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	<title>Absicherung</title>
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	<title>Absicherung</title>
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		<title>Baukindergeld unterstützt Familien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 08:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsrisiken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte September kann das neue Baukindergeld offiziell beantragt werden und löste gleich einen riesigen Ansturm aus. Unterstützt werden Familien und Alleinerziehende, bei denen ein minderjähriges Kind im Haushalt lebt und die sich ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung anschaffen wollen. Der neue staatliche Zuschuss beträgt pro Kind 12.000 Euro und wird in zehn jährlichen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte September kann das neue Baukindergeld offiziell beantragt werden und löste gleich einen riesigen Ansturm aus. Unterstützt werden Familien und Alleinerziehende, bei denen ein minderjähriges Kind im Haushalt lebt und die sich ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung anschaffen wollen. Der neue staatliche Zuschuss beträgt pro Kind 12.000 Euro und wird in zehn jährlichen Raten zu je 1.200 Euro ausgezahlt.</p>
<h3>Absicherung nicht vergessen</h3>
<p>Doch nicht nur an das Baukindergeld sollten Eltern denken, sondern auch an den richtigen Versicherungsschutz, empfiehlt die uniVersa Versicherung. Neben einer Privat-Haftpflichtversicherung ist auch die Einkommensabsicherung bei Berufsunfähigkeit sowie im Todesfall für Hinterbliebene wichtig. Bei bestehenden Verträgen sind oftmals Nachversicherungsgarantien enthalten, über die der Schutz bei Erwerb einer Immobilie innerhalb bestimmter Fristen ohne erneute Gesundheitsprüfung ausgebaut werden kann. Im Falle einer Berufsunfähigkeit sollte die versicherte Rente ausreichen, um die monatlichen Finanzierungsraten und Lebenshaltungskosten davon zahlen zu können.</p>
<h3>Auf Flexibilität achten</h3>
<p>Die Risikolebensversicherung für den Todesfall sollte sich von der Höhe und Laufzeit am Finanzierungsplan und der Familienphase orientieren. Sinnvoll sind flexible Angebote, bei denen die Laufzeit später verlängert werden kann, wenn beispielsweise nochmals Nachwuchs kommt oder die Kredittilgung niedriger ausfällt als geplant. Für das Eigenheim ist eine Wohngebäudeversicherung empfehlenswert, bei der neben Feuer auch Leitungswasser, Sturm, Hagel, Überschwemmung und Starkregen mitversichert sein sollten. Oftmals ist darüber bereits für die Bauphase eine kostenfreie Feuerrohbauversicherung enthalten.</p>
<h3>Unterschiedliche Haftungsrisiken</h3>
<p>Für Bauherren ist zudem eine Bauherren-Haftpflichtversicherung wichtig. Sie leistet, wenn auf der Baustelle ein Dritter geschädigt wurde. Wer einen Öltank besitzt, sollte eine Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung abschließen. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz haftet der Eigentümer eines Tanks auch ohne Verschulden unbegrenzt, wenn Öl austritt und ein Umweltschaden verursacht wurde. Manchmal ist der Heizöltank bereits im Rahmen der Privat-Haftpflichtversicherung mitversichert, beispielsweise bei der uniVersa im aktuellen Tarif bis zu einem Fassungsvermögen von 5.000 Litern.</p>
<p><em>Quelle: uniVersa Krankenversicherung a.G., Lebensversicherung a.G., Allgemeine Versicherung AG </em></p>
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		<title>Flexible Altersvorsorge: Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 07:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.</p>
<figure id="attachment_32379" aria-describedby="caption-attachment-32379" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-32379" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital.jpg" alt="Flexible Altersvorsorge: Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-ERGO-VI-Flexible-Altersvorsorge-Digital-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32379" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Group</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Vom Berufseinstieg …</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">über Karrierestufen, …</h2>
<p style="text-align: justify;">Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">… Familiengründung …</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">… und unvorhergesehene Ereignisse …</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">… bis zum Ende der Berufslaufbahn.</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ERGO Group/HARTZKOM</em></p>
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		<title>Vorsorgen, aber richtig: In drei Schritten zur Absicherung im Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 08:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover - Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hannover</strong> &#8211; Der frühe Vogel fängt den Wurm – ähnlich verhält es sich bei der eigenen Altersvorsorge. Wer sich bereits in jungen Jahren mit Anlagemöglichkeiten beschäftigt, bereitet sich auf einen entspannten Lebensabend vor. Darüber hinaus sprechen das steigende Durchschnittsalter der Deutschen und die Anpassung der gesetzlichen Rente ebenfalls für eine vorzeitige Absicherung. Doch wie das eigene Kapital risikoarm und mit guten Renditeaussichten anlegen? „Immobilien lautet hier das Stichwort. Durch eine lange Lebenszeit bringen sie Wertstabilität und Inflationsresistenz mit sich&#8220;, weiß Patrick Holze, Vorstandsvorsitzender der DI Deutschland.Immobilien AG. Worauf potenzielle Anleger bei Zeitpunkt-, Standort- und Objektauswahl achten sollten, erläutert der Immobilien-Experte in drei Schritten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">1. Schritt: Die Erkenntnis</h2>
<p style="text-align: justify;">Früh übt sich, wer ein erfolgreicher Anleger werden will: Bereits in jungen Jahren den Vorteil von Immobilien als Kapitalanlage zu kennen, bietet genügend Zeit, um sich auf eine Investition optimal vorzubereiten. Immobilien amortisieren sich durch einen regelmäßigen Mietzins. Je eher die Immobilie also im Besitz ist, desto länger profitieren Investoren. Doch vor einem Kauf sollten Interessierte ihre finanzielle Lage überprüfen. Eine Faustregel besagt, dass bestenfalls drei Nettogehälter als liquider Notgroschen auf dem Konto liegen sollten. Wenn etwa die Waschmaschine kaputtgeht, steht das Geld sofort zur Verfügung. Alles darüber hinaus lässt sich sorgenfrei investieren. „Nicht nur die Finanzen sollten im Vorhinein überprüft werden, Investitionswillige müssen sich vor dem Kauf auch über Rechte und Pflichten informieren&#8220;, weiß Holze. Zu diesem Zweck bietet die DI Deutschland.Immobilien AG gemeinsam mit Partnern regelmäßig unverbindliche Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland an.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Schritt: Die Entscheidung</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Wahl hat, hat die Qual: Eigentumswohnung oder Anlage? Selten wissen junge Leute, wo sie den Anker werfen möchten, um sesshaft zu werden oder in den Ruhestand zu gehen – in die eigenen vier Wände zu investieren, ist daher oftmals keine Option. Stattdessen bieten Anlage-Immobilien dank des Mietzinses und der zusätzlichen Einnahmequelle im Alter eine lukrative Alternative. „Auf dem Markt der Anlage-Immobilien gibt es viele verschiedene Assetklassen, wie Pflege-, Ferien-, Mikro- oder Denkmalimmobilien – dabei besticht jedes Objekt durch eigene Vorteile&#8220;, berichtet der Experte. Vor allem Pflegeimmobilien punkten in Sachen Altersvorsorge: Mit einer Investition sichern sich Besitzer einen kontinuierlichen Mietzins, denn bei eventuellen Mietausfällen springt die Sozialkasse ein. Dort kümmert sich ein Betreiber um die Verwaltung, Vermietung und Instandhaltung eines Objekts. Außerdem stellen Pflegeimmobilien einen der letzten Wachstumsmärkte dar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Schritt: Die Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">In Stein gemeißelt ist der Kauf einer Immobilie erst, wenn ein Notar den Besitzerwechsel im Grundbuch dokumentiert. „Das Grundbuch ermöglicht zudem, Immobilien im Testament als Erbschaft zu vermerken, bei Schulden zu beleihen, zu verkaufen oder zu verschenken. Darüber hinaus bieten Pflegeappartements einen weiteren Vorteil: Besitzer oder deren nahe Angehörige erhalten ohne lange Wartezeiten einen Pflegeplatz in einer Einrichtung des Betreibers&#8220;, erläutert der Experte der DI Deutschland.Immobilien AG. Nicht nur der zukunftssichere Markt und der regelmäßige Mietzins, sondern auch der gesicherte Pflegeplatz überzeugen selbst junge Interessierte von den Vorzügen einer Investition.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Borgmeier Public Relations</em></p>
