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	<title>Altersvorsorge</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Altersvorsorge</title>
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		<title>Kritik an der Riester-Rente verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 10:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Riester-Rente ist jedoch umstritten und wird häufig kritisiert. Einige Kritiker bemängeln beispielsweise die komplizierten Regelungen und die hohen Kosten der Verträge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/kritik-riester-rente/">Kritik an der Riester-Rente verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge, die nach dem ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester benannt wurde. Sie soll den Bürgern dabei helfen, im Alter finanziell abgesichert zu sein und nicht allein auf die gesetzliche Rente angewiesen zu sein. Die Förderung erfolgt durch Zulagen und Steuervorteile. Jeder, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist oder freiwillig Beiträge zahlt, kann einen Riester-Vertrag abschließen. Auch für Beamte und Selbstständige gibt es entsprechende Angebote.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist jedoch umstritten und wird häufig kritisiert. Einige Kritiker bemängeln beispielsweise die komplizierten Regelungen und die hohen Kosten der Verträge. Andere befürchten, dass die staatliche Förderung nicht ausreicht, um im Alter eine ausreichende Absicherung zu gewährleisten. Es ist wichtig, sich vor Abschluss eines Riester-Vertrags genau zu informieren und gegebenenfalls verschiedene Angebote zu vergleichen. Auch eine individuelle Beratung kann sinnvoll sein, um herauszufinden, ob die Riester-Rente für die eigene Situation geeignet ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kritikpunkte an der Riester-Rente</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist seit ihrer Einführung im Jahr 2002 ein viel diskutiertes Thema in der deutschen Politik und Gesellschaft. Während manche Experten die Riester-Rente als eine wichtige Säule der Altersvorsorge ansehen, gibt es auch zahlreiche Kritiker, die das Konzept als ineffektiv und ungerecht betrachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der Hauptkritikpunkte an der Riester-Rente ist ihre Komplexität. Viele Verbraucher finden es schwierig, die verschiedenen Angebote zu vergleichen und das für sie beste Angebot auszuwählen. Zudem sind die Bedingungen und Regelungen oft schwer verständlich und können zu Missverständnissen führen. Ein weiterer Kritikpunkt ist die geringe <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/vermoegenswirksame-leistungen-sparen-oder-investieren/" target="_blank" rel="noopener">Rendite</a> der Riester-Rente. Die hohen Kosten für Verwaltung und Abschlussprovisionen mindern oft den Ertrag, den Verbraucher aus ihrer Einzahlung erhalten. Auch die staatlichen Zulagen sind oft nicht ausreichend, um eine angemessene Rendite zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem ist die Ungerechtigkeit des Systems. Die Riester-Rente bevorzugt vor allem Besserverdienende, da diese aufgrund ihrer höheren Steuerlast von den staatlichen Zulagen stärker profitieren als Geringverdiener. Zudem werden Selbstständige und Freiberufler benachteiligt, da sie keine Arbeitgeber haben, die in ihre Altersvorsorge einzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es Kritiker, die das Konzept der Riester-Rente als unpraktisch ansehen. Sie argumentieren, dass es schwierig ist zu prognostizieren, was in Zukunft passieren wird und es schwer ist zu wissen, ob man überhaupt eine Rente erhalten wird oder ob man Geld in eine andere Art von Anlage investieren sollte. Außerdem kritisieren manche Menschen, dass es schwierig sein kann, in der Pension die gleichen Lebensstandard zu halten wie im Erwerbsleben. Da sich die Lebenshaltungskosten erhöhen können, kann es schwierig sein zu wissen, ob eine Riester-Rente ausreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kritik an der Riester-Rente durchaus berechtigt ist. Es gibt einige Schwächen und Probleme, die nicht ignoriert werden können. Dennoch sollte man auch die positiven Aspekte nicht außer Acht lassen. Sie kann eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rente darstellen und gerade für bestimmte Personengruppen eine gute Wahl sein. Es ist wichtig, sich vor Abschluss einer Riester-Rente gut zu informieren und verschiedene Angebote zu vergleichen. Auch ein Blick auf alternative <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-menschen-haben-schwierigkeiten-bei-altersvorsorge/" target="_blank" rel="noopener">Altersvorsorge</a>-Modelle kann sinnvoll sein. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob die Riester-Rente das richtige Instrument zur Altersvorsorge ist oder ob es andere Möglichkeiten gibt, die besser passen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sollten Politik und Gesellschaft jedoch darüber nachdenken, wie man das System der Altersvorsorge insgesamt verbessern kann. Die Riester-Rente allein wird nicht ausreichen, um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen und eine ausreichende Absicherung im Alter zu gewährleisten.</p>
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		<title>Junge Menschen haben Schwierigkeiten bei Altersvorsorge</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-menschen-haben-schwierigkeiten-bei-altersvorsorge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 13:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestiegene Energiekosten sowie höhere Ausgaben für Lebensmittel und andere Gebrauchsgegenstände – die Inflation wirkt sich besonders stark auf die Menschen aus, denen bisher sowieso nicht viel Geld zur Verfügung steht. Auch viele junge Menschen, die sich in einer Ausbildung befinden oder sich über einen Nebenjob ihr Studium finanzieren, leiden unter den gestiegenen Preisen. „Da aufgrund unseres maroden Rentensystems nicht feststeht, ob die junge Generation später überhaupt noch von ihrer Rente leben kann, müsste sie ihre Altersvorsorge eigentlich so früh wie möglich selbst in die Hand nehmen. Allerdings besteht der Nachwuchs inzwischen fast vollständig aus Finanz-Analphabeten, die von niemandem gelernt haben, wie sie ihr Geld erfolgreich für die Zukunft anlegen. Die wenigsten besitzen beispielsweise Aktiensparpläne, sondern lediglich ein Sparbuch, auf das sie kaum noch Zinsen erhalten“, warnt Norman Argubi, Vorstand der finanzcenter AG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/junge-menschen-haben-schwierigkeiten-bei-altersvorsorge/">Junge Menschen haben Schwierigkeiten bei Altersvorsorge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Gestiegene Energiekosten sowie höhere Ausgaben für Lebensmittel und andere Gebrauchsgegenstände – die <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/immobilienfinanzierung-in-einer-inflation-prognose-fuer-eine-moegliche-zinserhoehung-2022/" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a> wirkt sich besonders stark auf die Menschen aus, denen bisher sowieso nicht viel Geld zur Verfügung steht. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Auch viele junge Menschen, die sich in einer Ausbildung befinden oder sich über einen Nebenjob ihr Studium finanzieren, leiden unter den gestiegenen Preisen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Da aufgrund unseres maroden Rentensystems nicht feststeht, ob die junge Generation später überhaupt noch von ihrer Rente leben kann, müsste sie ihre Altersvorsorge eigentlich so früh wie möglich selbst in die Hand nehmen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Allerdings besteht der Nachwuchs inzwischen fast vollständig aus Finanz-Analphabeten, die von niemandem gelernt haben, wie sie ihr Geld erfolgreich für die Zukunft anlegen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Die wenigsten besitzen beispielsweise Aktiensparpläne, sondern lediglich ein Sparbuch, auf das sie kaum noch Zinsen erhalten“, warnt Norman Argubi, Vorstand der finanzcenter AG.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Unvorbereitet in die Zukunft</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Noch immer kommt praktisches Finanzwissen in der Schule viel zu kurz. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Theoretisch über die Inflation zu sprechen, reicht nicht aus. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Junge Menschen müssen auch lernen, was der Wertverlust des Geldes für ihr Erspartes bedeutet und mit welchen Methoden sie sich absichern können. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie kauft man Aktien? </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wie funktioniert ein ETF? </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Und wie erkenne ich seriöse Finanzprodukte? </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Diese Fragen sollten in der Schule geklärt werden“, fordert Norman Argubi. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Doch nicht nur das Schulsystem lässt die junge Generation im Thema Finanzen und Altersvorsorge hängen – auch die Eltern sind in vielen Fällen keine große Hilfe. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Die Finanzwelt ist in den letzten Jahrhunderten viel komplexer geworden.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Mit Lebensversicherungen und Bundesschatzbriefen hat die Elterngeneration oft noch eine steuerfreie Rendite von 7 oder 8 Prozent gemacht. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Das funktioniert heute allerdings nicht mehr.</span></span></span></span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Der frühe Vogel spart viel Geld für die Altersvorsorge</span></span></span></span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wenn sie ihn denn erkennen würden, hätten junge Menschen bei der <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/ausblick-fur-den-markt-im-august-wirtschaft-und-geldanlage/" target="_blank" rel="noopener">Geldanlage</a> einen entscheidenden Vorteil: Die Zeit arbeitet für sie. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Insbesondere der Zinseszinseffekt wirkt sich über längere Zeiträume enorm aus. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Schon wenige Jahre können hier einen entscheidenden Unterschied machen. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wer beispielsweise zwischen dem 20. und 67. Lebensjahr monatlich 200 Euro spart und eine Rendite von 7 Prozent erzielt, erhält am Ende 815.179 Euro, welche kostbaren für die Altersvorsorge sind. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Wer allerdings erst ein Jahr später mit der Geldanlage beginnt, erzielt ganze 55.644 Euro weniger, obwohl er effektiv nur 2.400 Euro weniger eingezahlt hat“, erklärt Norman Argubi. </span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">„Früh anfangen“ lautet deshalb die Devise, auch wenn nur 100 Euro pro Monat zurückgelegt werden können.</span></span></span><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Dafür eignen sich zu Beginn beispielsweise ETF-Sparpläne.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;"><span style="vertical-align: inherit;">Quelle: Borgmeier Media Gruppe GmbH</span></span></span></span></em></p>
