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	<title>Berlin</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Berlin</title>
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	<item>
		<title>Anleger erhalten Rendite von rund 5 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/anleger-erhalten-rendite-von-rund-5-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 07:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die digitale Plattform für Immobilieninvestments zinsbaustein.de feiert ihre erste Projektrückzahlung. Nach zehn Monaten ist das Projekt Projekt brauHaus abgeschlossen, das 2016 gestartet wurde. Die Anleger der Plattform freuen sich nun über die Rückzahlung ihres eingesetzten Investments – bei einer Rendite von rund 5 Prozent. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die digitale Plattform für Immobilieninvestments zinsbaustein.de feiert ihre erste Projektrückzahlung. Nach zehn Monaten ist das Projekt Projekt brauHaus abgeschlossen, das 2016 gestartet wurde. Die Anleger der Plattform freuen sich nun über die Rückzahlung ihres eingesetzten Investments – bei einer Rendite von rund 5 Prozent. Mit dem Bau des Wohnbauprojektes auf dem Areal einer ehemaligen Brauerei im Zentrum des oberfränkischen Forchheim ist zinsbaustein.de vergangenes Jahr an den Start gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Beim brauHaus handelt es sich um unser erstes Projekt überhaupt. Es erhielt innerhalb von nur 19 Stunden die angestrebte Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro. Wir freuen uns daher sehr über den erfolgreichen Abschluss und dass wir das Vertrauen unserer Anleger mit der Rückzahlung belohnen können“, erklärt Frank Noé, CIO und Mitgründer von zinsbaustein.de. „Wir sehen uns darüber hinaus in unserer Qualitäts-Strategie bestätigt, auf Nummer sicher zu gehen. Wir lehnen den Großteil der uns angebotenen Projekte ab und finanzieren nur diejenigen mit, die erstklassige Erfolgschancen haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">zinsbaustein.de hat insgesamt 500.000 Euro in Form von Nachrangdarlehen für das Projekt eingesammelt, das 25 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 37 und 151 Quadratmetern und 5 Gewerbeeinheiten mit Flächen zwischen 54 und 176 Quadratmetern umfasst. Private Anleger konnten sich mit Investments in Höhe von 500 Euro bis 10.000 Euro an der Entwicklung beteiligen. Projektentwickler ist die S&amp;P Stadtbau GmbH, eine 100-prozentige Tochter der sontowski &amp; partner group. Sie entwickelt, realisiert, baut und vermarktet bayern­weit qualitativ hochwertige und bedarfsgerecht geplante Wohnstandorte aus einer Hand. Die S&amp;P Stadtbau hat sich über viele Jahre eine fundierte Expertise in den Sparten Eigentumswohnungen, Reihen­- und Doppelhäuser und Quartiersentwicklung erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">“Mit zinsbaustein.de machen wir den intransparenten Markt für Immobilieninvestments für Privatanleger zugänglich”, erläutert Frank Noé. “Dank kurzer Vertragslaufzeiten und einer attraktiven Verzinsung schaffen wir ein interessantes Angebot sowohl für jüngere Leute, die Alternativen zum Festgeldkonto suchen sowie für erfahrene Investoren, die ihr Portfolio erweitern möchten.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Umfassende Prüfung aller Projekte</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalanlage wird in Form von Nachrangdarlehen ermöglicht. Diese zeichnen sich durch ein erhöhtes Risiko, aber auch einen höheren festen Zinssatz aus. Das zinsbaustein.de-Team besteht aus Finanz- und Immobilienexperten mit langjähriger Erfahrung, eine Expertise, die sich auch in der Projektauswahl widerspiegelt. Um die Qualität der angebotenen Crowdinvestments in Immobilien zu gewährleisten, durchläuft jedes Projekt einen mehrstufigen Auswahlprozess, bei dem die Leistungsbilanz des jeweiligen Bauträgers und die Risiken des Projektes umfangreich geprüft werden. Die finale Entscheidung, ob ein Projekt für Anleger verfügbar gemacht wird, trifft im Anschluss zur weiteren Qualitätssicherung ein Komitee aus Immobilien-, Finanz-, Marketing- und Rechtsexperten.</p>
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		<item>
		<title>Firmen-KFZ.de sichert sich hohe sechststellige Finanzierung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/firmen-kfz-de-sichert-sich-hohe-sechststellige-finanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 11:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Angel-Investoren]]></category>
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		<category><![CDATA[private Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[sechsstellige Finanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Firmen-KFZ.de hat heute eine hohe sechsstellige Finanzierung durch private Investoren bekannt gegeben. Die Investition wurde von namhaften strategischen und Angel-Investoren mehrheitlich aus dem Automotive- und Investment-Umfeld getätigt, u.a. von Kai Bolik, Catagonia Capital, Dr. Michael Hecker, LDB Löffler, Matthias Spieß und Dr. Daniel Stelter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Firmen-KFZ.de hat heute eine hohe sechsstellige Finanzierung durch private Investoren bekannt gegeben. Die Investition wurde von namhaften strategischen und Angel-Investoren mehrheitlich aus dem Automotive- und Investment-Umfeld getätigt, u.a. von Kai Bolik, Catagonia Capital, Dr. Michael Hecker, LDB Löffler, Matthias Spieß und Dr. Daniel Stelter.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen-KFZ.de ist Deutschlands führende Mobility Sourcing Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Seit dem Start in 2015 hat Firmen-KFZ.de deutschlandweit über 10.000 KMU-Kunden akquiriert und mehr als 150 Händler aller großen Marken unter Vertrag genommen, darunter sieben der zehn größten Händlergruppen Deutschlands. Bei BMW-MINI und Volkswagen arbeitet Firmen-KFZ.de bereits direkt mit den Herstellern zusammen, um Neukunden für die Niederlassungen und Händler zu generieren. Weitere Hersteller-Kooperationen werden in den nächsten Wochen folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegründet wurde das Unternehmen von Thomas v. Hake und Dr. Ralph Eric Kunz, der über seine Beteiligungsgesellschaft Catagonia Capital involviert ist. Beide kennen sich durch ihre gemeinsame Vergangenheit bei der Boston Consulting Group. Vor Firmen-KFZ.de war Thomas v. Hake COO bei Käuferportal und Vice President bei der Deutschen Telekom. Für Dr. Kunz ist Firmen-KFZ.de die dritte Firmengründung nach tyntec und Deutsche Messe Interactive, die er jeweils erfolgreich verkaufen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Flottenmarkt der kleinen und mittelständischen Unternehmen stellt ein attraktives und wachsendes Marktsegment dar, in dem die Digitalisierung noch nicht voll Einzug gehalten hat. Unsere Lösung bringt das Beste zweier Welten zusammen: die digitale Informationsbeschaffung mit einer Betreuung vor Ort“, erläutert Dr. Kunz.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die explodierende Modellvielfalt, der Einzug der Elektromobilität sowie neue digitale Angebote stellen für Unternehmer eine zunehmende Herausforderung dar. Es wird immer schwieriger, in diesem Umfeld die richtigen Entscheidungen zu treffen“ kommentiert Thomas v. Hake. „Unsere Vision ist es, die Mobiltätsbeschaffung für KMUs zu automatisieren und deren Total Cost of Mobility zu optimieren. Dafür erheben wir zunächst die individuellen Nutzungsdaten der Flotte. Unsere Algorithmen und eine markenunabhängige Beratung durch erfahrene Experten sorgen dann dafür, dass optimale Mobilitätsoptionen wie aktuelle Leasing-, Miet- oder Corporate Carsharing-Angebote vorgeschlagen werden. Schließlich finden wir den passenden regionalen Händler.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Finanzierung wird Firmen-Kfz seine führende Position deutschlandweit ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Firmen-KFZ.de</em></p>
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		<item>
		<title>Eltern geben 310 Euro pro Monat für ihre Kinder aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eltern-geben-310-euro-pro-monat-fuer-ihre-kinder-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 11:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundkosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Kinder kosten Geld. Wie viel genau, das hat eine repräsentative Umfrage des Cashback-Portals Shoop.de (ehemals Qipu) herausgefunden. Demnach fallen für Kinder monatliche Kosten in Höhe von 310 Euro an. Da kommen aufs Jahr gerechnet schnell mal knapp 3.700 Euro zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/eltern-geben-310-euro-pro-monat-fuer-ihre-kinder-aus/">Eltern geben 310 Euro pro Monat für ihre Kinder aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Kinder kosten Geld. Wie viel genau, das hat eine repräsentative Umfrage des Cashback-Portals Shoop.de (ehemals Qipu) herausgefunden. Demnach fallen für Kinder monatliche Kosten in Höhe von 310 Euro an. Da kommen aufs Jahr gerechnet schnell mal knapp 3.700 Euro zusammen. Die Grundkosten wie Kleidung, Essen und Kitagebühren nehmen dabei mit ca. 245 Euro den größten Teil ein. Der Rest fällt für Extras wie Hobbies, aber auch Kinobesuche und Süßigkeiten an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleine Dinge, die sich summieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eltern kennen die Situation: Man kämpft sich mühevoll durch die viel zu engen Regalreihen des überfüllten Supermarktes oder Kaufhauses. Als wäre das nicht genug greift genau in dieser Situation die Macht des Quengelns, von Einkaufsexperten und Marktforschern auch als „Pester-Power“ bezeichnet. Das Kind will etwas haben, der Erwachsene reagiert und am Ende liegt die Quengelware doch im Wagen. Dabei nimmt das Kind oder der Jugendliche durch sein Verhalten und seine Wünsche direkten Einfluss auf das Einkaufsverhalten der Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade bei Kleinigkeiten zwischendurch zeigt sich, dass die lieben Kleinen einen starken Durchsetzungswillen haben und die Eltern oft auch freiwillig den Kürzeren ziehen. Besonders Zuckerwaren stehen bei den Kindern ganz oben auf der Quengel-Liste. 66 Prozent fragen beim Einkauf meistens bzw. manchmal nach Süßigkeiten. Damit sind sie auch äußerst erfolgreich, denn mehr als vier von fünf Eltern (81 Prozent) geben nach und die süßen Sachen landen im Einkaufskorb. Ganz ähnlich sieht es auch bei anderen Dinge aus: nach Spielzeug und Büchern bzw. Zeitschriften fragen 58 Prozent der Kinder. Drei von vier Eltern (75 Prozent) wollen den Wissenshunger ihrer Sprösslinge nicht behindern und kaufen ihnen den gewünschten Lesestoff. Fast genauso viele Eltern (72 Prozent) sind aber auch beim Spielzeug nachgiebig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sind die Eltern gut drauf klappt‘s auch mit der Quengelei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je besser die Laune der Eltern, desto erfolgreicher der Beutezug der Kinder: 82 Prozent der Eltern geben nach, wenn sie gut gelaunt sind. Auch Geduld zahlt sich aus, denn 45 Prozent der Eltern werden weich, wenn der Nachwuchs ein paar Mal gefragt hat. Immerhin mehr als die Hälfte der Eltern (52 Prozent) bleiben trotz kindlicher Quengelei erst einmal hart und unnachgiebig. Sie kaufen das Wunschobjekt dann aber später heimlich und überraschen ihre Kinder damit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachgeben aus Liebe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kinder haben ihre Eltern also ganz schön im Griff – so scheint es jedenfalls. Doch für 85 Prozent der deutschen Eltern ist die Liebe zu ihren Kindern der Grund für ihre Nachgiebigkeit. 