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		<title>15 Prozent der Verbraucher zahlen mehr als 200 Euro für Schlüsseldienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit Schlüsseldiensten erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/schluesseldienst/">15 Prozent der Verbraucher zahlen mehr als 200 Euro für Schlüsseldienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Haustür zugefallen, Schlüssel drinnen liegengelassen? Diese Situation kennen viele. Die Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft hat in einer Umfrage die Erfahrungen und Kundenwünsche im Umgang mit einem Schlüsseldienst erhoben. Danach haben 15 Prozent für eine Türnotöffnung zwischen 200 Euro und 1.000 Euro gezahlt. Eine völlig überhöhte Rechnung von mehr als 1.000 Euro mussten 0,4 Prozent der Befragten begleichen. Verbraucherschutzverbände kritisieren jedoch Kosten über 200 Euro als „Abzocke“. Selbst am Wochenende und nachts verlangen seriöse Anbieter weniger als 200 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Monteur beauftragt, befindet sich meistens in einer Notlage, das gaben 70 Prozent der Befragten an. Hier erinnerten sich die Teilnehmer der Umfrage, wie das Essen auf dem Herd kochte oder die Kerzen brannten und sie draußen standen. Genannt wurde auch: Die Tür fiel zu und es befand sich ein Baby oder pflegebedürftiges Familienmitglied in der Wohnung. Und mancher stand im Winter auch schon ohne Jacke vor seiner Wohnungstür. Aber auch Klassiker wie Joggen gewesen und mit dem Hund spazieren gegangen und dabei nicht an den Schlüssel gedacht, sind keine Seltenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem, vor verschlossener Tür zu stehen, passiert oft: Jeder Vierte hat schon einmal einen Schlüsseldienst beauftragt. Aber in welchen Städten sperren sich Menschen am häufigsten aus? Hier hängt die Einwohnerzahl mit der Anzahl der Türöffnungen zusammen. Deshalb führt Berlin das Ranking klar an, dort finden 12,5 Prozent der Türöffnungen statt, gefolgt von München (6,6 Prozent) und Hamburg (5,1 Prozent). Auch in Dortmund, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Düsseldorf wird oft ein Schlüsseldienst gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist bei einem Schlüsseldienst am wichtigsten? Ganz oben stehen Zuverlässigkeit und konkreten Aussagen bei der Kontaktaufnahme zum Schlüsseldienst, zum Beispiel zu Preisen und Wartezeiten. Rund 89 Prozent der Befragten wünschen sich eine genaue Preisangabe schon bei der Beauftragung. Ebenfalls wichtige Verbraucheranliegen sind eine kurze Wartezeit (88 Prozent), ein seriöses Auftreten der Monteure (85,6 Prozent), ein günstiger Preis (82,7 Prozent) sowie die Verfügbarkeit ortsansässiger bzw. lokaler Anbieter (76,9 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Schlüsseldienst sucht, nutzt meistens ein Branchenbuch (29,3 Prozent), dicht gefolgt von Suchmaschinen (26,7 Prozent), die insbesondere von Jüngeren genutzt werden. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) holte sich Rat und Hilfe vom Nachbarn.</p>
<p style="text-align: justify;">72 Prozent der Befragten würden einen seriösen Schlüsseldienst zum Festpreis, wie in Gelbe Seiten anbieten, beauftragen, wenn er lokal verfügbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Theiß, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Umfrage zeigt klar: Mit unserem neuen Service ‚Seriöser Schlüsseldienst zum Festpreis‘, entsprechen wir den Bedürfnissen der Verbraucher in besonderem Maße. Er bietet ihnen schnelle und verlässliche Orientierung in ihrer Notsituation mit einem seriösen und zuverlässigen Service und einer Festpreisgarantie.“ Der Schlüsseldienst zum Festpreis ist bereits in 20 Städten, darunter Berlin, Hamburg und München, buchbar. Dieses Angebot bauen wir kontinuierlich aus.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH</em></p>
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		<title>Gold als Weihnachtsgeschenk immer beliebter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 08:30:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main – Niedrige Zinsen, steigende Inflation: Es verwundert nicht, dass Geldgeschenke zu Weihnachten immer weniger gefragt sind. Stattdessen legen immer mehr Deutsche Gold als werthaltiges Geschenk und Alternative zum Geldumschlag unter den Weihnachtsbaum. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> – Niedrige Zinsen, steigende Inflation: Es verwundert nicht, dass Geldgeschenke zu Weihnachten immer weniger gefragt sind. Stattdessen legen immer mehr Deutsche Gold als werthaltiges Geschenk und Alternative zum Geldumschlag unter den Weihnachtsbaum. Der Edelmetallhändler CoinInvest verzeichnet bereits jetzt eine deutlich erhöhte Nachfrage von Kunden, die ihren Liebsten zum Fest ein besonderes Geschenk machen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">„In diesem Jahr wesentlich mehr Nachfragen von Menschen, die Gold zu Weihnachten verschenken möchten“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. In den letzten Jahren hatte das deutsch-britische Unternehmen immer wieder Anfragen zum Thema erhalten, doch aktuell hätten sich die telefonischen Nachfragen verdreifacht: „Wir sehen hier einen Trend, der in dieser Form neu ist.“</p>
