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	<title>Werbungskosten</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Werbungskosten</title>
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		<title>Mit der Fahrt zur Arbeit Steuern sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 07:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Zahlen belegen: Pendeln gehört für fast 60 Prozent der Arbeitnehmer zum Alltag. Das kostet Zeit und Geld. Bei der Steuererklärung können sich Pendler jedoch freuen: Fahrten zur Arbeit kann jeder Arbeitnehmer absetzen, egal ob er mit dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, informiert die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/mit-der-fahrt-zur-arbeit-steuern-sparen/">Mit der Fahrt zur Arbeit Steuern sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aktuelle Zahlen belegen: Pendeln gehört für fast 60 Prozent der Arbeitnehmer zum Alltag. Das kostet Zeit und Geld. Bei der Steuererklärung können sich Pendler jedoch freuen: Fahrten zur Arbeit kann jeder Arbeitnehmer absetzen, egal ob er mit dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, informiert die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.).</p>
<p style="text-align: justify;">30 Cent pro Kilometer können als Werbungskosten geltend gemacht werden. Angegeben wird in der Regel die kürzeste Entfernung zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte. Nur in Ausnahmefällen kann eine längere Strecke angegeben werden, wenn diese zum Beispiel verkehrstechnisch günstiger ist, etwa in staugeplagten Städten.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich wird nur die einfache Strecke berücksichtigt – unabhängig davon, ob sie mehrmals am Tag gefahren wird. Wichtig ist auch: Die Strecke darf nur für tatsächliche Arbeitstage abgerechnet werden, Krankheits- und Urlaubstage müssen abgezogen werden. In der Regel gilt eine Höchstgrenze von 4.500 Euro. Bei Fahrten mit dem eigenen Auto wird die Entfernungspauschale aber auch über diesen Betrag hinaus berücksichtigt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Belege für Monatskarten sammeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Ausnahme gibt es zudem für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch hier wird zunächst die kürzeste Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zugrunde gelegt und die Pauschale von 30 Cent pro vollem Kilometer angesetzt. Pendler sollten jedoch Belege für Monatskarten etc. sammeln und am Jahresende prüfen, ob die tatsächlichen Kosten für den ÖPNV höher liegen als die errechnete Entfernungspauschale, empfiehlt die Lohi. In diesem Fall würden die tatsächlich angefallenen Ausgaben für Fahrkarten vom Finanzamt berücksichtigt werden, auch wenn diese die 4.500-Euro-Grenze überschreiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Fahrten zur Arbeit in der Steuererklärung anzugeben, lohnt in vielen Fällen. Ab einer Entfernung von 15 Kilometern und 230 Arbeitstagen liegen die Kosten bereits über der Werbekostenpauschale von 1.000 Euro, die jedem Arbeitnehmer zusteht. Aber auch bei kürzeren Wegen lohnt sich die Angabe, so die Lohi. Schließlich seien Aufwendungen für die Fahrten zur Arbeit meist nicht die einzigen Werbungskosten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Lohi &#8211; Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.</em></p>
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		<title>Ihre Steuerspar-Strategie fürs Jahresende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 10:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerspar-Strategie fürs Jahresende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neustadt a. d. W. Die Steuerspar-Strategien für den Jahresendspurt: Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) empfiehlt Kumulieren und Panaschieren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/ihre-steuerspar-strategie-fuers-jahresende/">Ihre Steuerspar-Strategie fürs Jahresende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Neustadt a. d. W. Die Steuerspar-Strategien für den Jahresendspurt: Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) empfiehlt Kumulieren und Panaschieren. Damit häufen Sie optimal viele Kosten an oder teilen sie unter mehreren Personen bzw. über den Jahreswechsel auf, um insgesamt möglichst viel Steuern zu sparen.</p>