20 Prozent können es nicht ertragen, ihre Kinder traurig zu sehen, wenn sie nicht bekommen, was sie sich wünschen. Genauso viele kennen es aus ihren Kindertagen nicht anders. Auch bei ihnen haben die Eltern nachgegeben, wenn gequengelt wurde. Nur 13 Prozent wollen mit den zusätzlichen Aufmerksamkeiten die Zeit kompensieren, die sie nicht mit ihren Kindern verbringen. Bestechung des Nachwuchses macht auch nur einen kleinen Anteil aus: gerade einmal fünf Prozent wollen durch die kleinen und großen Geschenke außer der Reihe zum Lieblingselternteil werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marco Kisperth komplettiert EUROPACE-Vorstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/marco-kisperth-komplettiert-europace-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 06:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE-Mutter Hypoport AG]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE-Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Kisperth]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstandsteam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Seit dem 1. Juli ist der neue EUROPACE-Vorstand vollständig. Mit Marco Kisperth ergänzt ein "Urvater" der EUROPACE-Plattform das Vorstandsteam. Kisperth wirkt seit 1999 und damit von Anfang an in leitender Position an der Entwicklung der Plattform mit. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/marco-kisperth-komplettiert-europace-vorstand/">Marco Kisperth komplettiert EUROPACE-Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong>&#8211; Seit dem 1. Juli ist der neue EUROPACE-Vorstand vollständig. Mit Marco Kisperth ergänzt ein &#8222;Urvater&#8220; der EUROPACE-Plattform das Vorstandsteam. Kisperth wirkt seit 1999 und damit von Anfang an in leitender Position an der Entwicklung der Plattform mit. Jahrelang war er IT-Vorstand der EUROPACE-Mutter Hypoport AG, bis er das Mandat 2010 niederlegte, um sich operativ ganz auf die komplette Neuentwicklung des EUROPACE-Marktplatzes konzentrieren zu können. Seitdem verantwortete er als Product Owner die technische Evolution der Plattform auf EUROPACE 2 &#8211; mit den hochmodernen und intuitiv zu bedienenden Frontends BaufiSmart und KreditSmart. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Projektes stellt er sich erneut der Verantwortung eines Vorstandspostens, um den Marktplatz gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen in den kommenden Monaten und Jahren auf den nächsten Evolutions-Level zu heben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns sehr, dass wir Marco Kisperth für den Vorstand gewinnen konnten. Niemand kennt die EUROPACE-Plattform besser als er&#8220;, weiß Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Damit tritt die Neugestaltung unserer Unternehmensorganisation, die wir bereits Ende letzten Jahres begonnen haben, in seine finale Phase ein. Wir wollen Baufinanzierung neu denken &#8211; medienbruchfrei vom Endkunden über den Vertrieb bis zum Darlehensgeber. Dafür stellen wir uns noch stärker den Kundenbedürfnissen und unseren Zielgruppen entsprechend auf.&#8220;</p>
<figure id="attachment_23091" aria-describedby="caption-attachment-23091" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23091" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/marco_kisperth_vorstand_europaceag.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG/Steinheisser&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/marco_kisperth_vorstand_europaceag.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/marco_kisperth_vorstand_europaceag-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/marco_kisperth_vorstand_europaceag-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23091" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG/Steinheisser&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses Evolutions-Prozesses wurde der Geschäftsbereich IT, der zuvor zur Konzernmutter Hypoport AG gehörte, 2016 direkt in die kundenspezifischen Teams der Europace AG integriert. Nun kommen Entwicklung und Vertrieb der Plattform aus einer Hand, Abstimmungsprozesse werden optimiert. &#8222;So können wir den Gesamtprozess der Baufinanzierung von Anfang bis Ende durch EUROPACE optimal unterstützen: mit hochmoderner Technik und einer agilen Organisationsform nahe am Kunden.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das neue Vorstandsteam und seine Verantwortungsbereiche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit Februar 2016 ergänzt Stefan Kennerknecht den EUROPACE-Vorstand. Er ist dafür zuständig, dass auf der EUROPACE-Plattform das beste Produktangebot zur Verfügung steht. Zudem verantwortet er das Ratenkreditgeschäft mit dem neuen Frontend KreditSmart. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Thilo Wiegand verantwortet wie bisher den Vertrieb und wird künftig bewährte Marktplatzlösungen wie z.B. das Frontend BaufiSmart an Banken für deren eigenes Geschäft vermarkten. Zudem verantwortet er die dafür notwendigen IT-Kapazitäten. Um sich ganz auf die erweiterten Aufgabenstellungen in der Europace AG konzentrieren zu können, hat er zum 30.06.16 sein Mandat als Vorstand der Hypoport AG niedergelegt. Marco Kisperth verantwortet im EUROPACE-Vorstand die Weiterentwicklung der Marktplatz-Prozesse, so beispielsweise das Berater-Frontend BaufiSmart sowie diverse Lead-Eingangskanäle und Big-Data-Analysen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ziel: Optimale Unterstützung bei der Verwirklichung des Traums vom Eigenheim</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir haben die Frage &#8218;Warum tun wir, was wir tun?&#8216; in den Mittelpunkt unserer Überlegungen gestellt&#8220;, erklärt Wiegand. &#8222;Unser Treiber ist, dass wir Menschen optimal dabei unterstützen möchten, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen &#8211; schnell, unkompliziert und preiswert. Das können wir am besten, indem wir über unsere Plattform als Innovationsführer einen möglichst komplett digitalen Vertriebs- und Angebotsprozess für Baufinanzierung und artverwandte Finanz- und Versicherungsprodukte anbieten. Deshalb entwickeln wir EUROPACE mit besonderem Blick auf die User Experience ständig weiter.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus wird zukünftig das umfangreiche Datenmaterial der Plattform aus mehr als 250 Mrd. Euro an über die Jahre kumuliertem Transaktionsvolumen analysiert. Angeschlossene Marktplatzteilnehmer erhalten damit wichtige Erkenntnisse für die Gestaltung ihrer Produkte oder Vertriebsansätze. Als erstes neues Datenanalyse-Feature wurde kürzlich die Funktion &#8222;Erfolgsaussichten&#8220; in BaufiSmart integriert. Das Feature signalisiert die Erfolgsaussicht auf eine positive Kreditentscheidung beim jeweiligen Darlehensgeber. Basierend auf der Ähnlichkeitsanalyse einer Vielzahl vergleichbarer Vorgänge aus der Plattformhistorie erhält der Berater eine Indikation hinsichtlich der Realisierbarkeit des Vorhabens. &#8222;Und das ist erst der Anfang&#8220;, verspricht Wiegand.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/marco-kisperth-komplettiert-europace-vorstand/">Marco Kisperth komplettiert EUROPACE-Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>quirion: Geldanlage jetzt mit Videoberatung möglich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/quirion-geldanlage-jetzt-mit-videoberatung-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 10:39:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[FinTech-Expertin]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[quirion]]></category>
		<category><![CDATA[Videoberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Voronina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Als erster digitaler Anlageberater stellt quirion interessierten Kunden ab sofort neben der Online-Vermögensverwaltung auch eine individuelle Beratung per Video-Chat zur Verfügung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 0,88% p.a. des Anlagevolumens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/quirion-geldanlage-jetzt-mit-videoberatung-moeglich/">quirion: Geldanlage jetzt mit Videoberatung möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Als erster digitaler Anlageberater stellt quirion interessierten Kunden ab sofort neben der Online-Vermögensverwaltung auch eine individuelle Beratung per Video-Chat zur Verfügung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 0,88% p.a. des Anlagevolumens.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann der Kunde im direkten Gespräch mit seinem Berater alle ihn betreffenden Fragen rund um das Thema Vermögensanlage besprechen. Das funktioniert vom heimischen Rechner genauso gut wie unterwegs vom Smartphone aus. Die Beratung wird von langjährig erfahrenen, qualifizierten Bankberatern durchgeführt, die dem Kunden als Finanzcoach zur Seite stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Damit bieten wir künftig sowohl telefonisch als auch per Video-Chat eine umfassende strategische Betreuung mit hohen Sicherheitsstandards, die überall abrufbar ist&#8220;, so quirion-Chefin Anna Voronina.</p>
<figure id="attachment_23086" aria-describedby="caption-attachment-23086" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23086" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/annavoroninaleiterinquirioninfarbe.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/quirion - eine Marke der quirin bank AG/Volker Dansauer, quirion&quot;" width="620" height="613" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/annavoroninaleiterinquirioninfarbe.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/annavoroninaleiterinquirioninfarbe-150x148.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/annavoroninaleiterinquirioninfarbe-300x297.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23086" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirion &#8211; eine Marke der quirin bank AG/Volker Dansauer, quirion&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist wichtig, dass unsere Kunden uns flexibel, jederzeit und von jedem Ort aus erreichen und ihre persönlichen Finanzanliegen ansprechen können.&#8220; so Voronina weiter. Deshalb habe quirion sich für die Einführung von Video-Coaching als zusätzlichem Angebot entschieden, erläutert die FinTech-Expertin in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich können Interessenten auch weiterhin wählen, ob sie lieber telefonisch oder per Video-Service mit ihrem Anlageberater kommunizieren wollen. Dies ist ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Erste Honorarberaterbank Deutschlands jetzt auch in Wiesbaden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erste-honorarberaterbank-deutschlands-jetzt-auch-in-wiesbaden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 10:29:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Ab dem 1. Juli 2016 startet ein vierköpfiges Team hochqualifizierter Private-Banking-Experten der Deutschen Bank bei der quirin bank AG in Wiesbaden. Damit baut die auf Honorarberatung spezialisierte Privatbank ihre Präsenz in der Rhein-Main-Region weiter aus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Ab dem 1. Juli 2016 startet ein vierköpfiges Team hochqualifizierter Private-Banking-Experten der Deutschen Bank bei der quirin bank AG in Wiesbaden. Damit baut die auf Honorarberatung spezialisierte Privatbank ihre Präsenz in der Rhein-Main-Region weiter aus. Sie ist neben Darmstadt und Frankfurt nunmehr auch in der Landeshauptstadt Wiesbaden vertreten. Das langjährig erfahrene Team von Family-Office- und Portfolio-Beratern unter Leitung von Sven-Oliver Massar ist komplett von der Deutschen Bank zur quirin bank gewechselt.</p>
<p style="text-align: justify;">Massar und sein Team haben die Entscheidung, zur quirin bank zu wechseln, nach eigenen Angaben sehr bewusst getroffen: &#8222;Wir sind davon überzeugt, dass die unabhängige Anlageberatung kombiniert mit viel Menschlichkeit und absoluter Kostentransparenz in Zukunft enorm an Bedeutung gewinnen wird. Mit ihrem nachhaltigen und fairen Geschäftsmodell und einer innovativen Vermögensverwaltung bietet die quirin bank ideale Voraussetzungen, dies umzusetzen.</p>