<figure id="attachment_31796" aria-describedby="caption-attachment-31796" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-31796" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder.jpg" alt="Gold als Weihnachtsgeschenk immer beliebter " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Goldbarren_Leder-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31796" class="wp-caption-text">Quelle: Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Motive der Kunden: „Sie wollen ihren Liebsten ein werthaltiges Geschenk machen. Da scheidet Bargeld momentan aus“, berichtet Marburger aus den telefonischen Gesprächen mit Interessenten. Viele von ihnen hätten noch keine Erfahrungen mit dem Thema Gold gemacht. Deswegen wollten sie sich häufig zunächst über die Abläufe und die Möglichkeiten beim Goldkauf informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei reicht die Spanne von der Großmutter, die ihrem Enkel eine Zehntelunze Gold als Krügerrand-Münze (aktueller Preis ca. 120 Euro) schenken möchte, bis hin zur Ehefrau, die ihrem Gatten eine Feinunze (aktueller Preis ca. 1100 Euro) unter den Weihnachtsbaum legen will. „Wir müssen zugleich bedenken, dass nur ein kleiner Teil unserer Kunden auch telefonische Beratung wünscht“, betont Marburger. Bei den Goldkäufen aus Deutschland insgesamt verzeichnete CoinInvest von Oktober auf November einen Zuwachs von 13,45 Prozent.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Experte rät: Anbieter vergleichen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Goldkäufer eint die Verunsicherung: Bargeld scheidet aus ihrer Sicht als Geschenk aus, denn auf dem Sparbuch bringt es nominell kaum Zinsen und nach Abzug der Inflation findet gar ein Wertverlust statt. Deswegen fällt die Wahl auf Gold: „Die Kunden sind überrascht, wie einfach das letztlich ist und welche Möglichkeiten es gibt.“ Schließlich sei für den kleinen und den großen Geldbeutel etwas dabei. Nicht zuletzt hätten Goldmünzen neben dem inneren auch einen ästhetischen Wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Was Goldkäufer häufig außer Acht lassen: „Sie sollten auf jeden Fall die Preise der jeweiligen Anbieter vergleichen“, rät Marburger. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Händlern könnten mehr als zwei Prozent ausmachen: „Da kommt schnell eine erkleckliche Summe zusammen.“ Vom Gang zum Juwelier beispielsweise sei sowohl beim An- auch als beim Verkauf grundsätzlich abzuraten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Banken meist teurer</h2>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt: Online-Händler sind im Vergleich mit dem klassischen Kauf am Bankschalter zumeist günstiger. Anleger aber sollten gerade beim Online-Kauf nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch den Anbieter unter die Lupe nehmen, denn diese verlangen stets Vorkasse. Eine nicht ohne weiteres zu erlangende Mitgliedschaft beispielsweise bei der Londoner Handelsorganisation London Bullion Market Association (LBMA) ist ein Hinweis auf einen seriösen Händler. Gütesiegel wie ein Trusted-Shops-Zertifikat oder die Mitgliedschaft im Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels sind ebenfalls wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</em></p>
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		<title>Wie Anbieter mit verschleierten Preiserhöhungen abkassieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-anbieter-mit-verschleierten-preiserhoehungen-abkassieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 07:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Die ersten Stromanbieter haben bereits Preiserhöhungsschreiben für Januar 2018 verschickt. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden über steigende Preise zu informieren. Doch viele Anbieter verschleiern Preiserhöhungen so geschickt, dass Kunden kaum erkennen können, dass sie künftig mehr zahlen sollen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Die ersten Stromanbieter haben bereits Preiserhöhungsschreiben für Januar 2018 verschickt. Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden über steigende Preise zu informieren. Doch viele Anbieter verschleiern Preiserhöhungen so geschickt, dass Kunden kaum erkennen können, dass sie künftig mehr zahlen sollen. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip zeigt die dreistesten Tricks der Energieversorger und anderer Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund jeder zweite Strom-Grundversorger hat in der ersten Jahreshälfte bereits die Preise erhöht, berichten die Vergleichsportale Check24 und Verivox. Kunden in der Grundversorgung müssen mindestens sechs Wochen vor einer geplanten Preiserhöhung darüber per Brief informiert werden. Erhält ein Kunde eine Preiserhöhung, dann hat er das Recht zu kündigen (Sonderkündigung). Wer davon Gebrauch macht, für den endet der Vertrag, bevor die neuen höheren Preise gelten. „Ein großes Problem ist, dass viele Unternehmen die Preiserhöhung nicht klar kommunizieren“, erklärt Dr. Britta Beate Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Kunden verstehen die Tarifänderungen oft erst dann, wenn die teurere Rechnung ins Haus flattert. Dann ist es aber zu spät für eine Sonderkündigung und die höheren Preise gelten.“</p>
