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	<title>Wohnungsbau</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohnungsbau</title>
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		<title>Steigende Baupreise bremsen Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 09:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baukostensenkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August sind auch die Preise für einen Neubau von Wohngebäuden weiter gestiegen: Das Statistische Bundesamt meldete eine Zunahme von 16,5 Prozent im Vergleich zum August 2021, im Vergleich zum Mai 2022 erhöhten sich die Baupreise im August 2022 um 2,6 Prozent.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/steigende-baupreise-bremsen-neubau/">Steigende Baupreise bremsen Neubau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im August sind auch die Preise für einen Neubau von Wohngebäuden weiter gestiegen: Das Statistische Bundesamt meldete eine Zunahme von 16,5 Prozent im Vergleich zum August 2021, im Vergleich zum Mai 2022 erhöhten sich die Baupreise im August 2022 um 2,6 Prozent. „Die seit Monaten stark gestiegenen Baumaterial- und somit Baupreise haben schon viele gewerbliche und private Hausbauer veranlasst, von ihren Projekten zurückzutreten. Entweder die Projekte rechnen sich nicht mehr, oder die gestiegenen <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/baufinanzierung/zinserhohung-auch-baufinanzierungen-wieder-teurer/" target="_blank" rel="noopener">Baupreise</a> und Zinsen sprengen das Haushaltsbudget, das ohnehin schon durch die explodierenden Energiekosten enorm belastet ist“, kommentierte der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim Oliver Müller, die vom Statistischen Bundesamt heute veröffentlichten Baupreisindizes. „Die immer stärker werdende Zurückhaltung zeigt sich bereits in den rückläufigen Ordereingängen und im Anstieg der Stornierungen.“ Während der Auftragseingang im Wohnungsbau im ersten Quartal noch um real 2,6 Prozent zugelegt hätte, sei er von April bis Juli um real 17 Prozent eingebrochen. „Ein Ende der Abschwächung scheint vorerst nicht in Sicht zu sein.“ Schließlich hätten Mitte September 17 Prozent der im Rahmen des ifo Konjunkturtests befragten Wohnungsbauunternehmen beklagt, von Stornierungen betroffen zu sein, das sei der höchste Anteil seit Einführung der Frage 2012.</p>
<p style="text-align: justify;">Müller: „Es muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass der Wohnungsbau zum Erliegen kommt. Nicht nur, weil die Baubranche eine tragende Säule unserer Volkswirtschaft und unseres Wohlstandes ist, sondern da wir den dringenden Bedarf an <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/stein-fur-stein-zur-barrierefreiheit/" target="_blank" rel="noopener">Wohnraum</a>, gerade im sozialen Bereich, decken müssen. Keine Wohnung zu haben ist keine Option! Damit aber bezahlbare Mieten, wirtschaftliche Bauprojekte und Klimaschutz in Einklang gebracht werden können, braucht es jetzt eine massive Förderung beim Neubau und bei der Sanierung sowie steuerliche Investitionsanreize durch eine Sonder-Afa. Wie auch Bundesbauministerin Klara Geywitz am Dienstag im Rahmen der Expo Real betont hat, geht parallel kein Weg an einer Baukostensenkung durch den Einsatz industrieller Fertigungsmethoden und an einer Vereinheitlichung der Landesbauordnungen vorbei. Wir erwarten, dass diese Themen im Mittelpunkt des Wohn-Bündnis-Tages mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der Ministerin in der kommenden Woche stehen und auch der Wohnungsbau einen Doppel-Wumms erfährt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.</em></p>
