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	<title>Wachstumskurs</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Wachstumskurs</title>
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		<title>SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 08:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mainz - Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schott-steigert-umsatz-und-ergebnis/">SCHOTT steigert Umsatz und Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die SCHOTT AG blieb auch im Geschäftsjahr 2015/2016 auf Wachstumskurs. Das Spezialglasunternehmen hat vor allem bei der Profitabilität nochmals zugelegt. Der EBIT verbesserte sich auf nunmehr 223 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Vorjahr. Ein Plus von 26%. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 139 Millionen Euro und liegt damit um 47% über dem Geschäftsjahr 2014/2015.</p>
<figure id="attachment_23661" aria-describedby="caption-attachment-23661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23661" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche.jpg 600w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/01/miradur_20retusche-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-23661" class="wp-caption-text">Quelle: &#8222;obs/SCHOTT AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das Geschäftsjahr 2015/2016 ist für SCHOTT erfolgreich verlaufen. Damit setzt sich die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fort&#8220;, berichtete Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz. &#8222;Wir haben die gesteckten Ziele, vor allem was die Profitabilität anbelangt, in vollem Umfang erreicht und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt.&#8220; Der Umsatz stieg um 3% auf 1,99 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 1,93 Milliarden Euro). Bereinigt um Währungseinflüsse und Portfoliomaßnahmen wuchs er sogar um 6%. Dazu haben alle drei Segmente &#8222;Precision Materials&#8220;, &#8222;Optical Industries&#8220; und &#8222;Home Appliances&#8220; beigetragen. Der Auslandsanteil am Umsatz blieb unverändert bei 86%. Fast die Hälfte des Umsatzes wird in Europa, jeweils rund ein Viertel in Nord- und Südamerika bzw. in Asien erwirtschaftet. Mit einem Umsatzplus von knapp 8% ist SCHOTT in Asien besonders erfolgreich. Dort war vor allem die Nachfrage nach Glas-Metall-Verbindungen für die Elektronik hoch. Die Zahl der Beschäftigten blieb weltweit unverändert bei 15.000 Mitarbeiter, davon 5.200 in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vorstellung der Bilanz wies Finanzvorstand Dr. Jens Schulte darauf hin, dass es gelungen sei, erstmals seit zehn Jahren wieder eine positive Nettoliquidität auszuweisen. &#8222;In Kombination mit bestehenden Finanzierungslinien gibt uns das ausreichend Spielraum für zukünftige Akquisitionen&#8220;, so Dr. Schulte. Die Eigenkapitalquote blieb mit 22% nahezu unverändert. Für Investitionen in Sachanlagen wurden 173 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014/2015: 156 Millionen Euro) aufgewendet, unter anderem für die Kapazitätserweiterung der Rohrfertigung am deutschen Standort Mitterteich, den Ausbau des CERAN® Technologie Centers in Mainz und für den Aufbau eines neuen Werkes für Pharmaverpackungen (Fläschchen und Ampullen) südlich von Shanghai.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsjahr 2016/2017:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wettbewerbsfähigkeit stärken &#8211; neue Wachstumspotenziale schaffen</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem guten Start in den ersten drei Monaten geht SCHOTT für das gesamte Geschäftsjahr von einem Umsatzanstieg zwischen 3% und 5% aus. &#8222;Mit weiter verbessertem Kundenservice und konsequenter Erschließung neuer Geschäftschancen wollen wir SCHOTT weiterhin nachhaltig und profitabel wachsen lassen&#8220;, kündigte der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinricht an. Zum Geschäftserfolg werden auch die jüngsten Innovationen beitragen. Dazu gehört SCHOTT CERAN® MiradurTM, die erste und weltweit einzige kratzresistente Glaskeramik-Kochfläche. In der Produktion von Pharmaglasröhren setzt SCHOTT mit perfeXionTM einen neuen Qualitätsstandard in Richtung Null-Fehler. Mit mehr als 100.000 Datensätzen pro Minute hilft Big Data in Echtzeit den Produktions-prozess zu steuern und unterstützt damit Kunden auf dem Weg zu Industrie 4.0.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im neuen Geschäftsjahr wird SCHOTT mit geplanten 195 Millionen Euro kräftig investieren. Einen Schwerpunkt hierbei bilden Kapazitätserweiterungen im Geschäft mit Pharmaverpackungen in China, Indien, der Schweiz und Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: ots</p>
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		<item>
		<title>LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein mit Rekordergebnis 2016</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/lbs-immobilien-gmbh-schleswig-holstein-mit-rekordergebnis-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 08:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiel - Mit dem besten Ergebnis der letzten 20 Jahre ging für die LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein das Jahr 2016 zu Ende. 1.100 Wohnimmobilien im Gesamtwert von 215 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr durch die LBS Immobilien GmbH erfolgreich vermittelt. Das ist ein Plus von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kiel</strong> &#8211; Mit dem besten Ergebnis der letzten 20 Jahre ging für die LBS Immobilien GmbH Schleswig-Holstein das Jahr 2016 zu Ende. 1.100 Wohnimmobilien im Gesamtwert von 215 Millionen Euro wurden im vergangenen Jahr durch die LBS Immobilien GmbH erfolgreich vermittelt. Das ist ein Plus von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Marktrenner waren Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen aus dem Bestand&#8220;, betont Wolfgang Ullrich, Geschäftsführer der LBS-I. &#8222;Die erfreuliche Geschäftsentwicklung zeigt, dass Immobilien-Interessenten gern auf das bewährte Knowhow der LBS-I setzen. Sie bestätigt außerdem das große Vertrauen der Schleswig-Holsteiner in die Sicherheit und Wertbeständigkeit der eigenen Immobilie.&#8220; Stolz sei er besonders darauf, dass die steigende Quote bei Kauf und Verkauf von Häusern, Wohnungen oder Grundstücken sehr oft auf die Weiterempfehlung von zufriedenen Kunden beruhe.</p>
<p style="text-align: justify;">2017 will die LBS-I ihren Wachstumskurs fortsetzen. Dabei setzt sie nicht nur auf die Vermittlung von Immobilien, sondern hat z .B. das Wohnkonzept &#8222;Leben im Alter&#8220; für die Generation 50plus entwickelt. &#8222;Die ersten Umsetzungen mit Kommunen sind vielversprechend&#8220;, blickt Ullrich optimistisch in die Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Ardex-Gruppe beschleunigt den dynamischen Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/ardex-gruppe-beschleunigt-den-dynamischen-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 07:36:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Witten - Der Wittener Bauchemiespezialist Ardex steigert das Wachstumstempo weiter. Im Geschäftsjahr 2015 stieg der Umsatz des Familienunternehmens um mehr als 18 Prozent auf 650 Mio. Euro, die Mitarbeiterzahl wuchs um 200 auf insgesamt 2.500. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Witten</strong> &#8211; Der Wittener Bauchemiespezialist Ardex steigert das Wachstumstempo weiter. Im Geschäftsjahr 2015 stieg der Umsatz des Familienunternehmens um mehr als 18 Prozent auf 650 Mio. Euro, die Mitarbeiterzahl wuchs um 200 auf insgesamt 2.500. &#8211; Der Wittener Bauchemiespezialist Ardex steigert das Wachstumstempo weiter. Im Geschäftsjahr 2015 stieg der Umsatz des Familienunternehmens um mehr als 18 Prozent auf 650 Mio. Euro, die Mitarbeiterzahl wuchs um 200 auf insgesamt 2.500. Dazu trug das Auslandsgeschäft ebenso bei wie der Inlandsmarkt. &#8222;Damit konnten wir die Marktposition erneut aus eigener Kraft stärken, hinzu kamen Impulse aus einer Übernahme&#8220;, sagt Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe und Vorsitzender der Geschäftsführung der Ardex GmbH in Deutschland. Der Start ins Jahr 2016 verlief mit einem Wachstum von fast 20 Prozent ebenfalls sehr erfolgreich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovationen sorgen für Wachstumsimpulse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Wachstum weltweit und im Heimatmarkt Deutschland tragen maßgeblich die zahlreichen Produktneuheiten bei. 30 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet Ardex mit Produkten, die jünger als fünf Jahre sind. &#8222;Mit dem Neubau unseres neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums setzen wir diesen Kurs fort und schaffen ideale Bedingungen für die Entwicklung der Innovationen von morgen&#8220;, sagt Mark Eslamlooy. Seit 2004 hat Ardex am Wittener Stammsitz des Familienunternehmens bereits einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert.</p>