<figure id="attachment_31592" aria-describedby="caption-attachment-31592" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31592" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427.jpg" alt="" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/BlogStrom_iStock-539969612_malerapaso1-640x427-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31592" class="wp-caption-text">Bild: malerapaso / iStock.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Preiserhöhung versteckt in der Werbebroschüre</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie Stromversorger Preiserhöhungen ankündigen müssen, schreibt das Energierecht vor: Die Ankündigung soll transparent und verständlich informieren. Doch in der Realität wird eine Erhöhung oft als „Preisanpassung“ oder „Preisentwicklung“ getarnt. „Was sich manche Unternehmen da erlauben ist einfach dreist“, erklärt Schön. „In einem uns bekannten Fall wurde im Anschreiben auf eine sogenannte individuelle Preisinformation in der beiliegenden Werbebroschüre hingewiesen. In dieser hat das Unternehmen auf der dritten von vier bunten Seiten die Preiserhöhung versteckt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ankündigung teurer Preise am Ende eines langen Anschreibens</h2>
<p style="text-align: justify;">Andere Anbieter verschleiern die höheren Preise mit besonders langen Schreiben. „Auf der ersten Seite lobt sich das Unternehmen in den höchsten Tönen selbst und erst ganz am Schluss auf der zweiten Seite wird die Preiserhöhung erwähnt“, sagt Schön. „Nur wer trotz des werblichen Tons dran bleibt und weiterliest, erfährt, dass der Tarif teurer wird.“ Eine weitere Masche: Über die Tatsache, dass die Preise erhöht werden, verliert der Anbieter kein Wort. Das Schreiben listet nur zukünftige Preise; was der Kunde derzeit zahlt, wird nicht erwähnt. „Wer dann nicht direkt den Originalvertrag parat hat, merkt nicht, dass die Preise deutlich erhöht wurden“, sagt Schön. „Denn es fehlt die direkte Vergleichsmöglichkeit.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Information zur Preiserhöhung erst nach Login in das Kundenportal</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders dreist ging ein Mobilfunkanbieter vor. In einer SMS an die Kunden kündigte der Anbieter „aktuelle Informationen zu Ihrem Tarif“ an – nachzulesen im Online-Kundenbereich. „Kunden könnten hier zunächst Werbung vermuten. Doch weit gefehlt, denn tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Preiserhöhung“, erklärt Schön. „Der Anbieter hat im laufenden Vertrag einfach die monatliche Gebühr erhöht.“ Doch bis der Kunde den entscheidenden Text lesen kann, muss er erstmal ein paar Hürden nehmen: Zunächst online im Portal des Anbieters einloggen, dann den passenden Menüpunkt finden und schließlich den Text bis zu Ende lesen. „Sie brauchen nichts unternehmen. Ihr Vertrag wird automatisch für Sie umgestellt“, hieß es dort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Verbraucher können auch mit Ökostrom deutlich sparen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/energie-umwelt/verbraucher-koennen-auch-mit-oekostrom-deutlich-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 08:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Grüne Energie muss nicht zwangsläufig teuer sein. Laut der Bundesnetzagentur lagen 2016 günstige Ökostromtarife bei unter 26 Cent pro Kilowattstunde. Das ist deutlich weniger, als viele Verbraucher heute bei ihrem Grundversorger bezahlen. Finanztip zeigt, wie viel Geld Verbraucher sparen können und wie sie wirklich grüne Energie bekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Grüne Energie muss nicht zwangsläufig teuer sein. Laut der Bundesnetzagentur lagen 2016 günstige Ökostromtarife bei unter 26 Cent pro Kilowattstunde. Das ist deutlich weniger, als viele Verbraucher heute bei ihrem Grundversorger bezahlen. Finanztip zeigt, wie viel Geld Verbraucher sparen können und wie sie wirklich grüne Energie bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder fünfte Haushalt in Deutschland bezieht laut Bundesnetzagentur Ökostrom. Seit 2010 hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt. Die grüne Energie schont nicht nur die Umwelt, sondern mitunter auch den Geldbeutel des Kunden. Denn laut einer aktuellen Studie des gemeinnützigen Verbraucherportals Finanztip hat ein Drittel