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	<title>Aktuelle Finanznachrichten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Aktuelle Finanznachrichten</title>
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		<title>apoBank zeigt Entwicklungsfelder der personalisierten Medizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 10:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf - Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat wesentliche Anwendungsbeispiele der personalisierten Medizin veröffentlicht. Ausgehend von der Studie "Personalisierte Medizin der Zukunft", die sie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Trendforschungsinstitut 2b AHEAD herausgegeben hatte, blickt das Institut damit jetzt auf konkrete Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsbranche nachhaltig zu verändern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düsseldorf</strong> &#8211; Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat wesentliche Anwendungsbeispiele der personalisierten Medizin veröffentlicht. Ausgehend von der Studie &#8222;Personalisierte Medizin der Zukunft&#8220;, die sie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Trendforschungsinstitut 2b AHEAD herausgegeben hatte, blickt das Institut damit jetzt auf konkrete Entwicklungen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsbranche nachhaltig zu verändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten werden zu Informationen, Informationen zu Wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ausgangspunkt für die personalisierte Medizin der Zukunft ist die Digitalisierung: Sie ermöglicht innovative Technologien, ohne die sich die umfangreichen Daten, die auf Forschungs-, Versorgungs- und Patientenebene erhoben werden, nicht mehr verarbeiten lassen. Mittels Big Data werden diese Daten analysiert und so aufbereitet, dass daraus Informationen entstehen, die in der ambulanten und stationären Versorgung nutzbar sind. Die personalisierte Medizin nutzt diese Informationen, um neue Erkenntnisse für die bestmögliche individuelle Behandlung der Patienten zu gewinnen.</p>
<figure id="attachment_22182" aria-describedby="caption-attachment-22182" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22182" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Deutsche Apotheker- und Ärztebank/vege/Fotolia.com&quot;" width="620" height="441" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/apoview-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22182" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Deutsche Apotheker- und Ärztebank/vege/Fotolia.com&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der Medizin profitieren auch Unternehmen im Gesundheitsmarkt von der zunehmenden Digitalisierung, weil dadurch die Nachfrage nach Leistungen und Produkten steigt, die auf persönlichen Daten zugeschnitten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Projekte, die beispielhaft für die Entwicklungen in der Branche sind, skizziert die apoBank in ihrer ersten Ausgabe von &#8222;apoView &#8211; personalisierte Medizin und digitaler Umbruch&#8220;. Die dargestellten Beispiele aus den Bereichen innovative Technologie, Molekularmedizin und 3D-Druck eröffnen insbesondere für Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime, Pharma- und Medizintechnikunternehmen neue Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zu den Herausforderungen, vor denen die Gesundheitsbranche jetzt steht, lesen Sie im Blogbeitrag von Michael Gabler, Bereichsleiter Firmenkunden der apoBank unter www.apobank.de/expertenblog</p>
<p style="text-align: justify;">apoView ist eine neue Themenpublikation der apoBank, mit Wissenswertem und maßgeblichen Entwicklungen aus der Gesundheitsbranche. Die Publikation kann unter www.apobank.de/apoview heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Bei jedem Dritten lag Geld unterm Weihnachtsbaum (BILD)</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bei-jedem-dritten-lag-geld-unterm-weihnachtsbaum-bild/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur Bares ist Wahres hieß es auch diese Weihnachten wieder, denn vielerorts lag Geld unterm Baum Saarbrücken (ots) &#8211; &#8222;Nur Bares ist Wahres&#8220; hieß es auch diese Weihnachten wieder, denn vielerorts lag Geld unterm Baum. Vor allem die junge Generation durfte sich über neue Finanzmittel freuen. Dies zeigt eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Mehr &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bei-jedem-dritten-lag-geld-unterm-weihnachtsbaum-bild/">Bei jedem Dritten lag Geld unterm Weihnachtsbaum (BILD)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>								<a href="void(0)"><br />
								</a><br />
								Nur Bares ist Wahres hieß es auch diese Weihnachten wieder, denn vielerorts lag Geld unterm Baum</p>
<p>Saarbrücken (ots) &#8211;</p>
<p>&#8222;Nur Bares ist Wahres&#8220; hieß es auch diese Weihnachten wieder, denn vielerorts lag Geld unterm Baum. Vor allem die junge Generation  durfte sich über neue Finanzmittel freuen. Dies zeigt eine  forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.</p>
<p>Mehr als jeder dritte Bundesbürger ab 14 Jahren (37 Prozent) hat  in diesem Jahr Geld zu Weihnachten geschenkt bekommen. Mit 61 Prozent durfte sich vor allem die junge Generation der 14- bis 29-Jährigen  über Scheinchen und Münzen freuen. Die Höhe der Geldbeträge scheint  auf den ersten Blick recht groß: Im Schnitt hat jeder Beschenkte sein Portemonnaie mit etwas mehr als 240 Euro gefüllt. Laut forsa treiben  jedoch einige &#8222;Ausreißer&#8220; den Mittelwert nach oben &#8211; wie  beispielsweise eine Befragte, die 6.000 Euro erhielt. Genauer  betrachtet, gab es für 36 Prozent der Befragten bis zu 100 Euro zur  Bescherung, für weitere 19 Prozent lagen 101 bis 200 Euro unterm  Weihnachtsbaum. Nur knapp jeder Fünfte (23 Prozent) erhielt 201 Euro  oder mehr. Ebenso viele (22 Prozent) können sich an die Höhe des  Betrags gar nicht so genau erinnern.</p>
<p>Geldgeschenke clever anlegen</p>
<p>Betrachtet man alle Beschenkten, plant gut die Hälfte (54  Prozent), das Geld auszugeben oder hat dies schon getan. Anders sieht dies bei Menschen unter 30 Jahren aus. 47 Prozent von ihnen möchten  das Präsent zunächst sparen. Jeder Fünfte (22 Prozent) will einen  Teil zurücklegen, den anderen ausgeben. Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt, rät: &#8222;Gerade für junge Menschen sind flexible  Sparformen wie unsere Flexible Vorsorge  (<a href="http://flexvo.cosmosdirekt.de/" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://flexvo.cosmosdirekt.de/</u></a>) ideal. Man erhält attraktive Zinsen  bis 3,5 Prozent und kann dennoch bei Bedarf auf das Guthaben  zugreifen, zum Beispiel um neue Möbel für die WG zu kaufen.&#8220;  Zusätzlich bietet das Produkt die Option auf eine lebenslange Rente.  Wer sich lieber direkt auf Altersvorsorge festlegt, wählt  beispielsweise eine private Rentenversicherung oder die staatlich  geförderte Riester-Rente. Silke Barth empfiehlt: &#8222;Interessenten  sollten sich in jedem Fall gut informieren, Angebote vergleichen und  auf geringe Abschluss- und Verwaltungskosten achten.&#8220;</p>
<p>								<a href="void(0)"><br />
								</a><br />
								Nur Bares ist Wahres hieß es auch diese Weihnachten wieder, denn vielerorts lag Geld unterm Baum</p>
<p>Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage  von forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Am 2. und 3. Januar 2013  wurden bundesweit 1.003 in Deutschland lebende Männer und Frauen ab  14 Jahren befragt.</p>
<p>Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um  Quellenangabe:  <a href="http://www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-geldgeschenke" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-geldgeschenke</u></a></p>
<p>Über CosmosDirekt</p>
<p>CosmosDirekt ist DIE Versicherung. Mit einfachen und flexiblen  Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die  Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche.  Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf Deutschlands größten  Online-Versicherer. Zusätzliche Informationen rund um CosmosDirekt  gibt es im Internet unter <a href="http://www.cosmosdirekt.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.cosmosdirekt.de</u></a>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/63229/2398733/geldregen-ueber-deutschland-bei-jedem-dritten-lag-geld-unterm-weihnachtsbaum-bild/api</p>
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		<title>Wie sich Studienkosten steuerlich absetzen lassen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-studienkosten-steuerlich-absetzen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 13:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Ein Studium gilt nach wie vor als die beste Investition in die berufliche Karriere. Doch diese Investition ist nicht ganz billig: Im Bundesdurchschnitt kostet ein Studium rund 40.000 Euro. Von mehr als zwei Millionen Studenten in Deutschland wissen die wenigsten, wie sie schon während des Studiums &#8211; vor allem aber direkt danach &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-studienkosten-steuerlich-absetzen-lassen/">Wie sich Studienkosten steuerlich absetzen lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Ein Studium gilt nach wie vor als die beste  Investition in die berufliche Karriere. Doch diese Investition ist  nicht ganz billig: Im Bundesdurchschnitt kostet ein Studium rund  40.000 Euro. Von mehr als zwei Millionen Studenten in Deutschland  wissen die wenigsten, wie sie schon während des Studiums &#8211; vor allem  aber direkt danach &#8211; Steuern sparen können. Die Stuttgarter Pecunis  AG, spezialisiert auf ganzheitliche Finanzvorsorge, klärt auf.</p>
<p>&#8222;Idealerweise lassen sich Studienkosten als Werbungskosten  absetzen&#8220;, erklärt Brigitte Carle von der Pecunis AG. Dabei werden  die Mietkosten der Studentenwohnung ebenso berücksichtigt wie etwa  Studiengebühren, Computer-, Material- und Fahrtkosten. Brigitte Carle rät: &#8222;Auch Studenten, die wenig oder nichts dazuverdienen und deshalb während des Studiums kaum Steuern sparen können, sollten unbedingt  jedes Jahr eine Steuererklärung machen und dabei einen so genannten  Antrag auf Verlustfeststellung stellen.&#8220; Die Kosten, die das Studium  verursacht, werden dann nämlich beim Finanzamt als Verlust  gespeichert und bei künftigen steuerpflichtigen Einnahmen in den  Folgejahren berücksichtigt. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Sie  müssen anfangs kaum Steuern zahlen. Derzeit können allerdings nur die Kosten eines Zweitstudiums, sprich eines Master- oder Diplomstudiums  nach einer Ausbildung oder einem ersten Studienabschluss, als  Werbungskosten geltend gemacht werden. Voraussetzung ist zudem, dass  das Studium dem späteren Beruf dient &#8211; wie etwa bei einem  Maschinenbaustudenten, der Ingenieur wird.</p>
