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	<title>Zinspolitik</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Mar 2019 13:15:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Zinspolitik</title>
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		<title>Marginale Zinsbewegungen in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Annalena Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 13:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zinsen in Deutschland bleiben weiterhin stabil. In diesem Monat gab es jedoch ein leichtes Minus von -2 BP im Vergleich zum Vormonat auf insgesamt 28 BP. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/marginale-zinsbewegungen-in-europa/">Marginale Zinsbewegungen in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>EZB prüft Neuauflage von Refinanzierungsgeschäften während der Geschäftsklimaindex einbricht</h4>
<p style="text-align: justify;">Der EZB-Rat diskutiert über eine Neuauflage langfristiger Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO, targeted long-term refinancing operations) für Banken, da das aktuelle 720 Milliarden Euro schwere Programm bis Mitte des Jahres 2020 auslaufen wird. Damit möchte die EZB verhindern, dass sich Banken einem Refinanzierungsengpass nähern. Gleichzeitig müssen die Währungshüter sicherstellen, dass die Realwirtschaft bei einem rückläufigen Wirtschaftswachstum weiterhin Zugang zu Krediten erhält. Eine Entscheidung dazu wird nicht vor dem Sommer des laufenden Jahres erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind im Vergleich zum letzten WeltSparen Zinsradar weitestgehend unverändert. Der globale Handelsstreit und die Unsicherheit über den Brexit halten weiterhin an. Die Inflation in der Euro-Zone fiel leicht von 1,5 Prozent im Dezember auf 1,4 Prozent im Januar. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel um 0,8 Punkte im Monatsvergleich auf 89,5 Punkte. Das entspricht dem niedrigsten Stand seit 2014.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Aktuelle Auswirkungen der EZB-Zinspolitik auf Privatkunden</h4>
<p style="text-align: justify;">Die größten EU-Volkswirtschaften mit stabilen Zinsen, kleinere Länder taumeln<br />
Die Zinsen in Deutschland bleiben weiterhin stabil. In diesem Monat gab es jedoch ein leichtes Minus von -2 BP im Vergleich zum Vormonat auf insgesamt 28 BP. Obwohl dies einem Rückgang von 7 Prozent entspricht, sind der Zins im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland um 65 Prozent gestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Luxemburg und in der Slowakei sind die Zinsen mit 26 bzw. 24 Basispunkten (BP) wieder deutlich gestiegen. Der Anstieg in Luxemburg beträgt 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Monat. Die größten Verluste gab es in Litauen mit einem Zinsrückgang von -16 Prozent (4 BP) und in Zypern mit -26 Prozent (-14 BP).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Signifikante Veränderungen der Zinsen außerhalb der Euro-Zone</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei den Einlagen in Ländern außerhalb der Euro-Zone gab es in Bulgarien den größten relativen Anstieg der Zinsen mit 20 Prozent (oder 3 BP). Die Tschechische Republik und Polen setzen ihren Aufwärtstrend mit moderaten Zinserhöhungen um 4 BP beziehungsweise 2 BP fort. Die Zinsen in Dänemark hingegen sanken um 20 BP und erreichten negatives Terrain (-0,08 Prozent), was einem Abschwung von 167 Prozent entspricht. Ähnlich verhält sich die Zinsentwicklung in Großbritannien, wo die Zinsen um 6 BP im Vergleich zum Vormonat gefallen sind.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Kluft zwischen Durchschnittszinsen und Top-Angeboten reduziert</h4>
<p style="text-align: justify;">Zinsstatistiken, die von den nationalen Banken in der Euro-Zone veröffentlicht werden, legen eine leichte Erhöhung der durchschnittlichen Zinsen nahe. Ein Blick auf Vergleichsportale enthüllt jedoch, dass das in Bezug auf die Top-Angebote in der Euro-Zone nicht stimmt. Es gibt zwar einige Gewinner, darunter 1-jährige Einlagenzinsen in Großbritannien und Norwegen sowie 3-jährige Einlagenzinsen in Portugal und Frankreich, aber in den meisten Ländern bleiben der Zins unverändert oder sinken sogar.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt zu beobachten, ob der leichte Anstieg der durchschnittlichen Zinsen anhält und die Zinsen der Top-Angebote gleichzeitig weiter abfallen und ob dies ein Anzeichen einer Korrektur sein könnte.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Top-Zinsen in Deutschland und Italien sinken leicht</h4>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland sind die Zinsen der Top-Angebote leicht gesunken, was die Kluft zwischen Top- und Durchschnitts-Angeboten zwar wieder leicht verringert, aber noch keinen Trend darstellt. Die Zins-Schere in Deutschland bleibt also weit geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zinsen der Top-Angebote in Italien sinken ebenfalls, während die Durchschnittszinsen weiter ansteigen. In Dänemark hat sich der Faktor zwischen Durchschnitts- und Top-Zins fast verdoppelt. Allerdings ist dieser Umstand einer Zinssenkung von wenigen Basispunkten seitens einer der größten dänischen Banken geschuldet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: WeltSparen</em></p>