<figure id="attachment_22876" aria-describedby="caption-attachment-22876" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22876 size-medium" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ardex_markeslamlooy-300x399.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Ardex GmbH&quot;" width="300" height="399" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ardex_markeslamlooy-300x399.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ardex_markeslamlooy-113x150.jpg 113w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/ardex_markeslamlooy.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-22876" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Ardex GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starkes Wachstum auch im internationalen Geschäft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Indien baute Ardex seine Marktführerschaft weiter aus, der gesamte Wirtschaftsraum Asien/ Pazifik gehört zu den Wachstumstreibern. Zweistellige Wachstumsraten erzielt das Unternehmen seit Jahren auch in den USA, dem größten ausländischen Standort, und in anderen reiferen Märkten wie Skandinavien und England. Zudem zahlt sich aus, dass der Wittener Bauchemiespezialist in Produktionsanlagen in den Märkten investiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Bei den hohen Bedarfsmengen ist die Produktion vor Ort extrem wichtig; wir können damit eine hohe Lieferfähigkeit sichern und entsprechend der lokalen Bedürfnisse produzieren&#8220;, so Eslamlooy. Aktuell baut Ardex neue Produktionsanlagen in Kanada, Thailand, Australien, Malaysia und zwei in Indien, was die Zahl der Anlagen weltweit auf insgesamt 36 erhöht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wertorientierte und langfristig ausgerichtete Strategie wird fortgesetzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Zukunft zielt Mark Eslamlooy auf die Fortsetzung des Wachstumskurses: &#8222;Unser Ziel ist es, sowohl im Heimatmarkt als auch international unsere Marktposition zu stärken. Dabei werden wir an unserer wertorientierten und langfristig ausgerichteten Strategie als Familienunternehmen festhalten.&#8220; Dabei setzt der Bauchemiespezialist weiterhin schwerpunktmäßig auf internes und selektiv auch auf externes Wachstum.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Rekordjahr: Bosch bleibt auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-rekordjahr-bosch-bleibt-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 07:43:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Renningen - Nach dem Rekordjahr 2015 will Bosch auch in diesem Jahr seinen Wachstumskurs fortsetzen. Trotz nur verhaltener konjunktureller Aussichten und geopolitischer Unsicherheiten erwartet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen für 2016 ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/nach-rekordjahr-bosch-bleibt-auf-wachstumskurs/">Nach Rekordjahr: Bosch bleibt auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Renningen</strong> &#8211; Nach dem Rekordjahr 2015 will Bosch auch in diesem Jahr seinen Wachstumskurs fortsetzen. Trotz nur verhaltener konjunktureller Aussichten und geopolitischer Unsicherheiten erwartet das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen für 2016 ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent. Bosch will weiterhin stärker wachsen als die für das Unternehmen relevanten Märkte. Sollte sich die geringe Dynamik des ersten Quartals in einigen Regionen und Märkten fortsetzen, wird sich das Umsatzplus voraussichtlich am unteren Ende des Erwartungskorridors bewegen.</p>
<figure id="attachment_22500" aria-describedby="caption-attachment-22500" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22500" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin.jpeg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Robert Bosch GmbH&quot;" width="620" height="448" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin.jpeg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin-150x108.jpeg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/05/showbin-300x217.jpeg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22500" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Robert Bosch GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In den ersten drei Monaten stieg der Umsatz von Bosch in verhaltenem Marktumfeld um knapp drei Prozent beziehungsweise wechselkursbereinigt rund vier Prozent gegenüber einem nominal sehr starken Vorjahresquartal. &#8222;Wir werden künftig nicht nur mit innovativen Produkten, sondern auch mit innovativen Services wachsen&#8220;, sagte Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, bei der Bilanz-Pressekonferenz auf dem Bosch-Forschungscampus in Renningen. &#8222;Auf unsere breite Basis im Hardware-Geschäft bauen wir zunehmend vernetzte Services auf&#8220;, so Denner weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei profitiert das Unternehmen nicht nur von seiner technischen Vielseitigkeit, sondern auch von seiner breiten Branchen- und Domänenkompetenz. Denner weiter: &#8222;Bosch wird seinen Kunden künftig nicht nur im Auto oder in der Küche begegnen. Mit vernetzten Services wird Bosch zum alltäglichen Begleiter in vielen Lebenssituationen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bilanz 2015: MERKUR BANK baut Vermögensanlage deutlich aus</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bilanz-2015-merkur-bank-baut-vermoegensanlage-deutlich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 09:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München - Die MERKUR BANK KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern von 6,4 Mio. EUR abgeschlossen. Die inhabergeführte und börsennotierte Bank konnte ihr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der Vermögensanlage als auch im Finanzierungsgeschäft deutlich steigern. Das Kreditvolumen stieg um 17,6 % auf 816 Mio. EUR.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bilanz-2015-merkur-bank-baut-vermoegensanlage-deutlich-aus/">Bilanz 2015: MERKUR BANK baut Vermögensanlage deutlich aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die MERKUR BANK KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Steuern von 6,4 Mio. EUR abgeschlossen. Die inhabergeführte und börsennotierte Bank konnte ihr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei der Vermögensanlage als auch im Finanzierungsgeschäft deutlich steigern. Das Kreditvolumen stieg um 17,6 % auf 816 Mio. EUR.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinslage und des regulatorischen Umfelds mit weiter steigenden Eigenkapitalforderungen fällt das Ergebnis jedoch niedriger aus als im vergangenen Jahr (7,1 Mio. EUR). So liegt das Ergebnis je Aktie mit 0,51 EUR ebenfalls unter dem Vorjahr (0,64 EUR). Für 2016 strebt Dr. Marcus Lingel, persönlich haftender Gesellschafter der MERKUR BANK, wieder eine Ertragssteigerung an, auch wenn eine anhaltend schwierige Marktsituation zu erwarten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Jahresabschluss lag der Provisionsüberschuss bei 10,4 Mio. EUR (2014: 9,8 Mio. EUR). Der Rückgang beim Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit liegt vor allem in erheblich größeren Risiko- und Vorsorgeaufwendungen begründet. So wurden 1,8 Mio. EUR in den Fonds für allgemeine Bankenrisiken zugeführt (2014: 1,1 Mio. EUR), und auch die Risikovorsorge fällt mit 2,2 Mio. EUR deutlich höher aus als 2014 (0,9 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Diese Entscheidung ist vor allem Ausdruck kaufmännischer Vorsicht, die uns als mittelständisches Unternehmen auszeichnet&#8220;, so Dr. Marcus Lingel. Die behutsame Unternehmensstrategie, die auf Kontinuität statt schnelle Gewinne ausgerichtet ist, spiegelt sich auch darin wider, dass die Eigenkapitalbasis um 2,4 % auf 74,8 Mio. EUR weiter gewachsen ist (2014: 73,0 Mio. EUR).</p>
<figure id="attachment_21307" aria-describedby="caption-attachment-21307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/MERKUR BANK KGaA&quot;" width="620" height="310" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss-150x75.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/03/mb_logo_grauaufweiss-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21307" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/MERKUR BANK KGaA&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachstum in der Vermögensanlage und im Finanzierungsgeschäft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme der MERKUR BANK KGaA liegt mit 972,6 Mio. EUR um 15,9 % über dem Jahresabschluss 2014 (839,2 Mio. EUR). Dabei haben sich beide Säulen des Geschäftsmodells positiv entwickelt &#8211; die Vermögensanlage und das Finanzierungsgeschäft. Im Bereich der Vermögensanlage zahlt sich die Investition in den letzten Jahren deutlich aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Depotvolumen stieg um 19,6 % auf 213 Mio. EUR. &#8222;Wir sehen gerade bei der Vermögensanlage noch viel Potenzial für weiteres Wachstum, da wir uns mit unserem unternehmerischen Ansatz von der Konkurrenz abheben&#8220;, so Dr. Marcus Lingel. &#8222;Die enge partnerschaftliche Beziehung zu unseren Kunden verbunden mit unserer Unabhängigkeit bietet ihnen die beste Grundlage, die richtige Entscheidung zu treffen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Finanzierung fokussiert die MERKUR BANK das Geschäft auf eigentümergeführte Unternehmen: In der sehr erfolgreichen Bauträgerzwischenfinanzierung erwirtschaftete die MERKUR BANK in ihren Kernregionen München und Stuttgart ein Neugeschäftsvolumen von 730 Mio. EUR (2014: 660 Mio. EUR). Auf dem Niveau des Vorjahres bewegt sich die Neugeschäftsentwicklung in der Leasingrefinanzierung mit 115,3 Mio. EUR (2014: 118,5 Mio. EUR) und in der Mittelstandsfinanzierung mit 48 Mio. EUR (2014: 46 Mio. EUR).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausblick: Fortsetzung des Wachstumskurses in der Vermögensanlage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Geschäftsjahr will die MERKUR BANK den schwierigen Marktbedingungen weiterhin trotzen und das Ergebnis je Aktie wieder steigern. Gerade bei der Gewinnung neuer Anleger sieht sie noch großes Wachstumspotenzial. Auch setzt die MERKUR BANK ihre Rolle als starker und verlässlicher Netzwerkpartner der regionalen Wirtschaft fort. &#8222;Wir sind insgesamt gut aufgestellt, sodass wir unseren Wachstumskurs fortsetzen können. Gleichzeitig werden wir uns auf unsere Wachstumsfelder konzentrieren und immer prüfen, wie wir Prozesse optimieren können, um auch langfristig erfolgreich zu sein&#8220;, so Dr. Marcus Lingel.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Biowein auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/biowein-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 08:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
