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	<title>Vorsorge</title>
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	<description>Verbrauchertipps zum Geldsparen.</description>
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	<title>Vorsorge</title>
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		<title>7 Tipps zur finanziellen Vorsorge für Berufseinsteiger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 06:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zinserhöhungen, hohe Inflationsraten, steigende Preise – die finanzielle Vorsorge ist derzeit nicht einfach. Insbesondere für Berufseinsteiger, die noch nicht wissen, wie sie mit dem ersten selbstverdienten Geld umgehen wollen: Ausgeben oder zurücklegen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/7-tipps-zur-finanziellen-vorsorge-fur-berufseinsteiger/">7 Tipps zur finanziellen Vorsorge für Berufseinsteiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zinserhöhungen, hohe Inflationsraten, steigende Preise – die finanzielle Vorsorge ist derzeit nicht einfach. Insbesondere für Berufseinsteiger, die noch nicht wissen, wie sie mit dem ersten selbstverdienten Geld umgehen wollen: Ausgeben oder zurücklegen? „Entweder-Oder“ muss aber gar nicht sein. Denn: Durch den bewussten Umgang mit den eigenen Finanzen kann clever gespart werden – ob für den Traum vom Haus oder die spätere <a href="https://www.finanzratgeber24.de/finanzen/rentenluecke-wird-auch-mit-privater-vorsorge-immer-groesser/" target="_blank" rel="noopener">Rente</a>. Ralf Oberländer, Baufinanzierungsexperte von Schwäbisch Hall, hat 7 Tipps dazu.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 1 – Gute Vorbereitung: Einnahmen und Ausgaben kennen</h3>
<p style="text-align: justify;">Sparen erfordert viel Ausdauer. Um sich seiner finanziellen Lage bewusst zu werden und (Spar-)Potenziale ausfindig zu machen, hilft es, ein Haushaltsbuch zu führen. Darin werden die Einnahmen (monatliches Einkommen plus ggf. Unterhalt oder Verdienste durch Nebentätigkeiten) den fixen und variablen Kosten (Miete, Nebenkosten, Fahrtkosten, Lebensmittel, private Konsumausgaben, Freizeitaktivitäten, etc.) gegenübergestellt. „Die Analyse der eigenen Finanzsituation sorgt für Klarheit darüber, wie viel Geld am Ende des Monats übrig bleibt. Auf dieser Grundlage lässt sich darüber nachdenken, wofür und wieviel gespart werden soll“, so der Finanzexperte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 2 – Beratung: Einen guten Finanzberater finden</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das Gefühl hat, dass das eigene Finanzwissen noch nicht genügt, lohnt es sich, einen Finanzberater hinzuzuziehen. Aber: Woran erkennt man einen guten Finanzberater? „Die Beratungsleistung sollte vollumfänglich sein. Das bedeutet, es werden alle Fragen beantwortet, die sich rund um die finanzielle Situation des Ratsuchenden stellen – vom Vermögensaufbau über die Baufinanzierung bis zur Altersvorsorge. Das schließt auch verschiedene Zeithorizonte, Prämien vom Staat, die Erbschaftssteuer oder die Rente ein“, erklärt Oberländer. Wichtig ist: Der Berater kann auf individuelle Bedürfnisse eingehen, informiert über die passenden Möglichkeiten sowie Produkte und klärt über potenzielle Risiken auf.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 3 – Versicherungen: Sicher durch das Berufsleben</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem ersten Job ändert sich bei jungen Erwachsenen auch ihr Versichertenstatus. Viele von ihnen sind während der Ausbildung noch bei den Eltern mitversichert. Beim Einstieg in das Berufsleben lautet die nächste Frage deshalb: Welche Versicherungen habe, möchte und brauche ich? Zu den Basics zählt neben der Krankenversicherung, an der sich der Arbeitgeber finanziell beteiligt, die private Haftpflichtversicherung. An sie sollte spätestens dann gedacht werden, wenn das Elternhaus verlassen wird. Wer über die Grundversorgung der gesetzlichen Krankenkassen hinaus abgesichert sein möchte, sollte auf eine private Krankenzusatzversicherung setzen. „Für Berufseinsteiger ist es außerdem wichtig, über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachzudenken. Hier gilt: Je