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	<title>Zuschüsse</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Zuschüsse</title>
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	<item>
		<title>Finanzielle Unterstützung für Familien: Welche Zuschüsse Eltern bei der Geburt eines Kindes erhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 11:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuschüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes ist ein bedeutendes Ereignis, das nicht nur Freude und Glück bringt, sondern auch finanzielle Herausforderungen mit sich bringen kann. In Deutschland gibt es verschiedene Zuschüsse und Fördermittel, die Eltern unterstützen, um die finanziellen Belastungen während der ersten Lebensjahre ihres Kindes abzumildern. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten finanziellen Hilfen für Eltern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Geburt eines Kindes ist ein bedeutendes Ereignis, das nicht nur Freude und Glück bringt, sondern auch finanzielle Herausforderungen mit sich bringen kann. In Deutschland gibt es verschiedene Zuschüsse und <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/highlights/ab-sofort-wieder-foerdermittel-fuer-solarheizungen/" target="_blank" rel="noopener">Fördermittel</a>, die Eltern unterstützen, um die finanziellen Belastungen während der ersten Lebensjahre ihres Kindes abzumildern. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten finanziellen Hilfen für Eltern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Elterngeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Elterngeld ist eine der zentralen finanziellen Unterstützungen für Eltern nach der Geburt eines Kindes. Es soll den Verdienstausfall ausgleichen, der entsteht, wenn Eltern für eine bestimmte Zeit ihrer Erwerbsarbeit nach der Geburt des Kindes nicht oder nur eingeschränkt nachgehen. Es gibt zwei Hauptvarianten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Basiselterngeld:</strong> Für bis zu 14 Monate nach der Geburt können Eltern einen Betrag von mindestens 300 Euro bis maximal 1.800 Euro pro Monat erhalten, abhängig von ihrem Einkommen vor der Geburt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>ElterngeldPlus:</strong> Diese Variante ermöglicht es Eltern, länger Elterngeld zu beziehen, jedoch in einer niedrigeren monatlichen Höhe. Dies ist besonders vorteilhaft für Eltern, die während des Bezugs von Elterngeld part-time arbeiten möchten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Kindergeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Kindergeld wird unabhängig vom Einkommen gewährt und ist eine monatliche Zahlung an Eltern für ihre Kinder. Ab dem 1. Januar 2023 beträgt das Kindergeld 250 Euro pro Monat für jedes Kind. Es wird bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt, kann in bestimmten Fällen aber auch bis zur Volljährigkeit des Kindes fortgesetzt werden, wenn es sich in Ausbildung oder Studium befindet.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mutterschaftsgeld</h2>
<p style="text-align: justify;">Für erwerbstätige Mütter, die vor der Geburt und während des Mutterschutzes Anspruch auf eine Beschäftigungsvergütung haben, gibt es Mutterschaftsgeld. Dieses wird in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt und kann bis zu 13 Euro pro Tag betragen. In Kombination mit Arbeitgeberzuschüssen kann dies eine finanzielle Unterstützung während der Mutterschutzfrist darstellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zuschuss zur Tagesbetreuung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eltern, die ihr Kind in eine Kita oder Tagespflege geben, können Anspruch auf einen Zuschuss haben. Die Höhe des Zuschusses variiert je nach Bundesland und Betreuungsform. In manchen Fällen werden die Betreuungskosten teilweise vom Jugendamt übernommen oder es gibt Förderprogramme für einkommensschwache Familien.</p>
<h2 style="text-align: left;">Alleinerziehenden-Entlastungsbetrag</h2>
<p style="text-align: justify;">Alleinerziehende Elternteile können einen zusätzlichen steuerlichen Entlastungsbetrag beantragen. Dies reduziert das zu versteuernde Einkommen und kann somit die Steuerlast erheblich mindern. Im Jahr 2023 beträgt der Entlastungsbetrag 4.260 Euro pro Jahr für Alleinerziehende; für jedes weitere Kind erhöht sich dieser Betrag um 240 Euro.</p>