aller Haushalte noch nie den Stromanbieter gewechselt und bezieht deshalb Strom im teuren Grundtarif. „Bis zu 1,5 Cent pro Kilowattstunde können Haushalte sparen, wenn sie aus der Grundversorgung zu einem Ökostromanbieter wechseln&#8220;, erklärt Ines Rutschmann, Energie-Expertin von Finanztip. Bei 5.000 Kilowattstunden sind das 75 Euro. Laut Bundesnetzagentur liegen 2017 die günstigen Ökotarife unter 26 Cent pro Kilowattstunde. „Dieser Preis ist nicht nur günstiger als die Grundversorgung, sondern liegt auch unter vielen anderen konventionellen Stromtarifen&#8220;, sagt Rutschmann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Echten Ökostrom erkennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Stromrechnung zeigt, ob der Kunde tatsächlich Ökostrom erhält. „Beziehen Sie echten Ökostrom, sollten Sie auf Ihrer Abrechnung entweder die Angabe von 100 Prozent hinter der Kategorie „sonstige erneuerbare Energien, nicht gefördert nach dem EEG&#8220; finden oder eine Prozentangabe hinter der Kategorie „Erneuerbare Energien, gefördert nach dem EEG&#8220;, verrät Rutschmann. Dass Versorger wirklich Ökostrom einkaufen, müssen sie mit Zertifikaten belegen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Herkunftsland spielt keine Rolle</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob ein Zertifikat aus Deutschland oder einem anderen europäischen Land stammt, ist egal. „Ohne den Einkauf im Ausland könnte die Nachfrage in Deutschland gar nicht gedeckt werden&#8220;, sagt Rutschmann. „Erneuerbare Energien decken zwar fast ein Drittel der Stromversorgung in Deutschland – das ist weit mehr als Ökostrom-Kunden benötigen – aber nur Strom, der nicht über das Erneuerbare-Energien-Gesetz gefördert wurde, darf in Deutschland als Ökostrom verkauft werden.&#8220; Denn wer einen wirtschaftlichen Vorteil über das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Anspruch nimmt, soll keinen zweiten Vorteil beim Verkauf des Stroms durch das Prädikat Ökostrom haben. So kommt es, dass ein Großteil des in Deutschland erzeugten Ökostroms als Graustrom verkauft wird. Fest steht: Ökostrom-Kunden bringen die Energiewende voran. Denn bei steigender Nachfrage nach erneuerbaren Energien werden die Produzenten in Europa neue Anlagen errichten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gütesiegel bieten Orientierung</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt mittlerweile viele Anbieter, die neben konventionellen Tarifen auch Ökostrom anbieten. Wer aber noch mehr für die Energiewende tun möchte, wählt einen Ökotarif bei einem reinen Ökostromanbieter. Zusätzliche Orientierung im Ökostrommarkt bieten Gütesiegel. Sie verpflichten die Versorger beispielsweise, selbst in Erzeugungsanlagen für Ökostrom zu investieren. Besonders umfassend sind die Siegel „Grüner Strom Label&#8220; und Ok-Power. Etwas weniger streng, aber immer noch empfehlenswert sind die Prüfzeichen der TÜV-Gesellschaften Nord und Süd. Für einen Kostenvergleich eignet sich der verbraucherfreundliche Stromtarifrechner von Finanztip.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Telefon und Internet: In 4 Schritten zum günstigen Anbieter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/telefon-und-internet-in-4-schritten-zum-guenstigen-anbieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:21:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Nur wer bereit ist, regelmäßig den Internet-Anbieter zu wechseln, kann von günstigen Angeboten für Neukunden profitieren. Ganz allgemein gilt: Mehr als 30 oder 40 Euro im Monat sollte keiner für seinen Vertrag zahlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/telefon-und-internet-in-4-schritten-zum-guenstigen-anbieter/">Telefon und Internet: In 4 Schritten zum günstigen Anbieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Knapp 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland haben einen Internetanschluss, so das Statistische Bundesamt. Nur wer bereit ist, regelmäßig den Internet-Anbieter zu wechseln, kann von günstigen Angeboten für Neukunden profitieren. Ganz allgemein gilt: Mehr als 30 oder 40 Euro im Monat sollte keiner für seinen Vertrag zahlen. Das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip hat deshalb getestet, welcher Tarif sich für welchen Nutzertyp eignet und erklärt den Wechsel in 4 Schritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes sollten Verbraucher prüfen, welcher Zugang für ihren Haushalt zur Verfügung steht – die meisten Haushalte verfügen über einen DSL- oder einen Kabelanschluss. Mieter wenden sich dafür am besten an ihren Vermieter oder Hausverwalter. Wechselwillige sollten sich im zweiten Schritt Gedanken zu ihrem Nutzerverhalten machen. „Bin ich nur manchmal im Internet, verschicke E-Mails und höre Musik oder streame ich täglich Filme? Das sind Fragen, die man sich stellen sollte&#8220;, sagt Daniel Pöhler, Finanztip-Experte für Digitales. „Familien, Wohngemeinschaften und Gamer zählen zu den Intensivnutzern, für sie empfiehlt sich ein Tarif mit einer Download-Geschwindigkeit von 50 Mbit/s oder mehr. Single- oder Paar-Haushalten mit durchschnittlicher Internetnutzung reichen meist 16 Mbit/s.