<figure id="attachment_23058" aria-describedby="caption-attachment-23058" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-23058" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bild_10-300x200.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG/Sven Serkis, quirin bank AG&quot;" width="300" height="200" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bild_10-300x200.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bild_10-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/bild_10.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23058" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG/Sven Serkis, quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ich bin sehr angetan davon, gemeinsam mit meinem Team künftig neue Beratungswege gehen und dabei ganz auf der Seite des Kunden stehen zu können&#8220;, so der Private-Banking-Experte. Neben Massar ist Portfolioberaterin Julia Blaschke künftig das Gesicht der quirin bank im Wiesbadener Markt. Sie steht für enge und vertrauensvolle Kundenbeziehungen und verfolgt gemeinsam mit Massar und dem Team einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der durch die unterschiedlichen Kompetenzen der Berater unterstützt wird. Im Rahmen von Vermögenssicherung und Nachfolgeplanung arbeitet die Bank darüber hinaus mit auf diese Themen spezialisierten Anwaltskanzleien zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erwin Bengler, Geschäftsleiter Private Banking der quirin bank: &#8222;Ich freue mich sehr, dass wir ein überaus erfahrenes, dynamisches und in Wiesbaden bestens vernetztes Beraterteam gewinnen konnten, für die quirin bank zu arbeiten, und bin mir sicher, dass dieses den Wachstumskurs der Bank maßgeblich mit vorantreiben wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Whisky ist das neue Gold – flüssiges Investment auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/whisky-ist-das-neue-gold-fluessiges-investment-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 09:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Niedriges Zinsniveau und damit sinkende Renditen für klassische Investments, in diesem Klima schauen sich viele um auf der Suche nach ertragreichen Anlagemöglichkeiten in Richtung Sachwerte. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/whisky-ist-das-neue-gold-fluessiges-investment-auf-dem-vormarsch/">Whisky ist das neue Gold – flüssiges Investment auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong>– Niedriges Zinsniveau und damit sinkende Renditen für klassische Investments, in diesem Klima schauen sich viele um auf der Suche nach ertragreichen Anlagemöglichkeiten in Richtung Sachwerte. Neben Immobilien und Gold tut sich seit einigen Jahren eine neue rentable Möglichkeit auf: Whisky. Der „Rare Whisky Apex 1000&#8243;, ein Index für schottische Whiskys spricht sogar von einer Wertentwicklung im zweistelligen Bereich für 2015*.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass für Scotch das derzeitige schwache Pfund im Nachgang des Brexit-Referendums für gute Preise sorgen könnte. Das internationale Online-Auktionshaus Catawiki erklärt deshalb, was beim Kauf des flüssigen Golds beachtet werden sollte und welche besonderen Stücke bereits unter den Hammer kamen und aktuell kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">* http://www.rarewhisky101.com/collecting/rw_index_top.html</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seltenheit und guter Zustand sind das A und O</strong><br />
Anne-Sophie Bigot ist Whisky-Expertin bei Catawiki und weiß, worauf es ankommt: „Der Wert einer Flasche liegt in der Seltenheit, das ist die goldene Regel für ein Investment in Whisky.“ Dabei sind seltene Whiskys von traditionsreichen Marken wie Macallan und Bowmore besonders interessant. Zudem gilt, dass Flaschen aus bekannten, bereits geschlossenen Destillen, so genannten Lost Distilleries in der Regel auch sehr wertvoll sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Tipp ist es, grundsätzlich die Trends des Marktes zu beobachten. Bigot gibt ein Beispiel: „Japans Whiskykultur hat in den vergangenen Jahren geboomt, das zieht Sammler und Investoren an – damit war vor Jahren bei der Produktion nicht zu rechnen, die Bestände werden nun knapp, die Preise explodieren.“ Auch für seltene und alte Whiskys aus anderen Regionen der Welt steht einer hohen Nachfrage – Whisky wurde in den letzten Jahren weltweit immer populärer – ein geringeres Angebot gegenüber, was die Wertentwicklung begünstigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wichtig ist der gute Zustand einer Flasche: „Niemals eine bereits geöffnete Flasche kaufen. Auch die Etiketten müssen gut erhalten sein, denn darauf finden sich wichtige Informationen zur Flasche: Destille, Abfülldaten, Füllmenge, Fasstyp usw. Das ist nicht immer der Fall, wenn ein Whisky unsachgemäß gelagert wurde“, so Anne-Sophie Bigot. Ihr Tipp, wo man bei einer guten Flasche Whisky zuschlagen sollte: „Gerade auf Auktionsseiten findet man die größten Schätze und besten Deals für Käufer und Verkäufer.“</p>
<figure id="attachment_23027" aria-describedby="caption-attachment-23027" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23027" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/Catawiki_Dalmore-50-years-old-1926_klein-300x400.jpg" alt="Quelle: CataWiki" width="300" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/Catawiki_Dalmore-50-years-old-1926_klein-300x400.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/Catawiki_Dalmore-50-years-old-1926_klein-112x150.jpg 112w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/Catawiki_Dalmore-50-years-old-1926_klein.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23027" class="wp-caption-text">Quelle: CataWiki</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Top 5 der besonderen Whisky-Versteigerungen bei Catawiki</strong><br />
Auf der Auktionsplattform Catawiki werden jede Woche circa 300 Flaschen zur Versteigerung angeboten. Darunter finden sich immer wieder Seltenheiten und Kuriositäten, wie zum Beispiel die folgenden Top 5 Whisky-Auktionsobjekte zeigen, die bei Catawiki bereits unter den Hammer kamen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1: „Dalmore 50 Years Old“ (1926)</strong> – Dieser besonders seltene Whisky wurde 1926 gebrannt und reifte dann ganze 50 Jahre, bevor er 1976 abgefüllt wurde. Mittlerweile zählt der edle Tropfen also über 90 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2: „The Macallan 1970“</strong> – Dieser Klassiker wird regelmäßig auf Auktionen für weit über 1000 Euro versteigert. Bevor er 1970 abgefüllt wurde, reifte er in Sherry-Fässern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3: Glendronach 33 Jahre alt</strong> – Er gilt als einer der besten Whiskys der Destillerie. Der in spanischen Oloroso Sherry-Fässern gereifte Tropfen kam 2004 auf den Markt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4: „Glengoyne A.D. 2000 Millenium Clock“</strong> – Dieser besondere Whisky erhält durch die eigenwillige Verpackung noch einen Hauch Extravaganz. Das edle Getränk wurde zur Jahrtausendwende herausgebracht. Daher wurde eine limitierte Anzahl an 2.000 Flaschen mit dem 30 Jahre alten Whisky gefüllt und in eine Miniaturstanduhr verpackt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5: Yamazaki 18 Jahre alt</strong> – Japans älteste Whisky-Brennerei, Suntory hat diesen besonderen Whisky entstehen lassen. Er erhielt etliche Auszeichnungen, z.B. Gold bei den San Francisco World Spirits Competition 2005.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Auktion bietet guten Einstieg</strong><br />
Auch in dieser Woche suchen wieder etliche Whiskys über Catawiki einen neuen Besitzer. Highlight der aktuellen Exklusiven Whisky Auktion und ein guter Einstieg in das Investment Whisky ist der seltene japanische Whisky „Karuizawa 1978“. Von diesem Single Malt wurden nur 405 Flaschen produziert. Zudem ist das zur Versteigerung stehende Exemplar in perfektem Zustand. So liegt dann auch der Schätzwert bei 2.600 bis 3.400 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auktion läuft noch bis Sonntag den 3. Juli 2016 unter folgendem Link: http://auktion.catawiki.de/kavels/6658575-karuizawa-1978</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: CataWiki</em></p>
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		<title>Zahlungsmoral überraschend weiter verbessert – aber Inkassounternehmen befürchten baldige Trendumkehr</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zahlungsmoral-ueberraschend-weiter-verbessert-aber-inkassounternehmen-befuerchten-baldige-trendumkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 06:11:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Inkassounternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die Zahlungsmoral in Deutschland befindet sich weiterhin auf einem Rekordhoch. 90 Prozent der Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) melden in einer Umfrage: Rechnungen werden jetzt genauso gut oder sogar noch besser bezahlt als vor einem halben Jahr. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong>– Die Zahlungsmoral in Deutschland befindet sich weiterhin auf einem Rekordhoch. 90 Prozent der Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) melden in einer Umfrage: Rechnungen werden jetzt genauso gut oder sogar noch besser bezahlt als vor einem halben Jahr. Die Unternehmensinsolvenzen gehen schon das siebte Jahr in Folge zurück. Bis Ende Dezember erwartet der BDIU nur noch 22.000 Fälle (2015: 23.123). Auch die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sinkt auf voraussichtlich zwischen 75.000 bis 76.000 Verfahren (nach 80.347 in 2015).</p>
<p style="text-align: justify;">»Der Konjunkturmotor läuft prächtig und versorgt die Firmen mit Liquidität, nicht zuletzt dank der guten Binnennachfrage«, so BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd am Mittwoch in Berlin. »Es könnte aber auch das verflixte siebte Jahr sein.« Durch den Brexit hätten sich die Aussichten verschlechtert. »Groß­bri­tannien ist einer unserer wichtigsten Handelspartner. Die Brexit-Folgen werden die Unternehmen zwar nicht sofort spüren. Aber wir befürchten, dass im kommenden Jahr die Zahl der Insolvenzen wieder ansteigt – und das wird auch die Zahlungsmoral wieder verschlechtern.«</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahlungsmoral: Kunden von Onlineshops nachlässig</strong><br />
Aktuell ist vor allem die B2B-Zahlungsmoral hervorragend. Sie hat sich noch einmal verbessert. Im B2C-Geschäft dagegen gibt es manche Probleme. 44 Prozent der BDIU-Mit­glieder berichten, dass On­lineshops Schwierigkeiten haben, ihr Geld von den Kunden zu bekommen. Weitere Gläubiger mit Problemen sind die Energiewirtschaft (laut 40 Prozent der Inkassounternehmen), die Dienstleistungsbranche allgemein (37 Prozent) sowie Vermieter (34 Prozent). Beim Handwerk (34 Prozent, minus 11 Prozentpunkte) und beim Baugewerbe (17 Prozent, minus 16) zahlen Kunden jetzt allerdings erheblich besser als noch im Sommer 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Zahlungsmuffel handeln mit Vorsatz</strong><br />
Hauptgrund, warum Verbraucher nicht bezahlen, ist Überschuldung. 78 Prozent der Inkassounternehmen berichten das. 72 Prozent nennen ein unkontrolliertes Konsumverhalten als ursächlich. Ein Jobverlust als Nichtzahlgrund landet nur noch an vierter Stelle – dafür beobachten jetzt mehr als die Hälfte (57 Pro­zent), dass private Schuldner absichtlich ihre Zahlungen nicht leisten. »Dafür gibt es ein einfaches Wort«, sagt BDIU-Vi­ze­prä­si­dentin Marion Kremer. »Ein solches Verhalten ist Betrug. Diese Schuldner spielen mit der wirtschaftlichen Existenz der Gläubigerfirmen sowie derer Mitarbeiter.«</p>