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		<category><![CDATA[öko]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Weingenuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg - Längst hat sich das Attribut "öko" aus der Ecke des leicht angestaubten Images emanzipiert: Ökologische Erzeugnisse, und damit auch Biowein, scheinen auf dem europäischen Lebensmittelmarkt aus ihrer Nische herausgetreten zu sein und gehören inzwischen zum Common Sense. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Längst hat sich das Attribut &#8222;öko&#8220; aus der Ecke des leicht angestaubten Images emanzipiert: Ökologische Erzeugnisse, und damit auch Biowein, scheinen auf dem europäischen Lebensmittelmarkt aus ihrer Nische herausgetreten zu sein und gehören inzwischen zum Common Sense.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt eine neue, repräsentative paneuropäische Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Ipsos. Je 1.000 Personen aus Deutschland, Großbritannien, Schweden und Frankreich im Alter von über 18 Jahren sind hierbei zu ihren Konsum- und Trinkgewohnheiten mit Blick auf Biowein befragt worden. Vorgestellt wurden die Ergebnisse vom französischen Handelsverband Sudvinbio auf der diesjährigen Millésime Bio in Frankreich, der wichtigsten Messe für Biowein in Europa.</p>
<figure id="attachment_20565" aria-describedby="caption-attachment-20565" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20565" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Informationsbüro Sudvinbio&quot;" width="620" height="338" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt-150x82.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/02/sudvinbio_chart_umwelt-300x164.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20565" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Informationsbüro Sudvinbio&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Wer Bio will, muss tiefer in die Tasche greifen. Umso erstaunlicher, dass laut Studie gerade die jüngere Generation der Unter-35-Jährigen und dabei eher Frauen zu den Hauptkonsumenten von Biowein in Deutschland gehören. 66 Prozent der deutschen Befragten gaben an, für Wein aus biologischem Anbau rund 1,20 EUR mehr auszugeben als für Wein ohne entsprechendes Gütesiegel. Die britischen Nachbarn investieren für eine Flasche des Öko-Erzeugnisses im Schnitt doppelt so viel.</p>
<p style="text-align: justify;">Biowein gewinnt in Deutschland an Fahrtwind: Immerhin jeder sechste Bundesbürger spricht sich für ökologischen Anbau und Weingenuss aus. Durchaus ein positives Signal. Eine wichtige Rolle dürfte dabei die zunehmende Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel sowie Fachhandel spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Studie wird Biowein in Deutschland nicht nur vorrangig in Supermärkten gekauft, sondern gerade die Bio-Supermärkte spielen hierzulande eine starke Rolle. Eine Kaufgewohnheit, die jedoch nicht in ganz Europa angekommen zu sein scheint. Die Studie zeigt, wie unterschiedlich die Haltung der Europäer zu Biowein ist: Während in Schweden bereits jede zweite befragte Person Lust auf regelmäßig neue Biowein-Entdeckungen hat, ist die Neugier in Deutschland mit 32 Prozent vergleichsweise geringer.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn nach wie vor Geld die Welt regiert und folglich ein Großteil der Kaufentscheidungen über den Preis getroffen wird: Für mehr als die Hälfte der befragten Deutschen ist auch der umweltschonende Anbau der Trauben und deren Verarbeitung unter ökologischen und fairen Bedingungen ein wichtiges Argument. Übrigens: Jeder Dritte findet, dass Biowein besser und individueller schmeckt als herkömmlicher Wein.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ist Biowein aber nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Nur die Hälfte der Befragten weiß überhaupt, dass es ihn gibt. Für Handel und Vertrieb gilt deshalb weiterhin, die Werbetrommel zu rühren. Mehr Werbung? Die Antwort darauf ist eindeutig: Gut ein Viertel der Teilnehmer wünscht sich mehr attraktive Promotions sowie Verkostungsangebote. Ein Indiz für die große Chance für Biowein, künftig in aller Munde zu sein. Das Image des Bioweins ist auf Wachstumskurs.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Audi steigert Absatz im September</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/audi-steigert-absatz-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[AUDI AG]]></category>
		<category><![CDATA[Audi Q7]]></category>
		<category><![CDATA[Automobile]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ingolstadt - Die AUDI AG hat im September ihren Wachstumskurs fortgesetzt: Mit rund 170.900 Automobilen steigerte das Unternehmen seine Auslieferungen weltweit um 6,8 Prozent. In Amerika legten die Verkäufe um 11,9 Prozent zu, das Europa-Geschäft der Marke stieg um 8,8 Prozent.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ingolstadt</strong> &#8211; Die AUDI AG hat im September ihren Wachstumskurs fortgesetzt: Mit rund 170.900 Automobilen steigerte das Unternehmen seine Auslieferungen weltweit um 6,8 Prozent. In Amerika legten die Verkäufe um 11,9 Prozent zu, das Europa-Geschäft der Marke stieg um 8,8 Prozent. Auch dank des starken Anlaufs des neuen Audi Q7 verzeichneten die Vier Ringe in Europa mit fast 80.000 Einheiten den stärksten September-Absatz der Unternehmensgeschichte. Seit Jahresbeginn erhöhten sich die weltweiten Verkäufe der Ingolstädter über alle Modelle um 3,8 Prozent auf rund 1.347.950 Einheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Angesichts der schwierigen Marktlage in wichtigen Regionen bewerten wir unsere Absatzentwicklung im dritten Quartal positiv. Unser Wachstum in Europa zeigt, dass neue Modelle zusätzliches Volumen generieren&#8220;, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. Allein im September konnte Audi die Auslieferungen für den neuen Audi Q7 und den neuen Audi TT gegenüber dem Vorjahresmonat zusammen um rund 4.900 Einheiten steigern. Bis Mitte des kommenden Jahres wird das Unternehmen 15 weitere neue oder überarbeitete Modelle in die weltweiten Märkte bringen. &#8222;Das wird weiteren Schub für unseren Absatz bringen.&#8220;</p>
<figure id="attachment_16579" aria-describedby="caption-attachment-16579" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16579" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Audi-Absatz.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Audi AG&quot;" width="620" height="438" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Audi-Absatz.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Audi-Absatz-150x106.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/Audi-Absatz-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16579" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Audi AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Audi Q7, dessen Verkäufe sich in Europa im September mehr als verdoppelten (+171,0%), schnitten auch die Oberklasse Modelle A7 und A8 positiv ab. Über alle europäischen Märkte zusammen erreichten sie ein Plus von 14,1 Prozent. Das höchste absolute Markt-Wachstum in der Region fuhr Audi in Großbritannien ein: Im traditionell starken Verkaufsmonat September stiegen die Auslieferungen um 9,7 Prozent auf 28.778 Einheiten. Damit konnte Audi in UK den 33. Rekordmonat in Folge einfahren und sogar mehr Autos verkaufen als auf dem deutschen Markt (+0% auf 21.710 Einheiten). Seit Jahresbeginn kletterte die Nachfrage nach Modellen der Ingolstädter im Vereinigten Königreich um 5,3 Prozent auf 133.570 Einheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">In Italien (+37% auf 5.018 Einheiten), Frankreich (+13,1% auf 4.871 Einheiten) und Spanien (+30,2% auf 3.224 Einheiten) legte das Unternehmen im vergangenen Monat deutlich zweistellig zu. Während der ersten neun Monate übergab Audi in Europa damit rund 612.650 Autos in Kundenhand, ein Plus von 3,8 Prozent. Die hohe Nachfrage nach dem Q7 wirkte sich auch auf den Audi Absatz in Russland aus. Hier konnte der Hersteller seine Auslieferungen erstmalig in diesem Jahr wieder steigern, plus 2 Prozent auf 2.607 Einheiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Region Asien-Pazifik entwickelten sich die Märkte im September positiv: In Australien (+25,6% auf 2.048 Einheiten) und Südkorea (+27,3% auf 2.993 Autos) konnte Audi deutlich zweistellige Zuwächse registrieren. In China stiegen die Verkaufszahlen der Vier Ringe um 2,9 Prozent auf 53.095 übergebene Automobile. In den ersten neun Monaten des Jahres lagen die Auslieferungen mit 414.411 Einheiten leicht unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (-0,3%).</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem amerikanischen Kontinent konnte das Unternehmen an die erfolgreichen Vormonate anknüpfen und mit rund 23.200 Verkäufen ein Plus von 11,9 Prozent einfahren. Dabei entwickelte sich vor allem das Geschäft in Brasilien (+23,4% auf 1.501 Einheiten) und USA (+16,2% auf 17.340 Autos) sehr erfreulich. Der Bestseller von Audi of America, der Audi Q5, konnte seine Auslieferungen aus dem Vorjahresmonat um mehr als 58,9 Prozent (auf 5.149 Einheiten) übertreffen. Im bisherigen Jahresverlauf setzte Audi in den USA mit 147.403 Einheiten 12,5 Prozent mehr Automobile ab als im Vergleichszeitraum 2014.