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rechtzeitig kündigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Schritt auf dem Weg zum neuen Anbieter: Kündigungsfristen des derzeitigen Vertrages nachschlagen. „Viele Verträge verlängern sich stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn man nicht drei Monate im Voraus kündigt&#8220;, erklärt Pöhler. Ein bis zwei Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist ­– ­­­­also vier bis sechs Monate vor dem potenziellen Ende des Vertrages – sollten sich Verbraucher um den Anbieterwechsel kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das passende Angebot finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im nächsten Schritt geht&#8217;s auf die Suche nach dem passenden Angebot. 2015 hatten noch rund 20 Millionen Haushalte einen Festnetzanschluss bei der Deutschen Telekom. Der ehemalige Monopolist bietet zwar eine zuverlässige Qualität, hat aber selten die günstigsten Angebote: „Wer zwei unterschiedliche Anbieter für Festnetz und Internet hat, sollte eventuell mit beiden Verträgen zu einem Anbieter wechseln&#8220;, rät Pöhler. Im Test von Finanztip hat für Normalnutzer der DSL-Tarif „Internet &amp; Phone DSL 16&#8243; von Vodafone gut abgeschnitten. Für Intensivnutzer raten die Experten zu „Internet &amp; Phone DSL 50&#8243; von Vodafone oder zu „DSL 50&#8243; von 1&amp;1.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer über einen Kabelanschluss verfügt, kann auch hier auf Vodafone zurückgreifen. Der Preis-Leistungs-Tipp der Finanztip-Experten „Internet &amp; Phone Kabel 32&#8243; ist jedoch nicht in Baden-Württemberg, Hessen und NRW verfügbar. Schließt man im vierten Schritt einen neuen Vertrag ab, kann man den neuen Provider beauftragen, den alten Vertrag zu kündigen und den Anschluss zu portieren. Das gilt aber nur bei einem Wechsel von einem DSL-Anbieter zu einem anderen. Wer zu einem Kabelanbieter geht, muss seinem bisherigen DSL-Anbieter selbst kündigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht bei Prämien und Zusatzpaketen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vergünstigte Monatszahlungen und Prämien können auf den ersten Blick attraktiv scheinen. Meist gelten die vergünstigten Konditionen aber nur für wenige Monate, oder der Kunde erhält lediglich eine Einmalzahlung. „Das haben wir in unseren Anbieter-Empfehlungen berücksichtigt und die durchschnittlichen monatlichen Kosten auf einen Zeitraum von fünf Jahren errechnet&#8220;, sagt Pöhler. Wird der Vertrag online abgeschlossen, sollten Verbraucher aufmerksam voreingestellte Zusatzangebote wie sogenannte Sicherheitspakete überprüfen. Diese können Extrakosten verursachen und lohnen sich meist nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Vergleichsportale sollen helfen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vergleichsportale-sollen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 11:03:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>utoversicherung.de begrüßt das aktuelle Urteil (Landgericht München I, AZ 37 O 15268/15), in dem kommerzielle Vergleichsportale nicht nur versteckt darauf hinweisen dürfen, von wem sie bezahlt werden. „Selbstverständlich müssen alle Angaben und Informationen, die einem Vergleichsrechner entnommen werden können, den aktuellen rechtlichen Vorgaben zum Transparenzgebot entsprechen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf.</strong> autoversicherung.de begrüßt das aktuelle Urteil (Landgericht München I, AZ 37 O 15268/15), in dem kommerzielle Vergleichsportale nicht nur versteckt darauf hinweisen dürfen, von wem sie bezahlt werden. „Selbstverständlich müssen alle Angaben und Informationen, die einem Vergleichsrechner entnommen werden können, den aktuellen rechtlichen Vorgaben zum Transparenzgebot entsprechen. Bei uns prominent auf Seite Eins&#8220;, sagt Evelyn Dabrock, Geschäftsführerin von autoversicherung.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend sollten auch die konkreten Provisionen ausgewiesen werden. Verbraucher sollen darüber hinaus wissen, wie die Marktabdeckung ist und welche Anbieter sich überhaupt beteiligen – oder eben nicht. Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert außerdem zurecht, dass nicht nur Tarife von Unternehmen angezeigt werden sollten, mit denen Verträge bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neutrale Informationen erhalten nach Ansicht der Verbraucherschützer die Nutzer damit nicht. Absolute Priorität müssen die Verbraucherwünsche haben. „Unser wichtigstes Ziel ist es, die Auswahl zielgerichtet und schnell zu ermöglichen und mit einem Ampelsystem deutlich zu zeigen, wie nah ein Angebot an die eingegebenen persönlichen Anforderungen des Kunden herankommen&#8220;, so Dabrock. So kann er optimal vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Vergleichsportal autoversicherung.de bietet mit insgesamt weit über 200 Tarifen den breitesten Überblick zu Kfz-Versicherungen. Eine weitere wichtige Erfolgskomponente ist die absolute Unabhängigkeit. „Unser Eigentümer ist zwar die Sparkassen DirektVersicherung, aber bei unserem Angebot muss sich die S-Direkt über eine Vergleichs-Software mit allen Wettbewerbern messen: Und wir haben nicht nur die breiteste Marktabdeckung von allen aktiven Portalen, wir beziehen auch Tarife von Versicherern in unseren Vergleich ein, die bis dato keine Kooperationsvereinbarung mit uns haben&#8220;, erklärt Dabrock. Nur der Abschluss mit diesen Versicherern könne nicht gleich auf der Vergleichsseite durchgeführt werden. Das Credo: Der Verbraucher wird absolut unverbindlich und anonym zum richtigen Angebot geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Vergleichsportale können und sollen wichtige Hilfestellungen geben. Kunden können die Tarifvielfalt oft nur sehr mühsam nach den für sie relevanten Kriterien durchsuchen. autoversicherung.de nutzt dabei die NAFI-Technologie. NAFI ist eine völlig unabhängige externe Software, die den Verbrauchern eine kinderleichte Bedienung ermöglicht und darüber hinaus absolut unverbindlich und anonym zum richtigen Angebot führt. Schon im Februar hat die Zeitschrift Öko-Test viele Mängel bei kommerziellen Vergleichsportalen gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">autoversicherung.de wurde dabei auch durch die führende NAFI-Technologie lobend erwähnt. Außerdem ist autoversicherung.de das einzige Portal, das die mit den Versicherern vereinbarten Provisionen ganz klar und transparent offenlegt. „Das ist wichtig, da der Verbraucher am Ende des Tages mögliche hohe Akquise-Kosten über seine Prämien tragen muss und daher auch darüber Bescheid wissen sollte&#8220;, sagt Dabrock. Für die Vermittlung eines Vertrags über das Vergleichsportal werden dem entsprechenden Versicherer 45 Euro in Rechnung gestellt. Damit liegen die Provisionen von autoversicherung.de etwa 50 Prozent unter den marktüblichen Beträgen von 80 bis 100 Euro, wobei zum Teil auch Provisionen von bis zu 150 Euro aufgerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">autoversicherung.de steht damit für den breitesten Marktüberblick, verbunden mit der höchsten Transparenz und dem günstigsten Kostensatz für die Versicherer – auch für die Endverbraucher eine gute Nachricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: eckpunkte Kommunikationsberatung</em><strong><br />
</strong></p>
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		<title>DIN-Regelwerk für die fachliche Beurteilung der Beratungsqualität im &#8222;City Contest&#8220;</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/din-regelwerk-fuer-die-fachliche-beurteilung-der-beratungsqualitaet-im-city-contest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 11:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA["City Contest"]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Banken und Sparkassen nutzen seit Jahren Auszeichnungen und Mediensiegel, um ihre Bestandskunden für sich zu begeistern und Neukunden zu gewinnen. Hinter jeder erworbenen Auszeichnung steht in der Regel ein eine Kundenbefragung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Banken und Sparkassen nutzen seit Jahren Auszeichnungen und Mediensiegel, um ihre Bestandskunden für sich zu begeistern und Neukunden zu gewinnen. Hinter jeder erworbenen Auszeichnung steht in der Regel ein Testverfahren oder eine Kundenbefragung. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass die Durchführung von Bankentests &#8211; mit Hilfe von Medienpartnern &#8211; exorbitant gestiegen ist. Die zahlreichen Anbieter unterscheiden sich in der Qualität ihrer Testmethodik und -durchführung.</p>
<figure id="attachment_23115" aria-describedby="caption-attachment-23115" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23115" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH/Markus Gauder&quot;" width="620" height="274" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles-150x66.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/gfq_finanzhausfuersingles-300x133.