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		<title>Entspannt trotz Sturm und Starkregen: die richtige Absicherung fürs Eigenheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 09:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Wetterphänomene wie Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser sind längst keine Seltenheit mehr: Das extreme Wetter wird immer häufiger, die Folgen gravierender. Und: Für Schäden durch diese Naturkatastrophen kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht auf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/absicherung-eigenheim/">Entspannt trotz Sturm und Starkregen: die richtige Absicherung fürs Eigenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Wetterphänomene wie Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser sind längst keine Seltenheit mehr: Das extreme Wetter wird immer häufiger, die Folgen gravierender. Und: Für Schäden durch diese Naturkatastrophen kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht auf. Wie Immobilienbesitzer sich gegen Extremwetter-Ereignisse absichern und was sie dabei beachten müssen, weiß Marco Bai, Spezialist für Versicherung bei Dr. Klein in Hamburg.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wohngebäude- und Elementarversicherung: Netz und doppelter Boden fürs Eigenheim</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Gebäudeversicherung ist vielfältig. Sie sichert die eigenen vier Wände gegen Sturm-, Feuer-, Blitz-, Hagel-, sowie Leitungswasserschäden ab. Doch was ist mit extremeren Wetterphänomenen wie Überschwemmung, Hochwasser, Rückstau oder Starkregen? „Überflutete Autos, Wohnzimmer, Keller und, und, und – viele wissen nicht, dass diese sogenannten Elementarschäden nicht im Standardschutz der Wohngebäudeversicherung enthalten sind“, erklärt der Spezialist Marco Bai.Sie müssen zusätzlich über eine Elementarschadenpolice abgesichert werden. „Gerade in Risiko-Regionen ist diese unverzichtbar“, so Bai weiter. „Aber auch alle anderen Immobilienbesitzer sollten sich eine entsprechende Absicherung unbedingt überlegen, denn Starkregen kann es überall geben.“ Das gesamte Bundesgebiet ist in vier Gefährdungsklassen (ZÜRS-Zonen) eingeteilt. Je höher die Klasse, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Elementarschaden kommt – und desto teurer wird der Versicherungsbeitrag. „Vielen Eigentümer ist nicht klar, in welcher Zone sich das eigene Haus befindet“, meint Marco Bai. „Unabhängige Experten wie die Spezialisten für Versicherung von Dr. Klein können sowohl die ZÜRS-Zone des Eigenheims als auch die bestmöglichen Konditionen für eine entsprechende Absicherung ermitteln.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vorsicht ist besser als Nachsicht: Das Haus schon vor dem Unglück schützen</h2>
<p style="text-align: justify;">Klar ist: Bei Hochwasser, Starkregen und Co. ist nicht nur das Gebäude, sondern auch der gesamte Haushalt gefährdet. Eine Hausratversicherung sichert alle im Haus befindlichen Gegenstände ab. Oft überschwemmen Wassermassen bei Starkregen aber auch Kellerräume, die Garage oder das Gartenhäuschen. Wer dort wertvolle Sachen wie Fahrräder, Waschmaschine oder diverse Möbel lagert, sollte sicherstellen, dass diese ebenfalls von der Versicherung abgedeckt sind. Auch das Auto ist bei Starkregen in Gefahr. Hier hilft die Teilkaskoversicherung – sogar bei einem Totalschaden. Alle, denen ihr Auto also heilig ist, sollten dies bei Abschluss der Kfz-Versicherung bedenken. Damit es gar nicht erst zu schweren Schäden kommt, sind vorsorgliche und schadenmindernde Baumaßnahmen am Haus empfehlenswert. Beispielsweise kann der Keller durch druckwasserdichte Fenster geschützt werden. Zudem sind Erhöhungen von Hauseingängen durch Treppen oder Rampen sinnvoll.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch bei Schäden: Keine Panik!</h2>
<p style="text-align: justify;">Das bekannte Sprichwort der Versicherungen lautet: „Retten, was zu retten ist.“ Bei Eintritt des Schadens sollte man als Versicherungsnehmer daher versuchen, den Schaden soweit es geht zu vermindern. „Aber natürlich nur, sofern keine Gefahr für die eigene Gesundheit besteht“, mahnt Marco Bai. „Am wichtigsten ist, dass der Vorfall so schnell wie möglich dem Versicherer gemeldet wird.“ Die Schäden sollten die Versicherten anhand von Fotos sowie Notizen genau dokumentieren und die Schadenmeldung vollständig ausfüllen. Reparaturen und Aufräumarbeiten werden anschließend in Abstimmung mit dem Versicherer durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Dienstunfähigkeitsversicherung: Beamte sollten auf Klauseln achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 06:22:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstunfähigkeitsversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beamte sind gut vom Staat versorgt - aber dafür müssen sie auch bereits etwas geleistet haben. Nur, wer Beamter auf Lebenszeit ist und bereits fünf Jahre gedient hat, hat einen Anspruch auf ein Dienstunfähigkeitsgehalt. Oft reicht dieses nicht aus, um den Lebensstandard zu halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/versicherungen-vorsorge/dienstunfaehigkeitsversicherung/">Dienstunfähigkeitsversicherung: Beamte sollten auf Klauseln achten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beamte sind gut vom Staat versorgt &#8211; aber dafür müssen sie auch bereits etwas geleistet haben. Nur, wer Beamter auf Lebenszeit ist und bereits fünf Jahre gedient hat, hat einen Anspruch auf ein Dienstunfähigkeitsgehalt. Oft reicht dieses nicht aus, um den Lebensstandard zu halten. Eine zusätzliche Absicherung wird nötig. Für wen diese Dienstunfähigkeitsversicherung besonders wichtig ist und worauf unbedingt bei den Policen zu achten ist, informieren wir nachfolgend.</p>
<figure id="attachment_31714" aria-describedby="caption-attachment-31714" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31714" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Lehrer-Dienstunfaehigkeit-.jpeg" alt="Dienstunfähigkeitsversicherung: Beamte sollten auf Klauseln achten " width="620" height="303" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Lehrer-Dienstunfaehigkeit-.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Lehrer-Dienstunfaehigkeit--150x73.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/10/Lehrer-Dienstunfaehigkeit--300x147.jpeg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31714" class="wp-caption-text">Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Wieso brauchen Beamte eine Dienstunfähigkeitsversicherung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__44.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesbeamtengesetz regelt in §44</a>, wann ein Beamter dienstunfähig ist. Bereits nach drei Krankheitsmonaten innerhalb eines halben Jahres kann der Dienstherr eine Dienstunfähigkeit ausstellen, sollte in den nächsten zwölf Monaten keine Besserung in Sicht sein. Hier wird bereits klar, dass ein Mensch nicht zwingend arbeitsunfähig im Allgemeinen ist, sondern eben dienstunfähig für diese Tätigkeit/Position. In Folge einer ausgestellten Dienstunfähigkeit kommen zwei Optionen in Betracht: Eine Versetzung oder eine Entlassung in den Ruhestand.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesbeamtengesetz regelt auch, dass Beamte auf Widerruf, auf Probe und Beamtenanwärter keinen Anspruch auf ein Gehalt vom Staat haben, wenn sie als unfähig für die Ausübung ihres Dienstes befunden werden. Außerdem ist festgesetzt, dass ein Beamter auf Lebenszeit mindestens fünf Dienstjahre geleistet haben muss, um unterstützt zu werden. Hier richtet sich dann das Ruhegehalt nach den letzten Bezügen sowie dem Status und den tatsächlich geleisteten Jahren. Mit der Dienstzugehörigkeit steigt also auch das potentielle Ruhegehalt. Wie viel Geld im Individualfall ausgeschüttet würde, lässt sich bei der Besoldungskasse in Erfahrung bringen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verschiedene Beamtenzweige und die Dienstunfähigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist einfach zu verstehen, warum zum Beispiel ein Polizist, ein Soldat, eine Feuerwehrkraft oder andere Beamte in riskanten Jobs plötzlich nicht mehr fähig sein sollten, ihrer Arbeit nachzugehen. Doch für viele Lehrer und Beamte am Schreibtisch scheint der Gedanke des eigenen Dienstausfalls utopisch. Die Realität sieht anderes aus. Über zwei Drittel der Lehrer gehen vorzeitig in den Ruhestand und die Zahl der sogenannten Schreibtischtäter, die nicht mehr arbeiten können steigt stetig an. Der Grund: Wirbelsäulenleiden. Zum Teil auch Burnout.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Dienstunfähigkeit spielt die Psyche eine gewichtige Rolle, das gilt insbesondere auch für Lehrer. Sie sind mit Gewalt, Mobbing und Stress konfrontiert, jeden Tag. Um die Erwerbstätigkeit für Lehrer zu versichern, wird es etwas teurer, doch ebenso lohnenswert wie für einen Soldaten. Mehr zu dem Thema gibt es hier nachzulesen: <a href="https://beamten-infoportal.de/versicherungen/dienstunfaehigkeitsversicherung/" target="_blank" rel="noopener">Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit für Lehrer</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übrigens, wer mit der jetzigen Ausschüttung pro Monat zufrieden ist, sollte folgende Gedanken sorgfältig abwägen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Wie sieht es mit der Kinderplanung aus?</li>