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		<item>
		<title>Information zur Altersvorsorge auf einen Blick</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/information-zur-altersvorsorge-auf-einen-blick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorgeinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Forschungsbericht zeigt auf, wie die Einführung einer säulenübergreifenden Altersvorsorge Information gelingen kann – trotz unterschiedlicher Träger aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/information-zur-altersvorsorge-auf-einen-blick/">Information zur Altersvorsorge auf einen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat heute das gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) in Auftrag gegebene Forschungsvorhaben „Konzeptionelle Grundlagen für die Einführung einer säulenübergreifenden Altersvorsorgeinformation“ veröffentlicht. Der Forschungsbericht zeigt auf, wie die Einführung einer säulenübergreifenden Altersvorsorge Information gelingen kann – trotz unterschiedlicher Träger aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge. Die nötigen Schritte zur Umsetzung des ambitionierten Projektes werden nun zügig in Angriff genommen. Verlässliche Rentenpolitik ist ein Kernversprechen unseres Sozialstaates. Dazu muss auch gehören, dass die Bürgerinnen und Bürger über ihre individuelle Absicherung aus allen drei Säulen der Alterssicherung informiert werden. Denn nur wer gut informiert ist, kann möglichen Handlungsbedarf erkennen und angehen. Mit einer säulenübergreifenden Altersvorsorgeinformation sollen die Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützt und ihnen die Möglichkeit eröffnet werden, sich auf einen Blick über ihre Ansprüche auf Alterssicherungsleistungen zu informieren. BMAS und BMF gehen hiermit ein sehr komplexes Vorhaben an, dessen Umsetzung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Mit dem Forschungsbericht ist ein erster Meilenstein dieses gemeinsamen politischen Projekts erreicht worden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die wesentlichen Kernelemente einer säulenübergreifende Altersvorsorge sind:</h3>
<p style="text-align: justify;"> Aufbau einer Online-Plattform, auf der die Bürgerinnen und Bürger individuelle Informationen über ihre Altersvorsorge Produkte von den verschiedenen Altersvorsorgeträgern abfragen und „einsammeln“ können.<br />
 Einfache und strukturierte Darstellung insbesondere der bereits erreichten und der bis zum Renteneintritt erreichbaren Leistungen aus den<br />
Altersvorsorgeprodukten, die von den Versorgungsträgern bereitgestellt werden.<br />
 Zusammenführung der erreichbaren Altersvorsorgeleistungen in einer Modellrechnung durch die Plattform, sofern und soweit wie möglich.<br />
 Ermöglichung des Datenexports aus der Plattform, um die Informationen für einen etwaigen Beratungsbedarf nutzen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">BMAS und BMF werden nun zügig die vorgenannten Kernelemente des Forschungsberichts in einem Dialogprozess mit den Interessenvertretern der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge und Anderen erörtern. Ziel ist es, bis zum Herbst 2019 gemeinsam die erforderlichen Rahmenbedingungen für die Einführung einer säulenübergreifenden Altersvorsorgeinformation festzulegen, um darauf aufsetzend die rechtlichen Grundlagen hierfür zu schaffen. Im Anschluss sind die technischen Voraussetzungen für die säulenübergreifende Altersvorsorgeinformation im Detail zu erarbeiten und mit einer vorgeschalteten Pilotphase umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesministerium der Finanzen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Doppelte Altersvorsorge: Bevorzugtes Belegungsrecht bei Pflegeimmobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 07:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Belegungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Fürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Garbsen - Viele Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Doch aufgrund von eingeschränkter Mobilität oder altersbedingten Krankheiten wie Alzheimer benötigen immer mehr Senioren professionelle Pflege im Alter. „Manchmal führt aber auch der Wunsch nach Gesellschaft und Fürsorge die Menschen in ein Pflegeobjekt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/doppelte-altersvorsorge/">Doppelte Altersvorsorge: Bevorzugtes Belegungsrecht bei Pflegeimmobilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Garbsen</strong> &#8211; Viele Menschen wünschen sich, ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Doch aufgrund von eingeschränkter Mobilität oder altersbedingten Krankheiten wie Alzheimer benötigen immer mehr Senioren professionelle Pflege im Alter. „Manchmal führt aber auch der Wunsch nach Gesellschaft und Fürsorge die Menschen in ein Pflegeobjekt. Angebote wie Betreutes Wohnen bieten beispielsweise die Möglichkeit, eigenständiges Wohnen und Hilfe von Pflegepersonal zu verbinden. Durch den demografischen Wandel und die damit verbundene Zunahme an Pflegebedürftigen wird es in Zukunft jedoch immer schwieriger sein, einen Pflegeplatz zu garantieren. Nicht zuletzt dadurch wird das Thema Altersvorsorge immer bedeutender&#8220;, berichtet Sandro Pawils von der WirtschaftsHaus AG.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Professionelle Fürsorge im Alter</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei leichten bis mittleren körperlichen oder geistigen Einschränkungen leben pflegebedürftige Personen häufig noch zu Hause und erhalten Unterstützung von Angehörigen oder ambulanten Pflegediensten. Eigenheime oder Mietwohnungen bieten häufig jedoch keine Barrierefreiheit und verfügen zudem oft über kleine Bäder. Dadurch stellt das Hineinfahren mit Gehhilfen oder Rollstühlen eine Schwierigkeit dar. Für einen Pfleger allein bedeutet auch das Heben eines bettlägerigen Menschen eine große Schwierigkeit. Spezielle Techniken und die Hilfe von Kollegen in Pflegeheimen ermöglichen dagegen eine professionelle Fürsorge, die meist nur in dafür ausgerichteten Einrichtungen realisiert werden kann. „Mit dem Erwerb einer Pflegeimmobilie, das heißt einer einzelnen Wohneinheit in einem Objekt, investieren Anleger in Immobilien für ältere und pflegebedürftige Menschen. Gleichzeitig sichern sie sich damit auch für den eigenen Lebensabend ab, da dieses Investment eine soziale Kapitalanlage mit vier bis fünf Prozent Rendite darstellt&#8220;, erklärt Sandro Pawils. Mit Pflegeimmobilien sorgen Investoren zudem doppelt für das Alter vor, da die Betreiber der Einrichtungen häufig ein bevorzugtes Belegungsrecht ermöglichen. Dieses Recht garantiert Investoren oder ihren Angehörigen die Option, im Alter in eine der Wohnungen des Pflegeheims, in dem sie ihre Kapitalanlage besitzen, oder in ein anderes Apartment des gleichen Betreibers zu ziehen und dabei eine mögliche Warteliste zu überspringen. Das ist besonders dann interessant, wenn Investoren beispielsweise auch im Alter in einer bestimmten Region wohnen bleiben wollen. „Besteht die Möglichkeit, den Lebensabend doch im Eigenheim zu verbringen, lassen sich Pflegeimmobilien wie Eigentumswohnungen verkaufen, vermieten, verschenken oder vererben&#8220;, ergänzt Sandro Pawils abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flexible Altersvorsorge: Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/flexible-altersvorsorge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 07:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssituation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstandard]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensweg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/flexible-altersvorsorge/">Flexible Altersvorsorge: Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.</p>
<figure id="attachment_32379" aria-describedby="caption-attachment-32379" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32379" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital.jpg" alt="Flexible Altersvorsorge: Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32379" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Group</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Vom Berufseinstieg …</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">über Karrierestufen, …</h2>
<p style="text-align: justify;">Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">… Familiengründung …</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">… und unvorhergesehene Ereignisse …</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">… bis zum Ende der Berufslaufbahn.</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ERGO Group/HARTZKOM</em></p>
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		<title>Lebensversicherungen &#8211; Verbraucher fühlen sich getäuscht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München – Lebensversicherungen waren über viele Jahre eine Säule der Altersvorsorge in Deutschland. Über 80 Millionen Lebensversicherungs- Policen befinden sich im Bestand der Versicherer. Allerdings sinken die Garantiezinsen und Erträge seit Jahren und die Versicherungsunternehmen würden ihre Altbestände lieber heute als morgen loswerden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> – Lebensversicherungen waren über viele Jahre eine Säule der Altersvorsorge in Deutschland. Über 80 Millionen Lebensversicherungs- Policen befinden sich im Bestand der Versicherer. Allerdings sinken die Garantiezinsen und Erträge seit Jahren und die Versicherungsunternehmen würden ihre Altbestände lieber heute als morgen loswerden.</p>
<figure id="attachment_32354" aria-describedby="caption-attachment-32354" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-32354" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen.jpg" alt="Lebensversicherungen - Verbraucher fühlen sich getäuscht" width="620" height="418" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen-150x101.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen-300x202.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/Grafik_Repräsentativumfrage_Lebensversicherungen-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32354" class="wp-caption-text">Quelle: FACTO AG/impact Agentur für Kommunikation</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie aus einer im Februar durchgeführten Repräsentativbefragung im Auftrag der Facto Financial Services AG hervorgeht, schlägt sich das in einem massiven Vertrauensverlust nieder. So haben 79 Prozent der Befragten demnach nur noch wenig bis kein Vertrauen in Lebensversicherungen und nehmen die Versicherer in die Pflicht. 62 Prozent fühlen sich von den Versicherungen und ihren Verkaufsversprechen getäuscht und schlecht beraten. Dabei sehen sich die Versicherten, insbesondere die älteren, angesichts immer neuer Hiobsbotschaften, die in den Medien auftauchen, gänzlich alleingelassen und reagieren verunsichert. Knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) wissen gegenwärtig nicht, wie sie auf die Entwicklungen rund um die Lebensversicherungen reagieren sollen und wer ihnen helfen könnte. 30 Prozent wären bereit, ihre Lebensversicherung auch mit Verlust zu verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle wird ein hoher Bedarf nach unentgeltlichen Beratungsangeboten deutlich, denn es gibt unterschiedliche Optionen für Verbraucher, auf die gegenwärtige Krise ihrer Lebensversicherung zu reagieren. Dies gilt insbesondere für Verträge, die in den Jahren 1995 und 2007 abgeschlossen wurden. Hier bietet ein EuGH-Urteil aus dem Jahr 2014 die Möglichkeit zur Rückabwicklung und Beteiligung an den Gewinnen der Versicherer in dieser Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie sehr sich die Verbraucher von den Lebensversicherern allein gelassen fühlen“, so Fabian Keller, CEO Facto Financial Services AG: „Deshalb helfen wir bei der Facto Verbrauchern, ihre Rechte wahrzunehmen und im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung aufzuzeigen, was in Sachen Rückabwicklung möglich ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: FACTO AG/impact Agentur für Kommunikation</em></p>
