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	<title>Wohnungspreise</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohnungspreise</title>
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		<title>Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 07:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preissteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. Verglichen mit Anfang 2017 sind Immobilien um 3,33 (Häuser in Dortmund und Köln) bis 5,35 (Wohnungen in Köln) Prozent teurer.</p>
<figure id="attachment_31625" aria-describedby="caption-attachment-31625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31625" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-300x336.jpg" alt="" width="300" height="336" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-300x336.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar-134x150.jpg 134w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/08/97d5af6e5f2159b7_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31625" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Köln: Hohe Preise, vorsichtigere Bauherren und Käufer</h2>
<p style="text-align: justify;">Wohneigentum in Köln bleibt begehrt – nach wie vor übertrifft die Nachfrage bei Weitem das Angebot. So erklären sich auch die weiterhin steigenden Preise. Im Schnitt geben Käufer im zweiten Quartal aber nur wenig mehr für Häuser aus als im Quartal zuvor und etwas weniger für Wohnungen: Der gemittelte Quadratmeterpreis für Häuser liegt bei 2.240 Euro (plus 20 Euro) und für Wohnungen bei 2.671 Euro (minus 65 Euro). André Hasberg, Experte für Baufinanzierungen von Dr. Klein in Köln, erkennt darin keinen generellen Trend zu günstigeren Immobilien. „Ob Neubau oder Bestand – die Preise steigen und es gibt immer jemanden, der sie auch bezahlt“, so Hasberg. Auch entwickelten sich Bezirke, die früher nicht in Frage gekommen wären, zu attraktiveren Gegenden mit guter Verkehrsanbindung. „Selbst in B-Lagen, wo noch eher Bauland verfügbar ist, werden stolze Preise aufgerufen – die Bahn hinterm Haus oder der Garten in Briefmarkengröße mindern die Preise nicht sonderlich“, so Hasberg weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist festzustellen, dass immer mehr Immobilienkäufer nicht länger bereit sind, jeden Preis zu akzeptieren. „Es findet ein Umdenken statt“, meint Hasberg. „Die Interessenten sind sensibilisiert und überlegen genauer, ob sie den aufgerufenen Preis bezahlen wollen – trotz der niedrigen Zinsen. In unserer Beratung prüfen wir mit ihnen alles ganz genau und im Zweifelsfall rate ich dazu, erst einmal mit einer Nummer kleiner anzufangen. Wichtig ist, dass der Käufer das Darlehen langfristig tragen und das Haus oder die Wohnung damit sicher finanzieren kann.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Düsseldorf: Rekordpreis für Wohnhaus</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne für Eigentumswohnungen und Häuser beginnt in der Region Düsseldorf weiter oben als in den Köln und Dortmund – und sie endet auch weiter oben. Das teuerste Haus wechselt für 12.105 €/qm den Besitzer: ein Spitzenwert, der selbst Hamburg und München übertrifft. Auch die Preissteigerung ist eklatant: Ein- und Zweifamilienhäuser kosten 17,2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2016 und 4,22 Prozent mehr als im Vorquartal. Bei Wohnungen fällt die Entwicklung mit 8,8 Prozent (Vorjahreszeitraum) bzw. 3,35 Prozent (Vorquartal) zwar geringer aus – die Teuerungskurve wird jedoch wieder etwas steiler.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Metropolregion Dortmund: Entwicklung dynamisch, Höchstpreise vergleichsweise niedrig</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer in Dortmund eine Immobilie baut oder kauft, investiert unterm Strich weniger als in den beiden anderen untersuchten Regionen. Der gemittelte Preis für Wohnungen beträgt 1.434 €/qm und für Häuser 2.058 €/qm. Auch bei den teuersten Objekten ist im zweiten Quartal schneller die Grenze erreicht: Keine Wohnung kostet über 4.824 €/qm, kein Haus findet einen neuen Besitzer für mehr als 3.647 €/qm. Das sollte aber nicht über die Entwicklung der Preise laut Index, der Detaildaten zur Immobilie und dem Grundstück selbst sowie ihrer Lage berücksichtigt, hinwegtäuschen: Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 sind für die eigene Wohnungen 15,82 Prozent mehr fällig, Häuser verteuern sich um 11,22 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>Wohnungspreise