<p style="text-align: justify;">Problematisch ist nach Erfahrung der Inkassounternehmen auch, dass viele Privatschuldner über zu wenig Finanzwissen verfügen. »Vor allem junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren nehmen Zahlungsverpflichtungen gerne mal auf die leichte Schulter«, so Kremer. 53 Prozent melden in der Umfrage, dass junge Verbraucher Rechnungen schlechter bezahlen als über 25-Jäh­rige. »Oft sind es Konsumschulden, über die wir dann sprechen müssen.« Junge Schuldner stehen vor allem bei Onlinehändlern in der Kreide (87 Prozent der Umfrageteilnehmer melden das) sowie bei Telekommunikationsunternehmen (85 Prozent). Jeweils 60 Prozent nennen Fitnessstudios und Versandhändler. Bei Erwachsenen und älteren Schuldnern stehen Verbindlichkeiten gegenüber Banken- und Kreditinstituten an erster Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Öffentliche Hand zahlt noch schlechter</strong><br />
Scharfe Kritik üben die Forderungsmanager an der Rechnungstreue der öffentlichen Hand. Kein einziges Inkassounternehmen meldet, dass der öffentliche Sektor Rechnungen jetzt besser bezahlt als noch vor sechs Monaten. 15 Prozent beobachten sogar eine weitere Verschlechterung. »Ei­gent­lich ist das absurd«, so Marion Kremer. »Die Steuereinnahmen sprudeln, auch für Städte und Gemeinden.«</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings lastet auf vielen Kommunen, zum Beispiel in Ostdeutschland oder in Nordrhein-Westfalen, ein so gewaltiger Schuldenberg, dass sie, wären sie ein privater Betrieb, eine Insolvenz anmelden müssten. Gedankenspiele dazu gibt es bereits. Erst vergangene Woche hatte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) angeregt, über die Gangbarkeit von Konkursverfahren für Gebietskörperschaften in Deutschland nachzudenken. Die Inkassounternehmen halten einen solchen Schritt nicht für erforderlich. »Ein Insolvenzverfahren für Kommunen oder gar ganze Bundesländer kennen wir hierzulande nicht«, erklärt Marion Kremer, »und wir warnen davor, an den lokalen Haushalten ein Experiment mit ungewissen Folgen für die Bürgerinnen und Bürger durchzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kämmerer sollten stattdessen alle ihre Einnahmepotenziale nutzen. Wir haben den Eindruck, dass in vielen Kommunen das Forderungsmanagement deutlich verbessert werden könnte. Aktuell hat die Stadt Essen drei Inkassounternehmen im Wege der Verwaltungshilfe beauftragt, sie beim Forderungsmanagement zu unterstützen. Solche Maßnahmen können dazu beitragen, die Krise der kommunalen Haushalte in der Bundesrepublik zu bewältigen.«</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Branche alarmiert: Betrugsversuche durch »Fake-Inkasso« nehmen zu</strong><br />
Der Inkassoverband erhält immer mehr Beschwerden wegen gefälschter Mahnschreiben. »Wir nennen das Fake-Inkasso«, so BDIU-Präsidentin Pedd. Die gefälschten Briefe sind von echten kaum noch zu unterscheiden. Bei einem aktuellen Fall hatten Betrüger die sehr professionell wirkende Webseite einer Fake-Firma erstellt, auf der sie sogar behaupteten, die Firma sei seit 1979 Mitglied im BDIU und würde sich »der strengen Kontrolle des Verbands unterwerfen«. »Wir haben sofort Strafanzeige erstattet«, erklärt Pedd, »genauso übrigens wie viele andere Geschädigte.« Zahlungen sollten auf ein Konto im Ausland erfolgen – erkennbar an den beiden ersten Buchstaben der IBAN-Kon­tonummer –, und einige Empfänger der Schreiben haben diese Scheinforderungen auch bezahlt. »Alleine bei diesem Fall sind mehrere Hunderttausend gefälschte Briefe verschickt worden. Es wurden Summen von bis zu 2.000 Euro verlangt«, berichtet Pedd. »Vermutlich ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden.«</p>
<p style="text-align: justify;">Schon bei jedem vierten Mitgliedsunternehmen des Inkassoverbands haben sich Verbraucher wegen eines Falls von »Fake-Inkasso« gemeldet. »Die Behörden müssen handeln«, so Pedd. »Das ist organisierte Kriminalität, die Verbraucher hierzulande betrifft – und den guten Ruf der Inkassowirtschaft schädigt.«</p>
<p style="text-align: justify;">»Die Einhaltung regelbasierten Inkassos ist für uns eine Verpflichtung und Selbstverständlichkeit. Dazu gehört auch, Forderungen für Verbraucher so transparent wie möglich darzulegen«, so Pedd weiter. Seit 2014 gelten neue Informationspflichten im Inkasso, die es Verbrauchern erleichtern, Betrugsversuche zu erkennen. Das zuständige Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) will die Einhaltung und die Wirksamkeit dieser Regeln bis Frühjahr kommenden Jahres evaluieren. »Wir bieten dazu dem BMJV ausdrücklich unsere Zusammenarbeit an«, so die BDIU-Präsidentin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BDIU II</em></p>
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		<title>BDIU-Präsidentin Pedd warnt vor Folgen von Brexit für Zahlungsmoral und Insolvenzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-warnt-vor-folgen-von-brexit-fuer-zahlungsmoral-und-insolvenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 07:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[BDIU]]></category>
		<category><![CDATA[BDIU-Präsidentin Pedd]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - „Würden sich die Briten heute für einen Austritt aus der Europäischen Union entscheiden, dann wäre das ein Signal für Instabilität und würde auf lange Sicht auch negative Folgen für die Wertschöpfung deutscher Unternehmen haben“, sagt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), heute in Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-warnt-vor-folgen-von-brexit-fuer-zahlungsmoral-und-insolvenzen/">BDIU-Präsidentin Pedd warnt vor Folgen von Brexit für Zahlungsmoral und Insolvenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin &#8211;</strong> „Würden sich die Briten heute für einen Austritt aus der Europäischen Union entscheiden, dann wäre das ein Signal für Instabilität und würde auf lange Sicht auch negative Folgen für die Wertschöpfung deutscher Unternehmen haben“, sagt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), heute in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Großbritannien ist einer unserer wichtigsten Handelspartner. Wir befürchten, dass sich ein Brexit langfristig negativ auf deutsche Unternehmen auswirken würde und sich in der Folge die Zahlungsmoral hierzulande verschlechtern und es wieder mehr Unternehmensinsolvenzen geben könnte. In Zeiten der Globalisierung und zunehmenden grenzüberschreitenden Handels ist es für Europa wichtig, zusammenzustehen, für gemeinsame Werte und gemeinsames Wachstum einzutreten. Das schafft man am besten, wenn man das mit den europäischen Institutionen und als Teil der Europäischen Union tut. Ein Brexit wäre ein Verlust für Europa.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der BDIU engagiert sich schon seit Jahrzehnten für Europa. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern des europäischen Inkasso-Dachverbands Federation of European National Collection Associations (FENCA). Mit Andreas Aumüller kommt der aktuelle FENCA-Präsident aus Deutschland. Seit 2014 ist der BDIU verantwortlich für die Administration der FENCA.</p>
<p style="text-align: justify;"> <em>Quelle: BDIU II </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie groß ist der institutionelle Hotelmarkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-gross-ist-der-institutionelle-hotelmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 08:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bulwiengesa]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marktvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Union Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Marktvolumen investmentrelevanter Hotels in Deutschland ist ab sofort keine Unbekannte mehr. Union Investment Real Estate und bulwiengesa schließen diese Lücke mit einem neuen Marktwertmodell. Mit diesem wird das monetäre Marktvolumen der investmentrelevanten Hotelzimmer berechnet. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-gross-ist-der-institutionelle-hotelmarkt/">Wie groß ist der institutionelle Hotelmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Das Marktvolumen investmentrelevanter Hotels in Deutschland ist ab sofort keine Unbekannte mehr. Union Investment Real Estate und bulwiengesa schließen diese Lücke mit einem neuen Marktwertmodell. Mit diesem wird das monetäre Marktvolumen der investmentrelevanten Hotelzimmer berechnet. Zudem ist nunmehr eine Differenzierung des Marktvolumens nach Segmenten möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Analyse zufolge sind etwa 47 % aller Hotelzimmer in Deutschland als investmentrelevant einzustufen. Das Gros entfällt auf die mittlere und gehobene Hotelkategorie und befindet sich in deutschen Großstädten, in denen in den letzten Jahren eine rege Bautätigkeit festzustellen war. Doch auch Hotels in kleineren Städten oder Ferienregionen wurden bei der Ermittlung des Marktwertes berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen repräsentiert der Bestand investmentrelevanter Hotels in Deutschland aktuell einen Marktwert von 47,1 Mrd. Euro, was gemessen an der Anzahl der dazugehörigen Hotelzimmer rechnerisch einen durchschnittlichen Wert von rd. 130.500 Euro pro Zimmer entspricht.</p>
<figure id="attachment_22882" aria-describedby="caption-attachment-22882" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22882" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/infografik21391.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Union Investment Real Estate GmbH/Union Investment Infografik&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/infografik21391.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/infografik21391-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/infografik21391-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22882" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Union Investment Real Estate GmbH/Union Investment Infografik&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Zahlen verdeutlichen die Relevanz der Assetklasse Hotel im gewerblichen Immobilienmarkt. In keiner anderen Assetklasse lag der Anteil des Transaktionsvolumens am Gesamtmarktvolumen der jeweiligen Assetklasse 2015 so hoch wie im Hotelsegment&#8220;, sagt Martin Schaller, Leiter Asset Management Hotel bei der Union Investment Real Estate GmbH. Das Rekord-Transaktionsvolumen im vergangenen Jahr von rd. 4,4 Mrd. Euro, das allerdings auch einige Projektentwicklungen beinhaltet, entspricht in etwa 9 Prozent des berechneten Marktvolumens. &#8222;Der Wert macht deutlich, dass es sich bei Hotels um eine hochliquide Assetklasse handelt&#8220;, so Martin Schaller.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bestandswert investmentrelevanter Hotels in Deutschland ist von 2007 bis 2015 um 64 Prozent gestiegen. Dies ist einerseits auf das dynamische Wachstum von Markenhotels, die von institutionellen Investoren bevorzugt erworben werden, und andererseits auf den Wertzuwachs der bestehenden Hotels zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Modell liefert nicht nur das Marktvolumen insgesamt bzw. den Durchschnittswert pro Zimmer, sondern bildet auch die Werte der einzelnen Hotelsegmente (Economy, Midscale und Upscale) in ihrer Entwicklung ab. So verzeichnete z. B. das Upscale-Segment in den letzten zwei Jahren überproportionale Wertzuwächse.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Marktwertmodell basiert auf Daten von Unternehmen, der öffentlichen Statistik sowie Verbänden. Es ermöglicht erstmals eine vergleichende Analyse des institutionellen Hotelmarktes für die Jahre 2007 bis 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen ersten Anhaltspunkt zum Wert eines Hotelzimmers zu erhalten, empfehlen Union Investment und bulwiengesa die &#8222;2000er Regel&#8220;, die auf den durchschnittlichen Ertrag pro Zimmer (RevPar) anzuwenden ist (d.h., der Wert eines Hotelzimmers entspricht überschlägig dem 2000fachen des durchschnittlichen RevPar).