<li style="text-align: justify;">Werde ich mir Eigentum anschaffen?</li>
<li style="text-align: justify;">Muss ich eventuell pflegebedürftige Angehörige finanziell unterstützen?</li>
<li style="text-align: justify;">Werden meine Fixkosten und mein Wunschgehalt mit fortschreitendem Alter höher?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Antworten &#8222;ja&#8220; lauten, reicht das bisher in Aussicht stehende Dienstunfähigkeitsgeld vom Staat vermutlich doch nicht aus und eine Versicherung ist sinnvoll.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist bei einer DU-Versicherung für Beamte zu beachten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Markt tummeln sich unzählige Berufsunfähigkeitsversicherungen für Beamte. Doch wenn diese eine spezielle Klausel nicht enthalten, sind sie nutzlos.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Denn:</strong> Nur weil der Dienstherr einen Beamten für Dienstunfähig erklärt, heißt das nicht, dass er im Sinne der Versicherung auch arbeitsunfähig ist. Meint, erst wenn die Definition der Versicherungspolice mit der ärztlichen Diagnose konform geht, gibt es Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft müssen die Versicherten zu 50% und mehr unfähig sein, irgendeinen Job anzunehmen. Zwingend muss in der Police enthalten sein, dass die Dienstunfähigkeit dann eintritt, wenn der Dienstherr sie ausspricht. Ansonsten drohen lange Streitigkeiten sowie Untersuchungen zur endgültigen Klärung der Rechtslage.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant an vernünftigen Angeboten ist die Tatsache, dass sie für junge Menschen als Beamte auf Probe, Beamtenanwärter oder Beamte auf Widerruf die riskante Lücke der Absicherung schließen. Sie sind von Beginn an voll versichert und müssen im Ernstfall nicht erst auf die Verbeamtung auf Lebenszeit und vollendete fünf Dienstjahre warten. Wer ein Haus bauen will, sollte an der Wichtigkeit dieser Versicherung nicht zweifeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Anbieter ermöglichen kurze Versicherungszeiten, sodass der Beamte sich ausrechnen kann, bis zu welchem Dienstjahr er eine Aufstockung des Gehalts vom Staat benötigt. Allerdings gibt es selbst nach vierzig Dienstjahren weniger als 72 % der letzten Bezüge. In Anbetracht der fortwährenden Inflation und generell steigenden Lebenskosten, kann auch diese Summe die Hose enger Schnüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier bietet sich die andere Option einiger Versicherer an: Die monatlichen Zahlungen und damit die Ausschüttungssumme können dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Entweder nach unten, weil mehr Geld vom Staat käme oder aber nach oben, weil sich Nachwuchs angekündigt hat oder doch das Eigenheim gebaut wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Für jeden Berufszweig des Beamtentums gibt es individuelle Lösungen. Leider sind Risikozuschläge für manche Berufsgruppen zu akzeptieren. Sie basieren auf den Erfahrungswerten, wie viele Menschen die Versicherung tatsächlich in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist es das wert? Wer auf eine Beamtenkariere hinarbeitet, ist quasi die ersten fünf bis acht Jahre nicht geschützt, falls er aus irgendeinem Grund seinen Job nicht mehr ausführen kann. Alle Anschaffungen, Kreditraten sowie das tägliche Leben wäre von heute auf morgen nicht mehr finanzierbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also auf die Klausel achtet, schützt sich davor und kann mit den Jahren von der Versicherung immer noch zurücktreten.</p>
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		<title>Was Immobilienbesitzer wirklich brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 08:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören. Zusätzlich zu Umweltrisiken fürchten viele Immobilienbesitzer zudem Gefahren wie Diebstahl, Schäden an Haushaltsgeräten oder Umstände, wegen derer sie ihren Kredit nicht länger bedienen können. Da Wohneigentum einen Großteil des privaten Vermögens ausmacht, ist die richtige Absicherung unumgänglich. Dr. Klein erklärt, was dabei zu beachten ist.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Am Anfang steht die finanzielle Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Immobilienbesitzer, die ihr Eigentum gerade erst erworben haben, zahlen den Kredit meist über einen langen Zeitraum ab. Fällt der Hauptverdiener durch Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Krankheit plötzlich aus und die Familie kann den Kredit nicht mehr tilgen, droht der finanzielle Ruin. Um diesem Szenario vorzubeugen, ist ein entsprechender Schutz elementar. Hierzu zählt allen voran der Todesfallschutz, aber auch eine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit, Krankheit oder Unfall. Was im Einzelfall notwendig und sinnvoll ist, kann ein Versicherungsexperte prüfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ohne sie geht es nicht: die private Haftpflichtversicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Immobilienbesitzer. Denn: Sie haften für alle Schäden, die ihr Eigentum verursacht. Passiert auf dem eigenen Grundstück ein Unfall oder wird ein Sachgegenstand beschädigt, dann sind Besitzer gesetzlich dazu verpflichtet, für den entstandenen Schaden in nahezu unbegrenzter Höhe aufzukommen. Der Klassiker: Ein Passant rutscht auf einem schneebedeckten Bürgersteig aus und verletzt sich. „Bei selbst genutzten Immobilien ist die private Haftpflichtversicherung ausreichend. Sie kommt für etwaige Schäden auf. Nur Eigentümer von vermieteten Immobilien benötigen zusätzlich eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung“, erklärt Arno Kahl, Leiter des Zentralen Versicherungsservices bei Dr. Klein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was tun, wenn’s brennt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Unverzichtbar ist auch die Wohngebäudeversicherung. Für alle, die ihre Immobilie mit einem Darlehen finanziert haben, ist der Nachweis einer entsprechenden Versicherung ohnehin Pflicht. Der Grund: Ohne sie vergibt die Bank keinen Kredit. Die Police umfasst sowohl das Grundstück selbst als auch das Gebäude inklusive aller Leitungen und Anlagen. Für Nebengebäude wie Garage oder Gartenlaube erheben einige Versicherungsgesellschaften allerdings zusätzliche Beiträge. „Eine gute Wohngebäudeversicherung deckt so viele Schäden wie möglich ab. Ein Muss sind Feuer und Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Darüber hinaus ist es sinnvoll, Beschädigungen am Gebäude durch Einbruch oder Vandalismus in den Versicherungsschutz einzuschließen“, fasst Arno Kahl zusammen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Immer wichtiger: Versicherungsschutz bei Extremwetter-Ereignissen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zieht eine Schlammlawine durch das Haus oder zerstört ein Erdrutsch ganze Teile des Gebäudes, kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht für die Kosten auf. Solche Naturkatastrophen deckt nur eine sogenannte Elementarschäden-Versicherung ab. Vor allem Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser treten in letzter Zeit immer häufiger auf und Eigentümer haben ein zunehmendes Interesse, sich dagegen abzusichern. Gerade für Menschen, die in bekannten Überschwemmungsgebieten leben und den Schutz am dringendsten brauchen, wird es jedoch immer schwieriger, eine entsprechende Police zu finden. Wer schon einmal Wasser in seinem Keller hatte, wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht als Versicherungskunde angenommen – und wenn doch, dann meist nur zu hohen Beiträgen. Arno Kahl rät daher: „Auch wer noch nicht im Risikogebiet wohnt, sollte rechtzeitig eine Elementarversicherung abschließen. Die Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass immer wieder Orte betroffen sind, die zuvor eigentlich gar nicht als hochwassergefährdet galten.