in fast allen Berliner Bezirken gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungspreise-in-fast-allen-berliner-bezirken-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 16:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse des Kaufpreisspiegels]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungskauf lohnt sich finanziell]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - In den vergangenen drei Jahren haben die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in Berlin jährlich um gut neun Prozent zugelegt. Für Wohnungskäufer bleibt die Situation dennoch vorteilhaft: Wie das Institut empirica ermittelt hat, ist es in zwei Drittel der Berliner Bezirke günstiger, eine Wohnung zu kaufen statt zu mieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungspreise-in-fast-allen-berliner-bezirken-gestiegen/">Wohnungspreise in fast allen Berliner Bezirken gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18026" aria-describedby="caption-attachment-18026" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnungspreise_berlin_3_2015.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-18026 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnungspreise_berlin_3_2015-300x414.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover&quot;" width="300" height="414" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnungspreise_berlin_3_2015-300x414.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnungspreise_berlin_3_2015-109x150.jpg 109w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnungspreise_berlin_3_2015-660x910.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/wohnungspreise_berlin_3_2015.jpg 1552w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18026" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; In den vergangenen drei Jahren haben die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in Berlin jährlich um gut neun Prozent zugelegt. Für Wohnungskäufer bleibt die Situation dennoch vorteilhaft: Wie das Institut empirica ermittelt hat, ist es in zwei Drittel der Berliner Bezirke günstiger, eine Wohnung zu kaufen statt zu mieten. Lediglich in den Bezirken mit Quadratmeterpreisen ab rund 3.000 Euro übersteigen die Finanzierungskosten die Monatsmiete.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Daten sind Teil des LBS-Kaufpreisspiegels, einer regelmäßigen Veröffentlichung der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover (LBS Nord). Für die Analyse hat empirica die Verkaufsangebote in den Berliner Tageszeitungen und Online-Portalen im dritten Quartal 2015 ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Ergebnisse des Kaufpreisspiegels</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die höchsten Standardpreise werden aktuell im Bezirk Mitte verlangt. Jede zweite gebrauchte Eigentumswohnung wird hier für mindestens 3.495 Euro pro Quadratmeter angeboten. Das entspricht dem Zehnfachen des durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommens in Berlin. Im oberen Preissegment müssen Käufer in Mitte sogar mindestens 4.681 Euro pro Quadratmeter ausgeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Spitzenpreise über 4.000 Euro pro Quadratmeter finden sich auch in Friedrichshain-Kreuzberg und Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Standardpreise erreichen hier 3.396 beziehungsweise 3.234 Euro pro Quadratmeter. Entsprechend muss ein Berliner Durchschnittshaushalt in Friedrichshain-Kreuzberg 9,6 Jahreseinkommen für den Kauf einer gebrauchten Eigentumswohnung aufbringen. In Charlottenburg-Wilmersdorf entspricht der Aufwand wegen der größeren Wohnflächen (durchschnittlich 105 Quadratmeter) sogar dem 10,7-Fachen des Haushaltseinkommens.</p>
<p style="text-align: justify;">Der durchschnittliche Angebotspreis für gebrauchte Eigentumswohnungen beträgt in Berlin 2.795 Euro pro Quadratmeter. Über dem Durchschnitt liegen &#8211; neben den drei Spitzenreitern der Preisskala &#8211; die Bezirke Pankow (2.941 Euro/qm) und Steglitz-Zehlendorf (2.796 Euro/qm). Quadratmeterpreise über 2.000 Euro werden außerdem in Tempelhof-Schöneberg (2.481 Euro/qm) und Neukölln (2.302 Euro/qm) verlangt.</p>
