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	<title>Wohnungsmarkt</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohnungsmarkt</title>
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		<title>Geschosswohnungsbau breitet sich aus, Eigenheimbau bleibt zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 09:12:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Die zu lange vernachlässigte Neubautätigkeit in Deutschland ist bekanntlich eine wesentliche Ursache für die in vielen Städten entstandenen Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und die damit einhergehenden Preis- und Mietsteigerungen. Inzwischen sind die Knappheitssignale am Markt angekommen: Auch getrieben durch das extrem niedrige Zinsniveau und fehlende Anlagealternativen springt die Bautätigkeit kräftig an. Wie LBS &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Die zu lange vernachlässigte Neubautätigkeit in Deutschland ist bekanntlich eine wesentliche Ursache für die in vielen Städten entstandenen Engpässe auf dem Wohnungsmarkt und die damit einhergehenden Preis- und Mietsteigerungen. Inzwischen sind die Knappheitssignale am Markt angekommen: Auch getrieben durch das extrem niedrige Zinsniveau und fehlende Anlagealternativen springt die Bautätigkeit kräftig an. Wie LBS Research auf Basis einer Auswertung der amtlichen Bautätigkeitsstatistik mitteilt, findet die größte Dynamik dabei allerdings nicht beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern statt, sondern im Geschosswohnungsbau. Selbstnutzer haben hier häufig das Nachsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Mehrfamilienhausbau, also Objekten mit mehr als drei Wohneinheiten, ist zu unterscheiden zwischen dem klassischen Mietwohnungsbau und dem Bau von Eigentumswohnungen als Einzeleigentum, die vom Käufer entweder selbstgenutzt oder vermietet werden. Typischerweise geht gut die Hälfte der neu entstehenden Eigentumswohnungen in die Vermietung. Die Analyse der Baugenehmigungszahlen zeigt: Der Geschosswohnungsbau in Deutschland breitet sich aus &#8211; und damit auch das Wohnen zur Miete. Gegenüber 2010, dem ersten Jahr mit wieder spürbar wachsender Bautätigkeit in Deutschland, hat sich der Neubau von Mietwohnungen (reine Mietwohnungen und vermietete Eigentumswohnungen) mit 106 Prozent mehr als verdoppelt, selbstgenutzte Objekte (Eigenheime und Eigentumswohnungen) hingegen legten lediglich um 31 Prozent zu (siehe Grafik).</p>
<figure id="attachment_23297" aria-describedby="caption-attachment-23297" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23297" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen.jpg" alt="Geschosswohnungsbau breitet sich aus / Eigenheimbau bleibt zurück - Quelle: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS&quot;" width="618" height="440" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen.jpg 618w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/ausgabe04_0816_renaissancedermietwohnungen-300x214.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-23297" class="wp-caption-text">Geschosswohnungsbau breitet sich aus / Eigenheimbau bleibt zurück &#8211; Quelle: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/Bundesgeschäftsstelle LBS&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung der Baugenehmigungszahlen zeigt nach Ansicht der Immobilienexperten von LBS Research, dass die Bundesrepublik beim Neubau zwar quantitativ auf dem richtigen Weg ist. Expertenschätzungen gehen davon aus, dass bis 2020 jährlich zwischen 350.000 und 400.000 neue Wohnungen entstehen müssen, um den Wohnungsbedarf in Deutschland decken zu können. Die Zahl der genehmigten Wohnungen belief sich im vergangenen Jahr insgesamt, also einschließlich der neu geschaffenen Wohnungen in bestehenden Gebäuden (z. B. Dachgeschossausbau) und den Wohnungen in sogenannten Nicht-Wohngebäuden, bereits auf 309.000 &#8211; mit klar steigender Tendenz. Anlass zur Sorge gebe allerdings die immer deutlicher werdende Verschiebung der Bautätigkeit hin zu einem von Mietwohnungen geprägten Geschosswohnungsbau.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn diese, so die Forscher, sei ein klares Zeichen, dass es den Städten bisher nicht in ausreichendem Maße gelingt, bezahlbare Angebote für Selbstnutzer zu schaffen. Vielmehr führe die Flucht ins &#8222;Betongold&#8220; durch hiesige, aber auch durch internationale Kapitalanleger dazu, dass vorwiegend der Bestand an Mietwohnungen ausgedehnt wird. Unterstellt man auf Basis der jüngsten Mikrozensus-Erhebung, dass gut 40 Prozent der genehmigten Eigentumswohnungen für Selbstnutzer gebaut werden, so entstehen im Geschosswohnungsbau derzeit zu 80 Prozent Mietwohnungen und nur zu 20 Prozent Wohnungen für Selbstnutzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Das übergeordnete Ziel, die Wohneigentumsquote gerade auch in den Städten zu verbessern, wird damit nicht erreicht werden, konstatieren die Immobilienexperten von LBS Research. Eine Verfestigung oder gar eine noch stärkere Ausprägung der aktuellen Struktur der Bautätigkeit werde vielmehr dazu führen, dass der Anteil der Haushalte, die in den eigenen vier Wänden wohnt, weiter niedrig bleibt. Eine Sonderanalyse der EVS hatte jüngst gezeigt, dass die Wohneigentumsquote in Deutschland bereits seit 10 Jahren bei 43 Prozent verharrt (West: 46 Prozent, Ost 36 Prozent). Die Bundesrepublik ist damit Schlusslicht in Europa; nur die Schweiz hat mit 38 Prozent einen noch geringeren Anteil. In vielen europäischen Ländern liegt der Anteil der Selbstnutzer zwischen 60 und fast 80 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Hauptgrund für die nicht vorankommende Wohneigentumsbildung in den Brennpunkten der Wohnungsnachfrage nennen die Immobilienexperten LBS Research das Engagement der Kapitalanleger im gegebenen Nullzinsumfeld. Die Suche nach Anlagemöglichkeiten im als sicher geltenden Hafen &#8222;Immobilienmarkt Deutschland&#8220; habe insbesondere beim Neubau von Eigentumswohnungen zu stark gestiegenen Preisen geführt. Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen, die als Selbstnutzer in Betracht kämen, können sich diese Wohnungen häufig nicht mehr leisten &#8211; trotz der derzeit günstigen Finanzierungsbedingungen. Sie müssten deshalb, wenn sie in der Stadt bleiben wollen, auf eine meist teure Mietwohnung ausweichen oder werden ins Umland getrieben. Bei den Käufern der neu entstehenden Eigentumswohnungen handelt es sich dagegen oft um Bezieher höherer Einkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der weiteren, notwendigen Ausweitung des Wohnungsangebots, so das Fazit von LBS Research, sei darauf zu achten, dass die Selbstnutzer wieder in den Fokus gerückt werden &#8211; eine Aufgabe, bei der insbesondere die Kommunen gefragt sind, wenn sie Bauflächen ausweisen, erschließen und neue Quartiere schaffen. Wenn es nicht gelingt, die weiter nach oben gerichteten Immobilienpreise zu bremsen, seien auch Bund und Länder in der Verantwortung, die Wohneigentumsbildung für kleine und mittlere Einkommensbezieher durch eine gezielte Selbstnutzerförderung zu verbessern.</p>
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		<title>meineMietkaution punkten Mieter beim Vermieter und sind auch bei Arbeitslosigkeit bestens abgesichert</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/meinemietkaution-punkten-mieter-beim-vermieter-und-sind-auch-bei-arbeitslosigkeit-bestens-abgesichert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 08:44:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsmarkt ist härter umkämpft denn je. Gerade in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg herrscht heftiger Konkurrenzkampf bei der Suche nach der passenden Wohnung. Wohnraum ist knapp, die Mieten sind hoch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/meinemietkaution-punkten-mieter-beim-vermieter-und-sind-auch-bei-arbeitslosigkeit-bestens-abgesichert/">meineMietkaution punkten Mieter beim Vermieter und sind auch bei Arbeitslosigkeit bestens abgesichert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Wohnungsmarkt ist härter umkämpft denn je. Gerade in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg herrscht heftiger Konkurrenzkampf bei der Suche nach der passenden Wohnung. Wohnraum ist knapp, die Mieten sind hoch &#8211; und Vermieter bei der Auswahl ihrer Mieter überaus pingelig. Mit der Mietkautionsbürgschaft von meineMietkaution verschaffen sich Mieter einen entscheidenden Vorteil bei der Wohnungssuche: Sie geben dem Vermieter eine erstklassige Sicherheit an die Hand. Statt Bargeld hinterlegen sie eine Bürgschaftsurkunde und sparen nebenbei das Geld für die Kaution.</p>
<figure id="attachment_23179" aria-describedby="caption-attachment-23179" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-23179" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/07/meinemietkaution_pp_300dpi-660x440.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/assona GmbH&quot;" width="618" height="412" /><figcaption id="caption-attachment-23179" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/assona GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit der Mietkautionsbürgschaft von meineMietkaution haben Wohnungssuchende ein Ass im Ärmel&#8220;, erläutert Uwe Hüsch, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. &#8222;Die komplette Kaution ist damit hundertprozentig abgesichert. Selbst wenn der Mieter arbeitslos wird, springt meineMietkaution ein und übernimmt den jährlichen Beitrag für die Bürgschaft.&#8220; Doch nicht nur das. Auch bei einem Unfalltod des Mieters sorgt meineMietkaution dafür, dass die Mietzahlungen bis zu zwölf Monate abgesichert sind. &#8222;Mit diesen Zusatzbausteinen bieten wir Mietern wichtige Sicherheiten, die eine normale Mietkautionsbürgschaft nicht leisten kann&#8220;, so Hüsch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mietkautionsbürgschaft von meineMietkaution inklusive integriertem Zusatzschutz bei Arbeitslosigkeit und Unfalltod gibt es schon ab einem jährlichen Beitrag in Höhe von 4,7 Prozent der Kautionssumme. Die Bürgschaftszusage gibt es umgehend. Auch haben Wohnungssuchende die Möglichkeit, die Bürgschaft erst einmal kostenlos zu reservieren, um sich mit der garantierten Bürgschaftszusage in der Tasche auf die Suche nach der Traumwohnung zu machen. Mieter, die ihre Kautionssumme schon bar beim Vermieter oder Verwalter hinterlegt haben, können sich mit meineMietkaution ihr Geld zudem zurückholen und stattdessen eine Bürgschaftsurkunde hinterlegen &#8211; und gewinnen so ein Stück finanzielle Freiheit zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Steigende Nebenkosten und hohe Mieten zehren einen Großteil des