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		<title>Vorsorgen, aber richtig: In drei Schritten zur Absicherung im Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 08:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagemöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Renditeaussichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover - Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211; Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung. Doch wie das eigene Kapital risikoarm und mit guten Renditeaussichten anlegen? „Immobilien lautet hier das Stichwort. Durch eine lange Lebenszeit bringen sie Wertstabilität und Inflationsresistenz mit sich&#8220;, weiß Patrick Holze, Vorstandsvorsitzender der DI Deutschland.Immobilien AG. Worauf potenzielle Anleger bei Zeitpunkt-, Standort- und Objektauswahl achten sollten, erläutert der Immobilien-Experte in drei Schritten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Schritt: Die Erkenntnis</h2>
<p style="text-align: justify;">Früh übt sich, wer ein erfolgreicher Anleger werden will: Bereits in jungen Jahren den Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage zu kennen, bietet genügend Zeit, um sich auf eine Investition optimal vorzubereiten. Immobilien amortisieren sich durch einen regelmäßigen Mietzins. Je eher die Immobilie also im Besitz ist, desto länger profitieren Investoren. Doch vor einem Kauf sollten Interessierte ihre finanzielle Lage überprüfen. Eine Faustregel besagt, dass bestenfalls drei Nettogehälter als liquider Notgroschen auf dem Konto liegen sollten. Wenn etwa die Waschmaschine kaputtgeht, steht das Geld sofort zur Verfügung. Alles darüber hinaus lässt sich sorgenfrei investieren. „Nicht nur die Finanzen sollten im Vorhinein überprüft werden, Investitionswillige müssen sich vor dem Kauf auch über Rechte und Pflichten informieren&#8220;, weiß Holze. Zu diesem Zweck bietet die DI Deutschland.Immobilien AG gemeinsam mit Partnern regelmäßig unverbindliche Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Schritt: Die Entscheidung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Wahl hat, hat die Qual: Eigentumswohnung oder Anlage? Selten wissen junge Leute, wo sie den Anker werfen möchten, um sesshaft zu werden oder in den Ruhestand zu gehen – in die eigenen vier Wände zu investieren, ist daher oftmals keine Option. Stattdessen bieten Anlage-Immobilien dank des Mietzinses und der zusätzlichen Einnahmequelle im Alter eine lukrative Alternative. „Auf dem Markt der Anlage-Immobilien gibt es viele verschiedene Assetklassen, wie Pflege-, Ferien-, Mikro- oder Denkmalimmobilien – dabei besticht jedes Objekt durch eigene Vorteile&#8220;, berichtet der Experte. Vor allem Pflegeimmobilien punkten in Sachen Altersvorsorge: Mit einer Investition sichern sich Besitzer einen kontinuierlichen Mietzins, denn bei eventuellen Mietausfällen springt die Sozialkasse ein. Dort kümmert sich ein Betreiber um die Verwaltung, Vermietung und Instandhaltung eines Objekts. Außerdem stellen Pflegeimmobilien einen der letzten Wachstumsmärkte dar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Schritt: Die Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">In Stein gemeißelt ist der Kauf einer Immobilie erst, wenn ein Notar den Besitzerwechsel im Grundbuch dokumentiert. „Das Grundbuch ermöglicht zudem, Immobilien im Testament als Erbschaft zu vermerken, bei Schulden zu beleihen, zu verkaufen oder zu verschenken. Darüber hinaus bieten Pflegeappartements einen weiteren Vorteil: Besitzer oder deren nahe Angehörige erhalten ohne lange Wartezeiten einen Pflegeplatz in einer Einrichtung des Betreibers&#8220;, erläutert der Experte der DI Deutschland.Immobilien AG. Nicht nur der zukunftssichere Markt und der regelmäßige Mietzins, sondern auch der gesicherte Pflegeplatz überzeugen selbst junge Interessierte von den Vorzügen einer Investition.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Trotz Rentenlücke: Jeder Sechste sorgt nicht fürs Alter vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 09:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin – Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor – unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> – Vielen Verbrauchern droht Armut im Rentenalter. Denn jeder Sechste sorgt überhaupt nicht fürs Alter vor – unter den Geringverdienern sogar jeder Dritte. Das zeigt eine neue Studie des gemeinnützigen Verbraucher-Ratgebers Finanztip. Und diejenigen, die monatlich etwas zur Seite legen, stecken ihr Geld häufig in die falschen Produkte. Die Experten von Finanztip haben deshalb einen neuen Altersvorsorge-Wegweiser entwickelt, der Verbraucher durch das unübersichtliche Produkt-Dickicht leitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt die gesetzliche Rente auf einem Niveau von 48 Prozent, wie jetzt von der GroKo beschlossen, bekommt ein Durchschnittsverdiener, der ein Leben lang arbeitet, etwa 1.100 Euro Rente nach Steuern und Sozialabgaben ausgezahlt. Möchte ein heute 30-Jähriger als Rentner 400 Euro mehr zur Verfügung haben, müsste er 37 Jahre lang satte 240 Euro monatlich sparen. Alle Beträge sind in heutiger Kaufkraft angegeben. „Liegt die Rendite des Ersparten bei 2 Prozent über Inflation, sinkt die nötige Sparrate in unserem Bespiel auf nur 135 Euro&#8220;, sagt Sara Zinnecker, Expertin für Geldanlage bei Finanztip. „Deshalb ist es entscheidend, das richtige Produkt bei der Altersvorsorge zu wählen.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Viele sorgen falsch fürs Alter vor</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Markt für Altersvorsorge-Produkte ist jedoch riesig und voller schlechter Angebote. „Es gibt zum Beispiel allein 277 Rürup-Tarife von insgesamt 40 Anbietern&#8220;, sagt Zinnecker. „Das überfordert viele Verbraucher.&#8220; Dementsprechend legen viele ihr Geld falsch fürs Alter an, wie die Finanztip-Studie zeigt: „Mehr als jeder vierte Durchschnittsverdiener, der privat vorsorgt, steckt sein Geld ins Sparschwein ohne Aussicht auf irgendeine Rendite&#8220;, bedauert Zinnecker. „Und das wundert mich nicht, denn es ist gar nicht so einfach, in dem Angebotsdickicht durchzublicken.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit den richtigen Fragen zum besten Vorsorgemodell</h2>
<p style="text-align: justify;">Der neue Altersvorsorge-Wegweiser von Finanztip führt ganz leicht zum Ziel: „Anhand von einfachen Fragen finden Verbraucher Schritt für Schritt zum richtigen Vorsorgemodell&#8220;, erklärt Zinnecker. Will ich noch eine Immobilie kaufen? Wie flexibel will ich an mein Geld rankommen? Welches Risiko bin ich bereit zu tragen? „Wir haben uns zudem angesehen, ob es eine staatliche Förderung oder Steuervorteile gibt.&#8220; Ein Beispiel: Ein Angestellter, der noch mehr als 15 Jahre bis zur Rente Zeit hat, keinen Immobilienkauf plant, durchschnittlich verdient und sicher anlegen möchte, sollte über eine betriebliche Altersvorsorge oder einen Riester-Vertrag nachdenken. Wer dagegen mehr Rendite anstrebt, kann zusätzlich monatlich Sparraten in kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) stecken. Konkrete Empfehlungen zu den jeweiligen Möglichkeiten der Vorsorge finden Verbraucher auf den Seiten von Finanztip.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Finanztip-Studie wurden mehr als 1.000 Verbraucher ab 18 Jahren befragt, die in einem eigenen Haushalt leben und für die Altersvorsorge verantwortlich oder mitverantwortlich sind. Die detaillierten Ergebnisse senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Verbesserte Rahmenbedingungen für die Altersvorsorge</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/altersvorsorge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 13:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmenbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Riesterrente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altersvorsorge wird seit Jahresbeginn vom Staat stärker gefördert. Neben höheren Steuervorteilen gibt es verbesserte Regelungen bei der Riesterrente und einen neuen Altersvorsorgefreibetrag bei der Grundsicherung im Alter. Die Politik hat damit ein wichtiges Signal gesetzt, dass sich Altersvorsorge weiter lohnt, erklärt die uniVersa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/altersvorsorge/">Verbesserte Rahmenbedingungen für die Altersvorsorge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Altersvorsorge wird seit Jahresbeginn vom Staat stärker gefördert. Neben höheren Steuervorteilen gibt es verbesserte Regelungen bei der Riesterrente und einen neuen Altersvorsorgefreibetrag bei der Grundsicherung im Alter. Die Politik hat damit ein wichtiges Signal gesetzt, dass sich Altersvorsorge weiter lohnt, erklärt die uniVersa.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Höhere Förderung der Altersvorsorge</h2>
<p style="text-align: justify;">Arbeitnehmer können über die betriebliche Altersvorsorge jetzt bis zu acht Prozent (vorher vier) der Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung steuerfrei fürs Alter sparen. Für das Jahr 2018 ergibt das umgerechnet bis zu 6.240 Euro. Die Hälfte davon kann sozialabgabenfrei gespart werden. Auch die Förderung der Rüruprente wurde ausgebaut. Für dieses Jahr können 86 Prozent (Vorjahr 84) der Beiträge bis zu einem Höchstbetrag von 23.712 Euro (Vorjahr: 23.362) pro Person steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verbesserte Regelungen bei Riester</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Riesterrente wurde die jährliche Grundzulage von 154 auf 175 Euro erhöht. Diese wird auch für bestehende Riesterverträge gewährt, so die uniVersa. Ist der spätere Rentenanspruch sehr gering, kann er mit einer Einmalzahlung abgefunden werden. Dies ist bis zu einer monatlichen Rente von 30,45 Euro möglich. Die Abfindung wird seit 1. Januar nicht mehr voll, sondern nach der sogenannten „Fünftelregelung&#8220; ermäßigt besteuert. Damit wird nur ein Fünftel der Einmalzahlung zur Ermittlung des Steuersatzes herangezogen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neuer Freibetrag bei Grundsicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit 1. Januar wird Einkommen aus zusätzlicher Altersvorsorge, beispielsweise Riester-, Rürup- oder Betriebsrente, bei der Berechnung der staatlichen Grundsicherung nicht mehr voll angerechnet. Künftig bleibt ein Grundfreibetrag von 100 Euro monatlich anrechnungsfrei. Falls die zusätzliche Altersvorsorge höher ist, werden 30 Prozent des übersteigenden Betrags bis zu einem Höchstbetrag von 208 Euro monatlich nicht angerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uniVersa Krankenversicherung a.G.</em></p>