<p>Die Kosten eines Erststudiums sind nur dann als Werbungskosten  absetzbar, wenn das Studium im Rahmen eines Dienstverhältnisses  stattfindet, zum Beispiel an einer dualen Hochschule. Alle anderen,  die zum ersten Mal studieren, können die Kosten als Sonderausgaben  für das jeweilige Jahr geltend machen. Interessant ist das jedoch nur für jene, die im Jahr mehr als 8004 Euro verdienen.</p>
<p>Wie Studenten und Berufseinsteiger am besten Steuern sparen und  welche finanziellen Entscheidungen sonst noch für sie wichtig sind,  erfahren sie bei einem persönlichen Beratungsgespräch bei der Pecunis AG.</p>
<p>Über die Pecunis AG</p>
<p>Die Pecunis AG mit Hauptsitz in Stuttgart ist ein  Finanzdienstleister für ganzheitliche steueroptimierte Vermögens- und Altersvorsorgelösungen. Zu den Kernkompetenzen der Pecunis AG zählen  eine umfassende Beratung bei integrierten Vermögens- und  Altersvorsorgelösungen unter Berücksichtigung der jeweiligen  Lebenssituation und individueller steuerlicher Aspekte. Mehr  Informationen unter <u>www.pecunis.com</u>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/107809/2398183/pecunis-ag-steuervorteile-fuer-studenten-wie-sich-studienkosten-steuerlich-absetzen-lassen/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wie-sich-studienkosten-steuerlich-absetzen-lassen/">Wie sich Studienkosten steuerlich absetzen lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Studie Vergütung in der Unternehmensberatung 2012</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-verguetung-in-der-unternehmensberatung-2012/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211; Höhe der Festgehälter variiert in der Unternehmensberatungsbranche innerhalb der Hierarchieebenen teilweise erheblich Organisations- und Strategieberater können mit den höchsten Fixgehältern rechnen Die Höhe der Festgehälter variiert in der Unternehmensberatungsbranche innerhalb der Hierarchieebenen teilweise erheblich. Bei den großen Marktteilnehmern mit mehr als 25 Millionen Euro Jahresumsatz beträgt die Spanne beim fest gezahlten Gehaltsbestandteil &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-verguetung-in-der-unternehmensberatung-2012/">Studie Vergütung in der Unternehmensberatung 2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (ots) &#8211;   Höhe der Festgehälter variiert in der Unternehmensberatungsbranche  innerhalb der Hierarchieebenen teilweise erheblich  Organisations- und Strategieberater können mit den höchsten  Fixgehältern rechnen</p>
<p>Die Höhe der Festgehälter variiert in der  Unternehmensberatungsbranche innerhalb der Hierarchieebenen teilweise erheblich. Bei den großen Marktteilnehmern mit mehr als 25 Millionen  Euro Jahresumsatz beträgt die Spanne beim fest gezahlten  Gehaltsbestandteil auf der obersten Hierarchiestufe Partner  beispielsweise über 170.000 Euro. Dies sind Ergebnisse der Studie  &#8222;Vergütung in der Unternehmensberatung 2012&#8220;, die der Bundesverband  Deutscher Unternehmensberater (BDU) heute veröffentlicht hat. Im  Durchschnitt können die Partner großer Unternehmensberatungen danach  mit einem Festgehalt von rund 213.000 Euro pro Jahr rechnen. In  anderen Umsatzklassen liegt der Mittelwert hingegen deutlich  darunter. Er sinkt von 135.500 Euro in der Umsatzklasse `5 Millionen  bis 25 Millionen` stetig bis auf 85.000 Euro in der Umsatzklasse  `unter 500.000 Euro`. Grundsätzlich lässt sich daher feststellen: Auf Partnerebene fällt das Brutto-Festgehalt umso höher aus, je größer  der Umsatz des jeweiligen Beratungsunternehmens ist.</p>
<p>Auch für die Hierarchiestufe Senior Manager ergibt sich in der  BDU-Studie eine deutliche Korrelation zwischen der Höhe des  Brutto-Festgehalts und der Größenklasse der Unternehmensberatung.  Während die Höhe der Festvergütung in der Umsatzklasse `500.000 Euro  bis 1 Million Euro` bei rund 66.000 Euro liegt, steigt sie bei den  Consultingfirmen mit mehr als 25 Millionen Euro Umsatz auf knapp  107.000 Euro und damit auf das 1,6-fache.</p>
<p>Auf der Hierarchiestufe Consultant reicht die Spanne des  durchschnittlichen Brutto-Festgehalts von 51.200 Euro bei den großen  Unternehmensberatungsgesellschaften bis zu 39.700 Euro bei den  kleineren Marktteilnehmern in der Umsatzklasse `500.000 Euro bis 1  Million Euro`. Für Berufseinsteiger, die in der Regel als Analyst  starten, bewegt sich der Mittelwert je nach Um-satzstärke der  Beratungsunternehmen zwischen 39.300 Euro und 28.900 Euro.</p>
<p>Die höchsten Festgehälter werden über alle Hierarchiestufen hinweg betrachtet tendenziell in den Consultingfirmen mit den Schwerpunkten  Organisations-/Prozessberatung sowie Strategieberatung gezahlt. Das  durchschnittliche Plus des Festgehalts beim Aufstieg auf die nächste  Hierarchiestufe liegt beispielsweise beim Wechsel vom Senior Manager  zum Partner bei 62 Prozent, vom Consultant zum Senior Consultant bei  35 Prozent sowie vom Analyst zum Consultant bei 20 Prozent. Für  Letztere, die Karriereeinsteiger im Consulting, ist das  durchschnittliche Entwicklungspotenzial bei den Top-Gesellschaften  beim ersten Karriereschritt mit einem Plus von 30 Prozent nochmals  höher. Insgesamt nimmt in vielen Hierarchieebenen die  Verbesse-rungsmöglichkeit analog der Unternehmensgröße zu.</p>
<p>Weiterhin: Je größer und damit umsatzstärker die  Unternehmensberatungsgesellschaft ist, desto geringer fällt auf der  Partnerebene der Anteil des Brutto-Festgehaltes an den  Gesamteinkünften aus. Bei den großen Unternehmensberatungen mit mehr  als 25 Millionen Euro Jahresumsatz entfallen 58 Prozent der  Gesamtvergütung auf das Brutto-Festgehalt sowie insgesamt 42 Prozent  auf die variablen Bezüge plus Nebenleistungen. Hingegen verteilt sich die Gesamtvergütung in der Größenklasse `500.000 bis 1 Million Euro`  auf 69 Prozent Brutto-Festgehalt sowie 31 Prozent variable Bezüge  plus Nebenleistungen. Grundsätzlich gilt: In den unteren  Hierarchiestufen ist der Anteil des Fixgehaltes am höchsten &#8211; zum  Beispiel rund 90 Prozent bei den Analysten &#8211; und  sinkt dann im Laufe der Beraterkarriere  mit der zunehmenden Verantwortung für  Projektergebnisse und Projektakquise.</p>
<p>Studien-Hintergrund</p>
<p>Die Studie &#8220; Vergütung in der Unternehmensberatung 2012&#8243;  untersucht relevante Kennzahlen aus sechs Themenfeldern:  Vergütungsstruktur, Brutto-Festgehalt, erfolgsabhängige Bezüge,  Neben-leistungen, Gesamtvergütung sowie Vergütung freiberuflicher  Mitarbeiter. Grundlage der Studie ist eine Marktbefragung des  Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) im Zeitraum Juli  bis September 2012. Insgesamt wurden 193 Fragebögen komplett  ausgewertet. Der Anteil der teilnehmenden Unternehmensberatungen mit  Schwerpunkt Strategieberatung lag bei 31 Prozent, bei der  Organisations- und Prozessberatung bei 45 Prozent, bei der  IT-Beratung bei 15 Prozent und bei der Human-Resources-Beratung bei 9 Prozent.</p>
<p>Inhaltsverzeichnis und Bestellmöglichkeit der Studie unter:  <a href="http://bit.ly/11iz152" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://bit.ly/11iz152</u></a>    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. Klaus Reiners (Pressesprecher) Reinhardtstraße 34, 10711 Berlin und Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn T +49 (0) 228 9161-16 oder 0172 23 500 58, rei@bdu.de</p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/9562/2395544/studie-verguetung-in-der-unternehmensberatung-2012/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/studie-verguetung-in-der-unternehmensberatung-2012/">Studie Vergütung in der Unternehmensberatung 2012</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>BIRD 2012 &#8211; Umfrage von &#8218;Börse Online&#8216; zur Investor-Relations</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bird-2012-umfrage-von-boerse-online-zur-investor-relations/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Grammer entscheidet neben SDAX-Ranking auch indexübergreifende Gesamtwertung für sich / Deutsche Euroshop (Sieger MDAX) landet auf Rang zwei, Gesco belegt den dritten Platz / Im DAX siegt BASF / Drillisch im TecDAX auf Platz eins Der Automobilzulieferer Grammer hat im Jahr 2012 die beste Investor-Relations-Arbeit für Privatanleger in Deutschland geleistet. Das im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bird-2012-umfrage-von-boerse-online-zur-investor-relations/">BIRD 2012 &#8211; Umfrage von &#8218;Börse Online&#8216; zur Investor-Relations</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; Grammer entscheidet neben SDAX-Ranking auch  indexübergreifende Gesamtwertung für sich / Deutsche Euroshop (Sieger MDAX) landet auf Rang zwei, Gesco belegt den dritten Platz / Im DAX  siegt BASF / Drillisch im TecDAX auf Platz eins</p>
<p>Der Automobilzulieferer Grammer hat im Jahr 2012 die beste  Investor-Relations-Arbeit für Privatanleger in Deutschland geleistet. Das im SDAX notierte Unternehmen aus Amberg in der Oberpfalz landete  bei der Umfrage des Anlegermagazins &#8218;Börse Online&#8216; (Ausgabe 03/2013,  EVT 10. Januar) zum BIRD 2012 (Beste Investor Relations Deutschland)  auf Platz eins der Gesamtwertung. Die Ränge zwei und drei im  Gesamtranking über alle Indizes hinweg belegen der Immobilieninvestor Deutsche Euroshop (Sieger MDAX) und die Beteiligungsgesellschaft  Gesco (Zweiter SDAX).</p>
<p>Die Kategorie DAX entschied der Chemie-Konzern BASF für sich &#8211; vor der Versicherungsgesellschaft Münchener Rück sowie dem  Bergbau-Unternehmen K+S. Im TecDAX landete der  Mobilfunk-Serviceprovider Drillisch ganz oben auf dem Treppchen,  gefolgt vom IT-Dienstleister Bechtle und dem Maschinenbaukonzern  Pfeiffer Vacuum. Bei den MDAX-Werten reihten sich der Maschinen- und  Anlagenbauer Dürr und der Kupferkonzern Aurubis &#8211; Gesamtsieger 2011 &#8211; gemeinsam hinter der Deutschen Euroshop auf Rang zwei ein. In der  Kategorie SDAX belegt der Energieversorger MVV Energie hinter Grammer und Gesco den dritten Platz.</p>
<p>Die drei besten Unternehmen der Gesamtwertung sowie die Sieger der einzelnen Kategorien werden am 24. Januar auf der &#8222;IR 2013&#8220; in  Frankfurt gekürt.</p>
<p>Mit dem Fragebogen zum BIRD 2012 untersuchte &#8218;Börse Online&#8216;  bereits zum zehnten Mal, wie sich Privatanleger von den  IR-Abteilungen der 160 großen deutschen börsennotierten AGs  informiert fühlen. Insgesamt gingen dabei fast 1.000  Einzelbewertungen für Unternehmen ein. In die Rankings kamen die  Unternehmen nur dann, wenn sie mindestens zehn (DAX) beziehungsweise  fünf (MDAX, SDAX, TecDAX) Bewertungen aufweisen konnten. Die  Bewertungen erfolgten in Form einer Durchschnittsnote. Im Mittelpunkt des Fragebogens standen die Glaubwürdigkeit und die Verständlichkeit  der Kommunikation. Die Studie wurde vom Aachener Marktforschungs- und Consultingunternehmen AC Research durchgeführt, der  Untersuchungszeitraum war vom 14. November bis zum 16. Dezember 2012.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/67525/2394818/bird-2012-umfrage-von-boerse-online-zur-investor-relations-arbeit-automobilzulieferer-grammer/api</p>
