<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wohnungen</title>
	<atom:link href="https://www.finanzratgeber24.de/themen/wohnungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/wohnungen/</link>
	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Dec 2017 12:38:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Wohnungen</title>
	<link>https://www.finanzratgeber24.de/themen/wohnungen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-preise-nicht-mehr-steil/</link>
					<comments>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-preise-nicht-mehr-steil/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 09:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Preiskurven]]></category>
		<category><![CDATA[Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilienpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=31807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-preise-nicht-mehr-steil/">Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_31809" aria-describedby="caption-attachment-31809" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31809" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-300x406.jpg" alt="Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil" width="300" height="406" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-300x406.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-111x150.jpg 111w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31809" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar: Alle drei Metropolregionen verzeichnen zweistellige Wachstumsraten, Münchener Häuser legen sogar um fast 20 Prozent zu.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stuttgart: „Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht“</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preisdynamik in der Stuttgarter Region schwächt sich etwas ab, die Steigerung zum Vorquartal bleibt unter der Zwei-Prozent-Marke (Wohnungen: +1,58 Prozent, Häuser: +1,8 Prozent). Roland Lenz, Niederlassungsleiter beim Finanzdienstleister Dr. Klein in Stuttgart, sieht darin einen Trend: „Ich glaube, dass dieser etwas moderatere Anstieg bis auf Weiteres bleiben wird“, so seine Einschätzung. „Wobei `moderat´ ziemlich untertrieben ist, wenn man ein Jahr zurückschaut – da ist die Verteuerung von knapp 14 Prozent schon enorm.“ Lenz zufolge sähen auch immer mehr Immobilienkäufer oder Bauherren nicht mehr ein, jeden Preis zu bezahlen. „Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, selbst wenn eine Finanzierung immer noch möglich wäre. Viele gucken sich daher im Umland um und kaufen oder bauen dort“, so Lenz weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittel zahlen Stuttgarter mit 2.840 €/qm für Häuser und 2.859 €/qm für Wohnungen ähnlich viel. Während der Höchstpreis für ein Haus im dritten Quartal den Rekordwert von 9.434 €/qm erreicht, liegt die teuerste Wohnung bei 7.517 €/qm und damit fast 900 Euro unter den Maximalpreisen der davorliegenden drei Quartale.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preise in Frankfurt steigen, aber Tempo sinkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Rekordsteigerung vom vorigen Quartal erreichen die Frankfurter Wohnimmobilienpreise von Juli bis September nicht mehr – dennoch ziehen die Preise weiterhin an: Häuser kosten 1,59 Prozent mehr als zuvor, Wohnungen 1,11 Prozent. Der Vergleich mit dem dritten Quartal 2016 dürfte für einige neue Eigentümer schmerzlich sein: Wohnungen sind mittlerweile 18,09 Prozent teurer als damals, Häuser immerhin 13,18 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schnitt gaben Frankfurter erneut mehr Geld für die eigenen vier Wände aus als zuvor, besonders für Wohnungen: Der Medianwert – also der gemittelte tatsächlich gezahlte Preis – beträgt hierfür im dritten Quartal 3.281 €/qm und damit 114 Euro mehr als im zweiten Quartal. Für Häuser verzeichnet der Trendindikator von Dr. Klein ein Plus von 18 Euro (2.516 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne ist für beide Immobilienarten vergleichbar mit den vorangehenden Monaten: Wohnungen erzielen je nach Lage, Bauart und Ausstattung zwischen 1.047 €/qm und 11.292 €/qm, für Häuser werden zwischen 510 €/qm und 10.042 €/qm gezahlt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einstiegspreis für Münchener Eigentumswohnungen bei knapp 3.000 €/qm</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwar kosten Häuser in der Metropolregion München im dritten Quartal &#8222;nur&#8220; 2,65 Prozent mehr als im Vorquartal – seit Juli letzten Jahres stand immer eine 4, 5 oder 6 vor dem Komma – die Preise bewegen sich aber nach wie vor auf sehr hohem Niveau. Für Häuser liegen sie 19,8 Prozent über denen des Vorjahresquartals, für Wohnungen muss ein Plus von 12,53 Prozent hinzugerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sind Wohnungen im unteren Preissegment kaum mehr zu finden: Betrug der Einstiegspreis mit Ausnahme des Vorjahresquartals in den letzten Jahren noch circa 1.600 bis 1.700 €/qm, ist im dritten Quartal keine Wohnung mehr unter 2.993 €/qm zu haben. Die teuerste wechselt den Besitzer für 8.943 €/qm. Im Schnitt entscheiden sich Wohnungskäufer für etwas günstigere Objekte: Der Medianpreis nimmt leicht ab und liegt bei 5.826 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Häuser bleiben die günstigsten Quadratmeterpreise bei 511 Euro, während der Höchstpreis im dritten Quartal weiter nach oben geht – auf 11.707 €/qm. Der Medianwert für Häuser steigt um 43 Euro auf 4.276 €/qm.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt</h2>
