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	<title>Wohneigentümer</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wohneigentümer</title>
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		<title>Kosten sparen: Wohneigentümer kooperieren mit Nachbarn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 14:06:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krisen machen erfinderisch! 72 Prozent der Menschen mit Wohneigentum gefällt die Idee, Handwerkerinnen und Handwerker gemeinsam mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu beauftragen. Viele erwarten Vorteile bei den Kosten etwa bei Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Das zeigt eine Umfrage der BHW Bausparkasse unter 1.023 Immobilienbesitzenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/bauen-wohnen/kosten-sparen-wohneigentumer-kooperieren-mit-nachbarn/">Kosten sparen: Wohneigentümer kooperieren mit Nachbarn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Krisen machen erfinderisch! 72 Prozent der Menschen mit <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/die-neue-grundsteuer-was-die-reform-fur-eigentumer-bedeutet/" target="_blank" rel="noopener">Wohneigentum</a> gefällt die Idee, Handwerkerinnen und Handwerker gemeinsam mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu beauftragen. Viele erwarten Vorteile bei den Kosten etwa bei Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Das zeigt eine Umfrage der BHW Bausparkasse unter 1.023 Immobilienbesitzenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Handwerksbetriebe sind überlastet, Baumaterialien knapp und teuer – aber Sanierungsarbeiten dringend notwendig. Daher sind neue Lösungen gefragt. Eine Option, um Kosten zu sparen, ist der Zusammenschluss zu einer Modernisierungsgemeinschaft. So lassen sich Handwerkeraufträge zu größeren Projekten bündeln. Diese Idee favorisieren 77 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer in Städten. Im ländlichen Raum, wo viele Einfamilienhäuser stehen, sind es 71 Prozent.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Kosten runter</h3>
<p style="text-align: justify;">Was motiviert Immobilienbesitzende, gemeinsame Sache zu machen? 54 Prozent versprechen sich <a href="https://www.finanzratgeber24.de/verschiedenes/trading-apps-welche-vorteile-bieten-sich-durch-sie/" target="_blank" rel="noopener">Vorteile</a> bei den Kosten bei den Handwerksleistungen. 46 Prozent erwarten einen Mengenrabatt für Baumaterialien, 45 Prozent eine beschleunigte Abwicklung ihrer Aufträge. „Mit einem größeren Auftragsvolumen erhöhen sich auch die Chancen auf eine zügige Ausführung“, bestätigt Hennig Göbel, Vorstandsvorsitzender der BHW Bausparkasse. Er ist überzeugt, dass gemeinschaftliches Handeln eine gute Antwort ist, um den Umbau des Gebäudestands voranzubringen. „Serielle Modernisierungen in Nachbarschaften können etwa für Bestandsbauten gleicher Baujahre immense Kostenvorteile bringen, weil sie auf Basis von Standards funktionieren.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Energieeffizienz rauf</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Steigerung der Energieeffizienz ist für viele das oberste Ziel einer gemeinschaftlichen Auftragsvergabe. 43 Prozent der Befragten in dieser Gruppe würden eine Solaranlage installieren, 36 Prozent innovative Heiztechnik wie Wärmepumpen oder Pelletheizungen. Indes glauben 26 Prozent derjenigen, die Projekte mit Nachbarinnen und Nachbarn ablehnen, nicht daran, dass ein Zusammenschluss bei Sanierungen Vorteile bei den Kosten bringt. 33 Prozent der Skeptikerinnen und Skeptiker befürchten vor allem Streitigkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BHW Mediendienst</em></p>
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		<title>Mit dem Eigenheim durch das ganze Leben</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-dem-eigenheim-durch-das-ganze-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnraumförderungsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Viertel der Deutschen möchten laut GfK-Investmentbarometer in der eigenen Immobilie leben. Nicht nur das Haus, auch die Finanzierung muss dafür auf einem soliden Fundament stehen. Wie Wohneigentum in allen Lebensphasen gefördert wird und der Vermögensaufbau Schritt für Schritt gelingt, weiß Schwäbisch HallExpertin Carolin Schneider.