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23115" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH/Markus Gauder&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sowohl in den Schaufenstern als auch auf den Internetportalen der Banken nehmen die &#8211; im Nachgang zu den Tests erworbenen &#8211; Auszeichnungen und Mediensiegel immens zu. Für den Verbraucher wird es zunehmend schwieriger den Überblick zu behalten und die Wertigkeit der Siegel richtig einzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH (kurz: &#8222;GfQ&#8220;) hat sich dieser Thematik angenommen und einen Bankentest entwickelt, der sich in seiner Ausprägung und seinem Qualitätsanspruch davon deutlich unterscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Studien zeigen, dass sich Verbraucher ein unabhängiges Testinstitut mit entsprechender Fachexpertise wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem ausgewählten 8-köpfigen Fachbeirat und erfahrenen Experten aus dem Bereich Bankentests und Mystery Shopping, wurde der &#8222;GfQ City Contest 2017&#8220; &#8211; als neuartiger Bankentest &#8211; entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere daran sind sowohl die 14 festangestellten &#8222;Profi-Tester&#8220; als auch die fachliche Detailtiefe des Fragebogens in den Bereichen &#8222;Bedarfsanalyse&#8220; und &#8222;Produktempfehlung&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Unser Anspruch ist es, dass wir eine gute von einer sehr guten Riester-Beratung unterscheiden können&#8220;, beschreibt Markus Gauder, Geschäftsführer der GfQ, sein Ziel. Das gelingt u.a. dadurch, dass ehemalige Bankkaufleute die Durchführung und Dokumentation der Gespräche im Nachgang vornehmen. Dieses gelingt den Testern besonders gut, da sie selbst jahrelang in diesem Themenkomplex gearbeitet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue &#8222;City Contest&#8220; der GfQ, der ab dem 1. Juli 2016 bereits in Form einer Pilotphase startete, konzentriert sich auf die erlebte Beratungsqualität und orientiert sich dabei an etablierten Standards im Bereich der Bedarfsanalyse.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns sehr, dass der neue &#8222;City Contest&#8220; bzw. der zugrundeliegende Fragebogen jüngst durch das Institut für Finanznorm (DEFINO) zertifiziert wurde. Dadurch sind wir der einzige &#8222;Bankentest&#8220;, der bereits heute die DIN SPEC 77222 vollständig in der Bewertung der erlebten Beratungsqualität berücksichtigt&#8220;, freut sich Markus Gauder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DIN SPEC 77222 regelt bereits heute die Bedarfsanalyse für private Haushalte in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Grundformel für die DIN SPEC lässt sich relativ einfach beschreiben:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Absicherung geht vor Vorsorge&#8220;. Diese Formel ist zwar schon in vielen Häusern Tagesgeschäft, doch die Herausforderung wird es künftig sein, für den Kunden zu ermitteln, welche konkreten Bedarfe bzw. Produkte stehen auf der &#8222;persönlichen Prioritätenliste&#8220; ganz oben, wenn ein Kunde mit einem monatlichen Sparbudget von maximal 50,- bis 100,- Euro beraten werden möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Stichwort ist hier die &#8222;Detailtiefe&#8220; der Beratung. Richtig ist, wenn die Berater/-innen im ersten Schritt erkennen, dass die Absicherung der existentiellen Risiken vorrangig zu empfehlen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch allein die Versorgungslücke &#8211; bspw. bei der Berufsunfähigkeit und der Haftpflicht &#8211; zu erkennen, reicht für eine Beratung im Sinne der DIN SPEC 77222 noch nicht aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sich daran anschließende Herausforderung für die Berater wird es sein, dem Kunden die richtigen Laufzeiten bzw. Absicherungshöhen (als Soll- bzw. Zielwerte) zu empfehlen, da nur dann auch eine vollständige und richtige Bedarfsbefriedigung gegeben ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die beiden Testfälle im &#8222;City Contest&#8220; erfolgt die fachliche Beurteilung bzgl. der &#8222;richtigen Prioritäten&#8220; auf Basis des &#8222;GfQ-Finanzhauses&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8222;GfQ City Contest&#8220; wird im kommenden Jahr erstmals die Banken auf eine DIN-konforme Beratung kritisch unter die Lupe nehmen und streng nach den Regeln der DIN SPEC 77222 die erbrachten Leistungen der Bankberater bewerten, um die BESTE BANK in über 400 Städten auszuzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 12:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[BankingCheck]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award/">Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Noch vier Wochen befinden sich Banken, FinTechs und Versicherer im Rennen um die diesjährigen BankingCheck Awards. Kunden können in dieser Zeit für ihre Bank, Versicherung, FinTech StartUp oder ihren Finanzdienstleister abstimmen und ihrem Favoriten zu einem der Hauptpreise verhelfen.</p>