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		<title>Niedrigzinspolitik beschert Immobilienkäufern günstige Kredite</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinspolitik-beschert-immobilienkaeufern-guenstige-kredite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 13:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Interhyp]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigzinspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf erfahren seit einigen Wochen, welche Auswirkungen die Rhetorik der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Zinspolitik haben: Die Konditionen für zehnjährige Darlehen haben fast wieder ihr Allzeittief vom April 2015 erreicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/niedrigzinspolitik-beschert-immobilienkaeufern-guenstige-kredite/">Niedrigzinspolitik beschert Immobilienkäufern günstige Kredite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lockere Zinspolitik und Erwartungen der Investoren haben Zinsen für Immobilienkredite zuletzt fast auf ihr Allzeittief gedrückt / Interhyp rät bei Kreditaufnahme zu Besonnenheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Immobilienkäufer mit Finanzierungsbedarf erfahren seit einigen Wochen, welche Auswirkungen die Rhetorik der Europäischen Zentralbank (EZB) und deren Zinspolitik haben: Die Konditionen für zehnjährige Darlehen haben fast wieder ihr Allzeittief vom April 2015 erreicht. Die aktuelle Ankündigung der EZB, den Leitzins auf null Prozent zu senken und den Einlagesatz herunterzusetzen sowie das bestehende Anleiheprogramm auszuweiten, wird voraussichtlich dazu beitragen, die Kreditzinsen insgesamt zunächst weiter niedrig zu halten. Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, rät Immobilienkäufern jedoch zur Besonnenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Finanzierungsbedarf hat, sollte zwar die Gunst der Stunde nutzen, die Finanzierung aber umsichtig planen und wohlüberlegt kalkulieren. „Wir empfehlen Immobilienkäufern mehr denn je, das Niedrigzinsumfeld nicht allein für hohe Kreditsummen zu nutzen. Vielmehr sollten sie die Konditionsersparnis in hohe Tilgungsraten investieren&#8220;, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Denn bei niedrigen Zinsen dauert es mit gleicher anfänglicher Tilgung länger als bei hohen Zinsen, ein Darlehen zurückzuzahlen. Der Grund: Bei niedrigen Zinsen sinkt der Zinsanteil an der monatlichen Kreditrate nicht so schnell, daher kann der Tilgungsanteil auch nicht so schnell steigen. Goris: „Hohe Anfangstilgungen sind in Kombination mit langen Zinsbindungen und einem hohen Eigenkapitaleinsatz gute Voraussetzungen, um im Zinstief vorausschauend zu finanzieren und dem Risiko zukünftiger Zinserhöhungen zu begegnen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Entscheidungen der EZB zeigen, dass die Währungshüter gewillt sind, die Konjunktur und Inflation in Europa zu stimulieren. Sollten sich die Konjunkturdaten europaweit aufhellen, wird auch Baugeld mittel- und langfristig etwas teurer werden. Auch die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank, die eine erste Leitzinserhöhung vorgenommen und weitere in Aussicht gestellt hat, könnte langfristig dafür sorgen, dass sich Baugeld hierzulande verteuert. Das gilt vor allem dann, wenn die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen wieder anziehen. Diese waren wegen der erwarteten EZB-Zinsschritte und der schlechten europäischen Konjunkturaussichten gefallen. Mittel- und langfristig steigende Hypothekenzinsen erwartet auch die Mehrheit der für das monatliche Bauzins-Trendbarometer von Interhyp befragten Experten von zehn deutschen Kreditinstituten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Interhyp Gruppe</em></p>
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			</item>
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		<title>Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinspolitik &#8211; Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinspolitik-ergreifen-die-notenbanken-vor-dem-jahresende-neue-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 11:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihekaufprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Baufinanzierungszinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskunden]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptrefinanzierungssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Notenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[Zinspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Baufinanzierungszinsen tendierten in den vergangenen Wochen erneut seitwärts und verharrten in Wartestellung auf neue geldpolitische Impulse, die noch vor dem Jahresende erfolgen könnten. Für weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht zum Beispiel eine zuletzt niedrige Inflationsrate der Eurozone von -0,1 Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinspolitik-ergreifen-die-notenbanken-vor-dem-jahresende-neue-massnahmen/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinspolitik &#8211; Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Baufinanzierungszinsen tendierten in den vergangenen Wochen erneut seitwärts und verharrten in Wartestellung auf neue geldpolitische Impulse, die noch vor dem Jahresende erfolgen könnten. Für weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht zum Beispiel eine zuletzt niedrige Inflationsrate der Eurozone von -0,1 Prozent. Die negative Inflationsentwicklung im September verdeutlicht ein weiteres Mal, dass das laufende Anleihekaufprogramm der EZB bisher kaum Früchte getragen hat. Entsprechend stellte der Vorsitzende der Zentralbank, Mario Draghi, im Anschluss an die letzte Zinssitzung explizit weitere inflationsstärkende Maßnahmen in Aussicht.</p>
<figure id="attachment_17756" aria-describedby="caption-attachment-17756" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-17756" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high-300x332.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="300" height="332" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high-300x332.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high-136x150.jpg 136w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/ziko_drk_november_high.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-17756" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der jüngsten geldpolitischen Sitzung beließ die EZB den Leitzins (Hauptrefinanzierungssatz) wie in den Vormonaten auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. Das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank umfasst weiterhin ein monatliches Ankaufvolumen von knapp 60 Milliarden Euro und soll bis mindestens September 2016 laufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besagtes Anleihekaufprogramm konnte die Inflationsrate im Euroraum bisher nicht nachhaltig stärken, auch wenn sich bereits anderweitig positive Auswirkungen des Kaufprogramms zeigen. So veröffentlichte die Europäische Zentralbank einen Bericht, der eine verbesserte Kreditvergabe der Banken seit Beginn der Anleihenkäufe belegt. Nichtsdestotrotz will die EZB auf der Zinssitzung Anfang Dezember genau prüfen, ob die bisherige Geldpolitik das Wirtschaftswachstum ausreichend unterstützt und hat bereits hohe Erwartungen auf eine Modifikation des Anleihekaufprogramms geschürt. Mario Draghi kündigte erneut explizit an, dass der Wille und die Fähigkeit zu reagieren bestehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein ähnliches Bild bot sich nach der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed: Auch sie veränderte den Leitzins zuletzt nicht, stellte aber in ihrem Kommentar zum Zinsentscheid fest, dass man höhere Zinsen rechtfertigen könne. So besteht nach wie vor die Möglichkeit, dass der US-Leitzins auf der letzten Fed-Zinssitzung des Jahres Mitte Dezember angehoben wird. Die Chancen auf eine − zumindest geringe − Anhebung des Leitzinses sind zuletzt wieder gestiegen, da die Federal Reserve Ende Oktober die Lage der Weltwirtschaft und insbesondere der Schwellenländer weniger kritisch als in den vorherigen Monaten bewertete. Gleichzeitig konstatierte die Fed ein moderates Wachstum der US-Wirtschaft ohne weitere einschränkende Bemerkungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auswirkungen möglicher geldpolitischer Maßnahmen auf die Baufinanzierungszinsen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Baufinanzierungszinsen hielten in den vergangenen Wochen an ihrem Seitwärtstrend fest &#8211; unter dem Strich stand ein minimaler Rückgang der Bestzinsen für 10-jährige Hypothekendarlehen um fünf Basispunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Sowohl eine Ausweitung des EZB-Anleihekaufprogramms als auch eine Anhebung der US-Leitzinsen könnte den Seitwärtstrend der hiesigen Bauzinsen unterbrechen&#8220;, erläutert Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein &amp; Co. AG. &#8222;Während erstere Maßnahme zinssenkenden Einfluss haben könnte, würde eine Zinsanhebung in den USA vermutlich die Zinsen in der Eurozone steigen lassen. Kleinere Zinssprünge bei den Baufinanzierungszinsen sind demnach für die letzten Wochen vor dem Jahresende nicht auszuschließen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beratungsgespräch mit einem Dr. Klein Spezialisten für Baufinanzierung verschafft sowohl potenziellen Häuslebauern als auch bestehenden Finanzierungskunden ein gutes Gefühl dafür, wie sie mit einer auf ihre Bedürfnisse angepassten Baufinanzierung bzw. Anschlussfinanzierung das &#8211; auch nach einem Zinssprung sehr niedrige &#8211; Zinsniveau für sich nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-zinspolitik-ergreifen-die-notenbanken-vor-dem-jahresende-neue-massnahmen/">Zinskommentar der Dr. Klein &#038; Co. AG: Zinspolitik &#8211; Ergreifen die Notenbanken vor dem Jahresende neue Maßnahmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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