früher desto besser, denn mit zunehmendem Alter sind Risikoaufschläge oder sogar ein Versicherungsausschluss möglich“, empfiehlt der Experte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 4 – Das Tagesgeldkonto: Eine Rücklage für alle Fälle</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer erst anfängt zu sparen, sollte sich einen Notgroschen zur Absicherung zur Seite legen. Denn: Im Alltag können unvorhergesehene Kosten entstehen, beispielsweise für die Reparatur des Autos, eine neue Waschmaschine oder eine Zahn-OP. Da auf ein Tagesgeldkonto täglich zugegriffen werden kann, sorgt es für viel Flexibilität und Sicherheit. „Wie hoch die Rücklage für Notfälle sein sollte, lässt sich pauschal nicht sagen. Meist handelt es sich um Beträge in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro“, verrät Oberländer. Gut zu wissen: Infolge der Zinswende streichen immer mehr Banken <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/vier-von-zehn-deutschen-fuerchten-strafzinsen/" target="_blank" rel="noopener">Strafzinsen</a> und zahlen wieder mehr Zinsen für das Geld auf Tagesgeldkonten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 5 – Vermögenswirksame Leistungen: Schon gewusst?</h3>
<p style="text-align: justify;">Als Berufseinsteiger verliert man schnell den Überblick über die Leistungen, die der Arbeitgeber bietet. Doch gerade hier versteckt sich bares Geld: Viele Unternehmen zahlen zusätzlich zum Gehalt sogenannte vermögenswirksame Leistungen (VL). Wichtig: Diese müssen vom Arbeitgeber direkt auf das Anlagekonto des Arbeitnehmers, beispielsweise einen Bausparvertrag, überwiesen werden. Ob und in welcher Höhe der Arbeitgeber VL anbietet, hängt von der Branche und dem Unternehmen ab. Meist ist das in Tarifverträgen geregelt. Pro Monat kann der Zuschuss zwischen sechs und 40 Euro betragen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 6 – Bausparen: Sichere Unterstützung beim Sparen</h3>
<p style="text-align: justify;">Für Berufseinsteiger, die erstmals die Gelegenheit haben regelmäßig zu sparen, lohnen sich Bausparverträge. Denn je früher man beginnt, desto mehr Vorteile kann man nutzen. Für Einzahlungen in den Vertrag erhalten Bausparer seit 2021 bis zu 70 Euro Wohnungsbauprämie (WoP) pro Jahr. Fließen die vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber in den Bausparvertrag, gibt es weitere 43 Euro extra vom Staat als Arbeitnehmersparzulage. Für beide Förderungen gelten Einkommensgrenzen, die Berufsanfänger aber in der Regel nicht überschreiten.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipp 7 – Die Risikovariante: Wenn etwas mehr vom Gehalt übrig bleibt</h3>
<p style="text-align: justify;">Für risikobereite Sparer gibt es die Option, in Aktien zu investieren. Zwar lassen sich auf diesem Wege höhere Gewinne erzielen, es besteht jedoch auch das Risiko Geld zu verlieren. Und: Das Geld steht nur begrenzt schnell zur Verfügung. „Für das allererste Ersparte sind Aktien weniger empfehlenswert. Zu diesem Zeitpunkt im Leben gilt es, für Sicherheit zu sorgen und die Grundlage für spätere Aktienkäufe zu schaffen“, rät der Finanzexperte. Wer dennoch daran interessiert ist, sollte nur kleinere Summen – maximal ein Drittel des Ersparten – in Aktien investieren. „Fondssparpläne sind dafür eine attraktive und einfache Möglichkeit. In diesem Fall sollte der Vermögensaufbau eine gute Mischung aus sicheren und risikobehafteten Anlageformen sein“, ergänzt Oberländer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG</em></p>
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		<title>Gothaer stärkt Fondsgeschäft</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/gothaer-staerkt-fondsgeschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:21:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln – Die Gothaer stärkt das Geschäft mit Publikumsfonds und stellt sich daher in diesem Bereich neu auf. Hintergrund ist, dass in der Vorsorge-, Vermögens- und Ruhestandsplanung fondsgebundene Lösungen mit neuen Garantieformen immer stärker in den Fokus der Kundenberatung treten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> – Die Gothaer stärkt das Geschäft mit Publikumsfonds und stellt sich