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	<title>Wohnimmobilie</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohnimmobilie</title>
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		<title>Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 09:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen & Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lübeck - Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohnimmobilien-in-deutschlands-westen-hoehere-preise-laengere-vorlaufzeiten/">Wohnimmobilien in Deutschlands Westen: höhere Preise, längere Vorlaufzeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lübeck</strong> &#8211; Im Westen wird’s teurer: In den dortigen Metropolregionen Deutschlands steigen die Preise für Wohnimmobilien im letzten Quartal 2016. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise verzeichnet höhere Quadratmeterpreise sowohl für Wohnungen als auch Häuser in den Regionen Köln, Düsseldorf und Dortmund. Wohnungen in Dortmund liegen 14,63 Prozent über den im vierten Quartal 2015 gezahlten Preisen.</p>
<figure id="attachment_23782" aria-describedby="caption-attachment-23782" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23782" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg" alt="" width="620" height="561" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-150x136.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/02/b956b075ee347143_800x800ar-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23782" class="wp-caption-text">Quelle: drklein</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Käufer von Düsseldorfer Neubauwohnungen müssen Verträge immer früher abschließen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter den drei ausgewerteten Regionen ist der Wertanstieg in Düsseldorf am moderatesten: Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 kosten Wohnungen 1,89 Prozent mehr, Häuser 2,63 Prozent. Allerdings sind die Medianpreise mit 2.296 €/qm für Eigentumswohnungen und 2.291 €/qm für Ein- und Zweifamilienhäuser auch relativ hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Hippmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Düsseldorf, erkennt die wachsende Nachfrage auch an den immer späteren Fertigstellungsterminen für Neubauwohnungen. „Eine Vorlaufzeit von mehr als zwei Jahren ist keine Seltenheit mehr, die Bauträger fangen immer früher an, die Wohnungen zu vermarkten“, so Axel Hippmann. „Für die Käufer bedeutet das meistens zusätzliche Herausforderungen bei der Finanzierung: Vielfach haben sie erst wenige Details für die geplante Wohnung und oft ist der Vorlauf auch länger als die bereitstellungszinsfreie Zeit der Banken.“ Finanzdienstleister könnten die Käufer laut Hippmann unterstützen, indem sie mit einzelnen Banken Sonderlösungen hierfür vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immobilienpreise in der Region Köln bewegen sich weiter aufwärts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Köln zahlen Immobilienkäufer Ende 2016 mehr als in den Monaten zuvor. Entwickelten sich die Preise hier bislang eher langsam nach oben, ziehen sie zum Jahresende deutlicher an: Sie liegen mit 2,38 Prozent (Wohnungen) bzw. 3,44 Prozent (Häuser) über dem Vorquartal und mit 6,63 Prozent (Wohnungen) bzw. 5,51 Prozent (Häuser) über dem letzten Quartal in 2015. Die günstigste Wohnung wechselt für 639 €/qm den Besitzer, die teuerste schlägt mit 7.514 €/qm zu Buche. Gemittelt kosten Wohnungen hier 2.734 €/qm. Die Preise für Häuser reichen wie im Vorquartal von 507 €/qm bis 5.972 €/qm, der Medianwert beträgt 2.177 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Metropolregion Dortmund: deutliche Preissteigerung, relativ niedrige mittlere Quadratmeterpreise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Immobilienkäufer investieren Ende 2016 wesentlich mehr in ihr Wohneigentum als im Vorjahreszeitraum: Eigentumswohnungen sind 14,63 Prozent teurer, für Häuser werden 4,17 Prozent mehr bezahlt als Ende 2015. Auch im Vergleich zum Vorquartal steigen die Preise: Wohnungen um 5,27 Prozent, Häuser um 2,63 Prozent. Die Medianwerte befinden sich dabei dennoch am unteren Ende der von Dr. Klein ausgewerteten Metropolregionen in Deutschland: für Wohnungen sind es 1.484 €/qm, für Häuser 1.989 €/qm. Die Spanne bei Wohnungspreisen reicht Ende 2016 von 573 €/qm bis 4.021 €/qm, die Quadratmeterpreise für Häuser bewegen sich zwischen 502 €/qm und 4.610 €/qm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Dr. Klein &amp; Co. AG </em></p>
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		<title>Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 09:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigenen vier Wände sind für die Bundesbürger derzeit die attraktivste Art, Geld anzulegen. Mit 76 Prozent rangiert Wohneigentum im Investmentbarometer 2017 der GfK aus Nürnberg mit deutlichem Abstand vor der betrieblichen Altersvorsorge (42 Prozent), Gold (38 Prozent) und dem Bausparvertrag (32 Prozent). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/">Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die eigenen vier Wände sind für die Bundesbürger derzeit die attraktivste Art, Geld anzulegen. Mit 76 Prozent rangiert Wohneigentum im Investmentbarometer 2017 der GfK aus Nürnberg mit deutlichem Abstand vor der betrieblichen Altersvorsorge (42 Prozent), Gold (38 Prozent) und dem Bausparvertrag (32 Prozent). Sparbrief und Sparbuch bilden mit zehn bzw. zwölf Prozent die Schlusslichter bei der Frage nach den attraktivsten Anlageprodukten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Realität bei der Geldanlage sieht anders aus: Fragt man die Deutschen, in welche Geldanlage sie tatsächlich investieren, steht das Sparbuch auf Platz zwei der Anlageformen (40 Prozent). Auf Platz eins rangiert auch hier das Wohneigentum, auf Platz drei der Bausparvertrag. „Angesichts des niedrigen Zinsniveaus vertrauen immer mehr Menschen auf die langfristige Sicherheit durch Wohnimmobilien – und sie sehen Bausparen als zuverlässigen Weg, dieses Ziel zu erreichen“, kommentiert Schwäbisch Hall-Expertin Carolin Großhauser die aktuellen Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schwaebisch-Hall</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/wohneigentum-ist-attraktivstes-sparziel-der-deutschen/">Wohneigentum ist attraktivstes Sparziel der Deutschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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