<figure id="attachment_6378" aria-describedby="caption-attachment-6378" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6378" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/kumulieren_und_panaschieren1_gross_vlh.jpg" alt="Quelle: &quot;obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V./Tom-Hanisch, leremy, nasonovvas.&quot;" width="620" height="449" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/kumulieren_und_panaschieren1_gross_vlh.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/kumulieren_und_panaschieren1_gross_vlh-150x109.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2014/11/kumulieren_und_panaschieren1_gross_vlh-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-6378" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V./Tom-Hanisch, leremy, nasonovvas.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify">Sie wollen möglichst wenig Einkommensteuer für das Jahr 2014 zahlen? Dann empfehlen wir zwei einfache Strategien: Das Kumulieren und das Panaschieren von steuerlich absetzbaren Kosten. Die richtige Verteilung von Ausgaben wird gerade zum Jahresende zum entscheidenden Steuer-Spar-Faktor.</p>
<p style="text-align: justify">1. Kumulieren: So häufen Sie Kosten richtig an</p>
<p style="text-align: justify">Sie haben das Wort kumulieren vielleicht schon im Zusammenhang mit politischen Wahlen gehört. Wörtlich übersetzt heißt es &#8222;anhäufen&#8220;. Bei Wahlen können Bürger so mehrere Stimmen einem Wahlkandidaten geben.</p>
<p style="text-align: justify">Fürs Steuersparen ist Kumulieren kein offizieller Fachbegriff. Aber er macht sehr schön deutlich, worum es geht: Sie häufen einen optimalen Berg an Kosten an. Optimal bedeutet: Sie haben so viele Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Werbungskosten, dass Ihr zu versteuerndes Einkommen unter dem Grundfreibetrag liegt. Dann würden Sie nämlich überhaupt keine Steuer zahlen bzw. die gesamte gezahlte Einkommensteuer zurückerstattet bekommen. Das wäre zwar ein Extremfall und kommt in der Praxis selten vor. Aber als Richtschnur für Ihre Steuer-Sparstrategie ist diese Überlegung sehr wichtig.</p>
<p style="text-align: justify">Das heißt: Sie müssen wissen, wie hoch Ihre jährlichen Einnahmen sind und wie viele Kosten Sie von der Steuer absetzen können. Vor allem Singles mit mittlerem und hohem Einkommen tragen eine hohe Steuerlast &#8211; und sie sind die Hauptopfer der vielfach diskutierten kalten Steuerprogression. Sie zahlen also viel Einkommensteuer. Wer viel Einkommensteuer zahlt, kann auch viele absetzbare Kosten gebrauchen, die er oder sie dann kumuliert.</p>
<p style="text-align: justify">Hier die wichtigsten absetzbaren Ausgaben im Überblick:</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Außergewöhnliche Belastungen wie Arztkosten, Medikamente, Fahrten zur Behandlung, Kosten aus Rechtsstreitigkeiten usw.: Sobald diese Kosten ein für Sie finanziell zumutbares Maß überschreiten, lohnen sie sich für Sie steuerlich.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Haushaltsnahe Dienstleistungen wie die Kosten für Pflegedienste, Putzfrau, Heimunterbringung, Haushaltshilfe oder Gärtner: Sie können Kosten bis zu 4.000 Euro pro Jahr von der Steuer absetzen. Und bis zu weitere 510 Euro im Jahr über Minijobber sparen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Handwerkerkosten und Baumaßnahmen für selbstgenutzte Immobilien: 20 Prozent der Personalkosten auf der Rechnung sind absetzbar &#8211; und zwar bis zu einer Höhe von 1.200 Euro pro Jahr.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Mieter, denen Handwerkerkosten oder haushaltsnahe Dienstleistungen in der Nebenkostenabrechnung bestätigt werden, können diese Ausgaben anteilig absetzen.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Werbungskosten wie Fahrtkosten, Weiterbildungen, Bewerbungskosten oder auch ein Home Office sind nicht gedeckelt. Das heißt: Sie können unbegrenzt hohe Werbungskosten geltend machen. Voraussetzung sind allerdings entsprechende Belege und Nachweise, dass es sich um echte Werbungskosten handelt. Sie sehen: Je nach Ausgaben können Sie Tausende Euro von der Steuer absetzen. Bei vielen Kosten geht das jedoch nicht unbegrenzt. Dann greift Strategie 2: Panaschieren, also das Verteilen von Steuervorteilen.</p>