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Hausrat: Wer viel hat, kann viel verlieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Oft steckt – auch wenn man dies auf den ersten Blick gar nicht vermuten würde – ein Großteil des Vermögens im Haushalt. Und der nimmt manchmal schneller Schaden als seinem Besitzer lieb ist: Der Adventskranz setzt das ganze Wohnzimmer in Brand, nach einem Rohrbruch steht die Küche unter Wasser oder ein Blitzschlag beschädigt teure elektrische Geräte. Bei der Frage, welcher Schutz für die individuelle Situation richtig ist, macht es einem der Tarifdschungel allerdings nicht leicht. Viele Klauseln, Ausnahmen und Kriterien erschweren es einzuschätzen, ob der bereits bestehende Versicherungsschutz ausreicht oder vielleicht sogar zu hoch ist. Im Zweifelsfall sollten Immobilienbesitzer eine Beratung beim Versicherungsspezialisten in Anspruch nehmen. Er weiß genau, worauf beim Abschluss einer Versicherung zu achten ist und wie bestehende Verträge optimiert werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Im Zweifel den Experten fragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil die Wohnung und der Haushalt einen so großen Teil des Vermögens ausmachen, wollen viele Immobilienbesitzer so gut wie möglich versichert sein. Wer viele Versicherungen mit hohen Beiträgen hat, schießt dabei allerdings nicht selten über das Ziel hinaus. Wichtig ist es, die eigene Situation und den Bedarf korrekt einzuschätzen und in die richtigen Policen zu investieren. Im Labyrinth der Verträge, Klauseln, Zusatzleistungen und Ausschlusskriterien den Überblick zu behalten, ist für Verbraucher nicht einfach. Rat gibt es bei Experten wie den Spezialisten für Versicherung von Dr. Klein. Sie können gemeinsam mit ihren Kunden den aktuellen Bedarf und auch die zukünftigen Wünsche und Vorstellungen betrachten und so den optimalen Versicherungsschutz für die individuelle Situation finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Versicherungen für Bauherren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/versicherungen-fuer-bauherren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 12:06:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Nach der Entscheidung für den Bau einer eigenen Immobilie, sollte die Planung für die Absicherung folgen. Sowohl für Schäden an der Baustelle, den Schutz des Gebäudes und auch für Risiken der neuen Eigentümer, gilt es eine angemessene Vorsorge zu treffen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg </strong>&#8211;<strong> </strong>Nach der Entscheidung für den Bau einer eigenen Immobilie, sollte die Planung für die Absicherung folgen. Sowohl für Schäden an der Baustelle, den Schutz des Gebäudes und auch für Risiken der neuen Eigentümer, gilt es eine angemessene Vorsorge zu treffen. „Bauherren können auf eine Vielzahl an Versicherungen zurückgreifen und sollten die Gefahr hoher finanzieller Forderungen im Schadensfalle minimieren&#8220;, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Bauherren tragen die volle Verantwortung für die Baustelle und haften persönlich, auch wenn sie Verkehrssicherungspflichten meist an den Bauleiter delegieren. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung deckt Personenschäden ab, die trotz ordnungsgemäßer Absicherung der Baustelle auftreten können. Mit Kosten von rund einem Tausendstel der Baukosten bleibt der Aufwand überschaubar. Während der gesamten Bauphase schützt die Bauleistungsversicherung den Neubau vor unvorhersehbaren Schäden. Hierzu zählen Beeinträchtigungen durch höhere Gewalt, wie etwa Hochwasser oder Sturm. Aber auch Fälle wie unerwartete Eigenschaften des Baugrundes, Konstruktions- und Materialfehler und Fahrlässigkeit sind abgedeckt. Die Kosten für die Bauleistungsversicherung betragen ebenfalls circa ein Promille der Baukosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Fertigstellung des Baus löst die Wohngebäudeversicherung die Bauleistungsversicherung ab. Sie versichert die Immobilie bei Schäden durch Brand, Rohrbruch, Sturm oder Frost. Weitere Schäden, wie beispielsweise Hochwasser, können individuell mitversichert werden. Die Kosten unterscheiden sich je nach Risiko in der jeweiligen Region und beginnen bei etwa 200 Euro pro Jahr. „Bauhaftpflicht-, Gebäude- und Bauleistungsversicherung sind derzeit per Gesetz keine Pflichtversicherung. Jeder Bauherr sollte allerdings eine dieser drei Versicherungen haben&#8220;, rät Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend können Bauherren zukunftsweisend eine Lebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen: „Insbesondere Immobilienbesitzer sollten dieses Risiko absichern, um nicht unverhofft in Zwangslagen zu geraten&#8220;, sagt Scharfenorth.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren ist auch eine Absicherung des aufgenommenen Baufinanzierungsdarlehens möglich: So können Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und Darlehen auch im Fall der Fälle weiterhin bedient werden. Oft vergessen aber gesetzlich vorgeschrieben: Beschäftigen Bauherren selbst jemanden am Bau oder lassen sich helfen, müssen diese Personen bei der zuständigen Bau-Berufsgenossenschaft angemeldet werden. Es besteht dann Versicherungsschutz für die Folgen von Unfällen am Bau. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner von Baufi24.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Baufi24 GmbH</em></p>
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		<item>
		<title>Abenteuer Hausbau: So gelingt der Weg ins Eigenheim 2017</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/abenteuer-hausbau-so-gelingt-der-weg-ins-eigenheim-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 08:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/abenteuer-hausbau-so-gelingt-der-weg-ins-eigenheim-2017/">Abenteuer Hausbau: So gelingt der Weg ins Eigenheim 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Ganz gleich ob Fertighaus, Architektenbungalow, „smarte“ oder konventionelle vier Wände – die Grundlage für ein sorgloses Leben im Eigenheim ist eine solide Planung. Das gilt für die Finanzierung ebenso wie für die Entscheidung über die Art des Hauses oder die Absicherung des Bauvorhabens. Dr. Klein, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands, gibt sieben Tipps für den Weg zum eigenen Haus und schaut schon heute auf die Trends von morgen.</p>
<figure id="attachment_23751" aria-describedby="caption-attachment-23751" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23751" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/84c162361c2a3762_800x800ar-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23751" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Vor dem Spatenstich kommt der Kassensturz – der Finanzierungsplan</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine umfassende Beratung durch Fachleute ist der erste Schritt, wenn ein Hausbau ansteht. Welches Eigenkapital habe ich zur Verfügung? Wie hoch ist die Kreditsumme? Welche Tilgung strebe ich an? Das sind nur einige Beispiele für Fragen, die zu klären sind. Dabei gilt es, auch finanzielle Engpässe einzukalkulieren, denn eine Finanzierung läuft in der Regel über mehrere Jahrzehnte und keiner weiß mit Sicherheit, wie sich die eigene Situation entwickeln wird. Empfehlenswert ist es, mindestens 20 Prozent der Komplettkosten aus Ersparnissen begleichen zu können. Zusätzliche drei bis fünf Monatsnettogehälter dienen als Reserve für unvorhergesehene Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Zinsen sind derzeit niedrig“, sagt Henning Ludwig, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Lübeck. „Die Bestandteile der Finanzierung sollten darauf und auf die persönliche Situation des Bauherrn angepasst sein. Ein wichtiger Einflussfaktor dabei ist die Tilgung. Sie wirkt sich direkt auf die Dauer der Rückzahlung aus: Wer niedriger tilgt, zahlt länger ab. Dr. Klein empfiehlt deshalb eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent“, so Ludwig weiter. Dank der günstigen Zinssituation ist es möglich, eine recht niedrige Rate zurückzuzahlen und trotzdem in absehbarer Zeit schuldenfrei zu sein. Auf Nummer sicher geht, wer diese Tilgung mit einer langen Zinsbindung kombiniert. So können künftige Hausherren auf lange Frist von den niedrigen Zinsen profitieren. Diese Tendenz belegt der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung: Die durchschnittliche Zinsbindung im Dezember 2016 betrug 13,8 Jahre. 2011 waren es noch zwei Jahre weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: Gut gefördert ist halb finanziert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, kann auf staatliche Unterstützung zählen. In Deutschland wird der Erwerb, der Bau und die Modernisierung privaten Wohnraums gefördert. Außerdem bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – diverse Förderprogramme für die eigenen vier Wände. Vor allem energieeffiziente Bauweisen werden stark subventioniert. Allerdings können sich die Angebote regional unterscheiden. Am besten informieren sich zukünftige Eigenheimbesitzer schon im Vorfeld. Neben der KfW subventionieren auch die Bundesländer den Wohnungsbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Das passende Haus finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Budget haben Hausbauplaner die Wahl zwischen verschiedenen Varianten. Das Fertighaus beispielsweise erlebt gerade eine Renaissance. Es ist eine kosteneffiziente Form des Neubaus für Menschen, die wenig Zeit auf individuelle Extrawünsche in der Gestaltung verwenden wollen. Fertighäuser werden nach einem Baukastenprinzip zusammengestellt. Ein weiterer Vorteil: Der Einzug ist in der Regel schneller möglich als beim Bau eines Architekten- oder Massivhauses. Bauherren können sich zwischen einem Bausatzhaus, einem Ausbauhaus und einem schlüsselfertigen Eigenheim entscheiden. Die beiden ersten Varianten erfordern deutlich mehr handwerkliches Geschick, sind aber schon mit rund 50.000 Euro umsetzbar. Das schlüsselfertige Haus dagegen ist ab 150.000 Euro aufwärts zu bekommen. Massivhäuser und Architektenhäuser verlangen deutlich höhere Investitionen, dafür ist der Individualität kaum eine Grenze gesetzt. Mittlerweile können die eigenen vier Wände auch schon als „Smart Home“ konzipiert werden. Die mitdenkende Heizung, der Kühlschrank, der bemerkt, dass die Vorräte sich dem Ende neigen oder das Licht, das sich pünktlich zur Dämmerung einschaltet – all das