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	<title>Bilanz</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Bilanz</title>
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		<title>Trotz Niedrigzinspolitik &#8211; Deutsche sparen noch mehr als zuvor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 09:26:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Die erste Bilanz eines kompletten Jahres nach der Nullzins-Entscheidung der EZB: Die Konsumbereitschaft der Deutschen sinkt weiter. Das bestätigen die Ergebnisse der langfristigen Marktbeobachtung der norisbank, die sich intensiv mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen beschäftigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/trotz-niedrigzinspolitik-deutsche-sparen-noch-mehr-als-zuvor/">Trotz Niedrigzinspolitik &#8211; Deutsche sparen noch mehr als zuvor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Die erste Bilanz eines kompletten Jahres nach der Nullzins-Entscheidung der EZB: Die Konsumbereitschaft der Deutschen sinkt weiter. Das bestätigen die Ergebnisse der langfristigen Marktbeobachtung der norisbank, die sich intensiv mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen beschäftigt. Regelmäßig erhebt die Direktbank dazu in bevölkerungsrepräsentativen Umfragen Daten zum Finanzverhalten. So hatte die norisbank Ende 2014 die Deutschen nach ihrem Konsum- und Sparverhalten im selben Jahr und ihren finanziellen Vorsätzen für 2015 gefragt. Im Dezember 2016 wurde diese Befragung wiederholt. Die Ergebnisse zeigen das Konsum- und Sparverhalten der Deutschen in 2016 und ihre Finanzvorsätze für 2017. Ein Vergleich der Daten aus 2014 und 2016 sowie der Vorsätze für 2015 und 2017 lässt eine klare Tendenz erkennen. Der Trend: Die Konsumorientierung nimmt ab &#8211; die Sparneigung dagegen zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Bundesbürger, die im vergangenen Jahr aus ihrer Sicht viel Geld ausgegeben haben, ist von 50 Prozent in 2014 auf 35 Prozent im Jahr 2016 trotz des Anreizes niedriger Zinsen noch weiter zurückgegangen. Dieser Trend spiegelt sich ebenfalls bei der Zahl größerer Anschaffungen wie Haus-, Wohnungs- oder Autokäufen wider: Tätigten im Jahr 2014 noch fast 26 Prozent der Deutschen eine solche Anschaffung, sank die Zahl im vergangenen Jahr auf nur noch knapp 21 Prozent. Statt von der Nullzinspolitik stimuliert mehr zu konsumieren und damit mehr Geld auszugeben, spart der Deutsche zunehmend.</p>
<figure id="attachment_23851" aria-describedby="caption-attachment-23851" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23851" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1.jpg" alt="" width="600" height="375" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1-150x94.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/03/infografik_norisbank_finanzverhalten_2017-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23851" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/norisbank GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Deutschland bleibt auch 2017 Land der Sparer</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Blick in die Zukunft sind sich die Deutschen einig: Sparen ist auch für 2017 wieder finanzieller Vorsatz Nummer eins, obwohl weiterhin Zinsflaute herrscht. Jeder zweite Deutsche möchte 2017 noch mehr sparen als zuvor: 42 Prozent hatten diesen Vorsatz bereits für das Jahr 2015 gefasst. Für 2017 sind es nun schon 51 Prozent. Insgesamt geben sogar fast drei Viertel aller Deutschen an, dass sie vorhaben, 2017 mehr oder genauso viel wie im Vorjahr zu sparen. Dass es die Bundesbürger mit ihrem Sparkurs ernst meinen, zeigt der Blick auf das tatsächliche Finanzverhalten in 2016: rund 45 Prozent der Befragten haben im vergangenen Jahr tatsächlich genauso viel oder sogar mehr gespart als 2015. Der Trend zum Sparen bleibt also ungebrochen &#8211; trotz Niedrigzins.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bundesbürger sind Zins-Pessimisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Was die Zinsentwicklung und damit einen Ausweg aus dem Zins-Tal angeht, sind die Deutschen wenig optimistisch: 46 Prozent der Befragten glauben, dass die Zinsen in den kommenden fünf Jahren ungefähr gleich bleiben. 21 Prozent sind von einer weiteren Zinssenkung überzeugt. Lediglich knapp jeder Dritte rechnet damit, dass die Zinsen wieder steigen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Ergebnisse zeigen, dass die Nullzinspolitik der EZB offenbar den Konsum in Deutschland bisher nicht im gewünschten Maß stimulieren konnte&#8220;, fasst Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank, zusammen. &#8222;Das Gegenteil überrascht: Trotz der besonderen Niedrigzinsphase neigen die Deutschen vermehrt zum Sparen. Mit Blick auf die marktweit üblichen niedrigen Guthabenzinsen ist vielleicht aber gerade jetzt eine gute Zeit für eine bedachte Investition. Und die historisch niedrigen Kreditzinsen bieten vielleicht ebenso gerade jetzt auch eine gute Gelegenheit für das Erfüllen eines großen Wunsches.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