<p style="text-align: justify">2. Panaschieren: So teilen Sie Steuervorteile optimal auf</p>
<p style="text-align: justify">Genau wie Kumulieren ist auch Panaschieren ein Fachbegriff, der aus dem Wahlrecht kommt. Er bedeutet &#8222;verteilen&#8220;. Steuervorteile verteilen bedeutet: Man kann sie auf mehrere Personen oder Perioden umlegen. Infrage kommen vor allem Familienangehörige, Partner und Personen, mit denen Sie ein gemeinsames wirtschaftliches Ziel verfolgen &#8211; also zum Beispiel auch mehrere Familien, die jeweils eine Eigentumswohnung in einem gemeinsamen Haus besitzen. Folgende Panaschier-Möglichkeiten bieten sich häufig an:</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Mehrere Parteien in einem Wohnhaus können gemeinsame Anschaffungen verteilen. Investieren vier Familien beispielsweise insgesamt 40.000 Euro in eine neue Heizung, können die Personalkosten für den Einbau untereinander aufgeteilt werden.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Eltern und Großeltern können ihren Nachkommen schon zu Lebzeiten erhebliches Vermögen und damit Einkommen übertragen, ohne dass Schenkungssteuer fällig wird. In der Regel haben die Jüngeren niedrigere Einkünfte und zahlen daher, wenn überhaupt, geringere Steuern.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Rechnungen für den erwachsenen Nachwuchs übernehmen und die Kosten in der eigenen Steuererklärung geltend machen, so einfach geht das nicht. Nur wenn die Kinder ihren Unterhalt nicht selbst bestreiten können, dürfen die Eltern einspringen. Aber z.B. eine Eigentumswohnung günstig dem studierenden Nachwuchs zur Verfügung stellen, bringt Steuervorteile. Übrigens: Bei Geschäften und Verträgen zwischen nahen Verwandten erwartet das Finanzamt, dass keine Unterschiede zur Behandlung gegenüber  fremden Dritten gemacht werden und besteht auf entsprechende Nachweise. Freundschafts-Mietpreise und Familien-Sondertarife sind also immer gefährlich.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Eheleute und eingetragene Partner können gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagt werden. Dann werden alle Kosten den gemeinsam gezahlten Steuern gegenübergestellt. Gab es für einen oder beide im laufenden Jahr mehr oder weniger Geld, lohnt sich mitunter ein Wechsel der Steuerklasse. Das müssen betroffene Paare bis zum 30. November erledigen. Bis zu diesem Termin können außerdem Freibeträge beim Finanzamt beantragt werden. Dann gibt es einen Teil der Steuerersparnis noch 2014 zurück.</p>
<p style="text-align: justify">&#8211; Schlau aufteilen kann man Kosten auch über die Zeit &#8211; z. B. größere Handwerkerprojekte &#8211; indem man einzelne Posten über den Jahreswechsel verteilt. Also den neuen Fußboden noch im alten Jahr legen lassen und bezahlen, die Maler für Januar bestellen. Vor dem Zücken des Überweisungsformulars &#8211; bitte nicht bar zahlen, weil das Finanzamt Barzahlungen nie anerkennt &#8211; also immer überlegen, bei wem und in welchem Jahr sich die Ausgaben optimal auf die Steuerlast auswirken. Die VLH empfiehlt eine steuerliche Beratung vom Profi.</p>
