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	<title>Wohnimmobilienpreise</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohnimmobilienpreise</title>
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		<title>Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 09:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/immobilien-preise-nicht-mehr-steil/">Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_31809" aria-describedby="caption-attachment-31809" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31809" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-300x406.jpg" alt="Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil" width="300" height="406" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-300x406.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar-111x150.jpg 111w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/878a0752fb34996f_800x800ar.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31809" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar: Alle drei Metropolregionen verzeichnen zweistellige Wachstumsraten, Münchener Häuser legen sogar um fast 20 Prozent zu.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stuttgart: „Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht“</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Preisdynamik in der Stuttgarter Region schwächt sich etwas ab, die Steigerung zum Vorquartal bleibt unter der Zwei-Prozent-Marke (Wohnungen: +1,58 Prozent, Häuser: +1,8 Prozent). Roland Lenz, Niederlassungsleiter beim Finanzdienstleister Dr. Klein in Stuttgart, sieht darin einen Trend: „Ich glaube, dass dieser etwas moderatere Anstieg bis auf Weiteres bleiben wird“, so seine Einschätzung. „Wobei `moderat´ ziemlich untertrieben ist, wenn man ein Jahr zurückschaut – da ist die Verteuerung von knapp 14 Prozent schon enorm.“ Lenz zufolge sähen auch immer mehr Immobilienkäufer oder Bauherren nicht mehr ein, jeden Preis zu bezahlen. „Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, selbst wenn eine Finanzierung immer noch möglich wäre. Viele gucken sich daher im Umland um und kaufen oder bauen dort“, so Lenz weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittel zahlen Stuttgarter mit 2.840 €/qm für Häuser und 2.859 €/qm für Wohnungen ähnlich viel. Während der Höchstpreis für ein Haus im dritten Quartal den Rekordwert von 9.434 €/qm erreicht, liegt die teuerste Wohnung bei 7.517 €/qm und damit fast 900 Euro unter den Maximalpreisen der davorliegenden drei Quartale.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Preise in Frankfurt steigen, aber Tempo sinkt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Rekordsteigerung vom vorigen Quartal erreichen die Frankfurter Wohnimmobilienpreise von Juli bis September nicht mehr – dennoch ziehen die Preise weiterhin an: Häuser kosten 1,59 Prozent mehr als zuvor, Wohnungen 1,11 Prozent. Der Vergleich mit dem dritten Quartal 2016 dürfte für einige neue Eigentümer schmerzlich sein: Wohnungen sind mittlerweile 18,09 Prozent teurer als damals, Häuser immerhin 13,18 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schnitt gaben Frankfurter erneut mehr Geld für die eigenen vier Wände aus als zuvor, besonders für Wohnungen: Der Medianwert – also der gemittelte tatsächlich gezahlte Preis – beträgt hierfür im dritten Quartal 3.281 €/qm und damit 114 Euro mehr als im zweiten Quartal. Für Häuser verzeichnet der Trendindikator von Dr. Klein ein Plus von 18 Euro (2.516 €/qm).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisspanne ist für beide Immobilienarten vergleichbar mit den vorangehenden Monaten: Wohnungen erzielen je nach Lage, Bauart und Ausstattung zwischen 1.047 €/qm und 11.292 €/qm, für Häuser werden zwischen 510 €/qm und 10.042 €/qm gezahlt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einstiegspreis für Münchener Eigentumswohnungen bei knapp 3.000 €/qm</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwar kosten Häuser in der Metropolregion München im dritten Quartal &#8222;nur&#8220; 2,65 Prozent mehr als im Vorquartal – seit Juli letzten Jahres stand immer eine 4, 5 oder 6 vor dem Komma – die Preise bewegen sich aber nach wie vor auf sehr hohem Niveau. Für Häuser liegen sie 19,8 Prozent über denen des Vorjahresquartals, für Wohnungen muss ein Plus von 12,53 Prozent hinzugerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem sind Wohnungen im unteren Preissegment kaum mehr zu finden: Betrug der Einstiegspreis mit Ausnahme des Vorjahresquartals in den letzten Jahren noch circa 1.600 bis 1.700 €/qm, ist im dritten Quartal keine Wohnung mehr unter 2.993 €/qm zu haben. Die teuerste wechselt den Besitzer für 8.943 €/qm. Im Schnitt entscheiden sich Wohnungskäufer für etwas günstigere Objekte: Der Medianpreis nimmt leicht ab und liegt bei 5.826 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Häuser bleiben die günstigsten Quadratmeterpreise bei 511 Euro, während der Höchstpreis im dritten Quartal weiter nach oben geht – auf 11.707 €/qm. Der Medianwert für Häuser steigt um 43 Euro auf 4.276 €/qm.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt</h2>
<figure id="attachment_31808" aria-describedby="caption-attachment-31808" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-31808" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33.png" alt="Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil" width="620" height="358" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33.png 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33-150x87.png 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/12/Bildschirmfoto-2017-12-11-um-13.31.33-300x173.png 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-31808" class="wp-caption-text">Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein Privatkunden AG</em></p>