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		<title>Eigenen Anlageziele erfüllen durch Immobilien</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlageziele-durch-immobilien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 08:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Einklang]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zinstief]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut aktueller Datenerhebung der Bundesbank liegen fast zwei Billionen Euro des Vermögens der Deutschen so gut wie unverzinst und ungenutzt auf Sparbüchern, Tagesgeld- oder Girokonten. Dabei gibt es Möglichkeiten, das eigene Kapital vor Inflation und Niedrigzins zu schützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/anlageziele-durch-immobilien/">Eigenen Anlageziele erfüllen durch Immobilien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut aktueller Datenerhebung der Bundesbank liegen fast zwei Billionen Euro des Vermögens der Deutschen so gut wie unverzinst und ungenutzt auf Sparbüchern, Tagesgeld- oder Girokonten. Dabei gibt es Möglichkeiten, das eigene Kapital vor Inflation und Niedrigzins zu schützen. So gehen Immobilien als Gewinner aus dem Zinstief hervor und stellen eine risikoarme Anlageform dar. Je nach persönlichen Zielen und Eigenschaften entscheiden sich Investoren dabei für oder gegen ein Objekt und lassen sich dadurch einem bestimmten Anlegertyp zuordnen. „Jeder von ihnen kann dabei von der grundsätzlichen Sicherheit und Vielfältigkeit der Anlage-Immobilien profitieren“, so Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI Deutschland.Immobilien AG.</p>
<figure id="attachment_31685" aria-describedby="caption-attachment-31685" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31685" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Quelle20DI20Deutschland.Immobilien20AG20Sebastian20Reccius20klein.jpg" alt="Eigenen Anlageziele erfüllen durch Immobilien" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Quelle20DI20Deutschland.Immobilien20AG20Sebastian20Reccius20klein.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Quelle20DI20Deutschland.Immobilien20AG20Sebastian20Reccius20klein-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Quelle20DI20Deutschland.Immobilien20AG20Sebastian20Reccius20klein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31685" class="wp-caption-text">Quelle: Borgmeier Media Gruppe</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Substanzorientierte, konservative Anleger</h2>
<p style="text-align: justify;">Steht die Sicherheit für Investoren an erster Stelle, spricht man vom konservativen Anlegertyp. Für ihn steht die Erhaltung des eingesetzten Kapitals, also der Substanz, im Vordergrund. Doch einige Anlageformen beinhalten mittlerweile eine solch geringe Rendite, dass sie den inflationsbedingten Wertverlust des eigenen Vermögens nicht ausgleichen. Bei der Kapitalanlage Immobilie lassen sich diese Nachteile für den konservativen Anlegertyp minimieren. Mikroimmobilien etwa bieten eine ideale Möglichkeit, um vergleichsweise kleine Summen anzulegen. „Der Bedarf an Studenten- und Singlewohnungen in Deutschland steigt stetig, während der Wohnraum in den Ballungsräumen immer knapper wird. Diese Voraussetzungen sprechen für eine optimale Nachfrage, die gleichzeitig konstante Mieteinnahmen verspricht – ideale Bedingungen für eine Investition“, so Reccius.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wachstum und Sicherheit im Einklang</h2>
<p style="text-align: justify;">Der risikobewusste Anlegertyp vereint das eigene Sicherheitsbedürfnis mit dem Wunsch nach einer hohen Rendite. Er bindet sich im Schnitt fünf oder mehr Jahre an den Vermögensaufbau. Damit passt die langfristige Investition in eine Altersvorsorge besonders gut zu ihm: Pflegeimmobilien beispielsweise kombinieren Geldanlage und Altersvorsorge und sichern dadurch zweifach ab. Reccius erklärt: „Anleger investieren ihr Geld zum einen risikoarm und zum anderen garantiert ihnen oder nahen Angehörigen das bevorzugte Belegungsrecht bei Eigenbedarf einen Pflegeheimplatz.“ Zudem punkten Pflegeimmobilien durch eine hohe Belegungsrate, geringen Verwaltungsaufwand sowie die Reduzierung etwaiger Mietausfälle durch das Einspringen der Sozialhilfeträger.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Rendite geht vor</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald es Investoren bei der Geldanlage vorrangig um die Höhe der Rendite geht und das Sicherheitsbedürfnis in den Hintergrund rückt, spricht man vom sogenannten chancenorientierten Anlegertyp. Er begibt sich bei der Kapitalanlage Immobilie auch in neue, lukrative Märkte. „Eine ausgewogene Standortanalyse eröffnet Investoren viele Möglichkeiten. Wer die Parameter wirtschaftlicher Stabilität wie solide Beschäftigungszahlen bei geringem Wohnungsleerstand erkennt, der kann seinen Mit-Investoren voraus sein und von hohen Wertsteigerungen profitieren“, konstatiert der Experte. Generell bieten Immobilien damit für jeden Anlegertyp eine sichere und rentable Anlage. Wer für eine Kaufentscheidung weitere Informationen zur Kapitalanlage Immobilie benötigt, findet bei der DI Deutschland.Immobilien AG vielfältige Beratungsangebote.</p>
<p><em>Quelle: Borgmeier Media Gruppe</em></p>
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		<title>Altersvorsorge richtig planen: Die besten Strategien für jedes Alter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/altersvorsorge-richtig-planen-die-besten-strategien-fuer-jedes-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Menschen fehlt das Geld zum Sparen. Schlussendlich sind viele Berufseinsteiger nicht in der Lage, dass sie 100 bis 200 Euro pro Monat auf die Seite legen können - schlussendlich müssen Miete, Betriebskosten, etwaige Kreditraten oder auch Kosten für das Auto bezahlt werden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vielen Menschen fehlt das Geld zum Sparen. Schlussendlich sind viele Berufseinsteiger nicht in der Lage, dass sie 100 bis 200 Euro pro Monat auf die Seite legen können &#8211; schlussendlich müssen Miete, Betriebskosten, etwaige Kreditraten oder auch Kosten für das Auto bezahlt werden. Zudem sind viele Menschen, angesichts der niedrigen Zinsen, auch gar nicht mehr bereit, ihr Geld in klassische Lebensversicherungen oder Bausparverträge zu investieren. In vielen Fällen fehlt es jedoch einfach nur an der Information, wie richtig vorgesorgt werden kann. Schlussendlich sind die Strategien für die Altersvorsorge nämlich auch vom Alter abhängig &#8211; die Produkte stehen erst an der zweiten Stelle. Wer schon in jungen Jahren Produkte zur Altersvorsorge abschließt, benötigt gerade einmal 20 Euro/Monat &#8211; 40-Jährige müssen da schon tiefer in die Tasche greifen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die 20-Jährigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Alter sollte der Rentner zumindest 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens erreichen. Damit der deutsche Rentner aber überhaupt in die Nähe des Betrages kommt, sollte er schon in jungen Jahren mit dem Sparen beginnen. So ist es ratsam, wenn der 20-Jährige eine <a href="http://rechner.faz.net/privatrente/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">private Rentenversicherung</a> abschließt, die eine zehnjährige Rentengarantiezeit beinhaltet. Soll eine monatliche Zusatzrente von 100 Euro erreicht werden, ist ein monatlicher Sparbetrag von 16 Euro erforderlich. Für 1.000 Euro werden im Monat bereits 144 Euro fällig. Würde sich ein 50-Jähriger für eine private Rentenversicherung entscheiden, müsste er &#8211; für mindestens 17 Jahre &#8211; 767 Euro/Monat in sein Altersvorsorgeprodukt investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich stellt sich heutzutage die Frage, wie der 20-Jährige sein Geld sinnvoll investieren kann. Die niedrigen Zinsen sprechen nicht gerade für das Sparbuch &#8211; auch Festgeld- und Tagesgeldkonten sind keine Alternative mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlenswert sind Aktien. Dabei sollten die 20-Jährigen aber nicht in Staatsanleihen solider Staaten investieren, sondern sich vorwiegend auf Dividendentitel konzentrieren. Dividendenaktien haben einerseits eine gute Aussicht auf Kurssteigerungen, andererseits darf sich der Anleger auf regelmäßige Ausschüttungen freuen, die am Ende eine stattliche Summe ergeben können. Im Zweifel sollte man schon im jungen Alter erfahrene Anlageberater zur Unterstützung heranziehen – <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/aktienexperte-fisher-der-bulle-aus-woodside-seite-2/2925530-2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">am besten renommierte Experten</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu beachten ist, dass die Aktienquote des Portfolios nach dem Lebensalter des Anlegers berechnet wird. So besagt die Faustformel, dass der Aktienanteil durch die Rechnung &#8222;100 &#8211; Alter&#8220; ermittelt werden soll. Ist der Anleger also 20 Jahre alt, so lautet die Rechnung: 100 &#8211; 20 = 80. Die Aktienquote sollte also bei 80 Prozent liegen. Der Anleger muss aber beachten, dass die Rechnung natürlich auch Schwächen hat &#8211; nicht jeder Anleger hat dieselbe Lebenserwartung und nicht jeder Anleger tritt mit 65 Jahren seine Rente an.</p>