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		<title>2017 setzen Volatilität und Inflation die Versicherer-Portfolios unter Druck</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/2017-setzen-volatilitaet-und-inflation-die-versicherer-portfolios-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 09:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz politischer Risiken können Versicherer für 2017 erstem Anschein nach optimistisch sein. Zwar müssen Volatilität und die Auswirkungen der Inflation auf die Bilanzen abgesichert werden. Doch auch unter Solvency II dürften Versicherern ausreichend Spielräume verbleiben. Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Trotz politischer Risiken können Versicherer für 2017 erstem Anschein nach optimistisch sein. Zwar müssen Volatilität und die Auswirkungen der Inflation auf die Bilanzen abgesichert werden. Doch auch unter Solvency II dürften Versicherern ausreichend Spielräume verbleiben. Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Herausforderungen und Chancen, mit denen sich Versicherer 2017 an den Anleihemärkten auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem turbulenten Jahr 2016 dürfte die politische Unsicherheit die Märkte auch 2017 in Atem halten. Zugleich stehen Versicherer durch das sich abzeichnende Ende des Niedrigzinsumfeldes, die Rückkehr der Inflation und wachsende regulatorische Anforderungen ohnehin unter Druck. Jedoch finden sich jenseits traditioneller liquider Anleihepositionen Möglichkeiten, den steigenden Bedarf an Renditetreibern zu befriedigen. „Integrierte Strategien, die die Herausforderungen und Chancen der Makro-Ebene auf die spezifische Situation von Versicherern übersetzen, werden in diesem Jahr wichtiger denn je sein“, erklärt Mathilde Sauvé, Head of Institutional Solutions bei AXA Investment Managers (AXA IM).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Volatilität und ein gemischtes Zinsumfeld</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch 2017 dürfte die Zinsentwicklung in den wichtigsten Volkswirtschaften entkoppelt bleiben. Während das Wachstum im Euroraum und in Japan niedrig bleiben dürfte, rechnen die Ökonomen von AXA IM für die USA und das Vereinigte Königreich zwischen 2016 und 2026 mit einem jährlichen Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 1,6 Prozent bzw. 1,5 Prozent. Dementsprechend erscheinen in den USA und dem Vereinigten Königreich langfristige Zinssätze von 3,5 bzw. 3,2 Prozent möglich – in Deutschland und Japan dagegen nur 2,3 bzw. ein Prozent. Zugleich erwarten die Experten steigende Inflationsraten, die durch das Infrastrukturprogramm von Präsident Donald Trump sowie die Abwertung des Pfunds und steigende Staatsausgaben im Zeichen des Brexit angetrieben werden. Auch in Europa hält es Mathilde Sauvé für möglich, dass die Zeit der quantitativen Lockerungsmaßnahmen 2017 zu einem Ende kommt, auch wenn die Schwäche des Bankensektors vorerst noch für deflationären Druck sorgt. „Wir könnten 2017 insgesamt an einen Wendepunkt bei der Zinsentwicklung gelangen, insbesondere wenn das Wachstum sich weiterhin besser entwickelt als erwartet“, schätzt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Chancen, kurzfristige Risiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine mittelfristige Rückkehr zu größerer Stabilität und stabilen Zinsen sei zwar eine willkommene Entwicklung, der Übergang stelle Versicherer mit ihrer besonderen regulatorischen Situation jedoch vor große Herausforderungen. Einerseits dürfte sich durch steigende Risikoprämien eine Reihe von Investmentgelegenheiten ergeben, insbesondere am kurzen Ende der Zinskurve, wo die Expertin mit einer Rückkehr zu den langfristigen Mittelwerten innerhalb der nächsten fünf Jahre rechnet. Andererseits seien die Risikomargen unter Solvency II sehr sensibel gegenüber den Zinssätzen. „Die Bilanzen von Lebensversicherern werden vermutlich einiger Volatilität ausgesetzt sein. Dadurch dürfte zugleich der Anreiz steigen, Langlebigkeitsrisiken zu transferieren oder abzusichern“, erläutert Mathilde Sauvé.