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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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		<title>Dämmung: Warm durch den Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 09:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Jahr für Jahr planen unzählige Deutsche ihr Eigenheim und der Wintereinbruch erinnert sie dabei an eine wichtige Frage: Welche Dämmstoffe kommen im Traumhaus zum Einsatz? „Bauherren müssen eine Vielzahl an Entscheidungen treffen und eine große Auswahl wie beispielsweise bei den Dämmstoffen erleichtert diese nicht gerade. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Jahr für Jahr planen unzählige Deutsche ihr Eigenheim und der Wintereinbruch erinnert sie dabei an eine wichtige Frage: Welche Dämmstoffe kommen im Traumhaus zum Einsatz? „Bauherren müssen eine Vielzahl an Entscheidungen treffen und eine große Auswahl wie beispielsweise bei den Dämmstoffen erleichtert diese nicht gerade. Dabei sollten sie sich nicht voreilig einen Dämmstoff aussuchen, sondern gründlich die Vor- und Nachteile abwägen&#8220;, rät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Styropor und Glaswolle</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein echter Klassiker unter den Dämmstoffen ist Styropor. Der aus Polystyrol gefertigte Stoff erzielt eine gute Dämmwirkung in kalten Wintern zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Allerdings wehrt er die Hitze im Sommer nicht so gut ab und ist darüber hinaus noch leicht entflammbar, was die Gefahr eines Hausbrandes erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Außerdem:</strong> „Styropor ist sehr anfällig für Nässe. Dringt Feuchtigkeit in das Material ein, so besteht die Gefahr, dass es nie mehr richtig trocknet. So bildet es ein ideales Milieu für Algen oder Schimmel&#8220;, erklärt Scharfenorth. Auch Glaswolle wird ähnlich häufig eingesetzt und bietet nahezu die gleichen Vorteile: Die Dämmwirkung ist gut und das Material preislich erschwinglich. Im Sommer dagegen bietet Glaswolle kaum Hitzeschutz, sondern gibt die Wärme nach innen ab, sodass sich der Wohnraum zusätzlich aufheizt. Darüber hinaus schlägt sich auch Glaswolle nicht besonders gut, wenn es um Feuchtigkeit geht: Ist sie erst einmal in das Material eingedrungen, verringert sich der Dämmschutz im Winter und früher oder später muss es ausgetauscht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Holzfaserplatten und PUR-Hartschaum</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessieren sich Häuslebauer für nachhaltige Dämmstoffe kommen Holzfaserplatten in Frage. Der Dämmschutz im Winter ist gut und auch der sommerlichen Aufheizung wirken sie entgegen Holzfaserplatten. Außerdem eignen sie sich im Gegensatz zu Styropor und Glaswolle für Fachwerkhäuser. Dafür sind sie aber auch erheblich teurer und müssen gegen Durchfaulung bei Nässe zusätzlich speziell chemisch imprägniert werden. Ein ebenfalls recht teures Material ist PUR-Hartschaum.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser wird aus Erdöl hergestellt und eignet sich besonders für die Dämmung von Flachdächern. Dabei liegt die Dämmwirkung im Winter deutlich über der von Styropor, im Sommer allerdings ist die Dämmung sehr gering. Neben dem hohen Preis bringt Hartschaum auch einen weiteren Nachteil mit sich: Er darf nicht längere Zeit ungeschützt der Sonne ausgesetzt werden, sonst drohen Verfärbung und im schlimmsten Fall das Zerbröseln der Platten. „Alternativ lassen sich natürliche Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf oder Flachs verwenden. Zellulose erzielt im Winter und Sommer eine sehr gute Dämmung, muss aber in Partikelform aufgesprüht werden und ist dadurch relativ teuer. Hanf und Flachs dagegen können Allergien auslösen, sind aber verhältnismäßig günstig und sorgen für gute Dämmung&#8220;, so Scharfenorth weiter. Allerdings muss Hanf erst behandelt werden, um nicht von Schädlingen befallen zu werden. Deshalb werden die natürlichen Materialien meist nur zur Innendämmung verwendet. Ist die Entscheidung für den Bau der eigenen vier Wände gefallen, müssen sich Häuslebauer um die Finanzierung kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<title>Baufinanzierung: ökologisch bauen und modernisieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baufinanzierung-oekologisch-bauen-und-modernisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 11:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Baufi24.