<figure id="attachment_31808" aria-describedby="caption-attachment-31808" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31808" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33.png" alt="Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil" width="620" height="358" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33-150x87.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33-300x173.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31808" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-preise-nicht-mehr-steil/">Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-preise-nicht-mehr-steil/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 09:10:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzzentren]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW.BANK]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgünstiger Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarktbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=20017</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Nordrhein-Westfalen wurden 2014 mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren, doch es sind angesichts der steigenden Einwohnerzahlen noch immer zu wenige. Vor allem in den Städten entlang der Rheinschiene hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr noch verschärft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/">Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Markt für günstige Mietwohnungen entlang der Rheinschiene weiterhin angespannt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Nordrhein-Westfalen wurden 2014 mehr Wohnungen gebaut als in den Vorjahren, doch es sind angesichts der steigenden Einwohnerzahlen noch immer zu wenige. Vor allem in den Städten entlang der Rheinschiene hat sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt im vergangenen Jahr noch verschärft. Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Menschen mit geringen Einkommen rar und es fehlen kleine Wohnungen für Einpersonenhaushalte. Dies zeigt der Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK, der jetzt erschienen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nordrhein-Westfalen zieht weiterhin Einwohner an. Besonders stark wachsen die Arbeitsplatzzentren entlang der Rheinschiene, allen voran Bonn, Köln und Düsseldorf. Die Folge: Es wird mehr Wohnraum benötigt. Dieser wurde vor allem in den Ballungskernen neu gebaut. 46.262 Wohnungen wurden im Jahr 2014 in NRW fertiggestellt, das ist ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zu 2013.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preisgünstiger Wohnraum fehlt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch obwohl insgesamt mehr Wohnungen gebaut wurden, verschärft sich für Menschen mit geringem Einkommen die Lage auf dem Wohnungsmarkt. Denn die Mieten im untersten Preissegment stiegen am stärksten, bei Neuvermietungen in Städten wie Köln und Aachen binnen eines Jahres im Durchschnitt um über fünf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Bau geförderter Mietwohnungen und der Erhalt von Bestandswohnungen werden immer wichtiger, um die Versorgung mit preisgünstigem Wohnraum sicherzustellen“, sagt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.BANK. „Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen bieten wir ein breites Spektrum an Förderangeboten für Investoren, um preisgünstige Wohnungen zu schaffen und Quartiere aufzuwerten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Druck auf den Markt für kleine, preisgünstige und preisgebundene Wohnungen nimmt mit der wachsenden Zahl älterer Menschen, die oft nur geringe Renten haben, weiter zu. Immer mehr Menschen leben im Alter allein, was sich auf die Entwicklung der Haushalte auswirkt. So stieg in den Jahren 1997 bis 2013 die Zahl der Einpersonenhaushalte um rund 15 Prozent und die der Zweipersonenhaushalte um neun Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge der Zuwanderung durch Flüchtlinge wird die Wohnungsnachfrage in Nordrhein-Westfalen mittelfristig weiter steigen. Aktuell ist jedoch unklar, wie viele Flüchtlinge tatsächlich kommen und bleiben sowie in welche Städte sie ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine erste Modellrechnung durch die NRW.BANK und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr kommt zu dem Ergebnis, dass für die Flüchtlinge, die 2015 und 2016 nach NRW kommen, und deren nachziehende Familien, mittelfristig auch bei Nutzung des mobilisierbaren Leerstands rund 120.000 Wohnungen zusätzlich benötigt werden. Diese müssen neu gebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachfrage nach Wohneigentum steigt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachfrage nach Eigentum, vor allem nach Eigentumswohnungen, zog im vergangenen Jahr an und erstreckt sich inzwischen auch auf Städte, die bislang nicht im Fokus der Nachfrager lagen. Insgesamt entfielen 18 Prozent aller Verkäufe in NRW 2014 auf Köln und Düsseldorf. In den Boomstädten der Rheinschiene stiegen auch die Preise für baureifes Land weiter an. Mussten für einen Quadratmeter in Düsseldorf im Jahr 2004 noch 430 Euro gezahlt werden, stieg der Preis 2014 auf 600 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: NRW.BANK</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnungsmarktbericht-2015-der-nrw-bank-erschienen/">Wohnungsmarktbericht 2015 der NRW.BANK erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 09:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersdiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Immonet]]></category>
