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	<title>Baufinanzierungszinsen</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Baufinanzierungszinsen</title>
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		<title>Keine Erholung in Sicht: Bauzinsen weiter unter Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 13:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck, 18. Januar 2023. Die Inflation ist im Dezember sowohl im Euro-Raum als auch in Deutschland stärker gesunken als erwartet und die Wirtschaft zeigt sich überraschend robust. Dennoch geht Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, nicht davon aus, dass die Zinsen für Baufinanzierungen demnächst nachgeben. Im Gegenteil: Er hält einen Anstieg auf bis zu 5 Prozent im Verlauf des Jahres für möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/keine-erholung-in-sicht-baufinanzierungszinsen-weiter-unter-druck/">Keine Erholung in Sicht: Bauzinsen weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Zinskommentar der Dr. Klein Privatkunden AG</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck, 18. Januar 2023</strong>. Die Inflation ist im Dezember sowohl im Euro-Raum als auch in <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/krankenkassen-ein-vergleich-zwischen-deutschland-und-der-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Deutschland</a> stärker gesunken als erwartet und die Wirtschaft zeigt sich überraschend robust. Dennoch geht Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender des Kreditvermittlers Dr. Klein, nicht davon aus, dass die Zinsen für Baufinanzierungen demnächst nachgeben. Im Gegenteil: Er hält einen Anstieg auf bis zu 5 Prozent im Verlauf des Jahres für möglich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsanstieg zum Jahresbeginn</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr begann mit einem Anstieg der Baufinanzierungszinsen – zuletzt hat sich die Zinskurve wieder leicht abgesenkt. Laut Dr. Klein beträgt der aktuelle repräsentative Bestzins 3,44 Prozent (Stand: 16.01.2023). Wesentlicher Auslöser für die Aufwärtsbewegung ist für Michael Neumann die aktuelle Inflationserwartung seitens der Europäischen Zentralbank (EZB): „Christine Lagarde hat die mittelfristigen Prognosen nach oben korrigiert und angekündigt, die Leitzinsen nachzuziehen. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass sie die hohe Inflation weiterhin entschlossen bekämpft“, so Neumann. Nachdem die EZB den Anstieg der Inflation völlig unterschätzt habe, wolle sie nun nicht den Fehler begehen und das Abflauen überschätzen. „Darauf hat der Markt reagiert und weitere Zinsschritte eingepreist – zumindest für das Frühjahr. Als Folge sind auch die Baufinanzierungszinsen hochgegangen“, erläutert Michael Neumann die jüngste Zinsbewegung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Weiteres Aufwärtspotenzial für Bauzinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt gab es positive Daten aus der Wirtschaft: Die Inflation in der Euro-Zone sinkt im Dezember zum zweiten Mal in Folge, und zwar stärker als vorhergesagt. Und die deutsche Wirtschaftsleistung wächst – den Krisen zum Trotz – im Gesamtjahr 2022 um starke 1,9 Prozent. Aber: Selbst wenn die Inflation ihren Höhepunkt bereits hinter sich haben sollte, bleibt sie auf einem hohen Niveau und fernab der Zielmarke von zwei Prozent. Der leichte Rückgang ist zum Teil auf staatliche Maßnahmen zurückzuführen, die Verbraucher und Industrie von den hohen Energiekosten entlasten. Zudem ufert die Kerninflation – bereinigt um schwankungsanfällige Güter wie Energie und Nahrungsmittel – im Dezember aus auf eine Rekordhöhe von 5,2 Prozent. Auch für die nächsten Monate ist Michael Neumann von Dr. Klein daher wenig optimistisch, was sinkende Konditionen für Baufinanzierungen angeht: „Ich rechne mit weiteren Zinsanstiegen im ersten Halbjahr und mit einem Zinsniveau von über 4 Prozent. Schwankungen können dabei immer wieder in Richtung 3 Prozent gehen, aber auch eine zeitweise 5 vor dem Komma will ich nicht ausschließen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preisdruck auf Immobilien nimmt zu</h2>
<figure id="attachment_66018" aria-describedby="caption-attachment-66018" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-66018" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-18-Baufinanzierungszinsen-300x196.jpg" alt="2023-01-18-Baufinanzierungszinsen" width="300" height="196" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-18-Baufinanzierungszinsen-300x196.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-18-Baufinanzierungszinsen-660x430.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-18-Baufinanzierungszinsen-150x98.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-18-Baufinanzierungszinsen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-66018" class="wp-caption-text">Quelle: moerschy / pixabay.com<br />https://pixabay.com/de/photos/hausbau-haus-geld-teuer-1005491/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für Kaufinteressenten ist Neumann zufolge bis auf Weiteres keine deutliche Entspannung in Sicht: Bei einem vermutlich weiterhin leicht steigenden Zinsniveau träfen sie in den meisten Regionen auf immer noch hohe Quadratmeterpreise. „Der Preisdruck nimmt weiter zu – aber ich erwarte keinen Einbruch in der Fläche“, so die Einschätzung des Experten. In einigen Fällen gebe es aber bereits signifikante Rückgänge bei den tatsächlich gezahlten Immobilienpreisen: „Wir sehen Rücksetzer vor allem in strukturschwachen Regionen und bei Objekten, die viel zu viel Energie verbrauchen. Auch bei ehemals überbewerteten Immobilien in begehrten Metropolvierteln gibt es zum Teil deutliche Preisabschläge“, beobachtet Michael Neumann von Dr. Klein. Weil Verkäufer über kurz oder lang deutlichere Kompromisse machen müssten, ist sein Rat: gut vorbereitet und mutig in die Preisverhandlung gehen. Denn oftmals sei Noch-Eigentümern mittlerweile daran gelegen, einen zügigen Abschluss zu erzielen und das Risiko weiterer Preisrückgänge zu minimieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Können: ja – Wollen: nicht unbedingt</h2>
<p style="text-align: justify;">An der Zurückhaltung auf der Käuferseite gibt es derzeit nichts zu rütteln – die Nachfrage liegt deutlich unter dem Niveau von Anfang 2022. Das Zinsniveau hat so schnell angezogen, dass der Immobilienmarkt nicht Schritt halten konnte. „Noch besteht eine deutliche Kluft zwischen den Preisvorstellungen der Anbieter und den Möglichkeiten der Kaufinteressenten“, kommentiert Neumann. Wobei er relativiert: Nicht immer übersteige der Immobilienkauf die finanzielle Machbarkeit. „Wir haben viele Kunden, die sich ihre Wunschimmobilie rein rechnerisch leisten könnten. Die Frage ist, ob sie sich das auch leisten wollen – und viele sind da im Moment zögerlich.“ Ein Grund ist, dass man bis vor kurzem bei vergleichbaren Immobilien die Monatsrate ungefähr mit der aktuellen Mietzahlung gleichsetzen konnte. Das ist jetzt nicht mehr der Fall: Für die Finanzierung des Eigenheims ist in den meisten Fällen ein höherer monatlicher Betrag notwendig. „Aktuell ist die Situation wieder ähnlich wie früher: Die Finanzierung einer Immobilie läuft nicht mehr nebenbei, sondern es muss in die Tilgung gespart werden. Das erfordert Disziplin – und ist gleichzeitig eine der besten und sichersten Arten der Altersvorsorge“, meint Michael Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 12:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der extrem hohen Inflation bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) unter starkem Druck, die Geldpolitik weiter zu straffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/vor-ezb-entscheid-bauzinsen-steigen-weiter/">Vor EZB-Entscheid: Bauzinsen steigen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der extrem hohen Inflation bleibt die Europäische Zentralbank (EZB) unter starkem Druck, die Geldpolitik weiter zu straffen. Der kommende Zinsentscheid wirkt sich schon im Vorfeld auf die Baufinanzierungszinsen aus: Sie sind in den letzten Wochen deutlich weiter angestiegen – und mittlerweile mehr als viermal so hoch als Anfang des Jahres.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Große Zinsschritte erwartet</h3>