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherer müssen aller regulatorischen Möglichkeiten ausschöpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor seien die Aktienmärkte auch für Versicherer attraktiv, so Mathilde Sauvé. Trotz teilweise hoher Bewertungen und marginalem Gewinnwachstum erwartet sie, dass die Aktienmarktprämie auch in den nächsten Jahren auf hohem Niveau bleibt. Mit gegen Kapitalverluste abgesicherten Aktienstrategien oder Wandelanleihen stünden auch unter Solvency II Strategien mit überschaubaren regulatorischen Kosten offen. Für beide Instrumente gilt, dass sie nicht vollständig gegen Kapitalverluste abgesichert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere mögliche Renditequelle im aktuellen Umfeld könnten illiquide Fixed-Income-Positionen sein, etwa in Privat-, Infrastruktur- und Wohnimmobiliendarlehen, so die Expertin. Diese verfügten nicht nur über ein höheres Renditepotential, sondern seien in der Regel auch weniger volatil als liquide Anlagen. „Durch ihre meist variablen Kupons sind diese alternativen Kreditinstrumente in einem Umfeld steigender Zinsen interessant. Und nicht zuletzt könnte sich das Angebot, insbesondere bei Infrastrukturkrediten, durch die Ausgabenprogramme in den USA und im Vereinigten Königreich in nächster Zeit deutlich ausweiten“, erwartet Sauvé. Wie klassische Anleihen auch, bergen illiquide Fixed-Income-Instrumente Kreditrisiken. Im Unterschied zu börsengehandelten Wertpapieren können die alternativen Kreditinstrumente jedoch nicht ständig in einem geregelten Markt ge- und verkauft werden. Zum Ausgleich dürfen Investoren in der Regel mit einer so genannten Illiquiditätsprämie rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AXA Investment Managers</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 08:48:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schwache-weltwirtschaft-und-technologischer-wandel-gefaehrden-ein-viertel-der-globalen-bankgewinne/">Schwache Weltwirtschaft und technologischer Wandel gefährden ein Viertel der globalen Bankgewinne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent.Den größten Anpassungsbedarf haben die Banken in Westeuropa einschließlich Großbritannien: Allein hier stehen 35 Milliarden Dollar im Risiko, das sind 31 Prozent der bisherigen Gewinne. Sollte die Digitalisierung die Branche noch schneller umwälzen, als bisher absehbar, dürften die Gewinne auf dem Kontinent bis 2020 sogar um 60 Milliarden Dollar zurückgehen. Dies entspräche einer Halbierung der Eigenkapitalrendite (ROE) auf nur noch ein bis zwei Prozent. Haupttreiber der Entwicklung ist das Zusammentreffen von schwächelnder Weltwirtschaft, intensiverem Wettbewerbs- und Kostendruck durch Digitalisierung sowie der zunehmenden staatlichen Regulierung. Dies sind die Kernergebnisse der 2016er McKinsey-Jahresanalyse der Banken unter dem Titel &#8222;A brave New World for Global Banking.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Poppensieker, McKinsey-Seniorpartner und einer der Autoren der Studie: &#8222;Die Banken stehen weiterhin vor enormen Herausforderungen. Um in Zukunft die Marktchancen zu ergreifen, ist ein fundamentaler Umbau der Geschäftsmodelle unvermeidbar. In Europa stellt sich zudem die Frage nach einer weiteren Konsolidierung des Marktes.&#8220; Einige Banken in Europa hätten sich bereits sehr erfolgreich auf die veränderte Landschaft eingestellt, vor allem in Benelux und Skandinavien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>US-Banken besser, Kreditrisiken in den Emerging Markets</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im internationalen Vergleich stehen die US-Banken besser da als ihre Wettbewerber in Europa. In den Staaten ist bis 2020 mit einem Rückgang der Profitabilität um nur einen Prozentpunkt auf acht Prozent zu rechnen. Die Banken in aufstrebenden Volkswirtschaften (Emerging Markets) stehen vor anders gelagerten Herausforderungen. Sie sind meist profitabler, dafür aber anfälliger für Kreditrisiken. Dies gilt für Institute in Brasilien, Russland und China. Eine Eintrübung der Konjunktur könnte in diesen Märkten nach McKinsey-Berechnungen ein Anstieg der Kreditverluste auf bis zu 250 Milliarden US-Dollar bewirken, die allerdings angesichts der aktuellen Ertragslage in den Märkten verkraftbar sein sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Finanzkrise 2008 wurden zahlreiche Regularien für Banken verschärft. &#8222;Derzeit scheint ein weiteres Drehen an der Schraube zu erwarten&#8220;, sagt Experte Poppensieker, &#8222;das schließt nochmals strengere Kapitalanforderungen, zusätzliche Stresstests und neue Regeln für das Risikomanagement ein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich auf das künftige Umfeld vorzubereiten, empfehlen die McKinsey-Experten den Banken eine Transformation, die sich auf drei Aspekte konzentriert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Resilienz: Die Bilanzen weiter zu gesunden, die Kostenbasis zu senken und die Erlöse abzusichern gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Digitalisierung ist gleichzeitig Auslöser eines verschärften Kostendrucks und erste Antwort darauf.</li>