daher in diesem Bereich neu auf. Hintergrund ist, dass in der Vorsorge-, Vermögens- und Ruhestandsplanung fondsgebundene Lösungen mit neuen Garantieformen immer stärker in den Fokus der Kundenberatung treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Neuausrichtung wurde die Fondsvertriebstochter des Konzerns, die Gothaer Invest und Finanzservice GmbH (GIF), zum 1. Januar 2017 in die Ressortverantwortung von Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung AG, überführt. Ziel ist eine bessere Integration des Publikumsfondsgeschäfts in die Konzernstrukturen und -prozesse sowie die Realisierung von Synergien. &#8222;Aus Sicht der Kunden erfüllen Fondslösungen und Altersvorsorgeprodukte sehr ähnliche Ziele, sie werden vor allem zur Vorsorge-, Vermögens- und Ruhestandsplanung genutzt. Zudem baut die Gothaer Leben seit Jahren das Geschäft mit fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukten aus und macht mittlerweile 37 Prozent ihres Neugeschäfts in diesem Bereich. Vor diesem Hintergrund ist es nur konsequent, beide Geschäftsbereiche stärker miteinander zu verbinden&#8220;, erläutert Kurtenbach. Aktuell beläuft sich das Fondsvolumen in fondsgebundenen Produkten auf rund zwei Milliarden Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausbau des Gothaer Fonds Managementteams</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um der zunehmenden Bedeutung der Gothaer eigenen Publikumsfonds Rechnung zu tragen, wird zugleich das Managementteam der Gothaer Fonds bei der Gothaer Asset Management AG (GoAM) personell verstärkt, insbesondere im Bereich Research und Risikomanagement.<br />
Die GIF bleibt unter ihrem Geschäftsführer Rainer Kenner weiterhin hundertprozentige Tochter der Gothaer Finanzholding, lediglich die Ressortzuordnung wechselt von Finanzvorstand Harald Epple zu Kurtenbach. &#8222;Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Neuausrichtung des Publikumsfondsgeschäfts unseren Marktzugang noch verbessern und vor allem eine ganzheitliche Beratung unserer Kunden sicherstellen&#8220;, sind sich die Gothaer Vorstände Epple und Kurtenbach einig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gothaer Comfort Fonds</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vermögensverwaltenden Gothaer Comfort Fonds wurden 2008 aufgelegt und verzeichnen kontinuierliche Mittelzuflüsse. Mit dem Angebot von drei verschiedenen Risikoprofilen berücksichtigt die GoAM die unterschiedlichen Präferenzen der Anleger. Der rund 140 Millionen schwere flexible Mischfonds Gothaer Comfort Balance, der eine ausgewogene Anlagestrategie verfolgt, hat seit Auflegung eine Rendite von 35,94 Prozent erzielt. Der Gothaer Comfort Dynamik, der langfristig überdurchschnittliche Ertragschancen bietet und etwa 97 Millionen Euro umfasst, hat im gleichen Zeitraum eine Rendite von 33,84 Prozent erreicht. Die defensive Mischfonds-Variante für wachstumsorientierte Anleger Gothaer Comfort Ertrag umfasst 147 Millionen Euro, die Rendite seit Auflegung liegt bei 25,09 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzt wird das Fonds-Portfolio der Gothaer durch den Rentenfonds Gothaer Euro-Rent, der seit Auflegung im Jahr 1980 im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 5,24 Prozent (Stand 31.12.2016) erzielen konnte, sowie den Gothaer-Global und den Geldmarktfonds Gothaer Euro-Cash Typ-A. Insgesamt beträgt das Volumen in den Gothaer eigenen Fonds rund 500 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gothaer Finanzholding AG</em></p>
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		<title>Erst die Vorsorge, dann die Arbeit</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erst-die-vorsorge-dann-die-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 13:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der ersten Stelle landet bald das erste Gehalt auf dem eigenen Konto. Doch vor dem Start ins Arbeitsleben sollten sich Berufseinsteiger mit der Frage auseinandersetzen, welche Versicherungen sie jetzt benötigen. Tatjana Höchstödter und Rolf Mertens, Experten der ERGO Versicherungsgruppe, geben hierzu die wichtigsten Informationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/erst-die-vorsorge-dann-die-arbeit/">Erst