<p style="text-align: justify;">Während die Inflation von Monat zu Monat neue Rekordhöhen erreicht – im September waren es knapp 10 Prozent im Euroraum –, wächst der Druck auf die EZB, die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/zinsen-fur-immobiliendarlehen-steigen-wieder-auf-drei-prozent/" target="_blank" rel="noopener">Zinsen</a> weiter anzuheben. Und zwar massiv: War der Anstieg um 0,75 Prozentpunkte im September noch ein außergewöhnlich großer Schritt, wird diese Geschwindigkeit mittlerweile fast selbstverständlich vorausgesetzt. Bis Ende des Jahres erwarten Ökonomen einen Leitzins von mindestens 2,5 Prozent, momentan sind es noch 1,25 Prozent. Infolgedessen hat sich das Niveau der Baufinanzierungszinsen ebenfalls weiter nach oben verschoben: Der repräsentative 10-jährige Bestzins bei Dr. Klein beträgt aktuell 3,79 Prozent (Stand: 24.10.2022). „Seit Anfang des Jahres hat sich der Zins mehr als vervierfacht“, sagt Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG. „Eine so extreme Zinsentwicklung hat es noch nie gegeben. Niemand hat dies vor einem dreiviertel Jahr vorhersehen können, das Tempo hat alle Marktteilnehmer überrascht.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wann endet der Zinsanstieg?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Notenbänker bewegen sich auf einem schmalen Grat. Einerseits müssen sie den Teuerungen und den Inflationserwartungen entgegenwirken und dafür ihre Geldpolitik deutlich straffen. Andererseits droht bereits jetzt eine europaweite Rezession und ein Anstieg der Zinsen bremst die Wirtschaft zusätzlich. So schwierig Prognosen für Baufinanzierungszinsen zurzeit sind: Ein Ende des Zinsanstiegs sei erst einmal nicht wahrscheinlich, meint Michael Neumann. „Der Peak bei der Inflation steht noch aus, und das EZB-Ziel einer Rate von 2 Prozent droht, in immer weitere Ferne zu rücken“, so die Einschätzung des Experten. „Die EZB muss voraussichtlich auch im nächsten Jahr noch beherzt an der Zinsschraube drehen, und da ist noch nicht alles am Finanzierungsmarkt eingepreist. Das bedeutet: weiter steigende Bauzinsen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zinsen festschreiben: kurz oder lang?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den extrem niedrigen Zinsen bis Ende letzten Jahres war der Ratschlag bei Immobilienfinanzierungen einfach: Die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierungen-zinsbindung-und-tilgung-sinken/" target="_blank" rel="noopener">Zinsbindung</a> so lange wie möglich festschreiben und damit lange davon profitieren. Jetzt ist der Zins höher und die Situation komplexer. Ist eine kurze Vertragsbindung sinnvoll, um beispielsweise in fünf Jahren einen dann eventuell gesunkenen Zins nutzen zu können? Diese Variante ist für Michael Neumann riskant: „In einem kurzen Zeitraum ist in der Regel nur wenig getilgt und das Anschlussdarlehen entsprechend hoch. Wer die Wette gegen die Zinsentwicklung verliert, weil der Zins dann höher ist, braucht einen größeren Vermögenshintergrund, um das aufzufangen.“ Er empfiehlt auch jetzt lange Zinsfestschreibungen, selbst wenn die tendenziell etwas teurer sind. „Im Moment sind die Aufschläge für sehr lange Zinsbindungen von 30 Jahren oder mehr relativ gering. Dafür erhält man einen langen Planungshorizont und größere Sicherheit.“ Er empfiehlt, sich verschiedene Varianten ausrechnen zu lassen und auch Volltilgerdarlehen in Betracht zu ziehen. Damit sichert man den jetzigen Zins für die Gesamtlaufzeit des Kredits und schließt jegliches Zinsänderungsrisiko aus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immobilienpreise vermehrt verhandelbar</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Immobilieninteressenten war in den letzten Jahren vor allem das erforderliche Eigenkapital die größte Herausforderung bei der Finanzierung. Jetzt kommen noch die deutlich höheren Monatsraten hinzu. Statt einer Monatsrate von 800 Euro oder 1.000 Euro zahlen Kreditnehmer mittlerweile doppelt so viel. „Durch den niedrigen Zins war Wohneigentum für viele leistbar. Aber diese Phase ist jetzt vorbei“, sagt Vorstand Neumann. Denn die EZB habe den Zins künstlich auf das extrem niedrige Niveau gedrückt – und das wird in dieser Form nicht wiederkommen. Folglich müssten Kaufwillige bei ihren Vorhaben Abstriche machen und sich neu orientieren. Dr. Klein zufolge übt die Zinsentwicklung bereits einen ersten Druck auf die Immobilienpreise aus: „Verkäufer sind vermehrt verhandlungsbereit. Vor allem bei sanierungsbedürftigen Gebäuden mit einer schlechten Energieeffizienz müssen sie Interessenten mittlerweile preislich deutlich entgegenkommen“, so Michael Neumann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland auf neuen Tiefststand sinken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-laesst-baufinanzierungszinsen-in-deutschland-auf-neuen-tiefststand-sinken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 09:21:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[amerikanische Zentralbank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck (ots) &#8211; Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/brexit-laesst-baufinanzierungszinsen-in-deutschland-auf-neuen-tiefststand-sinken/">Brexit lässt Baufinanzierungszinsen in Deutschland auf neuen Tiefststand sinken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lübeck (ots) &#8211; Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert erreicht. Anfang August lag der Bestzins bei 0,78 Prozent und erreichte somit einen erneuten Tiefststand.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristige Folgen des Brexit-Votums sind abzuwarten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Schock nach dem überraschenden Brexit-Votum vom 23. Juni ist verdaut und die Lage an den internationalen Finanzmärkten hat sich ein wenig entspannt. Das britische Pfund ist weiterhin auf einem niedrigen Stand, jedoch hat sich der Dax nach einer kurzen Talfahrt wieder eingependelt. Da ein EU-Austritt aber ein Novum ist, möchte die EZB weiterhin abwarten. Auf ihrer jüngsten Sitzung vom 21. Juli hat sie daher entschieden, an ihrer bisherigen Geldpolitik festzuhalten und den Leitzins von null Prozent beizubehalten. Der Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB einlagern, liegt nach wie vor bei 0,4 Prozent. Das Kaufprogramm für die Unternehmensanleihen soll mindestens bis März 2017 fortgeführt werden, eine Verlängerung schließt EZB-Chef Draghi nicht aus. Er betont, dass in der gegenwärtigen Situation eine genaue Abschätzung der Lage erforderlich ist und man keine voreiligen Schlüsse ziehen solle. Die momentane Datenlage sei noch nicht ausreichend, um die Konsequenzen des Brexit auf die Finanzmärkte genauer abschätzen zu können. Sobald eine genaue Bewertung möglich sei, werde eine Anpassung der Geldpolitik an die allgemeine Wirtschaftslage vorgenommen. Die EZB werde dann versuchen, eventuelle negative Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt auszugleichen und dafür alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen. Die nächste Sitzung der Europäischen Zentralbank am 8. September wird somit mit Spannung erwartet.</p>