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit dieser 2000er Regel nähert man sich relativ gut den von uns berechneten Durchschnittswerten, auch wenn diese Daumenregel natürlich die objektspezifische Wertermittlung nicht ersetzen kann&#8220;, sagt Dierk Freitag, Bereichsleiter Hotel bei bulwiengesa.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine jährliche Erhebung des Marktvolumens investmentrelevanter Hotels in Deutschland sowie Sonderauswertungen zu einzelnen Marktsegmenten sind geplant.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<title>BDIU-Präsidentin Pedd kritisiert Zahlungsmoral der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bdiu-praesidentin-pedd-kritisiert-zahlungsmoral-der-oeffentlichen-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 13:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), kritisiert in einem Interview die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), kritisiert in einem Interview die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Frau Pedd, die Wirtschaft wächst zurzeit kräftig – trotzdem meldet jetzt die Baubranche, dass sie länger auf das Geld von kommunalen Aufraggebern warten muss. Wie passt das zusammen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirsten Pedd</strong>: Das ist in der Tat paradox, vor allem wenn man bedenkt, dass auch die Steuereinnahmen derzeit regelrecht sprudeln. Aber trotz der guten Konjunktur sind immer noch viele Kommunen in Haushaltsnotlagen, etwa in Ostdeutschland oder in Nordrhein-Westfalen. Auch die Inkassounternehmen beobachten einen überraschenden Negativtrend. 14 Prozent unserer Mitglieder haben uns in einer Umfrage gemeldet, dass der öffentliche Sektor Rechnungen jetzt schlechter bezahlt als noch im letzten Jahr. 83 Prozent berichten, dass die Zahlungsmoral von Kommunen unverändert schlecht ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Welche Bedeutung haben Zahlungsausfälle für Kommunen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirsten Pedd:</strong> Kommunale Forderungen werden zu fast 90 Prozent vollständig und pünktlich beglichen. Die 10 Prozent, bei denen das nicht der Fall ist, bereiten aber Probleme. Das ist Geld, das am Ende fehlt, um Straßen auszubessern oder Schwimmbäder oder Theater zu finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir reden hier über einen erheblichen Fehlbetrag: Aktuell summieren sich die Forderungen der Kommunen auf über 21 Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frage:</strong> Was raten Sie Kommunen für deren Forderungsmanagement?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kirsten Pedd:</strong> Forderungsmanagement ist eine Aufgabe für die gesamte Kommune, bei der alle Ämter und Behörden miteinander zusammenarbeiten sollten. Ein positives Beispiel ist die Stadt Wiesbaden. Sie hat schon vor über zehn Jahren ein kommunales Forderungsmanagement eingeführt, mit einem Bündel aus externen und internen Maßnahmen. Intern stimmen sich die unterschiedlichen Ämter enger untereinander ab und haben ein zentrales Mahnwesen geschaffen, vergleichbar dem in der freien Wirtschaft. Außerdem hat man sich externe Hilfe hinzugezogen, etwa bei der Bonitätsbewertung oder der Recherche von Postrückläufern, um bessere Mahnergebnisse zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu arbeitet Wiesbaden auch mit externen Inkassodienstleistern im Wege der Verwaltungshilfe zusammen, um so zum Beispiel Forderungen zu bearbeiten, bei denen die kommunalen Mitarbeiter nicht mehr weiterkommen. Mit diesem Maßnahmenbündel konnte Wiesbaden seine Außenstände deutlich reduzieren. Andere Kommunen könnten sich an diesem guten Beispiel orientieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BDIU</em></p>
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		<title>Aktives Fondsmanagement nur selten besser als der Markt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktives-fondsmanagement-nur-selten-besser-als-der-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 07:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Beispiel Aktien Deutschland: Über einen Anlagezeitraum von drei Jahren schaffen es immerhin noch 50 Prozent der Produkte, besser zu sein als der Markt. Der Anteil der Outperformer schmilzt jedoch dramatisch, verlängert sich die Betrachtungsperiode auf fünf Jahre. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Beispiel Aktien Deutschland: Über einen Anlagezeitraum von drei Jahren schaffen es immerhin noch 50 Prozent der Produkte, besser zu sein als der Markt. Der Anteil der Outperformer schmilzt jedoch dramatisch, verlängert sich die Betrachtungsperiode auf fünf Jahre. Nur noch 28 Prozent der Fonds schlagen dann die Benchmark Dax. Über zehn Jahre sind es sogar nur noch 22 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der quirin bank AG. &#8222;Die Zahlen zeigen deutlich: Die Hoffnung auf einen Mehrertrag durch Investments in aktive Fonds wird in sehr vielen Fällen enttäuscht. Unter dem Strich stehen hohe Kosten und als Ergebnis oft nicht einmal die Marktrendite&#8220;, so Professor Dr. Stefan May, Leiter Asset Management der Berliner Privatbank. &#8222;Es gehört viel Glück dazu, in den Fonds zu investieren, der nachher zu den Outperformern gehört. Die Wahrscheinlichkeit eines Treffers ist gering&#8220;, ergänzt May. (siehe Grafik 1)</p>
<figure id="attachment_22437" aria-describedby="caption-attachment-22437" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22437" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="620" height="105" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1-150x25.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/grafik1-300x51.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22437" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die hochgradige Fehlleistung aktiver Aktienfonds gilt nicht nur für den deutschen Aktienmarkt, sondern beispielweise auch für die USA oder den weltweiten Aktienmarkt. Bei den Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt USA liegen über einen Anlagezeitraum von drei Jahren 55,8 Prozent, von fünf Jahren 78,9 Prozent und von zehn Jahren 77,9 Prozent mit ihrer Performance unter der Benchmark S&amp;P 500. Bei den Fonds, die in den weltweiten Aktienmarkt investieren, schaffen es über drei Jahre 43,6 Prozent, über fünf Jahre 57,6 Prozent und über zehn Jahre 76,1 Prozent nicht, besser zu sein als die Benchmark MSCI World. (siehe Grafik 2 und 3)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswertung der quirin bank bestätigt damit die Ende März dieses Jahres vorgelegten Ergebnisse der SPIVA Europe Scorecard. Auf Basis einer deutlich größeren Stichprobe kommt S&amp;P Dow Jones Indices in ihrem Vergleich &#8222;S&amp;P Indices Versus Active Funds (SPIVA)&#8220; zu nochmals schlechteren Werten. Danach gelang es über die vergangenen fünf und zehn Jahre kaum einem Fondsmanager in Europa, seine Benchmark zu übertreffen, wenn er in weltweite Aktien, in Schwellenländer-Aktien oder in US-Aktien investierte. Aber auch die Werte für die übrigen Aktienmärkte sind kaum besser. So waren 64 Prozent der aktiven Aktienfonds mit Anlagefokus Europa über einen Zeitraum von drei Jahren nicht in der Lage, den Markt zu schlagen, über fünf Jahre sind es sogar 81 Prozent, über zehn Jahre 86 Prozent. (siehe Report 1)</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Egal, wo man hinsieht, die Ergebnisse sind nicht nur ernüchternd, sie sind erschütternd. Einmal mehr wird deutlich, dass die Versprechungen der Fondsbranche in Sachen aktives Management das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Die Frage ist nur, wann sich diese Erkenntnis bei den Anlegern auf breiter Front durchsetzt&#8220;, resümiert May.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Produkte sind zu kompliziert und zu teuer</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/produkte-sind-zu-kompliziert-und-zu-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 07:17:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vermögensverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Die staatlich geförderte private Altersvorsorge ist gescheitert. Dies zeigt sich beispielhaft an der Riester-Rente. Sie ist zu kompliziert, zu teuer und die Gelder werden falsch angelegt. Die Beitragszahlungen sind zu gering und die vereinnahmten Renditen bleiben weit hinter dem zurück, was die internationalen Finanzmärkte Anlegern zu bieten haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die staatlich geförderte private Altersvorsorge ist gescheitert. Dies zeigt sich beispielhaft an der Riester-Rente. Sie ist zu kompliziert, zu teuer und die Gelder werden falsch angelegt. Die Beitragszahlungen sind zu gering und die vereinnahmten Renditen bleiben weit hinter dem zurück, was die internationalen Finanzmärkte Anlegern zu bieten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die angebotenen Produkte leisten keinen wirklichen Beitrag zur Lösung des Altersvorsorgeproblems. Letztlich landen die Marktrenditen in den Taschen der Versicherungs- und Finanzwirtschaft&#8220;, sagt Prof. Stefan May, Leiter Vermögensverwaltung der quirin bank AG.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versuch, die private Altersvorsorge durch staatliche Subventionen zu stärken, ist gescheitert. Dies gilt besonders für die Riester-Rente. Trotz der Vielzahl abgeschlossener Verträge spielt sie keine nennenswerte Rolle dabei, das Altersvorsorgeproblem zu lösen. Hierzu sind die geleisteten Beiträge sowie die erzielten Renditen einfach zu gering. &#8222;Das ganze Elend wird an drei Problemen deutlich: Die private Altersvorsorge ist zu kompliziert, zu teuer und die Kundengelder werden auch noch falsch angelegt&#8220;, analysiert Kapitalmarktforscher Stefan May das Dilemma.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist hierfür ein eklatantes Beispiel: Selbst Experten haben den Überblick über die Vielfalt und Details der Durchführungsvarianten verloren. &#8222;Es ist geradezu abenteuerlich, zu glauben, man könne mit solch monströs-komplizierten Angeboten breite Bevölkerungskreise &#8211; insbesondere junge Menschen &#8211; dazu bewegen, ausreichend für das Alter vorzusorgen&#8220;, so May in Berlin.</p>
<figure id="attachment_22266" aria-describedby="caption-attachment-22266" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22266" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/quirin bank AG&quot;" width="620" height="401" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung-150x97.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/szenariovermoegensentwicklung-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22266" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/quirin bank AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erschwerend komme der Kostenfaktor hinzu. Weil deutsche Anleger geradezu besessen seien von allem, was Sicherheit verspricht, habe die Versicherungswirtschaft das Thema Altersvorsorge zu ihrer Angelegenheit erklären können. &#8222;Die Kosten dieser Aneignung sind enorm&#8220;, sagt Professor May. Konservative Schätzungen gehen von 1,5 bis 2,5 % versicherungsbedingter Zusatzkosten pro Jahr aus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dazu kommen die Kosten des Portfoliomanagements. Nahezu alle privaten Vorsorgetöpfe sind entweder bei Versicherungen oder in sogenannten &#8222;aktiv&#8220; gemanagten Investmentfonds angelegt. Genau diese sind aber mit die teuersten. Kostensätze von 1,5 % bis 2 % pro Jahr sind durchaus nicht ungewöhnlich. Anlegern gehen dadurch Jahr für Jahr Beträge in Milliardenhöhe für die Altersvorsorge verloren&#8220;, so May.