<figure id="attachment_24016" aria-describedby="caption-attachment-24016" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24016" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/geralt-rente.jpg" alt="" width="620" height="276" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/geralt-rente.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/geralt-rente-150x67.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/geralt-rente-300x134.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24016" class="wp-caption-text">Quelle: geralt/pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Die 30-Jährigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktien sorgen &#8211; zumindest auf lange Sicht gesehen &#8211; für die höchsten Gewinne. Anleger, die zu einem recht ungünstigen Zeitpunkt eingestiegen sind, können nicht erwarten, dass sie innerhalb weniger Monate große Gewinne einfahren. Investiert der 30-Jährige in Aktien, sollte er sich bewusst sein, dass es Jahre dauern kann, bis er tatsächlich hohe Gewinne erzielt. Also ist am Ende Geduld gefragt. <a href="http://www.gevestor.de/details/diversifizierungseffekte-und-warum-diversifikation-wichtig-ist-631592.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wichtig ist natürlich die Diversifikation</a>. Der 30-Jährige sollte in verschiedene Unternehmen und Branchen investieren, sodass Verluste durch Gewinne relativiert werden. Die Streuung reduziert das Risiko eines Verlusts oder eines Totalverlusts &#8211; selbst dann, wenn Unternehmen A 5 Prozent verliert und Unternehmen B 7 Prozent gewinnt, bleibt am Ende ein Gewinn von 2 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird nebenbei eine private Rentenversicherung abgeschlossen, so sind &#8211; wenn am Ende eine Zusatzrente von 1.000 Euro erreicht werden soll &#8211; rund 235 Euro/Monat notwendig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die 40-Jährigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der 40-Jährige kann schon auf einige Berufsjahre zurückblicken, verdient relativ gut und wird, wenn er sich erst jetzt für eine private Rentenversicherung entscheidet, besonders tief in die Tasche greifen müssen. Die monatliche Zusatzrente von 100 Euro ist nur möglich, wenn ein monatlicher Betrag von rund 41 Euro investiert wird. Plant der 40-Jährige eine Zusatzrente von 1.000 Euro, so muss er &#8211; im Monat &#8211; knapp 400 Euro bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich spielen auch noch die Aktien eine wesentliche Rolle. Der Aktienanteil beläuft sich &#8211; so die Rechnung &#8211; auf 60 Prozent. Ratsam sind nun ertragreiche Aktien, die einerseits die Marktführer der Branche sind und zudem auch noch hohe Ausschüttungen versprechen. Jedoch kann sich der 40-Jährige auch für börsennotierte Indexfonds entscheiden – sogenannte ETFs. Selbstverständlich können auch ein paar &#8222;<a href="http://www.deraktionaer.de/aktie/tesla---aktie-ist-high-risk--239670.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">High Risk Aktien</a>&#8220; erworben werden &#8211; das hohe Risiko sorgt mitunter für extrem hohe Gewinne, kann aber auch Verluste mit sich bringen. Wichtig ist, dass nicht alles auf eine Karte gesetzt wird, sondern eine breite Streuung gegeben ist, sodass die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlusts gemindert werden kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die 50- und 60-Jährigen</h2>
<p style="text-align: justify;">Der 50-Jährige sollte einen Aktienanteil von 50 Prozent haben. Da der Anteil im Depot deutlicher kleiner geworden ist, sollte mitunter in ETFs investiert werden. Dies deshalb, da eine breite Streuung natürlich auch für hohe Gebühren sorgt. Nebenkosten spielen bei einem großen Aktiendepot kaum eine Rolle &#8211; bei wenigen Aktien können die Gebühren aber durchaus die Gewinne auffressen.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte der 50-Jährige mit 67 Jahren in Rente gehen, muss er &#8211; für eine zusätzliche Rente von 100 Euro/Monat &#8211; einen monatlichen Betrag von rund 78 Euro investieren. 767 Euro werden für eine Zusatzrente in der Höhe von 1.000 Euro fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 60-Jährige sollte hingegen nur noch einen sehr geringen Aktienanteil aufweisen. Schlussendlich dauert es nur noch wenige Jahre, bis der 60-Jährige endlich das Rentenalter erreicht hat. Würde der Aktienmarkt also schwächeln, könnte das Investment sogar zum Verlustgeschäft mutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">40 Prozent sollten in Aktien investiert werden &#8211; die restlichen 60 Prozent können etwa in Rohstoffe, so etwa in <a href="http://www.goldreporter.de/gold-kaufen-die-10-wichtigsten-tipps-fuer-einsteiger/gold/62378/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silber oder in Gold</a>, fließen.</p>
<figure id="attachment_24015" aria-describedby="caption-attachment-24015" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24015" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Alexas_Fotos-Rente.jpg" alt="" width="620" height="393" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Alexas_Fotos-Rente.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Alexas_Fotos-Rente-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/04/Alexas_Fotos-Rente-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24015" class="wp-caption-text">Quelle: Alexas_Fotos/pixabay.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Das Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Am Ende spielt nicht nur das Produkt eine wesentliche Rolle &#8211; auch das Alter muss unbedingt berücksichtigt werden, wenn man auf der Suche nach den richtigen Produkten zur Altersvorsorge ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist: Je früher eine private Altersvorsorge abgeschlossen wird, desto geringer die zu investierenden Beträge &#8211; am Ende hat der 20-Jährige nämlich rund 45 Jahre Zeit, damit er sich ein Vermögen aufbauen kann. Dem 50-Jährigen bleiben hingegen nur 15 Jahre &#8211; somit muss er tiefer in die Tasche greifen und mehr Geld investieren, damit er am Ende über eine stattliche Zusatzrente verfügt.</p>
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		<title>Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwäbisch Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigenen vier Wände sind für die Bundesbürger derzeit die attraktivste Art, Geld anzulegen. Mit 76 Prozent rangiert Wohneigentum im Investmentbarometer 2017 der GfK aus Nürnberg mit deutlichem Abstand vor der betrieblichen Altersvorsorge (42 Prozent), Gold (38 Prozent) und dem Bausparvertrag (32 Prozent). </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die eigenen vier Wände sind für die Bundesbürger derzeit die attraktivste Art, Geld anzulegen. Mit 76 Prozent rangiert Wohneigentum im Investmentbarometer 2017 der GfK aus Nürnberg mit deutlichem Abstand vor der betrieblichen Altersvorsorge (42 Prozent), Gold (38 Prozent) und dem Bausparvertrag (32 Prozent). Sparbrief und Sparbuch bilden mit zehn bzw. zwölf Prozent die Schlusslichter bei der Frage nach den attraktivsten Anlageprodukten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Realität bei der Geldanlage sieht anders aus: Fragt man die Deutschen, in welche Geldanlage sie tatsächlich investieren, steht das Sparbuch auf Platz zwei der Anlageformen (40 Prozent). Auf Platz eins rangiert auch hier das Wohneigentum, auf Platz drei der Bausparvertrag. „Angesichts des niedrigen Zinsniveaus vertrauen immer mehr Menschen auf die langfristige Sicherheit durch Wohnimmobilien – und sie sehen Bausparen als zuverlässigen Weg, dieses Ziel zu erreichen“, kommentiert Schwäbisch Hall-Expertin Carolin Großhauser die aktuellen Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schwaebisch-Hall</em></p>
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		<title>Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 09:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkasse]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Sparleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuervorteil]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohn-Riester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Denn zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile kommen. Doch davon wissen die meisten Deutschen nichts, so das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/">Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Denn zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile kommen. Doch davon wissen die meisten Deutschen nichts, so das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) kennt laut der Forsa-Umfrage zwar den Begriff Wohn-Riester. Doch die Mehrheit (84 Prozent) weiß nicht genau, was sich hinter der staatlichen Eigenheim-Förderung verbirgt oder wie sie funktioniert. Vor allem junge Deutsche brauchen Nachhilfe in Sachen Wohn-Riester: So haben nur knapp 40 Prozent der 18- bis 29-jährigen bereits davon gehört. In der Generation der 40- bis 49-jährigen waren es mit 55 Prozent mehr als der Durchschnitt. Auch das Verständnis für Wohn-Riester verteilt sich ungleich auf die verschiedenen Altersgruppen: Während fast zwei Drittel der Jüngeren nicht wissen, wie die Förderung funktioniert, sind es bei den 40- bis 60-jährigen etwas weniger als die Hälfte. „Dass Ältere ein größeres Wissen über Wohn-Riester haben, ist nicht verwunderlich. Schließlich hat sich der Großteil dieser Altersgruppe in der Vergangenheit zumindest schon einmal intensiver mit dem Kauf eines Hauses oder einer Wohnung beschäftigt oder bereits eine Immobilie erworben“, erklärt Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<figure id="attachment_23785" aria-describedby="caption-attachment-23785" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23785" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus.jpg" alt="" width="620" height="396" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus-150x96.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/11_familie-im-garten-vor-ihrem-haus-300x192.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23785" class="wp-caption-text">Quelle: Schwaebisch-Hall.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jüngere offener gegenüber Wohn-Riester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz geringerem Wissensstand in der Altersgruppe der 18- bis 29-jährigen ist das grundsätzliche Interesse an Wohn-Riester hier überdurchschnittlich hoch: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) würde die Förderung für den Kauf oder Bau von Wohneigentum nutzen. Bei den 40- bis 60-jährigen ist es dagegen nur ein Fünftel (20 Prozent). Großhauser: „Gerade für junge Menschen, die oftmals noch vor der Entscheidung stehen, ob sie eine Immobilie erwerben sollten oder nicht, wirken die hohen staatlichen Zulagen auf die eigene Sparleistung wie ein Finanzierungsturbo beim selbst genutzten Wohneigentum. Hinzu kommt: Junge Leute unter 25 erhalten bei Abschluss eines Riester-Bausparvertrags zudem einen einmaligen Bonus vom Staat in Höhe von 200 Euro.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Januar 2017 erhoben und dazu bundesweit 1.007 Personen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren telefonisch befragt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schwaebisch-Hall</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/verschenktes-geld-vorteile-von-wohn-riester-zu-wenig-bekannt/">Verschenktes Geld: Vorteile von Wohn-Riester zu wenig bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Steueränderungen 2017: Monatlich mehr Netto vom Brutto</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steueraenderungen-2017-monatlich-mehr-netto-vom-brutto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Stueränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=23707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin  – Viele Arbeitnehmer können bei ihrer nächsten Lohnabrechnung positiv überrascht werden. Denn durch Steueränderungen bleibt für viele unterm Strich mehr Netto vom Brutto: Entlastet werden insbesondere Familien und Normalverdiener.