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		<title>Baulandpreise größter Kostentreiber beim Wohnungsbau</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/baulandpreise-groesster-kostentreiber-beim-wohnungsbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 09:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen 2011 und 2016 sind die durchschnittlichen Baulandpreise für die Eigenheimbebauung deutschlandweit um 27 Prozent von 129 Euro pro Quadratmeter auf 164 Euro gestiegen. In den Großstädten verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent − von gut 250 Euro im Jahr 2011 auf knapp 350 Euro im Jahr 2016.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwischen 2011 und 2016 sind die durchschnittlichen Baulandpreise für die Eigenheimbebauung deutschlandweit um 27 Prozent von 129 Euro pro Quadratmeter auf 164 Euro gestiegen. In den Großstädten verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent − von gut 250 Euro im Jahr 2011 auf knapp 350 Euro im Jahr 2016. Das verteuert nicht nur Wohnimmobilien deutlich, sondern bremst auch den bezahlbaren Mietwohnungsbau. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Analyse liegen Kaufpreisdaten der amtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswerte für die letzten fünf Jahre zugrunde. In den städtischen und ländlichen Kreisen blieben demnach das Preisniveau und der -anstieg hinter den Großstädten zurück. Aber auch dort lag der Zuwachs deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate. In den städtischen Kreisen – häufig Umlandkreise der Großstädte – legten die Kaufpreise für unbebaute Grundstücke von 132 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2011 auf 156 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2016 zu (+19 Prozent), in den ländlichen Kreisen verteuerte sich der Quadratmeter Bauland von 64 Euro auf 78 Euro im Jahr 2016 (+20 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der durchschnittliche Kaufpreis für ein Grundstück für Eigenheimbebauung zog deutlich an – um 27 Prozent auf 112.000 Euro im Jahr 2016. In den Großstädten lag der durchschnittliche Kaufpreis für ein Grundstück für Eigenheimbebauung bei knapp 200.000 Euro (+ 25 Prozent). Besonders stark sind die durchschnittlichen Kaufpreise in den teuren Großstädten gestiegen. „Steigende Grundstückspreise bestimmen vor allem in den Wachstumsregionen zu einem erheblichen Anteil die Erwerbs- oder Erstellungskosten. Das verteuert Wohnimmobilien“, sagt BBSR-Experte Matthias Waltersbacher. „Hohe Baulandpreise treiben auf angespannten Märkten auch die Mieten im Neubau auf 14 bis 16 Euro pro Quadratmeter. Das lässt freifinanzierten Wohnungsbau zu bezahlbaren Mieten nicht mehr zu.“</p>
<p style="text-align: justify;">Während in den städtischen Kreisen die Transaktionszahlen von Grundstücken für die Eigenheimbebauung zwischen 2011 und 2016 recht stabil blieben, gingen sie in den Großstädten um 30 Prozent zurück. Besonders stark sind die Transaktionen in teuren Großstädten wie Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart zurückgegangen. Die ländlichen Kreise verzeichneten im selben Zeitraum einen Zuwachs von knapp 15 Prozent. „Die Grundstückspreise sind zuletzt so stark gestiegen, dass der Verwertungsdruck eine aufgelockerte Einzelhausbebauung häufig nicht mehr zulässt“, sagt Waltersbacher. „Immer mehr Käufer suchen nach Alternativen im Umland.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse beruht auf der Betrachtung der kreisfreien Städte und Landkreise, für die Transaktionsdaten von Grundstücken über die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in einer lückenlosen Zeitreihe seit 2011 vorliegen. Dieser repräsentative Längsschnitt umfasst etwa ein Drittel aller Städte und Landkreise in Deutschland. Eine umfassende Analyse des Grundstücks- und Immobilienmarktes für die Jahre 2015 und 2016 wird der Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland (AK OGA) im Dezember 2017 mit dem Immobilienmarktbericht Deutschland vorlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung</em></p>
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		<title>Schneider fordert Investitionen: in Wohnungsbau, in die Infrastruktur und in die Kommunen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schneider-fordert-investitionen-in-wohnungsbau-in-die-infrastruktur-und-in-die-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 12:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Anlässlich des 4. Deutschen Bauwirtschaftstages, der unter der Headline "Die Deutsche Bauwirtschaft - Motor für Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa" heute in Berlin stattfand, forderte Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft höhere Investitionen: "Denn ohne Investitionen kein Wachstum, keine Arbeitsplätze und damit auch keinen Wohlstand!"