Gehalts auf</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/steigende-nebenkosten-und-hohe-mieten-zehren-einen-grossteil-des-gehalts-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:37:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen - ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ist es auf dem Konto, da ist in vielen Haushalten bereits ein Großteil des Gehalts wieder ausgegeben. Der Grund dafür: steigende Mieten und Nebenkosten, die das Wohnen immer teurer machen &#8211; ganz besonders in gefragten Großstadtlagen. Durchschnittlich ein Drittel ihres Einkommens geben die Bundesbürger für Miete und Nebenkosten aus, deutlich mehr als noch vor wenigen Jahren. &#8222;Die Ausgaben für das Wohnen werden häufig zum Kostentreiber bei den festen Ausgaben&#8220;, bestätigt Korina Dörr, Leiterin des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Berufsstarter oder Familien mit geringem Einkommen sind von der Entwicklung noch stärker betroffen: Teils geht bereits die Hälfte der Einnahmen nur für das Wohnen drauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgaben fürs Wohnen einplanen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Unterzeichnung des Mietvertrags sollte man deshalb die Höhe der Miete mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels überprüfen. Er ist bei vielen Städten und Gemeinden sowie Mieter- und Vermieterverbänden erhältlich und informiert über die durchschnittlichen ortsüblichen Vergleichsmieten im frei finanzierten Wohnungsbau. Neu seit Mitte 2015 ist die sogenannte Mietpreisbremse: In Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt können die Bundesländer entsprechende Vorgaben treffen. Dann dürfen Mieten maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Neubauten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die sogenannte zweite Miete ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen &#8211; besonders die Ausgaben für Wärme, Warmwasser und Strom. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbundes müssen Mieter für die Nebenkosten durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter und Monat einplanen. Umso wichtiger ist es, bei der Entscheidung für eine neue Mietwohnung auf die energetische Effizienz des Gebäudes und die zu erwartenden Heizkosten zu achten &#8211; so lässt sich schon im Vorfeld manche kostspielige Überraschung vermeiden.</p>
<figure id="attachment_16900" aria-describedby="caption-attachment-16900" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16900" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg" alt="Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_89823.rgb_4f35a94033-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16900" class="wp-caption-text">Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Wohnung kann ich mir leisten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten und den eigenen finanziellen Spielraum zu kennen, lohnt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Transparente Finanzen schaffen mehr Sicherheit bei der Entscheidung, welche Wohnung man sich leisten kann. Der Web-Budgetplaner etwa macht die private Finanzplanung besonders einfach. Im ersten Schritt werden die eigenen Einnahmen sowie feste Ausgaben wie Miete, Nebenkosten, Energie- und Telefonkosten einmalig erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit kann man ermitteln, wie viel Geld jeden Monat für veränderliche Ausgaben zur Verfügung steht &#8211; diese Summe lässt sich aktiv steuern. &#8222;Wer schwarz auf weiß nachverfolgen kann, wo das Geld bleibt, kann Einsparpotenziale erkennen, damit im nächsten Monat mehr Geld übrig bleibt&#8220;, empfiehlt Korina Dörr. Um den Web-Budgetplaner kostenfrei zu nutzen, ist eine einmalige, anonyme Registrierung notwendig. Damit kann man einen datensicheren Zugang anlegen und sofort nach der Bestätigung per E-Mail loslegen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Immobilien-Preisspiegel für 880 Städte</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilien-preisspiegel-fuer-880-staedte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 07:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Wie hoch sind die Baulandpreise in Berlin, Bottrop oder Blaustein? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilien-preisspiegel-fuer-880-staedte/">Immobilien-Preisspiegel für 880 Städte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Wie hoch sind die Baulandpreise in Berlin, Bottrop oder Blaustein? Was kosten gebrauchte Einfamilienhäuser im Vergleich zu neuen? Bleibt der Wohnungsmarkt weiter angespannt oder beruhigen sich bald Mieten und Preise? Und wie haben sich die Finanzierungskonditionen entwickelt? Orientierung bei diesen und vielen weiteren Fragen bietet die Publikation &#8222;Markt für Wohnimmobilien 2015&#8220;, die jetzt von den Landesbausparkassen (LBS) herausgegeben wurde.</p>