<figure id="attachment_23298" aria-describedby="caption-attachment-23298" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23298" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016.jpg" alt="Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG August 2016 - Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="618" height="683" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/zinskommentar_drklein_august_2016-300x332.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23298" class="wp-caption-text">Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG August 2016 &#8211; Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fed nimmt leicht optimistische Haltung ein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer Sitzung vom 27. Juli ebenfalls beschlossen, den Leitzins nicht anzuheben. Seit der letzten Erhöhung im Dezember 2015 schwankt der Leitzins somit weiterhin zwischen 0,25 und 0,5 Prozent. Dennoch ist die Stimmung optimistischer: Dies hängt vor allem mit den Kriterien Wirtschaftswachstum, Arbeitslosenquote und Inflation zusammen. Wenn sich diese Faktoren weiterhin positiv entwickeln, könnte eine Erhöhung des Leitzinses in der Dezembersitzung wahrscheinlich werden. Die Fed teilt ihre Gründe für eine jetzige Zurückhaltung ihrer Geldpolitik mit der EZB: Die Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt müssten erst abgewartet werden. Zudem ist wahrscheinlich, dass man in der Zeit vor den Präsidentschaftswahlen keine großen Veränderungen vornehmen möchte, um die Wirtschaft und auch die Stimmung im Volk nicht zu sehr zu beeinflussen. Dennoch wird die Sitzung am 21. September eine Prognose geben können, wie sich der politische Geldkurs der amerikanischen Zentralbank in Zukunft verhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzig die Bank of England versuchte am 4. August, mit ihrer Senkung des Leitzinses von 0,5 auf 0,25 Prozent die Stärke der negativen Auswirkungen des Brexit-Votums auf die Britische Wirtschaft ein wenig abzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie entwickeln sich die Baufinanzierungszinsen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Brexit auf den Hypothekenmarkt in Deutschland sind ebenfalls noch unklar. Kurzfristig können Immobilienkäufer weiterhin von den extrem tiefen Baufinanzierungszinsen profitieren. &#8222;Jedoch sollte damit nicht zu lange gewartet werden, denn sobald die Konsequenzen des Brexit auf den Finanzmarkt abzusehen sind, kann man damit rechnen, dass Draghi seine Worte in die Tat umsetzen wird&#8220;, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Dann könnten auch die Baufinanzierungszinsen wieder steigen. Bisher aber zeigt sich die deutsche Konjunktur trotz des geplanten Austritts der Briten aus der EU als robust&#8220;. Empfehlenswert scheint daher, sich jetzt eine Finanzierung mit hoher Tilgungsrate und langer Zinsbindung zu sichern. Wer bereits seit längerem eine Baufinanzierung hat, sollte jetzt über eine geeignete Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen nachdenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Tendenz</em><br />
<em> Kurzfristig: schwankend seitwärts</em><br />
<em> Langfristig: steigend</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 07:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[EZB-Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent - Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck &#8211;</strong> Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer jüngsten Sitzung Anfang Juni ihre lockere Geldpolitik fortgesetzt. Die Baufinanzierungszinsen bewegten sich in Deutschland auch in den vergangenen Wochen schwankend seitwärts. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen notierte Ende Mai bei 1,01 Prozent &#8211; Mitte Mai lag er bei 0,93 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die letzte Zinssitzung der Notenbank verharrt der Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Der Strafzins, den Banken für bei der EZB hinterlegtes Geld zahlen, bleibt bei -0,4 Prozent. Wie auf der Märzsitzung angekündigt werden die Wertpapierkäufe der Notenbank, die sich bisher vor allem auf Staatsanleihen und Pfandbriefe der Euroländer bezogen, um Unternehmensanleihen mit guter Bonität erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 8. Juni läuft dieses Programm mit dem Ziel, die Anleihezinsen zu senken, um so die Kreditbedingungen für Firmen zu verbessern und damit der Wirtschaft Anschub zu geben. Kritiker bewerten den Erwerb von Unternehmensanleihen als direkten Eingriff in die Realwirtschaft, der zu einer Marktverzerrung führe und gegebenenfalls sogar das EZB-Mandat überschreite. Ob eine Schuldenblase entstehe, würde davon abhängen wie die Unternehmen das Geld verwenden würden.</p>
<figure id="attachment_22920" aria-describedby="caption-attachment-22920" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&quot;" width="620" height="685" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/20160614_zinskommentar_juni-300x331.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Notenbank-Sitzung erhöhte EZB-Chef Mario Draghi die Wachstumsprognose für die Eurozone leicht auf 1,6 Prozent in 2016 (bisher 1,4 Prozent). Für 2017 und 2018 erwartet er jeweils ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf die Inflation geht Draghi für 2016 von einer Rate von 0,2 Prozent aus (bisher 0,1 Prozent). Für 2017 liegt seine Prognose bei 1,3 Prozent, für 2018 bei 1,6 Prozent. Auf kurze bis mittlere Sicht ist daher mit weiterhin niedrigen Verbraucherpreisen zu rechnen. Dies weist auf einen längeren Bestand der expansiven Geldpolitik in Europa hin. Die Preisstabilitätsgrenze der Notenbank liegt bei 2,0 Prozent. Zudem hört man aus EZB-Kreisen, dass es noch Zeit benötige, um die Folgen der jüngsten Maßnahmen zu bewerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf geopolitischer Ebene wird es spannend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während es im Süden Europas mit weiteren Finanzhilfen für Griechenland eine vorübergehende Lösung gab, droht im Norden neues Ungemach. Am 23. Juni entscheiden die Bürger Großbritanniens über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union. Im Falle eines Austritts, dem sogenannten Brexit, erwarten Experten Verwerfungen an den Finanzmärkten und negative Folgen für die Weltwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedriges Niveau der Baufinanzierungszinsen langfristig sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Vor dem Hintergrund der niedrigen Inflationsrate und einer antriebslosen Wirtschaft in der Eurozone wird die EZB wahrscheinlich kurz- bis mittelfristig ihre lockere Geldpolitik fortsetzen&#8220;, schätzt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Voraussichtlich werden sich die Baufinanzierungszinsen in den nächsten Monaten auf niedrigem Niveau schwankend seitwärts bewegen. Das sind weiterhin hervorragende Finanzierungsvoraussetzungen für Immobilienkäufer.