ist schon jetzt möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Hausbau absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeit eines Hausbaus ist für zukünftige Eigenheimbesitzer mehr als aufregend. Neben der Vorfreude auf die eigenen vier Wände schwingt auch immer ein wenig Sorge mit, ob denn alles nach Plan verläuft. Diese Furcht nehmen Versicherungen nicht komplett, aber sie tragen maßgeblich zur Entspannung bei. Schon vor Beginn der Bauarbeiten ist es ratsam, dass sich Bauherren über eine Bauherrenhaftpflichtversicherung oder eine Bauleistungsversicherung informieren. Auch spezielle Policen für eine Gebäudeversicherung bieten sich bei Bedarf an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 5: Aus eins mach zwei: cleverer Grundstückskauf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In vielen Städten ist Bauland rar. Entsprechend hoch sind die Preise für Grundstücke. In München etwa kostet der Quadratmeter aktuell bis zu 1.200 Euro. In weiten Teilen Ostdeutschlands ist Bauland dagegen für wenige hundert Euro zu bekommen. Übrigens: Seit 2006 klettert die Grunderwerbsteuer in beinahe allen Bundesländern in die Höhe. Zuletzt hat Thüringen den Prozentsatz auf 6,5 erhöht. Die gute Nachricht: Wer ein Grundstück ohne Haus kauft, kann die Grunderwerbsteuer sparen. Das gelingt, wenn für den Grundstückskauf und das Haus zwei getrennte Verträge und Finanzierungen laufen. Ein Beispiel verdeutlicht das Sparpotenzial: Werden bei einem Grundstückspreis von 120.000 Euro und Hausbaukosten von 190.000 Euro getrennte Verträge geschlossen, sparen Bauherren bei einem Steuersatz von 3,5 Prozent 6.650 Euro an Grunderwerbsteuer, bei 6,5 Prozent ergibt sich ein Sparpotenzial von 12.350 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 6: Alles andere als nebensächlich – an die Kaufnebenkosten denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oft vergessen zukünftige Eigenheimbesitzer vor lauter Euphorie die Nebenkosten, die bei einem Neubau anfallen. Schon vor dem Bau kommt Einiges zusammen: Baugenehmigung, Bodenproben, Statiker und Vermessungskosten sind ein paar Beispiele. Für den Kauf schlagen Kosten für den Grundbucheintrag und den Notar kräftig zu Buche. Beim tatsächlichen Bau gilt es, auch an den Erdaushub, Rohbauarbeiten und Co. zu denken. „Ich empfehle meinen Kunden immer, eine Liste mit allen anfallenden Nebenkosten zu erstellen, um diese im Blick zu behalten. Denn insgesamt können sie zehn bis 15 Prozent des gesamten Preises ausmachen“, rät Henning Ludwig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 7: Einen kühlen Kopf bewahren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lag der Zinssatz 2007 für einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung noch bei rund vier Prozent, zahlt ein zukünftiger Eigenheimbesitzer bei gleichen Voraussetzungen aktuell lediglich Zinsen in Höhe von etwa einem Prozent. „Lassen Sie sich von den minimal steigenden Zinsen nicht unter Druck setzen“, rät Ludwig. „Experten sehen in naher Zukunft keine großen Sprünge und der Bau einer Immobilie ist eine langfristige Investition, die gut überdacht werden will. Wer besonnen in die Planung geht, schützt sich vor bösen Überraschungen“, so Ludwig weiter. Gleiches gelte auch für die Wahl der Bank. Es sei durchaus sinnvoll, sich mehrere Angebote einzuholen und einen Finanzdienstleister wie Dr. Klein in Anspruch zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/abenteuer-hausbau-so-gelingt-der-weg-ins-eigenheim-2017/">Abenteuer Hausbau: So gelingt der Weg ins Eigenheim 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach der Geburt eines Kindes gehört die Finanzplanung auf den Prüfstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-der-geburt-eines-kindes-gehoert-die-finanzplanung-auf-den-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 10:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. "Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert", so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-der-geburt-eines-kindes-gehoert-die-finanzplanung-auf-den-pruefstand/">Nach der Geburt eines Kindes gehört die Finanzplanung auf den Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. &#8222;Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert&#8220;, so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Existenzielle Risiken könnten beispielsweise mit einer Berufsunfähigkeits- und einer Risikolebensversicherung abgedeckt werden.</p>
<figure id="attachment_23615" aria-describedby="caption-attachment-23615" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23615" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_100430.rgb_0281546773-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23615" class="wp-caption-text">Quelle: djd/BVR/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zukunft der Kinder absichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die Zukunft der Kinder selbst sollte abgesichert werden. Generell gilt es, bestehende private Versicherungsverträge auf einen möglichen Wechsel in einen Familientarif hin zu überprüfen. So sind etwa im Familientarif der Haftpflichtversicherung die Kinder gleich mitversichert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Absicherung der Kinder gegen Invalidität. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung greift nur bei Unfällen im Kindergarten, in der Kita oder in der Schule. Er gilt nicht für Unfälle in der Freizeit. Eine private Unfallversicherung zahlt bei Invalidität durch einen Unfall, nicht aber aufgrund einer schweren Krankheit. Eine Kinderversicherung beispielsweise schützt das Kind vor den finanziellen Folgen von Invalidität durch Krankheit oder Unfall und zahlt lebenslang eine monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Finanziellen Grundstein für Ausbildung und Studium legen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr junge Menschen entscheiden sich heute für die Aufnahme eines Studiums. Die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten für ein Bachelorstudium belaufen sich laut Deutschem Studentenwerk auf 28.500 Euro. Den finanziellen Grundstein dafür kann man auch in der Niedrigzinsphase legen. Eine Möglichkeit, langfristig ertragreich für den Nachwuchs vorzusorgen, bietet beispielsweise ein Fondssparplan. Selbst mit überschaubaren kleinen und regelmäßigen Beträgen kann für einen nachhaltigen Vermögensaufbau gesorgt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Aktuelle Studie: Die Absicherung der Familie ist im Internet immer mehr Thema</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-studie-die-absicherung-der-familie-ist-im-internet-immer-mehr-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 08:14:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Selten genug sorgt der Winter bei uns für weiß gepuderte Schneelandschaften. Wenn es aber einmal soweit ist, kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Rodeln macht Spaß - und selbst das vermeintlich lästige Schneekehren lässt sich in ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie verwandeln. Dabei sollten Kinder wie Erwachsene allerdings gut auf sich aufpassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Selten genug sorgt der Winter bei uns für weiß gepuderte Schneelandschaften. Wenn es aber einmal soweit ist, kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Rodeln macht Spaß &#8211; und selbst das vermeintlich lästige Schneekehren lässt sich in ein kurzweiliges Erlebnis für die ganze Familie verwandeln. Dabei sollten Kinder wie Erwachsene allerdings gut auf sich aufpassen. Ein Fehltritt auf dem vereisten Gehweg oder ein Ausrutscher mit dem Fahrrad kann schmerzhafte Folgen haben, zudem verletzen sich jedes Jahr Tausende mit dem Schlitten oder auf Skiern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kalte Jahreszeit bietet also zu Recht Anlass, sich über eine Unfallversicherung zu informieren. Dafür nutzen viele Deutsche auch immer öfter das Internet. Der aktuellen Studie &#8222;Webcheck Finanzfragen&#8220; zufolge suchen Verbraucher bis zu 98.000 Mal pro Monat online Rat zur Absicherung von Freizeitunfällen. &#8222;Viele wissen nicht, dass die gesetzliche Unfallversicherung für diese Art von Unfällen nicht eintritt&#8220;, erläutern die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG).</p>