<figure id="attachment_14058" aria-describedby="caption-attachment-14058" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14058" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/LBS-2015.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/LBS Bundesgeschäftsstelle&quot;" width="620" height="443" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/LBS-2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/LBS-2015-150x107.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/LBS-2015-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14058" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/LBS Bundesgeschäftsstelle&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Broschüre ist konzipiert für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Zahlen zum Wohnungsmarkt. Sie enthält neben kurzen Analysen der Teilmärkte für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Bauland auch aktuelle Daten zur Bautätigkeit, zum Wohnungs- und Vermögensbestand sowie zur Wohneigentumsbildung. Grafisch aufbereitet und mit kurzen Erläuterungstexten versehen sind außerdem die relevanten gesamtwirtschaftlichen Einflussgrößen, etwa die Entwicklung von Einkommen und Sparquote sowie Baupreisen und Mieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Heftende befindet sich der LBS-Immobilien-Preisspiegel für rund 880 Städte, darunter 80 Großstädte. Die Faltblätter geben einen Überblick über die Marktlage im Neubau und Bestand, wobei jeweils Preisspannen und der am häufigsten anzutreffende Kaufpreis angegeben sind. Basis sowohl für den Preisspiegel als auch für die Einschätzungen zur weiteren Entwicklung ist auch 2015 die traditionelle Frühjahrsumfrage der Landesbausparkassen unter 600 Immobilienvermittlern von LBS und Sparkassen.</p>
<p>Die Immobiliengesellschaften der Landesbausparkassen (LBS-I) sind mit einem Objekt-Umsatz von über 6 Milliarden Euro im Jahr 2014 die größte Gruppe gewerblicher Wohnimmobilienvermittler in Deutschland. Ihre Einschätzungen sind zu einem wichtigen Indikator für die künftige Entwicklung auf dem Wohnungs- und Baulandmarkt geworden.</p>
<p><strong>Das kleine Nachschlagewerk (Titel: &#8222;Markt für Wohnimmobilien 2015 &#8211; Daten, Fakten, Trends&#8220;) kann kostenlos bestellt werden bei:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">LBS-Versandservice</li>
<li style="text-align: justify;">Stichwort: &#8222;Immobilienmarkt 2015&#8220;</li>
<li style="text-align: justify;">Werner-von-Siemens-Straße 13</li>
<li style="text-align: justify;">53340 Meckenheim</li>
</ul>
<p><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilien-preisspiegel-fuer-880-staedte/">Immobilien-Preisspiegel für 880 Städte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 09:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Wichtiger Impuls für den Wohnungsmarkt oder Altersdiskriminierung? Eine Prämie für Senioren, die zugunsten mehrköpfiger Familien ihre (zu) großen Wohnungen frei machen und eine kleinere beziehen, wurde in den vergangenen Wochen medial breit diskutiert - und von Interessenverbänden sowohl freudig begrüßt als auch empört abgelehnt. Und was denkt Otto-Normal-Bewohner? Immonet hat nachgefragt und beleuchtet, wie Familien und Senioren auf den Vorschlag reagieren. Das Ergebnis überrascht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/">Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Wichtiger Impuls für den Wohnungsmarkt oder Altersdiskriminierung? Eine Prämie für Senioren, die zugunsten mehrköpfiger Familien ihre (zu) großen Wohnungen frei machen und eine kleinere beziehen, wurde in den vergangenen Wochen medial breit diskutiert &#8211; und von Interessenverbänden sowohl freudig begrüßt als auch empört abgelehnt. Und was denkt Otto-Normal-Bewohner? Immonet hat nachgefragt und beleuchtet, wie Familien und Senioren auf den Vorschlag reagieren. Das Ergebnis überrascht.</p>
<figure id="attachment_11839" aria-describedby="caption-attachment-11839" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11839" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Immonet.de&quot;" width="616" height="462" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11839" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Immonet.de&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">90 Quadratmeter für eine alleinstehende Rentnerin, 60 Quadratmeter für eine vierköpfige Familie &#8211; so sieht die Wohnraumverteilung nicht selten in Ballungsgebieten aus. Eine Situation, die IG Bau-Chefs Robert Feiger zu dem Vorschlag veranlasste, Rentnern eine staatliche Prämie von 5.000 Euro auszuzahlen, wenn sie ihre großen Wohnungen für mehrköpfige Familien frei machen. Die Prämie könnte Umzugs- und Maklerkosten decken und so den entscheidenden Impuls für einen Umzug geben &#8211; und schließlich eine für beide Gruppen angemessene Verteilung des Wohnraumes einläuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Skepsis kommt nicht von Seite der Senioren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immonet hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov 1.005 Menschen online befragt, was sie von der Einführung einer solchen Prämie halten. Das für manchen vielleicht unerwartete Ergebnis: Eine Mehrheit von 51 Prozent befindet den Vorschlag für gut, 36 Prozent lehnen ihn ab. Nicht weiter überraschend ist, dass die Zustimmung in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen dabei mit 58 Prozent am höchsten ausfällt. Jedoch stehen die befragten Senioren oder &#8222;Bald-Senioren&#8220; in der Gruppe 55+ dem Vorschlag durchaus nicht besonders kritisch gegenüber: 52 Prozent stufen die Prämie positiv ein und liegen damit sogar leicht über dem Durchschnitt. Skeptisch sind vielmehr die 35- bis 44-Jährigen, sie stimmen nur zu 44 Prozent zu, abgelehnt wird der Vorschlag in dieser Gruppe von 40 Prozent. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Elterngeneration dieser Befragten akut von dem Vorschlag betroffen wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben die Befragten Kinder unter 18 Jahren, steigt die Sympathie mit einer &#8222;Umzugsprämie&#8220; &#8211; kein Wunder, diese Teilnehmer wären häufig die Profiteure einer solchen Leistung. Befragte, mit einem Kind, befinden die Prämie zu 52 Prozent für gut, bei zwei Kindern steigt die Zustimmung auf 56 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die politische Gesinnung spiegelt sich in den Antworten wieder: So ist die Zustimmung unter den Wählern der Linken &#8211; soziale Gerechtigkeit steht weit oben auf der Agenda &#8211; mit 66 Prozent besonders hoch. Unter den Anhängern der FDP hingegen hält nur jeder Dritte eine Prämie für erstrebenswert, in dieser Gruppe sind die Verächter mit 54 Prozent in der Mehrheit &#8211; schließlich plädiert die Partei für einen sich selbst regulierenden Markt. SPD- und CDU-Wähler liegen mit 51 Prozent und 48 Prozent exakt bzw. nahe an der positiven Bewertung des Durchschnitts. Die Grünen-Wähler stehen dem Vorschlag mit 55 Prozent noch etwas aufgeschlossener gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: (ots)</p>
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		<title>Immobilienpreise steigen leicht, in Berlin seit fünf Jahren kontinuierlich</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-fuenf-jahren-kontinuierlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 09:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmarktpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolregion]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent &#8211; die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent &#8211; die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorquartal. In Berlin steigen die Preise seit fast fünf Jahren langsam aber stetig.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Immobilienmarkt in den Nord- und Ost-Regionen steigen die Preise im Vergleich zum Vorquartal vor allem bei den Eigentumswohnungen. In den Großräumen Hannover und Berlin sind Zuwächse um 3,42 (auf Indexwert 131,65) und 1,42 Prozent (140,68) festzustellen, in Hamburg um 2,95 Prozent (144,18). Durch den mit 4,47 Prozent größten Preisanstieg bei den Appartements ergibt sich in Dresden nun ein Indexwert von 132,39. Das entspricht einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,58 Prozent.</p>
<figure id="attachment_9107" aria-describedby="caption-attachment-9107" style="width: 130px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-9107" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-130x150.jpg" alt="Quelle: ots" width="130" height="150" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-130x150.jpg 130w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich-300x346.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/01/dti-nord-ost-immobilienpreise-steigen-leicht-in-berlin-seit-f-nf-jahren-kontinuierlich.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 130px) 100vw, 130px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9107" class="wp-caption-text">Quelle: ots</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontinuierlicher Preisanstieg im Berliner Wohnungsmarkt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien in der deutschen Hauptstadt kontinuierlich gestiegen: Der Quartalsindex für Eigentumswohnungen erhöht sich zum 18. Mal in Folge (seit Q3/2010), der Teilindex für Ein- und Zwei-Familienhäuser sogar zum 20. Mal (seit Q1/2010). &#8222;Auch in diesem Jahr ist eine leicht anziehende Preisentwicklung am Berliner Immobilienmarkt zu erwarten&#8220;, erklärt Ekkehard Enkelmann, Franchisenehmer von Dr. Klein in Berlin. &#8222;Auffallend ist auch der zunehmende Kauf von Immobilien in Berliner Randbezirken und dem Umland. Gründe hierfür sind die hohe Nachfrage an zentralem Wohnraum, die nicht mehr abgedeckt werden kann, sowie die hohen Preise für Objekte im Stadtzentrum. In einigen Lagen in Berlin haben wir Quadratmeterpreise von weit über 5.000 Euro&#8220;, so Enkelmann. &#8222;Daher zieht es viele Interessenten mittlerweile auch wieder in den Speckgürtel der Hauptstadt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hausmarktpreise steigen gemäßigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Preissteigerung für Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich im vierten Quartal gemäßigt. Berlin zeigt mit +2,23 Prozent (+5,85 Prozent zum Vorjahresquartal) die stärkste Bewegung. Dresden und Hannover legen ebenfalls leicht zu (+1,73 bzw. 1,48 Prozent), während Häuser in Hamburg laut DTI sogar minimal um 0,12 Prozent auf einen Indexwert von 124,71 zurückgehen. Doch beim Medianpreis bleibt die Hansestadt den anderen Regionen überlegen. Aktuell liegt er in Hamburg für Appartements bei 3.052 EUR/qm und für Ein- und Zweifamilienhäuser bei 2.185 EUR/qm. Platz zwei nimmt Berlin mit 2.719 EUR/qm bei Wohnungen und 1.921EUR/qm bei Häusern ein, gefolgt von Dresden (2.031 EUR/qm bzw. 1.847 EUR/qm) und der vergleichsweise günstigen Metropolregion Hannover (1.647EUR/qm bzw. 1.688EUR/qm).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Niedriges Mietniveau und hoher Leerstand</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/niedriges-mietniveau-und-hoher-leerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 12:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse des Immobilienportals Immonet]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise in Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreissteigerungen]]></category>