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Drei Viertel der Deutschen möchten laut GfK-Investmentbarometer in der eigenen Immobilie leben. Nicht nur das Haus, auch die Finanzierung muss dafür auf einem soliden Fundament stehen. Wie Wohneigentum in allen Lebensphasen gefördert wird und der Vermögensaufbau Schritt für Schritt gelingt, weiß Schwäbisch HallExpertin Carolin Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hälfte der Deutschen legt nach Angaben von Forsa Geld für ihre Kinder an. Durchschnittlich 986 Euro sind es jährlich, laut Anlagebarometer der Fondsgesellschaft Union Investment. 21 Prozent tun das mit dem Gedanken an eine eigene Wohnung. Ob Geburtstag, Kommunion, Konfirmation oder andere festliche Anlässe: Schon wer kleine Summen bspw. in einen Bausparvertrag einzahlt, unternimmt große Schritte auf dem Weg ins Wohneigentum – und vertieft „ganz nebenbei“ das Wissen der Sprösslinge rund ums Thema Geldanlage.</p>
<figure id="attachment_127730" aria-describedby="caption-attachment-127730" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-127730" src="https://www.mittelstand-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/11/Grafik_Mit-dem-Eigenheim-durch-das-ganze-Leben.jpg" alt="Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG" width="614" height="534" /><figcaption id="caption-attachment-127730" class="wp-caption-text">Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmer-Sparzulage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus Kindern werden junge Leute: Ab dem 16. Lebensjahr können sich Bausparer die Wohnungsbauprämie von maximal 45,06 Euro pro Jahr sichern. Mit dem Start ins Berufsleben bieten sich weitere Fördermöglichkeiten: Viele Arbeitgeber zahlen ihren Auszubildenden zusätzlich zum Lohn vermögenswirksame Leistungen. Diesen Arbeitgeberzuschuss von bis zu 40 Euro monatlich können Berufstätige auf einen Bausparvertrag einzahlen und sich die Arbeitnehmer-Sparzulage von neun Prozent sichern – maximal 43 Euro jährlich. Für die ArbeitnehmerSparzulage gelten Einkommensgrenzen, die Berufsstarter meist unterschreiten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohnraumförderungsgesetz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der ersten eigenen Wohnung folgt für viele Menschen die erste gemeinsame. Spätestens nach der Hochzeit reift bei vielen der Gedanke ans „eigene Nest“. Einkommensschwachen oder kinderreichen Familien verhelfen die Bundesländer mit dem Wohnraumförderungsgesetz zum Eigenheim. Darüber hinaus gibt es in rund 730 Städten und Gemeinden weitere Förderprogramme.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wohn-Riester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Geburt der eigenen Kinder verringert sich häufig das Budget (Stichwort: Elternzeit und Jobpause). Gerade dann wird der Wohn-Riester attraktiv: Mit diesem Instrument gibt es keine monatliche Rentenzahlung in ferner Zukunft, sondern günstige Immobilienkredite. Wer nur geringfügig beschäftigt ist, dem genügen bereits 60 Euro im Jahr, um sich die volle staatliche Zulage von 154 Euro zu sichern. Für jedes Kind kommen 300 Euro an Zuschuss hinzu (185 Euro bei Kindern, die vor 2008 geboren wurden). Wer unter 25 Jahre ist, erhält zusätzlich einen einmaligen Bonus von 200 Euro vom Staat. Ehepartner von Förderberechtigten, die riestern, können ebenfalls einen Vertrag abschließen und sich die vollen Zulagen sichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderprogramme und Darlehen der KfW</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Nachwuchs aus dem Haus, nutzen viele Eltern ehemalige Kinderzimmer gerne für sich. Für diese und weitere Umbauten und Modernisierungen profitieren Wohneigentümer von diversen Zuschüssen und Förderungen vom Staat wie Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen von der KfW. Allein im Marktanreizprogramm der Bundesregierung stehen in diesem Jahr 300 Millionen Euro an Investitionszuschüssen für Heizungsanlagen bereit, die erneuerbare Energien nutzen. Den letzten Lebensabschnitt weiter in den eigenen vier Wänden verbringen – mit altersgerechten Wohnungen wird dieses Szenario wahrscheinlicher. Doch nach Angaben des Pestel-Instituts gibt es aktuell nur 400.000 barrierefreie Wohnungen in Deutschland, bis zum Jahr 2020 werden mindestens 2,5 Mio. altersgerechte Wohnungen benötigt, so das Bundesbauministerium. Auch für den altersgerechten Umbau stehen Förderprogramme und zinsgünstige Darlehen von der KfW und einzelnen Ländern bereit. Wer bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung erhält, hat Anspruch auf bis zu 4.000 Euro zur Verbesserung seines Wohnumfelds oder für technische Hilfsmittel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentuemer-bauen-sechsmal-so-viel-vermoegen-auf-wie-mieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 08:12:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Forschungsinstitut empirica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Erfolgreicher Vermögensaufbau ist nicht allein eine Frage des Einkommens, sondern insbesondere eine Frage der Bereitschaft, für Wohneigentum zu sparen. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS 2013*) des Statistischen Bundesamtes durch das Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/wohneigentuemer-bauen-sechsmal-so-viel-vermoegen-auf-wie-mieter/">Wohneigentümer bauen sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15625" aria-describedby="caption-attachment-15625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-15625 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich-300x428.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)&quot;" width="300" height="428" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich-300x428.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich-105x150.jpg 105w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/ausgabe02_0915_wohneigentuemersparensichreich.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-15625" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Erfolgreicher Vermögensaufbau ist nicht allein eine Frage des Einkommens, sondern insbesondere eine Frage der Bereitschaft, für Wohneigentum zu sparen. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS 2013*) des Statistischen Bundesamtes durch das Forschungsinstitut Empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research. Die Forscher haben untersucht, wie sich die Vermögensbildung von Mieter- und Eigentümerhaushalten bei ansonsten vergleichbaren wirtschaftlichen Verhältnissen im Zeitablauf entwickelt. Dabei stellt sich heraus, dass beide Gruppen eine ganz unterschiedliche &#8222;Vermögensbildungs-Biographie&#8220; aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Auswertung betrachtet wurden Mieter und Wohneigentümer im Alter zwischen 50 und 59 Jahren mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1.700 und 2.300 Euro. In die Vermögensbilanz fließen Immobilienvermögen (selbstgenutzte und vermietete Immobilien), Geldvermögen (Wertpapiere, Kapitalversicherungen, Bausparverträge und Spareinlagen), aber auch Schulden aus offenen Krediten ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut LBS Research verfügten Wohneigentümer am &#8222;Vorabend des Ruhestandes&#8220; unter dem Strich nicht nur über den Wert ihrer Immobilie von durchschnittlich 152.000 Euro (bzw. 121.000 Euro nach Abzug noch nicht getilgter Baukredite), sondern zusätzlich über ein Nettogeldvermögen von 45.000 Euro (nach Abzug von Konsumentenkrediten).</p>
<p style="text-align: justify;">Mieterhaushalte derselben Einkommensgruppe hingegen kommen nur auf ein Nettogeldvermögen von durchschnittlich 24.000 Euro. Hinzu kommen 6.000 Euro an Immobilienvermögen, dabei handelt es sich um den Wert vermieteter Objekte. Der geringe Durchschnittswert erklärt sich dadurch, dass nur ein geringer Teil von Mieterhaushalten Immobilien als Kapitalanlage besitzt. In der Gesamtschau bauen Wohneigentümer bis zum 60. Lebensjahr fast sechsmal so viel Vermögen auf wie vergleichbare Mieter (siehe Grafik), so die LBS-Experten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler erklären den riesigen Vorsprung der Eigentümerhaushalte mit unterschiedlichem Konsum- und Sparverhalten. &#8222;Wer eigene vier Wände erwirbt, ist offenbar in den ersten 10 bis 15 Jahren weitgehend &#8218;immun&#8216; gegen den Reiz größerer Anschaffungen oder Konsumausgaben&#8220;, erläutern die Experten von LBS Research. Durch hohe Tilgungsbeiträge bei der Rückzahlung von Wohnungsbaudarlehen findet ein selbst auferlegtes &#8222;Zwangssparen&#8220; statt, das sich später auszahlt. Obwohl die laufenden Finanzierungsaufwendungen für das Wohnen bei den Eigentümern im Zeitablauf deutlich abnehmen, behalten sie meistens eine hohe Sparneigung bei, so dass sie im Alter neben ihrer größtenteils entschuldeten Immobilie noch ein stattliches Geldvermögen aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut LBS Research wird die Bedeutung der selbstgenutzten Immobilie für die Vermögensbildung auch im internationalen Vergleich deutlich. So zeigte etwa eine Analyse der Bundesbank, dass die Menschen in Ländern mit hohen Wohneigentumsquoten entsprechend höhere Vermögen aufweisen. Deutschland, das mit einer Wohneigentumsquote von 43 Prozent im EU-Vergleich immer noch am Tabellenende liegt, schnitt hingegen schwach ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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