<p style="text-align: justify;">Berlinweit sind die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen gegenüber dem dritten Quartal 2012 durchschnittlich um 9,2 Prozent pro Jahr gestiegen. Am höchsten fiel die Steigerung in Neukölln aus. Hier legten die Preise jährlich um 13,6 Prozent zu. Vergleichsweise geringe Preiszuwächse pro Jahr gab es in Treptow-Köpenick (+ 2,8%), Spandau (+ 5,4%) und Pankow (+ 6,4%). In Lichtenberg sanken die Preise sogar um jährlich 2,9 Prozent, obwohl der Bezirk bereits zu den günstigsten in ganz Berlin zählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am preiswertesten sind gebrauchte Eigentumswohnungen weiterhin in Marzahn-Hellersdorf. Hier liegen die typischen Angebotspreise bei 1.627 Euro pro Quadratmeter. Der Wohnungspreis entspricht somit lediglich vier Haushaltsjahreseinkommen. Im unteren Preissegment hat der Bezirk jedoch deutlich aufgeholt. In der Vergangenheit wurde in Marzahn-Hellersdorf ein Viertel aller Wohnungen bereits für weniger als 1.000 Euro pro Quadratmeter angeboten. Inzwischen liegt diese Schwelle bei 1.285 Euro.</p>
<figure id="attachment_18029" aria-describedby="caption-attachment-18029" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/kaufen_mieten_berlin_3_2015.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18029" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/kaufen_mieten_berlin_3_2015-300x410.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover&quot;" width="300" height="410" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/kaufen_mieten_berlin_3_2015-300x410.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/kaufen_mieten_berlin_3_2015-110x150.jpg 110w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/kaufen_mieten_berlin_3_2015-660x902.jpg 660w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/11/kaufen_mieten_berlin_3_2015.jpg 1565w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18029" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin &#8211; Hannover&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnungskauf lohnt sich finanziell</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Analyse hat das Institut empirica für die einzelnen Bezirke ermittelt, ob Kaufen oder Mieten günstiger sei. Dazu haben die Experten die Finanzierung einer Eigentumswohnung mit 25 Prozent Eigenkapital und einer monatlichen Belastung von fünf Prozent (zwei Prozent Zins und drei Prozent Tilgung) mit den Mietkosten verglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis: In acht Berliner Bezirken lohnt es sich eher, eine Wohnung zu kaufen als sie zu mieten. Am höchsten ist der finanzielle Vorteil in Lichtenberg. Bei einem Durchschnittspreis von 108.000 Euro für eine gebrauchte Eigentumswohnung lassen sich bei einem Kauf monatlich rund 162 Euro gegenüber der Miete sparen. Auch in Treptow-Köpenick liegt der Vorteil für Käufer deutlich über 100 Euro. In Neukölln, Spandau, Marzahn-Hellersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf und Reinickendorf sind Einsparungen zwischen 43 und 87 Euro pro Monat möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Während die Kaufpreise in Berlin in den letzten drei Jahren stärker gestiegen sind als die Mieten, sind gleichzeitig die Zinsen deutlich gesunken. Die geringeren Finanzierungskosten gleichen die höheren Immobilienpreise mehr als aus und machen den Eigentumserwerb zunehmend vorteilhafter&#8220;, erklärt LBS-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Kamp.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots </em></p>
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		<item>
		<title>Wohnungspreise in Köln steigen fast zweistellig</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wohnungspreise-in-koeln-steigen-fast-zweistellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 11:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr.-Klein-Trendindikator]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Region West]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2015 ist ein gemäßigter Anstieg der Immobilienpreise in der Region West zu verzeichnen. Die Wohn- und Hauspreise stabilisieren sich auf bereits hohem Niveau. Auf Jahressicht ist eine deutliche Erhöhung in zwei der drei Regionen ersichtlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/wohnungspreise-in-koeln-steigen-fast-zweistellig/">Wohnungspreise in Köln steigen fast zweistellig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Quartal 2015 ist ein gemäßigter Anstieg der Immobilienpreise in der Region West zu verzeichnen. Die Wohn- und Hauspreise stabilisieren sich auf bereits hohem Niveau. Auf Jahressicht ist eine deutliche Erhöhung in zwei der drei Regionen ersichtlich. In Köln zeigt sich bei der Entwicklung der Wohnungspreise zum Vorjahresquartal mit 9,90 Prozent die stärkste Veränderung. Im Großraum Dortmund steigen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 6,10 Prozent. Düsseldorf bleibt mit 0,53 Prozent im Vergleich zu den anderen untersuchten Metropolregionen in der Kaufpreisentwicklung für Appartements moderat. Zum Vorquartal verzeichnet die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens gar einen Rückgang um 2,00 Prozent, so der aktuelle Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) für die Region West.</p>