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn Sparer sich zu riskanteren und damit auch renditeträchtigeren Anlageformen wie Aktien durchringen, bleiben die effektiv erzielten Wertzuwächse schon allein wegen der Kosten weit hinter dem zurück, was die internationalen Finanzmärkte Anlegern eigentlich bieten (vgl. Grafik). Ursache hierfür seien u.a. teure Publikumsfonds, die Anlegern in aller Regel angeboten würden. Herbe Enttäuschungen sind daher vorprogrammiert, ist sich May sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Effekt wird durch ungeeignete Anlagestrategien noch verstärkt. Die meisten Fonds werden dem übergeordneten Ziel nicht gerecht, ein auskömmliches Alterseinkommen zu sichern. &#8222;Alle drei Faktoren &#8211; Komplexität, Kosten und nicht funktionierende Anlagen &#8211; sabotieren die Bemühungen breiter Bevölkerungskreise, eine angemessene Altersversorgung sicherzustellen&#8220;, fasst Anlageexperte May das alarmierende Ergebnis zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">siehe Grafik &#8222;Vermögensentwicklung eines Ansparplanes mit und ohne Kosten&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>FinTech: smava, BillPay und FinLeap suchen den Banker von morgen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-smava-billpay-und-finleap-suchen-den-banker-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 08:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die FinTech-Branche entwickelt sich rasant – und bietet Berufseinsteigern hervorragende Bedingungen für einen erfolgreichen Start. Die FinTech-Unternehmen smava, BillPay und FinLeap werben gemeinsam um talentierte Nachwuchskräfte und haben ein Stipendium an Hochschulstudenten vergeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/fintech-smava-billpay-und-finleap-suchen-den-banker-von-morgen/">FinTech: smava, BillPay und FinLeap suchen den Banker von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die FinTech-Branche entwickelt sich rasant – und bietet Berufseinsteigern hervorragende Bedingungen für einen erfolgreichen Start. Die FinTech-Unternehmen smava, BillPay und FinLeap werben gemeinsam um talentierte Nachwuchskräfte und haben ein Stipendium an Hochschulstudenten vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten aller Fachrichtungen waren aufgerufen, ihre Gedanken und Ideen zur Zukunft der FinTech-Branche zu Papier zu bringen. In welcher Form die Beiträge eingereicht wurden – ob Prognose, Marktanalyse oder sogar eigene Geschäftsidee – war dabei freigestellt. Die drei Beiträge, die mit besonderer inhaltlicher Tiefe und zugleich spannend und anschaulich verfasst wurden, wurden mit 3.000, 2.000 bzw. 1.000 Euro prämiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die ersten drei Plätze gingen an:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1. Christopher Algier, Universität Leipzig: „Die Öffnung der Banktresore – Wie Open Banking die Zukunft der Finanzbranche verändert&#8220;<br />
2. Jan-Philip Grabs, Frankfurt School of Finance &amp; Management: „Eine kooperative Revolution in der Finanzbranche&#8220;<br />
3. Sabrina Becirovic, Universität Hohenheim: „Die Zukunft von FinTech&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Essays der drei Gewinner können hier eingesehen werden:</strong><br />
www.smava.de/fintech-stipendium/</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisverleihung fand am 09. April 2016 im Rahmen des Startup-Camps im Gebäude der Humboldt-Universität Berlin statt.<br />
In der Stipendiums-Jury saßen drei der führenden Köpfe der Branche: Alexander Artopé, Gründer und Geschäftsführer der smava GmbH, Dr. Nelson Holzner, Gründer und Geschäftsführer der BillPay GmbH und Ramin Niroumand, Partner der FinLeap GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund des Stipendiums</strong><br />
„Das Wachstum in der gesamten FinTech-Branche ist enorm, so dass wir einem möglichen Fachkräftemangel so früh wie möglich entgegentreten möchten&#8220;, erklärt Alexander Artopé, Geschäftsführer der smava GmbH. „Es ist unser Anliegen, auf die außergewöhnlich guten Rahmenbedingungen von FinTech-Unternehmen aufmerksam zu machen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei FinLeap setzen wir auf Fachkräfte, die über den Tellerrand hinausschauen, damit wir den Markt mit echten Innovationen bereichern können&#8220;, erklärt Ramin Niroumand von der FinLeap GmbH. „Dieses ist wichtig, um unseren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten – eine der Kernvoraussetzungen, um in der FinTech-Branche erfolgreich zu sein.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">„Uni-Absolventen bringen häufig hervorragendes Fachwissen mit – und das mit einer offenen Denkweise, die für die Entwicklung neuer Ideen in einer sich schnell wandelnden Branche förderlich ist&#8220;, sagt Dr. Nelson Holzner, Geschäftsführer der BillPay GmbH. „Aus diesem Grund ist das FinTech-Stipendium ein erster Schritt in die richtige Richtung, nämlich junge Talente mit viel Potenzial für unsere Branche zu begeistern.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Situation der FinTech-Branche</strong><br />
Die Branche der technologiebasierten Finanzdienstleistungen entwickelt sich in hohem Tempo. So zählten die Unternehmensberater von McKinsey im Jahr 2015 rund 800 Unternehmen, die der FinTech-Branche zuzurechnen sind, während es acht Monate später bereits 2.000 Unternehmen waren. Entsprechend groß ist die Sorge, dass die Personalabteilungen mit dem Recruiting von geeigneten Mitarbeitern nicht hinterherkommen: Laut einer Umfrage von innovate finance befürchten rund 75 Prozent der FinTech-Unternehmen einen Fachkräftemangel innerhalb der nächsten drei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: markengold PR GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Bahn.business: Angebote für Geschäftsreisende</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bahn-business-angebote-fuer-geschaeftsreisende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 14:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn.business]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskundenprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsreisende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin – Immer mehr Geschäftsreisende reisen mit dem Zug. Tausende Fahrgäste setzen täglich auf die Verbindungen der Deutschen Bahn (DB), um ihre beruflichen Termine wahr zu nehmen. Rund 26.000 Geschäftskunden nutzen dafür bereits die Vorteile des Geschäftskundenprogramms bahn.business: Großkonzerne genauso wie Mittelständler, Klein- und Einzelunternehmer. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/bahn-business-angebote-fuer-geschaeftsreisende/">Bahn.business: Angebote für Geschäftsreisende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten sparen und Buchungsprozesse vereinfachen mit dem Geschäftskundenprogramm der Deutschen Bahn • Klimabilanz verbessern durch 100% Ökostrom</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Immer mehr Geschäftsreisende reisen mit dem Zug. Tausende Fahrgäste setzen täglich auf die Verbindungen der Deutschen Bahn (DB), um ihre beruflichen Termine wahr zu nehmen. Rund 26.000 Geschäftskunden nutzen dafür bereits die Vorteile des Geschäftskundenprogramms bahn.business: Großkonzerne genauso wie Mittelständler, Klein- und Einzelunternehmer. Unternehmen, die am bahn.business-Programm teilnehmen, profitieren von den günstigeren Ticketpreisen und der einfacheren Verwaltung, mit der sie zudem ihre Prozesskosten senken können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparen mit Geschäftskundenrabatt und BahnCard Business</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Teilnahme an bahn.business müssen sich Unternehmen lediglich auf bahn.de/bahnbusiness registrieren. Die Nutzung ist kostenlos. Bereits ab einer jährlichen Buchungssumme von 3.000 Euro erhalten Unternehmen dann einen Geschäftskundenrabatt von drei Prozent. Über mehrere Umsatzebenen gestaffelt sind bei einem Umsatz von mehr als 200.000 Euro pro Jahr fünf Prozent Rabatt möglich. Die größte Einsparung können Geschäftskunden aber mit der BahnCard Business erzielen: Die personengebundene Karte gewährt dem Inhaber prozentuale Ermäßigungen auf die meisten Ticketpreise und rechnet sich bereits nach wenigen Fahrten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Gelegenheitsfahrer eignet sich die BahnCard Business 25, die einen Rabatt von 25 Prozent auf Flex-und Sparpreise ermöglicht. Die BahnCard Business 50 macht den Flexpreis um die Hälfte billiger und richtet sich an Vielfahrer. Für Intensivnutzer bietet die BahnCard 100 höchste Unabhängigkeit und Mobilität: Inhaber benötigen keine Einzelfahrkarte mehr, sondern steigen einfach in jeden gewünschten Zug ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil der BahnCard Business: Die BahnCard-Rabatte sind zusätzlich mit den unternehmensspezifischen Geschäftskundenrabatten kombinierbar. Mit einer herkömmlichen BahnCard ist dies ist nicht möglich. Die BahnCard Business muss zudem nicht gekündigt werden, sondern läuft automatisch nach der befristeten Laufzeit von zwölf Monaten aus. Es entsteht also kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand für das Unternehmen. Auch bietet die DB den Kunden ein BahnCard-Bestandsreporting mit Angaben zu Anzahl und Gültigkeit der Karten. So haben die Verantwortlichen im Unternehmen, z.B. Travelmanager, immer einen genauen Überblick, welche Mitarbeiter welche BahnCard besitzen und wie lange sie gültig ist.</p>
<div id="attachment_154285" class="wp-caption aligncenter" style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-154285" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/DB-Didgeman-618x412.jpg" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" srcset="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/DB-Didgeman-250x167.jpg 250w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/DB-Didgeman-618x412.jpg 618w, https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/DB-Didgeman.jpg 620w" alt="Quelle: Didgeman/Pixabay.com" width="618" height="412" /></p>
<p class="wp-caption-text">Quelle: Didgeman/Pixabay.com</p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostenlose Rücknahme von Tickets und Nutzung des ÖPNV</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich eine Geschäftsreise verschieben oder ausfallen sollte, können bahn.business-Kunden ihre nicht genutzten Online-Tickets bis einen Tag nach dem ersten Geltungstag im Geschäftskundenportal kostenfrei stornieren. Tickets, die am Schalter erworben wurden, können sogar bis zu neun Tage nach dem ersten Geltungstag kostenfrei zurückgegeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bahn.business-Kunden fahren zudem am Start- und Zielort kostenlos mit dem öffentlichen Personennahverkehr, egal ob Straßenbahn, Bus, S- oder U-Bahn. Voraussetzung für das sogenannte City-Ticket ist die Buchung einer Geschäftsreise 1. Klasse oder der Besitz einer BahnCard Business. Das City-Ticket gilt in über 120 Städten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostenloses Buchungsportal mit professionellen Administrations- und Veraltungsmöglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade kleinere Unternehmen ohne professionelle Travelmanagementlösungen profitieren von den umfangreichen Möglichkeiten zur zentralen Administration und Verwaltung von zahlreichen Geschäftsreisen im Unternehmen. Das einfache Anlegen von Buchungsstellen, die Vergabe von unterschiedlichen Buchungsberechtigungen und die zentrale Verwaltung von Zahlungsmitteln über mehrere Reisende hinweg sparen eine Menge Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Persönliche Kundenbetreuung und volle Kostenkontrolle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Unternehmen, die sich für bahn.business registrieren, erhalten eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte, persönliche Kundenbetreuung. Neben spezifischen Neukundeninformationen zur Geschäftsreise mit der Bahn gibt es einen umfassenden Online-Support, z.B. mit Webinaren, Guided Tours und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu verschiedenen Themen. Zudem steht den Unternehmen mit dem Business Service exklusiv ein Expertenteam der DB telefonisch bei allen Fragen zur Verfügung. Über regelmäßige Umsatz- und Nachhaltigkeitsreports haben Geschäftskunden außerdem immer die volle Kostenkontrolle und einen genauen Überblick über ihr Reisebudget.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Bahn-Geschäftsreisen Klimabilanz des Unternehmens verbessern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle bahn.business-Kunden reisen in Fernverkehrszügen der DB innerhalb von Deutschland standardmäßig mit 100% Ökostrom. Damit setzt nicht nur die Deutsche Bahn einen Meilenstein im Klimaschutz: Auch jede Geschäftsreise mit der DB verbessert gleichzeitig die Klimabilanz des Unternehmens. Die Unternehmen erhalten dabei genaue Informationen über ihren individuellen Beitrag zum Klimaschutz. Das heißt sie erhalten automatisch und kostenfrei Reports und Umweltbilanzen über ihre eingesparte Menge an Kohlendioxid, Stickstoffoxid und Feinstaub. Die Einsparungen basieren auf den gefahrenen Bahnkilometern der zugehörigen Geschäftsreisenden. Diese Daten können die teilnehmenden Firmen wiederum für ihren Unternehmensumweltbericht und ihr Umweltmarketing zur Positionierung als nachhaltiges Unternehmen verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorteile auf einen Blick:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Geschäftskundenrabatt auf DB-Tickets</li>