<h2 style="text-align: left;">Bildungs- und Teilhabepaket</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Bildungs- und Teilhabepaket bietet zusätzliche finanzielle Unterstützung für Familien mit geringem Einkommen. Dazu gehören Zuschüsse für schulische Materialien, Teilhabe an Klassenfahrten und Freizeitaktivitäten, sowie die Förderung von Mittagessen in Schulen und Kitas.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die finanziellen Hilfen, die Eltern zur Verfügung stehen, können eine wertvolle Unterstützung in den ersten Lebensjahren eines Kindes darstellen. Informieren Sie sich umfassend über alle möglichen Zuschüsse und Fördermittel, um die für Ihre individuelle Situation passende Unterstützung zu nutzen. Es lohnt sich, aktiv zu werden und entsprechende Anträge zu stellen. Der Staat hat zahlreiche Programme ins Leben gerufen, um Familien zu entlasten und ihnen die bestmögliche Entwicklung ihrer Kinder zu ermöglichen. Nutzen Sie diese Chancen für eine positive Zukunft!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Totgesagte leben länger: Warum sich Bausparen wieder lohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 09:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In Zeiten der Niedrigzinsen wurde das Bausparen nicht nur von Verbrauchern, sondern auch von vielen Experten für tot erklärt. Doch: Historische Tiefstände der Zinsen wie im September 2016 sind in Zukunft nicht mehr zu erwarten. Im Gegenteil: Ein langsamer Anstieg ist bereits seit Anfang dieses Jahres zu erkennen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In Zeiten der Niedrigzinsen wurde das Bausparen nicht nur von Verbrauchern, sondern auch von vielen Experten für tot erklärt. Doch: Historische Tiefstände der Zinsen wie im September 2016 sind in Zukunft nicht mehr zu erwarten. Im Gegenteil: Ein langsamer Anstieg ist bereits seit Anfang dieses Jahres zu erkennen. Das Bausparen könnte damit ein Comeback feiern – als Versicherung gegen steigende Zinsen. Dr. Klein erklärt, wie das funktioniert und für wen sich Bausparen schon jetzt lohnt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kurz erklärt: So funktioniert Bausparen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Bausparvertrag ist eine Kombination aus Sparplan und Baukredit. Es dient klassischerweise dazu, Eigenkapital für einen späteren Immobilienerwerb anzusparen und zusätzlich ein günstiges Bauspardarlehen zu erhalten. Das Bausparen hat also zwei Phasen: die Ansparphase und die Darlehensphase. Zu Beginn legt der Sparer einen Betrag fest, den er insgesamt erreichen will, die sogenannte Bausparsumme. In der Ansparphase spart er je nach Bausparkasse zwischen 25 und 50 Prozent der Bausparsumme an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der tatsächliche Bau oder Kauf der Immobilie erfolgt in der Darlehensphase. Die Bausparkasse zahlt dem Kunden dann ein zinsgünstiges Darlehen in Höhe der restlichen 50 bis 75 Prozent der Bausparsumme aus. Dieses darf ausschließlich für sogenannte wohnwirtschaftliche Zwecke – also für den Immobilienbau oder -kauf und für mit der Immobilie verbundene Kosten – ausgegeben werden. Bernd Schatz, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Überlingen, erklärt: „Für junge Sparer gibt es Ausnahmen von dieser Regel. Wer den Bausparvertrag noch vor dem 25. Geburtstag abschließt, kann das Geld inklusive etwaiger Förderbeträge auch für andere Anschaffungen verwenden und sich beispielsweise das Auto, den Führerschein oder eine Weltreise finanzieren.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zinsen sichern und Zuschüsse nutzen: Für wen sich Bausparen jetzt lohnt</h2>