<li>Neuorientierung: &#8222;Neben Absicherungsthemen sollten Banken die Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle angehen&#8220;, sagt Thomas Poppensieker. Den veränderten Bedürfnissen der Kunden Rechnung tragen, intensiv mit FinTechs und neuen Anbietern zusammenarbeiten und die Möglichkeiten ausloten, mit anderen Banken in Gemeinschaftsplattformen Kosten zu senken &#8211; das sind einige der Themen einer neuen Ausrichtung.</li>
<li>Erneuerung: &#8222;Ein weitgehender Umbau des Geschäftsmodells erfordert neue Technologien und Fähigkeiten&#8220;, so Poppensieker. &#8222;Die Struktur, die Fähigkeiten und die gemeinsame Zielvision der Bankorganisationen gehören auf die Agenda.&#8220;</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Solides Geschäftsjahr: Dataport steigert Umsatz auf 466 Mio. Euro</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/solides-geschaeftsjahr-dataport-steigert-umsatz-auf-466-mio-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 07:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dataport kann auf ein weiteres positives Geschäftsjahr zurückblicken. 2015 steigerte der IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung seinen Umsatz um 11 Prozent auf 466 Mio. Euro  und erzielte dabei einen operativen Gewinn nach Steuern von rund 2,6 Mio. Euro. Die Investitionen steigerte das Unternehmen deutlich um fast 30 Prozent auf 48 Mio. Euro. Das geht aus dem nun veröffentlichten Jahresabschluss für 2015 hervor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/solides-geschaeftsjahr-dataport-steigert-umsatz-auf-466-mio-euro/">Solides Geschäftsjahr: Dataport steigert Umsatz auf 466 Mio. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Altenholz</strong> &#8211; Dataport kann auf ein weiteres positives Geschäftsjahr zurückblicken. 2015 steigerte der IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung seinen Umsatz um 11 Prozent auf 466 Mio. Euro (2014: 420 Mio. Euro) und erzielte dabei einen operativen Gewinn nach Steuern von rund 2,6 Mio. Euro. Die Investitionen steigerte das Unternehmen deutlich um fast 30 Prozent auf 48 Mio. Euro (2014: 37,3 Mio. Euro). Das geht aus dem nun veröffentlichten Jahresabschluss für 2015 hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der operative Gewinn fließt in die Finanzierung der Transitionen in das 2013 gebaute moderne Rechenzentrum von Dataport. Durch die Großinvestition weist die Bilanz des Unternehmens für 2015 geplant einen Fehlbetrag von rund 9,3 Mio. Euro aus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir befinden uns nach dem Bau unseres neuen Rechenzentrums weiter in einer Konsolidierungsphase. Aber wie in den Jahren zuvor haben wir auch 2015 den geplanten finanziellen Rahmen eingehalten&#8220;, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Johann Bizer bei der Vorstellung des Abschlusses. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist stabil. Die Steigerung des Umsatzes um 11 Prozent zeige die wachsende Bedeutung der IT für die öffentliche Verwaltung, so Bizer weiter. Eine Vielzahl neuer Projekte in verschiedensten Bereichen der Netze, Clientinfrastruktur sowie der unterschiedlichen Fachverfahren bspw. für die Polizei, die Justiz, die Steuer oder auch die Kommunalverwaltung wie zum Beispiel die Kita-Datenbank führten zu gesteigerter Nachfrage nach IT-Leistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dataport arbeitet nicht gewinnorientiert, sondern hat den Auftrag, sich durch eigene Leistungen zu finanzieren und ein mittelfristig ausgeglichenes Jahresergebnis zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bilanz 2015: MERKUR BANK baut Vermögensanlage deutlich aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bilanz-2015-merkur-bank-baut-vermoegensanlage-deutlich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 09:12:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die MERKUR BANK KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern von 6,4 Mio. EUR abgeschlossen. Die inhabergeführte und börsennotierte Bank konnte ihr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der Vermögensanlage als auch im Finanzierungsgeschäft deutlich steigern. Das Kreditvolumen stieg um 17,6 % auf 816 Mio. EUR.