		<category><![CDATA[Interessenverbänden]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Umzugsprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.finanzratgeber24.de/?p=11833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Wichtiger Impuls für den Wohnungsmarkt oder Altersdiskriminierung? Eine Prämie für Senioren, die zugunsten mehrköpfiger Familien ihre (zu) großen Wohnungen frei machen und eine kleinere beziehen, wurde in den vergangenen Wochen medial breit diskutiert - und von Interessenverbänden sowohl freudig begrüßt als auch empört abgelehnt. Und was denkt Otto-Normal-Bewohner? Immonet hat nachgefragt und beleuchtet, wie Familien und Senioren auf den Vorschlag reagieren. Das Ergebnis überrascht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/">Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Wichtiger Impuls für den Wohnungsmarkt oder Altersdiskriminierung? Eine Prämie für Senioren, die zugunsten mehrköpfiger Familien ihre (zu) großen Wohnungen frei machen und eine kleinere beziehen, wurde in den vergangenen Wochen medial breit diskutiert &#8211; und von Interessenverbänden sowohl freudig begrüßt als auch empört abgelehnt. Und was denkt Otto-Normal-Bewohner? Immonet hat nachgefragt und beleuchtet, wie Familien und Senioren auf den Vorschlag reagieren. Das Ergebnis überrascht.</p>
<figure id="attachment_11839" aria-describedby="caption-attachment-11839" style="width: 616px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11839" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Immonet.de&quot;" width="616" height="462" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern.jpg 616w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/150408_umfrage_senioren_ergenisse_mit_kindern-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption id="caption-attachment-11839" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Immonet.de&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">90 Quadratmeter für eine alleinstehende Rentnerin, 60 Quadratmeter für eine vierköpfige Familie &#8211; so sieht die Wohnraumverteilung nicht selten in Ballungsgebieten aus. Eine Situation, die IG Bau-Chefs Robert Feiger zu dem Vorschlag veranlasste, Rentnern eine staatliche Prämie von 5.000 Euro auszuzahlen, wenn sie ihre großen Wohnungen für mehrköpfige Familien frei machen. Die Prämie könnte Umzugs- und Maklerkosten decken und so den entscheidenden Impuls für einen Umzug geben &#8211; und schließlich eine für beide Gruppen angemessene Verteilung des Wohnraumes einläuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Skepsis kommt nicht von Seite der Senioren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immonet hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov 1.005 Menschen online befragt, was sie von der Einführung einer solchen Prämie halten. Das für manchen vielleicht unerwartete Ergebnis: Eine Mehrheit von 51 Prozent befindet den Vorschlag für gut, 36 Prozent lehnen ihn ab. Nicht weiter überraschend ist, dass die Zustimmung in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen dabei mit 58 Prozent am höchsten ausfällt. Jedoch stehen die befragten Senioren oder &#8222;Bald-Senioren&#8220; in der Gruppe 55+ dem Vorschlag durchaus nicht besonders kritisch gegenüber: 52 Prozent stufen die Prämie positiv ein und liegen damit sogar leicht über dem Durchschnitt. Skeptisch sind vielmehr die 35- bis 44-Jährigen, sie stimmen nur zu 44 Prozent zu, abgelehnt wird der Vorschlag in dieser Gruppe von 40 Prozent. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Elterngeneration dieser Befragten akut von dem Vorschlag betroffen wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben die Befragten Kinder unter 18 Jahren, steigt die Sympathie mit einer &#8222;Umzugsprämie&#8220; &#8211; kein Wunder, diese Teilnehmer wären häufig die Profiteure einer solchen Leistung. Befragte, mit einem Kind, befinden die Prämie zu 52 Prozent für gut, bei zwei Kindern steigt die Zustimmung auf 56 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die politische Gesinnung spiegelt sich in den Antworten wieder: So ist die Zustimmung unter den Wählern der Linken &#8211; soziale Gerechtigkeit steht weit oben auf der Agenda &#8211; mit 66 Prozent besonders hoch. Unter den Anhängern der FDP hingegen hält nur jeder Dritte eine Prämie für erstrebenswert, in dieser Gruppe sind die Verächter mit 54 Prozent in der Mehrheit &#8211; schließlich plädiert die Partei für einen sich selbst regulierenden Markt. SPD- und CDU-Wähler liegen mit 51 Prozent und 48 Prozent exakt bzw. nahe an der positiven Bewertung des Durchschnitts. Die Grünen-Wähler stehen dem Vorschlag mit 55 Prozent noch etwas aufgeschlossener gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: (ots)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/umzugspraemie-fuer-senioren-von-jung-und-alt-fuer-gut-befunden/">Umzugsprämie für Senioren: Von Jung und Alt für gut befunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