<figure id="attachment_23594" aria-describedby="caption-attachment-23594" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23594" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_106128.rgb_5370baaed9-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23594" class="wp-caption-text">Quelle: djd/DVAG/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationsbedarf ist groß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus scheint der Informationsbedarf der Verbraucher groß zu sein: Welche Versicherungen grundsätzlich für die Familie wichtig sind, wird rund 466.000 Mal im Monat recherchiert. Doch bei der Online-Suche ist Vorsicht geboten. Die Studie kommt zu dem Resultat, dass knapp die Hälfte der Finanzinformationen im Netz nur befriedigend oder sogar schlecht ausfällt. Dies bestätigt das unabhängige Institut ibi research und empfiehlt, den Informationen aus dem Internet nicht unkritisch zu folgen. Da sich Details im persönlichen Gespräch ohnehin besser klären lassen, sollten Familien die Beratung durch einen Vermögensberater nutzen. Gerade jetzt ist der Versicherungsschutz zu überprüfen, da im Winter das Risiko von Unfällen steigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familie vor Risiken des Winters schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schmerzen und blaue Flecken kann eine Versicherung zwar nicht verhindern &#8211; aber die finanziellen Folgen eines Unfalls erheblich abmildern. Die Bedeutung einer privaten Unfallversicherung wird oft unterschätzt, bestätigen die DVAG-Vermögensberater: &#8222;Bei schweren Wintersport-Unfällen mit dauerhaften körperlichen Einschränkungen können schnell fünfstellige Kosten entstehen. Die Folgen reichen bis hin zu Umbauten in der Wohnung, etwa im Badezimmer oder weil ein Treppenlift installiert werden muss.&#8220; Wer einen Winterurlaub plant, ist zudem mit einem zusätzlichen privaten Auslandskrankenschutz gut beraten. Zwar besteht für gesetzliche Krankenversicherungen innerhalb Europas eine Leistungspflicht. Rettung, Bergung und Krankenrücktransport, etwa nach einem Skiunfall, sind jedoch häufig nicht eingeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<item>
		<title>Altersvorsorge und Absicherung der Arbeitskraft für Selbstständige</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/altersvorsorge-und-absicherung-der-arbeitskraft-fuer-selbststaendige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 10:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - Der Jahreswechsel steht vor der Tür: Ein guter Zeitpunkt für Unternehmer und Selbstständige, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn Altersarmut ist heutzutage eine weit verbreitete Gefahr, die insbesondere Selbstständigen droht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/altersvorsorge-und-absicherung-der-arbeitskraft-fuer-selbststaendige/">Altersvorsorge und Absicherung der Arbeitskraft für Selbstständige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; Der Jahreswechsel steht vor der Tür: Ein guter Zeitpunkt für Unternehmer und Selbstständige, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen. Denn Altersarmut ist heutzutage eine weit verbreitete Gefahr, die insbesondere Selbstständigen droht. „Da die meisten Selbstständigen nicht in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, ist die rechtzeitige Planung ihrer Altersvorsorge für sie besonders wichtig“, betont Versicherungsexperte Dominik Stadelbauer von der NÜRNBERGER Versicherung. Eine sinnvolle Altersabsicherung muss nach Meinung des Experten mindestens zwei Grundbausteine beinhalten: die Risikoabsicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung und den Aufbau einer Altersversorgung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Altersarmut und Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Altersarmut ist in Deutschland inzwischen ein weit verbreitetes Phänomen. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist die Zahl der älteren Menschen, die in Armut leben, um rund ein Viertel auf heute 5,5 Millionen angestiegen. Dies belegen aktuelle Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Selbstständige sind besonders gefährdet: Jeder vierte der knapp vier Millionen in Deutschland besitzt keine private Altersvorsorge, wie eine Studie der Postbank aus dem Jahr 2013 gezeigt hat. „Das ist durchaus problematisch, wenn man bedenkt, dass nur ein Bruchteil der Freiberufler und selbstständigen Unternehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt“, erläutert der Experte der NÜRNBERGER Versicherung. Die Mehrheit kann hingegen frei wählen, ob und wie sie für den Ruhestand vorsorgt, eine gesetzliche Pflicht besteht nicht. „Aber dringender Handlungsbedarf!“, mahnt der Experte. Um den gewohnten Lebensstandard zu halten und auch die Annehmlichkeiten des Rentnerdaseins – wie Zeit für Reisen oder vernachlässigte Hobbies – genießen zu können, ist eine private Altersvorsorge heute unerlässlich.</p>
<figure id="attachment_23470" aria-describedby="caption-attachment-23470" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23470" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi.jpg" alt="Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/Altersvorsorge-und-Arbeitskraft-72dpi-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23470" class="wp-caption-text">Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was tun? Tipps für die Grundabsicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigste Regel lautet: So früh wie möglich anfangen. Es braucht einige Zeit, um genügend Kapital für einen geruhsamen Lebensabend anzusparen. Darüber hinaus ist eine ausführliche Beratung empfehlenswert: Eine bedarfsgerechte Grundabsicherung muss sowohl die beruflichen Umstände wie auch die persönliche Lebenssituation und Aspekte wie Alter, Geschlecht und Familienstand berücksichtigen. Dazu zählen spezielle Regelungen für einzelne Berufsgruppen: „Handwerker sind zum Beispiel verpflichtet, 18 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen“, erklärt Dominik Stadelbauer. Oder besondere Belastungen eines Berufs: „Ein Dachdecker wird kaum bis zum gesetzlichen Rentenalter von 67 Jahren arbeiten können, zumal die körperlichen Kräfte bereits mit 55 Jahren deutlich nachlassen“, ergänzt der Experte. Heirat, Geburt eines Kindes oder Scheidung – gerade die individuellen Lebensumstände unterliegen im Laufe eines Lebens starken Veränderungen und machen eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Altersvorsorge erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Absicherung von Existenzrisiken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Eine umfassende Grundabsicherung muss gewährleisten, dass Existenzrisiken wie Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder Krankheit die Altersversorgung nicht gefährden. Mindestens zwei Bausteine sind dafür unbedingt notwendig: Die Absicherung der Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die Altersvorsorge durch Vermögensbildung. Ob Burn-Out, Herzinfarkt oder Wirbelsäulenleiden – etwa jeder vierte Arbeitnehmer scheidet wegen Krankheit oder Unfall vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. „Wenn dadurch die Einnahmen plötzlich wegfallen, stehen Selbstständige schnell am Rande des Ruins, da sie im Gegensatz zu Angestellten meist nicht mal eine gesetzliche Mindestabsicherung haben“, gibt Stadelbauer zu bedenken. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann dies verhindern. Sie leistet nach einem Unfall, bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit (ab sechs Monaten) eine garantierte monatliche Rente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbau der Altersvorsorge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ohne gesetzliche Verpflichtungen stehen Selbstständige vor der Qual der Wahl, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung der Altersversorgung: Aktien, Lebensversicherungen, private oder betriebliche Renten – um nur einige zu nennen. Versicherungen mit staatlicher Förderung wie die NÜRNBERGER BasisRente bieten zwei entscheidende Vorteile für Selbstständige: Hohe Flexibilität und steuerliche Vorteile. Im Rahmen der sogenannten Rürup-Rente, können Selbstständige derzeit 82 Prozent ihrer Beiträge für die Altersvorsorge als Sonderausgaben steuerlich absetzen. Gefördert werden jährlich Beiträge bis zu 22.766 Euro für Alleinstehende und bis zu 45.532 Euro für Verheiratete. Das angesparte Vermögen kann bei der kapitalgedeckten Rürup-Rente schon ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden. Ein Leben lang. Die Beiträge der BasisRente können flexibel gestaltet werden. Bei guter Geschäftslage sind jederzeit Zuzahlungen möglich. Sieben verschiedene Tarife der NÜRNBERGER – von sicherheits- bis renditeorientiert – bieten für jeden Anlegertyp das richtige Modell.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praktisch: Kombi-Lösungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders praktisch sind Kombi-Lösungen wie bei der NÜRNBERGER BasisRente plus Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. „Dabei ist nicht nur der Verwaltungsaufwand geringer, durch die Möglichkeit den Gesamtbetrag als Sonderausgabe von der Steuer abzusetzen, können Selbstständige die Absicherung ihrer Arbeitskraft zum Teil durch Steuerersparnisse finanzieren“, betont der Experte für Altersversorgung. Gut zu wissen: „Im Fall der Berufsunfähigkeit wird die Hauptversicherung beitragsfrei gestellt. Die NÜRNBERGER zahlt die Beiträge bis zum vereinbarten Rentenbeginn weiter, sodass die Altersvorsorge nicht gefährdet wird.“ Last but not least: Auch bei Arbeitslosigkeit ist mit der NÜRNBERGER BasisRente das angesparte Kapital sicher. „Bei Bezug von Hartz IV gilt es nicht als verwertbares Vermögen – auch für viele Selbstständige durchaus ein wichtiger Aspekt“, schließt Dominik Stadelbauer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe/HARTZKOM</em></p>
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		<item>