<li>Sparen mit der BahnCard Business 25/50</li>
<li>Verlängerte Rücknahmefrist ungenutzter Tickets</li>
<li>Kostenlose Stornierung von Tickets</li>
<li>inkl. City-Ticket bei BahnCard Business und 1. Klasse-Reisen</li>
<li>Kompetente Beratung</li>
<li>Umfangreiche Administrations- und Reportingmöglichkeiten</li>
<li>Geschäftsreisen mit 100% Ökostrom</li>
<li>Teilnahme an bahn.bonus und bahn.bonus comfort möglich</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preise BahnCard Business (Stand: 15.3.2016):</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Klasse</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>BahnCard Business 25: 140 €</li>
<li>BahnCard Business 50: 620 €</li>
<li>BahnCard 100: 6.890 €</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Klasse</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>BahnCard Business 25: 70 €</li>
<li>BahnCard Business 50: 310 €</li>
<li>BahnCard 100: 4.090 €</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übersicht jährlicher Geschäftskundenrabatt nach Umsatz:</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Umsatz pro Jahr ab 3.000 Eur0 – 3% Rabatt</li>
<li>Umsatz pro Jahr ab 25.000 Euro – 3,5% Rabatt</li>
<li>Umsatz pro Jahr ab 50.000 Euro – 4,0% Rabatt</li>
<li>Umsatz pro Jahr ab 100.000 Euro – 4,5% Rabatt</li>
<li>Umsatz pro Jahr ab 200.000 Euro – 5,0% Rabatt</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: DB AG</em></p>
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		<item>
		<title>Ausschütteln am Fenster eines Mietshauses kann verboten sein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ausschuetteln-am-fenster-eines-mietshauses-kann-verboten-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschütteln]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Infodienstes]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[Mietshaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Dass ein Mieter gelegentlich mal vom Fenster seiner Wohnung aus eine Decke ausschüttelt, ist nicht verboten. Vor allem dann nicht, wenn er darauf achtet, dass sich unten nicht gerade jemand aufhält oder dadurch irgendetwas verschmutzt wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Dass ein Mieter gelegentlich mal vom Fenster seiner Wohnung aus eine Decke ausschüttelt, ist nicht verboten. Vor allem dann nicht, wenn er darauf achtet, dass sich unten nicht gerade jemand aufhält oder dadurch irgendetwas verschmutzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Mieterin in München ging allerdings weiter. Sie schüttelte auch eine Decke aus, in der sich Abfall wie Hundeknochen, Zahnstocher und anderes befand &#8211; und das, obwohl Menschen unter dem Fenster standen.</p>
<figure id="attachment_21943" aria-describedby="caption-attachment-21943" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21943" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/16_04_deckenausschuetteln.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschaeftsstelle LBS&quot;" width="620" height="430" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/16_04_deckenausschuetteln.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/16_04_deckenausschuetteln-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/16_04_deckenausschuetteln-300x208.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/16_04_deckenausschuetteln-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21943" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschaeftsstelle LBS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Nachbarn forderten vor Gericht, dass sie ein derartiges Verhalten in Zukunft unterlasse. Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ordnete der zuständige Zivilrichter genau das an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Urteil hieß es, die Betroffene dürfe zwar auch künftig ihre Decke ausschütteln, sie müsse aber streng darauf achten, dass sich darin keine Gegenstände befinden und dass kein Mensch unmittelbar davon betroffen sei. (Amtsgericht München, Aktenzeichen 424 C 28654/13)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 07:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck Award]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Endspurt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award-2/">Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuell 100 Teilnehmern startet der letzte Abschnitt des viermonatigen Abstimmungszeitraums. Noch bis zum 30. April 2016 können sich Banken, Versicherungen und FinTechs in den Wettstreit begeben und sich kostenfrei am BankingCheck Award beteiligen. Zur Award-Qualifikation ist eine Mindestanzahl von 50 Bewertungen in einer der folgenden Anbieter- und Produktkategorien erforderlich &#8211; über die endgültige Platzierung entscheidet am Ende die jeweilige Durchschnittsbewertung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunden können hier sofort abstimmen: http://www.bankingcheck.de/bewerten</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Anbieter-Kategorien stehen 2016 für den BankingCheck Award zur Verfügung:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Beste Direktbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Filialbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Regionalbank</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Nachhaltige Bank</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Finanzdienstleister</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Beste Bausparkasse</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Baufinanzierer</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Kreditkarten-Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Geldanlagemarktplatz</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kreditmarktplatz</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kurzzeitkredit Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Mietkaution Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> Bestes FinTech StartUp</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Payment Dienst</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Online-Broker</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Vermittler</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Robo Advisor</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bestes Kreditportal</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bestes Vergleichsportal</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Crowdfunding-Anbieter</li>
<li style="text-align: justify;"> NEU: Bester Crowdinvesting-Anbieter</li>
</ul>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BankingCheck&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-1-1-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BankingCheck&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
In diesem Jahr können Kunden erstmals den &#8222;Besten Versicherer&#8220; mit dem eKomi Award in folgenden Kategorien prämieren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"> Bester Krankenversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Lebensversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Kompositversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Beste Krankenkasse</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Direktversicherer</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester Agenturen Vertrieb</li>
<li style="text-align: justify;"> Bester unabhängiger Finanzberater</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
Ebenfalls werden in diesem Jahr die &#8222;Besten Finanzprodukte&#8220; geehrt. Die zur Auszeichnung verfügbaren Produktkategorien sind: Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Raten- und Autokredit, Kreditkarte, P2P-Kredit, Prepaid Kreditkarte, Baufinanzierung und Mietkaution.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktivste Anbieter mit den meisten Kundenbewertungen wird zugleich mit dem Sonderpreis &#8222;Beste Kundentransparenz&#8220; ausgezeichnet. Ermittelt wird dies aus den mehr als 55.000 Bewertungen, die seit dem 1. Januar 2016 auf BankingCheck.de eingegangen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Preisverleihung am Abend veranstaltet BankingCheck zusammen mit eKomi erstmals eine Ganztagesveranstaltung, den &#8222;Banking &amp; Insurance Summit&#8220; unter dem Motto: &#8222;Digitalisierung der Kundenbeziehung &#8211; Trends für Banken und Versicherer&#8220;. Schwerpunkte sind Vorträge, Insights und UseCases u.a. von Google, IBM, Consorsbank und Lieferheld. Zusätzlich erwartet Sie eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Kundenfeedback-Management als essenzieller Bestandteil der Digitalen Transformation &#8211; Zentraler Aspekt oder Nebensache?&#8220; mit hochkarätigen Teilnehmern auf dem Panel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das exklusive Highlight des diesjährigen Banking and Insurance Summits wird am 19. Mai 2016 die Auszeichnung der Sieger mit den eKomi / BankingCheck Awards im Walzerlinksgestrickt in Berlin sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award-2/">Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck Award]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Endspurt]]></category>