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig wird sich das Zinsniveau nicht so impulslos wie aktuell entwickeln. &#8222;Wir empfehlen daher Immobilienkäufern das niedrige Zinsniveau lange festzuschreiben oder ein Volltilger-Darlehen einzugehen&#8220;, meint Gawarecki. So kann beispielsweise die von Marktakteuren im Verlauf des Jahres erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Federal Reserve hierzulande zu einer leichten Zinserhöhung führen. Mögliche Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union sind schwer prognostizierbar. Dies könnte zudem einen Dominoeffekt für weitere &#8222;austrittswillige&#8220; Länder haben und würde so auch den Euro als europäische Leitwährung erschüttern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wird-die-ezb-politik-die-baufinanzierungszinsen-dauerhaft-niedrig-halten/">Wird die EZB-Politik die Baufinanzierungszinsen dauerhaft niedrig halten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen in stabiler Seitwärtsbewegung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-in-stabiler-seitwaertsbewegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 08:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Seitwärtsbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer jüngsten Sitzung am 21. April keine weiteren Maßnahmen ergriffen, sondern ihren im März eingeschlagenen Weg einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik beibehalten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-in-stabiler-seitwaertsbewegung/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen in stabiler Seitwärtsbewegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer jüngsten Sitzung am 21. April keine weiteren Maßnahmen ergriffen, sondern ihren im März eingeschlagenen Weg einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik beibehalten. Die Baufinanzierungszinsen befinden sich daher nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau bei leichten Schwankungen nach oben und unten. Der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen liegt Anfang Mai bei 1,08 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Inflation und Konjunktur in Europa anzukurbeln hat die EZB auf ihrer April-Sitzung den Leitzins unverändert auf seinem Tiefststand von 0,0 Prozent belassen. Der Strafzins für Banken, den sie für ihr bei der EZB geparktes Geld zahlen, blieb bei -0,4 Prozent. Darüber hinaus begann die EZB ihr Anleihekaufprogramm auf 80 Milliarden Euro pro Monat aufzustocken. Notenbank-Chef Draghi wies darauf hin, dass die Zinsen für einen längeren Zeitraum auf dem derzeitigen oder sogar einem niedrigeren Niveau blieben und die Notenbank ihr Mandat voll ausnutzen werde. Auf Kritik aus Deutschland hinsichtlich einer möglichen Mandatsverletzung der EZB erwiderte Draghi, dass es Aufgabe der Notenbank sei, die Preisstabilität für die gesamte Euro-Zone zu sichern, nicht nur für Deutschland. Die EZB sei unabhängig und folge dem Gesetz, nicht Politikern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Frühjahr haben sich einige Indikatoren für die Euro-Zone aufgehellt. So hat sich das Wachstumstempo im ersten Quartal auf 0,6 Prozent verdoppelt, die Arbeitslosenquote fiel mit 10,2 Prozent auf den niedrigsten Stand seit 2011. Die Verbraucherpreise gingen jedoch im April um 0,2 Prozent zurück und sind somit nach wie vor weit von der Preisstabilitätsgrenze der EZB, die bei 2,0 Prozent liegt, entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;"><del><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22599 aligncenter" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="620" height="686" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/ziko_mai_2016-300x332.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></del></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fed: Alle spekulieren, wann der Leitzins erhoben wird</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrer Sitzung am 27. April hat sich die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) nicht deutlich zu einer weiteren Leitzinserhöhung geäußert. Fachleute gehen aufgrund der optimistischeren Äußerungen unter anderem hinsichtlich des US-Arbeitsmarktes davon aus, dass die Fed noch in diesem Jahr ein bis zwei Zinsanhebungen durchführen wird. Dies würde die im Dezember 2015 eingeläutete Zinswende fortsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterhin günstige Finanzierungskonditionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer werden in den kommenden Wochen weiterhin äußerst attraktive Finanzierungskonditionen vorfinden&#8220;, berichtet Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Dies beruht auf der Fortsetzung der expansiven Geldpolitik der EZB. Da auch von der US-Notenbank kein klares Votum zu einer Leitzinserhöhung kam, erwarten wir auf kurze bis mittlere Sicht schwankend niedrige Baufinanzierungszinsen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Gawarecki empfiehlt: &#8222;Um das Zinsänderungsrisiko zu vermeiden, sollten Immobilienkäufer für ihren Kredit eine lange Zinsbindung wählen.&#8220; 20-jährige Zinsbindungen zum Beispiel gibt es bei einem gewissen Eigenkapitaleinsatz der Kunden gegenwärtig bereits für unter 2,0 Prozent. Mit einer hohen Tilgung kann das Darlehen dann schneller reduziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hausbesitzer, die eine Anschlussfinanzierung benötigen, treffen derzeit ebenfalls auf ein attraktives Umfeld. &#8222;Wir stellen fest, dass im März der Anteil an Forward-Darlehen einen neuen Rekordwert erzielt hat &#8211; die Tendenz wird anhalten&#8220;, berichtet Gawarecki.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen wird von verschiedenen weltpolitischen Ereignissen beeinflusst. Ein Thema, das die Schlagzeilen beherrscht, ist der sogenannte Brexit. Ein möglicher Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union &#8211; das EU-Referendum findet am 23. Juni statt &#8211; hätte weitreichende Folgen, da etablierte Handelsbeziehungen angepasst werden würden. Unsicherheit besteht auch hinsichtlich der impulslosen Weltkonjunktur, der weiterhin niedrigen Rohölpreise und einem möglichen Wiederaufflammen der Griechenlandkrise. Die Auswirkung der Flüchtlingskrise auf die Wirtschaft ist ebenso schwer einzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz Kurzfristig:</strong> schwankend seitwärts <strong>Langfristig:</strong> steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-in-stabiler-seitwaertsbewegung/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen in stabiler Seitwärtsbewegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen bleiben niedrig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-bleiben-niedrig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 07:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein & Co. AG]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Baufinanzierungszinsen verharren vor dem Hintergrund der jüngsten Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Mit 1,06 Prozent liegt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen Anfang April etwa auf dem Niveau des Vormonats und ist somit nicht weit vom historischen Tiefpunkt von April 2015 entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-bleiben-niedrig/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen bleiben niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Baufinanzierungszinsen verharren vor dem Hintergrund der jüngsten Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Mit 1,06 Prozent liegt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen Anfang April etwa auf dem Niveau des Vormonats und ist somit nicht weit vom historischen Tiefpunkt von April 2015 entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die umfangreiche Ausweitung der Liquidität durch die EZB &#8211; unter anderem wurde auf ihrer letzten Sitzung eine historisch einmalige Leitzinssenkung auf 0,00 Prozent beschlossen &#8211; hat eine kontroverse Diksussion entfacht. Während Befürworter wie der IWF-Chefvolkswirt Maurice Obstfelder warnen, dass bei einer Zinserhöhung die Arbeitslosigkeit steigen werde, weisen Kritiker auf die Risiken einer anhaltenden Niedrigzinspolitik &#8211; beispielsweise die Bildung von Preisblasen an den Finanzmärkten &#8211; hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesbankpräsident Jens Weidmann beurteilt die Anleihekäufe von Staats- und nun auch Unternehmensanleihen als &#8222;gefährliche Vermengung von Geld- und Fiskalpolitik&#8220; und kritisiert, dass der Druck zu Wirtschaftsreformen sänke. Je länger die beschlossenen Maßnahmen andauerten, desto schwächer würden sie in ihrer Wirkung und desto größer würden die Risiken der lockeren Geldpolitik. Gegner der EZB-Maßnahmen monieren den zunehmenden Druck auf die Erträge der Banken und Probleme bei der Altersvorsorge.</p>