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		<title>Konzernumsatz im vierten Quartal 2012 nur noch leicht unter Vorjahr</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/konzernumsatz-im-vierten-quartal-2012-nur-noch-leicht-unter-vorjahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Der Praktiker Konzern hat den Umsatz in den letzten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 stabilisieren können. Im Ausland schwächte sich der Umsatzrückgang weiter ab, in Deutschland übertrafen die Umsatzerlöse auf vergleichbarer Fläche das Vorjahresniveau leicht. Dabei war das Inlandsgeschäft im vierten Quartal geprägt von der Umstellung einer größeren Anzahl von Praktiker-Märkten auf &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Der Praktiker Konzern hat den Umsatz in den  letzten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 stabilisieren können.  Im Ausland schwächte sich der Umsatzrückgang weiter ab, in  Deutschland übertrafen die Umsatzerlöse auf vergleichbarer Fläche das Vorjahresniveau leicht. Dabei war das Inlandsgeschäft im vierten  Quartal geprägt von der Umstellung einer größeren Anzahl von  Praktiker-Märkten auf Max Bahr, in denen während einer umbaubedingten Schließungsphase von je vier Wochen das Geschäft ruhte, danach aber  deutlich anzog.</p>
<p>In Summe hat der Praktiker Konzern im Schlussquartal nach  vorläufigen Zahlen einen Nettoumsatz von rund 695,9 Millionen Euro  erzielt. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr. In den ersten  neun Monaten das Jahres hatte der Rückgang noch 6,5 Prozent betragen. Insgesamt erreichte der im Geschäftsjahr 2012 erzielte Umsatz rund  3,004 Milliarden Euro (5,6 Prozent unter Vorjahr).</p>
<p>In Deutschland lag der Umsatz im vierten Quartal mit rund 502,4  Millionen Euro um 1,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau, was  insbesondere darauf zurück ging, dass im Jahresverlauf 11  Praktiker-Standorte geschlossen wurden. Dadurch sowie aufgrund der  Umstellung von weiteren 27 Märkten auf die Marke Max Bahr nahm der  Umsatz der Vertriebslinie Praktiker um 5,5 Prozent ab. Max Bahr  hingegen konnte aufgrund der Erweiterung seines Marktportfolios den  Umsatz um 8,9 Prozent steigern. Flächenbereinigt erbrachte das  gesamte Inlandsgeschäft ein leichtes Plus von 0,3 Prozent. Nach allen bisher vorliegenden Informationen dürfte sich die Praktiker AG damit  im vierten Quartal in Deutschland besser entwickelt haben als die  Gesamtbranche.</p>
<p>Im Verlauf des Schlussquartals hatte sich die Entwicklung des  Inlandsumsatzes verbessert und lag im Dezember auch nominal mit 2,1  Prozent im Plus &#8211; trotz Marktschließungen, umbaubedingter  Umsatzausfälle aus den Marktumstellungen auf Max Bahr und zweier  Verkaufstage weniger. &#8222;Das deutet darauf hin, dass wir auf einem  guten Weg sind, den es nun zielgerichtet auszubauen gilt&#8220;, betonte  der Vorstandsvorsitzende der Praktiker AG, Armin Burger.  &#8222;Insbesondere die Entwicklung der zuletzt von Praktiker auf Max Bahr  umgestellten Märkte zeigt in Umsatz und Ertrag einen deutlich  positiven Trend, auch wenn es für eine belastbare Zwischenbilanz noch zu früh ist. Wir haben daher allen Anlass, diese strategische  Neupositionierung planmäßig voranzutreiben&#8220;.</p>
<p>Das internationale Geschäft stabilisierte sich zum Jahresende  weiter und lag im Dezember auf Vorjahresniveau. Im gesamten vierten  Quartal verfehlte der Auslandsumsatz mit rund 193,5 Millionen Euro  den Vorjahreswert um 6,0 Prozent &#8211; nach einem Minus von 10,2 Prozent  in den ersten neun Monaten. Im Gesamtjahr 2012 setzte die Praktiker  AG im Ausland rund 811,3 Millionen Euro (minus 9,3 Prozent) um.</p>
<p>Am Ende des Geschäftsjahres betrieb der Praktiker Konzern  insgesamt 427 Märkte, 12 weniger als vor Jahresfrist. Durch den  Beginn der Umstellung von Praktiker-Märkten auf die Marke Max Bahr  erhöhte sich in Deutschland zum Stichtag 31.12.2012 die Anzahl der  Max-Bahr-Filialen von 78 auf 105, die der Praktiker-Standorte  verringerte sich in Folge dessen sowie durch Schließung einiger  Märkte von 235 auf 197. Im Ausland wuchs das Portfolio von 109 auf  111 Märkte.</p>
<p>Die endgültigen Umsatzzahlen und den vollständigen Jahresabschluss veröffentlicht der Praktiker Konzern am 28. März 2013 im Rahmen  seiner Bilanzpressekonferenz, die zum zweiten Mal in Hamburg  stattfinden wird.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/32439/2393981/trading-statement-der-praktiker-ag-konzernumsatz-im-vierten-quartal-2012-nur-noch-leicht-unter/api</p>
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		<title>Cometis Analystenstudie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden (ots) &#8211; Die cometis AG, eine der führenden Investor-Relations-Beratungen in Deutschland, hat heute die Ergebnisse der Finanzanalysten-Studie &#8222;Guidance 2013&#8220; veröffentlicht. Zu den zentralen Erkenntnissen gehört, dass Analysten erhebliches Verbesserungspotenzial in der Prognosepraxis deutscher Indexunternehmen sehen. Zudem wird deutlich, dass eine ungenügende Prognose zu deutlichen Abschlägen auf den Fair Value führen bzw. Einfluss auf die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/cometis-analystenstudie/">Cometis Analystenstudie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (ots) &#8211; Die cometis AG, eine der führenden  Investor-Relations-Beratungen in Deutschland, hat heute die  Ergebnisse der Finanzanalysten-Studie &#8222;Guidance 2013&#8220; veröffentlicht. Zu den zentralen Erkenntnissen gehört, dass Analysten erhebliches  Verbesserungspotenzial in der Prognosepraxis deutscher  Indexunternehmen sehen. Zudem wird deutlich, dass eine ungenügende  Prognose zu deutlichen Abschlägen auf den Fair Value führen bzw.  Einfluss auf die Empfehlung der Analysten haben kann. Im Rahmen einer Expertenbefragung nahmen 25 ausgewählte Buy- und Sell-Side-Analysten  mit Schwerpunkt im europäischen Raum an der Studie teil.</p>
<p>Die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:</p>
<p>&#8211; Durchschnittsnote 2,8 für die Prognosen deutscher</p>
<p>  Indexunternehmen: Erhebliches Verbesserungspotenzial von DAX bis</p>
<p> SDAX</p>
<p>&#8211; Timing entscheidend: 56% der Befragten sehen in der</p>
<p>  rechtzeitigen Kommunikation von Prognoseanpassungen das größte</p>
<p>  Verbesserungspotenzial</p>
<p>&#8211; Analysten strafen ungenügende Prognosen ab: 57% der Befragten</p>
<p>  würden Risikoabschlag von 6-10% auf den Fair Value geben, 36%</p>
<p>  sogar über 10%; erhebliches Downside-Risiko für den Aktienkurs</p>
<p>&#8211; Klare inhaltliche Erwartungen: Ergebnis- und</p>
<p>  Liquiditätskennzahlen sowie Angaben zur Geschäftsentwicklung,</p>
<p>  Investitionen und Ausschüttungspolitik sollten Kern der Guidance</p>
<p> bilden</p>
<p>&#8211; Umfrageteilnehmer erwarten konkrete Zahlen in der Prognose: Nur</p>
<p>  24% der Analysten würden Verweis auf Marktturbulenzen als Motiv</p>
<p>  für den Verzicht auf die Angabe von Kennzahlen akzeptieren,</p>
<p>  Umschreibung der konkreten Zahlen mit Formulierungen nur unter</p>
<p>  Einschränkungen geduldet</p>
<p>&#8211; Mehrere Prognoseszenarien in Abhängigkeit der konjunkturellen</p>
<p>  Entwicklung von vielen Analysten akzeptiert: Interessante Option</p>
<p> für Unternehmen, allerdings sollen das beste und das</p>
<p>  schlechteste Szenario nicht mehr als 20% differieren, zudem</p>
<p>  sollten die den Szenarien zugrunde liegenden Annahmen sowie die</p>
<p>  jeweiligen Forecasts detailliert dargestellt werden</p>
<p>&#8211; Frühzeitige Kommunikation wichtig: 44% der Befragten erwarten</p>
<p>  eine Guidance spätestens im ersten Quartal eines laufenden</p>
<p>  Geschäftsjahres, 32% sogar schon im letzten Quartal des</p>
<p>  Vorjahres</p>
<p>Die vollständige Studie steht unter  <a href="http://www.cometis.de/fileadmin/PDFs/cometis_Guidance_2013.pdf" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.cometis.de/fileadmin/PDFs/cometis_Guidance_2013.pdf</u></a>  kostenfrei zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Über die cometis AG, Wiesbaden</p>
<p>Kommunikation mit den Kapitalmärkten ist die Kernkompetenz der  cometis AG. Seit dem Jahr 2000 liegt unsere Spezialisierung auf  Investor Relations und Financial Media Relations in Deutschland,  Österreich und der Schweiz. Unser Team von rund 25 Mitarbeitern mit  der Erfahrung aus mehr als 350 durchgeführten kapitalmarktrelevanten  Projekten macht cometis zu einem der erfahrensten  Beratungsunternehmen für Kapitalmarktkommunikation in Deutschland.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/62222/2386393/cometis-analystenstudie-guidance-2013/api</p>
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		<title>Sparen beim Online-Banking &#8211; ING</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sparen-beim-online-banking-ing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 11:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Filialbanken verlieren zunehmend Kunden an Anbieter aus dem Internet. Aus dem einstigen Nischenmarkt ist Big Business geworden. Aufgrund einer schlanken Infrastruktur und geringeren Personalkosten gelten Produkte von Direktbanken als besonders günstig. Doch innerhalb der Branche gibt es große Unterschiede. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität ergab Unterschiede im Dispositionszins von &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; Filialbanken verlieren zunehmend Kunden an  Anbieter aus dem Internet. Aus dem einstigen Nischenmarkt ist Big  Business geworden. Aufgrund einer schlanken Infrastruktur und  geringeren Personalkosten gelten Produkte von Direktbanken als  besonders günstig. Doch innerhalb der Branche gibt es große  Unterschiede. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für  Service-Qualität ergab Unterschiede im Dispositionszins von bis zu  5,35 Prozentpunkten  &#8211; ein Einzelbeispiel?</p>
<p>Keineswegs! Eine Analyse der Konditionen in sechs verschiedenen  Produktbereichen zeigte überall eine große Spannbreite. Je nach  Szenario, Produkt und Unternehmen waren dabei große Sparpotenziale  für die Verbraucher erkennbar. Beim Ratenkredit ging die Verzinsung  zum Beispiel je nach Kreditbetrag und Laufzeit um bis zu 4  Prozentpunkte auseinander. Festgeldzinsen variierten um bis zu 1,6  Prozentpunkte und im Bereich der Baufinanzierung gab es Differenzen  von bis zu 1,2 Prozentpunkten. &#8222;Vor diesem Hintergrund ist ein  Vergleich verschiedener Angebote unbedingt zu empfehlen&#8220;, rät Markus  Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts.</p>
<p>Die teilweise beträchtlichen Leistungsunterschiede zwischen den  Anbietern setzten sich auch beim Service fort, auch wenn die Branche  insgesamt eine gute Servicequalität zeigte. Drei der neun  Finanzinstitute überzeugten mit einer sehr guten Bewertung. Besonders negativ fielen in anderen Fällen lange Wartezeiten bei der  E-Mail-Bearbeitung und eine hohe Anzahl unvollständiger oder  unstrukturierter Antworten auf. &#8222;Die E-Mail-Bearbeitung bleibt damit  ein Problemfeld, welches direkt das Geschäftsmodell der Direktbanken  betrifft, die auf eine digitale Kommunikation mit ihren Kunden  angewiesen sind&#8220;, kritisiert Serviceexperte Hamer.</p>