		<title>Wohn-Riester lohnt sich &#8211; Berufseinsteiger und Familien profitieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohn-riester-lohnt-sich-berufseinsteiger-und-familien-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 11:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohn-Riester boomt - ganz entgegen der anhaltenden Riester-Debatte und das mit gutem Grund: Die Eigenheimrente ist die einzige staatlich geförderte Altersvorsorge, von der schon Berufstätige profitieren. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales entfallen heute drei von vier abgeschlossenen Riester-Verträgen auf die Eigenheimrente.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohn-riester-lohnt-sich-berufseinsteiger-und-familien-profitieren/">Wohn-Riester lohnt sich &#8211; Berufseinsteiger und Familien profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wohn-Riester boomt &#8211; ganz entgegen der anhaltenden Riester-Debatte und das mit gutem Grund: Die Eigenheimrente ist die einzige staatlich geförderte Altersvorsorge, von der schon Berufstätige profitieren. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales entfallen heute drei von vier abgeschlossenen Riester-Verträgen auf die Eigenheimrente.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Wohn-Riester unterstützt der Staat alle, die in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen und eine selbst genutzte Immobilie bauen oder kaufen. Ehepartner von Förderberechtigten, die riestern, können ebenfalls einen Vertrag abschließen und sich die vollen Zulagen sichern. Die Grundzulage in Höhe von 154 Euro plus 300 Euro für jedes ab 2008 geborene Kind (185 Euro für jedes vor 2008 geborene Kind) fließt direkt in die Finanzierung des Eigenheims. Die Zulagen helfen in der Ansparphase bei der Bildung von Eigenkapital und in der Darlehensphase bei der Tilgung. Dank Wohn-Riester sind die Kreditnehmer somit schneller schuldenfrei. „Derzeit nutzen mehrheitlich Menschen mit deutlich überdurchschnittlichem Einkommen die staatliche Förderung, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Freien Universität Berlin. Dabei lohnt sich ein Vertrag genauso für Berufseinsteiger und Familien“, sagt Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<figure id="attachment_23268" aria-describedby="caption-attachment-23268" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23268" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich.jpg" alt="Wohn-Riester lohnt sich: Eine Familie mit zwei Kindern kann von staatlichen Förderungen bis zu 1.084 Euro jährlich profitieren. (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall) " width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-04_wohn-riester_lohnt_sich-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23268" class="wp-caption-text">Wohn-Riester lohnt sich: Eine Familie mit zwei Kindern kann von staatlichen Förderungen bis zu 1.084 Euro jährlich profitieren. (Bild: Bausparkasse Schwäbisch Hall)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum sich Wohn-Riester lohnt</strong><br />
Wer jetzt eine Immobilie kauft und für die Finanzierung Wohn-Riester nutzt, profitiert sofort von seiner Altersvorsorge. Zu den staatlichen Zulagen können handfeste Steuervorteile hinzukommen. Zusätzliches Geld vom Staat gibt es bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze in Form der Wohnungsbauprämie und der Arbeitnehmersparzulage. Wie Rechenbeispiele zeigen, profitieren besonders Berufseinsteiger und Familien von den staatlichen Förderungen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufseinsteiger:</strong> Ein Auszubildender bis zum Alter von 25 Jahren erhält zur Grundzulage von 154 Euro zusätzlich einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Mit Wohnungsbauprämie (45 Euro) und Arbeitnehmersparzulage (43 Euro) kann sich die staatliche Förderung auf 442 Euro im Jahr summieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Familien:</strong> Bei einer Familie mit zwei Kindern erhält der Ehemann die 154 Euro Grundzulage. Die Ehefrau erhält für ihren Vertrag ebenfalls die Grundzulage plus 600 Euro für die Kinder. Hinzukommen können 90 Euro an Wohnungsbauprämie sowie 86 Euro an Arbeitnehmersparzulage. Unterm Strich ergibt das eine jährliche Förderung in Höhe von 1.084 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Verbraucherschützer der Stiftung Warentest empfehlen Wohn-Riester (Finanztest, Ausgabe 12/15): „Riester-Bausparverträge sind erste Wahl, um für ein Eigenheim zu sparen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Karsten Eiß:</strong></em> „Angesichts sinkender Renten- und Sparleistungen ist es zwingend geboten, dass die Menschen zusätzlich selbst so früh wie möglich für ihr Alter vorsorgen. Dazu kann Wohn-Riester einen wichtigen Beitrag leisten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohn-riester-lohnt-sich-berufseinsteiger-und-familien-profitieren/">Wohn-Riester lohnt sich &#8211; Berufseinsteiger und Familien profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Fast jeder Zweite hat beim Online-Shopping ein ungutes Gefühl</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-fast-jeder-zweite-hat-beim-online-shopping-ein-ungutes-gefuehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 12:06:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Besorgen der Weihnachtsgeschenke ist oft alles andere als ein Vergnügen, überfüllte Innenstädte und genervte Mitmenschen sorgen beim Christmas-Shopping für Stress. Die bequeme Alternative ist das Internet - wenn da nur nicht die Zweifel an der Sicherheit beim Online-Einkauf wären. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umfrage-fast-jeder-zweite-hat-beim-online-shopping-ein-ungutes-gefuehl/">Umfrage: Fast jeder Zweite hat beim Online-Shopping ein ungutes Gefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Besorgen der Weihnachtsgeschenke ist oft alles andere als ein Vergnügen, überfüllte Innenstädte und genervte Mitmenschen sorgen beim Christmas-Shopping für Stress. Die bequeme Alternative ist das Internet &#8211; wenn da nur nicht die Zweifel an der Sicherheit beim Online-Einkauf wären. Tatsächlich zeigt eine repräsentative Studie von Forsa im Auftrag der Axa Versicherung unter Internetnutzern, dass viele Deutsche dabei schon einmal negative Erfahrungen gemacht haben. 73 Prozent der User meinen beispielsweise, dass man im Internet schneller über den Tisch gezogen werden kann als im realen Leben, und fast jeder Zweite hat beim Onlineshopping manchmal ein ungutes Gefühl. Negative Erfahrungen im Netz haben bereits 44 Prozent gemacht. 24 Prozent von ihnen gerieten an vermeintliche Gratisdienste, 18 Prozent waren vom Betrug beim Online-Shopping betroffen, 14 Prozent erlitten einen finanziellen Schaden durch Phishing.</p>
<figure id="attachment_18383" aria-describedby="caption-attachment-18383" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18383" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94615.rgb_08dc4053a7.jpg" alt="Foto: djd/AXA" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94615.rgb_08dc4053a7.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94615.rgb_08dc4053a7-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94615.rgb_08dc4053a7-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18383" class="wp-caption-text">Foto: djd/AXA</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf Sicherheit der Webseite achten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer online einkauft und dabei Bankdaten oder andere sensible Informationen eingibt, sollte vorher bestimmte Sicherheitsmerkmale kontrollieren: Ein goldenes Schlosssymbol am unteren Ende der Internetseite bedeutet, dass die Seite gesichert ist. Eine von Online-Händlern häufig angewendete Verschlüsselung sind SSL-Zertifikate. Sie zeigen, dass die Sicherheit der Website von unabhängiger Seite zertifiziert wurde. Internetadressen sollten mit https und nicht mit http beginnen. Das zusätzliche &#8222;s&#8220; weist aus, dass diese Seite sicherer ist. Einige Webshops verwenden die sogenannte 3-D Secure-Technologie. Sie stellt eine zusätzliche Sicherheitsstufe dar. Sind sich Nutzer unsicher, weil sie den Webshop noch nicht kennen, wird empfohlen, Bewertungen über den Verkäufer oder den Webshop zu sichten und im Falle eines Kaufs die Auftragsbestätigung sorgsam aufzubewahren und einen Screenshot als Kaufnachweis anzufertigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Absicherung gegen die Risiken im Internet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Informations- und Ratgeberplattform &#8222;Mein Leben Online&#8220; gibt beispielsweise der Versicherer Axa weitere wertvolle Tipps zum sicheren Onlineshopping, mit und ohne Kreditkarte. Auch wenn Nutzer alle Vorsichtsmaßnahmen beachten, einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Daher bietet dieser Versicherer Privatkunden mit einer Lösung namens &#8222;Boxflex&#8220; und dem Baustein &#8222;Internetschutz&#8220; die Möglichkeit, sich im Rahmen der Hausratversicherung gegen Internetgefahren abzusichern. Zu den abgesicherten Risiken zählen Identitätsdatendiebstahl, Zahlungsmitteldatenmissbrauch, Konflikte mit Online-Händlern, Rufschädigung im Internet und angebliche private Urheberrechtsverstöße. Begleitet wird der Versicherungsschutz zudem von diversen Vorsorgemaßnahmen und einer Notfall-Hotline für telefonische Beratung oder psychologische Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Deutsche Familienversicherung für hohe Innovationskraft ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/deutsche-familienversicherung-fuer-hohe-innovationskraft-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 08:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Familienversicherung AG]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegetarif]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegevorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbringung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungskonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt/M. - Die DFV Deutsche Familienversicherung AG ist für ihre "DFV-DeutschlandPflege im Taschenformat" mit dem Innovationspreis der Assekuranz in Gold ausgezeichnet worden. Der Preis wird vom unabhängigen Analysehaus Morgen &#038; Morgen gemeinsam mit der Fachzeitschrift "Versicherungsmagazin" verliehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt/M.