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Bargeldloser Zahlungsverkehr wächst schneller als das BIP</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/bargeldloser-zahlungsverkehr-waechst-schneller-als-das-bip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 12:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bargeldloser Zahlungsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Bank of Scotland]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[World Payments Report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Das Volumen der bargeldlosen Zahlungen befindet sich auch 2014 weiterhin auf einem starken Wachstumskurs, dies zeigt der World Payments Report (WPR) von Capgemini und der Royal Bank of Scotland (RBS). </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin &#8211;</strong> Das Volumen der bargeldlosen Zahlungen befindet sich auch 2014 weiterhin auf einem starken Wachstumskurs, dies zeigt der World Payments Report (WPR) von Capgemini und der Royal Bank of Scotland (RBS). Das Gesamtvolumen dieser Zahlungen wird 2014 voraussichtlich um 8,9 Prozent auf ein neues Allzeithoch von 389,7 Milliarden Transaktionen steigen und damit die Wachstumsrate von 7,6 Prozent aus dem Jahr 2013 deutlich übertreffen. Der World Payments Report 2015 beschäftigt sich mit den neuesten Entwicklungen im Hinblick auf den globalen Zahlungsverkehr. Die in der Studie verwendeten Daten sind aus dem Jahr 2013, die Daten für das Jahr 2014 werden auf dieser Basis prognostiziert und sind für 2015 noch nicht verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Faktoren wie das solide Wachstum an bargeldlosen Transaktionen in Indien, China und anderen asiatischen Schwellenländern und die zunehmende Akzeptanz mobiler Zahlungsmethoden in den etablierten Märkten (Asien-Pazifik-Region mit Australien, Japan, Singapur und Südkorea sowie Europa und Nordamerika) trugen dazu bei, dass das Gesamtvolumen an bargeldlosen Transaktionen 2013 stärker anstieg, als das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP). Als Gründe für das 2014 prognostizierte Wachstum werden die kontinuierlich voranschreitende Konjunkturerholung in etablierten Märkten, die rasche Expansion in China, die zunehmende Akzeptanz mobiler und kontaktloser Technologien sowie der globale Trend zu Echtzeit-Zahlungen angeführt. Letzteres sind Zahlungen, mit denen ein Geldtransfer von einem Konto zum anderen innerhalb von Sekunden durchgeführt werden kann und der Zugriff auf die eingehende Zahlung ebenso schnell möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutsche zahlen häufiger ohne Bargeld, Asien treibt das Wachstum an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es wird erwartet, dass 2014 das Volumen an bargeldlosen Transaktionen in den asiatischen Schwellenländern um 27 Prozent zunimmt, während es 2013 um 22 Prozent gewachsen ist. Getrieben wird diese Entwicklung von einer intensivierten Internetnutzung und einer steigenden Akzeptanz mobiler Zahlungslösungen. Der Report prognostiziert, dass es hinsichtlich des Volumens mehr bargeldlose Transaktionen in China geben wird als in Deutschland, Großbritannien, Frankreich oder Südkorea &#8211; damit rückt das Land an die vierte Stelle hinter den USA, der Eurozone und Brasilien. China konnte 2013 mit einem Anstieg dieser Zahlungen um 37,7 Prozent einen neuen Rekord verzeichnen; bedingt dadurch, dass die Regulatoren die Öffnung des Inlandmarkts für Kartenzahlungen von ausländischen Anbietern schneller vorangetrieben haben und damit die entsprechenden Zahlungsgeräte in vielen Verkaufsstellen des Landes verbreitet wurden. Auch die Anzahl der über Mobilgeräte durchgeführter Transaktionen wuchs um 170 Prozent auf insgesamt 4,5 Milliarden getätigter Zahlungsvorgänge. Damit sind Mobil-Zahlungen ein bedeutendes Element in Chinas Zahlungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland stieg der Anteil der bargeldlosen Transaktionen 2013 um 9,5 Prozent auf 19,9 Milliarden Zahlungen &#8211; das sind durchschnittlich 247 Transaktionen pro Einwohner. Finnland hat weltweit mit durchschnittlich 451 die meisten Transaktionen pro Einwohner.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch das Volumen an verborgenen Zahlungen nimmt zu</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Umfang verborgener Transaktionen, also über Nicht-Banken abgewickelte Zahlungsvorgänge, wird mittlerweile auf einen Anteil von 10 Prozent (40,9 Milliarden) des Gesamtvolumens an bargeldlosen Transaktionen im Jahr 2014 geschätzt. Ein Anteil, der in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen wird. Der Mangel an belastbaren Daten zu verborgenen Transaktionen, zu denen auch Zahlungen mittels Closed-Loop-Karten (z.B. Geschenkkarten), mobiler Apps, digitaler Geldbörsen oder Transaktionen durch virtuelle Währungen zählen, stellt Banken wie Nicht-Banken vor zusätzliche Herausforderungen, wenn es darum geht, geeignete Geschäfts- und Abwicklungsmodelle für diesen Markt zu entwerfen. Da verborgene Zahlungen keiner Regulierung unterliegen, gibt es zudem Verbraucherschutz-Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, der Informationssicherheit, der Konfliktlösung, der Betrugsbekämpfung und der Geldwäsche. Ein entsprechendes Maß an Regulierung ist notwendig, um diese Risiken zu minimieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Banken haben beste Voraussetzungen für kundenzentrierte Innovationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es immer mehr konkurrierende Anbieter und alternative Zahlungsmethoden wie digitalen Geldbörsen und mobilen Anwendungen gibt, sind Banken weiterhin in einer starken Position, wenn sie den Kundenanforderungen durch neue innovative Lösungen gerecht werden wollen. Banken sind deutlich besser aufgestellt als ihre Konkurrenz, da sie ganzheitliche Lösungen über alle Instrumente und Kanäle hinweg anbieten können. Sie sind als zentraler Zahlungsdienstleister effizienter, weil sie nicht auf verschiedene Anbieter für jeden einzelnen Zahlungsvorgang zurückgreifen müssen. Während Banken weiterhin daran arbeiten, ihre ganzheitlichen Lösungen zu verbessern, können sie mit Hilfe von Echtzeit-Zahlungsverkehrssystemen neue Leistungen entwickeln und das Wachstum vorantreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Regulierung treibt nicht nur Innovationen voran, sondern auch deren Harmonisierung. Beides gilt als Voraussetzung zur globalen Verbreitung von Echtzeit-Zahlungslösungen. 86 Prozent der für den WPR 2015 befragten Führungskräfte gaben an, dass bestehende Regulierungen überdacht und angepasst werden müssten, um unmittelbare Zahlungen im globalen Maßstab zu ermöglichen. Konkret wirkt sich die mangelnde Vergleichbarkeit einzelner, auf unterschiedlichen Standards basierender Systeme, als großes Hindernis für die globale Verbreitung von Echtzeit-Zahlungen aus. Regulatoren könnten dieses Problem lösen, indem sie gemeinsam entsprechende Standards und Normen entwickeln, mit denen sie eine branchenweite Interoperabilität gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Jahr für Jahr steigen die Herausforderungen für Banken, um den Erwartungen ihrer Kunden nach komfortableren, schnelleren, sichereren und mobilfähigen Zahlungsverkehrs-Transaktionen nachzukommen&#8220;, sagt Klaus-Georg Meyer, Leiter Business &amp; Technology Consulting bei Capgemini in Deutschland. &#8222;In Anbetracht dieses Drucks und dem Bedarf nach neuen regulatorischen Maßnahmen, die Innovationen wie Echtzeit-Transaktionen voranbringen, müssen Zahlungsdienstleister eine langfristige Herangehensweise mit ganzheitlichem Leistungsangebot entwickeln, das auch im globalen Maßstab einen Mehrwert bietet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere, mit großen Auswirkungen auf den Zahlungsverkehrsmarkt verbundene Technologie, ist die Blockchain. Sie wurde ursprünglich zur Unterstützung von Bitcoins und anderen Kryptowährungen entwickelt und basiert darauf, die Leistung individueller Rechner zu bündeln, um damit Transaktionen zu erfassen und zu speichern. Die drei wichtigsten Eigenschaften von Blogchain sind Transparenz, Dezentralisierung und Keysigning. Diese einzigartige Mixtur birgt das Potenzial, Finanztransaktionen effizienter zu machen und das globale Netzwerk für Transaktionen zu verändern. Diese Technologie ist in der Lage, die Umlaufgeschwindigkeit von Geld zu beschleunigen und in der Zukunft eine echte Alternative zu den traditionellen Banksystemen darzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Neue Technologien treiben den Wandel in der Zahlungsverkehrsbranche voran und schaffen so neue Möglichkeiten für ganzheitliche Lösungen. Immer mehr Kunden wechseln von klassischen zu digitalen Zahlungsmethoden, wie es die zunehmende Verbreitung von kontaktlosem Bezahlen in Großbritannien zeigt &#8211; mit 53 Millionen Transaktionen allein im März 2015. Als vertrauenswürdiger Partner stehen wir stets im Mittelpunkt der Transaktionen unserer Kunden und erleichtern ihnen den Übergang zu digitalen Zahlungsmethoden&#8220;, sagt Marion King, Director of Payments bei RBS. &#8222;Während die digitale Ökonomie Innovationen in konkrete Technologien umwandelt, bietet sie den Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten und Komfort im Hinblick auf die Art und Weise, wie sie Bezahlen und ihre unternehmerischen Tätigkeiten ausüben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Neuer Team Leader für Payments and Cash Management</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuer-team-leader-fuer-payments-and-cash-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 08:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[ING Commercial Banking Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Team Leader]]></category>
		<category><![CDATA[Payments and Cash Management]]></category>
		<category><![CDATA[Payments and Cash Management (PCM)]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - ING Commercial Banking Deutschland ernennt Remko Streng per 1. September 2015 zum neuen Managing Director und Team Leader für Payments and Cash Management (PCM). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/neuer-team-leader-fuer-payments-and-cash-management/">Neuer Team Leader für Payments and Cash Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15715" aria-describedby="caption-attachment-15715" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15715" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/09/remkostreng-300x450.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/ING Commercial Banking Germany and Austria/Fritz Philipp&quot;" width="300" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-15715" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/ING Commercial Banking Germany and Austria/Fritz Philipp&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; ING Commercial Banking Deutschland ernennt Remko Streng per 1. September 2015 zum neuen Managing Director und Team Leader für Payments and Cash Management (PCM). Remko Streng war zuvor bei der Royal Bank of Scotland tätig und bereichert ab sofort die rapide wachsende Bank mit Kompetenzen, die er durch seine langjährige Bankerfahrung erworben hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ING setzt auf Kundenkompetenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">PCM bildet gemeinsam mit Trade Finance Services und Working Capital Solutions das Fundament für den Bereich Transaction Services Sales. Remko Streng berichtet an Kate Pohl, Head of Transaction Services Sales. Über den neuen Leiter von PCM äußert sich Kate Pohl hochachtungsvoll: &#8222;Remko bringt durch seine umfassende Bankerfahrung Kompetenzen mit, die uns sowohl bei unserer Sales Strategie, als auch bei der Optimierung von Prozessen wesentlich voran bringen und einen spürbaren Mehrwert für unsere Kunden schaffen werden. Das lässt sich nicht zuletzt aus dem hohen Ansehen ableiten, das Remko von zahlreichen Unternehmen entgegengebracht wird. Daher freue ich mich sehr, dass Remko uns auf unserem Wachstumspfad fortan begleiten wird.