<figure id="attachment_12960" aria-describedby="caption-attachment-12960" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-12960" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI-150x137.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&quot;" width="150" height="137" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI-150x137.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI-300x274.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/DTI.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-12960" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. Aktiengesellschaft&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Düsseldorfer Preisindex für Wohnungen rutscht von 122,93 auf 120,47. Der Medianpreis für Eigentumswohnungen verlor 195 Euro und fiel auf 2.128 Euro pro Quadratmeter. In der Hauspreisentwicklung ist eine ähnliche Tendenz zu verzeichnen. Düsseldorf weist mit +0,39 Prozent zum Vorquartal und +4,04 Prozent zum Vorjahresquartal die geringste Steigerung unter den untersuchten Städten auf. Dennoch weist die nördliche Rheinmetropole mit 2.079 Euro pro Quadratmeter weiterhin den höchsten Medianpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser in der Region West auf.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Domstadt Köln verläuft die Immobilienpreisentwicklung dynamischer. Die Kaufpreise für Wohnungen erhöhen sich zum Vorquartal um 0,66 Prozent, zum Vorjahreswert sogar um 9,90 Prozentpunkte. Der Indexwert klettert auf 132,51. Der Medianpreis für Appartements stieg auf 2.372 EUR pro Quadratmeter an und ist im regionalen Vergleich der höchste. &#8222;Die anhaltende Preissteigerung bei Kölner Immobilien ist der hohen Nachfrage und dem knappen Wohnraumpotenzial in der gesamten Stadt geschuldet&#8220;, erläutert Marcus Schmidt, Leiter der Dr. Klein Niederlassung Köln. &#8222;Zusätzlich begünstigt wird die Preissteigerung durch den Trend, Appartements im urbanen Umfeld als Anlageform oder Altersvorsorge zu erwerben. Eine Mischung aus diesen Faktoren verursacht das kontinuierliche Preiswachstum in allen Stadtteilen. Nicht nur in Top-Lagen beginnen die Preise bei Neubauprojekten inzwischen oftmals erst bei 4.000 Euro pro Quadratmeter. Die hohe Nachfrage im Stadtzentrum weitet sich auch auf weniger attraktive Stadtbezirke aus, da Neubauprojekte zunehmend nur noch Platz in der Lückenbebauung finden&#8220;, ergänzt Schmidt. Ebenso wie bei Wohnungen, setzt sich die Medienstadt auch in der Hauspreisentwicklung auf Jahressicht mit 5,00 Prozent Wachstum vor Düsseldorf und Dortmund an die Spitze. Im Vergleich zum Vorquartal verteuern sich Häuser in Köln um 1,17 Prozent. Der Medianpreis steigt leicht von 1.969 Euro auf 1.995 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ruhrpott-Metropole Dortmund verbucht bei den Appartements im ersten Quartal 2015 unter allen im DTI West untersuchten Regionen mit +1,93 Prozent die höchste Preisentwicklung zum Vorquartal. Zum Vorjahreswert reiht sie sich mit +6,10 Prozent hinter Köln ein. Der Wohnungsindex in der ehemaligen Steinkohleregion steigt von 113,22 auf 115,41. Der Medianpreis für Alt- und Neubauwohnungen bleibt mit 1.358 Euro nahezu gleich. Die Entwicklung der Dortmunder Hauspreise verläuft etwas schwächer als die der Wohnungspreise. Der Hausindex stieg auf 120,17. Trotz eines Preiszuwachses von 3,41 Prozent zum Vorjahresquartal bildet Dortmund das Schlusslicht im regionalen Vergleich. Zum Vorquartal entwickelten sich bei Ein- und Zweifamilienhäusern Preiszunahmen um 0,51 Prozent. Ungeachtet der Preiszuwächse liegen Dortmunds Medianpreise mit 1.385 Euro pro Quadratmeter bei den Wohnungen und 1.773 Euro pro Quadratmeter bei den Häusern weiterhin unter den Werten der zwei anderen westlichen Metropolregionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Immobilien als