		<category><![CDATA[FinTechs]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=21862</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin - Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award/">Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<figure id="attachment_21865" aria-describedby="caption-attachment-21865" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21865" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BankingCheck&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21865" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BankingCheck&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuell 100 Teilnehmern startet der letzte Abschnitt des viermonatigen Abstimmungszeitraums. Noch bis zum 30. April 2016 können sich Banken, Versicherungen und FinTechs in den Wettstreit begeben und sich kostenfrei am BankingCheck Award beteiligen. Zur Award-Qualifikation ist eine Mindestanzahl von 50 Bewertungen in einer der folgenden Anbieter- und Produktkategorien erforderlich &#8211; über die endgültige Platzierung entscheidet am Ende die jeweilige Durchschnittsbewertung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden können hier sofort abstimmen</strong>: http://www.bankingcheck.de/bewerten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folgende Anbieter-Kategorien stehen 2016 für den BankingCheck Award zur Verfügung</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Direktbank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Filialbank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Regionalbank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Nachhaltige Bank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Finanzdienstleister</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Beste Bausparkasse</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Baufinanzierer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Kreditkarten-Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Geldanlagemarktplatz</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Kreditmarktplatz</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Kurzzeitkredit Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Mietkaution Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bestes FinTech StartUp</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Payment Dienst</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Online-Broker</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Vermittler</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Robo Advisor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bestes Kreditportal</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bestes Vergleichsportal</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Crowdfunding-Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Crowdinvesting-Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> In diesem Jahr können Kunden erstmals den &#8222;Besten Versicherer&#8220; mit dem eKomi Award in folgenden Kategorien prämieren</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Krankenversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Lebensversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Kompositversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Krankenkasse</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Direktversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Agenturen Vertrieb</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester unabhängiger Finanzberater</p>
<p style="text-align: justify;">
Ebenfalls werden in diesem Jahr die &#8222;Besten Finanzprodukte&#8220; geehrt. Die zur Auszeichnung verfügbaren Produktkategorien sind: Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Raten- und Autokredit, Kreditkarte, P2P-Kredit, Prepaid Kreditkarte, Baufinanzierung und Mietkaution.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktivste Anbieter mit den meisten Kundenbewertungen wird zugleich mit dem Sonderpreis &#8222;Beste Kundentransparenz&#8220; ausgezeichnet. Ermittelt wird dies aus den mehr als 55.000 Bewertungen, die seit dem 1. Januar 2016 auf BankingCheck.de eingegangen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Preisverleihung am Abend veranstaltet BankingCheck zusammen mit eKomi erstmals eine Ganztagesveranstaltung, den &#8222;Banking &amp; Insurance Summit&#8220; unter dem Motto: &#8222;Digitalisierung der Kundenbeziehung &#8211; Trends für Banken und Versicherer&#8220;. Schwerpunkte sind Vorträge, Insights und UseCases u.a. von Google, IBM, Consorsbank und Lieferheld. Zusätzlich erwartet Sie eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Kundenfeedback-Management als essenzieller Bestandteil der Digitalen Transformation &#8211; Zentraler Aspekt oder Nebensache?&#8220; mit hochkarätigen Teilnehmern auf dem Panel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das exklusive Highlight des diesjährigen Banking and Insurance Summits wird am 19. Mai 2016 die Auszeichnung der Sieger mit den eKomi / BankingCheck Awards im Walzerlinksgestrickt in Berlin sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Details zum Summit und zur Preisverleihung gibt es hier</strong>: http://bit.ly/EventBIS2016</p>
<p style="text-align: justify;">Aktive Award Teilnehmer erhalten zudem ein kostenfreies Tagesticket.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Wachstum für eine neue Luxusbewegung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wachstum-fuer-eine-neue-luxusbewegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 07:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Appenzell/Mexico City/Berlin/Hongkong - Die erfolgreiche Platzierung einer zusätzlichen Investitionsrunde erlaubt es Swiss Cosmeceuticals, die ehrgeizigen Expansionspläne für die Marke la clé weiter voranzutreiben. Seit dem internationalen Markenlaunch im November 2015 erobert der Schweizer Konzern den überdurchschnittlich wachsenden globalen Markt für Luxuskosmetik im unteren Luxuspreissegment.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Appenzell/Mexico City/Berlin/Hongkong</strong> &#8211; Die erfolgreiche Platzierung einer zusätzlichen Investitionsrunde erlaubt es Swiss Cosmeceuticals, die ehrgeizigen Expansionspläne für die Marke la clé weiter voranzutreiben. Seit dem internationalen Markenlaunch im November 2015 erobert der Schweizer Konzern den überdurchschnittlich wachsenden globalen Markt für Luxuskosmetik im unteren Luxuspreissegment.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Marke la clé bietet nicht nur Spas und Flagship Stores an globalen Hotspots, sondern auch eine leistungsfähige E-Commerce-Plattform sowie einen Friends-to-Friends-Club. Nach der Markteinführung in Europa sind die Zielmärkte vor allem Asien mit Fokus auf China, Nord- und Südamerika sowie der Mittlere Osten. Swiss Cosmeceuticals ist Teil eines erfolgreichen Single Family Office mit Sitz in der Schweiz und Hongkong und verfügt über regionale Headquarters in Europa (Berlin), Asien (Hongkong) und den Vereinigten Staaten (Miami).</p>
<figure id="attachment_21829" aria-describedby="caption-attachment-21829" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21829" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bsicapitalgroupinvestsinswisscosmeceuticalsag_cmyk_300dpi.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/la clé/Michael Zellmer&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bsicapitalgroupinvestsinswisscosmeceuticalsag_cmyk_300dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bsicapitalgroupinvestsinswisscosmeceuticalsag_cmyk_300dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/bsicapitalgroupinvestsinswisscosmeceuticalsag_cmyk_300dpi-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21829" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/la clé/Michael Zellmer&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>BSI Capital Group zeichnet 5 Mio. CHF der auf 10 Mio. CHF begrenzten Wandelanleihe 2015-2019.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alejandra Paredones, CEO und Gründerin von BSI Capital Group: &#8222;Wir bei BSI Capital Group sind sehr gut darin, Potenziale schon frühzeitig zu erkennen. Wir haben sorgfältig viele Marken im dynamischen Umfeld der Luxuskosmetik bewertet. Swiss Cosmeceuticals ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, eine einzigartige Luxusmarke zu erschaffen und aufzubauen &#8211; zusammen mit einer sehr effizienten Distribution und vielen strategischen Partnerschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für uns gekommen, um zu investieren und das große, noch unausgeschöpfte Potenzial der Marke zu erschließen. Wir vertrauen CEO Fabian Keller und seinem gesamtem Management-Team mit ihrer einzigartigen Erfolgsbilanz darin, Marken zum Leben zu erwecken und die Rahmenbedingungen für einen Exit Multiple zu schaffen, als auch der Gründerfamilie mit ihrer langjährigen Erfahrung im erfolgreichen Aufbau von Wachstumsunternehmen von ganzem Herzen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Weichen für die Expansion sind gestellt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jean-Paul Pavlovic, Präsident und Chairman der Swiss Cosmeceuticals AG, betont: &#8222;BSI Capital Group und Swiss Cosmeceuticals teilen Werte wie Transparenz, wirtschaftliche Disziplin und eine globale Ausrichtung. Wir sind glücklich, mit BSI Capital Group einen Partner für die Realisierung einer internationalen Expansionsstrategie gefunden zu haben und freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit, die über eine reine Finanzierungsrunde hinausgeht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne unser Foto in druckfähiger Auflösung (300 dpi) zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für weitere Bildmaterialien oder Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte jederzeit an Herrn Fabian Keller, CEO Swiss Cosmeceuticals AG.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Energieeffizientes Bauen wird stärker gefördert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/energieeffizientes-bauen-wird-staerker-gefoerdert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2016 06:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energieeffizient]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[höhere Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Effizienzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Standard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang 2016 müssen Neubauten strengere energetische Anforderungen erfüllen. Zum 1. April passt die KfW-Bank ihre Förderkonditionen daran an. Wer ein KfW-Effizienzhaus baut oder erwirbt, kann dafür nun einen doppelt so hohen Kredit beantragen – und bekommt bis zu 15 Prozent der Kreditsumme als Tilgungszuschuss geschenkt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Anfang 2016 müssen Neubauten strengere energetische Anforderungen erfüllen. Zum 1. April passt die KfW-Bank ihre Förderkonditionen daran an. Wer ein KfW-Effizienzhaus baut oder erwirbt, kann dafür nun einen doppelt so hohen Kredit beantragen – und bekommt bis zu 15 Prozent der Kreditsumme als Tilgungszuschuss geschenkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin &#8211;</strong> Zum 1. Januar 2016 wurde die Energieeinsparverordnung (EnEV) verschärft: Der jährliche Energiebedarf von Neubauten muss seitdem 25 Prozent unter dem vorher gültigen Wert liegen. Die höheren Anforderungen lassen sich mit moderner Heiztechnik und erneuerbaren Energien problemlos umsetzen. „Viele Heizsysteme, die heute auf dem Markt sind, übertreffen bereits die jetzt geltenden Forderungen der EnEV&#8220;, erklärt Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbandes VdZ. „Wer in eine solche Anlage investiert, macht das eigene Heim schon heute fit für die Zukunft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bau eines Hauses, das energieeffizienter ist als gesetzlich vorgeschrieben, wird außerdem von der bundeseigenen KfW-Bank mit zinsverbilligten Krediten und Tilgungszuschüssen gefördert – ab 1. April in noch größerem Umfang.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuer Standard, höhere Kredite</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Programm „Energieeffizient Bauen&#8220; bietet die KfW Kredite für verschiedene Effizienzhaus-Standards an. Der Energiebedarf eines „KfW-Effizienzhaus 40&#8243; liegt zum Beispiel bei nur 40 Prozent des laut EnEV zulässigen Bedarfs. Den bisher niedrigsten Standard, das „KfW-Effizienzhaus 70&#8243;, nimmt die KfW zum 1. April aus dem Programm. Dafür wird mit dem „KfW-Effizienzhaus 40 Plus&#8220; ein neuer Höchst-Standard eingeführt. Gebäude, die diesen anstreben, müssen einen Teil ihres Energiebedarfs selbst erzeugen und speichern. Dieses Plus an Effizienz wird mit einem besonders attraktiven Tilgungszuschuss belohnt: Kreditnehmer bekommen 15 Prozent (bis zu 15.000 Euro) der Kreditsumme erlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um Bauherren größere Investitionen in energieeffiziente Gebäude zu ermöglichen, hebt die KfW zum 1. April außerdem die maximale Kredithöhe von aktuell 50.000 auf 100.000 Euro pro Wohneinheit an. Welche verschiedenen Systeme und Energieträger heute effizientes Heizen ermöglichen, zeigt das herstellerunabhängige Portal www.intelligent-heizen.info.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: KompaktMedien</em></p>
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