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ING Commercial Banking Deutschland auf Wachstumskurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ING Commercial Banking Deutschland fokussiert sich im Firmenkundengeschäft auf Unternehmen in Deutschland ab einem jährlichen Mindestumsatz von 250 Millionen Euro und Tochtergesellschaften ausländischer Großkonzerne, deren Muttergesellschaften Kunden der ING sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Firmenkundengeschäft bietet ING Commercial Banking in Frankfurt auch Lösungen für globale Investoren an, die Projekte in Deutschland realisieren. Die drei Kernprodukte für Firmenkunden sind Finanzierungen, Transaction Services und Financial Markets. Das Gesamtkreditvolumen von ING Commercial Banking Deutschland und Österreich lag zum 31. Dezember 2014 bei 8,8 Milliarden Euro &#8211; und ist damit innerhalb eines Jahres um 61 Prozent gewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Remko Streng: Mehr als 20 Jahre Bankerfahrung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es ist unglaublich spannend, ein Teil des progressiv wachsenden Firmenkundengeschäfts der ING zu sein&#8220;, bekennt Remko Streng. &#8222;ING Commercial Banking Deutschland bietet seinen Firmenkunden Lösungen, die sich vor allem durch die &#8218;Empower&#8216;-Mentalität der ING, der Befähigung des Kunden, seinen Wettbewerbern stets einen Schritt voraus zu sein, positiv unterscheiden. Diese Strategie fußt auf ein globales Netzwerk, das die ideale Basis für international agierende Firmenkunden schafft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Remko Streng kann auf eine langjährige Bankkarriere verweisen. Bis zu seinem Wechsel zur ING war er mehr als 20 Jahre bei der Royal Bank of Scotland, zuvor ABN AMRO Bank, in Frankfurt beschäftigt. Seit 2011 bekleidete er die Position des Head of Global Transaction Services in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2012 wurde er zum Managing Director ernannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Audi-Konzern nach erstem Halbjahr weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/audi-konzern-nach-erstem-halbjahr-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 08:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi-Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Auslieferungen]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresfinanzberichts]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ingolstadt - Der Audi-Konzern setzt seinen Wachstumskurs fort: Von Januar bis Juni lieferte das Unternehmen erstmals weltweit mehr als 900.000 Automobile der Marke Audi an Kunden aus. Dabei steigerten die Ingolstädter die Umsatzerlöse auf knapp EUR 30 Mrd. und das Operative Ergebnis auf EUR 2,9 Mrd. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ingolstadt</strong> &#8211; Der Audi-Konzern setzt seinen Wachstumskurs fort: Von Januar bis Juni lieferte das Unternehmen erstmals weltweit mehr als 900.000 Automobile der Marke Audi an Kunden aus. Dabei steigerten die Ingolstädter die Umsatzerlöse auf knapp EUR 30 Mrd. und das Operative Ergebnis auf EUR 2,9 Mrd. Das Unternehmen erzielte eine Operative Umsatzrendite von 9,8 Prozent und erreichte erneut das obere Ende seines strategischen Zielkorridors von acht bis zehn Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Präsentation des Halbjahresfinanzberichts betont Audi Chef Rupert Stadler: &#8222;Der Audi Konzern hat seine Stärke in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut unter Beweis gestellt.&#8220; Trotz hoher Vorleistungen für neue Modelle, Technologien und den Ausbau des weltweiten Produktionsnetzwerkes habe Audi seine ambitionierten Profitabilitätsziele stets im Blick.</p>
<p style="text-align: justify;">Der heterogenen Entwicklung der Märkte konnte sich das Unternehmen nicht entziehen. Trotzdem belegt die neue Bestmarke bei den Auslieferungen die Stärke der Marke Audi und des gesamten Audi Konzerns. Die hohe Nachfrage wurde erreicht, obwohl wichtige Modelle aktuell zum Generationswechsel anstehen. Diese Modelle machen etwa 40 Prozent des Absatzvolumens aus. Luca de Meo, Vorstand Vertrieb und Marketing der AUDI AG, sagt: &#8222;Wir wollen auch im Gesamtjahr wachsen und uns weiterhin erfolgreich den vielfältigen Herausforderungen stellen.&#8220; Bei der hohen Volatilität der Märkte und den steigenden Kosten für die nächste Stufe der Modelloffensive bleibe umsichtiges Wirtschaften das oberste Gebot.</p>
<figure id="attachment_14799" aria-describedby="caption-attachment-14799" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14799" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/a156553.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/AUDI AG&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/a156553.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/a156553-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/a156553-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14799" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/AUDI AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Absatzplus von 3,8 Prozent im ersten Halbjahr ist Audi auf gutem Weg, 2015 eine neue Bestmarke einzufahren. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat der Ingolstädter Automobilhersteller bereits 902.389 (2014: 869.357) Automobile mit den Vier Ringen ausgeliefert. Besonders die A3 Familie und die SUV Modelle Q3 und Q5 stehen bei den Kunden weltweit hoch im Kurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Januar bis Juni erzielte der Audi Konzern EUR 29.784 (2014: 26.690) Mio. Umsatzerlöse &#8211; ein Plus von 11,6 Prozent. Das Unternehmen steigerte sein Operatives Ergebnis im selben Zeitraum um 9,1 Prozent auf EUR 2.914 (2014: 2.671) Mio. &#8211; unmittelbar vor der Erneuerung wichtiger Bestseller wie dem Audi A4.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herstellungskosten des Audi Konzerns erhöhten sich vor allem wachstumsbedingt um 8,1 Prozent auf EUR 23.636 (2014: 21.870) Mio. Gleichzeitig stiegen die Vertriebskosten auf EUR 2.592 (2014: 2.419) Mio.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Operative Umsatzrendite lag nach sechs Monaten bei 9,8 (2014: 10,0) Prozent und damit am oberen Ende des strategischen Zielkorridors von acht bis zehn Prozent. Vor Steuern erzielte der Audi Konzern im ersten Halbjahr 2015 ein Ergebnis von EUR 3.150 (2014: 3.102) Mio. Dies entspricht einer Umsatzrendite vor Steuern von 10,6 (2014: 11,6) Prozent. Das Ergebnis nach Steuern lag bei EUR 2.429 (2013: 2.323) Mio.</p>
<p style="text-align: justify;">Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation der AUDI AG, sagt: &#8222;Wir gehen heute bewusst in Vorleistungen für neue Modelle, Technologien und Produktionskapazitäten, die sich mittel- und langfristig auszahlen werden.&#8220; Deshalb habe Audi das größte Investitionsprogramm der Unternehmensgeschichte auf den Weg gebracht. Bis 2019 sollen insgesamt EUR 24 Mrd. in neue Modelle, Technologien und den weltweit kontinuierlich wachsenden Produktionsverbund fließen. Allein von Januar bis Juni 2015 investierte Audi im operativen Geschäft EUR 2.001 (2014: 1.552) Mio. &#8211; fast 30 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz gestiegener Vorleistungen finanzierte Audi alle Investitionen vollständig aus dem Cashflow der laufenden Geschäftstätigkeit, der sich in den ersten sechs Monaten positiv auf EUR 3.860 (2014: 3.712) Mio. erhöht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit EUR 16.668 (2014: 15.324) Mio. stieg die Netto Liquidität im ersten Halbjahr 2015 um 8,8 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Audi hat von Januar bis Juni bereits mehr als 2.000 neue Mitarbeiter an Bord geholt, bis Ende des Jahres plant das Unternehmen allein in Deutschland insgesamt rund 4.000 Neueinstellungen. Gefragt sind vor allem Experten für alternative Antriebe sowie Spezialisten, die im Zuge der Digitalisierung die Themen Audi connect und smart factory vorantreiben. Weltweit will sich Audi bis Ende des Jahres mit rund 6.000 neuen Mitarbeitern verstärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Geschäftsjahr will das Unternehmen mehr Automobile der Marke Audi ausliefern als im Vorjahr. Herausfordernd ist dabei, dass das konjunkturelle Umfeld von Unsicherheiten geprägt ist. Gleichzeitig wachsen die finanziellen Vorleistungen für neue Kapazitäten, innovative Technologien und attraktive Automobile. Hinzu kommen eine spürbar steigende Wettbewerbsintensität in Schlüsselmärkten sowie der technologische Umbruch innerhalb der Automobilindustrie hin zu alternativen Antriebskonzepten, insbesondere um die weltweit verschärften CO2‑Regularien zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem angestrebten Volumenwachstum werden sich in Abhängigkeit der konjunkturellen Rahmenbedingungen auch die Umsatzerlöse des Audi Konzerns erhöhen. Darüber hinaus erwartet das Unternehmen erneut eine Operative Umsatzrendite innerhalb des strategischen Zielkorridors von acht bis zehn Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>SKODA wächst im ersten Halbjahr um 4,2 Prozent</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/skoda-waechst-im-ersten-halbjahr-um-42-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 10:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzrekord]]></category>
		<category><![CDATA[SKODA]]></category>
		<category><![CDATA[SKODA Modelle Fabia]]></category>
		<category><![CDATA[SKODA Superb Limousine]]></category>