Kapitalanlage</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/immobilien-als-kapitalanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2014 14:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilie zur Kapitalanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsfestschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg. Trotz Preissteigerungen der letzten Jahre sind Immobilien in etlichen Städten weiterhin attraktive Kapitalanlage / Das zeigt eine aktuelle Auswertung von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/immobilien-als-kapitalanlage/">Immobilien als Kapitalanlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Nürnberg. Trotz Preissteigerungen der letzten Jahre sind Immobilien in etlichen Städten weiterhin attraktive Kapitalanlage / Das zeigt eine aktuelle Auswertung von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In der Hälfte der 14 größten deutschen Städte sanken oder stagnierten die Wohnungspreise in den letzten 10 Jahren / Nur in 4 der untersuchten Städte stiegen die Mieten stärker als die Inflation</p>
<p style="text-align: justify">Der Erwerb einer Immobilie zur Kapitalanlage lohnt sich in vielen deutschen Großstädten noch immer. Zwar stiegen in einigen der Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern die Kaufpreise schneller als die Mieten. Anleger müssen sich davon aber nicht unbedingt abschrecken lassen: Denn dank der aktuell sehr niedrigen Zinsen kann sich eine Immobilie zur Kapitalanlage oft auch noch in den teureren Städten lohnen. Die Marktentwicklung in den 14 größten deutschen Städten zeigt ein aktueller 10-Jahresvergleich von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Untersucht wurden die Miet- und Kaufpreise von Wohnungen im 1. Quartal 2004, im 1. Quartal 2009 und im 1. Quartal.</p>
<p style="text-align: justify">Entscheidend für die Bewertung, ob sich ein Erwerb lohnt, ist neben dem Zinsniveau auch der Mietmultiplikator. Er sagt aus, das Wievielfache der Jahresmiete man für eine Immobilie investieren muss. Dabei gilt: Je höher der Multiplikator, desto teurer die Immobilie (eine Tabelle mit den Mieten, Kaufpreisen und Mietmultiplikatoren finden Sie unten). Die Unterschiede zwischen den einzelnen Städten sind dabei frappierend: In München beläuft sich beispielsweise die mittlere Miete aktuell auf 14,30 Euro pro Quadratmeter. Bei einem Kaufpreis von 5.192 Euro zahlt der Käufer damit gut die 30-fache Jahresmiete (2009: 21 Jahresmieten). Ebenfalls sehr teuer ist Hamburg: Dort beläuft sich dieser so genannte Mietpreismultiplikator auf 26,7 (2009: 19). In Berlin und Frankfurt am Main liegt er bei 24,5 (2009: 21,6) sowie 23 (2009: 19,7).</p>
<p style="text-align: justify">In einigen Städten, in denen die Kaufpreise in den letzten Jahren nur moderat angestiegen sind, liegen die Multiplikatoren derzeit bei rund 20, so zum Beispiel in Nürnberg und Stuttgart. Noch günstiger ist dieses Verhältnis in Städten, die im 10-Jahresvergleich mit Preisrückgängen zu kämpfen hatten, so zum Beispiel in Essen (13,4) oder Bremen (14,8). Grund für diese günstigeren Bewertungen sind vermutlich die von potenziellen Käufern erwarteten schlechteren Zukunftsaussichten dieser Städte, die heute von strukturellen Veränderungen und hoher Arbeitslosigkeit und teilweise sogar von Bevölkerungsrückgängen betroffen sind.</p>
<p style="text-align: justify">Kapitalanlage kann sich dank niedriger Zinsen noch lohnen</p>
<p style="text-align: justify">Dramatische Preis- und Mietsteigerungen bei Wohnungen gab es in den vergangenen 10 Jahren nur in wenigen deutschen Großstädten. Carsten Schlabritz, CEO der Immowelt AG, ist deshalb überzeugt: &#8222;Von einer Immobilienblase in Deutschland kann gar keine Rede sein.&#8220; Eine solche läge vor, wenn Preise oder Mieten in der Breite in kurzer Zeit dramatisch gestiegen wären, was nicht der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify">Mietpreismultiplikatoren von deutlich über 20 sind zwar erste Anzeichen dafür, dass die Märkte heiß laufen können. Angesichts der derzeit historisch günstigen Zinsen von rund 2 Prozent relativiert sich dies aber wieder. Solide Finanzierungen sind bei solchen Zinsen oft darstellbar: Besonders wichtig ist allerdings eine möglichst lange Zinsfestschreibung und eine möglichst hohe Tilgung. So ist schon ein guter Teil des Darlehens abbezahlt, wenn in 10 oder 15 Jahren eine Anschlussfinanzierung fällig wird. Der dann zu finanzierende Restbetrag ist deutlich geringer als das Ursprungsdarlehen, somit würden die möglicherweise in der Zukunft höheren Zinsen weniger ins Gewicht fallen.</p>