<p>Testsieger der Studie &#8222;Direktbanken 2012&#8220; wurde ING-DiBa. Das  Institut überzeugte mit sehr guten Serviceleistungen, wie schnellen  E-Mail-Auskünften oder kompetenten Beratern am Telefon, und außerdem  guten Konditionen beim Ratenkredit. Deutsche Kreditbank (DKB) auf  Platz zwei bot unter anderem einen guten Kundenservice am Telefon und hatte gleich mehrfach das beste Finanzprodukt: beim Zahlungsverkehr,  beim Tagesgeld und beim Tagesgeld. 1822direkt sicherte sich den  dritten Rang. Ausschlaggebend für die Top-Platzierung waren  durchgängig gute und sehr gute Ergebnisse im Service, darunter ein  besonders informativer Internetauftritt.</p>
<p>Das Marktforschungsinstitut untersuchte von September bis Oktober  2012 Service und Konditionen von neun Direktbanken. Im Rahmen einer  Konditionenanalyse standen die Produktbereiche Baufinanzierung,  Brokerage, Geldanlage, Ratenkredit und Zahlungsverkehr mit Stand 17.  Oktober 2012 auf dem Prüfstand. Außerdem wurde die Servicequalität  der Institute anhand einer detaillierten Analyse der  Internetauftritte sowie bei der Beantwortung von telefonischen  Anfragen und E-Mails analysiert. Insgesamt flossen 279  Servicekontakte in die Studie ein. Daneben wurden die  unterschiedlichen Sicherheitsstandards bewertet.</p>
<p>Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, die  Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft  unabhängig anhand von mehrdimensionalen Analysen die  Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte für seine  Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für  das eigene Qualitätsmanagement.  Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle:  Deutsches Institut für Service-Qualität.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/64471/2384899/studie-direktbanken-sparen-beim-online-banking-ing-diba-ist-testsieger-vor-deutsche-kreditbank-dkb/api</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KfW fördert bezahlbaren Wohnraum für Studierende</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 11:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; &#8211; Jetzt Eröffnung des Studierendenwohnheims in Mainz nach Sanierung &#8211; 17,7 Mio. Euro an KfW Förderkrediten sowie Tilgungszuschüssen von bis zu 2,9 Mio. Euro für die energetische Wohnheim Sanierung &#8211; Beispiel für den gelungenen Einsatz von Förderkrediten zur energetischen Sanierung für Studierendenwohnheime Das aus dem KfW &#8211; Programm Energieeffizient Sanieren energetisch modernisierte &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende/">KfW fördert bezahlbaren Wohnraum für Studierende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211;</p>
<p> &#8211; Jetzt Eröffnung des Studierendenwohnheims in Mainz nach</p>
<p>  Sanierung    &#8211; 17,7 Mio. Euro an KfW Förderkrediten sowie Tilgungszuschüssen</p>
<p>  von bis zu 2,9 Mio. Euro für die energetische Wohnheim Sanierung    &#8211; Beispiel für den gelungenen Einsatz von Förderkrediten zur</p>
<p>  energetischen Sanierung für Studierendenwohnheime</p>
<p>Das aus dem KfW &#8211; Programm Energieeffizient Sanieren energetisch  modernisierte Studierendenwohnheim Inter II auf dem Campus der  Mainzer Gutenberg Universität öffnet jetzt nach umfangreichen  Baumaßnahmen wieder seine Türen. Das Studierendenwerk Mainz hatte ein Darlehen der KfW in Höhe von 17,7 Mio. Euro erhalten, um die  insgesamt sechs Gebäude mit 543 Wohneinheiten auf einen hohen  energetischen Standard zu bringen. Zusätzlich werden dem  Studierendenwerk Tilgungszuschüsse von bis zu 2,9 Mio. Euro gewährt.  Das stark vergünstigte Darlehen und die Tilgungszuschüsse werden aus  Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung  gefördert.</p>
<p>Neben der Dämmung der Gebäudehüllen wurden unter anderem  Isolierverglasungen, Lüftungsanlagen und Biomasseheizsysteme  eingebaut. Die Sanierung war sehr ambitioniert, alle sechs Gebäude  der Wohnanlage erreichen mindestens den anspruchsvollen  KfW-Effizienzhausstandard 85 und liegen damit unter den aktuellen  Anforderungen an neue Gebäude.</p>
<p>Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter  Ramsauer: &#8222;Wir müssen gemeinsam handeln, um den Studierenden  kurzfristig angemessenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich sehr, dass die KfW mit ihren Förderprogrammen ein starker  Partner ist. Die KfW hat sich auch bei meinem, Runden Tisch&#8216; zum  studentischen Wohnen aktiv eingebracht. In Mainz zeigt sich  beispielhaft, dass diese Maßnahmen erfolgreich sind.&#8220;</p>
<p>Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: &#8222;Unsere  Förderung hat einen großen Hebel und schafft bezahlbaren  energieeffizienten Wohnraum für Studierende. Das Studierendenwerk  Mainz hat diese Vorteile früh erkannt und hat mit kompetenter  Unterstützung die anspruchsvollen Förderprogramme optimal genutzt.&#8220;</p>
<p>Die Studierendenwohnanlage bietet möblierte  Wohngemeinschaftszimmer und unterschiedliche Appartements, die modern ausgestattet sind. So verfügen die Wohneinheiten unter anderem über  Kabelfernsehanschlüsse und freie Internetzugänge.</p>
<p>Die KfW bietet im Programm Energieeffizient Sanieren Förderkredite zur energetischen Modernisierung für Studierendenwohnheime derzeit zu einem effektiven Jahreszins von 1,00 %. Nach Umsetzung des KfW-  Effizienzhausstandards wird außerdem ein Tilgungszuschuss von bis zu  12,5 %, d. h. 9.375 Euro je Wohneinheit gewährt. Für den Neubau steht das Programm Energieeffizient Bauen zu fast ähnlich guten Bedingungen zur Verfügung. Antragsberechtigt sind alle Träger von  Investitionsmaßnahmen für energieeffizienten Wohnraum, insbesondere  private Bauherren und Wohnungsunternehmen sowie Studierendenwerke.</p>
<p>Weitere Informationen zur KfW-Förderung sind auf der Internetseite <a href="http://www.kfw.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.kfw.de</u></a> oder über das KfW-Infocenter unter 0800 / 539 9002  erhältlich.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/41193/2382770/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende/">KfW fördert bezahlbaren Wohnraum für Studierende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>KfW fördert bezahlbaren Wohnraum für Studierende</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 11:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211; &#8211; Jetzt Eröffnung des Studierendenwohnheims in Mainz nach Sanierung &#8211; 17,7 Mio. Euro an KfW Förderkrediten sowie Tilgungszuschüssen von bis zu 2,9 Mio. Euro für die energetische Wohnheim Sanierung &#8211; Beispiel für den gelungenen Einsatz von Förderkrediten zur energetischen Sanierung für Studierendenwohnheime Das aus dem KfW &#8211; Programm Energieeffizient Sanieren energetisch modernisierte &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende-2/">KfW fördert bezahlbaren Wohnraum für Studierende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (ots) &#8211;</p>
<p> &#8211; Jetzt Eröffnung des Studierendenwohnheims in Mainz nach</p>
<p>  Sanierung    &#8211; 17,7 Mio. Euro an KfW Förderkrediten sowie Tilgungszuschüssen</p>
<p>  von bis zu 2,9 Mio. Euro für die energetische Wohnheim Sanierung    &#8211; Beispiel für den gelungenen Einsatz von Förderkrediten zur</p>
<p>  energetischen Sanierung für Studierendenwohnheime</p>
<p>Das aus dem KfW &#8211; Programm Energieeffizient Sanieren energetisch  modernisierte Studierendenwohnheim Inter II auf dem Campus der  Mainzer Gutenberg Universität öffnet jetzt nach umfangreichen  Baumaßnahmen wieder seine Türen. Das Studierendenwerk Mainz hatte ein Darlehen der KfW in Höhe von 17,7 Mio. Euro erhalten, um die  insgesamt sechs Gebäude mit 543 Wohneinheiten auf einen hohen  energetischen Standard zu bringen. Zusätzlich werden dem  Studierendenwerk Tilgungszuschüsse von bis zu 2,9 Mio. Euro gewährt.  Das stark vergünstigte Darlehen und die Tilgungszuschüsse werden aus  Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung  gefördert.</p>
<p>Neben der Dämmung der Gebäudehüllen wurden unter anderem  Isolierverglasungen, Lüftungsanlagen und Biomasseheizsysteme  eingebaut. Die Sanierung war sehr ambitioniert, alle sechs Gebäude  der Wohnanlage erreichen mindestens den anspruchsvollen  KfW-Effizienzhausstandard 85 und liegen damit unter den aktuellen  Anforderungen an neue Gebäude.</p>
<p>Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter  Ramsauer: &#8222;Wir müssen gemeinsam handeln, um den Studierenden  kurzfristig angemessenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich sehr, dass die KfW mit ihren Förderprogrammen ein starker  Partner ist. Die KfW hat sich auch bei meinem, Runden Tisch&#8216; zum  studentischen Wohnen aktiv eingebracht. In Mainz zeigt sich  beispielhaft, dass diese Maßnahmen erfolgreich sind.&#8220;</p>
<p>Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: &#8222;Unsere  Förderung hat einen großen Hebel und schafft bezahlbaren  energieeffizienten Wohnraum für Studierende. Das Studierendenwerk  Mainz hat diese Vorteile früh erkannt und hat mit kompetenter  Unterstützung die anspruchsvollen Förderprogramme optimal genutzt.&#8220;</p>
<p>Die Studierendenwohnanlage bietet möblierte  Wohngemeinschaftszimmer und unterschiedliche Appartements, die modern ausgestattet sind. So verfügen die Wohneinheiten unter anderem über  Kabelfernsehanschlüsse und freie Internetzugänge.</p>
<p>Die KfW bietet im Programm Energieeffizient Sanieren Förderkredite zur energetischen Modernisierung für Studierendenwohnheime derzeit zu einem effektiven Jahreszins von 1,00 %. Nach Umsetzung des KfW-  Effizienzhausstandards wird außerdem ein Tilgungszuschuss von bis zu  12,5 %, d. h. 9.375 Euro je Wohneinheit gewährt. Für den Neubau steht das Programm Energieeffizient Bauen zu fast ähnlich guten Bedingungen zur Verfügung. Antragsberechtigt sind alle Träger von  Investitionsmaßnahmen für energieeffizienten Wohnraum, insbesondere  private Bauherren und Wohnungsunternehmen sowie Studierendenwerke.</p>
