch in der nach wie vor hohen Anschaffungsneigung der privaten Haushalte. Die privaten Konsumausgaben werden in diesem Umfeld preisbereinigt im Jahresdurchschnitt 2014 um 1,0 % und im Jahr 2015 um 1,4 % beschleunigt zunehmen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Bundesminister Gabriel: &#8222;Für die konjunkturelle Dynamik, aber vor allem auch für langfristiges Wachstum und Wohlstand, spielen die Investitionen eine Schlüsselrolle. Deutschland muss deutlich mehr in seine Infrastruktur investieren. Und die Rahmenbedingungen für private Investitionen müssen verbessert werden. Dazu gehören ein verlässlicher Rahmen für den Umbau des Energiesystems und ein zügiger Ausbau der Breitbandversorgung. Das sind und bleiben Schwerpunkte meiner Arbeit.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">Die Herbstprojektion der Bundesregierung wurde am 14. Oktober 2014 im interministeriellen Arbeitskreis &#8222;Gesamtwirtschaftliche Vorausschätzungen&#8220; unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Engerie abschließend beraten. Das Statistische Bundesamt und die Deutsche Bundesbank waren beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify">Die gesamtwirtschaftlichen Eckwerte der Herbstprojektion bilden die Grundlage für die Steuerschätzung vom 4. bis 6. November 2014 in Wismar. Als gemeinsamer Orientierungsrahmen dienen sie der Aufstellung der öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen.</p>
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		<title>Rentnern droht Altersarmut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass man sich voller Vertrauen in die staatliche Rente auf ein gutes Auskommen im Ruhestand freuen kann, gehört inzwischen für immer mehr Bundesbürger der Vergangenheit an. Stattdessen wird eine zunehmende Zahl von Menschen zusätzlich zu ihrer regulären Altersrente auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein. Was lange eine eher diffuse Sorge war, hat der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung jetzt mit harten Fakten belegt. Demnach sind insbesondere Frauen und vormals Selbstständige von Armut bedroht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.finanzratgeber24.de/rentnern-droht-altersarmut-4696.html/deutsche-journalisten-dienste-bild-62509" rel="attachment wp-att-4697"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4697" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 62509" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2013/01/43614s_bild2_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe_T_Pannell-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jedes dritte Ehepaar profitiert von Kapitalerträgen. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/T.Pannell</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass man sich voller Vertrauen in die staatliche Rente auf ein gutes Auskommen im Ruhestand freuen kann, gehört inzwischen für immer mehr Bundesbürger der Vergangenheit an. Stattdessen wird eine zunehmende Zahl von Menschen zusätzlich zu ihrer regulären Altersrente auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein. Was lange eine eher diffuse Sorge war, hat der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung jetzt mit harten Fakten belegt. Demnach sind insbesondere Frauen und vormals Selbstständige von Armut bedroht.</p>
<p>Zahl der Bezieher von Grundsicherung schon jetzt auf Rekordniveau</p>
<p>Längst beschlossen ist von der Bundesregierung eine Reduzierung der Altersrente von 51 auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettoverdiensts bis zum Jahr 2030. Dies wird zu einem Anstieg der Altersarmut führen, sofern nicht ausreichend privat vorgesorgt wird. Das Statistische Bundesamt hat einen aktuellen Bericht vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass die Zahl der Bezieher von Grundsicherung im Jahr 2011 mit 844.000 Personen bereits einen Rekord erreicht hat. Diese Zahl dürfte künftig noch deutlich steigen. Bei den Beziehern von Grundsicherung handelt es sich nicht nur um alte Menschen, sondern zu mehr als 40 Prozent um Bezieher von gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten.</p>
<p>Vorsorge auch für Geringverdiener bezahlbar</p>
<p>&#8222;Heute kann sich nur noch auf den Ruhestand freuen, wer rechtzeitig und ausreichend vorgesorgt hat&#8220;, erklärt Dr. Stefanie Alt von der Nürnberger Lebensversicherung AG, einem der führenden Anbieter auf dem Gebiet privater und betrieblicher Altersvorsorge. &#8222;Die Versicherungswirtschaft bietet verschiedene Formen der Altersvorsorge an. So können zum Beispiel auch junge Eltern schon früh mit kleinen Bausteinen einen Grundstock legen, den sie später gezielt ergänzen.&#8220; Neben einer privaten Rentenversicherung wie der Rürup-Rente oder Riester-Rente ist die Betriebsrente eine besonders wirtschaftliche Altersvorsorgeform. Sie bietet allen Arbeitnehmern &#8211; auch Geringverdienern &#8211; die Möglichkeit, für später vorzusorgen. Dr. Stefanie Alt: &#8222;Das gilt sogar dann, wenn der Arbeitgeber nicht durch eigene Beiträge beim Sparen hilft.&#8220;</p>
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