die Vorsorge, dann die Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der ersten Stelle landet bald das erste Gehalt auf dem eigenen Konto. Doch vor dem Start ins Arbeitsleben sollten sich Berufseinsteiger mit der Frage auseinandersetzen, welche Versicherungen sie jetzt benötigen. Tatjana Höchstödter und Rolf Mertens, Experten der ERGO Versicherungsgruppe, geben hierzu die wichtigsten Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Junge Menschen sind meist während der Schul- und Berufsausbildung durch die Versicherungen der Eltern geschützt. Nach der Ausbildung oder dem Studium ändert sich das. Um sicher und sorglos in den ersten Job zu starten, bedarf es einiger grundlegender Versicherungen. Während die Pflichtversicherungen – wie der Name schon verrät – gesetzlich vorgeschrieben sind, sind andere zwar freiwillig, aber deswegen nicht weniger relevant. Wer sich vorab gut informiert und anschließend sein persönliches Versicherungspaket schnürt, ist dann gleich bestens gegen mögliche Schäden abgesichert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Pflichtversicherungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Pflichtversicherungen gehören die Kranken-, die Pflege- und die Arbeitslosenversicherung sowie die gesetzliche Renten- und die gesetzliche Unfallversicherung. Der jeweilige Arbeitnehmeranteil wird direkt vom Bruttogehalt abgezogen. Die gesetzliche Unfallversicherung ist für den Versicherten beitragsfrei. Der Arbeitgeber trägt die Kosten für den Versicherungsschutz. Der Schutz besteht unter anderem darin, die Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit wiederherzustellen und den Versicherten oder dessen Hinterbliebene durch finanzielle Leistungen zu entschädigen.</p>
<figure id="attachment_16963" aria-describedby="caption-attachment-16963" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16963" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151019-ERGO-VI-Sicher-in-den-ersten-Job-72dpi.jpg" alt="Quelle: ERGO Versicherungsgruppe" width="620" height="412" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151019-ERGO-VI-Sicher-in-den-ersten-Job-72dpi.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151019-ERGO-VI-Sicher-in-den-ersten-Job-72dpi-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151019-ERGO-VI-Sicher-in-den-ersten-Job-72dpi-300x199.jpg 300w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/20151019-ERGO-VI-Sicher-in-den-ersten-Job-72dpi-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16963" class="wp-caption-text">Quelle: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Privat-Haftpflichtversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Pflichtversicherungen ist Berufsanfängern eine Privat-Haftpflichtversicherung zu empfehlen. „Sie ist die wichtigste freiwillige Versicherung überhaupt“, betont Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. Denn wer anderen Personen einen Schaden zufügt, ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihn auch zu ersetzen. Die Privat-Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer und bei Bedarf auch dessen Familie vor hohen Schadensersatzforderungen Dritter. „Einfache Missgeschicke können einen großen Sach- oder auch Personenschaden verursachen“, warnt der ERGO Versicherungsexperte. Wer in so einem Fall keine entsprechende Absicherung besitzt, muss in der Regel selbst für den Schaden aufkommen. Er haftet dann sein Leben lang mit seinem gesamten Einkommen und Vermögen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen bestreiten ihren Lebensunterhalt mit ihrem Arbeitseinkommen. Gerade bei jungen Menschen sind zudem kaum finanzielle Rücklagen vorhanden. Da ist ohne private Vorsorge im Falle der Berufsunfähigkeit der Lebensstandard nicht zu halten. Denn obwohl in Deutschland jeder vierte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte berufsunfähig wird, ist die gesetzliche Absicherung diesbezüglich eingeschränkt. „Eigeninitiative ist bei jungen Menschen besonders wichtig. Denn in den ersten fünf Berufsjahren, in denen so genannte Pflichtbeiträge zu entrichten sind, gilt bei der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente eine Wartezeit. Sie wird nur dann gezahlt, wenn ein Arbeitsunfall oder einen Berufskrankheit die Ursache für eine Berufsunfähigkeit ist. In allen anderen Fällen gibt es keinen Anspruch“, erklärt ERGO Versicherungsexpertin Tatjana Höchstödter. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung hat hingegen keine Wartezeiten. Die Leistungen aus der Versicherung – meist in Form einer monatlichen Rentenzahlung – werden normalerweise fällig, wenn der Versicherte seinen ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent und voraussichtlich mindestens sechs Monate nicht ausüben kann. Ab diesem Zeitpunkt ist der Versicherte zudem von der Verpflichtung zur Beitragszahlung befreit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informieren und vergleichen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich gut abgesichert hat, kann sorgenfrei ins Berufsleben starten. Ändern sich die Lebensumstände durch Umzug, Heirat oder Kind, sind Auslandsreisen oder der Kauf des ersten Autos geplant, sind meist weitere Versicherungen vonnöten. Auch hier gilt dann: Erst informieren und vergleichen, dann abschließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HARTZKOM</em></p>
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		<item>
		<title>Das Vermögen schützen &#8211; und trotzdem von Börsenchancen profitieren</title>
		<link>https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-vermoegen-schuetzen-und-trotzdem-von-boersenchancen-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:01:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer für seine Rente privat vorsorgt, möchte am liebsten beides: hohe Renditechancen und größtmögliche Sicherheit. Kursschwankungen und -einbrüche an den Börsen haben die Bundesbürger in den letzten Jahren aber gelehrt, dass sich beides nicht immer miteinander verträgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.finanzratgeber24.de/aktuell/das-vermoegen-schuetzen-und-trotzdem-von-boersenchancen-profitieren/">Das Vermögen schützen &#8211; und trotzdem von Börsenchancen profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.finanzratgeber24.de">Finanzratgeber24.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer für seine Rente privat vorsorgt, möchte am liebsten beides: hohe Renditechancen und größtmögliche Sicherheit. Kursschwankungen und -einbrüche an den Börsen haben die Bundesbürger in den letzten Jahren aber gelehrt, dass sich beides nicht immer miteinander verträgt. Diesen Schluss zumindest legt eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Nürnberger Versicherungsgruppe nahe. Auf die Frage, was sie für den Hauptgrund dafür hielten, dass viele Deutsche keine Aktien kaufen, nannten 47 Prozent die Angst, Geld zu verlieren. Bei den unter 30-Jährigen waren es sogar 60 Prozent. Dabei wäre eine ertragreiche Vorsorge angesichts der derzeit niedrigen Zinsen für viele Anleger besonders interessant.</p>
<figure id="attachment_16936" aria-describedby="caption-attachment-16936" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16936" src="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_48381.rgb_593cb92c03.jpg" alt="Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe" width="620" height="413" srcset="https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_48381.rgb_593cb92c03.jpg 620w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_48381.rgb_593cb92c03-150x100.jpg 150w, https://www.finanzratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/10/csm_48381.rgb_593cb92c03-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16936" class="wp-caption-text">Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Vermögen bleibt erhalten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Bei diesem Missverhältnis setzen spezielle Rentenversicherungen an, die den Menschen die Sorge vor einem Verlust ihres Anlagevermögens vollständig abnehmen und ihnen dennoch attraktive Renditechancen eröffnen&#8220;, erklärt Jürgen Voß von der Nürnberger Lebensversicherung AG. Bei der &#8222;DAX-Rente&#8220; dieses Anbieters wird in jedem Jahr zum 1. Juni geprüft, ob das Vertragsguthaben im vergangenen Jahr eine positive Jahresrendite erzielte oder nicht. Ist der Wert positiv, wird der Vertragswert in