<p>Weitere Informationen zur KfW-Förderung sind auf der Internetseite <a href="http://www.kfw.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.kfw.de</u></a> oder über das KfW-Infocenter unter 0800 / 539 9002  erhältlich.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/41193/2382770/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/kfw-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-fuer-studierende-2/">KfW fördert bezahlbaren Wohnraum für Studierende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Starkes Portfolio gleicht zyklische Schwankungen im Unternehmensbereich Semiconductor Manufacturing Technology aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/starkes-portfolio-gleicht-zyklische-schwankungen-im-unternehmensbereich-semiconductor-manufacturing-technology-aus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 17:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oberkochen (ots) &#8211; Die Carl Zeiss Gruppe schloss das Geschäftsjahr 2011/12 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent ab: Der Umsatz erreicht 4,163 Milliarden Euro (Vorjahr*: 4,084 Milliarden). Das EBIT erreichte 420 Millionen Euro (Vorjahr*: 608 Millionen). &#8222;Das Geschäftsjahr 2011/12 war ein erfolgreiches Jahr für Carl Zeiss. Wir haben unsere Prognose aus dem vergangenen Jahr übertroffen: &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oberkochen (ots) &#8211; Die Carl Zeiss Gruppe schloss das Geschäftsjahr 2011/12 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent ab: Der Umsatz erreicht 4,163 Milliarden Euro (Vorjahr*: 4,084 Milliarden). Das EBIT  erreichte 420 Millionen Euro (Vorjahr*: 608 Millionen). &#8222;Das  Geschäftsjahr 2011/12 war ein erfolgreiches Jahr für Carl Zeiss. Wir  haben unsere Prognose aus dem vergangenen Jahr übertroffen: Der  Umsatz liegt leicht über dem vergleichbaren Vorjahresniveau&#8220;, sagte  Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender von Carl Zeiss. &#8222;Besonders bemerkenswert ist, dass wir es mit unserem starken Portfolio  geschafft haben, den zyklischen Umsatzrückgang in dem  Unternehmensbereich Semiconductor Manufacturing Technology zu  kompensieren. Das wäre vor einigen Jahren so noch nicht möglich  gewesen.&#8220;</p>
<p>Carl Zeiss stellte 2011/12 weltweit 900 neue Mitarbeiter ein und  erhöhte die Investitionen für Forschung und Entwicklung um 14  Prozent. Die Investitionen in Sachanlagen lagen bei 289 Millionen  Euro. Der Konzern hat damit weltweit die Infrastruktur modernisiert  und ausgebaut.</p>
<p>*Vergleichbar gerechnet.</p>
<p>Weiterführende Informationen auf <a href="http://www.zeiss.de/presse" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.zeiss.de/presse</u></a></p>
<p>Carl Zeiss</p>
<p>Die Carl Zeiss Gruppe ist international führend in der Optik und  Optoelektronik. Die rund 24.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im  Geschäftsjahr 2011/12 einen Umsatz von 4,163 Milliarden Euro. In den  Märkten Industrial Solutions, Research Solutions, Medical Technology  und Consumer Optics trägt Carl Zeiss seit mehr als 160 Jahren zum  weltweiten technologischen Fortschritt bei. Der Konzern entwickelt  und fertigt Planetarien, Brillengläser, Foto- /Filmobjektive und  Ferngläser sowie Lösungen für die biomedizinische Forschung, die  Medizintechnik, die Halbleiter-, Automobil- und  Maschinenbauindustrie. In über 40 Ländern der Welt ist Carl Zeiss  präsent mit rund 40 Produktions- sowie über 50 Service- und  Vertriebsstandorten sowie rund 20 Forschungs- und  Entwicklungsstandorten. Die Carl Zeiss AG ist zu 100 Prozent im  Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Sitz des 1846 in Jena gegründeten  Unternehmens ist Oberkochen.    Ansprechpartner für die Presse Jörg Nitschke, Carl Zeiss, Konzernkommunikation, Pressesprecher, Tel. 07364 20-3242, E-Mail: joerg.nitschke@zeiss.com</p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/69120/2382251/carl-zeiss-setzt-wachstums-und-investitionskurs-fort-starkes-portfolio-gleicht-zyklische/api</p>
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		<title>Wo lohnt Investment in Wohnimmobilien?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wo-lohnt-investment-in-wohnimmobilien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiburg (ots) &#8211; Der deutsche Wohnungsmarkt ist für Investoren immer attraktiver geworden. Finanzkrise und demografischer Wandel sind dafür ursächlich. Die Suche nach sicheren Investments bei trotzdem ansehnlicher Rendite lassen Wohnimmobilien verstärkt in den Fokus der Anleger rücken. Doch an vielen A-Standorten gibt es für Anleger kaum noch geeignete Objekte. Die Studie zeigt, wo sich jenseits &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg (ots) &#8211; Der deutsche Wohnungsmarkt ist für Investoren  immer attraktiver geworden. Finanzkrise und demografischer Wandel  sind dafür ursächlich. Die Suche nach sicheren Investments bei  trotzdem ansehnlicher Rendite lassen Wohnimmobilien verstärkt in den  Fokus der Anleger rücken. Doch an vielen A-Standorten gibt es für  Anleger kaum noch geeignete Objekte. Die Studie zeigt, wo sich  jenseits von Hamburg und München das Investieren besonders lohnt.</p>
<p>Die Unternehmensberatung Contor ermittelt dabei in ihrem  bundesweit durchgeführten Ranking durchaus auch übliche Verdächtige  auf den vorderen Plätzen. So liegt Bonn in den Städten bis 500.000  Einwohnern vorn. Freiburg führt die Liste der Städte zwischen 100.000 &#8211; 250.000 Einwohnern an. Doch an Falkensee und Bad Homburg vor der  Höhe als den führenden Städten bis 100.000 Einwohner hätte nicht  jeder Experte zuerst gedacht.</p>
<p>Die ausführlichen Begründungen, welche der 66 untersuchten  kleineren Städte perspektivreiche Möglichkeiten für Investoren in  Wohnimmobilien bieten, lesen Immobilienfachleute exklusiv im  Dezemberheft des Fachmagazins &#8222;Immobilienwirtschaft&#8220; aus der Haufe  Gruppe.</p>
<p>Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.haufe.de/immobilien" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.haufe.de/immobilien</u></a></p>
<p>Über die Haufe Gruppe</p>
<p>Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatzlösungen zur  erfolgreichen Gestaltung von Unternehmensprozessen. Sie ist eines der deutschlandweit führenden Medien- und Softwarehäuser für  Fachinformationen und -portale, (Cloud Computing-) Applikationen,  eProcurement, Online-Communitys sowie Personal- und  Organisationsentwicklung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen  Verlags- und Softwaregeschäftes hat sie sich zu einem umfassenden  Lösungsanbieter digitaler und webbasierter Angebote entwickelt. Das  Freiburger Unternehmen beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter im In- und  Ausland. Die Haufe Gruppe verfolgt eine internationale  Wachstumsstrategie, die durch das heutige Produktportfolio getragen  und aufgrund der erfolgreichen wechselseitigen Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken  ausgebaut wird. So konnte die Unternehmensgruppe trotz eines  schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2012 (Juli 2011 bis Juni 2012) einen Umsatz von über 237 Mio. Euro erzielen  (Vorjahr über 215 Mio. Euro).    Ansprechpartner: Dirk Labusch Chefredaktion Immobilienwirtschaft  </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/61311/2382076/exklusive-studie-wo-lohnt-investment-in-wohnimmobilien/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wo-lohnt-investment-in-wohnimmobilien/">Wo lohnt Investment in Wohnimmobilien?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>R)eine Frauensache? Für wen sich der Risikoschutz lohnt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reine-frauensache-fuer-wen-sich-der-risikoschutz-lohnt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 10:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Saarbrücken (ots) &#8211; Kredite können nicht mehr bedient oder die Ausbildung der Kinder finanziert werden &#8211; der Tod eines Menschen hat meist auch finanzielle Folgen. Um diese zu mindern, haben 39 Prozent der Deutschen ihre Familie abgesichert. Für wen der Risikoschutz sinnvoll ist und was es zu beachten gibt, weiß CosmosDirekt. Stirbt der Partner oder &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reine-frauensache-fuer-wen-sich-der-risikoschutz-lohnt/">R)eine Frauensache? Für wen sich der Risikoschutz lohnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken (ots) &#8211; Kredite können nicht mehr bedient oder die  Ausbildung der Kinder finanziert werden &#8211; der Tod eines Menschen hat  meist auch finanzielle Folgen. Um diese zu mindern, haben 39 Prozent  der Deutschen ihre Familie abgesichert. Für wen der Risikoschutz  sinnvoll ist und was es zu beachten gibt, weiß CosmosDirekt.</p>
<p>Stirbt der Partner oder ein Elternteil, stehen die Hinterbliebenen nicht selten vor finanziellen Problemen. Um den Verlust nicht auch im Geldbeutel spüren zu müssen, ist die private Absicherung der  Angehörigen sinnvoll. Doch Verträge zum reinen Risikoschutz nehmen  hierzulande laut Brancheninformationsdienst map-report nur 9,3  Prozent des Gesamtbestands aller Lebensversicherungen ein.</p>
<p>Anders ausgedrückt, sehen die Zahlen etwas positiver aus: Immerhin 39 Prozent der Deutschen haben laut einer aktuellen forsa-Umfrage im  Auftrag von CosmosDirekt eine Lebensversicherung zur Absicherung  ihres Todesfalls abgeschlossen &#8211; 40 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen.</p>
<p>&#8222;Für viele Frauen ist die Police des hauptverdienenden Mannes der  beste Schutz vor dem finanziellen Ruin und Altersarmut&#8220;, erklärt  Manfred Poweleit, Chefredakteur des map-reports. &#8222;Gleichzeitig  sollten aber auch die Frauen ihren Partner und die Kinder finanziell  absichern.&#8220; Die Versicherungssumme sollte etwa dem drei- bis  fünffachen des Bruttojahresverdienstes entsprechen.</p>
<p>Sicherheitsnetz für die Familie</p>
<p>Einer der wichtigsten Gründe für den Risikoschutz ist die  Absicherung des Partners &#8211; das sagen auch 72 Prozent der befragten  Männer und 60 Prozent der Frauen. Silke Barth von Deutschlands  größtem Risiko-Lebensversicherer CosmosDirekt rät: &#8222;Auch Hausfrauen  sollten ihren Mann beziehungsweise die gesamte Familie absichern.  Denn stirbt derjenige, der sich maßgeblich um den Nachwuchs kümmert,  benötigt der Partner Geld für die Betreuung der Kinder oder eine  Haushaltshilfe.&#8220;</p>
<p>Besondere Situation bei Alleinerziehenden</p>
<p> Für vier Fünftel (81 Prozent) aller Mütter, die laut Umfrage einen Todesfallschutz abgeschlossen haben, war die Absicherung ihrer Kinder der Hauptgrund. Auch 77 Prozent der Männer stimmen dem zu. Silke  Barth empfiehlt gerade Alleinerziehenden, ihre Kinder abzusichern,  damit diese im Ernstfall versorgt sind. Geht man beispielsweise von  rund 1.000 Euro pro Monat für 20 Lebensjahre aus, ergibt dies &#8211;  Zinsen nicht eingerechnet &#8211; 240.000 Euro als Versicherungssumme. Ein  30-jähriger Mann erhält eine Risiko-Lebensversicherung mit dieser  Summe und 20 Jahren Vertragslaufzeit bei CosmosDirekt schon ab 10,88  pro Monat.</p>
<p>Schutz für Häuslebauer  Co.</p>
<p>&#8222;Wer zusammen mit dem Partner ein Haus abbezahlt oder einen Kredit tilgt, kann dies mit einer flexiblen Risiko-Lebensversicherung gut  absichern&#8220;, sagt Silke Barth. Bei dieser speziellen Form des  Risikoschutzes sinken die Beiträge mit der abnehmenden Restschuld.  Tragen beide Partner finanziell zur Tilgung des Kredits bei, ist es  sinnvoll, dass auch beide eine solche Versicherung abschließen. Laut  forsa haben 29 Prozent der Befragten ihren Risikoschutz für diese  Zwecke vereinbart &#8211; 31 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen.</p>
<p>Immer richtig zuordnen</p>