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Ökologisches Denken ist nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie angekommen, sondern auch in der Baufinanzierung. Ob beim Hausbau oder bei der Modernisierung des Eigenheims es gibt zahlreiche Unterstützungsprogramme, die ökologisches Bauen und Modernisieren fördern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Ökologisches Denken ist nicht nur in der Nahrungsmittelindustrie angekommen, sondern auch in der Baufinanzierung. Ob beim Hausbau oder bei der Modernisierung des Eigenheims es gibt zahlreiche Unterstützungsprogramme, die ökologisches Bauen und Modernisieren fördern. Dazu zählen unter anderem Fördermittel der KfW Bank oder sogenannte Ökokredite. „In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Krediten zum ökologischen Bauen stark angestiegen. Daran wird deutlich, dass der Wunsch nach ökologisch korrektem und umweltschonendem Bauen unter Immobilienbesitzern gewachsen ist&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ökokredite&#8220; werden vor allem dann angeboten, wenn Bauten oder Renovierungen zu günstigen Konditionen finanziert werden sollen. Weitere Unterstützung bekommt der Bauherr durch die KfW Förderbank. Sie vergibt Darlehen zum Wohneigentumserwerb und fördert mit vier verschiedenen Programmen insbesondere umweltschonende Bau- und Umbauvorhaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Programme</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen bietet die KfW ein CO2-Gebäudesanierungsprogramm mit einem Kredit bis zu 50.000 Euro an. Dieser eignet sich für alle, die ihren Altbau modernisieren wollen, um Energiekosten zu senken. Zu beachten ist, dass die Baumaßnahmen dazu beitragen müssen den CO2 Ausstoß einer Immobilie deutlich zu verringern. Dies kann durch Austausch der Heizung, Wärmedämmung des Daches oder der Kellerdecke sowie Erneuerung der Fenster erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darlehen aus dem Programm „Wohnraum modernisieren&#8220; gibt es, wenn der Bauherr nur einzelne Teile erneuern möchte. Förderfähig sind alle Vorhaben, bei denen Wohnraum saniert oder Instand gesetzt wird. Dazu zählen bei der Variante Öko-Plus zum einen klimaschutzrelevante Maßnahmen wie beispielsweise die Dämmung der Gebäudeaußenhülle, die Erneuerung der Fenster sowie der Austausch von Einzelöfen und Nachtspeicherheizungen. Bei diesen Varianten unterstützt die KfW bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten. Für Öko-Plus-Maßnahmen gibt es maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit, bei Standard-Maßnahmen kann der Bauherr ein Darlehen bis höchstens 100.000 Euro aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wichtig für die Zukunft ist besonders verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln. Daher wird auch der Bau oder Kauf von Ökohäusern unterstützt&#8220;, ergänzt Scharfenorth. Aus dem Programm &#8222;Ökologisch bauen&#8220; kann der Bauherr Kredite für Energiesparhäuser erhalten. Interessierte gucken sich am besten den Energiesparausweis einer Immobilie an, denn nur Häuser mit einem Primärenergiebedarf von 40 oder 60 kWh pro Quadratmeter und Jahr werden gefördert. Darüber hinaus gibt es aber auch Geld für den Einbau von Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung und Nah-/Fernwärme bei Neubauten. Das Darlehen darf 100 Prozent der Baukosten ohne Grundstück betragen, ist aber auf höchstens 50.000 Euro beschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hasenclever Strategy</em></p>
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