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bilanz-2015-merkur-bank-baut-vermoegensanlage-deutlich-aus/">Bilanz 2015: MERKUR BANK baut Vermögensanlage deutlich aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die MERKUR BANK KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern von 6,4 Mio. EUR abgeschlossen. Die inhabergeführte und börsennotierte Bank konnte ihr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der Vermögensanlage als auch im Finanzierungsgeschäft deutlich steigern. Das Kreditvolumen stieg um 17,6 % auf 816 Mio. EUR.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinslage und des regulatorischen Umfelds mit weiter steigenden Eigenkapitalforderungen fällt das Ergebnis jedoch niedriger aus als im vergangenen Jahr (7,1 Mio. EUR). So liegt das Ergebnis je Aktie mit 0,51 EUR ebenfalls unter dem Vorjahr (0,64 EUR). Für 2016 strebt Dr. Marcus Lingel, persönlich haftender Gesellschafter der MERKUR BANK, wieder eine Ertragssteigerung an, auch wenn eine anhaltend schwierige Marktsituation zu erwarten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahresabschluss lag der Provisionsüberschuss bei 10,4 Mio. EUR (2014: 9,8 Mio. EUR). Der Rückgang beim Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit liegt vor allem in erheblich größeren Risiko- und Vorsorgeaufwendungen begründet. So wurden 1,8 Mio. EUR in den Fonds für allgemeine Bankenrisiken zugeführt (2014: 1,1 Mio. EUR), und auch die Risikovorsorge fällt mit 2,2 Mio. EUR deutlich höher aus als 2014 (0,9 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Entscheidung ist vor allem Ausdruck kaufmännischer Vorsicht, die uns als mittelständisches Unternehmen auszeichnet&#8220;, so Dr. Marcus Lingel. Die behutsame Unternehmensstrategie, die auf Kontinuität statt schnelle Gewinne ausgerichtet ist, spiegelt sich auch darin wider, dass die Eigenkapitalbasis um 2,4 % auf 74,8 Mio. EUR weiter gewachsen ist (2014: 73,0 Mio. EUR).</p>
<figure id="attachment_21307" aria-describedby="caption-attachment-21307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/MERKUR BANK KGaA&quot;" width="620" height="310" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21307" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/MERKUR BANK KGaA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachstum in der Vermögensanlage und im Finanzierungsgeschäft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme der MERKUR BANK KGaA liegt mit 972,6 Mio. EUR um 15,9 % über dem Jahresabschluss 2014 (839,2 Mio. EUR). Dabei haben sich beide Säulen des Geschäftsmodells positiv entwickelt &#8211; die Vermögensanlage und das Finanzierungsgeschäft. Im Bereich der Vermögensanlage zahlt sich die Investition in den letzten Jahren deutlich aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Depotvolumen stieg um 19,6 % auf 213 Mio. EUR. &#8222;Wir sehen gerade bei der Vermögensanlage noch viel Potenzial für weiteres Wachstum, da wir uns mit unserem unternehmerischen Ansatz von der Konkurrenz abheben&#8220;, so Dr. Marcus Lingel. &#8222;Die enge partnerschaftliche Beziehung zu unseren Kunden verbunden mit unserer Unabhängigkeit bietet ihnen die beste Grundlage, die richtige Entscheidung zu treffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Finanzierung fokussiert die MERKUR BANK das Geschäft auf eigentümergeführte Unternehmen: In der sehr erfolgreichen Bauträgerzwischenfinanzierung erwirtschaftete die MERKUR BANK in ihren Kernregionen München und Stuttgart ein Neugeschäftsvolumen von 730 Mio. EUR (2014: 660 Mio. EUR). Auf dem Niveau des Vorjahres bewegt sich die Neugeschäftsentwicklung in der Leasingrefinanzierung mit 115,3 Mio. EUR (2014: 118,5 Mio. EUR) und in der Mittelstandsfinanzierung mit 48 Mio. EUR (2014: 46 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick: Fortsetzung des Wachstumskurses in der Vermögensanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Geschäftsjahr will die MERKUR BANK den schwierigen Marktbedingungen weiterhin trotzen und das Ergebnis je Aktie wieder steigern. Gerade bei der Gewinnung neuer Anleger sieht sie noch großes Wachstumspotenzial. Auch setzt die MERKUR BANK ihre Rolle als starker und verlässlicher Netzwerkpartner der regionalen Wirtschaft fort. &#8222;Wir sind insgesamt gut aufgestellt, sodass wir unseren Wachstumskurs fortsetzen können. Gleichzeitig werden wir uns auf unsere Wachstumsfelder konzentrieren und immer prüfen, wie wir Prozesse optimieren können, um auch langfristig erfolgreich zu sein&#8220;, so Dr. Marcus Lingel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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