<figure id="attachment_22066" aria-describedby="caption-attachment-22066" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016.jpg" rel="attachment wp-att-22066"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22066" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/ziko_april_2016.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-22066" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;ds</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>USA: Leitzins wird 2016 nur graduell erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat auf ihrer letzten Sitzung am 16. März den Leitzins auf der Spanne von 0,25 Prozent bis 0,5 Prozent belassen und signalisierte, dass weitere Zinsschritte langsam erfolgen werden. Ursachen sind die Konjunkturabkühlung in China, der niedrige Ölpreis und die hohe Volatilität an den Finanzmärkten. Während die Notenbank im Dezember 2015 noch von vier Zinsschritten in 2016 ausging, erwartet sie in ihrer aktuellen Prognose nur noch zwei Zinserhöhungen. Fed-Chefin Janet Yellen hält graduelle Erhöhungen des Leitzinses für angemessen. Daher wird das Zinsniveau in den USA wahrscheinlich auch auf längere Sicht niedriger bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienkäufer sollten auf realistische Objektpreise achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Immobilienkäufer in Deutschland können sich über eine stabile wirtschaftliche Situation und ein historisches Niedrigzinsumfeld freuen&#8220;, sagt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Die aktuellen Rahmendaten der Eurozone sprechen auch nicht für eine baldige Abkehr von der lockeren Geldpolitik.&#8220; Die Inflation ist noch weit von der Preisstabilitätsgrenze der EZB entfernt, die bei 2,0 Prozent liegt. &#8222;Mangels Anlagealternativen werden die niedrigen Baufinanzierungszinsen die Nachfrage nach dem sogenannten Betongold weiter verstärken&#8220;, ist sich Gawarecki sicher. In beliebten Vierteln von Metropolregionen sind somit weiter anziehende Kaufpreise zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unsere Berater empfehlen Käufern, einen Eigenkapitalanteil von rund 20 Prozent in ihre Finanzierung einzubringen und das niedrige Zinsumfeld für eine höhere Tilgung zu nutzen&#8220;, so Gawarecki. &#8222;Wichtig ist eine realistische Einschätzung des Objektwerts und eine ehrliche Beantwortung der Frage &#8218;Wieviel Haus kann ich mir leisten?&#8216; Um nicht einen &#8218;Liebhaberpreis&#8216; zu zahlen, sollten Erwerber auch bedenken, wie sich die jeweilige Region in Punkto Wirtschaft und Bevölkerungsprognose entwickeln wird.&#8220; Diese Aspekte sind Indikatoren für die Höhe des möglichen Wiederverkaufswerts.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>KfW erweitert Programm &#8222;Energieeffizient Bauen&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem 1. April 2016 sind Neuerungen bei dem Programm &#8222;Energieeffizient Bauen&#8220; der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wirksam. &#8222;Käufer und Bauherren von KfW-Energieeffizienzimmobilien können bei Krediten nun einen Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro und eine Zinsbindung von 20 Jahren in Anspruch nehmen&#8220;, berichtet Gawarecki. &#8222;Bisher lag die maximale Kredithöhe der KfW bei 50.000 Euro, die Zinsbindung war auf zehn Jahre begrenzt.&#8220; Darüber hinaus werden Tilgungszuschüsse gewährt: Beispielsweise sind das bei einem KfW-Effizienzhaus 40 Plus 15 Prozent der Darlehenssumme, bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tendenz </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig: schwankend seitwärts </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Langfristig: steigend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-bleiben-niedrig/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Baufinanzierungszinsen bleiben niedrig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinspolitik &#8211; Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinspolitik-ergreifen-die-notenbanken-vor-dem-jahresende-neue-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 11:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihekaufprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskunden]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptrefinanzierungssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Notenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Baufinanzierungszinsen tendierten in den vergangenen Wochen erneut seitwärts und verharrten in Wartestellung auf neue geldpolitische Impulse, die noch vor dem Jahresende erfolgen könnten. Für weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht zum Beispiel eine zuletzt niedrige Inflationsrate der Eurozone von -0,1 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinspolitik-ergreifen-die-notenbanken-vor-dem-jahresende-neue-massnahmen/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinspolitik &#8211; Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Baufinanzierungszinsen tendierten in den vergangenen Wochen erneut seitwärts und verharrten in Wartestellung auf neue geldpolitische Impulse, die noch vor dem Jahresende erfolgen könnten. Für weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht zum Beispiel eine zuletzt niedrige Inflationsrate der Eurozone von -0,1 Prozent. Die negative Inflationsentwicklung im September verdeutlicht ein weiteres Mal, dass das laufende Anleihekaufprogramm der EZB bisher kaum Früchte getragen hat. Entsprechend stellte der Vorsitzende der Zentralbank, Mario Draghi, im Anschluss an die letzte Zinssitzung explizit weitere inflationsstärkende Maßnahmen in Aussicht.</p>
<figure id="attachment_17756" aria-describedby="caption-attachment-17756" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17756" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-17756" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der jüngsten geldpolitischen Sitzung beließ die EZB den Leitzins (Hauptrefinanzierungssatz) wie in den Vormonaten auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. Das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank umfasst weiterhin ein monatliches Ankaufvolumen von knapp 60 Milliarden Euro und soll bis mindestens September 2016 laufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besagtes Anleihekaufprogramm konnte die Inflationsrate im Euroraum bisher nicht nachhaltig stärken, auch wenn sich bereits anderweitig positive Auswirkungen des Kaufprogramms zeigen. So veröffentlichte die Europäische Zentralbank einen Bericht, der eine verbesserte Kreditvergabe der Banken seit Beginn der Anleihenkäufe belegt. Nichtsdestotrotz will die EZB auf der Zinssitzung Anfang Dezember genau prüfen, ob die bisherige Geldpolitik das Wirtschaftswachstum ausreichend unterstützt und hat bereits hohe Erwartungen auf eine Modifikation des Anleihekaufprogramms geschürt. Mario Draghi kündigte erneut explizit an, dass der Wille und die Fähigkeit zu reagieren bestehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ähnliches Bild bot sich nach der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed: Auch sie veränderte den Leitzins zuletzt nicht, stellte aber in ihrem Kommentar zum Zinsentscheid fest, dass man höhere Zinsen rechtfertigen könne. So besteht nach wie vor die Möglichkeit, dass der US-Leitzins auf der letzten Fed-Zinssitzung des Jahres Mitte Dezember angehoben wird. Die Chancen auf eine − zumindest geringe − Anhebung des Leitzinses sind zuletzt wieder gestiegen, da die Federal Reserve Ende Oktober die Lage der Weltwirtschaft und insbesondere der Schwellenländer weniger kritisch als in den vorherigen Monaten bewertete. Gleichzeitig konstatierte die Fed ein moderates Wachstum der US-Wirtschaft ohne weitere einschränkende Bemerkungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auswirkungen möglicher geldpolitischer Maßnahmen auf die Baufinanzierungszinsen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Baufinanzierungszinsen hielten in den vergangenen Wochen an ihrem Seitwärtstrend fest &#8211; unter dem Strich stand ein minimaler Rückgang der Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen um fünf Basispunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sowohl eine Ausweitung des EZB-Anleihekaufprogramms als auch eine Anhebung der US-Leitzinsen könnte den Seitwärtstrend der hiesigen Bauzinsen unterbrechen&#8220;, erläutert Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Während erstere Maßnahme zinssenkenden Einfluss haben könnte, würde eine Zinsanhebung in den USA vermutlich die Zinsen in der Eurozone steigen lassen. Kleinere Zinssprünge bei den Baufinanzierungszinsen sind demnach für die letzten Wochen vor dem Jahresende nicht auszuschließen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beratungsgespräch mit einem Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung verschafft sowohl potenziellen Häuslebauern als auch bestehenden Finanzierungskunden ein gutes Gefühl dafür, wie sie mit einer auf ihre Bedürfnisse angepassten Baufinanzierung bzw. Anschlussfinanzierung das &#8211; auch nach einem Zinssprung sehr niedrige &#8211; Zinsniveau für sich nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinspolitik-ergreifen-die-notenbanken-vor-dem-jahresende-neue-massnahmen/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinspolitik &#8211; Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzte sich im Juli fort. Der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg mit einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten, die Preise für Bestandshäuser legten um 0,56 Prozent zu, während sich neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,26 Prozent verteuerten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzte sich im Juli fort. Der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg mit einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten, die Preise für Bestandshäuser legten um 0,56 Prozent zu, während sich neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,26 Prozent verteuerten. Der EPX-Gesamtindex stieg um 0,73 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 122,26 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Baufinanzierungszinsen sanken nach Zinssprüngen im Mai und Juni im Vormonat um rund 20 Basispunkte. Diese Entwicklung könnte den erneuten Anstieg der Wohnimmobilienpreise im Juli unterstützt haben&#8220;, bemerkt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Insbesondere für Eigentumswohnungen mussten Verbraucher durchschnittlich tiefer in die Tasche greifen &#8211; konnten aber im Gegenzug zu günstigeren Bauzinsen abschließen.&#8220; Weitere Impulse für die Baufinanzierungszinsen könnten in den kommenden Monaten aus den USA erfolgen, falls die US-Notenbank Fed den dortigen Leitzins anhebt. Ebenso werden politische Einflussfaktoren, wie das dritte Hilfspaket für das EU-Mitglied Griechenland eine Rolle spielen.</p>
<figure id="attachment_15364" aria-describedby="caption-attachment-15364" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15364" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15364" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen legte im Vergleich zum Vormonat um 1,41 Prozent (3,56 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf den Indexwert 121,78 zu. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser stieg um 0,26 Prozent bzw. 6,37 Prozent auf 131,72. Die Bestandshäuser verzeichneten im Juli einen Indexwert von 113,27 Punkten, dies entspricht einem Anstieg von 0,56 bzw. 5,95 Prozent. Der EPX-Gesamtindex wuchs um 0,73 im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,29 Prozent im Vergleich zu Juli 2014 auf 122,26.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinsanstieg seit April nicht nachhaltig?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinsanstieg-seit-april-nicht-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 07:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinskommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt - so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte. Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Nach den turbulenten Entwicklungen bis Anfang Juli haben sich die Baufinanzierungszinsen im letzten Monat wieder entspannt &#8211; so fiel der Zins bei 10-jährigen Zinsbindungen um ca. 20 bis 25 Basispunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund für den Rückgang ist zum einen die schwindende Unsicherheit bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der EU. Dies ist die Folge von konstruktiven Verhandlungen in den letzten Wochen, die dazu führten, dass sich &#8211; vorbehaltlich der Zustimmung aller beteiligten Parlamente des Euroraumes &#8211; Griechenland mit seinen Gläubigern auf ein drittes, bis zu 86 Mrd. Euro schweres, Hilfsprogramm einigen könnte. Im Gegenzug verpflichtet sich die griechische Regierung, Steuervorteile abzuschaffen, Steuerhinterziehung stärker zu bekämpfen, die Frühverrentung schrittweise zurückzunehmen, die Eigenkapitalbasis der Banken zu stärken und Privatisierungsvorhaben noch mehr voranzutreiben.</p>
<figure id="attachment_15166" aria-describedby="caption-attachment-15166" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15166" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/ziko_drk_august_high.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15166" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum anderen ist der Rückgang am Markt für Baufinanzierungszinsen speziell in den letzten Tagen mit den aufkommenden Zweifeln an der Stabilität der chinesischen Wirtschaft zu erklären:</p>
<p style="text-align: justify;">Da u. a. das Wachstum zurückgeht, sah sich die chinesische Notenbank gezwungen, die heimische Währung gegenüber dem Dollar in zwei Schritten abzuwerten. Dies geschah mit dem Ziel, chinesische Produkte auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger anbieten zu können. Investoren waren von diesem Schritt überrascht, flüchteten aus dem Aktienmarkt und investierten stattdessen in sichere Staatsanleihen. Infolgedessen fielen deren Renditen und damit die Renditen der sich daran orientierenden Pfandbriefe, was letztendlich fallende Baufinanzierungszinsen nach sich zog.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittelfristig dürfte neben der konjunkturellen Entwicklung der Weltwirtschaft für die Zinsentwicklung ausschlaggebend sein, wann und in welchem Maß sich die amerikanische Notenbank dazu entschließt, die Politik des billigen Geldes zu beenden und den Leitzins wieder anzuheben. Viele Experten gehen davon aus, dass ein erster Schritt eventuell im September, spätestens aber zum Jahresende erfolgen wird. Das hat zwangsläufig auch Einfluss auf die Renditen deutscher Staatsanleihen und wird damit letztendlich die deutschen Baufinanzierungszinsen nach oben treiben. Abgemildert werden könnte dieser Effekt aber durch das milliardenschwere Anleihekaufprogramm der EZB.