<p style="text-align: justify;">„Ohne den Wunsch nach einem Eigenheim lohnt sich Bausparen aufgrund der niedrigen Guthabenzinsen und der gleichzeitig hohen Abschlussgebühr des Bausparvertrages derzeit nicht“, meint Bernd Schatz. Tatsächlich erhalten Bauspar-Kunden derzeit gerade einmal 0,1 bis 1 Prozent Zinsen für ihr Erspartes. Die Abschlussgebühr beträgt zwischen 1 und 1,6 Prozent der Bausparsumme. Der Spezialist Schatz schränkt allerdings ein: „Vor allem für junge Menschen, aber auch für Arbeitnehmer und Familien, die innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen liegen, kann sich ein Bausparvertrag trotz der niedrigen Guthabenzinsen lohnen. Sie erhalten oft eine hohe staatliche Förderung und jugendlichen Kunden bieten einige Anbieter zusätzliche Prämien.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Förderungsmöglichkeiten im Überblick</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohn-Riester</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Für den max. Förderbetrag von 175€ müssen jährlich 4% des Einkommens gespart werden</li>
<li style="text-align: justify;">Zusätzliche Förderung von 300 Euro je Kind</li>
<li style="text-align: justify;">Sparbeträge bis max. 2.100 Euro als Sonderausgaben steuerlich absetzbar</li>
<li style="text-align: justify;">Verwendung nur für wohnwirtschaftliche Zwecke</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitnehmersparzulage</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Subvention für vermögenswirksame Leistungen</li>
<li style="text-align: justify;">9 % Prämie auf maximal 470 Euro jährlichen Sparbetrag (d.h. maximal 42,30 Euro Prämie)</li>
<li style="text-align: justify;">Einkommensgrenze: 17.900 € (ledig) bzw. 35.800 € (verheiratet)</li>
<li style="text-align: justify;">Verwendung nur für wohnwirtschaftliche Zwecke</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnungsbauprämie</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Mindestalter: 16 Jahre</li>
<li style="text-align: justify;">Einkommensgrenze: 25.600 € (ledig) bzw. 51.200 € (verheiratet)</li>
<li style="text-align: justify;">8,8 % Prämie auf den jährlichen Sparbetrag von maximal 512 € (ledig) bzw. 1.024 € (verheiratet)</li>
<li style="text-align: justify;">Verwendung nur für wohnwirtschaftliche Zwecke (Ausnahme: unter 25 Jahre)</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Versicherung gegen steigende Zinsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessant wird das Bausparen derzeit allerdings aufgrund eines ganz anderen Vorteils: „Ein Bausparvertrag ist im Grunde genommen eine Versicherung gegen steigende Zinsen: Der zu Beginn vereinbarte Zinssatz wird über die gesamte Vertragslaufzeit festgeschrieben“, erklärt Bernd Schatz. Das kommt nicht nur denjenigen zugute, die einen späteren Immobilienerwerb planen, sondern auch allen Immobilienbesitzern, bei denen eine Anschlussfinanzierung oder Modernisierung ansteht. Vor allem die geringen Beträge bei Modernisierungen sind für Banken oft nicht lukrativ, weshalb sie für einen Kredit teils hohe Zinsaufschläge verlangen. Dies lässt sich mit einem Bausparvertrag umgehen. Ein weiterer Vorteil: Das Bauspardarlehen können Kreditnehmer häufig mit einem KfW-Kredit für energetische Sanierung oder altersgerechtes Umbauen kombinieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Erst sparen, dann finanzieren – oder umgekehrt?</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch für alle, die ihr Traumhaus bereits gefunden haben und die Finanzierung sofort benötigen, bieten Bausparkassen eine Lösung: das sogenannte Bausparsofort- bzw. Kombidarlehen. Hierbei nimmt der Kunde einen Kredit zum aktuellen Zins auf. Diesen tilgt er in der ersten Phase nicht, sondern zahlt stattdessen nur die Zinsen an die Bank. Gleichzeitig spart er einen monatlichen Betrag in einen Bausparvertrag. In der zweiten Phase nutzt er das angesparte Guthaben, um einen Teil des Darlehens zu tilgen. Der Restbetrag wird über die kommenden Jahre abgezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Was gut klingt, hat allerdings auch einen Haken, warnt Schatz: „Das Bausparsofortdarlehen steht in letzter Zeit unter anderem aufgrund der undurchsichtigen Zinsangaben in der Kritik. Die Angebote verschiedener Banken lassen sich nur mithilfe des Gesamteffektivzinses vergleichen. Dieser berücksichtigt alle relevanten Nebenkosten eines Kredites, aber die Bausparkassen weisen ihn oft nicht transparent aus. Sie stellen zwar alle Angaben zur Verfügung, die benötigt werden, um den Gesamteffektivzins selbst zu ermitteln, das ist für einen Laien allerdings ein recht schwieriges Unterfangen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spezialisten für Baufinanzierung von Dr. Klein können für