diesem Umfang verzinst und gesichert. Ist er negativ, bleibt das am vorherigen Stichtag vorhandene Vermögen dennoch erhalten. Gerade wer in relativ späten Jahren noch vorsorgen möchte, profitiert von dieser zusätzlichen Sicherheit, denn innerhalb kürzerer Zeiträume ist es oftmals schwierig, Kursverluste wieder auszugleichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Geld bei Pflegebedürftigkeit oder Demenz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich zusätzlich für den Fall der Pflegebedürftigkeit oder der Demenz finanziell absichern möchte, kann eine entsprechende Produktvariante wählen, bei der die Rente erhöht wird. Sobald dem Versicherer mitgeteilt wird, dass der Kunde pflegebedürftig ist, hebt er die Altersrente an. Das ist frühestens zum vereinbarten Beginn der Rentenzahlung möglich. Die Rente wird nicht wieder reduziert, sollte die Pflegebedürftigkeit wieder wegfallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Rentnern droht Altersarmut</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 14:06:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass man sich voller Vertrauen in die staatliche Rente auf ein gutes Auskommen im Ruhestand freuen kann, gehört inzwischen für immer mehr Bundesbürger der Vergangenheit an. Stattdessen wird eine zunehmende Zahl von Menschen zusätzlich zu ihrer regulären Altersrente auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein. Was lange eine eher diffuse Sorge war, hat der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung jetzt mit harten Fakten belegt. Demnach sind insbesondere Frauen und vormals Selbstständige von Armut bedroht.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jedes dritte Ehepaar profitiert von Kapitalerträgen. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/T.Pannell</em></strong></p>
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<p>Dass man sich voller Vertrauen in die staatliche Rente auf ein gutes Auskommen im Ruhestand freuen kann, gehört inzwischen für immer mehr Bundesbürger der Vergangenheit an. Stattdessen wird eine zunehmende Zahl von Menschen zusätzlich zu ihrer regulären Altersrente auf Unterstützung vom Staat angewiesen sein. Was lange eine eher diffuse Sorge war, hat der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung jetzt mit harten Fakten belegt. Demnach sind insbesondere Frauen und vormals Selbstständige von Armut bedroht.</p>
<p>Zahl der Bezieher von Grundsicherung schon jetzt auf Rekordniveau</p>
<p>Längst beschlossen ist von der Bundesregierung eine Reduzierung der Altersrente von 51 auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettoverdiensts bis zum Jahr 2030. Dies wird zu einem Anstieg der Altersarmut führen, sofern nicht ausreichend privat vorgesorgt wird. Das Statistische Bundesamt hat einen aktuellen Bericht vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass die Zahl der Bezieher von Grundsicherung im Jahr 2011 mit 844.000 Personen bereits einen Rekord erreicht hat. Diese Zahl dürfte künftig noch deutlich steigen. Bei den Beziehern von Grundsicherung handelt es sich nicht nur um alte Menschen, sondern zu mehr als 40 Prozent um Bezieher von gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten.</p>
<p>Vorsorge auch für Geringverdiener bezahlbar</p>
<p>&#8222;Heute kann sich nur noch auf den Ruhestand freuen, wer rechtzeitig und ausreichend vorgesorgt hat&#8220;, erklärt Dr. Stefanie Alt von der Nürnberger Lebensversicherung AG, einem der führenden Anbieter auf dem Gebiet privater und betrieblicher Altersvorsorge. &#8222;Die Versicherungswirtschaft bietet verschiedene Formen der Altersvorsorge an. So können zum Beispiel auch junge Eltern schon früh mit kleinen Bausteinen einen Grundstock legen, den sie später gezielt ergänzen.&#8220; Neben einer privaten Rentenversicherung wie der Rürup-Rente oder Riester-Rente ist die Betriebsrente eine besonders wirtschaftliche Altersvorsorgeform. Sie bietet allen Arbeitnehmern &#8211; auch Geringverdienern &#8211; die Möglichkeit, für später vorzusorgen. Dr. Stefanie Alt: &#8222;Das gilt sogar dann, wenn der Arbeitgeber nicht durch eigene Beiträge beim Sparen hilft.&#8220;</p>
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