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steueraenderungen-2017-monatlich-mehr-netto-vom-brutto/">Steueränderungen 2017: Monatlich mehr Netto vom Brutto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin </strong> – Viele Arbeitnehmer können bei ihrer nächsten Lohnabrechnung positiv überrascht werden. Denn durch Steueränderungen bleibt für viele unterm Strich mehr Netto vom Brutto: Entlastet werden insbesondere Familien und Normalverdiener. Vor allem Besserverdiener müssen aufgrund höherer Sozialabgaben jedoch mit etwas weniger in der Tasche rechnen. Das gemeinnützige Verbraucherportal Finanztip zeigt auf, was sich für Verbraucher konkret ändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Höherer Grundfreibetrag für alle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht für alle Steuerzahler: 2017 werden alle steuerlich entlastet, was vor allem Familien und Normalverdienern zugutekommt. Der Gesetzgeber erhöht den steuerlichen Grundfreibetrag. Damit bleibt ein jährliches Einkommen bis 8820 Euro für alle steuerfrei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kalte Progression wird leicht korrigiert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um die Folgen der kalten Progression abzumildern, ändert der Gesetzgeber 2017 den Tarifverlauf der Einkommensteuer. Damit Verbraucher durch steigende Lebenshaltungskosten nicht weniger Geld in der Tasche haben, verschiebt sich der Steuertarif um 0,73 Prozent nach rechts. „Faktisch sinkt hierdurch der Steuersatz für alle etwas, auch für Spitzenverdiener“, sagt Udo Reuß, Experte für Steuern bei Finanztip. Der Steuersatz von 42 Prozent greift ab sofort bei Ledigen erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 53.666 Euro, zuvor lag die Grenze bei 52.882 Euro. Für Verheiratete und eingetragene Lebenspartner, die sich zusammen veranlagen lassen, gilt der doppelte Betrag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sozialabgaben steigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da jedoch im Gegenzug die Sozialabgaben für alle Steuerpflichtigen steigen, bleibt im Schnitt oft nur wenig mehr im Portemonnaie. Zu spüren bekommen das in erster Linie Besserverdiener. Denn der Beitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung steigt auf 2,8 Prozent für Kinderlose und für alle anderen auf 2,55 Prozent, der jeweils zur Hälfte vom Arbeitgeber übernommen wird. Negativ aufs Netto wirken sich für Besserverdiener zudem die gestiegenen Beitragsbemessungsgrenzen aus. „Aber auch manche Geringverdiener müssen 2017 draufzahlen“, erklärt Reuß. Nach Berechnungen der Steuerberater-Genossenschaft Datev bekommt beispielsweise ein verheirateter Arbeitnehmer in der Steuerklasse III, der weniger als 1.500 Euro verdient, aufgrund gestiegener Sozialabgaben in diesem Jahr 18 Euro weniger als 2016.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr von der Altersvorsorge absetzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sparer dürfen 2017 mehr steuer- und sozialversicherungsfrei in ihre Altersvorsorge investieren. Wer im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung, eines beruflichen Versorgungswerks oder eines Rürup-Sparvertrags vorsorgt, kann sich über einen höheren abzugsfreien Anteil bei den Sonderausgaben freuen: Damit dürfen Sparer bis zu 23.362 Euro für die Altersvorsorge steuerfrei einzahlen. Für Arbeitnehmer, die sich mit einer betrieblichen Altersvorsorge absichern, bleiben bis zu 3.048 Euro abzugsfrei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neurentner müssen mehr versteuern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur der Lohn muss versteuert werden, sondern auch die Rente. Wer dieses Jahr aus dem Berufsleben ausscheidet, sollte darauf achten, dass die Rente bereits zu 74 Prozent versteuert werden muss. „Somit bleiben nur 26 Prozent steuerfrei“, erklärt Reuß.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH</em></p>
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		<title>Ratgeber Altersvorsorge: Eine reine Immobilienstrategie birgt Risiken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ratgeber-altersvorsorge-eine-reine-immobilienstrategie-birgt-risiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 09:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken - und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Frühjahr 2016 den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt. Für die deutschen Sparer bedeutet dies: Die ohnehin schon minimalen Renditen von Anleihen und Sparprodukten werden weiter sinken &#8211; und vermutlich noch für lange Zeit niedrig bleiben. Dass es für Erspartes kaum noch Zinsen gibt, hat auch für die Altersvorsorge der Bundesbürger gravierende Konsequenzen. Welche Vorsorgestrategien fahren die Deutschen vor diesem Hintergrund zur Sicherung ihrer Rente? Diese und andere Fragen stellte der aktuelle &#8222;Axa Deutschland-Report 2016 Ruhestandsplanung und -management&#8220; bundesweit an 3.324 Erwerbstätige und Ruheständler.</p>
<figure id="attachment_23600" aria-describedby="caption-attachment-23600" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23600" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg" alt="" width="620" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-150x104.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-300x207.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_101277.rgb_faa84ee10c-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23600" class="wp-caption-text">Quelle: djd/axa.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fast jeder Fünfte plant Erwerb einer Immobilie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spareinlagen, private Renten- sowie Lebensversicherungen oder eine betriebliche Altersversorgung wollen jeweils nur noch etwa zehn Prozent der berufstätigen Deutschen für ihre Altersvorsorge nutzen. Betongold dagegen boomt: Fast jeder fünfte Erwerbstätige plant den Erwerb eines Eigenheims. Jeder Sechste will in eine Immobilie zur Vermietung investieren. Damit würde sich die Zahl privater Vermieter fast verdreifachen. Dass die Kredite günstiger werden, während die Erträge für Zinsanlagen sinken, hinterlässt also im Vorsorgeverhalten jetzt deutliche Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienstrategie: Nicht zu viel auf eine Karte setzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur auf die Immobilie zur Absicherung im Alter zu setzen, birgt aber durchaus Risiken &#8211; auch beim Geld sollte man niemals alle Eier in einen Korb legen. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlagen verteilt, verringert auch sein Risiko. &#8222;Es kann passieren, dass durch die Fokussierung auf Immobilien zu viel auf nur eine Karte gesetzt wird. Zudem sind Nebenkosten, Instandhaltungen sowie eine eventuell teurere Anschlussfinanzierung immer mit zu kalkulieren&#8220;, erläutert Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstands der Axa Konzern AG. &#8222;Und bei vermieteten Objekten kann es zu Mietausfällen kommen. Wer bei der Finanzierung des Ruhestands auf Immobilien setzt, sollte auch dieses Risiko stets im Blick haben.&#8220; Viele Experten warnen schon heute vor einer Immobilienblase mit überteuerten Angeboten, in Ballungsgebieten sind die Preise teilweise bereits stark gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Altersvorsorge und Absicherung der Arbeitskraft für Selbstständige</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/altersvorsorge-und-absicherung-der-arbeitskraft-fuer-selbststaendige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 10:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Der Jahreswechsel steht vor der Tür: Ein guter Zeitpunkt für Unternehmer und Selbstständige, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn Altersarmut ist heutzutage eine weit verbreitete Gefahr, die insbesondere Selbstständigen droht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/altersvorsorge-und-absicherung-der-arbeitskraft-fuer-selbststaendige/">Altersvorsorge und Absicherung der Arbeitskraft für Selbstständige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Der Jahreswechsel steht vor der Tür: Ein guter Zeitpunkt für Unternehmer und Selbstständige, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn Altersarmut ist heutzutage eine weit verbreitete Gefahr, die insbesondere Selbstständigen droht. „Da die meisten Selbstständigen nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, ist die rechtzeitige Planung ihrer Altersvorsorge für sie besonders wichtig“, betont Versicherungsexperte Dominik Stadelbauer von der NÜRNBERGER Versicherung. Eine sinnvolle Altersabsicherung muss nach Meinung des Experten mindestens zwei Grundbausteine beinhalten: die Risikoabsicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung und den Aufbau einer Altersversorgung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Altersarmut und Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Altersarmut ist in Deutschland inzwischen ein weit verbreitetes Phänomen. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Zahl der älteren Menschen, die in Armut leben, um rund ein Viertel auf heute 5,5 Millionen angestiegen. Dies belegen aktuelle Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Selbstständige sind besonders gefährdet: Jeder vierte der knapp vier Millionen in Deutschland besitzt keine private Altersvorsorge, wie eine Studie der Postbank aus dem Jahr 2013 gezeigt hat. „Das ist durchaus problematisch, wenn man bedenkt, dass nur ein Bruchteil der Freiberufler und selbstständigen Unternehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt“, erläutert der Experte der NÜRNBERGER Versicherung. Die Mehrheit kann hingegen frei wählen, ob und wie sie für den Ruhestand vorsorgt, eine gesetzliche Pflicht besteht nicht. „Aber dringender Handlungsbedarf!“, mahnt der Experte. Um den gewohnten Lebensstandard zu halten und auch die Annehmlichkeiten des Rentnerdaseins – wie Zeit für Reisen oder vernachlässigte Hobbies – genießen zu können, ist eine private Altersvorsorge heute unerlässlich.</p>
<figure id="attachment_23470" aria-describedby="caption-attachment-23470" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23470" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi.jpg" alt="Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23470" class="wp-caption-text">Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun? Tipps für die Grundabsicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigste Regel lautet: So früh wie möglich anfangen. Es braucht einige Zeit, um genügend Kapital für einen geruhsamen Lebensabend anzusparen. Darüber hinaus ist eine ausführliche Beratung empfehlenswert: Eine bedarfsgerechte Grundabsicherung muss sowohl die beruflichen Umstände wie auch die persönliche Lebenssituation und Aspekte wie Alter, Geschlecht und Familienstand berücksichtigen. Dazu zählen spezielle Regelungen für einzelne Berufsgruppen: „Handwerker sind zum Beispiel verpflichtet, 18 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen“, erklärt Dominik Stadelbauer. Oder besondere Belastungen eines Berufs: „Ein Dachdecker wird kaum bis zum gesetzlichen Rentenalter von 67 Jahren arbeiten können, zumal die körperlichen Kräfte bereits mit 55 Jahren deutlich nachlassen“, ergänzt der Experte. Heirat, Geburt eines Kindes oder Scheidung – gerade die individuellen Lebensumstände unterliegen im Laufe eines Lebens starken Veränderungen und machen eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Altersvorsorge erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Absicherung von Existenzrisiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Eine umfassende Grundabsicherung muss gewährleisten, dass Existenzrisiken wie Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Krankheit die Altersversorgung nicht gefährden. Mindestens zwei Bausteine sind dafür unbedingt notwendig: Die Absicherung der Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die Altersvorsorge durch Vermögensbildung. Ob Burn-Out, Herzinfarkt oder Wirbelsäulenleiden – etwa jeder vierte Arbeitnehmer scheidet wegen Krankheit oder Unfall vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. „Wenn dadurch die Einnahmen plötzlich wegfallen, stehen Selbstständige schnell am Rande des Ruins, da sie im Gegensatz zu Angestellten meist nicht mal eine gesetzliche Mindestabsicherung haben“, gibt Stadelbauer zu bedenken. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann dies verhindern. Sie leistet nach einem Unfall, bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit (ab sechs Monaten) eine garantierte monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbau der Altersvorsorge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ohne gesetzliche Verpflichtungen stehen Selbstständige vor der Qual der Wahl, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung der Altersversorgung: Aktien, Lebensversicherungen, private oder betriebliche Renten – um nur einige zu nennen. Versicherungen mit staatlicher Förderung wie die NÜRNBERGER BasisRente bieten zwei entscheidende Vorteile für Selbstständige: Hohe Flexibilität und steuerliche Vorteile. Im Rahmen der sogenannten Rürup-Rente, können Selbstständige derzeit 82 Prozent ihrer Beiträge für die Altersvorsorge als Sonderausgaben steuerlich absetzen. Gefördert werden jährlich Beiträge bis zu 22.766 Euro für Alleinstehende und bis zu 45.532 Euro für Verheiratete. Das angesparte Vermögen kann bei der kapitalgedeckten Rürup-Rente schon ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden. Ein Leben lang. Die Beiträge der BasisRente können flexibel gestaltet werden. Bei guter Geschäftslage sind jederzeit Zuzahlungen möglich. Sieben verschiedene Tarife der NÜRNBERGER – von sicherheits- bis renditeorientiert – bieten für jeden Anlegertyp das richtige Modell.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praktisch: Kombi-Lösungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders praktisch sind Kombi-Lösungen wie bei der NÜRNBERGER BasisRente plus Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. „Dabei ist nicht nur der Verwaltungsaufwand geringer, durch die Möglichkeit den Gesamtbetrag als Sonderausgabe von der Steuer abzusetzen, können Selbstständige die Absicherung ihrer Arbeitskraft zum Teil durch Steuerersparnisse finanzieren“, betont der Experte für Altersversorgung. Gut zu wissen: „Im Fall der Berufsunfähigkeit wird die Hauptversicherung beitragsfrei gestellt. Die NÜRNBERGER zahlt die Beiträge bis zum vereinbarten Rentenbeginn weiter, sodass die Altersvorsorge nicht gefährdet wird.“ Last but not least: Auch bei Arbeitslosigkeit ist mit der NÜRNBERGER BasisRente das angesparte Kapital sicher. „Bei Bezug von Hartz IV gilt es nicht als verwertbares Vermögen – auch für viele Selbstständige durchaus ein wichtiger Aspekt“, schließt Dominik Stadelbauer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM</em></p>
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		<title>Riester-Rente in der Kritik: Auslaufmodell oder wichtiger Baustein für die Altersvorsorge?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/riester-rente-in-der-kritik-auslaufmodell-oder-wichtiger-baustein-fuer-die-altersvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 10:03:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Riester-Rente ist aktuell in der Kritik. Ursprünglich eingeführt, um Kürzungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen, scheint sie ihren Zweck nicht zu erfüllen. Zwar wird die staatlich geförderte Rente in der politischen Diskussion weiterhin als wichtiger Baustein bei der privaten Altersvorsorge gesehen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Riester-Rente ist aktuell in der Kritik. Ursprünglich eingeführt, um Kürzungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen, scheint sie ihren Zweck nicht zu erfüllen. Zwar wird die staatlich geförderte Rente in der politischen Diskussion weiterhin als wichtiger Baustein bei der privaten Altersvorsorge gesehen. Sie soll im Zuge der geplanten rentenpolitischen Reformen sogar noch weiter ausgebaut werden. Andererseits stehen aber auch eine Abschaffung der Riester-Rente und andere alternative Modelle zur Debatte. Ob Riester-Sparer aufgrund der aktuellen Kritik Grund zur Besorgnis haben oder ob Riestern weiterhin eine sinnvolle Form der privaten Altersvorsorge bleibt, erklärt Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin bei der ERGO Lebensversicherung.</p>
<figure id="attachment_23456" aria-describedby="caption-attachment-23456" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23456" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/20161012-ERGO-Leben-Riester-Rente-72dpi.jpg" alt="Quelle: ERGO Group " width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/20161012-ERGO-Leben-Riester-Rente-72dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/20161012-ERGO-Leben-Riester-Rente-72dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/20161012-ERGO-Leben-Riester-Rente-72dpi-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/20161012-ERGO-Leben-Riester-Rente-72dpi-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23456" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Group</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine weitverbreitete Kritik an der Riester-Rente lautet: Die Kosten sind so hoch, dass sich das Produkt nicht lohnt. Stimmt das?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Riester-Vertrag ist – wie jedes andere Produkt auch – mit Kosten verbunden, etwa für die nötige Beratung und die Verwaltung. Er verursacht dabei tatsächlich mehr Verwaltungsaufwand als andere Lebensversicherungsverträge, unter anderem wegen der Flexibilität bei der Beitragszahlung, den Zulagenbeantragungen und -gutschriften. Aber: Die staatliche Förderung durch Zulagen und gegebenenfalls zusätzliche Steuervorteile gleichen diesen Nachteil aus Kundensicht mehr als aus. Trotz der Niedrigzinsphase – die alle Finanzprodukte betrifft – bietet Riester so eine attraktive Gesamtrendite. Der Versicherungsnehmer erhält eine Garantie auf seine eingezahlten Beiträge und auf die staatlichen Zulagen zum vereinbarten Rentenbeginn – so will es die gesetzliche Vorgabe. Nach Beendigung der Ansparphase profitiert der Versicherungsnehmer sein Leben lang von einer monatlichen Rente. Angesichts der steigenden Lebenserwartung ein klares Plus. Je nach Höhe des erzielten Einkommens, des Familienstandes, der Kinderzahl und der gezahlten Beiträge bringt das Riester-Sparen auch Steuervorteile. Denn: Die Beiträge können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden – und zwar bis zu einer Höhe von 2.100 Euro jährlich je unmittelbar Förderberechtigtem. So gibt es gegebenenfalls einen Teil der gezahlten Beiträge mit der Steuergutschrift zurück. Übrigens: ERGO verzichtet zum Beispiel bei der sogenannten VORSORGE Riester-Rente Fonds auf die einmaligen Kosten bei Vertragsabschluss. Zudem nutzt das neue Produkt in der Ansparphase stärker die Chancen der Kapitalmärkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Manche Verbraucher befürchten, dass das Produkt zu unflexibel und zu kompliziert ist und sie sich jedes Jahr um die Beantragung der staatlichen Zulagen kümmern müssen. Zu Recht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da das Ziel der Riester-Rente eine dauerhafte Rentenergänzung und nicht die vorzeitige Verfügbarkeit des Ansparkapitals ist, sind die gesetzlichen Vorgaben etwas starrer als bei einer anderen privaten Rente. Dennoch bietet die Riester-Rente Flexibilität: Neben einer lebenslangen Rente kann sich der Riester-Sparer zum Rentenbeginn bis zu 30 Prozent des Guthabens auf einmal auszahlen lassen. Eine Änderung der Beitragshöhe ist ebenfalls möglich. Allerdings muss der Versicherte dabei beachten, dass er nur dann die Zulagen in voller Höhe erhält, wenn er mindestens vier Prozent vom rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttogehalt (abzüglich Grundzulage und Kinderzulagen) einzahlt. Seit Inkrafttreten des sogenannten Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes 2013 hat der Gesetzgeber viel für die Transparenz des Produkts getan. Mit überarbeiteten Produktinformationsblättern können Verbraucher seitdem die einzelnen Anbieter besser untereinander vergleichen. Auch mit der Beantragung der Zulagen müssen sich Riester-Sparer nicht jedes Jahr aufs Neue beschäftigen. Sie können einfach einen Dauerzulagenantrag stellen. Dadurch werden die Zulagen jedes Jahr automatisch bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) beantragt. Nur bei einer Änderung der Einkommens- oder Familiensituation, wie zum Beispiel Heirat, Scheidung oder Kinder, sind Anpassungen notwendig, um die volle Förderung zu erhalten. Das notwendige Formular erhalten Riester-Sparer von dem Versicherer, bei dem sie die Riester-Rente abgeschlossen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riester soll sich nur für Familien mit vielen Kindern lohnen. Stimmt das? Was gilt für Arbeitnehmer mit hohem Einkommen? Und können Geringverdiener auch riestern?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Familien mit Kindern gibt es neben der staatlichen Grundzulage von 154 Euro zusätzlich für jeden kindergeldberechtigten Sprössling Geld vom Staat: Für jedes vor 2008 geborene Kind bekommen Riester-Sparer 185 Euro Kinderzulage im Jahr, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro jährlich. Daher ist die Riester-Rente für Familien mit Nachwuchs natürlich interessant. Doch auch Paare ohne Kinder oder Singles mit gutem Einkommen können bei der Riester-Rente profitieren. Sie können die Beiträge steuerlich vollständig als Sonderausgaben geltend machen und erhalten gegebenenfalls einen erheblichen Steuervorteil. Für Geringverdiener und Auszubildende ist die Riester-Rente als Altersvorsorge ebenfalls geeignet. Das gilt zum Beispiel auch für Personen, die auf Hartz IV angewiesen sind. Sie profitieren von der staatlichen Förderung mittels Zulagen. Und wer nach der Ausbildung oder dem Studium sein erstes Gehalt auf dem Konto hat, sollte ebenfalls an die Riester-Rente denken: Denn wer einen Riester-Vertrag abschließt und noch keine 25 Jahre alt ist, erhält einen einmaligen „Berufseinsteiger-Bonus“ von 200 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ERGO Lebensversicherung/HARTZKOM</em></p>
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		<title>Kinder sollten früh einen besonnenen Umgang mit Geld erlernen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kinder-sollten-frueh-einen-besonnenen-umgang-mit-geld-erlernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:21:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Bundesbürger beginnt der Ernst des Lebens nach dem ersten Schulabschluss. Man verdient sein eigenes Geld, steht aber auch zum ersten Mal vor der Herausforderung dieses allein zu verwalten. Während in jungen Jahren finanzielles Halbwissen nur mäßig ins Gewicht fällt, steigen die Risiken mit dem Alter, besonders wenn es um das Thema „Altersvorsorge“ oder „Geldanlage“ geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kinder-sollten-frueh-einen-besonnenen-umgang-mit-geld-erlernen/">Kinder sollten früh einen besonnenen Umgang mit Geld erlernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für die meisten Bundesbürger beginnt der Ernst des Lebens nach dem ersten Schulabschluss. Man verdient sein eigenes Geld, steht aber auch zum ersten Mal vor der Herausforderung dieses allein zu verwalten. Während in jungen Jahren finanzielles Halbwissen nur mäßig ins Gewicht fällt, steigen die Risiken mit dem Alter, besonders wenn es um das Thema „Altersvorsorge“ oder „Geldanlage“ geht. „Zu uns kommen häufig Klienten, die erst dann merken, wie wenig sie eigentlich vom Thema verstehen. Dabei würde mehr Wissen sie davor schützen, Fehlinvestitionen oder gar keine Investitionen zu tätigen“, betont Frank Frommholz, einer der Gründer des unabhängigen Expertennetzwerks www.finanzkun.de. Seine Empfehlung: „Finanzunterricht muss schon in der Schule stattfinden.“</p>