ihre Kunden aus dem Sollzins für das anfängliche Vorausdarlehen und dem Sollzins für das spätere Bauspardarlehen den kombinierten Zinssatz errechnen und diesen mit anderen Darlehensarten vergleichen. Und: Der Vergleich lohnt sich oft. „Für einige Kreditnehmer kann ein Bausparsofortdarlehen durchaus die richtige Lösung sein. Dadurch, dass hier keine Anschlussfinanzierung wie beim klassischen Annuitätendarlehen benötigt wird, überzeugt es risikoscheue Kunden aufgrund der höheren Zinssicherheit“, weiß Bernd Schatz. „Für jemanden, der Zinssicherheit möchte und gleichzeitig eine hohe monatliche Rate zahlen kann, ist beispielsweise auch ein Volltilger-Annuitätendarlehen eine mögliche Option. Das Thema Baufinanzierung ist sehr komplex: Es gibt nicht die eine richtige Lösung, die bestmögliche Finanzierung ist immer individuell“, resümiert der Spezialist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Höhere Zuschüsse für Solarwärme &#8211; Jetzt staatliche Unterstützung sichern</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hoehere-zuschuesse-fuer-solarwaerme-jetzt-staatliche-unterstuetzung-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Solarwärmeanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seine Heizung mit Solartechnik auf den neuesten Stand bringt, kann ab sofort mit deutlich höheren Zuschüssen rechnen. Die Fördersätze für Neuinstallation und Umbau sind um bis zu 100 Prozent gestiegen, zusätzlich gibt es nun eine „Abwrackprämie“ für die Entsorgung alter Heizkessel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/hoehere-zuschuesse-fuer-solarwaerme-jetzt-staatliche-unterstuetzung-sichern/">Höhere Zuschüsse für Solarwärme &#8211; Jetzt staatliche Unterstützung sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer seine Heizung mit Solartechnik auf den neuesten Stand bringt, kann ab sofort mit deutlich höheren Zuschüssen rechnen. Die Fördersätze für Neuinstallation und Umbau sind um bis zu 100 Prozent gestiegen, zusätzlich gibt es nun eine „Abwrackprämie“ für die Entsorgung alter Heizkessel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Berlin. „Aufgrund des limitierten Fördertopfes sollten interessierte Verbraucher allerdings schnell aktiv werden und sich bald informieren. Dann bleibt bis zum Beginn der nächsten Heizperiode ausreichend Zeit für Planung und Installation einer neuen, umwelt- und klimafreundlichen Sonnenheizung.“ Der Einbau einer Solarwärmeanlage zur Heizungsunterstützung wird seit dem 1. April mit 140 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche, mindestens jedoch mit 2.000 Euro gefördert. Zusätzliche Boni gibt es, wenn gleichzeitig die bestehende Heizung modernisiert wird.</p>
<figure id="attachment_16189" aria-describedby="caption-attachment-16189" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16189" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02.jpg" alt="Foto: BSW Solar" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/www-01042015_bild_02-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16189" class="wp-caption-text">Foto: BSW Solar</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Förderfähig sind auch zahlreiche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuinstallation einer Solarwärmeanlage oder zur Optimierung einer in der Vergangenheit geförderten Anlage. Dazu zählen beispielsweise der Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper, der Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe, notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum sowie der Ausbau der Altheizung und deren Entsorgung. Auch Solaranlagen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung werden jetzt wieder gefördert: Für die Errichtung auf Bestandsgebäuden gibt es mindestens 500 Euro. Die Erweiterung bestehender Warmwasseranlagen wird ebenfalls bezuschusst. Hintergrund: Rund 83 Prozent des Energieverbrauchs der privaten Haushalte entfallen auf die Bereiche Raumheizung und Warmwasser, entsprechend groß ist das Potenzial zur Kosteneinsparung. Die Zahl der in Deutschland installierten Solarwärmeanlagen ist laut BSW-Solar im vergangenen Jahr auf über zwei Millionen gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: epr</em></p>
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