<p style="text-align: justify">Moderate Entwicklung in vielen Städten</p>
<p style="text-align: justify">Im Zeitverlauf stellen sich die Entwicklungen der Miet- und Kaufpreise in den 14 untersuchten Städten sehr unterschiedlich dar. In 7 der 14 Großstädte stagnierten oder sanken die Kaufpreise im Zeitraum 2004 bis 2014 zwischen plus 1 Prozent (Köln) und minus 26 Prozent (Essen). In Düsseldorf (plus 19 Prozent) stiegen sie weniger stark als die Inflation in Höhe von rund 20 Prozent im Vergleichszeitraum. Zwei weitere Städte zeichnen sich durch eine inflationsbereinigt weitgehend stabile Entwicklung aus: Stuttgart (plus 22 Prozent) sowie Nürnberg (plus 24 Prozent). Nur in vier der untersuchten Städte müssen Käufer demnach heute deutlich mehr investieren als vor 10 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify">Spitzenreiter ist hier die bayerische Landeshauptstadt München. Mit einem Anstieg von 53 Prozent zahlen Käufer heute im Mittel 5.129 Euro pro Quadratmeter, 2004 waren es noch 3.388 Euro. Starke Preisanstiege gab es außerdem in Frankfurt am Main (plus 34 Prozent auf 3.444 Euro), Berlin (plus 43 Prozent auf 2.650 Euro) und Hamburg (plus 47 Prozent auf 3.335 Euro). In den anderen 10 Städten fielen die Preissteigerungen deutlich geringer aus. Die Quadratmeterpreise liegen hier aktuell zwischen günstigen 1.000 Euro in Essen und noch moderaten 2.553 Euro in Stuttgart.</p>
<p style="text-align: justify">Preisanstieg nur in den letzten Jahren</p>
<p style="text-align: justify">Interessant wird der Vergleich, wenn man den 10-Jahreszeitraum in zwei Hälften teilt und die Entwicklung der Kaufpreise vor der Zäsur der weltweiten Finanzkrise mit ihrem Höhepunkt im Jahr 2009 und danach betrachtet. Hier zeigt sich: In ausnahmslos allen untersuchten Städten sanken die Preise zwischen 2004 und 2009 (auch in München mit minus 12 Prozent). Danach ging es in 13 der 14 Städte wieder &#8211; teils steil (München: 74 Prozent!) &#8211; nach oben. Einzige Ausnahme ist Essen mit einem Minus von 10 Prozent.</p>
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		<title>Hauspreise steigen weiter leicht, Wohnungspreise stabil</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/hauspreise-steigen-weiter-leicht-wohnungspreise-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 09:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein Franchisebüros Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Klein-Trendindikators Immobilienpreise DTI]]></category>
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		<category><![CDATA[Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalanalyse Metropolregion Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt im Norden und Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden steigen im dritten Quartal 2014 um 1,19 bis 1,73 Prozent weiter leicht an. Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres legen die Preise zwischen 4,23 und 4,46 Prozent zu, in Dresden nur um 3,56 Prozent.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden steigen im dritten Quartal 2014 um 1,19 bis 1,73 Prozent weiter leicht an. Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres legen die Preise zwischen 4,23 und 4,46 Prozent zu, in Dresden nur um 3,56 Prozent.</p>
<figure id="attachment_6096" aria-describedby="caption-attachment-6096" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6096" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/20141030_dti_nord_ost_q3_2014.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&quot;" width="620" height="716" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/20141030_dti_nord_ost_q3_2014.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/20141030_dti_nord_ost_q3_2014-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/20141030_dti_nord_ost_q3_2014-300x346.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6096" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Dr. Klein &amp; Co. AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Auf dem Wohnungsmarkt im Norden und Osten hingegen verliert Dresden als einzige Region im Vergleich zum Vorquartal leicht 0,24 Prozent. In Hannover und Berlin sind die Preise mit Zuwächsen um 0,09 und 0,07 Prozent sehr stabil. Und auch in der Metropolregion Hamburg steigt das Preisniveau nur um 0,52 Prozent. In den beiden Vorquartalen waren die Preise hier sogar leicht gesunken &#8211; um 0,94 im zweiten bzw. 3,35 Prozent im ersten Quartal. Dies ist das Ergebnis des Dr. Klein-Trendindikators Immobilienpreise DTI für die Region Nord-Ost im dritten Quartal 2014.</p>