<figure id="attachment_23410" aria-describedby="caption-attachment-23410" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23410" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Quelle-Finanzkun-1.de-Frank-und-Frerk-Frommholz-unabhängige-Finanzberater-in-Hamburg-Initiatoren-der-Finanzkun.de_.jpg" alt="Quelle: Finanzkun.de" width="620" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Quelle-Finanzkun-1.de-Frank-und-Frerk-Frommholz-unabhängige-Finanzberater-in-Hamburg-Initiatoren-der-Finanzkun.de_.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Quelle-Finanzkun-1.de-Frank-und-Frerk-Frommholz-unabhängige-Finanzberater-in-Hamburg-Initiatoren-der-Finanzkun.de_-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Quelle-Finanzkun-1.de-Frank-und-Frerk-Frommholz-unabhängige-Finanzberater-in-Hamburg-Initiatoren-der-Finanzkun.de_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23410" class="wp-caption-text">Quelle: Finanzkun.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studie bestätigt: Wissen ist Mangelware</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus dem Jahr 2015 wünschten sich knapp drei Viertel der befragten Schüler ausdrücklich die Einführung des Faches „Wirtschaft“. Eine Befragung des Markt- und Meinungsforschungsinstituts ipsos ergab, dass nur rund 18 Prozent der befragten Schüler jemals Finanzunterricht erhielten. „Es existieren genügend Angebote für Unterrichtsmaterialen zu Finanzthemen, doch nicht alle Lehrer und Schulen nutzen die Möglichkeit“, erläutert der Experte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unwissenheit schützt vor Strafe nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bis in den Schulen flächendeckend das Fach „Finanzkunde“ eingeführt wird, können Eltern nicht mit der Finanzbildung ihrer Kinder warten. Welche Maßnahmen können sie also ergreifen, um Kindern das Thema „Geld“ näher zu bringen? „Ganz wichtig ist unseren Experten des Netzwerks finanzkun.de zunächst, mit sämtlichen bauernschlauen Sprüchen über Geld aufzuräumen. Kinder und Jugendliche brauchen ein positives, angstbefreites Verhältnis zu Geld, um in ihrem Leben eine gesunde Beziehung zu ‚sparen‘ und ‚Vermögensaufbau‘ zu erhalten“, meint Frommholz. Dazu bieten die Experten kostenfreie Beratung für Kinder und Enkel ihrer Klienten an. „Mit diesem Angebot stoßen wir auf großes Interesse, denn je eher Kinder und Jugendliche ein positives Verhältnis und ein grundlegendes Verständnis für Finanzen aufbauen, desto mehr schützen Eltern ihre Kinder auch vor falschen Entscheidungen und schlechter Beratung“, resümiert Frommholz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Wohn-Riester lohnt sich &#8211; Berufseinsteiger und Familien profitieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohn-riester-lohnt-sich-berufseinsteiger-und-familien-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 11:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohn-Riester boomt - ganz entgegen der anhaltenden Riester-Debatte und das mit gutem Grund: Die Eigenheimrente ist die einzige staatlich geförderte Altersvorsorge, von der schon Berufstätige profitieren. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales entfallen heute drei von vier abgeschlossenen Riester-Verträgen auf die Eigenheimrente.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wohn-Riester boomt &#8211; ganz entgegen der anhaltenden Riester-Debatte und das mit gutem Grund: Die Eigenheimrente ist die einzige staatlich geförderte Altersvorsorge, von der schon Berufstätige profitieren. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales entfallen heute drei von vier abgeschlossenen Riester-Verträgen auf die Eigenheimrente.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Wohn-Riester unterstützt der Staat alle, die in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen und eine selbst genutzte Immobilie bauen oder kaufen. Ehepartner von Förderberechtigten, die riestern, können ebenfalls einen Vertrag abschließen und sich die vollen Zulagen sichern. Die Grundzulage in Höhe von 154 Euro plus 300 Euro für jedes ab 2008 geborene Kind (185 Euro für jedes vor 2008 geborene Kind) fließt direkt in die Finanzierung des Eigenheims. Die Zulagen helfen in der Ansparphase bei der Bildung von Eigenkapital und in der Darlehensphase bei der Tilgung. Dank Wohn-Riester sind die Kreditnehmer somit schneller schuldenfrei. „Derzeit nutzen mehrheitlich Menschen mit deutlich überdurchschnittlichem Einkommen die staatliche Förderung, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Freien Universität Berlin. Dabei lohnt sich ein Vertrag genauso für Berufseinsteiger und Familien“, sagt Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<figure id="attachment_23268" aria-describedby="caption-attachment-23268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich.jpg" alt="Wohn-Riester lohnt sich: Eine Familie mit zwei Kindern kann von staatlichen Förderungen bis zu 1.084 Euro jährlich profitieren. (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall) " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23268" class="wp-caption-text">Wohn-Riester lohnt sich: Eine Familie mit zwei Kindern kann von staatlichen Förderungen bis zu 1.084 Euro jährlich profitieren. (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum sich Wohn-Riester lohnt</strong><br />
Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile hinzukommen. Zusätzliches Geld vom Staat gibt es bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze in Form der Wohnungsbauprämie und der Arbeitnehmersparzulage. Wie Rechenbeispiele zeigen, profitieren besonders Berufseinsteiger und Familien von den staatlichen Förderungen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufseinsteiger:</strong> Ein Auszubildender bis zum Alter von 25 Jahren erhält zur Grundzulage von 154 Euro zusätzlich einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Mit Wohnungsbauprämie (45 Euro) und Arbeitnehmersparzulage (43 Euro) kann sich die staatliche Förderung auf 442 Euro im Jahr summieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familien:</strong> Bei einer Familie mit zwei Kindern erhält der Ehemann die 154 Euro Grundzulage. Die Ehefrau erhält für ihren Vertrag ebenfalls die Grundzulage plus 600 Euro für die Kinder. Hinzukommen können 90 Euro an Wohnungsbauprämie sowie 86 Euro an Arbeitnehmersparzulage. Unterm Strich ergibt das eine jährliche Förderung in Höhe von 1.084 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest empfehlen Wohn-Riester (Finanztest, Ausgabe 12/15): „Riester-Bausparverträge sind erste Wahl, um für ein Eigenheim zu sparen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Karsten Eiß:</strong></em> „Angesichts sinkender Renten- und Sparleistungen ist es zwingend geboten, dass die Menschen zusätzlich selbst so früh wie möglich für ihr Alter vorsorgen. Dazu kann Wohn-Riester einen wichtigen Beitrag leisten.“</p>
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		<title>Niedrigzinsen für die Altersvorsorge nutzen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinsen-fuer-die-altersvorsorge-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 12:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkünfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedrigzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Portmonee]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart - Die anhaltend niedrigen Zinsen machen es immer schwerer, für das Alter vorzusorgen. Die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher und Co. liegen nun schon seit Jahren bei nahezu null. Doch es gibt auch einen Weg, die Minizinsen für die Altersvorsorge zu nutzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stuttgart</strong> &#8211; Die anhaltend niedrigen Zinsen machen es immer schwerer, für das Alter vorzusorgen. Die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher und Co. liegen nun schon seit Jahren bei nahezu null. Doch es gibt auch einen Weg, die Minizinsen für die Altersvorsorge zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn während sich Sparen kaum noch rechnet, wird Finanzieren immer günstiger. Das lohnt sich zum Beispiel für alle, die eine Immobilie kaufen oder bauen möchten. Die Zinsen sind dafür so günstig wie noch nie. Und mit Bausparen lässt sich dieses historisch niedrige Niveau langfristig sichern, denn die Konditionen für das spätere Darlehen stehen von Beginn an für die gesamte Laufzeit fest. &#8222;Morgen mit den Zinsen von heute bauen &#8211; das ist der klassische Vorteil eines Bausparvertrags&#8220;, erklärt LBS-Experte Gregor Schneider. Damit sind die Finanzierungskosten kalkulierbar und der Sprung ins Eigenheim wird für immer mehr Menschen einfacher denn je.</p>
<figure id="attachment_22797" aria-describedby="caption-attachment-22797" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22797" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&quot;" width="620" height="464" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016-150x112.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/lbs_infodienst_grafik_04_2016-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22797" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich werden Immobilien als Altersvorsorge immer attraktiver. Laut Trendindikator 2015, einer Umfrage von TNS Infratest unter anderem im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS), sehen 78 Prozent der Deutschen das eigene Zuhause als sichere Altersvorsorge an, für knapp zwei Drittel ist es sogar die beste. Das wundert nicht, denn eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus bieten Vorteile, die andere Vorsorgeprodukte nicht leisten können: So können Immobilienbesitzer ihre Altersvorsorge &#8222;aus Stein&#8220; ab dem Tag des Einzugs nutzen. Und anstatt jeden Monat Geld auf das Konto eines Vermieters einzuzahlen, fließt dieser Betrag in die eigenen vier Wände.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch damit nicht genug: Wer in der abbezahlten eigenen Immobilie lebt, spürt die finanziellen Vorteile vor allem im Rentenalter, wenn die Einkünfte geringer sind. Schließlich frisst die Miete in der Regel einen erheblichen Teil der Rente auf: Eine 60-Quadratmeter-Wohnung zum Beispiel kostet derzeit in Deutschland durchschnittlich 435 Euro kalt &#8211; in großen Städten und Ballungsgebieten meist sogar deutlich mehr. Wer im Eigentum lebt, hat diesen Betrag Monat für Monat mehr im Portmonee.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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