<p style="text-align: justify">Quelle: ots</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung elektronisch übermitteln? Vor- und Nachteile</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuererklaerung-elektronisch-uebermitteln-vor-und-nachteile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 10:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich den Luxus leisten kann auf „geschenkte“ 800 Euro zu verzichten, der braucht nicht mehr weiter zu lesen. Für alle anderen könnte es durchaus lohnenswert sein, doch noch die paar Zeilen zu „studieren“. 800 Euro sind für nicht wenige von uns durchaus ein Anreiz dafür. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich den Luxus leisten kann auf „geschenkte“ 800 Euro zu verzichten, der braucht nicht mehr weiter zu lesen. Für alle anderen könnte es durchaus lohnenswert sein, doch noch die paar Zeilen zu „studieren“. 800 Euro sind für nicht wenige von uns durchaus ein Anreiz dafür. 800 Euro ist jener Betrag, der im Schnitt vom Finanzamt zurückerstattet wird. Klar, der Papierkram dazu ist alles andere als ein Spaß, aber muss das so sein? Gibt es nicht eine andere, bequemere und vor allem schnellere Möglichkeit dazu? Doch, die gibt es! Wir haben in diesem Betrag die wichtigsten Vor- und Nachteile einer elektronischen Steuererklärung zusammengefasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Hilfestellungen zur Steuererklärung &#8230;</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… und generelle Tipps hierzu haben wir schon in dem <a href="https://www.finanzratgeber24.de/tipps-zur-erledigung-der-steuererklaerung-4826.html" target="_blank">einem oder anderen Artikel</a> in unserem Magazin verfasst. Weitere nützliche Information und Hilfestellungen finden Sie auch auf der Webseite des Lohnsteuerhilfeverein e.V.: <a href="http://www.aktuell-verein.de/" target="_blank">aktuell-verein.de</a>. Wir wollen in diesem Beitrag auf die elektronische Form der Steuererklärung eingehen und die Vor- und Nachteile hierbei erörtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorteile einer elektronischen Steuererklärung</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer hat sich nicht schon einmal verirrt, im Paragraphenjungle und Begriffsdickicht des <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Home/home.html" target="_blank">Finanzamtes</a>? Genau hier greift wohl ein besonders großer Vorteil einer guten Steuersoftware: Erklärungen und Hilfestellungen zu Begriffen wie Vorsorgeleistung, Sonderausgaben oder Werbungskosten. Falls Sie diese überhaupt ausfüllen müssen. Denn ein weiterer Pluspunkt beim übermitteln Ihrer Steuerdaten ist, dass die benötigten Belege auf ein Minimum reduziert werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen ganz besonderen Trumpf spielt eine gute Software aus, in dem diese eine Schätzung der Steuernachzahlung oder etwaigen Rückzahlung anhand der gemachten Eingaben ausgibt. Vor der tatsächlichen Übermittlung. Wie mit dieser Information nun umgegangen wird muss jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weiteren Vorteil kann hier angeführt werden, das die Wahrscheinlichkeit seine Steuerrückzahlung deutlich früher als auf dem Postweg zu bekommen, sehr hoch ist. Ein Grund dafür: Die Behörden erhalten Ihre Daten bereits in digitaler Form und müssen diese nicht extra in deren Rechner „eintippen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wo Vor- da auch Nachteile</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: Wenn Sie Ihre Steuererklärung elektronisch übermitteln, dann muss diese besonders Gewissenhaft ausgefüllt werden. Laut Bundesrechnungshof wiesen beinahe ein Drittel aller Bescheide des Vorjahres erhebliche Fehler auf. Fehler, die in der Berechnung unberücksichtigt bleiben und so zu finanziellen Einbußen führen können. Als Steuerzahler und Antragsteller sind Sie selbst für Eingabefehler verantwortlich, so die Gerichte dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/steuererklaerung-elektronisch-uebermitteln-vor-und-nachteile/">Steuererklärung elektronisch übermitteln? Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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		<title>Tipps zur Erledigung der Steuererklärung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:36:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuererstattungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verspätungszuschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Befragungen haben ergeben, dass in Privathaushalten jedes Jahr im Durchschnitt über 6 Stunden dafür aufgewandt werden, die Steuererklärung mit allen Belegen und Nachweisen aufzubereiten und zu erstellen.<br />