		<category><![CDATA[tschechische Autohersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Westeuropa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SKODA hat im ersten Halbjahr seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Von Januar bis Juni stiegen die Auslieferungen an Kunden weltweit um 4,2 Prozent auf 544.300 Fahrzeuge (erstes Halbjahr 2014: 522.500). Das ist ein neuer SKODA Absatzrekord für das erste Halbjahr. Im Juni lieferte der tschechische Autohersteller 94.600 Fahrzeuge aus (plus 0,1 Prozent im Vergleich zum Juni 2014). </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">SKODA hat im ersten Halbjahr seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Von Januar bis Juni stiegen die Auslieferungen an Kunden weltweit um 4,2 Prozent auf 544.300 Fahrzeuge (erstes Halbjahr 2014: 522.500). Das ist ein neuer SKODA Absatzrekord für das erste Halbjahr. Im Juni lieferte der tschechische Autohersteller 94.600 Fahrzeuge aus (plus 0,1 Prozent im Vergleich zum Juni 2014). Einen guten Start haben die neuen Generationen der SKODA Modelle Fabia und Superb hingelegt. Im ersten Halbjahr erzielte der SKODA Fabia in Westeuropa ein Plus von 24,3 Prozent und die SKODA Superb Limousine ein Plus von 30,6 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Das war für SKODA ein anspruchsvolles, aber erfolgreiches erstes Halbjahr&#8220;, sagt Werner Eichhorn, SKODA Vorstand Vertrieb und Marketing. &#8222;Im Juni konnten wir das hohe Niveau des Vorjahresmonats halten. Dabei zeigt das Ergebnis die uneinheitlichen Entwicklungen der Märkte. Unter dem Strich konnte die gute Absatzentwicklung in West- und Zentraleuropa die schwächere Marktverfassung vor allem in Russland, der Ukraine und China kompensieren&#8220;, so Eichhorn.</p>
<figure id="attachment_14352" aria-describedby="caption-attachment-14352" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14352" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Skoda-Umsatz.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Skoda Auto Deutschland GmbH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Skoda-Umsatz.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Skoda-Umsatz-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/Skoda-Umsatz-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14352" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Skoda Auto Deutschland GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In starker Verfassung zeigt sich SKODA daher in Westeuropa. Im Juni wächst die Marke um 9,3 Prozent auf 42.700 Auslieferungen an Kunden (Juni 2014: 39.100). Im ersten Halbjahr erreicht SKODA ein Plus von 3,5 Prozent auf insgesamt 225.500 ausgelieferte Fahrzeuge (Januar bis Juni 2014: 217.900). In seinem stärksten europäischen Markt Deutschland legt der Hersteller im Juni um 13,5 Prozent auf 17.000 Fahrzeuge und im ersten Halbjahr um 5,6 Prozent auf insgesamt 80.900 Auslieferungen zu. Damit stärkt SKODA die Position als stärkste Importmarke. Zweistellige Wachstumsraten erzielt SKODA im ersten Halbjahr in den Märkten Spanien (12.300 Fahrzeuge; plus 25,0 Prozent), Italien (9.200 Fahrzeuge; plus 18,5 Prozent), Schweden (7.600 Fahrzeuge; plus 14,9 Prozent), Schweiz (10.200 Fahrzeuge; plus 11,5 Prozent), Irland (5.200 Fahrzeuge; plus 16,3 Prozent) und Portugal (1.800 Fahrzeuge; plus 26,3 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">In Osteuropa inklusive Russland liefert SKODA im Juni 7.300 Fahrzeuge (Juni 2014: 11.100) und im ersten Halbjahr 44.000 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar bis Juni 2014: 58.700). Der SKODA Marktanteil in Osteuropa wächst per Ende Juni auf 4,6 Prozent (erstes Halbjahr 2014: 4,2 Prozent). Im russischen Markt verkauft SKODA im Juni 4.400 Fahrzeuge nach 7.900 Einheiten im Vorjahres-Juni. Von Januar bis Juni liegen die Auslieferungen der Marke in Russland bei 28.000 Fahrzeugen (Januar bis Juni 2014: 42.000 Fahrzeuge). Zweistellig wächst SKODA im ersten Halbjahr in den Märkten Rumänien (4.200 Fahrzeuge; plus 25,9 Prozent), Serbien (3.000 Fahrzeuge; plus 10,7 Prozent), Bulgarien (1.300 Fahrzeuge; plus 32,7 Prozent) sowie in den baltischen Staaten (3.100 Fahrzeuge; plus 20,0 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Kräftiges Wachstum erzielt SKODA erneut in Zentraleuropa. Die Auslieferungen an Kunden steigen im Juni um 14,9 Prozent auf 15.300 Fahrzeuge (Juni 2014: 13.300) und im ersten Halbjahr um 13,2 Prozent auf 88.900 Fahrzeuge (Januar bis Juni 2014: 78.600). Der SKODA Marktanteil in Zentraleuropa erreicht per Ende Juni 21,3 Prozent (erstes Halbjahr 2014: 20,3 Prozent). Im Heimatmarkt Tschechien legt die Marke im Juni um 24,3 Prozent auf 7.600 ausgelieferte Fahrzeuge zu (Juni 2014: 6.200). Im ersten Halbjahr steigert SKODA den Absatz in Tschechien um 22,9 Prozent auf 42.800 Einheiten (Januar bis Juni 2014: 34.800). Ebenfalls zweistellig wächst der Hersteller im ersten Halbjahr in den Ländern Ungarn (5.200 Fahrzeuge; plus 20,3 Prozent) und Slowenien (3.000 Fahrzeuge; plus 15,8 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">In China erreicht SKODA im ersten Halbjahr ein Verkaufsplus von 5,8 Prozent auf 138.300 Auslieferungen (erstes Halbjahr 2014: 130.700). Im Juni liefert die Marke 20.000 Fahrzeuge an Kunden aus (Juni 2014: 23.600). Wachstum erzielt SKODA in Indien. Im Juni steigen die Auslieferungen um 39,0 Prozent auf 1.300 Einheiten (Juni 2014: 1.000), im ersten Halbjahr um 4,3 Prozent auf 8.000 Auslieferungen (erstes Halbjahr 2014: 7.700). Mehr als verdoppeln kann SKODA im ersten Halbjahr die Auslieferungen in den Märkten Türkei (11.700 Fahrzeuge; plus 112,0 Prozent) und Ägypten (5.400 Fahrzeuge; plus 106,5 Prozent). Zweistellig steigert die Marke die Verkäufe in den Ländern Israel (10.100 Fahrzeuge; plus 23,0 Prozent), Australien (2.400 Fahrzeuge; plus 30,2 Prozent), Taiwan (1.400 Fahrzeuge; plus 41,4 Prozent) und Neuseeland (600 Fahrzeuge; plus 30,1 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auslieferungen der Marke SKODA an Kunden im Juni 2015 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):</strong></p>
<p style="text-align: justify;">SKODA Octavia (38.000; +11,0 %)<br />
SKODA Rapid (16.700; -20,5 %)<br />
SKODA Fabia (19.000; +28,0 %)<br />
SKODA Yeti (9.000; -8,1 %)<br />
SKODA Superb (6.000; -25,8 %)<br />
SKODA Roomster (1.500; -41,0 %)<br />
SKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 4.400; +8,6 %)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auslieferungen der Marke SKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2015 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber erstem Halbjahr 2014):</strong></p>
<p style="text-align: justify;">SKODA Octavia (223.800; +14,9 %)<br />
SKODA Rapid (108.100; +5,6 %)<br />
SKODA Fabia (91.900; +4,5 %)<br />
SKODA Yeti (47.000; -11,2 %)<br />
SKODA Superb (38.700; -16,5 %)<br />
SKODA Roomster (14.300; -7,9 %)<br />
SKODA Citigo (Verkauf nur in Europa: 20.600; -8,9 %)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Schöck weiter auf Wachstumskurs in Europa</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schoeck-weiter-auf-wachstumskurs-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 14:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[europäischer Baumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baden-Baden - Bei der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Schöck AG am 10. Juli in Baden-Baden hat der neu konstituierte Vorstand über die Geschäftsentwicklung und Umsetzung der Wachstumsstrategie informiert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schoeck-weiter-auf-wachstumskurs-in-europa/">Schöck weiter auf Wachstumskurs in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Baden-Baden</strong> &#8211; Bei der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung der Schöck AG am 10. Juli in Baden-Baden hat der neu konstituierte Vorstand über die Geschäftsentwicklung und Umsetzung der Wachstumsstrategie informiert. In einem sich langsam erholenden europäischen Baumarkt und Aufbau neuer Märkte in USA erzielte Schöck im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatz von 130,4 Millionen Euro. Der Wachstumskurs der Vorjahre wurde mit einem Plus von 9,6 % zum Vorjahr konsequent fortgesetzt. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich im Jahresdurchschnitt weiter um 4,1%. Die Marktbedingungen waren für die Geschäftsentwicklung der international tätigen Schöck Gruppe in 2014 günstig. Der europäische Wohnungsbau hat sich im vergangenen Jahr erholt und sorgte zusammen mit dem milden Winter hat für einen gelungenen Start in 2014. Hinzu kommt, dass die Wohnungsbaukonjunktur in Deutschland als größter Absatzmarkt erneut ein zweistelliges Wachstum erreicht hatte. Alleine die Baugenehmigungen im Mehrfamilienhausbau sind um 12,1% gewachsen. Basis des Erfolgs waren neben Mengenwachstum in Europa vor allem ein optimiertes Produktmix sowie ein straffes Fixkostenmanagement. Die Einführung der neuen Generation von Trittschallelementen in Deutschland und der Schweiz sorgte für neue Umsatzimpulse. Von den nicht-profitablen Geschäftstätigkeiten der Glasfaserbewehrung in Nordamerika hat sich Schöck getrennt und die Gesellschaft in Dubai stillgelegt. Der optimierte Einsatz von Ressourcen hat mit zu einer positiven Entwicklung von Ergebnis und Liquidität beigetragen.</p>