<p>Risiko-Lebensversicherungen sollten unbedingt über Kreuz  abgeschlossen werden: Ein Partner ist Versicherungsnehmer,  Bezugsberechtigter und Beitragszahler. Das heißt, er erhält  gegebenenfalls auch die vereinbarte Summe. Der Partner wiederum ist  die versicherte Person. So fällt die Versicherungssumme im Ernstfall  nicht unter die Erbschaftssteuerpflicht.</p>
<p>Unisex &#8211; Was nun? Frauen, die den Abschluss einer  Risiko-Lebensversicherung planen, sollten dies noch vor dem 21.  Dezember tun. Denn ab diesem Stichtag werden Neuverträge für  weibliche Versicherte teurer. Grund ist eine EU-Regelung, wonach bei  allen neuen Policen Unisex-Tarife gelten. Sie werden unabhängig vom  Geschlecht berechnet. Die Risiko-Lebensversicherung von CosmosDirekt  belegte dieses Jahr zum 14. Mal in Folge Platz 1 bei Stiftung  Warentest.</p>
<p>Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage  von forsa und CosmosDirekt. Bundesweit wurden 1.501 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.</p>
<p>Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um  Quellenangabe: <a href="http://www.cosmosdirekt.de/unternehmen/presse/versiche" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.cosmosdirekt.de/unternehmen/presse/versiche</u></a> rungstipps/risikoschutz-fuer-frauen</p>
<p>Über CosmosDirekt</p>
<p>CosmosDirekt ist DIE Versicherung. Mit einfachen und flexiblen  Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die  Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche.  Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf Deutschlands größten  Online-Versicherer. Zusätzliche Informationen rund um CosmosDirekt  gibt es im Internet unter <a href="http://www.cosmosdirekt.de." target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.cosmosdirekt.de.</u></a>    Ihre Ansprechpartner:  Stefan Göbel Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7100 Telefax: 0681 966-6662 E-Mail: stefan.goebel@cosmosdirekt.de  Verena Schick Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7179 Telefax: 0681 966-6662 E-Mail: verena.schick@cosmosdirekt.de</p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/63229/2380463/-r-eine-frauensache-fuer-wen-sich-der-risikoschutz-lohnt/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/reine-frauensache-fuer-wen-sich-der-risikoschutz-lohnt/">R)eine Frauensache? Für wen sich der Risikoschutz lohnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verband von Finanzexperten veröffentlicht Umfrage zur Wirtschaftsprognose für 2013</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verband-von-finanzexperten-veroeffentlicht-umfrage-zur-wirtschaftsprognose-fuer-2013/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 16:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/verband-von-finanzexperten-veroeffentlicht-umfrage-zur-wirtschaftsprognose-fuer-2013-4483.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8212; Experten sagen mäßiges Wirtschaftswachstum im zweiten Halbjahr voraus, wenn die Finanzklippe vermieden werden kann. Washington (ots/PRNewswire) &#8211; Finanzexperten halten sich bei der Wirtschaftsprognose noch zurück, erwarten für nächstes Jahr ein mäßiges Wachstum der US-Wirtschaft von 1,7 Prozent mit 1,3 Millionen zusätzlichen Jobs. Das ist der Tenor einer Umfrage, die heute von der Association for &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verband-von-finanzexperten-veroeffentlicht-umfrage-zur-wirtschaftsprognose-fuer-2013/">Verband von Finanzexperten veröffentlicht Umfrage zur Wirtschaftsprognose für 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212; Experten sagen mäßiges Wirtschaftswachstum im zweiten Halbjahr  voraus, wenn die Finanzklippe vermieden werden kann.</p>
<p>Washington (ots/PRNewswire) &#8211; Finanzexperten halten sich bei der  Wirtschaftsprognose noch zurück, erwarten für nächstes Jahr ein  mäßiges Wachstum der US-Wirtschaft von 1,7 Prozent mit 1,3 Millionen  zusätzlichen Jobs. Das ist der Tenor einer Umfrage, die heute von der Association for Financial Professionals (AFP) veröffentlicht wurde.</p>
<p>Bei der AFP-Umfrage zur Wirtschaftsprognose  [<a href="http://www.afponline.org/outlook" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.afponline.org/outlook</u></a>], die seit neun Jahren  Geschäftsvorhersagen von CFOs, Finanzchefs und anderen Finanzexperten erfasst, sagte beinahe die Hälfte der Befragten (46 Prozent), dass  sie für 2013 eine Verbesserung des Geschäftsklimas erwarten, wobei  ein Wachstum vor allem auf die zweite Jahreshälfte konzentriert  gesehen wird. Sie dämpfen die Erwartungen jedoch mit einem Vorbehalt: Jedes Wachstum ist in Gefahr, wenn es den USA nicht gelingt, ihre  Etatprobleme rasch in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Laut den Befragten müssen Kongress und Weißes Haus unverzüglich  handeln, um das langfristige Haushaltsdefizit zu lösen. 60 Prozent  glauben, dass die Lösung aus einer Kombination von Ausgabenkürzungen  und höheren Steuereinnehmen bestehen muss.</p>
<p>Die drohende Finanzklippe wirkt sich bereits auf die Personal- und Investmententscheidungen einiger Unternehmen aus. Eine Übereinkunft,  bei der finanzielle Entscheidungen lediglich verschoben werden, ist  für die Finanzexperten der Unternehmen nicht akzeptabel. Zwei Drittel der Unternehmen sagen, dass Washingtons mangelnde Konsensfähigkeit  bei einer Reihe von ökonomisch wichtigen Problemen sie bei  Investitionsentscheidungen zumindest in gewissem Maße zögern lässt.</p>
<p>&#8222;Viele Unternehmen stehen auf dem Sprung zu wachsen&#8220;, sagte Jim  Kaitz, AFP-Präsident und CEO, &#8222;aber das politische Theater hat einen  lähmenden Effekt auf die Ausgaben- und Personalpolitik der  Unternehmen und Entscheidungen in den Konzernspitzen.&#8220;</p>
<p>Um das Wirtschaftsklima zu verbessern und Neueinstellungen und  Investitionen anzuregen, muss Washington einen Plan zur langfristigen Reduktion des Haushaltsdefizits auf Bundesebene vorlegen. Während die Mehrheit dabei auf ein Mischkonzept setzt, wollen 35 Prozent, dass  das Defizit hauptsächlich oder gänzlich durch Ausgabenkürzungen  reduziert wird. Lediglich vier Prozent der Befragten sehen die Lösung des Defizitproblems eher in höheren Steuereinnahmen.</p>
<p>Als sonstige Maßnahmen zum Ankurbeln des Wirtschaftswachstum  nannten die Befragten eine Reform der Unternehmensbesteuerung und  eine Reduzierung der behördlichen Auflagen für Unternehmen.</p>
<p>Eine Mehrheit der Unternehmen erwartet nächstes Jahr  Neueinstellungen innerhalb und außerhalb der USA. 42 Prozent der  Unternehmen wollen 2013 in den USA Neueinstellungen vornehmen. Bei  den Unternehmen mit Beschäftigten außerhalb der USA erwarten 41  Prozent eine weitere internationale Expansion.</p>
<p>INFORMATIONEN ZUR UMFRAGE Finanzexperten sind in Unternehmen dafür zuständig, ausreichende Finanzmittel für den Betrieb zu gewährleisten und zu bewerten, wann und wo investiert werden sollte. Deshalb sind  sie besonders sensibel für das Geschäftsklima und dessen kurz- und  mittelfristige Veränderungen.</p>
<p>AFP führte vom 26. Nov. bis 7. Dez. zum neunten Mal eine Umfrage  unter US-Finanzexperten zum aktuellen und erwarteten Geschäftsklima  durch. Die Umfrage hatte einen Rücklauf von 1.300 Antworten, die  verschiedene Akteure aus Unternehmen, darunter CFOs, Vizepräsidenten  für Finanzen und leitende und stellvertretende Finanzchefs, aus einer Vielzahl von Branchen wie auch der Finanzdienstleistung  repräsentieren. Der typische Befragte ist bei einem Unternehmen mit  einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden $ beschäftigt.</p>
<p>Der Bericht kann unter <a href="http://www.afponline.org/outlook" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.afponline.org/outlook</u></a>  [<a href="http://www.afponline.org/outlook" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.afponline.org/outlook</u></a>] eingesehen werden.</p>
<p>INFORMATIONEN ZU AFP®  Die im Raum Washington DC ansässige  Association for Financial Professionals (AFP) ist ein Netzwerk mit  über 16.000 Mitgliedern und dient diesen mit Nachrichten,  Wirtschaftsdaten, Zertifizierungsprogrammen für Finanzexperten,  Netzwerkveranstaltungen, Finanzanalysewerkzeugen, Schulungen und der  Vertretung von öffentlichen Positionen gegenüber Gesetzgebern und  Behörden. AFP ist die tägliche Ressource für Finanzexperten. Global  erreicht AFP 150.000 Fiskal- und Finanzexperten und umfasst AFP in  Kanada; gtnews in London, eine Online-Ressource für die Fiskal und  Finanzgemeinschaft; und bobsguide, ein Netzwerk für  IT-Finanzlösungen.</p>
<p>Web site:  <a href="http://www.AFPonline.org/" target="_blank" rel="nofollow"><u>http://www.AFPonline.org/</u></a>    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/77541/2379961/verband-von-finanzexperten-veroeffentlicht-umfrage-zur-wirtschaftsprognose-fuer-2013/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/verband-von-finanzexperten-veroeffentlicht-umfrage-zur-wirtschaftsprognose-fuer-2013/">Verband von Finanzexperten veröffentlicht Umfrage zur Wirtschaftsprognose für 2013</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Tilde Finance veröffentlicht Bericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 10:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moskau (ots/PRNewswire) &#8211; Ein neuer Bericht von Tilde Finance über die Ammoniakhersteller in Russland ist nun unter http://www.tildefinance.com erhältlich. Russland ist einer der weltweit grössten Produzenten und Exporteure von Ammoniak. Die beiden dominanten Hersteller dort sind EuroChem (19 Prozent Marktanteil) und TogliattiAzot (18 Prozent Marktanteil). Die Experten von Tilde Finance haben die grundlegenden Produktionsstatistiken aller &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilde-finance-veroeffentlicht-bericht/">Tilde Finance veröffentlicht Bericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Moskau (ots/PRNewswire) &#8211;</p>
<p>Ein neuer Bericht von Tilde Finance über die Ammoniakhersteller in Russland ist nun unter <u>http://www.tildefinance.com</u> erhältlich.  Russland ist einer der weltweit grössten Produzenten und Exporteure  von Ammoniak. Die beiden dominanten Hersteller dort sind EuroChem (19 Prozent Marktanteil) und TogliattiAzot (18 Prozent Marktanteil). Die  Experten von Tilde Finance haben die grundlegenden  Produktionsstatistiken aller grossen inländischen Hersteller  untersucht, eine Analyse der Exporte und Importe vorgenommen, sich  mit den Faktoren auseinandergesetzt, welche die Marktentwicklung  beeinflussen, und die Marktsituation sowie die Trends einer  eingehenden Prüfung unterzogen, die potenzielle Risiken für das  weltweite Angebot darstellen könnten. Der Bericht basiert auf von den grössten Ammoniakverbrauchern der Welt gesammelten Daten und deren  Einschätzung der aktuellen Situation.</p>
<p>Der russische Markt, der im Jahr 2011 13,9 Millionen Tonnen  Ammoniak produzierte, ist global sehr wichtig und kann eine Vielzahl  von Faktoren des Welthandels signifikant beeinflussen. Eine ungewisse Angebotslage könnte ein mögliches Risiko für Grossverbraucher  darstellen, da es diesen schwerfallen würde, Engpässe durch eine  Umstellung ihrer Lieferketten auszugleichen. Darüber hinaus könnten  mögliche Angebotsverknappungen volatile Preise an den globalen  Märkten nach sich ziehen.</p>