Dieselbe Umfrage bringt zudem zum Ausdruck, dass immer häufiger Zweifel darüber bleiben, ob gemachte Angaben wirklich korrekt sind und keine Fehler aufweisen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Befragungen haben ergeben, dass in Privathaushalten jedes Jahr im Durchschnitt über 6 Stunden dafür aufgewandt werden, die Steuererklärung mit allen Belegen und Nachweisen aufzubereiten und zu erstellen.<br />
Dieselbe Umfrage bringt zudem zum Ausdruck, dass immer häufiger Zweifel darüber bleiben, ob gemachte Angaben wirklich korrekt sind und keine Fehler aufweisen.</p>
<p>Mit ein paar einfachen Methoden jedoch, die von Zeit zu Zeit perfektioniert werden, lässt sich der Aufwand verringern, die Fehlerquote senken und etwaige Steuererstattungen einfacher in Erfahrung bringen.<br />
Dieser Beitrag soll Anhaltspunkte dafür liefern, in welchen Schritten dieses Vorhaben gelingen kann.</p>
<h2>Häufige Fragen</h2>
<p>Den ganze Aufwand kann Ihnen niemand abnehmen, denn letztlich sind Sie es persönlich, der für die Vollständigkeit der Unterlagen sorgen muss.<br />
Mit dem Portal <a href="http://www.steuerkiste.de" target="_blank">Steuerkiste</a> beispielsweise tritt ein Anbieter am Markt auf, der für im Voraus bekannt gemachte Pauschalsätze alle Arbeitsschritte und dergleichen übernimmt – zusätzlich wird die Erklärung auf Fehler hin überprüft und sichergestellt, dass nicht zu viel Steuern gezahlt werden.</p>
<p>Mittels der folgenden Auflistung möchten wir auf einige Standardthemen eingehen, die jedes Jahr auf Neue gestellt werden:</p>
<ul>
<li>Wussten Sie, dass nahezu 90 Prozent der Steuerpflichtigen, die Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit beziehen, eine Steuererstattung erhalten?<br />
Das ist dann beispielsweise der Fall, wenn die Werbungskosten über dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag liegen – oder aber Sonderausgaben, wie Spenden oder auch die Kirchensteuer, über dem Sonderausgaben-Pauschbetrag liegen.</li>
<li>Kosten und Aufwendungen, die Ihnen aufgrund einer Krankheit entstanden sind, können als außergewöhnliche Belastung deklariert und damit steuerlich geltend gemacht werden.</li>
<li>Des Weiteren gibt es fest definierte Richtwerte, nach denen Sie Kosten für Reparaturen oder andere Handwerker-Dienstleistungen geltend machen können.<br />
Achten Sie hier besonders darauf, dass ein Nachweis der Zahlung vorhanden ist, sowie die Rechnung selbst alle notwendigen Angaben aufweist.</li>
</ul>
<h2>Unterlagen beschaffen</h2>
<p>Versicherungen und Banken, die für Sie Konten, Depots oder andere Kapitalanlagen führen, verringern Ihren persönlichen Aufwand spürbar.<br />
Die von diesen Stellen ausgereichten Steuerinformationen enthalten konkrete Angaben, in welchen Bereich etwaige Einkünfte fallen – nicht selten jedoch kommen diese Unterlagen so spät, dass die Abgabe zum 31. Mai nicht fristgerecht geschehen kann.<br />
In diesem Fall bitten Sie Ihr Finanzamt rechtzeitig und formlos, unter Maßgabe einer kurzen Erläuterung, um Fristverlängerung.<br />
Sie umgehen damit möglicherweise hohe Verspätungszuschläge, denn diese werden Ihnen nicht erstattet.</p>
<p>Innerhalb des betreffenden Jahres kann es sinnvoll sein, alle anfallenden Aufwendungen auf einem Blatt Papier zu notieren.<br />
So haben Sie einen groben Überblick darüber, zu welchen Anlässen <a href="http://www.wunderweib.de/jobundfinanzen/bildergalerie-1131784-job-und-finanzen/Tipps-und-Tricks-fuer-die-Steuererklaerung.html" target="_blank">entsprechende Belege vorhanden sind</a> – außerdem erspart Ihnen das ein langes Suchen zu Beginn des Jahres.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/tipps-zur-erledigung-der-steuererklaerung/">Tipps zur Erledigung der Steuererklärung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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