</strong> &#8211; Die DFV Deutsche Familienversicherung AG ist für ihre &#8222;DFV-DeutschlandPflege im Taschenformat&#8220; mit dem Innovationspreis der Assekuranz in Gold ausgezeichnet worden. Der Preis wird vom unabhängigen Analysehaus Morgen &amp; Morgen gemeinsam mit der Fachzeitschrift &#8222;Versicherungsmagazin&#8220; verliehen und würdigt besonders innovative Versicherungskonzepte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Auszeichnung dokumentiert die Stärke unseres neuen Angebots im Bereich Pflegevorsorge&#8220;, kommentiert Dr. Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Familienversicherung, den erhaltenen Preis. &#8222;Und sie freut uns besonders, weil wir mit diesem Konzept der &#8218;Pflegevorsorge für alle&#8216; dem Markt einen starken Impuls geben können. Damit gehen wir als erster Versicherer einen radikal anderen Weg zur Absicherung von Pflegerisiken. Und wollen die Menschen zu mehr privater Vorsorge veranlassen. Während andere noch über einfachere, kundenfreundlichere Lösungen reden &#8211; wir haben sie.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Frankfurter Versicherer will damit auch auf die Tatsache reagieren, dass das Thema in der Vorsorgeberatung zu selten angesprochen wird. Obwohl Pflege auf der &#8222;Angst-Skala&#8220; der Deutschen ganz oben steht und viele Kunden die Wichtigkeit einer persönlichen Absicherung für den Pflegefall inzwischen erkannt haben. Trotzdem verharrt die Vorsorgequote mit unter 4 Prozent noch immer auf niedrigem Niveau. Das Thema Pflege gehöre daher zum Kern jeder kundengerechten Vorsorgeberatung. Schließlich besagen Prognosen, dass statistisch gesehen jede zweite Frau und jeder dritte Mann im Laufe des Lebens irgendwann zum Pflegefall wird.</p>
<figure id="attachment_16159" aria-describedby="caption-attachment-16159" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16159" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/pflegevorsorgeimtaschenformat_dfvag.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/DFV Deutsche Familienversicherung AG/DFV AG&quot;" width="620" height="415" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/pflegevorsorgeimtaschenformat_dfvag.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/pflegevorsorgeimtaschenformat_dfvag-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/pflegevorsorgeimtaschenformat_dfvag-300x201.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/pflegevorsorgeimtaschenformat_dfvag-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16159" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/DFV Deutsche Familienversicherung AG/DFV AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir halten die ungenügende private Absicherung im Pflegefall für eines der größten Risiken für die Betroffenen und ihre Familien&#8220;, betont Knoll. &#8222;Angesichts der wachsenden Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Pflegeversicherung ist sie auch für den Staat ein Extremrisiko mit hoher gesellschaftlicher Sprengkraft. Denn sie geht für viele Menschen mit hohen finanziellen Belastungen einher. Doch das wird von der Politik noch immer unter den Teppich gekehrt. Mit unserem neuen Pflegetarif gehen wir daher ganz bewusst einen anderen Weg. Das ist auch deswegen wichtig, weil die Versicherungsbranche zu oft auf altbekannten Konzepten verharrt und sich vor wirklich neuen Lösungsansätzen scheut.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Tarif macht es einfach, die im Pflegefall entstehenden finanziellen Risiken abzusichern. Anders als bei den herkömmlichen &#8222;Standard-Produkten&#8220; muss der Kunde sich nur zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegelds entscheiden. Die im Pflegefall entstehende Finanzierungslücke kann auf diese Weise in allen Pflegestufen deutlich verkleinert oder ganz geschlossen werden. Sowohl bei einer Unterbringung im Heim wie bei der Pflege zu Hause, in der 71 Prozent der Betroffenen versorgt werden. Das Konzept ist so leicht zu verstehen, dass der Antrag auf nur drei Seiten im Postkartenformat untergebracht werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Absicherung – im Falle eines Falls: Wenn der Körper streikt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/absicherung-im-falle-eines-falls-wenn-der-koerper-streikt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 08:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rehamaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fähigkeiten wie Gehen, Bücken oder der Gebrauch der Hände sind im Alltag selbstverständlich. Doch was passiert bei Krankheit oder Unfall? Fehlen eine oder mehrere sogenannter Grundfähigkeiten, kann das für den Betroffenen zu großen Beeinträchtigungen führen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/absicherung-im-falle-eines-falls-wenn-der-koerper-streikt/">Absicherung – im Falle eines Falls: Wenn der Körper streikt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fähigkeiten wie Gehen, Bücken oder der Gebrauch der Hände sind im Alltag selbstverständlich. Doch was passiert bei Krankheit oder Unfall? Fehlen eine oder mehrere sogenannter Grundfähigkeiten, kann das für den Betroffenen zu großen Beeinträchtigungen führen. Darüber hinaus können kostenintensive Reha-, Pflegemaßnahmen oder Umbauarbeiten in Wohnung und Auto notwendig werden. Insbesondere handwerklich Tätige trifft die Einschränkung hart, da ihr Beruf häufig einen hohen körperlichen Einsatz erfordert.</p>
<figure id="attachment_12688" aria-describedby="caption-attachment-12688" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12688" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Absicherung.png" alt=" Foto: sepy/fotolia.com/Zurich AG/akz-o" width="620" height="401" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Absicherung.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Absicherung-150x97.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/Absicherung-300x194.png 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12688" class="wp-caption-text">Foto: sepy/fotolia.com/Zurich AG/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> Versorgungslücke schließen</strong></p>
<p>Damit es finanziell weitergeht, wenn der Körper streikt, sollte rechtzeitig Vorsorge getroffen werden. Der Gesetzgeber hat die gesetzliche Absicherung der Arbeitskraft deutlich reduziert und für den Verlust oder die Beeinträchtigung von Grundfähigkeiten ohnehin keine Leistung vorgesehen. Solange irgendein Beruf ausgeübt werden kann, sind Betroffene finanziell auf sich gestellt. Eine Grundfähigkeitsabsicherung bietet finanzielle Sicherheit. Bei Verlust/Beeinträchtigung einer Grundfähigkeit erfolgt die Zahlung einer vereinbarten monatlichen Rente. Der „Grundfähigkeits-Schutzbrief“ bietet Flexibilität durch eine mögliche Beitrags- und Leistungsdynamik sowie Unterstützung durch kostenlose Rehabilitations- und Berufsberatung. Auf Kundenwunsch können schnell und unkompliziert Maßnahmen eingeleitet und begleitet werden.</p>
<p><strong> Beraten lassen!</strong></p>
<p>Christian Botsch, Vorsorge-Experte bei der Zurich Versicherung, erklärt: „Eine frühzeitige Vorsorge ist das A und O. Ob eine Berufs-/Erwerbsunfähigkeit, Schwere-Krankheiten-Vorsorge oder eine Grundfähigkeitsversicherung bzw. eine Kombination aus verschiedenen Bausteinen sinnvoll ist, hängt von der Lebenssituation jedes einzelnen Kunden ab. Es kann keine pauschale Antwort gegeben werden. Uns ist es wichtig, für jede Lebenssituation und jeden Kunden die richtige und bedarfsgerechte Absicherung zu bieten. Je nach Kunde und seiner Lebenssituation können die Antwort und die Versicherungslösung sehr unterschiedlich ausfallen. Die Grundfähigkeitsversicherung bietet einen Basisschutz zu einem erschwinglichen Preis.“ Der Versicherungsexperte rät in jedem Fall zu einem ausführlichen Beratungsgespräch.</p>
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