		<category><![CDATA[niedrige Mietpreisniveau in Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedriges Mietniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsknappheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg. Wohnungsknappheit und Mietpreissteigerungen bestimmen in Deutschland vielerorts den Wohnungsmarkt. Im Bundesland Sachsen zeigt sich jedoch ein gänzlich anderes Bild: </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Hamburg. Wohnungsknappheit und Mietpreissteigerungen bestimmen in Deutschland vielerorts den Wohnungsmarkt. Im Bundesland Sachsen zeigt sich jedoch ein gänzlich anderes Bild: Hier liegen die Mietpreise pro Quadratmeter deutlich unter dem Bundesschnitt. Gleichzeitig stehen überdurchschnittlich viele Wohnungen frei. Dies ergab eine Analyse des Immobilienportals Immonet.</p>
<figure id="attachment_6588" aria-describedby="caption-attachment-6588" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6588" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_proz_entwicklg_mietpreise_kreise_sachsen_300_141112.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Immonet.de/Immonet GmbH&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_proz_entwicklg_mietpreise_kreise_sachsen_300_141112.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_proz_entwicklg_mietpreise_kreise_sachsen_300_141112-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/immonet_proz_entwicklg_mietpreise_kreise_sachsen_300_141112-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6588" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Immonet.de/Immonet GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Während die Mietpreise in Metropolen wie München, Hamburg und Berlin immer weiter steigen, zeigt sich im Bundesland Sachsen ein anderes Bild. Horrende Mieten bilden hier die Ausnahme. So lagen die Preise mit rund fünf Euro pro Quadratmeter hier im Jahr 2013 deutlich niedriger als im bundesweiten Mittel (6,53 Euro). Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Immobilienportals Immonet, bei der die auf der Website inserierten Wohnungen in Sachsen auf Landes- und Kreisebene hinsichtlich ihrer Netto-Kaltmiete untersucht wurden. Demnach bilden auch die kreisfreien Städte des Freistaates kaum eine Ausnahme bei den niedrigen Mieten. Einzig in der Landeshauptstadt Dresden (6,57 Euro) kann das Preisniveau mit dem Deutschen Durchschnitt gleichziehen. Am günstigsten sind die Mieten im Vogtlandkreis. Hier kostet der Quadratmeter gerade einmal vier Euro im Monat.</p>
<p style="text-align: justify">Das niedrige Mietpreisniveau in Sachsen deckt sich mit der Leerstandsquote aus dem aktuellen Zensus 2011. Auffällig: Mit knapp zehn Prozent stehen hier im Schnitt mehr als doppelt so viele Wohnungen frei wie im Bundesdurchschnitt (4,4 Prozent). Am größten ist der Wohnungsüberschuss in der kreisfreien Stadt Chemnitz. Hier stehen sogar knapp 14 Prozent der Wohnungen frei. Lediglich in der Landeshauptstadt Dresden liegt die Leerstandsrate mit fünf Prozent in etwa auf Bundesniveau.</p>
<p style="text-align: justify">Mietpreise in den Ballungsräumen ziehen weiter an</p>
<p style="text-align: justify">Wie lange das Wohnen in Sachsen noch so günstig bleibt, ist allerdings fraglich. Zwar liegen die Mieten auf Landesebene noch immer auf einem günstigen Niveau. Eine Gegenüberstellung der Quadratmeterpreise zwischen 2012 und 2013 zeigt jedoch, dass die Angebotsmieten innerhalb eines Jahres immerhin um knapp vier Prozent gestiegen sind. Stärkste Treiber sind dabei besonders die beiden Metropolen Sachsens: In Leipzig und Dresden lag der Preisanstieg im besagten Zeitraum im Mittel bei knapp 7,5 Prozent. Und auch in den Kreisen Zwickau, Meißen, Bautzen oder Chemnitz stiegen die Quadratmeterpreise zwischen zwei und drei Prozent an. Günstiger wurde das Wohnen lediglich im Vogtlandkreis: Hier sanken die Mieten um rund einen Prozentpunkt. Ansonsten bleiben die Angebotsmieten in den ländlichen Regionen jedoch annähernd auf gleichem Niveau.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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		<title>Preisstabilität prägt Wohnungsmarkt</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/preisstabilitaet-praegt-wohnungsmarkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hartwig Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[LBS-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin. Deutsche Wohnimmobilien erweisen sich nach den aktuellen Zahlen der Landesbausparkassen (LBS) als besonders wertstabil. "Während es auf den Wohnungsmärkten in etlichen europäischen Ländern turbulent zugegangen ist, verzeichnen wir hierzulande konstante Preise und historisch günstige Finanzierungsbedingungen", hob Verbandsdirektor Hartwig Hamm heute bei der Vorstellung der LBS-Analyse "Markt für Wohnimmobilien 2010" in Berlin hervor. Das wachsende Interesse an Bestandsimmobilien zeige genauso wie die allmähliche Belebung im Neubau, dass die Nachfrage anzieht und für die Zukunft wieder auf steigende Preise hindeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/preisstabilitaet-praegt-wohnungsmarkt/">Preisstabilität prägt Wohnungsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Nachfrage nach Gebrauchtobjekten<br />