<figure id="attachment_21865" aria-describedby="caption-attachment-21865" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21865" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BankingCheck&quot;" width="620" height="620" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-150x150.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/bankingcheck_award_2016_award-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21865" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BankingCheck&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuell 100 Teilnehmern startet der letzte Abschnitt des viermonatigen Abstimmungszeitraums. Noch bis zum 30. April 2016 können sich Banken, Versicherungen und FinTechs in den Wettstreit begeben und sich kostenfrei am BankingCheck Award beteiligen. Zur Award-Qualifikation ist eine Mindestanzahl von 50 Bewertungen in einer der folgenden Anbieter- und Produktkategorien erforderlich &#8211; über die endgültige Platzierung entscheidet am Ende die jeweilige Durchschnittsbewertung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden können hier sofort abstimmen</strong>: http://www.bankingcheck.de/bewerten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folgende Anbieter-Kategorien stehen 2016 für den BankingCheck Award zur Verfügung</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Direktbank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Filialbank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Regionalbank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Nachhaltige Bank</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Finanzdienstleister</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Beste Bausparkasse</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Baufinanzierer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Kreditkarten-Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Geldanlagemarktplatz</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Kreditmarktplatz</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Kurzzeitkredit Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Mietkaution Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bestes FinTech StartUp</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Payment Dienst</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Online-Broker</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Vermittler</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Robo Advisor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bestes Kreditportal</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bestes Vergleichsportal</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Crowdfunding-Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; NEU: Bester Crowdinvesting-Anbieter</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> In diesem Jahr können Kunden erstmals den &#8222;Besten Versicherer&#8220; mit dem eKomi Award in folgenden Kategorien prämieren</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Krankenversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Lebensversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Kompositversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beste Krankenkasse</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Direktversicherer</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester Agenturen Vertrieb</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Bester unabhängiger Finanzberater</p>
<p style="text-align: justify;">
Ebenfalls werden in diesem Jahr die &#8222;Besten Finanzprodukte&#8220; geehrt. Die zur Auszeichnung verfügbaren Produktkategorien sind: Tagesgeld, Festgeld, Girokonto, Depot, Raten- und Autokredit, Kreditkarte, P2P-Kredit, Prepaid Kreditkarte, Baufinanzierung und Mietkaution.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktivste Anbieter mit den meisten Kundenbewertungen wird zugleich mit dem Sonderpreis &#8222;Beste Kundentransparenz&#8220; ausgezeichnet. Ermittelt wird dies aus den mehr als 55.000 Bewertungen, die seit dem 1. Januar 2016 auf BankingCheck.de eingegangen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Preisverleihung am Abend veranstaltet BankingCheck zusammen mit eKomi erstmals eine Ganztagesveranstaltung, den &#8222;Banking &amp; Insurance Summit&#8220; unter dem Motto: &#8222;Digitalisierung der Kundenbeziehung &#8211; Trends für Banken und Versicherer&#8220;. Schwerpunkte sind Vorträge, Insights und UseCases u.a. von Google, IBM, Consorsbank und Lieferheld. Zusätzlich erwartet Sie eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Kundenfeedback-Management als essenzieller Bestandteil der Digitalen Transformation &#8211; Zentraler Aspekt oder Nebensache?&#8220; mit hochkarätigen Teilnehmern auf dem Panel.</p>
<p style="text-align: justify;">Das exklusive Highlight des diesjährigen Banking and Insurance Summits wird am 19. Mai 2016 die Auszeichnung der Sieger mit den eKomi / BankingCheck Awards im Walzerlinksgestrickt in Berlin sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Details zum Summit und zur Preisverleihung gibt es hier</strong>: http://bit.ly/EventBIS2016</p>
<p style="text-align: justify;">Aktive Award Teilnehmer erhalten zudem ein kostenfreies Tagesticket.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/banken-geldanlagetipps/endspurt-beim-diesjaehrigen-bankingcheck-award/">Endspurt beim diesjährigen BankingCheck Award</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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