<p style="text-align: justify">Ist der Rückgang bei den Wohnungspreisen im Florenz an der Elbe der Anfang einer Trendwende? Werden Wohnungen im Großraum Dresden wieder günstiger? &#8222;Das wäre schön! Aber in Dresden selbst können wir das leider nicht feststellen&#8220;, so Sebastian Mosch, Inhaber des Dr. Klein Franchisebüros Dresden. &#8222;Es wird zwar viel gebaut, aber im Stadtgebiet von Dresden kann man höchstens davon sprechen, dass die Preisrallye, die wir in den letzten Monaten insbesondere bei den Eigentumswohnungen gesehen haben, ein wenig an Schwung verloren hat. Denn auch wenn der DTI für Dresdener Wohnungen nun rückläufig ist&#8220;, erklärt Mosch, &#8222;dürfen wir nicht vergessen, dass wir immer noch 6,99 Prozent über dem Vorjahresquartal liegen &#8211; und mehr als 20 Prozent über dem dritten Quartal 2012!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify">In der Metropolregion Hannover zeigen sich die Preise für Eigentumswohnungen auch im Vergleich zum Vorjahresquartal (+0,84 Prozent) recht konstant. In der Hauptstadt legten sie in diesem Zeitraum um 3,57 Prozent zu. In der Hansestadt hingegen verlor der Wohnungsindex binnen Jahresfrist 2,42 Prozent. Allerdings liegt der Indexwert mit 140,04 immer noch deutlich über allen anderen der hier betrachteten Regionen &#8211; ebenso der Medianpreis mit mehr als 3.000 Euro.<br />
Preise für Häuser steigen überall leicht an</p>
<p style="text-align: justify">Der Preisindex für Ein- und Zweifamilienhäuser im Norden und Osten legt im Vergleich zum Vorquartal überall leicht zu (Hamburg +1,54 Prozent; Hannover +1,60 Prozent; Berlin +1,19 Prozent; Dresden +1,73 Prozent). Beim Medianpreis liegen Berlin (1.862 EUR/qm) und Dresden (1.864 EUR/qm) praktisch gleich auf. Hamburg hingegen bleibt mit 2.185 EUR/qm teuerste, Hannover mit 1.667 EUR/qm vergleichsweise günstigste Metropolregion im untersuchten Gebiet.</p>
<p style="text-align: justify">Regionalanalyse Metropolregion Hamburg</p>
<p style="text-align: justify">Eigentumswohnungen<br />
Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 3.052 EUR/qm 942 EUR/qm &#8211; 6.292 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 140,04 0,52% -2,42%</p>
<p style="text-align: justify">Ein- und Zweifamilienhäuser</p>
<p style="text-align: justify">Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne</p>
<p style="text-align: justify">Q3/2014 2.185 EUR/qm 610 EUR/qm &#8211; 6.736 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 124,87 1,54% 4,23%</p>
<p style="text-align: justify">Regionalanalyse Metropolregion Hannover</p>
<p style="text-align: justify">Eigentumswohnungen<br />
Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 1.585 EUR/qm 600 EUR/qm &#8211; 3.600 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 127,30 0,09% 0,84%</p>
<p style="text-align: justify">Ein- und Zweifamilienhäuser<br />
Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 1.667 EUR/qm 513 EUR/qm &#8211; 5.467 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 115,57 1,60% 4,30%</p>
<p style="text-align: justify">Regionalanalyse Metropolregion Berlin</p>
<p style="text-align: justify">Eigentumswohnungen</p>
<p style="text-align: justify">Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 2.669 EUR/qm 733 EUR/qm &#8211; 7.500 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 138,72 0,07% 3,57%</p>
<p style="text-align: justify">Ein- und Zweifamilienhäuser<br />
Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 1.862 EUR/qm 504 EUR/qm &#8211; 6.638 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 124,01 1,19% 4,46%</p>
<p style="text-align: justify">Regionalanalyse Metropolregion Dresden</p>
<p style="text-align: justify">Eigentumswohnungen</p>
<p style="text-align: justify">Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 1.984 EUR/qm 746 EUR/qm &#8211; 4.848 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 126,72 -0,24% 6,99%</p>
<p style="text-align: justify">Ein- und Zweifamilienhäuser<br />
Quartal Medianpreis (Alt-,Neubau) Preisspanne<br />
Q3/2014 1.864 EUR/qm 638 EUR/qm &#8211; 3.571 EUR/qm<br />
Quartal Indexwert Vgl. Vorquartal Vgl. Vorjahresquartal<br />
Q3/2014 124,47 1,73% 3,56%</p>
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