Beginnende Trendwende im Neubau<br />
Historisch günstige Finanzierungsbedingungen für Wohneigentumsinteressenten</strong></p>
<p><strong>Berlin. Deutsche Wohnimmobilien erweisen sich nach den aktuellen Zahlen der Landesbausparkassen (LBS) als besonders wertstabil. &#8222;Während es auf den Wohnungsmärkten in etlichen europäischen Ländern turbulent zugegangen ist, verzeichnen wir hierzulande konstante Preise und historisch günstige Finanzierungsbedingungen&#8220;, hob Verbandsdirektor Hartwig Hamm heute bei der Vorstellung der LBS-Analyse &#8222;Markt für Wohnimmobilien 2010&#8220; in Berlin hervor. Das wachsende Interesse an Bestandsimmobilien zeige genauso wie die allmähliche Belebung im Neubau, dass die Nachfrage anzieht und für die Zukunft wieder auf steigende Preise hindeutet.</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-646" title="lbs-wohnungsmarkt" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/lbs-wohnungsmarkt.jpg" alt="" width="450" height="427" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/lbs-wohnungsmarkt.jpg 450w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/lbs-wohnungsmarkt-150x142.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/lbs-wohnungsmarkt-300x285.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><br />
</span></strong></p>
<p>Basis der Umfrage ist die jährliche Umfrage bei den LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) und Sparkassen. Mit 28.500 vermittelten Objekten (im Jahre 2009) sind die Immobilientöchter der LBS mit Abstand die größte Maklergruppe Deutschlands. Ihre Fachleute berichten jeweils im Frühjahr über die aktuelle Angebots-, Nachfrage- und Preissituation für die wichtigsten Wohnungsmarktsegmente in rund 670 Städten Deutschlands.</p>
<p>Unverändert machen die Daten erhebliche regionale Preisunterschiede für Wohneigentum deutlich, vor allem in Abhängigkeit von dem jeweiligen Einkommens- und Wohlstandsniveau. Das gilt insbesondere für gebrauchte frei stehende Einfamilienhäuser, die nach der LBS-Analyse auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen. An der Spitze der Preise bundesdeutscher Großstädte liegt in diesem Jahr erneut München. Dort kostet das typische Bestandsobjekt mit 750.000 Euro noch einmal drei Prozent mehr als im Vorjahr. Wiesbaden und Heidelberg folgen mit 550.000 Euro auf Platz 2. Dahinter rangieren weitere süd- und westdeutsche Zentren wie Stuttgart (480.000 Euro), Freiburg (460.000 Euro) sowie Düsseldorf und Frankfurt, aber auch Ingolstadt (mit 450.00 Euro).</p>
<p>Eine generelle Trennlinie zwischen Stadt und Umland können die LBS-Experten bei den Preisen so nicht feststellen. Die teilweise erhebliche Attraktivität der Umlandgemeinden zeige sich daran, dass die Objekte etwa im Frankfurter Raum mancherorts deutlich teurer sind als in der Mainmetropole selbst &#8211; am extremsten in Bad Homburg mit dem Rekordpreis von 850.000 Euro und Oberursel mit 800.000 Euro. Eine vergleichbare Situation findet man neben dem Umland von Stuttgart auch in dem von Düsseldorf, wo etwa in Meerbusch der typische Preis mit 485.000 Euro acht Prozent höher liegt als in der Landeshauptstadt selbst.</p>
<p>Spitzenpreise verzeichnen laut Hamm auch touristisch geprägte Regionen. Hier ragen im Voralpenraum Starnberg (745.000 Euro) und Garmisch-Partenkirchen (625.000 Euro) heraus. Konstanz am Bodensee kommt immerhin auf 500.000 Euro. Auf der anderen Seite gebe es große Städte mit über einer halben Million Einwohner, in denen gebrauchte Einfamilienhäuser recht günstig zu haben sind. Das gelte nicht nur in Dresden und Leipzig (160.000 bis 170.000 Euro), sondern auch in Hannover und Bremen (200.000 Euro). In manchen norddeutschen Großstädten liegt nach Angaben der LBS-Experten das Preisniveau noch einmal deutlich niedriger, in Bremerhaven nur bei 110.000 Euro. In manchen ostdeutschen Mittelstädten bleiben die Preise sogar teils deutlich unter 100.000 Euro, wie in Bitterfeld-Wolfen (60.000 Euro) oder Wittenberg (70.000 Euro).</p>
<p>Noch keine durchgreifende Markterholung sehen die LBS-Immobilien-Experten beim Neubau von Reiheneigenheimen, auch wenn die Nachfrage-Skepsis nicht mehr so groß wie im Vorjahr ist. Mit Ausnahme der neuen Bundesländer seien allerdings die Preiserwartungen inzwischen auch weitgehend stabil, oder sie gehen bereits leicht nach oben. Auch in diesem Sektor seien die Einstiegspreise für Wohneigentums-Interessenten derzeit alles andere als schlecht. Denn in Westdeutschland bewegten sich die Preise für neue Reihenhäuser in Groß- und Mittelstädten im Durchschnitt um rund 200.000 Euro, im Osten und Norden sogar nur im Bereich von 130.000 bis 160.000 Euro. Lediglich in den süddeutschen Städten signalisiere der Durchschnittspreis von 280.000 Euro vielerorts echte Engpässe.</p>
<p>Ähnliche regionale Unterschiede gibt es nach der LBS-Analyse auch bei gebrauchten Reihenhäusern. Im Schnitt weisen sie demnach gegenüber Neubauten allerdings einen Preisvorteil von rund 20 Prozent auf. Insgesamt werde hier die Nachfrage nach entsprechenden Objekten als leicht steigend eingeschätzt. Für die LBS-Experten ist dies kein Wunder, denn in der Regel seien sie stadtnäher gelegen, in einer gewachsenen Umgebung. Gerade im Umfeld der Zentren wie im Frankfurter Raum weisen sie vereinzelt daher sogar höhere oder gleich hohe Preise wie Neubauten auf (etwa in Bad Homburg, Bad Nauheim, Bad Soden und Oberursel).</p>