<p>Der Modernisierungsbedarf ist ein langjähriges Problem für  russische Hersteller. Die ausgedienten Anlagen, die viele Hersteller  im Lande immer noch verwenden, könnten ernste Probleme für die  nachhaltige Versorgung der globalen Märkte mit Produkten aufwerfen.  Obwohl praktisch alle russischen Hersteller die Modernisierung  bestehender Anlagen als eine ihrer vorrangigsten  Investitionsstrategien aufführten (Jahresbericht 2011 von EuroChem),  bestehen immer noch Faktoren, die den grösseren Käufern Anlass zur  Sorge geben könnten. So meldete die nationale Sicherheitsbehörde  Rostechnadzor im Februar 2011 innerhalb nur eines Monats 558  Verstösse gegen technische Vorschriften bei TogliattiAzot, aufgrund  derer die reparaturbedingten Ausfallzeiten deutlich zunahmen. Sollte  die Industrie dieses Problem nicht in naher Zukunft in den Griff  bekommen, könnte es weitreichende Konsequenzen für das globale  Angebot von Ammoniak haben.</p>
<p>Russlands grösste Ammoniakhersteller</p>
<p>EuroChem ist ein führendes globales Agrochemieunternehmen, das in  erster Linie Stickstoff- und Phosphatdünger sowie bestimmte  organische Syntheseprodukte und Eisenerz herstellt. Die EuroChem  Group SE besitzt eine Kapitalbeteiligung von 89,45 Prozent an dem  Unternehmen und EuroChem Capital Management 10,55 Prozent.</p>
<p>TogliattiAzot ist Russlands zweitgrösster Ammoniakhersteller.  Derzeit ist das Unternehmen in einen Aktionärsstreit mit Eurotoaz  Limited verwickelt und wird vom Ermittlungsausschuss der Russischen  Föderation untersucht.</p>
<p>Uralchem OJSC gehört zu den grössten Produzenten von Stickstoff-  und Phosphatdüngern in Russland und den GUS-Staaten. Es befindet sich im Besitz der zypriotischen Holdinggesellschaft Uralchem Holding  P.L.C. Am 30. Januar 2012 kaufte Uralchem OJSC Aktien von Mineralnye  Udobrenia in Perm, an dem das Unternehmen nun zu 97,69 Prozent  beteiligt ist.</p>
<p>Den vollständigen Bericht finden Sie unter: <u>http://www.tildefinanc</u> e.com/upload/reports/market-risk-ammonia-2012.pdf</p>
<p>Informationen zu Tilde Finance</p>
<p>Tilde Finance (<u>http://www.tildefinance.com</u>) konzentriert sich als  einzige Quelle von Wirtschafts- und Finanznachrichten auf eingehende  Analysen börsennotierter Unternehmen aus Russland sowie auf die  Beurteilung von Marktrisiken und politischen Gegebenheiten, die sich  auf Investitionen aus dem Ausland auswirken können. Unsere Berichte  können für alle professionellen Investoren unverzichtbar sein,  insbesondere im Hinblick auf den russischen Markt, wo die bestehenden Risiken deutlich über dem Durchschnitt liegen.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/107540/2376910/tilde-finance-veroeffentlicht-bericht-marktrisiko-russische-ammoniaklieferanten-instabil/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/tilde-finance-veroeffentlicht-bericht/">Tilde Finance veröffentlicht Bericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Jeder Dritte lässt sich von der Familie oder Freunden bei der Finanzierung unterstützen, zeigt eine internationale TNS-Umfrage für die ING-DiBa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211; Wenn die Deutschen ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen, lassen sie sich häufig von Mama, Papa oder Großeltern finanziell unter die Arme greifen. Mehr als jeder Dritte erhält Hilfe aus der Familie oder von Freunden, 34 Prozent beim Kauf der Immobilie und sechs Prozent bei der Rückzahlung des Hypothekendarlehens (Doppelnennung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/jeder-dritte-laesst-sich-von-der-familie-oder-freunden-bei-der-finanzierung-unterstuetzen-zeigt-eine-internationale-tns-umfrage-fuer-die-ing-diba/">Jeder Dritte lässt sich von der Familie oder Freunden bei der Finanzierung unterstützen, zeigt eine internationale TNS-Umfrage für die ING-DiBa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211;</p>
<p>Wenn die Deutschen ihren Traum von den eigenen vier Wänden  verwirklichen, lassen sie sich häufig von Mama, Papa oder Großeltern  finanziell unter die Arme greifen. Mehr als jeder Dritte erhält Hilfe aus der Familie oder von Freunden, 34 Prozent beim Kauf der Immobilie und sechs Prozent bei der Rückzahlung des Hypothekendarlehens  (Doppelnennung möglich). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage  des Marktforschungsunternehmens TNS im Auftrag der ING-DiBa hervor.  Dabei wurden mehr als 15.000 Menschen über 18 Jahren in Deutschland  und 14 weiteren Ländern zum Thema &#8222;Wohnen und Immobilienfinanzierung&#8220; befragt.</p>
<p>Deutsche lassen sich mit dem Immobilienerwerb Zeit</p>
<p> In Deutschland hält die große Mehrheit es für sinnvoller, ein Haus zu kaufen statt zu mieten: 62 Prozent der Befragten sind davon  überzeugt. Wenn es aber um den Erwerb der eigenen vier Wände geht,  sind die Deutschen im internationalen Vergleich spät dran: Erst mit  34 Jahren erwerben die Bundesbürger im Durchschnitt ihr erstes  eigenes Zuhause &#8211; so spät wie in keinem anderen der untersuchten  Länder. Die Briten schaffen den Weg zum Wohneigentum schon mit 27  Jahren. Europaweit liegt das Durchschnittsalter bei nur 31 Jahren.</p>
<p>Immobilien als &#8222;Sparschwein&#8220; für die Altersvorsorge</p>
<p> Wer es in Deutschland zu eigenen vier Wänden geschafft hat, hängt  auch daran: So wollen vier von fünf Befragten ihre Immobilie auf  keinen Fall verkaufen &#8211; selbst bei steigenden Preisen nicht. Denn 74  Prozent betrachten das schuldenfreie Eigenheim als einen Teil ihrer  Altersvorsorge, um sich im Ruhestand die lästige Miete ersparen zu  können. &#8222;Die eigenen vier Wände sind ein Sparschwein für die  Altersvorsorge&#8220;, kommentiert Carsten Brzeski, Senior Economist der  ING-DiBa die Ergebnisse. &#8222;Über Preissteigerungen freut man sich, sie  sind aber kein Anreiz, um das eigene Heim schnell zu Geld zu machen.  Diese international häufig verspottete deutsche Vorsicht sollte den  hiesigen Immobilienmarkt vor einer Blase bewahren.&#8220;</p>
<p>Studiendesign</p>
<p>&#8211; Methode: Online-Untersuchung von TNS im September 2012 in 15</p>
<p>  Ländern, in denen ING vertreten ist: Belgien, Deutschland,</p>
<p>  Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande,</p>
<p>  Österreich, Polen, Rumänien, Spanien und Türke, sowie</p>
<p>  Australien, Kanada und USA.    &#8211; Befragte: Finanzielle Entscheider ab 18 Jahren. Alle Länder</p>
<p>  repräsentativ nach Geschlecht und Alter. Pro Land etwa 1.000</p>
<p>  Befragte, Insgesamt n = 15.054    &#8211; Die Studie steht zum kostenlosen Download bereit unter:</p>
<p>  <a href="http://www.ing-diba.de/studien" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.ing-diba.de/studien</u></a></p>
<p>Über die ING-DiBa AG:</p>
<p>Die ING-DiBa ist mit 7,5 Millionen Kunden die drittgrößte  Privatkundenbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind  Spargelder, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Verbraucherkredite und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und  bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie  ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das  Wirtschaftsmagazin Euro kürte die ING-DiBa zu Deutschlands  &#8222;Beliebteste Bank 2012&#8220; und die Leser von Börse Online wählten die  ING-DiBa zum &#8222;Onlinebroker des Jahres 2012&#8220;.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/59133/2373916/immobilien-erwerb-mama-und-papa-zahlen-haeufig-mit-jeder-dritte-laesst-sich-von-der-familie-oder/api</p>
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		<title>Sparer setzen auf Liquidität und Realwerte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 15:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Das Sparen mit kurzfristigen, liquiden Anlagen ist bei den Bundesbürgern derzeit äußerst beliebt. Fast die Hälfte der neu gebildeten Finanzanlagen erfolgt in Form von Sichteinlagen bei Banken. Gleichzeitig investieren die Bundesbürger verstärkt in Realwerte, insbesondere in Wohnimmobilien. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Das Sparen mit kurzfristigen, liquiden Anlagen ist  bei den Bundesbürgern derzeit äußerst beliebt. Fast die Hälfte der  neu gebildeten Finanzanlagen erfolgt in Form von Sichteinlagen bei  Banken. Gleichzeitig investieren die Bundesbürger verstärkt in  Realwerte, insbesondere in Wohnimmobilien. Zu diesen Ergebnissen  kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und  Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht.</p>
<p>&#8222;Die von vielen Anlegern derzeit verfolgte Strategie, einen Mix  aus kurzfristigen Anlagen und Realwerten vorzunehmen, ist  nachvollziehbar. Das wirtschaftliche Umfeld ist einerseits durch  extrem niedrige Zinsen geprägt, andererseits sind die Bürger  unsicher, ob die Preise auf Dauer stabil bleiben werden. Eine  Möglichkeit, die Rendite auf das Geldvermögen zu erhöhen, ist die  Beimischung von ausgewählten Wertpapieren, beispielsweise  Investmentfonds, dividendenstarken Aktien oder Unternehmensanleihen.  Die konkrete Auswahl sollte dabei im Einklang mit der  Risikoeinstellung des Anlegers stehen&#8220;, so BVR-Vorstandsmitglied Dr.  Andreas Martin.</p>
<p>In den zwölf Monaten von Oktober 2011 bis September 2012 haben die privaten Haushalte ihre Einlagen bei inländischen Banken um 84,4  Milliarden Euro erhöht, so die BVR-Studie. Der weitaus überwiegende  Teil davon floss mit 80,5 Milliarden Euro in die täglich fälligen  Sichteinlagen. Insgesamt wurden nach den jüngsten vorliegenden  Angaben der Deutschen Bundesbank zur Finanzierungsrechnung im zweiten Halbjahr 2011 und dem ersten Halbjahr 2012 154 Milliarden Euro den  Finanzanlagen zugeführt. Die Bankguthaben gewinnen im Portfolio der  Deutschen an Bedeutung. Ihr Anteil lag zur Jahresmitte mit 41 Prozent auf dem höchsten Stand seit Ende der 1990er Jahre.</p>
<p>Wohnimmobilien weiter begehrt &#8211; Finanzierungszinsen niedrig wie  nie</p>
<p>Die Investitionen in Wohnimmobilien dürften im Gesamtjahr 2012  ihren Anstieg fortgesetzt haben, prognostiziert der BVR. In 2011  lagen die Nettoinvestitionen der privaten Haushalte bei 49,6  Milliarden Euro. Rund 90 Prozent davon flossen in den Bau oder in  Bestandsinvestitionen von Wohnimmobilien. Die Finanzierungskosten für Wohnimmobilien lagen im September mit einem Zinssatz im Neugeschäft  von 3 Prozent so niedrig wie noch nie.</p>
<p>Beim direkten Aktienerwerb sind im Gegensatz zum Kauf von  Investmentfondsanteilen oder festverzinslichen Papieren moderate  Mittelzuflüsse zu verzeichnen. Die Sparneigung der Bundesbürger hat  sich seit Anfang des vergangenen Jahres trotz der anhaltend niedrigen Zinsen kaum verändert. Die Sparquote, also das Verhältnis des Sparens zum verfügbaren Einkommen, lag im dritten Quartal dieses Jahres bei  10,3 Prozent.</p>