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schneider-fordert-investitionen-in-wohnungsbau-in-die-infrastruktur-und-in-die-kommunen/">Schneider fordert Investitionen: in Wohnungsbau, in die Infrastruktur und in die Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Anlässlich des 4. Deutschen Bauwirtschaftstages, der unter der Headline &#8222;Die Deutsche Bauwirtschaft &#8211; Motor für Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa&#8220; heute in Berlin stattfand, forderte Karl-Heinz Schneider, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft höhere Investitionen: &#8222;Denn ohne Investitionen kein Wachstum, keine Arbeitsplätze und damit auch keinen Wohlstand!&#8220; Er wies darauf hin, dass zukünftig rund 400.000 neue Wohnungen jährlich gebaut werden müssten, um den Bedarf zu decken. &#8222;Denn die Mietpreisbremse baut keine Wohnungen. Wer die Wohnungsmärkte entlasten will, muss Wohnungen bauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Schneider forderte daher eine Erhöhung der Afa von zwei auf vier Prozent, höhere Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sowie eine Verkürzung der Genehmigungszeiten für neue Wohnbauten. Aber auch in die energetische Gebäudesanierung wie auch den barrierearmen Umbau von Wohnungen müsse mehr investiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Staat selbst muss ebenfalls mehr investieren, zum Beispiel in den Straßenbau, so die Auffassung Schneiders. Angesichts von rund 50 Mrd. Euro, die jährlich aufgrund des Straßenverkehrs in den Bundeshaushalt fließen, &#8222;sind eigentlich genügend Mittel vorhanden um, die Infrastruktur mit Haushaltsmitteln plus Nutzerfinanzierung gut zu erhalten und auszubauen, ob mit oder ohne Autobahngesell-schaft&#8220;, so Schneider. &#8222;ÖPP im Straßenbau lehnen wir ab. Das ist intransparent, teuer, und führt am Ende zu einer schleichenden Privatisierung unseres Autobahnnetzes.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Neben niedrigen Investitionen sind es vor allem die Rahmenbedingungen, die die rund 300.000 mittelständischen inhabergeführten Unternehmen der deutschen Bauwirtschaft an einer gedeihlichen Entwicklung hindern. Schneider nannte in diesem Zusammenhang die Dokumentationspflichten zum gesetzlichen Mindestlohn und beklagte, dass die Finanzkontrolle Schwarzarbeit die wirklich schwerwiegenden Delikte im Bereich illegale Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit nicht mehr ausreichende kontrollieren könne, da sie mit der Kontrolle des gesetzlichen Mindestlohns beschäftigt sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter forderte Schneider eine schnelle Lösung für die sog. Ein- und Ausbaukosten. Die Neuregelung in diesem Bereich muss, so die Bauwirtschaft, vom Bauvertragsrecht abgetrennt und wie im Koalitionsvertrag vereinbart, kurzfristig verabschiedet werden. &#8222;Es ist nicht fair, wenn Bauunternehmen für Produkte haften, die sie verbauen, die Hersteller aber außen vor sind.&#8220; Die Neuregelung des Bauvertragsrechts, wie derzeit in der Ressortabstimmung, lehnt die deutsche Bauwirtschaft als unausgewogen und nicht praxisgerecht weiter ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend bekannte sich Schneider zum Meisterbrief als Zulassungsvoraussetzung im Handwerk: &#8222;Die Meisterprüfung ist eine Hürde, aber eine, die man überwinden kann. Davon zeugen viele Tausend junge Meister jedes Jahr. Und dass Zuwanderer diese Hürde nehmen können, auch dafür gibt es viele Beispiele.&#8220; Gleichzeitig kritisierte er den gesetzlichen Mindestlohn, der den Einstiegsarbeitsmarkt für Flüchtlinge verschlossen habe. &#8222;Drei Monate ohne Mindestlohn sind für Flüchtlinge zu wenig, und mit Mindestlohn für die Unternehmen zu viel.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss seiner Rede erklärte Schneider: &#8222;Die deutsche Bauwirtschaft ist der Motor der deutschen Volkswirtschaft. Sie trägt 4 % zum Bruttoinlandsprodukt bei. Und sie baut die Lösungen für alle Zukunftsaufgaben: ob Wohnungen, Klimaschutz, Demographie, Infrastruktur und Integration.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schneider-fordert-investitionen-in-wohnungsbau-in-die-infrastruktur-und-in-die-kommunen/">Schneider fordert Investitionen: in Wohnungsbau, in die Infrastruktur und in die Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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