<figure id="attachment_14307" aria-describedby="caption-attachment-14307" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14307" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Schöck AG&quot;" width="620" height="423" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015-150x102.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015-300x205.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/07/hauptversammlung2015-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-14307" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Schöck AG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Aktionäre, mit der Familie Schöck und den Stiftungen als Hauptaktionäre, entlasteten den Vorstand sowie den Aufsichtsrat. Allen Tagesordnungspunkten wie der Festlegung der Dividende wurde einstimmig zugestimmt. Ein Großteil der ausgeschütteten Dividende fließt der Eberhard-Schöck-Stiftung und der Schöck Familienstiftung für soziale Zwecke zu. &#8222;Außergewöhnliche Ergebnisse entstehen durch außergewöhnliche Leistungen&#8220; betonte Aufsichtsratsvorsitzender Alfons Hörmann. Er lobte die hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter, des Vorstands und seiner Führungsmannschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Interne Förderung steht bei Schöck im Vordergrund. Dazu wurden die Investitionen in Führung und Zusammenarbeit in 2014 ausgebaut. Die Schöck Gruppe beschäftigt aktuell 650 Mitarbeiter an weltweit 18 Vertriebs- und Produktionsstandorten. Mit dem Programm Masterplan 2020 werden die organisatorischen Voraussetzungen für das weitere Wachstum durch Ausbau der Produktionskapazitäten und Optimierung der Materialflüsse geschaffen. Die Investitionen wurden zum Vorjahr um 50% erhöht. Schöck investiert in den nächsten fünf Jahren an den Standorten Baden-Baden und Essen rund 20 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/schoeck-weiter-auf-wachstumskurs-in-europa/">Schöck weiter auf Wachstumskurs in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leckermäulchen mit modernisiertem Auftritt weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/leckermaeulchen-mit-modernisiertem-auftritt-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 13:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[frischlis Traditionsmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Leckermäulchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rehburg-Loccum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenfels]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rehburg-Loccum/Weißenfels - Leckermäulchen wird erwachsen: frischlis Traditionsmarke präsentiert sich in neuer und moderner Aufmachung. Die Verpackungen von Milch-Mousse, Milchquark und Grießmahlzeit zeigen nun das beliebte Dessert auf einem Löffel, das Leckermäulchen-Köpfchen erscheint etwas kleiner – und auch reifer. Damit soll die Nachspeise noch stärker Erwachsene ansprechen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/leckermaeulchen-mit-modernisiertem-auftritt-weiter-auf-wachstumskurs/">Leckermäulchen mit modernisiertem Auftritt weiter auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Rehburg-Loccum/Weißenfels</strong> &#8211; Leckermäulchen wird erwachsen: frischlis Traditionsmarke präsentiert sich in neuer und moderner Aufmachung. Die Verpackungen von Milch-Mousse, Milchquark und Grießmahlzeit zeigen nun das beliebte Dessert auf einem Löffel, das Leckermäulchen-Köpfchen erscheint etwas kleiner – und auch reifer. Damit soll die Nachspeise noch stärker Erwachsene ansprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Neugestaltung des Designs wollen wir neuen Konsumentenbedürfnissen gerecht werden“, sagt Marketingleiter Curd Kießler. Denn wie eine großangelegte Teststudie mit dem Rheingold Institut in Köln ergab, steht das Leckermäulchen bei Erwachsenen hoch im Kurs. „Etwas weniger kindlich, aber trotzdem frisch und aufgeweckt spiegelt die Verpackung wider, was den Verbraucher beim Produktinhalt erwartet: unbeschwerten, leckeren Milchgenuss.“</p>
<figure id="attachment_13737" aria-describedby="caption-attachment-13737" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13737" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Leckermaeulchen.jpg" alt="Quelle: frischli Milchwerke GmbH/ NEULAND-PR" width="620" height="471" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Leckermaeulchen.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Leckermaeulchen-150x114.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/06/Leckermaeulchen-300x228.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-13737" class="wp-caption-text">Quelle: frischli Milchwerke GmbH/ NEULAND-PR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Kölner Studie kam außerdem zu dem Ergebnis, dass vor allem der Geschmack, die hohe Produktqualität und die lockere, frische Konsistenz die Verbraucher in Deutschland überzeugen. Dafür sprechen auch kontinuierlich steigende Absatzzahlen der Gesamtmarke, die sich im einstelligen Bereich positiv entwickeln. Die erfolgreiche Ostmarke, produziert im Milchwerk Weißenfels, hat sich zu einem beliebten Produkt in der gesamten Bundesrepublik entwickelt – die Hälfte der Leckermäulchen geht bereits in den Westen. So ist etwa der aufgeschäumte Milchquark mittlerweile in 21 Sorten erhältlich – von Erdbeer über Käsekuchen bis hin zu Latte Macchiato.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grießmahlzeit mit Maisgrieß steht in Vanilla, mit Schoko-Crispies, Erdbeer-Himbeer-Soße oder Apfel-Zimt-Sauce in den Kühlregalen. Die vor einigen Monaten eingeführte leichte und hochwertige Milch-Mousse überrascht in sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen, darunter Milchschoko, Karamell und Edelschoko. „Im Osten aber besonders auch im Westen sind die Bewertungen sehr positiv. Vor allem die Leckermäulchen Milch-Mousse entwickelt sich seit ihrer Einführung sehr erfolgreich. Das alles dürfte dazu führen, dass künftig noch mehr Leckermäuler zum frischen Sortiment aus dem Klassiker Milchquark, der kleinen Grießmahlzeit und der neuen Milch-Mousse greifen“, sagt Kießler.</p>
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		<title>Tagesspiegel-Digitaltochter Urban Media weiterhin auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/tagesspiegel-digitaltochter-urban-media-weiterhin-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 10:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[eBay Kleinanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesspiegel-Digitaltochter]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktungstochter]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin - Urban Media übernimmt ab sofort die Vermarktung des eBay Kleinanzeigen Angebots. Die Tagesspiegel Vermarktungstochter gewinnt durch den neuen Mandanten eBay Kleinanzeigen über 15 Mio. zusätzliche Unique User und 1,6 Mrd. PI hinzu. Gegenstand der Kooperation ist die programmatische Vermarktung von eBay Kleinanzeigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Urban Media übernimmt ab sofort die Vermarktung des eBay Kleinanzeigen Angebots. Die Tagesspiegel Vermarktungstochter gewinnt durch den neuen Mandanten eBay Kleinanzeigen über 15 Mio. zusätzliche Unique User und 1,6 Mrd. PI hinzu. Gegenstand der Kooperation ist die programmatische Vermarktung von eBay Kleinanzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">eBay Kleinanzeigen gehört zu den 10 größten Webseiten in Deutschland und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, User zielgerichtet anzusprechen. Kern der innovativen Vermarktungsstrategie von eBay Kleinanzeigen ist die Entwicklung eines attraktiven programmatischen Set Ups, um es im Agenturmarkt nachhaltig zu etablieren. Urban Media vermarktet ein attraktives Portfolio und hat in den letzten Jahren kontinuierlich das Publishergeschäft ausgebaut. Nachdem die Tagesspiegel-Digitaltochter im letzten Jahr die Vermarktungspartnerschaft mit Twitter gewinnen konnte, setzt sie nun mit eBay Kleinanzeigen den erfolgreichen Wachstumskurs in der Vermarktung des digitalen Mandanten- und Agenturgeschäfts fort und positioniert sich erfolgreich mit ihrem kundenorientierten Consulting Sales Ansatz in der überregionalen Agenturlandschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Serhan Günes, Senior Business Development Manager bei eBay Kleianzeigen: &#8222;Mit Urban Media haben wir einen Partner gefunden, der sowohl die neuen Anforderungen des Werbemarktes als auch unsere in ihrer Gänze versteht und effektiv umsetzt. Insofern freue ich mich, mit Urban Media diesen spannenden Weg gemeinsam zu gehen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir freuen uns über den Mandanten eBay Kleinanzeigen&#8220;, sagt Sven Heller, Geschäftsführer Sales bei Urban Media. &#8222;Die Herausforderung, eBay Kleinanzeigen rein programmatisch zu vermarkten, ist hoch spannend, weil wir als Vermarktungs-Organisation diese Entwicklung mit einem der größten Player in Deutschland mitgestalten können.&#8220;</p>
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		<title>MünchenerHyp wächst dynamisch und stärkt Kapitalausstattung</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/aktuelle-presseticker/muenchenerhyp-waechst-dynamisch-und-staerkt-kapitalausstattung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 07:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Ticker]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzpressegespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalaustattung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[MünchenerHyp]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München &#8211; Die Münchener Hypothekenbank eG ist im Geschäftsjahr 2014 in nahezu allen Bereichen weiter gewachsen. Das Neugeschäft erreichte mit 4,4 Mrd. Euro ein Rekordergebnis. Es stieg mit 23 Prozent Zuwachs stärker als erwartet. Damit baute die Bank das Wachstum der vergangenen Jahre nochmals deutlich aus. &#8222;Das Neugeschäft war im Geschäftsjahr 2014 der Motor unseres &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München</strong> &#8211; Die Münchener Hypothekenbank eG ist im Geschäftsjahr 2014 in nahezu allen Bereichen weiter gewachsen. Das Neugeschäft erreichte mit 4,4 Mrd. Euro ein Rekordergebnis. Es stieg mit 23 Prozent Zuwachs stärker als erwartet. Damit baute die Bank das Wachstum der vergangenen Jahre nochmals deutlich aus. &#8222;Das Neugeschäft war im Geschäftsjahr 2014 der Motor unseres Wachstumskurses. Trotz vielfältiger regulatorischer Belastungen haben wir unsere Marktposition deutlich verbessern können. Das sind gute Voraussetzungen, die MünchenerHyp weiter voranzubringen&#8220;, sagte Dr. Louis Hagen, Sprecher des Vorstands der MünchenerHyp, auf dem heutigen Bilanzpressegespräch der Bank in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders dynamisch entwickelte sich die Finanzierung von privaten Wohnimmobilien. In diesem Geschäftsfeld verzeichnete die Bank ein Wachstum von 28 Prozent auf rund 3,4 Mrd. Euro. Der Großteil davon entfiel auf das Vermittlungsgeschäft mit den Banken der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, das stark ausgebaut wurde. In der gewerblichen Immobilienfinanzierung &#8211; einschließlich dem Finanzierungsgeschäft mit Wohnungsunternehmen &#8211; stieg das Neugeschäft um 8 Prozent auf rund 1,1 Mrd. Euro. Die Risikosituation im Kreditgeschäft zeigte sich unverändert stabil. Die Zuführungen zur Risikovorsorge blieben moderat.