<p>Der aktuelle Bericht des BVR zum Sparverhalten ist im Internet  unter <a href="http://www.bvr.de" target="_blank" rel="nofollow"><u>www.bvr.de</u></a>, Publikationen, Konjunkturberichte abrufbar.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/40550/2373130/bvr-studie-sparer-setzen-auf-liquiditaet-und-realwerte/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/sparer-setzen-auf-liquiditaet-und-realwerte/">Sparer setzen auf Liquidität und Realwerte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8218;impulse&#8216;-Exklusivstudie zur Zufriedenheit von Unternehmern mit ihren Hausbanken</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/impulse-exklusivstudie-zur-zufriedenheit-von-unternehmern-mit-ihren-hausbanken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; 84 Prozent der Mittelständler sind seit mehr als zehn Jahren bei ihrer Hausbank / Pragmatische Gründe ausschlaggebend für die Wahl der Bank / Unzureichender Service und hohe Gebühren sind Hauptkritikpunkte des Mittelstands / Teils deutliche Unterschiede bei der Zufriedenheit mit Bankberatung im Krisenfall / Forsa-Umfrage unter 1.000 Firmenchefs Hamburg, 28. November 2012 &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/impulse-exklusivstudie-zur-zufriedenheit-von-unternehmern-mit-ihren-hausbanken/">&#8218;impulse&#8216;-Exklusivstudie zur Zufriedenheit von Unternehmern mit ihren Hausbanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (ots) &#8211; 84 Prozent der Mittelständler sind seit mehr als  zehn Jahren bei ihrer Hausbank / Pragmatische Gründe ausschlaggebend  für die Wahl der Bank / Unzureichender Service und hohe Gebühren sind Hauptkritikpunkte des Mittelstands / Teils deutliche Unterschiede bei der Zufriedenheit mit Bankberatung im Krisenfall / Forsa-Umfrage  unter 1.000 Firmenchefs</p>
<p>Hamburg, 28. November 2012 &#8211; Trotz der turbulenten Entwicklungen  im nationalen und internationalen Bankensektor können sich  Kreditinstitute in Deutschland auf ein weitgehend stabiles Geschäft  mit Firmenkunden verlassen. Die meisten mittelständischen Unternehmen hierzulande halten ihrer Hausbank seit Jahren die Treue, von großer  Wechsellust ist nichts zu spüren. Das zeigt eine aktuelle  Forsa-Umfrage im Auftrag des Wirtschaftsmagazins &#8218;impulse&#8216; (Ausgabe  12/2012, EVT 29. November) unter insgesamt 1.000 Mittelständlern mit  fünf bis 500 Mitarbeitern. Die oft langjährigen Geschäftsbeziehungen  von Unternehmern mit ihrer Hausbank beruhen allerdings weniger auf  besonderen Serviceangeboten oder attraktiven Preisen als vielmehr auf der ganz pragmatischen Frage danach, wie einfach sich dort ein Konto  eröffnen lässt. Mit durch¬schnittlich 3,9 von fünf möglichen Punkten  schnitten die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die HypoVereinsbank  unter allen Befragten insgesamt am besten ab. Auf den weiteren  Plätzen folgten die Sparkassen (3,8), die Commerzbank (3,7) sowie die Deutsche Bank (3,5).</p>
<p>Laut aktueller &#8218;impulse&#8216;-Studie sind deutsche Mittelständler ihren Hausbanken grundsätzlich treu: Satte 84 Prozent der Befragten wickeln ihre Bankgeschäfte seit mehr als zehn Jahren bei demselben Institut  ab. 60 Prozent begründen die Entscheidung für ihre aktuelle Bank  zudem damit, dass diese das Unternehmen bereits seit dessen Gründung  berät. Persönliche Gründe werden hier mit deutlichem Abstand (33  Prozent) am zweithäufigsten genannt. Nur 17 Prozent der Unternehmer  haben ihre Hausbank hingegen jemals gewechselt &#8211; trotz aller  Verwerfungen, die den Bankensektor in der Vergangenheit erschüttert  haben. &#8222;Man muss einen Kunden schon sehr ärgern, bis der sich im  Bösen von der Bank trennt&#8220;, räumt Martin Pusch, Berater für  Mittelstandskunden bei der Commerzbank, gegenüber &#8218;impulse&#8216; ein. &#8222;Wir brauchen nur ein Konto, einen ordentlichen Kreditrahmen und ein  funktionierendes Cash-Management&#8220;, bringt der Gründer der Firma Data  Room Services, Jan Hoffmeister, seine Ansprüche auf den Punkt. Da  nahezu alle Institute diese Leistungen bieten, können Sparkassen und  die genossenschaftlich organisierten Volks- und Raiffeisenbanken  zusätzlich  vor allem mit räumlicher Nähe punkten: 72 Prozent aller  befragten Mittelständler sind laut Studie Kunden dieser Institute.</p>
<p>Trotz aller Kontinuität üben die befragten Mittelständler zum Teil aber auch deutliche Kritik an ihren Kreditinstituten. So ärgert sich  laut &#8218;impulse&#8216;-Studie fast jeder vierte Unternehmer (24 Prozent) über den unzureichenden Service seiner Bank und gut jeder Fünfte  kritisiert hohe Gebühren (21 Prozent). Auch macht die Erhebung teils  gravierende Unterschiede zwischen Befragten kleiner und großer  Unternehmen hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Begleitung einiger Banken während einer Krise deutlich.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/8327/2372297/-impulse-exklusivstudie-zur-zufriedenheit-von-unternehmern-mit-ihren-hausbanken-volks-und/api</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/impulse-exklusivstudie-zur-zufriedenheit-von-unternehmern-mit-ihren-hausbanken/">&#8218;impulse&#8216;-Exklusivstudie zur Zufriedenheit von Unternehmern mit ihren Hausbanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Helaba-Konzernergebnis nach drei Quartalen deutlich im Plus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helaba-konzernergebnis-nach-drei-quartalen-deutlich-im-plus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main/Erfurt (ots) &#8211; Helaba-Chef erwartet Jahresergebnis leicht über dem Vorjahreswert Verbundbank NRW mit ausgeglichenem Ergebnis gut gestartet Sparkassenzentralbankfunktion in vier Bundesländern stärkt Position der Helaba Mit einem Konzernergebnis vor Steuern von 407 Mio. Euro setzte die Helaba auch im dritten Quartal 2012 den positiven Ertragstrend der ersten Jahreshälfte fort. Der Ergebniszuwachs gegenüber dem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/helaba-konzernergebnis-nach-drei-quartalen-deutlich-im-plus/">Helaba-Konzernergebnis nach drei Quartalen deutlich im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main/Erfurt (ots) &#8211;</p>
<p>Helaba-Chef erwartet Jahresergebnis leicht über dem Vorjahreswert  Verbundbank NRW mit ausgeglichenem Ergebnis gut gestartet  Sparkassenzentralbankfunktion in vier Bundesländern stärkt Position  der Helaba</p>
<p>Mit einem Konzernergebnis vor Steuern von 407 Mio. Euro setzte die Helaba auch im dritten Quartal 2012 den positiven Ertragstrend der  ersten Jahreshälfte fort. Der Ergebniszuwachs gegenüber dem  Vorjahreswert beträgt 36 Mio. Euro bzw. 9,7 Prozent. Die Verbundbank  NRW, die zum ersten Mal in das Zahlenwerk einbezogen wurde, weist   einen ausgeglichenen Ergebnisbeitrag auf. Hans-Dieter Brenner,  Vorstandsvorsitzender der Helaba, ist mit dem Ergebnis  zufrieden:  &#8222;Maßgeblich für das gute Zwischenergebnis sind unser stabiles  operatives Kundengeschäft und das spürbar gestiegene Handelsergebnis. Die Ausweitung unserer Risikovorsorge im Kreditgeschäft bewegt sich  innerhalb der Planwerte und signalisiert keine Verschlechterung der  Bonität unserer Kunden.&#8220; Wenn die  Stabilität der Finanzmärkte  anhält, rechnet der Helaba-Chef für das Jahr 2012 mit einem leicht  verbesserten Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahr.    </p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/55060/2372185/helaba-konzernergebnis-nach-drei-quartalen-deutlich-im-plus/api</p>
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		<title>Die Deutschen sparen für ihr neues Auto (BILD)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 09:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Finanznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Tugend zum Trend: Die Deutschen lieben ihr Auto &#8211; und werden dafür zu Sparfüchsen Saarbrücken (ots) &#8211; Von der Tugend zum Trend: Die Deutschen lieben ihr Auto &#8211; und werden dafür zu Sparfüchsen. Jeder zweite Autofahrer hierzulande legt für seinen nächsten Wagen so lange Geld zurück, bis er den Kaufpreis zusammengespart hat. Einen &#8230;</p>
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								</a><br />
								Von der Tugend zum Trend: Die Deutschen lieben ihr Auto &#8211; und werden dafür zu Sparfüchsen</p>
<p>Saarbrücken (ots) &#8211;</p>
<p>Von der Tugend zum Trend: Die Deutschen lieben ihr Auto &#8211; und  werden dafür zu Sparfüchsen. Jeder zweite Autofahrer hierzulande legt für seinen nächsten Wagen so lange Geld zurück, bis er den Kaufpreis  zusammengespart hat. Einen Kredit zur Autofinanzierung nimmt etwa  jeder Vierte auf. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag  von CosmosDirekt.*</p>
<p>&#8222;Cash gegen Schlüssel und Papiere&#8220; heißt die Devise, wenn es um  den Kauf eines neuen Traumwagens geht. Fast die Hälfte (49 Prozent)  der befragten Autofahrer spart eisern, bis genug Geld für ein neues  Auto da ist, zeigt die forsa-Umfrage. Nur rund ein Viertel (26  Prozent) nehmen einen Kredit für den Autokauf auf. Leasen (neun  Prozent) oder sich das Geld privat leihen (fünf Prozent) kommt für  die Deutschen beim Autokauf kaum in Frage.</p>
<p>Attraktive Alternativen zum Sparbuch</p>
<p>Sparen liegt im Trend. Wenig hilfreich sind hier jedoch weder  Sparschwein noch Girokonto, da diese keine oder kaum Zinsen abwerfen. Aus demselben Grund ist auch das Sparbuch längst nicht mehr  attraktiv. &#8222;Heute sind flexible Geldanlagen mit guter Verzinsung und  hoher Sicherheit gefragt&#8220;, sagt Silke Barth, Vorsorgeexpertin von  CosmosDirekt. &#8222;Die Kunden wollen einen angemessenen Zinssatz und  dabei jederzeit auf ihr Geld zugreifen können.&#8220; Für Sparfüchse mit  Hang zu spontaner Kauflust ist daher eine flexible Geldanlageform von Vorteil &#8211; zum Beispiel der TraumStarter SparPlan von CosmosDirekt mit einem Zinssatz von bis zu 3,8 Prozent im Jahr. Das Besondere daran:  Das Ersparte wächst und ist jederzeit frei verfügbar &#8211; für den  Neuwagen oder andere große und kleine Wünsche.</p>
<p>Über CosmosDirekt</p>
<p>CosmosDirekt ist DIE Versicherung. Mit einfachen und flexiblen  Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die  Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche.  Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf Deutschlands größten  OnlineVersicherer. Zusätzliche Informationen rund um CosmosDirekt  gibt es im Internet unter <a href="http://www.cosmosdirekt.de." target="_blank" rel="nofollow"><u>www.cosmosdirekt.de.</u></a></p>
<p>* Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt unter  1.011 Autonutzern    Ihre Ansprechpartner  Stefan Göbel Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7100 Telefax: 0681 966-6662 E-Mail: stefan.goebel@cosmosdirekt.de   Sabine Gemballa Unternehmenskommunikation Telefon: 0681 966-7560 Telefax: 0681 966-6662 E-Mail: sabine.gemballa@cosmosdirekt.de</p>
<p>Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/63229/2372238/nur-bares-ist-wahres-die-deutschen-sparen-fuer-ihr-neues-auto-bild/api</p>
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