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forward-Darlehen wurden zuletzt vermehrt abgeschlossen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der starke Zinsanstieg von April bis Juni dieses Jahres hat dazu geführt, dass sich Kunden vermehrt um die Anschlussfinanzierung ihrer bestehenden Immobiliendarlehen gekümmert haben&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, die Entwicklung der letzten Monate zusammen. &#8222;Hierbei hat sich der Anteil von Forward-Darlehen deutlich erhöht, mit denen sich Kunden den Zinssatz für ihre Anschlussfinanzierung bereits heute bis zu 60 Monate im Voraus sichern können.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitraum von Anfang Juli bis Anfang August sind die Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen von 1,60 Prozent auf 1,48 Prozent zurückgegangen. Dementsprechend stellt sich die Frage, ob Kunden in dem aktuell leicht fallenden Zinsmarkt immer noch vermehrt Forward-Darlehen abschließen. Aktuell sind laut Stephan Gawarecki zwei gegenläufige Handlungsweisen bei den Kunden festzustellen: &#8222;Einerseits wartet ein Teil der Forward-Kunden ab, weil sie mit weiter fallenden oder zumindest stagnierenden Zinsen rechnen. Andererseits schließen Forward-Kunden jetzt bewusst eine neue Zinsbindung ab, da sie das immer noch historisch niedrige Zinsniveau nutzen wollen und nicht zum wiederholten Mal von einem so starken Zinsanstieg wie im ersten Halbjahr überrascht werden wollen.&#8220; Ob ein Forward-Darlehen sinnvoll ist und zu welchen Konditionen dieses konkret angeboten werden kann, klärt einer der bundesweit 430 tätigen Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung gerne in einem persönlichen Gespräch.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenz</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzfristig: seitwärts<br />
Langfristig: steigend</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Alle Preise ziehen leicht an</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-alle-preise-ziehen-leicht-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPACE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtindexes]]></category>
		<category><![CDATA[Hauspreis-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifamilienhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Auch Wohnungen und Bestands-Häuser werden wieder teurer. Die Preise für Wohnimmobilien steigen im Juni in allen EPX-Kategorien an: Während Eigentumswohnungen um 0,38 Prozent zulegen, entwickelt sich der Index bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Plus von 0,77 Prozent am stärksten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-alle-preise-ziehen-leicht-an/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Alle Preise ziehen leicht an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Auch Wohnungen und Bestands-Häuser werden wieder teurer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnimmobilien steigen im Juni in allen EPX-Kategorien an: Während Eigentumswohnungen um 0,38 Prozent zulegen, entwickelt sich der Index bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Plus von 0,77 Prozent am stärksten. Bestandhäuser steigen mit 0,56 Prozent fast exakt auf Niveau des Gesamtindexes, der um 0,57 Prozent auf 121,37 Punkte wächst.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Baufinanzierungs-Zinsen sind im Juni zwar weiter leicht gestiegen, aber &#8211; wie wir schon im letzten Monat vermutet hatten &#8211; hat das noch keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Immobilienpreise&#8220;, stellt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG, fest. &#8222;Ob ich mir den Traum vom Eigenheim verwirkliche, ist ja keine spontane Entscheidung&#8220;, weiß Wiegand. &#8222;Natürlich ist es für Verbraucher unglücklich, wenn die Baufinanzierungszinsen wieder etwas anziehen, aber davon lassen sich Häuslebauer nicht abhalten &#8211; zumal die Zinsen noch immer historisch niedrig sind.&#8220; Für nachhaltige Rückgänge bei den Immobilienpreisen wäre wohl ein deutlicher Zinsanstieg über mehrere Monate notwendig.</p>
<figure id="attachment_14655" aria-describedby="caption-attachment-14655" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14655" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/epx_juni_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14655" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen steigt im Vergleich zum Vormonat um 0,38 Prozent (4,49 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf 120,09. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser legt um 0,77 Prozent bzw. 6,44 Prozent auf 131,38 zu. Bestandshäuser gewinnen 0,56 Prozent bzw. 5,33 Prozent. Das ergibt einen Indexwert von 112,64. Der EPX-Gesamtindex wächst um 0,57 Prozent im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,45 Prozent zu Juni 2014 auf 121,37 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Entwicklung der EPX-Preisindizes:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Gesamtindex: steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 121,37 0,57% 5,45%<br />
Mai 2015 120,68 0,31% 5,34%<br />
April 2015 120,30 0,23% 5,98%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Eigentumswohnungen: leicht steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 120,09 0,38% 4,49%<br />
Mai 2015 119,64 -0,13% 4,88%<br />
April 2015 119,79 0,03% 6,42%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Neue Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 131,38 0,77% 6,44%<br />
Mai 2015 130,38 0,95% 5,45%<br />
April 2015 129,15 0,03% 4,74%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser: steigend</em></p>
<p style="text-align: justify;">Monat Indexwert Vormonat Vorjahresmonat<br />
Juni 2015 112,64 0,56% 5,33%<br />
Mai 2015 112,01 0,04% 5,71%<br />
April 2015 111,97 0,67% 6,96%</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-alle-preise-ziehen-leicht-an/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Alle Preise ziehen leicht an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierungszinsen-pendeln-sich-vorlaeufig-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmarktsitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=14598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierungszinsen-pendeln-sich-vorlaeufig-ein/">Baufinanzierungszinsen pendeln sich vorläufig ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, gab nach Abschluss der jüngsten Sitzung des Geldmarktausschusses bekannt, dass die EZB vorerst ihren Kurs beibehalten wird. Wie erwartet setzt die Zentralbank ihr Anleihenkaufprogramm unvermindert fort, der Leitzins verharrt auf 0,05 Prozent.</p>
<figure id="attachment_14601" aria-describedby="caption-attachment-14601" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14601" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Zinsen.