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Refinanzierungsbedarf der MünchenerHyp war deutlich niedriger, da weniger Fälligkeiten zu bedienen waren. Insgesamt wurden 3,4 Mrd. Euro an gedeckten und ungedeckten Refinanzierungsmittteln am Kapitalmarkt aufgenommen. Sehr erfolgreich platzierte die Bank zwei großvolumige Emissionen. Eine davon war ein nachhaltiger Hypothekenpfandbrief. Damit sorgte die MünchenerHyp für eine Weltpremiere am Kapitalmarkt. Die Resonanz der Investoren auf diesen Pfandbrief war enorm. Darüber hinaus wurde diese Emission mehrfach ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31.12.2014 um 1,4 Mrd. Euro auf 36,3 Mrd. Euro. Der Bestand an Hypothekendarlehen wuchs um 2 Mrd. Euro auf 23,4 Mrd. Euro. Von dem Zuwachs entfielen allein auf die inländische Wohnimmobilienfinanzierung 1,9 Mrd. Euro. Der Bestand im Kreditgeschäft mit Staaten und Banken reduzierte sich entsprechend der Geschäfts- und Risikostrategie von 10,3 Mrd. Euro auf 9,4 Mrd. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die positive Entwicklung des Neugeschäfts der vergangenen Jahre stärkte auch die Ertragslage der MünchenerHyp. Der Zinsüberschuss verbesserte sich um fast 19 Prozent auf 170,6 Mio. Euro. Auch eine Folge des guten Neugeschäfts sind höhere Provisionsaufwendungen. Dennoch verbesserte sich der Zins- und Provisionsüberschuss um 17 Prozent auf 110,5 Mio. Euro. Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich um 8 Mio. Euro auf 81,5 Mio. Euro. Ursächlich hierfür sind insbesondere die deutlich umfangreicheren regulatorischen Anforderungen. Das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge stieg um 30 Prozent auf 26,8 Mio. Euro. Nach Zuführung zu den Vorsorgereserven in Höhe von 5,4 Mio. Euro und dem Abzug von Steuern in Höhe von 5,2 Mio. Euro beträgt der Jahresüberschuss 16,1 Mio. Euro (Vorjahr 6,7 Mio. Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Die MünchenerHyp hat im Geschäftsjahr 2014 ihre Eigenkapitalausstattung sehr deutlich gestärkt. Dies geschah vor allem, um die Anforderungen der Europäischen Zentralbank an das harte Kernkapital der von ihr unmittelbar beaufsichtigten Banken zu erfüllen. Hierzu warb die MünchenerHyp Geschäftsanteile in Höhe von insgesamt 415 Mio. Euro ein. Die harte Kernkapitalquote verbesserte sich damit zum 31.12.2014 auf 12,5 Prozent (Vorjahr 6,9 Prozent), die Kernkapitalquote auf 14,2 Prozent (Vorjahr 11,7 Prozent) und die Gesamtkapitalquote auf 18,3 Prozent (Vorjahr 16,7 Prozent). &#8222;Unsere Eigenkapitalausstattung ist mehr als ausreichend. Wir erfüllen die regulatorischen Mindestanforderungen sehr deutlich und haben zudem genügend Spielraum, um unseren Wachstumskurs fortsetzen zu können&#8220;, sagte Dr. Louis Hagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im laufenden Geschäftsjahr plant die MünchenerHyp ihr Neugeschäft weiter auszubauen, da die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen unverändert hoch ist. &#8222;Sorgen bereitet uns derzeit vor allem die ausufernde Regulatorik, gerade für uns als mittelständisches Institut. Die damit verbundenen Belastungen wollen wir durch eine weitere Stärkung der Ertragskraft der MünchenerHyp kompensieren&#8220;, so Dr. Louis Hagen. Angestrebt wird daher eine weitere Verbesserung des Zinsüberschusses.</p>
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		<title>ContiTech weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/contitech-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 07:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Continental-Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[ContiTech]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie- und Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Industrie- und Automobilzulieferer ContiTech, der zum Continental-Konzern gehört, hat seinen Umsatz 2014 um rund 50 Millionen Euro auf 3,9 Milliarden Euro gesteigert. Dies entspricht einem Wachstum von 1,3 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) erreichte 433 Millionen Euro (Vj. 462 Millionen Euro), die Umsatzrendite 11,0 Prozent (Vj. 11,9 Prozent). </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/contitech-weiter-auf-wachstumskurs/">ContiTech weiter auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Industrie- und Automobilzulieferer ContiTech, der zum Continental-Konzern gehört, hat seinen Umsatz 2014 um rund 50 Millionen Euro auf 3,9 Milliarden Euro gesteigert. Dies entspricht einem Wachstum von 1,3 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) erreichte 433 Millionen Euro (Vj. 462 Millionen Euro), die Umsatzrendite 11,0 Prozent (Vj. 11,9 Prozent). &#8222;Wir sind mit diesem Ergebnis und mit der weiterhin zweistelligen Umsatzrendite sehr zufrieden. Vor allem angesichts der teilweise rückläufigen Entwicklungen in einigen für ContiTech relevanten Branchen&#8220;, erklärte Heinz-Gerhard Wente, Leiter der Division ContiTech und Mitglied im Vorstand der Continental AG, im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Hannover Messe 2015 und ergänzte: &#8222;Bei diesem Ergebnis darf auch nicht vergessen werden, dass wir im Jahr 2014 bereits Kosten für die Vorbereitung der Integration des Veyance-Geschäfts gebucht haben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die anhaltend niedrigen Rohstoffpreise führten 2014 insbesondere zu einem Investitionsrückgang in der Bergbauindustrie und wirkten sich negativ auf den Bereich der Transportbandsysteme aus, wo wir alleine einen Rückgang von 66 Millionen Euro verkraften mussten&#8220;, sagte Wente. &#8222;Dies haben wir jedoch mit Umsatzsteigerungen in anderen Geschäftsbereichen kompensieren können. Vor allem Benecke-Kaliko mit einem Umsatzplus von 77 Millionen Euro und die Power Transmission Group mit einem Plus von 36 Millionen Euro haben dazu überdurchschnittlich beigetragen. Die Entwicklung zeigt, wie stabil ContiTech als Unternehmensgruppe ist. Unser Ziel bleibt es, schneller zu wachsen als die Märkte, in denen wir tätig sind.&#8220; Gemeinsam mit dem Anfang des Jahres übernommenen amerikanischen Unternehmen Veyance Technologies Inc. erzielte ContiTech 2014 einen Pro-Forma-Umsatz von rund 5,4 Milliarden Euro. Der Umsatzanteil außerhalb der Automobilerstausrüstung lag dabei bei rund 54 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstum wirkte sich auch positiv auf die Zahl der Mitarbeiter aus: Ende des Jahres 2014 beschäftigte ContiTech 32.775 Menschen und damit rund 3.000 mehr als noch ein Jahr zuvor, davon mehr als die Hälfte in Europa. Zum 1. Februar dieses Jahres kamen zusätzlich rund 8.000 neue Veyance-Mitarbeiter hinzu. Damit arbeiten aktuell weltweit rund 41.000 Beschäftige für ContiTech und machen die Division nach der Division Reifen zum zweitgrößten Arbeitgeber im Continental-Konzern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das um Konsolidierungskreis und Sondereffekte bereinigte EBIT lag zum Jahresende 2014 bei 439 Millionen Euro (Vj. 468 Millionen Euro). Die bereinigte EBIT-Marge lag damit bei 11,3 Prozent (Vj. 12,1 Prozent). &#8222;Das niedrigere EBIT ist im Wesentlichen auf den gestiegenen Margendruck in der Automobilindustrie und den Rückgang des Transportbandgeschäfts zurückzuführen. ContiTech liegt mit seinem EBIT jedoch weiterhin auf einem sehr guten Niveau&#8220;, erläuterte Wente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Investitionen um 25 Millionen Euro erhöht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ContiTech hat im vergangenen Jahr weltweit 191 Millionen Euro (Vj. 166 Millionen Euro) in neue Werke und Standorte, in Forschung und Entwicklung sowie in die Qualifikation seiner Mitarbeiter investiert. &#8222;Wir haben unsere Präsenz in Asien gestärkt, denn wir wollen dort sein, wo unsere Kunden sind&#8220;, erklärte Wente. &#8222;In China haben wir ein Schlauchleitungswerk in Hanghzou und eine Produktion für Industrieriemen in Sanmen eröffnet. In Südkorea haben wir die Luftfederproduktion ausgebaut.&#8220; Auch in Deutschland (Gaskraftwerk in Northeim), der Slowakei (Produktion und Forschung Schwingungselemente), Russland (Schlauchleitungsproduktion in Kaluga) und in Peru (Verkaufsbüro für Fördergurte in Lima) wurde investiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsjahr 2015 positiv gestartet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Quartal 2015 ist nach Aussage von Wente positiv gestartet, auch wenn das Geschäft mit Fördergurten im Bergbau weltweit nach wie vor unter Druck steht. &#8222;In diesem Jahr steht die Integration von Veyance ganz vorne auf unserer Agenda&#8220;, sagte Wente, der Ende April nach mehr als 40 Jahren bei ContiTech in den Ruhestand geht und seinen Nachfolger Hans-Jürgen Duensing während der Pressekonferenz vorstellte. &#8222;Wir wollen unseren Kunden zeigen, dass sie durch die stärkere ContiTech weltweit noch bessere Produkte, Produktlösungen und einen noch besseren Service erhalten. Wir sind damit der richtige Entwicklungspartner&#8220;, sagte Duensing. &#8222;Durch den Kauf von Veyance haben wir unsere weltweite Präsenz gestärkt und sind nun international noch besser aufgestellt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ContiTech auf der Hannover Messe 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">ContiTech ist mit einer Vielzahl von Neuheiten und zwei Ständen auf der Hannover Messe 2015 vertreten. Auf dem Konzernstand in Halle 6, Stand F18, dreht sich alles um die Verfahrens- und Materialkompetenz des Kautschuk- und Kunststoff-Spezialisten und seiner Wertschöpfungspartner. In Halle 25, Stand B18, stehen im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &amp; Automation Produkte wie Antriebsriemen, Schläuche, Schlauchleitungen und Luftfedersysteme im Mittelpunkt.</p>
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