<p>Bei neuen Eigentumswohnungen registrieren die LBS-Immobilienexperten vielerorts wieder leicht steigende Preise. Im wesentlichen entstünden diese Objekte an touristisch interessanten Standtorten sowie in den Ballungsräumen. &#8222;Dort gilt Wohneigentum auf der Etage als geeignete, preisgünstigere Alternative für die knappen Eigenheimangebote&#8220;, so Hamm. Hier erreichen laut LBS-Preisspiegel Unterhaching und Unterschleißheim in diesem Jahr mit 3.800 Euro pro Quadratmeter den deutschen Spitzenwert, noch vor München (3.550 Euro). Auch Garmisch-Partenkirchen und Starnberg (mit 3.750 Euro) seien ein ausgesprochen teures Pflaster, ähnlich wie die Bodenseestadt Konstanz (3.300 Euro). Zu den hochpreisigen Städten zähle im Norden die Elbmetropole Hamburg (3.200 Euro), aber auch die kleinere Ostseestadt Eckernförde (2.850 Euro).</p>
<p>Am unteren Ende der LBS-Preisskala bei den Großstädten befinden sich Hildesheim, Oldenburg und Salzgitter mit 1.100 Euro pro Quadratmeter für eine neue Eigentumswohnung. In den Mittelstädten Coswig, Seesen und Völklingen gibt es demnach gar neue Eigentumswohnungen für deutlich unter 1.000 Euro &#8211; wohlgemerkt, so Hamm, mit Grundstücksanteil. Bei den großen Metropolen lägen die Quadratmeterpreise nicht nur in Dresden und Leipzig, sondern auch in Hannover und Bremen sowie den Ruhrgebietsstädten Dortmund und Essen in einer moderaten Bandbreite von 1.800 bis 2.000 Euro, in Berlin seien sie mit 2.100 Euro kaum höher.</p>
<p>Bei gebrauchten Eigentumswohnungen stellen die LBS-Experten insgesamt eine zunehmende Nachfrage fest. Das große Bestands-Angebot drücke aber noch auf die Preise. Derzeit betrage der Abschlag für gebrauchtes Wohneigentum auf der Etage im Vergleich zu Neubauten über 30 Prozent. In den Groß- und Mittelstädten Nord- und Ostdeutschlands liegen laut Preisspiegel die Quadratmeter-Preise häufig unter 1.000 Euro, im Süden bei rund 1.500 Euro. &#8222;Bei den heutigen Finanzierungskonditionen sind sie für die Bewohner also nicht teurer als vergleichbare Mietwohnungen&#8220;, so Hamm.</p>
<p>Beim Bauland rechnen die LBS-Vermittler schließlich noch mit einer Aus-weitung des Angebots. Deshalb koste der Quadratmeter Grund und Boden in den süddeutschen Groß- und Mittelstädten mit 310 Euro sogar noch einmal mehr als im Vorjahr &#8211; und zugleich weit mehr als doppelt so viel wie im Norden (120 Euro) und über viermal so viel wie im Osten (70 Euro). Extreme Grundstücksknappheit signalisierten die Spitzenpreise in süd- und südwestdeutschen Großstädten wie Stuttgart (750 Euro), Heidelberg (630 Euro), München (575 Euro) und Frankfurt (550 Euro). &#8222;In vielen Mittelstädten ist Bauland aber auch nach wie vor für weniger als 100 Euro, teilweise sogar unter 50 Euro pro Quadratmeter zu haben&#8220;, so Hamm.</p>
<p>Nach Aussage des LBS-Verbandsdirektors spricht mit Blick auf die nähere Zukunft alles für einen robusten Entwicklungstrend; zumal die Zuversicht wachse, dass die Krise in Deutschland den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung doch nicht so stark treffen dürfte. Gerade nach den jüngsten Erfahrungen fühlten sich zudem diejenigen bei der Wohnimmobilie besonders gut aufgehoben, die sichere Anlageformen suchten. &#8222;Immobilien sind nicht nur wertstabil, sie werfen auch beim selbstgenutzten Wohneigentum eine ordentliche &#8218;Rendite&#8216; ab, nämlich in Höhe der ersparten Miete&#8220;, so Hamm erläuternd.</p>
<p>Die historisch niedrigen Zinsen sorgten zugleich für Finanzierungsraten, die häufig schon zu Beginn nicht höher lägen als Mieten für vergleichbare Objekte. &#8222;Die Bezahlbarkeit von Immobilien ist damit besser denn je, vom Nutzen in späteren Jahren, wenn die Belastung sinkt, während man als Mieter mit weiter steigenden Kosten konfrontiert würde, ganz zu schweigen&#8220;, so Hamm.</p>
<p>Schließlich sei das Angebot an guten Objekten noch relativ breit und, abgesehen von teuren Ballungsräumen, recht günstig. Das gelte sowohl im historischen Vergleich als auch beim Blick über die Grenzen in Europa. Künftig werde nach Ansicht des LBS-Verbandsdirektors die Auswahl für Erwerber in Deutschland jedoch tendenziell schwieriger werden. Die LBS-Experten erwarten erstmals keine Angebotsausweitungen mehr, wohl aber einen weiter steigenden Nachfragetrend. Für Hamm werden dabei Qualitätsaspekte aber immer wichtiger, wie Lage und Zuschnitt oder die unmittelbare Umgebung und nicht zuletzt der energetische Zustand. Gute Qualität setze sich jedoch immer durch und sorge auch künftig für solide Werte.</p>
<p>Neben den günstigen Marktbedingungen darf nach den Worten des LBS-Sprechers nicht übersehen werden, dass der Staat die Finanzierung mit der &#8222;Wohn-Riester&#8220;-Förderung unterstützt. Deren Bedeutung werde bislang noch unterschätzt, aber sicher weiter ins Bewusstsein der Menschen rücken. &#8222;Deswegen gehe ich davon aus, dass das latente Interesse an Eigenheimen und Eigentumswohnungen allmählich virulenter wird und zu einer Aufwärtsentwicklung führt&#8220;, so Hamm abschließend.</p>
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