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		<title>EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzte sich im Juli fort. Der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg mit einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten, die Preise für Bestandshäuser legten um 0,56 Prozent zu, während sich neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,26 Prozent verteuerten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise setzte sich im Juli fort. Der Teilindex für Eigentumswohnungen stieg mit einem Plus von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vormonat am stärksten, die Preise für Bestandshäuser legten um 0,56 Prozent zu, während sich neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,26 Prozent verteuerten. Der EPX-Gesamtindex stieg um 0,73 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 122,26 Punkte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Baufinanzierungszinsen sanken nach Zinssprüngen im Mai und Juni im Vormonat um rund 20 Basispunkte. Diese Entwicklung könnte den erneuten Anstieg der Wohnimmobilienpreise im Juli unterstützt haben&#8220;, bemerkt Thilo Wiegand, Vorsitzender des Vorstands der Europace AG. &#8222;Insbesondere für Eigentumswohnungen mussten Verbraucher durchschnittlich tiefer in die Tasche greifen &#8211; konnten aber im Gegenzug zu günstigeren Bauzinsen abschließen.&#8220; Weitere Impulse für die Baufinanzierungszinsen könnten in den kommenden Monaten aus den USA erfolgen, falls die US-Notenbank Fed den dortigen Leitzins anhebt. Ebenso werden politische Einflussfaktoren, wie das dritte Hilfspaket für das EU-Mitglied Griechenland eine Rolle spielen.</p>
<figure id="attachment_15364" aria-describedby="caption-attachment-15364" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15364" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Europace AG&quot;" width="620" height="391" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de-150x95.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/epx_juli_2015_de-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-15364" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Europace AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die EPX-Indizes im Detail:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der EPX für Eigentumswohnungen legte im Vergleich zum Vormonat um 1,41 Prozent (3,56 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf den Indexwert 121,78 zu. Der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser stieg um 0,26 Prozent bzw. 6,37 Prozent auf 131,72. Die Bestandshäuser verzeichneten im Juli einen Indexwert von 113,27 Punkten, dies entspricht einem Anstieg von 0,56 bzw. 5,95 Prozent. Der EPX-Gesamtindex wuchs um 0,73 im Vergleich zum Vormonat bzw. 5,29 Prozent im Vergleich zu Juli 2014 auf 122,26.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/europace-hauspreis-index-epx-wohnimmobilienpreise-erneut-gestiegen/">EUROPACE Hauspreis-Index EPX: Wohnimmobilienpreise erneut gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnimmobilienpreise steigen in den Ballungszentren weiter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnimmobilienpreise-steigen-in-den-ballungszentren-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 13:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Ballungszentren]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[BVR]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilienpreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Der Anstieg der Preise für Wohnraum in Deutschland setzt sich fort. Besonders hoch sind die Zuwächse in den Ballungszentren. In der Fläche bleibt der Preisanstieg aber moderat. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohnimmobilienpreise-steigen-in-den-ballungszentren-weiter/">Wohnimmobilienpreise steigen in den Ballungszentren weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Der Anstieg der Preise für Wohnraum in Deutschland setzt sich fort. Besonders hoch sind die Zuwächse in den Ballungszentren. In der Fläche bleibt der Preisanstieg aber moderat. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht.</p>
<figure id="attachment_13920" aria-describedby="caption-attachment-13920" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13920" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien-300x225.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&quot;" width="300" height="225" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien-300x225.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien-150x113.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Wohnimmobilien.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13920" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/BVR Bundesverband der dt. Volksbanken und Raiffeisenbanken&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Wohnimmobilienpreise in den Ballungszentren dürften in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Eine Normalisierung der Zinsen ist nicht in Sicht und der verstärkte Zuzug in die Ballungsräume wird sich fortsetzen&#8220;, erläutert BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Vor diesem Hintergrund sei eine flexible und ausreichende Bereitstellung von Wohnraum geboten, nicht aber eine strengere Regulierung der Mietpreise. &#8222;Ein angemessenes Angebot an Wohnraum ist das beste Mittel, um den Preisdruck in den Ballungsräumen zu senken und die Bezahlbarkeit von Wohnimmobilien nachhaltig zu gewährleisten&#8220;, so Martin.</p>
<p style="text-align: justify;">In Großstädten wie Berlin, Hamburg und München seien die Preise für den Erwerb von Wohnraum seit 2010 um über 30 Prozent gestiegen. Etwas später zogen auch die Wohnungsmieten an. Die Gefahr von preislichen Übertreibungen beschränke sich jedoch auf einige große Ballungsräume Deutschlands. In den ländlicheren Regionen sei der Aufschwung am Immobilienmarkt bislang hingegen nicht angekommen. Ein flächendeckend übermäßiger Anstieg der Wohnimmobilienpreise sei in Deutschland daher aktuell nicht zu erkennen. Gegen das Entstehen einer deutschlandweiten Preisblase sprechen auch die bislang maßvolle Immobilienkreditvergabe sowie die niedrige und im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen rückläufige Verschuldung der Bundesbürger.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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