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14601" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nachdem im Anschluss an die EZB-Geldmarktsitzung im Juni starke Schwankungen der Bundesanleihen folgten, blieb der Anleihenmarkt direkt vor der Sommerpause ruhig. Wie erwartet kaufen die Zentralbanken der Eurozone weiterhin monatlich Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro. Einen Teil dieser Ankäufe hat die Europäische Zentralbank bereits aus den traditionell umsatzschwachen Sommermonaten vorgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Investoren, die sich im Mai und Juni zum Teil aus deutschen Staatsanleihen verabschiedet hatte, kehren nun vermehrt in den &#8222;sicheren Hafen&#8220; zurück. Einerseits ist dies auf die trotz des angebahnten Kompromisses weiterhin unsichere Zukunftssituation Griechenlands zurückzuführen, gegen die sich Investoren möglichst gut absichern möchten. Andererseits wirkt sich der Beginn der Urlaubszeit beruhigend auf die Anleihenwerte aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt, dass die Inflationsrate im Euroraum im Juni nur um 0,2 Prozent anstieg. Hoffnungen auf eine nachhaltig steigende Inflation erfüllten sich damit vorerst nicht. Der drohende Ausstieg Griechenlands belastete die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone. Die EZB sieht sich dementsprechend darin bestätigt, ihr Anleihenkaufprogramm fortzusetzen, um die Teuerungsrate der Eurozone doch noch in Richtung Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent zu erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im September, also im Anschluss an die Sommerpause, könnten neue Impulse für das Zinsumfeld aus den USA eintreffen. Sinkende US-Arbeitslosenzahlen aus dem Juni unterstrichen zuletzt die anhaltende wirtschaftliche Erholung der Vereinigten Staaten. Ein Teil der Kapitalmarktexperten geht deshalb davon aus, dass die dortige Notenbank Fed im September aus ihrer Nullzinspolitik aussteigt und die Zinsen anheben wird. Steigende Zinsen in den USA könnten wiederum dazu führen, dass Kapital aus deutschen Staatsanleihen abgezogen wird und deren Renditen steigen. In diesem Fall würden die Baufinanzierungszinsen ebenfalls ansteigen. Viel Unsicherheit birgt weiterhin &#8211; trotz des auf den Weg gebrachten dritten Hilfspaketes &#8211; die Situation in Griechenland. Ob das geplante Drei-Jahres-Programm ausreicht und eine Trendwende herbeiführen kann, wird unterschiedlich optimistisch gesehen. Ist ein Grexit wirklich vom Tisch? Es bleibt spannend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinsen für Baufinanzierungen zuletzt auf konstantem Niedrigkurs</strong></p>
<p>&#8222;Der Sommer könnte im Anschluss an die Entscheidung der EZB ruhig verlaufen, möglicherweise erhalten die hiesigen Baugeldzinsen aber bereits in wenigen Monaten neue Impulse von der US-Notenbank&#8220;, fasst Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG, zusammen. &#8222;In der Zwischenzeit bleibt Häuslebauern und Wohnungskäufern genug Zeit, um von den nach wie vor sehr günstigen Zinsen für Baufinanzierungen zu profitieren und den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen.&#8220; Seit Mitte Juni verharrt der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen stabil bei 1,6 Prozent. Kurzfristig ist davon auszugehen, dass die Zinsen volatil seitwärts schwanken werden. Auf lange Sicht ist allerdings damit zu rechnen, dass die Baufinanzierungszinsen wieder deutlich ansteigen.</p>
<p><strong>Tendenz</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kurzfristig</strong>: stark schwankend</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Langfristig</strong>: steigend</li>
</ul>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) Mai: Standardrate für Baufinanzierungen steigt erstmals wieder an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 08:57:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Standardrate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die durchschnittliche DTB-Standardrate erhöht sich zum Vormonat um 21 Euro. Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein &#038; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die durchschnittliche DTB-Standardrate erhöht sich zum Vormonat um 21 Euro</p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anstieg der Zinsen für Staatsanleihen des Bundes hat sich auf die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen ausgewirkt und diese steigen lassen. Entsprechend ist auch die durchschnittliche Standardrate der DTB-Erhebung erstmals seit fast zwei Jahren wieder teurer geworden: Sie steigt im Mai von 439 auf 460 Euro. Trotz des leichten Anstiegs bleibt die Teuerung von Baudarlehen im Vergleich moderat. Ein Jahr zuvor, im Mai 2014, mussten Kreditnehmer des gleichen Baudarlehens über 150.000 Euro mit 2% Tilgung und 80 Prozent Beleihung sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung 119 Euro mehr für die monatliche Kreditrate zahlen. Somit sind die Finanzierungsbedingungen für Immobilienerwerber und Anschlussfinanzierer noch immer historisch günstig.</p>
<figure id="attachment_13674" aria-describedby="caption-attachment-13674" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/dtb_mai_2015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13674" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/dtb_mai_2015-300x376.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="376" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/dtb_mai_2015-300x376.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/dtb_mai_2015-120x150.jpg 120w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/dtb_mai_2015.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13674" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch der durchschnittliche Tilgungssatz erhöht sich im Mai, zieht vom gleichbleibenden Wert der letzten drei Monaten um 0,08 Prozentpunkte auf 2,81 Prozent an. Er erreicht damit einen neuen Höchstwert seit Beginn der Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) im Jahre 2009. &#8222;Kreditnehmer nutzen das niedrige Zinsumfeld weiterhin für höhere Tilgungen, um ihr Baudarlehen innerhalb kürzerer Zeit abzuzahlen. Das ist auch gut so&#8220;, erklärt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Gerade in Niedrigzinsphasen ist es wichtig, mit einem höheren Prozentsatz zu tilgen, da die Kombination aus niedrigen Zinsen und niedriger Tilgung die Darlehenslaufzeit unnötig verlängert.&#8220; Es bleibt abzuwarten, ob sich Immobilienerwerber im Falle von nachhaltig steigenden Baufinanzierungszinsen auch weiterhin für einen höheren Tilgungssatz entscheiden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittliche Darlehenshöhe sinkt von ihrem Höchstwert aus dem Vormonat um 9.000 Euro auf 171.000 Euro und fällt damit wieder auf den Wert von Dezember 2014 zurück. Im Vergleich zum Vorjahreswert ist die Darlehnshöhe um 4.000 Euro gestiegen. Die durchschnittliche Sollzinsbindung verkürzt sich um sieben Monate und erreicht mit 13 Jahren und sieben Monaten wieder den Wert vom Februar dieses Jahres. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt ein deutlicher Anstieg um zwei Jahre und drei Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Beleihungsauslauf reduziert sich im Mai um 1,12 Prozentpunkte auf 77,54 Prozent. Entsprechend brachten Darlehnsnehmer im Mai mit 22,46 Prozent 1,12 Prozentpunkte mehr Eigenkapital in Ihre Immobilienfinanzierung ein. &#8222;Die Entscheidung, mehr Eigenkapital in die Immobilienfinanzierung zu investieren, ist sehr sinnvoll. Je mehr Eigenkapital in die Baufinanzierung fließt, desto besser die Zinskondition und desto geringer der Betrag, der für Zins und Tilgung aufgebracht werden muss. Ein Eigenkapitalanteil von 20 Prozent sollte möglichst nicht unterschritten werden&#8220;, rät Gawarecki.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anteil an Annuitätendarlehen sinkt nach leichten Anstiegen in den letzten Monaten deutlich von 75,58 auf 71,56 Prozent. Forward-Finanzierungen hingegen nehmen innerhalb des letzten Monats um fast vier Prozentpunkte zu (3,93) und steigen auf 14,99 Prozent. Im Vorjahr betrug der Forward-Anteil 11,37 Prozent. &#8222;Offenbar sichern sich vor dem Hintergrund der aktuellen Zinsschwankungen Eigenheimbesitzer zunehmend vor dem Ablauf ihres bestehenden Darlehens die noch historisch niedrigen Konditionen für ihre Anschlussfinanzierung durch ein Forward-Darlehen&#8220;, so Gawarecki. Der Anteil an KfW-Darlehen verringerte sich minimal um 0,06 Prozentpunkte auf 9,50 Prozent. Darlehen mit variablem Zinssatz stagnieren auf sehr niedrigem Niveau. Im Vorjahreszeitraum war ihr Anteil mit 2,69 Prozent mehr als dreimal so hoch wie aktuell mit 0,85 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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